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LG bringt NBA Bounce auf Smart TVs – Arcade-Basketball ohne Konsole

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LG Electronics (LG) arbeitet mit dem Spielepublisher Outright Games und dem Cloud-Gaming-Dienst Blacknut zusammen, um das Spiel NBA Bounce auf LG Smart TVs und Smart Monitore zu bringen. Verfügbar über das LG Gaming Portal und LG Apps auf Geräten mit webOS 6.0 oder neuer, bietet der Titel ein mitreißendes Arcade-Basketballerlebnis.

Rasanter Basketballspaß für die ganze Familie

NBA Bounce ist ein temporeiches Basketballspiel, bei dem man alleine spielen oder gemeinsam mit Familie und Freunden antreten kann, entweder im Team oder gegeneinander. Dabei sorgt das chaotische Gameplay für jede Menge Unterhaltung.

Das Spiel richtet sich an alle Altersgruppen und Erfahrungslevel. Es ist leicht verständlich und kann sowohl mit einem Gamepad als auch über ein Smartphone mit kompatibler Controller-App gesteuert werden. Bis zu vier Spieler können lokal im Koop- oder Wettbewerbsmodus spielen. Drei Schwierigkeitsgrade und hilfreiche Tutorials erleichtern den Einstieg.

Als offiziell lizenziertes Spiel sind alle 30 NBA-Teams enthalten. Spieler können ihre Figur individuell gestalten oder sogar als Maskottchen ihres Lieblingsteams antreten.

Zur Auswahl stehen verschiedene Spielmodi, darunter schnelle 3-gegen-3-Partien, komplette NBA-Saisons und individuell erstellbare Turniere. Im Party-Modus sorgen besondere Effekte in jedem Viertel für Abwechslung, etwa elektrisch geladene Bälle im Modus „Electroball“ oder explodierende Konfetti-Bälle in „Ball Pop“.

Wer NBA Bounce über das LG Gaming Portal oder LG Apps kauft, erhält das „Retro Party Pack“ kostenlos dazu. Dieses Zusatzpaket bietet nostalgische Inhalte wie klassische Trikots, alte Logos, spezielle Spielfeldeffekte und Retro-Accessoires. Zusätzlich gibt es einen Steam-Key, sodass das Spiel auch auf dem PC und anderen kompatiblen Geräten gespielt werden kann.

Weiterentwicklung des Gaming-Erlebnisses auf großen Bildschirmen

Mit dem LG Gaming Portal unterstreicht LG sein Engagement, Gaming auf großen Displays für alle zugänglich zu machen. Das Angebot umfasst inzwischen über 4.000 Cloud-Spiele sowie rund 900 webbasierte Titel für Einzel- und Mehrspieler. Die aktive Nutzerzahl hat sich im Jahresvergleich mehr als verdoppelt. Zudem wird der Dienst in weitere Länder ausgeweitet und unterstützt künftig auch TVs mit webOS 5.0.

Die breite Smart-TV-Palette von LG, darunter aktuelle QNED evo- und Micro RGB-Modelle, bietet Bildschirmgrößen von bis zu über 100 Zoll. Nutzer können direkt losspielen, ohne Konsole, PC oder Downloads zu benötigen, und profitieren von einem reaktionsschnellen Gaming-Erlebnis.

LG plant, das Gaming Portal weiter auszubauen, mit neuen Spielen und praktischen Funktionen, um Gaming direkt auf Smart TVs und Monitoren noch attraktiver zu machen. Weitere Informationen gibt es auf der LG-Website.

soundcore Space 2: ANC-Kopfhörer mit 70-Stunden-Akku jetzt erhältlich

Nach der Vorstellung auf dem Mobile World Congress sind die neuen soundcore Space 2 ab sofort im Handel verfügbar. Die Kopfhörer der Marke soundcore werden in den Farben Cremeweiß, Tiefenschwarz und Salbeigrün angeboten und liegen bei einer unverbindlichen Preisempfehlung von 129,99 Euro.

Komfortables Design für den Alltag

Mit einem Gewicht von nur 261 Gramm setzen die Space 2 auf hohen Tragekomfort. Grundlage dafür ist ein ergonomisches Design, das auf Basis von über 2.000 gescannten Kopfformen entwickelt wurde. Weiche Memory-Foam-Polster sorgen auch bei längerer Nutzung für ein angenehmes Tragegefühl, ideal für Pendler, Reisende und den täglichen Gebrauch.

(Bildquelle: soundcore)

Effektives Noise Cancelling für unterwegs

Ein Schwerpunkt liegt auf dem Active Noise Cancelling (ANC), das gezielt tieffrequente Störgeräusche reduziert. Besonders in Umgebungen wie Bus, Bahn oder Flugzeug entfaltet das vierstufige System seine Stärken und sorgt für eine ruhigere Hörumgebung.

Zusätzlich steht ein Transparenzmodus zur Verfügung, mit dem Umgebungsgeräusche bewusst wahrgenommen werden können, praktisch etwa im Straßenverkehr oder bei Gesprächen.

Starker Klang mit moderner Technik

Für den Sound sorgen 40-mm-Doppelschicht-Membrantreiber, die einen klaren und ausgewogenen Klang liefern. Auch bei der Audioqualität bieten die Space 2 flexible Optionen:

  • Hi-Res Audio bei kabelgebundener Nutzung
  • LDAC-Standard für hochauflösende kabellose Wiedergabe

Damit richten sich die Kopfhörer sowohl an Gelegenheitshörer als auch an Nutzer mit höheren Klangansprüchen.

(Bildquelle: soundcore)

Lange Akkulaufzeit und smarte Features

Die Technik von Anker sorgt für eine beeindruckende Akkuleistung:

  • Bis zu 50 Stunden Laufzeit mit aktiviertem ANC
  • Bis zu 70 Stunden ohne ANC
  • Schnellladefunktion: 5 Minuten laden für bis zu 4 Stunden Wiedergabe

Für Telefonate sind die Kopfhörer mit einem KI-gestützten Mikrofonsystem mit drei Mikrofonen ausgestattet, das für klare Sprachqualität sorgt.

Weitere Features wie smarte Trageerkennung und die gleichzeitige Verbindung mit zwei Geräten (Multipoint) erhöhen den Komfort im Alltag zusätzlich.

(Bildquelle: soundcore)

Starke Ausstattung zum fairen Preis

Mit den Space 2 bietet soundcore ein umfangreich ausgestattetes Gesamtpaket im mittleren Preissegment. Die Kombination aus effektiver Geräuschunterdrückung, langer Akkulaufzeit und vielseitigen Funktionen macht die Kopfhörer zu einer attraktiven Option für unterwegs und zu Hause.

Atari Gamestation Gamepad: Neuer Retro-Controller von My Arcade

Der Retro-Gaming-Spezialist My Arcade hat den neuen offiziell lizenzierten Atari Gamestation Gamepad angekündigt. Der kabellose Controller wurde speziell für die Systeme Atari Gamestation Go und Atari Gamestation Mega entwickelt und ist ab sofort über Atari.com sowie Amazon erhältlich.

Retro-Design mit moderner Technik

Der Atari Gamestation Gamepad kombiniert klassische Eingabemethoden mit zeitgemäßer Technologie. Besonders auffällig sind die integrierten Retro-Elemente:

  • Freidrehendes Paddle für präzise Steuerung klassischer Spiele
  • Trak-Ball für authentisches Arcade-Feeling
  • Keypad für zusätzliche Eingabemöglichkeiten

Damit richtet sich der Controller gezielt an Fans klassischer Atari-Titel, die ein möglichst originales Spielerlebnis suchen.

(Bildquelle: My Arcade)

SmartGlow-Technologie für intuitive Steuerung

Ein besonderes Feature ist die sogenannte SmartGlow-Technologie. Diese beleuchtet je nach Spiel automatisch die relevanten Bedienelemente und erleichtert so die Orientierung, insbesondere bei unterschiedlichen Steuerungsarten.

Das macht den Controller nicht nur für erfahrene Retro-Fans interessant, sondern auch für Neueinsteiger, die sich schnell zurechtfinden möchten.

Kabellos und flexibel einsetzbar

Der Gamepad bietet sowohl kabellose als auch kabelgebundene Nutzung:

  • Kabellose Verbindung mit einer Reichweite von ca. 9 Meter
  • USB-C-Anschluss für kabelgebundenes Spielen
  • Wiederaufladbarer Akku für komfortable Nutzung ohne Batteriewechsel

Zudem können bis zu zwei Gamepads gleichzeitig mit einem Gerät verbunden werden, was Multiplayer-Sessions ermöglicht.

(Bildquelle: My Arcade)

Optimiert für Gamestation und TV-Gaming

Der Controller wurde speziell für die Atari Gamestation-Systeme entwickelt, funktioniert aber auch in Verbindung mit einem Fernseher über HDMI. Dadurch lässt sich das klassische Gaming-Erlebnis bequem auf dem großen Bildschirm genießen.

(Bildquelle: My Arcade)

Preis und Verfügbarkeit

Der Atari Gamestation Gamepad ist ab sofort erhältlich:

  • UVP: 59,99 US-Dollar
  • Modellnummer: DGUNL-7152

Mit dem neuen Controller erweitert My Arcade sein Portfolio um ein weiteres Produkt, das Retro-Gaming mit moderner Benutzerfreundlichkeit verbindet.

Revell Flowers: DIY-Holzblumen als kreatives Geschenk zum Muttertag

Pünktlich zum Muttertag präsentiert Revell mit der neuen Produktlinie „Revell Flowers“ eine originelle Alternative zum klassischen Blumenstrauß. Die DIY-Sets aus farbig bedrucktem Holz verbinden kreativen Bastelspaß mit langlebiger Dekoration und bieten eine moderne Möglichkeit, Danke zu sagen.

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Blumenstrauß neu gedacht

Mit Revell Flowers wird der traditionelle Blumengruß neu interpretiert. Statt vergänglicher Schnittblumen setzen die Sets auf detailreich gestaltete Holzblüten, die dauerhaft erhalten bleiben. Die einzelnen Teile werden präzise zusammengesteckt und ergeben am Ende ein dekoratives Arrangement inklusive Vase.

Ein besonderes Highlight: Die Sets enthalten einen optionalen Duftring, der in der Vase platziert werden kann und einen angenehmen floralen Duft verströmt. So entsteht eine Kombination aus Optik und Duft, die dem Erlebnis eines echten Blumenstraußes nahekommt.

(Bildquelle: Revell)

Drei Designs zum Start

Zum Marktstart stehen drei unterschiedliche Blumenarrangements zur Auswahl, die jeweils durch ihre eigene Farbwelt und Gestaltung überzeugen:

  • Flower Garden (181 Teile): Eine harmonische Mischung aus Lilien, Pfingstrosen und Tulpen in rosa und lila Tönen
  • Dream of Roses (326 Teile): Fünf klassische rote Rosen für einen besonders romantischen Look
  • Blossom Festival (360 Teile): Filigrane Blüten aus Lavendel, Narzissen und Vergissmeinnicht in Blau- und Weißtönen

Alle Sets werden durch eine passende Vase ergänzt, die ebenfalls aus Bauteilen zusammengesetzt wird und das Gesamtbild abrundet.

(Bildquelle: Revell)

Kreativer Bauspaß mit bleibendem Wert

Die Revell Flowers richten sich an alle, die ein persönliches Geschenk mit kreativem Anspruch suchen. Der Zusammenbau sorgt für ein individuelles Erlebnis, während das fertige Arrangement als langlebige Dekoration dient.

(Bildquelle: Revell)

Gerade zum Muttertag bieten die Sets eine besondere Möglichkeit, Wertschätzung auszudrücken, nicht nur durch das fertige Geschenk, sondern auch durch die Zeit und Mühe, die in den Aufbau investiert wird.

Moderne Geschenkidee mit persönlicher Note

Mit Revell Flowers zeigt Revell, wie sich klassische Geschenkideen modern interpretieren lassen. Die Kombination aus DIY-Erlebnis, stilvollem Design und dauerhafter Nutzung macht die Sets zu einer kreativen Alternative zu herkömmlichen Blumensträußen.

Ob schlicht elegant oder farbenfroh und auffällig, die neuen Arrangements bieten für jeden Geschmack das passende Geschenk und bleiben als Erinnerung weit über den Muttertag hinaus erhalten.

Revell V-22 Osprey Klemmbaustein-Modell mit 3.700 Teilen vorgestellt

Die Revell bringt mit einem neuen Modell aus ihrem Brick System ein echtes Highlight für Technik- und Luftfahrtfans auf den Markt. Die offiziell lizenzierte Bell Boeing V-22 Osprey wird als anspruchsvolles Klemmbaustein-Set umgesetzt und kombiniert detailgetreue Optik mit funktionaler Mechanik.

Ein Meilenstein der Luftfahrt als Modell

Die V-22 Osprey gilt als eines der außergewöhnlichsten Fluggeräte der modernen Luftfahrt. Als erstes serienmäßig eingesetztes Kipprotorflugzeug vereint sie die Vorteile eines Hubschraubers mit denen eines Flugzeugs. Dank ihrer schwenkbaren Triebwerksgondeln kann sie senkrecht starten und landen sowie in den schnellen Vorwärtsflug übergehen.

Diese technische Besonderheit macht die Osprey zu einem Meilenstein in der militärischen Luftfahrt und gleichzeitig zu einer faszinierenden Vorlage für ein detailreiches Modell.

(Bildquelle: Revell)

Über 3.700 Teile und funktionale Mechanik

Das Revell Brick System Modell im Maßstab 1:25 besteht aus über 3.700 Bauteilen und richtet sich an erfahrene Baumeister. Besonders hervorzuheben ist die funktionale Umsetzung zentraler Mechaniken:

  • Drehbare Flügel mit 90-Grad-Schwenkfunktion
  • Realistisch nachgebildete Tiltrotor- und Propellergetriebe
  • Simulation von Steig- und Sinkflug durch Rotorbewegung
  • Ein- und ausfahrbares Fahrwerk mit beweglichen Rädern
  • Öffnende Ladeluke für zusätzliche Detailtreue

Diese Funktionen sorgen dafür, dass das Modell nicht nur optisch überzeugt, sondern auch technisch erlebbar wird.

Großformatiges Sammlerstück

Mit einer Spannweite von rund 85,3 cm und einer Länge von über 68 cm ist die Klemmbaustein-Osprey ein imposantes Ausstellungsstück. Ein passender Displayständer, ebenfalls aus Bausteinen gefertigt, ermöglicht eine eindrucksvolle Präsentation.

Das Modell verbindet ikonisches Design mit mechanischer Präzision und spricht damit sowohl Sammler als auch Technikbegeisterte an.

Technik trifft auf Bau-Erlebnis

Mit diesem Set zeigt Revell, wie sich komplexe Luftfahrttechnik in die Welt der Klemmbausteine übertragen lässt. Die Kombination aus realistischer Funktionalität und hochwertigem Design macht die V-22 Osprey zu einem besonderen Projekt für alle, die sich für Technik, Modellbau und Luftfahrt interessieren.

KI im iGaming – wie künstliche Intelligenz Online-Casinos 2026 verändert

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Wer dieser Tage ein Online-Casino öffnet, merkt schnell, dass sich hinter den bunten Oberflächen technologisch einiges getan hat. Künstliche Intelligenz ist in der iGaming-Branche längst kein Randthema mehr. Sie verändert, wie Plattformen funktionieren, wie Spiele entwickelt werden und wie Spieler mit Angeboten interagieren.

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Personalisierte Angebote durch KI

Einer der sichtbarsten Bereiche ist die Personalisierung. Moderne Online-Casinos und Spielotheken in Deutschland setzen zunehmend auf KI-gestützte Systeme, die das individuelle Spielverhalten analysieren und darauf basierend passende Spielvorschläge oder Bonusangebote ausspielen. Wer regelmäßig Slots mit hoher Volatilität spielt, bekommt andere Empfehlungen als jemand, der lieber klassische Tischspiele bevorzugt.

Das betrifft auch Aktionen wie Freispiele heute – Plattformen nutzen KI inzwischen, um solche Angebote gezielter zu verteilen, statt sie pauschal allen Nutzern zu zeigen. Das Ergebnis sind Bonusangebote, die besser zum eigenen Spielstil passen und weniger generisch wirken.

KI schützt Spieler und erkennt Muster

Ein genauso wichtiger, aber weniger glamouröser Einsatzbereich von KI ist der Spielerschutz. Seriöse, lizenzierte Anbieter unter der deutschen GGL-Regulierung sind verpflichtet, Mechanismen gegen problematisches Spielverhalten einzusetzen. KI-Systeme übernehmen dabei eine zentrale Rolle: Sie erkennen auffällige Muster wie plötzlich erhöhten Einsatz nach Verlusten oder ungewöhnlich lange Spielsessions und können automatisch eingreifen oder Warnungen auslösen.

Das ist keine Theorie – solche Systeme laufen heute im Hintergrund auf vielen lizenzierten Plattformen. Der Glücksspielstaatsvertrag schreibt zudem vor, dass Anbieter Maßnahmen zur Früherkennung von Spielsucht implementieren, und KI ist das effizienteste Werkzeug dafür.

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Spieleentwicklung und KI-generierte Inhalte

Auch auf der Entwicklerseite verändert sich einiges. Softwareanbieter wie NetEnt, Play’n GO oder Pragmatic Play setzen KI-Tools ein, um Balancing, Auszahlungsquoten und Bonusmechaniken schneller zu testen und zu optimieren. Was früher manuell über Tausende von Simulationsrunden lief, erledigen Algorithmen heute in Minuten.

Darüber hinaus experimentieren einige Studios mit KI-generierten Grafik- und Soundelementen, was die Entwicklungszeit neuer Spieltitel deutlich verkürzt. Für Spieler bedeutet das: mehr neue Inhalte in kürzeren Abständen.

Die iGaming-Branche ist einer der am schnellsten wachsenden Anwendungsfälle für KI im Unterhaltungssektor. Wer Online-Slots oder Casinospiele spielt, profitiert davon – oft ohne es zu merken.

Assassin’s Creed: Black Flag Resynced- Enthüllung am 23. April

Ubisoft hat endlich einen finalen Termin für die Enthüllung von Assassin’s Creed: Black Flag Resynced bekannt gegeben. Damit endet die Zeit voller Gerüchte und Spekulationen zum vierten Teil der AC Reihe.

Am 23. April streamt Ubisoft live auf dem eigenen Youtube-Kanal die Präsentation. Zeitumgerechnet dürfen wir gegen 18:00 Uhr mit dem Start rechnen. Die Hinweise zu einer Neuauflage des beliebten Teils rund um den Piraten Edward Kenway liegen mittlerweile schon Jahre zurück. Ubisoft nimmt es mit Humor und bezeichnet die kommende und offizielle Ankündigung auf einer der am schlechtesten gehüteten Geheimnisse der Gaming-Industrie.

Assassin’s Creed: Black Flag erschien 2013 und damit mitten im damaligen Umschwung auf die neue Konsolengeneration. Spricht, das Spiel erschien für Playstation 3 und 4 bzw. Xbox 360 und Xbox One, später erfolgte auch ein Release für Nintendo Wii U. Unseren damaligen Test findet ihr übrigens → hier.

Spannend wird sein, in wie weit Ubisoft das Spiel in die Moderne transportieren wird. Eine simple Überarbeitung der Grafik wird vermutlich vielen Fans nicht reichen. Größter Kritikpunkt damals wie heute sind die zahlreichen Lausch-Missionen und die Seeschlachten, die durch die Steuerung unnötig kompliziert waren. Beispielsweise konnte man bei Wellengang nicht immer die Zielanpeilung der Kanonen Breitseits erkennen. Ebenfalls hoffen viele darauf, dass nicht zu viele oder gar keine RPG Elemente einfließen, wie es bei Origins damals begann. Dadurch verlor die Serie schrittweise den Stealth-Aspekt und wurde zunehmend zu einem Action-RPG.

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Wie WebGPU seit 2026 Browserspiele in Konsolenqualität ermöglicht

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Lange Zeit war der einzige Weg zu High-End-Gaming-Features zu kommen, um beispielsweise Raytracing, komplexe physikalische Darstellungen, hochauflösenden Texturen usw. zu erhalten, ein Download, der aber mehrere Gigabyte-Datenvolumen und daher Zeit benötigte. Das Spielen in Browsern war lange Zeit nur ein schwacher Kompromiss und schlussendlich auf die Möglichkeiten der veralteten OpenGL-Grundlage von WebGL beschränkt.

Doch im Laufe des Jahres 2026 hat sich dieses Paradigma radikal gewandelt. Mit der Veröffentlichung und Bereitstellung von Firefox 147 im Januar und der vollständigen Integration in Safari unter macOS Tahoe 26 sowie iOS 26 erreichte WebGPU eine kritische Browser-Nutzungsrate von 70 % weltweit.

Es handelt sich hier nicht um ein inkrementelles Update. Vielmehr handelt es sich um einen grundlegenden Paradigmenwandel im Architekturbereich, der die Leistungsfähigkeit der modernen, hardwarenahen Grafik-APIs, die hohe Effizienz und Leistung durch geringen CPU-Overhead bieten, wie beispielsweise Vulkan, Metal und DirectX 12, und diese direkt ins Web bringen. Der Browser kann ab sofort als leistungsstarkes Gaming-Terminal angesehen werden.

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Die Spiellogik wird neu arrangiert

Die größte Einschränkung der WebGL-Ära war der fast undurchdringbare Flaschenhals der CPU. Jedes Mal, wenn ein Spiel ein Objekt darstellen sollte, musste die CPU diese Anfrage sequenziell an dem Grafikprozessor senden.

Aber bei komplexen Szenen mit Tausenden von Objekten stößt die CPU zwangsweise an ihre Grenzen, und das lange bevor die Grafikkarte überhaupt zum Zug kommt.

WebGPU, die eine moderne Web-Standard-API darstellt, die JavaScript direkten Zugriff auf GPU-Hardware (Graphics Processing Unit) ermöglicht, um hoch-performante Grafik- und Rechenoperationen im Browser auszuführen, löst dieses Problem durch asynchrone, multithreadfähige Befehlspuffer. Anstatt einer langsamen, schrittweisen Konvertierung kann der Browser nun eine komplette Befehlspipeline auf einmal an die GPU senden.

Das führt beispielsweise zu einer 15- bis 30-fachen Leistungssteigerung beim Szenenrendering. Benchmarks aus dem Jahr 2026, die von einschlägigen Entwicklern definiert wurden, zeigten, dass Partikelsysteme im Stande sind, 1 Million Datenpunkte mit stabilen 60 Bildern pro Sekunde zu rendern.

Eine solche Herausforderung hätte einen Browser aus dem Jahr 2024 an seine Grenzen gebracht. Durch die direkte Anbindung an native Hardware-APIs ermöglicht die WebGPU dem Internet endlich, dieselbe Sprache zu sprechen wie die PlayStation 5 oder ein High-End-Gaming-PC.

Compute Shader sind das Geheimrezept

Während die verbesserten grafischen Darstellungen im Mittelpunkt des Medieninteresses stehen, liegt das eigentliche Geheimnis von WebGPU jedoch in der Einführung der sogenannten Compute Shadern. WebGL war ausschließlich für die Pixeldarstellung zuständig, während WebGPU die Grafikkarte für allgemeine mathematische Berechnungen nutzen kann.

Das bedeutet, dass komplexe Spiellogik (KI-Pfadfindung, Echtzeit-Fluidsimulationen, Spielphysik usw.) nun vom Hauptthread auf die GPU ausgelagert werden kann. Für die Spieler bedeuten diese Verbesserungen, dass Sie zukünftig von schärferen, reaktionsschnelleren Umgebungen, hochstrukturiertem Terrain, riesigen Non-Player Character-Gruppen und vielem mehr profitieren werden können; Eigenschaften, die man bisher nur auf nativen Plattformen fand.

Das Ende des Ladebildschirms

Die neuentwickelte architektonische Effizienz von WebGPU macht daher Ladebildschirme und deren Sequenzen überflüssig. In Kombination mit WebAssembly (Wasm) können Engines wie die Unreal Engine 5 Assets nun modular streamen.

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Auf Grund der neunen Technologie können die Spieler mit einem Klick direkt zum ersten Level eines Spiels wechseln, während gleichzeitig die hochauflösenden 4K-Texturen im Hintergrund kompiliert werden. Dieser Leistungsschub für die Browser dieser Welt hat die Art und Weise, wie wir neuen Spiele begegnen, grundlegend verändert.

Ob eine vielversprechende Indie-Demo oder gratis Casino Spiele – diese verbesserte Technologie sorgt für einen reibungslosen und vor allem sofortigen Übergang vom Aufruf eines Spiels zum aktiven Gameplay und bietet damit die latenzfreie Performance, die sonst nur auf High-End-Hardware möglich war. Der Spielemarkt wird durch diese massive Reduzierung von Reibungsverlusten komplett neu aufgestellt.

Auch die Grenzen zwischen den sozialen Medien und dem eigentlichen Spielverlauf verschwimmen rapide, da die eigentlichen Nutzer der Spiele innerhalb weniger Sekunden von einem Trailer im Newsfeed zu einer hardwarebeschleunigten Demo eines neuen Spielangebots wechseln können.

Raytracing und visuelle Wiedergabetreue

Diese modernen WebGPU-Implementierungen unterstützen damit nun auch hardwarebeschleunigtes Raytracing durch Erweiterungen der WGSL (WebGPU Shading Language). Diese Verbesserungen ermöglichen zahlreiche Effekte, wie beispielsweise dynamische Reflexionen, verbesserte Beleuchtung, präzise und reaktionsschnelle Schattenwürfe und optimierte Darstellungen unterschiedlichster Lichtquellen.

In Kombination mit Neural Rendering – ein Vorgang bei dem KI Bilder ähnlich wie DLSS hochskaliert werden – kann der visuelle Unterschied zwischen einer nativen App und einem Web-Tab praktisch behoben werden.

Zukünftig wird es daher auch möglich sein, dass stromsparende Geräte wie Tablets oder Office-Laptops ebenfalls hochwertige Bilder darstellen werden können. Hierfür muss die GPU die darzustellenden Pixel mithilfe von Machine-Learning-Modellen innerhalb einer sicheren Sandbox auffüllen.

Was jedoch zusätzlich noch beachtet werden muss

Diese Technologie ist zweifellos faszinierend, bringt aber auch einige Herausforderungen mit sich. Die größte Hürde für einen allumfassenden Einsatz ist der Datenschutz. Da die WebGPU einen tiefen und systemnahen Zugriff auf die Grafikkarte ermöglicht, kann dies als Indiz für Browser-Fingerprinting angesehen werden.

Sicherheitsexperten haben bereits mehrfach darauf hingewiesen, dass unveränderliche GPU-Hardware-Signaturen einen User mit 80–90 % Genauigkeit identifizieren können. Daher herrscht ein ständiges Wettrüsten zwischen Browseranbietern wie Mozilla (die Sicherheit priorisieren) und Werbetreibenden.

Hinzu kommt das Problem der technischen Veralterung. Der Wechsel zu WebGPU 1.5 hat die GPU-Beschleunigung für Hunderte Millionen älterer Laptops, die nur OpenGL ES 2.0 unterstützen, stillschweigend deaktiviert.

Da sich das Web in Richtung eines anspruchsvolleren Standards weiterentwickelt, führt die digitale Kluft dazu, dass ältere Hardware von den besten Funktionen des modernen Internets ausgeschlossen sein werden.

Abschließend muss auch die Lernkurve für Entwickler erwähnt werden, die ebenfalls im Entwicklungsprozess berücksichtig werden muss. Das Kodieren von reinem WGSL ist deutlich schwieriger als das des alten GLSL. Diese Tatsache hat zur Einführung von Abstraktionsschichten wie beispielsweise TSL (Three Shading Language) geführt, die es Entwicklern ermöglichen, mit Standard-TypeScript hoch-performante Logik zu schreiben, die die Software-Bibliothek anschließend in native GPU-Befehle kompiliert.

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Die Adressleiste wird zum neuen Launcher

Mit Blick auf die zweite Jahreshälfte 2026 sollte die Roadmap für WebGPU klar sein. Sie soll das Rückgrat des sogenannten „Ephemeral Web“ bilden und die Art und Weise, wie und wo wir spielen, grundlegend verändern.

Künftig wird der leistungsstärkste Spiele-Launcher die Adressleiste Ihres Browsers sein, und nicht eine separate App.

GTA VI und das Milliardengeschäft mit virtuellem Geld

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Mitte April 2026 sind interne Zahlen von Rockstar Games durchs Netz gegangen. Das Datenleck offenbart die Finanzen von September 2025 bis April 2026. Und was darin steht, dürfte auch Branchen-Insider ins Staunen versetzen.

GTA Online, der Multiplayer-Modus eines inzwischen 13 Jahre alten Spiels, bringt laut diesen Daten im Schnitt täglich 1,3 Millionen Dollar Umsatz ein. Allein durch den Verkauf der Shark Cards und der GTA+-Abos. Das sind hochgerechnet knapp 500 Millionen Dollar in sieben Monaten. Für einen Modus, der seit Jahren kein großes Update mehr erhalten hat.

Der Gesamtumsatz des GTA-V-Universums liegt laut Recherchen von Finance Monthly seit 2013 bei über 10 Milliarden Dollar. Damit ist Grand Theft Auto V das kommerziell erfolgreichste Entertainment-Produkt aller Zeiten. Kein Film, kein Album, kein anderes Spiel hat die Milliarden-Marke je zuvor erreicht. Und jetzt steht der Nachfolger vor der Tür.

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Shark Cards, GTA-Dollar und das Einbahnstraßenprinzip

Das Geschäftsmodell von GTA Online ist simpel gestrickt. Spieler kaufen mit echtem Geld sogenannte Shark Cards. Diese werden in GTA-Dollar umgewandelt, eine virtuelle Währung, mit der man im Spiel Autos, Immobilien oder Waffen kaufen kann. Die Preise reichen von 2,50 Euro für 100.000 GTA-Dollar bis hin zu 75 Euro für acht Millionen. Entscheidend ist, dass man GTA-Dollar nicht zurück in echtes Geld tauschen kann. Das Geld fließt also nur in eine Richtung.

Seit 2019 gibt es mit dem Diamond Casino & Resort in GTA auch ein virtuelles Spielcasino mit Black Jack, Roulette, Poker und Slot Machines. Rockstar hat für Deutschland eine Ausnahme gemacht: Jetons kann man hier ausschließlich mit erspielten GTA-Dollar kaufen, nicht mit dem Guthaben von Shark Cards. Eine Vorsichtsmaßnahme, die direkt auf das deutsche Glücksspielrecht reagiert. In mehr als 53 Jurisdiktionen sind die Casinofunktionen zumeist komplett gesperrt.

Rein rechtlich betrachtet ist das alles nicht als Glücksspiel einzuordnen, da man keine Echtgeldpreise gewinnen kann. Faktisch gibt man in GTA aber echtes Geld aus, um am Roulettetisch zu sitzen, dessen Ergebnis Zufall ist. Im regulierten Onlinespiel in Deutschland, wo die Anbieter von der GGL die Lizenz erhalten, müssen die Bedingungen jeder Gewinnaktion offengelegt werden. Wer dort etwa im Casino Bonus ohne Einzahlung nutzt, sieht zuvor genau, wie hoch der Umsatz ist, der zu leisten ist und nach wie vielen Tagen der Bonus verfällt. Eine solche Transparenz fehlt bei einem Kauf von Shark Cards in GTA Online. Wie viel Spielzeit die 75 Euro tatsächlich bringen, ist nicht bekannt.

Rockstar und GTA VI

Mitte November 2026 kommt Grand Theft Auto VI für PlayStation 5 und Xbox Series X|S raus. Den Termin hat Take-Two-CEO Strauss Zelnick im Februar genannt, nachdem er bereits zweimal verschoben wurde. Das Spiel selbst wird 70 bis 80 Dollar kosten. Werbung im Spiel hat Zelnick ausdrücklich ausgeschlossen.

Spannender als das Singleplayer-Spiel für Take-Two dürfte es jedoch sein, was Rockstar mit dem Online-Modus vorhat. Im Sommer 2023 hatte Rockstar das Team hinter den Modding-Plattformen FiveM und RedM übernommen. Anfang 2026 startete der offizielle Cfx Marketplace, Creator können dort gegen echtes Geld eigene Spielinhalte von GTA-V und -VI verkaufen. Bereits Anfang April 2026 wurden vier neue Stellen für eine Creator Plattform ausgeschrieben, die unter anderem Erfahrung mit Roblox, Fortnite und GTA Roleplay verlangen. Die Marschrichtung ist klar. GTA VI soll nicht abgeschlossen sein, sondern eine dauerhafte Einnahmequelle.

Im April 2026 sprach der Medienproduzent HipHopGamer, der nachweislich mit Rockstars Bossen in Kontakt ist, davon, dass durch das UGC-Ökosystem von GTA VI Creator zu Millionären werden könnten. Ob das realistisch ist, lässt sich schwer feststellen. Doch die Infrastruktur dafür baut Rockstar bereits jetzt. Was das für die GTA-VI-Ökonomie bedeutet, lässt sich noch nicht abschätzen. Klar ist nur, dass die Zahlen größer werden, die Systeme komplexer und die Grenzen zwischen Spielen und Bezahlen zunehmend verschwinden.

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4,6 Milliarden Euro für virtuelle Güter in Deutschland

GTA ist kein Einzelfall. Laut dem Verband der deutschen Games-Branche entfielen 2024 rund 4,6 Milliarden Euro des deutschen Gaming-Umsatzes auf In-Game- und In-App-Käufe. Der klassische Spieleverkauf, also der Einzelkauf eines fertigen Produkts, kam nur noch auf 921 Millionen Euro. Mikrotransaktionen machen den Markt. Nicht Spiele.

Die Politik reagiert, aber langsam. Im November 2025 verabschiedete der Bundesrat eine Entschließung, die strengere Regeln für Lootboxen und vergleichbare Zufallsmechaniken fordert. Transparente Darstellung von Gewinnwahrscheinlichkeiten, Altersverifikation beim Kauf, keine Verschleierung realer Kosten durch Ingame-Währungen. Auf europäischer Ebene hat das PEGI-System angekündigt, ab Juni 2026 Spiele mit kostenpflichtigen Zufallsmechaniken auf mindestens PEGI 16 einzustufen.

Wenn Gaming und Glücksspiel sich annähern

Die Parallelen zwischen virtuellen Spielökonomien und klassischem Glücksspiel sind nicht neu. Aber mit GTA VI könnten sie eine neue Dimension erreichen. Wenn Rockstar tatsächlich eine offene Creator-Ökonomie aufbaut, in der Spieler Inhalte erstellen, verkaufen und mit echtem Geld handeln, entstehen Strukturen, die deutlich näher an reale Wirtschaftssysteme heranrücken als alles, was GTA Online bisher geboten hat.

Der regulierte Online-Glücksspielmarkt in Deutschland zeigt, wie Transparenz in digitalen Geldsystemen aussehen kann. Die Gemeinsame Glücksspielbehörde der Länder (GGL) vergibt Lizenzen, überwacht Anbieter und betreibt mit OASIS ein bundesweites Sperrsystem, das 2025 laut offiziellen Angaben 5,2 Milliarden Abfragen verarbeitet hat. Einzahlungslimits, verpflichtende Pausen, klare Bonusbedingungen. Man kann über die Strenge dieser Regeln streiten, besonders da Branchenverbände wie der DOCV die tatsächliche Kanalisierungsrate auf lediglich 20 bis 40 Prozent schätzen. Aber das Grundprinzip steht: Wer Echtgeld einsetzt, hat ein Recht darauf zu wissen, unter welchen Bedingungen.

In der Gaming-Branche gibt es diese Transparenz nicht. Shark Cards tragen keinen Warnhinweis. Gacha-Systeme zeigen in vielen Spielen keine Wahrscheinlichkeiten an. Battle-Pässe erzeugen künstlichen Zeitdruck. Die EU-Verbraucherschutzbehörden haben im März 2025 zwar Leitlinien für In-Game-Währungen veröffentlicht, die unter anderem eine transparente Euro-Angabe und das Verbot erzwungener Überkäufe fordern. Aber diese Leitlinien sind Empfehlungen, keine Gesetze.

Die HOLY Syrup Bottle im Test

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HOLY brachte im April 2026 zum fünften Geburtstag die HOLY Syrup Bottle* auf den Markt – inklusive zehn Geschmacksrichtungen zum Release. Was die neue Flasche draufhat, haben wir uns angeschaut!

Vorweg: In diesem Artikel sind Affiliate-Links verlinkt. Wenn ihr über diese Links bestellt, unterstützt ihr damit unser Magazin. Mit dem Code G2G erhaltet ihr an der Kasse sogar 10% Rabatt auf eure Bestellung.

Aufbau und Funktion der HOLY Syrup Bottle

Das System besteht aus insgesamt fünf Komponenten: Flasche, Syrup-Pod-Halterung, Syrup-Pod, Deckel (zweiteilig).

In die Flasche wird die Syrup-Pod-Halterung eingesetzt. Nun den Syup-Pod in die Halterung, Flasche mit Wasser füllen, Deckel drauf und genießen. Mittig auf dem Deckel befindet sich das sogennante Taste Dial, mit dem man die Intensität des Geschmacks einstellen kann. Das Wasser und der Syrup mischen sich erst im Mundstück. So ist es möglich, einfach und jederzeit den Syrup Pod zu wechseln. Da diese wiederverschließbar sind, kann man also immer die Geschmacksrichtung, je nach Belieben wechseln. Wie man es von HOLY kennt, macht die Flasche einen sehr hochwertigen Eindruck. Es läuft kein Wasser aus, wie man es von minderwertigen Systemen kennt.

Alle Informationen zur Reinigung und noch vieles mehr gibt´s im HOLY FAQ*

Holy Syrup Bottle + Pods
Holy Syrup Bottle und Pods

Noch skeptisch? Hier die Bewertungen auf reviews.io

Was HOLY Syrup einzigartig macht

Wie oben schon erwähnt, kann man jederzeit die Geschmacksrichtung wechseln. Der größte Vorteil ist für uns aber die Mobilität. Da die Syrup-Pods unglaublich ergiebig sind (nach eigener Erfahrung auf Stufe 1 & 2 etwas mehr, als von HOLY angegeben), eignet sich das System perfekt für unterwegs. Es muss lediglich neues Wasser nachgefüllt werden und schon kann es weitergehen. Außerdem kann man sowohl stilles als auch Sprudelwasser verwenden. Beim Trinken mit Sprudelwasser entsteht in der Flasche kein „Kohlensäure-Rückstoß“, was das Trinken sehr angenehm macht. Selbstverständlich muss hier auch das Einstellen der Geschmacksintensität erneut genannt werden.

HOLY Syrup Haltbarkeit
So viel HOLY Syrup steckt in einem Pod

Die Syrup-Pods

Zum Release gibt es zehn verschiedene Geschmacksrichtungen. Sie enthalten keinen Zucker, dafür vier Vitamine und Fruchtkonzentrat. Pods und Syrup werden in Deutschland produziert und abgefüllt. Die Pods bestehen komplett aus einem einzigen Kunststoff (PP) und sind dadurch gut recyclebar.

Holy Syrup Bottle und Geschmacksrichtungen
Holy Syrup Bottle und Geschmacksrichtungen

Fazit

Geschmacklich steht das Syrup dem HOLY Powder* um nichts nach. Wir sind uns sicher, dass in naher Zukunft noch weitere Sorten folgen werden, auch wenn jetzt schon sehr viel Abwechslung geboten ist. Das Zusammenbauen der Bottle kann zu Beginn etwas knifflig sein, doch einmal gelernt merkt man direkt, dass das System unglaublich gut funktioniert. Da möchte man die Flasche im Alltag nicht mehr missen. Klare Empfehlung.

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Und jetzt: Zum Wohl!

 

Das hat HOLY 2026 sonst noch gemacht:

HOLY x Game2Gether – Das geht 2026 bei HOLY

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