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Subnautica 2 taucht am 14. Mai in den Early Access ab

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Lange mussten Fans warten, jetzt wird es endlich konkret: Subnautica 2 hat nicht nur einen neuen Cinematic Trailer bekommen, sondern auch einen festen Termin für den Early Access.

Der nächste Tauchgang steht kurz bevor

Die Releasezeiten von Subnautica 2
Quelle: Offizieller X-Account von Subnautica

Alle Sauerstofftanks bereit? Subnautica 2 hat endlich einen konkreten Termin bekommen. Wie Unknown Worlds offiziell bekannt gegeben hat, startet der Early Access von Subnautica 2 am 14. Mai 2026 um 8:00 Uhr PDT, also bei uns in Deutschland um 17:00 Uhr. Damit ist der nächste große Ausflug in die Tiefen einer fremden Alien-Welt nur noch wenige Wochen entfernt.

Passend zur Ankündigung wurde auch der Early Access Cinematic Trailer veröffentlicht.

Zurück unter Wasser, aber diesmal nicht allein

Subnautica 2 bleibt dem bekannten Kern der Reihe treu: Erkunden, Überleben, Crafting und natürlich dieses ganz besondere Gefühl, dass unter einem im Wasser vielleicht etwas schwimmt, das man lieber nicht aus der Nähe sehen möchte. Der neue Teil führt euch auf eine komplett neue Alien-Welt und wird von Unknown Worlds Entertainment entwickelt.

Eine der größten Neuerungen ist dabei der Koop-Modus. Subnautica 2 soll weiterhin als Singleplayer-Erlebnis funktionieren, kann aber optional auch online mit bis zu drei weiteren Spielern gespielt werden. Insgesamt könnt ihr also mit bis zu vier Personen gemeinsam abtauchen, Basen bauen, Ressourcen sammeln und euch vermutlich gegenseitig anschreien, sobald irgendwo im dunklen Wasser etwas Großes auftaucht.

Was steckt im Early Access?

Zum Start wird Subnautica 2 noch nicht die vollständige Version des Spiels sein. Das betonen die Entwickler auch ganz klar. Die Early-Access-Version soll unter anderem einen Mehrspielermodus, mehrere Biome, erste erzählerische Inhalte sowie verschiedene Kreaturen und herstellbare Gegenstände enthalten. Weitere Inhalte sollen im Laufe der Entwicklung nachgereicht werden, darunter neue Biome, Kreaturen, Crafting-Optionen, Features und Story-Elemente.

Auch technisch sollte man also im Hinterkopf behalten: Early Access bedeutet hier wirklich Early Access. Bugs, unfertige Funktionen und Performance-Probleme können vorkommen. Gleichzeitig möchte Unknown Worlds das Feedback der Community aktiv nutzen, um Subnautica 2 weiterzuentwickeln. Laut Steam-Seite rechnen die Entwickler aktuell damit, dass die Early-Access-Phase ungefähr zwei bis drei Jahre dauern könnte.

Plattformen, Preis und Game Pass

Subnautica 2 erscheint im Early Access für PC und Xbox Series X|S. Auf dem PC wird das Spiel über Steam, den Epic Games Store sowie den Microsoft Store beziehungsweise die Xbox-App verfügbar sein. Außerdem soll Subnautica 2 direkt im Game Pass landen. Der Preis liegt zum Early-Access-Start bei 29,99 US-Dollar, wobei der regionale Europreis je nach Store abweichen kann. Nach der Early-Access-Phase soll der Preis steigen.

Für Fans der Reihe ist das also ein ziemlich spannender Moment. Nach Subnautica und Subnautica: Below Zero geht es endlich wieder in die Tiefe, diesmal mit neuer Welt, neuen Gefahren und der Möglichkeit, nicht komplett allein durch das unbekannte Wasser zu treiben.

Der Ozean ruft wieder

Mit dem festen Early-Access-Termin wird Subnautica 2 plötzlich sehr real. Natürlich bleibt abzuwarten, wie umfangreich und rund die erste spielbare Version wirklich sein wird. Aber allein die Mischung aus fremder Alien-Welt, Survival, Koop und dieser typischen Subnautica-Anspannung dürfte reichen, um viele Fans direkt wieder in die Tiefe zu ziehen.

Am 14. Mai heißt es also: Luft anhalten, Taschenlampe an und bitte nicht zu lange nach unten schauen.

Hier könnt ihr euch den neuesten Trailer ansehen:

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Resident Evil: Teaser zeigt neue Version mit eigener Story

Sony Pictures hat den ersten Teaser zur kommenden Resident Evil-Verfilmung veröffentlicht. Der Film stammt von Regisseur Zach Cregger und bringt frischen Wind in das bekannte Horror-Universum.

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Neuer Ansatz statt bekannter Story aus Resident Evil

Im Gegensatz zu früheren Verfilmungen setzt der neue Film nicht auf bekannte Figuren oder Handlungsstränge aus den Spielen. Stattdessen erzählt er eine komplett neue Geschichte innerhalb des Universums. Im Mittelpunkt steht die Figur Bryan, gespielt von Austin Abrams. Trotz neuer Story bleibt der Film eng an den Stärken der Spiele orientiert. Laut Cregger soll die Handlung wie in den Games aufgebaut sein: eine Reise von einem Punkt zum nächsten, bei der sich die Spannung immer weiter steigert. Besonders Resident Evil 4 diente dabei als wichtige Inspiration.

Viele versteckte Details für Fans

Auch wenn bekannte Charaktere fehlen, dürfen sich Fans auf zahlreiche Easter Eggs freuen. Dazu gehören ikonische Elemente wie Heilitems, die originalgetreu inszeniert wurden. Der Film soll sich also vertraut anfühlen, ohne einfach nur die Spiele nachzuerzählen. Resident Evil kommt am 18. September 2026 in die Kinos. Mit seinem neuen Ansatz könnte der Film sowohl Neueinsteiger als auch langjährige Fans ansprechen.

.45 Parabellum Bloodhound: Cyberpunk-RPG erscheint noch 2026

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Die Macher von VA-11 Hall-A sind zurück: Sukeban Games hat angekündigt, dass .45 Parabellum Bloodhound im Laufe von Sommer oder Herbst 2026 erscheinen soll.

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Düsterer Cyberpunk mit persönlicher Story

Im Mittelpunkt steht Protagonistin Reila Mikazuchi, eine tödliche Kämpferin, die versucht, ihr Leben nach einer schweren Phase neu aufzubauen. Dabei greift sie auf das zurück, was sie am besten kann: kämpfen. Die Geschichte verspricht eine Mischung aus persönlichem Drama und düsterem Cyberpunk-Setting. Das Spiel wird als „Active Time Action“-Titel beschrieben. Kämpfe laufen also nicht rein rundenbasiert ab, sondern verlangen Timing, Positionierung und das geschickte Kombinieren von Fähigkeiten. Gerade das Zusammenspiel von Bewegung und Skill-Ketten soll entscheidend für den Erfolg sein. Optisch setzt das Spiel auf einen Lo-Fi-Look, der gut zur düsteren Stimmung passt. Die Welt ist in sieben handgefertigte Abschnitte unterteilt, die jeweils eigene Begegnungen, Dialoge und Rätsel bieten.

Release von .45 Parabellum Bloodhound für PC geplant

.45 Parabellum Bloodhound erscheint für PC via Steam. Ein genauer Termin steht noch aus, aber der Release ist noch für dieses Jahr vorgesehen. Für Fans von ungewöhnlichen Indie-RPGs könnte das hier ein sehr spannender Titel werden.

PRAGMATA: Der Diana-Effekt

Capcom ist bekannt für mutige Entscheidungen, doch mit dem Release von Pragmata am 17. April haben sie bewiesen, dass sie ein psychologisches Meisterstück abgeliefert haben. Während die Fachwelt im Vorfeld über Raytracing und Performance debattierte, hat ein ganz anderer Faktor das Spiel zum Gesprächsthema Nummer eins gemacht: die kleine Diana. Eine Woche nach dem Verkaufsstart zeigt sich, dass Capcom eine emotionale Ebene getroffen hat, gegen die kein Gamer immun ist: pure, menschliche Empathie.

Die Macht des Kindchenschemas

Es ist kein Zufall, dass Diana so wirkt, wie sie wirkt. Psychologisch gesehen nutzt Capcom das „Kindchenschema“ in Perfektion. In einer kalten, sterilen Mondlandschaft, umgeben von hochtechnisierten Kampfanzügen und mechanischen, fast schon seelenlosen Gegnern, wirkt das kleine Mädchen wie der letzte Funke Menschlichkeit. Dieser Kontrast sorgt dafür, dass wir als Betrachter nicht mehr nur eine Mission erfüllen wollen – man will dieses Kind um jeden Preis beschützen. Die Bedrohung durch die kalte Maschinerie in den Trailern und Gameplay-Szenen verstärkt den Drang, dieses verletzliche Wesen in Sicherheit zu wissen.

„Das Diana-Phänomen“

Wer sich durch die Kommentarspalten oder die Reaktionen in der Community liest, stößt immer wieder auf ein faszinierendes Phänomen. Es ist bemerkenswert, wie ein rein digitaler Charakter ausreicht, um bei gestandenen Gamern den Beschützerinstinkt zu triggern oder gar den Wunsch zu wecken, selbst Verantwortung für ein Kind zu übernehmen. Das „Diana-Phänomen“ zeigt, wie tiefgreifend modernes Character-Design funktionieren kann, wenn es die richtigen emotionalen Knöpfe drückt. Capcom hat hier auf einer Ebene gewonnen, die weit über technische Spezifikationen hinausgeht. Es würde mich nicht wundern, wenn wir in den kommenden Jahren einen signifikanten Anstieg des Namens Diana in den Geburtenregistern sehen werden.

Pragmata Diana

Fazit: Die neue Ära der Charakterbindung

Pragmata mag technisch beeindruckend sein, aber sein wahrer Sieg liegt in der emotionalen Immersion. Capcom beweist, dass im Jahr 2026 nicht mehr nur die Grafik entscheidet, sondern die Bindung, die wir zu den Charakteren aufbauen. Diana ist mehr als nur ein Begleitcharakter; sie ist ein Symbol für die Menschlichkeit in einer technisierten Welt. Wer Diana auch nur kurz in Aktion sieht, versteht sofort, warum sie als einer der prägendsten Charaktere dieser Konsolengeneration in die Geschichte eingehen könnte.

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Bild- und Videoquelle: IGDB

CaDA C64012W BWT Alpine F1 Team A525 im Test

Mit dem CaDA C64012W BWT Alpine F1 Team A525 bringt CaDA ein offiziell lizenziertes Formel-1-Modell auf den Markt, das sich ganz klar an Technikfans und erwachsene Baumeister richtet. Im Maßstab 1:8 angesiedelt, tritt das Set in eine Kategorie, die normalerweise von deutlich teureren Modellen dominiert wird – und genau hier wird es besonders spannend. Denn auf dem Papier verspricht das Modell einiges: über 2.100 Teile, eine funktionsfähige Mechanik, vollständige Drucke statt Sticker und ein realistisches Design, das sich eng am echten BWT Alpine F1 Wagen orientiert. Die Frage ist also weniger, ob das Set beeindruckt – sondern eher, wie gut es diese ambitionierten Ziele tatsächlich umsetzt.

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Über CaDa:

Die Geschichte von CaDA beginnt 2016 mit der Entwicklung hochwertiger, kompatibler Klemmbaustein-Sets durch den Hersteller Double Eagle. Schon früh setzte man auf detailgetreue Fahrzeugmodelle und innovative Funktionen, die in enger Zusammenarbeit mit bekannten MOC-Designern entstanden. Mit Serien wie den CaDA Master-Sets etablierte sich die Marke schnell bei anspruchsvollen Klemmbaustein-Fans weltweit. In den folgenden Jahren erweiterte CaDA sein Sortiment um ferngesteuerte Modelle, Technic-inspirierte Konstruktionen und lizenzierte Produkte. Heute ist CaDA Teil der Double Eagle Industry (China) und vertreibt seine Modelle in zahlreichen Ländern, wobei der Fokus auf hoher Qualität, kreativen Baukonzepten und stetiger Weiterentwicklung liegt.

Design & Optik: Rennsport-Ästhetik auf hohem Niveau

Schon beim ersten Blick wird klar, dass hier viel Wert auf Authentizität gelegt wurde. Der Alpine A525 ist kein generischer Formel-1-Wagen, sondern ein sehr spezifisches Fahrzeug und genau diese Eigenständigkeit spiegelt sich im Modell wider. Die markante Farbgebung in Blau und Pink, die typisch für das BWT Alpine Team ist, wurde sauber umgesetzt und wirkt durch die konsequente Verwendung von Druckelementen besonders hochwertig. Dass vollständig auf Sticker verzichtet wurde, ist ein enormer Pluspunkt. Gerade bei einem Modell dieser Größe und Preisklasse hätte man hier leicht Abstriche erwarten können – umso erfreulicher, dass CaDA diesen Weg nicht gegangen ist. Auch die Proportionen stimmen. Die breiteren Hinterreifen, die schmalere Front und die flache, gestreckte Silhouette vermitteln sofort das typische Erscheinungsbild moderner Formel-1-Fahrzeuge. Besonders gelungen ist der Heckbereich mit seinem komplexen Flügeldesign, der dem Modell eine gewisse technische Eleganz verleiht. Ein echtes Highlight ist der Unterboden. Die Venturi-Tunnel, die für den sogenannten Ground Effect verantwortlich sind, wurden hier nicht nur angedeutet, sondern tatsächlich strukturell umgesetzt. Das ist ein Detail, das viele Modelle in dieser Größe ignorieren und macht den Alpine A525 sofort interessanter für Technikfans.

Bauprozess: Anspruchsvoll, aber durchgehend motivierend

Mit über 2.100 Teilen ist der Bau kein Wochenendprojekt, sondern eher ein längeres, bewusstes Bauerlebnis. Der Aufbau erfolgt in mehreren klar strukturierten Abschnitten und beginnt, wie bei Technic-orientierten Modellen üblich, mit dem Chassis. Schon hier zeigt sich, dass das Modell mehr ist als nur eine Hülle. Die interne Struktur ist stabil, logisch aufgebaut und bildet die Grundlage für alle späteren Funktionen. Der Bau schreitet angenehm voran, ohne langweilig zu werden, da immer wieder neue Baugruppen hinzukommen. Ein großer Teil des Reizes liegt darin, wie sich das Modell nach und nach „entwickelt“. Aus einem zunächst abstrakten Rahmen entsteht Schritt für Schritt ein immer klarer erkennbares Fahrzeug. Besonders der Moment, in dem die Karosserie geschlossen wird und die charakteristische Form sichtbar wird, gehört zu den Highlights des Builds. Trotz der Komplexität bleibt die Anleitung gut verständlich. Das ist wichtig, denn gerade bei den mechanischen Komponenten kann ein kleiner Fehler schnell größere Auswirkungen haben. Insgesamt bleibt der Bau fordernd, aber nie frustrierend – genau die richtige Balance für ein Set dieser Klasse.

Technik & Funktionen: Mehr als nur ein Display-Modell

Was den Alpine A525 besonders interessant macht, ist seine technische Ausstattung. Hier wird deutlich, dass CaDA nicht nur ein optisch ansprechendes Modell liefern wollte, sondern auch ein funktionales. Die Aufhängung ist ein gutes Beispiel dafür. Sie orientiert sich am echten Formel-1-Vorbild und sorgt dafür, dass die Räder nicht starr montiert sind, sondern tatsächlich beweglich reagieren. Das verleiht dem Modell eine zusätzliche Tiefe und macht es auch aus technischer Sicht spannend. Die Lenkung erfolgt über einen Drehknopf hinter dem Cockpit. Das ist eine klassische Lösung, die gut funktioniert und sich nahtlos in das Design integriert. Sie ist präzise genug, um das Modell zu bewegen, ohne dabei zu locker oder zu schwergängig zu wirken. Ein weiteres Highlight ist der Motor. Dieser ist nicht nur angedeutet, sondern tatsächlich funktionsfähig umgesetzt. Die Kolben bewegen sich beim Rollen des Fahrzeugs. Ein Detail, das man in dieser Preisklasse nicht unbedingt erwarten würde. Zusätzlich lassen sich mehrere Teile abnehmen oder verstellen. Die Motorabdeckung kann entfernt werden, um den Blick auf das Innenleben freizugeben, und auch der Heckflügel lässt sich anpassen. Diese Funktionen sind nicht spektakulär im Sinne von „Spielwert“, tragen aber stark zur Authentizität bei.

Details: Kleine Elemente mit großer Wirkung

Neben den großen Features sind es vor allem die kleinen Details, die den Unterschied machen. Der Halo-Schutzbügel, der das Cockpit umgibt, wurde sauber umgesetzt und fügt sich gut ins Gesamtbild ein. Auch das Lenkrad ist aufwendig gestaltet und vermittelt einen realistischen Eindruck eines modernen F1-Cockpits. Die Druckteile tragen erheblich zur Gesamtwirkung bei. Logos, Linien und Farbflächen wirken scharf und sauber, ohne die typischen Probleme von Stickern wie Farbabweichungen oder Ablösung im Laufe der Zeit. Abgerundet wird das Modell durch eine kleine Präsentationsplakette, die dem Set einen zusätzlichen Display-Charakter verleiht. Dadurch wirkt der Alpine A525 nicht nur wie ein Modell, sondern fast wie ein Ausstellungsstück.

2-in-1-Konzept: Kleine, aber nette Variation

Eine interessante Ergänzung ist die Möglichkeit, das Modell mit unterschiedlichen Startnummern zu bauen. Man kann sich zwischen der Nummer 10 (Pierre Gasly) und der 43 (Franco Colapinto) entscheiden. Das ist kein Feature, das den Bau grundlegend verändert, aber es gibt dem Modell eine zusätzliche persönliche Note und erhöht den Wiederspielwert ein wenig. Mit einem Preis von rund 110 € bewegt sich der Alpine A525 deutlich unter dem Niveau vergleichbarer Modelle im 1:8 Maßstab. Gerade wenn man die Teileanzahl, die Druckqualität und die technischen Funktionen berücksichtigt, wirkt das Angebot fast schon aggressiv positioniert. Natürlich muss man berücksichtigen, dass CaDA nicht die gleiche Markenpräsenz wie LEGO hat. Trotzdem zeigt dieses Set eindrucksvoll, dass hochwertige, große Technikmodelle nicht zwangsläufig ein Vermögen kosten müssen.

Fazit

Der CaDA BWT Alpine F1 Team A525 ist ein beeindruckendes Gesamtpaket. Er kombiniert ein realistisches Design mit funktionaler Technik und einem anspruchsvollen, aber zugänglichen Bauprozess. Besonders die konsequente Verwendung von Druckteilen hebt das Modell von vielen Konkurrenten ab und sorgt für eine hochwertige Optik. Kleinere Schwächen sucht man fast vergeblich. Das Set macht kaum Kompromisse und liefert genau das, was man sich von einem Modell dieser Klasse erhofft. Wer sich für Formel 1, Technikmodelle oder einfach große, detailreiche Klemmbausteinsets interessiert, bekommt hier ein Set, das in seiner Preisklasse aktuell nur schwer zu schlagen ist.

Phasmophobia Character-Update bringt neue Modelle

Geisterjäger können sich gefasst machen: Ab dem 05. Mai wird es nicht nur deutlich immersiver, sondern auch stylischer, denn für Phasmophobia steht ein großes Update in den Startlöchern, das vor allem eines in den Fokus stellt – und zwar euch selbst.
Mit dem sogenannten Player Character Update überarbeitet Entwickler Kinetic Games die Spielerfiguren komplett und bringt damit frischen Wind in das Koop-Horrorspiel.

Mehr Realismus statt „Bendy Back“

Wer Phasmophobia schon länger spielt, kennt das Problem: Die aktuellen Charaktermodelle sehen leider nicht besonders gut aus, haben teilweise nervige Clipping-Fehler, und es gibt fast keinerlei Customization.
Genau hier setzt das Update an.

Und ja – selbst die Entwickler sind sich dessen bewusst: Intern wurde der Zustand der alten Modelle sogar scherzhaft als „Cult of the Bendy Back“ bezeichnet – ein klarer Hinweis darauf, wie sehr die Community (und das Team selbst) unter den eher ungewöhnlichen Animationen gelitten hat.

Neue Modelle, überarbeitete Animationen und ein verbessertes Movement-System sollen dafür sorgen, dass sich die Figuren deutlich realistischer bewegen und sich besser ins Spiel einfügen. Ziel ist es, die Immersion zu erhöhen und Spieler nicht mehr durch seltsame Bewegungen aus dem Horror-Erlebnis zu reißen.

Neue Animationen & Interaktionen

Neben den optischen Verbesserungen wird auch das Gameplay selbst erweitert:

  • Türen werden künftig direkt mit den Händen geöffnet
  • Equipment lässt sich realistischer wechseln und platzieren
  • Items können sichtbar aufgenommen und fallen gelassen werden
  • Selbst das Nutzen von Sanity-Medikamenten bekommt eigene Animationen

Auch neue Death- und Revive-Animationen sind geplant – was vermutlich nicht weniger creepy wird.

Customization endlich am Start

Screenshot aus Phasmophobia mit geöffneter Customization-Oberfläche. Zu sehen sind verschiedene auswählbare Charakterköpfe, Kleidungsoptionen und eine Vorschau der Figur Grace Xu auf einem großen Bildschirm im Spiel.
Bildquelle: Kinetic Games

Ein weiteres großes Feature:
Spieler sollen ihre Charaktere erstmals stärker individualisieren können.

Geplant sind unter anderem kosmetische Anpassungen, mit denen sich die Figuren voneinander unterscheiden lassen – ein Feature, das sich viele Fans schon lange wünschen, gerade im Koop.

Twitch Drop zum Update-Start

Promo-Grafik zu Phasmophobia Twitch Drops. Im Zentrum ist ein freischaltbarer Ingame-Kosmetikgegenstand mit Engelsflügel-Motiv zu sehen, darunter der Hinweis, dass der Drop vom 5. bis 11. Mai durch das Anschauen von Phasmophobia-Streams verdient werden kann.
Bildquelle: Kinetic Games

Passend zum Release geht auch eine neue Twitch Drops-Kampagne an den Start.

Spieler können sich dabei ein exklusives kosmetisches Item sichern – darunter unter anderem ein spezielles „High Priestess“-T-Shirt. Der Drop ist vom 05. Mai bis zum 11. Mai verfügbar und kann durch das Zuschauen von Phasmophobia-Streams freigeschaltet werden.

Wichtig: Dafür muss der eigene Twitch-Account mit dem Spiel verbunden sein – erst dann können die Belohnungen im Spiel eingelöst werden.

Ein netter Bonus, der perfekt zum Fokus des Updates passt: mehr Individualität für euren eigenen Charakter.

Mehr als nur ein Update: Schritt Richtung 1.0

Das Character-Update ist dabei nur ein Teil eines deutlich größeren Plans. Gemeinsam mit weiteren Updates – darunter Map-Reworks, technische Verbesserungen und ein großes Horror-Overhaul – soll Phasmophobia langfristig aus dem Early Access herausgeführt werden.

Das zeigt: Es geht hier nicht nur um bessere Animationen – sondern um die Zukunft des gesamten Spiels.

Bald können wir uns im Stil gruseln

Gameplay-Screenshot aus Phasmophobia: Zwei Spielfiguren untersuchen mit Taschenlampen und Geisterjäger-Ausrüstung einen dunklen Raum mit Glasvitrine, roter Tapete und unheimlicher Atmosphäre.
Bildquelle: Kinetic Games

Lange müssen sich Geisterjäger nicht mehr gedulden: Das Player Character Update erscheint am 05. Mai 2026.

Ursprünglich war das Update zwar früher geplant, wurde jedoch verschoben, um mehr Zeit für Feinschliff zu haben. Jetzt steht der Termin fest – und damit auch der Moment, in dem wir uns endlich nicht nur vor Geistern, sondern vielleicht auch vor unseren eigenen Outfits gruseln können.

Fazit

Mit dem Player Character Update geht Phasmophobia einen wichtigen Schritt in Richtung mehr Immersion, Individualität und langfristiger Weiterentwicklung.
Ob die neuen Animationen und Modelle das Spielerlebnis wirklich auf ein neues Level heben, bleibt abzuwarten – aber eins ist sicher: Die Zeiten von identischen Charakteren und Gummirücken dürften damit endlich der Vergangenheit angehören.

Quellen:
KineticGames, IGN

eufy C15 Mähroboter: Smarte Rasenpflege ohne Begrenzungskabel

Der neue Mähroboter eufy C15 erweitert das Portfolio der Smart-Home-Marke eufy um ein besonders preisattraktives Modell für kleinere bis mittelgroße Gärten. Während etablierte Modelle wie die E-Serie bereits für ihre intelligente Navigation bekannt sind, richtet sich der C15 gezielt an Nutzerinnen und Nutzer, die eine einfache, komfortable und zugleich leistungsfähige Lösung für die automatisierte Rasenpflege suchen.

Mit einem Einstiegspreis von 899 Euro, beziehungsweise 999 Euro inklusive Garage, positioniert sich das Gerät klar im attraktiven Mittelklasse-Segment. Frühentschlossene profitieren zusätzlich von einer Rabattaktion, die den Preis weiter senkt und den Einstieg erleichtert.

KI-Navigation statt Begrenzungskabel

Technologisch setzt der C15 auf das bewährte TrueVision-System, das vollständig ohne klassische Installationsmethoden wie Begrenzungskabel oder RTK-Antennen auskommt. Stattdessen übernimmt eine Kombination aus Kameras und KI-gestützter Navigation die Orientierung im Garten.

Diese Lösung analysiert die Umgebung in Echtzeit, erkennt Strukturen und erstellt eigenständig effiziente Mähpfade. Dadurch entfällt der oft zeitaufwendige Installationsprozess, der bei vielen Konkurrenzprodukten notwendig ist. Der Start gestaltet sich entsprechend unkompliziert: Gerät aufstellen, einschalten und der Roboter beginnt selbstständig mit der Kartierung und Pflege des Rasens.

(Bildquelle: eufy)

Optimiert für urbane Gärten bis 500 m²

Mit einer ausgelegten Fläche von bis zu 500 Quadratmetern eignet sich der C15 besonders für urbane Gärten oder kompaktere Grundstücke. Trotz dieser Fokussierung auf kleinere Flächen zeigt sich das Gerät auch in komplexeren Gartenlayouts zuverlässig.

Möglich wird das durch die fortschrittliche 3D-Hinderniserkennung, die mehr als 300 verschiedene Objekttypen identifizieren kann. Dazu zählen typische Gartenhindernisse wie Möbel, Spielzeug oder Pflanzen, aber auch empfindliche Bereiche wie Beete oder schmale Passagen.

Sicherheit für Tiere und Umgebung

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die integrierte Sicherheits- und Tiererkennung. Der C15 erkennt Kleintiere wie Igel und stoppt automatisch, um Verletzungen zu vermeiden. Diese Funktion unterstreicht den wachsenden Fokus moderner Mähroboter auf Nachhaltigkeit und Umweltverträglichkeit.

Ergänzend wird empfohlen, den Betrieb in den Nachtstunden zu vermeiden, eine gängige Praxis zum Schutz nachtaktiver Tiere.

(Bildquelle: eufy)

Präzise Mähergebnisse dank smarter Funktionen

Auch in puncto Mähergebnis bietet der C15 eine Reihe intelligenter Funktionen. Dazu gehören präzises Kantenschneiden, parallele Mähmuster für ein gleichmäßiges Schnittbild sowie automatisches Nachmähen von ausgelassenen Bereichen.

Diese Features sorgen dafür, dass der Rasen nicht nur gepflegt, sondern auch optisch ansprechend erscheint. Die Steuerung erfolgt komfortabel über eine App, in der sich verschiedene Parameter individuell anpassen lassen. Nutzer können mehrere Zonen definieren, No-Go-Bereiche festlegen, virtuelle Grenzen setzen sowie Mähzeiten, Schnitthöhen und Fahrtrichtungen konfigurieren.

(Bildquelle: eufy)

Leise, effizient und alltagstauglich

Praktische Automatikfunktionen runden das Gesamtpaket ab: Bei Regen oder schlechten Lichtverhältnissen kehrt der Roboter selbstständig zur Ladestation zurück. Mit einer Lautstärke von lediglich 58 Dezibel arbeitet der C15 zudem angenehm leise und stört weder den Alltag noch die Nachbarschaft.

Insgesamt präsentiert sich der eufy C15 als durchdachte Lösung für alle, die Wert auf eine unkomplizierte Einrichtung, moderne KI-Technologie und zuverlässige Mähleistung legen, ideal für entspannte Frühlingstage im eigenen Garten.

Lost Soul Aside bekommt neues Leben eingehaucht

Nach einem eher durchwachsenen Start zeigt UltiZero Games weiterhin Einsatz: Mit Patch 1.103 erhält Lost Soul Aside bereits sein fünftes großes Update und das bringt einige wichtige Verbesserungen mit sich.

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Neue Inhalte und Features für Lost Soul Aside

Das Update liefert nicht nur Bugfixes, sondern auch frische Inhalte. Dazu gehören neue kosmetische Sets wie die „Draconic“- und „Meow“-Reihen sowie zusätzliche Waffen-Optiken. Neu ist auch ein Bewertungssystem für den Story-Modus, das Kämpfe analysiert und am Ende von Kapiteln Scores vergibt. Außerdem gibt es nun eine optionale Herausforderung für erfahrene Spieler: Ein spezielles Accessoire erhöht gezielt den Schwierigkeitsgrad. Auch spielerisch wurde einiges angepasst. Waffen wie die Poleblade erhalten einen Schadensboost, während frustrierende Plattforming-Passagen entschärft wurden. Besonders interessant ist eine Änderung, die viele Spieler freuen dürfte: Die Trefferanimationen von Gegnern wurden überarbeitet, um das Gefühl von Impact deutlich zu verbessern. Genau das war zuvor einer der größten Kritikpunkte am Kampfsystem.

Komfort-Verbesserungen und Feinschliff

Zusätzlich wurden zahlreiche Quality-of-Life-Features integriert. Dazu zählen unter anderem:

  • neue Waffenwechsel-Funktion über das Steuerkreuz
  • mehr Autosave-Slots
  • überspringbare Dialoge
  • verbesserte UI und Menüs

Auch die Performance wurde weiter optimiert, inklusive überarbeiteter Cutscenes in 60 FPS. Wie bei einem großen Update üblich, wurden auch zahlreiche Fehler behoben. Darunter Abstürze, Darstellungsprobleme und kleinere Gameplay-Bugs. Mit inzwischen fünf großen Updates zeigt sich, dass Lost Soul Aside seit Release deutlich gereift ist. Viele der ursprünglichen Kritikpunkte wurden angegangen oder komplett behoben.

Für Spieler, die dem Titel bisher skeptisch gegenüberstanden, könnte jetzt ein guter Zeitpunkt sein, nochmal reinzuschauen.

Yu-Gi-Oh! Convention Tour 2026 an 10 Standorten

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Konami Digital Entertainment B.V. (KONAMI) hat angekündigt, die Yu-Gi-Oh! Convention Tour 2026 fortzusetzen. Die Tour richtet sich an langjährige Fans ebenso wie an Neueinsteiger und macht das Sammelkartenspiel an insgesamt zehn Stationen erlebbar – darunter auch Stopps in Österreich und der Schweiz.

Auch 2026 setzt die Tour auf eine Mischung aus Einsteigerangeboten, Turnierformaten und Einkaufsmöglichkeiten vor Ort. Das Convention-Team unterstützt Neulinge beim Erlernen der Regeln und hilft Wiedereinsteigern dabei, aktuelle Strategien sowie neue Kartenmechaniken einzuordnen. Für erfahrene Duellanten bieten die Events Turniere und Austausch in der Community. In den angeschlossenen Shops können Besucher aktuelle Produkte erwerben und ihre Sammlung ergänzen.

Der Auftakt erfolgt beim Maimarkt in Mannheim (25. April bis 05. Mai). Im weiteren Jahresverlauf ist die Yu-Gi-Oh! Convention Tour unter anderem auf der gamescom in Köln sowie auf der SPIEL in Essen vertreten.

Vorläufige Termine der Convention Tour (Roadmap):

Datum Veranstaltung Ort
25. April – 05. Mai Maimarkt Mannheim
14. – 16. Mai Fantasy Basel Basel
31. Juli – 02. August AnimagiC Mannheim
26. – 30. August Gamescom Köln
04. – 06. September Connichi Wiesbaden
TBD. GAME CITY Wien
22. – 25. Oktober SPIEL Essen
19. – 22. November Spielmesse Stuttgart
28. – 29. November CCon Stuttgart
März 2027 Manga Comic-Con Leipzig

 

(Bild- / Textquelle Pressemitteilung Konami)

SAPPHIRE PhantomLink vorgestellt: NITRO+ RX 9070 XT und X870EA im neuen High-End-Ökosystem

Mit der neuen PhantomLink-Technologie geht SAPPHIRE Technology einen innovativen Schritt im Bereich High-End-PC-Hardware. Die sogenannte Polar Edition kombiniert erstmals eine speziell entwickelte Grafikkarte und ein Mainboard zu einem perfekt abgestimmten Ökosystem – mit Fokus auf Leistung, Kühlung und ein besonders aufgeräumtes Systemdesign.

Im Zentrum stehen die SAPPHIRE NITRO+ AMD Radeon RX 9070 XT PhantomLink Polar Edition sowie das SAPPHIRE NITRO+ X870EA PhantomLink Polar Edition, die gemeinsam eine neue Generation von PC-Builds ermöglichen sollen.

PhantomLink: Weniger Kabel, mehr Leistung

Das Herzstück des neuen Systems ist die PhantomLink-Konnektivität. Sie erlaubt eine direkte Verbindung zwischen Grafikkarte und Mainboard, wodurch klassische Stromkabel weitgehend entfallen. Das Ergebnis:

  • Sauberes, minimalistisches Systemdesign
  • Verbesserte Luftzirkulation im Gehäuse
  • Stabilere und effizientere Stromversorgung der GPU

Durch diese kabellose Hochleistungs-Stromversorgung wird nicht nur der Zusammenbau vereinfacht, sondern auch die Zuverlässigkeit des Systems erhöht – ein wichtiger Vorteil für Enthusiasten und anspruchsvolle PC-Bauer.

(Bildquelle: Sapphire)

Edles Polar-Design für moderne High-End-Systeme

Erstmals erscheint das PhantomLink-Ökosystem in einem auffälligen silber-weißen „Polar“-Look. Die Kombination aus metallischer Optik und klaren Linien richtet sich an Nutzer, die neben Leistung auch Wert auf ein ästhetisch abgestimmtes Setup legen.

Alternativ wird das System auch in einer klassischen Gunmetal-Grau-Variante angeboten, die sich dezenter in bestehende Builds integrieren lässt.

Das X870EA PhantomLink-Mainboard im Detail

Das SAPPHIRE NITRO+ X870EA PhantomLink Polar Edition wurde speziell für maximale Benutzerfreundlichkeit und Flexibilität entwickelt.

(Bildquelle: Sapphire)

Zu den wichtigsten Features zählen:

  • Werkzeuglose Installation von M.2-SSDs und Kühlkörpern
  • LED-Debug-Display zur schnellen Fehleranalyse
  • Dedizierte Tasten für CMOS-Reset und BIOS-Update
  • Unterstützung moderner Mainboard-Formate und Erweiterungen

Ein weiteres Highlight ist die integrierte ARGB-Beleuchtung („NITRO Glow“), die sich über die TriXX-M-Software individuell anpassen lässt. Dadurch wird selbst die Kühlung zum optischen Gestaltungselement.

RX 9070 XT PhantomLink: Leistung trifft Innovation

Die SAPPHIRE NITRO+ AMD Radeon RX 9070 XT PhantomLink Polar Edition bringt zahlreiche technische Neuerungen mit sich, die sowohl Performance als auch Sicherheit verbessern.

(Bildquelle: Sapphire)

Smarte Schutzmechanismen

Ein integriertes Power-Protection-System überwacht die Stromversorgung in Echtzeit. Bei kritischen Zuständen reagiert die Grafikkarte automatisch, indem sie:

  • Die Leistung reduziert
  • Sicherheitsabschaltungen einleitet
  • Visuelle Warnsignale über ARGB-Elemente ausgibt

Verbesserte Kühlung

Mit einem neu entwickelten Ultra-Thin Graphene Thermal Pad setzt SAPPHIRE auf modernste Kühltechnologie. Dieses reduziert den Wärmewiderstand erheblich und senkt die Temperatur an kritischen GPU-Hotspots um bis zu 10 Prozent – bei gleichzeitig niedriger Geräuschentwicklung.

Optimiertes Design

Ein neu gestaltetes Kühlergitter sorgt für verbesserten Luftstrom und unterstreicht gleichzeitig die einheitliche Optik der Polar Edition.

Kompatibilität und Erweiterbarkeit

Trotz der engen Integration ist PhantomLink nicht vollständig auf das eigene Ökosystem beschränkt. Die Grafikkarte kann auch mit Mainboards genutzt werden, die über kompatible Stromanschlüsse wie GC HPWR oder BTF verfügen. Das macht die Technologie auch für Nutzende interessant, die schrittweise auf das neue System umsteigen möchten.

Verfügbarkeit

Die neue PhantomLink-Serie von SAPPHIRE Technology wird weltweit über autorisierte Händler und Partner verfügbar sein. Ein genauer Termin kann je nach Region variieren.