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Game Pass April 2026 Teil 2 – Vampirisch gut

Der Monat neigt sich dem Ende zu, doch der Xbox Game Pass April 2026 hat noch einiges zu bieten. Dazu zählt Vampire Crawlers und Heroes of Might and Magic: Olden Era. Für alle Titel sowie Vorteile benötigt ihr eine Ultimate Mitgliedschaft.

Xbox Game Pass April 2026

Ab 21. April:

  • Little Rocket Lab (Cloud, Konsole und PC)
    Jetzt mit Game Pass Premium; zusätzlich zu Game Pass Ultimate und PC Game Pass
  • Sopa: Tale of the Stolen Potato (Cloud, Konsole, Handheld und PC)
    Jetzt mit Game Pass Premium; ab sofort in Game Pass Ultimate und PC Game Pass
  • Vampire Crawlers (Cloud, Xbox Series X|S, Handheld und PC)
    Game Pass Ultimate, PC Game Pass

Ab 23. April:

  • Kiln (Cloud, Xbox Series X|S, Handheld und PC)
    Game Pass Ultimate, PC Game Pass

Ab 28. April:

  • Aphelion (Cloud, Xbox Series X|S, Handheld und PC)
    Game Pass Ultimate, PC Game Pass

Ab 29. April:

  • Trepang2 (Cloud, Xbox Series X|S und PC)
    Game Pass Ultimate, Game Pass Premium und PC Game Pass

Ab 30. April:

Diese Titel verlassen das Angebot am 30. April:

Bevor die Titel den Katalog verlassen und euch die Spiele gefallen, dann nutzt als Mitglieder des Game Pass den Preisnachlass von 20 Prozent.

  • Citizen Sleeper (Cloud, Konsole und PC)
  • Creatures of Ava (Cloud, Konsole und PC)
  • Dragon Ball Xenoverse 2 (Cloud, Konsole und PC)
  • Endless Legend 2 (PC)
  • Goat Simulator (Cloud und Konsole)
  • Goat Simulator Remastered (Cloud, Konsole und PC)
  • Hunt Showdown 1896 (Cloud, Konsole und PC)
  • NHL 24 (EA Play) (Cloud und Konsole)
  • Revenge of the Savage Planet (Cloud, Konsole und PC)

DLCs und Updates

Keine neuen DLCs und Updates

Xbox Game Pass Ultimate Vorteile

Keine neuen Ultimate Vorteile.

> Noch mehr Titel aus diesem Monat.

Ankündigung zu Vampire Crawlers Day One with Game Pass.

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The Mandalorian and Grogu: Final Trailer zum großen Star-Wars-Comeback

Der finale Trailer zu The Mandalorian and Grogu ist da und bringt das Star-Wars-Feeling zurück auf die große Leinwand. Nach Jahren ohne Kinofilm kehrt das Franchise 2026 endlich zurück.

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Action, Emotionen und viele bekannte Gesichter bei The Mandalorian and Grogu

Der Trailer zeigt eine Mischung aus spektakulären Action-Szenen und emotionalen Momenten zwischen Din Djarin und Grogu. Besonders auffällig ist, wie stark die Beziehung der beiden erneut im Mittelpunkt steht. Gleichzeitig gibt es reichlich Fanservice: Stormtrooper, große Schlachten und neue wie bekannte Figuren sind mit dabei. Trotz vieler Eindrücke hält sich der Trailer mit konkreten Storydetails zurück. Klar ist aber: Die beiden Helden geraten in eine größere galaktische Bedrohung rund um Überreste des Imperiums. Offiziell setzt die Handlung nach der Serie an und dreht sich um eine Mission im Auftrag der New Republic.

Grogu im Fokus

Ein Highlight des Trailers ist ganz klar Grogu. Seine Kräfte scheinen weiter gewachsen zu sein, und er spielt eine aktivere Rolle als je zuvor. Das verstärkt auch die emotionale Komponente des Films, die stark auf die „Vater-Sohn“-Dynamik zwischen ihm und dem Mandalorianer setzt. Der Film erscheint am 22. Mai 2026 weltweit im Kino und markiert das erste Star-Wars-Kinoabenteuer seit mehreren Jahren.

Dragon Ball Xenoverse 3 angekündigt, letztes Werk von Akira Toriyama?

Große Neuigkeiten für Dragon-Ball-Fans: Dragon Ball Xenoverse 3 wurde offiziell angekündigt und trägt eine ganz besondere Handschrift. Serien-Schöpfer Akira Toriyama war noch persönlich an der Entwicklung beteiligt, bevor er 2024 verstarb.

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Zukunft der Dragon-Ball-Welt

Das Spiel führt die Reihe in eine neue Zeitlinie: Die Handlung spielt im sogenannten AGE 1000, also deutlich nach den bekannten Ereignissen der Hauptserie. Damit wagt das Spiel einen spannenden Blick in die Zukunft des Dragon-Ball-Universums – inklusive neuer Charaktere und Designs, die noch auf Ideen von Toriyama selbst basieren. Die offizielle Enthüllung fand im Rahmen des Dragon Ball Games Battle Hour 2026 in Los Angeles statt. Dort wurde auch der erste Trailer gezeigt, der bereits die futuristische Richtung andeutet. Auch im dritten Teil bleibt das bekannte Konzept erhalten:

  • Eigener Charakter erstellen
  • Im Dragon-Ball-Universum frei agieren
  • Story und Rollenspiel-Elemente kombinieren
  • Starker Fokus auf Online-Multiplayer

Gerade der Multiplayer soll erneut eine zentrale Rolle spielen, da dieser schon im Vorgänger besonders beliebt war.

Erfolgreiche Reihe wird fortgesetzt

Der Vorgänger Dragon Ball Xenoverse 2 entwickelte sich zu einem riesigen Erfolg mit über 10 Millionen verkauften Einheiten. Kein Wunder also, dass Bandai Namco und Entwickler Dimps die Reihe fortsetzen. Dragon Ball Xenoverse 3 soll 2027 für PlayStation 5 erscheinen. Weitere Details zum Gameplay und Umfang werden in den kommenden Monaten erwartet.

Wie Gamer heute spielen: Zwischen Motivation, Plattform und Genre

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Shooter-Typ oder nur Aufbauspiele? Genres dienen als schnelle Orientierung, sowohl für Spieler als auch für Plattformen und Redaktionen. Doch rigorose Einteilungen in Spielertypen greifen oft zu kurz, denn viele Spieler bewegen sich heute ganz selbstverständlich zwischen unterschiedlichen Spieltypen, wechseln je nach Situation das Genre oder kombinieren verschiedene Vorlieben. Die Frage liegt nahe, ob sich Gamer heute überhaupt noch sinnvoll in feste Kategorien einordnen lassen. Ein Blick auf das tatsächliche Spielverhalten zeigt: Entscheidend ist nicht nur das Spiel selbst, sondern auch die Motivation und Nutzungssituation.

Genre als Orientierung

Genres sind und bleiben die Basis, wenn es um die Strukturierung von Spielen geht. Stores, Plattformen und Redaktionen nutzen sie, um Inhalte zu sortieren und auffindbar zu machen. Für Spieler sind sie ein schneller Einstiegspunkt, um sich im Angebot zurechtzufinden.

Allerdings ist ebenso bekannt, dass viele Spiele nicht eindeutig einem einzelnen Genre zugeordnet werden können. Überschneidungen gehören seit Jahren dazu. Begriffe wie Action-RPG oder Action-Adventure zeigen, dass Kombinationen verschiedener Elemente ein fester Bestandteil der Spieleentwicklung sind. Ein Spiel kann gleichzeitig Kampfsysteme, Fortschrittsmechaniken und offene Spielwelten verbinden, ohne sich klar einer Kategorie unterzuordnen.

Ein Bereich, in dem Genre-Zuordnungen weiterhin vergleichsweise stabil sind, ist der kompetitive E-Sport. Spiele wie Counter-Strike 2 oder League of Legends sind klar umrissen – sowohl in ihren Regeln als auch in ihrer spielerischen Ausrichtung. Spieler spezialisieren sich auf ein Spiel, trainieren gezielt und bewegen sich innerhalb fester Systeme. Diese Struktur sorgt dafür, dass die Verbindung zwischen Genre und Spielweise hier besonders greifbar bleibt.

Außerhalb dieses Bereichs zeigt sich jedoch eine größere Bandbreite. Viele Spieler nutzen unterschiedliche Genres, je nach Interesse oder Situation. Genre bleibt damit ein verlässliches Werkzeug, um Spiele zu beschreiben – für Spieler selbst ist die Einordnung oft weniger eindeutig.

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Motivation, Plattform und Nutzungssituation

Um Spielverhalten genauer zu beschreiben, wird in der Forschung häufig ein weiterer Ansatz genutzt: die Betrachtung von Motivation. Modelle wie die Bartle-Typologie unterscheiden Spieler danach, welche Ziele oder Erfahrungen sie im Spiel suchen.

Typische Motivationen reichen von Wettbewerb und Leistungssteigerung über Exploration und Story-Erleben bis hin zu Kreativität, Gestaltung sowie sozialer Interaktion oder Entspannung. Diese Motive sind nicht an einzelne Genres gebunden. Wettbewerb findet sich in Shootern ebenso wie in Sport- oder Strategiespielen, während kreative Ansätze sowohl in Sandbox-Titeln als auch in Aufbau- oder Simulationsspielen eine Rolle spielen.

Ein weiterer Punkt, der das Spielverhalten stark beeinflusst, ist die Nutzung über verschiedene Plattformen hinweg. Gaming findet heute nicht mehr nur auf einem System statt. Viele Spieler nutzen parallel PC, Konsole und mobile Geräte. Mit diesen Plattformen gehen unterschiedliche Nutzungssituationen einher. Kurze Spielphasen unterwegs unterscheiden sich deutlich von längeren Sessions zuhause. Entsprechend verändert sich auch die Auswahl der Spiele.

Zugangsmodelle wie Abonnement-Dienste oder Free-to-Play-Angebote erleichtern es zudem, neue Spiele auszuprobieren. Dadurch bewegen sich viele Spieler zwischen verschiedenen Genres, ohne sich dauerhaft festzulegen. So kann etwa unterwegs ein kurzes Mobile-Game gespielt werden, während abends längere Sessions auf Konsole oder PC stattfinden.

Doch auch die Plattform-Modelle und Konsolen-Typen allein begrenzen das Spielverhalten nicht, denn auch XboxUser interessieren sich mitunter für Slot Games, und auf der Nintendo Switch werden zwischendurch eher kurze, leicht zugängliche Titel gespielt, obwohl sonst klassische Konsolen-Games im Fokus stehen. Hinzu kommt beispielsweise bei iGaming Formaten, dass sie nur bei entsprechenden Anbietern verfügbar sind. Aber auch darüber hinaus kann durch Lizenzen eingeschränkte Verfügbarkeit Einfluss nehmen.

Es zeigt sich im Alltag insgesamt das Bedürfnis nach einer großen Flexibilität. Die Wahl des Spiels hängt häufig davon ab, wie viel Zeit zur Verfügung steht und welche Art von Spielerlebnis gerade gesucht wird.

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Spieler zwischen mehreren Profilen

Die Einteilung in Gamer-Typen ist weiterhin gängig und hilft dabei, das Spielverhalten greifbarer zu machen und Inhalte besser auszurichten. Gleichzeitig zeigt sich, dass diese Kategorien je nach Ansatz unterschiedlich ausfallen. Mal stehen Genres im Mittelpunkt, mal Motivation oder konkrete Nutzungsmuster. Jede dieser Perspektiven liefert sinnvolle Einblicke, bildet aber nur einen Ausschnitt ab.

Im Alltag lässt sich das gut beobachten: Viele Spieler bewegen sich nicht klar innerhalb einer Kategorie, sondern kombinieren verschiedene Spielweisen. Je nach Situation, Zeit oder Interesse wechseln sie zwischen unterschiedlichen Genres und Ansätzen.

Genres bleiben dabei eine wichtige Grundlage, werden aber durch weitere Faktoren ergänzt. Motivation, Plattform und Nutzungssituation tragen dazu bei, Unterschiede zwischen Spielern genauer zu erfassen. Während der E-Sport zeigt, dass klare Strukturen unter bestimmten Bedingungen weiterhin funktionieren, ist das Gesamtbild im Alltag deutlich offener.

Dragon Ball Sparking Zero: Neuer DLC „Super Limit-Breaking NEO“

Bandai Namco hat mit einem neuen Trailer frisches Material zum kommenden DLC „Super Limit-Breaking NEO“ für Dragon Ball Sparking Zero veröffentlicht und der hat es in sich.

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Massives Charakter-Update für Dragon Ball Sparking Zero

Der DLC bringt offenbar eine ganze Reihe neuer Kämpfer ins Spiel. Laut ersten Infos sollen über 30 zusätzliche Charaktere enthalten sein, darunter Figuren aus Dragon Ball, GT sowie weiteren Teilen der Reihe. Damit wird das ohnehin schon große Roster nochmals deutlich erweitert. Neben neuen Kämpfern deutet der Trailer auch auf zusätzliche Inhalte hin. Im Gespräch sind neue Modi, Herausforderungen und Erweiterungen bestehender Features. Konkrete Details dazu stehen zwar noch aus, aber alles deutet auf ein umfangreiches Update hin.

Release im Sommer 2026

Der DLC soll im Sommer 2026 erscheinen und dürfte einer der größten Content-Drops für das Spiel werden. Für Fans der Reihe ist das Update besonders spannend, da viele Charaktere aus verschiedenen Dragon-Ball-Ären zusammenkommen. Gerade die Mischung aus klassischen Figuren und neueren Varianten könnte für frischen Wind im Gameplay sorgen.

Game2Gether goes Caggtus 2026 – Unser Fazit zur Convention

Auch in diesem Jahr öffnete Deutschlands größte LAN-Party wieder ihre Tore für Hunderte Zocker und geht damit in ihre vierte Ausgabe. Begleitet wurde die LAN von einem Gaming-Festival mit neuen Games, Pen & Paper, Tabletop und einer Menge Spaß. Wir haben die Convention besucht und möchten gemeinsam mit euch zurückblicken und unsere Highlights teilen.

Die Content Creator und das Programm

Auch in diesem Jahr besuchten einige Creator die Caggtus, um zu spielen, von dort zu streamen und natürlich, um ihre Communities zu treffen. Mit dabei war unter anderem Baso, die in diesem Jahr als Caggtus-Ambassador 2026 zugegen war. Aber auch weitere namhafte Creator wie etwa DoktorFroid, RvNXMango, Milschbaum, LillyTheChilly, Farbenfuchs oder die Rocket Beans waren vor Ort und zum Teil für verschiedene Shows auch auf der Bühne.

Auf der Event-Stage wurde den Besuchern einiges geboten. Neben Convention-Klassikern wie einem Cosplay-Contest konnten Interessierte sich hier auch den ARD Game Jam – Classical Edition, die RBTV-Kochshow „Löffel, Messe(r), Gäbel“ oder ein Live-Pen-&-Paper anschauen. Das Highlight war hier zweifelsohne die große „Find Your Next Game“-Show der GameStar. Hier stellten das Moderatorenduo Maurice Weber und Ann-Kathrin Kuhls Schlag auf Schlag neue Gaming-Weltpremieren vor, wie unter anderem das neue Anno-117-DLC „Verheißung des Vulkans“, Die Gilde: Europa 1410, Tropico 7 oder das Debütspiel der Pithead Studios „Cralon“, welches kurz vor der Präsentation als Shadow Drop auf PC, PS5 und Xbox Series S/X erschien.

Die Caggtus hat auch in diesem Jahr wieder einiges geboten.

Indie Games, Retro und Table Top

Besucher konnten an verschiedenen Anspielstationen zahlreiche Indie-Titel wie Outbound, Cat Me if You Can, The Regreening oder My Dear Emma ausprobieren. Auch größere Games wie Diablo 4 konnten sie spielen. Besucher konnten am Stand die neue Collaboration zwischen Diablo und Doom the Dark Ages ausprobieren und um den Highscore und verschiedene Preise kämpfen.

Daneben gab es außerdem eine kleine Retro-Ecke, bei der man auf SNES und Co. daddeln konnte, eine Free-Play-Area sowie einen Ab-18-Bereich für Shooter und ähnliche Spiele. Tabletop-Begeisterte konnten am Stand von Tabletop Sachen an einem Malwettbewerb für Miniaturen teilnehmen oder Warhammer 40K und die Tabletop-Variante von World of Tanks ausprobieren.

Auch für alle Pokémon-, Lorcana und Magic-Begeisterten gab es eine eigene TCG-Area, in der man sich zum Spielen zusammenfinden konnte.

Der Stand von Diablo 4 war besonders Eindrucksvoll und bot coole Challenges und spannende Preise

70 Stunden daddeln

Das Herzstück der Caggtus ist jedoch nach wie vor die vom Gaming-Festival abgetrennte LAN-Area. Die Veranstalter ließen die Spieler bereits am Donnerstagabend in die Hallen damit sie ihr Setup sowie ihren Schlafplatz für die nächsten Tage einrichten und direkt loszuzocken konnten. Rund 70 Stunden lang spielen die Teilnehmer hier verschiedene Spiele oder nehmen an Turnieren teil. Die Besten der Besten wurden schließlich am Sonntagmittag auf dem Gaming-Festival gekürt. Rund 2.300 Teilnehmer verzeichnete die LAN-Party in diesem Jahr laut Markus Geisenberger, dem Geschäftsführer der Leipziger Messe.

Das Herzstück der Caggtus 2026: Die LAN-Area

Ausblick auf 2027

Nach dem großen Erfolg in diesem Jahr richtet sich der Blick bereits auf die nächste Caggtus. Die LAN-Party kehrt auch 2027 in die Leipziger Messehallen zurück. Alles in allem dürfte die Caggtus definitiv zu den familiäreren Conventions zählen. Das liegt auch and der Größe der Messe. Denn das Gaming Festival hat keine gigantischen Ausmaße und ist nicht mit zu vielen Ständen überladen. Stattdessen wartet hier ein Festival bei dem das Spielen und die Community im Fokus steht. Wir freuen uns schon auf die nächste Ausgabe der Caggtus und können das Gaming-Festival jedem Spielebegeisterten ans Herz legen.

The Rogue Prince of Persia – warum der physische Release zum Wiederspielen einlädt

In der Branche gibt es unterschiedliche Tricks wieder in den Medien und auf den Monitoren der Gaming-Community zu landen. Sei es ein PR-Relaunch, ein Plattform-Port oder inhaltliche bzw. kosmetische Erweiterungen. Bei The Rogue Prince of Persia ist dieser Anlass ein handfester: Die physische Version für PlayStation 5, Nintendo Switch und Switch 2 ist da. Und plötzlich entsteht wieder Interesse, das dafür sorgt, dass man sich den Titel noch einmal genauer anschauen möchte.

Und bei The Rogue Prince of Persia, einem 2D-Side-Scrolling-Roguelite, lohnt sich das erneute Anspielen auf jeden Fall.

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The Rogue Prince of Persia – eine Stadt brennt, und Sterben bedeutet Rückkehr

Die Prämisse des Spiels ist klar und schnörkellos: Ktesiphon, die Hauptstadt Persiens, steht in Flammen. Die Hunnen haben die Stadt überrannt, ihre Schamanenmagie hat selbst den Prinzen zu Fall gebracht. Drei Tage später erwacht er in der Oase wieder und setzt erneut an, um seine Heimat zurückzuerobern und die Überlebenden zu retten.

Das ist inhaltlich keine große Erzählrevolution, hat die Marke Prince of Persia aber in diesem Fall auch gar nicht nötig. Die Geschichte erfüllt hier vor allem eine wichtige Funktion: Sie gibt dem Roguelite-Kreislauf die nötige Substanz. Das ständige Wiederanfangen ist Teil der Grundidee, die von der klaren Prämisse geführt wird. Der Tod ist nur ein kurzer Moment des Innehaltens, der den Rückweg vorbereitet. Und genau daraus zieht das Spiel einen guten Teil seiner Spannung.

Screenshot aus dem Game Rogue Prince of Persia

The Rogue Prince of Persia – Dead Cells im Stammbaum, Persien im Anstrich

Dass Evil Empire hinter dem Spiel steckt, merkt man schnell. Das Studio, das sich über Jahre mit Post-Launch-Inhalten für Dead Cells einen Namen gemacht hat, kennt die Rogue-Mechanik sehr gut. Die Parallelen sind sichtbar, aber The Rogue Prince of Persia besitzt auch seinen eigenen Geist.

Der Unterschied liegt vor allem im Ton und im Fluss. Wo andere Roguelites oft vor allem über Druck und Eskalation funktionieren, setzt The Rogue Prince of Persia stärker auf Rhythmus. Die Biome sind schön ausgestaltete Räume, die zum Durchleben gebaut wurden. Man startet in der Oase, wählt von dort das nächste Gebiet und arbeitet sich durch Level mit eigenen Gegnertypen, Umgebungen und Belohnungen. Einige dieser Biome bieten sogar kleinere Quests, bei denen etwa Familienmitglieder gerettet, Rätsel gelöst oder versteckte Gegenstände in andere Gebiete gebracht werden müssen. Das ist keine riesige narrative Verästelung, aber genug, um die Welt nicht wie eine reine von links nach rechts gebaute Beute-Maschine wirken zu lassen.

Screenshot aus dem Spiel Rogue Prince of Persia

The Rogue Prince of Persia – Parkour als eigentliche Hauptfigur

Die größte Stärke des Spiels ist nicht der Kampf. Auch nicht die Progression. Es ist die Bewegung. Und das ist bei Prince of Persia keine Nebensache, sondern eine über die Jahrzehnte gewachsene Kür.

Das schöne in Rogue Prince of Persia ist, hier fühlt sich diese Pflicht erstaunlich leicht an. Wandläufe, Sprünge, Hechtsätze, Slides, Vaults, Kicks und Angriffe greifen so sauber ineinander, dass aus Fortbewegung eine tänzelnde Choreographie wird. Gerade der Wall Run entwickelt im Test genau jene Selbstverständlichkeit, die gute Traversal-Systeme brauchen. Er verbindet die gesamte Bewegungsmechanik.

Das Ergebnis ist ein Spiel, das aufgrund seiner Dynamik große Freude macht. Durch Ktesiphon zu rennen, zu springen und Kombos zu vollführen, ist in den größten Teilen des Spiels Unterhaltung auf ganz großem Niveau. Verstärkt wird das durch Vayu’s Breath, ein System, das flüssige Bewegungsabfolgen mit mehr Tempo und betonten Animationen belohnt. Tatsächlich macht es aus der flotten Bewegung eine dynamische Eskalationskurve: Je besser man spielt, desto mehr fühlt man die Geschwindigkeit.

Screenshot aus dem Spiel The Rogue Prince of Persia

The Rogue Prince of Persia – Waffen, Medallions und Builds mit Kante

Natürlich bleibt es nicht nur beim Laufen. Über die Level verteilt findet man Waffen, Werkzeuge, Gold und Ausrüstung. Händler verkaufen Medaillons und andere Items, die den Build teils spürbar verändern. Diese Medaillons funktionieren im Kern wie Perks: mal praktisch, mal sehr speziell, oft genau dann am Spannendsten, wenn sie in Interaktion treten.

Das ist die Stelle, an der The Rogue Prince of Persia seine Roguelite-DNA am klarsten ausspielt. Ein Run lebt nicht nur davon, wie sauber man springt, sondern auch davon, was man für einen Build zusammenstellt. Manche Boni erhöhen den Goldgewinn, andere verändern konkrete Kampfsituationen, etwa durch Resin-Effekte nach einem Tritt gegen Gegner. Dazu kommen unterschiedliche Waffen mit eigenen Kombos und Tempi. Nicht jede davon dürfte jedem liegen, aber gerade das spricht eher für das System als dagegen. Es will keine Einheitswaffe, sondern Vorlieben.

Der Reiz liegt also nicht nur im nächsten Versuch, sondern in der Frage, welche Version des Prinzen man im nächsten Versuch sein möchte.

Screenshot aus dem Spiel The Rogue Prince of Persia

The Rogue Prince of Persia – der Loop trägt, die Progression nicht immer

Zwischen den Runs sammelt man Soul Cinders, eine Ressource, die sich in der Hub-Zone investieren lässt. Neue Waffen werden freigeschaltet, zusätzliche Medallions hergestellt, und damit wächst der Pool möglicher Belohnungen für spätere Versuche. Das funktioniert erst einmal gut, weil es Exploration und Kampferfolg mit langfristigem Fortschritt verbindet.

Der interessanteste Kniff: Soul Cinders sind beim Tod nicht automatisch sicher. Wer sie mit sich herumträgt, kann sie verlieren. In neuen Zonen wartet ein Altar, an dem man sie sichern kann. Oder man zerstört ihn und kassiert noch mehr. Eine kleine Soulslike-Risiko-gegen-Ertrag-Mechanik, die hervorragend zum restlichen Design passt. Das Spiel fragt nicht nur: „Wie gut kannst du spielen?“, sondern auch: „Wie gierig bist du heute?“

Weniger überzeugend ist, dass dieses System offenbar nicht dauerhaft die gleiche Zugkraft behält. Gerade zu Beginn gibt es viel freizuschalten, später dünnt das Angebot deutlich aus. Hinzu kommt ein Skill Tree, der zwar Vorteile wie mehr Heilung oder sichtbarere Belohnungen liefern kann, dabei aber eher nach Komfortverwaltung klingt als nach echter spielerischer Erweiterung. Er macht das Spiel leichter, aber nicht unbedingt spannender.

Kampfszene aus dem Spiel The Rogue Prince of Persia

The Rogue Prince of Persia – der Schwierigkeitsgrad findet erst später seinen Biss

Nach dem ersten vollständigen Durchlauf ist Schluss nicht wirklich Schluss. Stattdessen wird mit den Awakenings ein Modifikator-System geöffnet, das verschiedene Herausforderungen zuschaltet und dafür zusätzliche Belohnungen in Aussicht stellt.

Das ist eine sinnvolle und nachvollziehbare Option, weil die frühen Runs offenbar etwas zu sanft abgestimmt wirken. Die Awakenings erlauben es, gezielt an den Schrauben zu drehen, die einen selbst interessieren, statt einfach nur stumpf Lebenspunkte hochzudrehen. Verschiedene Modifikatoren kosten unterschiedlich viel, füllen eine Anzeige und sorgen mit steigender Stufe für zusätzliche Effekte, etwa stärkere Gegner. Genau dadurch bekommt das Spiel im späteren Verlauf mehr Profil. Die Schwierigkeit wird nicht nur höher, sondern formbarer. Und das ist eine sehr angenehme Lösung.

Screenshot aus dem Spiel The Rogue Prince of Persia

The Rogue Prince of Persia – Musik, Stil und Flow

Ein Spiel wie dieses steht und fällt mit seinem Gefühl für Tempo. Deshalb ist der Soundtrack hier mehr als bloße Begleitung. Die Musik von ASADI verbindet traditionelle persische Einflüsse mit druckvollen elektronischen Elementen und stützt damit genau das, was das Spiel spielerisch versucht: Bewegung spürbar zu machen.

Dieser Eindruck wird auch von dem visuellen Design unterstützt. Die farbenfrohe persische Prägung ist Teil seiner Wirkung. Nicht als historische Simulation, sondern als stilistische Klammer.

Screenshot aus dem Spiel The Rogue Prince of Persia

The Rogue Prince of Persia – ein Roguelite, das den Namen trägt und bewusst in Szene setzt

Die physische Veröffentlichung ist ein guter Anlass, The Rogue Prince of Persia noch einmal ernst zu nehmen. Nicht, weil eine Box aus einem Spiel plötzlich ein anderes macht. Sondern weil hier ein Titel vorliegt, der unter bekannter Marke etwas ziemlich Eigenes aufzieht: ein Roguelite, dessen stärkster Einfall nicht der Tod, sondern die Bewegung ist.

Wer mit Roguelites etwas anfangen kann, bekommt hier keine Revolution, sondern ein Spiel, das seine Ideen präzise zusammenhält. Und wer Prince of Persia immer auch als Reihe über Eleganz in der Bewegung verstanden hat, findet hier vielleicht die modernste Antwort darauf. Nicht makellos. Aber mit einer sehr klaren Handschrift.

Infos zum Release

The Rogue Prince of Persia

Physischer Release: 10. April 2026
Erhältlich für: PS5, Nintendo Switch, Nintendo Switch 2
Editionen: Standard Edition / Immortal Edition
Preis: 34,99 Euro / 49,99 Euro UVP
Entwickler: Evil Empire
Publisher: Ubisoft

Extras der Immortal Edition:
Steelbook mit Schutzhülle, Game-Key-Karte, doppelseitiges Poster, Kunstkarten mit Kartenmotiv

Das Game2Gether-Frühlingsgewinnspiel mit LTur

Urlaubsreif? Na, dann haben wir heute genau den richtigen Gewinn für Euch am Start, denn wir schicken Euch im Rahmen unserer Game2Gether-Frühlingsgewinnspiele in die große, weite Welt.

#Werbung – Dieser Preis wurde uns freundlicherweise von „LTur-Pforzheim“ zum Verlosen zur Verfügung gestellt.

Ob sonniger Strandurlaub, verschneite Hütte in den Bergen oder ein Städtetrip – LTur-Pforzheim schenkt dem glücklichen Gewinner einen Reisegutschein im Wert von 300 € für den Traumurlaub seiner Wahl. Land und Hotel können dabei frei gewählt werden.

FAQ:
– Darf der Gewinner eine Begleitperson dazu buchen?
Ja, dies muss bei der Buchung schon angegeben werden und der Aufpreis muss selbst bezahlt werden.
– Kann die Reise auch zu einem späteren Zeitraum angetreten werden?
Der Reisegewinn hat eine Gültigkeit bis 31.12.2025. Bei einem späteren Zeitpunkt innerhalb der Gültigkeit muss der Aufpreis selbst getragen werden.
– Kann der Preis ausgezahlt werden?
Der Reisepreis hat einen Wert von €300,- und kann nicht ausbezahlt bzw. übertragen werden.

Über unseren Sponsor Ltur dem beliebten Reisebüro in Pforzheim

„Aloha bei Ltur! Wir sind deine „Einfach Urlaub-Marke“. Immer wenn du dieses Gefühl verspürst, dass du einfach wieder mal Urlaub brauchst, sind wir für dich da. Unser Team von Reiseexperten in Pforzheim und Heilbronn ist speziell geschult, dich und deine Urlaubswünsche schnell zu verstehen. Wir machen dir umgehend passgenaue Angebote, für alle Reisezeiträume von Last Minute bis hin zum Frühbuchen abdeckt. Mit Ltur kannst du so die ganze Welt entdecken. Eine Buchung ist bei uns besonders einfach. Probiere es doch selbst mal aus und besuche uns. Wir freuen uns auch dich!“


Das Game2Gether Frühlingsgewinnspiel – LTur Pforzheim

Teilnahmebedingungen

Die vollständigen Teilnahmebedingungen findet ihr im Gleam-Formualar, nachfolgend die wichtigsten Punkte zusammengefasst:

Teilnahmeberechtigt sind Personen, die mindestens 18 Jahre alt sind und einen Wohnsitz in Deutschland besitzen. Angestellte von game2gether.de und andere an der Umsetzung dieses Gewinnspiels beteiligte Personen, sowie deren Verwandte, sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Als Teilnehmer des Gewinnspiels gilt diejenige Person, der die E-Mail-Adresse, die bei der Anmeldung zum Gewinnspiel angegeben worden ist, gehört.

Es ist pro Teilnehmer nur eine Teilnahme möglich. Die wiederholte Teilnahme kann je nach Ermessen von game2gether.de den Verlust der Teilnahmeberechtigung zur Folge haben. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der Gewinn kann nicht umgetauscht und nicht in bar ausgezahlt werden. Der/die ausgeloste Gewinner hat/haben 48 Stunden Zeit auf die Gewinnbenachrichtigung zu antworten. Nach Ablauf der Frist wird der nächste Gewinner ermittelt.

Datenschutzbestimmungen

Sämtliche durch die Teilnahme am Gewinnspiel erfassten Daten werden vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben, da diese ausschließlich für die Auslosung und den Versand der Gewinnspielpreise verwendet werden. Bei einigen Preisen ist eine Datenübermittlung an die zuständige Agentur, bzw. den Hersteller, für den Versand erforderlich. Nach beendeter Verlosung werden alle Teilnehmerdaten gelöscht.

Teilnahmeschluss ist der 02.05.2026, 23:59 Uhr

Das Game2Gether-Frühlingsgewinnspiel mit Absolute Objective Grading

Unser Game2Gether-Frühlingsgewinnspiel ist noch nicht am Ende und hat etwas Besonderes für die Sammler und Karten Liebhaber unter euch! Lasst euch die Chance auf 3 Codes für ein gratis Card-Grading bei AOG nicht entgehen.

Vielen Dank an Absolute Objective Grading (AOG) für die Bereitstellung der Codes.

Bei den 3 Codes, die es zu gewinnen gibt, handelt es sich um gratis Standard Grading im Wert von 23,90 Euro bei dem deutschen Grader AOG, welcher euch eine top Qualität im Bewertungsbereich bietet mit transparenter Einsicht in das Verfahren der Bestimmung, welche Beurteilung die Karte letztlich bekommt.

Wir durften bereits den Service testen. Hier kommt ihr zum Artikel. Was Absolute Objective Grading ebenfalls besonders macht, sind die hochwertigen beschichteten Kunststoffplatten als Label für das Case. Diese fertigen sogar extra in Deutschland ansässige Industriepartner an.

Auf der Seite von AOG könnt ihr im Archiv mit der jeweiligen Grade Nummer die Karte begutachten. Neben den Informationen über Zustand der Oberfläche und Ecken, sind hochauflösende Bilder zu finden, welche auf die Schäden oder Abweichungen der Ränder aufmerksam machen. Alles ganz transparent. Lasst euch nicht die Chance entgehen am Gewinnspiel teilzunehmen und eure Lieblingskarte objektiv bewerten zu lassen und in einem schönen Case vor UV-Strahlen und Schmutz zu bewahren.

Wie die vergangenen Male, wird das Gewinnspiel über das praktische Tool Gleam abgewickelt, sodass ihr ganz bequem teilnehmen könnt. Ihr habt insgesamt 14 Tage Zeit, euch eure Chance auf einen der drei Codes zu sichern, also schaut regelmäßig vorbei, sammelt fleißig Lose und sichert euch mit etwas Glück euer nachträgliches Osterei!


Das Game2Gether Frühlingsgewinnspiel – Absolute Objective Grading

Teilnahmebedingungen

Die vollständigen Teilnahmebedingungen findet ihr im Gleam-Formualar, nachfolgend die wichtigsten Punkte zusammengefasst:

Teilnahmeberechtigt sind Personen, die mindestens 18 Jahre alt sind und einen Wohnsitz in Deutschland besitzen. Angestellte von game2gether.de und andere an der Umsetzung dieses Gewinnspiels beteiligte Personen, sowie deren Verwandte, sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Als Teilnehmer des Gewinnspiels gilt diejenige Person, der die E-Mail-Adresse, die bei der Anmeldung zum Gewinnspiel angegeben worden ist, gehört.

Es ist pro Teilnehmer nur eine Teilnahme möglich. Die wiederholte Teilnahme kann je nach Ermessen von game2gether.de den Verlust der Teilnahmeberechtigung zur Folge haben. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der Gewinn kann nicht umgetauscht und nicht in bar ausgezahlt werden. Der/die ausgeloste Gewinner hat/haben 48 Stunden Zeit auf die Gewinnbenachrichtigung zu antworten. Nach Ablauf der Frist wird der nächste Gewinner ermittelt.

Datenschutzbestimmungen

Sämtliche durch die Teilnahme am Gewinnspiel erfassten Daten werden vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben, da diese ausschließlich für die Auslosung und den Versand der Gewinnspielpreise verwendet werden. Bei einigen Preisen ist eine Datenübermittlung an die zuständige Agentur, bzw. den Hersteller, für den Versand erforderlich. Nach beendeter Verlosung werden alle Teilnehmerdaten gelöscht.

Teilnahmeschluss ist der 01.05.2026, 23:59 Uhr

Spy Drops kommt auf PS5 & Xbox – Metal Gear Solid auf Wish bestellt

Der „modern retro“ Stealth-Titel Spy Drops von Rainy Frog und Rainy Night Creations erscheint am 28. April 2026 für PlayStation 5 und Xbox Series X|S.

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Spy Drops: Stealth im Retro-3D-Look

Spy Drops kombiniert klassische Stealth-Mechaniken mit moderner Technik. Optisch erinnert das Spiel an frühe 3D-Titel, während Gameplay-Features deutlich zeitgemäßer ausfallen. Spieler übernehmen die Rolle eines Agenten, der hinter feindlichen Linien operiert und eine globale Bedrohung aufdecken muss. Ein zentrales Feature sind prozedural generierte Missionen. Dadurch verläuft jeder Einsatz anders und sorgt für hohe Wiederspielbarkeit. Spieler infiltrieren Basen, sammeln Informationen und entscheiden selbst, wie sie vorgehen – leise, taktisch oder mit mehr Risiko.

Viele Wege zum Ziel

Das Spiel bietet zahlreiche Möglichkeiten:

  • Gegner umgehen oder ausschalten
  • Kameras hacken oder zerstören
  • Drohnen zur Erkundung einsetzen
  • Ausrüstung frei wählen

Auch Umgebungsfaktoren wie Tageszeit und Wetter beeinflussen das Gameplay.

Koop und Wettbewerb

Neben der Story gibt es zusätzliche Modi. Im lokalen Multiplayer können Spieler im „Spy vs Spy“-Stil gegeneinander antreten. Ein separater Modus bietet Herausforderungen mit globalen Ranglisten für besonders ehrgeizige Spieler. Spy Drops erschien ursprünglich 2025 für PC und Switch und wird nun auf die aktuelle Konsolengeneration erweitert.