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Resident Evil: Frischer Trailer zeigt mehr von Raccoon City

Sony Pictures hat einen neuen Trailer zum kommenden Resident Evil veröffentlicht. Regie führt Zach Cregger, der sich bereits mit den Horrorfilmen Barbarian und Weapons einen Namen gemacht hat. Der neue Clip fällt deutlich umfangreicher aus als der erste Teaser und liefert weitere Einblicke in die Handlung sowie einige Anspielungen auf die berühmte Videospielreihe von Capcom.

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Ein Kurier gerät mitten ins Grauen

Im Mittelpunkt des neuen Trailers steht Austin Abrams, der den Kurier Bryan verkörpert. Seine scheinbar gewöhnliche Lieferung führt ihn zum Raccoon City General Hospital, wo sich die Situation schon bald dramatisch zuspitzt. Welche Ereignisse dort genau auf ihn warten, verrät der Trailer zwar nicht, doch die Atmosphäre setzt klar auf Spannung, Isolation und klassischen Survival-Horror. Während der erste Trailer noch relativ wenige Bezüge zu den Videospielen erkennen ließ, versteckt der neue Clip mehrere Details, die Fans sofort auffallen dürften. Zu sehen sind unter anderem die ikonische Schreibmaschine, an der Spieler in den klassischen Resident Evil-Titeln ihren Fortschritt speichern konnten, sowie eine Kiste mit Schrotflintenmunition, die ebenfalls stark an die Spiele erinnert. Trotz dieser kleinen Easter Eggs bleibt der Film erzählerisch unabhängig von den bekannten Handlungen der Spiele.

Zach Cregger erzählt eine neue Geschichte

Regisseur Zach Cregger hatte bereits im Vorfeld erklärt, dass er keine direkte Verfilmung eines einzelnen Spiels umsetzen möchte. Stattdessen erzählt der Film eine eigenständige Geschichte am Rand der bekannten Ereignisse in Raccoon City. Ziel sei es, den Horror der Spielreihe einzufangen, ohne sich strikt an bestehende Storylines halten zu müssen. Dieser Ansatz könnte dem Film mehr kreative Freiheit verschaffen und gleichzeitig genügend Raum für Überraschungen bieten – selbst für langjährige Fans der Reihe.

Große Erwartungen an den Kinostart

Mit der Kombination aus der bekannten Resident Evil-Marke und Zach Cregger als Regisseur gehört der Film schon jetzt zu den meistbeachteten Horrorproduktionen des kommenden Jahres. Die bisherigen Trailer legen den Fokus klar auf eine beklemmende Atmosphäre statt auf übermäßige Action und deuten an, dass sich Cregger intensiv mit den Spielen auseinandergesetzt hat. Ob die neue Interpretation die Erwartungen der Fans erfüllen kann, wird sich letztlich erst zum Kinostart zeigen.

Review: Microlandia – Zwischen charmantem Voxel-Look und gnadenloser Sozioökonomie

Auf den ersten Blick sieht Microlandia nach einem angenehm überschaubaren City-Builder alter Schule aus. Kleine Voxelgebäude, ein klar abgegrenztes Raster und eine perspektivische Ansicht erinnern eher an die frühen Vertreter des Genres als an die ausufernden Großstadtpanoramen moderner Aufbauspiele. Unter dieser freundlichen Oberfläche arbeitet allerdings eine Simulation, die sich mit Wohnungsnot, Arbeitslosigkeit, Unternehmenspleiten, Verkehrsproblemen, Kriminalität, Gesundheitsversorgung und politischer Zustimmung beschäftigt.

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Entwickelt wird Microlandia vom Berliner Studio Information Superhighway Games, einem kleinen Team um Cristián González und die für die Grafik verantwortliche Karen. Nach einer frühen, vom Entwickler selbst noch als unfertig und fehleranfällig bezeichneten Fassung im September 2025 erschien das Spiel am 3. Dezember 2025 regulär für Windows, macOS und Linux. Seitdem wird es in ungewöhnlich kurzen Abständen erweitert. Offizielle Angaben zu Studio, Veröffentlichung und Plattformen

Microlandia will dabei mehr sein als eine weitere virtuelle Modelleisenbahn für Städtebauer. Das Spiel versteht sich zugleich als wirtschaftliches und politisches Experiment: Welche Folgen haben hohe Unternehmenssteuern? Was geschieht bei zu niedrigen Einkommen, steigenden Mieten oder unterfinanzierten Krankenhäusern? Lässt sich eine autofreie Stadt aufbauen? Und bleibt eine radikale Steuerpolitik auch dann tragfähig, wenn jeder Eingriff zahlreiche Nebenwirkungen erzeugt?

Vom rohen Prototyp zur komplexen Stadtsimulation

Die Entwicklungsgeschichte ist bemerkenswert. Im März 2026 berichtete González von 47 veröffentlichten Fassungen innerhalb von 55 Tagen. Nach eigener Aussage flossen Rückmeldungen von Steam, Reddit und Discord nahezu täglich in Fehlerkorrekturen und neue Funktionen ein. „Community-getrieben“ ist daher keine völlig aus der Luft gegriffene Beschreibung – sie beruht allerdings in erster Linie auf den Aussagen des Entwicklers und der öffentlich sichtbaren Updatefolge. Entwicklerbericht über 47 Veröffentlichungen in 55 Tagen

Dabei wurde keineswegs nur poliert. Die großen Versionssprünge bauten nacheinander Wirtschaft, Kriminalität, Verkehr, Nachbarschaftskonflikte, Tourismus, Bildung, technische Stabilität und politische Entscheidungsmechanismen aus. Version 1.13 brachte schließlich die bislang umfangreichste Erweiterung der städtischen Infrastruktur.

Die neue Karte Velaria wird von einem Fluss geteilt und führt Wasserflächen, Brücken sowie einen stärkeren Einfluss des Windes auf die Ausbreitung von Bränden ein. Fabriken benötigen in neu begonnenen Städten nun Elektrizität. Zunächst lässt sich Strom importieren; wer die Industrie weiter ausbauen will, muss später über ein teures und politisch wenig beliebtes Kernkraftwerk nachdenken. Hinzu kamen ein bedingungsloses Grundeinkommen als fiskalpolitische Option, kosmetische Varianten des Rathauses und weitere Leistungsverbesserungen. Entwicklertagebuch zu Version 1.13

Version 1.13.14 selbst war dagegen ein kleinerer Pflege-Patch. Er ergänzte ein Riesenrad als seltenes Geschenkgebäude, verbesserte die Anzeige neu verfügbarer politischer Maßnahmen, verringerte deren Kosten und Aktivierungsdauer und optimierte unter anderem Tutorial, Pausenbelegung und Partnersuche der Einwohner. Änderungen in Version 1.13.14

Schon wenige Tage später folgten weitere Aktualisierungen. Version 1.13.17 lässt Autoverkehr nun Buslinien und Pendelzeiten ausbremsen, ergänzt eine Kennzahl zur durchschnittlichen Lebensdauer von Unternehmen und stellt problematische Haltestellen im Nahverkehrsplan deutlicher dar. Wer einen Test veröffentlicht, sollte deshalb immer die genaue Versionsnummer und das Testdatum nennen. Bei einem derart schnell veränderten Spiel können selbst wenige Tage einen Unterschied machen. Aktuelle Steam-Mitteilungen zu Version 1.13.17

Jeder Einwohner soll zählen

Das zentrale Versprechen von Microlandia lautet, dass Einwohner, Familien und Unternehmen einzeln simuliert werden. Bürger haben Arbeitsplätze, Einkommen und Ausgaben, zahlen Miete, erkranken, gründen Familien und können ihre Stelle verlieren, wenn sie wegen schlechter Verkehrsverbindungen zu spät zur Arbeit kommen. Unternehmen erwirtschaften eigene Einnahmen und können insolvent werden. Anhaltende Arbeitslosigkeit und Armut erhöhen wiederum das Risiko, dass Menschen in die Kriminalität abrutschen. Funktionsübersicht bei itch.io

Auch der Wohnungsmarkt ist mehr als eine einfache Zufriedenheitsanzeige. Wird Wohnraum knapp, steigen die Mieten. Wer sie nicht mehr bezahlen kann, verschwindet nicht still aus der Statistik, sondern kann obdachlos werden. Krankenhäuser benötigen tatsächlich Betten und Personal. Unternehmen brauchen erreichbare Arbeitskräfte, während Verkehrsstaus Pendelwege verlängern und damit wirtschaftliche Folgen auslösen können.

Das klingt beeindruckend, verlangt im Test aber eine gewisse sprachliche Vorsicht. Dass das Spiel „auf realer Forschung und Statistik basiert“, ist belegt; daraus folgt jedoch nicht automatisch, dass es die Wirklichkeit vollständig oder wissenschaftlich korrekt abbildet. Das Team nennt unter anderem Weltbank, OECD, US Bureau of Labor Statistics, US Environmental Protection Agency, National Equity Atlas und Center for Urban Future als Quellen. Nach Aussage des Entwicklers stammen viele Ausgangsdaten gegenwärtig aus New York, da die Stadt besonders umfangreiche öffentliche Datensätze bereitstellt.

Gleichzeitig räumt González offen ein, dass nicht jede Spielmechanik aus realen Daten abgeleitet werden konnte. Das System der Nachfragepunkte, das den Bau neuer Wohn- und Gewerbegebäude begrenzt, ist beispielsweise eine spielerische Abstraktion. Ein gutes Review sollte daher nicht nur fragen, wie viele Daten verwendet wurden, sondern auch, ob die daraus konstruierten Zusammenhänge plausibel, verständlich und spielerisch sinnvoll sind. Interview zur Entwicklung und Datengrundlage

Zugänglich gebaut, schwer zu beherrschen

Der Einstieg wirkt zunächst vertraut. Straßen werden gezogen, Wohnhäuser, Geschäfte, Büros und Fabriken errichtet und öffentliche Einrichtungen wie Schulen, Krankenhäuser, Polizei, Feuerwehr und Nahverkehr aufgebaut. Anders als in SimCity weist der Spieler jedoch keine abstrakten Bauzonen aus. Die einzelnen Gebäude werden direkt gesetzt.

Das Wachstum wird über Nachfragepunkte begrenzt. Neue Wohnhäuser verbrauchen Wohnnachfrage, während Geschäfte, Büros und Fabriken gewerbliche Nachfrage benötigen. Sind zu viele bestehende Gebäude ungenutzt, füllen sich diese Vorräte langsamer oder gar nicht mehr. So verhindert Microlandia, dass die Karte ohne wirtschaftliche Grundlage wahllos zugebaut wird. Offizielle Spielanleitung

Mit zunehmender Größe verändert sich der Charakter der Partie. Aus dem gemütlichen Platzieren kleiner Voxelhäuser wird ein eng verzahntes Managementspiel. Unternehmen können keine Mitarbeiter finden, Krankenhäuser geraten an ihre Kapazitätsgrenze, Wohnraummangel treibt Mieten hoch und schlecht geplante Verkehrswege gefährden Arbeitsplätze. Manche Fehlentscheidungen lösen Kettenreaktionen aus, die sich nicht durch ein einzelnes zusätzliches Gebäude reparieren lassen.

Hinzu kommt die politische Dimension. Alle fünf Spieljahre findet eine Wahl statt. Die Zustimmung richtet sich nach sechs Bereichen: Wohnraum, Beschäftigung, Sicherheit, Grundversorgung, Parks und Gesundheitswesen. Verliert der amtierende Bürgermeister die Abstimmung, endet der Spieldurchgang. Damit ist die öffentliche Meinung keine schmückende Statistik, sondern eine zentrale Niederlagenbedingung.

Die lokale Zeitung kommentiert Ereignisse, benennt Probleme und hält dem Spieler die Folgen seiner Politik vor. Sie übernimmt sowohl eine erzählerische als auch eine diagnostische Funktion – wobei ein Test klären muss, ob sie wirklich hilfreiche Zusammenhänge aufzeigt oder lediglich bereits bekannte Probleme mit bissigem Humor wiederholt.

Niedliche Grafik, unbequeme Themen

Microlandias größter Kontrast liegt zwischen seiner gemütlichen Voxeloptik und den behandelten Themen. Arbeitslosigkeit, Obdachlosigkeit, Krankheit, Unternehmenspleiten und Kriminalität werden in einer Welt dargestellt, die zunächst beinahe wie ein Spielzeugmodell wirkt.

Diese Diskrepanz ist kein Zufall, sondern Teil des Konzepts. Für die Zielgruppenbewertung ist sie entscheidend: Wer hauptsächlich eine entspannte Stadt gestalten möchte, könnte sich von den wirtschaftlichen Zwängen und politischen Konsequenzen überrollt fühlen. Wer dagegen komplexe Wirkungsketten untersucht und verschiedene Gesellschaftsmodelle ausprobieren möchte, findet hier eine ungewöhnliche Spielwiese.

Simulationstiefe ist nicht automatisch Realismus

Ein Review darf die Werbeaussage einer „brutal ehrlichen“ Simulation nicht einfach übernehmen. Zu prüfen ist, ob die modellierten Zusammenhänge tatsächlich nachvollziehbar reagieren. Führt Wohnraummangel plausibel zu höheren Mieten? Lassen sich Unternehmenspleiten auf konkrete Ursachen zurückführen? Reagieren Kriminalität, Verkehr und Arbeitsmarkt konsistent auf politische Eingriffe?

Ebenso wichtig ist die Frage, wo die Simulation vereinfacht. Reale Daten können als Ausgangspunkt dienen, doch jede Auswahl, Gewichtung und Verknüpfung dieser Daten ist bereits eine Interpretation. Gerade weil Microlandia einen gewissen Bildungsanspruch erkennen lässt, muss ein Review zwischen dokumentierten Datenquellen, spielerischen Abstraktionen und tatsächlichem Verhalten unterscheiden.

Verständlichkeit des Feedbacks

Komplexität funktioniert nur, wenn das Spiel seine Ergebnisse erklären kann. Microlandia stellt dafür Haushalts-, Banken-, Arbeitsmarkt-, Bevölkerungs- und Zustimmungsberichte sowie verschiedene Kartenebenen bereit. Die Website bietet zusätzlich eine aus dem Programmcode erzeugte Dokumentation der Simulationsparameter.

Das ist grundsätzlich vorbildlich. Entscheidend bleibt jedoch, wie schnell sich während einer laufenden Partie die Ursache eines Problems finden lässt. Wenn ein Viertel verarmt oder Firmen reihenweise schließen, muss das Spiel mehr liefern als rote Zahlen. Es sollte sichtbar machen, ob hohe Mieten, fehlende Qualifikationen, schlechte Erreichbarkeit, unpassende Steuern oder ein allgemeiner Konjunktureinbruch verantwortlich sind.

Technische Skalierung

Im März 2026 nannte der Entwickler grob einen Prozessor mit vier Kernen für Städte mit 100.000 Einwohnern und acht Kerne für 500.000 Einwohner. Gleichzeitig bezeichnete er 500.000 Einwohner damals als feste Obergrenze. Diese Werte sind Entwicklerangaben und keine verbindlichen Systemanforderungen oder unabhängigen Messungen.

Version 1.13 soll vor allem Städte jenseits von 50.000 Einwohnern spürbar beschleunigen. Ein belastbarer Test müsste deshalb mehrere Stadtgrößen auf exakt dokumentierter Hardware vergleichen: Simulationsgeschwindigkeit, Bildrate, Speicherbedarf, Lade- und Speicherzeiten sowie die Reaktionsfähigkeit von Berichten und Kartenansichten. Die bloße Zahl der Prozessorkerne sagt ohne Angaben zu Prozessorgeneration, Takt, Arbeitsspeicher und Stadtaufbau nur wenig aus.

Langzeitmotivation und Wiederholbarkeit

Microlandia besitzt keine klassische Kampagne, die nach einer festgelegten Zahl von Missionen abgeschlossen ist. Der Reiz liegt vielmehr darin, unterschiedliche politische und wirtschaftliche Ansätze auszuprobieren: hohe Unternehmenssteuern, geringe Einkommensteuern, weitgehend autofreie Städte oder eine minimale öffentliche Versorgung.

Für die Langzeitwertung ist entscheidend, ob diese Strategien tatsächlich unterschiedliche Städte entstehen lassen oder am Ende doch immer dieselbe optimale Lösung verlangen. Ebenso muss sich zeigen, ob neue Karten wie Velaria mehr als veränderte Kulissen bieten und ob Wahlen, Ereignisse und wirtschaftliche Krisen langfristig genügend überraschende Situationen erzeugen.

Fazit

Microlandia besitzt eine klare Identität: Es verbindet den zugänglichen Charme klassischer Stadtaufbauspiele mit einem ungewöhnlich detaillierten Geflecht aus Wirtschaft, Infrastruktur und Politik. Seine größte Stärke ist der Versuch, soziale Folgen nicht hinter abstrakten Zufriedenheitsbalken verschwinden zu lassen. Entscheidungen sollen konkrete Gewinner, Verlierer und langfristige Konsequenzen hervorbringen.

Genau darin liegt zugleich das größte Risiko. Je komplexer die Simulation wird, desto stärker ist sie auf transparente Rückmeldungen, nachvollziehbare Regeln und eine stabile technische Grundlage angewiesen. Ein überzeugendes Review darf deshalb nicht lediglich die Zahl der simulierten Einwohner oder Datenquellen bewundern. Es muss prüfen, ob aus all diesen Systemen tatsächlich ein verständliches, faires und dauerhaft motivierendes Spiel entsteht.

Microlandia ist damit weniger eine virtuelle Modelleisenbahn als ein politisch-wirtschaftliches Versuchslabor im Voxelgewand. Ob dieses Labor überzeugende Erkenntnisse liefert oder seine Spieler irgendwann unter Daten, Krisen und Mikromanagement begräbt, entscheidet sich erst in der langfristigen Praxis.

Weiterführendes Video: Microlandia #06 – Sozialkritik.

Das Video zeigt die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Systeme anhand einer konkreten Partie, sollte aber als ergänzender Spieleindruck und nicht als Beleg für die wissenschaftliche Genauigkeit der Simulation verstanden werden.

 

LesDiy Clone HAV A6 Juggernaut Turbo Tank im Test: Das ultimative Republic-Fahrzeug für Star Wars-Fans?

Kaum ein Fahrzeug der Galaktischen Republik strahlt so viel rohe Macht aus wie der HAVw A6 Juggernaut, besser bekannt als Clone Turbo Tank. Mit seinen zehn gewaltigen Rädern, der massiven Panzerung und seiner Fähigkeit, ganze Truppenkontingente samt Fahrzeugen über jedes Terrain zu transportieren, gehört der Koloss zu den beeindruckendsten Bodenfahrzeugen des Star Wars-Universums. Spätestens durch Star Wars: Episode III – Die Rache der Sith sowie Star Wars: The Clone Wars entwickelte sich der Turbo Tank zu einem absoluten Fanliebling. Während LEGO den Juggernaut bislang nur dreimal offiziell umgesetzt hat, gehen MOC-Designer inzwischen deutlich weiter. Gemeinsam mit Designer Brick_Boss bringt LesDiy nun eine riesige Version des Republic-Fahrzeugs auf den Markt. Mit 3.298 Teilen richtet sich dieses Modell klar an erwachsene Star Wars- und Klemmbaustein-Fans, die ein imposantes Displaymodell suchen.

Über LesDiy:

Das Set wird über LesDiy vertrieben, eine Plattform, die sich in den letzten Jahren als fester Bestandteil der internationalen Klemmbaustein-Szene etabliert hat. LesDiy arbeitet mit verschiedenen Herstellern und Designern zusammen, um hochwertige MOC-Modelle einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Besonders im Fokus stehen dabei Sets jenseits des Mainstreams, die sich durch kreative Themen, beeindruckende Größen und technische Raffinesse auszeichnen. Das Unternehmen legt Wert auf eine enge Zusammenarbeit mit MOC-Designern, was sich in vielen exklusiven Bausätzen widerspiegelt, vom historischen Schiff bis hin zu futuristischen Fahrzeugen. Mit seinem stetig wachsenden Portfolio, fairen Preisen und zuverlässigem Versand hat sich LesDiy mittlerweile zu einer beliebten Anlaufstelle für anspruchsvolle Baumeister entwickelt, die abseits der großen Marken auf Entdeckungstour gehen möchten.

Themenwelt Star Wars
Bezeichnung Clone HAV A6 Turbo Tank
Art.-Nummer 3694999
Teileanzahl 3298
Alter 18+
Veröffentlichung ab sofort
UVP ca. 279€
Minifiguren nein
Sticker enthalten? nein
Bedruckte Steine? nein
Anleitung via PDF
Bauzeit ca. 16-20 Stunden

Der Clone Turbo Tank – Eine Ikone der Republik

Der HAV A6 Juggernaut wurde von Kuat Drive Yards entwickelt und diente während der Klonkriege als rollende Festung. Das Fahrzeug transportierte Klontruppen, schwere Ausrüstung und kleinere Fahrzeuge direkt an die Front und konnte selbst unter heftigstem Beschuss weiterkämpfen. LEGO veröffentlichte bisher drei offizielle Versionen:

  • 7261 (2005) mit 801 Teilen
  • 8098 (2010) mit 1.141 Teilen, bis heute für viele die beste offizielle Umsetzung
  • 75151 (2016) mit 903 Teilen im Kashyyyk-Design

Das LesDiy-Modell geht nun deutlich über diese Sets hinaus. Es orientiert sich zwar unverkennbar an der LEGO-Optik, vergrößert aber sämtliche Proportionen und ergänzt zahlreiche Details, die bei offiziellen Sets aus Platzgründen nie umgesetzt werden konnten. Geliefert wird das Modell in einer schlichten weißen Verpackung. Im Inneren befinden sich insgesamt 19 nicht nummerierte Beutel, wodurch sich bereits zeigt, dass dieses Set eher an erfahrene Baumeister gerichtet ist. Die Bauanleitung liegt ausschließlich digital vor und wird über einen QR-Code als PDF heruntergeladen. Das funktioniert problemlos, verlangt aber eine gewisse Vorbereitung. Da sämtliche Beutel unsortiert sind, empfiehlt es sich dringend, alle Teile vor Baubeginn nach Kategorien zu sortieren. Wer dies nicht macht, verbringt während des Baus sehr viel Zeit mit der Suche einzelner Elemente.

Ein anspruchsvolles Bauprojekt

Die Anleitung umfasst beeindruckende 480 Bauschritte auf 373 Seiten und gliedert sich in drei große Bauabschnitte, nämlich Fahrgestell, Räder und Aufbau. Bereits das Chassis zeigt, wie ambitioniert dieses Modell konstruiert wurde. Zahlreiche Technic-Elemente, SNOT-Techniken und mehrlagige Konstruktionen sorgen für eine enorme Stabilität. Gleichzeitig entsteht hier allerdings auch der komplexeste Teil des gesamten Modells. Teilweise wirkt das Innenleben sogar etwas überkonstruiert. Einige Bereiche hätten sich sicherlich einfacher lösen lassen, ohne die Stabilität zu beeinträchtigen. Trotzdem vermittelt der Bau viel Spaß und sorgt dafür, dass sich der riesige Panzer Schritt für Schritt zu einem beeindruckenden Gesamtmodell entwickelt.

Die Räder als eigenes Bauprojekt

Allein die zehn gigantischen Räder bestehen jeweils aus rund 50 Einzelteilen. Das bedeutet, dass allein für die Bereifung ungefähr 500 Teile verbaut werden. Glücklicherweise bleibt der Aufbau trotz der Wiederholungen interessant, da jedes Rad sauber konstruiert ist und hervorragend zur massiven Erscheinung des Fahrzeugs beiträgt. Einziger Kritikpunkt sind einige der kleinen grauen Technic-Pins. Diese besitzen stellenweise eine etwas schwächere Klemmkraft als der übrige Steinbestand. Wer viele Technic-Teile zuhause besitzt, kann sie problemlos austauschen. Alternativ genügt an wenigen Stellen ein kleiner Tropfen Kleber, sofern das Modell dauerhaft ausgestellt werden soll. Davon abgesehen hinterlassen sämtliche übrigen Steine einen ausgesprochen hochwertigen Eindruck. Die Klemmkraft ist hervorragend und bewegt sich auf einem Niveau, das man inzwischen von LesDiy erwarten darf.

Beeindruckender Innenraum

Nach dem Fahrwerk beginnt der eigentliche Aufbau des Republic-Panzers. Besonders positiv fällt auf, dass Brick_Boss dem Innenraum viel Aufmerksamkeit gewidmet hat. Im zentralen Frachtraum bleibt ausreichend Platz für zahlreiche Klonkrieger oder kleinere Fahrzeuge wie die ebenfalls enthaltenen BARC Speeder. Die Cockpits wurden ebenfalls liebevoll gestaltet. Zwar fehlen bedruckte Instrumente, dennoch entsteht durch die geschickte Anordnung der Bauteile ein glaubwürdiger Eindruck. Der Rezensent ersetzte die ursprünglich vorgesehenen schwarzen Fenster sogar durch transparente, rauchgraue Steine, wodurch die Cockpits noch hochwertiger wirken. Zwar gehört dies nicht zum Lieferumfang, zeigt aber eindrucksvoll, welches Potenzial in diesem Modell steckt.

Mit jeder weiteren Baugruppe wächst der Turbo Tank sichtbar in die Höhe. Die zahlreichen Außenverkleidungen, Winkel und technischen Details verleihen dem Fahrzeug genau jene bullige Optik, die Fans aus den Filmen kennen. Besonders gelungen sind die Seitenverkleidungen, die sich vollständig abnehmen lassen. Auch mehrere Dachsegmente können geöffnet werden, wodurch jederzeit Zugriff auf den Innenraum besteht. Dadurch eignet sich das Modell nicht nur hervorragend als Displaystück, sondern bietet gleichzeitig zahlreiche Möglichkeiten für Dioramen oder Fotoshootings.

Spielwert trotz Displayfokus

Obwohl sich der LesDiy Clone Turbo Tank in erster Linie an erwachsene Sammler richtet, kommt auch der Spielwert nicht zu kurz. Der riesige Innenraum bietet ausreichend Platz für zahlreiche Minifiguren. Da das Set selbst keine Figuren enthält, können Sammler ihre vorhandenen LEGO-Klontruppen perfekt integrieren. Gerade Besitzer größerer Republic-Armeen erhalten hier endlich ein Fahrzeug, das der Größe ihrer Sammlung gerecht wird. Besonders erfreulich ist, dass zwei vollständige BARC Speeder im Lieferumfang enthalten sind. Diese ergänzen den Turbo Tank hervorragend und erweitern die Einsatzmöglichkeiten erheblich. Zusammen mit einigen Klonkriegern entstehen sofort beeindruckende Szenen aus den Klonkriegen. Die beweglichen Dach- und Seitenmodule laden zudem dazu ein, Truppen ein- und aussteigen zu lassen oder eigene Missionen nachzustellen.

Größe und Präsenz

Mit einer Länge von rund 50 Zentimetern, einer Breite von etwa 20 Zentimetern und einer Höhe von rund 20 Zentimetern gehört der Turbo Tank zu den größten Republic-Fahrzeugen, die derzeit als Klemmbausteinmodell erhältlich sind. Im Regal wirkt das Modell enorm imposant und fügt sich überraschend harmonisch neben die offiziellen LEGO-Versionen ein. Tatsächlich könnte man den Eindruck gewinnen, LEGO hätte selbst eine Ultimate-Collector-Version des Turbo Tanks veröffentlicht.

Fazit

Der LesDiy Clone HAV A6 Turbo Tank gehört ohne Zweifel zu den beeindruckendsten Star Wars-MOCs, die aktuell als Komplettset erhältlich sind. Mit über 3.200 Teilen entsteht ein riesiges Displaymodell, das die ikonische Silhouette des Republic-Fahrzeugs hervorragend einfängt und gleichzeitig zahlreiche Details ergänzt, die offizielle LEGO-Versionen aus Platzgründen nie bieten konnten. Der Bau verlangt Erfahrung, Geduld und etwas Vorbereitung. Nicht nummerierte Beutel, digitale Anleitung und vereinzelte Technic-Pins mit schwächerer Klemmkraft richten sich eindeutig an fortgeschrittene Baumeister. Wer sich darauf einlässt, wird jedoch mit einem außergewöhnlichen Modell belohnt. Besonders überzeugen die enorme Größe, die hervorragende Stabilität, der zugängliche Innenraum und die beiden beiliegenden BARC Speeder. Lediglich das Fehlen von Minifiguren und bedruckten Teilen verhindert eine noch höhere Wertung. Für Fans der Klonkriege ist dieses Modell dennoch nahezu alternativlos und dürfte viele Jahre lang das Highlight jeder Star Wars-Sammlung bleiben.

EA Sports FC 27: Kylian Mbappé ziert die Ultimate Edition

Electronic Arts hat offiziell bekannt gegeben, dass Kylian Mbappé das Cover der Ultimate Edition von EA Sports FC 27 schmücken wird. Für den französischen Nationalspieler ist es die erste Titelbild-Rückkehr seit FIFA 23 und gleichzeitig ein weiterer Meilenstein seiner langjährigen Zusammenarbeit mit der Fußballsimulation.

Mbappé freut sich über die Rückkehr

In einem offiziellen Statement zeigte sich Mbappé stolz über seine erneute Rolle als Aushängeschild der Reihe. Er bezeichnete den Platz auf dem Cover von EA Sports FC 27 als besonderen Moment und betonte, dass ihn die langjährige Partnerschaft mit der Serie sehr freue. Gleichzeitig zeigte er sich gespannt darauf, dass die Spieler schon bald den neuesten Ableger selbst erleben können. Auf dem Cover trägt Mbappé das Trikot von Real Madrid, zu dem er im Jahr 2024 von Paris Saint-Germain wechselte. Seit seinem Wechsel nach Spanien zählt der Stürmer zu den erfolgreichsten Offensivspielern Europas. In beiden bisherigen Spielzeiten sicherte er sich die Torjägerkrone der LaLiga. Zudem gewann er in der Saison 2025/26 mit 15 Treffern den Goldenen Schuh der UEFA Champions League. Auch bei der FIFA-Weltmeisterschaft 2026 überzeugte Mbappé mit einer beeindruckenden Leistung. Zehn Turniertore brachten ihm den Goldenen Schuh als bester Torschütze des Wettbewerbs ein.

Gameplay-Enthüllung steht kurz bevor

Lange müssen Fans nicht mehr auf weitere Informationen warten. EA hat angekündigt, den ersten Gameplay-Trailer zu EA Sports FC 27 am 23. Juli zu veröffentlichen. Dort dürfte der Publisher erstmals Neuerungen im Spielablauf sowie weitere Details zu den verschiedenen Spielmodi präsentieren.

Mit der Rückkehr von Kylian Mbappé als Coverstar setzt EA erneut auf einen der größten Namen des internationalen Fußballs. Die vollständige Enthüllung von EA Sports FC 27 dürfte nun mit dem bevorstehenden Gameplay-Showcase in die nächste Phase gehen.

LEGO Ideas Akte X offiziell vorgestellt: Kultserie kehrt mit detailreichem Sammlerset zurück

Die LEGO Gruppe hat gemeinsam mit Disney Entertainment das neue LEGO Ideas Akte X (21369) offiziell enthüllt. Das 1.478 Teile umfassende Set richtet sich an erwachsene Fans der legendären Science-Fiction-Serie und bringt zahlreiche ikonische Schauplätze, Charaktere und Anspielungen aus den 90er-Jahren in Bausteinform zurück. Passend zur Ankündigung feiert auch Schauspielerin Gillian Anderson als FBI-Agentin Dana Scully in einem eigens produzierten Kurzfilm ihr Comeback.

Gillian Anderson schlüpft erneut in die Rolle von Dana Scully

Zum Launch des neuen LEGO Ideas Sets hat die Emmy-Preisträgerin Gillian Anderson noch einmal ihre berühmte Rolle als Dana Scully übernommen. In einem eigens produzierten Kurzfilm wird sie in einen neuen mysteriösen Fall verwickelt und entdeckt dabei Schritt für Schritt das neue LEGO Set. Der Film versteht sich als Hommage an die Kultserie und dürfte vor allem langjährige Fans nostalgisch stimmen.

Anderson zeigt sich begeistert von der Umsetzung:

„Ich hätte nicht gedacht, dass ich noch einmal in Scullys Fußstapfen treten würde, um ein LEGO Set zu untersuchen. Es hat so viel Spaß gemacht, all die Jahre später wieder in diese Welt einzutauchen. Dieses Set ist eine wunderbare Hommage an Akte X und an die Fans, die das Geheimnis der Serie am Leben erhalten haben.“

Ikonische Schauplätze und acht Minifiguren

Im Mittelpunkt des Sets steht eine aufwendig gestaltete Nachbildung von Fox Mulders Büro, das mit zahlreichen bekannten Details ausgestattet wurde. Ergänzt wird das Modell durch eine Waldlichtung sowie ein schwebendes UFO, wodurch sich mehrere berühmte Szenen aus der Serie nachstellen lassen.

Mit insgesamt acht Minifiguren sind zahlreiche bekannte Charaktere vertreten:

  • Fox Mulder
  • Dana Scully
  • Walter Skinner
  • Mr. X
  • Alex Krycek
  • Carl Busch
  • Flukeman
  • Grauer Außerirdischer

Dadurch lassen sich viele der bekanntesten Ermittlungen und Begegnungen aus der Serie authentisch nachspielen oder als Diorama präsentieren.

Zahlreiche Easter Eggs für langjährige Fans

Besonders viel Wert legte LEGO auf die zahlreichen versteckten Details, die Fans der Serie sofort erkennen dürften. So finden sich unter anderem:

  • das berühmte „I Want to Believe“-Poster,
  • die Kachel mit dem Schriftzug „The Truth is Out There“,
  • eine klassische Akte-X-Akte,
  • Mulders Sonnenblumenkerne,
  • sowie die legendären Bleistifte, die an der Decke seines Büros stecken.

Auch die Präsentation bietet verschiedene Möglichkeiten. Mulders Büro kann geöffnet oder teilweise zerlegt werden, um den detailreichen Innenraum sichtbar zu machen. Das Wald-Diorama funktioniert eigenständig als Ausstellungsstück, während das UFO auf einem transparenten Ständer scheinbar über der Szene schwebt und sich bei Bedarf auch abnehmen lässt.

Fan-Entwurf wird offizielles LEGO Ideas Set

Das Modell stammt ursprünglich vom australischen 3D-Künstler Brent Waller, der seinen Entwurf im Rahmen der LEGO Ideas „90s Nostalgia Challenge“ eingereicht hatte. Bereits 2014 begann er damit, Mulders Büro als Fanprojekt nachzubauen und entwickelte das Konzept über viele Jahre weiter.

Waller erklärt:

„Ich wollte Nostalgie, Detailtreue und Geschichtenerzählen miteinander verbinden, um die Atmosphäre der Serie einzufangen – von Mulders Büro über den Wald bis hin zur UFO-Begegnung. Ich freue mich riesig, dass daraus nun ein offizielles LEGO Set geworden ist.“

Das LEGO Ideas Programm ermöglicht Fans, eigene Set-Ideen einzureichen. Nach einer erfolgreichen Community-Abstimmung werden ausgewählte Entwürfe gemeinsam mit LEGO zu offiziellen Produkten weiterentwickelt.

Early Access für LEGO Insiders

Das LEGO Ideas Akte X (21369) erscheint zunächst exklusiv für LEGO Insiders im Early Access.

Verfügbarkeit im Überblick:

  • LEGO Insiders Early Access: ab 1. August 2026
  • Regulärer Verkaufsstart: 4. August 2026
  • Preis: 199,99 Euro (UVP)
  • Teilezahl: 1.478
  • Altersempfehlung: 18+

Exklusives Kaufgeschenk für Schnellentschlossene

Wer das neue Akte-X-Set zwischen 1. und 10. August 2026 kauft, erhält – solange der Vorrat reicht – das exklusive LEGO Ideas Akte X: Scullys Labor (40896) kostenlos dazu.

Das kleine Zusatzset setzt die Ermittlungen rund um das Paranormale fort und bildet Scullys Labor an der FBI National Academy nach. Enthalten ist außerdem eine exklusive Minifigur von Dana Scully im Laborkittel inklusive OP-Kleidung.

Mit dem LEGO Ideas Akte X gelingt LEGO eine gelungene Hommage an eine der bekanntesten Science-Fiction-Serien der Fernsehgeschichte. Dank der zahlreichen Originaldetails, der ikonischen Charaktere und der vielseitigen Präsentationsmöglichkeiten dürfte das Set vor allem Sammler und Fans der Serie ansprechen. Die Zusammenarbeit mit Gillian Anderson sowie das exklusive Kaufgeschenk zum Verkaufsstart runden den nostalgischen Auftritt des neuen LEGO Ideas Modells zusätzlich ab.

So gewinnen klare Zahlen für Loot, Drop-Raten & die Balance in Games für Spieler immer mehr an Bedeutung

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Eine Menge bekannter, moderner Games lebt von Systemen, die nicht sofort komplett sichtbar sind. Ihr öffnet Kisten, sammelt Ressourcen, craftet Ausrüstung, zieht Charaktere oder hofft auf den idealen Roll. Der Überraschungseffekt macht hier den Reiz aus – doch viele Spieler wünschen sich mehr Transparenz in diesem Feld.

In Games wie „Path of Exile 2“, „Genshin Impact“ oder „Palworld“ funktioniert das auf unterschiedliche Weise. Mal geht es um Ausrüstung und Builds, mal um Charaktere, mal um Kreaturen, Materialien oder besondere Varianten. Ein wertvoller Fund fühlt sich stark an, weil er eben nicht jederzeit garantiert ist. Trotzdem kippt die Stimmung schnell, wenn Spieler nicht mehr einschätzen können, ob sie Pech hatten oder ob ein System bewusst schwammig bleibt.

Der Zufallsfaktor in Games ist nicht automatisch schlecht, braucht aber einen deutlichen Rahmen

Ohne Wahrscheinlichkeiten würden viele beliebte Games deutlich an Spieltiefe verlieren. Ein kritischer Treffer oder ein besonderer Drop bringt mehr Spannung ins Gameplay. Wer aber über Stunden hinweg farmt und dabei nicht weiß, ob ein Item überhaupt real zu holen ist, verliert irgendwann die Lust am Spiel.

Eine niedrige Drop-Rate kann zwar ein harter Brocken sein, aber zumindest wird die Wahrscheinlichkeit dann klar angegeben. Außerhalb des klassischen Gamings sind verständliche Kennzahlen besonders wichtig. Zahlreiche Nutzer von Online-Casinos informieren sich auf Online-Vergleichsportalen zu Plattformen, die gute Auszahlungsquoten bieten. Dort erfahren sie, was Prozentwerte bedeuten, auf was sie sich genau beziehen und warum sie niemals eine Garantie sind. Der Grundsatz ist hier auch für reguläre Gamer interessant. Zahlen helfen nur dann wirklich weiter, wenn der Kontext klar ist.

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Der Markt ist groß genug für genauere Angaben

Gaming ist längst kein Nischenthema mehr. Der game-Verband meldete 2026 mehr als 41 Millionen Gamerinnen und Gamer in Deutschland. Das Smartphone blieb mit 23,7 Millionen Spielenden die meistgenutzte Plattform. Der deutsche Games-Markt lag 2025 bei rund 9,4 Milliarden Euro.

Damit treffen komplexe Systeme nicht mehr nur auf Hardcore-Spieler, die Tabellen, Wikis und Patchnotes lesen. Viele Nutzer kommen über Mobile Games, Casual Games oder Free-to-play-Titel mit Loot, Packs, Premium-Währungen und saisonalen Events in Berührung. Gerade dort werden Entscheidungen schnell getroffen. Ein Banner, ein Timer, ein Button und eine kurze Belohnungsanimation reichen oft aus, um den nächsten Klick auszulösen.

Bitkom nennt Casual Games für 2025 mit 76 % als meistgespieltes Genre. Außerdem spielen 88 % der Gamer auf dem Smartphone. Das passt zu einer Gaming-Welt, in der kurze Sessions, schnelle Belohnungen und kleine Kaufentscheidungen enger zusammenrücken. Je kürzer der Moment bis zur Entscheidung ist, desto sichtbarer sollten die wichtigsten Informationen sein.

Viele Spiele setzen Loot stark in Szene, aber eine gute Belohnung braucht mehr als Effekte

Farben, Sounds, kurze Pausen vor dem Ergebnis und besondere Animationen bauen Spannung auf. In „Path of Exile 2“ ist ein starker Drop Teil des Spielgefühls, weil Ausrüstung, Werte und Builds eng miteinander verbunden sind. In „Monster Hunter“ wirkt ein seltenes Material nach einem harten Kampf anders als ein gewöhnlicher Fund. Solche Momente machen ganze Genres aus.

Aber eine tolle Präsentation ersetzt keine Fairness. Wenn Belohnungen zu weit gestreckt werden oder ein Spiel zu stark mit Kaufdruck arbeitet, wird aus Spannung schnell Misstrauen. Spieler merken, ob ein Grind motivierend gebaut ist oder nur Zeit frisst.

Gerade Live-Service-Spiele müssen diese Balance halten. Events, Seasons und Battle-Pässe bringen regelmäßig neue Ziele. Das kann motivieren, solange klar bleibt, welche Inhalte durch Spielzeit erreichbar sind und welche an Käufe gebunden werden. Wenn diese Grenze verschwimmt, wird selbst ein gutes Grundspiel anstrengend.

Transparenz macht ein Spiel nicht automatisch leichter

Klare Zahlen bedeuten nicht, dass jedes seltene Item schnell verfügbar sein muss. Ein gutes Spiel darf Ziele haben, die lange dauern. Ein schwerer Boss darf Spieler fordern. Ein legendäres Item darf selten bleiben. Gerade dadurch entstehen Geschichten, über die man später spricht.

Wichtig ist nur, dass Spieler wissen, worauf sie sich einlassen. Wenn ein Grind lang ist, sollte das Spiel ehrlich damit umgehen. Wenn ein Drop extrem selten ist, sollte die Kommunikation dazu passen. Wenn echtes Geld beteiligt ist, müssen Kosten und Chancen besonders klar sein.

Die EU-Kommission beschäftigt sich seit 2025 stärker mit Transparenz bei virtuellen In-Game-Währungen. Dabei geht es unter anderem darum, ob Nutzer den realen Preis digitaler Inhalte klar genug erkennen. Das zeigt, dass solche Fragen längst nicht mehr nur in Foren diskutiert werden.

Gute Balance besteht nicht darin, alles zu verschenken. Sie entsteht, wenn Aufwand, Belohnung und Erwartung zusammenpassen. Wer verliert, weil er schlecht gespielt hat, akzeptiert das meistens. Wer leer ausgeht, ohne die Regeln zu verstehen, bleibt eher frustriert zurück.

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Vertrauen wird Teil des Game-Designs

Loot, Packs, Drops und zufällige Belohnungen werden bleiben. Sie können Spiele spannender machen, wenn sie sauber eingesetzt werden. Ohne seltene Funde würden viele Genres einen Teil ihres Reizes verlieren.

Doch je mehr Monetarisierung und Zufall ineinandergreifen, desto wichtiger wird Vertrauen. Spieler brauchen keine langen Rechtstexte im Menü. Sie brauchen klare Hinweise: Wie funktioniert ein System? Welche Chancen gibt es? Was ist erspielbar? Was kostet Geld? Wann endet ein Event? Was passiert mit übrig gebliebenen Währungen?

Nicht der Drop selbst ist am Ende entscheidend. Wichtig ist, ob sich das Spiel fair anfühlt, während man auf ihn hinarbeitet. Ein seltenes Item darf gerne selten sein und ein System darf fordern. Aber wenn Wahrscheinlichkeiten, Preise und Grenzen verständlich bleiben, fühlt sich selbst Pech weniger nach Täuschung an.

Prime League Summer Split 2026: Der Kampf um den Titel beginnt

Heute (21.07.) um 17:00 Uhr startet der „Die Techniker Prime League“ Summer Split 2026. Die zehn besten Teams der Prime League kämpfen in den kommenden Wochen um den Titel des Summer Splits. Nach einem spannenden Spring Split, den G2 NORD im Finale gegen Eintracht Spandau gewinnen konnte, richtet sich der Blick nun auf die nächste Saisonhälfte.

Kann G2 NORD den nächsten Titel gewinnen oder gelingt einem anderen Team der große Wurf? Diese Frage wird sich im Laufe des Summer Splits beantworten.

Welche Teams kämpfen um den Titel?

Insgesamt gehen zehn Teams an den Start.

Gruppe 1

  • BIG
  • E WIE EINFACH E-SPORTS
  • ROSSMANN Centaurs
  • Eintracht Spandau
  • Eintracht Frankfurt

Gruppe 1 des Prime League Summer Splits 1.

Gruppe 2

  • Unicorns of Love Sexy Edition
  • G2 NORD
  • Kaufland Hangry Knights
  • TeamOrangeGaming
  • VfB Stuttgart

Gruppe 2 des Prime League Summer Splits 2026.

So läuft das Format des „Die Techniker Prime League“ Summer Split 2026 ab

Der Summer Split 2026 wird in drei Stages ausgetragen.

Die Ligaphase

Zum Start spielen alle zehn Teams jeweils einmal in einem Best-of-One (Bo1) gegeneinander. Die Ergebnisse dieser Ligaphase entscheiden über die Einteilung für die nächste Stage.

Die Gruppenphase

Anschließend werden die Teams basierend auf ihrer Leistung in der Ligaphase in zwei Gruppen mit jeweils fünf Teams eingeteilt. Die Punkte aus der Ligaphase werden in die Gruppenphase übernommen.
Innerhalb der Gruppen spielen alle Teams ein Best-of-Three (Bo3) Round Robin gegeneinander.
Die drei besten Teams jeder Gruppe qualifizieren sich für die Double-Elimination-Playoffs. Die Drittplatzierten starten dabei im Lower Bracket. Alle Playoff-Partien werden im Best-of-Five (Bo5) ausgetragen.

Der Prime League Summer Split 2026 startet mit zwei spannenden Duellen

Zum Auftakt treffen Eintracht Spandau und Eintracht Frankfurt aufeinander. Im Anschluss folgt die Begegnung zwischen BIG und E WIE EINFACH E-SPORTS.
Damit dürfen sich Fans direkt zum Start auf zwei spannende Partien freuen.

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Wer gewinnt den Prime League Summer Split 2026?

Nach dem Triumph im Spring Split geht G2 NORD als amtierender Champion in den Prime League Summer Split 2026. Im Finale setzte sich das Team gegen Eintracht Spandau durch.
Ob G2 NORD den nächsten Titel gewinnen kann oder ein anderes Team den Summer Split für sich entscheidet, wird sich in den kommenden Wochen zeigen.

Warum sich das Anschauen lohnt

Der Die Techniker Prime League Summer Split 2026 verspricht spannende League-of-Legends-Partien mit den besten Teams der DACH-Region.
Einschalten lohnt sich, denn hier spielt die Elite der DACH-Region. Vielleicht sieht man den einen oder anderen Spieler schon bald in der LEC.

Weitere League of Legends News bekommt ihr hier:

League EWC 2026 Finale: DPLUS KIA sichert sich den Titel

Avengers: Doomsday offizieller Trailer – Wir brauchen ein Wunder!

Endlich ist er da! Der Trailer zum krönenden Marvel Kino Event Avengers: Doomsday. In dem zweiminütigen Trailer erfahren wir von Thor persönlich welche Bedrohung auf uns und unsere Helden zukommt. Sogar er ist in großer Sorge darüber.

Avengers: Doomsday offizieller Trailer

Der Trailer von Avengers: Doomsday zeigt einige der bereits angekündigten Avengers und X-Men, die ihren Auftritt in dem großen Finale haben. Darunter sogar die wildesten Aufeinandertreffen zwischen heutigen Avengers und damaligen X-Men oder sogar Deadpool Figuren, wie Gambit (Channing Tatum). Thor (Chris Hemsworth) kann aus erster Hand von der baldigen Bedrohung berichten, da auch er auf Dr. Doom (Robert Downey Jr.) gestoßen ist und dieser mit nur zwei Fingern seinem Sturmbrecher abwehren konnte. Doch mehr gibt es leider noch nicht zur Handlung zu erfahren. Immerhin bestätigen sich die Vermutungen, dass es zwischen den Avengers und den Mutanten ganz schön krachen wird. Dies konnten pfiffige Fans von X Beiträgen der Russo Brüder herausfinden. Letztlich berichtet Thor davon, dass wir ein Wunder brauchen, den einer solchen Macht stand er noch nie gegenüber und andere weitaus stärkere Helden sind bereits gefallen. Einmal mehr heißt es Rächer versammeln!

Das große Helden-Epos im Winter startet am 16. Dezember in den deutschen Kinos. Der Film ist in guten Händen, den Regie führen wieder die Russo Brüder. Mit 165 Minuten Spielfilmlänge gehört er zugleich zu den längsten Blockbustern aus dem Hause Marvel.

> Zweiter Trailer zu Spider-Man: Brand New Day.

Hier ist der Trailer zu Avengers: Doomsday.

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The Guild: Ren Faire’d – Kickstarter Kampagne gestartet

The Guild gehörte zu den ersten erfolgreichen Webserien auf YouTube. Die erste Staffel erschien 2007 und folgte Cyd Sherman (Felicia Day), die versucht, ihre Zeit im Internet zu begrenzen, nachdem sich dieses zunehmend negativ auf ihr Leben ausgewirkt hat. Unter dem Namen Codex ist sie Mitglied der Gilde „Knights of Good“ im MMORPG „The Game“. Ihre Gildenmitglieder kennt sie ausschließlich über den Bildschirm – bis eines Tages Zaboo (Sandeep Parikh) vor ihrer Tür steht und ihr gesamtes Leben auf den Kopf stellt.

Im Kern drehten sich die Geschichten der Webserie um Cyd und ihre Interaktionen mit den anderen Mitgliedern der Knights of Good. Im Laufe der Serie gab es außerdem einige prominente Gastauftritte, darunter Wil Wheaton und Simon Helberg.

Die Serie lief von 2007 bis 2013 und umfasst insgesamt sechs Staffeln. Während ihrer Laufzeit konnte sie nicht nur eine treue Community aufbauen, sondern auch zahlreiche Auszeichnungen gewinnen, darunter mehrere Streamy Awards. Neben der eigentlichen Webserie entstanden außerdem eine Comicbuchreihe, verschiedene Musikvideos sowie ein Musical, das in London aufgeführt wurde.

Film zum Jubiläum

Im kommenden Jahr soll The Guild – fast zwanzig Jahre nach der Erstausstrahlung – mit einem Film auf die Bildschirme zurückkehren. In The Guild: Ren Faire’d kommen die Knights of Good erneut zusammen und besuchen einen Renaissance Faire, also einen Mittelalter- und Fantasymarkt. Mehr ist zur Handlung bislang nicht bekannt. Neben dem Originalcast wurden jedoch auch Brett Sheridan als Wiggly, Tara Caso als Dena und Wil Wheaton als Fawkes als Gaststars bestätigt.

Um den Film Realität werden zu lassen, setzen Day und Co. erneut auf die Unterstützung ihrer Community. Eine Produktion über Hollywood hatte Felicia Day bereits früh ausgeschlossen. Wie sie unter anderem auf Kickstarter erklärt, hätte dort nur Interesse bestanden, wenn die Serie mit einem neuen, jüngeren Cast neu aufgelegt worden wäre. Da sie ihr „Baby“ jedoch nicht aus der Hand geben wollte, hat das Team hinter den Knights of Good das Projekt nun selbst in die Hand genommen.

Das Crowdfunding startete am 20. Juni 2026 auf Kickstarter. Unterstützer können sich neben einer digitalen Kopie des Films verschiedene Belohnungen sichern, darunter ein Kartenspiel, ein TTRPG, die komplette Webserie auf Blu-ray sowie die Comicreihe als Omnibus-Ausgabe.

Die Kampagne läuft noch bis zum 22. August und konnte bereits innerhalb der ersten zwei Stunden mehr als eine Million Euro einspielen.

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Permafrost: Veröffentlichung der eisigen Survival-Sandbox auf den 9. Oktober verschoben

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SpaceRocket Games und Publisher Toplitz Productions haben den Release ihres storybasierten Survival-Titels Permafrost verschoben. Statt wie ursprünglich geplant am 21. August erscheint die Survival-Sandbox nun am 9. Oktober 2026. Die zusätzliche Entwicklungszeit soll genutzt werden, um Performance, Inhalte und das allgemeine Spielerlebnis weiter zu optimieren.

„Uns ist bewusst, dass Spieler weltweit darauf warten, sich der weißen Hölle von Permafrost und den Gefahren eines Lebens nach einer globalen Katastrophe zu stellen, welche die Erde unter einer tiefen Schicht aus Schnee, Eis und extremen Temperaturen begraben hat. Wir hätten Permafrost selbstverständlich gerne zum ursprünglich geplanten Termin veröffentlicht“, erklärt Sebastian Fleer, COO von Toplitz Productions. „Aber um den berechtigten hohen Erwartungen der Gamer, der Community und nicht zuletzt auch unsererseits gerecht zu werden, haben wir entschieden, dem Entwicklungsteam mehr Zeit zu geben, um das Spiel in allen Belangen von der Performance bis hin zu den Inhalten zu verfeinern. Wenn Permafrost mit dieser leichten Verzögerung dann endlich im Oktober veröffentlicht wird, wollen wir sicher sein, dass die Qualität stimmt und der Überlebenskampf zu einem unvergesslichen Spielerlebnis wird.“

Überleben in einer gefrorenen Welt

Permafrost entführt Spieler in eine eisige Postapokalypse, in der eine globale Katastrophe die Erde unter einer dicken Schicht aus Schnee und Eis begraben hat. Allein oder im Koop mit bis zu vier Spielern gilt es, eine weitläufige offene Welt zu erkunden, Ressourcen zu sammeln und ein Netzwerk aus Unterkünften aufzubauen, um den lebensfeindlichen Bedingungen standzuhalten.

Im Mittelpunkt steht dabei nicht der Kampf gegen Monster oder Fantasy-Gegner, sondern die allgegenwärtige Kälte. Erfrierungen, Schneestürme und extreme Temperaturen machen jede Expedition zu einer Herausforderung und verlangen sorgfältige Planung, ausreichend Vorräte und strategisches Vorgehen.

Erkundung, Fortschritt und ein treuer Begleiter

Die offene Spielwelt verbindet verlassene Städte mit unberührter Wildnis und erzählt ihre Geschichte durch die Umgebung. Spieler reparieren beschädigte Unterkünfte und Maschinen, nutzen zurückgelassene Technologie und erschließen sich so Schritt für Schritt neue Gebiete der gefrorenen Landschaft.

Unterstützung erhalten sie dabei von einem vierbeinigen Begleiter. Der Hund erkundet die Umgebung, warnt vor Gefahren, transportiert Ausrüstung und sorgt in der bedrückenden Einsamkeit der eisigen Welt für einen wichtigen moralischen Rückhalt.

(Bildquelle: Toplitz Productions)

Gemeinsam gegen die Kälte

Wer sich den Herausforderungen nicht allein stellen möchte, kann Permafrost gemeinsam mit bis zu drei Mitspielern erleben. Der Koop-Modus setzt auf Zusammenarbeit: Aufgaben werden aufgeteilt, Ressourcen gemeinsam verwaltet und ein Netz aus sicheren Unterkünften errichtet. Die Gefahren der eisigen Welt bleiben dabei unverändert, doch mit einem eingespielten Team steigen die Überlebenschancen deutlich.

Mit dem neuen Veröffentlichungstermin am 9. Oktober 2026 wollen SpaceRocket Games und Toplitz Productions sicherstellen, dass Spieler zum Launch ein technisch ausgereiftes und atmosphärisch überzeugendes Survival-Erlebnis erhalten.