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Game2Gether goes Polaris Convention 2026 – Unser Fazit zur Messe

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Vom neunten bis elften Oktober 2026 zog die POLARIS Convention erneut unzählige Content Creator, Influencer, Indie-Entwickler, Cosplayer und natürlich ihre Communities nach Hamburg. Mit rund 55.000 Besuchern stellte die POLARIS dabei einen neuen Besucherrekord auf. Auch wir von Game2Gether waren live vor Ort und möchten eine Woche später zurückblicken und unsere Highlights mit euch teilen.

Wachstum und Vielfalt

Zum neuen Besucherrekord sagte Marc Kirchmann, Project Director der POLARIS: „55.000 Menschen an drei Tagen – das ist schon eine Hausnummer. Dass die POLARIS für viele längst ein fester Treffpunkt ist, freut uns mindestens genauso.“ Im Vergleich zum Vorjahr haben die Veranstalter von Super Crowd die Ausstellerfläche außerdem noch einmal vergrößert.

Über 450 Aussteller waren am Convention-Wochenende vertreten. Neben Händlern und großen Games-Publishern wie Nintendo fanden sich auch zahlreiche kreative Künstler in den Hallen ein, um ihre Werke zu präsentieren und zum Verkauf anzubieten.

Ein echtes Highlight unter den Ausstellern waren die Teilnehmer des diesjährigen Indie Arena Booth. Insgesamt 34 Studios präsentierten ihre Spiele und glänzten dabei mit einer großen Vielfalt. Da wäre etwa Media Circus von Papercoda Games UG, in dem ihr als Eichhörnchen eure eigene Zeitung auf die Beine stellt, oder Adorable Adventures von PQube, in dem ihr in die Rolle eines niedlichen Wildschwein-Frischlings schlüpft, um nur zwei Beispiele zu nennen.

Ein echter Hingucker war auch Horses of Hoofprint Bay. In dieser 2D-Simulation kümmert ihr euch um eure Pferde und unternehmt mit ihnen Ausritte. Dafür hatten sich die Entwickler von Thogli Studios GbR etwas Besonderes überlegt: einen Controller-Sattel. Auf dem hölzernen Bock erfolgte die Steuerung direkt über Zügel und Steigbügel.

Bereits am Freitag zogen die verschiedenen Areas viele Besucher an.

Shows und Cyberpunk

Doch auch abseits der Stände und Spiele wurde den Besuchern in diesem Jahr wieder einiges geboten. Auf den drei Bühnen erwartete sie ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm. Neben interaktiven Shows wie den Anime-Quizzen auf der Neo Taki Stage gab es auf der großen Bühne Auftritte bekannter Content Creator. Dazu gehörten etwa „Alles Mögliche Fights“ mit den RocketBeans oder die congstar-Show „This is our World“ mit Baso, JenNyan, KaddiTV, Bonjwa Leon und Papo.

Das wohl spannendste Highlight durften einige glückliche Besucher am Freitagabend erleben. In Kooperation mit CD Projekt Red zeigte man auf der POLARIS exklusiv die erste Folge der zweiten Staffel von Cyberpunk: Edgerunners 2. Begleitet wurde die Premiere von einer Talkrunde, bei der unter anderem Björn Schalla zu Gast war, die deutsche Stimme von V. Um Zugang zur Premiere zu erhalten, mussten sich Interessierte der diesjährigen QR-Code-Jagd in der POLARIS-App anschließen.

Wer stattdessen auf der Suche nach tiefgehenden Gesprächen war, wurde auf der Content Creation Stage fündig. Hier gab es unter anderem ein Panel, das sich mit den Unterschieden zwischen der Arbeit von Influencern und Journalisten sowie den Auswirkungen auf Medienhäuser beschäftigte. Ein weiteres Panel widmete sich hingegen positiven Geschichten aus der Games-Branche.

Natürlich durfte auch der Cosplay Contest in diesem Jahr nicht fehlen. Die Teilnehmer stellten sich den kritischen Augen der Jury, bestehend aus Farbenfuchs, Anaelic, Blink und Lara Wegenaer, und wurden in verschiedenen Kategorien bewertet. Am Ende konnte sich trashqueencosplay mit ihrem Fire-Lady-Azula-Cosplay durchsetzen.

 

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Ergänzt wurde das Programm durch verschiedene Workshops, bei denen die Besucher erste Erfahrungen mit Cosplay oder Tabletop-Spielen sammeln konnten.

In der Meet & Greet Area hatten Besucher hingegen die Gelegenheit, ihre Lieblings-Creator persönlich zu treffen. Mit dabei waren unter anderem Trymacs, Katazuri, Vik/iBlali, Razzortainment und CrispyRob.

Die POLARIS-App: Challenges und haufenweise Loot

Wie bereits erwähnt, bot auch in diesem Jahr die POLARIS-App ein besonderes Begleitangebot. Neben wichtigen Informationen zu Gästen und Programm konnten sich Besucher einer besonderen Challenge mit Aussicht auf jede Menge Loot stellen.

Das Prinzip war simpel: Jeder Besucher erstellte einen eigenen Avatar und zog los, um die über 100 versteckten QR-Codes zu entdecken und zu scannen. Jeder gescannte Code brachte wertvolle Erfahrungspunkte und sorgte für Levelaufstiege.

Daneben zielte die Herausforderung auch darauf ab, den Community-Gedanken der Messe zu unterstreichen. Denn die App ermöglichte es, Freunde hinzuzufügen und dadurch weitere Erfahrungspunkte zu sammeln. Wer also besonders kontaktfreudig war, konnte sich über einen zusätzlichen XP-Schub freuen.

Auch wir haben diese Funktion in diesem Jahr erneut genutzt und dadurch einige nette Gespräche mit anderen Messebesuchern führen. Bestimmte Level-Meilensteine konnten anschließend gegen Belohnungen eingetauscht werden. Darunter befanden sich neben dem Premieren-Ticket Game-Codes, Holy-Pakete, TCG-Booster oder ein Freiticket für das Samurai Museum Berlin.

Auch der alljährliche Wettbewerb um die größten Preise wurde in diesem Jahr etwas aufgebrochen. In den vergangenen Jahren konnten sich die Bestplatzierten am letzten Messetag auf Gaming-PCs und andere große Preise freuen. Diesmal gab es bereits an jedem Tag kleinere Verlosungen, bei denen man unter anderem eine Switch 2 gewinnen konnte. Wer teilnehmen wollte, musste ein bestimmtes Level erreichen und sich dafür ein Tombola-Los abholen.

An allen drei Tagen bot die Main Stage ein spannendes und unterhaltsames Programm. ©Hamburg Messe und Congress / Rolf Otzipka

Ausblick auf 2027

Nach dem großen Erfolg in diesem Jahr richtet sich der Blick bereits auf die nächste POLARIS Convention. Auch im kommenden Jahr soll die Veranstaltung wieder nach Hamburg zurückkehren. Die Polaris Convention kehrt auch im kommenden Jahr zurück und findet vom 8. bis 10. Oktober 2027 in Hamburg statt.

Uns hat der Besuch auf der POLARIS sehr gefallen. Wir können die Convention jedem ans Herz legen, der sich entweder für Content Creation und die deutsche Streaming- und YouTube-Landschaft oder für Gaming, Anime und kreative Köpfe interessiert. Die Mischung aus spielbaren Indie-Titeln, abwechslungsreichem Bühnenprogramm und der Möglichkeit, mit anderen Fans und Creatorn ins Gespräch zu kommen, macht die Veranstaltung zu einem spannenden Treffpunkt für die Community. Auch können wir an dieser Stelle ein Lob an den Veranstalter Super Crowd aussprechen, die sich bemühen die Convention-Erfahrung in jedem Jahr für ihre Besucher ein kleines bisschen besser zu machen.

Neugierig was die Polaris Convention noch zu bieten hat? Dann schaut euch hier das Aftermovie aus 2025 an:

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VALORANT: Neuer Agent Hush vorgestellt – Telekinese trifft auf tödliche Präzision

Still und heimlich? Von wegen!

Riot Games hat im Rahmen des großen Finales der VALORANT Champions 2026 in Shanghai einen brandneuen Agenten enthüllt. Ihr Name ist Hush und sie dürfte mit ihren außergewöhnlichen Fähigkeiten ordentlich Bewegung ins Spiel bringen.

Die neue Duellantin stammt aus Guangdong in China und setzt auf eine Mischung aus Telekinese, Mobilität und Gravitationsmanipulation. Besonders interessant: Hush kann offenbar nicht nur Gegner aus ihrer Position bringen, sondern sogar Waffen und den Spike aus der Entfernung aufheben.

Bereits am 27. Oktober 2026 soll sie in Amerika erscheinen, während sich Spieler in Europa und den übrigen Regionen voraussichtlich bis zum 28. Oktober gedulden müssen.

Hush: Eine Duellantin, die die Schwerkraft herausfordert

Mit Hush erweitert Riot Games das Agentenaufgebot von VALORANT auf insgesamt 30 spielbare Charaktere. Obwohl sie intern als Agent 31 geführt wird, fehlt Agent 8 weiterhin im Spiel. Hush ist außerdem die neunte Duellantin und nach Sage und Iso bereits der dritte Agent aus China.

Im offiziellen Cinematic-Trailer mit dem Titel RISE AND FALL zeigt Hush bereits eindrucksvoll, was sie auf dem Kasten hat. In einem Restaurant legt sie sich mit mehreren Gegnern an, schnappt sich kurzerhand eine Ghost und nutzt ihre telekinetischen Kräfte, um die Situation zu ihren Gunsten zu wenden.

Begleitet wird das Ganze vom Song It’s You der Künstlerin Karencici. Besonders auffällig ist dabei nicht nur Hushs Kampfstil, sondern auch ihr Design: Lange weiße Haare mit pink-violetten Akzenten, leuchtende Augen und schwebende geometrische Elemente verleihen ihr einen futuristischen Look.

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Diese Fähigkeiten bringt Hush mit

*Hinweis: Mittlerweile wurden die Fähigkeiten von Hush auch durch Valorant selbst bestätigt.

Während Riot Games bislang vor allem den Cinematic-Trailer veröffentlicht hat*, sind mittlerweile auch Gameplay-Aufnahmen und konkrete Informationen zu Hushs Fähigkeiten aufgetaucht. Den bisherigen Informationen zufolge verfügt Hush über vier aktive Fähigkeiten sowie eine zusätzliche passive Mechanik.

Telekinese (Passiv)

Hush kann offenbar Waffen und sogar den Spike aus größerer Entfernung aufheben, ohne direkt neben ihnen stehen zu müssen. Auch bestimmte Schalter lassen sich mithilfe ihrer telekinetischen Kräfte aus der Distanz bedienen. Gerade beim Zurückerobern eines Spike-Plants könnte das interessante Möglichkeiten eröffnen.

Flow (C)

Mit Flow erschafft Hush einen Ankerpunkt, zu dem sie sich nach einer kurzen Verzögerung bewegt. Befindet sie sich währenddessen in der Luft, kann sie für einen Moment schweben. Die Fähigkeit könnte damit nicht nur schnelle Positionswechsel ermöglichen, sondern auch für überraschende Angriffe genutzt werden.

Flashbulb (Q)

Natürlich darf auch eine Blendgranate nicht fehlen. Hush kann Flashbulb entweder direkt werfen oder zunächst vorbereiten und anschließend in Richtung ihres Fadenkreuzes lenken. Die Granate explodiert beim Kontakt mit einer Oberfläche oder nach einer kurzen Verzögerung und blendet getroffene Spieler.

Displacement (E)

Mit ihrer Signaturfähigkeit kann Hush ein Projektil werfen, das Gegner bei der Explosion zu seinem Mittelpunkt zieht. Kollidieren diese dabei mit einer Wand oder einem anderen Spieler, werden sie zusätzlich benommen. Besonders interessant ist, dass sich die Fähigkeit nach jeweils zwei Eliminierungen wieder aufladen soll.

Suspension (X – Ultimate)

Bei ihrer Ultimate wird es schließlich richtig chaotisch. Hush erschafft eine steuerbare Kugel, die sie mithilfe ihres Fadenkreuzes bewegen kann. Sobald sie die Fähigkeit erneut aktiviert, entsteht ein Gravitationsfeld, das sämtliche Spieler innerhalb des Wirkungsbereichs in die Luft hebt.

Damit könnte Hush nicht nur Gegner aus ihrer Deckung zwingen, sondern auch ganze Positionen aufbrechen. Gerade in Kombination mit anderen Agentenfähigkeiten dürfte das für einige ziemlich unangenehme Situationen sorgen.

Ein neuer Spielplatz für kreative Taktiken?

Besonders Hushs passive Telekinese könnte für einige interessante Spielzüge sorgen. So wäre es beispielsweise denkbar, einen gefallenen Spike aus einer gefährlichen Position zurückzuholen, ohne sich selbst direkt in Gefahr zu begeben. Auch die Möglichkeit, Schalter aus der Distanz zu bedienen, könnte auf Maps wie Ascent oder Lotus neue taktische Möglichkeiten eröffnen.

In Kombination mit ihrer Mobilität und den Fähigkeiten zur Kontrolle gegnerischer Positionen bringt Hush damit einige interessante Mechaniken mit, die sowohl im normalen Matchmaking als auch auf professionellem Niveau für Überraschungen sorgen könnten. Wie sich das Ganze tatsächlich spielt, dürfte sich allerdings erst nach ihrem Release zeigen.

Wann erscheint Hush in VALORANT?

Lange müssen sich Spieler nicht mehr gedulden. Hush soll bereits am 28. Oktober 2026 in Europa verfügbar sein und damit im Rahmen von Season 2026, Akt VI, das Agentenaufgebot erweitern. Riot Games hat den Release für Akt VI bestätigt.

Wie bei bisherigen Agenten soll Hush über ein Rekrutierungsevent freigeschaltet werden können. Dafür werden laut aktuellen Berichten 200.000 Erfahrungspunkte benötigt. Nach dem Event soll sie regulär für 10.000 Kingdom Credits oder alternativ für 1.000 VALORANT Points erhältlich sein. Auch über einen verknüpften Xbox Game Pass soll sie spielbar sein.

Ein neuer Albtraum für die gegnerische Defensive?

Mit Hush bekommt VALORANT eine Duellantin, die sich deutlich von vielen ihrer bisherigen Kollegen unterscheidet. Statt ausschließlich auf Geschwindigkeit oder direkte Feuerkraft zu setzen, scheint sie vor allem davon zu profitieren, ihre Gegner aus dem Konzept zu bringen und die Umgebung zu ihrem Vorteil zu nutzen.

Besonders ihre passive Telekinese und die Möglichkeit, Gegner gezielt aus Positionen zu ziehen, könnten interessante neue Spielzüge ermöglichen. Wie stark Hush tatsächlich sein wird und ob sie sich langfristig in der Meta etablieren kann, dürfte sich allerdings erst nach ihrem Release zeigen.

Eines ist jedenfalls sicher: Wer bisher dachte, dass in VALORANT wenigstens die Schwerkraft auf seiner Seite steht, könnte mit Hush bald eines Besseren belehrt werden.

Die Faszination Minigame: Was In-Game-Kartenspiele & Angeln in AAA-Titeln so erfolgreich macht

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Ein Königreich wartet darauf, gerettet zu werden, eine Verschwörung muss aufgedeckt oder gleich die ganze Welt vor der Verdammnis bewahrt werden. Blöd, wenn in der virtuellen Taverne um die Ecke Gwent wartet oder das Angeln im Spiel genau so viel Spaß macht wie die Main-Storyline. Eines ist klar: Minigames sind jetzt mehr als Lückenfüller und wachsen hin und wieder weit über diese Rolle hinaus. Manche ziehen einen so rein, dass die Hauptquest erstmal warten kann.

Es ist eines dieser Gaming-Phänomene, das sich einfach nicht einplanen lässt und mit dem Spiel selber wächst. Minigames brauchen keine 30 Stunden Story, keinen riesigen Skilltree und oft nicht einmal eine durchgestylte Präsentation. Das Game muss nur gut genug sein, damit aus „kurz ausprobieren“ eine halbe Stunde wird.

Kartenspiele sind der Klassiker, aber auch Angeln, Karaoke, Spielautomaten, Rennen, Brettspiele oder komplette Retro-Games landen jetzt mitten in AAA-Titeln. Die spannende Frage ist, warum man an diesen Nebenbeschäftigungen häufig länger hängt als an der Hauptquest?

Wie das Kartenspiel „Gwent“ dem Helden die Show stahl

In The Witcher 3: Wild Hunt war das Kartenspiel „Gwent“ zunächst eine Nebenbeschäftigung für den Helden Geralt, zwischen Monsterjagd und dem Begleichen von offenen Rechnungen. Händler, Wirte und andere NPCs ließen sich herausfordern, neue Karten kamen ins Deck und irgendwann führte der nächste Weg eben mal nicht zur Hauptquest, sondern zum nächsten Gwent-Gegner.

Dass CD Projekt RED mit dem Kartenspiel einiges vorhatte, zeichnete sich früh ab. Schon vor Veröffentlichung von The Witcher 3 wurde Gwent als echtes „Spiel im Spiel“ vorgestellt.

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Was danach kam, dürfte selbst die Entwickler überrascht haben.

Als CD Projekt RED 2016 die eigenständige Version ankündigte, verwies das Studio auf Hunderte Mails und Anrufe, unzählige Forenbeiträge und mehr als 40 von Fans gebaute Gwent-Versionen. Mitgründer Marcin Iwiński brachte es damals ziemlich trocken auf den Punkt: „This game simply had to come into existence.“

Aus einer Beschäftigung in Tavernen wurde damit ein eigenes Free-to-play-Spiel. Ein Minigame kann kaum weiter aus seiner ursprünglichen Rolle herauswachsen.

Schnell verstanden & schwer wieder loszulassen

Karten ausspielen, einen Fisch einholen, im richtigen Moment eine Taste drücken oder ein kurzes Rennen gewinnen. Nach wenigen Minuten weiß man meistens, was zu tun ist.

Das heißt aber nicht, dass danach nichts mehr zu lernen wäre. Bei Gwent kommen Deckbau und Taktik dazu. Rennspiele belohnen Streckenkenntnis, Karaoke Timing und beim Angeln geht es plötzlich doch um Köder, seltene Fische oder den perfekten Spot.

Aus der kurzen Ablenkung wird schnell ein eigenes kleines System.

Games greifen dabei ganz besonders gerne auf Dinge zurück, die so gut wie jeder sofort versteht: Karten, Würfel, Rennen oder Automaten. Solange alles mit virtueller Währung innerhalb des Spiels passiert, bleibt das schlicht Teil der Spielwelt. Sobald dann aber echtes Geld eingesetzt wird, sieht die Sache anders aus. Wer in diesem Segment die besten Optionen vergleicht, findet auf Online-Vergleichsportalen wie Casino.org Informationen zu Online-Spielautomaten, Spieltypen, RTP-Werten und Anbietern. Die Orientierung im stetig wachsenden digitalen Angebotsdschungel kann dadurch erleichtert werden. Vergleiche betreffen hier reale finanzielle Risiken und sind etwas völlig anderes als ein Automaten-Minispiel innerhalb eines Videospiels.

Im Minigame steckt manchmal fast ein zweites Spiel

Die Like a Dragon-Reihe treibt das Prinzip seit Jahren besonders weit. Ein paar dekorative Automaten in irgendeiner Ecke wären dort fast schon enttäuschend.

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In Like a Dragon Gaiden: The Man Who Erased His Name wartet neben der eigentlichen Story einiges, das mit der Hauptquest herzlich wenig zu tun hat. Darts, Golf, Karaoke und Arcade-Games können locker mehrere Abende schlucken, wenn man sich darauf einlässt.

Wie weit das inzwischen geht, zeigt Like a Dragon: Infinite Wealth: Neben Karaoke, Darts, Golf, Baseball und Mahjong sind dort sogar komplette SEGA-Klassiker wie SEGA Bass Fishing und SpikeOut spielbar. Der Titel selbst legte ebenfalls einen starken Start hin. Laut SEGA wurden innerhalb der ersten sieben Tage weltweit eine Million Exemplare verkauft.

Damit war Infinite Wealth zu diesem Zeitpunkt der am schnellsten verkaufte Teil der Reihe.

Wenn die Nebenbeschäftigung plötzlich den Abend frisst

Nicht jedes Minigame muss ein halbes Spiel im Spiel sein. Oft reichen ein Kartentisch, ein Angelspot, eine Bowlingbahn oder ein Arcade-Automat. Es sind genau diese kleinen Dinge, die eine große Spielwelt auflockern, weil nicht jede Minute mit Kämpfen, XP oder dem nächsten Questmarker vollgestopft ist.

Angeln ist dafür fast schon der Klassiker: auswerfen, eine Weile warten, den Fang einholen und fertig. Trotzdem kann man sich dabei problemlos länger festfahren als geplant.

Ähnlich läuft es mit Darts, Karaoke, Poker-Runden oder kurzen Rennen. Eigentlich sind das nur Nebenbeschäftigungen, aber darum funktionieren sie auch so gut – kein großer Einstieg, keine zehn Menüs und kein endloses Tutorial.

Wenn Entwickler aus jedem kleinen Zeitvertreib gleich wieder ein eigenes System bauen, kann es jedoch schnell in die Hose gehen: Extra-Währung, tägliche Aufgaben, Belohnungsleisten, saisonale Challenges und noch ein Battle Pass obendrauf. So wird aus „eine Runde noch“ schnell die nächste To-do-Liste.

Gute Minigames brauchen das nicht. Sie lassen sich direkt starten, machen ein paar Minuten Spaß und halten einen manchmal deutlich länger fest als gedacht.

Dann passiert das, was viele Gamer aus Open-World-Titeln kennen: Der Questmarker blinkt weiter, die Hauptstory steht still und man spielt trotzdem noch eine Runde.

Looten, zittern, überleben: Faszination Extraction-Shooter & warum Spieler das Genre lieben

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Volles Inventar, kaum noch Munition und die Extraktionszone blinkt schon auf. An sich sollte man jetzt direkt raus, eigentlich – doch da liegt noch eine Kiste, irgendwo knallt’s und „nur noch schnell gucken“ fühlt sich wieder mal nach einer verdammt guten Idee an. Es sind genau diese Momente, die Extraction-Shooter so lebendig machen. Die ersten Minuten des Raids können unspektakulär sein, aber der Weg raus mit dem Loot, den man um keinen Preis wieder verlieren will, bringt den Puls vieler Spieler immer wieder zum Rasen.

Wer rauskommt, behält den Loot. Wer kurz vor der Extraction draufgeht, verliert Ausrüstung und oft eine halbe Stunde Spielzeit gleich mit. Deshalb tut ein Fehler am Ende eines Runs so weh. Der Reiz steckt in dieser Mischung: Beute sammeln, Risiko abwägen und irgendwann entscheiden, ob man noch weitergeht oder endlich rauszieht. Jeder zusätzliche Meter kann den Run besser machen oder alles kosten.

Diese Spielidee bekommt 2026 wieder ordentlich Aufmerksamkeit: Seit dem 6. Oktober steckt Hunt: Showdown 1896 im monatlichen PlayStation-Plus-Line-up und bleibt dort bis zum 2. November verfügbar. ARC Raiders legt derweil mit dem Frozen-Trail-Update 2.0 nach und kann vom 8. bis 12. Oktober kostenlos ausprobiert werden.

Mit einem vollen Rucksack sieht jeder Busch verdächtig aus

Am Anfang eines Runs ist wenig zu verlieren. Ein paar Minuten später sieht das anders aus. Gute Waffen, seltenes Material oder ein Questgegenstand liegen im Inventar und aus dem lockeren Beutezug wird eine Rückreise mit Puls.

Hunt: Showdown 1896 zieht diese Schraube besonders fest an. Nach Bosskampf und Bounty wartet nicht einfach ein Ergebnisbildschirm. Die Beute muss erst zu einem Extraction Point gebracht werden. Dort läuft ein 30-Sekunden-Countdown.

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Taucht ein gegnerischer Hunter im Extraktionsgebiet auf, stoppt der Timer. Wird ein Teammitglied niedergeschossen, steht die Uhr ebenfalls still. Mit der Bounty im Gepäck und Rascheln im Gebüsch ziehen sich 30 Sekunden ganz schön in die Länge.

Crytek hat dieses Prinzip 2026 noch weitergedreht und Extraction Points zeitweise zu Beginn eines Runs auf der Karte versteckt. Die Ausgänge mussten erst im Match aufgedeckt werden. Damit wurde selbst die Frage, wo es eigentlich rausgeht, Teil des Runs.

Der Druck entsteht also längst nicht nur beim Schießen. Man muss erst einmal heil genug bleiben, um den Rückweg überhaupt antreten zu können.

ARC Raiders macht aus Schrott wertvolle Beute

ARC Raiders geht lockerer an das Genre heran, lässt den Kern aber stehen. Raus an die Oberfläche, Material zusammensuchen, Maschinen ausweichen oder bekämpfen und hoffen, dass kein anderer Raider genau auf denselben Rucksack schielt.

Die erbeuteten Gegenstände landen nach einer erfolgreichen Extraktion nicht einfach in irgendeiner Statistik. Sie lassen sich verkaufen oder in der eigenen Werkstatt für neue Ausrüstung und Upgrades einsetzen. Wer zu lange draußen bleibt, trägt entsprechend immer mehr mit sich herum, das beim nächsten Gefecht auf dem Spiel steht. Die deutsche PlayStation-Seite beschreibt genau diesen Kreislauf aus Beute, Rückkehr und Ausbau.

Das Publikum dafür ist längst da, denn Embark meldete Anfang 2026 bereits 12 Millionen verkaufte Exemplare von ARC Raiders.

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Mit dem aktuellen Frozen-Trail-Update 2.0 kamen unter anderem Pendola Pass, neue Gegner, Waffen und ein überarbeiteter Skilltree dazu.

Das Genre, das vor ein paar Jahren noch schnell mit „so wie Escape from Tarkov“ erklärt wurde, ist damit längst breiter geworden.

Extraction-Shooter leben von kleinen Entscheidungen: noch ein Gebäude mitnehmen, Schüsse in der Ferne meiden, für besseren Loot einen Umweg riskieren oder endlich Richtung Exit ziehen. Jeder zusätzliche Schritt kann sich lohnen oder den ganzen Run kippen.

Bei Active Matter kommt noch ein Multiversum mit Anomalien, vertikalen Arealen und wechselnden Ebenen dazu. Vorbereitung und Ausrüstung bleiben wichtig, nur kann sich die Umgebung selbst gegen den Plan stellen.

Beim angekündigten Waste The Fallen landen dieselben Grundzüge dagegen in einer Lovecraft-Horrorwelt mit Kreaturen und einer Umgebung, die den Rückweg ebenfalls nicht gemütlicher macht.

Das Genre entfernt sich inzwischen vom reinen Militär-Shooter, doch der Rucksack bleibt erhalten.

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Virtuelle Verluste gehen nicht ins Geld

Wer in Hunt oder ARC Raiders einen Run verliert, büßt digitale Ausrüstung und Spielzeit ein. Das ist ärgerlich, aber ein realer finanzieller Verlust entsteht dadurch nicht.

Bei Angeboten, bei denen um echtes Geld gespielt wird, sieht das anders aus. Wer sich etwa über Online Casinos in Österreich informiert, findet bei Casino.at redaktionelle Vergleiche, Bewertungen und Ratgeber zu Spielen, Anbietern und Rahmenbedingungen. Casino.at selbst ist kein Online Casino, sondern ein Informationsportal mit Affiliate-Links. Das ändert auch den wichtigsten Unterschied zum Extraction-Shooter nicht: Hier wird echtes Geld eingesetzt und kann verloren gehen. Glücksspiel richtet sich an Erwachsene, ein festes Budget und klare Limits gehören deshalb dazu.

Mit der Spannung eines Extraction-Shooters kann sich das ähnlich anfühlen, aber die Konsequenz ist eine völlig andere.

Gier ist im Raid meistens der teuerste Gegner

Die KI lernt man irgendwann, Karten auch. Schwerer wird es mit dem eigenen Drang, kurz vor dem Exit doch noch eine Kiste mitzunehmen. Der Run lief gut, der Rucksack ist voll und trotzdem lockt dieses eine Gebäude noch. Vielleicht liegt dort seltener Loot. Vielleicht wartet oben jemand mit einer Schrotflinte.

Hunt: Showdown 1896 steckt seit Oktober im monatlichen PlayStation-Plus-Angebot, während ARC Raiders mit dem nächsten großen Update nachlegt. Beide spielen genau mit diesem Druck: Lieber raus oder doch noch weiter?

Ein sauberer Rückzug kann deshalb besser sein als drei weitere Kills. Loot sichern, raus und später wieder rein.

Schießen ist in Extraction-Shootern eben nur ein Teil. Richtig einzuschätzen, wann Schluss sein sollte, das ist das Erfolgsrezept.

Creality Ender-3 V3 Mega und Neo: Zwei neue 3D-Drucker vorgestellt

Creality erweitert seine Ender-3-Serie um zwei neue Modelle für unterschiedliche Zielgruppen. Während der Ender-3 V3 Mega mit großem Bauraum, hohen Druckgeschwindigkeiten und flexiblen TPU-Materialien auf die Kleinserienfertigung abzielt, richtet sich der kompakte Ender-3 V3 Neo vor allem an Einsteiger. Beide Drucker sind auch als Combo-Pakete mit Unterstützung für den Mehrfarbendruck erhältlich.

Ender-3 V3 Mega: Großformatdruck für ambitionierte Projekte

Der Ender-3 V3 Mega bietet ein Bauvolumen von 420 × 420 × 420 mm. Damit lassen sich auch größere Modelle in einem Stück fertigen, wodurch weniger Einzelteile zusammengesetzt werden müssen und sichtbare Nahtstellen reduziert werden können. Bei der Kleinserienfertigung lassen sich zudem mehrere Objekte gleichzeitig auf der Bauplatte platzieren.

(Bildquelle: Creality)

Creality sieht Einsatzmöglichkeiten unter anderem bei großen Cosplay-Requisiten, Möbelkomponenten und funktionalen Prototypen. Der hochsteife Metallrahmen soll dabei für Stabilität sorgen. Zwei Z-Motoren und eine Vibrationskompensation helfen, Nachschwingen und Schichtverschiebungen zu reduzieren. Für die Bewegung der großen Bauplatte kommen zwei Y-Motoren zum Einsatz. Die maximale Druckgeschwindigkeit liegt laut Hersteller bei 500 mm/s.

Eine weitere Besonderheit ist die Unterstützung flexibler TPU-Filamente mit einer Härte von 85A bis 95A. Der optimierte Sprite-2-Extruder und spezielle Druckalgorithmen sollen den Druck elastischer Bauteile erleichtern. Dazu zählen beispielsweise Schutzhüllen und flexible Verbindungselemente.

Wichtig ist allerdings eine Einschränkung: Der TPU-Druck funktioniert ausschließlich bei direkter Zuführung von der Filamentrolle. Das automatische Filamentwechselsystem und das CFS Nano werden für diesen Einsatzzweck nicht unterstützt.

(Bildquelle: Creality)

Technische Daten des Ender-3 V3 Mega

Eigenschaft Spezifikation
Druckvolumen 420 × 420 × 420 mm
Maximale Druckgeschwindigkeit 500 mm/s
Extruder Sprite 2
Unterstützte flexible Filamente TPU mit einer Härte von 85A bis 95A
Mehrfarbendruck Vier Farben mit CFS Nano in der Combo-Version
Filamentwechsel Automatischer Wechsel auf ein Reservefilament
Mechanik Hochsteifer Metallrahmen, zwei Z-Motoren und zwei Y-Motoren
Vibrationskompensation Ja
TPU-Einschränkung Nur direkte Filamentzuführung von der Spule; kein CFS Nano beim TPU-Druck
Preis als Combo 699 Euro in Europa im Aktionszeitraum

Ender-3 V3 Neo: Kompakter Einstieg in den 3D-Druck

Der Ender-3 V3 Neo richtet sich an Einsteiger, Schüler und junge Kreative, die erste Erfahrungen mit dem 3D-Druck sammeln möchten. Sein Bauvolumen beträgt 220 × 220 × 220 mm und eignet sich damit für zahlreiche kleinere Alltags- und Kreativprojekte.

Bei der Bedienung setzt Creality auf eine vereinfachte Einrichtung und Wartung. Die vollautomatische Bettnivellierung reduziert manuelle Arbeitsschritte, während eine Schnellwechsel-Düse die Wartung erleichtern soll. Damit positioniert der Hersteller den Neo als kompakte Desktop-Lösung für den Einstieg in die additive Fertigung.

(Bildquelle: Creality)

Technische Daten des Ender-3 V3 Neo

Eigenschaft Spezifikation
Druckvolumen 220 × 220 × 220 mm
Bettnivellierung Vollautomatisch
Düse Schnellwechsel-Düse
Mehrfarbendruck Vier Farben mit CFS Nano in der Combo-Version
Filamentwechsel Automatischer Wechsel auf ein Reservefilament
Preis als Combo 329 Euro in Europa im Aktionszeitraum

Mehrfarbendruck mit CFS Nano

Beide Drucker verfügen über einen automatischen Filamentwechsel. Ist eine Spule leer, kann das System auf ein Reservefilament umschalten, um Unterbrechungen bei längeren Druckaufträgen zu reduzieren.

Die Combo-Versionen unterstützen in Verbindung mit dem CFS Nano den Vierfarbendruck. Das System kann kompatible Creality-RFID-Filamente hinsichtlich Materialtyp und Farbe erkennen. Außerdem überwacht es den Filamentvorrat und warnt, wenn sich dieser dem Ende nähert.

Beim Ender-3 V3 Mega trifft diese Funktion auf das große Bauvolumen und die auf Produktivität ausgelegte Mechanik. Der Ender-3 V3 Neo kombiniert die Mehrfarbfunktion hingegen mit einem kompakteren Format für den Desktop-Einsatz.

Preise und Verfügbarkeit

Beide Modelle sind seit dem 15. Oktober 2026 über die offiziellen Creality-Onlineshops in den USA und Europa bestellbar. Die europäischen Combo-Pakete werden im Aktionszeitraum mit kostenlosem Filament angeboten.

Der Ender-3 V3 Mega Combo kostet in Europa bis zum 30. November 2026 insgesamt 699 Euro. Im Lieferumfang sind vier kostenlose Filamentrollen enthalten. Der Ender-3 V3 Neo Combo ist im selben Zeitraum für 329 Euro erhältlich und umfasst zwei kostenlose Filamentrollen.

In den USA gelten abweichende Aktionspreise: Dort kostet der Mega Combo bis zum 10. November 669 Euro, während der Neo Combo für 329 Euro angeboten wird.

ROG Xbox Ally X20: Jubiläums-Handheld ab sofort erhältlich

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ASUS Republic of Gamers (ROG) bringt mit dem ROG Xbox Ally X20 einen neuen Gaming-Handheld auf den Markt, der das 20-jährige Jubiläum der Marke aufgreift. Das Gerät kombiniert ein durchscheinendes schwarzes Gehäuse mit goldenen Akzenten, ein OLED-Display und den AMD Ryzen AI Z2 Extreme. Neben dem Handheld ist auch ein umfangreiches Bundle mit der ROG XREAL R1 Edition 20 Gaming-AR-Brille erhältlich.

ROG Xbox Ally X20: OLED-Display und leistungsstarke Hardware

Das Design des ROG Xbox Ally X20 erinnert mit seinem transparenten schwarzen Gehäuse und den goldfarbenen Akzenten an klassische Gaming-Hardware. Im Inneren arbeitet der AMD Ryzen AI Z2 Extreme. Für die Darstellung sorgt ein 7,4 Zoll großes ROG Nebula HDR OLED-Display mit Full-HD-Auflösung und einer Bildwiederholrate von bis zu 120 Hz. Hinzu kommen 24 GB LPDDR5X-Arbeitsspeicher und eine 1 TB große M.2-SSD.

Auch bei der Bedienung setzt ASUS auf eine umfangreiche Ausstattung. Dazu gehören TMR-Joysticks in voller Größe, Impulstrigger, HD-Haptik und zwei frei belegbare Rücktasten. Der 80-Wh-Akku soll mobiles Spielen ermöglichen. Als Betriebssystem kommt Windows 11 Home zum Einsatz.

Technische Daten des ROG Xbox Ally X20

Eigenschaft Spezifikation
Betriebssystem Windows 11 Home
Prozessor AMD Ryzen AI Z2 Extreme
Display 7,4 Zoll ROG Nebula HDR OLED
Auflösung Full HD (1.920 × 1.080 Pixel), 16:9
Bildwiederholrate 120 Hz
Helligkeit 600 Nits, bis zu 1.400 Nits Spitzenhelligkeit
HDR VESA DisplayHDR True Black 1400, Dolby Vision
Variable Bildwiederholrate AMD FreeSync Premium Pro, VRR von 30 bis 120 Hz
Display-Schutz Corning Gorilla Glass Victus mit Corning DXC Antireflexionsbeschichtung
Arbeitsspeicher 24 GB LPDDR5X-8000
Speicher 1 TB M.2-2280-SSD
WLAN Wi-Fi 6E (2 × 2)
Bluetooth Bluetooth 5.4
Anschlüsse 1 × USB4 mit DisplayPort 2.1 und Power Delivery 3.0, Thunderbolt-4-kompatibel; 1 × USB-C 3.2 Gen 2 mit DisplayPort 2.1 und Power Delivery 3.0; 1 × microSD-Express-Kartenleser; 1 × 3,5-mm-Kombi-Audiobuchse
Akku 80 Wh
Steuerung Xbox-inspirierte Ergonomie, Impulstrigger, transformierendes D-Pad, zwei TMR-Joysticks in voller Größe, HD-Haptik, 6-Achsen-IMU
Zusätzliche Tasten Zwei frei belegbare Rücktasten, Xbox-Taste mit LED, View-, Menü-, Command-Center- und Aktionstaste
Abmessungen 300 × 121,1 × 51,3 mm
Gewicht 756 g
(Bildquelle: ASUS ROG)

ROG XREAL R1 Edition 20: Gaming auf dem virtuellen Großbildschirm

Passend zum Handheld erscheint die ROG XREAL R1 Edition 20 Gaming-AR-Brille. Sie lässt sich über USB-C mit dem ROG Xbox Ally X20 verbinden und projiziert einen virtuellen Bildschirm, der laut Hersteller einer Diagonale von 171 Zoll aus vier Metern Entfernung entspricht.

Die Brille verfügt über ein Sony-Micro-OLED-Display mit Full-HD-Auflösung und einer Bildwiederholrate von bis zu 240 Hz. Das Sichtfeld beträgt 57 Grad. Native 3DoF-Verfolgung ermöglicht es, den virtuellen Bildschirm an Kopfbewegungen anzupassen oder ihn über den Anchor Mode an einer festen Position zu verankern. Für den Klang sorgt eine Audiolösung von Bose.

Technische Daten der ROG XREAL R1 Edition 20

Eigenschaft Spezifikation
Display Sony-Micro-OLED, 0,55 Zoll
Auflösung 1.920 × 1.080 Pixel
Bildwiederholrate Bis zu 240 Hz bei aktivierter erhöhter Bildrate
Sichtfeld 57 Grad
Motion-to-Photon-Latenz 3 ms
Maximale Helligkeit 700 Nits bei aktivierter erhöhter Helligkeit
Farbraum 106 % sRGB
Bewegungsverfolgung Native 3DoF, 6DoF wird unterstützt
Linsentransparenz Dreistufig einstellbar
IPD-Anpassung Digitale Anpassung verfügbar
Audio Sound von Bose
Gewicht 91 g

Jubiläums-Bundle mit umfangreichem Zubehör

Neben dem einzelnen Handheld bietet ASUS ein Bundle an, das sich insbesondere an Sammler richtet. Es umfasst den ROG Xbox Ally X20, die ROG XREAL R1 Edition 20 Gaming-AR-Brille sowie eine exklusive dbrand-Killswitch-Hülle mit integriertem Ständer und gold-schwarzen Jubiläumsakzenten.

Ebenfalls enthalten sind eine individuelle Designfolie mit Schaltkreis-Motiv, ROG-Joystick-Abdeckungen, ein maßgefertigtes Pelican-Protector-Case und ein 68-Watt-Netzteil. Damit soll das Bundle eine mobile Gaming-Ausstattung bieten, die sowohl beim Transport als auch beim Spielen auf das Jubiläumsdesign abgestimmt ist.

Preise und Verfügbarkeit

Der ROG Xbox Ally X20 ist ab sofort für eine unverbindliche Preisempfehlung von 1.399 Euro erhältlich. Das Bundle inklusive ROG XREAL R1 Edition 20 Gaming-AR-Brille und Zubehör kostet 2.599 Euro. Die AR-Brille wird auch separat angeboten und startet bei 799,90 Euro.

Die bisherigen Modelle ROG Xbox Ally und ROG Xbox Ally X bleiben ebenfalls im Sortiment. Sie sind weiterhin zu ihren ursprünglichen UVPs von 599 Euro beziehungsweise 999 Euro erhältlich.

Prospera: Erster Devlog zeigt die Mechaniken des immersiven Städtebaus

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Mit Prospera wollen Active Fungus Studios und Publisher Toplitz Productions das Städtebau-Genre um eine immersive Spielerfahrung erweitern. Ein erster Entwickler-Blog gibt nun Einblicke in die Design-Philosophie und die Spielmechaniken des Titels. Der Early Access ist für das zweite Quartal 2027 geplant.

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Ein Städtebau-Spiel aus der Ego-Perspektive

Prospera setzt auf eine Mischung aus klassischem Städtebau und einer direkten Perspektive auf das Geschehen. Statt der üblichen isometrischen Draufsicht erleben Spieler ihre Stadt aus der Ego- oder Schulterperspektive. Dadurch sollen sie stärker in das tägliche Leben ihrer Bewohner eintauchen können.

Das Setting orientiert sich an der viktorianischen Ära. Ikonische Häuserfronten mit Geschäften und Wohngebäuden säumen belebte Boulevards, während die Bewohner ihrem Alltag nachgehen und ihre Bedürfnisse erfüllen müssen. Neben grundlegender Versorgung mit Lebensmitteln spielen dabei auch Luxusgüter und Unterhaltung eine Rolle.

Dampfmaschinen, Warenverkehr und eine offene Welt

Auch die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt ist ein wichtiger Bestandteil von Prospera. Fabriken werden von Dampfmaschinen angetrieben, während ein Schienennetz die weitläufige Spielwelt miteinander verbindet. Über die Eisenbahn lassen sich Rohstoffe und Waren transportieren, wodurch die Infrastruktur eine wichtige Rolle beim Aufbau und Wachstum der eigenen Stadt einnimmt.

Mit diesen Elementen möchte das Entwicklerteam die Grenzen des klassischen Städtebau-Genres erweitern und die strategische Planung mit einer immersiven Spielerfahrung verbinden.

Erster Devlog gibt Einblicke in die Entwicklung

Die erste Episode einer geplanten Devlog-Reihe beleuchtet die Motivation des Entwicklerteams, den Städtebau in neue Bereiche zu führen. Außerdem bietet das Video einen Überblick über die grundlegenden Spielmechaniken.

Die kommenden Beiträge sollen weitere Einblicke hinter die Kulissen liefern und auch bislang unveröffentlichtes Material zeigen. Dabei geht es unter anderem um kreative Entwicklungsprozesse, Spielmechaniken und die Design-Philosophie hinter Prospera.

Early Access für 2027 geplant

Prospera entsteht bei Active Fungus Studios und wird von Toplitz Productions veröffentlicht. Der Early-Access-Start ist für das zweite Quartal 2027 geplant. Das Spiel soll für PC über Steam und den Epic Games Store erscheinen.

EA SPORTS FC 27: Future Stars Team 2 bringt neue Fußballtalente

Mit Future Stars Team 2 startet die nächste Runde der Nachwuchstalente in EA SPORTS FC 27. Das neue Team ist ab sofort in Football Ultimate Team verfügbar und rückt vielversprechende Spielerinnen und Spieler in den Mittelpunkt, die den Fußball der Zukunft prägen könnten. Angeführt wird die Auswahl von Gisele Thompson von Angel City FC. Darüber hinaus warten neue Squad Building Challenges, Aufgaben und weitere Möglichkeiten, eigene Nachwuchsstars zu entwickeln.

Gisele Thompson führt Future Stars Team 2 an

Im Mittelpunkt des zweiten Future-Stars-Teams steht Gisele Thompson, Rechtsverteidigerin bei Angel City FC. Gemeinsam mit ihrer Schwester Alyssa gehört sie zu den vielversprechenden Nachwuchsspielerinnen der USA. Die beiden schrieben bereits Geschichte, als sie an Giseles erstem Tor in der National Women’s Soccer League beteiligt waren. Zudem gewann Gisele bei ihrem ersten Turnier mit der US-amerikanischen Frauen-Nationalmannschaft einen Titel.

Mit ihrer Aufnahme in Future Stars schreibt die Familie ein weiteres Kapitel: Nachdem Alyssa bereits in EA SPORTS FC 26 als Future Star vertreten war, gehört nun auch Gisele zur Auswahl. Damit sind die Schwestern das erste Geschwisterpaar, das Teil der Future-Stars-Reihe ist.

„Es ist wirklich aufregend, als EA SPORTS FC Future Star der Class of ’27 ausgezeichnet zu werden, und ich finde es toll, dass das mittlerweile fast schon eine Familientradition geworden ist!“, erklärt Gisele Thompson. Sie freue sich darüber, diese Erlebnisse und Meilensteine mit ihrer Schwester teilen zu können.

Diese Spieler sind in Future Stars Team 2 enthalten

Neben Gisele Thompson umfasst das neue Team zahlreiche weitere Nachwuchstalente aus verschiedenen Ligen und Ländern. Mit dabei sind unter anderem Dro Fernández von Paris Saint-Germain, Nathaniel Brown, Finn Jeltsch vom VfB Stuttgart und Kobbie Mainoo von Manchester United.

Die vollständige Auswahl der Future-Stars-Profi-Items umfasst:

  • Rayan Simplício Rocha – AFC Bournemouth, Premier League
  • Marc Pubill – Atlético de Madrid, Primera División
  • Paris Brunner – AS Monaco, Ligue 1
  • Kobbie Mainoo – Manchester United, Premier League
  • Franco Mastantuono – Fiorentina, Serie A
  • Nathaniel Brown – Bayern München, Bundesliga
  • Gisele Thompson – Angel City FC, NWSL
  • Kerim Alajbegović – Juventus, Serie A
  • Nicolò Tresoldi – Club Brugge, Pro League
  • Alex Scott – AFC Bournemouth, Premier League
  • Merveille Kanjinga – Paris Saint-Germain, Women’s League
  • Peio Canales – Athletic Club de Bilbao, Primera División
  • Dro Fernández – Paris Saint-Germain, Ligue 1
  • Jorrel Hato – Chelsea, Premier League
  • Finn Jeltsch – VfB Stuttgart, Bundesliga

Die Profi-Items können während des Aktionszeitraums aus Packs in Football Ultimate Team gezogen werden.

(Bildquelle: Electronic Arts)

Neue SBCs und Aufgaben zum Start der zweiten Woche

Parallel zur Veröffentlichung von Future Stars Team 2 startet die zweite Woche des Events. Spieler dürfen sich auf neue Squad Building Challenges (SBCs) und Aufgaben freuen, über die sich unter anderem weitere Future-Stars-Profi-Items freischalten lassen.

Darüber hinaus bleibt die Future Stars Academy Evolution verfügbar. Mit dieser Funktion können Spieler eigene Nachwuchsstars entwickeln. Dafür werden Profis ausgewählt, die die vorgegebene Altersgrenze erfüllen, und durch aufeinander aufbauende Evolutions individuell verbessert.

Mit Future Stars Team 2 setzt EA SPORTS FC 27 die Reihe rund um die nächste Generation des Fußballs fort und bietet Spielern neue Möglichkeiten, ihr Ultimate-Team-Aufgebot zu erweitern.

XBOX Game Pass Tipp: Hell is Us – Warum sich das Spiel absolut lohnt!

Wir alle kennen es: Ein neues Spiel kommt raus, verspricht eine packende Story und eine unbarmherzige Spielwelt, doch bevor man 60 Euro hinblättert, zögert man lieber. Genau hier zieht der Xbox Game Pass seine stärkste Karte. Hell is Us verzichtet radikal auf moderne Bequemlichkeiten wie Kompasse, Minikarten oder ständige Questmarker auf dem Bildschirm. Für viele ein fesselndes Experiment, für manche vielleicht gewöhnungsbedürftig. Das Schöne daran? Dank des Game Pass gibt es kein finanzielles Risiko. Konsole anwerfen, Download starten, ausprobieren und feststellen, wie tief dich diese immersive Welt wirklich hineinzieht.

Faszination & Gameplay

Was Hell is Us ab der ersten Minute ausmacht, ist seine unfassbare Wirkung. Das Setting wirft dich in ein von Bürgerkrieg zerrüttetes Land, das zusätzlich von einer drückenden, düsteren Finsternis überschattet wird. Diese Atmosphäre greift sofort nach dir. Dass das Entwicklerteam auf jegliche Navigationshilfen verzichtet hat, entpuppt sich dabei als geniale Designentscheidung. Du bist wieder gezwungen, deine Umgebung wahrzunehmen, Schilder zu lesen und Hinweise bewusst aufzunehmen. Genau das zieht dich meilenweit tiefer in das Spielgeschehen hinein als der zehnte Open-World-Titel mit voll gemülltem HUD.

Auch beim Gameplay stimmt die Balance auf ganzer Linie. Die Auseinandersetzungen mit den mysteriösen „Hollow Walkers“ und der gezielte Einsatz deiner Drohne sind anspruchsvoll und verzeihen wenig Nachlässigkeit. Es wird nie unfair oder frustrierend schwer, verlangt dir aber ordentlich Fokus ab. Dazu gesellt sich eine feine Waffenauswahl, mit der du deinen eigenen Kampfstil findest. Die Rätsel fügen sich dabei angenehm in den Spielfluss ein, ohne deinen Kopf zum Qualmen zu bringen. Selbst bei den Hintergrundinfos trifft das Spiel genau die richtige Waagschale: Es gibt genug Texte und Dokumente für Lore-Hungrige, ohne dass du von einer Wand aus Text erschlagen wirst. Abgerundet wird das Ganze von immer wieder feinsinnig eingestreuten Horrormomenten, die für echte Gänsehaut sorgen und den düsteren Grundton perfekt unterstreichen.

Zeit- & Abo-Faktor

Hell is Us ist kein Fast-Food-Snack für fünf Minuten zwischendurch. Es ist genau das Richtige für feierabendliche Sessions, bei denen du das Licht dimmst, das Headset aufsetzt und komplett im Spiel versinken willst. Gerade weil das Erkunden ohne Marker Zeit und Aufmerksamkeit verlangt, entfaltet es seine Magie in ausgiebigen Abenden auf der Couch. Und selbst wenn du dir den Game Pass extra für diesen Titel anschaust: Die Immersion und der Umfang machen den Monatsbeitrag schon nach wenigen Stunden mehr als wett.

Unser Fazit

Wer Bock auf unverfälschtes Erkunden, ein düsteres Setting und anspruchsvolles Gameplay hat, MUSS hier reinschauen. Hell is Us zeigt eindrucksvoll, wie erfrischend es sein kann, wenn ein Spiel dem Spieler wieder vertraut und ihn selbst entdecken lässt. Es richtet sich an alle, die atmosphärische Action-Adventures, feine Schockmomente und eine präsente, drückende Spielwelt schätzen. Wenn du keine Lust mehr auf vorgekatschte Wegpunkte hast, wirst du dieses Spiel lieben. Ein absoluter Pflicht-Download und mein definitiver XBOX Game Pass Tipp!

Unseren ausführlichen Test findet ihr hier!

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Quelle: Bilder&Video 

Ratatan – Rhythmus-Roguelike ab heute physisch erhältlich

Der geistige Nachfolger des beliebten Spiels Patapon geht heute an den Start! Die physische Verkaufsversion von Ratatan steht nun für Switch 2 und Playstation 5 beim Händler eurer Wahl im Regal.

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Ratatan ist ein Rhythmus-Roguelike-Actionspiel, das rhythmusbasiertes Gameplay mit actionreichen Side-Scrolling-Kämpfen verbindet. Im kooperativen Mehrspielermodus können bis zu vier Spieler gemeinsam ins Abenteuer ziehen. Mehr als 100 Charaktere liefern sich intensive Gefechte, bei denen es gilt, Gegner im Takt des von Freizeitparkattraktionen inspirierten Soundtracks zu besiegen. Mit seiner mitreißenden Mischung aus Rhythmus und Action bietet Ratatan ein abwechslungsreiches Spielerlebnis voller spannender Kämpfe und gemeinsamer Abenteuer.

Die physische Version des Rhythmus-Roguelike-Actionspiels Ratatan ist ab sofort für Nintendo Switch 2 für 44,99€ und PlayStation 5 für 39,99€ im Handel erhältlich! Der Ratatan am PC spielen möchte, kann zur digitalen Version via Steam greifen.