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8BitDo FlipPad: Neuer Flip-Controller bringt klassische Steuerung aufs Smartphone

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Mit dem 8BitDo FlipPad startet ab sofort ein ungewöhnlicher neuer Controller für mobiles Gaming in Europa. Der Flip-Style-Gamepad des Herstellers 8BitDo richtet sich vor allem an Spieler, die bei Smartphone-Games nicht auf die Präzision klassischer Tastensteuerung verzichten möchten. Der Vertrieb erfolgt über Game Outlet Europe.

(Bildquelle: 8BitDo)

Klassisches Handheld-Gefühl für das Smartphone

Touchscreen-Steuerung ist praktisch, kann bei schnellen Spielen aber schnell an ihre Grenzen kommen. Der 8BitDo FlipPad setzt deshalb auf ein klassisches Gamepad-Layout und ist speziell für das Spielen im Hochformat ausgelegt. Damit eignet sich der Controller insbesondere für Retro- und Arcade-Titel sowie andere Mobile Games, die Controller unterstützen.

(Bildquelle: 8BitDo)

Zur Ausstattung gehören ein überarbeitetes D-Pad sowie ABXY-Tasten, die laut Hersteller einen präzisen und taktilen Druckpunkt bieten sollen. Das kompakte Design soll dabei an klassische Handheld-Konsolen erinnern.

Verbindung per USB-C

Statt auf Bluetooth setzt der FlipPad auf eine direkte Verbindung über USB-C. Dadurch entfällt die Notwendigkeit einer separaten Stromversorgung und zugleich soll das Risiko von Verzögerungen oder Verbindungsabbrüchen minimiert werden.

(Bildquelle: 8BitDo)

Der USB-C-Anschluss ist laut 8BitDo auf mehr als 10.000 Einsteckvorgänge ausgelegt. Auch bei der Konstruktion des Controllers wurde Wert auf eine hohe Haltbarkeit gelegt. Das Scharnier soll mehr als 6.000 Öffnungs- und Schließvorgänge überstehen.

Praktisch ist zudem die Möglichkeit, den Controller während der Nutzung einfach hochzuklappen. Kommt beispielsweise während einer Spielrunde ein Anruf oder eine Nachricht herein, lässt sich das Smartphone nutzen, ohne den FlipPad zuvor abziehen zu müssen.

Kompakt und mit Smartphone-Hüllen kompatibel

Durch seine kompakte Bauweise soll sich der FlipPad problemlos unterwegs mitnehmen lassen. Gleichzeitig wurde der Controller so konzipiert, dass er mit den meisten gängigen Smartphone-Hüllen verwendet werden kann. Das Smartphone muss für die Nutzung somit nicht jedes Mal aus der Hülle genommen werden.

(Bildquelle: 8BitDo)

Der 8BitDo FlipPad ist mit iOS ab Version 26.2 sowie Android ab Version 13.0 kompatibel. Voraussetzung ist jeweils ein Mobile Game mit entsprechender Controller-Unterstützung.

Preis und Verfügbarkeit

Der 8BitDo FlipPad ist ab sofort europaweit erhältlich. Angeboten wird der Controller unter anderem über Amazon und weitere Händler. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 29,99 Euro.

(Bildquelle: 8BitDo)

Mit seinem ungewöhnlichen Klappmechanismus positioniert sich der FlipPad damit als kompakte Alternative zu klassischen Smartphone-Controllern, insbesondere für alle, die ihr Handy gerne im Hochformat nutzen und dabei nicht auf physische Tasten verzichten möchten.

Revell feiert 25 Jahre Fast & Furious mit legendären Filmautos

Seit 25 Jahren sorgt Fast & Furious mit spektakulären Rennen, Verfolgungsjagden und jeder Menge PS für Action auf der Kinoleinwand. Zum Jubiläum bringt Revell vier bekannte Fahrzeuge aus der Filmreihe als detailreiche Modellbausätze im Maßstab 1:25 auf den Basteltisch.

(Bildquelle: Revell)

Den Anfang macht Brian’s 1995 Mitsubishi Eclipse aus dem ersten Teil der Reihe. Das Modell verfügt unter anderem über einen detaillierten DOHC-16-Ventil-2-Liter-Motor mit Turbolader sowie einen originalgetreu gestalteten Innenraum mit Soundsystem. Chromteile und verschiedene Varianten für Räder, Karosserie und Heckflügel bieten zusätzliche Möglichkeiten zur individuellen Gestaltung. Der Bausatz eignet sich laut Revell auch für Einsteiger.

Doms Dodge Charger darf nicht fehlen

Ebenfalls aus dem ersten Film stammt Dom’s 1970 Dodge Charger. Der schwarze Muscle Car-Klassiker gehört zu den ikonischsten Fahrzeugen der Reihe und wird von Revell mit einem detaillierten, aufgeladenen HEMI-V8-Motor, erhöhter Hinterradaufhängung und Drag-Slick-Bereifung umgesetzt.

(Bildquelle: Revell)

Überrollbügel und Feuerlöscher sind ebenfalls Teil des Modells. Aufgrund des höheren Detailgrads richtet sich der Bausatz vor allem an erfahrene Modellbauer.

Yenko Camaro und Plymouth GTX

Aus 2 Fast 2 Furious stammt der 1969 Chevy Camaro Yenko. Von dem Original wurden lediglich 201 Exemplare gebaut. Für das Revell-Modell stehen unter anderem eine Motorhaube mit Lufthutze und passendem Luftfilter, Front- und Heckspoiler sowie ein detaillierter 427-c.i.-Motor mit Fächerkrümmer auf dem Programm. Auch zahlreiche Chromteile gehören zum Bausatz.

(Bildquelle: Revell)

Ein weiterer Klassiker ist Dom’s 1971 Plymouth GTX aus dem achten Teil der Filmreihe. Der Bausatz bietet fortgeschrittenen Modellbauern verschiedene Möglichkeiten zur Individualisierung. Dazu gehören unterschiedliche Vergaser-Setups einschließlich des charakteristischen Six-Packs, verschiedene Rad- und Reifenkombinationen sowie die Wahl zwischen Serien- und abgesenkter Aufhängung.

(Bildquelle: Revell)

2027 kommt der Skyline GT-R

Auch für die Zukunft hat Revell bereits Nachschub angekündigt. Brian’s Nissan Skyline GT-R R34 soll 2027 als Click System Modell im Maßstab 1:16 erscheinen. Das Modell kommt ohne Klebstoff und Werkzeug aus und soll damit einen besonders einfachen Einstieg in die Welt der Fast-&-Furious-Modellbausätze ermöglichen.

(Bildquelle: Revell)

Der Skyline feierte seinen großen Auftritt bereits in 2 Fast 2 Furious, wo Brian mit dem Wagen das Straßenrennen gewinnt, bevor Agent Markham ihn mit einer ESD-Harpune stoppt.

Damit verbindet Revell zum 25-jährigen Jubiläum der Filmreihe gleich mehrere Generationen der Fast-&-Furious-Fahrzeuge. Vom Eclipse und Charger aus dem ersten Film über den Camaro und Plymouth GTX bis hin zum später erscheinenden Skyline GT-R dürfte für Fans und Modellbauer einiges dabei sein.

Emergency Room Simulator: Notaufnahme-Simulation ab sofort für PC und Konsolen erhältlich

In der Notaufnahme zählt jede Sekunde: Mit Emergency Room Simulator ist ab sofort eine neue medizinische Simulation für PC, PlayStation 5 und Xbox Series X|S erhältlich. Der Publisher Aerosoft und Entwickler Caipirinha Games schicken Spieler dabei direkt an die Front einer geschäftigen Krankenhaus-Notaufnahme, in der Diagnose, Priorisierung und schnelle Entscheidungen über den Ausgang eines Falls bestimmen.

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Zwischen Routine und medizinischem Notfall

In Emergency Room Simulator übernehmen Spieler die Rolle eines Arztes und begleiten Patienten von der Aufnahme bis zum Behandlungsergebnis. Dabei gilt es zunächst, Symptome zu erfassen, gezielte Fragen zu stellen und Patienten gründlich zu untersuchen.

Anschließend stehen verschiedene diagnostische Tests zur Verfügung. Die Ergebnisse müssen ausgewertet, dokumentiert und in eine passende Diagnose überführt werden. Auf dieser Grundlage entscheiden Spieler selbstständig über den weiteren Behandlungsweg.

Dabei verläuft nicht jede Schicht nach Plan. Während manche Patienten ausreichend Zeit für eine ausführliche Untersuchung lassen, können andere Fälle jederzeit eskalieren. Dann müssen Spieler schnell reagieren, Patienten nach Dringlichkeit priorisieren und zeitkritische Behandlungen durchführen.

Medizinische Entscheidungen unter Zeitdruck

Das Gameplay verbindet ruhige Untersuchungsarbeit mit Situationen, in denen jede Sekunde zählt. Neben Patientengesprächen und diagnostischen Aufgaben gehören auch praktische medizinische Eingriffe zum Alltag in der virtuellen Notaufnahme.

Spieler versorgen unter anderem Wunden, verabreichen Medikamente und behandeln Verletzungen mit interaktiven Verfahren. Gleichzeitig müssen sie den Überblick über mehrere Patienten behalten und entscheiden, welcher Fall als Nächstes behandelt werden muss.

Die wichtigsten Features im Überblick:

  • Medizinische Detektivarbeit: Patienten untersuchen, Fragen stellen, Tests durchführen und Befunde dokumentieren
  • Selbstständig behandeln: Diagnosen stellen und die passende Therapie auswählen
  • Freie Priorisierung: Entscheiden, welche Fälle und Untersuchungen zuerst behandelt werden
  • Notfallmedizin unter Zeitdruck: Kritische Situationen meistern, bevor wertvolle Zeit verstreicht
  • Realistische Behandlungen: Wunden versorgen, Medikamente verabreichen und Verletzungen behandeln
  • Authentische Krankenhausumgebung: Detailreiche Notaufnahme mit medizinischer Ausstattung
  • Dynamisches Gameplay: Wechsel zwischen routinierten Untersuchungen und plötzlich auftretenden Notfällen

Ab sofort für PC und Konsolen

Emergency Room Simulator ist ab sofort für PC über Steam, PlayStation 5 und Xbox Series X|S erhältlich. Damit können sich angehende virtuelle Notärzte direkt in ihre erste Schicht stürzen und sich der Herausforderung einer voll ausgelasteten Notaufnahme stellen.

Wer schon immer wissen wollte, wie es sich anfühlt, zwischen Patientengesprächen, Diagnosen und zeitkritischen Notfällen den Überblick zu behalten, kann jetzt selbst den Arztkittel anziehen.

Honeycomb Aeronautical bringt Foxtrot Takeoff Kit für ambitionierte Flugsimulations-Fans

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Mit dem Foxtrot Takeoff Kit erweitert Honeycomb Aeronautical sein Angebot um ein neues Komplettsystem für die Flugsimulation. Das Bundle kombiniert den Foxtrot Aviation Stick mit einer separaten Throttle Box und soll präzise Flugsteuerung vom Start bis zur Landung ermöglichen. Die Markteinführung ist für den 31. August 2026 geplant.

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Präzise Steuerung mit Hall-Sensoren

Herzstück des Foxtrot Aviation Stick ist ein fortschrittliches Gimbal-System mit 16-Bit-Hall-Effect-Sensoren. Die magnetische Sensorik soll besonders präzise und gleichmäßige Eingaben ohne störende Rastpunkte ermöglichen. Der Widerstand der Steuerung lässt sich zudem anpassen, sodass sich der Stick sowohl für Rechts- als auch für Linkshänder konfigurieren lässt.

Für die Giersteuerung ist eine integrierte Twist-Achse vorhanden. Dadurch lässt sich das Seitenruder direkt über den Stick bedienen, ohne dass zusätzliche Pedale erforderlich sind. Mehrere Taster, Hat-Switches und Drehregler bieten darüber hinaus zahlreiche Möglichkeiten zur individuellen Belegung.

Throttle Box für unterschiedliche Flugzeugtypen

Die ebenfalls enthaltene Throttle Box soll das Setup für verschiedene Flugzeugklassen erweitern. Vier individuell konfigurierbare Hebel mit Detents können sowohl für die allgemeine Luftfahrt als auch für die Steuerung von Airlinern eingesetzt werden.

Zusätzlich stehen Funktionen wie Reverse Thrust, eine integrierte Parkbremse und ein eigener Hebel für das Fahrwerk zur Verfügung. Durch austauschbare Hebel-Sets und integrierte Engineschalter lässt sich die Steuerung an unterschiedliche Cockpit-Konfigurationen anpassen.

Damit soll das Foxtrot Takeoff Kit ein breites Spektrum abdecken, von einmotorigen General-Aviation-Flugzeugen über Kunstflugmaschinen bis hin zu großen Verkehrsflugzeugen.

Foxtrot Takeoff Kit startet Ende August

Das Honeycomb Foxtrot Takeoff Kit wird ab dem 31. August 2026 im offiziellen Honeycomb-Aeronautical-Shop sowie bei Sporty’s Pilot Shop erhältlich sein. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 179,99 US-Dollar. Die Verfügbarkeit kann je nach Markt variieren.

Die Throttle Box wird außerdem separat angeboten und eignet sich damit auch als Erweiterung für Besitzer eines bereits vorhandenen Foxtrot Aviation Stick.

Ein Händler bietet zudem ein separates Soft-Bundle mit denselben Komponenten an. Dabei können die beiden Produkte in unterschiedlichen Einzelverpackungen geliefert werden, technisch entspricht der Lieferumfang jedoch dem Foxtrot Takeoff Kit.

Die wichtigsten Features im Überblick

  • 16-Bit-Hall-Effect-Sensoren für präzise und gleichmäßige Eingaben
  • Fortschrittliches Gimbal-System mit einstellbarem Widerstand
  • Integrierte Yaw-/Twist-Achse für Steuerung ohne Pedale
  • Ergonomisches, beidhändig nutzbares Design
  • Vier individuell konfigurierbare Throttle-Hebel
  • Detents und Reverse-Thrust-Funktion
  • Integrierte Parkbremse
  • Dedizierter Fahrwerkhebel
  • Zahlreiche programmierbare Taster, Hat-Switches und Drehregler
  • Austauschbare Hebel-Sets für unterschiedliche Flugzeugtypen

Mit dem Foxtrot Takeoff Kit will Honeycomb Aeronautical damit ein vollständiges und dennoch vergleichsweise zugängliches Steuerungs-Setup für die Flugsimulation anbieten.

World of Tanks feiert 16. Jubiläum mit Geschenken und großem „Overdrive“-Update

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World of Tanks feiert sein 16-jähriges Bestehen und startet im August eine einmonatige Jubiläumsaktion. Neben Geschenken, Twitch Drops und speziellen Bundles wartet mit „Jubiläumsreise“ ein neues Event auf die Kommandanten. Gleichzeitig richtet sich der Blick bereits auf das größte Update des Jahres: Update 2.4 „Overdrive“ erscheint am 2. September 2026.

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Jubiläumsgeschenk und neue Event-Reise

Seit dem 12. August können Kommandanten ein besonderes Jubiläumsgeschenk abholen. Darin enthalten sind unter anderem ein Besatzungsmitglied mit drei Vorteilen, drei Tage WoT-Premium-Spielzeit, eine Jubiläumsmedaille sowie weitere Ressourcen.

Ein zentraler Bestandteil der Feierlichkeiten ist außerdem das neue Event „Jubiläumsreise“. Dabei erkunden Spieler legendäre Schauplätze aus der Geschichte von World of Tanks und absolvieren tägliche Missionen. Als Belohnungen winken exklusive Anpassungsgegenstände und erstmals der Premium-Panzer Chi-Go der Stufe VII.

Auch zurückkehrende Spieler sollen vom Jubiläum profitieren. Wer mindestens 60 Tage nicht mehr an einem Gefecht teilgenommen hat, erhält 30 Tage WoT-Premium-Spielzeit, Zugang zu Premium-Fahrzeugen sowie weitere Boni und Belohnungen.

„Overdrive“ bringt fünf neue Fahrzeuge der Stufe XI

Am 2. September 2026 folgt mit Update 2.4: „Overdrive“ das bislang größte Update des Jahres. Eine der wichtigsten Neuerungen ist eine komplett neue deutsche Linie schwerer Panzer. An deren Spitze steht der Pz.Kpfw. Neu der Stufe XI.

Mit der neuen Linie hält außerdem das Munitionskalibrierungssystem Einzug. Die Mechanik ermöglicht es Kommandanten, Geschossparameter anzupassen und dadurch Präzision sowie taktische Flexibilität zu erhöhen.

Darüber hinaus werden gleich fünf weitere Fahrzeuge der Stufe XI eingeführt:

  • Vz. 63P – tschechischer schwerer Panzer
  • BV-111 – schwedischer mittlerer Panzer
  • CAV 71 – italienischer mittlerer Panzer
  • WZ-219 – chinesischer leichter Panzer
  • Ho-Ri Shugo – japanischer Jagdpanzer

Die neuen Fahrzeuge bringen jeweils eigene Mechaniken mit. Dazu gehören unter anderem adaptive Ladesysteme, alternative Feuermodi, raketenunterstützte Waffen und neue Aufklärungssysteme.

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Leichte Panzer erhalten neue Rollen

Auch die leichten Panzer werden mit „Overdrive“ grundlegend überarbeitet. Künftig werden sie in drei unterschiedliche Rollen eingeteilt: Aufklärer, Mehrzweck und Unterstützung. Mehr als 30 Fahrzeuge werden entsprechend neu ausbalanciert, damit sie besser zu ihren jeweiligen Spielstilen passen.

Das neue Rollensystem soll gleichzeitig das Matchmaking verbessern. Ergänzend führt World of Tanks ein neues Kartenrotationssystem ein, das verhindern soll, dass sich dieselben Karten innerhalb kurzer Zeit wiederholen.

Damit verbindet Wargaming die Jubiläumsfeier nicht nur mit einem Rückblick auf 16 Jahre World of Tanks, sondern auch mit einem umfangreichen Ausblick auf die Zukunft des Spiels. Während der gesamte August im Zeichen des Jubiläums steht, wartet mit „Overdrive“ bereits Anfang September die nächste große Neuerung auf die Kommandanten.

Waste The Fallen: Lovecraftian Extraction-Shooter für PC angekündigt

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Mit Waste The Fallen hat das südkoreanische Entwicklerstudio Royal Crow einen neuen Extraction-Shooter für PC angekündigt. Der Titel verbindet klassische Extraction-Mechaniken mit einer düsteren Lovecraft-Horrorwelt, in der nicht nur andere Spieler, sondern auch groteske Kreaturen und die Umgebung selbst zur Gefahr werden.

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Abstieg in die Tiefen

In Waste The Fallen verschlägt es die Spieler in die sogenannte „Deep“, eine von einer Katastrophe gezeichnete Welt voller Ruinen und übernatürlicher Gefahren. Dort treffen sie auf die Fallen, groteske Kreaturen, die aus dem Untergang der Welt hervorgegangen sind. Gleichzeitig sind weitere Plünderer unterwegs: Die als Deviants bezeichneten Spieler können sich gegenseitig aus dem Weg gehen oder um wertvolle Beute kämpfen.

Die Expeditionen lassen sich allein oder im Team mit bis zu drei Spielern bestreiten. Ziel ist es, möglichst wertvolle Ressourcen zu sammeln und anschließend lebend zu extrahieren.

Je tiefer, desto gefährlicher

Die verschiedenen Gebiete sind mit Waffen, Materialien und seltenen Gegenständen gefüllt. Je weiter sich Spieler in die Tiefen vorwagen, desto wertvoller fällt die Beute aus, gleichzeitig steigt jedoch die Gefahr durch die Fallen.

Gesammelte Ressourcen lassen sich unter anderem in den Bio-Arm investieren, den jeder Deviant besitzt. Über ihn werden im Verlauf des Spiels neue Fähigkeiten freigeschaltet, wodurch sich langfristig neue Möglichkeiten für die Expeditionen ergeben.

Auch die Horror-Atmosphäre soll eine wichtige Rolle spielen. Neben den sichtbaren Gefahren setzt Royal Crow auf ein Sanity-System, das die geistige Verfassung der Spieler berücksichtigt. Geräusche, Schüsse und die unheimliche Umgebung sollen dabei ebenso zur Spannung beitragen wie die Gegner selbst. Wer zu lange bleibt, riskiert, dass die Situation zunehmend außer Kontrolle gerät.

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Beute sichern und Verluste begrenzen

Wie bei anderen Extraction-Shootern ist die erfolgreiche Rückkehr mit der gesammelten Beute ein zentraler Bestandteil des Spiels. Royal Crow möchte gleichzeitig verhindern, dass ein einzelner Fehlschlag den gesamten Fortschritt zunichtemacht.

Dafür stehen unter anderem ein großzügig dimensionierter Safebox-Speicher sowie ein schnell zugängliches Crafting-System zur Verfügung. Spieler sollen dadurch auch nach einer gescheiterten Expedition relativ schnell wieder einsatzbereit sein.

Ob die Deviants dabei ignoriert oder gezielt gejagt werden, bleibt den Spielern überlassen. Jede Expedition wird damit zu einer Abwägung zwischen Risiko und möglicher Belohnung.

Eigenes Versteck als langfristige Basis

Zwischen den Expeditionen kehren die Spieler in ihr eigenes Hideout zurück. Dieses lässt sich im Laufe des Spiels ausbauen und bietet unter anderem Möglichkeiten, Crafting-Stationen zu verbessern, neue Baupläne freizuschalten und bessere Ausrüstung herzustellen.

Damit verbindet Waste The Fallen die einzelnen Expeditionen mit einem langfristigen Fortschrittssystem. Erfolgreiche Raubzüge sollen nicht nur bessere Beute liefern, sondern auch den Zugang zu tieferen und gefährlicheren Gebieten ermöglichen.

Closed Alpha im September

Die Entwickler von Royal Crow wollen mit Waste The Fallen einen Extraction-Shooter schaffen, der zugänglicher ausfällt und Fehlschläge weniger hart bestraft.

„Wir wollten einen Extraction-Shooter entwickeln, der Spieler willkommen heißt, anstatt sie dafür zu bestrafen, dass sie überhaupt spielen“, erklärt Choi Byungnam, Producer von Waste The Fallen bei Royal Crow. Ziel sei es gewesen, die Atmosphäre des koreanischen Horrors mit einem Lovecraft-inspirierten FPS zu verbinden und eine Welt zu schaffen, in der sich die Angst langsam entwickelt. Gleichzeitig soll die Neugier der Spieler belohnt werden, ohne dass ein einzelner Fehler den gesamten Fortschritt zunichtemacht.

Eine Closed Alpha von Waste The Fallen findet für Spieler in Nordamerika vom 4. September um 19:00 Uhr bis zum 8. September 2026 um 23:59 Uhr PDT statt. Interessierte können sich bereits für die Testphase anmelden.

Waste The Fallen erscheint für PC. Einen konkreten Veröffentlichungstermin hat Royal Crow bislang nicht bekannt gegeben.

Persona 4 Revival: Neuer Trailer zeigt fünf große Neuerungen des Remakes

Atlus hat einen weiteren Trailer zu Persona 4 Revival veröffentlicht und dieses Mal stehen nicht die Charaktere im Mittelpunkt. Stattdessen präsentiert das Studio fünf neue Features, mit denen sich das Remake spielerisch und inszenatorisch deutlich vom Original abheben soll. Neben vollständig vertonten Events gibt es größere Änderungen am Kampfsystem. Einige davon erinnern an Mechaniken aus den jüngeren Persona-Spielen, während andere speziell für Persona 4 Revival entwickelt wurden.

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Mehr Sprachausgabe und neue Musik für Inaba

Eine der größten Neuerungen betrifft die Vertonung. Zahlreiche Ereignisse aus dem Alltag in Inaba erhalten für das Remake neu aufgenommene Sprachausgabe. Das gilt nicht nur für Teile der Hauptgeschichte, sondern auch für neu hinzugefügte Social-Link-Events. Atlus möchte dadurch sowohl die Handlung als auch die Beziehungen zu den einzelnen Charakteren stärker inszenieren. Auch musikalisch wird das Remake erweitert. Neben neu arrangierten Versionen bekannter Persona-4-Stücke gibt es vollständig neue Kompositionen von Atlus-Komponist Riyota Kosuka. Für die Gesangsparts zeichnet Shiiori Sasaki verantwortlich.

Die größeren spielerischen Änderungen finden allerdings während der Kämpfe statt. Mit Send Flying können Gegner mit einer Statusveränderung durch einen normalen Angriff zurückgeschleudert werden. Treffen sie dabei auf einen weiteren Shadow, nimmt dieser ebenfalls Schaden und kann zusätzlich mit der jeweiligen Statusveränderung infiziert werden. Die Mechanik funktioniert entsprechend nur bei Kämpfen gegen mehrere Gegner.

Baton Pass und Prime Time verändern die Kämpfe

Ebenfalls neu in Persona 4 Revival ist der aus späteren Serienteilen bekannte Baton Pass. Während eines „1 MORE“ kann der aktuelle Charakter seinen zusätzlichen Zug an einen Verbündeten weitergeben. Dadurch lassen sich unterschiedliche Schwächen der Gegner gezielter ausnutzen und längere Angriffsketten aufbauen. Noch mächtiger fällt das neue Prime-Time-System aus. Sobald die entsprechende Anzeige gefüllt ist, können Spieler eine Reihe unmittelbar aufeinanderfolgender Aktionen ausführen. Während Prime Time fallen sämtliche Kosten für Fähigkeiten weg, gegnerische Resistenzen werden ignoriert und Baton Pass kann frei eingesetzt werden.

Den Abschluss bildet das sogenannte Series Finale, eine besonders starke Attacke, die massiven Schaden verursacht. Damit dürfte Prime Time vor allem in schwierigeren Auseinandersetzungen eine entscheidende Rolle spielen. Die neuen Mechaniken zeigen einmal mehr, dass Atlus Persona 4 nicht lediglich technisch modernisiert. Ähnlich wie bei Persona 3 Reload wird auch das eigentliche Spielsystem an vielen Stellen erweitert und an die moderneren Teile der Reihe angenähert.

Persona 4 Revival erscheint am 18. Februar 2027 für PlayStation 5, Xbox Series X|S und PC. Darüber hinaus wird das Remake zum Release über Game Pass verfügbar sein.

Warhammer 40,000: Dawn of War IV auf Dezember verschoben

Fans von Echtzeitstrategie müssen etwas länger auf Warhammer 40,000: Dawn of War IV warten. Publisher Deep Silver und Entwickler KING Art Games haben den ursprünglich für den 17. September 2026 geplanten Release verschoben. Der neue Veröffentlichungstermin ist der 3. Dezember 2026. Wer sich für die Commander Edition entscheidet, kann bereits einige Tage früher loslegen. Deren Vorabzugang startet am 30. November.

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Entwickler wollen Feedback der Community umsetzen

Game Director Jan Theysen begründet die Verschiebung vor allem mit zusätzlichem Feinschliff. Die bisherigen Reaktionen auf Dawn of War IV seien sehr positiv ausgefallen. Neben den veröffentlichten Fraktions-Trailern und Battlefield Reports konnten bereits Tausende Spieler im Rahmen verschiedener Community-Playtests selbst Hand anlegen. Das Feedback habe KING Art Games darin bestätigt, dass die grundsätzliche Ausrichtung des Spiels funktioniere und der neue Teil das klassische Dawn-of-War-Gefühl einfange. Die zusätzlichen Wochen sollen deshalb nicht für grundlegende Änderungen genutzt werden. Stattdessen möchte das Studio mehr Rückmeldungen aus den Tests berücksichtigen, Fehler beheben und insbesondere Performance und technische Qualität verbessern. Bis zur Veröffentlichung will das Team weiterhin regelmäßig neues Material zeigen. Geplant sind zusätzliche Battlefield Reports, Gameplay-Videos und ausführlichere Einblicke in einzelne Systeme. Auch die Roadmap für das erste Jahr nach dem Release wurde an den neuen Termin angepasst.

Mehr als 70 Kampagnenmissionen geplant

Mit Dawn of War IV soll sich die Reihe wieder stärker auf ihre klassischen Echtzeitstrategie-Wurzeln konzentrieren. Spieler errichten Basen, stellen Armeen zusammen und können ihre einzelnen Truppen spezialisieren. Auch das bekannte Sync-Kill-System kehrt in erweiterter Form zurück. Zum Start stehen vier spielbare Fraktionen zur Verfügung: Space Marines, Orks, Necrons und Adeptus Mechanicus. Letztere feiern mit dem vierten Teil ihr Debüt innerhalb der Dawn-of-War-Reihe. Jede Fraktion verfügt über eigene Kommandeure, Einheiten, Gebäude und Spielmechaniken. Besonders umfangreich soll die Kampagne ausfallen. KING Art Games verspricht mehr als 70 Missionen, die sich auf eigene Geschichten der vier Fraktionen verteilen und sowohl alleine als auch kooperativ gespielt werden können. An der Handlung arbeitet unter anderem Black-Library-Autor John French mit.

Abseits der Kampagne kehrt der beliebte Last-Stand-Modus zurück. Hinzu kommen Skirmish-Gefechte gegen die KI sowie kompetitive Multiplayer-Partien für zwei, vier oder sechs Spieler. Warhammer 40,000: Dawn of War IV erscheint nun am 3. Dezember 2026 für PC. Damit verpasst das Strategiespiel seinen ursprünglich geplanten September-Termin deutlich, KING Art Games bekommt im Gegenzug aber fast drei zusätzliche Monate für den Feinschliff.

Helldivers 2 landet bei PlayStation Plus und erhält Devoid of Liberty Update

Für Helldivers 2 gibt es gleich doppelt Nachschub. Der Koop-Shooter wurde in den Spielekatalog von PlayStation Plus Extra und Premium aufgenommen und kann von Abonnenten ab sofort ohne zusätzliche Kosten heruntergeladen werden. Gleichzeitig hat Entwickler Arrowhead das neue Devoid of Liberty Update veröffentlicht. Die Aktualisierung erweitert den Shooter um neue Inhalte und führt unter anderem Unterstützung durch die Super Earth Armed Forces, kurz SEAF, ein.

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Die SEAF rückt mit vier Spezialisten an

Das neue SEAF-Team besteht aus vier unterschiedlichen Soldaten, die jeweils eine eigene Rolle auf dem Schlachtfeld übernehmen. Angeführt wird die Gruppe von C. Zhang, der mit einem Liberator und einem Funkrucksack ausgerüstet ist und seinem Team eigene Kommandos erteilen kann. Für die medizinische Versorgung ist dagegen der passend benannte STIMmothy zuständig. Der Medic setzt unter anderem eine Stim-Pistole und Spritzen ein, um seine Kameraden im Kampf zu halten. A. Aaronson übernimmt als Rifleman die klassische Infanterierolle und setzt auf Standardausrüstung sowie seine umfangreiche Kampferfahrung.

Die nötige Feuerkraft bringt schließlich B. Devaux mit. Der Specialist zieht mit einem MG-43 Maschinengewehr und einer EAT-Panzerabwehrwaffe in den Kampf und übernimmt damit die Rolle des schweren Soldaten innerhalb der Gruppe. Neben der neuen SEAF-Unterstützung erweitert Devoid of Liberty das Spiel um zusätzliche Emotes und weitere Veterancy-Stufen. Außerdem wartet ein neues Gebiet darauf, von den Helldivers erkundet beziehungsweise mit der obligatorischen Portion gelenkter Demokratie versorgt zu werden. Wissenschaftler von Super Earth haben die Region als „Devoid of Liberty“ klassifiziert, was gleichzeitig den Namen des Updates erklärt.

Helldivers 2 jetzt bei PS Plus Extra und Premium

Wer Helldivers 2 bislang ausgelassen hat, erhält damit einen passenden Einstiegspunkt. Abonnenten von PlayStation Plus Extra oder Premium können den Titel ab sofort über den Spielekatalog beziehen und direkt mit den neuen Inhalten starten. Mit der Kombination aus PS-Plus-Veröffentlichung und umfangreichem Update dürfte Sony gleichzeitig eine ganze Reihe neuer Rekruten für den galaktischen Krieg gewinnen. Schließlich kann Super Earth bekanntlich nie genug Helldivers haben.

LEGO Pokémon 72162 SMART Play: Evoli und Lapras auf Schatzsuche im Test

Mit dem LEGO Pokémon 72162 SMART Play: Evoli und Lapras auf Schatzsuche erweitert LEGO die SMART-Play-Reihe um ein weiteres interaktives Abenteuer. Anders als beim bereits getesteten Set 72167 SMART Play: Ultimativer Showdown zwischen Glurak und Blitza steht diesmal allerdings nicht der direkte Kampf zweier Pokémon im Mittelpunkt. Stattdessen begeben sich Evoli und Lapras auf die Suche nach einem verborgenen Schatz rund um ein Schiffswrack.

Das Set kombiniert klassische LEGO-Bautechniken mit einer kleinen Spielwelt aus Landschaft, Schiffswrack, Floß und Schatztruhe. Die SMART-Play-Funktionen sorgen für zusätzliche akustische und interaktive Elemente, während die eigentliche Schatzsuche vor allem als Grundlage für ein Rollenspiel dient.

Eine Besonderheit zeigt sich bereits bei der Ausstattung: Der SMART Brick ist nicht Bestandteil des Lieferumfangs. Stattdessen handelt es sich um ein SMART-Play-kompatibles Set. Ein vorhandener SMART Brick aus einem entsprechenden All-in-1-Set kann eingesetzt werden, um die interaktiven Funktionen freizuschalten.

Vielen Dank an LEGO für die Bereitstellung des Testmusters.

Eigenschaften des Sets

Das LEGO Pokémon 72162 SMART Play: Evoli und Lapras auf Schatzsuche umfasst insgesamt 623 Teile und richtet sich laut LEGO an Kinder ab acht Jahren. Zum Set gehören die beiden baubaren Pokémon Evoli und Lapras, ein Schiffswrack mit Landschaft, ein Floß für Evoli sowie verschiedene Elemente für die Schatzsuche.

Anders als bei den SMART-Play-All-in-1-Sets ist kein SMART Brick enthalten. Stattdessen befinden sich drei SMART Tags im Set. Diese sind in Evoli, Lapras und der Schatztruhe integriert und können mit einem kompatiblen SMART Brick interagieren. LEGO sieht hierfür unter anderem die SMART Bricks aus den Sets 72164 und 72167 vor.

Bezeichnung SMART Play: Evoli und Lapras auf Schatzsuche
Artikelnummer 72162
Teileanzahl 623
Altersempfehlung 8+
UVP 59,99 €
SMART Bricks Nicht enthalten
SMART Tags 3
Pokémon Evoli und Lapras
Schiffswrack Ja
Floß Ja
Schatztruhe Ja
Bauzeit im Test ca. 80–100 Minuten
Sticker Ja
SMART Play Kompatibel

Das Set benötigt für die interaktiven Funktionen einen SMART Brick aus einem separat erhältlichen All-in-1-Set. SMART Bricks sind nicht als eigenständiges Produkt erhältlich.

Über LEGO

LEGO A/S ist ein dänischer Spielwarenhersteller, der seit 1932 für sein Klemmbausteinsystem bekannt ist. Neben klassischen LEGO-Themenwelten umfasst das Sortiment heute zahlreiche lizenzierte Marken sowie technisch ausgerichtete Produktlinien.

Mit SMART Play geht LEGO einen weiteren Schritt und verbindet die klassischen Bausteine mit elektronischen Komponenten. Dabei soll das Smartphone nicht zum eigentlichen Spielgerät werden. Stattdessen stehen die gebauten Modelle und deren physische Interaktion im Mittelpunkt.

Das SMART-Play-System nutzt hierfür elektronische SMART Bricks, die Bewegungen, Ausrichtungen und weitere Informationen erkennen können. Je nach Set kommen zusätzlich SMART Tags oder spezielle Figuren zum Einsatz.

Über LEGO Pokémon:

LEGO Pokémon vereint die Welt der Pokémon mit der kreativen Bauweise von LEGO. Fans haben die Möglichkeit, bekannte Pokémon als detailreiche LEGO-Modelle selbst zu bauen und auszustellen. Die Sets greifen ikonische Figuren wie Pikachu, Evoli oder Glurak auf und richten sich an Kinder ebenso wie an erwachsene Fans. Dabei steht nicht nur das Bauen, sondern auch das Wiedererleben klassischer Pokémon-Abenteuer im Mittelpunkt.

Verpackung und Inhalt

Auch beim 72162 orientiert sich LEGO beim Verpackungskonzept an den übrigen SMART-Play-Sets. Auf der Verpackung stehen die beiden Pokémon und die Schatzsuche rund um das Schiffswrack im Mittelpunkt. Gleichzeitig wird deutlich gemacht, dass es sich um ein SMART-Play-kompatibles Set handelt und ein SMART Brick separat benötigt wird.

Im Inneren verteilen sich die Bauteile auf insgesamt sechs Beutel. Die Aufteilung ist dabei klar strukturiert. Die erste Tüte enthält die Teile für Evoli. In der zweiten Tüte befinden sich das Schiffswrack und die dazugehörige Landschaft. Die vier letzten Tüten sind für den Aufbau von Lapras vorgesehen. Passend dazu ist auch die Bauanleitung entsprechend in die einzelnen Bauabschnitte gegliedert.

Anders als beim zuvor getesteten 72167 kommen bei diesem Set allerdings auch Sticker zum Einsatz. Diese werden unter anderem für die Schatzkarte, das Floß von Evoli und die Fahne des Schiffswracks benötigt. Die Aufkleber betreffen damit vor allem die zusätzlichen Spielelemente und nicht die beiden Pokémon selbst.

Der Bauprozess

Der Aufbau des Sets nimmt im Test rund 80 bis 100 Minuten in Anspruch und fällt damit etwas kürzer aus als beim zuvor getesteten 72167 SMART Play: Ultimativer Showdown zwischen Glurak und Blitza. Der Aufbau ist insgesamt gut machbar. Auch hier kommen neben einfachen Konstruktionen immer wieder etwas aufwändigere Bautechniken zum Einsatz. Besonders beim Schiffswrack entsteht eine kleine Landschaft, die nicht nur optisch als Hintergrund dient, sondern auch eine mechanische Funktion integriert.

© 2026 Game2Gether

Die erste Tüte widmet sich vollständig Evoli. Der Aufbau geht schnell von der Hand und verzichtet auf umständliche Bautechniken.

Anschließend entsteht mit der zweiten Tüte das Schiffswrack samt Landschaft, versteckter Truhe und Floß. Hier wird auch die Grundlage für die eigentliche Schatzsuche geschaffen.

© 2026 Game2Gether

Die letzten vier Tüten sind Lapras vorbehalten. Das große Pokémon entsteht dabei Schritt für Schritt und bildet schließlich den zweiten zentralen Bestandteil des Sets. Zunächst baut man das Innere des Körpers, gefolgt vom Rückenpanzer. Danach erhält Lapras seinen langen Hals mit seinem Kopf und abschließend die Flossen.

Ergänzt werden die Bauteile durch mehrere Sticker. Diese kommen unter anderem auf der Schatzkarte, dem Floß von Evoli und der Fahne des Schiffswracks zum Einsatz. Damit werden vor allem die Spielelemente optisch aufgewertet.

Eine Besonderheit des SMART-Play-Konzepts ist auch bei diesem Set die Integration der SMART Tags. Diese werden unauffällig in die entsprechenden Modelle beziehungsweise die Schatztruhe eingebaut und sind später von außen kaum als technische Komponenten erkennbar.

Gestaltung und Qualität

Die Gestaltung des Sets fällt insgesamt gelungen aus. Neben den beiden Pokémon sorgt vor allem das Schiffswrack mit der umliegenden Landschaft für Abwechslung. Im Gegensatz zu einem reinen Pokémon-Bauset entsteht dadurch eine kleine Szene, die sich gut als Spielkulisse eignet. Das Wrack, der Felsen, die Schatztruhe und das Floß ergeben gemeinsam eine stimmige Umgebung.

Die zusätzlichen Sticker sind dabei vor allem für die Details zuständig. Schatzkarte, Floß und Fahne erhalten dadurch ihre entsprechenden grafischen Elemente. Für die Körper der Pokemon kommen nur bedruckte Elemente zum Einsatz. Hier zeigt sich auch ein kleiner Unterschied zum zuvor getesteten 72167, so setzt LEGO beim 72162 bei einigen Zubehörteilen auf Aufkleber. Da diese vor allem der Gestaltung der Spielumgebung dienen, fällt dies im praktischen Einsatz allerdings weniger ins Gewicht.

Die Verarbeitung der Modelle selbst überzeugt. Sowohl Evoli als auch Lapras sind stabil konstruiert und können problemlos bewegt und ins Spiel einbezogen werden.

Schiffswrack und Landschaft

Das Schiffswrack bildet neben den beiden Pokémon den eigentlichen Mittelpunkt des Sets. Dabei handelt es sich nicht lediglich um eine kleine Dekoration, sondern um eine interaktive Kulisse für die Schatzsuche.

Besonders gelungen ist der Geheimmechanismus, mit dem die Schatztruhe erreicht werden kann. Der Mast des Wracks lässt sich entsprechend nutzen, um einen Felsen anzuheben und die darunter verborgene Schatztruhe freizulegen. Dadurch besitzt die Landschaft eine tatsächliche Spielfunktion. Die Schatzsuche besteht also nicht nur daraus, eine Truhe aus einem versteckten Bereich herauszunehmen. Stattdessen muss zunächst der entsprechende Mechanismus des Wracks bedient werden.

Die mitgelieferte Schatzkarte und das Floß für Evoli unterstützen den Abenteuercharakter zusätzlich. Dadurch entsteht eine kleine Spielwelt, in der Evoli und Lapras gemeinsam auf Schatzsuche gehen können.

Evoli

Evoli wird bereits mit der ersten Tüte vollständig aufgebaut und fällt entsprechend kompakt aus. Trotz der überschaubaren Größe verfügt das Pokémon über mehrere bewegliche Elemente. Ohren und Schwanz lassen sich bewegen. Beide Funktionen sind stabil umgesetzt und halten auch häufigere Bewegungen problemlos aus.

Gerade der bewegliche Schwanz passt gut zum Charakter von Evoli und sorgt dafür, dass die Figur nicht wie ein statisches Ausstellungsmodell wirkt. Gleichzeitig bleibt Evoli kompakt genug, um es problemlos auf dem mitgelieferten Floß oder innerhalb der Landschaft einzusetzen.

© 2026 Game2Gether

Im SMART-Play-System verfügt Evoli über einen eigenen SMART Tag. Wird ein kompatibler SMART Brick eingesetzt, kann das Pokémon dadurch in die interaktiven Funktionen des Sets eingebunden werden.

Lapras

Lapras ist deutlich größer und benötigt mit vier Beuteln entsprechend mehr Bauzeit. Das Modell bildet gleichzeitig den volumigeren Teil des Sets. Die Flossen sind beweglich ausgeführt. Auch hier zeigt sich die stabile Konstruktion, sodass Lapras ohne besondere Vorsicht bewegt und ins Spiel einbezogen werden kann.

Durch seine Größe eignet sich Lapras hervorragend als Gegenstück zu Evoli. Während Evoli auf seinem kleinen Floß unterwegs ist, kann Lapras selbst als Begleiter bei der Schatzsuche eingesetzt werden.

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Auch Lapras verfügt über einen SMART Tag, sodass das Pokémon mit einem kompatiblen SMART Brick in die interaktiven Funktionen eingebunden werden kann. LEGO beschreibt unter anderem Licht- und Soundeffekte sowie weitere Reaktionen der Pokémon als Bestandteil des SMART-Play-Systems.

SMART Play im Praxistest

Das SMART-Play-System funktioniert beim 72162 etwas anders als beim 72167. Da kein eigener SMART Brick enthalten ist, muss zunächst ein Brick aus einem kompatiblen All-in-1-Set eingesetzt werden. Für den Test kam der SMART Brick aus dem zuvor getesteten LEGO Pokémon 72167 SMART Play: Ultimativer Showdown zwischen Glurak und Blitza zum Einsatz. Der Wechsel funktionierte dabei nahtlos. Ein erneutes Update war nicht erforderlich und auch die SMART Assist App wurde für den Betrieb des Sets nicht benötigt.

Die grundlegenden SMART-Play-Funktionen der Pokémon entsprechen dabei denen des 72167. Die SMART Bricks reagieren auf die Bewegungen und Interaktionen der Pokémon und geben entsprechende akustische Rückmeldungen aus. Dadurch lässt sich die Schatzsuche mit den bekannten SMART-Play-Funktionen erweitern. Evoli und Lapras können dabei auf ihre Umgebung beziehungsweise auf die integrierten SMART Tags reagieren.

Das Set selbst benötigt damit keine zusätzliche Einrichtung. Wer bereits einen kompatiblen SMART Brick besitzt, kann diesen direkt einsetzen.

Die Schatzsuche

Das eigentliche Spielprinzip ist schnell erklärt: Evoli und Lapras begeben sich auf die Suche nach einem verborgenen Schatz. Eine Schatzkarte führt sie zum Schiffswrack, wo die Schatztruhe versteckt ist. Die eigentliche Handlung ist dabei naturgemäß vorhersehbar. Das Set versucht auch gar nicht, daraus ein komplexes Spielsystem zu machen. Vielmehr stellt die Schatzsuche den Rahmen für ein Rollenspiel dar.

Genau darin liegt auch der Reiz des Sets. Mit Evoli, dem kleinen Floß, Lapras, der Schatzkarte und dem Schiffswrack stehen zahlreiche Elemente zur Verfügung, aus denen sich eigene Pokémon-Abenteuer entwickeln lassen. Die Landschaft bietet hierfür eine passende Kulisse. Besonders der Geheimmechanismus am Schiffswrack sorgt dafür, dass das Finden der Schatztruhe nicht ausschließlich aus dem Aufstellen der entsprechenden Elemente besteht.

SMART Tags und Schatztruhe

Insgesamt sind drei SMART Tags Bestandteil des Sets. Sie befinden sich in Evoli, Lapras und der Schatztruhe. Während die Pokémon die bekannten SMART-Play-Funktionen des Systems nutzen, sorgt der Tag in der Schatztruhe für eine zusätzliche Interaktion. Wird die Schatztruhe erreicht beziehungsweise der Schatz gefunden, wird ein passendes Münzgeräusch ausgelöst. Das Geräusch passt gut zum Thema und vermittelt unmittelbar den Eindruck, dass tatsächlich ein Schatz entdeckt wurde. Wird ein Pokémon mit dem Schatz bewegt, können beispielsweise klimpernde Münzgeräusche ertönen. Auch eine passende Melodie beim Tragen des Schatzes gehört zum vorgesehenen Funktionsumfang. Damit wird die Schatzsuche zumindest akustisch durch die SMART-Play-Technik unterstützt.

Spielwert

Beim Spielwert bietet das 72162 deutlich mehr, als die eigentliche Schatzsuche zunächst vermuten lässt. Denn auch Evoli und Lapras verfügen über den Wettbewerbsmodus des SMART-Play-Systems. Damit ist das Set nicht ausschließlich auf die Suche nach der Schatztruhe und das anschließende Rollenspiel ausgelegt.

Mit einem kompatiblen SMART Brick lassen sich die beiden Pokémon grundsätzlich auch in einem direkten Duell einsetzen. Die bereits vom 72167 bekannten Funktionen stehen damit ebenfalls bei Evoli und Lapras zur Verfügung. Bewegungen werden erkannt, Aktionen akustisch begleitet und der Wettbewerbsmodus ermöglicht es, die beiden Pokémon gegeneinander antreten zu lassen. Dadurch gewinnt das 72162 deutlich an Spielwert. Die Schatzsuche bildet zwar den thematischen Schwerpunkt des Sets, gleichzeitig besteht aber die Möglichkeit, die beiden Pokémon unabhängig davon für die Wettbewerbsfunktion einzusetzen. Wer bereits einen SMART Brick aus einem kompatiblen All-in-1-Set besitzt, erhält somit nicht nur eine neue LEGO-Spielwelt, sondern auch zwei weitere Pokémon für das bestehende SMART-Play-System.

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Die eigentliche Schatzsuche ist dagegen vergleichsweise schnell durchschaut. Die Handlung folgt einer klaren Vorgabe und ist daher naturgemäß vorhersehbar. Ihren Reiz entwickelt sie vor allem als Grundlage für ein Rollenspiel. Mit der Schatzkarte, Evoli auf seinem Floß, Lapras und dem Schiffswrack entsteht eine kleine Abenteuerwelt, die sich auch für eigene Geschichten nutzen lässt. Der Geheimmechanismus des Wracks sorgt dabei für eine zusätzliche spielerische Komponente. Sobald die Schatztruhe erreicht ist, kommt außerdem der SMART Tag zum Einsatz und das passende Münzgeräusch signalisiert den Fund.

Damit vereint das Set zwei unterschiedliche Spielansätze: Zum einen die eher freie Schatzsuche als Rollenspiel, zum anderen den stärker regelbasierten Wettbewerbsmodus. Gerade diese Kombination macht das Set vielseitiger, als es die reine Produktbeschreibung zunächst vermuten lässt.

Fazit

Mit dem LEGO Pokémon 72162 SMART Play: Evoli und Lapras auf Schatzsuche liefert LEGO ein vielseitiges Erweiterungsset für das SMART-Play-System. Anders als beim 72167 steht zwar zunächst die Schatzsuche rund um das Schiffswrack im Mittelpunkt, tatsächlich bieten die beiden Pokémon aber auch Zugriff auf den bekannten Wettbewerbsmodus.

Evoli und Lapras sind gelungen umgesetzt und überzeugen durch ihre stabile Konstruktion. Evoli kann an Ohren und Schwanz bewegt werden, während sich bei Lapras die Flossen bewegen lassen. Beide Modelle halten auch häufigere Bewegungen problemlos aus und eignen sich damit gut für den vorgesehenen Spieleinsatz. Auch die Landschaft weiß zu gefallen. Das Schiffswrack bildet zusammen mit der Schatzkarte, dem Floß und der Schatztruhe eine schöne Kulisse für eigene Pokémon-Abenteuer. Besonders der Geheimmechanismus am Wrack ist eine gelungene Ergänzung und macht die Landschaft mehr als nur zu einem dekorativen Hintergrund.

Die SMART-Play-Funktionen sind dabei nicht auf die Schatzsuche beschränkt. Mit einem kompatiblen SMART Brick können Evoli und Lapras auch im Wettbewerbsmodus gegeneinander antreten. Damit erweitert das Set ein bestehendes SMART-Play-System nicht nur um zwei weitere Pokémon, sondern gleichzeitig um eine neue Spielwelt. Die eigentliche Schatzsuche ist zwar schnell vorhersehbar und kann nicht mit der Komplexität eines Pokémon-Kampfes mithalten. Als Kulisse für ein Rollenspiel funktioniert sie jedoch gut. Schatzkarte, Floß, Schiffswrack, Geheimmechanismus und Schatztruhe bieten genügend Anknüpfungspunkte für eigene Geschichten.

Ein kleiner Unterschied zum 72167 zeigt sich bei den Stickern. Während Glurak und Blitza vollständig mit bedruckten Elementen auskommen, setzt LEGO beim 72162 für Schatzkarte, Floß und Fahne auf Aufkleber. Da diese vor allem der Gestaltung des Zubehörs dienen, fällt der Unterschied im praktischen Einsatz allerdings kaum negativ auf.

Mit einer UVP von 59,99 € ist das Set deutlich günstiger als das 72167. Allerdings muss berücksichtigt werden, dass kein SMART Brick enthalten ist. Für Besitzer eines kompatiblen All-in-1-Sets stellt das 72162 dadurch eine interessante Möglichkeit dar, das vorhandene SMART-Play-System zu erweitern. Wer noch keinen SMART Brick besitzt, muss dagegen zunächst in ein entsprechendes All-in-1-Set investieren.

Insgesamt bietet LEGO mit Evoli und Lapras auf Schatzsuche eine gelungene Mischung aus klassischem LEGO-Bauspaß, Pokémon-Rollenspiel und SMART-Play-Funktionen. Die Schatzsuche selbst bleibt überschaubar, wird durch die zusätzliche Wettbewerbsfunktion der Pokémon aber deutlich aufgewertet. Wer bereits einen kompatiblen SMART Brick besitzt, bekommt damit ein vielseitig einsetzbares Pokémon-Set, das sowohl für freie Abenteuer als auch für direkte Duelle genutzt werden kann.

Das LEGO Pokémon 72162 SMART Play: Evoli und Lapras auf Schatzsuche wurde Game2Gether von LEGO für den Test zur Verfügung gestellt. Eine Einflussnahme des Herstellers oder Händlers auf den Testbericht hat nicht stattgefunden.