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Guild Wars 1 bekommt mit Afterlife nach 20 Jahren neuen DLC

Guild Wars wächst weiter. Nachdem ArenaNet und NCSOFT das MMO mit der Reforged Edition für aktuelle Systeme fit gemacht haben, steht nun der nächste Ausbau an. Der neue Premium-DLC hört auf den Namen Afterlife und führt Spieler in das Land Xotecha. Dort sucht der Orden der Mondlosen Nacht Unterstützung im Kampf gegen die wachsende Bedrohung durch Albträume und den geheimnisvollen Kult von Odran. Xotecha ist dabei an mesoamerikanische Kulturen wie die der Maya oder Atzteken angelehnt.

Neue Herausforderungen

Neben einer völlig neuen Geschichte erwarten Spieler in Xotecha auch neue Belohnungen, Gegner und Verbündete. Eine besondere Neuerung ist zudem eine weitere Herausforderung: das dynamische Verlies.

Dieses soll sich bei jedem Durchlauf verändern. Zu Beginn wählen Spieler ihre Startausstattung und treffen anschließend auf eine individuell zusammengestellte Abfolge aus Karten, Gegnern und Bossen. Mithilfe eines Fertigkeiten-Draft-Systems können nach jedem erfolgreichen Kampf neue Fähigkeiten ausgewählt werden, um immer tiefer in das Ungeformte vorzudringen. Dabei sind die angebotenen Fertigkeiten nicht auf die primäre und sekundäre Klasse des eigenen Charakters beschränkt. Dadurch eröffnen sich erstmals deutlich offenere und experimentellere Build-Möglichkeiten – einschließlich der Kombination mehrerer Elite-Fertigkeiten aus unterschiedlichen Klassen.

Stellt euch in Afterlife neuen Gegnern und Herausforderungen.

Wer das dynamische Verlies erfolgreich abschließt, darf sich außerdem auf neue Belohnungen freuen. Diese sollen nicht nur Einfluss auf kommende Durchläufe nehmen, sondern lassen sich auch außerhalb von Xotecha nutzen.

Ein konkretes Veröffentlichungsdatum für Guild Wars: Afterlife steht bislang noch aus. Vorbestellungen sind allerdings bereits möglich. Wer sich frühzeitig für den DLC entscheidet, erhält zusätzlich das Bonus-Kostüm „Tracht des Ordens“ im Stil der Ahnen.

Neugierig was der neue DLC noch zu bieten hat? Dann schaut euch hier den Ankündigungstrailer an:

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NIKKE: Hackerangriff auf PC-Launcher – So überprüft ihr, ob euer Computer betroffen ist

Eigentlich sollte bei Goddess of Victory: NIKKE gerade das vierjährige Jubiläum im Mittelpunkt stehen. Stattdessen beschäftigt die Community aktuell ein deutlich ernsteres Thema: Der PC-Launcher des beliebten Shooters ist offenbar Ziel eines sogenannten Supply-Chain-Angriffs geworden.

Dabei wurden Dateien manipuliert, die der Launcher von offiziellen Servern des Publishers Level Infinite lädt. Über diese Dateien konnte Schadsoftware auf die Computer von Spielern gelangen, ohne dass diese bewusst ein verdächtiges Programm herunterladen mussten.

Besonders problematisch: Die analysierte Schadsoftware ermöglicht unter anderem den Zugriff auf Dateien, gespeicherte Zugangsdaten und Browserinformationen. Allerdings bedeutet das nicht, dass jeder Spieler automatisch infiziert wurde oder persönliche Daten verloren hat.

Was ist bei NIKKE passiert?

Ausgangspunkt des Vorfalls sind mehrere manipulierte JavaScript-Dateien auf einem Content Delivery Network (CDN) von Level Infinite. Solche Server werden normalerweise genutzt, um Inhalte und Dateien für Anwendungen bereitzustellen.

Nach den bisherigen technischen Untersuchungen wurden bereits am 27. September 2026 vier Dateien verändert. Der eingeschleuste Code konnte beim Start des offiziellen NIKKE-Launchers weitere Inhalte von einer externen Domain nachladen.

Dabei handelte es sich um einen sogenannten Remote Access Trojan (RAT), also eine Schadsoftware, mit der Angreifer aus der Ferne auf einen Computer zugreifen und Befehle ausführen können.

Die ersten bislang dokumentierten Ausführungen dieser Schadsoftware reichen mindestens bis zum 24. Oktober 2026 zurück. Der manipulierte Code war somit schon länger vorhanden, bevor der Angriff Anfang November öffentlich bekannt wurde.

Wichtig ist dabei die Unterscheidung: Die Manipulation der Dateien am 27. September bedeutet nicht, dass seit diesem Datum nachweislich Spieler infiziert wurden. Ebenso wurde die Schadsoftware nicht bei jedem Start des Launchers erfolgreich ausgeführt.

Welche Daten könnten gestohlen worden sein?

Die technischen Analysen beschreiben eine Schadsoftware, die deutlich mehr kann, als lediglich Zugangsdaten für NIKKE auszulesen.

Unter anderem wurden folgende Funktionen festgestellt:

  • Zugangsdaten: Zugriff auf gespeicherte Passwörter und Anmeldeinformationen verschiedener Browser.

  • Browser-Sitzungen: Auslesen von Cookies und Sitzungstokens, die unter Umständen auch ohne erneute Passworteingabe einen Kontozugriff ermöglichen.

  • Persönliche Dateien: Lesen und Herunterladen von Dateien sowie das Erstellen von Screenshots.

  • Entwicklerzugänge: Zugriff auf SSH-Schlüssel, API-Tokens und Zugangsdaten verschiedener Entwicklungs- und Cloud-Dienste.

  • Kryptowährungen: Zugriff auf Informationen bestimmter Browser-Wallets und potenziell sensible Wallet-Daten.

  • Fernsteuerung: Ausführung weiterer Befehle und Programme mit den Berechtigungen des betroffenen Nutzers.

Auf Windows-Systemen konnte die Schadsoftware außerdem eine zusätzliche DLL-Datei im Zusammenhang mit Google Chrome hinterlegen. Dadurch konnte ein Teil des Angriffs auch nach dem Schließen des NIKKE-Launchers fortbestehen.

Das bedeutet allerdings nicht, dass all diese Daten tatsächlich gestohlen wurden. Die Untersuchungen belegen entsprechende technische Fähigkeiten. Welche Befehle Angreifer auf einzelnen Computern tatsächlich ausgeführt haben und ob dabei Informationen abgeflossen sind, ist bislang nicht vollständig geklärt.

Bin ich betroffen, wenn ich NIKKE gespielt habe?

Nicht zwangsläufig.

Nach den bisherigen Erkenntnissen betrifft der Angriff den PC-Launcher von NIKKE. Für die mobilen Versionen auf Android und iOS gibt es derzeit keine entsprechenden Nachweise einer Infektion durch diesen Angriffsweg.

Wer NIKKE seit dem 24. Oktober über den PC-Launcher gestartet hat, sollte sein System vorsorglich überprüfen. Das gilt auch für Nutzer, die das Spiel über Linux oder ein Steam Deck mithilfe von Proton ausführen.

Allerdings konnte der schädliche Code nicht bei jedem Launcher-Start erfolgreich nachgeladen werden. Ob eine Infektion erfolgte, hing unter anderem davon ab, welche Dateien der Launcher erhielt und ob die Verbindung zum Server der Angreifer zustande kam.

Ein gestarteter Launcher ist deshalb zunächst ein möglicher Kontakt mit dem Angriff, aber noch kein eindeutiger Infektionsnachweis.

So überprüft ihr euren PC auf eine mögliche Infektion

Wer NIKKE in den vergangenen Tagen am PC gestartet hat, kann zunächst einige bekannte Spuren des Angriffs überprüfen.

1. Die Logdatei des Launchers kontrollieren

Öffnet euren NIKKE-Installationsordner und navigiert zu folgender Datei:

Pfad innerhalb des Installationsordners

Launcher\intl_service\debug.log

Öffnet die Datei mit einem Texteditor, beispielsweise Notepad, und sucht mit Strg + F nach:

k2f_chan

Findet ihr einen Eintrag wie k2f_chan registered, ist das nach den technischen Untersuchungen ein starker Hinweis darauf, dass der schädliche Agent auf eurem Computer ausgeführt wurde.

Findet ihr keinen solchen Eintrag, ist das allerdings keine Garantie für ein sauberes System. Logdateien können unvollständig sein oder durch eine Neuinstallation verloren gehen.

2. Nach verdächtigen Chrome-Dateien suchen

Auf Windows-Systemen wurde außerdem folgender Speicherort als möglicher Hinweis auf eine Infektion identifiziert:

Windows-Verzeichnis

%LOCALAPPDATA%\Google\Chrome\User Data\PlatformExperienceHelper\

Auffällig wäre insbesondere eine Datei namens platform_experience_helper.dll in einem Unterordner mit einer langen Zeichenfolge.

Der Ordnername allein reicht jedoch nicht für eine sichere Diagnose aus. Entscheidend ist, ob die verdächtige DLL vorhanden ist und mit dem bekannten Angriff zusammenhängt.

3. Einen verdächtigen Registrierungseintrag überprüfen

Für fortgeschrittene Nutzer gibt es zusätzlich die Möglichkeit, einen bekannten Windows-Registrierungseintrag zu kontrollieren.

Öffnet dazu die Eingabeaufforderung oder PowerShell und führt folgenden Befehl aus:

reg query „HKCU\Software\Classes\CLSID\{E77CC89B-7401-4C04-8CED-149DB35ADD04}\InprocServer32“

Verweist der Eintrag auf die zuvor erwähnte verdächtige DLL, gilt dies als weiterer wichtiger Hinweis auf eine Kompromittierung.

Wird der Eintrag nicht gefunden, ist das zunächst beruhigend, schließt eine frühere Infektion jedoch nicht aus. Bitte löscht keine Registrierungseinträge auf Verdacht.

4. Alternativ ein spezielles Prüfprogramm verwenden

Wer sich nicht selbst durch Logdateien und Windows-Verzeichnisse arbeiten möchte, kann auf ein von der Community entwickeltes Prüfprogramm zurückgreifen.

Der technische Untersuchungsbericht verweist auf das Open-Source-Projekt NIKKE Launcher Check, das nach bekannten Spuren des Angriffs sucht, ohne dabei selbst Dateien zu verändern.

Das Programm unterscheidet unter anderem zwischen gefundenen Infektionsspuren, einer möglichen Exposition und fehlenden Nachweisen.

NIKKE Launcher Check auf GitHub

Auch hier gilt: Ein unauffälliges Ergebnis kann eine Infektion nicht mit absoluter Sicherheit ausschließen. Außerdem handelt es sich um ein Community-Werkzeug, nicht um ein offizielles Programm von Level Infinite.

Was solltet ihr jetzt tun?

Unabhängig davon, ob bereits Hinweise auf eine Infektion gefunden wurden, empfiehlt sich zunächst ein vorsichtiger Umgang mit dem PC-Launcher.

1. NIKKE vorerst nicht am PC starten

Wartet auf eine eindeutige offizielle Entwarnung. Eine Aktualisierung der Serverdateien allein entfernt keine Schadsoftware, die bereits auf einem Computer ausgeführt wurde.

2. Euren Computer überprüfen

Kontrolliert die beschriebenen Hinweise und führt einen vollständigen Scan mit einer aktuellen Antivirensoftware durch. Ein negativer Scan allein garantiert allerdings keine vollständige Sicherheit.

3. Passwörter von einem sicheren Gerät ändern

Falls eine Infektion festgestellt wurde oder ein begründeter Verdacht besteht, ändert insbesondere die Passwörter eurer E-Mail-Konten, des NIKKE-Accounts und weiterer gespeicherter Zugänge. Nutzt dafür ein anderes, nicht betroffenes Gerät und meldet bestehende Sitzungen ab.

4. Weitere Zugangsdaten absichern

Wer auf dem betroffenen Computer Entwicklerzugänge, API-Schlüssel oder Kryptowährungs-Wallets verwendet, sollte diese gesondert absichern. Möglicherweise kompromittierte Schlüssel müssen ersetzt und gefährdete Wallets gegebenenfalls auf einem sicheren Gerät neu eingerichtet werden.

5. Bei bestätigter Infektion das System bereinigen

Trennt den betroffenen PC möglichst vom Netzwerk und sichert bei Bedarf zunächst die relevanten Prüfprotokolle. Bei einer bestätigten Infektion kann eine saubere Neuinstallation von Windows die verlässlichste Möglichkeit sein, eine weiterhin bestehende Kompromittierung auszuschließen. Sie ist jedoch nicht pauschal für jeden NIKKE-Spieler notwendig.

Diese Empfehlungen orientieren sich an den veröffentlichten technischen Untersuchungen.

Hat Level Infinite bereits reagiert?

Ja. Am 4. November bestätigte das Betreiberteam von NIKKE, dass eine Auffälligkeit festgestellt wurde, die auf eine mögliche Manipulation von Skriptdateien des PC-Launchers durch Dritte hindeutet.

Nach Angaben des Betreibers wurde gegen 02:30 Uhr koreanischer Zeit eine Korrektur beziehungsweise Aktualisierung des Clients durchgeführt. Das entspricht dem 3. November um 18:30 Uhr deutscher Zeit.

Level Infinite untersucht weiterhin, wie groß die Auswirkungen des Vorfalls sind, und hat weitere Informationen zu möglichen Folgemaßnahmen angekündigt.

Damit gibt es inzwischen eine offizielle Reaktion auf den Vorfall. Eine abschließende Aussage darüber, wie viele Spieler tatsächlich infiziert wurden oder ob und in welchem Umfang Daten abgeflossen sind, liegt aber weiterhin nicht vor.

Auch die Frage, wie sich die Angreifer ursprünglich Zugriff auf die betroffenen Serverdateien verschaffen konnten, ist noch ungeklärt.

Kein Grund zur Panik, aber ein ernstes Sicherheitsproblem

Der Vorfall bei NIKKE zeigt, wie problematisch Angriffe auf offizielle Software-Verteilungswege sein können. Schließlich mussten Spieler keine dubiosen Downloads öffnen oder fragwürdige Links anklicken. Bereits der reguläre Start des PC-Launchers konnte ausreichen, um Schadsoftware nachzuladen.

Gleichzeitig ist es wichtig, zwischen einer möglichen Gefährdung und einer tatsächlich nachgewiesenen Infektion zu unterscheiden. Nicht jeder Spieler, der NIKKE in den vergangenen Tagen am PC gestartet hat, ist automatisch betroffen.

Wer den Launcher seit dem 24. Oktober verwendet hat, sollte die beschriebenen Prüfungen dennoch ernst nehmen und vorerst auf weitere Starts verzichten, bis der Betreiber die Sicherheit des Clients eindeutig bestätigt.

World of Tanks trifft Dune: Part Three: Neue Panzer, legendäre Charaktere und ein besonderer Battle Pass

Die Wüstenwelt von Arrakis erobert die Schlachtfelder von World of Tanks! Wargaming hat eine umfangreiche Zusammenarbeit mit Legendary Entertainment angekündigt, die ganz im Zeichen des kommenden Kinofilms Dune: Part Three steht. Spieler dürfen sich auf einen besonderen Battle Pass, neue Panzer, bekannte Charaktere und zahlreiche kosmetische Belohnungen freuen. Das Event startet bereits am 5. November 2026 und läuft in der PC-Version von World of Tanks bis zum 16. November. Damit stimmt Wargaming die Community auf den Kinostart des dritten Dune-Films am 18. Dezember 2026 ein.

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Dune: Part Three bringt 40 Battle-Pass-Stufen und neue Kommandanten

Im Mittelpunkt der Zusammenarbeit steht ein spezielles Battle-Pass-Kapitel mit insgesamt 40 Stufen. Während des Events können Spieler verschiedene Belohnungen freischalten, die direkt vom Science-Fiction-Universum von Dune inspiriert wurden. Besonders interessant sind die neuen Kommandanten. Mit Paul Atreides und Stilgar stehen zwei der bekanntesten Figuren der Filmreihe zur Verfügung, die über den regulären Fortschritt des Battle Pass freigeschaltet werden können. Darüber hinaus lassen sich Alia Atreides sowie zwei weitere Charaktere, der Otherworldly Soldier und der Death Commando, über spezielle Pakete erwerben. Zusätzlich erwarten Spieler thematisch passende Tarnungen, Dekore, Schriftzüge und weitere Anpassungsmöglichkeiten für ihre Fahrzeuge.

Zwei besondere Panzer im Dune-Design

Ein weiteres Highlight ist der amerikanische mittlere Panzer Jezevec der Stufe IX. Dieser kann über die 40 Stufen des verbesserten Battle Pass freigeschaltet werden und erhält den exklusiven 3D-Stil „Manta Strider“. Das Design orientiert sich an den futuristischen Flugmaschinen aus dem Dune-Universum und verleiht dem Fahrzeug eine außergewöhnliche Optik. Ebenfalls Teil der Zusammenarbeit ist der deutsche Premium-Panzer Kpz. Erich Konzept I der Stufe IX. Dieser wird in einem speziellen Paket mit dem 3D-Stil „Titan of War“ angeboten. Die Gestaltung erinnert an eine gewaltige Kriegsmaschine aus dem kommenden Film. Neben den Fahrzeugen gibt es drei zusätzliche 2D-Stile, die ebenfalls von der Welt rund um Arrakis inspiriert wurden.

World of Tanks feiert Dune mit exklusiven Belohnungen

Während des Events können Spieler außerdem über teilnehmende Twitch-Kanäle zusätzliche Belohnungen erhalten. Voraussetzung dafür ist ein entsprechend verknüpftes World-of-Tanks- und Twitch-Konto. Die Zusammenarbeit beschränkt sich übrigens nicht ausschließlich auf die PC-Version. Auch World of Tanks Blitz und World of Tanks Modern Armor erhalten eigene Dune-Inhalte, allerdings mit unterschiedlichen Eventzeiträumen und Belohnungen.

Das Battle-Pass-Special Dune: Part Three beginnt am 5. November um 5:30 Uhr und endet am 16. November um 4:30 Uhr mitteleuropäischer Zeit. Wer sich die exklusiven Inhalte sichern möchte, sollte den begrenzten Eventzeitraum entsprechend im Auge behalten.

Neuheiten und Nachdrucke im November 2026 bei altraverse

Der November 2026 bei altraverse hat es in sich. Das Highlight des Monates dürfte der Start der Reihe von Pick Me Up sein. Plötzlich findet sich Loki in seinem Lieblingsspiel wieder und hier ist jeder Fehler tödlich und könnte der Letzte sein.

November 2026 bei altraverse im Handel

Folgende Manga erscheinen am Ende des Monats:

  • MANGA ISSHO, Band 08 – € (D) 6,90 | € (A) 7,20
  • Solo Leveling: Ragnarok Roman, Band 01 – € (D) 24,00 | € (A) 24,70

Ab dem 09. November 2026 bei altraverse als E-Book

  • Die mit dem Teufel tanzt, Band 22 – € (D) 3,99
  • Echt jetzt, Tamon?!, Band 11 – € (D) 3,99
  • Ich habe 300 Jahre lang Schleim getötet und aus Versehen das höchste Level erreicht, Band 17 – € (D) 3,99
  • Koyo – Die exzentrische Ärztin des Mondblumenreichs, Band 11 – € (D) 3,99
  • Luna – Die Champignonhexe, Band 05 – € (D) 3,99
  • Mein Gemahl, sein Geisterschloss und ich, Band 05 – € (D) 3,99
  • Mein Isekai-Leben – Mit der Hilfe von Schleimen zum mächtigsten Magier einer anderen Welt, Band 29 – € (D) 3,99
  • Mein neues Leben als Hexe in einer fremden Welt, Band 09 – € (D) 3,99
  • Mein Untergang an der Schule Gottes, Band 13 – € (D) 3,99
  • Meine Wiedergeburt als Schleim in einer anderen Welt, Band 31 – € (D) 3,99
  • Nezumi – Willst du mit mir morden gehen?, Band 07 – € (D) 5,99
  • Nina – Die Sterne sind dein Schicksal, Band 17 – € (D) 3,99
  • Panda Undercover – Flauschig verliebt, Band 01 – € (D) 3,99
  • Silence, Band 05 – € (D) 5,99
  • Solo Leveling: Ragnarok, Band 02 – € (D) 7,99
  • Spaßige Gebietsverteidigung für lässige Lehnsherren, Band 06 – € (D) 3,99

> Liste vom Oktober.

Die Nachdrucke

  • Die Braut mit dem Dämonenfluch, Band 01 und Band 06 – € (D) 7,00 | € (A) 7,20
  • Echt jetzt, Tamon?!, Band 03 und Band 09 – € (D) 7,00 | € (A) 7,20
  • Ein Zeichen der Zuneigung, Band 13 – € (D) 7,00 | € (A) 7,20
  • Frieren – Nach dem Ende der Reise, Band 01 und Band 08 – € (D) 10,00 | € (A) 10,30
  • Fullmetal Alchemist Ultra Edition, Band 04 – € (D) 10,00 | € (A) 10,30
  • Mein Isekai-Leben – Mit der Hilfe von Schleimen zum mächtigsten Magier einer anderen Welt, Band 01 – € (D) 8,00 | € (A) 8,20
  • Meine Puppenprinzessin ist der Boss, Band 01 – € (D) 7,00 | € (A) 7,20
  • Meine Wiedergeburt als Schleim in einer anderen Welt, Band 12 – € (D) 8,00 | € (A) 8,20
  • Meine Wiedergeburt als Schleim in einer anderen Welt Ultra Edition, Band 01 und Band 02 – € (D) 6,00 | € (A) 6,20
  • Solo Leveling, Band 05 und Band 10 – € (D) 16,00 | € (A) 16,40

Durch Verzögerung verschoben auf

Dezember

  • Cold – Die Kreatur, Band 06 – € (D) 10,00 | € (A) 10,30
  • Collectors Edition, Band 06 – € (D) 30,00 | € (A) 30,90
  • Das Geheimnis von Scarecrow, Band 06 – € (D) 10,00 | € (A) 10,30
  • Collectors Edition, Band 06 – € (D) 30,00 | € (A) 30,90
  • Der Karneval der Veteranen, Einzelband – € (D) 20,00 | € (A) 20,60
  • Limited Edition, Einzelband – € (D) 40,00 | € (A) 41,10
  • Der Sommer, in dem Hikaru starb, Band 09 – € (D) 10,00 | € (A) 10,30
  • Edith – Keine gewöhnliche Wiedergeburt, Band 05 – € (D) 15,00 | € (A) 15,40
  • In these Words, Band 05 – € (D) 10,00 | € (A) 10,30
  • Kakegurui – Das Leben ist ein Spiel, Band 21 – € (D) 8,00 | € (A) 8,20
  • Kohva, Band 03 – € (D) 10,00 | € (A) 10,30
  • Collectors Edition, Band 03 – € (D) 30,00 | € (A) 30,90
  • Papermox, Band 01 – € (D) 8,00 | € (A) 8,20
  • Monster Box, Band 01 – € (D) 20,00 | € (A) 20,60
  • Penelope – Das Böse ist dem Tod geweiht Roman, Band 04 – € (D) 24,00 | € (A) 24,70
  • Rooster Fighter, Band 10 – € (D) 10,00 | € (A) 10,30
  • The Art of Gin Zarbo, Artbook – € (D) 30,00 | € (A) 30,90

Pokémon und Fender offizielle Zusammenarbeit

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Dragon Ball und Ibanez haben es kürzlich vorgemacht, jetzt steigt Pokémon mit Fender ins Musikgeschäft. Zwei hochwertige Gitarren wurden vorgestellt in der grünen und roten Edition. Genau wie es damals alles seinen Anfang nahm.

Pokémon und Fender offizielle Zusammenarbeit

Pokémon feiert sein 30. jähriges Jubiläum zusammen mit dem Gitarren-Hersteller Fender. Die zwei E-Gitarren sind Made in Japan und erreichen den Markt bald als „Red Version“ Stratocaster und „Green Version“ Telecaster. Als besonderes Merkmal besitzen die Gitarren einen eingebauten Amp, welcher mit einem Schalter den Klang von 8-Bit-Audio wiedergibt. Somit kommt richtiges Game Boy Feeling auf beim Anschlagen der Saiten während der Pokémon Center Hymne. Des Weiteren glänzen die zwei Schönheiten mit ihrem Pixel-Design und leicht transparentem Look. Sogar an die passenden farblich abgestimmten Inlays hat man gedacht.

Quelle: Pokémon News

> Ibanez und Dragon Ball.

Die Gitarren aus der Kooperation erscheinen erst nächstes Jahr in 2027. Vorbestellungen sollen jedoch bald in den offiziellen Pokémon Center Fachgeschäften möglich sein. Auch hier darf man gespannt auf den Preis sein.

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Drova II in der Festung Mark: Fantasy-Reveal in historischer Kulisse

Mitte Dezember war es so weit, das Magdeburger Studio Just2D hat seinen zweiten Titel überhaupt vorgestellt: Drova II – Torn Lands. Wir waren beim Reveal-Event in der Festung Mark und haben in mittelalterlicher Fantasy-Atmosphäre die ersten Stunden des neuen 2D-Adventures angespielt.

Donnerstag mittags kurz vor 12 Uhr ist der Parkplatz der Festung Mark prall gefüllt mit etwa 40 Autos. Die ehemalige Kaserne wird seit 2002 regelmäßig als Event-Location genutzt. Nicht nur Saltatio Mortis ist hier bereits aufgetreten. Heute ist der Weg zum Eingang des Gebäudes gepflastert mit vier Bannern der Anderswelt Drova, links und rechts der Eingangspforte hängen zwei große Wappen. Und dann, links
um die Ecke, haben wir endlich die Gewissheit: Auf großer Leinwand, DROVA II!

Eines der Banner der Anderswelt Drova

Mittelalterliches Ambiente

Der große Veranstaltungssaal der Festung ist mittelalterlich gedeckt. Auf zwölf langen Holztischen finden sich Kerzen und Pflanzenranken auf grünen Tüchern, die Fenster sind mit schwarzen Vorhängen abgedunkelt, die Ecken der Backsteinwände gefüllt mit Rot leuchtendem Holz oder Brunnen mit Leinentüchern darauf. Und in der Mitte eine große Bühne, auf der Michael Hoss gerade seine erste Rede hält.

Er folgt auf Lars Jannsen, den CEO von Deck13 Interactive, dem Entwickler von Drova und nun auch Drova II, der bereits davon gesprochen hat, dass großartige Videospiele nicht immer von den üblichen Plätzen kommen und dass das
Studio mit Drova alles auf eine Karte gesetzt hat – auf den Tag genau vor zwei Jahren, als das erste Spiel von Just2D herausgekommen ist.

Michael Hoss ist als Head of Product zuständig für das Publishing bei Deck13 Interactive und moderiert heute sein erstes Reveal-Event – auf Englisch, denn es sind auch internationale Besucher anwesend. Sogar von einem Gast aus Japan erzählt Hoss.

Drova II und noch viel mehr

Michael Hoss auf der Bühne

Doch nach der Rede geht es nun direkt zum Kern der Sache: Die Trailer – und ja, DIE Trailer! Denn mit Drova II ist es noch nicht getan. Neben dem Nachfolger vom „Forsaken Kin“ lässt es sich Deck13 Interactive nicht nehmen, auch „Forge of the Fae“ für März 2027, „Elements of Destiny“ für 2026 und „Liar of the Leviathan“ anzukündigen. Also vier Fliegen mit einer Klappe geschlagen.

Der Trailer zu Drova II selbst erzählt in liebevoller Illustration, wie der Nebel das Land geteilt hat, wie die Welt und ihre Göttlichen nun getrennt sind, im Geist und im Ehrgeiz. Das Gameplay im Anschluss zeigt den Spieler in der neuen, alten Welt von Drova. Mehr Tiefe soll das Spiel haben, mit einem verbesserten Kampfsystem, noch verzweigterem Inhalt und einer Menge Nebenquests. Ganz
nach der Devise: Gleich, aber besser! Immerhin ist Drova II „alles, was Drova war, aber so viel mehr!“ – zumindest, wenn man Michael Hoss glaubt.

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Bogenschießen und Messerwerfen

Um diese Behauptung zu untermauern, stehen in einem abgetrennten Areal des Veranstaltungssaals bereits 40 Rechner bereit – 35 für Drova II, fünf für die restlichen Spiele. Für jeweils drei Stunden haben alle Gäste nun die Möglichkeit, den Titel ihrer Wahl anzuspielen – mit Platznummer, denn es gibt weniger PCs als Personen. Natürlich sind auch direkt alle Geräte belegt. Aber nicht schlimm!

So ist noch genug Zeit, bei Häppchen und Getränken die mit Illustrationen versehenen Leinwände an den Innenseiten der Saalwände zu begutachten, die die Hintergründe der Spielentwicklung und die verschiedenen Stufen des Designprozesses dokumentieren. Oder, um sich draußen bei einer Runde
Bogenschießen und Messerwerfen zu versuchen – wie in Drova II selbst.

Altbewährtes, …

Die Gäste zocken Drova II

Um 16 Uhr ist es dann so weit, und ein Platz zum Zocken ist frei. Für drei Stunden haben wir nun die Möglichkeit, in die Welt von Drova einzutauchen. Und dabei fällt direkt so einiges auf, das an den ersten Teil der Reihe erinnert: Nicht nur das Start-Menü ähnelt dem Original, auch die Charakter-Erstellung mit ihren Andenken und den vertrauten Spielmodi. Nach der Auswahl eines von sechs Kampfstilen, die man nachträglich jederzeit ändern kann, und einem kurzen Tutorial begeben wir uns direkt in die Story, die uns ins Land des Bären schickt.

Die Mitglieder des Bärenlagers befinden sich in dauerhaftem Konflikt mit den Anhängern des Widders – zwei unterschiedliche Fraktionen, die durch einen magischen Riss im Land voneinander getrennt sind. Im Laufe des Spiels muss man sich für eine der beiden Gilden entscheiden – wie es beim Vorgänger Drova auch war.

Das ist aber noch nicht alles: Direkt zum Start fällt auch die vertraute Unterteilung in Inventar, Tagebuch, Handwerk, Talente, Fähigkeiten und Karten auf, genau wie die klassische Charakter-Draufsicht, die fehlenden Questmarker und der Untersuchungsmodus. Also alles beim Alten!

… aber besser!

Darüber hinaus hat sich Drova II im Vergleich zu seinem Vorgänger in einigen Punkten aber auch massiv verbessert: Zum einen hat sich die Grafik erheblich weiterentwickelt, und das gilt nicht nur für das Menü. Auch die Charaktere, Porträts und die Spielwelt allgemein sind grafisch aufgehübscht. Auch wirkt die Welt mittlerweile viel detailreicher, bunter und interaktiver.

Das Startcamp in Drova II

Egal, ob man sich auf einen Hocker setzt, sich Essen über der Feuerstelle macht oder im Ofen Eisen herstellt. Währenddessen huschen Katzen und Hunde über den Hof, und nachts nistet sich schon einmal die ein oder andere Gruppe Krähen auf dem Feld ein.

Gothic trifft Morrowind

Das Startgebiet von Drova II erinnert stark an Gothic 2

Grundsätzlich wirkt Drova II, genau wie der erste Teil, wie ein Mix aus Morrowind und Gothic. Die weiterhin fehlende Sprachausgabe und die Grafik erinnern stark an den Skyrim-Vorgänger, die Atmosphäre der Spielwelt und die zum Teil ruppigen Dialoge fühlen sich sofort wie ein Teleport nach Khorinis und Myrtana an. Ob man nun Sumpkraut oder Rostmoos raucht, das spielt keine Rolle. Gerade
auch die absichtlich weggelassenen Questmarker und die damit einhergehende Absage an übertriebenes An-Die-Hand-Nehmen des Spielers wurde bereits beim Gothic Remake vielfach gelobt.

Die Entwickler rund um Just2D haben hier also genau die richtigen Kniffe angewandt – schreiben sie auf ihrer Website doch davon, dass sie sich von genau diesen beiden Spielen haben inspirieren lassen. „Wir denken, es gibt zu wenige Spiele, die Spielende ernst nehmen und zu viele Spiele, die einem zu jedem Zeitpunkt sagen, was man zu tun hat“, heißt es dort.

Keine größere Spielwelt, dafür mehr Tiefe

Drova II bleibt also seinem Vorläufer-Modell treu und geht keine unnötigen Risiken durch zu viel Veränderung ein. So etwa soll auch die Spielwelt gleich groß bleiben. Das Team um Jannsen und Hoss setzt eher auf mehr Tiefe in der Story, die es unter anderem durch mehr Nebenquests garantieren will – die auch verpassbar sein sollen. Michael Hoss spricht in diesem Zusammenhang
von „branched content“, der das Spiel dynamischer und lebendiger machen soll.

Einer der Bosse in Drova II

Nach der dreistündigen Anspiel-Session schleicht sich damit die Feststellung ein, dass man genau das bekommt, was man erwartet: ein neues Drova. Mit all dem, was den ersten Teil erfolgreich gemacht hat – aber auch nicht viel mehr als das. Viele der neu implizierten Änderungen verbessern eher das Spielerlebnis als massiv Neues zu bringen. Für die ersten Stunden im Spiel überwiegt sicher die Nostalgie, aber danach mag sich die Frage stellen: Ist das genug, um einen vollwertigen zweiten Teil auszufüllen?

Ein gelungener Tag

Immerhin hat dieser erste Ausflug in die Welt von Drova II überzeugt – und er ist  vergangen wie im Flug! Somit nähert sich nun auch das Ende dieses Reveal-Tages, das eingeläutet wird durch ein mittelalterliches Buffet und Live-Musik der Band Unvermeydbar. Alles in allem ein gelungener Tag, der erfolgreich die Nostalgie-Keule geschwungen hat und Lust auf mehr 2D-Adventure macht! Ob das angekündigte Spiel am Ende auch die hohen Erwartungen und die guten Reviews seines Vorgängers erfüllen kann, wird sich zeigen. Einen Release-Termin für den neuen Titel gibt es jedenfalls noch nicht.

 

 

 

Petit Planet: HoYoverse bestätigt Release im Dezember und kündigt Nintendo Switch 2-Version an!

Fans gemütlicher Lebenssimulationen dürfen sich auf einen weiteren vielversprechenden Titel freuen. HoYoverse, das Studio hinter Genshin Impact und Honkai: Star Rail, hat den offiziellen Veröffentlichungstermin von Petit Planet bekannt gegeben. Die galaktische Lebenssimulation erscheint bereits am 4. Dezember 2026 für PC, iOS und Android. Gleichzeitig wurde bestätigt, dass das Spiel im Laufe des Jahres 2027 auch für Nintendo Switch 2 veröffentlicht werden soll. Die Ankündigung erfolgte während eines speziellen Livestreams, in dem HoYoverse zahlreiche neue Gameplay-Details, Charaktere und Belohnungen zum bevorstehenden Launch vorstellte.

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Animal Crossing trifft auf ein galaktisches Abenteuer

In Petit Planet übernehmen Spieler die Rolle eines sogenannten Planet Tenders und erschaffen ihre ganz persönliche Welt mitten im Sternenmeer. Gemeinsam mit dem geheimnisvollen Sternengeist Oumuamua reisen sie zu ihrem eigenen Planeten, auf dem sie einen Luca-Samen pflanzen. Aus diesem wächst im Laufe der Zeit der Luca Arbor, ein besonderer Baum, der die Landschaft, Jahreszeiten und das Ökosystem des Planeten beeinflusst.

Natürlich müssen Spieler ihr neues Zuhause nicht allein gestalten. Mit dem Planetenkoordinator Mobai und der Sternenmeer-Rennfahrerin Elsasani warten bereits die ersten Nachbarn. Weitere Charaktere ziehen nach und nach hinzu und bringen eigene Geschichten und Persönlichkeiten mit. Neben dem Aufbau des eigenen Planeten stehen auch soziale Aktivitäten und Erkundungstouren im Mittelpunkt. Spieler können Freundschaften schließen, ferne Inseln im Sternenmeer besuchen oder sich auf dem Galactic Bazaar mit anderen treffen. Dort warten unter anderem Minispiele, Auktionen und Möglichkeiten, eigene Kreationen zu präsentieren.

Über 1.000 kostenlose Gegenstände und zahlreiche Launch-Events

Zum Start hat HoYoverse mehrere Aktionen angekündigt. Besonders erfreulich: Mehr als 1.000 Kleidungsstücke und Möbel sollen sich durch reguläres Spielen kostenlos freischalten lassen. Wer sich gemeinsam mit zwei Freunden vorregistriert, erhält im Rahmen des Events „Besties, Made to Match!“ außerdem ein exklusives Kleidungsstück. Bereits seit dem 1. November läuft die Aktion „Launch a Planet“, bei der Interessierte auf einer speziellen Webseite ihren eigenen Planeten gestalten und mit etwas Glück Preise gewinnen können. Zum Release startet zusätzlich ein Kreativwettbewerb, bei dem ausgewählte Fanprojekte mit Geldpreisen, Spielbelohnungen und offiziellem Merchandise ausgezeichnet werden.

Petit Planet erscheint am 4. Dezember, Nintendo Switch 2 folgt 2027

Petit Planet erscheint weltweit am 4. Dezember 2026 für PC, iOS und Android und unterstützt plattformübergreifendes Spielen. Die Nintendo Switch 2-Version soll 2027 folgen, ein genauer Termin steht hierfür allerdings noch nicht fest.* Vorregistrierungen sind bereits über den Apple App Store, Google Play Store und Epic Games Store möglich.

Mit seiner Mischung aus Planetenbau, individuellen Gestaltungsmöglichkeiten und sozialen Aktivitäten dürfte Petit Planet besonders Fans von Animal Crossing und anderen Cozy Games ansprechen. Ob HoYoverse damit den nächsten großen Erfolg landen kann, wird sich schon in wenigen Wochen zeigen.

Expansion von Konsolenkost

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Die Expansion der gemeinsamen Store-Kette von Figuya und Konsolenkost geht in die nächste Runde: Nur knapp anderthalb Jahre nach der Eröffnung ihrer ersten gemeinsamen Filiale in der Augsburger City-Galerie im Mai 2025 feiert das Unternehmen nun die Eröffnung seines achten Standorts. Am 30. und 31. Oktober 2026 öffnet Figuya X Konsolenkost in Rosenheim seine Pforten. Dabei setzt das Unternehmen, wie aus der Pressemitteilung hervorgeht, auf eine Premiere: Erstmals wird ein Store-in-Store-Konzept gemeinsam mit einem Partner unter einem Dach realisiert. Die neue Anlaufstelle für Nerd-Kultur befindet sich im Aicherpark Outlet in der Kolbermoorer Straße 20, einem Einkaufszentrum, das Besuchern Parkplätze direkt vor der Tür bietet. Partner für dieses Projekt ist das Rosenheimer Fachgeschäft BB-Spiele, das bereits seit 2014 eine feste Institution für Trading Card Games, Brettspiele und Tabletop darstellt. Auf einer gemeinsamen Gesamtfläche von rund 500 Quadratmetern bündeln die Unternehmen ihre Sortimente. Während BB-Spiele neben Brettspielen und Tabletop-Spielen wie Warhammer auch Sammelkartenspiele wie Magic: The Gathering, Pokémon, Yu-Gi-Oh!, Lorcana und Star Wars: Unlimited anbietet, ergänzt Figuya X Konsolenkost das Angebot im vorderen Bereich um Manga, Anime-Figuren sowie Gaming- und Gundam-Modellbausätze. Das Zentrum der Begegnung bleibt die etwa 155 Quadratmeter große Spielfläche von BB-Spiele, die für regelmäßige Turniere, Ligen und Spieleabende genutzt wird. Hinter dem Konzept stehen erfahrene Gründer: Sebastian Kost startete Konsolenkost vor 20 Jahren in Berlin als Onlinehändler für Videospiele, während die Berliner Figuya GmbH von Dr. Jessica Janus und Tobias Praetsch vor rund 15 Jahren gegründet wurde und sich auf japanisches Merchandise spezialisiert hat. Ein zentrales Element des neuen Stores ist der direkte Ankauf vor Ort. Kunden können alte Videospiele, Konsolen und Anime-Figuren mitbringen, die direkt geprüft und gegen Bargeld oder Gutscheine eingetauscht werden. Angenommen werden unter anderem seltene Sammlerstücke, Collector’s Editions, Heimkonsolen wie das Super Nintendo, Nintendo 64, GameCube, Wii, PlayStation 1 und 2 sowie das Mega Drive, aber auch Handhelds vom Game Boy bis zur PlayStation Vita. Die gebrauchten Artikel werden dabei nicht nur angekauft, sondern gereinigt, geprüft und bei Bedarf repariert, um den Spieleklassikern ein zweites Leben zu schenken. BB-Spiele übernimmt parallel den Ankauf von Sammelkarten. Die Vorfreude auf die neue Community-Fläche ist groß. „Wir sind seit 2005 mit Retro-Spielen unterwegs und freuen uns riesig auf Rosenheim“, erklärt Sebastian Kost, und fordert die Kunden auf: „Wer zu Hause noch einen Game Boy im Schrank hat, sollte ihn mitbringen“. Auch Dr. Jessica Janus blickt erwartungsvoll auf die Eröffnung: „In Rosenheim zeigen wir, wie gut Anime-Fans und Retro-Sammler zusammenpassen. Wir freuen uns auf viele Kostüme und Anime-Fans im Cosplay“. Für das Eröffnungswochenende, das am Freitag von 15 bis 20 Uhr und am Samstag von 9 bis 20 Uhr stattfindet, ist ein umfangreiches Programm geplant: Lucky Bags: An beiden Tagen erhalten die jeweils ersten 250 Käufer als Willkommensgeschenk eine kostenlose Lucky Bag. Stargäste: Am Samstag stehen zwischen 9 und 17 Uhr Daniel Schlauch und Hubertus von Lerchenfeld, die bekannten deutschen Synchronstimmen von Ruffy und Sanji aus der Anime-Serie „One Piece“, für eine Autogrammstunde bereit. Halloween-Aktion: Wer am Samstag passend zu Halloween im Kostüm erscheint und den Account des Stores in einer Instagram-Story markiert, profitiert von einem Rabatt in Höhe von 10 Prozent.

ZURU Pets Alive Mommy Cappy & Baby Surprise im Test – ein flauschiger Freudenspender

Capybaras haben sich längst zu echten Publikumslieblingen entwickelt. Mit ihrem gemütlichen Erscheinungsbild und ihrem entspannten Wesen eignen sich die südamerikanischen Nagetiere offenbar hervorragend als Vorlage für niedliche Spielzeuge. ZURU greift diesen Trend mit der Pets Alive-Reihe auf und schickt mit Mommy Cappy & Baby Surprise eine interaktive Capybara-Mama samt Nachwuchs ins Kinderzimmer. Neben einem flauschigen Plüschtier warten eine Badewanne, eine magnetische Quietscheente und zwei bis vier Überraschungsbabys darauf, entdeckt zu werden. Wir haben uns angeschaut, wie viel Spielspaß in dem Set steckt und ob es sich auch als Weihnachtsgeschenk eignet.

Vielen Dank an ZURU für die Bereitstellung des Testmusters.

Ein Capybara in der Badewanne

Das Set ZURU Pets Alive Mommy Cappy & Baby Surprise verbindet ein interaktives Plüschtier mit einem kleinen Überraschungsspiel. Im Mittelpunkt steht Mommy Cappy, ein flauschiges Capybara, das sich eigenständig fortbewegen und dabei fröhliche Melodien sowie verschiedene Geräusche von sich geben kann. Begleitet wird sie von ihrem Nachwuchs, der sich zunächst in einer kleinen Badewanne versteckt.

Beim Auspacken wartet direkt die erste Überraschung: Wie viele Baby-Capybaras sich in der Badewanne befinden, ist nicht vorgegeben. Je nach Set können es zwei bis vier Stück sein. In unserem Exemplar waren es zwei Babys. Ergänzt wird das Set durch eine kleine gelbe Quietscheente, die dank eines Magneten auf dem Kopf von Mommy Cappy befestigt werden kann.

Die eigentliche Besonderheit liegt in der Interaktion zwischen den einzelnen Figuren. Mommy Cappy bewegt sich nicht einfach nur auf Knopfdruck, sondern reagiert auf Berührungen. Ihre Babys können magnetisch an ihr befestigt werden und folgen ihr anschließend bei ihren Ausflügen durch das Kinderzimmer.

Technische Daten und Lieferumfang

Merkmal Angabe
Hersteller ZURU
Produktreihe Pets Alive
Modell Mommy Cappy & Baby Surprise
Tierart Capybara
Altersempfehlung Ab 2 Jahren
Funktionen Bewegung, Musik und Geräusche, Berührungssensor, Magnetverbindungen
Lieferumfang 1 Mommy Cappy, 2 bis 4 Baby-Capybaras, 1 Badewanne, 1 Quietscheente
Stromversorgung 3 × AAA-Batterien
Batterien enthalten Nein
UVP 24,99 Euro
Aktueller Verkaufspreis Ab ca. 19 Euro

Über ZURU Toys:

2003 gründete der Neuseeländer Nick Mowbray in Hongkong mit seinem Bruder den Spielzeughersteller Guru, zwei Jahre später entstand durch den Einstieg der Schwester schließlich ZURU. Die ersten internationalen Erfolge brachte schließlich Bunch O Balloons ein, worauf weitere erfolgreiche Produktlinien, wie X-Shot, X-Shot Water, Rainbocorn, Pets Alive und viele weitere folgten. Im Laufe der Zeit rückten Faktoren, wie Recycling und Weiterverwendbarkeit immer mehr in den Vordergrund.

Mit Mommy Cappy wird das Sortiment um ein weiteres tierisches Mitglied ergänzt, das vor allem jüngere Kinder ansprechen dürfte.

Design und Verarbeitung

Schon die Verpackung macht deutlich, an welche Zielgruppe sich Mommy Cappy richtet. Knalliges Pink, leuchtendes Gelb und große, verspielte Schriftzüge sorgen für einen auffälligen Auftritt. Durch das transparente Sichtfenster lässt sich das Capybara bereits vor dem Auspacken betrachten. Auch die übrigen Seiten der Verpackung zeigen die verschiedenen Spielfunktionen und vermitteln einen Eindruck davon, was die Kinder erwartet. Der Inhalt ist sicher verpackt und kommt ordentlich präsentiert beim Auspacken zum Vorschein.

© 2026 Game2Gether

Mommy Cappy selbst ist niedlich und recht naturgetreu gestaltet. Das braune Plüschfell fühlt sich angenehm weich an und lädt direkt zum Streicheln und Kuscheln ein. Die charakteristische Körperform eines Capybaras wurde gut getroffen. Lediglich die etwas überzeichnete Schnauze und die großen Augen sorgen für den typischen Spielzeugcharakter.

Die Baby-Capybaras bestehen dagegen aus Kunststoff. Sie sind klein, handlich und passen optisch gut zur Mama. Auch die gelbe Quietscheente fügt sich passend in das Gesamtbild ein. Die Badewanne ist ebenfalls aus Kunststoff gefertigt und besitzt eine auffällige Gestaltung mit pinkfarbenen Füßen und einer blauen, blubberartig strukturierten Oberfläche.

© 2026 Game2Gether

Insgesamt wirkt das Set kindgerecht gestaltet. Die unterschiedlichen Materialien sorgen für Abwechslung und machen die verschiedenen Figuren auch haptisch interessant.

Spielspaß und Funktionen

Bevor Mommy Cappy loslegen kann, werden zunächst drei AAA-Batterien benötigt. Diese gehören leider nicht zum Lieferumfang und müssen separat besorgt werden. Der Einschalter befindet sich an der Unterseite des Plüschtiers. Nach dem Einschalten befindet sich Mommy Cappy zunächst in einer Art Ruhezustand. Erst durch ein Streicheln über den Rücken wird sie aktiviert.

Daraufhin setzt sich das Capybara in Bewegung. Dabei wackelt es gleichmäßig von links nach rechts und bewegt sich durch den Raum. Währenddessen gibt Mommy Cappy fröhliche Melodien und verschiedene Geräusche von sich. Besonders gelungen ist die Kombination aus dem wiederkehrenden Lied und zusätzlichen zufälligen Lauten. Dadurch entsteht nicht der Eindruck einer ständig gleichen Dauerschleife. Die Geräuschkulisse bleibt abwechslungsreich und sorgt für gute Laune. Auch die Lautstärke ist angenehm gewählt und nicht aufdringlich.

© 2026 Game2Gether

Wird Mommy Cappy erneut am Rücken berührt, bleibt sie wieder stehen. Die Bedienung ist damit bewusst einfach gehalten und kommt ohne komplizierte Knöpfe oder Einstellungen aus.

Ein besonderes Highlight ist die magnetische Verbindung zwischen den einzelnen Figuren. Die kleine gelbe Quietscheente haftet magnetisch auf dem Kopf der Mama. Auch die Baby-Capybaras können magnetisch an Mommy Cappy angekoppelt werden. Sobald die Verbindung hergestellt ist, reagiert die Mama mit freudigen Geräuschen. Anschließend fahren die Kleinen ihrer Mutter hinterher und bilden eine niedliche kleine Karawane.

Die magnetische Verbindung funktioniert zuverlässig. Lediglich bei sehr schnellen Richtungswechseln kann es passieren, dass eines der Babys den Kontakt verliert. Bei normalen Bewegungen bleiben die Kleinen jedoch sicher an ihrer Mama und folgen ihr problemlos.

Auch der Untergrund spielt eine Rolle. Auf Laminat und glatten Teppichen bewegt sich Mommy Cappy gut vorwärts. Auf sehr flauschigen Teppichen kommt sie dagegen schnell an ihre Grenzen und bleibt stehen. Hier reicht die Kraft des Antriebs nicht aus, um sich durch den hohen Flor zu bewegen.

Der Überraschungseffekt rund um die Baby-Capybaras ist ebenfalls ein wichtiger Bestandteil des Spielkonzepts. Die kleinen Figuren verstecken sich zunächst in der Badewanne und werden erst beim Auspacken entdeckt. Dass die Anzahl zwischen zwei und vier Babys variiert, macht das Ganze zusätzlich spannend. Auch nach dem ersten Auspacken lädt das Zusammenspiel aus Mama, Nachwuchs und Quietscheente immer wieder zu neuen Spielrunden ein.

Fazit

ZURU Pets Alive Mommy Cappy & Baby Surprise ist ein niedliches interaktives Spielzeug, das vor allem bei jüngeren Kindern für Begeisterung sorgen dürfte. Das flauschige Capybara sieht nicht nur putzig aus, sondern überrascht auch mit seinen Bewegungen, dem fröhlichen Lied und den abwechslungsreichen Geräuschen. Besonders die magnetischen Funktionen sorgen für zusätzlichen Spielspaß, wenn die kleinen Baby-Capybaras ihrer Mama hinterherfahren.

Der Überraschungseffekt beim Entdecken der Babys ist ein gelungener Einstieg und motiviert dazu, sich auch nach dem ersten Auspacken weiter mit dem Set zu beschäftigen. Die einfache Bedienung kommt der jungen Zielgruppe entgegen. Kleinere Einschränkungen gibt es lediglich bei der Beweglichkeit auf sehr flauschigen Teppichen und bei schnellen Richtungswechseln, bei denen die Babys gelegentlich den magnetischen Kontakt verlieren können.

Mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 24,99 Euro und einem aktuellen Verkaufspreis von teilweise unter 20 Euro bietet das Set ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Erhältlich ist es im Spielwarenhandel und auch bei Amazon*. Dafür gibt es ein interaktives Plüschtier, mehrere kleine Figuren und eine passende Badewanne. Einziger kleiner Wermutstropfen: Die drei benötigten AAA-Batterien müssen zusätzlich gekauft werden.

Gerade mit Blick auf die Weihnachtszeit ist Mommy Cappy & Baby Surprise ein schöner Geschenktipp. Die farbenfrohe Verpackung, das kuschelige Capybara und die kleinen Überraschungen machen das Set zu einem Geschenk, das beim Auspacken und anschließend beim Spielen Freude bereiten dürfte. Mommy Cappy ist ein kleiner Freudenspender, der mit seinem fröhlichen Lied schnell gute Laune verbreitet.

Wertung 5 Sterne
Unsere Wertung:
5 von 5 Sternen

Das Pets Alive Mommy Cappy & Baby Surprise wurde Game2Gether von ZURU für den Test zur Verfügung gestellt. Eine Einflussnahme des Herstellers oder Händlers auf den Testbericht hat nicht stattgefunden.

Evercade Nexus ab sofort erhältlich: Neuer Retro-Handheld mit Banjo-Kazooie und Banjo-Tooie

Blaze Entertainment hat den Verkaufsstart der Evercade Nexus bekannt gegeben. Der neue Retro-Handheld ist ab sofort bei Amazon und weiteren Evercade-Händlern in Europa erhältlich. Zum Lieferumfang gehört direkt ein Spielmodul mit den beiden 64-Bit-Klassikern Banjo-Kazooie und Banjo-Tooie von RARE. Wie bei der Marke gewohnt, setzt auch die Nexus auf physische Spielmodule statt auf reine Downloads.

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Mehr Informationen

Größtes Display der Evercade-Geschichte

Die Evercade Nexus verfügt über ein 5,89 Zoll großes Display und damit über den bislang größten Bildschirm innerhalb der Evercade-Produktfamilie. Die Spitzenhelligkeit liegt laut Hersteller bei über 500 Nits. Das größere Gehäuse bietet zudem Platz für zwei Analogsticks, wodurch sich auch 32- und 64-Bit-Spiele komfortabler steuern lassen sollen.

Trotz der größeren Abmessungen soll der Handheld leicht und unterwegs angenehm zu bedienen sein. Optisch setzt Blaze Entertainment auf ein schwarzes Gehäuse mit einem beleuchteten, anpassbaren RGB-Logo.

Physische Spielmodule bleiben das Herzstück

Im Mittelpunkt der Evercade Nexus steht weiterhin der Steckplatz für physische Spielmodule. Die Konsole soll eine hochwertige Emulation von Spielen aus mehr als fünf Jahrzehnten Videospielgeschichte ermöglichen. Die Bibliothek umfasst inzwischen über 80 Module mit mehr als 700 Spielen.

Zu den vertretenen Publishern gehören unter anderem ACTIVISION, TAITO und RARE. Auch bekannte Spielereihen wie TOMB RAIDER, DUKE NUKEM, LEGACY OF KAIN und DOOM sind Teil des Evercade-Universums. Neben den Spielen selbst gehören farbige Handbücher zum Konzept der physischen Veröffentlichungen. Downloads oder Wartezeiten entfallen dadurch.

(Bildquelle: Blaze Entertainment)

EverSync ermöglicht lokalen Multiplayer ohne Internet

Eine der wichtigsten Neuerungen ist EverSync. Die Funktion ermöglicht lokales Multiplayer-Gaming zwischen zwei Evercade-Nexus-Konsolen. Dabei wird eine direkte drahtlose Verbindung zwischen den Geräten aufgebaut, sodass beide Spieler dasselbe Spiel gleichzeitig auf ihrem eigenen Bildschirm erleben können.

Besonders interessant: Für die gemeinsame Partie wird nur ein einziges Spielmodul benötigt. Der zweite Spieler muss das entsprechende Modul also nicht selbst besitzen. Eine WLAN- oder Internetverbindung ist für die Nutzung ebenfalls nicht erforderlich.

Bekannte Evercade-Funktionen kehren zurück

Neben den Neuerungen übernimmt die Nexus zahlreiche Funktionen früherer Evercade-Geräte. Dazu gehört unter anderem der TATE-Modus, mit dem sich der Bildschirm für vertikal ausgerichtete Arcade-Spiele drehen lässt.

Auch die anpassbare Benutzeroberfläche ist wieder mit dabei. Sie bietet unter anderem Optionen für das Bildschirmverhältnis und Scanlines. Die Evercade-Bibliothek dient weiterhin zur Verwaltung der eigenen Spielmodule. Drahtlose Updates versorgen die Konsole zudem mit Aktualisierungen und zusätzlichen Inhalten wie dem „Indie Heroes Game of the Month“.

Abgerundet wird die Ausstattung durch einen USB-C-Ladeanschluss, ein D-Pad und eine reaktionsschnelle Steuerung.

(Bildquelle: Blaze Entertainment)

Lieferumfang, Zubehör und Preis

Das Evercade-Nexus-Paket enthält neben der Konsole ein Banjo-Kazooie-Doppelpack-Modul mit Banjo-Kazooie und Banjo-Tooie. Ebenfalls enthalten sind ein USB-C-auf-USB-A-Ladekabel und eine Kurzanleitung.

Die Konsole ist ab sofort unter anderem bei Amazon* und Funstock sowie bei weiteren Evercade-Händlern in Europa erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 199,99 Euro.

Zusätzlich bietet Blaze Entertainment separates Zubehör an. Dazu gehören eine EVA-Hartschalen-Tragetasche mit Platz für sechs Spielmodule sowie ein Displayschutz-Set.