Warner Bros. Games hat einen neuen Trailer zur kommenden Mayhem Collection für LEGO Batman: Das Vermächtnis des Dunklen Ritters veröffentlicht. Der DLC erweitert das von der Kritik gefeierte Open-World-Abenteuer unter anderem um Joker und Harley Quinn als spielbare Charaktere, neue Story-Missionen und einen speziellen Chaos-Modus.
Die Mayhem Collection erscheint am 18. September für PlayStation 5, Xbox Series X|S, PC über Steam und den Epic Games Store sowie für Nintendo Switch 2. Auf den genannten Plattformen ist der DLC Bestandteil der Deluxe Edition.
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Im Mittelpunkt der Erweiterung stehen Joker und Harley Quinn, die jeweils über eigene Fähigkeiten und Waffen verfügen. Joker setzt auf einen schnellen und agilen Kampfstil und greift unter anderem auf seine Paintball-Kanone und einen riesigen Boxhandschuh zurück.
Harley Quinn bringt dagegen ihr gewohnt chaotisches Arsenal mit. Neben ihrem charakteristischen Hammer kann sie ihre Hyänen Bud und Lou herbeirufen und mit ihrer Spaßpistole für Konfetti und Kaugummi sorgen.
Die beiden Schurken stehen auch im Zentrum der neuen Story-Missionen. Gemeinsam planen sie ihren Ausbruch aus Arkham Asylum und eine Abschiedsparty, die Gotham City so schnell nicht vergessen soll.
Neuer Chaos-Modus
Mit dem Chaos-Modus kommt außerdem eine neue Spielvariante hinzu. In zeitlich begrenzten Durchläufen müssen Joker und Harley Quinn möglichst viel Chaos in Gotham City anrichten und rechtzeitig die Amusement Mile erreichen, während Batman und Robin die beiden verfolgen.
Für Zerstörungen von Sehenswürdigkeiten, Geschäften und Fahrzeugen sowie abgeschlossene Herausforderungen winken LEGO-Studs. Gleichzeitig stellen sich den beiden zahlreiche Gegner in den Weg, darunter A.R.G.U.S.-Agenten und Mitglieder von Amanda Wallers Task Force X.
Mit dabei sind unter anderem Deathstroke, Killer Croc, Captain Boomerang, Deadshot, King Shark und Polka-Dot Man.
Neue Outfits und das Jokermobile
Die Mayhem Collection enthält außerdem ein neues Unheilvolles Paket mit zahlreichen thematischen Outfits und Anpassungsgegenständen. Dazu gehören unter anderem Varianten für Batman, Robin, Nightwing, Batgirl, Jim Gordon, Catwoman und Talia al Ghul.
Auch ein neues Fahrzeug ist enthalten: das Jokermobile aus der Arkham-Trilogie. Für die Bathöhle gibt es zudem neue Dekorationen wie einen Aquarium für Joker-Fische, eine Statue von Barbatos, Schlangen-Clowns, einen langen Halloween-Kürbis und den Helm des Gnadenlosen.
Zusätzlich können Spieler verschiedene Joker- und Harley-Quinn-Outfits freischalten, die von bekannten Batman-Medien inspiriert wurden. Dazu zählen unter anderem Die Rückkehr des Dunklen Ritters und Batman: Die Zeichentrickserie.
Neue „Absolute“-Schwierigkeitsstufe
Parallel zum DLC erhält LEGO Batman: Das Vermächtnis des Dunklen Ritters am 18. September eine neue Schwierigkeitsstufe. Der „Absolute“-Modus steht allen Besitzern des Spiels kostenlos zur Verfügung und soll noch anspruchsvoller als die bisherigen Optionen „Maskierter Rächer“ und „Dunkler Ritter“ sein.
Gefragt sind dadurch mehr Präzision, Aufmerksamkeit und Geschick im Kampf.
Nintendo Switch 2 startet ebenfalls am 18. September
Die Nintendo-Switch-2-Version von LEGO Batman: Das Vermächtnis des Dunklen Ritters erscheint ebenfalls am 18. September. Zum Start werden sowohl die Standard- als auch die Deluxe Edition angeboten, wobei die Deluxe Edition Zugriff auf die zusätzlichen Inhalte der Legacy Collection und der Mayhem Collection bietet.
Die Standard Edition und Deluxe Edition sind auf PlayStation 5, Xbox Series X|S und PC bereits erhältlich. Besitzer der Standard Edition können auf diesen Plattformen außerdem auf die Deluxe Edition upgraden.
LEGO Batman: Das Vermächtnis des Dunklen Ritters wurde von TT Games entwickelt und versetzt Spieler in eine offene Version von Gotham City. Das Abenteuer verbindet Elemente aus verschiedenen Batman-Filmen, Serien, Comics und Spielen mit dem typischen LEGO-Humor.
Die Mayhem Collection erscheint am 18. September und dürfte vor allem Fans von Joker und Harley Quinn einen neuen Grund liefern, nach Gotham City zurückzukehren.
Die Würmer sind zurück: Team17 hat anlässlich der gamescom 2026 gleich zwei neue Spiele aus der traditionsreichen Worms-Reihe angekündigt. Neben dem taktischen Spin-off Worms: Galactic Tactics befindet sich bei Absolutely Games, den Entwicklern von Classified: France ’44, auch ein neues, bislang schlicht Worms genanntes Spiel in Entwicklung.
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Worms: Galactic Tactics soll 2027 für PC und Konsolen erscheinen und verbindet die bekannten rundenbasierten Gefechte der Reihe mit einer 3D-Roguelike-Struktur. Im Mittelpunkt steht die sogenannte Galactic Gauntlet, die zu Ehren des selbstverliebten Herrschers Emperor Flugg veranstaltet wird.
Spieler stellen dabei ein Team aus drei Würmern zusammen. Jeder Wurm verfügt über eine individuelle Ausrüstung und kann auf das gewohnt absurde Waffenarsenal der Reihe zurückgreifen. Dazu gehören unter anderem Exploding Sheep, Cosmic Donkeys und die Holy Hand Grenade.
Die Gefechte setzen erneut auf zerstörbare Umgebungen und taktische Entscheidungen. Gleichzeitig sorgen die Roguelike-Elemente für zusätzliche Abwechslung: Während der einzelnen Durchläufe lassen sich neue offensive und defensive Modifikationen für Waffen und Ausrüstung freischalten.
Mods sollen für mehr taktische Tiefe sorgen
Die verschiedenen Modifikationen können den Ausgang eines Gefechts maßgeblich beeinflussen. So kann beispielsweise der Power Stripper dafür sorgen, dass kritische Treffer die Rüstung von Gegnern stärker beschädigen. Der seltene Hot Rocket wiederum setzt das Gelände in Brand.
Durch solche Upgrades sollen sich die einzelnen Runs deutlich voneinander unterscheiden. Zusätzlich können dauerhafte Verbesserungen freigeschaltet werden, sodass die Würmer im Verlauf des Spiels immer besser auf die Herausforderungen der Galactic Gauntlet vorbereitet sind.
Trotz der neuen Struktur soll Worms: Galactic Tactics eindeutig als Worms-Spiel erkennbar bleiben. Der typische Slapstick-Humor, die zerstörbare Umgebung und das chaotische Waffenarsenal bilden weiterhin die Grundlage des Spiels.
Auch klassisches Worms kehrt zurück
Noch spannender für Fans der klassischen Reihe dürfte jedoch die zweite Ankündigung sein. Absolutely Games arbeitet ebenfalls an einem neuen Spiel, das derzeit schlicht Worms heißt.
Dabei soll es sich um eine modernisierte Version des klassischen Worms-Erlebnisses handeln, das die Reihe seit mehr als 30 Jahren prägt. Konkrete Details zu Gameplay, Plattformen oder einem Erscheinungstermin hat Team17 allerdings noch nicht bekannt gegeben. Weitere Informationen sollen zu einem späteren Zeitpunkt folgen.
Damit stehen Worms-Fans gleich zwei neue Spiele bevor: Worms: Galactic Tactics wagt sich mit Roguelike- und RPG-Elementen in eine neue Richtung, während das zweite Projekt die klassische Formel der Serie modernisieren soll.
Worms: Galactic Tactics erscheint 2027 für PC und Konsolen. Einen Veröffentlichungstermin für das neue klassische Worms gibt es bislang nicht.
Star Citizen Vertrauenskrise: Kaum ein anderes Spielprojekt schafft es, Spieler gleichzeitig zu faszinieren und zu frustrieren wie Star Citizen. Doch die aktuelle Debatte trifft CIG an einer besonders empfindlichen Stelle. Es wenden sich nicht nur Kritiker ab, die dem Projekt ohnehin nie viel abgewinnen konnten, sondern zunehmend auch Veteranen, die Star Citizen seit acht, zehn oder noch mehr Jahren begleitet, verteidigt und finanziert haben.
Der Kern der Kritik ist nicht, dass bei Star Citizen gar kein Fortschritt stattfindet. Das Problem liegt tiefer: Viele langjährige Unterstützer nehmen diesen Fortschritt zu selten als dauerhaft bessere Spielerfahrung wahr. Neue Systeme, technische Grundlagen und beeindruckende Schauplätze sind real vorhanden, doch im Alltag scheitern Spielabende noch immer an Markern, Aufzügen, Missionen, Serverproblemen, Partyfunktionen oder wiederkehrenden Bugs.
Damit steht Star Citizen an einem Punkt, an dem nicht mehr nur über einzelne Fehler diskutiert wird. Es geht um Vertrauen, Erwartungsmanagement und die Frage, ob Cloud Imperium Games die vielen beeindruckenden Einzelteile langfristig zu einem stabilen, vollständigen MMO zusammensetzen kann.
Star Citizen Hangar Alpha Wolf Gladius Basher Merlin Pitbull & Fury
Star Citizen Vertrauenskrise: Warum gerade Veteranen müde werden
Neue Spieler erleben Star Citizen oft mit großen Augen. Eine riesige Raumstation, ein Planet ohne Ladebildschirm, der Weg vom Hangar ins Schiff, der Start in die Atmosphäre und schließlich der Sprung ins All: Das alles hat bis heute eine Wirkung, die nur wenige Spiele erreichen.
Veteranen sehen jedoch mehr als diesen ersten Wow-Moment. Sie erinnern sich daran, wann bestimmte Systeme angekündigt wurden, welche Funktionen schon vor Jahren als Grundlage für spätere Inhalte galten und welche Bugs angeblich längst behoben waren. Während neue Spieler vor allem sehen, was Star Citizen bereits kann, sehen Veteranen zusätzlich alles, was es längst können sollte.
Genau daraus entsteht die aktuelle Müdigkeit. Die Vision selbst hat für viele nicht vollständig an Reiz verloren. Was schwindet, ist die Gewissheit, dass CIG diese Vision in absehbarer Zeit zu einem zuverlässigen Spielalltag zusammenführen kann.
Star Citizen Perseus Tactical Strike Group
Die wiederkehrenden Vorwürfe der Community
In aktuellen Diskussionen auf Reddit, Spectrum, YouTube und in vielen Communitys tauchen immer wieder ähnliche Kritikpunkte auf. Dazu gehören fehlende oder unzuverlässige Social-, Party- und Organisationsfunktionen, schwache Belohnungsstrukturen für gemeinsames Spielen, unfertige neue Features, wiederkehrende Fehler und eine Roadmap, die zwar viel Arbeit sichtbar macht, aber nur begrenzt Orientierung gibt.
Besonders häufig kritisiert wird, dass Star Citizen als MMO gedacht ist, die Grundlagen für gemeinsames Spielen aber weiterhin fragil wirken. Multicrew-Schiffe, Organisationen, Flottenoperationen, Bergbau, Handel und militärische Einsätze leben davon, dass Spieler verlässlich zusammenfinden, gemeinsam Fortschritt erzielen und dafür fair belohnt werden.
Im Spielalltag sieht das noch zu oft anders aus. Partymarker verschwinden, Einladungen funktionieren nicht sauber, Spieler landen auf unterschiedlichen Shards oder finden ihre Gruppe nach einem Tod nur schwer wieder. Was auf dem Papier wie ein kleiner UI-Fehler klingt, kann in einem riesigen Weltraumspiel einen kompletten Abend ruinieren.
Star Citizen Player Fleet
Das MMO, das Zusammenarbeit nicht konsequent belohnt
Ein besonders schmerzhafter Kritikpunkt betrifft Belohnungen und Reputation. Bei vielen gemeinsam angenommenen Missionen werden Auszahlung und Ruf zwischen Gruppenmitgliedern geteilt. Wirtschaftlich ist das verständlich, weil vier Spieler einen einfachen Solo-Auftrag schneller erledigen könnten als eine Einzelperson.
Das eigentliche Problem liegt aber darin, dass es nach all den Jahren noch immer zu wenige Aufträge gibt, die wirklich für Gruppen entworfen wurden. Gegner, Ziele, Risiken und Belohnungen skalieren nur begrenzt mit der Gruppengröße. Häufig fehlt es an parallelen Aufgaben, klaren Crew-Rollen, sinnvoller Beitragsmessung und einer Vergütung, bei der Teamplay nicht wie ein finanzieller Nachteil wirkt.
Für ein Projekt, das große Multicrew-Schiffe verkauft und Organisationen als tragende Säule des späteren Universums betrachtet, ist das ein harter Widerspruch. Zusammenarbeit darf nicht wie ein freiwilliger Schwierigkeitsgrad mit schlechterer Bezahlung wirken.
Star Citizen Perseus destroys Marauder Tactical Strike Groups
Party, Multicrew und Organisationen bleiben Baustellen
Multicrew existiert natürlich bereits. Spieler können gemeinsam fliegen, Türme bedienen, Fracht bewegen, Bergbau betreiben, salvagen, kämpfen oder Rettungseinsätze übernehmen. Doch viele Systeme, die aus mehreren Spielern eine dauerhaft organisierte Crew machen würden, sind noch unvollständig oder fehlen ganz.
Dazu zählen feste Rollen, Crew-Berechtigungen, automatische Bezahlung, Gewinnverteilung, gemeinsame Rufentwicklung, persistente Crew-Strukturen und eine stärkere Integration mit Organisationen. Das Spiel erlaubt es, mit mehreren Spielern in einem Schiff zu sitzen. Es erklärt aber nicht immer überzeugend, warum sich das spielerisch, wirtschaftlich und organisatorisch lohnt.
Organisationen selbst wurden bereits 2013 als wichtiger Bestandteil von Star Citizen vorgestellt. Auf der RSI-Website gibt es Namen, Ränge, Rollen, Rekrutierung und Spectrum-Bereiche. Im eigentlichen Spiel übernehmen jedoch weiterhin Discord, Tabellen, externe Bots und viel Geduld einen großen Teil der Organisation.
Was fehlt, sind umfassende In-Game-Rollen, gemeinsame Kassen, Rechte an Schiffen und Ressourcen, Orga-Aufträge, persistente Einsatzplanung, Besitzrechte und wirtschaftliche Strukturen. Die Community hat sich viele dieser Werkzeuge längst selbst gebaut, nur eben außerhalb des Spiels.
Star Citizen RSI Polaris leaving Area 18
Neue Features fühlen sich nicht immer wie Fortschritt an
Star Citizen bekommt regelmäßig neue Systeme, Orte, Schiffe, Missionsarten und technische Grundlagen. Crafting-Ansätze, Engineering, Instancing, Service-Gameplay, Inventar- und Handelsfunktionen zeigen, dass CIG weiterarbeitet. Der Fortschritt auf dem Papier ist real.
Für Spieler zählt aber nicht nur, ob ein Feature auf der Roadmap steht oder technisch integriert wurde. Entscheidend ist, ob der durchschnittliche Spieleabend dadurch zuverlässiger, flüssiger und angenehmer wird.
Genau hier laufen Wahrnehmung und Entwicklung oft auseinander. CIG kann technologisch große Schritte machen, während sich der konkrete Alltag auf Live-Servern trotzdem instabil anfühlt. Neue Features erscheinen häufig als Tier-Zero-Version oder technische Grundlage. Das ist in einer Alpha grundsätzlich erklärbar, wird aber problematisch, wenn diese erste Version kaum zuverlässig funktioniert, lange nicht ausgebaut wird oder durch spätere Patches erneut beschädigt wird.
Dann erlebt der Spieler nicht Wachstum, sondern eine weitere Baustelle. Aus einem neuen System wird im Alltag nicht automatisch mehr Spielspaß, sondern manchmal nur eine zusätzliche Quelle für Workarounds.
Star Citizen Grey’s Market Basher
Flight Ready und die Erwartung an neue Schiffe
Besonders empfindlich reagiert die Community, wenn neue Flight-Ready-Schiffe direkt zum Start gravierende Fehler besitzen. Ein Flight-Ready-Schiff muss in einer Alpha nicht perfekt sein. Systeme ändern sich, Komponenten werden überarbeitet und Balancing bleibt ein laufender Prozess.
Der Begriff erzeugt trotzdem eine klare Erwartung. Ein Schiff sollte grundsätzlich einsatzfähig sein und seine beworbene Hauptfunktion zuverlässig erfüllen. Wenn ein neues Schiff Probleme mit Cargo Grids, Sitzen, Aufzügen, Komponenten, Waffen, Docking, Traktorstrahlen oder seiner zentralen Gameplay-Rolle besitzt, entsteht ein besonders schlechter Eindruck.
Bei älteren Schiffen kann CIG oft auf technische Altlasten verweisen. Bei einem frisch veröffentlichten und aktiv vermarkteten Schiff fällt diese Erklärung deutlich schwerer. Gerade monetarisierte Inhalte stehen deshalb stärker unter Beobachtung.
Star Citizen Hangar Crew
Qualitätssicherung: Nicht ob, sondern wie viel Einfluss
In hitzigen Diskussionen heißt es oft, CIG habe offenbar keine Qualitätssicherung. Wörtlich ist das falsch. CIG verfügt über interne QA, automatisierte Tests, Evocati-Phasen, PTU-Wellen, das Issue Council und Teams, die Fehler prüfen, reproduzieren und priorisieren.
Die entscheidende Frage lautet daher nicht, ob Qualitätssicherung existiert. Die unangenehme Frage lautet, wie viel Einfluss QA auf die Entscheidung hat, wann ein Patch, ein Feature oder ein Schiff als bereit für Live gilt.
Wenn Tester Fehler finden, ein Build aber trotzdem veröffentlicht wird, muss nicht zwingend die Qualitätssicherung versagt haben. Es kann auch bedeuten, dass ein Release aus anderen Gründen priorisiert wurde: Events, Marketingtermine, technische Abhängigkeiten, Serverbedingungen oder die grundsätzliche Alpha-Logik.
Für Spieler ist das Ergebnis aber identisch. Ein beworbenes Feature erscheint, funktioniert nicht zuverlässig und beschädigt Vertrauen. Die Community zweifelt deshalb weniger daran, dass CIG Fehler findet. Sie zweifelt daran, dass bekannte Fehler Releases tatsächlich stoppen können.
Star Citizen Bar in Levski
Der Workaround Simulator
Star Citizen sollte einst die „Best Damn Space Sim Ever“ werden. In Teilen der Community trägt es inzwischen einen zweiten Titel: Workaround Simulator. Der Begriff ist sarkastisch, aber nicht grundlos.
Veteranen wissen, welchen Aufzug man besser meidet, wann ein Schiff neu geclaimt werden muss, welche Mission gerade nicht funktioniert, wie verschwundene Marker zurückkommen und wann ein Serverwechsel schneller ist als weitere zehn Minuten Hoffnung.
Dieses Wissen macht erfahrene Spieler widerstandsfähig. Es sollte aber kein eigener Skill Tree sein. Wer Star Citizen lange spielt, lernt nicht nur das Spiel, sondern auch die Kunst, Star Citizen zu umgehen, um Star Citizen überhaupt spielen zu können.
Genau diese Leidensfähigkeit hat das Projekt lange getragen. Gleichzeitig kann sie verschleiern, wie unzumutbar manche Abläufe für normale Spieler längst geworden sind.
Star Citizen Hangar – Ironclad call
CIGs neue Bug-Priorisierung reicht allein nicht aus
Nach Alpha 4.8 hat CIG den Prozess zur Fehlerpriorisierung neu bewertet und für Alpha 4.9 eine große Zahl besonders störender Probleme ins Visier genommen. Grundsätzlich ist das der richtige Ansatz.
CIG hat selbst eingeräumt, dass Veteranen viele Workarounds kennen, diese aber nicht notwendig sein sollten. Das ist ein wichtiger Punkt, weil er zeigt, dass das Problem intern erkannt wurde.
Trotzdem reicht eine neue Prioritätenliste allein nicht aus. Viele Spieler haben erlebt, dass ein Fehler in Patchnotes als behoben gilt, auf vollen Live-Servern aber weiterhin auftaucht oder wenige Updates später zurückkehrt.
Ein Bugfix in den Patchnotes ist noch keine funktionierende Spielmechanik. Vertrauen entsteht erst, wenn eine Lösung über mehrere Patches hinweg im Live-Betrieb spürbar bleibt.
Star Citizen Roadmap Progress Tracker
Die Roadmap als schöne To-do-Liste
Auch die Roadmap bleibt ein zentrales Thema. Der Progress Tracker bietet einen außergewöhnlich detaillierten Einblick darin, woran Teams gerade arbeiten. Diese Transparenz ist grundsätzlich wertvoll und deutlich umfangreicher als bei vielen anderen Entwicklern.
Das Problem liegt in der Erwartung an den Begriff Roadmap. Viele Spieler verbinden damit eine Straße, ein Ziel und zumindest eine grobe Einschätzung, wann man dort ankommt. Die Star-Citizen-Roadmap zeigt dagegen häufig vor allem, welche Teams gerade an welchem Teilstück arbeiten.
Die Release View ist kurzfristiger und dadurch realistischer geworden. Gleichzeitig ist die langfristige Orientierung schwächer. Spieler sehen Arbeit, aber nicht immer den belastbaren Weg zu einem vollständigen, dauerhaft funktionierenden Feature.
Nach mehr als einem Jahrzehnt werden viele Aussagen wie „weiterhin geplant“ nicht mehr automatisch beruhigend aufgenommen. Sie wirken für manche Veteranen weniger wie ein Versprechen und mehr wie eine offene Möglichkeit.
Star Citizen F8C flight
Master Modes und die Identität der Space Sim
Ein weiterer großer Streitpunkt ist das Flugmodell. Master Modes haben bei Teilen der langjährigen Community das Gefühl ausgelöst, Star Citizen entferne sich von einer Space Sim und bewege sich stärker in Richtung kontrolliertes Actionspiel.
Kritisiert werden unter anderem künstlich wirkende Geschwindigkeitsgrenzen, der Wechsel zwischen SCM und NAV, ein geringeres Gefühl freier Raumbewegung und ein Kampfsystem, das manche Spieler als weniger dynamisch empfinden.
Andere begrüßen engere Kampfentfernungen, weniger Jousting, klarere Rollen und besser kontrollierbare Gefechte. Das Flugmodell ist deshalb kein einfacher Fall von richtig oder falsch. Es berührt die Identität des gesamten Spiels und sollte von CIG entsprechend ernst genommen werden.
Star Citizen Spectrum Ban 10 years
Spectrum, Moderation und der Vorwurf unterdrückter Kritik
Der heikelste Vorwurf betrifft Spectrum. Es ist belegt, dass CIG Beiträge entfernt, verschiebt oder schließt und Nutzer zeitweise oder dauerhaft sperrt. Das allein ist noch kein Skandal, denn Spectrum besitzt Regeln und Moderation ist auf einer großen Plattform notwendig.
Problematisch ist jedoch, dass Teile der Community die Moderation nicht mehr als neutral wahrnehmen. Nutzer berichten von verschobenen, geschlossenen oder entfernten Threads. Andere behaupten, hartnäckige Kritiker würden irgendwann gesperrt. Dadurch wandern manche Diskussionen bewusst auf Reddit oder andere Plattformen ab.
Wichtig ist die saubere Einordnung: Dass Beiträge entfernt und Accounts sanktioniert werden, lässt sich grundsätzlich feststellen. Dass jede Maßnahme allein wegen sachlicher Kritik erfolgt, ist damit nicht bewiesen. Für systematisches Shadowbanning liegt ebenfalls keine belastbare technische Bestätigung vor.
Trotzdem bleibt das Vertrauensproblem real. Moderation muss nicht nur regelkonform sein, sondern nachvollziehbar, konsistent und glaubwürdig wirken. Wenn langjährige Unterstützer das Gefühl haben, auf der offiziellen Plattform nicht mehr offen sprechen zu können, sollte CIG das ernst nehmen.
Star Citizen Outpost Sniping
Was Star Citizen trotzdem erreicht hat
Bei aller Kritik wäre es falsch, CIGs Fortschritte kleinzureden. Star Citizen bietet heute große begehbare Gebiete, nahtlose Übergänge zwischen Weltraum, Atmosphäre und Innenräumen, physische Fracht, Bergbau, Salvage, medizinisches Gameplay, komplexe Schiffe, persistente Hangars, Server Meshing, Crafting-Ansätze und eine technische Grundlage, die in dieser Kombination kaum ein anderes Spiel besitzt.
Viele Dinge, die heute fast selbstverständlich wirken, erschienen vor Jahren noch unrealistisch. Auch aktuelle Arbeiten an Instancing, Basenbau, Missionen, Inventar, Wirtschaft, Item Recovery und dem Weg zu 1.0 sind real.
Genau deshalb ist die Debatte so emotional. Wer nur die Technik betrachtet, empfindet die Kritik schnell als unfair. Wer nur den letzten kaputten Spieleabend betrachtet, hält jede Verteidigung für Schönrederei. Beides greift zu kurz.
Star Citizen body infront of Reclaimer
Fazit: Star Citizen Vertrauenskrise ist größer als einzelne Bugs
Die Star Citizen Vertrauenskrise entsteht nicht, weil CIG gar nichts liefert. Sie entsteht, weil viele Spieler den gelieferten Fortschritt zu selten als stabilere, bessere und verlässlichere Spielerfahrung erleben.
Bugs lassen sich beheben. Features lassen sich nachliefern. Systeme lassen sich überarbeiten. Verlorenes Vertrauen ist deutlich schwerer zurückzugewinnen.
CIG muss in den kommenden Monaten nicht das gesamte Universum fertigstellen. Aber das Unternehmen muss beweisen, dass Fortschritt im Spielalltag ankommt: als funktionierende Party, zuverlässige Mission, sichtbarer Marker, korrekt ausgezahlte Belohnung und repariertes System, das nicht im nächsten Patch wieder zerbricht.
Weitere Entwicklungen rund um Star Citizen News werden zeigen, ob CIG die Kritik der Veteranen in eine echte Kurskorrektur verwandeln kann.
Die beste Hardware für Star Citizen – meine Empfehlungen:
Schau dir auch das ausführliche Video dazu hier an mit noch mehr Infos:
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Am 11. Dezember startet endlich der Path of Exile 2 Full Release mit dem Update 1.0. Gleichzeitig beginnt damit auch die Free-to-Play Phase.
Path of Exile 2 mit dem Duelist
Schärft eure Klingen für die Vollversion von 1.0. Mit diesem Update kehrt die lang erwartete Duelist-Klasse zurück. Denn der Schwertschwinger mit der unglaublichen Drehwurm- und Magen-Toleranz war schon im ersten Teil ein gern gespielter Charakter. Die Klasse bringt Schwerter ins Spiel und bietet neue Skill-Kombinationen. Dafür hat GGG extra einen Trailer vorbereitet.
Übrigens ist PoE2 auch in den Kölner Messe Hallen der gamescom 2026. Die Klasse des Duelisten könnt ihr in Halle 6 B-031 testen. Das wird ein echter Tumult! Der deutsche Path of Exile Twitch-Streamer Pillebrille ist zudem vor Ort und nimmt euch mit durch die Hallen. Bei ihm könnt ihr sicher mehr über das Spiel erfahren und eine Einschätzung von einem echten Kenner.
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Es kommt noch mehr auf euch zu. Die nächste ExileCon steht kurz bevor, in welchem wir mehr über die Zukunft von Path of Exile 2 erfahren und was uns Spieler nach der Veröffentlichung erwartet. Bleibt am Ball für weitere Ankündigungen, Updates und Belohnungen, während wir uns dem 1.0 Full Release langsam nähern.
Nach zwei Jahren Entwicklung und Optimierung bringt ELO die fertiggestellte Sentinel XR Gaming-Brille zur gamescom 2026. Content Creator und Gamer können die XR-Gaming-Plattform während der Messe erstmals ausführlich ausprobieren. Die Auslieferung an Kunden soll im Oktober beginnen.
Die ELO Sentinel XR ist in Halle 10.1 am Stand F-060 zu finden. Dort werden während der gesamten gamescom Hands-on-Demonstrationen angeboten.
Großes Gaming-Bild im kompakten Format
Sentinel soll die nächste Entwicklungsstufe des leistungsorientierten Gaming-Ökosystems von ELO darstellen. Statt Spieler an einen klassischen Monitor oder Fernseher zu binden, erzeugt die Brille eine große, private virtuelle Bildfläche. Damit soll insbesondere unterwegs ein großformatiges Gaming-Erlebnis ermöglicht werden. Auf der gamescom können Besucher die Sentinel erstmals im Rahmen von Live-Video-Demonstrationen selbst ausprobieren.
„Dass die Sentinel nun endlich fertig ist und Gamer sie selbst ausprobieren können, ist ein enormer Meilenstein für ELO“, sagt CEO Adam Hepburn. „Unser Ziel war nicht, einfach eine weitere Display-Brille zu entwickeln. Wir wollten sie gezielt darauf ausrichten, wie Gamer tatsächlich spielen – mit Blick auf Leistung, Reaktionsgeschwindigkeit, Immersion und die Freiheit, dieses Erlebnis überallhin mitzunehmen. Auf der Gamescom können die Besucher nun erstmals die vollständige Vision selbst erleben.“
Zwei OLED-Displays mit 120 Hz
Für die Darstellung setzt Sentinel auf zwei Sony-OLED-Displays. Pro Auge steht eine Full-HD-Auflösung von 1.920 × 1.080 Pixeln zur Verfügung. Die Bildwiederholrate liegt bei 120 Hz, während die Reaktionszeit mit 1 ms angegeben wird.
(Bildquelle: ELO)
Das Sichtfeld beträgt 52 Grad und soll für den Eindruck einer besonders großen virtuellen Bildfläche sorgen. Zusätzlich sind elektrochrome Gläser integriert. Diese können laut ELO bis zu 99,7 Prozent des Umgebungslichts abschirmen und sollen dadurch ein besonders abgeschirmtes Spielerlebnis ermöglichen.
(Bildquelle: ELO)
Für PC, Smartphones und Handhelds
Im Gegensatz zu einem klassischen Gaming-Headset ist Sentinel nicht auf eine einzelne Plattform ausgelegt. Die Brille wird über USB-C kabelgebunden mit kompatiblen Geräten verbunden. Unterstützt werden Smartphones, PCs, Handheld-Gaming-Systeme und weitere USB-C-Videogeräte. Dadurch lässt sich die Brille für unterschiedliche Einsatzbereiche verwenden, beispielsweise für Mobile- und Cloud-Gaming, Remote Play oder Gaming auf einem Handheld.
(Bildquelle: ELO)
Spieler sollen dadurch nicht auf einen herkömmlichen Monitor oder Fernseher angewiesen sein und ihr Gaming-Erlebnis flexibel an verschiedene Orte mitnehmen können.
Auslieferung startet im Oktober
Nach zwei Jahren Entwicklungs- und Optimierungsarbeit präsentiert ELO die fertige Sentinel XR erstmals auf der gamescom 2026 einem breiteren Publikum. Interessierte können die Gaming-Brille in Halle 10.1 am Stand F-060 selbst ausprobieren.
Die Auslieferung der ELO Sentinel XR an Kunden soll im Oktober 2026 beginnen.
RedOctane Games hat im Rahmen der gamescom Opening Night Live 2026 den bisher größten Einblick in Stage Tour gewährt. Neben dem offiziellen Release-Termin wurden zahlreiche neue Details zum Rhythmusspiel und zur bereits angekündigten Hardware enthüllt.
Stage Tour erscheint am 10. Dezember 2026 für PlayStation 5, Xbox Series X|S, Nintendo Switch 2 und PC über Steam und den Epic Games Store. Vorbestellungen für Hardware und Spiele-Bundles sind bereits möglich.
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Der neue Trailer, der während der Opening Night Live gezeigt wurde, wird von Mötley Crües „Kickstart My Heart“ begleitet. Besucher der gamescom können Stage Tour außerdem bereits auf speziell angefertigten Arcade-Automaten auf dem Messegelände ausprobieren.
Über 90 Songs aus sechs Jahrzehnten
Zum Start soll Stage Tour mehr als 90 Songs aus sechs Jahrzehnten Musikgeschichte bieten. Darunter befinden sich Titel von The Rolling Stones, Metallica, Radiohead, The Cure, Red Hot Chili Peppers, Mötley Crüe, Paramore und Olivia Rodrigo.
Mit der aktuellen Ankündigung wurden 20 weitere Songs bestätigt. Damit sind inzwischen 45 Titel der später mehr als 90 Songs umfassenden Setlist bekannt.
Zu den bestätigten Songs gehören unter anderem:
Avril Lavigne – „Bite Me“
BABYMETAL & Electric Callboy – „RATATATA“
Bad Omens – „Just Pretend“
Billy Talent – „Red Flag“
Black Eyed Peas – „Pump It“
blink-182 – „MORE THAN YOU KNOW“
The Clash – „I Fought the Law“
The Cure – „Just Like Heaven“
Def Leppard – „Photograph“
Duran Duran – „Rio“
Ed Sheeran feat. Bring Me the Horizon – „Bad Habits“
Fall Out Boy – „Heartbreak Feels So Good“
Ghost – „Square Hammer“
Mastodon – „The Motherload“
Megadeth – „Tornado of Souls“
Metallica – „Lux Æterna“
Mötley Crüe – „Kickstart My Heart“
Muse – „Starlight“
Olivia Rodrigo – „ballad of a homeschooled girl“
Paramore – „For a Pessimist, I’m Pretty Optimistic“
Radiohead – „Just“
Red Hot Chili Peppers – „Dani California“
Rise Against – „Broken Dreams, Inc.“
The Rolling Stones – „In the Stars“
Slipknot – „Psychosocial“
Smash Mouth – „All Star“
Weezer – „Island in the Sun“
Wheatus – „Teenage Dirtbag“
ZZ Top – „Sharp Dressed Man“
Weitere Songs sollen im Vorfeld der Veröffentlichung über die Stage-Tour-Setlist-Reveal-Reihe angekündigt werden.
Mehr als 180 echte Gitarren
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der umfangreichen Gitarrensammlung. Durch die mehrjährige Partnerschaft mit Gibson bringt Stage Tour zum Start mehr als 180 authentische Gitarren von Gibson, Epiphone und Kramer ins Spiel. Damit soll es sich um die bislang größte Sammlung realer Gitarren in einem Musikspiel handeln.
Zusätzlich stehen mehr als 50 Bandmitglieder zur Verfügung. Jedes Mitglied besitzt einen eigenen Stil und unterschiedliche Skins, wodurch zum Start mehr als 150 freischaltbare Kombinationen entstehen.
Für Einsteiger und erfahrene Spieler
Stage Tour setzt auf bekannte Modi wie Quickplay und Practice, ergänzt diese aber um neue Spielvarianten. Der Judgements-Modus richtet sich an Spieler, die besonders viel Wert auf Genauigkeit legen. Für entspannte Abende steht außerdem ein Karaoke-Modus zur Verfügung.
Eine zentrale Neuerung ist der Tour Mode. Dabei handelt es sich um einen von Roguelite-Spielen inspirierten Einzelspieler-Modus. Spieler wählen ihren Weg, stellen ihre Band zusammen und gehen anschließend auf Tour. Jeder Durchlauf soll sich anders entwickeln und dadurch einen hohen Wiederspielwert bieten.
Auch beim Eingabegerät besteht freie Wahl. Neben Guitar Controllern, Drum Controllern und Mikrofonen unterstützt Stage Tour reguläre Gamepads sowie Tastatur und Maus. Für die verschiedenen Eingabemethoden gibt es jeweils eigene Notencharts, anstatt lediglich das klassische Gitarren-Gameplay anzupassen.
Bis zu vier Spieler können lokal gemeinsam spielen. Dabei lassen sich Gitarren, Schlagzeug, Mikrofone, Gamepads sowie Tastatur und Maus beliebig miteinander kombinieren.
Darüber hinaus unterstützt Stage Tour plattformübergreifendes Online-Koop und Online-Ranglisten.
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(Bildquelle: RedOctane Games)
(Bildquelle: RedOctane Games)
(Bildquelle: RedOctane Games)
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Release und Preise
Stage Tour erscheint am 10. Dezember 2026 für PlayStation 5, Xbox Series X|S, Nintendo Switch 2 und PC. Die Standardversion kostet 39,99 Euro beziehungsweise 39,99 US-Dollar oder 34,99 britische Pfund. Die digitale Vorbestellung soll zu einem späteren Zeitpunkt starten.
Hardware und Bundles können bereits vorbestellt werden. Das Stage Tour Kramer Guitar & Game Bundle kostet 139,99 Euro und enthält den offiziellen Kramer Guitar Controller sowie das vollständige Spiel.
Wer das Kramer Guitar & Game Bundle über den offiziellen Shop vorbestellt, erhält zusätzlich ein exklusives Stage Tour Comic Book, das in Zusammenarbeit mit Dark Horse Comics entstanden ist.
Für komplette Bands gibt es das Stage Tour Band Kit + Game Bundle für 314,99 Euro. Das Bundle soll sämtliche benötigte Hardware für eine komplette Band im Wohnzimmer enthalten.
Die einzelnen Hardware-Komponenten werden zu folgenden Preisen angeboten:
Hardware
Preis
Stage Tour Kramer Guitar Controller
114,99 €
Stage Tour Drum Kit
209,99 €
Stage Tour Wireless Microphone
29,99 €
Stage Tour Wired USB Microphone
19,99 €
Damit möchte RedOctane Games die klassische Rhythmusspiel-Erfahrung zurückbringen, gleichzeitig aber neue Spieler mit verschiedenen Eingabemöglichkeiten, einem umfangreichen Song-Angebot und neuen Spielmodi ansprechen.
CRKD x Stage Tour: Premium-Gitarren für anspruchsvolle Spieler
Zusätzlich zur offiziellen Kramer-Hardware bietet die CRKD x Stage Tour Collection mehrere hochwertige Gibson-Gitarrencontroller. Die Modelle verbinden die bekannten Gitarrenformen mit moderner Technik und richten sich insbesondere an Spieler, die Wert auf präzise Eingaben und eine hochwertige Haptik legen.
Zur Kollektion gehören die Stage Tour 8K Gibson Explorer 20th Anniversary Edition, die Gibson Les Paul Oxblood Edition sowie eine Variante der Les Paul Oxblood Edition für Xbox Series X|S und PC. Die Explorer setzt dabei auf einen 8K-Hochgeschwindigkeits-Chipsatz mit einer Polling-Rate von bis zu 8.000 Hz und ist damit das technisch anspruchsvollste Modell der Reihe.
Die CRKD-Controller können bereits vorbestellt werden:
Modell
Preis
CRKD Stage Tour 8K Gibson Explorer 20th Anniversary Edition – PC/Multi-Platform
134,99 €
CRKD Stage Tour Gibson Les Paul Oxblood Edition – PC/Multi-Platform
124,99 €
CRKD Stage Tour Gibson Les Paul Oxblood Edition – Xbox Series X|S/PC
134,99 €
Die 8K Gibson Explorer soll im Januar 2027 ausgeliefert werden, während die Les Paul Oxblood Editionen im Dezember 2026 erscheinen sollen.
CRKD hat im Rahmen der gamescom Opening Night Live 2026 die Stage Tour Pro Guitar Collection vorgestellt. Die neue Premium-Reihe von Gitarren-Controllern entsteht im Rahmen der mehrjährigen Partnerschaft mit Gibson und umfasst drei Modelle, die auf den ikonischen Formen Gibson Les Paul, Gibson SG und Gibson Explorer basieren.
Die neuen Controller kombinieren das Design klassischer Instrumente mit der bisher fortschrittlichsten Rhythmusspiel-Hardware von CRKD. Zum Einsatz kommen unter anderem mechanische Frets, Hall-Effect-Klick-Strum-Bars, LED-Beleuchtung am Gitarrenhals und eine schnelle Verbindungstechnik.
Gleichzeitig wurde das Layout der Bedienelemente überarbeitet. System- und Navigationstasten befinden sich nun ergonomischer positioniert in der Nähe beziehungsweise oberhalb der Strum-Bar. Dadurch sollen wichtige Funktionen leichter erreichbar sein und die Vorderseite der Gitarre aufgeräumter wirken.
Drei Gitarren mit eigener Geschichte
Die Stage Tour Pro Guitar Collection besteht aus drei unterschiedlichen Modellen. Die Stage Tour Les Paul Oxblood Edition orientiert sich an der charakteristischen Gibson Les Paul Oxblood. Die Stage Tour SG Midnight Blue Edition greift dagegen das Konzept eines Vorserien-Gitarrencontrollers aus der PlayStation-2-Ära von Guitar Hero II auf, der damals nie veröffentlicht wurde.
Das dritte Modell ist die Stage Tour 8K Gibson Explorer: 20th Anniversary Edition. Sie erinnert an einen Gitarren-Controller, der vor 20 Jahren eine ganze Generation von Rhythmusspielern geprägt hat.
Stage Tour 8K Gibson Explorer: 20th Anniversary Edition
Mit der 8K Gibson Explorer bringt CRKD die charakteristische Explorer-Form zurück. Das Modell orientiert sich beim festen Hals am ursprünglichen Design und behält die klassische Farbgebung bei, wurde im Inneren jedoch technisch modernisiert.
Herzstück ist ein neuer 8K-Hochgeschwindigkeits-Chipsatz, der sowohl kabelgebunden als auch kabellos eine Polling-Rate von bis zu 8.000 Hz ermöglichen soll. Hinzu kommen eine direkte Verkabelung der Frets und des D-Pads, mechanische Frets sowie eine Hall-Effect-Klick-Strum-Bar.
(Bildquelle: CRKD)
Zu den wichtigsten Features gehören:
8K-Hochgeschwindigkeits-Chipsatz mit bis zu 8.000 Hz Polling-Rate
Fester Hals im Stil des ursprünglichen Xplorer für Xbox 360
Mechanische Frets im klassischen Fünf-Farben-Layout
Hall-Effect-Klick-Strum-Bar
Überarbeitetes Layout für System- und Navigationstasten
Ausgelegt auf maximale Performance
Die 8K Explorer ist als Multi-Platform Edition für PC, Nintendo Switch, Mobilgeräte und Tablets sowie ausgewählte ältere Konsolen erhältlich. Der Versand soll im Januar 2027 beginnen.
Gibson Les Paul Oxblood Edition
Die Gibson Les Paul Oxblood Edition ist vom gleichnamigen Gibson-Modell inspiriert und richtet sich an Spieler, die Wert auf Geschwindigkeit, Präzision und Haptik legen.
Neben den mechanischen Frets und der Hall-Effect-Strum-Bar verfügt der Controller über eine dynamische LED-Beleuchtung im Gitarrenhals. Auch hier wurden System- und Navigationstasten oberhalb der Strum-Bar platziert.
(Bildquelle: CRKD)
Weitere Funktionen sind ein Neigungssensor sowie eine CTRL-Taste zum Aktivieren von Stage Power. Im PC Legacy Mode werden bis zu 500 Hz kabelloses beziehungsweise 1.000 Hz kabelgebundenes Polling unterstützt. Über die Stage-Tour- und CRKD-App lässt sich der Controller zudem per Bluetooth weiter anpassen und konfigurieren.
Die Les Paul Oxblood Edition erscheint als PC/Multi-Platform- sowie als Xbox-Series-X|S/PC-Version und soll im Dezember 2026 ausgeliefert werden.
Gibson SG Midnight Blue Edition
Die SG Midnight Blue Edition basiert auf einem besonderen Stück Rhythmusspiel-Geschichte. Vorbild ist ein seltenes Vorserienmuster eines Guitar-Hero-II-Gitarrencontrollers, der während der PlayStation-2-Ära entwickelt, aber nie offiziell produziert wurde.
(Bildquelle: CRKD)
Das Modell kombiniert die markante Gibson-SG-Silhouette mit einer Midnight-Blue-Lackierung und der aktuellen Controller-Technik von CRKD. Wie bei der Les Paul kommen mechanische Frets, eine Hall-Effect-Klick-Strum-Bar, dynamische LED-Beleuchtung und schnelle Verbindungsmöglichkeiten zum Einsatz.
Die SG Midnight Blue Edition erscheint für PlayStation 5, PlayStation 4 und PC und soll ebenfalls im Dezember 2026 ausgeliefert werden.
Stage Tour startet im Dezember
Die neue Pro Guitar Collection ergänzt das bereits angekündigte Stage-Tour-Hardware-Angebot. Das Rhythmusspiel soll am 10. Dezember 2026 weltweit für PlayStation 5, Xbox Series X|S, Nintendo Switch 2 und PC über Steam und den Epic Games Store erscheinen.
Stage Tour bietet mehr als 90 offiziell lizenzierte Songs. Spieler können als Gitarrist, Bassist, Schlagzeuger oder Sänger auftreten und mehr als 180 authentische In-Game-Gitarren von Gibson, Epiphone und Kramer sammeln. Lokal können bis zu vier Spieler gemeinsam spielen, wobei unterschiedliche Kombinationen aus Gitarre, Schlagzeug, Mikrofon und Gamepad möglich sind.
Darüber hinaus unterstützt Stage Tour plattformübergreifendes Online-Koop und Online-Ranglisten. Für Einzelspieler steht mit dem Tour-Modus ein eigener Spielmodus zur Verfügung, der sowohl mit einem Guitar Controller als auch mit einem Gamepad gespielt werden kann.
Jack Guinchard, Co-Creator von CRKD und Head of Marketing & Brand für Stage Tour, kommentiert die neue Hardware:
„Rhythmusspiele waren schon immer ein großer Teil von CRKD, und diese Kollektion repräsentiert alles, was wir über die Entwicklung von Guitar Controllern für heutige Spieler gelernt haben. Der 20th Anniversary Explorer ist für uns besonders bedeutsam. Er ist eine Ikone, die eine ganze Ära des Rhythmusspielens geprägt hat, und zwanzig Jahre später haben wir die Gelegenheit, ihn mit der schnellsten und fortschrittlichsten Technologie zurückzubringen, die wir je in einen Guitar Controller integriert haben. Zusammen mit den neuen Versionen unserer Les Paul und SG feiert diese Kollektion die Geschichte des Rhythmusspielens und treibt gleichzeitig die Hardware voran. Da Stage Tour diesen Dezember erscheint, hätten wir uns keinen besseren Zeitpunkt vorstellen können, um den Explorer zurückzubringen.“
Preise und Verfügbarkeit
Die Stage Tour Pro Guitar Collection kann ab sofort vorbestellt werden. Die Les Paul Oxblood Edition und die SG Midnight Blue Edition sollen im Dezember 2026 ausgeliefert werden. Die 8K Explorer: 20th Anniversary Edition folgt voraussichtlich im Januar 2027.
Modell
Preis
Stage Tour 8K Gibson Explorer 20th Anniversary Edition – PC/Multi-Platform
134,99 €
Stage Tour Gibson Les Paul Oxblood Edition – PC/Multi-Platform
124,99 €
Stage Tour Gibson Les Paul Oxblood Edition – Xbox Series X|S/PC
134,99 €
Stage Tour Gibson SG Midnight Blue Edition – PlayStation/PC
134,99 €
Die neuen Controller sollen damit vor allem ambitionierte Rhythmusspiel-Fans ansprechen, die klassische Gitarren-Designs mit moderner Technik und hoher Abtastrate verbinden möchten.
Urban Games und Paradox Interactive haben den Veröffentlichungstermin von Transport Fever 3 bekannt gegeben. Die Fortsetzung der millionenfach verkauften Transport-Simulation Transport Fever 2 erscheint am 29. September 2026 für PC und Konsolen.
Neben der Standard Edition wird Transport Fever 3 erstmals auch als Deluxe Edition und Collector’s Edition angeboten. Vorbestellungen sind ab sofort möglich. Besitzer von Transport Fever 2 erhalten außerdem einen Treuerabatt.
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Transport Fever 3 erscheint am 29. September für PC, Mac und Linux über Steam, den Epic Games Store und erstmals auch GOG. Auf Konsolen wird die Simulation für PlayStation 5 und Xbox Series X|S veröffentlicht.
Vorbesteller erhalten drei exklusive Bonusinhalte. Dazu gehören der legendäre Ozeandampfer TS Queen Mary, die Große Pyramide von Gizeh und ein Asiatischer Elefant.
Besitzer von Transport Fever 2 werden ebenfalls belohnt. Bis 14 Tage nach der Veröffentlichung erhalten sie beim Kauf von Transport Fever 3 einen Treuerabatt von 10 Prozent auf die Standard und Deluxe Edition, sofern der Kauf auf derselben Plattform erfolgt.
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(Bildquelle: Paradox Interactive)
(Bildquelle: Paradox Interactive)
(Bildquelle: Paradox Interactive)
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Deluxe Edition mit zusätzlichen Fahrzeugen und Karten
Die Deluxe Edition richtet sich an Spieler, die zusätzliche Inhalte für ihr Transportimperium suchen. Sie umfasst unter anderem 11 legendäre Fahrzeuge, zwei architektonische Wahrzeichen, drei handgefertigte Karten und vier zusätzliche Wildtiere.
Zu den besonderen Fahrzeugen gehören unter anderem die Überschallmaschine Concorde und der Trans-Europ-Express. Bei den Wahrzeichen ist beispielsweise der Eiffelturm enthalten.
Die zusätzlichen Karten sollen neue Landschaften und Herausforderungen bieten. Ergänzt wird die Edition durch weitere Inhalte und einen Soundtrack.
Erste Collector’s Edition der Reihe
Zum ersten Mal in der Geschichte der Reihe wird es außerdem eine Collector’s Edition geben. Diese ist zunächst auf 10.000 Exemplare limitiert.
Herzstück der Sammlung ist ein digitaler Game-Key für die Deluxe Edition. Dazu kommen eine vom Cover-Artwork inspirierte Heldenstatue und ein 200-seitiges illustriertes Hardcover-Artbook über die Fahrzeuge der Transport-Fever-Reihe.
Ebenfalls enthalten sind ein thematisches Kartenspiel, eine Musikbox, ein Schlüsselanhänger, ein Sticker-Set, ein Poster und eine besondere Dankeskarte.
Die Collector’s Edition soll über den offiziellen Merch-Shop erhältlich sein. Der Versand ist in die meisten wichtigen Märkte Europas, der USA und Asiens möglich.
Preise der Editionen
Edition
PC
Konsolen
Standard Edition
49,99 € / 49,99 $
59,99 € / 59,99 $
Deluxe Edition
64,99 € / 64,99 $
74,99 € / 74,99 $
Collector’s Edition
119,99 € / 119,99 $
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Transport Fever 3 erscheint am 29. September 2026 für PC, PlayStation 5 und Xbox Series X|S. Die PC-Version wird neben Steam und dem Epic Games Store erstmals auch über GOG erhältlich sein.
MBC Game Studio hat im Rahmen der gamescom Opening Night Live 2026 sein Debütspiel 1001 Threads of Mizan vorgestellt. Das Action-Adventure ist von der Welt und den Geschichten aus Tausendundeine Nacht inspiriert und setzt auf eine handgefertigte Fantasy-Welt, große Bosskämpfe und kooperatives Gameplay. 1001 Threads of Mizan soll für PlayStation 5, Xbox Series X|S, Nintendo Switch 2 und PC erscheinen. Einen konkreten Veröffentlichungstermin hat das Studio bislang nicht genannt.
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Das neu gegründete MBC Game Studio wird von CEO Daniel Engelhardt und COO Trevor Williams geleitet. Zum Entwicklerteam gehören außerdem erfahrene Entwickler, die zuvor unter anderem bei BioWare, Hi-Rez, Ubisoft Montréal und Bungie gearbeitet haben.
„Wir sind unglaublich stolz darauf, 1001 Threads of Mizan anzukündigen, ein echtes Herzensprojekt, das von der reichen arabischen Folklore aus Tausendundeine Nacht und darüber hinaus inspiriert wurde“, sagte Daniel Engelhardt, Chief Executive Officer von MBC Game Studio. „Mit rasanter Fortbewegung, die bodengebundene und luftgestützte Beherrschung mit gewaltigen Kämpfen gegen riesige Dschinn-Kreaturen und immersiver Erkundung verbindet, soll dieses Spiel die Schönheit und den Geist dieser zeitlosen Geschichten in einem heldenhaften Spielerlebnis einfangen, das man mit Freunden teilen kann.“
Auf fliegenden Teppichen durch eine Fantasy-Welt
Im Mittelpunkt der Geschichte stehen die drei unterschiedlichen Helden Yusra, Malik und Sufyan. Gemeinsam mit der berühmten Geschichtenerzählerin Shahrazad entdecken sie die verlorene Macht des Mizan wieder.
Ihr Ziel: einen uralten Dschinn-König aufzuhalten, bevor dessen Rachedurst die Menschheit vernichtet.
Die Reise ist ausdrücklich auf gemeinsames Spielen ausgelegt. Bis zu drei Spieler können sich im Drop-in-/Drop-out-Koop zusammenschließen und gemeinsam die Welt erkunden. Ein besonderes Fortbewegungsmittel sind dabei fliegende Teppiche, mit denen die Spieler durch die Lüfte reisen und sich den gigantischen Dschinn-Gegnern stellen.
Die Teppich-Mechanik soll dabei weit mehr als nur eine schnelle Möglichkeit zur Fortbewegung sein. Sie bildet einen zentralen Bestandteil des Gameplays und ermöglicht es, die Welt aus der Luft zu erkunden. Dadurch sollen sowohl Geschwindigkeit als auch ein Gefühl von Freiheit und Abenteuer entstehen.
Große Gegner und kooperatives Gameplay
Die Entwickler wollen mit 1001 Threads of Mizan ein klassisches, umfangreiches Einzelspieler-Abenteuer mit einem konsequent auf Koop ausgelegten Spielerlebnis verbinden.
„Unsere Vision begann mit einer einfachen Frage: ‚Was wäre, wenn man ein umfangreiches Abenteuer in der großen Tradition von Einzelspieler-Epen erleben könnte, aber vollständig kooperativ mit seinen Freunden?‘“, sagte Lars Bonde, Creative Director. „Wir wurden von der Generation von Spielern inspiriert, die in gemeinsamen, sozialen Welten aufgewachsen ist, und mit 1001 Threads of Mizan bringen wir dieses Gefühl der Verbundenheit in das rasante, kampforientierte Spielerlebnis, das Koop-Spieler unserer Meinung nach erwarten werden, während sie die Tiefe dieser unglaublichen Folklore entdecken, die Fantasy mit einer reichen Geschichte und Kultur verbindet.“
Neben der Erkundung und den schnellen Luftmanövern stehen groß angelegte Kämpfe gegen riesige Dschinn im Mittelpunkt. Teamwork soll dabei eine entscheidende Rolle spielen, wenn die Spieler gemeinsam versuchen, die gewaltigen Gegner zu bezwingen.
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(Bildquelle: MBC Game Studio)
(Bildquelle: MBC Game Studio)
(Bildquelle: MBC Game Studio)
(Bildquelle: MBC Game Studio)
Demo auf der gamescom
1001 Threads of Mizan kann während der gamescom 2026 erstmals auf der Messe ausprobiert werden. Besucher, Pressevertreter und Content Creator erhalten dabei die Möglichkeit, einen ersten Eindruck vom Koop-Gameplay und den Flugkämpfen zu gewinnen.
Als Höhepunkt der Demo wartet der mächtige Nazjush auf die Spieler. Der gewaltige Boss soll einen Vorgeschmack auf die groß angelegten Kämpfe des Spiels liefern.
1001 Threads of Mizan befindet sich derzeit in Entwicklung und soll für PlayStation 5, Xbox Series X|S, Nintendo Switch 2 und PC erscheinen. Ein Veröffentlichungstermin wurde noch nicht bekannt gegeben.
HoYoverse hat im Rahmen der gamescom Opening Night Live 2026 den Veröffentlichungstermin für Petit Planet näher eingegrenzt. Das galaktische Cozy-Life-Sim-Spiel soll im Winter 2026 weltweit erscheinen und dabei plattformübergreifend für PC, iOS und Android verfügbar sein. Die Voranmeldung ist ab sofort auf allen Plattformen möglich.
Einen neuen Trailer präsentierte HoYoverse ebenfalls während der Opening Night Live. Dieser vermittelt einen ersten Eindruck vom entspannten Leben zwischen den Sternen: Angeln im Sonnenlicht, Pflanzen, die sich mit den Jahreszeiten verändern, spontane Reisen und Begegnungen mit Nachbarn gehören zum Alltag auf den kleinen Planeten.
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Petit Planet ist das erste galaktische Cozy-Life-Sim-Spiel von HoYoverse. Spieler übernehmen die Rolle von Planetenbauern und kümmern sich um ihren eigenen kleinen Planeten. Dazu werden Ressourcen gesammelt, Möbel hergestellt und das eigene Zuhause nach und nach zu einem individuellen galaktischen Rückzugsort ausgebaut.
Ein wichtiger Bestandteil des Spiels sind die flauschigen Nachbarn. Mit ihnen können Spieler gemeinsam Früchte pflücken, Abenteuer erleben, Häuser bauen oder einfach entspannte Tage verbringen.
Wer seinen eigenen Planeten verlassen möchte, kann außerdem in das Sternenmeer aufbrechen. Über die Weiten verstreute Inseln bieten seltene Ressourcen, besondere Begegnungen sowie unterschiedliche Landschaften und Ökosysteme.
Begegnungen auf dem Galaktischen Basar
Eine weitere Anlaufstelle ist der Galaktische Basar. Dort können Spieler verschiedene Aktivitäten ausprobieren und andere Spieler aus aller Welt treffen. Im Mittelpunkt stehen dabei soziale Interaktionen und das Knüpfen von Verbindungen.
Der neue gamescom-ONL-Trailer zeigt die verschiedenen Facetten der Spielwelt und vermittelt dabei vor allem eine ruhige und märchenhafte Atmosphäre.
Demo auf der gamescom 2026
Während der gamescom 2026 kann Petit Planet vor Ort ausprobiert werden. Die Demo steht in Halle 6.1 am Stand B030 für Medien und Besucher bereit.
Die Veröffentlichung von Petit Planet ist für Winter 2026 geplant. Die Voranmeldung ist bereits über den Apple App Store, Google Play Store und den Epic Games Store möglich. HoYoverse will zudem in Kürze weitere Informationen zum finalen Beta-Test bekannt geben.
Petit Planet erscheint für PC, iOS und Android und unterstützt plattformübergreifendes Spielen. Einen ersten Eindruck vom Cozy-Life-Sim-Spiel liefert der neue Trailer von der gamescom Opening Night Live 2026.
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