Wer schon immer davon geträumt hat, im Wilden Westen eine eigene Siedlung aufzubauen, kann sich jetzt selbst ins amerikanische Grenzland wagen. EmpireCraft Studios und Publisher Toplitz Productions haben den offenen Playtest des kommenden City-Builders Wild West Pioneers auf Steam gestartet.
Der Playtest bietet bereits vor dem offiziellen Early-Access-Start die Möglichkeit, einen Blick auf die Spielmechaniken und die Welt des Aufbau-Spiels zu werfen. Interessierte können sich weiterhin für die Teilnahme bewerben und mit etwas Glück die speziell für den Playtest vorbereitete Version ausprobieren.
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Die Spielzeit des Playtests ist auf zwei Stunden begrenzt. In dieser Zeit können angehende Siedlungsplaner erste Erfahrungen mit den zentralen Mechaniken von Wild West Pioneers sammeln und ihre Pioniere durch das Grenzland führen.
Gleichzeitig dient der Playtest dazu, wertvolles Feedback aus der Community zu sammeln. Die Rückmeldungen der Spieler sollen in die weitere Entwicklung bis zur Veröffentlichung und darüber hinaus einfließen.
Der offene Playtest läuft noch bis zum 14. September 2026.
Eine Siedlung im Grenzland aufbauen
Wild West Pioneers verbindet klassische City-Builder-Elemente mit einer Reise durch den amerikanischen Westen. Als Anführer einer Gruppe von Pionieren gilt es, geeignete Orte für neue Siedlungen zu finden und diese nach und nach auszubauen.
Dabei müssen die grundlegenden Bedürfnisse der Bewohner gedeckt werden. Von der Versorgung mit Holz und Gold über Nahrung und Unterkünfte bis hin zu einer funktionierenden Infrastruktur gilt es, die Voraussetzungen für das Wachstum der eigenen Stadt zu schaffen.
Mit zunehmender Entwicklung verändern sich die kleinen Siedlungen zu lebendigen Städten. Wer das Vertrauen seiner Bewohner gewinnt und für deren Zufriedenheit sorgt, kann seine Gemeinde zu einem echten Juwel des Grenzlands entwickeln.
Auf der Suche nach dem Vater
Neben dem Städtebau erzählt Wild West Pioneers auch eine persönliche Geschichte. Jeder Siedler hat seine eigenen Gründe, warum er sich auf den gefährlichen Weg nach Westen gemacht hat – von Schulden und Hoffnung bis hin zu gebrochenen Herzen oder der Suche nach Gold.
Für den Spieler steht dabei eine besondere Frage im Mittelpunkt: Warum ist der eigene Vater nie zurückgekehrt?
Die Reise durch das Grenzland ist daher nicht nur der Aufbau einer neuen Heimat. Die Erkundung des Westens ist zugleich eine persönliche Suche, bei der es gilt, Versprechen einzulösen und die Geschichte hinter dem Verschwinden des Vaters aufzudecken.
Das Grenzland erkunden
Das Gebiet westlich der eigenen Siedlung steckt voller unbekannter Orte, Gefahren und Möglichkeiten. Scouts können ausgesandt werden, um neue Schauplätze aufzuspüren. Anschließend lassen sich diese erkunden, bevor die Reise weiter nach Westen führt.
Dabei soll jeder Sonnenuntergang ein neues Abenteuer bereithalten. Welche Ziele verfolgt werden und wie die eigenen Ressourcen eingesetzt werden, liegt dabei weitgehend in den Händen des Spielers.
Release im September
Wer Wild West Pioneers bereits vorab ausprobieren möchte, kann sich noch für den offenen Playtest auf Steam bewerben. Dieser läuft bis zum 14. September 2026.
Der Early Access von Wild West Pioneers startet am 25. September 2026 für PC. Das Spiel erscheint dann auf Steam, GOG.com und im Epic Games Store.
Weitere Informationen zum Spiel und zur Teilnahme am Playtest sind auf den offiziellen Produktseiten zu finden. Aktuelle Neuigkeiten rund um Wild West Pioneers und weitere Spiele von Toplitz Productions gibt es zudem über den offiziellen Discord-Server.
isinwheel bringt seine neuesten Lösungen für elektrische Mobilität zur IFA Berlin 2026. Vom 4. bis 8. September präsentiert die Marke auf dem Berliner Messegelände verschiedene E-Bikes und E-Scooter für den täglichen Stadtverkehr, Freizeitfahrten und Offroad-Abenteuer.
Im Mittelpunkt des Messeauftritts stehen die Modelle UcityS, M60 und GT2. Darüber hinaus gibt isinwheel mit dem GT1 DUAL einen ersten Ausblick auf einen leistungsstarken Offroad-E-Scooter, der 2027 auch in Deutschland auf den Markt kommen soll. Besucher finden isinwheel in der CityCube-Halle B am Stand CCBB-148.
UcityS: Für den täglichen Stadtverkehr
Das UcityS ist als Pendler-E-Bike für die tägliche Mobilität in der Stadt konzipiert. Ein stadttaugliches Rahmendesign und auf den Pendelverkehr ausgelegte Funktionen sollen Komfort und Benutzerfreundlichkeit miteinander verbinden.
Damit richtet sich das Modell sowohl an Berufspendler als auch an Nutzer, die das E-Bike für kürzere Freizeitfahrten innerhalb der Stadt einsetzen möchten.
M60: Fat-Tire-E-Bike für mehr Vielseitigkeit
Wer häufiger abseits klassischer Stadtstraßen unterwegs ist, soll mit dem M60 auf seine Kosten kommen. Das Fat-Tire-E-Bike setzt auf 26 Zoll breite Reifen, die für zusätzliche Stabilität und Fahrsicherheit auf unterschiedlichen Untergründen sorgen sollen.
Das Konzept verbindet Alltagstauglichkeit mit Eigenschaften für Outdoor-Touren. Neben Stadt- und Vorortstrecken soll sich das M60 daher auch für leichte Geländefahrten eignen.
GT2: E-Scooter für Offroad-Abenteuer
Mit dem GT2 zeigt isinwheel einen Elektro-Offroad-Roller für Nutzer, denen die Leistung eines klassischen Pendler-Scooters nicht ausreicht.
Der Roller verfügt über einen 500-W-Motor und soll damit auch anspruchsvollere Geländeabschnitte und längere Strecken bewältigen können. Die robuste Konstruktion und die verbesserten Fahreigenschaften sind dabei auf Stabilität und Kontrolle bei unterschiedlichen Bedingungen ausgelegt.
GT1 DUAL kommt 2027 nach Deutschland
Ein besonderes Highlight des Messeauftritts ist der GT1 DUAL, der zunächst als Vorschau auf isinwheels kommende Generation leistungsstärkerer Mobilitätslösungen gezeigt wird.
Der Offroad-Scooter verfügt über ein Zweimotorsystem mit bis zu 1.600 Watt Leistung. Dazu kommen ein 48-Volt-Akku mit 13 Ah und eine angegebene maximale Reichweite von 60 Kilometern. Für den Einsatz abseits befestigter Straßen ist der GT1 DUAL mit 10-Zoll-Offroad-Schlauchlosreifen ausgestattet. Diese sollen unter anderem für verbesserte Traktion und Langlebigkeit sorgen.
Die Markteinführung des GT1 DUAL in Deutschland ist für 2027 geplant. Besucher der IFA 2026 können sich bereits jetzt einen ersten Eindruck vom kommenden Modell verschaffen.
isinwheel auf der IFA 2026
Mit dem Messeauftritt deckt isinwheel ein breites Spektrum elektrischer Kurzstreckenmobilität ab – vom komfortablen Pendler-E-Bike über Fat-Tire-Modelle bis hin zu leistungsorientierten Offroad-Scootern.
Wer die Modelle vor Ort ansehen möchte, findet isinwheel vom 4. bis 8. September 2026 in der CityCube-Halle B, Stand CCBB-148 auf der IFA Berlin.
Wargaming hat heute den Start der zweiten Saison von World of Tanks: HEAT bekannt gegeben. Unter dem Titel „Fire and Ash“ bringt die neue Season unter anderem einen neuen Agenten, drei neue Fahrzeuge, die vulkanische Karte „Inferno Eins“ sowie erstmals groß angelegte 20-gegen-20-Eroberungsgefechte. Gleichzeitig wird mit dem „Archive Battle Pass“ ein neues System eingeführt, das abgeschlossene Battle-Pässe auch über das Saisonende hinaus verfügbar macht.
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Mit Gambit hält ein neuer Agent der Verteidiger-Rolle Einzug in World of Tanks: HEAT. Seine Fähigkeiten sind darauf ausgelegt, die Frontlinie zu halten und Gegner zu bestrafen, die sich zu weit nach vorne wagen.
Seine passive Fähigkeit „Rückkopplungsschleife“ versieht Fahrzeuge, die Gambit Schaden zufügen, mit einem stapelbaren Debuff. Dieser kann schließlich die Fähigkeiten der betroffenen Fahrzeuge außer Kraft setzen. Je näher der Gegner an Gambit steht, desto stärker fällt der Effekt aus.
Mit seiner ultimativen Fähigkeit „Eiserner Vorhang“ setzt Gambit Verteidigungsdrohnen ein. Diese verleihen ihm und verbündeten Fahrzeugen in seiner Nähe vorübergehend zusätzliche Strukturpunkte und defensive Verstärkungen. Dadurch soll seine Einheit auch unter starkem Beschuss ihre Stellung halten können.
Zwei neue Fahrzeuge für Gambit
Gambit bringt außerdem zwei spezielle Fahrzeuge mit, die sich kostenlos über den Battle-Pass-Fortschritt freischalten lassen.
M60A3E2:
Mit den „Energiegeladenen Panzerplatten“ kann das Fahrzeug vorübergehend seine Panzerung sowie die Haltbarkeit seiner Ketten erhöhen. Die Panzerplatten lassen sich zudem absprengen und gegen nahe Gegner einsetzen. Dabei verursacht Gambit zusätzlichen Schaden, macht sein eigenes Fahrzeug anschließend allerdings verwundbarer.
(Bildquelle: Wargaming)
T-72SH:
Der T-72SH verfügt über einen Störfeldgenerator, der die Zielerfassungssysteme gegnerischer Fahrzeuge beeinträchtigt. Zusätzlich können „Tesla-Scheiben“ eingesetzt werden, die Impulsschaden verursachen und Gegner in der näheren Umgebung beeinträchtigen.
(Bildquelle: Wargaming)
Ember erhält den M1150 ABV
Auch Agentin Ember, die bereits zum Start von World of Tanks: HEAT verfügbar war, erhält ein neues Fahrzeug. Der M1150 ABV ist auf den Nahkampf spezialisiert und setzt dabei auf Flammenwerfer-Technologie. Sprengladungen und Brandgranatenwerfer ermöglichen es dem Fahrzeug außerdem, auf mittlere Distanz hohen Schaden auszuteilen.
(Bildquelle: Wargaming)
„Inferno Eins“: Kampf im Schatten eines Vulkans
Passend zum Namen der neuen Saison führt Fire and Ash mit „Inferno Eins“ eine neue Karte ein. Das Schlachtfeld befindet sich in einer einst blühenden Stadt eines alternativen historischen Islands. Ein katastrophaler Vulkanausbruch hat die Umgebung jedoch in eine lebensfeindliche Landschaft verwandelt.
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(Bildquelle: Wargaming)
(Bildquelle: Wargaming)
(Bildquelle: Wargaming)
Die Besonderheit der Karte sind die sich ständig verändernden sicheren Zonen. Während sich Ströme geschmolzener Lava über das Schlachtfeld ausbreiten, verändert sich die verfügbare Spielfläche. Die Teams müssen ihre Positionen daher immer wieder anpassen und dem vorrückenden Magma ausweichen.
40 Spieler kämpfen um fünf Basen
Mit Season 2 wird außerdem das neue 20-gegen-20-Format für Eroberung eingeführt. Damit treffen erstmals bis zu 40 Spieler auf einer einzigen Karte aufeinander. Die grundlegenden Regeln orientieren sich am bereits bekannten 10-gegen-10-Eroberungsmodus. Allerdings wird die Spielerzahl verdoppelt und beide Teams kämpfen jeweils um fünf Basen.
Hinzu kommen unbegrenzte Wiedereinstiege, sodass Spieler nach ihrer Zerstörung wieder ins Gefecht zurückkehren und weiterkämpfen können. Zum Start wird der neue Modus ausschließlich zu den Spitzenzeiten am Wochenende verfügbar sein. Im Verlauf der Saison soll die Verfügbarkeit anschließend ausgeweitet werden.
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Battle Pass bleibt über das Saisonende hinaus verfügbar
Der Fire and Ash Battle Pass ist ab dem 2. September verfügbar. Wie bereits in den vorherigen Saisons können sämtliche Belohnungen grundsätzlich kostenlos durch reguläres Spielen verdient werden. Optional steht für 1.000 HEAT-Münzen ein Premium-Battle-Pass zur Verfügung. Dieser ermöglicht es unter anderem, die enthaltenen Belohnungen in beliebiger Reihenfolge freizuschalten.
Eine größere Änderung betrifft zudem die Lebensdauer der Battle Pässe: Ab Season 2 bleiben nicht abgeschlossene Battle Pässe auch nach dem Ende der jeweiligen Saison spielbar. Spieler können dadurch weiterhin Fortschritte machen und die noch ausstehenden Belohnungen erhalten. Das neue System trägt den Namen „Archiv“ und soll auch in zukünftigen Saisons bestehen bleiben. Wurde der Premium-Status eines Battle Passes einmal erworben, bleibt dieser für den jeweiligen Battle Pass ebenfalls erhalten.
Mit Gambit, neuen Fahrzeugen, der dynamischen Vulkan-Karte und den deutlich größeren 20-gegen-20-Gefechten bringt Fire and Ash damit einige grundlegende Neuerungen in World of Tanks: HEAT.
Wer sein eigenes Fitnessstudio zu Hause einrichten möchte, steht schnell vor einem Platzproblem. Klassische Kraftstationen, Hanteln und Kabelzüge benötigen viel Raum und sind zudem nur eingeschränkt flexibel. INNODIGYM will dieses Problem mit dem OMNI X1 lösen. Das All-in-One-Smart-Gym kombiniert digitale Widerstände, Seilzüge und intelligente Trainingsfunktionen in einem vergleichsweise kompakten System.
Die Crowdfunding-Kampagne auf Kickstarter konnte dabei bereits einen beachtlichen Erfolg verbuchen. 911 Unterstützer investierten insgesamt 18.486.602 Hongkong-Dollar in das Projekt. Das ursprünglich gesetzte Finanzierungsziel von 78.392 HK$ wurde damit um ein Vielfaches übertroffen. Die Kickstarter-Kampagne lief vom 23. Juni bis zum 7. August 2026.
Bis zu 120 kg digitaler Widerstand
Das Herzstück des OMNI X1 bilden zwei unabhängig arbeitende Servo-Motoren. Dadurch lässt sich der Widerstand für die beiden Seiten getrennt einstellen. Insgesamt stehen bis zu 120 kg digitaler Widerstand zur Verfügung, wobei bis zu 60 kg pro Seite abgerufen werden können.
Statt klassischer Gewichtsstapel setzt INNODIGYM auf elektronisch gesteuerten Widerstand. Das ermöglicht nicht nur eine stufenweise Anpassung des Trainingsgewichts, sondern auch unterschiedliche Trainingscharakteristiken. Zur Auswahl stehen vier Trainingsmodi: Standard, Eccentric, Spring und Isokinetic. Dadurch soll sich das Trainingsgefühl je nach Übung und Trainingsziel deutlich verändern lassen.
Ein Gerät für nahezu den gesamten Körper
Der OMNI X1 ist nicht auf einzelne Muskelgruppen beschränkt. Durch das mehrdimensionale Kabelsystem können Übungen aus unterschiedlichen Winkeln durchgeführt werden. INNODIGYM spricht von 360-Grad-Ganzkörpertraining.
Zum möglichen Trainingsspektrum gehören unter anderem:
Bankdrücken und Brustübungen
Latzug und Rudern
Kniebeugen
Schulterdrücken
Bizeps-Curls
Trizepsübungen
Beinübungen
Core-Training
verschiedene Zug- und Rotationsübungen
Damit soll das System einen großen Teil der Übungen abdecken, für die ansonsten mehrere Geräte oder freie Gewichte benötigt würden.
OMNI X1 Pro mit integriertem Display
Der OMNI X1 wird in unterschiedlichen Varianten angeboten. Besonders interessant ist der OMNI X1 Pro, der über ein integriertes 21,5-Zoll-Touchdisplay verfügt. Die Basisvariante kann dagegen mit einem eigenen Smartphone oder Tablet genutzt werden.
Über das Display beziehungsweise die App lassen sich Trainingsdaten und Widerstandseinstellungen kontrollieren. Gleichzeitig steht eine umfangreiche Übungsbibliothek zur Verfügung. INNODIGYM nennt aktuell mehr als 500 Übungen beziehungsweise 78 Bewegungsabläufe in der aktuellen Produktdarstellung.
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Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf intelligenten Trainingsfunktionen. Der OMNI X1 Pro verfügt über einen AI Personal Coach, der Trainingsprogramme zusammenstellen und die Trainingsintensität anpassen soll.
Auch die Sicherheit spielt eine Rolle. Das System kann unter anderem einen Verlust des Griffs erkennen und verfügt über Funktionen zur Erkennung von Neigung beziehungsweise ungewöhnlichen Bewegungen. Bei der Pull-up-Unterstützung wird der Widerstand zudem automatisch an den jeweiligen Nutzer angepasst.
Besonders interessant ist die sogenannte Smart-Assist-Funktion. Sie soll während des Trainings erkennen, wenn eine Bewegung zunehmend unsauber wird oder die Ermüdung zunimmt, und den Widerstand entsprechend anpassen. Damit möchte INNODIGYM eine Art digitalen Spotter integrieren.
Trotz 120 kg erstaunlich kompakt
Ein großer Vorteil des Konzepts ist der Platzbedarf. Der OMNI X1 lässt sich zusammenklappen und anschließend sogar vertikal an einer Wand lagern. Im zusammengeklappten Zustand benötigt das Gerät laut Hersteller lediglich rund 0,12 m² Grundfläche. Im aufgebauten Zustand misst das System 1.420 × 935 × 1.900 mm. Mit der optionalen Klimmzugvorrichtung wächst die Höhe auf 2.282 mm.
Auch die Lautstärke soll sich in Grenzen halten. INNODIGYM gibt für den OMNI X1 Pro einen Geräuschpegel von unter 42 dB an. Damit soll sich das Gerät auch für den Einsatz in Wohnräumen eignen.
Kickstarter erfolgreich – OMNI X1 Pro inzwischen offiziell erhältlich
Die Kickstarter-Kampagne selbst ist mittlerweile abgeschlossen. Mit mehr als 2,3 Millionen US-Dollar beziehungsweise 18,49 Millionen HK$ und über 900 Unterstützern war sie für INNODIGYM ein deutlicher Erfolg. Inzwischen ist der OMNI X1 Pro offiziell im Handel erhältlich. In Europa startet der reguläre Preis aktuell bei 3.299 Euro für die Basic-Variante. Zusätzlich werden Sets mit Fitnessbank und Pull-up-Assistance-System angeboten.
Zum Start läuft derzeit noch eine zeitlich begrenzte Aktion: INNODIGYM gewährt auf die verschiedenen OMNI-X1-Pro-Bundles 25 Prozent Rabatt. Die europäische Launch-Aktion läuft laut Hersteller noch bis 6. September 2026. Je nach Ausstattung lassen sich damit bis zu 1.170 Euro sparen. Damit ist der OMNI X1 Pro insbesondere für alle interessant, die ein möglichst vielseitiges Home-Gym suchen, aber nicht den Platz für eine klassische Kraftstation oder mehrere einzelne Trainingsgeräte haben.
Wer sich das System genauer ansehen möchte, sollte sich die aktuelle Aktion allerdings zeitnah anschauen: Der Launch-Rabatt ist ausdrücklich zeitlich begrenzt.
Die internationale Yu-Gi-Oh!-Elite hat in Tokio ihre neuen Champions ermittelt. Bei der WORLD CHAMPIONSHIP 2026 fielen die Entscheidungen im klassischen TRADING CARD GAME sowie in den digitalen Titeln MASTER DUEL und DUEL LINKS.
Konami Digital Entertainment, B.V. hat die Sieger der Yu-Gi-Oh! WORLD CHAMPIONSHIP SERIES 2026 bekannt gegeben. Vom 28. bis 30. August trafen in Tokio Duellanten aus aller Welt aufeinander; die Finalentscheidungen wurden im Tokyo Garden Theater ausgetragen. Insgesamt vergab das Turnier vier Weltmeistertitel.
Kanadischer Triumph im Trading Card Game
Im Finale des Yu-Gi-Oh! TRADING CARD GAME setzte sich Mario Angelo De Micco aus Kanada gegen den Briten Josh Kelly durch. Mit seinem Erfolg sicherte sich De Micco den wichtigsten Einzeltitel des Turniers und krönte seinen Lauf durch das hochkarätig besetzte Teilnehmerfeld. Dabei gewann Kewl Tune gegen das neue Rolad Deck.
Called By Army gewinnt das MASTER-DUEL-Finale
In Yu-Gi-Oh! MASTER DUEL entschied das südkoreanische Team Called By Army den Drei-gegen-drei-Showdown gegen Glory Future für sich. CER.Sana (Minsung Kim), A1.cutesnail (Hyunsoo Lee) und CER.subaduck (Jisuk Kim) behaupteten sich gemeinsam im Endspiel und dürfen sich fortan MASTER-DUEL-Weltmeister 2026 nennen.
Deutschland und Japan jubeln bei DUEL LINKS
Auch Yu-Gi-Oh! DUEL LINKS bot zwei internationale Titelentscheidungen. Im SPEED DUEL gewann der Deutsche Snyffus (Philipp Thomas) das Finale gegen Eito Sato aus Japan. Der RUSH-DUEL-Titel blieb dagegen im Gastgeberland: Takuma Kitamura setzte sich im Wettbewerb durch und wurde neuer Weltmeister seines Formats.
Finals und Ankündigungen als Aufzeichnung verfügbar
Fans, die die Begegnungen oder die begleitenden Ankündigungen verpasst haben, können die Übertragungen über die offiziellen Kanäle des Yu-Gi-Oh! Card Game nachholen. Die Aufzeichnungen stehen auf YouTube und Twitch bereit.
Weltmeisterschaft 2027 in Singapur
Singapur wird Gastgeber der Yu-Gi-Oh! Weltmeisterschaft in 2027 und damit das erste asiatisches Land, dass das Turnier außerhalb von Japan ausrichten darf. Ein genaues Datum steht noch nicht fest.
Nach über 30 Jahren kehrt der SNES-Klassiker Terranigma zurück auf die Mattscheibe. Clear River Games und Square Enix haben angekündigt, dass das Spiel Terranigma 2027 für die Nintendo Switch 1 und 2, PlayStation 4 und 5, Xbox Series und für den PC (Steam und GOG) erscheinen wird. Neben der digitalen Spielversion wird es für Sammler auch eine physische Variante geben.
Terranigma erschien 1995 für das Super Nintendo (SNES) und wurde seit dem nie wieder für ein anderes System veröffentlicht. Im Zentrum des JRPGs steht Protagonist Ark, der sich mit einer sich verändernden Welt konfrontiert sieht. Die Geschichte des Originals soll in der Neuauflage unangetastet bleiben, ebenso der markante 2D bzw. pseudo 3D Pixel-Look. Darüber hinaus wird es auch ein paar Neuerungen geben, auf die man zu einem späteren Zeitpunkt detaillierter eingehen möchte. Neue Inhalte, neue Anpassungen und kleinere Verbesserungen stehen dabei im Fokus.
Es dauert noch ein paar Monate, bis Terranigma erneut an den Start geht. Ein konkretes Datum für die Veröffentlichung des Retro-Klassikers gibt es noch nicht, allerdings können wir im Frühjahr 2027 damit rechnen.
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Mit dem Manta wagt sich der Gaming-Hardware-Hersteller Genki erstmals in den Bereich der Controller vor. Das Unternehmen, das bislang vor allem für Zubehör wie Covert Dock, ShadowCast und SavePoint bekannt ist, kombiniert beim Manta leistungsfähige Hardware mit einer eigenen Software-Plattform. Herzstück ist ein 2,79 Zoll großes Farbdisplay, auf dem MantaOS läuft.
Wir konnten uns auf der Gamescom 2026 bereits ein Vorabmuster des Controllers ansehen und einen ersten Eindruck von Hardware, Ergonomie und den umfangreichen Konfigurationsmöglichkeiten gewinnen.
Gamescom-Eindruck: Display ohne Kompromisse bei der Ergonomie
Auf den ersten Blick fällt natürlich das integrierte Display auf. Trotz des zusätzlichen Bildschirms bleibt die Griffform des Manta jedoch angenehm und wirkt nicht wie ein Kompromiss zugunsten der Technik. Genki hat das Display in einem Bereich platziert, der für die eigentliche Griffhaltung weniger relevant ist.
Dadurch liegt der Controller weiterhin sehr angenehm in der Hand, während das Display gut erreichbar bleibt. Unser erster Eindruck von der Ergonomie fällt entsprechend positiv aus: Das Display ist präsent, ohne beim Spielen störend in Erscheinung zu treten.
MantaOS: Einstellungen direkt auf dem Controller
Eine der größten Besonderheiten des Manta ist MantaOS. Statt für Änderungen zwingend eine Smartphone- oder Desktop-App verwenden zu müssen, werden die Einstellungen direkt über das integrierte Display vorgenommen.
Dabei gehen die Möglichkeiten deutlich über eine einfache Neubelegung von Tasten hinaus. Profile lassen sich wechseln und sämtliche Belegungen, Reaktionen und zahlreiche Parameter individuell anpassen. Dazu gehören unter anderem Dead Zones, Empfindlichkeitskurven, Trigger-Verhalten, Vibrationsintensität und Polling-Rate.
Auch eigene Profile für unterschiedliche Spiele, Konsolen und Nutzer lassen sich speichern. Wer nicht alles selbst konfigurieren möchte, kann mit einem Preset beginnen und dieses anschließend nach den eigenen Vorstellungen anpassen.
Besonders angenehm fanden wir beim Ausprobieren die Erstellung von Makros. Über die sogenannte Macro Action Timeline lassen sich Eingabesequenzen aufzeichnen, bearbeiten, kombinieren und anschließend auf programmierbare Bedienelemente legen.
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(Bildquelle: Genki)
(Bildquelle: Genki)
(Bildquelle: Genki)
Pulse Buttons, TMR-Sticks und TriStage Trigger
Bei der eigentlichen Controller-Hardware setzt Genki ebenfalls auf zahlreiche Besonderheiten. Die vier Pulse Buttons sind als analoge Face-Buttons ausgeführt und sollen eine besonders niedrige Eingabelatenz bieten.
Die beiden Sticks arbeiten mit TMR-Sensoren und sind in ihrer Spannung einstellbar. Der Widerstand kann dabei ohne Austausch der Sticks verändert werden. Zusätzlich lassen sich unter anderem Dead Zones, Empfindlichkeitskurven, Circularity und die Center-Sensitivität konfigurieren.
Bei den TriStage Triggern kommt Hall-Effect-Technik zum Einsatz. Drei unterschiedliche Modi stehen zur Verfügung:
Digital: für eine möglichst direkte Auslösung
Rapid: für schnelle wiederholte Eingaben
Analog: für den vollständigen analogen Regelweg
Damit lässt sich das Verhalten der Trigger an unterschiedliche Spiele und Genres anpassen.
Für zusätzliche Eingaben bringt der Manta sechs programmierbare Bedienelemente mit. Davon befinden sich zwei an den Schultern und zwei auf der Rückseite. Hinzu kommen zwei abnehmbare Paddles, deren Positionierung beziehungsweise Verwendung an unterschiedliche Griffstile angepasst werden kann.
Auch das D-Pad ist austauschbar. Zusammen mit den zahlreichen Software-Einstellungen entsteht damit ein Controller, der nicht nur über zusätzliche Tasten verfügt, sondern sich sehr umfangreich an die eigenen Vorlieben anpassen lässt.
On-the-Fly KBM macht den Manta zum Allrounder
Eine weitere interessante Funktion ist On-the-Fly KBM. Über eine eigene Taste kann der Manta unmittelbar in einen Modus wechseln, in dem er Befehle einer Tastatur sowie Mausnavigation übernimmt.
Damit soll der Controller nicht nur beim eigentlichen Spielen zum Einsatz kommen. Auch beim Starten von Spielen, Navigieren durch Menüs oder bei der Mediensteuerung kann der Manta als Eingabegerät dienen. Gerade auf der Couch kann dadurch der Wechsel zwischen Controller, Tastatur und Maus entfallen.
Maglev HD Rumble und 9-Achsen-IMU
Auch bei Haptik und Bewegungserkennung bietet der Manta moderne Technik. Das Maglev HD Rumble setzt auf einen magnetisch aufgehängten Solid-State-LMR-Motor und soll für eine besonders kräftige und präzise Rückmeldung sorgen. Die Vibrationscharakteristik kann über MantaOS zusätzlich angepasst werden.
Für Bewegungssteuerung ist eine 9-Achsen-IMU integriert, die Gyroskop, Beschleunigungssensor und Kompass miteinander kombiniert.
Genki Forge: Der Controller soll weiter wachsen
Genki beschränkt sich beim Manta nicht auf die Entwicklung eines einzelnen Controllers. Mit Genki Forge entsteht gleichzeitig ein offenes Entwickler-Ökosystem. Entwickler und Creator erhalten Zugriff auf Hardware-Dokumentation, Referenz-Apps inklusive Quellcode sowie Werkzeuge, mit denen eigene Anwendungen auf dem Controller ausgeführt werden können.
Bereits zum Start sollen sich USB-basierte MantaOS-Apps installieren lassen. Der interne Speicher für Apps beträgt 16 MB; Genki stellt zudem weiteren Speicher als mögliche zukünftige Erweiterung in Aussicht.
Auch MantaOS selbst soll nach dem Start weiterentwickelt werden. Software-Updates können neue Werkzeuge, Apps, Oberflächen und Konfigurationsmöglichkeiten hinzufügen. Der Manta ist damit ausdrücklich als Plattform konzipiert, die sich mit der Zeit weiterentwickeln soll.
(Bildquelle: Genki)
Technische Daten des Genki Manta
Merkmal
Genki Manta
Display
2,79 Zoll Farb-IPS-TFT-LCD, 428 × 142 Pixel
Betriebssystem
MantaOS
Prozessor
Raspberry Pi RP2350
Face Buttons
4 analoge Pulse Buttons
Joysticks
TMR-Sensoren, einstellbare Spannung
Stick-Spannung
30–80 gf Zielbereich, 320°
Trigger
Hall Effect, TriStage
Trigger-Modi
Digital, Rapid, Analog
Zusätzliche Controls
6 programmierbare Bedienelemente
Back Controls
2 Rücktasten + 2 abnehmbare Paddles
D-Pad
Austauschbar
Haptik
Maglev HD Rumble
Bewegungssensoren
9-Achsen-IMU
Wired Polling
Bis zu 8.000 Hz
2,4-GHz-Polling
Bis zu 1.000 Hz
Bluetooth-Polling
150 Hz, Bluetooth LE 6
Wireless-Reichweite
Über 10 Meter, 2,4 GHz und Bluetooth
Anschluss
USB-C mit Kabelhalterung
Wireless
2,4-GHz-Empfänger im Lieferumfang
Akku
2.600 mAh, zwei austauschbare 1.300-mAh-Zellen
Laden
USB-C und 3-Pin-Kontakte
Gewicht
280–290 g (Zielgewicht)
Profile
Konfigurierbare Nutzer-, Konsolen- und Spieleprofile
Makros
Macro Action Timeline
App-Unterstützung
MantaOS-Apps per USB
App-Speicher
16 MB, Erweiterung möglich
Entwicklerplattform
Genki Forge
Kickstarter-Kampagne gestartet
Der Genki Manta wird über Kickstarter finanziert. Die Kampagne ist am 20. August 2026 gestartet und markiert für Genki einen wichtigen Schritt: Nach acht erfolgreichen Kickstarter-Projekten rund um Gaming-Zubehör handelt es sich beim Manta um die neunte Kampagne des Unternehmens und gleichzeitig um den ersten eigenen Controller.
Nach Angaben von Genki haben bislang mehr als 156.000 Unterstützer die Crowdfunding-Projekte des Unternehmens unterstützt. Insgesamt wurden dabei weltweit mehr als 12 Millionen US-Dollar eingesammelt.
Der Manta wird inklusive 2,4-GHz-Wireless-Empfänger und verlängertem USB-C-Kabel angeboten. Die genauen Unterstützer-Pakete, Preise, Liefertermine und regionalen Verfügbarkeiten sind der laufenden Kickstarter-Kampagne zu entnehmen.
Der Genki Manta verfolgt einen ungewöhnlichen Ansatz. Während viele Pro-Controller vor allem mit zusätzlichen Tasten, besseren Sticks oder niedriger Latenz werben, versucht Genki, Hardware und Software als ein zusammenhängendes System zu konzipieren.
Auf der Gamescom konnte insbesondere die Ergonomie trotz des integrierten Displays überzeugen. Auch die umfangreichen Einstellmöglichkeiten machen einen durchdachten Eindruck. Belegungen, Reaktionen und Parameter lassen sich sehr detailliert konfigurieren, während die Makro-Erstellung angenehm umgesetzt ist. Die integrierten Minispiele sind zwar eher eine nette Ergänzung, sorgen aber für einen kleinen zusätzlichen Unterhaltungsfaktor.
Ob sich Genkis Konzept langfristig gegen etablierte Pro-Controller durchsetzen kann, wird nicht zuletzt davon abhängen, wie konsequent MantaOS und Genki Forge nach dem Start weiterentwickelt werden. Die technische Grundlage und der Ansatz, den Controller selbst zur Konfigurations- und Erweiterungsplattform zu machen, sind jedenfalls interessant.
Asetek Racing erweitert RaceHub mit Version 4.5 um eine ungewöhnliche Funktion für Sim-Racing-Fans. Die neue Virtual Button Box bringt bis zu sechs frei belegbare virtuelle Tasten direkt auf das Display des Lenkrads und soll damit eine separate physische Button Box zumindest teilweise überflüssig machen.
Die Funktion ist ab sofort Bestandteil von RaceHub 4.5 und erfordert keinen zusätzlichen Kauf. Unterstützt werden die Lenkräder Forte Formula Pro und Invicta Formula Pro.
Sechs virtuelle Tasten direkt im Lenkrad
Im Mittelpunkt steht das 4,3 Zoll große RaceView-Display in der Mitte des Lenkrads. Der Bildschirm arbeitet mit einer Bildwiederholrate von 60 Hz und dient neben der Anzeige von Telemetriedaten nun auch als virtuelle Button Box. Mit einem einfachen Wisch können bis zu sechs virtuelle Tasten eingeblendet werden. Welche Funktionen auf den Tasten liegen, können die Fahrer selbst festlegen. Denkbar sind beispielsweise Befehle für Boxenstopps, Voice Chat, Streaming-Szenen oder andere häufig benötigte Aktionen. Jede Taste lässt sich zudem individuell beschriften. Dadurch soll auf einen Blick erkennbar sein, welche Funktion sich hinter dem jeweiligen Button verbirgt.
Die Button Box verschwindet wieder
Eine Besonderheit des Systems ist, dass die virtuelle Button Box nicht dauerhaft auf dem Display eingeblendet bleibt. Nach der Verwendung wird das Overlay automatisch wieder ausgeblendet.
Damit möchte Asetek verhindern, dass die zusätzlichen Bedienelemente wichtige Telemetriedaten verdecken. Während des Rennens bleibt der zentrale Bildschirm somit weiterhin für die wichtigen Informationen verfügbar und wird nur bei Bedarf zur zusätzlichen Eingabeschnittstelle.
Keine zusätzliche Hardware notwendig
Der vielleicht interessanteste Aspekt der neuen Funktion: Es wird keine zusätzliche Hardware benötigt. Wer bereits eines der kompatiblen Formula-Pro-Lenkräder besitzt, erhält die virtuelle Button Box über ein kostenloses Update. Nach der Installation von RaceHub 4.5 wird das Update von der Software angeboten. Die angeschlossenen Geräte können anschließend im Hintergrund aktualisiert werden.
Damit entfallen nicht nur die Kosten für eine zusätzliche Button Box. Auch ein weiterer Montagepunkt am Rig sowie zusätzliche Kabel fallen weg. Gerade bei aufgeräumten Sim-Racing-Setups dürfte das interessant sein.
Individuell belegbar
Die Konfiguration erfolgt über RaceHub beziehungsweise die dazugehörige Software. Die virtuellen Tasten können mit den gewünschten Funktionen belegt und entsprechend beschriftet werden.
Damit lässt sich die Oberfläche an unterschiedliche Rennsimulationen und persönliche Vorlieben anpassen. Während eines Rennens können so beispielsweise Boxenfunktionen oder andere Befehle direkt über das Lenkrad ausgelöst werden, ohne eine separate Hardware-Taste suchen zu müssen.
„Warum Geld für eine physische Button Box ausgeben, wenn man bereits eine direkt vor sich auf dem Lenkrad hat? Mit RaceHub 4.5 machen wir den Touchscreen unserer Formula Pro Lenkräder noch vielseitiger und stellen die neue Virtual Button Box kostenlos zur Verfügung.“, Asetek-Racing-Gründer und CEO André Sloth Eriksen.
RaceHub 4.5 ab sofort verfügbar
Die neue Virtual Button Box ist Bestandteil von RaceHub 4.5 und kann kostenlos heruntergeladen werden. Die Funktion steht für das Forte Formula Pro und Invicta Formula Pro zur Verfügung.
Damit verfolgt Asetek einen interessanten Ansatz: Statt weitere Hardware an das ohnehin schon vollgepackte Sim-Racing-Rig zu hängen, werden vorhandene Funktionen des Lenkrad-Displays erweitert. Für Nutzer der kompatiblen Formula-Pro-Lenkräder gibt es dadurch zusätzliche Eingabemöglichkeiten, ohne dass dafür ein weiterer Kauf notwendig ist.
Yamaha erweitert sein HiFi-Portfolio um zwei kompakte Komponenten für moderne Audio-Setups. Mit dem WXA-70A und dem WXC-70A sollen klassischer HiFi-Klang, umfangreiche Streaming-Funktionen und eine einfache Integration in bestehende Systeme miteinander verbunden werden.
Während der WXA-70A als vollständiger Streaming-Verstärker direkt Lautsprecher antreiben kann, übernimmt der WXC-70A die Rolle eines Streaming-Vorverstärkers und richtet sich damit vor allem an Nutzer, die ihre bestehende HiFi-Anlage um moderne Netzwerkfunktionen erweitern möchten.
Beide Modelle setzen auf einen audiophilen ESS SABRE ES9039Q2M DAC, Yamahas PURE GROUND-Technologie und die automatische YPAO-Raumeinmessung. Die Markteinführung ist für November 2026 geplant.
Kompaktes Format, umfangreiche Ausstattung
Trotz ihrer vergleichsweise kompakten Abmessungen sollen WXA-70A und WXC-70A eine ausgewachsene HiFi-Lösung ermöglichen. Yamaha verspricht einen detailreichen und dynamischen Klang mit ausdrucksstarkem Bass, klarer Stereobühne und natürlicher Wiedergabe. Beide Komponenten sitzen in einem verstärkten Aluminium-Gehäuse. Eine integrierte Mittelstrebe und spezielle Dämpfungsmaterialien sollen unerwünschte Vibrationen reduzieren. Gleichzeitig wurde die Wärmeableitung auf einen zuverlässigen Dauerbetrieb ausgelegt.
Die Geräte lassen sich sowohl mit klassischen Quellen wie CD-Playern und Plattenspielern als auch mit modernen Streaming-Diensten und einem Fernseher kombinieren.
ESS-DAC und PURE GROUND
Für die digitale Signalverarbeitung kommt bei beiden Geräten ein ESS SABRE ES9039Q2M DAC zum Einsatz. Yamaha kombiniert diesen mit einer getrennten Führung von digitalen und analogen Schaltungen sowie einer entsprechend ausgelegten Stromversorgung. Ein Bestandteil des Konzepts ist Yamahas D.O.P.G.-Design (DAC on Pure Ground). Dabei soll eine besonders reine Masseumgebung dazu beitragen, auch feine Details des Audiosignals möglichst unverfälscht zu erhalten.
Darüber hinaus setzt Yamaha auf eine eigene Digitalarchitektur zur Reduzierung von Jitter. Das Signal wird vor der Verarbeitung im DAC per ASRC aufbereitet und anschließend über eine präzise interne Clock weitergegeben. Dadurch soll unter anderem eine bessere Instrumententrennung und Räumlichkeit erreicht werden. Das Konzept kommt laut Yamaha auch Quellen zugute, deren Taktsignal weniger konstant ist, etwa beim Fernsehton oder kabellosen Streaming.
WXA-70A: Streaming-Verstärker für passive Lautsprecher
Der WXA-70A ist die umfassendere Lösung der beiden Neuvorstellungen. Als vollständiger Streaming-Verstärker verfügt er über eine integrierte Class-D-Endstufe von ICEpower. Die Verstärkerleistung beträgt 70 Watt pro Kanal an 8 Ohm beziehungsweise 105 Watt pro Kanal an 4 Ohm. Damit können direkt Lautsprecher angeschlossen werden, ohne dass ein zusätzlicher Leistungsverstärker benötigt wird.
Darüber hinaus stehen unter anderem Anschlüsse für Plattenspieler und CD-Player sowie HDMI eARC zur Verfügung. Letzteres ermöglicht die direkte Einbindung eines Fernsehers in das HiFi-System.
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(Bildquelle: Yamaha)
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WXC-70A: Streaming für bestehende Anlagen
Der WXC-70A verfolgt einen anderen Ansatz. Als Streaming-Vorverstärker soll er bestehende HiFi-Anlagen um moderne Netzwerk- und Streaming-Funktionen erweitern. Das Gerät bietet vielseitige analoge und digitale Ausgänge und kann sowohl im Player- als auch im PreAmp-Modus betrieben werden. Auch hier sind Eingänge für klassische Quellen wie CD-Player und Plattenspieler sowie HDMI eARC vorhanden.
Wer bereits über eine hochwertige Endstufe oder einen Vollverstärker verfügt, kann den WXC-70A somit als zentrale Streaming- und Vorstufenkomponente in das vorhandene Setup integrieren.
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YPAO passt den Klang an den Raum an
Ein gemeinsames Ausstattungsmerkmal ist die automatische YPAO-Raumeinmessung (Yamaha Parametric Room Acoustic Optimizer). Über ein Messmikrofon analysiert das System die akustischen Eigenschaften des Hörraums und berücksichtigt dabei unter anderem Raumgröße, Wände und Lautsprecherpositionen.
Auf dieser Grundlage wird die Wiedergabe automatisch angepasst. Ziel ist eine möglichst ausgewogene Klangbühne, die besser auf die jeweiligen räumlichen Bedingungen abgestimmt ist.
Auch die Integration eines Fernsehers soll unkompliziert funktionieren. Über HDMI eARC genügt ein einziges Kabel, um den TV mit dem HiFi-System zu verbinden. Eine Dialogue-Level-Funktion soll dabei zusätzlich für eine bessere Sprachverständlichkeit sorgen.
Die Steuerung kann auf Wunsch sogar über die Fernbedienung des Fernsehers erfolgen.
MusicCast und zahlreiche Streaming-Dienste
Für die Bedienung der beiden Komponenten stellt Yamaha die MusicCast App zur Verfügung. Über Smartphone oder Tablet lassen sich Quellen auswählen, die Wiedergabe steuern und weitere MusicCast-Komponenten einbinden.
Dadurch können WXA-70A und WXC-70A auch Bestandteil eines Multiroom-Systems werden. Unterstützt werden unter anderem:
AirPlay 2
Google Cast
Spotify Connect
TIDAL Connect
Qobuz Connect
Roon Ready
Auch die Integration in Smart-Home-Umgebungen ist vorgesehen. Beide Geräte unterstützen den Control4-Standard und verfügen darüber hinaus über Möglichkeiten zur Systemintegration wie Web-Setup, IR-Eingang und 12V-Trigger.
Die beiden neuen Yamaha-Komponenten sollen ab November 2026 im Handel erhältlich sein.
Yamaha WXA-70A: 1.399 Euro UVP
Yamaha WXC-70A: 999 Euro UVP
Mit dem WXA-70A und WXC-70A richtet sich Yamaha an unterschiedliche HiFi-Szenarien: Während der WXA-70A als kompakte Komplettlösung inklusive Verstärker gedacht ist, eignet sich der WXC-70A für Nutzer, die eine bestehende Anlage um Streaming, Netzwerkfunktionen und moderne Anschlüsse erweitern möchten.
JSAUX GAMING erweitert sein Portfolio um eine neue Marke für Gaming-Controller und Zubehör. Unter dem Namen VOIDJOY bringt das Unternehmen zum Start zwei neue Produkte auf den Markt: den tragbaren VOIDJOY SkyLark S1 Pro sowie den VOIDJOY Elite Extender für den Nintendo Switch Pro Controller.
Beide Produkte sind ab sofort über die offizielle JSAUX-Website erhältlich. Gleichzeitig wird VOIDJOY erstmals auf der IFA 2026 in Berlin präsentiert. Dort will JSAUX neben den beiden bereits verfügbaren Produkten auch einen Ausblick auf einen kommenden modularen PC-Controller geben.
VOIDJOY SkyLark S1 Pro: Kompakter Controller für mehrere Plattformen
Der VOIDJOY SkyLark S1 Pro richtet sich an Spielerinnen und Spieler, die einen möglichst flexiblen Controller für unterschiedliche Plattformen suchen. Für die Verbindung stehen 2,4 GHz, Bluetooth und USB-C zur Verfügung.
Im Inneren kommen TMR-Sticks mit magnetischer Sensorik zum Einsatz. Die beiden Analogsticks sind etwas tiefer in das Gehäuse eingelassen. Dadurch soll der Controller kompakter bleiben und sich leichter transportieren beziehungsweise in einer Tasche verstauen lassen.
Eine weitere Besonderheit sind die optischen Trigger mit zwei Modi. Im Analog-Modus steht der komplette Auslöseweg für eine druckabhängige Eingabe zur Verfügung, was beispielsweise bei Renn- und Simulationsspielen interessant ist. Der Quick Mode verkürzt dagegen den Auslöseweg und soll dadurch bei Shootern und Actionspielen besonders schnelle Eingaben ermöglichen. Zwischen den beiden Modi kann direkt über eine eigene Taste gewechselt werden.
Ein Empfänger für zwei Controller
Interessant für Besitzer mehrerer S1-Pro-Controller ist auch der mitgelieferte 2,4-GHz-Empfänger. Über diesen können bis zu zwei S1-Pro-Controller verbunden werden. Ein Wechsel zwischen den Controllern ist damit möglich, ohne den Empfänger jedes Mal austauschen zu müssen.
Für die weitere Konfiguration kommt KeyLinker zum Einsatz. Über die Software lassen sich unter anderem Tasten neu belegen, Stick- und Trigger-Einstellungen anpassen, Makros konfigurieren und Firmware-Updates installieren.
Der SkyLark S1 Pro unterstützt Windows, Nintendo Switch, Nintendo Switch 2, SteamOS, Android und Apple-Geräte. Nicht unterstützt werden dagegen PlayStation 5 und Xbox-Konsolen.
Elite Extender erweitert den Switch Pro Controller
Mit dem VOIDJOY Elite Extender verfolgt JSAUX einen anderen Ansatz. Statt einen komplett neuen Controller zu verwenden, wird das Zubehör direkt am Nintendo Switch Pro Controller befestigt. Dafür muss der originale Controller weder zerlegt noch verändert werden. Das bekannte Layout und die gewohnte Griffform bleiben erhalten, während zusätzliche Bedienelemente hinzukommen.
Dazu gehören P1- und P2-Tasten auf der Rückseite sowie abnehmbare Linear-Trigger. Die zusätzlichen Tasten sollen häufig benötigte Aktionen schneller erreichbar machen. Die Trigger können dagegen je nach Spiel und persönlicher Vorliebe angebracht oder entfernt werden und bieten eine analoge Eingabemöglichkeit für unterstützte Spiele, unter anderem Rennspiele.
1.800-mAh-Akku und weitere Anpassungsmöglichkeiten
Der Elite Extender besitzt außerdem einen integrierten 1.800-mAh-Akku, der längere Spielsessions ermöglichen und den Einsatz unterwegs unterstützen soll.
Auch hier dient KeyLinker zur Konfiguration. Neben der Tastenbelegung lassen sich Makros und Turbo-Funktionen einrichten. Unterstützte Einstellungen für Sticks und Trigger können ebenfalls angepasst werden.
Neuer PC-Controller bereits in Planung
Mit den beiden Produkten soll es für VOIDJOY allerdings nicht getan sein. Auf der IFA 2026 wird JSAUX erstmals einen kommenden PC-Controller mit modularem Aufbau zeigen.
Der Controller soll stärker auf eine flexible Anpassung der Bedienelemente ausgelegt sein. Die Veröffentlichung ist noch für 2026 geplant. Weitere technische Details will JSAUX zu einem späteren Zeitpunkt bekannt geben.
VOIDJOY auf der IFA 2026
Wer sich die neuen Produkte selbst ansehen möchte, bekommt dazu bereits in wenigen Tagen Gelegenheit. JSAUX GAMING präsentiert VOIDJOY auf der IFA 2026 in Berlin.
Datum: 4. bis 8. September 2026
Ort: Messe Berlin
Stand: H7.2b-117
Neben den neuen VOIDJOY-Produkten zeigt JSAUX dort auch seine Steam-Machine-Faceplates. Weitere Informationen dazu sollen separat folgen.
Preise und Verfügbarkeit
Der VOIDJOY SkyLark S1 Pro Portable Controller ist ab dem 1. September 2026 für 49,99 US-Dollar erhältlich. Der VOIDJOY Elite Extender für den Switch Pro Controller kostet 39,99 US-Dollar.
Beide Produkte werden zunächst über die offizielle JSAUX-Website angeboten. Eine Verfügbarkeit in der EU ist zum Marktstart nicht geplant.
Damit startet JSAUX mit zwei unterschiedlichen Ansätzen in den Controller-Markt: Der SkyLark S1 Pro soll als kompakter und vielseitiger Controller mehrere Plattformen abdecken, während der Elite Extender den bestehenden Switch-Pro-Controller um zusätzliche Bedienelemente und Funktionen erweitert.
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