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Nodusfall: HoYoverse kündigt neues Koop-Actionspiel an

HoYoverse hat im Rahmen der gamescom Opening Night Live 2026 erstmals Nodusfall vorgestellt. Das neue Mehrspieler-Actionspiel verbindet unterschiedliche Mythologien mit einer realistischen Grafik und einem Schwerpunkt auf kooperativen Kämpfen.

Nodusfall spielt in einer Welt, in der die göttliche Autorität zerfallen und die bisherige Ordnung zusammengebrochen ist. Die Spieler übernehmen die Rolle sogenannter Weavers, schließen sich mit mächtigen Gefährten zusammen und stellen sich gemeinsam den Bedrohungen, die über die Welt gekommen sind. Mithilfe der verbliebenen Götterkräfte gilt es, die Ursache des Chaos zu bekämpfen und die Ordnung wiederherzustellen.

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Eine Welt voller Mythologien

Nodusfall kombiniert verschiedene mythologische Traditionen und erschafft daraus eine eigenständige Fantasywelt. Landschaften, Zivilisationen und die göttliche Ordnung folgen dabei jeweils einer eigenen Logik.

Die Spielwelt soll in einem realistischen Grafikstil dargestellt werden und einen lebendigen Kontinent mit zahlreichen legendären Kreaturen bieten. Dabei treffen unterschiedliche mythologische Einflüsse aufeinander. Neben uralten Bestien aus der östlichen Sagenwelt gehören beispielsweise auch westliche Drachen zu den Bewohnern der Welt.

Während ihrer Reise entdecken die Spieler immer wieder neue Regionen. Diese sollen jeweils über eigene Ökosysteme, Kulturen und Geschichten verfügen und damit für abwechslungsreiche Schauplätze sorgen.

Die Todesknoten bringen Chaos

Im Mittelpunkt der Geschichte stehen die mysteriösen Todesknoten. Ihre Ankunft bringt Verderbnis über das gesamte Land und sorgt dafür, dass legendäre Kreaturen die Welt mit Chaos überziehen.

Die Spieler schlüpfen in die Rolle der Weavers. Diese Wesen wurden durch den Schöpfergedanken geformt und mit heiligen Missionen betraut, die das Schicksal der Welt verändern können. Nun müssen sie sich dem entstandenen Chaos stellen, die Todesknoten an ihrer Wurzel ausrotten und die verbliebenen Götterkräfte nutzen, um die Ordnung wiederherzustellen.

Koop-Kämpfe setzen auf Teamwork und Strategie

Ein wichtiger Bestandteil von Nodusfall sind die kooperativen Kämpfe gegen mythische Wesen. Spieler stellen Teams zusammen und müssen ihre Fähigkeiten aufeinander abstimmen. Jede Begegnung soll dadurch zu einer taktischen Herausforderung werden, bei der Zusammenspiel und strategische Flexibilität entscheidend sind.

Über unterschiedliche Rollenausrichtungen und Fähigkeitskombinationen können Spieler ihre Charaktere an den jeweiligen Kampf und die Anforderungen des Teams anpassen. Dadurch sollen zahlreiche unterschiedliche Taktiken möglich sein.

Besonders mächtige Gegner gilt es zunächst unter Druck zu setzen, bis sie eine Schwachstelle offenbaren. Im richtigen Moment können die Spieler anschließend gemeinsam zuschlagen und den entscheidenden Treffer landen.

Erfolgreiche Kämpfe bringen Ressourcen ein, mit denen weitere Fähigkeiten und Waffen freigeschaltet werden können. Dadurch lassen sich die Charaktere weiterentwickeln und zusätzliche taktische Möglichkeiten eröffnen.

Erster Trailer veröffentlicht

Mit der Ankündigung auf der gamescom Opening Night Live 2026 hat HoYoverse zugleich den ersten öffentlichen Trailer zu Nodusfall veröffentlicht. Weitere Informationen zum Spiel sollen in Zukunft folgen. Nodusfall befindet sich derzeit in Entwicklung. Einen konkreten Veröffentlichungstermin oder Angaben zu den unterstützten Plattformen hat HoYoverse bislang nicht bekannt gegeben.

LEGO Skylines angekündigt: Städtebau trifft auf die bunte LEGO-Welt

Paradox Interactive, Iceflake Studios und die LEGO Gruppe haben im Rahmen der gamescom Opening Night Live 2026 mit LEGO Skylines ein neues Städtebau-Spiel angekündigt. Der Titel soll die umfangreichen Möglichkeiten klassischer City-Builder mit der kreativen und verspielten Welt von LEGO verbinden.

Entwickelt wird LEGO Skylines von Iceflake Studios, während Paradox Interactive als Publisher fungiert. Das Spiel soll für PC über Steam sowie für PlayStation 5, Xbox Series X|S und Nintendo Switch erscheinen.

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Die eigene LEGO-Stadt erschaffen

LEGO Skylines möchte das Städtebauen zugänglicher und spielerischer gestalten. Spielerinnen und Spieler beginnen mit einem einzelnen Grundstück, errichten ihr erstes Haus und entwickeln daraus nach und nach eine lebendige Stadt. Wie sich die eigene Metropole entwickelt, hängt dabei maßgeblich von den getroffenen Entscheidungen ab.

Zu Beginn müssen zunächst die grundlegenden Voraussetzungen für eine funktionierende Stadt geschaffen werden. Straßen, Strom, Lebensmittel und Wasser bilden die Basis. Anschließend geht es darum, aus der funktionierenden Siedlung einen Ort zu machen, an dem sich die Bewohner wohlfühlen.

Dafür stehen unter anderem gemütliche Wohnhäuser, grüne Parks, Geschäfte und Krankenhäuser zur Verfügung. Wer möchte, kann seine Stadt außerdem zu einer Kulturmetropole mit Museen und Sportarenen ausbauen. Alternativ lässt sich beispielsweise eine Stadt erschaffen, in der sich an jeder Straßenecke Bäckereien befinden, die mit dem Weizen der eigenen Bauernhöfe Donuts herstellen.

Mit zunehmender Größe werden weitere Gebäude und Dienstleistungen freigeschaltet. Dadurch sollen sowohl die Bewertung der Stadt als auch die Zufriedenheit der Bewohner steigen. Anpassbare Grundstücke, Gebäude und zahlreiche LEGO-Dekorationen bieten zudem umfangreiche Möglichkeiten, die eigene Stadt individuell zu gestalten.

Kreativität steht im Mittelpunkt

LEGO Skylines soll dabei weniger den Druck einer klassischen Wirtschaftssimulation vermitteln, sondern vor allem das kreative Bauen in den Mittelpunkt stellen. Spieler können selbst entscheiden, wie ihre Stadt aussehen und funktionieren soll.

„Die meisten von uns bei Iceflake Studios sind mit dem Bauen von LEGO Sets aufgewachsen und diese Leidenschaft begleitet uns bis heute. Wir haben uns als große Fans unglaublich gefreut, die Gelegenheit zu bekommen, unseren kreativen Elan mit all dem zu verbinden, was wir im Laufe der Jahre beim Entwickeln anspruchsvoller Management- und Simulationsspiele gelernt haben“, sagte Lasse Liljedahl, Mitbegründer und Game Director bei Iceflake Studios. „Mit LEGO Skylines wollen wir das Städtebauen zu einem persönlicheren Erlebnis machen, bei dem die eigene Fantasie die einzige Grenze ist, wenn es darum geht, welche Art von Städten man bauen kann. Wir können es kaum erwarten zu sehen, wie die Spieler:innen darin ihre Träume zum Leben erwecken.“

Auch die LEGO Gruppe sieht in dem Projekt eine Möglichkeit, die Marke mit einem etablierten Spielegenre zu verbinden.

„Bauen und Kreativität standen schon immer im Mittelpunkt des LEGO Erlebnisses, aber mit LEGO Skylines betreten wir völlig neues Terrain“, sagte Fredrik Löving, SVP und Global Head of GAME bei der LEGO Group. „Gemeinsam mit Paradox Interactive und Iceflake Studios haben wir das LEGO Erlebnis in eines der weltweit beliebtesten Spielgenres gebracht. Von Anfang an war es unser Ziel, nicht nur einen LEGO Städtebau-Titel zu entwickeln, sondern ein Spiel zu schaffen, das zu den besten seines Genres zählt. Ganz gleich, ob Spieler:innen davon träumen, eine pulsierende Metropole, ein skurriles Küstenstädtchen oder etwas völlig Neues zu erschaffen – LEGO Skylines bietet ihnen die kreative Freiheit und Tiefe, um ihre Visionen zu verwirklichen.“

Für Fans von Städtebau und LEGO

LEGO Skylines verbindet damit den klassischen Aufbau einer Stadt mit der bekannten Optik und den kreativen Möglichkeiten der LEGO-Welt. Ob große Metropole, gemütliche Kleinstadt oder vollkommen ausgefallene Eigenkreation: Die Spieler sollen ihre Stadt weitgehend nach eigenen Vorstellungen gestalten können.

LEGO Skylines erscheint für Steam, PlayStation 5, Xbox Series X|S und Nintendo Switch. Einen ersten Eindruck vom Spiel liefert der während der gamescom Opening Night Live 2026 präsentierte Ankündigungstrailer.

Road Kings: Truck-Simulator zeigt erstes Gameplay und erhält Release-Termin

Focus Entertainment und Saber Interactive haben im Rahmen der gamescom Opening Night Live 2026 erstmals Gameplay aus Road Kings gezeigt. Gleichzeitig wurde der Veröffentlichungstermin für den Truck-Simulator bekannt gegeben: Road Kings erscheint am 11. März 2027 für PlayStation 5, Xbox Series X|S und PC.

Die nächste Generation realistischer Truck-Simulationen setzt dabei auf die Unreal Engine 5. Spieler übernehmen das Steuer eines 40 Tonnen schweren Sattelschleppers und transportieren Fracht durch die weitläufigen und lebendigen Landschaften des amerikanischen Südens. Dabei sorgen nicht nur lange Lieferstrecken für Herausforderungen, sondern auch Unwetter, gefährliche Straßen und andere Katastrophen.

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Vom Trucker zum Unternehmer

In Road Kings beginnen Spieler als Neuling mit einem einzelnen Lkw, einem Plan und dem Ziel, sich einen Namen in der Transportbranche zu machen. Jede absolvierte Lieferung und jeder gefahrene Kilometer soll dabei zum eigenen Ruf beitragen. Schritt für Schritt entsteht so ein eigenes Unternehmen.

Die Spielwelt orientiert sich optisch an den Regionen rund um Florida und Georgia. Die Touren führen unter anderem durch geschäftige Städte wie Jacksonville und die historischen Straßen von Savannah. Auf den verschiedenen Routen gilt es, unterschiedliche Aufträge zu erledigen und verschiedene Anhänger zu transportieren.

Dabei müssen sich Spieler nicht nur mit anderen Verkehrsteilnehmern auseinandersetzen. Rivalen können den eigenen Fortschritt erschweren, während Verbündete Unterstützung bieten. Gleichzeitig sorgen dynamische Wetterbedingungen und wechselnde Straßenverhältnisse für zusätzliche Herausforderungen.

Realistische Fahrphysik und dynamische Welt

Road Kings möchte zahlreiche Aspekte des Lkw-Fahrens berücksichtigen. Gewicht, Verschleiß, Bremsen, Drehzahl, Reifen und Getriebe sollen ebenso eine Rolle spielen wie das Wetter und die jeweilige Beschaffenheit der Fahrbahn.

Zum Einsatz kommen originalgetreue und anpassbare Marken-Trucks, mit denen Spieler die weitläufigen Strecken des amerikanischen Südens befahren. Dabei müssen auch Verkehrsschilder, der eigene Spritverbrauch und die Vorschriften der Verkehrspolizei beachtet werden. Regelverstöße können sich negativ auf Geldbeutel, Zeitplan und Reputation auswirken.

Doch die Karriere als Trucker beschränkt sich nicht ausschließlich auf gewöhnliche Lieferaufträge. In der Geschichte breitet ein skrupelloses Unternehmen seine Macht über den Süden aus und löst im Namen des Profits eine Katastrophe aus. Die Spieler werden dadurch vor die Aufgabe gestellt, Gemeinden zu retten und lebenswichtige Versorgungsgüter auszuliefern.

Eigene Karriere und asynchroner Multiplayer

Das eigene Ansehen lässt sich bei Fahrern, Speditionen und Agenturen kontinuierlich steigern. Dabei können Spieler selbst entscheiden, wie sie ihre Karriere gestalten. Möglich ist es, mit zahlreichen Kunden zusammenzuarbeiten oder sich auf wenige Auftraggeber zu konzentrieren und für diese zum bevorzugten Dienstleister zu werden.

Darüber hinaus bietet Road Kings einen asynchronen Mehrspielermodus. Spieler können ein eigenes Unternehmen gründen oder sich einem bestehenden anschließen und anschließend um Positionen in globalen Ranglisten kämpfen.

Road Kings erscheint im März 2027

Road Kings erscheint am 11. März 2027 für PlayStation 5, Xbox Series X|S und PC. Der neue Release-Date-Trailer wurde im Rahmen der Opening Night Live 2026 erstmals gezeigt und liefert einen ersten ausführlicheren Einblick in die Spielwelt und das Gameplay.

RollerCoaster Tycoon Wonderworks: Neuer Teil der Kult-Simulation angekündigt

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Atari und Springloaded haben im Rahmen der gamescom Opening Night Live mit RollerCoaster Tycoon Wonderworks einen neuen Teil der beliebten Freizeitpark-Simulation angekündigt. Der Titel soll im Winter 2026 zunächst im Early Access für PC über Steam erscheinen. Der Preis liegt bei 24,99 US-Dollar beziehungsweise 24,99 Euro.

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RollerCoaster Tycoon Wonderworks verbindet die umfangreiche Freizeitpark-Simulation und die bekannte isometrische Perspektive der Reihe mit dem verspielten Humor von Springloaded. Dazu kommen umfangreichere Möglichkeiten zur Individualisierung, vereinfachte Management-Werkzeuge und neue Gameplay-Systeme, die für unerwartete Situationen sorgen sollen. Ob beim sorgfältigen Aufbau des perfekten Freizeitparks oder wenn ein eigentlich gut durchdachter Plan in einem chaotischen Desaster endet: Jede Entscheidung soll den Park und seine Besucher beeinflussen.

Freizeitparkbau trifft auf Chaos

Springloaded ist unter anderem für die Simulation Let’s Build a Zoo bekannt. Für RollerCoaster Tycoon Wonderworks setzt das Studio auf eine besondere Optik: Gebäude und Dekorationen wirken wie detaillierte Miniaturmodelle aus Kunststoff. Dadurch soll der Eindruck eines lebendig gewordenen Modellparks entstehen.

Spieler können weitläufige Freizeitparks aus der charakteristischen isometrischen Perspektive errichten und müssen dabei die Zufriedenheit der Besucher, die Finanzen, Fahrgeschäfte und den laufenden Betrieb im Blick behalten. Gleichzeitig gilt es, die Erwartungen der eigenen Vorgesetzten zu erfüllen.

Auch der Achterbahnbau wurde überarbeitet. Mit dem neuen Coaster-Builder lassen sich Achterbahnen intuitiv entwerfen, anpassen, testen und schließlich in Betrieb nehmen. Dabei sollte allerdings darauf geachtet werden, dass die Strecke tatsächlich vollständig ist, bevor die Achterbahn gestartet wird.

Die Simulation soll sämtliche Bereiche des Parks miteinander verbinden. Besucher, Mitarbeiter und betriebliche Systeme reagieren aufeinander und sorgen dadurch für unerwartete Entwicklungen. Eine Physik-Engine beeinflusst zudem das Verhalten der Fahrgeschäfte, sodass Konstruktion, Verbesserungen und Wartungsentscheidungen tatsächlich auf die Probe gestellt werden.

Neben Fahrgeschäften lassen sich auch Landschaften, Dekorationen und die gesamte Parkstruktur individuell gestalten. Gleichzeitig gehört das Chaos zum Spielprinzip: Ausfälle von Fahrgeschäften, Probleme im laufenden Betrieb und Achterbahnkatastrophen können selbst sorgfältig geplante Parks in unvergessliche Geschichten verwandeln.

Für alte und neue Fans

RollerCoaster Tycoon Wonderworks soll den für die Reihe typischen Humor, die umfangreichen Management-Systeme und den kreativen Parkbau bewahren. Gleichzeitig sollen zugänglichere Systeme neuen Spielern den Einstieg erleichtern, ohne dabei die strategische Tiefe der Serie zu verlieren.

„Von Anfang an bestand unsere Vision darin, uns vorzustellen, wie RollerCoaster Tycoon aussehen würde, wenn es heute entwickelt worden wäre, und gleichzeitig den Systemen treu zu bleiben, in die sich die Spieler bei den ursprünglichen Spielen verliebt haben. Diese Idee hat jede Entscheidung, die wir getroffen haben, geleitet“, sagt James Barnard, Gründer und leitender Entwickler bei Springloaded. „Wir wollten die Befriedigung bewahren, florierende Parks zu bauen, unvergessliche Achterbahnen zu entwerfen und die Management-Herausforderungen zu lösen, die dafür sorgen, dass alles läuft, und gleichzeitig neue Systeme einführen, die bei jedem Spielverlauf denkwürdige Geschichten entstehen lassen. Egal, ob alles perfekt läuft oder in völliges Chaos ausartet, diese Momente werden Teil der Geschichte eures Parks.“

Auch Atari sieht in dem neuen Spiel eine Möglichkeit, die Community stärker in die Entwicklung einzubeziehen. Wade Rosen, Chairman und CEO von Atari, erklärt:

„RollerCoaster Tycoon ist eine Marke, die für die Fans eine tiefe Bedeutung hat, von denen viele diese Spiele seit einem Jahrzehnt oder länger spielen. Wir freuen uns sehr darauf, die Fans in den Entwicklungsprozess einzuladen, und wir freuen uns darauf, während der Early-Access-Phase die Reaktionen und das Feedback der Spieler zu hören.“

Veröffentlichung im Early Access

RollerCoaster Tycoon Wonderworks soll im Winter 2026 für 24,99 Euro beziehungsweise 24,99 US-Dollar im Early Access auf Steam erscheinen. Nach Abschluss der Early-Access-Phase plant Atari die Veröffentlichung der fertigen Version sowohl für PC als auch für Konsolen.

Einen ersten Eindruck vom neuen Freizeitpark-Aufbau liefert der heute veröffentlichte Ankündigungstrailer.

Alien Breed: Große 35th Anniversary Collection erscheint im September

Ein echter Klassiker der europäischen Videospielgeschichte meldet sich zurück. Anlässlich des 35-jährigen Jubiläums von Alien Breed bringt Team17 im September die Alien Breed 35th Anniversary Collection auf moderne Plattformen. Die Sammlung soll die komplette erste Ära der Science-Fiction-Reihe abdecken und dabei weit mehr als eine einfache Zusammenstellung alter Spiele bieten. Alien Breed feierte sein Debüt 1991 auf dem Amiga und kombinierte Top-Down-Action mit einer düsteren Science-Fiction-Atmosphäre, die sich wenig überraschend stark an Filmen wie Alien orientierte. Später entwickelte Team17 die Reihe kontinuierlich weiter und wagte mit Alien Breed 3D schließlich auch den Schritt in die Ego-Perspektive.

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Von den klassischen Alien-Breed-Spielen bis Alien Breed 3D

Für die neue Anniversary Collection greift Team17 tief ins eigene Archiv. Enthalten sein sollen sämtliche Spiele aus der ursprünglichen Ära der Serie, darunter auch die Alien Breed 3D-Titel. Damit lässt sich ein großer Teil der Entwicklungsgeschichte der Reihe innerhalb eines einzigen Pakets nachvollziehen. Die Spiele können dabei auf Wunsch weitgehend im ursprünglichen Look erlebt werden. Fans dürfen im klassischen 4:3-Bildformat spielen, alternativ steht eine Darstellung in 16:9 zur Verfügung. Verschiedene CRT-Filter sollen zusätzlich dafür sorgen, dass sich die Klassiker auf modernen Displays etwas stärker nach ihrer ursprünglichen Präsentation anfühlen. Team17 belässt es allerdings nicht bei der Emulation der Originalspiele. Mit einem neuen Horde-Modus hält auch eine zusätzliche Spielvariante Einzug. Hier können sich Spieler offenbar immer neuen Gegnerwellen stellen und damit auch abseits der ursprünglichen Kampagnen auf Alien-Jagd gehen.

Ein digitales Museum für Alien Breed

Spannend ist die Sammlung vor allem aufgrund ihres umfangreichen Archivmaterials. Unter dem Namen Vault Interactive Archives soll die Collection einen Blick hinter die Kulissen der Entwicklung ermöglichen. Enthalten sind unter anderem Concept Arts, historische Materialien und Interviews mit Mitgliedern des ursprünglichen Entwicklerteams. Die Sammlung versteht sich damit nicht nur als Möglichkeit, die alten Spiele erneut zu erleben, sondern gleichzeitig als kleines interaktives Museum zur Geschichte von Alien Breed.

Gerade für die Bewahrung älterer Spiele ist dieser Ansatz erfreulich. Statt die Klassiker lediglich auf aktuelle Hardware zu übertragen, wird gleichzeitig dokumentiert, wie sie entstanden sind und welchen Stellenwert die Reihe innerhalb der Geschichte von Team17 besitzt. Die Alien Breed 35th Anniversary Collection erscheint im September 2026 unter anderem für PlayStation 5. Ein genauer Veröffentlichungstermin wurde bislang noch nicht genannt.

Panini auf der gamescom – Exklusive Marvel Variants

In Halle 05.2 / Stand B012 dürfen wir Panini auf der gamescom begrüßen. Neben dem Material mit Gaming Bezug gibt es an diesen Messe-Tagen exklusive Variants zu Marvel Comics.

Panini auf der gamescom

Abgesehen von den Presse-Tagen findet die gamescom offiziell vom 26. – 30. August in Köln statt. Wie bereits erwähnt hat auch der Panini Verlag für Comics, Mangas und Sticker ihren Stand in Halle 05.2 aufgebaut. Dort könnt ihr exklusive gamescom Variants ergattern, welche je auf 333 Exemplare limitiert sind. Falls überhaupt möglich sind die übrig gebliebenen über den Online-Shop erhältlich und jetzt schon vorbestellbar.

Zu den gamescom Ausgaben gehören:

  • Spider-Man & Wolverine 3 für 14,00€
  • Spider-Man 9 für 10,00€
  • Venom 3 für 27,00€
  • Avengers 31 für 9,00€

> Unsere Comic Reviews.

Wir wünschen allen Besuchern der gamescom 2026 viel Spaß. Wir sind ebenfalls vor Ort und berichten davon.

Permafrost: Neuer Trailer stimmt auf eisigen Überlebenskampf ein

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Während sich die Hallen der gamescom ab Mittwoch mit Besuchern füllen, sorgt Permafrost für eine willkommene Abkühlung. Entwickler SpaceRocket Games und Publisher Toplitz Productions haben einen neuen Trailer veröffentlicht, der einen weiteren Einblick in die eisige Welt der storybasierten Survival-Sandbox gewährt. Darin erwartet Spieler ein erbarmungsloser Überlebenskampf auf einer Erde, die nach einer Katastrophe vollständig unter Schnee und Eis begraben wurde.

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Die gefrorene Spielwelt hält dabei zahlreiche Gefahren bereit. Neben wilden Tieren und rivalisierenden Fraktionen stellt vor allem die Natur selbst eine permanente Bedrohung dar. Wer sich ohne ausreichende Vorbereitung in die eisige Wildnis wagt, muss mit den Folgen der extremen Temperaturen rechnen. In besonders gefährlichen Kältezonen sinken die Temperaturen noch einmal deutlich ab. Gleichzeitig locken gerade dort wertvolle Ressourcen und Belohnungen, die das hohe Risiko rechtfertigen können.

Permafrost lässt sich sowohl alleine als auch gemeinsam mit bis zu vier Überlebenden im kooperativen Mehrspielermodus erleben. Unterstützung gibt es dabei unter anderem von einem treuen Hundebegleiter, verlassen sollte man sich auf ihn angesichts der lebensfeindlichen Bedingungen allerdings nicht.

Permafrost auf der gamescom 2026

Wer Permafrost selbst erleben möchte, kann den Titel während der gamescom 2026 am Stand von Toplitz Productions in der Business Area besuchen. Zu finden ist das Spiel in Halle 4.1 an Stand #D-038g/C-029g.

Permafrost erscheint am 9. Oktober 2026 für PC im Early Access. Der Start erfolgt über Steam, GOG.com und den Epic Games Store. Weitere Informationen zum Spiel sowie aktuelle Neuigkeiten zu den kommenden Titeln von Toplitz Productions gibt es außerdem auf dem offiziellen Discord-Server.

Kurz & knapp

Titel Permafrost
Entwickler SpaceRocket Games
Publisher Toplitz Productions
Genre Survival-Sandbox
Spieler Einzelspieler / Koop mit bis zu 5 Spielern
Early Access 9. Oktober 2026
Plattform PC
Stores Steam, GOG.com, Epic Games Store

LEGO Pokémon 72157 SMART Play: Glumandas und Kleinsteins Höhlenduell im Test

Mit dem LEGO Pokémon 72157 SMART Play: Glumandas und Kleinsteins Höhlenduell erweitert LEGO die SMART-Play-Reihe um ein vergleichsweise kleines, aber actionreiches Set. Im Mittelpunkt stehen die beiden Pokémon Glumanda und Kleinstein, die sich in einer bergigen Höhlenlandschaft gegenüberstehen.

Neben den beiden baubaren Pokémon gehört eine kleine Spielumgebung zum Set. Hier können Felsen verschossen und ein größerer Fels über einen versteckten Mechanismus umgekippt werden, wodurch ein verborgener Schatz beziehungsweise Kristall zum Vorschein kommt. Zusammen mit den SMART-Play-Funktionen entsteht damit eine kompakte Spielwelt, die sich sowohl für ein Pokémon-Duell als auch für eigene Abenteuer eignet.

Anders als bei den All-in-1-Sets ist auch beim 72157 kein SMART Brick enthalten. Dieser kann aus einem kompatiblen SMART-Play-Set übernommen werden. Für den Test kamen erneut die SMART Bricks aus dem LEGO Pokémon 72167 SMART Play: Ultimativer Showdown zwischen Glurak und Blitza zum Einsatz. Der Wechsel funktionierte dabei nahtlos.

Mit 198 Teilen und einer Bauzeit von rund 45 bis 60 Minuten fällt das Set deutlich kleiner aus als die bisher getesteten SMART-Play-Sets. Dafür bietet die Landschaft mehrere echte Spielfunktionen, die besonders für jüngere Pokémon-Fans interessant sind.

Vielen Dank an LEGO für die Bereitstellung des Testmusters.

Eigenschaften des Sets

Das LEGO Pokémon 72157 SMART Play: Glumandas und Kleinsteins Höhlenduell umfasst 198 Teile und richtet sich an Kinder ab sechs Jahren. Zum Set gehören Glumanda und Kleinstein sowie eine kleine bergige Landschaft mit mehreren Spielfunktionen.

Beide Pokémon verfügen über einen integrierten SMART Tag. Ein SMART Brick ist dagegen nicht Bestandteil des Sets. Dieser kann aus einem kompatiblen All-in-1-Set übernommen werden. LEGO nennt hierfür unter anderem die SMART Bricks aus den Sets 72164 und 72167.

Bezeichnung SMART Play: Glumandas und Kleinsteins Höhlenduell
Artikelnummer 72157
Teileanzahl 198
Altersempfehlung 6+
UVP 19,99 €
SMART Bricks Nicht enthalten
SMART Tags 2
Pokémon Glumanda und Kleinstein
Landschaft Berg-/Höhlenlandschaft
Shooter Ja
Geheimmechanismus Ja
Sticker Nein
Bauzeit im Test ca. 45–60 Minuten

LEGO beschreibt das Set als SMART-Play-kompatibel. Mit einem SMART Brick aus einem All-in-1-Set werden unter anderem interaktive Kämpfe sowie Licht- und Soundeffekte freigeschaltet.

Über LEGO

LEGO A/S ist ein dänischer Spielwarenhersteller, der seit 1932 für sein Klemmbausteinsystem bekannt ist. Neben klassischen LEGO-Themenwelten umfasst das Sortiment heute zahlreiche lizenzierte Marken sowie technisch ausgerichtete Produktlinien.

Mit SMART Play geht LEGO einen weiteren Schritt und verbindet die klassischen Bausteine mit elektronischen Komponenten. Dabei soll das Smartphone nicht zum eigentlichen Spielgerät werden. Stattdessen stehen die gebauten Modelle und deren physische Interaktion im Mittelpunkt.

Das SMART-Play-System nutzt hierfür elektronische SMART Bricks, die Bewegungen, Ausrichtungen und weitere Informationen erkennen können. Je nach Set kommen zusätzlich SMART Tags oder spezielle Figuren zum Einsatz.

Über LEGO Pokémon:

LEGO Pokémon vereint die Welt der Pokémon mit der kreativen Bauweise von LEGO. Fans haben die Möglichkeit, bekannte Pokémon als detailreiche LEGO-Modelle selbst zu bauen und auszustellen. Die Sets greifen ikonische Figuren wie Pikachu, Evoli oder Glurak auf und richten sich an Kinder ebenso wie an erwachsene Fans. Dabei steht nicht nur das Bauen, sondern auch das Wiedererleben klassischer Pokémon-Abenteuer im Mittelpunkt.

Verpackung und Inhalt

Die Verpackung folgt dem bekannten Konzept der SMART-Play-Sets. Auf der Vorderseite stehen Glumanda und Kleinstein in der Höhlenlandschaft im Mittelpunkt. Gleichzeitig werden die verschiedenen Spielfunktionen wie der Felsmechanismus und der Shooter präsentiert.

Im Inneren befinden sich insgesamt vier Beutel. Der erste Beutel enthält die Bauteile für Glumanda. Mit den Beuteln zwei und drei entsteht die bergige Landschaft, während der vierte Beutel Kleinstein vorbehalten ist.

Ein positiver Punkt: Auch bei diesem Set verzichtet LEGO vollständig auf Sticker. Sämtliche notwendigen Details werden direkt über die Bauteile umgesetzt. Die Bauanleitung ist passend zur Aufteilung in mehrere Abschnitte gegliedert. LEGO stellt für das Set insgesamt drei separate Bauanleitungen bereit.

© 2026 Game2Gether

Der Bauprozess

Der Aufbau fällt mit rund 45 bis 60 Minuten deutlich kürzer aus als bei den größeren SMART-Play-Sets. Das passt allerdings gut zur Größe des Sets und der Teilezahl von 198 Elementen.

Der Aufbau ist insgesamt unkompliziert und damit auch für die angegebene Altersgruppe ab sechs Jahren gut geeignet. Während Glumanda bereits mit dem ersten Beutel entsteht, entfällt der größte Teil der Bauzeit auf die bergige Landschaft.

Gerade dort kommen einige interessante Konstruktionen zum Einsatz. Die Landschaft ist nicht nur ein dekorativer Hintergrund für die beiden Pokémon, sondern integriert mehrere mechanische Spielfunktionen.

Mit dem vierten Beutel wird schließlich Kleinstein aufgebaut. Damit ist das Set nach relativ kurzer Bauzeit vollständig einsatzbereit.

Gestaltung und Qualität

Optisch fügen sich Glumanda und Kleinstein sehr gut in die bisherige LEGO-Pokémon-Reihe ein. Beide Pokémon sind maßstäblich passend zu den bereits getesteten Modellen umgesetzt.

Wie bei Glurak, Blitza, Evoli und Lapras fällt auch hier die etwas eckigere Gestaltung auf. LEGO versucht nicht, die Pokémon durch möglichst viele speziell geformte Elemente zu imitieren, sondern setzt bewusst auf klassische LEGO-Bausteine.

Dadurch behalten die Figuren ihren charakteristischen LEGO-Look. Gleichzeitig sind Glumanda und Kleinstein auf den ersten Blick als die bekannten Pokémon erkennbar.

Die Verarbeitung ist gewohnt solide. Die Modelle sind stabil konstruiert und können problemlos bewegt und ins Spiel einbezogen werden.

Glumanda

Glumanda entsteht bereits mit dem ersten Beutel und ist entsprechend schnell fertiggestellt. Trotz seiner kompakten Größe bietet das Modell einige Bewegungsmöglichkeiten. Die Arme und der Schwanz lassen sich bewegen. Die Konstruktion ist dabei stabil und hält auch häufigere Bewegungen problemlos aus.

Optisch fügt sich Glumanda gut in die bisher getesteten LEGO-Pokémon ein. Die etwas kantigere Gestaltung passt zum übrigen Design der Reihe und sorgt gleichzeitig dafür, dass der LEGO-Charakter deutlich erhalten bleibt.

Auch der Größenmaßstab stimmt mit den anderen bisher getesteten Pokémon überein. Dadurch lassen sich die Modelle problemlos miteinander kombinieren.

Kleinstein

Kleinstein fällt aufgrund seiner runden Grundform etwas anders aus als Glumanda. Beweglich sind hier die beiden Arme. Das Modell ist ebenfalls stabil konstruiert und kann ohne besondere Vorsicht bewegt werden. Seine eigentliche Stärke zeigt Kleinstein allerdings nicht nur als Figur, sondern in Verbindung mit der Landschaft.

Durch den integrierten Mechanismus kann Kleinstein gedreht werden und dabei Felsen beziehungsweise Scheiben in Richtung des Gegners schießen. Dadurch wird das Pokémon unmittelbar in das Spielgeschehen eingebunden.

Die bergige Landschaft

Die kleine Landschaft bildet die eigentliche Spielumgebung des Sets. Sie stellt eine bergige Höhle dar und bietet zwei zentrale mechanische Funktionen. Zum einen lässt sich Kleinstein innerhalb der Landschaft drehen. Dadurch können Felsen beziehungsweise Scheiben in Richtung des Gegenspielers geschossen werden. Der Shooter sorgt dabei für einen deutlich actionreicheren Spielablauf und dürfte insbesondere bei jüngeren Spielern für zusätzlichen Spaß sorgen.

Zum anderen befindet sich ein versteckter Hebelmechanismus in der Landschaft. Wird dieser betätigt, kippt ein Fels um und gibt den darunter verborgenen Schatz beziehungsweise Kristall frei.

Damit bietet die Landschaft trotz ihrer vergleichsweise geringen Größe mehr als nur eine Kulisse. Beide Mechanismen funktionieren im Test zuverlässig und lassen sich ohne großen Kraftaufwand bedienen. LEGO beschreibt die Funktion ebenfalls als Schatzsuche, bei der ein versteckter Kristall durch eine Hebelfunktion freigelegt wird, während gleichzeitig Kleinsteins Scheiben ausgewichen werden muss.

SMART Play im Praxistest

Für den Test wurden erneut die SMART Bricks aus dem LEGO Pokémon 72167 SMART Play: Ultimativer Showdown zwischen Glurak und Blitza verwendet. Der Wechsel funktioniert dabei nahtlos. Nach dem Einsetzen des SMART Bricks stehen die bekannten Funktionen der Pokémon zur Verfügung. Glumanda und Kleinstein können damit auf Bewegungen reagieren und miteinander interagieren.

© 2026 Game2Gether

Die SMART Bricks erkennen die Bewegungen der Pokémon und begleiten die entsprechenden Aktionen mit den bekannten Licht- und Soundeffekten. Anders als beim 72162 verfügt die Landschaft selbst über keinen SMART Tag. Entsprechend gibt es dort keine zusätzlichen speziellen SMART-Play-Effekte. Die interaktive Komponente konzentriert sich damit auf die beiden Pokémon.

© 2026 Game2Gether

Das ist angesichts der Größe des Sets allerdings kein großer Nachteil. Die mechanischen Funktionen der Landschaft funktionieren unabhängig von der Elektronik und sorgen für den eigentlichen zusätzlichen Spielwert.

Das Höhlenduell

Das eigentliche Highlight des Sets ist das Duell zwischen Glumanda und Kleinstein. Durch die SMART-Play-Funktionen können die beiden Pokémon wie die Figuren der größeren Sets miteinander interagieren. Gleichzeitig erweitert LEGO das klassische Pokémon-Duell um eine physische Komponente.

© 2026 Game2Gether

Kleinstein kann innerhalb der Landschaft gedreht werden und dadurch seine Geschosse abfeuern. Der Gegner muss entsprechend auf die fliegenden Scheiben reagieren. Dadurch wird aus dem normalen Pokémon-Duell ein kleines Actionspiel.

Gerade für jüngere Spieler ist diese Kombination unterhaltsam. Die Bewegungen der Pokémon werden durch die SMART Bricks erkannt, während der Shooter für eine zusätzliche haptische Komponente sorgt. Damit wird die Technik nicht zum alleinigen Mittelpunkt. Stattdessen ergänzt sie die mechanischen Funktionen der Landschaft.

Spielwert

Der Spielwert des 72157 entsteht aus der Kombination mehrerer Elemente. Die beiden Pokémon können dank ihrer SMART Tags und eines kompatiblen SMART Bricks am bekannten Wettbewerbsmodus teilnehmen. Gleichzeitig bietet die Landschaft eigene mechanische Funktionen.

Besonders der Shooter von Kleinstein bringt zusätzliche Dynamik ins Spiel. Statt die Pokémon ausschließlich über ihre Bewegungen gegeneinander antreten zu lassen, muss beim Höhlenduell gleichzeitig auf die verschossenen Scheiben geachtet werden. Hinzu kommt der versteckte Schatz. Über den Hebelmechanismus lässt sich der Fels umkippen und der Kristall beziehungsweise Schatz freilegen. Dadurch entsteht neben dem Duell eine kleine Schatzsuche.

© 2026 Game2Gether

Natürlich ist der Umfang aufgrund der Größe des Sets begrenzt. Die 198 Teile ergeben keine umfangreiche Spielwelt und auch der Wettbewerbsmodus bleibt grundsätzlich das bekannte SMART-Play-System. Für die Zielgruppe ab sechs Jahren funktioniert das Konzept dennoch gut. Gerade die Kombination aus beweglichen Pokémon, Sound- und Lichteffekten sowie dem mechanischen Shooter sorgt für einen unterhaltsamen Spieleinstieg.

Wer bereits einen SMART Brick aus einem All-in-1-Set besitzt, kann das 72157 zudem problemlos in das vorhandene SMART-Play-System integrieren. Dadurch lassen sich die beiden neuen Pokémon auch unabhängig von der Höhlenlandschaft für die bekannten SMART-Play-Funktionen verwenden.

Preis-Leistung

Mit einer UVP von 19,99 € ist das Set auf den ersten Blick bereits vergleichsweise günstig. Im Handel ist es allerdings häufig noch etwas günstiger zu finden. Im Test zeigt sich, dass ein Angebotspreis von etwa 15 € für das Set angemessen ist. Dafür erhält man zwei Pokémon, eine kleine Spielumgebung, mehrere mechanische Funktionen und zwei SMART Tags.

Der fehlende SMART Brick muss bei der Preisbetrachtung allerdings berücksichtigt werden. Wer noch keinen kompatiblen Brick besitzt, kann die SMART-Play-Funktionen des Sets nicht ohne zusätzliche Investition nutzen. Für Besitzer eines 72164 oder 72167 beziehungsweise eines anderen kompatiblen All-in-1-Sets sieht die Rechnung dagegen deutlich besser aus. Der vorhandene SMART Brick kann einfach übernommen werden und erweitert das bestehende Pokémon-Team um Glumanda und Kleinstein.

Fazit

Mit dem LEGO Pokémon 72157 SMART Play: Glumandas und Kleinsteins Höhlenduell liefert LEGO ein kleines, aber gelungenes kompatibles SMART-Play-Set. Die 198 Teile sind in rund 45 bis 60 Minuten aufgebaut und ergeben zwei gut umgesetzte Pokémon sowie eine kompakte, aber funktionale Spielumgebung.

Glumanda und Kleinstein passen optisch und maßstäblich gut zu den bereits getesteten Pokémon der Reihe. Die etwas eckigere Gestaltung sorgt erneut für einen klaren LEGO-Look, ohne die charakteristischen Merkmale der beiden Pokémon zu verlieren. Besonders gut gefällt die Landschaft. Trotz ihrer überschaubaren Größe bietet sie mit Kleinsteins Shooter und dem versteckten Hebelmechanismus zwei funktionierende Spielelemente. Vor allem der Shooter sorgt beim Duell für zusätzliche Action und dürfte gerade bei jüngeren Spielern gut ankommen.

Auch SMART Play funktioniert wie gewohnt. Mit den SMART Bricks aus dem 72167 konnten Glumanda und Kleinstein problemlos aktiviert werden. Die beiden Pokémon verfügen über die bekannten interaktiven Funktionen und können auch am Wettbewerbsmodus teilnehmen. Die Landschaft selbst besitzt keinen SMART Tag und bietet daher keine zusätzlichen elektronischen Effekte. Das fällt allerdings kaum negativ auf, da die mechanischen Funktionen unabhängig davon für Abwechslung sorgen.

Ein weiterer Pluspunkt ist der vollständige Verzicht auf Sticker. Die beiden Pokémon und die Landschaft kommen ohne Aufkleber aus, was den Aufbau angenehm gestaltet und langfristig für eine gleichbleibende Optik sorgt.

Mit einer UVP von 19,99 € ist das Set bereits vergleichsweise günstig. Zum üblichen Angebotspreis von etwa 15 € stimmt auch das Preis-Leistungs-Verhältnis. Gerade für Besitzer eines kompatiblen SMART Bricks ist das 72157 eine interessante Möglichkeit, das eigene Pokémon-Team zu erweitern.

Wer ein umfangreiches LEGO-Set oder besonders komplexe SMART-Play-Mechaniken erwartet, bekommt hier naturgemäß nur einen kleinen Ausschnitt geboten. Für jüngere Pokémon-Fans bietet das Höhlenduell dagegen eine gute Mischung aus Bauspaß, Rollenspiel, mechanischer Action und interaktiven Pokémon-Funktionen.

Das LEGO Pokémon 72157 SMART Play: Glumandas und Kleinsteins Höhlenduell wurde Game2Gether von LEGO für den Test zur Verfügung gestellt. Eine Einflussnahme des Herstellers oder Händlers auf den Testbericht hat nicht stattgefunden.

Star Wars – Grievous – Comic Review

Star Wars – Grievous Inhaltsangabe: „Count Dooku *hust, hust* entsendet General Grievous auf einen Dschungelplaneten im Wilden Raum. Dort soll der kürzlich zum Anführer der Droidenarmee ernannte Grievous für Unruhe sorgen und so die Streitkräfte der Republik anlocken, sich ihnen stellen und sie schwächen. Für den Cyborg, der die Republik und insbesondere die Jedi abgrundtief hasst, ist das eine willkommene Aufgabe, bei der er sich gleichzeitig vor Count Dooku *hust, hust* beweisen kann.“

Autor: Michael Moreci
Zeichner: Caio Filipe
Veröffentlichung: Bereits erhältlich! (21.07.2026)
Preis: 14,00 Euro
Ausstattung: Cover, Skizzen und Steckbriefe zu den Kreativen

Über Star Wars – Grievous

Als verantwortlicher Autor hinter Star Wars – Grievous steckt Michael Moreci, welcher bereits an mehreren Star Wars Projekten, Stranger Things und DC beteiligt ist und war. Der erste Spielfilm von ihm hieß Revealer und erschien 2022 bei einem Streamingdienst namens Shudder. Des Weiteren ist er als Autor der Serie Revival auf SyFy beteiligt. Federführend ist der Künstler Caio Filipe mit brasilianischer Abstammung. Er studierte an der Quanta Academia und spezialisierte sich unter anderem auf grafische Erzählkunst und digitale Kunst. Sein Talent teilte Filipe bereits mit den Verlagen Dark Horse und DC Comics. Dazu gehörte zum Beispiel auch Nightwing. Zuvor zeichnete er die Ausgaben 11 – 13 von Die Hohe Republik Abenteuer – Phase III.

Star Wars – Grievous beinhaltet knapp 100 Seiten Star Wars Lore mit und über den beliebten Cyborg Schurken, der Laserschwerter sammelt. Wobei dies nicht ganz richtig ist, da man als Leser gefühlt mehr den Jedi Cardiff Baye und sein Klonkrieger Team begleitet. Der Comic nimmt seine zeitliche Rolle noch zu Anfangszeiten von Episode 2 ein, wenn wir die Filmreihe dazu nehmen. Grievous wird nach Katou geschickt, einem Dschungel Planeten, der sonst keinerlei Verbindung mit den Konflikten zwischen Republik und Separatisten hat. Folglich wird auch Jedi Baye von der einen Mission abgezogen und auf diesen Planeten mit seinem Team ausgesandt.

Der Schurke mit der Laserschwertsammlung stiftet unterdessen Unheil an. Er bringt auf dem sonst harmonischen Planeten die Lager zwischen Bewohner und Monster durcheinander, die sich bisher friedlich die Zonen teilten. Dabei geht der Cyborg nicht nur seiner Mission von Count Dooku nach, sondern verfolgt auch seine eigenen Ziele und gewinnt an Erkenntnis über sich selbst. Großkotzig möchte er diese selbstverständlich allen mitteilen.

Grievous
Bildquelle: Panini

Jedi Abschaum!

> Rezension zu Age of Resistance: Schurken.

Eindruck

Das neue Star Wars Abenteuer ist komplett in Farbe und kommt als Softcover im Format 17×26 daher. Meistens hält sich die Handlung bei Nacht und Regen auf, weswegen viel mit blau, lila und dunkleren grün Tönen gearbeitet wurde. Der Farbübergang ist fließend und die Details minimal. Dennoch unterscheiden sich die Klonkrieger in Bart- und Haarschnitt, wenn sie ihre Helme abnehmen und die sauberen Linien im Gesicht lassen ihre Emotionen ablesen. Besonders stark sind die Augen von Grievous, welche einem aus dem Film bekannt sind. Das fürchterliche gelb/orange/rot leuchtende im Verborgenen ist zu erwarten. Künstlerisch erinnert der Stil an die „Mein erster Comic“ Reihe, die sich an jüngere Leser richtet, wobei ich das Gemetzel und das Aufkommen von Monster und Bestien dem nicht einordnen würde. Nur leider bekommt man das Gefühl, dass die Titelgebende Figur nicht genügend Seiten bekommt. Dabei entpuppte gerade er sich trotz kurzer Screentime in Episode drei zu einem echten Publikumsliebling.

Mir ist bewusst, dass es sich hierbei nicht um eine Origin Story handelt, aber ein wenig Charakter Entwicklung vermisse ich dennoch. Grievous ist von Anfang an das pure böse und sieht sich selbst als Monster oder Bestie, dies wiederholt er auch andauernd. Er weiß, wer er ist und dass er Jedis hasst und deren Glauben an die Macht. Letzteres sorgt zumindest für ein tiefgründiges Gespräch zwischen Jedi Baye und Klonkrieger Max. Was treibt einen in einem aussichtslosen Kampf voran? Ist es die Hoffnung oder der Glaube. Wofür kämpfen die Klonkrieger und tun sie einfach das, was ihnen gesagt wird oder was ist mit einem freien Willen. Es zeigt sich ebenfalls im Star Wars Universum, dass KI (Klone) irgendwann ein Bewusstsein entwickeln, hinterfragen und ändern sich äußerlich.

Fazit

Der Comic mit dem Laserschwert Sammler kommt auf 96 Seiten und erzählt eine spannende Nebenhandlung, als die Welt zumindest zwischen Skywalker und Kenobi noch in Ordnung war. Unser Cyborg hat längst seinen Platz eingenommen und weiß, wofür er kämpft oder besser gesagt gegen wen. Als Leser lernt man neue Figuren kennen und einen neuen Schauplatz, welcher sonst nichts mit den Konflikten zu tun hat. Wirklich stören tut mich nur die wenige Seitenzahl mit Grievous und dass er so eindimensional daher kommt. Er nutzt zumindest seine strategischen Fähigkeiten, um eine perfekte Ablenkung zu schaffen. Das bleibt nicht unbemerkt. Der Preis von 14 Euro ist vollkommen solide für Handlung und Bonusmaterial. Der abgeschlossene Einzelband ist ein idealer Sammlercomic.

Star Wars – Grievous vom Panini Verlag ist bereits erhältlich und für 14,00 Euro zu haben.

Vielen Dank an Panini für die Bereitstellung des Comics.

Unsere Wertung: 4 von 5 Sternen

PXN präsentiert auf der gamescom 2026 umfangreichstes Hardware-Lineup der Unternehmensgeschichte

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PXN, Spezialist für immersive digitale Sportsimulation, bringt zur gamescom 2026 sein bislang umfangreichstes Produktportfolio nach Köln. Vom 26. bis 30. August präsentiert das Unternehmen erstmals zwei komplette Produktlinien für Renn- und Flugsimulation, die Einsteiger ebenso ansprechen sollen wie ambitionierte Enthusiasten.

Zu finden ist PXN in Halle 10.1, Stand C-041 in der Entertainment Area. Besucher können dort zahlreiche Produkte nicht nur ansehen, sondern ausgewählte Hardware auch direkt ausprobieren.

Rennsimulation vom Einstieg bis zum Wettkampfniveau

Im Mittelpunkt des Rennsimulations-Lineups stehen die neuen PXN S-Series Direct-Drive-Wheelbases S16 und S23. Mit konstantem Drehmoment von 16 beziehungsweise 23 Nm richten sich die beiden Modelle an anspruchsvolle Sim-Racer, die besonders kräftiges und präzises Force Feedback suchen. Zum Einsatz kommen unter anderem ein Dual-Core-Prozessor, ein 24-Bit-Magnetencoder und ein echter Drehmomentsensor. Über die PXN-SimRacing-Software lassen sich zudem Drehmoment, Force Feedback und Beleuchtung individuell konfigurieren.

Auf der gamescom kann das S16 gemeinsam mit dem 300-mm-GT ONE in einem Live-Simulator getestet werden. Ergänzt wird das Setup durch das PXN Vector X, ein auf Wettkampfeinsatz ausgelegtes Pedalset mit Dual-Sensor-Technologie, 24-Bit-Auflösung und einem einstellbaren Bremsbereich bis 200 kg.

Einen weiteren Schwerpunkt bilden die Formel-Lenkräder. Das PXN W FC stellt das neue Flaggschiff dar und kombiniert eine Frontplatte und Rückabdeckung aus echtem Carbon mit einem 4,3-Zoll-Touchscreen, Hall-Effekt-Schaltwippen und umfangreichen Bedienelementen. Die Beleuchtung lässt sich unter anderem über SimHub und die PXN-SimRacing-Software anpassen.

Mit dem PXN W FS zeigt das Unternehmen gleichzeitig ein zugänglicheres Formel-Lenkrad. Die 290-mm-Ausführung verfügt über eine Konstruktion aus CNC-gefräster Aluminiumlegierung, ein 4,3-Zoll-Touchscreen-Dashboard, programmierbare Tasten, Hall-Effekt-Paddles sowie mehrere Drehregler und Schalter.

Premiere feiert auf der gamescom außerdem das PXN W TS. Das 400-mm-Lenkrad ist speziell für die Lkw-Simulation ausgelegt und orientiert sich optisch an klassischen Scania-Lenkrädern. Damit möchte PXN insbesondere Fans von Euro Truck Simulator und American Truck Simulator ansprechen.

Für Einsteiger bleibt die PXN VD Series ein zentraler Bestandteil des Portfolios. Das VD6 Bundle kombiniert Wheelbase, Lenkrad und Pedale in einem Komplettpaket. Mit 6 Nm konstantem beziehungsweise bis zu 7 Nm maximalem Drehmoment soll es einen einfachen Einstieg in die Direct-Drive-Welt ermöglichen.

NAVOS erweitert PXNs Flugsimulationsangebot

Neben Rennsimulation widmet PXN auf der gamescom erstmals einen eigenen Bereich der Flugsimulation. Unter der Marke NAVOS präsentiert das Unternehmen ein modulares Ökosystem, das sowohl zivile als auch militärische Flugsimulation abdecken soll.

Das NAVOS-Yoke-System richtet sich an Fans der Zivilluftfahrt. Das modulare Setup umfasst unter anderem ein Steuerhorn, Motorbedienfeld, motorisierte Höhenrudertrimmung, Schub-, Propeller- und Gemischregler, Instrumentendisplays, Funkgeräte-Stack und Seitenruderpedale. Über einen zentralen Hub mit zwölf Anschlüssen lässt sich das System schrittweise erweitern.

Für Kampf- und Kunstflug ist dagegen das NAVOS Combat HOTAS-System ausgelegt. Das System kombiniert Joystick und Schubregler und bietet insgesamt elf Achsen, 61 programmierbare Eingaben und drei Modusschalter. Individuelle Profile für verschiedene Flugzeuge sollen dabei einen schnellen Einstieg ermöglichen und gleichzeitig umfangreiche Anpassungen erlauben.

Gesteuert und konfiguriert werden die NAVOS-Produkte über die PXN-NEXUS-Software. Diese bietet unter anderem Voreinstellungen, individuelle Belegungen, Reaktionskurven und flugzeugspezifische Profile.

Diese Produkte können Besucher ausprobieren

Für das Hands-on-Erlebnis stehen am PXN-Stand das S16 mit GT ONE und Vector X, das VD6 Bundle sowie das NAVOS Yoke und das NAVOS Combat HOTAS bereit. Die neuen Lenkräder W FC, W FS und W TS werden dagegen als Vorschau vor Ort gezeigt.

Damit deckt PXN auf der gamescom 2026 ein ungewöhnlich breites Spektrum der digitalen Simulation ab, vom ersten Einstieg in Renn- und Flugsimulation bis hin zu leistungsstarker Hardware für ambitionierte Enthusiasten.

PXN ist vom 26. bis 30. August 2026 auf der gamescom in Köln in Halle 10.1, Stand C-041 (Entertainment Area), vertreten.