StartFreizeit & HobbyLumibricks 17015 Manga Shop im Test – Neon, Manga und Cyberpunk

Lumibricks 17015 Manga Shop im Test – Neon, Manga und Cyberpunk

Mit dem Lumibricks 17015 Manga Shop zieht ein weiteres Gebäude im japanisch angehauchten Cyberpunk-Stil in unsere Klemmbaustein-Sammlung ein. Während das bereits von uns vorgestellte Izakaya vor allem mit seinem klassischen japanischen Flair punktet, verbindet der Manga Shop klassische Architektur und futuristische Ausgestaltung noch stärker. Neonbeleuchtung, große Leuchttafeln und zahlreiche beleuchtete Details lassen das zweistöckige Gebäude wie einen kleinen Manga-Laden aus einer Cyberpunk-Metropole wirken. Gleichzeitig erzählt Lumibricks rund um den Shop eine eigene kleine Geschichte mit mehreren Figuren, kuriosen Details und einigen bewusst offengelassenen Geheimnissen.

Mit 1.699 Teilen, rund 17 Leuchtelementen und einer gemessenen Höhe von etwa 30 cm ist das Set dabei durchaus präsent, auch wenn es sich hierbei um ein insgesamt schmaleres Modell handelt. Besonders spannend: Die beiden Gebäude lassen sich hervorragend miteinander kombinieren und ergeben zusammen eine deutlich größere und abwechslungsreichere Szene.

 Vielen Dank an Lumibricks* für die Bereitstellung des Testmusters.

Ein Manga Shop mit eigener Geschichte

Das Modell besteht aus zwei Etagen. Im Erdgeschoss befindet sich der eigentliche Verkaufsbereich, während im Obergeschoss ein Wohnbereich untergebracht ist. Dadurch wirkt das Gebäude nicht wie eine reine Fassade, sondern vermittelt tatsächlich den Eindruck eines kleinen, bewohnten Ladengeschäfts.

Ein besonderes Detail sind die herausziehbaren Bereiche. Sowohl der Verkaufsraum als auch der Wohnbereich lassen sich aus dem Gebäude herausziehen. Dadurch kommt man nicht nur besser an die Inneneinrichtung heran, sondern kann die zahlreichen Details auch wesentlich einfacher betrachten.

Optisch setzt Lumibricks stark auf den Cyberpunk-Look. Große Leuchttafeln, LED-Streifen und verschiedene Spotlights sorgen zusammen mit den zahlreichen kleinen Details für eine ausgesprochen stimmungsvolle Beleuchtung. Gerade im abgedunkelten Raum kommt das Modell richtig zur Geltung.

Die Details zum Lumibricks 17015 Manga Shop

Merkmal Details
Setnummer 17015
Thema Manga Shop / Cyberpunk
Teile 1.699
Abmessungen ca. 26 × 18 × 30 cm (gemessen)
Beleuchtung ca. 17 Leuchtelemente
Beutel 9
Bauzeit ca. 5–7 Stunden
Erscheinungsdatum September 2026
Sticker Keine – bedruckte Elemente
Besonderheiten Herausziehbare Verkaufs- und Wohnbereiche, LED-Streifen, Spotlights, Leuchttafeln

Über Lumibricks

Lumibricks ist eine Marke für beleuchtete Klemmbaustein-Sets für Erwachsene, die das Bauen in eine neue, atmosphärische Dimension hebt. Unter dem Motto „Delight Day and Night“ verbinden die Sets modulare Architektur mit stimmungsvoller Beleuchtung und erzählen dabei eigene kleine Geschichten. Jedes Modell wird mit patentierten Bauteilen und hohem Qualitätsanspruch entwickelt, um ein präzises und langlebiges Bauerlebnis zu garantieren. Lumibricks versteht Bausteine nicht nur als Spielzeug, sondern als kreative Ausdrucksform für Erwachsene – zum bewussten Bauen, Sammeln und stilvollen Präsentieren. Dabei steht vor allem die Community im Mittelpunkt, die durch gemeinsame Events und Inspirationen immer wieder neues Licht in die Welt des Bauens bringt.

Verpackung und Lieferumfang

Der Aufbau verteilt sich auf insgesamt neun Beutel. Mit seinen 1.699 Teilen ist der Manga Shop damit kein kleines Feierabendprojekt, bleibt aber noch in einem angenehm überschaubaren Rahmen.

Für den vollständigen Aufbau sollte man ungefähr fünf bis sieben Stunden einplanen. Die tatsächliche Dauer hängt natürlich etwas davon ab, wie routiniert man beim Aufbau solcher Sets ist.

Der Aufbau

Der Aufbau des Manga Shops ist in mehrere Bauabschnitte unterteilt und führt Schritt für Schritt vom Erdgeschoss bis zum Dach. Die 1.699 Teile verteilen sich auf insgesamt neun Beutel. Trotz der vielen Details bleibt der Aufbau dank der gut strukturierten Anleitung angenehm nachvollziehbar. Die detaillierte Bauanleitung führt sehr gut durch die einzelnen Schritte und zeigt sehr gut nachvollziebar, wie die Kabel verlegt werden sollen.

© 2026 Game2Gether

Erdgeschoss

Den Anfang macht natürlich das Erdgeschoss mit dem eigentlichen Manga-Shop. Hier entsteht zunächst die Grundstruktur des Gebäudes, bevor es an die zahlreichen Details der Verkaufsfläche geht.

Schon während des Aufbaus wird deutlich, wie viel Wert Lumibricks auf die Einrichtung gelegt hat. Zahlreiche Verkaufsständer, Regale und kleine Elemente sorgen dafür, dass der Shop später nicht wie eine leere Kulisse wirkt. Besonders schön sind die vielen bedruckten Elemente mit Manga-Covern. Auf Sticker wurde vollständig verzichtet. Einen Teil der Einrichtung in Form des herausziehbaren Moduls erhält das Erdgeschoss erst in einem späteren Schritt.

Auch die ersten Beleuchtungselemente werden bereits während des Aufbaus integriert. Die Kabel können dabei direkt innerhalb der Konstruktion verlegt werden, sodass sie später weitgehend verschwinden.

Obergeschoss

Im Obergeschoss wechselt das Thema vom Verkaufsraum zum privaten Wohnbereich. Hier befindet sich unter anderem eine Spielekonsole, wodurch die Etage einen ganz eigenen Charakter bekommt.

Interessant ist dabei die Konstruktion des Modells: Der Wohnbereich lässt sich herausziehen, genau wie der Verkaufsraum im Erdgeschoss. Dadurch kann man die Inneneinrichtung nicht nur besser betrachten, sondern erreicht beim Aufbau und beim späteren Ein- und Ausschalten der Beleuchtung auch die entsprechenden Bereiche wesentlich einfacher.

Mit zunehmendem Baufortschritt wächst gleichzeitig die Zahl der Beleuchtungselemente. LED-Streifen und weitere Lichtquellen werden in die Konstruktion integriert und später geschickt von den Außenwänden und Details verdeckt.

Dach und Details

Zum Abschluss geht es an das Dach und die zahlreichen äußeren Details, die dem Manga Shop seinen charakteristischen Cyberpunk-Look verleihen. Hier kommen insbesondere die großen Leuchttafeln, weitere LED-Elemente und Spotlights hinzu. Sie machen aus dem Gebäude endgültig den futuristischen Manga-Shop, den das fertige Modell verspricht. Gerade die vielen kleinen Details machen den letzten Bauabschnitt besonders interessant. Das Gebäude bekommt immer mehr Tiefe und Charakter und wirkt am Ende deutlich komplexer, als es die eigentliche Grundform zunächst vermuten lässt.

Auch bei der Verkabelung zeigt sich erneut die gute Planung des Sets. Die Leitungen lassen sich anhand der Anleitung problemlos verlegen. Nur an wenigen Stellen bleiben Kabel sichtbar – angesichts der insgesamt rund 17 Beleuchtungselemente ist das absolut vertretbar. Nach dem letzten Bauteil fehlt eigentlich nur noch eines: Licht an und den Manga Shop im Dunkeln betrachten. Denn erst dann kommen die zahlreichen Leuchteffekte und das Zusammenspiel aus Neon-Schildern, LED-Streifen und Spotlights richtig zur Geltung.

Figuren und eine eigene Geschichte

Der Manga Shop ist nicht nur ein detailreiches Gebäude, sondern erzählt gleichzeitig seine eigene kleine Geschichte. Im Begleitheft werden mehrere Figuren und Besonderheiten des Ladens vorgestellt, die dem Modell deutlich mehr Charakter verleihen. Statt einfach nur ein Gebäude mit ein paar Minifiguren hinzustellen, entsteht so ein kleiner Ausschnitt aus der futuristischen Welt von Neoncity.

Im Mittelpunkt steht Eiji Fushimi, der Betreiber des Shops. Er wird als etwas mysteriöse Figur beschrieben, die noch aus einer anderen Zeit zu stammen scheint. Sein altes optisches rechtes Auge wurde so modifiziert, dass er damit Manga auf Papier aus vergangenen Zeiten digitalisieren kann. Warum er in Neoncity gelandet ist, bleibt allerdings offen und auch die Geschichte hinter seinem Geschäft gibt einige Rätsel auf. Zu den weiteren Figuren gehört Yuzu Kurose, die offensichtlich zu den regelmäßigen Besuchern des Shops gehört. Sie liest Manga an gleich mehreren Stellen des Gebäudes, unter anderem im VIP-Leseraum und im Manga-Café. Auch Akira Tachibana ist beim Stöbern im Laden anzutreffen.

Damit wird gleichzeitig deutlich, dass der Manga Shop mehr als nur ein Verkaufsraum ist. Neben dem eigentlichen Laden gibt es einen VIP-Manga-Café-Bereich, in dem Besucher lesen, spielen und offenbar auch längere Zeit bleiben können. Im Obergeschoss befindet sich zudem ein weiterer Bereich zum Lesen und Verweilen.

Kuriose Details und kleine Geheimnisse

Besonders gelungen sind die kleinen Geschichten, die Lumibricks rund um das Gebäude verteilt. So wird beispielsweise der Mystery Gachapon vorgestellt. Eiji behauptet, die Maschine stamme noch aus seiner Kindheit, die Preise darin sprechen allerdings nicht unbedingt dafür. Woher er sie tatsächlich hat, bleibt besser sein Geheimnis.

Auch die Bargain Clearance sorgt für eine kleine Geschichte. Eiji räumt seinen Lagerbestand auf, während Gerüchte die Runde machen, dass dahinter möglicherweise der mysteriöse Roboter-Detektiv steckt, der sich in der Nähe des Shops herumtreibt.

Eine weitere Besonderheit ist Kuro & Hikari. Die Futterstation kann offenbar unterschiedliche Überraschungen ausgeben: Für Kuro gibt es Katzenfutter, während für Hikari, die holografische Katze, ein optischer Code vorgesehen ist. Was man eingibt, entscheidet darüber, welche Antwort man erhält.

© 2026 Game2Gether

Und dann wäre da noch das ungewöhnliche Wesen auf dem Dach. Das sogenannte Doki-Doki Signal soll dafür verantwortlich sein, dass Menschen aus allen Stadtbezirken immer wieder hierherkommen, um Manga zu lesen. Ein im Dach verbautes „Raccoon-Brain Interface“ sendet offenbar entsprechende Gehirnwellen in die Umgebung. Spätestens hier wird klar: Dieser Manga Shop ist definitiv kein gewöhnlicher Buchladen.

Auch das New Release Window greift die futuristische Welt des Sets auf. Während ein neuer Detektiv-Roboter noch beworben wird, läuft das Promo-Modell weiterhin vor dem Geschäft auf und ab.

Diese kleinen Geschichten sind natürlich kein elementarer Bestandteil des Aufbaus, machen das fertige Modell aber deutlich interessanter. Wer sich etwas näher mit den einzelnen Figuren und Details beschäftigt, entdeckt immer wieder neue kleine Anspielungen. Dadurch wirkt der Manga Shop weniger wie ein statisches Displaymodell und mehr wie ein kleiner Ausschnitt aus einer größeren Cyberpunk-Welt.

Ein Paradies für Manga-Fans

Besonders viel Liebe steckt in der Inneneinrichtung. Im Verkaufsraum finden sich zahlreiche Verkaufsständer und kleine Details, die den Laden lebendig wirken lassen. Ein echtes Highlight sind dabei die vielen Steine mit aufgedruckten Manga-Covern. Statt auf Aufkleber zu setzen, verwendet Lumibricks hier bedruckte Elemente. Das sieht nicht nur hochwertiger aus, sondern erspart beim Aufbau auch das teilweise mühsame Anbringen von Stickern.

Zusammen mit den Verkaufsregalen, den verschiedenen Auslagen und der Beleuchtung entsteht dadurch ein sehr detaillierter kleiner Manga-Shop. Auch das Obergeschoss ist nicht einfach leer gelassen worden. Hier befindet sich ein Wohnbereich mit einer Spielekonsole, der dem Gebäude eine zusätzliche Geschichte gibt. Man bekommt tatsächlich den Eindruck, dass über dem Geschäft jemand wohnt.

Die Beleuchtung ist das Highlight

Die rund 17 Lichter gehören für uns zu den größten Stärken des Sets. Lumibricks kombiniert dabei verschiedene Beleuchtungsarten miteinander. Neben den großen Leuchttafeln kommen LED-Streifen und Spotlights zum Einsatz. Dadurch wird nicht einfach nur das Gebäude gleichmäßig beleuchtet, sondern es entstehen unterschiedliche Lichtquellen und damit deutlich mehr Tiefe. Gerade bei Dunkelheit zeigt sich, wie viel die Beleuchtung zur Atmosphäre beiträgt. Die zahlreichen Neon- und Lichteffekte passen hervorragend zum Cyberpunk-Thema und verwandeln den Manga Shop von einem Klemmbausteinmodell in eine kleine Szenerie.

Perfekt zusammen mit dem Izakaya

Wer bereits das Lumibricks Izakaya aufgebaut hat, sollte sich den Manga Shop definitiv genauer ansehen. Beide Modelle passen hervorragend zusammen. Während das Izakaya stärker das traditionelle Japan aufgreift, bringt der Manga Shop den futuristischen Cyberpunk-Aspekt ins Spiel. Zusammen entsteht dadurch eine kleine japanische Straße, in der traditionelle Elemente und Neon-Cyberpunk aufeinandertreffen.

© 2026 Game2Gether

Damit eignen sich die Sets nicht nur einzeln als Displaymodelle, sondern können auch als Grundlage für eine größere japanische Cyberpunk-Szene dienen.

Fazit

Der Lumibricks 17015 Manga Shop ist für uns eines dieser Klemmbausteinmodelle, bei denen das fertige Ergebnis deutlich mehr hergibt, als man zunächst vermuten würde. Mit seinen 1.699 Teilen ist der Aufbau umfangreich genug, um mehrere Stunden zu beschäftigen, bleibt mit etwa fünf bis sieben Stunden aber noch in einem angenehm überschaubaren Rahmen. Dabei sorgen die unterschiedlichen Bauabschnitte und die vielen Details dafür, dass während des Aufbaus eigentlich keine Langeweile aufkommt. Besonders gut gefällt uns, dass Lumibricks nicht einfach nur ein Gebäude mit einer Manga-Fassade konstruiert hat. Der Verkaufsraum ist umfangreich eingerichtet, im Obergeschoss befindet sich ein eigener Wohnbereich und durch die herausziehbaren Bereiche bekommt man einen deutlich besseren Blick auf die Inneneinrichtung. Die zahlreichen bedruckten Elemente mit Manga-Covern sind dabei ein echtes Highlight. Dass komplett auf Sticker verzichtet wird, ist bei einem Modell mit dieser Detaildichte ein klarer Pluspunkt.

Seine größte Wirkung entfaltet der Manga Shop allerdings bei eingeschalteter Beleuchtung. Die Kombination aus rund 17 Leuchtelementen, LED-Streifen, Spotlights und großen Leuchttafeln passt hervorragend zum Cyberpunk-Thema. Gerade in einem abgedunkelten Raum entsteht eine richtig schöne Neon-Atmosphäre, bei der das Modell fast wie eine kleine Kulisse aus einem Cyberpunk-Spiel wirkt. Gleichzeitig bleibt die Verkabelung dank der guten Anleitung weitgehend unauffällig.

Dazu kommt die kleine Geschichte rund um den Shop. Figuren wie Eiji Fushimi, Yuzu Kurose und Akira Tachibana sowie die zahlreichen kuriosen Details aus der Welt von Neoncity geben dem Modell einen eigenen Charakter. Ob der mysteriöse Gachapon, die Futterstation für Kuro & Hikari oder das ungewöhnliche Doki-Doki Signal auf dem Dach, überall gibt es kleine Dinge zu entdecken. Dadurch fühlt sich der Manga Shop nicht wie ein statisches Gebäude an, sondern wie ein kleiner Ausschnitt aus einer größeren Welt.

Und genau hier liegt für uns eine der größten Stärken des Sets: Es funktioniert sowohl alleine als auch in Kombination mit dem Lumibricks Izakaya. Während das Izakaya stärker das traditionelle Japan verkörpert, bringt der Manga Shop die futuristische Seite ins Spiel. Gemeinsam entsteht dadurch eine abwechslungsreiche kleine Straßenszene, in der japanische Tradition und Neon-Cyberpunk aufeinandertreffen.

Wer auf Manga, japanische Architektur, Cyberpunk und beleuchtete Klemmbausteinmodelle steht, bekommt mit dem Lumibricks 17015 Manga Shop deshalb ein ausgesprochen gelungenes Gesamtpaket. Der hohe Detailgrad, die bedruckten Elemente, die gelungene Beleuchtung und die kleinen Geschichten rund um das Modell sorgen dafür, dass es auch nach dem Aufbau noch einiges zu entdecken gibt. Erwerben kann man die Modelle von Lumibricks entweder im Webshop oder auch bei Amazon.

Das Baustein-Set Manga Shop wurde Game2Gether von Lumibricks für den Test zur Verfügung gestellt. Eine Einflussnahme des Herstellers oder Händlers auf den Testbericht hat nicht stattgefunden.

Alex
Alex
Meine Leidenschaft für PC-Hardware begleitet mich seit meiner Jugend. Über viele Hardware-Generationen hinweg habe ich eigene Systeme aufgebaut, getestet und weiterentwickelt – später kamen auch Konsolen und Gaming-Equipment hinzu. Bei Game2Gether bin ich vielseitig unterwegs: von Hardware und Technik über Gaming und Reviews bis hin zu aktuellen News. Mein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf Hardware, wobei mich vor allem die Technik hinter den Produkten und deren praktischer Nutzen interessieren.
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