Donnerstag 19 Feb. 2026
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World of Warcraft: Vorbereitungspatch zu Midnight jetzt live

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Der Vorbereitungspatch ist jetzt verfügbar und markiert den nächsten Wendepunkt in World of Warcraft: The War Within: Xal’ataths unersättliches Streben nach Macht hat die Champions von Azeroth erschüttert. Doch Zeit zum Innehalten bleibt kaum, denn bereits jetzt müssen sie sich auf die bevorstehende Invasion der Armee der Leere einstellen. Mit diesem Update wird der World-of-Warcraft-Client offiziell auf Version 12.0 angehoben und schaltet schon vor dem eigentlichen Start der Erweiterung zahlreiche neue Funktionen und Systemänderungen aus Midnight frei. Dazu zählen unter anderem umfangreiche Aktualisierungen der Spielerbehausungen, wie die neuen optionalen Nachbarschaftsaktivitäten „Unterfangen“, mit denen zusätzliche Erfahrung für Dekorationen und Behausungen gesammelt werden kann. Besitzer*innen von Midnight erhalten darüber hinaus neue Fassadenstile im kulturellen Look der Nachtelfen und Blutelfen.

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Ebenfalls neu ist die Klassenspezialisierung des Verschlingerdämonenjägers, eine zauberwirkende Spielweise, die aus mittlerer Distanz agiert und dabei die für Dämonenjäger typische hohe Beweglichkeit beibehält. Mit der Macht der Leere stellen sich Spieler*innen ehemals verbündeten Champions entgegen, die nun eine Bedrohung für Azeroth darstellen. Passend dazu wird mit den Leerenelfen-Dämonenjägern erstmals eine neue Kombination aus Volk und Klasse eingeführt. Zusätzlich werden Werte und Gegenstandsstufen im Rahmen eines sogenannten „Squishs“ neu skaliert.

Das Update bringt außerdem zahlreiche Verbesserungen an der Benutzeroberfläche mit sich, darunter mächtige neue Funktionen, erweiterte Anpassungsoptionen, übersichtlichere Schlachtzugfenster sowie zusätzliche Möglichkeiten zur Skalierung der Anzeige. Auch das Transmogrifikationssystem wurde grundlegend überarbeitet. Eine vollständige Vorschau aller Neuerungen findet sich in den Patchnotes zum Inhaltsupdate auf der offiziellen Website von World of Warcraft.

Ab dem 28. Januar startet zudem das Vorbereitungsevent „Zwielichtaszendenz“, bei dem Spieler*innen zufällige Angriffe der Leere in der gesamten Spielwelt abwehren müssen. Mit diesen Ereignissen kehrt auch der Stärkungseffekt „Winde des mysteriösen Glücks“ zurück, der einen Erfahrungsbonus für Charaktere der Stufen 10 bis 79 gewährt. Weitere Informationen zu Midnight sind auf der offiziellen Website von World of Warcraft zu finden.

Life Is Strange: Reunion offiziell angekündigt

Fans der beliebten Adventure Reihe Life Is Strange bekommen endlich neue Infos zum kommenden Titel Life Is Strange: Reunion. Das Projekt wurde in den letzten Wochen bereits mehrfach durch Rating-Leaks und Spekulationen thematisiert, inzwischen liegen konkrete Details zur Story und dem Charakter-Comeback vor.

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Life is Strange: Reunion führt ikonisches Duo zurück

Das Spiel fokussiert erneut die beiden Figuren Max Caulfield und Chloe Price – eine der bekanntesten Beziehungen im Gaming-Universum. Laut aktuellen Berichten kehrt Chloe im neuen Setting der Caledon University zurück, wo ein drohender Brand das Campusleben zerstören könnte. Max, inzwischen als Fotografie-Lehrende tätig, muss ihre Zeitmanipulationsfähigkeiten einsetzen, um das Rätsel hinter der Katastrophe zu lösen und Chloe zu helfen. Die Verbindung zwischen Max und Chloe wird dabei nicht nur wieder aufgegriffen, sondern soll laut Entwickler auch im Zentrum der emotionalen Gestaltung der Geschichte stehen. Verschiedene Entscheidungen können beeinflussen, wie sich ihre Beziehung innerhalb der narrative entwickelt.

Mehr als ein simples Wiedersehen

Während frühere Spiele der Reihe Episodenstruktur hatten, erscheint Reunion als vollständiges Erlebnis ohne Unterteilung. Die Handlung greift die Ereignisse des Vorgängers Life Is Strange: Double Exposure auf und nutzt diese, um Chloe nachvollziehbar zurückzubringen, inklusive traumatischer Erinnerungen und der Auseinandersetzung mit parallelen Realitäten.

Release und Plattformen

Life Is Strange: Reunion soll am 26. März 2026 für PlayStation 5, Xbox Series X|S und PC erscheinen. Der Titel wird nicht nur nostalgische Elemente aufnehmen, sondern auch klassische Gameplay-Mechaniken wie Zeitmanipulation und dialogbasierte Entscheidungen weiterentwickeln

Game Pass Januar 2026 Teil 2 – Paket ausgeliefert!

Die zweite Hälfte von Xbox Game Pass Januar 2026 bricht an und bietet schon einmal einen echten Brecher. Euch erwartet der Tripple-A Titel Death Stranding von Hideo Kojima. Um alle Vorteile des Game Pass nutzen zu können ist eine Ultimate Mitgliedschaft notwendig.

Xbox Game Pass Januar 2026

Ab sofort:

Ab 21. Januar:

Ab 27. Januar:

Ab 28. Januar:

  • Anno: Mutationem (Cloud, PC und Konsole)
    Game Pass Ultimate, Premium, PC Game Pass
  • Drop Duchy (Cloud, PC und Konsole)
    Game Pass Ultimate, Premium, PC Game Pass

Ab 29. Januar:

Ab 02. Februar:

  • Indika (Cloud, PC und Xbox Series X|S)
    Game Pass Ultimate, PC Game Pass

Ab 03. Februar:

  • Final Fantasy II (Cloud, PC und Xbox Series X|S)
    Game Pass Ultimate, Premium, PC Game Pass

Diese Titel verlassen das Angebot am 31. Januar:

Bevor die Titel den Katalog verlassen und euch die Spiele gefallen, dann nutzt als Mitglieder des Game Pass den Preisnachlass von 20 Prozent.

  • Shady Part of Me (Cloud, PC und Konsole)
  • Cataclismo (PC)
  • Starbound (Cloud, PC und Konsole)
  • Lonely Mountains Snow Riders (Cloud, PC und Konsole)
  • Paw Patrol World (Cloud, PC und Konsole)
  • Citizen Sleeper 2 Starward Vector (Cloud, PC und Konsole)
  • Orcs Must Die! Deathtrap (Cloud, PC und Konsole)

DLCs und Updates

  • Die Sims 25. Geburtstagspaket (PC) – 22. Januar
    Feiert ein Sim-sationelles neues Jahr mit EA Play auf der Xbox PC App. Erlebt diesen Monat das klassische Chaos mit den Neuveröffentlichungen von Die Sims und Die Sims 2, die am 22. Januar bei EA Play erscheinen. Haltet die gemütliche Stimmung aufrecht mit MySims: Cozy Bundle, das am 29. Januar in die Playlist aufgenommen wird.
  • Grounded 2 Garden Update (Cloud, PC und Konsole) – 27. Januar
    Erkundet das neue Community Garden-Biom im Toxic Tangle-Update, voller versteckter Pfade, verschlungener Spaliere und erdiger Höhlen. Bekämpft neue Kreaturen, stellt Ausrüstung der Stufe III her und düst mit dem Ladybug Buggy samt Wasserwerfer durch neue Herausforderungen im Garten.
  • Dead by Daylight – Stranger Things DLC – 27. Januar
    Die Kämpfe, die ausgefochten wurden. Der Schmerz, der ertragen wurde. All das führt zurück zu ihm. Stranger Things kehrt zu Dead by Daylight zurück: Vecna, Dustin und Eleven betreten die Schattenwelt.
  • Sea of Thieves Saison 18, Akt 2 (Cloud, PC und Konsole) – 22. Januar
    Die Handelsgesellschaften rufen euch auf, die Festung Molten Sands zu stürmen und wertvolle Schätze aus dem Tresorraum zu holen! Wer während des Events den Gesandtenrang 5 erreicht, kann eine besondere Quest annehmen, die diese feurige Festung zum Leben erweckt. Welche Flagge werdet ihr hissen?

Xbox Game Pass Ultimate Vorteile

Keine.

> Noch mehr Titel aus diesem Monat.

Death Stranding PC Ankündigungstrailer.

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LEGO Education MINT-Sets 2026: Naturwissenschaften für Kinder

Die LEGO Gruppe und LEGO Education stellen vier neue MINT-Sets vor, die gezielt darauf abzielen, Forscherdrang und Entdeckergeist direkt ins Kinderzimmer zu bringen. Die innovativen Sets sind für Kinder ab sieben Jahren konzipiert und ab sofort im Handel erhältlich. In enger Zusammenarbeit mit Pädagog:innen entwickelt und an realen Fragestellungen orientiert, greifen die Sets zentrale MINT-Themen wie Weltraum, Tierwelt und Natur auf. Wissenschaftliches Lernen wird dabei durch eigenständiges, spielerisches Ausprobieren greifbar und erlebbar. Alle neuen Sets sind ab sofort erhältlich.

Studie belegt: „Warum?“-Fragen bringen Eltern an ihre Grenzen

Begleitend zur Markteinführung ließ die LEGO Gruppe eine internationale Studie* durchführen. Die Ergebnisse zeigen eine deutliche Lücke zwischen der Neugier der Kinder und der Antwortsicherheit vieler Eltern. In Deutschland freuen sich 48 Prozent der Eltern über die Fragen ihres Nachwuchses, während 49 Prozent angeben, dass es ihnen gelegentlich zu viel wird. Jede:r Siebte empfindet die ständigen Nachfragen sogar als anstrengend. Zudem fühlen sich 69 Prozent der Eltern nicht immer in der Lage, wissenschaftliche Fragen zu beantworten – ein Viertel davon sogar meist nicht. Fast die Hälfte (47 Prozent) versucht daher, Antworten gemeinsam mit den Kindern zu erarbeiten. Gleichzeitig räumt mehr als ein Drittel (36 Prozent) ein, die Neugier ihrer Kinder aus Zeitmangel oder Erschöpfung schon einmal unbeabsichtigt gebremst zu haben.

„Die Ergebnisse verdeutlichen, dass Eltern die Neugier ihrer Kinder auf die Welt zwar fördern wollen, aber nicht immer die passenden Antworten auf spezifische wissenschaftliche Fragen parat haben“, erklärt Victor Saeijs, Präsident von LEGO Education. „Mit den neuen LEGO Education MINT-Sets können Kinder nun erstmals zu Hause nach dem Prinzip‚ Bauen, Lösen, Erfinden‘ experimentieren. Indem sie eigene Lösungen entwickeln und testen, lernen sie, dass jedes Ergebnis – auch ein unerwartetes – ein wichtiger Teil des Lernprozesses ist. Die Sets fördern Neugier, Selbstvertrauen und Kreativität.“

Was bislang ausschließlich Bildungseinrichtungen vorbehalten war, hält nun Einzug ins heimische Kinderzimmer.

Vom Mond bis in die Antarktis: Forschung beginnt zu Hause

Jedes LEGO Education Set macht Lernen zu einer spannenden Entdeckungsreise. Der spielerische Kreislauf „Bauen, Lösen, Erfinden“ führt die Kinder Schritt für Schritt durch ihre Experimente: Zunächst legen sie beim Bauen nach Anleitung die Grundlage. Anschließend werden sie in der Lösungsphase selbst zu Forscher:innen, testen Ideen und passen ihre Konstruktionen an. In der Erfinder:innen-Phase gehen sie noch einen Schritt weiter und entwickeln eigenständig Lösungen für offene Aufgaben, und stärken so nachhaltig ihren wissenschaftlichen Denk- und Entdeckergeist.

„Mein Verständnis der Naturwelt sowie der Wissenschaft stammt größtenteils aus Expeditionen in unbekannte Gebiete und praktischer Forschung“, sagt der britische Entdecker und Naturforscher Steve Backshall. „Was mich an diesen neuen LEGO Education MINT Sets so begeistert, ist die Art und Weise, wie wirksam sie die Abenteuerlust direkt nach Hause bringen. Kinder werden zu Wissenschaftler:innen: Sie experimentieren, lösen echte wissenschaftliche Probleme und machen ihre eigenen Entdeckungen. Lernen wird so zu einer spannenden Forschungsreise, bei der jede Herausforderung lediglich eine Chance auf ein neues ‚Aha-Erlebnis‘ ist.“

Produktname Alter UVP Elemente Produktnr. Maße (HxBxT)
LEGO® Naturwissenschaften Set Mondmission 8+ 49,99 € 519 45200 14 × 38 × 9 cm
LEGO® Naturwissenschaften Set Antarktis-Tiere 7+ 49,99 € 461 45201 10 × 25 × 26 cm
LEGO® Naturwissenschaften Set Marsmission 9+ 99,99 € 933 45202 49 × 12 × 18 cm
LEGO® Education Naturwissenschaften Set Arktis-Tiere 9+ 99,99 € 1.134 45203 6 × 19 × 8 cm

Über LEGO Education

LEGO® Education eröffnet Schüler:innen der Klassen 1 bis 9 und darüber hinaus einen praxisnahen Zugang zu forschendem Lernen. Das Zusammenspiel aus pädagogischer Expertise, motivierenden LEGO® Steinen und lehrplankonformen Unterrichtseinheiten schafft nachhaltige Lernerlebnisse. Im Fokus stehen sichere Lernumgebungen, Zusammenarbeit und aktives Entdecken, und damit die Stärkung des Selbstvertrauens von Schüler:innen in ihre eigenen Fähigkeiten und Zukunftsmöglichkeiten.

*Im Auftrag der LEGO Gruppe führte die Forschungs- und Analyseagentur Perspectus Global unter Einhaltung der ESOMAR-Grundsätze und des MRS-Verhaltenskodex eine landesweit repräsentative Online-Umfrage in Deutschland durch, bei der 2.000 Eltern von Kindern im Alter von sechs bis zehn Jahren befragt wurden.

Yakuza 3 Remastered wird bald aus dem Verkauf genommen

SEGA und Ryu Ga Gotoku Studio haben angekündigt, dass Yakuza 3 Remastered mit dem Release von Yakuza Kiwami 3 & Dark Ties aus den digitalen Stores entfernt wird. Die Delistung erfolgt im Februar, zeitgleich mit der Veröffentlichung der Neuauflage. Wichtig für bestehende Besitzer ist jedoch die Entwarnung. Wer den Titel bereits gekauft hat, kann das Spiel weiterhin ganz normal spielen und erneut herunterladen. Lediglich der Einzelkauf wird künftig nicht mehr möglich sein.

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Yakuza 3 Remastered wird bald durch Kiwami ersetzt

Eine Ausnahme bleibt bestehen. Yakuza 3 ist auch nach der Delistung weiterhin Teil des Yakuza Complete Series Bundles. Dieses Paket enthält neben Yakuza 3 Remaster auch Yakuza 4 Remastered und Yakuza 5 Remastered. In einem Statement erklärte Ryu Ga Gotoku Studio, dass man großen Wert auf die eigene kreative Vision lege und Spielern mit Yakuza Kiwami 3 & Dark Ties eine vollständig neue Erfahrung bieten wolle. Gleichzeitig betonte das Studio, dass Fans des Originals weiterhin die Möglichkeit haben, die klassische Version über das Komplettbundle zu erleben.

Yakuza Kiwami 3 & Dark Ties erscheint am 12. Februar für PlayStation 5, PlayStation 4, Xbox Series X|S, Switch 2 und PC. Eine spielbare Demo soll ebenfalls in Kürze veröffentlicht werden.

Project Blackbird: Sci-Fi-MMO des Elder Scrolls Online Studios

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Im Netz kursieren derzeit angeblich geleakte Aufnahmen von Project Blackbird, einem inzwischen eingestellten Sci Fi Projekt von ZeniMax Online Studios. Das Studio ist vor allem für The Elder Scrolls Online bekannt und arbeitete offenbar über mehrere Jahre an einem weiteren groß angelegten Online Rollenspiel.

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Project Blackbird könnte vielleicht noch etwas werden

Bei dem aufgetauchten Material handelt es sich nach aktuellem Stand nicht um echtes Gameplay, sondern um konzeptionelle Szenen. Dennoch vermitteln die Aufnahmen einen guten Eindruck von der geplanten Ästhetik. Zu sehen ist eine düstere, futuristische Welt mit starkem Cyberpunk Einschlag, hohen Gebäuden und vielschichtigen Ebenen. Bereits im Sommer des vergangenen Jahres berichteten Insider, dass Project Blackbird ein MMORPG mit Third Person Shooter Elementen werden sollte. Zudem habe ein besonderer Fokus auf vertikale Bewegung gelegen. Die geleakten Szenen scheinen diese Berichte zu stützen, da sie eine stark geschichtete Spielwelt mit großen Höhenunterschieden zeigen.

Trotz einer offenbar langen Entwicklungszeit von rund sieben Jahren wurde Project Blackbird letztlich von Microsoft eingestellt. Berichten zufolge konnte das Projekt intern durchaus beeindrucken. Sogar Phil Spencer soll zeitweise sehr angetan gewesen sein. Dennoch reichte dies nicht aus, um die Entwicklung fortzuführen. Warum Project Blackbird letztlich gestrichen wurde, ist bis heute nicht eindeutig geklärt. Offiziell äußerten sich die Verantwortlichen kaum zu den Hintergründen. Es gilt jedoch als wahrscheinlich, dass in den kommenden Monaten oder Jahren weitere Details zur Entwicklung und zum Aus des Projekts ans Licht kommen.

Für viele Fans bleibt Blackbird ein faszinierendes Was wäre wenn Szenario. Die geleakten Eindrücke lassen erahnen, welches Potenzial in dem futuristischen MMO gesteckt haben könnte.

Marathon: Release Termin offiziell bestätigt

Der Release Termin für Marathon ist früher als geplant an die Öffentlichkeit gelangt und wurde inzwischen offiziell bestätigt. Der neue Shooter von Bungie erscheint am 5. März für PlayStation 5, Xbox Series X|S und PC.

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Marathon sprintet bald los

Ursprünglich war das konkrete Datum durchgesickert, nachdem Nutzer auf Reddit einen Xbox gebrandeten Pre Order Trailer im Microsoft Store entdeckt hatten. Der entsprechende Beitrag wurde zwar schnell entfernt, doch der Trailer verbreitete sich bereits im Netz. Kurz darauf folgte die offizielle Bestätigung durch Bungie inklusive neuem Trailer. Bereits im vergangenen Monat hatte Bungie angekündigt, dass Marathon im März erscheinen wird. Gleichzeitig wurde auch der Preis genannt. Der PvPvE Survival Extraction Shooter kostet 39,99 Dollar, 34,99 Pfund beziehungsweise 39,99 Euro.

Marathon war ursprünglich für September 2025 geplant, wurde jedoch nach einem Alpha Playtest verschoben. Bungie begründete die Verzögerung mit intensivem Community Feedback, das in die Weiterentwicklung des Spiels eingefließen sollte. Die zusätzliche Entwicklungszeit scheint sich nun ausgezahlt zu haben, denn der Release steht unmittelbar bevor. Als moderner Neustart der klassischen Marathon Marke setzt der Titel auf spannungsgeladene Extraction Matches, in denen Spieler gegeneinander und gegen die Spielwelt antreten. Mit dem bestätigten Termin dürfte Bungie nun endgültig in die heiße Phase der Vermarktung übergehen.

Wie verändern Second-Screen-Apps das Gaming-Erlebnis im Jahr 2026?

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Second-Screen-Apps gehören 2026 für viele Spielerinnen und Spieler zum Alltag. Während auf dem großen Bildschirm gezockt wird, laufen auf Smartphone oder Tablet Karten, Chats oder Live-Statistiken mit. Was früher nach Ablenkung klang, ist heute fester Bestandteil moderner Gaming-Setups.

Der Kern der Entwicklung liegt im Multitasking. Games enden nicht mehr an der Grenze des Hauptbildschirms, sondern setzen sich auf Begleitgeräten fort. Gerade bei Online- und Koop-Titeln entsteht so ein dichteres Erlebnis, das Spiel, Information und Austausch verbindet.

Auffällig ist außerdem, wie selbstverständlich parallele Inhalte geworden sind. In Streams werden Zusatzangebote verlinkt, Communities diskutieren Builds oder Taktiken in Echtzeit, und manche Creator verweisen auch auf Online-Casinos, die als etablierter Teil digitaler Unterhaltung gelten, transparente Spielmechaniken bieten und sind von Esports.net getestet. Daneben tauchen auf dem Second Screen ebenso häufig Fantasy-Sports-Plattformen, Discord-Communities, Livestat-Tools oder Streaming-Abos auf. Diese Vielfalt zeigt, dass Second-Screen-Nutzung weniger Ablenkung als vielmehr eine Erweiterung des Spielerlebnisses ist, bei der unterschiedliche digitale Angebote parallel zusammenlaufen.

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Was Second-Screen-Apps heute leisten

Companion-Apps sind längst mehr als nette Spielerei. Sie liefern Kartenmaterial, Missionsübersichten oder sogar Minispiele, die parallel zur Hauptsession laufen. Schon frühe Beispiele zeigten, wie Tablet und Smartphone das Spielerlebnis sinnvoll erweitern können, etwa durch zusätzliche Steuerung oder taktische Infos, wie im Beitrag zum Second-Screen-Trend im Gaming beschrieben wird.

Der Reiz liegt im unmittelbaren Nutzen. Niemand möchte eine App öffnen, nur um ein weiteres Menü zu sehen. Erfolgreich sind Lösungen dann, wenn sie Zeit sparen oder Informationen liefern, die im Spiel selbst umständlich erreichbar wären.

Mehr Immersion durch Live-Daten

Live-Daten sind einer der stärksten Treiber für Second Screens. Schadenswerte, Cooldowns oder Team-Statistiken lassen sich ausgelagert anzeigen, ohne das eigentliche Spielgeschehen zu verdecken. Das erhöht die Immersion, weil der Blick auf das Spiel fokussiert bleibt.

Trotzdem ist die Nutzung noch ausbaufähig. Laut einer Statista-Erhebung zu Remote-Play nutzte zuletzt nur etwa ein Viertel der Befragten in Deutschland solche Second-Screen-Ansätze. Das Potenzial liegt weniger in der Technik als im Komfort und in gut integrierten Funktionen.

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Community, Streams und Nebeninhalte

Second Screens sind auch soziale Räume. Chats, Discord-Overlays oder Abstimmungen laufen parallel zum Spiel und verstärken das Gemeinschaftsgefühl. Besonders bei Streams verschmelzen Spiel, Kommentarspalte und Zusatzinfos zu einem einzigen Erlebnis.

Dieses Verhalten passt zu allgemeinen Mediengewohnheiten. Eine ältere, aber oft zitierte Studie zeigt, dass 42,5 % der Befragten parallel zum Fernsehen ein Smartphone oder Tablet nutzen. Im Gaming ist diese parallele Aufmerksamkeit noch intensiver, weil Interaktion und Reaktion in Echtzeit stattfinden.

Wann Zusatzinfos wirklich ablenken

So hilfreich Second Screens sein können, sie haben Grenzen. Zu viele Benachrichtigungen oder schlecht platzierte Infos reißen aus dem Flow. Der Mehrwert entscheidet darüber, ob eine App genutzt oder nach kurzer Zeit ignoriert wird.

Für Entwicklerinnen und Entwickler heißt das: Weniger ist oft mehr. Second-Screen-Features funktionieren dann am besten, wenn sie optional bleiben und klar auf das Spiel abgestimmt sind. Für Spieler wiederum lohnt es sich, bewusst auszuwählen, welche Zusatzinfos das Erlebnis vertiefen – und welche man getrost abschalten kann.

World of Warships: Legends 2026 Update – Neue Kampagne, Azur Lane Wave 7 & französisches Marine-Event

Wargaming, Entwickler und Publisher des führenden historisch authentischen Multiplayer-Marinespiels für Konsolen und Mobilgeräte, World of Warships: Legends, startet mit einem frischen Inhaltsupdate ins Jahr 2026. Zu den Highlights zählen die neue Kampagne „Aus dem Gefecht geboren“, die siebte Welle von Azur Lane, ein französisches Marine-Event sowie das Büroprojekt rund um die Gouden Leeuw. Zudem wurde ein neuer Marathon gestartet, bei dem das legendäre sowjetische Schlachtschiff Kremlin freigeschaltet werden kann.

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Kampagne „Aus dem Gefecht geboren“ – Neue Belohnungen für World of Warships: Legends

Die erste Kampagne des Jahres ist jetzt live. „Aus dem Gefecht geboren“ läuft bis zum 23. Februar und umfasst 100 Meilensteine, die Spieler erreichen können, um zahlreiche Belohnungen wie Tarnungen, Kisten und mehr zu erhalten. Am Ende der Kampagne erwartet diejenigen, die alle Herausforderungen mit Unterstützung der Admiralität meistern, der britische Premium-Zerstörer Somme der Stufe VIII. Dieses vielseitige Schiff verfügt über getarnte Langstreckentorpedos sowie einen Torpedo-Nachlade-Booster mit unbegrenzten Ladungen.

(Bildquelle: Wargaming)

Neue zeitlich begrenzte Azur Lane-Inhalte vom 19. Januar bis 23. Februar

Azur Lane kehrt mit der siebten Welle zurück und bringt frische Inhalte aus dem beliebten Side-Scrolling-Seeschlachtspiel nach World of Warships: Legends. Ab dem 19. Januar können Spieler mit fünf neuen Azur Lane-Kommandanten in See stechen: dem italienischen Premium-Schlachtschiff AL Vittorio Veneto (Stufe VII), dem deutschen Premium-Kreuzer AL Ägir (Stufe VIII), dem sowjetischen Premium-Kreuzer AL Tallinn (Stufe VI), dem deutschen torpedofokussierten Zerstörer AL Z-24 sowie einem neuen Container und einem Skin für die AL Massachusetts.

(Bildquelle: Wargaming)

Vive la France! – Das französische Marine-Event startet

Ein neues französisches Marine-Event bietet exklusive thematische Belohnungen, darunter spezielle Kisten mit Skins für die französischen Schlachtschiffe Normandie, Lyon, Richelieu, Alsace, Bourgogne, Strasbourg und Flandre. Außerdem besteht die Chance, die Premium-Schlachtschiffe Strasbourg oder Flandre zu erhalten. Die Kisten sind auch über den neuen Kalender „Hüterin der Freiheit“ erhältlich, der beim Abschluss das Kapitänsoutfit Marianne für französische Kommandanten freischaltet. Zusätzlich können mutige Spieler an der Mission „Meer der Courage“ teilnehmen, um den französischen Kommandanten Charles Bléry freizuschalten.

(Bildquelle: Wargaming)

Legendäre Schiffe und weitere Neuerungen

Zwei legendäre Schiffe bereichern das Spiel: Der niederländische Kreuzer Gouden Leeuw mit enormer Luftangriffskraft steht als Büroprojekt zur Verfügung, und im Rahmen eines dreiteiligen Marathons können Spieler Schiffsteile sammeln, um das legendäre sowjetische Schlachtschiff Kremlin freizuschalten.

Darüber hinaus erwarten die Spieler neue Saisons des Flottencups, Ranglistenschlachten, Keilereien sowie die vollständige Einführung japanischer Hybrid-Schlachtschiffe und viele weitere Verbesserungen. Zum Abschluss des Updates findet vom 9. bis 23. Februar eine Sondermission statt, bei der im Rahmen der Feierlichkeiten zum chinesischen Neujahrsfest Schiffe, Skins und Kommandanten-Outfits zu vergünstigten Preisen erhältlich sind.

Termin für GTA VI soll fix sein: Droht Rockstar sonst eine tiefe Krise?

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Die Ankündigung eines festen Release-Termins für Grand Theft Auto VI wirkt auf den ersten Blick wie eine Erlösung nach Jahren des Wartens. Gleichzeitig liegt in dieser Festlegung eine bemerkenswerte Schwere, denn selten zuvor stand bei einem einzelnen Videospiel so viel auf dem Spiel. Für Rockstar Games geht es nicht nur um den nächsten großen Wurf, sondern um Glaubwürdigkeit, wirtschaftliche Stabilität und die Frage, ob frühere Erfolgsrezepte im Jahr 2026 überhaupt noch dieselbe Strahlkraft entfalten können.

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Der feste Termin soll (endlich) Vertrauen schaffen

Der 19. November 2026 ist mehr als ein Datum. Er ist ein Versprechen, das bewusst nach außen getragen wurde, um Ruhe in einen zunehmend nervösen Markt zu bringen. Nach mehreren Verschiebungen soll nun Klarheit herrschen. Gleichzeitig lohnt sich ein Blick zurück, denn Rockstar war immer dann besonders stark, wenn es gelang, Erwartungen nicht nur zu erfüllen, sondern sie beiläufig zu übertreffen.

Ein gutes Beispiel dafür war das Casino in GTA V Online. Als es erschien, wirkte es wie ein cleveres Detail, das die Spielwelt glaubwürdiger machte und zugleich neue Spielmechaniken einführte. Damals war die Idee frisch, provokant und für viele Spieler ein echtes Highlight. Heute hat sich der Kontext jedoch verschoben. Digitale Casino-Angebote sind längst Alltag und ein virtueller Spieltisch sorgt nicht mehr automatisch für Staunen. Inzwischen existieren zahlreiche reale Plattformen, auf denen die Möglichkeit zum Spielen ohne Verifizierung angeboten werden.

Diese Entwicklung ist weder negativ noch problematisch, sie zeigt vielmehr, wie schnell sich Gewohnheiten ändern. Was gestern als mutig galt, wirkt heute normal. Genau darin liegt die Herausforderung für GTA VI, denn reine Wiederholungen bekannter Ideen werden kaum noch als Innovation wahrgenommen.

Ein weiterer Aufschub würde den Druck auf Rockstar massiv erhöhen

Verschiebungen gehören zur Spieleentwicklung, das ist kein Geheimnis. Bei GTA VI haben sie jedoch eine andere Qualität erreicht. Jede neue Terminänderung wurde intensiver diskutiert als die vorherige und der Tonfall ist spürbar rauer geworden. Der Spielraum für Geduld hat sich verkleinert.

Ein weiterer Aufschub würde kaum noch als Zeichen von Sorgfalt interpretiert werden. Stattdessen stünde schnell der Vorwurf im Raum, dass interne Probleme die Entwicklung ausbremsen. Für ein Studio, das seinen Ruf auf Perfektion aufgebaut hat, wäre das ein heikler Moment. Vertrauen lässt sich über Jahre aufbauen, es kann jedoch innerhalb weniger Monate erodieren, wenn Unsicherheit zum Dauerzustand wird.

Take-Two Interactive und die riskante Abhängigkeit vom GTA-Franchise

Hinter Rockstar Games steht mit Take-Two Interactive ein Konzern, dessen wirtschaftliche Basis stark vom Erfolg der GTA-Reihe geprägt ist. GTA V hat über ein Jahrzehnt hinweg Milliardenumsätze generiert und insbesondere GTA Online erwies sich als Dauerläufer, der Quartalsberichte zuverlässig glänzen ließ.

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Genau diese Erfolgsgeschichte hat jedoch eine Kehrseite. Andere Marken im Portfolio sind solide, sie erreichen jedoch nicht annähernd dieselbe Relevanz. GTA VI trägt deshalb Erwartungen, die weit über den üblichen Rahmen eines Blockbusters hinausgehen. Ein schwacher Start oder eine erneute Verschiebung würde nicht nur Rockstar treffen, sondern direkt auf die Bilanz des Mutterkonzerns durchschlagen.

Interne Einschnitte, Entlassungen und ihre langfristigen Nebenwirkungen

Parallel zum öffentlichen Hype wurden bei Rockstar Games in den vergangenen Jahren Stellen abgebaut. Solche Maßnahmen sind in der Branche nichts Ungewöhnliches, sie entfalten jedoch eine besondere Wirkung, wenn sie in der heißen Phase eines Mammutprojekts stattfinden. Erfahrung, interne Abläufe und informelles Wissen lassen sich nicht beliebig ersetzen.

Hinzu kommt die psychologische Komponente. Wer bleibt, arbeitet unter höherem Druck. Wer geht, hinterlässt Lücken. Nach außen wird betont, dass die Entwicklung davon unberührt bleibt, doch diese Aussage wirkt zunehmend wie eine Pflichtformel. Große Spiele entstehen nicht im luftleeren Raum, sie sind das Ergebnis eingespielter Teams und stabiler Prozesse.

Große Erwartungen treffen auf vage Informationen zu Gameplay und Technik

Je näher der Release rückt, desto lauter wird die Frage, was GTA VI eigentlich konkret neu macht. Trailer liefern Eindrücke, sie beantworten jedoch keine Detailfragen. Wie tiefgreifend ist die KI? Wie lebendig reagiert die Spielwelt? Welche Systeme greifen wirklich ineinander?

Diese Zurückhaltung ist Teil der Rockstar-DNA, sie birgt jedoch ein Risiko. Erwartungen füllen das Informationsvakuum. Je weniger greifbar die Innovationen erscheinen, desto größer wird die Gefahr, dass am Ende Enttäuschung entsteht, selbst wenn das Spiel objektiv stark ist. Innovation wird heute nicht mehr allein an Grafik gemessen, sondern an Reaktionsfähigkeit, Systemtiefe und Nachhaltigkeit.

Live-Service, Online-Fokus und die Suche nach langfristiger Monetarisierung

GTA VI wird nicht als klassisches Einzelspiel betrachtet, sondern als Plattform für viele Jahre. Online-Komponenten stehen dabei im Mittelpunkt. Inhalte sollen wachsen, sich verändern und langfristig binden. Das Konzept ist vertraut, der Maßstab jedoch enorm.

Die Übernahme von FiveM-Entwicklern und der Blick auf Community-getriebene Inhalte zeigen, wohin die Reise geht. Chancen und Risiken liegen dicht beieinander. Ein lebendiges Online-Ökosystem kann Spieler über Jahre halten. Gleichzeitig wächst die Erwartung an Stabilität, Fairness und kontinuierliche Updates. Ein holpriger Start würde in diesem Modell besonders schwer wiegen.

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Inmitten von Perfektionsanspruch und wirtschaftlicher Realität

Rockstar ist bekannt dafür, Spiele erst dann zu veröffentlichen, wenn sie den eigenen Standards entsprechen. Dieser Anspruch hat Klassiker hervorgebracht. Im aktuellen Umfeld wird er jedoch zur Gratwanderung. Entwicklungszeiten von über einem Jahrzehnt sind schwer zu rechtfertigen, selbst bei einem Projekt dieser Größe.

Kosten steigen, Märkte verändern sich schneller und Geduld ist kein unerschöpfliches Gut. Der feste Termin wirkt deshalb wie ein notwendiger Einschnitt. Er zwingt zu Entscheidungen und setzt einen klaren Rahmen, innerhalb dessen Perfektion neu definiert werden muss.

GTA VI als möglicher Wendepunkt für Rockstar und Take-Two?

Am Ende verdichtet sich alles auf eine zentrale Frage. Gelingt es Rockstar, mit GTA VI erneut Maßstäbe zu setzen, oder offenbart sich, dass selbst Giganten an strukturelle Grenzen stoßen können. Der feste Release-Termin ist dabei kein Garant für Erfolg, er ist vielmehr ein Prüfstein.

Ein überzeugender Launch würde Stabilität schaffen und Vertrauen zurückgewinnen. Ein enttäuschender Auftritt hätte weitreichende Folgen, wirtschaftlich wie reputativ. GTA VI ist damit nicht nur das meistdiskutierte Spiel seiner Generation, sondern auch ein Spiegel dafür, wie sich eine Branche verändert hat, in der selbst Legenden nicht mehr automatisch unangreifbar sind.