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PC selbst bauen oder Fertig-Gaming-PC? Was lohnt sich für Gamer wirklich?

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Gamer, die sich für immer schnellere und innovativere PC-Spiele interessieren, stellen sich irgendwann die entscheidende Frage: Reicht der aktuelle PC aus oder ist ein neuer besser geeignet? Ist diese Frage geklärt und steht die Anschaffung eines neuen Computers im Raum, müssen sich viele Gamer mit der Option auseinandersetzen, ob sie ihren PC selbst zusammenbauen oder zu einem fertigen Gaming-PC greifen sollen. Beide Optionen haben ihre Vorzüge. Doch was gilt es genau zu beachten, damit das Spielvergnügen in Zukunft reibungslos klappt?

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Gaming PC: Diese Anforderungen sind zu berücksichtigen

Moderne Spiele erfordern besondere Systeme. Neben einer leistungsstarken Grafikkarte darf es weder an einer geeigneten CPU noch an solidem Arbeitsspeicher oder SSDs mangeln. Diese Komponenten sollten ideal miteinander harmonieren, damit ein flüssiges Spielerlebnis gewährleistet werden kann. Ein guter Gaming PC muss somit nicht nur hohe FPS (Frames per second) liefern, sondern auch stabil arbeiten, leise laufen und ein gelungenes Gaming ermöglichen. Genau in diesem Bereich unterscheiden sich Fertig-PCs von den Modellen der Marke Eigenbau.

© Game2Gether

Fertig-Gaming-PC

Ein fertiger Gaming-PC hat den unschlagbaren Vorteil, dass der Gamer direkt mit dem Zocken loslegen kann, ohne sich mit dem Zusammenbau vieler filigraner Einzelteile beschäftigen zu müssen. Das System ist bereits professionell konfiguriert, auf Herz und Nieren getestet und direkt einsatzbereit. Gleichzeitig kann der PC-Besitzer von einer umfassenden Systemgarantie profitieren und davon ausgehen, dass der gesamte PC sauber läuft. Das alles hat natürlich seinen Preis und schränkt auch in gewissem Rahmen die Individualität ein. Wer jedoch auf ein stabiles PC-System wert legt, sich nicht lange mit dem Aufbau abmühen möchte, sollte zu dem deutlich stressfreien Fertig-Gaming-PC zurückgreifen.

© Game2Gether

PC selbst bauen

Es gibt auch Gamer, die es lieben, ihren PC selbst zu konfigurieren. Sie suchen sich alle Bestandteile in liebevoller Kleinarbeit zusammen und können den Computer perfekt auf ihre eigenen Bedürfnisse abstimmen. Das ermöglicht vollkommene Flexibilität bei der Auswahl verschiedener Komponenten und erhöht auch das Lernpotenzial für diejenigen, die Interesse an PC-Technik haben. Allerdings ist diese Variante mit einem deutlich höheren Zeitaufwand verbunden. Gleichzeitig kann es zu Montagefehlern oder Inkompatibilität verschiedener Bestandteile kommen. Passt das Mainboard nicht mit dem RAM zusammen, kann das den Start des PCs verlangsamen. Gerade Einsteiger unterschätzen den Zeitaufwand und ärgern sich, wenn die  Leistung eingeschränkt ist oder nur unzureichende Kühlung vorliegt.

Es ist also im Vorfeld genau abzuwägen, ob ein fertiger Gaming-PC oder diverse Einzelteile angeschafft werden sollen, um einen Computer aufzuwerten. Wer schnelles Gaming-Vergnügen sucht und Verlässlichkeit wünscht, sollte auf jeden Fall die fertige Version nutzen. Für Bastler und Personen, die mehr Flexibilität benötigen, ist der Eigenbau durchaus interessanter.

© Game2Gether

Eine Performance, die überzeugt: Eigenbau versus Fertig-PC

Entgegen der Meinung, dass Fertigsysteme eine schlechte Performance beim Gaming abliefern, zeigen moderne PCs, dass sie durchaus in der Lage sind, beste Ergebnisse zu liefern. Das gilt vor allem für hochwertige Gaming-PCs, die ideal aufeinander abgestimmt sind und das volle Potenzial der Hardware ausschöpfen. Das ist natürlich auch mit einem von eigener Hand aufgebauten Computer möglich. Doch verliert ein selbst gebauter Gaming-PC durch Thermal-Throttling oder unzureichende Spannungen an Leistung, ist der Spaß getrübt.

Ob ein Fertig-Gaming-PC oder ein selbstgebauter PC besser ist, lässt sich nicht pauschal beantworten. Beide Optionen haben Vor- und Nachteile. Wer die Kontrolle behalten möchte und dem Bastelvergnügen nicht abgeneigt ist, kann den Eigenbau ins Auge fassen. Möchten Gamer von mehr Komfort, Stabilität und Zeitersparnis profitieren, ist ein hochwertiger Fertig-PC zu bevorzugen. Am Ende zählt jedoch immer nur ein Punkt: Ein Gaming-PC, der zuverlässig ist und das Spielvergnügen langfristig unterstützt.

Die KFA2 GeForce RTX 5070 Ti HOF Gaming im Test

Monetarisierung verändert das Game-Design: weg vom einmaligen Kauf, hin zum laufenden Betrieb

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Gaming ist heute überall und jederzeit möglich: zwischen dem Lesen von zwei Nachrichten, auf dem Weg zur Arbeit, abends auf der Couch. Smartphones haben das Spielen nicht verdrängt, sondern verändert. Still und leise, aber mit bleibender Wirkung.

Diesen Shift zu erkennen fällt leicht: in der Regel kein Game-Release, kein neues Gerät. Man schaut aufs Smartphone und sieht: Ein Game hat sich dort geöffnet, wo vorher eine WhatsApp-Nachricht war. Es läuft, ohne dass man es erst starten müsste. Genau hier geht es um den Wegfall von Zwischenschichten.

Immer kleinere Zeitfenster

Mobile Gaming hat keinen festen Takt. Man füllt Lücken. Drei Minuten an der Ampel. Fünf Minuten vor dem Einschlafen. Und diese Miniaturen prägen zusehends, wie Games gestaltet werden. In Deutschland wurden 2024 mit Spiele-Apps rund drei Milliarden Euro umgesetzt. Über die Hälfte des Gesamtumsatzes mit Games geht damit bereits aufs Mobile. Bemerkenswert ist nicht mal so sehr die Summe, sondern die Zusammensetzung. Das Durchschnittsalter des Publikums liegt mittlerweile knapp unter 40 Jahren. Das Spielen auf dem Handy ist Alltag, nicht Ausnahme.

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Diese Art der Nutzung erfordert von Games Klartext. Sie müssen ohne Einführung verstanden werden können. Fortschritt darf nicht etwa an einem Haken festhängen. Wer zehn Minuten an einem Level oder in einem Menü hängen bleibt, ist schnell wieder weg. Deshalb sind sichtbare Ziele immer direkt zu Beginn des Spiels. Kleine Belohnungen, kurze Aufgaben, immer ein nächster Startpunkt. Viele Titel setzen darauf, dass das tägliche Spielen zur Routine wird und sich die Spieler von ganz alleine immer wieder zurückmelden. Ein kurzer Impuls reicht, um gleich wieder reinzukommen. Das Spiel ist fertig- oder durchspielen gibt es nicht mehr, es bleibt immer für einen da.

Hintergrund-Netze

Dass dieses Konzept funktioniert, liegt auch an der Technik dahinter. In Deutschland wird mittlerweile rund 95 Prozent der Fläche mit 5G versorgt. Parallel steigt der mobile Datenverbrauch weltweit auf über 20 Gigabyte im Monat und pro Smartphone. Games passen sich daran an, ohne es zu sagen. Content lädt, während gespielt wird. Events gehen gleich los. Updates laufen im Hintergrund.

Die Technik tritt in den Hintergrund. Sie wird zur Voraussetzung und nicht zu einem Merkmal. Ladezeiten und Übertragungen gelten als Störung. Unterbrechungen als Fehler. Selbst große Inhalte kommen mittlerweile nach und nach und möglichst unauffällig. Neue Level, andere Balancing-Einstellungen oder zeitlich begrenzte Modi fügen sich ein, ohne dass man den Spielfluss verliert. Games verhalten sich immer mehr wie Services. Sie aktualisieren sich selbst, punkten oder verlieren zur bestimmten Uhrzeit, sie integrieren dauerhaft soziale Features. Das „Offline sein“ verliert an Bedeutung.

Fortschritt in kleinen Schritten

Die klassische Dramaturgie mit klaren Spielenden passt immer seltener. Mobile Spiele setzen auf Wiederkehr. Ein kurzer Erfolg heute, ein kleiner Bonus morgen. Diese Struktur kennt man aus anderen digitalen Angeboten. Serien, Feeds, Streams. Gaming schließt auf. Statt eines langen Spannungsbogens entstehen viele kleine Ankerpunkte, die den Spielfluss offenhalten und erneute Einstiege erleichtern.

Das bedeutet nicht Vereinfachung. Im Gegenteil. Systeme werden komplexer, aber kleinteiliger. Fortschritt verteilt sich. Einzelne Handlungen greifen ineinander, oft über Tage oder Wochen hinweg. Wer regelmäßig zurückkehrt, kommt weiter. Wer aussetzt, bleibt stehen. Diese Logik belohnt Präsenz, nicht Durchhaltevermögen, und verschiebt den Fokus vom einmaligen Erfolg hin zur kontinuierlichen Beteiligung.

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Geld folgt der Nutzung

Mit der Nutzung ändern sich die Erlösmodelle. Einmalige Käufe verlieren an Gewicht. In App Käufe und laufende Angebote dominieren den Markt. Spiele werden betrieben, nicht abgeschlossen. Inhalte erscheinen in Zyklen. Saisons ersetzen Kapitel. Zeitlich begrenzte Events erzeugen Aufmerksamkeit.

Diese Mechanik wirkt leise. Monetarisierung fügt sich in den Spielfluss ein. Sie unterbricht nicht, sie begleitet. Das verändert Balance und Tempo. Spiele müssen stabil laufen, regelmäßig Neues liefern, ohne zu überfordern. Stillstand fällt schneller auf als Fehler.

Orientierung im iGaming

Mit der gleichen Logik, die Mobile Games prägt, verändert sich auch das Umfeld digitaler Glücksspielangebote. Die Auswahl wächst, Produkte wechseln schneller, Updates und neue Formate erscheinen laufend. Für Nutzer wird es schwieriger, Qualität von kurzfristigen Versprechen zu unterscheiden.

In diesem Umfeld gewinnen Vergleich und Einordnung an Bedeutung. Eine regelmäßig aktualisierte Übersicht an hochwertigen Online-Casinos erfüllt genau diese Funktion. Sie bündelt Informationen, macht Unterschiede sichtbar und reduziert die Unsicherheit in einem Markt, der sich technisch und inhaltlich permanent bewegt. Aktualität wird dabei zum Signal. Nicht als Marketinginstrument, sondern als Zeichen dafür, dass Angebote gepflegt, geprüft und eingeordnet bleiben.

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Mobile verbindet die Plattformen

Mobile Gaming steht nicht isoliert. Viele Titel erlauben heute den nahtlosen Wechsel zwischen Geräten. Fortschritt bleibt erhalten, soziale Kontakte ebenso. Das Smartphone dient als Einstieg, nicht als Grenze. Es verbindet Konsole, PC und Tablet.

Gleichzeitig wandern mobile Denkweisen zurück. Kurze Modi, flexible Spielzeiten, sichtbarer Fortschritt. Klassische Plattformen übernehmen diese Elemente. Die Grenzen verschwimmen.

Ein Markt in Bewegung

Weltweit spielen rund 3,6 Milliarden Menschen regelmäßig digitale Spiele. Der Umsatz liegt bei knapp 190 Milliarden US-Dollar. Mobile Geräte stellen dabei den größten Zugangspunkt dar. Diese Zahlen markieren keinen Trend, sondern eine Verschiebung.

Spiele passen sich dem Alltag an. Nicht umgekehrt. Das Smartphone gibt den Takt vor. Es bestimmt, wie lange gespielt wird, wann Inhalte erscheinen, wie Bindung entsteht. Diese Entwicklung bleibt offen. Neue Technologien verstärken sie. Doch die Richtung ist klar. Mobile Nutzung hat das Gaming nicht ersetzt. Sie hat es neu geordnet.

Saros: Neues Gameplay zum Sci-Fi-Shooter veröffentlicht

Sony Interactive Entertainment hat einen neuen Gameplay-Überblickstrailer zu Saros veröffentlicht und der Sci-Fi-Shooter macht bereits jetzt ordentlich Eindruck. Entwickelt wird das Spiel von Housemarque, dem Studio hinter dem gefeierten PS5-Titel Returnal. Entsprechend liegt der Fokus erneut auf intensiver Action, schnellen Kämpfen und einem atmosphärischen Science-Fiction-Setting.

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Eine gefährliche Mission auf Carcosa

Saros spielt auf dem Planeten Carcosa, einer Welt, die sich scheinbar ständig verändert. Unter dem bedrohlichen Einfluss einer ominösen Sonnenfinsternis, der sogenannten Eclipse, wird die Umgebung zunehmend instabil und gefährlich. Ihr übernehmt die Rolle von Arjun Devraj, gesprochen von Rahul Kohli. Als Soltari Enforcer wird er auf die fremde Welt entsandt, um das Schicksal einer verschollenen Kolonie aufzuklären. Was als Suchmission beginnt, entwickelt sich schnell zu einem Kampf ums Überleben.

Dynamische Biome und anpassbarer Spielstil in Saros

Im Trailer sind wechselnde Biome, schnelle Gefechte und spektakuläre Effekte zu sehen. Laut offizieller Beschreibung können Spieler:

  • mächtige Upgrades freischalten
  • per World Dial Teleportation schnell reisen
  • ihren Spielstil mit sogenannten Carcosan Modifiers anpassen
  • sich Gegnern stellen, die sich mit zunehmender Eclipse weiterentwickeln

Die Welt reagiert also dynamisch auf das Fortschreiten der Geschichte und auf eure Entscheidungen im Spiel. Saros erscheint am 30. April exklusiv für PlayStation 5.

CyberConnect2 kündigt .hack//ZERO zum 30. Jubiläum an

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CyberConnect2 hat sein lange angeteasertes 30-Jahre-Jubiläumsprojekt enthüllt und es ist tatsächlich ein komplett neues Spiel der .hack-Reihe. Der Titel lautet .hack//ZERO und soll einen frischen Einstieg in das klassische Action-RPG-Universum bieten. Konkrete Plattformen wurden bislang noch nicht bestätigt. Es handelt sich jedoch offenbar nicht um ein Mobile-Projekt, sondern um einen vollwertigen neuen Serienteil. Ein erster Teaser-Trailer zeigt bereits einige zentrale Figuren und gibt einen stimmungsvollen Vorgeschmack auf das neue Abenteuer.

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Ein Neustart für die Kultreihe

Für alle, die mit der Reihe nicht vertraut sind: .hack ist ein Action-RPG-Franchise, das sich um Spieler dreht, die in einer virtuellen Online-Welt namens „The World“ gefangen sind. Die Serie kombiniert dabei stets zwei Ebenen, die Fantasy-Spielwelt und die reale Welt, deren Ereignisse sich gegenseitig beeinflussen. Die letzte Veröffentlichung war .hack//G.U. Last Recode für die PlayStation 4 im Jahr 2017, eine Remaster-Sammlung der ursprünglichen PS2-Titel. Seit der PS3-Generation lag die Marke weitgehend auf Eis, weshalb die Ankündigung eines komplett neuen Teils für viele Fans eine große Überraschung ist. Interessant ist außerdem, dass .hack//ZERO von CyberConnect2 selbst veröffentlicht wird, mit Genehmigung von Rechteinhaber Bandai Namco.

Auf der offiziellen Website heißt es, das Spiel werde die typische Dualität aus virtueller Welt und Realität mit modernen Erwartungen verbinden und dabei „100 Prozent reinen CyberConnect2-Spirit“ liefern. Sowohl langjährige Fans als auch Neueinsteiger sollen gleichermaßen angesprochen werden.

Weitere Details zu Gameplay, Story und Release-Zeitraum stehen noch aus.

HOLY x Game2Gether – Das geht 2026 bei HOLY

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Bereits letztes Jahr haben wir informiert, was HOLY im Sortiment hat. Grundsätzlich ist der Artikel auch noch aktuell, aber 2026 haben unsere Freunde von HOLY schon so viele neue Sorten auf den Markt gebracht, daher nun ein kleines Update. Game2Gether ist inzwischen seit Sommer 2025 Partner bei HOLY. Darauf sind wir super stolz, und wer unsere Social-Media-Kanäle verfolgt, bleibt immer up to date wenn es um Gaming-News geht und neue Sorten bei HOLY. Unsere Discord Community, unser Team, alle sind begeistert von der Vielfalt der Geschmacksrichtungen. Und damit jeder Bescheid weiß, was HOLY 2026 bisher Neues zu bieten hat, haben wir das mal zusammengefasst.

Vorweg: In der Übersicht sind Affiliate-Links verlinkt. Wenn ihr über diese Links bestellt, unterstützt ihr damit unser Magazin. Mit dem Code G2G erhaltet ihr an der Kasse sogar 10% Rabatt auf eure Bestellung.

Iced Tea Classics

Beginnen wir klassisch. Im Januar 2026 veröffentlichte HOLY drei neue Eistee-Sorten: Black Tea, Green Tea und Hibiscus. Ideal für alle, die es einfach und gut mögen.
Unser Fazit: Wenn man (gerade im Sommer) gerne den Lemon Honey Black Teas Eistee genießt, ist der Classic Black Tea eine echte Option. Der Green Tea geht eigentlich jeden Morgen und Hibiskus ist wohl das dark horse unter den Classic Teas.
Wer alle drei probieren möchte, bekommt derzeit ein Super Angebot.

HOLY Classic Tea: Black Tea, Green Tea & Hibiscus
HOLY Classic Tea: Black Tea, Green Tea & Hibiscus

Fun Fakt: Wer den Adventskalender 2025 sein eigen nannte, konnte schon zum Ende des Jahres probieren.

Noch skeptisch? Hier die Bewertungen auf reviews.io

HOLY am Valentinstag

Auch am Tag der Liebenden hat HOLY das passende Getränk am Start. Genau genommen sogar zwei. Einmal den Energy Lollipop Lovebird, welcher nur für kurze Zeit im Sortiment ist, und den Strawberry x Hibiskus, der uns dauerhaft erhalten bleibt.
Unser Fazit: Wir sind happy, dass der Strawberry x Hibiscus Eistee im Sortiment bleibt. Nicht zu süß, perfekt für heitere Frühlingstage. Eine Option für alle Erdbeer-Fans, die Abwechslung vom Strawberry Kiwi Hydration suchen.

HOLY Energy Lollipop Lovebird & Iced Tea Strawberry Hibiskus
HOLY Energy Lollipop Lovebird & Iced Tea Strawberry Hibiskus

HOLY x 1. FC Köln

Wir haben es sowas von gefeiert, als wir eines Samstags die Bundesliga-Konferenz schauten und plötzlich Bandenwerbung von HOLY bei einem Heimspiel des 1. FC Köln auf dem Screen zu sehen war. Nun gibts (nur bis zum 19.02.2026) den Energy Kölle Kamelle. Auch am Start: richtig coole Shaker und Fanschal. Ein Must-have für jeden Köln-Fan!

HOLY x 1. FC Köln
HOLY x 1. FC Köln

Fazit

Hier das Wichtigste zuerst: Mit dem Code G2G sichert ihr euch 10 % Rabatt auf eure Bestellung. Den Code gebt ihr ganz einfach während des Checkouts ein. Damit spart ihr nicht nur Geld, sondern unterstützt auch gleichzeitig unser geliebtes Magazin.

Das Jahr ist noch jung, doch HOLY liefert schon sowas von ab. Wir sind sehr gespannt, was uns dieses Jahr noch erwartet. Eins ist sicher: Es ist noch lange nicht Schluss.

Bei Fragen oder Anmerkungen kommt gerne auf unserem G2G Community-Discord.
Und jetzt: Zum Wohl!

* Bei den mit (*) markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Von Käufen, die über einen solchen Link durchgeführt werden, erhält Game2Gether eine Provision.

Star Citizen Free Fly Februar 2026: Kostenlos spielen + Referral-Bonus (HoverQuad)

Star Citizen kostenlos testen: Coramor Free Fly startet – plus Referral-Bonus mit HoverQuad & „Red Alert“-Rüstung

Star Citizen öffnet im Februar wieder seine Tore – und das gleich doppelt interessant: Beim Coramor Free Fly könnt ihr das MMO-Sci-Fi-Projekt kostenlos ausprobieren, während parallel ein Referral-Bonus läuft, der Neueinsteiger mit Extras belohnt.

Star Citizen Coramor Freefly 2026 Referral Bonus
Star Citizen Coramor Freefly 2026 Referral Bonus

Coramor Free Fly: Star Citizen gratis spielen (12.–23. Februar 2026)

Der aktuelle Free-Fly-Zeitraum läuft vom 12. Februar bis 23. Februar 2026. In dieser Zeit könnt ihr den Client laden, euch ein Konto erstellen und direkt ins Verse springen – ohne Kaufpflicht.

Was sich für Einsteiger in der Praxis lohnt:

  • erste Missionen fliegen und Gameplay testen
  • Dogfights und PvE erleben
  • Gameplay-Loops anspielen (z. B. auch Salvage)
  • Performance & Technikcheck auf dem eigenen System machen

Referral-Bonus parallel zum Free Fly (11.–23. Februar 2026, 20:00 UTC)

Zusätzlich läuft im Rahmen von Coramor ein Referral-Bonus vom 11. Februar bis 23. Februar 2026 (20:00 UTC). Wichtig: Der Bonus greift nur, wenn ihr nach dem Anlegen des Accounts mindestens ein Starter Pack ab 40 USD kauft (Free Fly allein reicht dafür nicht).

Neue Spieler erhalten bei Kauf (ab 40 USD):

  • 50.000 UEC Startguthaben (Referral-Bonus)
  • Greycat Aril „Red Alert“ Armor Set (Event-Reward)

Für den Werbenden (Referral-Geber) gibt’s:

  • Consolidated Outland HoverQuad inklusive „Lovestruck“-Paint

So nutzt ihr den Referral-Bonus korrekt (damit nichts schiefgeht)

  • Referral-Code bei der Registrierung eintragen (empfohlen).
  • Falls vergessen: nachträglich innerhalb von 24 Stunden möglich.
  • Danach: Starter Pack ab 40 USD kaufen, um die Promo-Rewards auszulösen.
Star Citizen Coramor Referral Bonus Freefly 2026
Star Citizen Coramor Referral Bonus Freefly 2026

Direktlink zur Registrierung (Referral-Code automatisch gesetzt)

Hier könnt ihr Star Citizen kostenlos testen – und falls ihr danach ein Starter Pack holt, ist der Bonus korrekt hinterlegt:

Referral-Code (manuell): STAR-4VNQ-QP4C

Warum sich Free Fly gerade jetzt lohnt

Free Fly ist jedes Mal der beste Reality-Check: Wie läuft’s auf eurem PC? Wie fühlt sich das aktuelle Gameplay an? Und ob ihr wirklich ein Starter Pack wollt, könnt ihr nach ein paar Abenden im Verse deutlich besser einschätzen als nach Trailern oder Streams.

Fly Safe!

Dieser Artikel enthält Affiliate-Links
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LesDIY: Warhammer 40K: Macragge’s Honour in kompakt

Nach dem großen Review zur umfangreichen Variante von Warhammer 40 K: Macragge’s Honour gibt es nun auch die kleinere Version des Sets im Shop von lesDIY.

Warhammer bleibt ein Thema bei LesDIY

Dieses Modell orientiert sich am gleichen ikonischen Schlachtfeld aus dem Warhammer-Universum. Kommt aber in einem kompakteren Format und mit weniger Bauteilen, was es besonders für Fans interessant macht, die ein etwas zugänglicheres Projekt suchen. Die reduzierte Größe macht es zudem einfacher, das fertige Modell auszustellen. Ohne viel Platz zu beanspruchen. Auch diese Variante greift zahlreiche Details und ikonische Elemente aus der Warhammer-40-K-Welt auf. Dazu zählen markante Strukturen und Designs, die dem Schlachtfeld-Setting gerecht werden. Sowie Bauelemente, die typische imperiale Architektur und militärische Ausstattung widerspiegeln.

Wie bei den lesDIY-Sets üblich, liegt der Fokus auf hoher Kompatibilität mit gängigen Klemmbaustein-Systemen und einer stimmigen Optik, die sich sowohl für Fans der Reihe als auch für Modellbauer eignet, die auf Qualität und Atmosphäre Wert legen.

Honkai: Star Rail 4.0 – Erste Eindrücke

Mit Version 4.0 von Honkai: Star Rail beginnt am 13. Februar ein neues Kapitel der Trailblaze-Reise. Unter dem Titel „Kein Aha bei Vollmond“ startet Entwickler HoYoverse in ein weiteres Content-Jahr, diesmal ganz im Zeichen des Hochgefühls. Die Crew des Astralexpresses erreicht mit Planarcadia eine Welt, in der Unterhaltung oberste Maxime ist, und Aufmerksamkeit über Sieg oder Niederlage entscheidet.

Im Rahmen einer Beta-Version konnten wir bereits vor Release einen Blick auf den großen Content-Patch werfen.

Planarcadia – Ahas Vergnügungsdomäne

Planarcadia, einst eine flache „Welt auf Leinwand“, wurde nach der Übernahme durch die IFK zu einem farbenprächtigen Vergnügungsparadies umgestaltet. Hier gilt das Credo: „Klicks über alles, Unterhaltung bis zum Tod.“

Für den Astralexpress ist die Reise besonders bedeutsam: Es handelt sich um die Heimatwelt von Himeko und den Ort, an dem der Zug vor fünfzehn Jahren seinen erneuten Aufbruch begann. Entsprechend groß ist die mediale Aufmerksamkeit bei der Rückkehr. Es gibt sogar einen populärer Comic über die Abenteuer der Crew, der sie zu regelrechten Berühmtheiten macht. Selbst ein eigener Bahnsteig steht für die Ankunft des Astralexpress bereit.

In Duomension City begegnen die Trailblazer den sogenannten Imagenae, Wesen, deren Existenz von menschlicher Aufmerksamkeit abhängt. Ohne Beachtung verblassen sie. Unterhaltung ist hier also nicht nur Kultur, sondern Überlebensstrategie. Die Imagenae können die unterschiedlichsten Formen annehmen.

Trotz des bunten Anstrichs beginnt die Story überraschend ruhig. Im Vergleich zu früheren Arcs fehlt zunächst die unmittelbare Bedrohung. So können wir uns voll darauf konzentrieren die Stadt zu erkunden und ihre besonderen Bewohner kennenzulernen. Doch die Spannung rund um die Phantasmond-Spiele lässt erahnen, dass es hier noch turbulenter zugehen wird. Die Möglichkeit, bei den Phantasmond-Spielen „für eine Minute ein Äon zu werden“, wirkt ebenso faszinierend wie beunruhigend. Auch der Kult um Aha als dominierender Gottheit lässt befürchten, dass es nur die Ruhe vor dem Sturm ist.

(Bildquelle: HoYoverse)

Planarcadia begeistert mit seiner bunten, lebendigen Gestaltung. Hier gibt es in jeder Ecke etwas zu entdecken. Wie üblich verstecken sich Minispiele in der Welt, die es zu finden und zu meistern gilt. Sie kombinieren Jump’n’Run-Mechaniken mit 3D-Welten und bilden einen angehnehmen Kontrast zur lebhaften Stadt und den packenden Kämpfen.

Die Phantasmond-Spiele – Aufmerksamkeit ist Macht

Konflikte werden in Planarcadia nicht mit Waffen, sondern mit Spektakel gelöst. Die legendären Phantasmond-Spiele gelten als Höhepunkt dieser Philosophie. Diese Spiele finden etwa alle 15 Jahre zum Vollmond statt. Acht Masken dienen dabei als Eintrittskarte und es existieren keine festen Regeln. Es dreht sich alles darum, möglichst viel Aufmerksamkeit zu erreichen.

Mehrere Fraktionen versammeln sich im Hintergrund: der Astralexpress, die Maskierten Narren, die IFK, die Xianzhou-Allianz und sogar Stellaron-Jäger wie Silberwolf und Blade. Ihre Motive bleiben vorerst im Dunkeln, die Spannungen sind spürbar, auch wenn sie noch nicht offen eskalieren. So baut sich nach und nach ein wachsender Spannungsbogen auf.

Neues Kampfsystem: Lachpunkte und Aha-Moment

Version 4.0 führt mit dem Pfad des Hochgefühls (Elation) eine neue spielbare Mechanik ein. Im Kampf sammeln entsprechende Figuren sogenannte Lachpunkte. Sobald Ahas Stimmung steigt, erscheint er persönlich und löst den Aha-Moment aus.

Während dieser Phase greifen Hochgefühl-Charaktere nacheinander an, ihre Stärke skaliert mit der Anzahl gesammelter Lachpunkte. Anschließend erhalten sie den Buff „Verdiente Leistung“, was neue strategische Möglichkeiten eröffnet.

Mechanisch erinnert das System an Follow-Up-Angriffe, setzt jedoch stärker auf einen explosiven Höhepunkt nach einer Aufbauphase. Wer große Schadensspitzen liebt, dürfte hier voll auf seine Kosten kommen.

(Bildquelle: HoYoverse)

Neue Charaktere

Doch nicht nur das Kampfsystem wurde um neue Features und Mechaniken erweitert. Auch einige mächtige neue Charaktere haben ihren Weg ins Spiel gefunden. Die neuen Charaktere können ihre Stärke aktuell besonders gemeinsam ausspielen, denn durch Buffs kommt hier eine wechselseitige Verstärkung zum Tragen. Wie immer wird sich dies durch Anpassungen der Charaktere im Lauf von Honkai: Star Rail 4.0 jedoch noch ändern können.

Yao Guang – Strategin des Hochgefühls

Mit Version 4.0 debütiert Yao Guang, eine physische Fünf-Sterne-Figur auf dem Pfad des Hochgefühls. Als Seher-Strategin der Xianzhou-Allianz, und ältere Soror von Fu Xuan, genießt sie den Titel „Madame Yao“.

Im Kampf arbeitet sie mit Zeichen von Wohl und Wehe:

  • Wohl-Zeichen steigern das Hochgefühl und generieren Lachpunkte
  • Wehe-Zeichen erhöhen im Aha-Moment den Schaden und stellen Fertigkeitspunkte wieder her
  • Ihr Ultimate löst sofort einen Aha-Moment aus und verstärkt die Widerstandsdurchdringung

Folgt das Team dem Pfad des Hochgefühls wirkt Yao Guang aktuell nahezu unverzichtbar.  Denn mit ihren starken Buffs erhöht sie die DPS, beispielsweise von Sparxie, deutlich. Außerhalb dieser Synergien bleibt ihr Potenzial zeigt sich ihre Stärke bislang noch begrenzter.

Sparxie – Streamerin mit Sprengkraft

Ebenfalls neu ist Sparxie, eine Feuer-DPS-Figur und angeblich die populärste Streamerin Planarcadias. Ihre Ähnlichkeit zur Maskierten Närrin Sparkle ist kaum zu übersehen.

Sparxies Kampfstil dreht sich um einen Livestream-Showdown: Durch den Verbrauch von Fertigkeitspunkten verteilt sie zufällige „Geschenke“, die Schaden erhöhen oder Ressourcen regenerieren. Im Aha-Moment entfesselt sie eine spektakuläre Verlosung mit massivem Flächenschaden.

Allerdings zeigt sich schnell ihre Abhängigkeit von Synergien, insbesondere von Yao Guang und Sparkle. Ohne entsprechende Unterstützung fällt ihr Schadenspotenzial spürbar ab. Für ein Team auf dem Pfad des Hochgefühls stellt sie jedoch eine kampfstarke Ergänzung dar.

Kosmikon-Kollektiv und weitere Inhalte

Neben der Hauptstory bringt Version 4.0 zahlreiche Nebeninhalte, die auch abseits der spannenden Story für eine umfangreiche Beschäftigung sorgen und keine Langeweile aufkommen lassen.

  • Kosmikon-Kollektiv: Ein Kartenduell-Modus mit hohem Suchtfaktor
  • Furbobo-Wochenblatt: Spieler übernehmen die Rolle eines Herausgebers
  • Erweiterungen für den Währungskrieg
  • Updates für das Divergente Universum

Zum Start erhalten Spieler 20 kostenlose Ziehungen, 1.600 Stellare Jade, neue Modi sowie später eine frei wählbare Fünf-Sterne-Figur.

(Bildquelle: HoYoverse)

Erste Einschätzung: Aufbau mit viel Potenzial

Mit Honkai: Star Rail 4.0 startet ein spannender, neuer Jahreszyklus. Planarcadia begeistert und überzeugt mit frischer Ästhetik und einem spannenden thematischen Ansatz rund um Aufmerksamkeit und Hochgefühl. Die liebevolle und lebendige Gestaltung zieht einen sofort in ihren Bann.

Die Story startet zunächst entspannt mit klarem Fokus auf die Geschichte und das Kennenlernen der neuen Location. Das neue Kampfsystem rund um Lachpunkte, Aha und den Pfad des Hochmuts bringt eine interessante neue Spielmechanik mit sich, die von den neuen Charakteren aufgegriffen wird. Wie sehr Teams auf dem Pfad des Hochgefühls anderen Teams überlegen sein werden wird sich langfristig zeigen müssen. Hier ist sicherlich noch mit weiteren Charakteren und Anpassungen zu rechnen.

Spannend wird auch, in welche Richtung sich die Story weiter entwickeln wird. Wir hoffen darauf das den Kontrast zwischen der nach außen fröhlichen und bunten Welt zu Intriegen und Böshaftigkeit im Hintergrund konsequent ausgebaut wird. So könnte „Kein Aha bei Vollmond“ den Grundstein für einen der spannendsten Story-Arcs des Spiels legen.

Silent Hill: Townfall bringt psychologischen Horror nach Schottland

Konami hat mit Silent Hill: Townfall den nächsten Ableger der legendären Horrorreihe vorgestellt. Entwickelt wird das First-Person-Spiel von Screen Burn und es soll noch in diesem Jahr für PlayStation 5 und PC erscheinen.

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Nebel, Isolation und eine düstere Vergangenheit

Im Mittelpunkt steht Simon Ordell, der es auf die nebelverhangene Insel St. Amelia verschlägt. Schauplatz ist ein kalter, isolierter Ort in Schottland Mitte der 90er Jahre. Dort muss Simon versuchen, „Dinge in Ordnung zu bringen“, was bedeutet, eine scheinbar verlassene Stadt zu erkunden und sich Stück für Stück mit Fragmenten seiner eigenen Vergangenheit auseinanderzusetzen. Die Atmosphäre setzt klar auf klassischen Silent Hill Horror: Einsamkeit, psychologischer Druck und eine allgegenwärtige Bedrohung im Nebel.

Bei Silent Hill: Townfall gibt es Survival mit begrenzten Mitteln

Townfall kombiniert Erkundung, Flucht und intensive Gefechte. Simon verfügt nur über eine sehr begrenzte Auswahl an Werkzeugen und Waffen. Eine besondere Rolle spielt dabei sein tragbarer CRTV-Fernseher, dessen instabile Signale offenbar eine zentrale Gameplay-Mechanik darstellen. Ausweichmanöver sollen nervenaufreibend sein, Kämpfe hektisch und brutal. Narrative Rätsel treiben die Geschichte voran und enthüllen eine Wahrheit, die sich nicht dauerhaft unterdrücken lässt.

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Ein genauer Release-Termin steht noch aus, Silent Hill: Townfall soll jedoch im Laufe des Jahres erscheinen.

Project Windless: Action-RPG mit muskelbepacktem Hahn angekündigt

Project Windless ist wohl eines der ungewöhnlichsten Projekte, die in letzter Zeit angekündigt wurden. Publisher Krafton lässt euch in die Rolle eines zweibeinigen, muskelbepackten Hahns schlüpfen, der seine Gegner kompromisslos zu Kleinholz verarbeitet. Ja, richtig gelesen.

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Project Windless: Koreanische Mythologie trifft Open World

Hinter dem kuriosen Protagonisten steckt allerdings mehr als nur ein Meme. Project Windless ist ein Singleplayer Open-World Action-RPG, das im Universum der gefeierten koreanischen Fantasy-Romanreihe The Bird That Drinks Tears spielt. Die Vorlage genießt in Südkorea Kultstatus und liefert den mythologischen Unterbau für das Spiel. Ihr übernehmt die Rolle eines mächtigen Rekon-Kriegers und erkundet eine weitläufige, vom Krieg gezeichnete Welt. Zwischen pastoral anmutenden Landschaften, epischen Schlachtfeldern und massiven Auseinandersetzungen soll es darum gehen, Allianzen zu schmieden, überwältigende Feinde zu bezwingen und ein zersplittertes Land zu einen, um den Grundstein für ein neues Königreich zu legen.

Große Schlachten und ein mythisches Setting

Neben klassischen Action-RPG-Elementen verspricht das Spiel groß angelegte Gefechte und eine dichte Fantasy-Atmosphäre, die stark von koreanischer Mythologie inspiriert ist. Der Fokus liegt klar auf einer cineastischen Einzelspieler-Erfahrung in einer offenen Welt. Project Windless befindet sich derzeit für PlayStation 5 in Entwicklung. Einen konkreten Veröffentlichungstermin gibt es bislang noch nicht.