Fans von niedlichen Sammelfiguren, Miniaturwelten und etwas ungewöhnlicheren Charakteren dürfen sich freuen: Gemeinsam mit ZURU verlosen wir dreimal ein buntes Sammel-Bundle. Jedes Gewinnpaket enthält eine Starbox Nook Nooks Blindbox, eine ZURU My Mini Pets Kugel und einen ZURU Fuggler Schlüsselanhänger.
Damit gibt es in jedem Bundle gleich drei unterschiedliche Sammelerlebnisse zu entdecken. Was genau sich hinter den Blindboxen verbirgt, bleibt dabei bis zum Öffnen eine Überraschung.
Starbox Nook Nooks – Kleine Welten zum Selberbauen
Die Starbox Nook Nooks verbinden Sammelfiguren mit kleinen, detailreichen Miniaturwelten. Jede Blindbox enthält eine Tierfigur, zahlreiche kleine Dekorationselemente und ein ungewöhnliches „Zuhause“, in dem die eigene Szene aufgebaut wird. Dank der integrierten Beleuchtung können die fertigen Dioramen anschließend auch als dekorative Miniaturwelten präsentiert werden.
Wir haben die Nook Nooks bereits ausführlich getestet und dabei die Axolotl-Gaming-Szene erhalten. In unserem Test hat vor allem die liebevolle und detailreiche Gestaltung überzeugt. Der Aufbau gelingt grundsätzlich problemlos, bei den teilweise sehr kleinen Dekorationselementen ist allerdings etwas Fingerspitzengefühl gefragt. Die beiliegende Pinzette hilft dabei, die kleinen Teile exakt zu platzieren, während Klebepunkte für den nötigen Halt sorgen. Besonders schön kommt die fertige Szene durch die integrierte Beleuchtung zur Geltung.
Welche Nook Nook sich in der Blindbox befindet, bleibt zunächst geheim. In der ersten Serie gibt es verschiedene Tiere und Szenen zu entdecken, darunter das Axolotl in einer Gaming-Szene im Computer-Monitor, ein Hase im Retro-Fernseher, ein Capybara in einer Waschmaschine, ein Fuchs in einer Waschmittelflasche, ein Faultier in einem Retro-Wecker sowie verschiedene Pinguin-Varianten. Insgesamt umfasst die Serie sieben Varianten inklusive einer besonders seltenen Super-Rare-Version.
1 von 7
(Bildquelle: Starbox)
(Bildquelle: Starbox)
(Bildquelle: Starbox)
(Bildquelle: Starbox)
(Bildquelle: Starbox)
(Bildquelle: Starbox)
(Bildquelle: Starbox)
Mit mehr als zwölf kleinen Accessoires bietet jede Nook Nook einiges zu entdecken. Die einzelnen Sets lassen sich außerdem miteinander kombinieren, wodurch sich nach und nach eine größere eigene Miniaturwelt aufbauen lässt.
Mehr über unseren Test der Starbox Nook Nooks: In unserem ausführlichen Test zeigen wir den Aufbau der Axolotl-Gaming-Szene, werfen einen Blick auf die Details und verraten, wie gut das Konzept in der Praxis funktioniert.
ZURU My Mini Pets – Zehn kleine Haustiere zum Sammeln
Bei ZURU My Mini Pets dreht sich alles um kleine tierische Begleiter im Miniaturformat. Die Figuren befinden sich in einer Überraschungskugel und bringen neben dem jeweiligen Tier auch eine kleine thematische Spiel- und Präsentationswelt mit. Welche Figur sich in der Kugel befindet, zeigt sich allerdings erst beim Öffnen.
In der ersten Serie gibt es insgesamt zehn verschiedene My Mini Pets zu sammeln: Axolotl, Capybara, Spinne, Nilpferd, Igel, Hamster, Hase, Küken, Kätzchen und Welpe. Damit reicht die Auswahl von bekannten Haustieren über niedliche Kleintiere bis hin zu etwas ungewöhnlicheren Bewohnern.
1 von 3
(Bildquelle: ZURU)
(Bildquelle: ZURU)
(Bildquelle: ZURU)
Die kleinen Figuren sind detailreich gestaltet und eignen sich sowohl zum Sammeln als auch zum Spielen und Präsentieren. Durch ihre kompakte Größe lassen sich die Mini-Haustiere zudem problemlos mitnehmen. Wer mehrere Kugeln öffnet, kann nach und nach seine eigene kleine Sammlung aufbauen und doppelte Figuren mit anderen Sammlern tauschen.
Auch hier sorgt das Überraschungsprinzip für einen zusätzlichen Reiz: Vor dem Öffnen ist nicht bekannt, welches der zehn Tiere sich in der eigenen Kugel versteckt.
ZURU Fuggler – Kleine Monster für unterwegs
Wer es etwas schräger mag, kommt bei den Fuggler auf seine Kosten. Die „Funny Ugly Monsters“ fallen mit ihren ungewöhnlichen Gesichtern, durchdringenden Augen und den auffällig menschenähnlichen Zähnen definitiv aus der Reihe. Niedlich sehen die kleinen Plüschmonster vielleicht nicht unbedingt aus – genau das macht ihren besonderen Charme aus.
Für das Gewinnspiel gibt es einen Fuggler-Schlüsselanhänger aus Serie 6. Die etwa 12 cm großen Plüschfiguren lassen sich dank Schlüsselring einfach an Schlüsselbund, Rucksack oder Tasche befestigen und sorgen so auch unterwegs für eine kleine Portion Fuggler-Chaos. Einige Figuren verfügen zudem über einen seltenen versteckten Knopf, wodurch auch hier der Sammelaspekt eine Rolle spielt.
Welche Fuggler-Variante im Gewinnpaket steckt, lässt sich nicht auswählen. Auch hier bleibt also bis zum Auspacken offen, welches ungewöhnliche Plüschmonster künftig für etwas Chaos sorgen darf.
Das gibt es zu gewinnen
Wir verlosen insgesamt dreimal ein komplettes ZURU-Sammel-Bundle. Jeder der drei Gewinner erhält:
1× Starbox Nook Nooks Blindbox
1× ZURU My Mini Pets Kugel
1× ZURU Fuggler Schlüsselanhänger
Damit warten in jedem Gewinnpaket gleich drei unterschiedliche Überraschungen. Mit etwas Glück könnt ihr schon bald eure eigene kleine Nook-Nook-Miniaturwelt aufbauen, ein neues Mini-Haustier entdecken und gleichzeitig einem etwas schrägeren Fuggler ein neues Zuhause geben.
So nehmt ihr teil
Die Teilnahme erfolgt ausschließlich über das unten eingebettete Gleam-Gewinnspielformular. Dort findet ihr alle Teilnahmeoptionen. Je mehr Teilnahmeoptionen ihr nutzt, desto größer sind eure Gewinnchancen.
Die vollständigen Teilnahmebedingungen findet ihr im Gleam-Formualar, nachfolgend die wichtigsten Punkte zusammengefasst:
Teilnahmeberechtigt sind Personen, die mindestens 18 Jahre alt sind und einen Wohnsitz in Deutschland besitzen. Angestellte von game2gether.de und andere an der Umsetzung dieses Gewinnspiels beteiligte Personen, sowie deren Verwandte, sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Als Teilnehmer des Gewinnspiels gilt diejenige Person, der die E-Mail-Adresse, die bei der Anmeldung zum Gewinnspiel angegeben worden ist, gehört.
Es ist pro Teilnehmer nur eine Teilnahme möglich. Die wiederholte Teilnahme kann je nach Ermessen von game2gether.de den Verlust der Teilnahmeberechtigung zur Folge haben. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der Gewinn kann nicht umgetauscht und nicht in bar ausgezahlt werden. Der/die ausgeloste Gewinner hat/haben 24 Stunden Zeit auf die Gewinnbenachrichtigung zu antworten. Nach Ablauf der Frist wird der nächste Gewinner ermittelt.
Datenschutzbestimmungen
Sämtliche durch die Teilnahme am Gewinnspiel erfassten Daten werden vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben, da diese ausschließlich für die Auslosung und den Versand der Gewinnspielpreise verwendet werden. Bei einigen Preisen ist eine Datenübermittlung an die zuständige Agentur, bzw. den Hersteller, für den Versand erforderlich. Nach beendeter Verlosung werden alle Teilnehmerdaten gelöscht.
Mit dem LEGO Pokémon Set 72167 SMART Play: Ultimativer Showdown zwischen Glurak und Blitza erweitert LEGO die noch junge SMART-Play-Reihe um zwei der bekanntesten Pokémon der ersten Generation. Neben dem klassischen Bauspaß soll vor allem der interaktive Kampf zwischen Glurak und Blitza für zusätzlichen Spielwert sorgen. Bewegungen werden erkannt, Angriffe lösen entsprechende Reaktionen aus und eine integrierte Lebensanzeige entscheidet am Ende über Sieg und Niederlage. Ergänzt wird das Duell durch einen Trainingsmodus und verschiedene SMART Tags.
Im Test zeigt sich, dass LEGO das Konzept bei Pokémon überzeugender umsetzt als beim ersten von uns getesteten SMART-Play-Set. Zwar ist auch das Kampfsystem nicht frei von Wiederholungen, durch die Kombination aus Bewegungserkennung, Sounds, Lebenspunkten und den beiden miteinander kommunizierenden Pokémon entsteht jedoch ein deutlich stärkerer spielerischer Ansatz.
Vielen Dank an LEGO für die Bereitstellung des Testmusters.
Eigenschaften des Sets
Das LEGO Pokémon 72167 SMART Play: Ultimativer Showdown zwischen Glurak und Blitza richtet sich laut LEGO an Kinder ab acht Jahren und umfasst insgesamt 751 Teile. Im Mittelpunkt stehen die beiden baubaren Pokémon Glurak und Blitza, die jeweils mit einem SMART Brick ausgestattet werden. Hinzu kommen vier SMART Tags, ein gemeinsames Ladegerät sowie eine kleine Trainingsstation.
Die beiden Pokémon sind dabei nicht lediglich interaktive Einzelmodelle. Die SMART Bricks können untereinander kommunizieren und erkennen sowohl Bewegungen als auch die im Set enthaltenen SMART Tags. Dadurch entsteht ein interaktives Duellsystem, bei dem die Aktionen beider Pokémon aufeinander reagieren.
Bezeichnung
SMART Play: Ultimativer Showdown zwischen Glurak und Blitza
Artikelnummer
72167
Teileanzahl
751
Altersempfehlung
8+
UVP
119,99 €
SMART Bricks
2
SMART Tags
4
Ladegerät
1
Pokémon
Glurak und Blitza
Trainingsstation
Ja
Sticker enthalten
Nein
Bedruckte Teile
Ja
Bauzeit im Test
ca. 90–120 Minuten
Spielzeit SMART Brick
ca. 45 Minuten pro voller Ladung
Größe Glurak
ca. 18 cm
Größe Blitza
über 12 cm
LEGO gibt für die beiden SMART Bricks eine Spielzeit von ungefähr 45 Minuten bei voller Ladung an. Die SMART Bricks erkennen unter anderem Bewegungen, ihre Ausrichtung, SMART Tags und Farben. Die optionale LEGO SMART Assist App dient unter anderem der Einrichtung, Fehlerbehebung und Aktualisierung der Firmware.
Über LEGO
LEGO A/S ist ein dänischer Spielwarenhersteller, der seit 1932 für sein Klemmbausteinsystem bekannt ist. Neben klassischen LEGO-Themenwelten umfasst das Sortiment heute zahlreiche lizenzierte Marken sowie technisch ausgerichtete Produktlinien.
Mit SMART Play geht LEGO einen weiteren Schritt und verbindet die klassischen Bausteine mit elektronischen Komponenten. Dabei soll das Smartphone nicht zum eigentlichen Spielgerät werden. Stattdessen stehen die gebauten Modelle und deren physische Interaktion im Mittelpunkt.
Das SMART-Play-System nutzt hierfür elektronische SMART Bricks, die Bewegungen, Ausrichtungen und weitere Informationen erkennen können. Je nach Set kommen zusätzlich SMART Tags oder spezielle Figuren zum Einsatz.
Über LEGO Pokémon:
LEGO Pokémon vereint die Welt der Pokémon mit der kreativen Bauweise von LEGO. Fans haben die Möglichkeit, bekannte Pokémon als detailreiche LEGO-Modelle selbst zu bauen und auszustellen. Die Sets greifen ikonische Figuren wie Pikachu, Evoli oder Glurak auf und richten sich an Kinder ebenso wie an erwachsene Fans. Dabei steht nicht nur das Bauen, sondern auch das Wiedererleben klassischer Pokémon-Abenteuer im Mittelpunkt.
Verpackung und Inhalt
Bei der Verpackung setzt LEGO auf das bereits beim LEGO Star Wars 75421 SMART Play Darth Vader’s TIE Fighter verwendete Konzept. Die Vorderseite zeigt die beiden aufgebauten Pokémon und stellt gleichzeitig die interaktiven Möglichkeiten des Sets heraus. Auf der Verpackung wird entsprechend deutlich gemacht, dass es sich nicht nur um ein klassisches LEGO-Bauset handelt, sondern um ein interaktives Spielsystem.
Im Inneren befinden sich insgesamt sieben Papiertüten mit den Bauteilen. Vier Tüten sind für den Aufbau von Glurak vorgesehen, eine enthält die Teile für die Landschaft beziehungsweise Trainingsumgebung und zwei weitere Tüten sind Blitza zugeordnet.
Passend dazu ist auch die Bauanleitung dreigeteilt aufgebaut. Die einzelnen Bauabschnitte orientieren sich damit direkt an der Aufteilung der Bauteile. Erfreulich ist erneut der Verzicht auf Aufkleber. Sämtliche entsprechenden Elemente sind bedruckt, was nicht nur beim Aufbau angenehmer ist, sondern auch langfristig für eine hochwertigere Optik sorgt.
LEGO SMART Play
Das zentrale Element des Sets sind die beiden SMART Bricks. Anders als beim Darth-Vader-TIE-Fighter arbeitet das System hier nicht nur mit einem einzelnen interaktiven Modell. Beide Pokémon verfügen über einen eigenen Brick und können dadurch miteinander interagieren.
Die SMART Bricks erkennen unter anderem Bewegungen und Ausrichtungen. Zusätzlich können die im Set enthaltenen SMART Tags erkannt werden. Je nach Spielsituation werden dadurch verschiedene Reaktionen ausgelöst.
LEGO setzt dabei bewusst auf ein Spielprinzip ohne zwingenden Einsatz eines Smartphones. Die eigentliche Interaktion findet direkt zwischen den gebauten Pokémon statt. Licht- und Soundeffekte geben dabei unmittelbar Rückmeldung über die ausgeführte Aktion.
Besonders interessant ist der Einsatz der SMART Bricks im Kampf. Beide Pokémon können miteinander kommunizieren und ihre Aktionen beeinflussen den Verlauf des Duells. Damit geht das System über eine reine Geräuschkulisse hinaus und erhält erstmals einen deutlich ausgeprägteren spielerischen Charakter.
Der Bauprozess
Der Aufbau des Sets nimmt im Test ungefähr 90 bis 120 Minuten in Anspruch. Die sieben Papiertüten teilen den Bau sinnvoll in mehrere Abschnitte auf und sorgen dafür, dass nicht gleichzeitig mit allen 751 Teilen gearbeitet werden muss.
Der Aufbau selbst ist gut machbar und folgt der für LEGO typischen kleinschrittigen Anleitung. Trotz der grundsätzlichen Zugänglichkeit kommen immer wieder aufwändigere Bautechniken zum Einsatz. Gerade bei den beiden Pokémon entstehen dadurch interessante Konstruktionen, die deutlich über einfache Figurenmodelle hinausgehen.
Die ersten vier Tüten widmen sich dem Aufbau von Glurak, beginnend mit dem Körper wächst er schließlich um die Beine, Arme und Schwanz an. Abgeschlossen wird der Bau mit seinem Kopf und den Flügeln.
Die letzten beiden Tüten beinhalten die Elemente für Blitza. Hier bauen wir zunächst den Torso mitsamt des Kopfes und schließen den Bau im letzten Schritt mit dem Schweif und den Beinen ab.
Eine Besonderheit sind die SMART Bricks. Diese werden weitgehend unauffällig in die Körper der Pokémon integriert. Für den Einbau müssen entsprechende Füllelemente aus den Modellen entfernt werden. Anschließend verschwinden die elektronischen Komponenten weitgehend im Inneren der Figuren. Dadurch bleibt der LEGO-Charakter der Modelle erhalten. Von außen ist nicht auf den ersten Blick erkennbar, dass sich im Inneren jeweils ein elektronisches Bauteil befindet.
Auch während des Aufbaus zeigt sich, dass die Modelle nicht ausschließlich auf die Präsentation ausgelegt sind. Die Konstruktion ist auf die spätere Bewegung und Interaktion abgestimmt und erweist sich entsprechend als stabil.
Gestaltung und Qualität
Optisch können beide Pokémon überzeugen. Besonders auffällig ist dabei der vergleichsweise starke LEGO-Charakter der Modelle. Im Vergleich zu den zuvor erhältlichen Konkurrenzmodellen setzt LEGO stärker auf klassische LEGO-Elemente und weniger auf speziell geformte Bauteile. Das sorgt dafür, dass Glurak und Blitza trotz ihrer charakteristischen Formen klar als LEGO-Modelle erkennbar bleiben. Gerade dieser Aspekt ist positiv zu bewerten, da die Modelle dadurch weniger wie reine Kunststofffiguren wirken.
Gleichzeitig orientiert sich die Gestaltung stärker an der klassischen Darstellung aus den frühen Pokémon-Spielen. Dadurch entsteht ein leicht nostalgischer Look, der gut zum Thema passt.
Die Verarbeitung entspricht dabei dem gewohnt hohen LEGO-Niveau. Die einzelnen Elemente sitzen sauber und die Modelle sind auch bei der späteren Nutzung stabil. Besonders gelungen sind die Stoffelemente an Gluraks Flügeln. Diese verleihen dem Pokémon eine deutlich bessere Optik als eine rein aus LEGO-Steinen konstruierte Variante und unterstützen die charakteristische Silhouette.
Glurak
Glurak ist mit rund 18 cm das größere der beiden Pokémon und gleichzeitig das aufwändigere Modell. Kopf, Arme, Beine, Flügel und Schwanz lassen sich bewegen. Damit eignet sich die Figur nicht nur für die Darstellung, sondern kann tatsächlich aktiv im Spiel eingesetzt werden. Die Bewegungsfunktionen sind stabil umgesetzt. Allerdings bringt insbesondere der Schwanz durch seine Größe und Masse etwas Eigendynamik mit. Bei schnellen Bewegungen sollte dieser daher leicht mit der Hand festgehalten werden. Andernfalls bewegt er sich durch die entstehende Trägheit teilweise unkontrolliert mit.
Abgesehen davon lässt sich Glurak gut greifen und bewegen. Die Konstruktion hält auch dynamischere Bewegungen aus, ohne dass dabei ständig Bauteile abfallen. Optisch ist Glurak eines der Highlights des Sets. Die Kombination aus klassischen LEGO-Elementen und den Stoffflügeln sorgt für eine gelungene Mischung aus LEGO- und Pokémon-Charakter.
Blitza
Blitza fällt im Vergleich zu Glurak deutlich kompakter aus, bietet aber ebenfalls mehrere bewegliche Elemente. Die Beine lassen sich bewegen und auch der Schweif ist entsprechend beweglich ausgeführt. Durch die kleinere Bauform wirkt Blitza insgesamt etwas handlicher. Auch hier bleibt das Modell bei normalen Bewegungen stabil und eignet sich gut für den späteren Einsatz im SMART-Play-System.
Wie bei Glurak gelingt LEGO die Umsetzung mit vergleichsweise vielen Standard-Elementen. Dadurch entsteht ein deutlich erkennbarer LEGO-Look, ohne dass die charakteristische Form von Blitza verloren geht.
SMART Play im Praxistest
Im praktischen Einsatz zeigt das SMART-Play-System seine eigentliche Stärke. Die Bewegungen der Pokémon werden vom jeweiligen SMART Brick zuverlässig erkannt und mit passenden Soundeffekten untermalt. Die akustische Gestaltung passt dabei sehr gut zum Thema. Die Sounds erinnern deutlich an die klassischen Pokémon-Spiele auf dem Game Boy und vermitteln dadurch einen gewissen Retro-Charme.
Besonders interessant wird das System beim Kampf zwischen Glurak und Blitza. Um den Kampfmodus zu aktivieren, müssen die Pokémon zunächst entsprechend geschüttelt werden. Gerade bei Glurak ist das aufgrund seiner Größe und des vergleichsweise schweren Schwanzes nicht ganz einfach. Ist der Modus jedoch einmal aktiviert, funktioniert die Erkennung zuverlässig.
Der eigentliche Kampf wird von der bekannten Pokémon-Kampfmusik begleitet. Die beiden Spieler müssen ihre Pokémon nun mit bestimmten Bewegungen angreifen. Welche Bewegungen vom SMART Brick tatsächlich als Angriff erkannt werden, erschließt sich dabei nicht unmittelbar. Hier ist etwas Übung erforderlich, bis die entsprechenden Bewegungsabläufe bekannt sind. Das System reagiert anschließend zuverlässig auf die entsprechenden Aktionen und gibt direkt eine akustische Rückmeldung.
Besonders gelungen ist die Lebensanzeige. Der SMART Brick zeigt den aktuellen Zustand über einen Farbverlauf von Grün über Gelb bis Rot an. Dadurch lässt sich während des Kampfes direkt erkennen, wie viel Lebensenergie dem jeweiligen Pokémon noch zur Verfügung steht.
Am Ende wird auf diese Weise auch der Gewinner ermittelt. Das unterlegene Pokémon kann anschließend mit dem im Set enthaltenen Heiltrank wieder geheilt werden. Auch diese Aktion wird vom SMART Play-System sehr gut erkannt und entsprechend akustisch begleitet. Damit entsteht tatsächlich ein kleines Pokémon-Duell und nicht lediglich eine Aneinanderreihung verschiedener Soundeffekte.
Ein schneller Kampf
Ein einzelner Kampf zwischen Glurak und Blitza dauert im Test ungefähr ein bis zwei Minuten. Das ist einerseits angenehm kurz und ermöglicht schnelle Duelle, andererseits sorgt die begrenzte Anzahl an unterschiedlichen Aktionen dafür, dass das Kampfsystem mit der Zeit repetitiv wird. Nach mehreren Kämpfen wiederholen sich die Abläufe entsprechend. Die Effekte und die direkte Rückmeldung sorgen jedoch dafür, dass auch wiederholte Duelle noch einen gewissen Unterhaltungswert besitzen.
Gerade für jüngere Spieler dürfte der Reiz darin liegen, immer wieder neue Kämpfe auszutragen und dabei die eigenen Bewegungsabläufe zu verbessern. Für langfristig abwechslungsreiche Kämpfe fehlt es dem System allerdings an unterschiedlichen Angriffsmöglichkeiten oder weitergehenden taktischen Elementen. Im direkten Vergleich mit dem zuvor getesteten Darth-Vader-TIE-Fighter fällt der Spielwert dennoch höher aus. Während beim TIE Fighter vor allem unterschiedliche Aktionen mit passenden Geräuschen unterstützt werden, entsteht bei Glurak und Blitza durch Lebenspunkte, Angriffe und einen tatsächlichen Sieger ein klareres Spielziel.
Trainingsmodus
Neben dem direkten Duell bietet das Set einen Trainingsmodus. Hier steht ein kleiner Trainingsparcours zur Verfügung, an dem sich die Pokémon beziehungsweise deren Bewegungen ausprobieren lassen. Der Trainingsmodus besitzt dabei allerdings keinen direkten Einfluss auf den späteren Kampf. Er dient vielmehr als zusätzliche Funaktion und bietet eine weitere Möglichkeit, mit den SMART Bricks zu interagieren.
Akustisch wird auch dieser Modus passend begleitet. Dadurch wirkt die Trainingsstation nicht wie ein bloßes Zubehörteil, sondern fügt sich sinnvoll in das SMART-Play-Konzept ein. Für die langfristige Abwechslung des Spiels ist der Trainingsmodus allerdings eher eine Ergänzung als eine eigenständige Spielmechanik.
SMART Assist App und Updates
Für die Nutzung des Sets ist die LEGO SMART Assist App nicht zwingend erforderlich. Die eigentlichen Funktionen des Sets können direkt über die SMART Bricks genutzt werden. Die App bietet unter anderem Unterstützung bei der Einrichtung und Fehlerbehebung sowie die Möglichkeit, Firmware-Updates für die SMART Bricks durchzuführen. LEGO nennt außerdem weitere mögliche Funktionen für zukünftige Updates.
Im Test war für die beiden mitgelieferten SMART Bricks kein Update erforderlich. Die Bricks konnten direkt verwendet werden. Die SMART Assist App wurde dennoch ausprobiert und funktionierte bei der Einrichtung beziehungsweise Aktualisierung problemlos.
Interessant ist die Abwärtskompatibilität des Systems: SMART Bricks aus bereits zuvor erschienenen SMART-Play-Sets müssen gegebenenfalls zunächst aktualisiert werden, bevor sie mit neueren Funktionen eingesetzt werden können. Damit bleibt die App vor allem ein praktisches Werkzeug im Hintergrund. Das eigentliche Spielerlebnis wird nicht auf das Smartphone ausgelagert, sondern findet weiterhin mit den LEGO-Modellen statt.
Spielwert
Der größte Unterschied zum zuvor getesteten LEGO Star Wars 75421 SMART Play Darth Vader’s TIE Fighter liegt im eigentlichen Spielziel. Beim TIE Fighter reagiert das Modell auf verschiedene Aktionen und erzeugt dazu passende Soundeffekte. Das funktioniert gut und macht das Set lebendiger, bleibt aber im Kern ein interaktives LEGO-Spielzeug. Bei Glurak und Blitza kommt dagegen ein richtiges Duellsystem hinzu. Die beiden Pokémon treten gegeneinander an, Angriffe werden erkannt, Lebensenergie wird angezeigt und am Ende gibt es einen Gewinner. Durch das Heilen des unterlegenen Pokémon kann anschließend direkt die nächste Runde beginnen. Das erhöht den Spielwert spürbar.
Gleichzeitig sollte man die Erwartungen an das Kampfsystem nicht zu hoch ansetzen. Die Kämpfe dauern lediglich ein bis zwei Minuten und die Anzahl der unterschiedlichen Aktionen ist begrenzt. Nach mehreren Runden stellt sich daher eine gewisse Wiederholung ein. Trotzdem bleibt das System unterhaltsam. Die Bewegungserkennung, die Sounds, die Kampfmusik und insbesondere die sichtbare Lebensanzeige sorgen dafür, dass das Geschehen unmittelbar auf die eigenen Aktionen reagiert. Für Pokémon-Fans entsteht dadurch ein deutlich stärkeres Gefühl, tatsächlich zwei Pokémon gegeneinander antreten zu lassen.
Fazit
Mit dem LEGO Pokémon 72167 SMART Play: Ultimativer Showdown zwischen Glurak und Blitza zeigt LEGO, dass das SMART-Play-Konzept mehr sein kann als eine technische Ergänzung zu klassischen LEGO-Modellen. Die beiden Pokémon sehen sehr gut aus, sind stabil konstruiert und bieten gleichzeitig zahlreiche Bewegungsmöglichkeiten.
Besonders positiv fällt dabei der starke LEGO-Charakter der Modelle auf. Durch die Verwendung vieler klassischer LEGO-Elemente wirken Glurak und Blitza nicht wie einfache Kunststofffiguren, sondern wie echte LEGO-Modelle. Die bedruckten Elemente und insbesondere die Stoffflügel von Glurak runden die gelungene Optik ab.
Auch technisch funktioniert das Konzept im Test überzeugend. Die Bewegungen werden zuverlässig erkannt und mit passenden Sounds begleitet. Der eigentliche Kampf zwischen den beiden Pokémon ist dabei das Highlight des Sets. Lebenspunkte, erkannte Angriffe und die direkte Interaktion zwischen den beiden SMART Bricks machen aus dem Set ein echtes kleines Duell.
Das Kampfsystem ist allerdings nicht besonders komplex. Nach mehreren Runden wiederholen sich die Abläufe und ein einzelner Kampf dauert nur ein bis zwei Minuten. Die Effekte und die passende Soundkulisse sorgen dennoch für einen unterhaltsamen Charakter. Der Trainingsmodus ergänzt das Konzept, ist aber eher als zusätzliche Funaktion denn als ernsthafte Erweiterung des Kampfsystems zu sehen.
Mit einer UVP von 119,99 € ist das Set zweifellos kein günstiger LEGO-Einkauf. Der Preis liegt deutlich über klassischen LEGO-Sets vergleichbarer Größe und ist insbesondere auf die beiden SMART Bricks und die zusätzliche Elektronik zurückzuführen. Gleichzeitig gibt es nur wenige direkt vergleichbare Produkte, die zwei baubare LEGO-Modelle mit einem tatsächlich interaktiven Duellsystem verbinden. Wer ausschließlich möglichst viele LEGO-Steine für sein Geld sucht, wird den Preis daher kritisch betrachten. Für Pokémon-Fans und insbesondere für Kinder, die nicht nur bauen, sondern anschließend aktiv mit den Modellen spielen möchten, bietet das Set dagegen einen klaren Mehrwert.
Im direkten Vergleich mit dem zuvor getesteten Darth-Vader-TIE-Fighter gefällt das SMART-Play-Konzept bei Pokémon besser. Der interaktive Kampf mit Lebenspunkten und einem klaren Siegziel sorgt für einen höheren Spielwert und macht die technische Ausstattung stärker zu einem Bestandteil des eigentlichen Spiels. Insgesamt ist LEGO mit dem SMART Play: Ultimativer Showdown zwischen Glurak und Blitza ein gelungenes interaktives LEGO-Set gelungen, das klassische Bausteine mit moderner Technik und einem bekannten Pokémon-Spielprinzip verbindet. Der hohe Preis bleibt der größte Kritikpunkt, wird durch den vergleichsweise eigenständigen Funktionsumfang aber zumindest teilweise relativiert.
Das Baustein-Set LEGO Pokémon 72167 SMART Play: Ultimativer Showdown zwischen Glurak und Blitza wurde Game2Gether von LEGO für den Test zur Verfügung gestellt. Eine Einflussnahme des Herstellers oder Händlers auf den Testbericht hat nicht stattgefunden.
Serious Sam: Shatterverse bringt am 31. August als frische Koop-Roguelite-Interpretation der klassischen FPS-Reihe Multiversums-Chaos auf PC und Konsolen. Zur Ankündigung gibt es auch direkt einen ersten Trailer, den ihr euch weiter unten anschauen könnt.
Diese frische Interpretation des Boomer-Shooter-Klassikers Serious Sam wird von Behaviour Interactive, den Machern von Dead by Daylight, entwickelt und erweitert die unverkennbare, völlig übertriebene FPS-Action der Reihe um hochmoderne Koop- und Roguelite-Elemente. Die wahnsinnigen Machenschaften des Serienbösewichts Mental haben die Mauern zwischen den Universen zerbrochen. Nun müssen Sams aus verschiedenen Dimensionen lernen, zusammenzuarbeiten, um das Shatterverse zu reparieren. Ihr reist durch Universen im Wandel, um Kämpfe zu Ende zu bringen, an denen andere Sams gescheitert sind, und kämpft Seite an Seite mit alternativen Versionen eurer selbst, um die fünf ruchlosen Leutnants des Oberbösewichts zu besiegen.
Ihr wollt schon jetzt einen Vorgeschmack auf die Action? Dann nehmt am offenen Playtest auf Steam teil. Diese radikale Neuinterpretation der Serious Sam-Reihe könnt ihr ab dem 31. August erleben, wenn das Spiel für PC, Xbox Series X|S und PlayStation 5 erscheint.
Features
Führt ein großes, lautes, bescheuertes und offen gesagt vollkommen unverantwortliches Waffenarsenal ins Feld, das klassische Serious Sam-Waffen mit brandneuen Spielzeugen aus dem Shatterverse kombiniert.
Adrenalingeladene Run-and-Gun-FPS-Kämpfe mit riesigen Schlachtfeldern, ununterbrochenem Druck, jeder Menge Rückwärtslaufen und perfekt getimten Einzeilern, wenn um euch herum alles in Flammen steht.
Das Spiel greift das Erbe von Serious Sam auf und führt es mit prozedural variierenden Runs durch handgefertigte Arenen in bislang unerforschten Welten weiter.
Navigiert durch instabile Anomalien und versteckte Portale und nutzt riskante Gelegenheiten, die einen Run enorm verstärken – oder ihn augenblicklich beenden können.
Wagt euch für größere Belohnungen weiter vor, schaltet mächtige Lauf-Modifikatoren frei und nutzt Verbesserungen, die eure Möglichkeiten dauerhaft erweitern.
Stellt euch gewaltigen Gegnerhorden, darunter klassische Widersacher aus Serious Sam und neue Monster unter Mentals Kontrolle, die nur darauf warten, in blutige Einzelteile zerlegt zu werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Seit dem 9. Oktober 2025 muss jede Bank im Euroraum in der Lage sein, Echtzeitüberweisungen zu senden. Den Empfang von Echtzeitüberweisungen mussten die Banken im Euroraum bereits seit dem 1. Januar 2025 ermöglichen, im Oktober kam das Senden hinzu.
Die Überweisung erfolgt dann binnen zehn Sekunden, und das an 365 Tagen rund um die Uhr. Zudem darf für eine solche Überweisung nicht mehr berechnet werden als für eine gewöhnliche SEPA-Zahlung. Auf diesem Weg ist auch Wero unterwegs, das Bezahlsystem der European Payments Initiative (EPI).
Laut deren Angaben sind bereits über 50 Mio. Menschen in Europa, davon knapp 7 Mio. in Deutschland, Nutzer von Wero. Überweisungen sind mittlerweile schnell und einfach geworden. Auszahlungen in Online-Casinos dauern hingegen oft noch immer länger, als einem lieb ist. Wer eine schnelle Auszahlung von diesen Casinos sucht, sollte deshalb einen Blick auf casino.at werfen, wo lizenzierte Online-Casinos regelmäßig hinsichtlich Auszahlungsdauer, Sicherheit und Nutzerfreundlichkeit geprüft werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Zehn Sekunden genügen der Bank, aber nicht dem Casino
Auf dem Transportweg entsteht wie bei PayPal und anderen E-Wallets damit kaum noch Wartezeit. Wer im Onlinehandel oder unter Freunden Geld sendet, sieht die Gutschrift in Sekunden. Bei einer Auszahlung aus dem Glücksspiel sitzt der Engpass woanders. Zwischen dem Klick auf Auszahlung und der Gutschrift liegen bei vielen Anbietern mehrere Stationen, vom Antrag über die Prüfung im Casino bis zum Zahlungsdienstleister. Die zehn Sekunden der Bank betreffen nur den letzten Schritt, die Überweisung selbst. Davor steht die Freigabe durch den Anbieter, und die folgt eigenen Regeln.
Das verschiebt den entscheidenden Punkt. Ob ein Anbieter zu den Casinos mit schneller Auszahlung zählt, entscheidet sich kaum am Zahlungsweg. Ausschlaggebend ist die Bearbeitung im eigenen Haus. Ist die Identitätsprüfung vorab erledigt, läuft ein Auftrag zügig durch. Viele Anbieter fordern die Nachweise allerdings erst vor der ersten Auszahlung an, und dann entsteht die Wartezeit genau dort. Bleibt der Betrag unter der Schwelle, ab der ein Mitarbeiter von Hand prüft, spart das weitere Tage. Am Wochenende wartet der Auftrag oft schlicht, weil die zuständige Abteilung nicht besetzt ist, so schnell die Bank am Ende auch überweist. Ein Bonusguthaben mit offener Umsatzbedingung zieht den Vorgang weiter in die Länge.
Vor der Versandpflicht waren Echtzeitüberweisungen im Euroraum die Ausnahme. Im ersten Halbjahr 2024 kamen sie nach Zahlen der Europäischen Zentralbank erst auf 15 Prozent aller Überweisungen und auf 4 Prozent des Werts. Die Pflicht vom Oktober 2025 hebt diese Grundlinie an. Am Tempo einer einzelnen Auszahlung ändert sie nichts.
Wero wird von 14 Banken getragen
Getragen wird Wero von der European Payments Initiative, hinter der 14 Banken und Zahlungsdienstleister stehen, unter ihnen die Deutsche Bank. Technisch setzt der Dienst auf den SEPA Instant Credit Transfer auf, also auf dieselbe Echtzeitschiene, die seit Oktober 2025 für alle Institute im Euroraum gilt. Bezahlt wird direkt aus dem Girokonto heraus, in der gewohnten Banking-App. Ein Zwischenkonto, auf dem Guthaben liegt, gibt es nicht, und die IBAN muss niemand eintippen. Für Nutzer heißt die direkte Kontoanbindung, dass Kartendaten und Zugangsdaten gar nicht erst beim Händler landen.
Mehr als 25 Banken in Deutschland, Frankreich und Belgien haben Wero inzwischen in ihre eigenen Banking-Apps eingebunden, weitere kommen laufend hinzu. Die Niederlande und Luxemburg sollen 2026 folgen. In den Niederlanden löst Wero dabei das dort starke iDEAL ab, in Luxemburg das Verfahren Payconiq. Der Weg dorthin verlief in Stufen. Gestartet ist Wero 2024 als reiner Dienst für Überweisungen unter Privatpersonen, das Bezahlen im Handel kam erst danach dazu.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Den Sprung von der Überweisung unter Freunden in den Onlinehandel machte Wero in Deutschland im November 2025. Als erster großer Onlinehändler schaltete der Ticketverkäufer Eventim die Bezahlung per Wero frei. Weitere Namen kündigte die EPI an, darunter Decathlon, Lidl und Rossmann. Bis zum Jahresende, so die EPI-Chefin Martina Weimert im November, solle Wero bei 150 Händlern verfügbar sein.
Reibungslos lief der Start nicht. Zu Beginn war die Onlinezahlung nicht für alle Wero-Banken freigeschaltet, sondern zunächst für Kundschaft von Sparkassen und Genossenschaftsbanken. Andere Institute lieferten je nach Stand eine Fehlermeldung. Die Anbindung erfolgt Bank für Bank und Händler für Händler.
Der Fahrplan reicht weiter. Für 2027 ist das kontaktlose Bezahlen an der Ladenkasse über NFC vorgesehen. Ob Wero bis dahin die Breite erreicht, die die Betreiber anpeilen, ist offen.
Wero tritt gegen PayPal und die Kartensysteme an
Kaufmännisch allein erklärt sich das Projekt nicht. Wero soll Europas Abhängigkeit von außereuropäischen Anbietern verringern, von PayPal ebenso wie von Visa und Mastercard. Für Händler zählt ein handfesterer Punkt. Die Gebühren einer kontobasierten Zahlung liegen unter denen der Kartensysteme, und ein Rückbuchungsrisiko wie bei der Kreditkarte entfällt. Für die Annahme von Zahlungen zahlt der Handel meist einen kleinen Prozentsatz vom Umsatz, und laut dem Handelsforschungsinstitut EHI gehören PayPal und der Ratenkauf zu den teureren Varianten.
Ob das reicht, ist damit nicht gesagt. Europa hat eine Reihe paneuropäischer Zahlungsprojekte scheitern sehen. Die Unternehmensberatung Capco warnt, für viele könnte Weros Markteintritt zu spät kommen, auch wenn der Zug bereits in Bewegung sei. Gegen Dienste, die Nutzer seit Jahren gewohnt sind, setzt sich ein neues Verfahren bisher nur langsam durch.
Mit den Nook Nooks bringt Starbox kleine, detailverliebte Miniaturwelten ins heimische Regal. Die Sammelsets verbinden niedliche Tierfiguren mit passenden kleinen Szenerien, die in ungewöhnlichen Gehäusen untergebracht sind. Dank integrierter LED-Beleuchtung lassen sich die fertigen Szenen anschließend auch stimmungsvoll in Szene setzen.
Das Besondere an den Nook Nooks ist der Überraschungseffekt: Welche Variante sich in der Verpackung befindet, weiß man zunächst nicht. Für unseren Test haben wir eine Box mit dem Axolotl erhalten. Wie viel Spaß der Aufbau macht und wie gut sich die kleine Gaming-Welt anschließend präsentiert, zeigt unser Test.
Die möglichen Nook Nooks
Die erste Serie umfasst insgesamt sieben verschiedene Nook Nooks, darunter eine besonders seltene Super-Rare-Variante. Die regulären Szenen setzen jeweils ein anderes Tier in einer eigenen kleinen Umgebung in Szene. Dabei kommen unterschiedliche Alltagsgegenstände als Mini-Häuser zum Einsatz.
Tier
Szene / Behausung
Axolotl
Gaming-Szene im Computer-Monitor
Hase
Gemütliche Szene im Retro-Fernseher
Pinguin
Szene im Kühlschrank
Pinguin (Super Rare)
Weitere Variante mit türkisem Design
Fuchs
Szene in einer Waschmittelflasche
Capybara
Szene in einer Waschmaschine
Faultier
Gemütliche Szene im Retro-Wecker
Die unterschiedlichen Gehäuse sorgen dafür, dass die Sammlung auch nebeneinander aufgestellt abwechslungsreich wirkt. Wer Gefallen an dem Konzept findet, kann außerdem mehrere Nook Nooks miteinander kombinieren und so nach und nach eine eigene kleine Miniaturwelt aufbauen.
1 von 7
(Bildquelle: Starbox)
(Bildquelle: Starbox)
(Bildquelle: Starbox)
(Bildquelle: Starbox)
(Bildquelle: Starbox)
(Bildquelle: Starbox)
(Bildquelle: Starbox)
Über Starbox
Starbox ist eine von ZURU ins Leben gerufene Marke für designorientierte Sammelobjekte, die Kreativität, Individualität und den Überraschungseffekt von Blind Boxes miteinander verbindet. Neben den Nook Nooks gehören unter anderem weitere Sammelkollektionen und Mini-Figuren zum Sortiment. Mit den Nook Nooks richtet sich Starbox sowohl an Kinder und Sammler als auch an sogenannte Kidults, die Freude an dekorativen und kreativen Sammelobjekten haben.
Auspacken mit Überraschungseffekt
Bereits das Öffnen der Verpackung macht Spaß. Der Inhalt ist auf mehrere Tüten verteilt und wartet darauf, Stück für Stück entdeckt zu werden. Der eigentliche Überraschungseffekt wird allerdings etwas getrübt, denn die beiliegenden Anleitungen verraten bereits direkt nach dem Öffnen der Schachtel, welche Szenerie sich in der Box befindet. Zu diesem Zeitpunkt sind die einzelnen Tüten noch verschlossen.
In unserem Fall war damit bereits klar, dass wir die Axolotl-Gaming-Szene erhalten haben. Wer sich gerne überraschen lässt, wird dadurch ein wenig um den spannendsten Moment gebracht.
Der eigentliche Inhalt ist übersichtlich auf mehrere Tüten verteilt. In unserem Fall befinden sich darin der Computer-Monitor, in dem die Szenerie aufgebaut wird, die Axolotl-Figur, verschiedene Dekorationselemente, Klebepunkte sowie eine Pinzette.
Aufbau der Gaming-Szene
Der Aufbau der kleinen Gaming-Szene gestaltet sich grundsätzlich unkompliziert. Die einzelnen Elemente werden Schritt für Schritt entsprechend der Anleitung platziert und ergeben nach und nach das fertige Diorama. Gerade bei den kleineren Dekorationselementen ist allerdings etwas Fingerspitzengefühl gefragt. Die Teile sind entsprechend klein, weshalb es nicht immer ganz einfach ist, sie exakt an der vorgesehenen Position einzusetzen. Hier erweist sich die beiliegende Pinzette als praktische Hilfe. Mit ihr lassen sich die kleinen Elemente deutlich einfacher greifen und positionieren. Auch die Klebepunkte kommen zum Einsatz, um bestimmte Dekorationen sicher an ihrem Platz zu befestigen.
Insgesamt enthält eine Nook Nook mehr als zwölf kleine Accessoires. Dazu gehören unter anderem Möbel, Pflanzen und weitere Dekorationselemente. Dadurch entsteht trotz der kompakten Größe eine erstaunlich detaillierte Miniaturwelt. Der Aufbau ist damit weniger ein klassisches Spielzeugerlebnis als vielmehr ein kleines Bastelprojekt. Gerade wer Freude daran hat, kleine Miniaturwelten zusammenzusetzen und zu dekorieren, dürfte hier auf seine Kosten kommen.
Liebevoll und detailreich gestaltet
Besonders positiv fällt die Gestaltung der einzelnen Elemente auf. Trotz der kompakten Größe wirkt die Szenerie keineswegs lieblos oder wie ein einfacher Bausatz. Stattdessen steckt viel Liebe zum Detail in den kleinen Dekorationselementen.
Auch das Axolotl selbst fügt sich passend in die Szene ein. Zusammen mit dem Monitor und der kleinen Einrichtung entsteht eine stimmige Gaming-Welt im Miniaturformat. Gerade die vielen kleinen Details sorgen dafür, dass es nach dem Aufbau immer wieder etwas Neues zu entdecken gibt.
Das Konzept funktioniert dabei besonders gut, weil das eigentliche Gehäuse Teil der Szene wird. Aus dem Computer-Monitor wird nicht einfach nur eine Verpackung für die Miniaturwelt, sondern ein Bestandteil des gesamten Designs.
Individuelle Gestaltung
Die Dekorationselemente sind nicht ausschließlich dazu gedacht, nach einer festen Vorgabe angeordnet zu werden. Sie können innerhalb der kleinen Szene auch nach den eigenen Vorstellungen platziert werden. Dadurch lässt sich die fertige Nook Nook zumindest in einem gewissen Rahmen individuell gestalten.
Gerade beim Axolotl bietet die Gaming-Szene dafür einen passenden Rahmen. Die kleinen Möbel und Dekorationen lassen sich so arrangieren, dass die Miniaturwelt den eigenen Vorstellungen entspricht. Durch die kompakte Größe sind die Möglichkeiten naturgemäß begrenzt, dennoch macht gerade das Ausprobieren beim Aufbau einen Teil des Reizes aus.
Beleuchtung setzt die Szene in Szene
Ein echtes Highlight ist die integrierte LED-Beleuchtung. Sobald die fertige Nook Nook eingeschaltet wird, kommt die gesamte Szenerie noch einmal deutlich besser zur Geltung. Gerade bei etwas dunklerer Umgebung entsteht eine angenehme Atmosphäre und die kleinen Details werden stärker hervorgehoben. Die Beleuchtung verleiht der Miniaturwelt dadurch einen ganz eigenen Charme.
Damit bleibt die Nook Nook auch nach dem eigentlichen Aufbau interessant. Sie ist nicht nur ein kleines Bastelprojekt, sondern gleichzeitig ein dekoratives Objekt, das sich anschließend gut im Regal oder auf dem Schreibtisch präsentieren lässt.
Verarbeitung und Präsentation
Die verschiedenen Elemente machen insgesamt einen ordentlichen und wertigen Eindruck. Besonders die Kombination aus dem ungewöhnlichen Gehäuse, der kleinen Tierfigur und den zahlreichen Dekorationselementen funktioniert gut.
Nach dem Aufbau wirkt die Nook Nook deutlich hochwertiger, als es die kompakte Größe zunächst vermuten lässt. Die Szene ist detailliert genug, um auch bei näherer Betrachtung interessant zu bleiben, während die Beleuchtung für den zusätzlichen Blickfang sorgt.
Besonders interessant wird das Konzept für Sammler, die mehrere Varianten besitzen. Die unterschiedlichen Tiere und Umgebungen sorgen für Abwechslung, während sich die einzelnen Sets miteinander kombinieren lassen. So kann aus einzelnen kleinen Dioramen nach und nach eine größere Nook-Nook-Welt entstehen.
Preis und Verfügbarkeit
Starbox gibt für die Nook Nooks eine unverbindliche Preisempfehlung von 16,99 Euro pro Blind Box an. Die Serie 1 ist im deutschen Handel erhältlich.
Produkt
Starbox Nook Nooks
Serie
Serie 1
Konzept
Blind Box mit Miniaturwelt und Tierfigur
Varianten
7, inklusive Super-Rare-Variante
Accessoires
Mehr als 12 pro Set
Beleuchtung
Integrierte LED-Beleuchtung
Besonderheit
Sets lassen sich miteinander kombinieren
UVP
16,99 Euro
Unser Fazit
Die Nook Nooks von Starbox verbinden einen kleinen Überraschungsmoment mit einem kreativen Bastelprojekt und einer dekorativen Miniaturwelt. Der Aufbau unserer Axolotl-Nook hat Spaß gemacht und lässt sich grundsätzlich problemlos bewältigen. Lediglich bei den kleineren Elementen ist etwas Fingerspitzengefühl gefragt.
Besonders gefallen haben uns die liebevolle Gestaltung, die vielen kleinen Details und die integrierte Beleuchtung. Aus den zunächst unscheinbaren Einzelteilen entsteht Schritt für Schritt eine kleine Gaming-Welt, die nach dem Aufbau tatsächlich zum Hingucker wird. Mit mehr als zwölf Accessoires bietet die Box zudem einiges an Material, um die eigene kleine Szene aufzubauen. Die Pinzette erleichtert dabei den Umgang mit den kleinen Teilen, während die Klebepunkte dafür sorgen, dass die Dekoration anschließend an ihrem Platz bleibt.
Schade ist lediglich, dass die Anleitung den Inhalt bereits beim Öffnen der Schachtel verrät. Dadurch geht ein Teil des Überraschungseffekts verloren, noch bevor die einzelnen Tüten geöffnet wurden. Gerade bei einem Blind-Box-Konzept wäre es schöner, wenn zumindest die konkrete Variante bis zum Öffnen der einzelnen Inhalte geheim bleiben würde.
Wer sich daran nicht stört und Freude an kleinen Miniaturwelten hat, bekommt mit den Nook Nooks jedoch ein gelungenes Bastel- und Dekoerlebnis. Die Kombination aus niedlichen Figuren, detailreicher Gestaltung, individueller Dekoration und Beleuchtung macht die kleinen Szenen zu einem schönen Blickfang und das Axolotl hat mit seinem eigenen Gaming-Platz definitiv einen der charmantesten Auftritte.
Unsere Wertung: 5 von 5 Sternen
Die Nook Nooks Blindbox wurde Game2Gether von Starbox für den Test zur Verfügung gestellt. Eine Einflussnahme des Herstellers oder Händlers auf den Testbericht hat nicht stattgefunden.
Willkommen zu Wir müssen reden… über Filme. Mit diesem Beitrag würde ich gerne meine Meinung zu Filme und Schauspieler teilen und gegebenenfalls eine Beitragsreihe machen.
Starten wir mit 22 Jump Street, einem Film, der meiner Meinung nach die lustigste Szene aller Zeiten beinhaltet. Doch warum? Im folgenden Abschnitt möchte ich dies erläutern. Falls ihr den Film und die Szene nicht kennt, schaut sie euch am besten erst einmal selber an. Der Film erschien 2014 und Regie führten Phil Lord und Christopher Miller. Für das Drehbuch verantwortlich sind Michael Bacall, Oren Uziel und Rodney Rothman. Hinter dem Film steckt Sony Pictures Entertainment.
22 Jump Street und das Familientreffen
Schmidt (Jonah Hill) und Jenko (Channing Tatum) kommen frisch von der Polizei Akademie und sind eigentlich komplette Vollidioten. Schmidty ist ein typischer pummeliger Loser, aber 1-A Schüler und Jenko der sportliche Aufreißer und schlechte Noten Schreiber. Beide kennen sich seit der Highschool und haben sich während der Ausbildung angefreundet und gegenseitig unterstützt. Nun werden beide versetzt in eine Spezialoperation, die von Captain Dickson (Ice Cube) geleitet wird. Ein Unsympath wie er im Buche steht und ständig nur am Fluchen und Ausrasten ist.
Jedenfalls gibt es ein Drogenhändler Ring auf einem örtlichen College und die beiden „jung aussehenden“ sollen als Studenten die Dealer finden und die Drogen ausfindig machen. In den folgenden Tagen lernt Schmidt eine Studentin kennen und hat Sex mit ihr. Jenko ist mega stolz auf ihn und die frohe Botschaft erreicht sogar Captain Dickson, der ihm darauf ein High-Five gibt.
Es eskaliert komplett
Schmidt und seine Freundin Maya (Amber Stevens West) wollen ihre Familien im Restaurant aneinander vorstellen, dort lernt Schmidty auch ihren Vater zum ersten Mal kennen, der bereits vor Ort ist. Es stellt sich heraus, dass ihr Vater Captain Dickson ist, der ihn fortan am Essenstisch fragend, angeekelt und hasserfüllt anschaut. Seine Frau, Schmidt’s Eltern und Maya wissen natürlich nichts von dem Doppelleben, aber die Stimmung ist spürbar angespannt. Als Dicksons Tochter erläutert, wie sie sich kennengelernt haben rastet er komplett aus. Dabei schreit er herum, wann er als schwarze Person etwas zu trinken bekommt, bedient sich an der Salatbar und greift mit den Händen in die Bohnenschüssel, schmeißt das Chafing-Dish mit dem Fleisch um, bricht dem Huhn ein Flügel ab und sorgt für eine so heftige Randale, dass die Köche flüchten. Am Ende lacht Jenko noch, weil Captain Dickson Schmidt zuvor ein High-Five gab, weil er mit dessen Tochter geschlafen hat.
Darum funktioniert die Szene so gut
Jonah Hill und Ice Cube spielen hier spitzenmäßig und auch eine ihrer besten Leistungen. Als Captain Dickson, der auch gern mal einem mit einer Knarre vor der Nase herumfuchtelt, verbreitet Ice Cube große Angst und Respekt. Jonah Hill, der als Schmidty aus einem behüteten Elternhaus kommt, ist sichtlich eingeschüchtert und hat die Hosen voll. In Anbetracht der Tatsache, dass beide erst am Essen mit der Familie feststellen, mit wem Schmidt verkehrt und dass der Vater von seiner Tochter der angsteinflößenste Mensch ist, der einen Mord vertuschen kann, ist Comedy-Gold. Der Höhepunkt ist die Endstufe, die Captain Dickson erreicht und Ice Cube in dieser Rolle das Restaurant auseinander nimmt mit einem so boshaften Blick, dass man Todesangst bekommt, aber dennoch lachen muss.
Über diese besondere Szene wollte ich schon immer einmal reden, beziehungsweise schreiben. Vielleicht finde ich weitere Szenen oder Schauspieler, über die gesprochen werden muss und führe „Wir müssen reden… über Filme“ als Format fort.
Trailer zum Film 22 Jump Street.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Zum 30. Geburtstag von Quake haben id Software und MachineGames eine besondere Überraschung für Fans veröffentlicht. Die beiden Studios präsentieren mit Dawn of the Machine eine umfangreiche, komplett kostenlose Erweiterung. Die zahlreiche neue Inhalte für den legendären Ego-Shooter mitbringt. Neben einer neuen Kampagne dürfen sich Spieler auf zusätzliche Karten, Geheimnisse und neue Gameplay-Elemente freuen.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Das Herzstück der Erweiterung bildet eine komplett neue Kampagne mit 19 eigens entwickelten Karten. Wie es sich für Quake gehört, erwarten Spieler zahlreiche versteckte Bereiche, optionale Geheimnisse und intensive Gefechte gegen die bekannten Gegnerhorden. Begleitet wird das Abenteuer von einem eigens komponierten Soundtrack, der die düstere Atmosphäre der neuen Episode unterstreicht. In Dawn of the Machine schlüpfen Spieler erneut in die Rolle des Rangers und reisen in eine geheimnisvolle Dimension, in der die Zeit nicht mehr linear verläuft.
Das Besondere an der Kampagne ist ihre verschachtelte Struktur. Entscheidungen und Aktionen in der Gegenwart beeinflussen den weiteren Verlauf des Abenteuers. Durch das Sammeln spezieller Runen werden zuvor versiegelte Wege geöffnet, wodurch neue Bereiche, zusätzliche Kämpfe und weitere Geheimnisse zugänglich werden. Gleichzeitig lassen sich permanente Verbesserungen für Gesundheit und Munition freischalten, wodurch die Erweiterung auch neue Progressionsmechaniken in das klassische Shooter-Erlebnis integriert.
Auch Multiplayer-Fans gehen nicht leer aus
Neben der Kampagne ergänzt das Update einen neuen Deathmatch-Schauplatz, auf dem Spieler gegen Freunde, Online-Gegner oder Bots antreten können. Darüber hinaus wurden neue Erfolge beziehungsweise Trophäen integriert, sodass auch erfahrene Quake-Veteranen neue Herausforderungen erwarten.
Quake: Dawn of the Machine steht ab sofort kostenlos für PlayStation 5, PlayStation 4, Xbox Series X|S, Xbox One, Nintendo Switch und PC zum Download bereit. Mit der Jubiläumserweiterung beweisen id Software und MachineGames eindrucksvoll, dass selbst drei Jahrzehnte nach seiner Veröffentlichung noch frische Ideen in einem der einflussreichsten Ego-Shooter aller Zeiten stecken.
Nach monatelanger Funkstille hat Rockstar Games endlich den nächsten großen Termin für Grand Theft Auto VI bekannt gegeben. Das Studio wird Ende August eine „Grand Theft Auto VI: An Extended Look“-Präsentation ausstrahlen und Fans damit erstmals einen ausführlicheren Blick auf den mit Spannung erwarteten Open-World-Blockbuster gewähren. Nachdem bislang hauptsächlich Trailer und einzelne Artworks veröffentlicht wurden, dürfte die Präsentation erstmals umfangreiches Gameplay zeigen.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Die Präsentation wird am 27. August 2026 zunächst um 15:00 Uhr PT exklusiv über Netflix ausgestrahlt. Wenige Stunden später veröffentlicht Rockstar die komplette Präsentation auch auf dem offiziellen YouTube-Kanal des Studios, sodass sie weltweit verfügbar sein wird. Ein kurzer Teaser zur Ankündigung liefert zwar noch keine Spielszenen, zeigt jedoch ein neues Artwork und stimmt auf die bevorstehende Enthüllung ein. Mit der „Extended Look“-Präsentation dürfte Rockstar erstmals detaillierter auf Gameplay, Spielwelt und technische Neuerungen eingehen. Bislang hielten sich die Entwickler mit konkreten Informationen bewusst zurück, weshalb die Erwartungen innerhalb der Community entsprechend hoch sind. Viele Fans hoffen auf einen umfassenden Einblick in die offene Spielwelt, Missionen, Fahrzeuge und die beiden Hauptfiguren des Spiels.
Veröffentlichung weiterhin für November geplant
Unverändert bleibt der geplante Veröffentlichungstermin. Grand Theft Auto VI soll weiterhin am 19. November 2026 für PlayStation 5 und Xbox Series X|S erscheinen.
Mit der bevorstehenden Gameplay-Präsentation beginnt nun endgültig die heiße Phase der Vermarktung. Rund drei Monate vor dem Release dürfte Rockstar in den kommenden Wochen weitere Details veröffentlichen und die Vorfreude auf eines der größten Spiele der vergangenen Jahre weiter anheizen.
Die LEGO Gruppe hat zum offiziellen Verkaufsstart der neuen LEGO® Pokémon™ SMART Play Sets eine prominente Kampagne gestartet: Schauspieler Terry Crews und Finn Wolfhard treten als LEGO Pokémon Trainer gegeneinander an. Begleitet wird die Aktion von einem inszenierten Duell zwischen ihren gewählten Pokémon-Partnern sowie einem großen Mitmach-Event im Rahmen der Pokémon-Weltmeisterschaften 2026.
Terry Crews gegen Finn Wolfhard: Das Trainer-Duell beginnt
Zum Verkaufsstart der neuen LEGO Pokémon SMART Play Reihe schlüpfen Terry Crews und Finn Wolfhard in die Rolle von Pokémon-Trainern. Während Finn auf das beliebte Glurak setzt, vertraut Terry überraschend auf Pummeluff. Beide lieferten sich bereits vorab einen humorvollen Schlagabtausch auf ihren Social-Media-Kanälen.
Finn Wolfhard zeigt sich selbstbewusst:
„Terry ist ein großartiger Schauspieler, aber er wird nicht überrascht tun, wenn ich und mein LEGO Glurak ihn besiegen. Ich habe Glurak fast jeden Tag trainiert, um der Beste zu sein – wir sind bereit, los geht’s!“
Terry Crews kontert gelassen:
„Uns besiegen? Glaub mir, wenn es jemanden auf diesem Planeten gibt, der etwas über Training weiß – dann bin ich das! Aber es geht nicht nur ums Training. Mein LEGO Pumeluff wurde von mir geliebt und gepflegt. Wir sind enger als eng, und du weißt, dass diese unzerbrechliche Bindung uns im Kampf stärker denn je machen wird.“
Wer das Duell letztlich für sich entscheidet, wird am 8. August um 16:00 Uhr (MESZ) auf den offiziellen LEGO-Kanälen enthüllt.
LEGO Pokémon SMART Play seit dem 1. August erhältlich
Die zwölf neuen LEGO Pokémon SMART Play Sets sind seit dem 1. August 2026 erhältlich. Erstmals verbindet LEGO klassische Bausteine mit einer neuen SMART Play Technologie, die auf das Spiel der Kinder reagiert.
Dank mehr als 20 weltweit einzigartiger Patente bieten die Sets interaktive Funktionen wie:
Feature
Beschreibung
Licht
Reaktionen auf Spielsituationen
Sound
Passende Geräusche und Effekte
Bewegung
Animierte Elemente im Modell
Sensorik
Interaktive Reaktionen auf Aktionen
Bildschirmfrei
Vollständiges Spielerlebnis ohne Display
Die Sets sind über LEGO Stores, LEGO.com sowie ausgewählte Händler in den Startmärkten erhältlich. In ausgewählten LEGO Stores können Besucher die SMART Play Technologie zudem vor Ort ausprobieren.
PokémonXP in San Francisco bietet interaktive Trainer-Erfahrung
Vom 28. bis 30. August 2026 präsentiert LEGO im Rahmen der PokémonXP, parallel zu den Pokémon-Weltmeisterschaften in San Francisco, ein umfangreiches Erlebnis rund um SMART Play.
Besucher können:
ihren eigenen LEGO Pokémon Partner auswählen,
eine Bindung zum Pokémon aufbauen,
verschiedene Trainingsstationen absolvieren,
ihr Können in einer finalen Herausforderung unter Beweis stellen,
exklusive SMART Tags sammeln,
an einer Make-&-Take-Aktion teilnehmen,
lebensgroße LEGO Pokémon bestaunen und Fotomotive entdecken.
Die Veranstaltung soll das neue SMART Play-Konzept erlebbar machen und Pokémon-Fans die Rolle eines Trainers näherbringen.
LEGO setzt auf interaktives Spielerlebnis
Mit LEGO Pokémon SMART Play erweitert die LEGO Gruppe ihr Portfolio um eine neue Generation interaktiver Spielsets. Statt auf Bildschirme setzt das Konzept vollständig auf physische Modelle, Sensorik sowie Licht-, Sound- und Bewegungseffekte. Gemeinsam mit der prominenten Kampagne rund um Terry Crews und Finn Wolfhard möchte LEGO den offiziellen Marktstart der Reihe entsprechend in Szene setzen.
(Bildquelle: LEGO Gruppe)
SMART Bricks aktualisieren und neue Funktionen freischalten
Besitzer neuer, ungeöffneter LEGO® Pokémon™ SMART Play All-in-One Sets können sofort loslegen – die enthaltenen LEGO® SMART Bricks funktionieren direkt nach dem Auspacken und benötigen kein Update.
Wer bereits LEGO® SMART Bricks aus früheren All-in-One Sets besitzt, sollte diese vor dem ersten Einsatz aktualisieren. Das Update wird über die kostenlose LEGO SMART Assist App durchgeführt und schaltet die neuen SMART Play Funktionen frei. LEGO empfiehlt zudem, regelmäßig nach neuen Software-Versionen zu suchen, um stets die neuesten Features nutzen zu können.
SMART Play zunächst in sechs Ländern verfügbar
Zum Verkaufsstart sind die LEGO® Pokémon™ SMART Play Sets sowie ausgewählte SMART PokéStops und Gyms in LEGO Stores in folgenden Ländern erhältlich:
USA
Großbritannien
Deutschland
Frankreich
Polen
Australien
All-in-One- und kompatible SMART Play Sets
LEGO unterscheidet zwischen All-in-One Sets und SMART Play kompatiblen Erweiterungssets. Während die All-in-One Sets bereits mindestens einen SMART Brick, Ladegerät und SMART Tags enthalten und sofort spielbereit sind, erweitern kompatible Sets das Erlebnis um zusätzliche SMART Tags und Pokémon, setzen jedoch einen vorhandenen SMART Brick voraus.
LEGO® Pokémon™ SMART Play All-in-One Sets
Set
Artikelnummer
Alter
Teile
UVP
Trainingshaus mit Pikachu
72164
6+
400
69,99 €
Glurak vs. Blitza – Ultimative Schlacht
72167
8+
751
119,99 €
LEGO® Pokémon™ SMART Play – Kompatible Sets
Set
Artikelnummer
Alter
Teile
UVP
Beerenparty mit Bisasam und Bidiza
72155
7+
240
19,99 €
Trainer’s Buggy Abenteuer mit Schiggy
72156
7+
320
29,99 €
Glumanda und Kleinsteins Höhlenkampf
72157
6+
198
19,99 €
Showdown mit Felori, Krokel und Kwaks
72158
8+
313
34,99 €
Pummeluff Konzert
72159
7+
88
14,99 €
Drohnensuche nach dem mystischen Mew
72161
8+
429
49,99 €
Evoli und Lapras‘ Schatzsuche
72162
8+
623
59,99 €
Mewtus Laborbruch
72163
10+
605
69,99 €
Nachtara vs. Knakrack Meisterschaftskampf
72165
10+
831
79,99 €
Tragosso und Gengars gruselige Begegnung
72166
8+
782
89,99 €
Alle LEGO® Pokémon™ SMART Play Sets sind seit dem 1. August 2026 über LEGO.com, LEGO Stores und ausgewählte Händler in den jeweiligen Startmärkten erhältlich.
Phantom Blade Zero ist kein Soulslike. Zum Glück. Denn anstatt erneut die bekannten Regeln von FromSoftware zu kopieren, möchte S-GAME die Wucht großer Bosskämpfe mit dem Tempo klassischer Hack-and-Slash-Spiele und der Choreografie eines Wuxia-Films verbinden. Am 12. August erwartet uns nun ein neuer, elf Minuten langer Trailer – und vielleicht endlich der Beweis, dass hinter den spektakulären Kämpfen auch eine Welt steckt, die uns bis zum Ende tragen kann.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Phantom Blade Zero: Vorbestellungen und neuer Trailer starten am 12. August
„You’re finally here …“ – mit diesen Worten kündigt S-GAME die nächste große Präsentation von Phantom Blade Zero an. Am 11. August um 19 Uhr Pacific Time beziehungsweise am 12. August um 4 Uhr deutscher Zeit sollen die Vorbestellungen im PlayStation Store, auf Steam und im Epic Games Store freigeschaltet werden.
Zeitgleich erscheint ein komplett neuer Trailer mit einer beachtlichen Länge von elf Minuten. Gezeigt werden sollen bislang unbekannte Story-Inhalte, weitere Charaktere, neue Kampfszenen und etwas, das S-GAME vorerst lediglich als „unerwartet“ bezeichnet. Noch wichtiger: Die Entwicklung des Spiels ist nach Angaben des Studios inzwischen abgeschlossen. Dem geplanten Release am 29. Oktober 2026 für PlayStation 5 und PC dürfte damit kaum noch etwas im Wege stehen.
1 von 2
Quelle: press kit
Quelle: press kit
Quelle: press kit
Quelle: press kit
Kein Soulslike – aber wie gemacht für Souls-Fans
Phantom Blade Zero wird gerne in die Nähe von Sekiro, Nioh oder Wo Long gerückt. Nachvollziehbar ist das durchaus. Die düstere Welt, das präzise Parieren, die verschachtelten Gebiete und nicht zuletzt die eindrucksvollen Bosse sprechen genau jene Spieler an, die in einem Kampf nicht nur Spektakel, sondern auch Rhythmus, Beobachtung und Beherrschung suchen.
Ein klassisches Soulslike möchte das Spiel trotzdem nicht sein. Es gibt keine verlorenen Erfahrungspunkte, die nach einem Tod zurückgeholt werden müssen, keine traditionelle Charakterentwicklung über stetig steigende Werte und auch Gegner erscheinen nicht automatisch wieder, sobald man an einem Kontrollpunkt rastet. Stattdessen setzt das Kampfsystem stärker auf Aggression, Waffenwechsel und flüssig ineinandergreifende Kombos. Verschiedene Schwierigkeitsgrade sollen zudem dafür sorgen, dass nicht allein das Überleben, sondern die Eleganz des eigenen Kampfstils zur eigentlichen Herausforderung wird.
Das klingt nach einer ziemlich reizvollen Mischung. Die Härte und das Bossdesign eines Soulslikes treffen auf die Beweglichkeit von Ninja Gaiden und den kontrollierten Größenwahn eines Devil May Cry. Nicht jeder erfolgreiche Kampf muss dabei perfekt aussehen. Aber er kann.
Kämpfen wie in einem Wuxia-Film
Genau darin könnte die größte Stärke von Phantom Blade Zero liegen. S-GAME möchte Kämpfe nicht bloß spielbar, sondern choreografiert wirken lassen. Verantwortlich dafür ist unter anderem Action Director Kenji Tanigaki, der an zahlreichen Martial-Arts-Produktionen beteiligt war. Die Bewegungen werden mit realen Kampfkünstlern vorbereitet und anschließend von Hand in aufwendige Animationen übertragen.
Schon die bisherigen Spielszenen besitzen deshalb eine ungewöhnliche Körperlichkeit. Schwerter prallen nicht einfach aufeinander. Die Figuren kreisen umeinander, wechseln die Position, entreißen Gegnern ihre Waffen und führen Konter aus, die wie kleine, nahtlos in das Gameplay eingebaute Actionszenen wirken. Selbst einfache Begegnungen sollen dadurch den Eindruck eines Duells zwischen ebenbürtigen Kämpfern erzeugen.
S-GAME bezeichnet diese Verbindung aus chinesischer Kampfkunst, düsterer Fantasy, mechanischen Konstruktionen und Punk-Attitüde als Kungfupunk. Statt einer endlosen Open World erwartet uns eine semi-offene Struktur aus mehreren handgefertigten Gebieten. Das klingt zunächst weniger gewaltig. Möglicherweise ist es aber gerade die richtige Entscheidung, wenn dadurch jeder Schauplatz eine eigene Atmosphäre, Geheimnisse und erzählerische Bedeutung erhält.
Kann Phantom Blade Zero mehr als spektakulär aussehen?
Meine Vorfreude ist inzwischen riesig. Kaum ein anderes kommendes Actionspiel sieht derart cineastisch aus. Die fließenden Animationen, die grotesken Bosse und das düstere Setting besitzen schon jetzt eine visuelle Identität, die weit über das nächste hübsche Unreal-Engine-5-Spiel hinausgeht.
Die entscheidende Frage liegt deshalb längst nicht mehr im Kampfsystem. Das scheint zu tragen. Spannender ist, ob Phantom Blade Zero seine Atmosphäre, seine Geschichte und die geheimnisvolle Lore über ein vollständiges Abenteuer hinweg aufrechterhalten kann.
Protagonist Soul hat nach seiner Rettung nur noch 66 Tage zu leben und muss in dieser Zeit eine Verschwörung innerhalb des Ordens aufdecken, dem er einst selbst diente. Das ist eine starke Ausgangslage. Bislang stand sie allerdings deutlich im Schatten der Kämpfe.
Der neue Elf-Minuten-Trailer könnte genau daran etwas ändern. Zeigt S-GAME neben neuen Bossen auch Figuren, Konflikte und eine Welt, die mehr ist als eine wunderschöne Kulisse für spektakuläre Duelle, könnte Phantom Blade Zero eines der großen Action-Highlights des Jahres werden.
Kein Soulslike. Aber womöglich genau das Spiel, auf das viele Souls-Fans gerade warten.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von reCAPTCHA. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Turnstile. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.