Atlus hat einen weiteren Trailer zu Persona 4 Revival veröffentlicht und dieses Mal stehen nicht die Charaktere im Mittelpunkt. Stattdessen präsentiert das Studio fünf neue Features, mit denen sich das Remake spielerisch und inszenatorisch deutlich vom Original abheben soll. Neben vollständig vertonten Events gibt es größere Änderungen am Kampfsystem. Einige davon erinnern an Mechaniken aus den jüngeren Persona-Spielen, während andere speziell für Persona 4 Revival entwickelt wurden.
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Eine der größten Neuerungen betrifft die Vertonung. Zahlreiche Ereignisse aus dem Alltag in Inaba erhalten für das Remake neu aufgenommene Sprachausgabe. Das gilt nicht nur für Teile der Hauptgeschichte, sondern auch für neu hinzugefügte Social-Link-Events. Atlus möchte dadurch sowohl die Handlung als auch die Beziehungen zu den einzelnen Charakteren stärker inszenieren. Auch musikalisch wird das Remake erweitert. Neben neu arrangierten Versionen bekannter Persona-4-Stücke gibt es vollständig neue Kompositionen von Atlus-Komponist Riyota Kosuka. Für die Gesangsparts zeichnet Shiiori Sasaki verantwortlich.
Die größeren spielerischen Änderungen finden allerdings während der Kämpfe statt. Mit Send Flying können Gegner mit einer Statusveränderung durch einen normalen Angriff zurückgeschleudert werden. Treffen sie dabei auf einen weiteren Shadow, nimmt dieser ebenfalls Schaden und kann zusätzlich mit der jeweiligen Statusveränderung infiziert werden. Die Mechanik funktioniert entsprechend nur bei Kämpfen gegen mehrere Gegner.
Baton Pass und Prime Time verändern die Kämpfe
Ebenfalls neu in Persona 4 Revival ist der aus späteren Serienteilen bekannte Baton Pass. Während eines „1 MORE“ kann der aktuelle Charakter seinen zusätzlichen Zug an einen Verbündeten weitergeben. Dadurch lassen sich unterschiedliche Schwächen der Gegner gezielter ausnutzen und längere Angriffsketten aufbauen. Noch mächtiger fällt das neue Prime-Time-System aus. Sobald die entsprechende Anzeige gefüllt ist, können Spieler eine Reihe unmittelbar aufeinanderfolgender Aktionen ausführen. Während Prime Time fallen sämtliche Kosten für Fähigkeiten weg, gegnerische Resistenzen werden ignoriert und Baton Pass kann frei eingesetzt werden.
Den Abschluss bildet das sogenannte Series Finale, eine besonders starke Attacke, die massiven Schaden verursacht. Damit dürfte Prime Time vor allem in schwierigeren Auseinandersetzungen eine entscheidende Rolle spielen. Die neuen Mechaniken zeigen einmal mehr, dass Atlus Persona 4 nicht lediglich technisch modernisiert. Ähnlich wie bei Persona 3 Reload wird auch das eigentliche Spielsystem an vielen Stellen erweitert und an die moderneren Teile der Reihe angenähert.
Persona 4 Revival erscheint am 18. Februar 2027 für PlayStation 5, Xbox Series X|S und PC. Darüber hinaus wird das Remake zum Release über Game Pass verfügbar sein.
Fans von Echtzeitstrategie müssen etwas länger auf Warhammer 40,000: Dawn of War IV warten. Publisher Deep Silver und Entwickler KING Art Games haben den ursprünglich für den 17. September 2026 geplanten Release verschoben. Der neue Veröffentlichungstermin ist der 3. Dezember 2026. Wer sich für die Commander Edition entscheidet, kann bereits einige Tage früher loslegen. Deren Vorabzugang startet am 30. November.
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Game Director Jan Theysen begründet die Verschiebung vor allem mit zusätzlichem Feinschliff. Die bisherigen Reaktionen auf Dawn of War IV seien sehr positiv ausgefallen. Neben den veröffentlichten Fraktions-Trailern und Battlefield Reports konnten bereits Tausende Spieler im Rahmen verschiedener Community-Playtests selbst Hand anlegen. Das Feedback habe KING Art Games darin bestätigt, dass die grundsätzliche Ausrichtung des Spiels funktioniere und der neue Teil das klassische Dawn-of-War-Gefühl einfange. Die zusätzlichen Wochen sollen deshalb nicht für grundlegende Änderungen genutzt werden. Stattdessen möchte das Studio mehr Rückmeldungen aus den Tests berücksichtigen, Fehler beheben und insbesondere Performance und technische Qualität verbessern. Bis zur Veröffentlichung will das Team weiterhin regelmäßig neues Material zeigen. Geplant sind zusätzliche Battlefield Reports, Gameplay-Videos und ausführlichere Einblicke in einzelne Systeme. Auch die Roadmap für das erste Jahr nach dem Release wurde an den neuen Termin angepasst.
Mehr als 70 Kampagnenmissionen geplant
Mit Dawn of War IV soll sich die Reihe wieder stärker auf ihre klassischen Echtzeitstrategie-Wurzeln konzentrieren. Spieler errichten Basen, stellen Armeen zusammen und können ihre einzelnen Truppen spezialisieren. Auch das bekannte Sync-Kill-System kehrt in erweiterter Form zurück. Zum Start stehen vier spielbare Fraktionen zur Verfügung: Space Marines, Orks, Necrons und Adeptus Mechanicus. Letztere feiern mit dem vierten Teil ihr Debüt innerhalb der Dawn-of-War-Reihe. Jede Fraktion verfügt über eigene Kommandeure, Einheiten, Gebäude und Spielmechaniken. Besonders umfangreich soll die Kampagne ausfallen. KING Art Games verspricht mehr als 70 Missionen, die sich auf eigene Geschichten der vier Fraktionen verteilen und sowohl alleine als auch kooperativ gespielt werden können. An der Handlung arbeitet unter anderem Black-Library-Autor John French mit.
Abseits der Kampagne kehrt der beliebte Last-Stand-Modus zurück. Hinzu kommen Skirmish-Gefechte gegen die KI sowie kompetitive Multiplayer-Partien für zwei, vier oder sechs Spieler. Warhammer 40,000: Dawn of War IV erscheint nun am 3. Dezember 2026 für PC. Damit verpasst das Strategiespiel seinen ursprünglich geplanten September-Termin deutlich, KING Art Games bekommt im Gegenzug aber fast drei zusätzliche Monate für den Feinschliff.
Für Helldivers 2 gibt es gleich doppelt Nachschub. Der Koop-Shooter wurde in den Spielekatalog von PlayStation Plus Extra und Premium aufgenommen und kann von Abonnenten ab sofort ohne zusätzliche Kosten heruntergeladen werden. Gleichzeitig hat Entwickler Arrowhead das neue Devoid of Liberty Update veröffentlicht. Die Aktualisierung erweitert den Shooter um neue Inhalte und führt unter anderem Unterstützung durch die Super Earth Armed Forces, kurz SEAF, ein.
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Das neue SEAF-Team besteht aus vier unterschiedlichen Soldaten, die jeweils eine eigene Rolle auf dem Schlachtfeld übernehmen. Angeführt wird die Gruppe von C. Zhang, der mit einem Liberator und einem Funkrucksack ausgerüstet ist und seinem Team eigene Kommandos erteilen kann. Für die medizinische Versorgung ist dagegen der passend benannte STIMmothy zuständig. Der Medic setzt unter anderem eine Stim-Pistole und Spritzen ein, um seine Kameraden im Kampf zu halten. A. Aaronson übernimmt als Rifleman die klassische Infanterierolle und setzt auf Standardausrüstung sowie seine umfangreiche Kampferfahrung.
Die nötige Feuerkraft bringt schließlich B. Devaux mit. Der Specialist zieht mit einem MG-43 Maschinengewehr und einer EAT-Panzerabwehrwaffe in den Kampf und übernimmt damit die Rolle des schweren Soldaten innerhalb der Gruppe. Neben der neuen SEAF-Unterstützung erweitert Devoid of Liberty das Spiel um zusätzliche Emotes und weitere Veterancy-Stufen. Außerdem wartet ein neues Gebiet darauf, von den Helldivers erkundet beziehungsweise mit der obligatorischen Portion gelenkter Demokratie versorgt zu werden. Wissenschaftler von Super Earth haben die Region als „Devoid of Liberty“ klassifiziert, was gleichzeitig den Namen des Updates erklärt.
Helldivers 2 jetzt bei PS Plus Extra und Premium
Wer Helldivers 2 bislang ausgelassen hat, erhält damit einen passenden Einstiegspunkt. Abonnenten von PlayStation Plus Extra oder Premium können den Titel ab sofort über den Spielekatalog beziehen und direkt mit den neuen Inhalten starten. Mit der Kombination aus PS-Plus-Veröffentlichung und umfangreichem Update dürfte Sony gleichzeitig eine ganze Reihe neuer Rekruten für den galaktischen Krieg gewinnen. Schließlich kann Super Earth bekanntlich nie genug Helldivers haben.
Mit dem LEGO Pokémon 72162 SMART Play: Evoli und Lapras auf Schatzsuche erweitert LEGO die SMART-Play-Reihe um ein weiteres interaktives Abenteuer. Anders als beim bereits getesteten Set 72167 SMART Play: Ultimativer Showdown zwischen Glurak und Blitza steht diesmal allerdings nicht der direkte Kampf zweier Pokémon im Mittelpunkt. Stattdessen begeben sich Evoli und Lapras auf die Suche nach einem verborgenen Schatz rund um ein Schiffswrack.
Das Set kombiniert klassische LEGO-Bautechniken mit einer kleinen Spielwelt aus Landschaft, Schiffswrack, Floß und Schatztruhe. Die SMART-Play-Funktionen sorgen für zusätzliche akustische und interaktive Elemente, während die eigentliche Schatzsuche vor allem als Grundlage für ein Rollenspiel dient.
Eine Besonderheit zeigt sich bereits bei der Ausstattung: Der SMART Brick ist nicht Bestandteil des Lieferumfangs. Stattdessen handelt es sich um ein SMART-Play-kompatibles Set. Ein vorhandener SMART Brick aus einem entsprechenden All-in-1-Set kann eingesetzt werden, um die interaktiven Funktionen freizuschalten.
Vielen Dank an LEGO für die Bereitstellung des Testmusters.
Eigenschaften des Sets
Das LEGO Pokémon 72162 SMART Play: Evoli und Lapras auf Schatzsuche umfasst insgesamt 623 Teile und richtet sich laut LEGO an Kinder ab acht Jahren. Zum Set gehören die beiden baubaren Pokémon Evoli und Lapras, ein Schiffswrack mit Landschaft, ein Floß für Evoli sowie verschiedene Elemente für die Schatzsuche.
Anders als bei den SMART-Play-All-in-1-Sets ist kein SMART Brick enthalten. Stattdessen befinden sich drei SMART Tags im Set. Diese sind in Evoli, Lapras und der Schatztruhe integriert und können mit einem kompatiblen SMART Brick interagieren. LEGO sieht hierfür unter anderem die SMART Bricks aus den Sets 72164 und 72167 vor.
Bezeichnung
SMART Play: Evoli und Lapras auf Schatzsuche
Artikelnummer
72162
Teileanzahl
623
Altersempfehlung
8+
UVP
59,99 €
SMART Bricks
Nicht enthalten
SMART Tags
3
Pokémon
Evoli und Lapras
Schiffswrack
Ja
Floß
Ja
Schatztruhe
Ja
Bauzeit im Test
ca. 80–100 Minuten
Sticker
Ja
SMART Play
Kompatibel
Das Set benötigt für die interaktiven Funktionen einen SMART Brick aus einem separat erhältlichen All-in-1-Set. SMART Bricks sind nicht als eigenständiges Produkt erhältlich.
Über LEGO
LEGO A/S ist ein dänischer Spielwarenhersteller, der seit 1932 für sein Klemmbausteinsystem bekannt ist. Neben klassischen LEGO-Themenwelten umfasst das Sortiment heute zahlreiche lizenzierte Marken sowie technisch ausgerichtete Produktlinien.
Mit SMART Play geht LEGO einen weiteren Schritt und verbindet die klassischen Bausteine mit elektronischen Komponenten. Dabei soll das Smartphone nicht zum eigentlichen Spielgerät werden. Stattdessen stehen die gebauten Modelle und deren physische Interaktion im Mittelpunkt.
Das SMART-Play-System nutzt hierfür elektronische SMART Bricks, die Bewegungen, Ausrichtungen und weitere Informationen erkennen können. Je nach Set kommen zusätzlich SMART Tags oder spezielle Figuren zum Einsatz.
Über LEGO Pokémon:
LEGO Pokémon vereint die Welt der Pokémon mit der kreativen Bauweise von LEGO. Fans haben die Möglichkeit, bekannte Pokémon als detailreiche LEGO-Modelle selbst zu bauen und auszustellen. Die Sets greifen ikonische Figuren wie Pikachu, Evoli oder Glurak auf und richten sich an Kinder ebenso wie an erwachsene Fans. Dabei steht nicht nur das Bauen, sondern auch das Wiedererleben klassischer Pokémon-Abenteuer im Mittelpunkt.
Verpackung und Inhalt
Auch beim 72162 orientiert sich LEGO beim Verpackungskonzept an den übrigen SMART-Play-Sets. Auf der Verpackung stehen die beiden Pokémon und die Schatzsuche rund um das Schiffswrack im Mittelpunkt. Gleichzeitig wird deutlich gemacht, dass es sich um ein SMART-Play-kompatibles Set handelt und ein SMART Brick separat benötigt wird.
Im Inneren verteilen sich die Bauteile auf insgesamt sechs Beutel. Die Aufteilung ist dabei klar strukturiert. Die erste Tüte enthält die Teile für Evoli. In der zweiten Tüte befinden sich das Schiffswrack und die dazugehörige Landschaft. Die vier letzten Tüten sind für den Aufbau von Lapras vorgesehen. Passend dazu ist auch die Bauanleitung entsprechend in die einzelnen Bauabschnitte gegliedert.
Anders als beim zuvor getesteten 72167 kommen bei diesem Set allerdings auch Sticker zum Einsatz. Diese werden unter anderem für die Schatzkarte, das Floß von Evoli und die Fahne des Schiffswracks benötigt. Die Aufkleber betreffen damit vor allem die zusätzlichen Spielelemente und nicht die beiden Pokémon selbst.
Der Bauprozess
Der Aufbau des Sets nimmt im Test rund 80 bis 100 Minuten in Anspruch und fällt damit etwas kürzer aus als beim zuvor getesteten 72167 SMART Play: Ultimativer Showdown zwischen Glurak und Blitza. Der Aufbau ist insgesamt gut machbar. Auch hier kommen neben einfachen Konstruktionen immer wieder etwas aufwändigere Bautechniken zum Einsatz. Besonders beim Schiffswrack entsteht eine kleine Landschaft, die nicht nur optisch als Hintergrund dient, sondern auch eine mechanische Funktion integriert.
Anschließend entsteht mit der zweiten Tüte das Schiffswrack samt Landschaft, versteckter Truhe und Floß. Hier wird auch die Grundlage für die eigentliche Schatzsuche geschaffen.
Die letzten vier Tüten sind Lapras vorbehalten. Das große Pokémon entsteht dabei Schritt für Schritt und bildet schließlich den zweiten zentralen Bestandteil des Sets. Zunächst baut man das Innere des Körpers, gefolgt vom Rückenpanzer. Danach erhält Lapras seinen langen Hals mit seinem Kopf und abschließend die Flossen.
Ergänzt werden die Bauteile durch mehrere Sticker. Diese kommen unter anderem auf der Schatzkarte, dem Floß von Evoli und der Fahne des Schiffswracks zum Einsatz. Damit werden vor allem die Spielelemente optisch aufgewertet.
Eine Besonderheit des SMART-Play-Konzepts ist auch bei diesem Set die Integration der SMART Tags. Diese werden unauffällig in die entsprechenden Modelle beziehungsweise die Schatztruhe eingebaut und sind später von außen kaum als technische Komponenten erkennbar.
Gestaltung und Qualität
Die Gestaltung des Sets fällt insgesamt gelungen aus. Neben den beiden Pokémon sorgt vor allem das Schiffswrack mit der umliegenden Landschaft für Abwechslung. Im Gegensatz zu einem reinen Pokémon-Bauset entsteht dadurch eine kleine Szene, die sich gut als Spielkulisse eignet. Das Wrack, der Felsen, die Schatztruhe und das Floß ergeben gemeinsam eine stimmige Umgebung.
Die zusätzlichen Sticker sind dabei vor allem für die Details zuständig. Schatzkarte, Floß und Fahne erhalten dadurch ihre entsprechenden grafischen Elemente. Für die Körper der Pokemon kommen nur bedruckte Elemente zum Einsatz. Hier zeigt sich auch ein kleiner Unterschied zum zuvor getesteten 72167, so setzt LEGO beim 72162 bei einigen Zubehörteilen auf Aufkleber. Da diese vor allem der Gestaltung der Spielumgebung dienen, fällt dies im praktischen Einsatz allerdings weniger ins Gewicht.
Die Verarbeitung der Modelle selbst überzeugt. Sowohl Evoli als auch Lapras sind stabil konstruiert und können problemlos bewegt und ins Spiel einbezogen werden.
Schiffswrack und Landschaft
Das Schiffswrack bildet neben den beiden Pokémon den eigentlichen Mittelpunkt des Sets. Dabei handelt es sich nicht lediglich um eine kleine Dekoration, sondern um eine interaktive Kulisse für die Schatzsuche.
Besonders gelungen ist der Geheimmechanismus, mit dem die Schatztruhe erreicht werden kann. Der Mast des Wracks lässt sich entsprechend nutzen, um einen Felsen anzuheben und die darunter verborgene Schatztruhe freizulegen. Dadurch besitzt die Landschaft eine tatsächliche Spielfunktion. Die Schatzsuche besteht also nicht nur daraus, eine Truhe aus einem versteckten Bereich herauszunehmen. Stattdessen muss zunächst der entsprechende Mechanismus des Wracks bedient werden.
Die mitgelieferte Schatzkarte und das Floß für Evoli unterstützen den Abenteuercharakter zusätzlich. Dadurch entsteht eine kleine Spielwelt, in der Evoli und Lapras gemeinsam auf Schatzsuche gehen können.
Evoli
Evoli wird bereits mit der ersten Tüte vollständig aufgebaut und fällt entsprechend kompakt aus. Trotz der überschaubaren Größe verfügt das Pokémon über mehrere bewegliche Elemente. Ohren und Schwanz lassen sich bewegen. Beide Funktionen sind stabil umgesetzt und halten auch häufigere Bewegungen problemlos aus.
Gerade der bewegliche Schwanz passt gut zum Charakter von Evoli und sorgt dafür, dass die Figur nicht wie ein statisches Ausstellungsmodell wirkt. Gleichzeitig bleibt Evoli kompakt genug, um es problemlos auf dem mitgelieferten Floß oder innerhalb der Landschaft einzusetzen.
Im SMART-Play-System verfügt Evoli über einen eigenen SMART Tag. Wird ein kompatibler SMART Brick eingesetzt, kann das Pokémon dadurch in die interaktiven Funktionen des Sets eingebunden werden.
Lapras
Lapras ist deutlich größer und benötigt mit vier Beuteln entsprechend mehr Bauzeit. Das Modell bildet gleichzeitig den volumigeren Teil des Sets. Die Flossen sind beweglich ausgeführt. Auch hier zeigt sich die stabile Konstruktion, sodass Lapras ohne besondere Vorsicht bewegt und ins Spiel einbezogen werden kann.
Durch seine Größe eignet sich Lapras hervorragend als Gegenstück zu Evoli. Während Evoli auf seinem kleinen Floß unterwegs ist, kann Lapras selbst als Begleiter bei der Schatzsuche eingesetzt werden.
Auch Lapras verfügt über einen SMART Tag, sodass das Pokémon mit einem kompatiblen SMART Brick in die interaktiven Funktionen eingebunden werden kann. LEGO beschreibt unter anderem Licht- und Soundeffekte sowie weitere Reaktionen der Pokémon als Bestandteil des SMART-Play-Systems.
SMART Play im Praxistest
Das SMART-Play-System funktioniert beim 72162 etwas anders als beim 72167. Da kein eigener SMART Brick enthalten ist, muss zunächst ein Brick aus einem kompatiblen All-in-1-Set eingesetzt werden. Für den Test kam der SMART Brick aus dem zuvor getesteten LEGO Pokémon 72167 SMART Play: Ultimativer Showdown zwischen Glurak und Blitza zum Einsatz. Der Wechsel funktionierte dabei nahtlos. Ein erneutes Update war nicht erforderlich und auch die SMART Assist App wurde für den Betrieb des Sets nicht benötigt.
Die grundlegenden SMART-Play-Funktionen der Pokémon entsprechen dabei denen des 72167. Die SMART Bricks reagieren auf die Bewegungen und Interaktionen der Pokémon und geben entsprechende akustische Rückmeldungen aus. Dadurch lässt sich die Schatzsuche mit den bekannten SMART-Play-Funktionen erweitern. Evoli und Lapras können dabei auf ihre Umgebung beziehungsweise auf die integrierten SMART Tags reagieren.
Das Set selbst benötigt damit keine zusätzliche Einrichtung. Wer bereits einen kompatiblen SMART Brick besitzt, kann diesen direkt einsetzen.
Die Schatzsuche
Das eigentliche Spielprinzip ist schnell erklärt: Evoli und Lapras begeben sich auf die Suche nach einem verborgenen Schatz. Eine Schatzkarte führt sie zum Schiffswrack, wo die Schatztruhe versteckt ist. Die eigentliche Handlung ist dabei naturgemäß vorhersehbar. Das Set versucht auch gar nicht, daraus ein komplexes Spielsystem zu machen. Vielmehr stellt die Schatzsuche den Rahmen für ein Rollenspiel dar.
Genau darin liegt auch der Reiz des Sets. Mit Evoli, dem kleinen Floß, Lapras, der Schatzkarte und dem Schiffswrack stehen zahlreiche Elemente zur Verfügung, aus denen sich eigene Pokémon-Abenteuer entwickeln lassen. Die Landschaft bietet hierfür eine passende Kulisse. Besonders der Geheimmechanismus am Schiffswrack sorgt dafür, dass das Finden der Schatztruhe nicht ausschließlich aus dem Aufstellen der entsprechenden Elemente besteht.
SMART Tags und Schatztruhe
Insgesamt sind drei SMART Tags Bestandteil des Sets. Sie befinden sich in Evoli, Lapras und der Schatztruhe. Während die Pokémon die bekannten SMART-Play-Funktionen des Systems nutzen, sorgt der Tag in der Schatztruhe für eine zusätzliche Interaktion. Wird die Schatztruhe erreicht beziehungsweise der Schatz gefunden, wird ein passendes Münzgeräusch ausgelöst. Das Geräusch passt gut zum Thema und vermittelt unmittelbar den Eindruck, dass tatsächlich ein Schatz entdeckt wurde. Wird ein Pokémon mit dem Schatz bewegt, können beispielsweise klimpernde Münzgeräusche ertönen. Auch eine passende Melodie beim Tragen des Schatzes gehört zum vorgesehenen Funktionsumfang. Damit wird die Schatzsuche zumindest akustisch durch die SMART-Play-Technik unterstützt.
Spielwert
Beim Spielwert bietet das 72162 deutlich mehr, als die eigentliche Schatzsuche zunächst vermuten lässt. Denn auch Evoli und Lapras verfügen über den Wettbewerbsmodus des SMART-Play-Systems. Damit ist das Set nicht ausschließlich auf die Suche nach der Schatztruhe und das anschließende Rollenspiel ausgelegt.
Mit einem kompatiblen SMART Brick lassen sich die beiden Pokémon grundsätzlich auch in einem direkten Duell einsetzen. Die bereits vom 72167 bekannten Funktionen stehen damit ebenfalls bei Evoli und Lapras zur Verfügung. Bewegungen werden erkannt, Aktionen akustisch begleitet und der Wettbewerbsmodus ermöglicht es, die beiden Pokémon gegeneinander antreten zu lassen. Dadurch gewinnt das 72162 deutlich an Spielwert. Die Schatzsuche bildet zwar den thematischen Schwerpunkt des Sets, gleichzeitig besteht aber die Möglichkeit, die beiden Pokémon unabhängig davon für die Wettbewerbsfunktion einzusetzen. Wer bereits einen SMART Brick aus einem kompatiblen All-in-1-Set besitzt, erhält somit nicht nur eine neue LEGO-Spielwelt, sondern auch zwei weitere Pokémon für das bestehende SMART-Play-System.
Die eigentliche Schatzsuche ist dagegen vergleichsweise schnell durchschaut. Die Handlung folgt einer klaren Vorgabe und ist daher naturgemäß vorhersehbar. Ihren Reiz entwickelt sie vor allem als Grundlage für ein Rollenspiel. Mit der Schatzkarte, Evoli auf seinem Floß, Lapras und dem Schiffswrack entsteht eine kleine Abenteuerwelt, die sich auch für eigene Geschichten nutzen lässt. Der Geheimmechanismus des Wracks sorgt dabei für eine zusätzliche spielerische Komponente. Sobald die Schatztruhe erreicht ist, kommt außerdem der SMART Tag zum Einsatz und das passende Münzgeräusch signalisiert den Fund.
Damit vereint das Set zwei unterschiedliche Spielansätze: Zum einen die eher freie Schatzsuche als Rollenspiel, zum anderen den stärker regelbasierten Wettbewerbsmodus. Gerade diese Kombination macht das Set vielseitiger, als es die reine Produktbeschreibung zunächst vermuten lässt.
Fazit
Mit dem LEGO Pokémon 72162 SMART Play: Evoli und Lapras auf Schatzsuche liefert LEGO ein vielseitiges Erweiterungsset für das SMART-Play-System. Anders als beim 72167 steht zwar zunächst die Schatzsuche rund um das Schiffswrack im Mittelpunkt, tatsächlich bieten die beiden Pokémon aber auch Zugriff auf den bekannten Wettbewerbsmodus.
Evoli und Lapras sind gelungen umgesetzt und überzeugen durch ihre stabile Konstruktion. Evoli kann an Ohren und Schwanz bewegt werden, während sich bei Lapras die Flossen bewegen lassen. Beide Modelle halten auch häufigere Bewegungen problemlos aus und eignen sich damit gut für den vorgesehenen Spieleinsatz. Auch die Landschaft weiß zu gefallen. Das Schiffswrack bildet zusammen mit der Schatzkarte, dem Floß und der Schatztruhe eine schöne Kulisse für eigene Pokémon-Abenteuer. Besonders der Geheimmechanismus am Wrack ist eine gelungene Ergänzung und macht die Landschaft mehr als nur zu einem dekorativen Hintergrund.
Die SMART-Play-Funktionen sind dabei nicht auf die Schatzsuche beschränkt. Mit einem kompatiblen SMART Brick können Evoli und Lapras auch im Wettbewerbsmodus gegeneinander antreten. Damit erweitert das Set ein bestehendes SMART-Play-System nicht nur um zwei weitere Pokémon, sondern gleichzeitig um eine neue Spielwelt. Die eigentliche Schatzsuche ist zwar schnell vorhersehbar und kann nicht mit der Komplexität eines Pokémon-Kampfes mithalten. Als Kulisse für ein Rollenspiel funktioniert sie jedoch gut. Schatzkarte, Floß, Schiffswrack, Geheimmechanismus und Schatztruhe bieten genügend Anknüpfungspunkte für eigene Geschichten.
Ein kleiner Unterschied zum 72167 zeigt sich bei den Stickern. Während Glurak und Blitza vollständig mit bedruckten Elementen auskommen, setzt LEGO beim 72162 für Schatzkarte, Floß und Fahne auf Aufkleber. Da diese vor allem der Gestaltung des Zubehörs dienen, fällt der Unterschied im praktischen Einsatz allerdings kaum negativ auf.
Mit einer UVP von 59,99 € ist das Set deutlich günstiger als das 72167. Allerdings muss berücksichtigt werden, dass kein SMART Brick enthalten ist. Für Besitzer eines kompatiblen All-in-1-Sets stellt das 72162 dadurch eine interessante Möglichkeit dar, das vorhandene SMART-Play-System zu erweitern. Wer noch keinen SMART Brick besitzt, muss dagegen zunächst in ein entsprechendes All-in-1-Set investieren.
Insgesamt bietet LEGO mit Evoli und Lapras auf Schatzsuche eine gelungene Mischung aus klassischem LEGO-Bauspaß, Pokémon-Rollenspiel und SMART-Play-Funktionen. Die Schatzsuche selbst bleibt überschaubar, wird durch die zusätzliche Wettbewerbsfunktion der Pokémon aber deutlich aufgewertet. Wer bereits einen kompatiblen SMART Brick besitzt, bekommt damit ein vielseitig einsetzbares Pokémon-Set, das sowohl für freie Abenteuer als auch für direkte Duelle genutzt werden kann.
Das LEGO Pokémon 72162 SMART Play: Evoli und Lapras auf Schatzsuche wurde Game2Gether von LEGO für den Test zur Verfügung gestellt. Eine Einflussnahme des Herstellers oder Händlers auf den Testbericht hat nicht stattgefunden.
Die Koffer sind ausgepackt, die Urlaubsfotos sortiert und der Wecker klingelt wieder erbarmungslos. Nur eines ist aus den Ferien vielleicht nicht ganz so schnell verschwunden wie die Urlaubserholung: das eine oder andere zusätzliche Kilo. Denn zwischen Frühstücksbuffet, Eis am Nachmittag, Restaurantbesuchen und dem obligatorischen Snack am Abend kann der Urlaub kulinarisch durchaus seine Spuren hinterlassen. Hier kann Speediance der passende Partner sein.
Wenn das Urlaubsbuffet zum Trainingsgegner wird
Während im Urlaub noch „Das gönnen wir uns heute“ die Devise war, wartet zu Hause wieder der normale Alltag. Und damit stellt sich für viele auch die Frage: Wie bekommt man Bewegung wieder regelmäßig in den Tagesablauf?
Die gute Nachricht: Dafür muss nicht gleich das komplette Leben umgekrempelt werden. Niemand muss nach zwei Wochen All-inclusive-Urlaub plötzlich jeden Morgen einen Halbmarathon laufen. Oft ist es sinnvoller, zunächst wieder eine feste Trainingsroutine aufzubauen. Ein kurzes Workout ist schließlich immer noch besser als der große Vorsatz, der auf den nächsten Montag verschoben wird.
Genau an diesem Punkt setzt Speediance an. Die Marke bietet Fitnesslösungen für das Training zu Hause und macht das eigene Wohnzimmer, den Keller oder den Hobbyraum kurzerhand zum persönlichen Fitnessstudio. Der Vorteil: Der Weg zum Training beschränkt sich auf wenige Meter, Ausreden wie „zu weit“, „keine Zeit“ oder „heute ist das Wetter schlecht“ werden damit zumindest etwas schwieriger.
Vom Liegestuhl zurück an die Hanteln
Nach entspannten Tagen am Strand oder Pool fällt der Sprung zurück ins Training nicht jedem leicht. Statt direkt Vollgas zu geben, kann ein schrittweiser Wiedereinstieg sinnvoll sein. Schließlich hat der Körper während des Urlaubs möglicherweise mehr Zeit auf der Sonnenliege als beim Sport verbracht.
Mit dem Gym Monster 2 bietet Speediance eine Lösung für vielseitiges Krafttraining zu Hause. Unterschiedliche Übungen lassen sich damit in die eigene Trainingsroutine integrieren. So kann beispielsweise nach Feierabend noch eine kurze Krafttrainingseinheit eingelegt werden, ohne anschließend noch ins Fitnessstudio fahren zu müssen.
Wer seine sportlichen Aktivitäten lieber auf zwei Rädern absolviert, kann mit dem VeloNix auch das Fahrradtraining nach drinnen verlegen. Das ist nicht nur unabhängig von Öffnungszeiten, sondern auch vom Wetter. Regen, Gegenwind oder die nächste Hitzewelle müssen damit zumindest nicht mehr als Ausrede für eine ausgefallene Trainingseinheit herhalten.
Die Urlaubspfunde müssen nicht bleiben
Natürlich gibt es keinen Grund, die zusätzlichen Urlaubspfunde direkt nach der Rückkehr zum persönlichen Erzfeind zu erklären. Viel wichtiger ist es, nach den Ferien wieder einen gesunden Rhythmus zu finden. Bewegung kann dabei helfen, den Kreislauf nach dem Urlaubsmodus wieder in Schwung zu bringen und gleichzeitig einen Ausgleich zum Büroalltag zu schaffen.
Dabei muss das Training weder besonders lang noch besonders kompliziert sein. Schon kurze Einheiten können sich leichter in den Tagesablauf integrieren lassen, wenn das benötigte Equipment direkt zu Hause bereitsteht.
Der schwierigste Schritt ist der Anfang
Der vielleicht größte Vorteil von Home-Fitness liegt deshalb weniger darin, dass das Fitnessstudio überflüssig wird, sondern in der niedrigen Einstiegshürde. Wer nach einem langen Arbeitstag keine Lust mehr hat, noch einmal ins Auto zu steigen oder mit der Tasche durch die Stadt zu fahren, kann direkt zu Hause loslegen.
Aus „Morgen fange ich wieder an“ wird so im besten Fall tatsächlich eine Trainingseinheit.
Und wer beim nächsten Urlaub wieder am Frühstücksbuffet steht, muss deshalb natürlich trotzdem nicht auf das Croissant verzichten. Schließlich gehört ein bisschen Urlaub auf dem Teller genauso zu den Ferien wie Sonne, Meer und Erholung. Nur sollte aus dem Urlaubssouvenir auf der Waage möglichst kein dauerhafter Mitbewohner werden.
Sie sind klein, ungewöhnlich und definitiv nicht jedermanns Geschmack: Die Fuggler von ZURU gehören zu den wohl schrägsten Sammelfiguren auf dem Spielzeugmarkt. Mit ihren auffälligen Gesichtern, den durchdringenden Augen und den charakteristischen, menschenähnlich wirkenden Zähnen sorgen die kleinen Plüschmonster für einen ganz eigenen Look.
Mit den Fuggler Keyrings wird aus den ungewöhnlichen Plüschfiguren gleichzeitig ein praktischer Begleiter für unterwegs. Wir werfen einen genaueren Blick auf die Fuggler Keyrings Serie 6 und zeigen, was die kleinen Monster auszeichnet.
Fuggler Keyrings Serie 6
Die sechste Serie der Fuggler Keyrings umfasst insgesamt zehn verschiedene Charaktere. Die rund 12 cm großen Plüschfiguren besitzen jeweils ihren eigenen Look und werden durch den typischen Fuggler-Stil zusammengehalten.
Anders als bei klassischen Blindbox-Sammlungen gibt es hier keinen Überraschungsmoment beim Öffnen. Die verschiedenen Varianten werden nicht als geheimnisvolle Überraschung präsentiert, sondern können gezielt ausgewählt werden. Wer einen bestimmten Charakter sucht, muss sich also nicht durch mehrere Exemplare arbeiten, um den gewünschten Fuggler zu finden.
Für Sammler ist das durchaus praktisch. Gleichzeitig bleibt der Anreiz bestehen, mehrere unterschiedliche Fugglers zusammenzutragen, denn die Charaktere unterscheiden sich teilweise deutlich in Farbe, Gesichtsausdruck und Gestaltung.
Was einen Fuggler ausmacht, wird auch bei den Keyrings sofort deutlich. Statt auf klassisch niedliche Plüschtiere setzt ZURU auf einen bewusst schrägen und teilweise etwas unheimlichen Look.
Besonders auffällig sind die menschenähnlichen Zähne, die bei vielen Fugglers für den unverwechselbaren Gesichtsausdruck sorgen. Dazu kommen große, auffällige Augen und teilweise sehr eigenwillige Gesichtszüge. Das Ergebnis ist eine Mischung aus Plüschtier, Monster und schwarzem Humor.
Genau darin liegt der Reiz der Fuggler: Sie wollen gar nicht perfekt niedlich aussehen. Ihre bewusst seltsame Gestaltung macht sie zu Charakteren mit einem hohen Wiedererkennungswert.
Klein, aber auffällig
Mit einer Größe von rund 12 cm bleiben die Keyrings kompakt genug, um sie problemlos mitzunehmen. Gleichzeitig sind sie groß genug, dass die charakteristischen Details der jeweiligen Figur gut zur Geltung kommen.
Der Plüsch fühlt sich angenehm weich an und passt damit grundsätzlich gut zu einem klassischen Plüschtier. Der Unterschied liegt vor allem in der Gestaltung: Statt eines gewöhnlichen Kuscheltieres hängt hier ein kleines Monster am Schlüsselbund.
Für Schlüssel, Rucksack und Tasche
Der integrierte Schlüsselring erweitert den Fuggler um einen praktischen Einsatzzweck. Die kleinen Monster lassen sich nicht nur sammeln und ins Regal stellen, sondern können beispielsweise an einem Schlüsselbund, Rucksack oder einer Tasche befestigt werden. Dadurch wird der jeweilige Charakter zum persönlichen Begleiter und kann auch unterwegs präsentiert werden. Gerade für Fans der Fuggler ist das eine schöne Möglichkeit, die Sammlung nicht ausschließlich zu Hause auszustellen.
Durch das geringe Gewicht und die kompakte Größe eignet sich der Keyring grundsätzlich gut für diesen Zweck. Allerdings sollte bei häufigem Einsatz am Schlüsselbund darauf geachtet werden, dass der Plüsch nicht unnötig stark beansprucht wird.
Ein interessanter Aspekt der Serie 6 ist die Möglichkeit, den gewünschten Charakter gezielt auszuwählen. Dadurch entfällt das bei Blindbox-Produkten bekannte Problem, mehrere Exemplare kaufen zu müssen, um eine bestimmte Figur zu erhalten.
Das macht die Keyrings insbesondere für Sammler interessant, die ihre Sammlung gezielt um einzelne Charaktere erweitern möchten. Wer dagegen den Überraschungseffekt beim Öffnen einer Verpackung sucht, findet diesen bei den Fuggler Keyrings bewusst nicht. Ein zusätzlicher Sammelanreiz entsteht durch die unterschiedlichen Designs. Wer mehrere Fuggler besitzt, kann die kleinen Monster beispielsweise gemeinsam an einem Rucksack oder gesammelt im Regal präsentieren.
Ein Fuggler für unterwegs
Der größte Pluspunkt der Keyrings ist letztlich die Kombination aus Sammelfigur und praktischem Anhänger. Die Fuggler müssen nicht einfach nur in der Vitrine stehen, sondern können Teil des Alltags werden.
Dabei funktioniert das Konzept vor allem für diejenigen, die den bewusst ungewöhnlichen Stil der Marke mögen. Wer klassische, niedliche Plüschfiguren bevorzugt, dürfte mit den Fugglern dagegen eher weniger anfangen können. Genau diese Polarisierung gehört allerdings zum Konzept und macht die Figuren gleichzeitig so unverwechselbar.
Unser Fazit
Die Fuggler Keyrings Serie 6 sind eine gelungene Möglichkeit, den typischen Fuggler-Charme in ein kompaktes Format zu bringen. Die rund 12 cm großen Plüschmonster sind auffällig gestaltet, fühlen sich angenehm weich an und lassen sich dank des Schlüsselrings auch unterwegs verwenden.
Besonders positiv ist, dass die Figuren nicht als Überraschungsprodukt verpackt sind. Wer einen bestimmten Fuggler möchte, kann gezielt den gewünschten Charakter auswählen, anstatt auf sein Glück angewiesen zu sein.
Die Keyrings eignen sich damit gleichermaßen als kleines Sammlerobjekt, Geschenk oder ungewöhnlicher Begleiter für Schlüssel, Tasche und Rucksack. Wer den schrägen Humor und die bewusst hässlichen Monster mag, bekommt hier einen kleinen Fuggler, der garantiert für den einen oder anderen neugierigen Blick sorgt.
Unsere Wertung: 5 von 5 Sternen
Die Fuggler Keyrings wurde Game2Gether von ZURU für den Test zur Verfügung gestellt. Eine Einflussnahme des Herstellers oder Händlers auf den Testbericht hat nicht stattgefunden.
Carrera Hybrid entwickelt sein digitales Rennsystem weiter. Ein umfangreiches, kostenloses App-Update bringt neue Funktionen, Optimierungen und Verbesserungen für das Rennerlebnis. Gleichzeitig erweitert Carrera die Fahrzeugflotte um sechs neue GT3 Hybrid Cars von BMW, Porsche und Ford.
Neues App-Update mit Community-Feedback
Carrera Hybrid soll sich auch nach dem Start kontinuierlich weiterentwickeln. Dabei fließen Rückmeldungen aus der Community direkt in die Entwicklung ein. Zahlreiche der aktuellen Verbesserungen basieren auf Erfahrungen aus dem Beta-Test sowie dem Feedback aktiver Carrera-Hybrid-Fahrer.
Zu den Neuerungen gehört unter anderem der neue Fahrmodus „Virtuelle Leitplanke“. Dabei können die Fahrzeuge weiterhin frei auf der Strecke bewegt werden, während Lenkeingriffe lediglich an den äußeren Fahrbahnbegrenzungen erfolgen. Das soll insbesondere bei schnellen Rennen für ein dynamischeres Fahrgefühl sorgen.
Mehr Übersicht verspricht das neue Renn-Dashboard mit integrierter Live-Minikarte. Während des Rennens lässt sich damit die aktuelle Position der menschlichen Fahrer sowie der NPC-Gegner verfolgen. Dadurch erhalten Spieler zusätzliche Informationen, die auch für die eigene Rennstrategie genutzt werden können.
Überarbeitetes Fahrverhalten und fairere Rennen
Auch das Fahrverhalten wurde an verschiedenen Stellen angepasst. Unter anderem wurde die Toleranz beim Schneiden von Curbs sowie beim Bremsen außerhalb der Strecke überarbeitet. Dadurch sollen Rennen flüssiger ablaufen. Gleichzeitig hat Carrera die Zeitstrafen angepasst. Gerade bei Meisterschaften und Online-Wettbewerben soll dies für fairere Bedingungen sorgen.
Weitere Optimierungen betreffen die Zeitmessung, den Rundenzähler sowie das Fahrzeug-Tracking. Auch Fehler rund um den Rennstart wurden behoben. Damit soll die Zuverlässigkeit des Systems während der Rennen steigen. Eine weitere Neuerung betrifft die Bluetooth-Verbindung. Eine neue Warnmeldung informiert Fahrer frühzeitig, wenn die Bluetooth-Qualität eingeschränkt ist. So können mögliche Verbindungsprobleme schneller erkannt werden.
(Bildquelle: Carrera)
Carrera Hybrid bekommt sechs neue GT3-Fahrzeuge
Neben dem Software-Update wächst auch die Fahrzeugflotte. Carrera bringt sechs neue GT3-Modelle auf die Hybrid-Rennstrecke.
Bereits erhältlich sind vier Fahrzeuge:
Fahrzeug
Rennteam / Lackierung
UVP
BMW M4 GT3
FK Performance Motorsport, No.11
59,99 €
BMW M4 GT3
BMW M Team WRT, No.32
59,99 €
Porsche 911 GT3 R
Razoon – more than racing, No.14
59,99 €
Porsche 911 GT3 R
Wright Motorsports, No.24
59,99 €
Im August folgen außerdem zwei weitere Modelle:
Fahrzeug
Rennteam / Lackierung
UVP
Ford Mustang GT3
Ford Performance, No.44
59,99 €
Ford Mustang GT3
Proton Competition, No.88 Spa 2024
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Die Fahrzeuge verfügen über Front- und Rücklichter, realistische Motorsounds und authentische Rennlackierungen. Durch die Hybrid-Technologie können sie sich nicht nur auf der Ideallinie, sondern frei auf und neben der Strecke bewegen. Dadurch sind unter anderem Überholmanöver möglich, die bei klassischen Slotcar-Systemen nicht in dieser Form möglich sind.
Gesteuert werden die Fahrzeuge per App über das Smartphone in Verbindung mit einem externen oder dem Carrera Game Controller, der separat für 39,99 Euro UVP erhältlich ist. Über die App lassen sich zudem verschiedene individuelle Einstellungen am Fahrzeug vornehmen.
Carrera Hybrid Community wächst
Neben der technischen Weiterentwicklung entsteht rund um Carrera Hybrid zunehmend eine eigene Community. Fans organisieren beispielsweise über Discord eigene Carrera Hybrid Challenges.
Auch im Rahmen der Slottis Supreme Masters Europameisterschaft im September soll Carrera Hybrid erstmals mit einer eigenen Meisterschaft als Side-Event vertreten sein.
Neues Carrera Hybrid Set im Herbst
Weitere Neuheiten sind bereits angekündigt. Im Herbst soll das Carrera Hybrid Set „Speedcore Challenge“ für 159,99 Euro UVP erscheinen. Das Set enthält zwei Ferrari 296 GT3. Darüber hinaus sollen künftig weitere Hybrid Cars folgen. Carrera will das System damit sowohl softwareseitig als auch bei der Fahrzeugauswahl kontinuierlich ausbauen.
Das aktuelle Update zeigt dabei deutlich, dass Carrera Hybrid nicht als statisches Rennbahnsystem gedacht ist: Neue Funktionen, Anpassungen am Gameplay und das Feedback der Community sollen das digitale Rennsystem auch nach dem Kauf weiterentwickeln.
Carrera Hybrid aktuell günstiger erhältlich
Wer Carrera Hybrid bislang noch nicht ausprobiert hat, findet mit dem Carrera HYBRID Set Runway Chase einen passenden Einstieg. Das exklusiv bei Amazon erhältliche Set verbindet klassische Rennbahn-Elemente mit digitalem Gameplay und ermöglicht dank App-Steuerung, freiem Fahren und Überholmanövern an nahezu jeder Stelle ein dynamisches Rennerlebnis. Virtuelle Tuningoptionen, verschiedene Fahrmodi, Single- und Multiplayer-Rennen sowie computergesteuerte NPC-Gegner sorgen für zusätzliche Abwechslung. Front- und Rücklichter sowie authentischer Motorsound runden das Fahrerlebnis ab.
Alternativ stehen mit Speedway to Hell und Devil Drivers zwei weitere Sets zur Verfügung. Ergänzt wird das Sortiment durch passende Streckenerweiterungen. Interessant für Einsteiger und Fans des Systems: Aktuell sind die Sets deutlich unter der regulären UVP von rund 179 Euro erhältlich. Damit bietet sich derzeit eine gute Gelegenheit, in die Carrera-Hybrid-Welt einzusteigen oder das bestehende System zu erweitern.
Während Deutschland aktuell vielerorts unter sommerlichen Temperaturen ächzt und Klimaanlagen, Ventilatoren und mobile Kühler Hochkonjunktur haben, dürfte der Heizkörper bei den meisten Menschen gerade ziemlich weit unten auf der Prioritätenliste stehen. Trotzdem kann genau jetzt der richtige Zeitpunkt sein, sich mit einer effizienteren Wärmeverteilung für die nächste Heizsaison zu beschäftigen.
Mit den Heizkörperventilatoren von SpeedComfort soll sich die vorhandene Wärme schneller und gleichmäßiger im Raum verteilen lassen. Gleichzeitig kann das System laut Hersteller dazu beitragen, den Energieverbrauch der Heizung um bis zu 22 Prozent zu reduzieren. Eine Besonderheit bietet der optionale Control Sensor: Er bringt neben einer flexiblen Steuerung auch einen Sommermodus mit und macht das System damit nicht ausschließlich für die kalte Jahreszeit interessant.
Vom Heizkörper zum kleinen Luftverteiler
Das Grundprinzip hinter SpeedComfort ist schnell erklärt. Die kompakten Ventilatoren werden an der Unterseite eines Heizkörpers angebracht und führen die kühlere Raumluft gezielt am warmen Heizkörper entlang. Die erwärmte Luft wird anschließend wieder in den Raum abgegeben.
Dadurch soll die Wärme schneller im Raum verteilt werden. SpeedComfort spricht von einer bis zu doppelt so schnellen Erwärmung. Der Hersteller gibt außerdem einen Luftstrom von bis zu 30 m³/h pro Ventilator an.
(Bildquelle: SpeedComfort)
Die Montage soll dabei ohne Werkzeug möglich sein. Die Ventilatoren werden über Magnete an der Unterseite des Heizkörpers befestigt. Je nach Breite des Heizkörpers können mehrere Geräte miteinander verbunden werden. Für Heizkörper zwischen 40 und 70 Zentimetern ist beispielsweise ein Mono-Set vorgesehen, während Duo- und Trio-Sets für größere Heizkörper erhältlich sind.
Weniger Energie, ohne die Heizung komplett aufzudrehen
Interessant wird das Konzept vor allem mit Blick auf die Energieeffizienz. Statt ausschließlich die Temperatur des Heizkörpers zu erhöhen, soll SpeedComfort dabei helfen, dessen Wärme effektiver im Raum zu verteilen.
(Bildquelle: SpeedComfort)
Der Hersteller verspricht eine Energieeinsparung von bis zu 22 Prozent. Gleichzeitig benötigen die einzelnen Ventilatoren laut Hersteller lediglich 0,55 Watt. Beim Mono-Set wird der Stromverbrauch mit rund 0,32 Euro pro Jahr angegeben.
Wie hoch die tatsächliche Ersparnis im jeweiligen Haushalt ausfällt, hängt natürlich von der vorhandenen Heizung, den Räumlichkeiten, den Heizgewohnheiten und weiteren Faktoren ab. Die 22 Prozent sind daher als Herstellerangabe und nicht als pauschale Einspargarantie zu verstehen.
Automatic oder Control Sensor?
SpeedComfort bietet das System mit zwei unterschiedlichen Sensoren an.
Der Automatic Sensor richtet sich an alle, die möglichst wenig einstellen möchten. Er erkennt, wann der Heizkörper warm genug ist, und schaltet die Ventilatoren automatisch ein beziehungsweise wieder aus. Beim aktuellen Mono-Set liegt die Einschalttemperatur laut Hersteller bei 33 Grad, ausgeschaltet wird bei 25 Grad.
Mehr Möglichkeiten bietet der Control Sensor. Hier lässt sich die Starttemperatur zwischen 27 und 35 Grad einstellen. Zusätzlich stehen verschiedene Geschwindigkeitsstufen zur Verfügung, vom besonders leisen Betrieb bis hin zu einer stärkeren Luftzirkulation. Das macht den Control Sensor insbesondere für Niedertemperaturheizungen und Wärmepumpen interessant.
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(Bildquelle: SpeedComfort)
(Bildquelle: SpeedComfort)
(Bildquelle: SpeedComfort)
(Bildquelle: SpeedComfort)
Und was bringt das Ganze im Hochsommer?
Genau hier wird SpeedComfort aktuell interessant.
Wer bei diesen Temperaturen an Heizkörper denkt, hat vermutlich nicht unbedingt das Thema Heizen im Kopf. Der Control Sensor besitzt allerdings einen Sommermodus, in dem die Ventilatoren für eine kontinuierliche Luftzirkulation sorgen.
In Verbindung mit einer Wärmepumpe, die auch zur Kühlung eingesetzt wird, kann die Luftzirkulation laut SpeedComfort außerdem dabei helfen, die Kühlfunktion zu unterstützen. Dabei ersetzt der Heizkörperventilator natürlich keine Klimaanlage. Vielmehr geht es darum, die vorhandene Luftbewegung beziehungsweise Kühlleistung besser im Raum zu verteilen.
Damit könnte der Sommer also tatsächlich ein passender Zeitpunkt sein, sich mit dem System auseinanderzusetzen. Während draußen die Klimaanlage läuft, lässt sich bereits überlegen, wie die Heizkörper im kommenden Winter effizienter genutzt werden können.
Kompakt und leise
Auch bei der Bauform setzt SpeedComfort auf ein möglichst unauffälliges Konzept. Ein einzelner Ventilator misst laut Hersteller 34 × 7 × 2,2 Zentimeter. Je nach Ausführung liegt der Geräuschpegel bei etwa 17,5 bis 21,5 dB(A) beim Control Sensor beziehungsweise rund 20 dB(A) beim Automatic Sensor.
(Bildquelle: SpeedComfort)
Die Geräte sollen damit im Alltag kaum auffallen und können dauerhaft am Heizkörper montiert bleiben. Die Stromversorgung erfolgt über einen 12-Volt-Anschluss.
Für wen lohnt sich SpeedComfort?
Interessant ist das Konzept vor allem für Haushalte, die klassische Heizkörper effizienter nutzen möchten. Besonders spannend kann SpeedComfort bei Niedertemperaturheizungen und Wärmepumpen sein, da der Control Sensor bereits bei vergleichsweise niedrigen Vorlauftemperaturen aktiviert werden kann.
Wer dagegen ausschließlich im Sommer eine Möglichkeit zur Kühlung sucht, sollte die Erwartungen nicht zu hoch setzen: Der Sommermodus sorgt für zusätzliche Luftzirkulation und kann bei einer entsprechend ausgelegten Wärmepumpen-Kühlung unterstützen, ersetzt aber keine klassische Klimaanlage.
Mit ZURU My Mini Pets bringt ZURU kleine Haustiere im Überraschungsformat auf den Markt. Die Figuren kommen zusammen mit einer kleinen Spielwelt und passendem Zubehör in einer Sammelkapsel. Welche Tierfigur sich in der eigenen Kapsel befindet, zeigt sich allerdings erst beim Öffnen.
Wir haben eine Kapsel der ersten Serie genauer unter die Lupe genommen und dabei einen Hamster gezogen. Wie gut das Konzept funktioniert, was in der Kapsel steckt und ob die kleinen Haustiere mehr als nur Sammelfiguren sind, zeigt unser Test.
Die möglichen My Mini Pets
Die erste Serie von My Mini Pets umfasst insgesamt zehn verschiedene Tierfiguren. Neben unserem gezogenen Hamster können folgende Tiere gesammelt werden:
Axolotl
Capybara
Spinne
Nilpferd
Igel
Hamster
Hase
Küken
Kätzchen
Welpe
Damit bietet die erste Serie eine abwechslungsreiche Mischung aus klassischen Haustieren, beliebten Kleintieren und etwas ungewöhnlicheren Bewohnern. Welche Figur sich in der jeweiligen Kugel befindet, bleibt bis zum Öffnen eine Überraschung.
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(Bildquelle: ZURU)
(Bildquelle: ZURU)
(Bildquelle: ZURU)
Auspacken mit Überraschungseffekt
Schon das Öffnen der Kapsel gehört zum Konzept der My Mini Pets. Wie bei einer klassischen Blindbox bleibt zunächst offen, welches Tier sich darin befindet. Das sorgt für einen kleinen Überraschungsmoment und macht gerade das Sammeln mehrerer Kapseln interessant.
Die kompakte Verpackung macht dabei einen guten Eindruck und lässt bereits erahnen, dass sich im Inneren mehr als nur eine kleine Figur befindet. Nach dem Öffnen wird die Kapsel selbst Teil des Spielerlebnisses und kann zur Aufbewahrung der Figur und des Zubehörs genutzt werden. Die Kugel ist zweifache verschweißt um ein Öffnen vor dem Verkauf zu verhindern. Im Inneren fanden wir drei Papiertüten, eine mit der Figur, eine mit dem großen Spielzeug und eine mit dem kleineren Zubehör. Darüber hinaus liegt noch ein Foto des Pets bei, das durch Erwärmen mit dem Finger sichtbar gemacht wird. Allerdings verrät sich hier auch schon das enthaltene Pet, bevor man die Papierbeutel öffnet.
In unserem Fall kam ein Hamster zum .Vorschein Neben der eigentlichen Tierfigur finden sich weitere kleine Elemente in der Kapsel, mit denen eine passende Umgebung für das Tier aufgebaut werden kann.
Kleine Spielwelt mit viel Spielwert
Eine der größten Stärken der My Mini Pets ist der Spielwert. Die Sets sind nicht ausschließlich als Sammelfiguren gedacht, sondern lassen sich tatsächlich gut zum Spielen nutzen.
Die Tierfigur kann in ihrer kleinen Umgebung platziert und mit den enthaltenen Elementen bespielt werden. Dadurch entstehen verschiedene Möglichkeiten für kleine Geschichten und Spielszenarien. Gerade für Kinder ist das interessant, da die Figur nicht einfach nur gesammelt und ins Regal gestellt wird, sondern direkt in das Spiel eingebunden werden kann.
Die geringe Größe erweist sich dabei als Vorteil. Die komplette Spielwelt lässt sich schnell aufbauen und bei Bedarf auch problemlos mitnehmen. Nach dem Spielen können die einzelnen Elemente wieder zusammengepackt werden, sodass nur wenig Platz benötigt wird.
Niedliche Gestaltung
Bei der Gestaltung setzt ZURU auf einen ausgesprochen niedlichen Look. Die kleinen Tierfiguren sind trotz ihrer kompakten Größe detailliert gestaltet und besitzen einen klar erkennbaren eigenen Charakter.
Unser Hamster bringt mit der Wippe und dem Laufrad gleich zwei große Spielzeuge mit sich. Das Hamsterfutter rundet den Spielwert dabei sehr schön ab. Die verschiedenen Zubehörteile sind passend auf die jeweilige Figur und ihre Umgebung abgestimmt. Dadurch wirkt das Set als Gesamtpaket stimmiger, als es die geringe Größe zunächst vermuten lässt.
Für Spiel und Präsentation
Die My Mini Pets eignen sich nicht nur zum Spielen. Nach dem Aufbau können die kleinen Szenen auch auf einem Regal oder Schreibtisch präsentiert werden. Durch ihre kompakte Größe findet sich dafür nahezu überall ein geeigneter Platz.
Der dekorative Charakter steht dabei allerdings nicht allein im Vordergrund. Die Figuren und Zubehörteile sind so gestaltet, dass sie jederzeit wieder aus ihrer Position genommen und zum Spielen verwendet werden können. Dadurch bleibt das Set flexibel und kann immer wieder neu arrangiert werden.
Besonders das Zusammenspiel aus Tierfigur und kleiner Umgebung macht den Reiz aus. Statt lediglich eine einzelne Figur zu sammeln, entsteht eine kleine Welt, in der sich verschiedene Spielsituationen nachstellen lassen.
Sammeln und Entdecken
Mit zehn verschiedenen Tieren bietet die erste Serie genügend Auswahl, um einen Sammelreiz zu entwickeln. Da sich vor dem Öffnen nicht erkennen lässt, welche Figur sich in der jeweiligen Kapsel befindet, bleibt bei jeder weiteren Kapsel die Spannung erhalten. Kleine Gewichtsbeutel in der Kugel sollen zudem ein Abwiegen erschweren.
Wer mehrere Tiere sammelt, kann die verschiedenen Figuren zudem miteinander kombinieren und eigene Spielszenarien entwickeln. Dadurch beschränkt sich der Spielwert nicht zwingend auf die jeweils mitgelieferte Umgebung.
Unser Fazit
Die ZURU My Mini Pets hinterlassen einen positiven Eindruck. Die kleinen Tierfiguren sind liebevoll gestaltet, das Auspacken macht durch den Überraschungseffekt Spaß und auch die enthaltenen Elemente wissen zu gefallen.
Besonders überzeugt der Spielwert. Die My Mini Pets laden dazu ein, mit den Figuren eigene Geschichten zu entwickeln, die Zubehörteile einzusetzen und die kleine Umgebung immer wieder neu zu gestalten. Dadurch handelt es sich nicht lediglich um Sammelfiguren, sondern um kleine Spielsets. Auch als Dekoration machen die Miniaturwelten eine gute Figur. Die kompakte Größe ermöglicht eine einfache Präsentation, ohne viel Platz zu beanspruchen. Gleichzeitig können die Figuren und Zubehörteile jederzeit wieder zum Spielen verwendet werden.
Wer niedliche Sammelfiguren mag und dabei nicht auf einen echten Spielwert verzichten möchte, bekommt mit den My Mini Pets ein gelungenes Gesamtpaket. Die Kombination aus Überraschung, Sammelspaß, niedlicher Gestaltung und einer kleinen Spielwelt funktioniert hervorragend.
Unsere Wertung: 5 von 5 Sternen
Die My Mini Pets Sammelkapsel wurde Game2Gether von ZURU für den Test zur Verfügung gestellt. Eine Einflussnahme des Herstellers oder Händlers auf den Testbericht hat nicht stattgefunden.
Star Citizen 4.10 sieht auf den ersten Blick vielleicht nicht wie der riesige Mega-Patch aus. Kein komplett neues Sonnensystem, keine große 1.0-Offenbarung, keine zehn neuen Schiffe, bei denen direkt wieder der Geldbeutel nervös wird.
Trotzdem steckt in diesem Update deutlich mehr drin, als man zuerst denkt.
Mit Star Citizen 4.10 kommen mehrere Inhalte ins Spiel, die nicht nur für diesen einen Patch spannend sind, sondern auch für die nächsten Schritte Richtung 1.0 wichtig werden könnten. Besonders die Instanzierung fällt dabei auf. Die wirkt erstmal wie ein Feature für eine einzelne Mission, kann langfristig aber deutlich mehr verändern.
Wichtig ist nur: Wie immer bei Star Citizen gilt, dass sich Inhalte noch verschieben oder ändern können. Die angekündigten Punkte sind spannend, aber nicht automatisch in Stein gemeißelt.
Star Citizen 4.10 bringt Siege of Orison zurück
Einer der größten Punkte in Star Citizen 4.10 ist die Rückkehr von Siege of Orison.
Dabei handelt es sich um eine größere Mission rund um Orison, bei der Spieler gegen Nine Tails antreten. Ziel ist es, sich durch das Gebiet zu kämpfen und bestimmte Gegner beziehungsweise Aufseher auszuschalten. Das klingt erstmal nach klassischem PvE-Content, wird aber durch einen Punkt deutlich interessanter: die Instanzierung.
Das Gebiet soll in einem kontrollierten Raum laufen. Bedeutet: Ihr geht mit eurer Gruppe rein, spielt die Mission und werdet dabei nicht einfach von irgendwelchen anderen Spielern gestört. Niemand funkt euch mitten in den Fortschritt rein, niemand klaut euch aus Langeweile den Ablauf und niemand macht aus PvE plötzlich ungefragt PvP.
Für viele Spieler ist genau das ein großer Vorteil. Nicht jeder will jeden Abend in einer Mission landen, die plötzlich zur chaotischen Community-Therapie mit Waffen wird.
Warum Instanzierung so wichtig ist
Die Instanzierung ist für mich das wichtigste Feature in Star Citizen 4.10.
Nicht, weil dadurch plötzlich alle Serverprobleme verschwinden. Das wird nicht passieren. Wer glaubt, dass nach 4.10 alle Server rundlaufen, sollte vielleicht auch direkt noch auf funktionierende Aufzüge wetten. Mutig, aber gefährlich.
Instanzierung bedeutet erstmal: CIG kann bestimmte Inhalte besser kontrollieren. Gegner, Fortschritt, Missionsziele, Gruppen und Zugänge lassen sich sauberer steuern. Gerade für Story-Missionen, Raids, größere PvE-Inhalte oder Gruppencontent ist das extrem wichtig.
Das heißt aber nicht, dass Star Citizen dadurch kleiner wird. Die offene Sandbox bleibt weiterhin das Herz des Spiels. Instanzierung schafft nur zusätzliche kontrollierte Räume für Inhalte, die genau das brauchen.
Und genau da liegt der eigentliche Punkt.
Star Citizen braucht beides: offene Sandbox und kontrollierten Missionscontent. Ohne Sandbox verliert das Spiel seinen Reiz. Ohne kontrollierte Inhalte wird es aber schwer, wirklich saubere Gruppenmissionen oder Story-Momente zu bauen.
Kein Angriff auf PvP
Einige Spieler werden bei Instanzierung sofort nervös. Verständlich, aber nicht jeder geschlossene Raum ist direkt das Ende von Star Citizen.
PvP wird dadurch nicht verschwinden. Contested Zones, Hotspots, offene Begegnungen und gefährliche Gebiete bleiben weiterhin wichtig. Instanzierung kann sogar für PvP interessant werden, wenn CIG sie später clever nutzt.
Man könnte zum Beispiel bestimmte PvP-Gebiete begrenzen, sauberer strukturieren oder über mehrere Instanzen verteilen, damit nicht alles in einer einzigen überfüllten Zone explodiert. Ob CIG das so macht, ist natürlich offen. Aber das Werkzeug dafür wird mit Instanzierung deutlich spannender.
Für PvE-Spieler ist es sowieso ein Gewinn. Endlich Inhalte spielen, ohne dass jemand von außen den Ablauf komplett zerschießt.
Klingt nach Luxus. In Star Citizen ist das manchmal schon fast Science-Fiction.
Super Heavy Combat Armor: Die laufende Waffenplattform
Ein weiterer großer Punkt ist die Super Heavy Combat Armor.
Die Idee dahinter ist ziemlich klar: maximale Panzerung, schwere Waffe, wenig Beweglichkeit. Ihr seid damit keine elegante Spezialeinheit, sondern eher ein wandelnder Türstopper mit Aggressionsproblem.
Diese Rüstung soll euch deutlich länger am Leben halten, schränkt euch dafür aber bei Bewegung, Ausdauer und Handling ein. Genau das kann für FPS-Content richtig spannend werden. Gerade in engen Bereichen, bei Gruppenmissionen, Contested Zones oder späteren Raid-Strukturen könnte so eine Rolle extrem wichtig werden.
Die große Frage ist aber: Wie gut lässt sich so ein Spieler kontern?
Wenn jemand in Super Heavy Armor einfach alles wegdrückt und kaum sinnvoll gestoppt werden kann, wird es schnell nervig. Wenn man ihn aber zu leicht ausknocken oder von hinten ausschalten kann, verliert die Rüstung ihren Sinn.
Hier muss CIG sehr sauber balancen. Stark ja, unaufhaltsam nein.
Super Heavy Combat Amor und HMG
Das Heavy Machine Gun könnte FPS-Kämpfe verändern
Zur Super Heavy Combat Armor passt das neue Heavy Machine Gun.
Das HMG ist ganz klar nicht für präzises Einzelklick-Gameplay gedacht. Es geht um Dauerfeuer, Druck und Unterdrückung. Genau dafür braucht es auch das passende Setup, denn die Munition hängt mit dem Rucksack der Super Heavy Armor zusammen.
Das macht die Waffe automatisch teamlastiger. Wer lange feuern will, braucht Nachschub. Wer nachladen oder versorgt werden muss, ist auf Unterstützung angewiesen. Genau solche Rollen können FPS-Gruppencontent deutlich interessanter machen.
In Contested Zones oder größeren Missionen kann so ein Spieler mit HMG viel Raum kontrollieren. Nicht unbedingt, weil er alles sofort trifft, sondern weil niemand gerne freiwillig durch eine Wand aus Kugeln läuft.
Komisch, aber Menschen hängen an ihren digitalen Beinen.
Neue Waffen und mehr FPS-Auswahl
Neben dem HMG soll auch eine neue Lever-Action-Waffe kommen.
Die klingt erstmal nach einem kleinen Zusatz, kann aber trotzdem spannend werden. Gerade Waffen mit eigenem Stil sind in Star Citizen oft interessanter als reine Zahlenmonster. Ob sie wirklich gut wird, hängt am Ende natürlich von Schaden, Handling, Fundorten und Verfügbarkeit ab.
Dazu kommt eine neue Size-2-Optik. Auch das ist kein riesiges Feature, aber gerade für FPS-Spieler trotzdem nett. Mehr Auswahl bei Waffen und Optiken hilft dem Spiel langfristig, weil nicht jeder mit exakt demselben Setup rumlaufen will.
Noch fehlen dafür aber konkrete Praxiseindrücke. Das muss man im PTU sauber testen, bevor man ein echtes Urteil fällt.
Item Recovery wird immer wichtiger
Ein weiterer Punkt in Star Citizen 4.10 ist Item Recovery beziehungsweise die Erweiterung der Item-Versicherung.
Das klingt erstmal trocken, ist aber extrem wichtig. Star Citizen wird immer mehr Items, Ausrüstung, Baupläne, Spezialbelohnungen, Loot und gekaufte Gegenstände haben. Wenn solche Dinge durch Bugs verschwinden, ist der Frust natürlich sofort da.
Das System soll besser damit umgehen, wenn Items verloren gehen. Besonders spannend ist die Frage, ob das Spiel zuverlässig erkennt, ob der Verlust durch einen Fehler entstanden ist oder durch den Spieler selbst.
Genau da wird es interessant.
Denn Star Citizen und zuverlässig erkennen, was gerade passiert ist – das ist manchmal eine Beziehung mit Gesprächsbedarf.
Wenn Item Recovery gut funktioniert, wäre das ein großer Schritt für die Zukunft. Wenn es unzuverlässig ist, wird es neue Diskussionen geben. Gerade bei wertvoller Ausrüstung oder bezahlten Items muss CIG hier liefern.
Fuel- und Quantum-Anpassungen könnten Rollen stärken
Auch die Anpassungen bei Treibstoff, Tankgrößen und Quantum Drives klingen erstmal nicht nach dem spannendsten Thema. Sind sie aber.
Denn genau darüber kann CIG Schiffe stärker in Rollen drücken. Ein Light Fighter sollte nicht genauso komfortabel riesige Strecken fliegen wie ein Transportschiff oder ein größeres Langstreckenschiff. Wenn jedes Schiff überall gleich gut hinkommt, verlieren Rollen an Bedeutung.
Mit angepassten Reichweiten und Verbrauchswerten kann Star Citizen langfristig mehr Struktur bekommen. Kleine Fighter bleiben stark im Kampf, sind aber nicht automatisch perfekte Langstreckenfahrzeuge. Größere Schiffe bekommen mehr Bedeutung für Reisen, Versorgung und längere Einsätze.
Das kann in der Alpha erstmal nerven, klar. Mehr Tanken, mehr Planung, mehr Wege. Aber für das spätere Spiel ist genau sowas wichtig.
Wenn Star Citizen 4.10 hier die nächsten Grundlagen legt, könnte das deutlich wichtiger sein, als es auf den ersten Blick wirkt.
Recco Battaglia und Mining-Inhalte
Auch Recco Battaglia soll als richtiger Missionsgeber in Levski beziehungsweise Nyx weiter ausgebaut werden.
Die Inhalte rund um Mining, Ruf, Belohnungen und spezielle Schiffsvarianten sind für Mining-Spieler interessant. Besonders spannend sind dabei Belohnungen wie Golem, Prospector und MOLE-Varianten, exklusive Paints, Rüstungen, spezielle Loadouts und Baupläne.
Das ist nicht für jeden Spieler das große Highlight. Wer nie Mining spielt, wird hier vermutlich nicht plötzlich emotional. Aber für Spieler, die genau diesen Gameplay-Loop mögen, ist das ein guter Schritt.
Mehr Rufbelohnungen und klare Fortschrittsziele sind grundsätzlich gut. Star Citizen braucht solche langfristigen Systeme, damit Aktivitäten mehr bedeuten als nur „Mission machen, Geld kassieren, nächste Mission“.
Wikelo und die Trade Clipper
Dann wäre da noch Wikelo.
Mit Star Citizen 4.10 soll offenbar auch wieder neuer Tausch- beziehungsweise Freischaltcontent rund um Wikelo dazukommen. Unter anderem steht die Trade Clipper im Raum, die über Items und bestimmte Anforderungen freigeschaltet werden soll.
Das Prinzip kennen wir inzwischen: Sachen farmen, Items abgeben, Belohnung bekommen.
Die Frage ist eher, warum ausgerechnet die Trade Clipper dort landet und wie sinnvoll sich das am Ende anfühlt. Solche Systeme können motivieren, wenn die Belohnung stimmt. Sie können aber auch schnell wie Beschäftigungstherapie wirken, wenn man nur stumpf irgendwelche Items zusammensucht.
Hier hängt viel davon ab, wie fair die Anforderungen ausfallen und ob die Belohnung wirklich interessant genug ist.
Warum der Patch größer ist, als er wirkt
Auf dem Papier sieht Star Citizen 4.10 vielleicht gar nicht so riesig aus. Ein Event, eine Rüstung, ein HMG, Item Recovery, Fuel-Anpassungen, Missionsgeber, ein paar neue Waffen und Systeme.
Aber der entscheidende Punkt ist nicht die Menge der Inhalte. Es geht darum, welche Grundlagen dahinterstehen.
Instanzierung kann für zukünftige Missionen, Raids und Story-Inhalte extrem wichtig werden. Item Recovery wird entscheidend, wenn Ausrüstung und Belohnungen langfristig wertvoller werden. Fuel- und Quantum-Anpassungen helfen dabei, Schiffrollen klarer zu machen. Super Heavy Armor und HMG könnten FPS-Gruppencontent stärker verändern, als man zuerst denkt.
Das sind keine reinen Kleinigkeiten. Das sind Bausteine.
Und genau deshalb könnte dieser Patch wichtiger werden, als viele erwarten.
Fazit: Star Citizen 4.10 ist riskant, aber spannend
Star Citizen 4.10 bringt einige Inhalte, die auf dem Papier vielleicht unspektakulärer wirken, als sie eigentlich sind.
Die Instanzierung ist für mich das klare Highlight. Wenn sie funktioniert, öffnet sie CIG die Tür für deutlich bessere Gruppenmissionen, Story-Inhalte und kontrollierten PvE-Content. Die Super Heavy Combat Armor und das HMG könnten FPS-Kämpfe verändern. Item Recovery ist wichtig für Vertrauen und langfristige Progression. Und die Fuel-Anpassungen können endlich dafür sorgen, dass Schiffe klarere Rollen bekommen.
Aber es bleibt Star Citizen. Vieles klingt gut, bis es auf dem Live-Server landet und dort erstmal von drei Bugs, zwei Aufzügen und einem Serverfehler begrüßt wird.
Trotzdem: Star Citizen 4.10 könnte ein wichtiger Schritt Richtung 1.0 werden. Nicht wegen eines einzigen großen Features, sondern weil mehrere Systeme kommen, die später noch deutlich relevanter werden.
Wer wissen will, welche Inhalte wahrscheinlich mit 4.10 kommen, warum Instanzierung so wichtig ist und welche Features wirklich spannend werden könnten, sollte sich das komplette Video dazu anschauen.
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