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VITURE und S-GAME enthüllen Phantom Beast – die offiziellen XR-Brillen zu Phantom Blade Zero

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VITURE und S-GAME haben mit den Phantom Beast XR Glasses eine besondere Hardware-Kollaboration zu Phantom Blade Zero vorgestellt. Die exklusiven XR-Brillen verbinden die düstere Kungfupunk-Ästhetik des kommenden Action-RPGs mit VITUREs aktueller Display- und XR-Technologie. Vorbestellungen sind ab sofort möglich, der Verkaufsstart erfolgt am 29. Oktober 2026, passend zum Release von Phantom Blade Zero.

Im Rahmen der Ausstellung „Worlds of Play: The Game Art Exhibition“ in Köln haben VITURE und S-GAME ihre gemeinsame Hardware-Kollaboration offiziell vorgestellt. Die VITURE x Phantom Blade Zero: Phantom Beast XR Glasses basieren technisch auf VITUREs aktueller Beast-Serie, erhalten für die Zusammenarbeit mit S-GAME jedoch ein umfangreich überarbeitetes Design.

Das Ergebnis soll nicht nur Fans des Spiels ansprechen, sondern gleichzeitig eine hochwertige XR-Lösung für Gaming und Multimedia darstellen. VITURE setzt dabei auf ein großes virtuelles Display, hohe Bildwiederholrate, 3DoF-Tracking und räumlichen Klang.

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Kungfupunk trifft auf XR-Technologie

Phantom Blade Zero kombiniert klassische chinesische Wuxia-Kampfkunst mit einer düsteren Punk-Fantasy-Welt. S-GAME bezeichnet diesen Stil als „Kungfupunk“, und genau diese Mischung soll sich bei den Phantom Beast XR Glasses bis ins kleinste Detail wiederfinden.

Die Brille verfügt über exklusive Grafiken, Gravuren und Symbole aus dem Universum von Phantom Blade Zero. Besonders auffällig sind die metallischen Elemente an den Bügeln. Sie wurden von der Waffe des Protagonisten Soul inspiriert und stellen den Moment dar, in dem seine Klinge gerade aus der Scheide gezogen wird. Auch das Zubehör wurde speziell für die Kooperation gestaltet. Zum Lieferumfang gehört unter anderem ein abnehmbares Band mit traditionellen Wuxia-Mustern und martialisch inspirierten Ornamenten.

„Wir wollten mehr tun, als einfach ein Logo auf ein Produkt zu setzen“, erklärt VITURE-Gründer David Jiang. Die Phantom Beast sollen laut ihm vielmehr eine Möglichkeit bieten, die Welt von Phantom Blade Zero auch außerhalb des Spiels zu erleben.

Für S-GAME-Gründer und Game Director Soulframe ist insbesondere die Kombination aus XR-Technologie und der cineastischen Inszenierung von Phantom Blade Zero interessant. XR könne seiner Einschätzung nach eine neue Bühne für AAA-Spiele darstellen.

Ein Case wie eine Waffe

Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Verpackung beziehungsweise dem Aufbewahrungscase der Phantom Beast. Das dreieckige Case ist mit strukturiertem schwarzem Leder ummantelt und lässt sich wie eine Klinge aus einer Scheide herausziehen. Im Inneren wartet ein tiefroter Einsatz, in dem die XR-Brille präsentiert wird. Ein rotes Band führt aus dem Inneren heraus. Auf einer Seite befindet sich ein tief eingeprägtes Siegel aus der Welt von Phantom Blade Zero, während die Lederhülle das gemeinsame VITURE × Phantom Blade Zero Ø-Logo trägt. Damit soll das Case im geschlossenen Zustand wie ein mystisches Relikt wirken. Beim Öffnen wird die Phantom Beast dagegen wie eine Waffe für den bevorstehenden Einsatz präsentiert.

Collector’s Edition mit exklusiven Extras

VITURE richtet die Phantom Beast ausdrücklich auch an Sammler. Neben den XR-Brillen und dem speziell gestalteten Case enthält das Paket mehrere exklusive Phantom Blade Zero-Gegenstände.

(Bildquelle: VITURE)

Dazu gehören:

  • eine 12,5 cm große Replik der Mó Sanguine-Klinge
  • ein Game-Art-Karten-Set
  • ein Stickerbogen
  • ein speziell gestaltetes Brillenputztuch

Die Verpackung selbst ist ebenfalls als Sammlerstück ausgelegt und kann als Präsentationsbox verwendet werden. Das Artwork zeigt Soul mit gezogener beziehungsweise zum Kampf bereiter Klinge, während Flammen die Gebäude der Wulin-Welt im Hintergrund umgeben.

Wer die Phantom Beast bis einschließlich 5. November 2026 vorbestellt oder kauft, erhält außerdem eine weitere exklusive Beigabe: eine Sammelkarte beziehungsweise Spielweltkarte von Phantom Blade Zero. Die Karte ist als Schriftrolle gestaltet und verfügt über zwei Rollen.

Virtueller 174-Zoll-Bildschirm

Technisch basiert die Phantom Beast auf VITUREs aktueller Beast-Plattform. Herzstück ist ein prismatisches optisches System in Kombination mit aktuellen Sony Micro-OLED-Panels mit 0,68 Zoll. VITURE spricht vom größten virtuellen Bildschirm im Consumer-XR-Bereich. Die Phantom Beast erzeugt ein virtuelles Bild mit einer Diagonale von 174 Zoll bei einem Betrachtungsabstand von vier Metern.

Pro Auge stehen 1200p Auflösung zur Verfügung. Gleichzeitig erreicht das Display eine Bildwiederholrate von 120 Hz, wodurch schnelle Bewegungen insbesondere bei Actionspielen deutlich flüssiger dargestellt werden sollen. Die maximale Helligkeit liegt bei 1.250 Nits. Zusätzlich kann die Transparenz über eine neunstufige elektrochrome Abdunkelung angepasst werden. Ein automatischer Transparenzmodus soll dabei die Nutzung in unterschiedlichen Umgebungen erleichtern. Der angegebene Kontrast liegt bei mindestens 100.000:1, während VITURE einen Farbumfang von 108 Prozent sRGB nennt.

Fünf Display-Modi und 3D-Unterstützung

Die Phantom Beast bietet insgesamt fünf integrierte Display-Modi. Für PC-Spieler besonders interessant dürfte dabei ein 32:9-Panoramamodus sein, der Super-Ultrawide-Inhalte unterstützt. Über die VITURE-Software lassen sich zudem weitere Funktionen freischalten. Dazu zählt Immersive 3D, mit dem sich 2D-Inhalte in Echtzeit in eine stereoskopische Darstellung umwandeln lassen.

Mit VisionPair 3DoF verfügt die Brille außerdem über integriertes räumliches Tracking. Dadurch kann sich die virtuelle Darstellung an die Kopfbewegungen des Nutzers anpassen. Über die Companion-App SpaceWalker stehen darüber hinaus Funktionen wie ein Multi-Screen-Setup mit bis zu drei Fenstern sowie zusätzliche Display-Einstellungen zur Verfügung.

Unterstützung für PC, Konsolen und Steam Deck

Die Verbindung erfolgt grundsätzlich über USB-C und soll ohne aufwendige Einrichtung funktionieren. Direkt unterstützt werden unter anderem:

  • Windows
  • macOS
  • iOS
  • Android
  • Steam Deck

Wer die Phantom Beast an stationären Spielekonsolen verwenden möchte, benötigt entsprechendes Zubehör von VITURE.

Mit dem Pro Mobile Dock lassen sich unter anderem PlayStation 5, PlayStation 4, Xbox Series X|S, Xbox One, Nintendo Switch und Nintendo Switch 2 anbinden. Für Switch und Switch 2 steht alternativ das kompaktere Mobile Dock Mini zur Verfügung. VITURE hebt dabei besonders hervor, dass man der einzige Hersteller von XR-Brillen mit offizieller Unterstützung für die Nintendo Switch 2 sei.

Technische Daten der VITURE Phantom Beast

Merkmal Phantom Beast XR Glasses
Optisches System VITURE Custom Prism-Based Optical System
Display Sony Micro-OLED
Displaygröße 0,68 Zoll pro Panel
Virtuelle Bildschirmgröße 174 Zoll bei 4 m
Auflösung 1200p pro Auge
Bildwiederholrate 120 Hz
Sichtfeld (FOV) 58°
Max. Helligkeit 1.250 Nits
Kontrast ≥ 100.000:1
Farbraum 108 % sRGB
Display-Modi 5 integrierte Modi
Ultrawide-Modus 32:9
3D Immersive 3D, Echtzeit-2D-zu-3D-Konvertierung
Spatial Tracking 3DoF via VisionPair
Dimmung 9-stufige elektrochrome Dimmung
Transparenz Auto-Transparency Mode
Audio HARMAN AudioEFX
Lautsprecher Integrierter Spatial Sound, 9 Stufen
Anschluss USB-C
IPD-Bereich 58–70 mm
Rahmen/Scharniere Magnesium-Aluminium-Legierung
Bügel PC + TPE
Direkte Kompatibilität Windows, macOS, iOS, Android, Steam Deck, Pro Neckband
Mit Pro Mobile Dock Switch, Switch 2, PS5, PS4, Xbox Series X|S, Xbox One und weitere HDMI-Geräte
Mit Mobile Dock Mini Switch, Switch 2
Apps SpaceWalker & Immersive 3D
Multi-Screen Bis zu 3 Fenster
Preis 599 US-Dollar
Vorbestellung Ab sofort
Release 29. Oktober 2026

Release zeitgleich mit Phantom Blade Zero

Die VITURE x Phantom Blade Zero Phantom Beast XR Glasses können ab sofort zum Preis von 599 US-Dollar vorbestellt werden. Der Verkauf startet am 29. Oktober 2026 und damit exakt am selben Tag wie Phantom Blade Zero.

Die Phantom Beast stellt für VITURE gleichzeitig die erste Kooperation mit einem chinesischen Spieleentwickler dar. Zuvor hatte das Unternehmen bereits mit CD Projekt Red an den Cyberpunk 2077 Luma Cyber XR Glasses gearbeitet. Für Phantom Blade Zero erscheint die Zusammenarbeit besonders passend: Während S-GAME mit dem Spiel Wuxia-Kampfkunst und Punk-Fantasy miteinander verbindet, überträgt VITURE diese Designsprache auf ein tragbares XR-Gerät.

Phantom Blade Zero selbst entsteht auf Basis der Unreal Engine 5 und erscheint am 29. Oktober 2026 für PlayStation 5 und PC. Mit der Phantom Beast können Spieler die Welt des Action-RPGs dabei nicht nur auf einem klassischen Fernseher oder Monitor erleben, sondern auf einer virtuellen Großbildleinwand mit bis zu 174 Zoll.

Warum man Games besser nach Genre als nach Hype auswählt

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Beliebtheit kann auf ein hochwertiges Spiel hindeuten, verrät Spielern jedoch nicht, zu welcher Stimmung oder Gaming-Session es passt. Die Auswahl nach Genre ist der bessere Ausgangspunkt, weil sie das konkrete Spielerlebnis in den Mittelpunkt stellt statt eines Wettbewerbs um Sichtbarkeit. Ein Rollenspiel, ein Ego-Shooter und ein Strategiespiel verlangen unterschiedliche Formen der Aufmerksamkeit, selbst wenn ihre Grenzen ineinander übergehen. Die sinnvolle Wahl ist die, die zur aktuellen Stimmung, zur verfügbaren Zeit und zum bevorzugten Tempo eines Spielers passt.

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Klare Auswahlkriterien machen auch die Suche nach Zusatzinhalten zielgerichteter. Wer bei Strategiespielen besonders Aufbau und Management mag, findet im Planet Zoo DLC Steam Key ein passendes Beispiel für ein strategieorientiertes Spielerlebnis und kann anschließend auf der Produktseite die Plattform- und Regionskompatibilität prüfen. Dadurch lassen sich die eigenen Genre-Vorlieben mit der richtigen Plattform und Region verbinden, statt sich beim Kauf allein von der Beliebtheit leiten zu lassen.

Verschiedene Genres bieten unterschiedliche Gründe, immer wieder zu spielen

Rollenspiele eignen sich für Spieler, die Immersion und eine langfristige Charakterentwicklung suchen. Ein umfassendes Motivationsmodell zeigte, dass Spieler mit einer Vorliebe für RPGs hohe Werte bei Motiven rund um Kompetenz und Immersion erzielen. Das bedeutet nicht, dass jeder RPG-Fan unbedingt geduldig sein muss. Eine Studie mit 5.257 Teilnehmern brachte die Vorliebe für RPGs jedoch häufiger mit Geduld in Verbindung als mit den anderen untersuchten Genreprofilen. Der Reiz liegt darin, in eine Rolle einzutauchen und die Entwicklung des eigenen Charakters über viele Spielstunden hinweg zu erleben.

FPS-Spiele lenken die Aufmerksamkeit auf unmittelbares Feedback: Ein Schuss sitzt, die Bewegung wird besser oder eine kompetitive Runde kippt innerhalb von Sekunden. In einer genreübergreifenden Studie erzielten FPS-Spieler die höchsten Leistungswerte in der Stichprobe, während ein umfassenderes Modell die Vorliebe für FPS stärker mit stimulationsbezogenen Motiven verknüpfte. Eine weitere Studie brachte diese Vorliebe mit schnellen Reaktionen, einer hohen Stresstoleranz und gutem Orientierungssinn in Verbindung. Dieses Profil stellt FPS-Spiele nicht über andere Genres. Es erklärt vielmehr, warum Intensität und schnelle Fortschritte den Reiz ausmachen können.

Bei Strategiespielen stehen Planung und Entscheidungen im Vordergrund, die sich über längere Zeit entfalten. Studien brachten die Vorliebe für Strategiespiele mit Logik und strategischem Denken in Verbindung – ein aufschlussreicher Kontrast zur Unmittelbarkeit eines Ego-Shooters. Planet Zoo zeigt, dass dieser Reiz nicht zwangsläufig Kämpfe beinhalten muss. Steam ordnet es den Kategorien Casual, Simulation und Strategie zu; die Beschreibung konzentriert sich neben Forschung, Tierpflege und kreativem Sandbox-Spiel auf Aufbau und Management.

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Die Auswahl von Game Keys mit Blick auf das gewünschte Spielerlebnis

Beim genreorientierten Einkauf hilft es auch, die Begriffe eines Angebots zu verstehen. Ein CD-Key bezeichnet in der Regel einen digitalen Aktivierungscode, mit dem sich Software oder ein Spiel auf einer unterstützten Plattform freischalten lässt. Eneba ist ein digitaler Marktplatz für Game Keys, Geschenkkarten und digitale Produkte, mit verifizierten Händlern und Produktseiten, die Plattform- und Regionsinformationen enthalten können. Diese Angaben geben Spielern eine klare Orientierung bei der Auswahl eines Artikels, der zu ihrem Konto, der vorgesehenen Region und ihrer bevorzugten Spielweise passt.

Genre-Bezeichnungen bleiben Ausgangspunkte und keine starren Schubladen. Ein Hybrid kann Charakterentwicklung aus Rollenspielen mit taktischen Systemen verbinden, während eine Simulation Strategie-Fans durch kreatives Management ansprechen kann. Hype kann auf einen Titel aufmerksam machen, aber nicht den Grund bestimmen, warum jemand immer wieder zu ihm zurückkehrt. Auf Eneba bedeutet derselbe genreorientierte Ansatz, bei der Auswahl von Zusatzinhalten für ein strategieorientiertes Spiel Plattform- und Regionsinformationen zu prüfen.

Zoopunk – Der F.I.S.T. Nachfolger auf der Gamescom

TiGames hat einen brandneuen Trailer für sein Action-Rollenspiel Zoopunk bei gamescom Opening Night Live präsentiert. Der Trailer bot dem Publikum einen ersten Einblick in diesen ambitionierten Vorläufer zu F.I.S.T.: Forged in Shadow Torch einschließlich der drei spielbaren Helden und eindrucksvollen Spielumgebungen wie üppigen Wäldern sowie Luftschiffen. Zudem wurde erstmals ein mysteriöser vierter Charakter angedeutet.

Zoopunk spielt Jahrzehnte vor den Geschehnissen bei F.I.S.T. und erweitert das beliebte Universum von Animal Punk, wobei es von den turbulenten Anfängen von Torch City erzählt, einer Tier-Metropole am Rande einer Revolution. Fans von F.I.S.T. kommen bei diesem neuen Video in den Genuss von Nostalgie und für alle anderen gibt es jede Menge zu entdecken, wobei die wichtigsten Manöver der drei spielbaren Helden, ein Eindruck vom Weltenbau und mehr präsentiert werden.

Dynamischer Kampf und Charakter-Vielfalt

Der Kampf bleibt das Kernstück von Zoopunk und das Gameplay wurde um individuelle Kampfstile herum entwickelt, die durch Tiereigenschaften inspiriert wurden. Jeder spielbare Charakter bringt einen speziellen Kampfansatz mit sich, wodurch Spieler ihr eigenes charakteristisches Kampferlebnis gestalten können:

● Der Hase Rayton: Agil und flott, spezialisiert sich auf Nahkampf
● Das Nashorn Braton: Ein kräftiger Raufbold mit einem enormen Kettensäge
● Das Streifenhörnchen Trixie:Beweglich und präzise, verlässt sich auf Akrobatik und überfallartige Taktiken

Der Trailer bietet zudem einen ersten Blick auf einen mysteriösen vierten Protagonisten, ein Serval, über dessen Identität Fans nur spekulieren können. Fans können außerdem die ersten gegnerischen Tier-Bosse sehen, ein Abweichen vom vorherigen Tier-gegen-Maschine-Konflikt des ersten Spiels.

Zoopunk wird für PC und Konsole erscheinen, ein konkretes Datum für die Veröffentlichung gibt es derzeit noch nicht.

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Über Zoopunk

Zoopunk spielt im selben Universum wie F.I.S.T.: Forged In Shadow Torch und schlägt als Third-Person-Action-RPG ein neues Kapitel im „Animal Punk“-Universum auf. Begleite eine vielfältige Gruppe tierischer Helden auf einer Reise durch eine Welt, in der ungezähmte Wildnis, hochentwickelte Maschinen und von Konflikten geprägte Zivilisationen aufeinandertreffen.

Im Zentrum dieser sich wandelnden Welt steht der „Spark“ – eine geheimnisvolle Kraft, die Technologie, Zivilisationen und Konflikte gleichermaßen prägt. Die „Machine Legion“ ist als mächtiger Feind aufgetaucht, doch der Kampf in Zoopunk ist komplexer als ein bloßer Krieg zwischen Tieren und Maschinen. Rivalisierende Tierfraktionen, wechselnde Bündnisse sowie unterschiedliche Auffassungen von Leben, Bewusstsein und Seele tragen zu einem tiefgreifenden Konflikt bei. Übernimm das Kommando über ein Team von bis zu drei Helden, wechsle in Echtzeit zwischen ihnen und meistere drei unterschiedliche Kampfstile.

Der Hase Rayton setzt auf rasante Kombos am Boden und in der Luft, um Energie aufzubauen und anschließend verheerende, elektrisch aufgeladene Angriffe zu entfesseln. Das Nashorn Braton kombiniert Angriffe mit der Kettensäge, die gegnerische Deckungen durchbrechen, mit starken Defensivfähigkeiten und fungiert so als Fels in der Brandung an der Front. Das Streifenhörnchen Trixie verbindet stilvolles „Gun-Fu“ mit Munitionsmanagement, präzisen Schüssen aus der Third-Person-Perspektive und taktischen Fernkampffähigkeiten. Durchbrich die Deckung deiner Gegner, kombiniere die einzigartigen Fähigkeiten der Helden zu koordinierten Angriffen sowie mächtigen Kombo-Skills und kämpfe dich gegen gewaltige Bosse durch.

Versammle dein Team. Meistere den Kampf. Bestimme das Schicksal einer Welt, in der Metall, Wildnis und Wille aufeinanderprallen.

zur offiziellen Webseite von Zoopunk

LEGO auf der gamescom 2026: Größter Messeauftritt mit Pokémon, Batman und mehr

Die LEGO Gruppe kehrt vom 26. bis 30. August 2026 mit ihrem bislang größten Auftritt zur gamescom nach Köln zurück. In Halle 9 erwartet Besucherinnen und Besucher eine umfangreiche Erlebniswelt rund um LEGO, die verschiedene interaktive Spielbereiche, neue Produkte, Entertainment-Marken und digitale Inhalte miteinander verbindet.

Neben Anspielstationen stehen auch Mitmachaktionen und Fotomöglichkeiten auf dem Programm. Zu den Highlights gehören LEGO Pokémon, LEGO Batman, LEGO Fortnite, LEGO Minecraft, LEGO Super Mario, LEGO ONE PIECE, LEGO Technic x Forza Horizon 6 und das neu angekündigte LEGO Skylines.

LEGO Pokémon: Battle-Arena und riesiges Glurak

Im Bereich LEGO Pokémon betreten Besucher durch ein interaktives Portal die Welt der Pokémon. Dort können sie neue LEGO Sets mit der LEGO SMART Play Technologie entdecken und sich in einer Battle-Arena miteinander messen.

(Bildquelle: LEGO)

Für einen besonderen Fotomoment sorgt eine große Glurak-Figur aus LEGO Steinen.

LEGO Batman: Mayhem-Modus erstmals spielbar

Auch LEGO Batman ist in Halle 9 vertreten. Besucher können dort exklusiv eine neue Spielerweiterung ausprobieren: den von Bösewichten inspirierten Mayhem-Modus.

Bei einer Highscore-Jagd können Teilnehmer um Preise kämpfen. Zusätzlich steht eine digitale Graffiti-Wand bereit, auf der kreative Kunstwerke gestaltet werden können.

LEGO Fortnite lädt zum Tanzen ein

LEGO Fortnite bietet ein immersives Erlebnis, bei dem Besucher direkt in die Spielwelt eintauchen können. Neben den bekannten Charakteren steht dabei vor allem das gemeinsame Tanzen und Feiern im Mittelpunkt.

Die Gestaltung des Bereichs orientiert sich an einem aktuellen LEGO Fortnite Set.

LEGO Minecraft: ChickenMounts und riesiges Huhn

In LEGO Minecraft können Besucher das neue „ChickenMounts“-Add-on ausprobieren. Die kostenlose Erweiterung bringt jede Menge Hühner-Chaos in die Oberwelt von Minecraft.

Wer die digitale Erfahrung mit einem echten Fotomotiv verbinden möchte, kann auf einem riesigen, reitbaren LEGO Minecraft Huhn Platz nehmen und ein Erinnerungsfoto machen.

LEGO Super Mario zeigt kommende Sets

LEGO Super Mario bietet auf der gamescom einen exklusiven Ausblick auf die neuen Sets, die im Januar 2027 erscheinen sollen.

(Bildquelle: LEGO)

Fans können die kommenden Produkte bereits vorab bestaunen und bei einem Quiz ihr Wissen über das Super-Mario-Universum unter Beweis stellen. Auch eine Fotomöglichkeit gehört zum Messeauftritt.

LEGO ONE PIECE mit sechs neuen Sets

Auch LEGO ONE PIECE ist in Halle 9 vertreten. Die Reihe präsentiert sechs neue Sets.

Zusätzlich können Besucher selbst kreativ werden und ein exklusives LEGO Minimodell zusammenbauen. Das fertige Modell darf anschließend kostenlos als Andenken mit nach Hause genommen werden.

LEGO Technic x Forza Horizon 6

Für Rennspielfans wartet LEGO Technic x Forza Horizon 6. Zwei mit LEGO Steinen verkleidete Rennwagen stehen für die „Fastest Lap Challenge“ im Videospiel bereit.

Wer die schnellsten Rundenzeiten erzielt, kann sich auf Preise freuen. Gleichzeitig können Besucher die neuen LEGO Technic Sets rund um Forza Horizon 6 entdecken.

LEGO Skylines: Städtebau direkt von der Opening Night Live

Erst kurz zuvor wurde LEGO Skylines während der gamescom Opening Night Live angekündigt. Das neue Städtebau-Spiel ist ebenfalls Teil des LEGO-Auftritts in Halle 9.

In LEGO Skylines entsteht aus einem einzelnen Grundstück nach und nach eine pulsierende LEGO-Metropole. Besucher erhalten auf der Messe einen ersten Eindruck vom neuen Städtebau-Erlebnis, das die klassischen Möglichkeiten eines City-Builders mit der LEGO-Welt verbindet.

LEGO als Erlebniswelt

Mit seinem bislang größten gamescom-Auftritt kombiniert LEGO in Halle 9 digitale Spiele, neue Produkte und klassische Mitmachaktionen. Von Pokémon über Batman und Minecraft bis hin zu Super Mario, ONE PIECE und Forza Horizon 6 reicht das Angebot.

Besucher können dabei nicht nur neue LEGO Sets ansehen, sondern zahlreiche Inhalte selbst ausprobieren, an Challenges teilnehmen und verschiedene Fotomotive nutzen. Der LEGO-Auftritt ist während der gesamten gamescom vom 26. bis 30. August 2026 in Halle 9 zu finden.

LEGO Super Mario: Neue Sets mit Minifiguren und Mario Kart angekündigt

Die LEGO Gruppe hat im Rahmen der gamescom 2026 eine neue Generation der LEGO Super Mario Reihe vorgestellt. Im Mittelpunkt stehen erstmals LEGO Minifiguren der beliebten Charaktere aus dem Super Mario und Mario Kart Universum. Die neue Ausrichtung soll kreatives Rollenspiel stärker in den Vordergrund rücken und Kindern mehr Freiheit beim Erzählen eigener Geschichten geben.

Die neuen Sets erscheinen weltweit ab dem 1. Januar 2027 über LEGO.com, in LEGO Stores und bei ausgewählten Händlern. Insgesamt wurden acht neue Sets vorgestellt, die unterschiedliche Altersgruppen und Preisklassen abdecken.

Neue Super-Mario-Sets im Überblick

Set Nr. Alter Teile UVP Maße (H × L × B)
Marios Röhrensprung 72052 6+ 61 9,99 € 8 × 6 × 11 cm
Mario Kart – Ein Rennen mit Mario 72054 6+ 84 14,99 € 4 × 7 × 5 cm
Marios Strandabenteuer 72055 6+ 196 19,99 € 11 × 9 × 8 cm
Mario Kart – Luigis & Bowser Jr.s Rennen 72056 4+ 104 29,99 € 5 × 6 × 9 cm
Yoshi besucht Marios Haus 72057 4+ 147 39,99 € 18 × 14 × 23 cm
Mario Kart – Bowsers chaotisches Rennen 72058 7+ 409 59,99 € 6 × 10 × 7 cm
Feuer-Mario & Bowsers Festung 72060 8+ 850 99,99 € 26 × 17 × 36 cm
Feuer-Luigi gegen Koopa 72061 7+ 241 29,99 € 17 × 10 × 14 cm

Mario springt aus der Röhre

Den Einstieg in die neue Themenwelt bildet Marios Röhrensprung (72052). Das 61-teilige Set richtet sich an Kinder ab sechs Jahren und kostet 9,99 Euro.

(Bildquelle: LEGO)

Im Mittelpunkt steht die neue LEGO Minifigur von Super Mario, die aus einer Röhre in das nächste Abenteuer springt. Über einen Hebel können Gumbas aus dem Weg katapultiert werden, damit Mario anschließend Münzen einsammelt.

Mario Kart auf der Rennstrecke

Mit Mario Kart – Ein Rennen mit Mario (72054) geht es direkt auf die Rennstrecke. Das Set umfasst 84 Teile und kostet 14,99 Euro. Mario sitzt in seinem Kart, das über eine Vorrichtung zum Abfeuern fliegender Koopa-Panzer verfügt. Gleichzeitig müssen Kegel und Bananen als Hindernisse umfahren werden.

(Bildquelle: LEGO)

Größer fällt Mario Kart – Luigis & Bowser Jr.s Rennen (72056) aus. Das 104-teilige Set ist bereits für Kinder ab vier Jahren gedacht und kostet 29,99 Euro. Neben Luigi und Bowser Jr. steht ein Pitstop im Mittelpunkt, an dem um Münzen gekämpft und Koopa-Panzer eingesetzt werden können.

(Bildquelle: LEGO)

Marios Strandabenteuer

Wer es etwas ruhiger angehen möchte, kann mit Marios Strandabenteuer (72055) an die Küste reisen. Das Set besteht aus 196 Teilen und kostet 19,99 Euro.

(Bildquelle: LEGO)

Mario kann sich dort an der Erfrischungsbar mit einem Sandwich und Getränken stärken oder in der Sonnen-Lounge entspannen. Anschließend geht es mit Mario in Badehose auf die Wellen, während gleichzeitig auf die Krabben geachtet werden muss.

Yoshi besucht Marios Haus

Mit Yoshi besucht Marios Haus (72057) richtet sich LEGO ebenfalls an jüngere Fans ab vier Jahren. Das Set umfasst 147 Teile und kostet 39,99 Euro.

(Bildquelle: LEGO)

In Marios Haus können die Minifiguren verschiedene Bereiche erkunden. Im Schlafzimmer lässt es sich entspannen, im Garten spielen und in der Küche gibt es einen Snack. Eine grüne Rutsche verbindet die verschiedenen Etagen miteinander.

Bowsers chaotisches Rennen

Für Kinder ab sieben Jahren ist Mario Kart – Bowsers chaotisches Rennen (72058) gedacht. Das 409-teilige Set kostet 59,99 Euro und bringt gleich mehrere Fahrzeuge auf die Strecke.

(Bildquelle: LEGO)

Bowser tritt mit seinem Fiesen Flitzer an, Toad fährt einen Wüstenflitzer, ein Gumba sitzt in einem Pünktchen-Kart und eine Kuh startet im Radiorenner. Die Fahrzeuge verfügen über unterschiedliche Rennfunktionen, darunter einen Granatenwerfer, der auch Feuerbälle abschießen kann, sowie Flammen, die aus dem Heck schießen.

Feuer-Mario gegen Bowsers Festung

Das größte der neu vorgestellten Sets ist Feuer-Mario & Bowsers Festung (72060). Mit 850 Teilen und einer UVP von 99,99 Euro richtet sich das Set an Kinder ab acht Jahren.

(Bildquelle: LEGO)

Peach muss aus Bowsers Festung entkommen. Bowser, Koopa Troopa und Gumbas verteidigen die Festung mit Lava-Bällen und versteckten Fallen. Feuer-Mario kann sich währenddessen auf die Suche nach einer verborgenen Schatztruhe voller Münzen machen.

Feuer-Luigi gegen Koopa

Das Set Feuer-Luigi gegen Koopa (72061) enthält die neue Feuer-Luigi-Minifigur. Für 29,99 Euro bekommen Kinder ab sieben Jahren insgesamt 241 Teile.

(Bildquelle: LEGO)

Feuer-Luigi tritt gegen einen Koopa an und versucht, einen besetzten Turm zurückzuerobern. Dabei kann Luigi in eine Kanone gesetzt und auf den Turm geschossen werden. Gleichzeitig gilt es, nach ?-Blöcken Ausschau zu halten, um eine Feuerblume zu finden.

LEGO Super Mario setzt auf Minifiguren

Mit der neuen Reihe verändert LEGO den bisherigen Schwerpunkt der Super-Mario-Themenwelt. Während 2020 zunächst interaktive LEGO Super Mario Sets eingeführt wurden, sollen nun die klassischen LEGO Minifiguren und kreatives Rollenspiel stärker im Mittelpunkt stehen.

Patrick Otley, Design Manager bei der LEGO Gruppe, erklärt:

„Dies ist eine großartige Würdigung unserer Partnerschaft mit Nintendo. Super Mario in Form von LEGO Minifiguren zum Leben zu erwecken, fühlt sich wie der Beginn von etwas ganz Besonderem an. Unser Ziel war es, Kindern das zu geben, was sie sich wünschen und was sie brauchen, um ihre eigenen Geschichten und Abenteuer zu erschaffen und damit das Spielerlebnis durch diese Kultfiguren zu erweitern und zu bereichern. Wir möchten unseren Fans mehr Freiheit geben, so zu spielen, wie sie es möchten und hoffen, dass die Kinder durch die neuen LEGO Super Mario Minifiguren noch mehr Inspiration finden.“

Die neue LEGO Super Mario Reihe startet am 1. Januar 2027. Neben den Minifiguren stehen dabei bekannte Charaktere, Karts und Schauplätze aus Super Mario und Mario Kart im Mittelpunkt. Weitere Informationen sollen in den kommenden Monaten folgen.

LEGO Batman: Mayhem Collection bringt Joker und Harley Quinn ins Spiel

Warner Bros. Games hat einen neuen Trailer zur kommenden Mayhem Collection für LEGO Batman: Das Vermächtnis des Dunklen Ritters veröffentlicht. Der DLC erweitert das von der Kritik gefeierte Open-World-Abenteuer unter anderem um Joker und Harley Quinn als spielbare Charaktere, neue Story-Missionen und einen speziellen Chaos-Modus.

Die Mayhem Collection erscheint am 18. September für PlayStation 5, Xbox Series X|S, PC über Steam und den Epic Games Store sowie für Nintendo Switch 2. Auf den genannten Plattformen ist der DLC Bestandteil der Deluxe Edition.

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Joker und Harley Quinn sorgen für Chaos

Im Mittelpunkt der Erweiterung stehen Joker und Harley Quinn, die jeweils über eigene Fähigkeiten und Waffen verfügen. Joker setzt auf einen schnellen und agilen Kampfstil und greift unter anderem auf seine Paintball-Kanone und einen riesigen Boxhandschuh zurück.

Harley Quinn bringt dagegen ihr gewohnt chaotisches Arsenal mit. Neben ihrem charakteristischen Hammer kann sie ihre Hyänen Bud und Lou herbeirufen und mit ihrer Spaßpistole für Konfetti und Kaugummi sorgen.

Die beiden Schurken stehen auch im Zentrum der neuen Story-Missionen. Gemeinsam planen sie ihren Ausbruch aus Arkham Asylum und eine Abschiedsparty, die Gotham City so schnell nicht vergessen soll.

Neuer Chaos-Modus

Mit dem Chaos-Modus kommt außerdem eine neue Spielvariante hinzu. In zeitlich begrenzten Durchläufen müssen Joker und Harley Quinn möglichst viel Chaos in Gotham City anrichten und rechtzeitig die Amusement Mile erreichen, während Batman und Robin die beiden verfolgen.

Für Zerstörungen von Sehenswürdigkeiten, Geschäften und Fahrzeugen sowie abgeschlossene Herausforderungen winken LEGO-Studs. Gleichzeitig stellen sich den beiden zahlreiche Gegner in den Weg, darunter A.R.G.U.S.-Agenten und Mitglieder von Amanda Wallers Task Force X.

Mit dabei sind unter anderem Deathstroke, Killer Croc, Captain Boomerang, Deadshot, King Shark und Polka-Dot Man.

Neue Outfits und das Jokermobile

Die Mayhem Collection enthält außerdem ein neues Unheilvolles Paket mit zahlreichen thematischen Outfits und Anpassungsgegenständen. Dazu gehören unter anderem Varianten für Batman, Robin, Nightwing, Batgirl, Jim Gordon, Catwoman und Talia al Ghul.

Auch ein neues Fahrzeug ist enthalten: das Jokermobile aus der Arkham-Trilogie. Für die Bathöhle gibt es zudem neue Dekorationen wie einen Aquarium für Joker-Fische, eine Statue von Barbatos, Schlangen-Clowns, einen langen Halloween-Kürbis und den Helm des Gnadenlosen.

Zusätzlich können Spieler verschiedene Joker- und Harley-Quinn-Outfits freischalten, die von bekannten Batman-Medien inspiriert wurden. Dazu zählen unter anderem Die Rückkehr des Dunklen Ritters und Batman: Die Zeichentrickserie.

Neue „Absolute“-Schwierigkeitsstufe

Parallel zum DLC erhält LEGO Batman: Das Vermächtnis des Dunklen Ritters am 18. September eine neue Schwierigkeitsstufe. Der „Absolute“-Modus steht allen Besitzern des Spiels kostenlos zur Verfügung und soll noch anspruchsvoller als die bisherigen Optionen „Maskierter Rächer“ und „Dunkler Ritter“ sein.

Gefragt sind dadurch mehr Präzision, Aufmerksamkeit und Geschick im Kampf.

Nintendo Switch 2 startet ebenfalls am 18. September

Die Nintendo-Switch-2-Version von LEGO Batman: Das Vermächtnis des Dunklen Ritters erscheint ebenfalls am 18. September. Zum Start werden sowohl die Standard- als auch die Deluxe Edition angeboten, wobei die Deluxe Edition Zugriff auf die zusätzlichen Inhalte der Legacy Collection und der Mayhem Collection bietet.

Die Standard Edition und Deluxe Edition sind auf PlayStation 5, Xbox Series X|S und PC bereits erhältlich. Besitzer der Standard Edition können auf diesen Plattformen außerdem auf die Deluxe Edition upgraden.

LEGO Batman: Das Vermächtnis des Dunklen Ritters wurde von TT Games entwickelt und versetzt Spieler in eine offene Version von Gotham City. Das Abenteuer verbindet Elemente aus verschiedenen Batman-Filmen, Serien, Comics und Spielen mit dem typischen LEGO-Humor.

Die Mayhem Collection erscheint am 18. September und dürfte vor allem Fans von Joker und Harley Quinn einen neuen Grund liefern, nach Gotham City zurückzukehren.

Worms kehrt mit zwei neuen Spielen zurück

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Die Würmer sind zurück: Team17 hat anlässlich der gamescom 2026 gleich zwei neue Spiele aus der traditionsreichen Worms-Reihe angekündigt. Neben dem taktischen Spin-off Worms: Galactic Tactics befindet sich bei Absolutely Games, den Entwicklern von Classified: France ’44, auch ein neues, bislang schlicht Worms genanntes Spiel in Entwicklung.

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Worms: Galactic Tactics erscheint 2027

Worms: Galactic Tactics soll 2027 für PC und Konsolen erscheinen und verbindet die bekannten rundenbasierten Gefechte der Reihe mit einer 3D-Roguelike-Struktur. Im Mittelpunkt steht die sogenannte Galactic Gauntlet, die zu Ehren des selbstverliebten Herrschers Emperor Flugg veranstaltet wird.

Spieler stellen dabei ein Team aus drei Würmern zusammen. Jeder Wurm verfügt über eine individuelle Ausrüstung und kann auf das gewohnt absurde Waffenarsenal der Reihe zurückgreifen. Dazu gehören unter anderem Exploding Sheep, Cosmic Donkeys und die Holy Hand Grenade.

Die Gefechte setzen erneut auf zerstörbare Umgebungen und taktische Entscheidungen. Gleichzeitig sorgen die Roguelike-Elemente für zusätzliche Abwechslung: Während der einzelnen Durchläufe lassen sich neue offensive und defensive Modifikationen für Waffen und Ausrüstung freischalten.

Mods sollen für mehr taktische Tiefe sorgen

Die verschiedenen Modifikationen können den Ausgang eines Gefechts maßgeblich beeinflussen. So kann beispielsweise der Power Stripper dafür sorgen, dass kritische Treffer die Rüstung von Gegnern stärker beschädigen. Der seltene Hot Rocket wiederum setzt das Gelände in Brand.

Durch solche Upgrades sollen sich die einzelnen Runs deutlich voneinander unterscheiden. Zusätzlich können dauerhafte Verbesserungen freigeschaltet werden, sodass die Würmer im Verlauf des Spiels immer besser auf die Herausforderungen der Galactic Gauntlet vorbereitet sind.

Trotz der neuen Struktur soll Worms: Galactic Tactics eindeutig als Worms-Spiel erkennbar bleiben. Der typische Slapstick-Humor, die zerstörbare Umgebung und das chaotische Waffenarsenal bilden weiterhin die Grundlage des Spiels.

Auch klassisches Worms kehrt zurück

Noch spannender für Fans der klassischen Reihe dürfte jedoch die zweite Ankündigung sein. Absolutely Games arbeitet ebenfalls an einem neuen Spiel, das derzeit schlicht Worms heißt.

Dabei soll es sich um eine modernisierte Version des klassischen Worms-Erlebnisses handeln, das die Reihe seit mehr als 30 Jahren prägt. Konkrete Details zu Gameplay, Plattformen oder einem Erscheinungstermin hat Team17 allerdings noch nicht bekannt gegeben. Weitere Informationen sollen zu einem späteren Zeitpunkt folgen.

Damit stehen Worms-Fans gleich zwei neue Spiele bevor: Worms: Galactic Tactics wagt sich mit Roguelike- und RPG-Elementen in eine neue Richtung, während das zweite Projekt die klassische Formel der Serie modernisieren soll.

Worms: Galactic Tactics erscheint 2027 für PC und Konsolen. Einen Veröffentlichungstermin für das neue klassische Worms gibt es bislang nicht.

Star Citizen Vertrauenskrise: Warum selbst Veteranen zunehmend müde werden

Star Citizen Vertrauenskrise: Kaum ein anderes Spielprojekt schafft es, Spieler gleichzeitig zu faszinieren und zu frustrieren wie Star Citizen. Doch die aktuelle Debatte trifft CIG an einer besonders empfindlichen Stelle. Es wenden sich nicht nur Kritiker ab, die dem Projekt ohnehin nie viel abgewinnen konnten, sondern zunehmend auch Veteranen, die Star Citizen seit acht, zehn oder noch mehr Jahren begleitet, verteidigt und finanziert haben.

Der Kern der Kritik ist nicht, dass bei Star Citizen gar kein Fortschritt stattfindet. Das Problem liegt tiefer: Viele langjährige Unterstützer nehmen diesen Fortschritt zu selten als dauerhaft bessere Spielerfahrung wahr. Neue Systeme, technische Grundlagen und beeindruckende Schauplätze sind real vorhanden, doch im Alltag scheitern Spielabende noch immer an Markern, Aufzügen, Missionen, Serverproblemen, Partyfunktionen oder wiederkehrenden Bugs.

Damit steht Star Citizen an einem Punkt, an dem nicht mehr nur über einzelne Fehler diskutiert wird. Es geht um Vertrauen, Erwartungsmanagement und die Frage, ob Cloud Imperium Games die vielen beeindruckenden Einzelteile langfristig zu einem stabilen, vollständigen MMO zusammensetzen kann.

Star Citizen Hangar Alpha Wolf Gladius Basher Merlin Pitbull & Fury
Star Citizen Hangar Alpha Wolf Gladius Basher Merlin Pitbull & Fury

Star Citizen Vertrauenskrise: Warum gerade Veteranen müde werden

Neue Spieler erleben Star Citizen oft mit großen Augen. Eine riesige Raumstation, ein Planet ohne Ladebildschirm, der Weg vom Hangar ins Schiff, der Start in die Atmosphäre und schließlich der Sprung ins All: Das alles hat bis heute eine Wirkung, die nur wenige Spiele erreichen.

Veteranen sehen jedoch mehr als diesen ersten Wow-Moment. Sie erinnern sich daran, wann bestimmte Systeme angekündigt wurden, welche Funktionen schon vor Jahren als Grundlage für spätere Inhalte galten und welche Bugs angeblich längst behoben waren. Während neue Spieler vor allem sehen, was Star Citizen bereits kann, sehen Veteranen zusätzlich alles, was es längst können sollte.

Genau daraus entsteht die aktuelle Müdigkeit. Die Vision selbst hat für viele nicht vollständig an Reiz verloren. Was schwindet, ist die Gewissheit, dass CIG diese Vision in absehbarer Zeit zu einem zuverlässigen Spielalltag zusammenführen kann.

Star Citizen Perseus Tactical Strike Group
Star Citizen Perseus Tactical Strike Group

Die wiederkehrenden Vorwürfe der Community

In aktuellen Diskussionen auf Reddit, Spectrum, YouTube und in vielen Communitys tauchen immer wieder ähnliche Kritikpunkte auf. Dazu gehören fehlende oder unzuverlässige Social-, Party- und Organisationsfunktionen, schwache Belohnungsstrukturen für gemeinsames Spielen, unfertige neue Features, wiederkehrende Fehler und eine Roadmap, die zwar viel Arbeit sichtbar macht, aber nur begrenzt Orientierung gibt.

Besonders häufig kritisiert wird, dass Star Citizen als MMO gedacht ist, die Grundlagen für gemeinsames Spielen aber weiterhin fragil wirken. Multicrew-Schiffe, Organisationen, Flottenoperationen, Bergbau, Handel und militärische Einsätze leben davon, dass Spieler verlässlich zusammenfinden, gemeinsam Fortschritt erzielen und dafür fair belohnt werden.

Im Spielalltag sieht das noch zu oft anders aus. Partymarker verschwinden, Einladungen funktionieren nicht sauber, Spieler landen auf unterschiedlichen Shards oder finden ihre Gruppe nach einem Tod nur schwer wieder. Was auf dem Papier wie ein kleiner UI-Fehler klingt, kann in einem riesigen Weltraumspiel einen kompletten Abend ruinieren.

Star Citizen Player Fleet
Star Citizen Player Fleet

Das MMO, das Zusammenarbeit nicht konsequent belohnt

Ein besonders schmerzhafter Kritikpunkt betrifft Belohnungen und Reputation. Bei vielen gemeinsam angenommenen Missionen werden Auszahlung und Ruf zwischen Gruppenmitgliedern geteilt. Wirtschaftlich ist das verständlich, weil vier Spieler einen einfachen Solo-Auftrag schneller erledigen könnten als eine Einzelperson.

Das eigentliche Problem liegt aber darin, dass es nach all den Jahren noch immer zu wenige Aufträge gibt, die wirklich für Gruppen entworfen wurden. Gegner, Ziele, Risiken und Belohnungen skalieren nur begrenzt mit der Gruppengröße. Häufig fehlt es an parallelen Aufgaben, klaren Crew-Rollen, sinnvoller Beitragsmessung und einer Vergütung, bei der Teamplay nicht wie ein finanzieller Nachteil wirkt.

Für ein Projekt, das große Multicrew-Schiffe verkauft und Organisationen als tragende Säule des späteren Universums betrachtet, ist das ein harter Widerspruch. Zusammenarbeit darf nicht wie ein freiwilliger Schwierigkeitsgrad mit schlechterer Bezahlung wirken.

Star Citizen Perseus destroys Marauder Tactical Strike Groups
Star Citizen Perseus destroys Marauder Tactical Strike Groups

Party, Multicrew und Organisationen bleiben Baustellen

Multicrew existiert natürlich bereits. Spieler können gemeinsam fliegen, Türme bedienen, Fracht bewegen, Bergbau betreiben, salvagen, kämpfen oder Rettungseinsätze übernehmen. Doch viele Systeme, die aus mehreren Spielern eine dauerhaft organisierte Crew machen würden, sind noch unvollständig oder fehlen ganz.

Dazu zählen feste Rollen, Crew-Berechtigungen, automatische Bezahlung, Gewinnverteilung, gemeinsame Rufentwicklung, persistente Crew-Strukturen und eine stärkere Integration mit Organisationen. Das Spiel erlaubt es, mit mehreren Spielern in einem Schiff zu sitzen. Es erklärt aber nicht immer überzeugend, warum sich das spielerisch, wirtschaftlich und organisatorisch lohnt.

Organisationen selbst wurden bereits 2013 als wichtiger Bestandteil von Star Citizen vorgestellt. Auf der RSI-Website gibt es Namen, Ränge, Rollen, Rekrutierung und Spectrum-Bereiche. Im eigentlichen Spiel übernehmen jedoch weiterhin Discord, Tabellen, externe Bots und viel Geduld einen großen Teil der Organisation.

Was fehlt, sind umfassende In-Game-Rollen, gemeinsame Kassen, Rechte an Schiffen und Ressourcen, Orga-Aufträge, persistente Einsatzplanung, Besitzrechte und wirtschaftliche Strukturen. Die Community hat sich viele dieser Werkzeuge längst selbst gebaut, nur eben außerhalb des Spiels.

Star Citizen RSI Polaris leaving Area 18
Star Citizen RSI Polaris leaving Area 18

Neue Features fühlen sich nicht immer wie Fortschritt an

Star Citizen bekommt regelmäßig neue Systeme, Orte, Schiffe, Missionsarten und technische Grundlagen. Crafting-Ansätze, Engineering, Instancing, Service-Gameplay, Inventar- und Handelsfunktionen zeigen, dass CIG weiterarbeitet. Der Fortschritt auf dem Papier ist real.

Für Spieler zählt aber nicht nur, ob ein Feature auf der Roadmap steht oder technisch integriert wurde. Entscheidend ist, ob der durchschnittliche Spieleabend dadurch zuverlässiger, flüssiger und angenehmer wird.

Genau hier laufen Wahrnehmung und Entwicklung oft auseinander. CIG kann technologisch große Schritte machen, während sich der konkrete Alltag auf Live-Servern trotzdem instabil anfühlt. Neue Features erscheinen häufig als Tier-Zero-Version oder technische Grundlage. Das ist in einer Alpha grundsätzlich erklärbar, wird aber problematisch, wenn diese erste Version kaum zuverlässig funktioniert, lange nicht ausgebaut wird oder durch spätere Patches erneut beschädigt wird.

Dann erlebt der Spieler nicht Wachstum, sondern eine weitere Baustelle. Aus einem neuen System wird im Alltag nicht automatisch mehr Spielspaß, sondern manchmal nur eine zusätzliche Quelle für Workarounds.

Star Citizen Grey's Market Basher
Star Citizen Grey’s Market Basher

Flight Ready und die Erwartung an neue Schiffe

Besonders empfindlich reagiert die Community, wenn neue Flight-Ready-Schiffe direkt zum Start gravierende Fehler besitzen. Ein Flight-Ready-Schiff muss in einer Alpha nicht perfekt sein. Systeme ändern sich, Komponenten werden überarbeitet und Balancing bleibt ein laufender Prozess.

Der Begriff erzeugt trotzdem eine klare Erwartung. Ein Schiff sollte grundsätzlich einsatzfähig sein und seine beworbene Hauptfunktion zuverlässig erfüllen. Wenn ein neues Schiff Probleme mit Cargo Grids, Sitzen, Aufzügen, Komponenten, Waffen, Docking, Traktorstrahlen oder seiner zentralen Gameplay-Rolle besitzt, entsteht ein besonders schlechter Eindruck.

Bei älteren Schiffen kann CIG oft auf technische Altlasten verweisen. Bei einem frisch veröffentlichten und aktiv vermarkteten Schiff fällt diese Erklärung deutlich schwerer. Gerade monetarisierte Inhalte stehen deshalb stärker unter Beobachtung.

Star Citizen Hangar Crew
Star Citizen Hangar Crew

Qualitätssicherung: Nicht ob, sondern wie viel Einfluss

In hitzigen Diskussionen heißt es oft, CIG habe offenbar keine Qualitätssicherung. Wörtlich ist das falsch. CIG verfügt über interne QA, automatisierte Tests, Evocati-Phasen, PTU-Wellen, das Issue Council und Teams, die Fehler prüfen, reproduzieren und priorisieren.

Die entscheidende Frage lautet daher nicht, ob Qualitätssicherung existiert. Die unangenehme Frage lautet, wie viel Einfluss QA auf die Entscheidung hat, wann ein Patch, ein Feature oder ein Schiff als bereit für Live gilt.

Wenn Tester Fehler finden, ein Build aber trotzdem veröffentlicht wird, muss nicht zwingend die Qualitätssicherung versagt haben. Es kann auch bedeuten, dass ein Release aus anderen Gründen priorisiert wurde: Events, Marketingtermine, technische Abhängigkeiten, Serverbedingungen oder die grundsätzliche Alpha-Logik.

Für Spieler ist das Ergebnis aber identisch. Ein beworbenes Feature erscheint, funktioniert nicht zuverlässig und beschädigt Vertrauen. Die Community zweifelt deshalb weniger daran, dass CIG Fehler findet. Sie zweifelt daran, dass bekannte Fehler Releases tatsächlich stoppen können.

Star Citizen Bar in Levski
Star Citizen Bar in Levski

Der Workaround Simulator

Star Citizen sollte einst die „Best Damn Space Sim Ever“ werden. In Teilen der Community trägt es inzwischen einen zweiten Titel: Workaround Simulator. Der Begriff ist sarkastisch, aber nicht grundlos.

Veteranen wissen, welchen Aufzug man besser meidet, wann ein Schiff neu geclaimt werden muss, welche Mission gerade nicht funktioniert, wie verschwundene Marker zurückkommen und wann ein Serverwechsel schneller ist als weitere zehn Minuten Hoffnung.

Dieses Wissen macht erfahrene Spieler widerstandsfähig. Es sollte aber kein eigener Skill Tree sein. Wer Star Citizen lange spielt, lernt nicht nur das Spiel, sondern auch die Kunst, Star Citizen zu umgehen, um Star Citizen überhaupt spielen zu können.

Genau diese Leidensfähigkeit hat das Projekt lange getragen. Gleichzeitig kann sie verschleiern, wie unzumutbar manche Abläufe für normale Spieler längst geworden sind.

Star Citizen Hangar - Ironclad call
Star Citizen Hangar – Ironclad call

CIGs neue Bug-Priorisierung reicht allein nicht aus

Nach Alpha 4.8 hat CIG den Prozess zur Fehlerpriorisierung neu bewertet und für Alpha 4.9 eine große Zahl besonders störender Probleme ins Visier genommen. Grundsätzlich ist das der richtige Ansatz.

CIG hat selbst eingeräumt, dass Veteranen viele Workarounds kennen, diese aber nicht notwendig sein sollten. Das ist ein wichtiger Punkt, weil er zeigt, dass das Problem intern erkannt wurde.

Trotzdem reicht eine neue Prioritätenliste allein nicht aus. Viele Spieler haben erlebt, dass ein Fehler in Patchnotes als behoben gilt, auf vollen Live-Servern aber weiterhin auftaucht oder wenige Updates später zurückkehrt.

Ein Bugfix in den Patchnotes ist noch keine funktionierende Spielmechanik. Vertrauen entsteht erst, wenn eine Lösung über mehrere Patches hinweg im Live-Betrieb spürbar bleibt.

Star Citizen Roadmap Progress Tracker
Star Citizen Roadmap Progress Tracker

Die Roadmap als schöne To-do-Liste

Auch die Roadmap bleibt ein zentrales Thema. Der Progress Tracker bietet einen außergewöhnlich detaillierten Einblick darin, woran Teams gerade arbeiten. Diese Transparenz ist grundsätzlich wertvoll und deutlich umfangreicher als bei vielen anderen Entwicklern.

Das Problem liegt in der Erwartung an den Begriff Roadmap. Viele Spieler verbinden damit eine Straße, ein Ziel und zumindest eine grobe Einschätzung, wann man dort ankommt. Die Star-Citizen-Roadmap zeigt dagegen häufig vor allem, welche Teams gerade an welchem Teilstück arbeiten.

Die Release View ist kurzfristiger und dadurch realistischer geworden. Gleichzeitig ist die langfristige Orientierung schwächer. Spieler sehen Arbeit, aber nicht immer den belastbaren Weg zu einem vollständigen, dauerhaft funktionierenden Feature.

Nach mehr als einem Jahrzehnt werden viele Aussagen wie „weiterhin geplant“ nicht mehr automatisch beruhigend aufgenommen. Sie wirken für manche Veteranen weniger wie ein Versprechen und mehr wie eine offene Möglichkeit.

Star Citizen F8C flight
Star Citizen F8C flight

Master Modes und die Identität der Space Sim

Ein weiterer großer Streitpunkt ist das Flugmodell. Master Modes haben bei Teilen der langjährigen Community das Gefühl ausgelöst, Star Citizen entferne sich von einer Space Sim und bewege sich stärker in Richtung kontrolliertes Actionspiel.

Kritisiert werden unter anderem künstlich wirkende Geschwindigkeitsgrenzen, der Wechsel zwischen SCM und NAV, ein geringeres Gefühl freier Raumbewegung und ein Kampfsystem, das manche Spieler als weniger dynamisch empfinden.

Andere begrüßen engere Kampfentfernungen, weniger Jousting, klarere Rollen und besser kontrollierbare Gefechte. Das Flugmodell ist deshalb kein einfacher Fall von richtig oder falsch. Es berührt die Identität des gesamten Spiels und sollte von CIG entsprechend ernst genommen werden.

Star Citizen Spectrum Ban 10 years
Star Citizen Spectrum Ban 10 years

Spectrum, Moderation und der Vorwurf unterdrückter Kritik

Der heikelste Vorwurf betrifft Spectrum. Es ist belegt, dass CIG Beiträge entfernt, verschiebt oder schließt und Nutzer zeitweise oder dauerhaft sperrt. Das allein ist noch kein Skandal, denn Spectrum besitzt Regeln und Moderation ist auf einer großen Plattform notwendig.

Problematisch ist jedoch, dass Teile der Community die Moderation nicht mehr als neutral wahrnehmen. Nutzer berichten von verschobenen, geschlossenen oder entfernten Threads. Andere behaupten, hartnäckige Kritiker würden irgendwann gesperrt. Dadurch wandern manche Diskussionen bewusst auf Reddit oder andere Plattformen ab.

Wichtig ist die saubere Einordnung: Dass Beiträge entfernt und Accounts sanktioniert werden, lässt sich grundsätzlich feststellen. Dass jede Maßnahme allein wegen sachlicher Kritik erfolgt, ist damit nicht bewiesen. Für systematisches Shadowbanning liegt ebenfalls keine belastbare technische Bestätigung vor.

Trotzdem bleibt das Vertrauensproblem real. Moderation muss nicht nur regelkonform sein, sondern nachvollziehbar, konsistent und glaubwürdig wirken. Wenn langjährige Unterstützer das Gefühl haben, auf der offiziellen Plattform nicht mehr offen sprechen zu können, sollte CIG das ernst nehmen.

Star Citizen Outpost Sniping
Star Citizen Outpost Sniping

Was Star Citizen trotzdem erreicht hat

Bei aller Kritik wäre es falsch, CIGs Fortschritte kleinzureden. Star Citizen bietet heute große begehbare Gebiete, nahtlose Übergänge zwischen Weltraum, Atmosphäre und Innenräumen, physische Fracht, Bergbau, Salvage, medizinisches Gameplay, komplexe Schiffe, persistente Hangars, Server Meshing, Crafting-Ansätze und eine technische Grundlage, die in dieser Kombination kaum ein anderes Spiel besitzt.

Viele Dinge, die heute fast selbstverständlich wirken, erschienen vor Jahren noch unrealistisch. Auch aktuelle Arbeiten an Instancing, Basenbau, Missionen, Inventar, Wirtschaft, Item Recovery und dem Weg zu 1.0 sind real.

Genau deshalb ist die Debatte so emotional. Wer nur die Technik betrachtet, empfindet die Kritik schnell als unfair. Wer nur den letzten kaputten Spieleabend betrachtet, hält jede Verteidigung für Schönrederei. Beides greift zu kurz.

Star Citizen body infront of Reclaimer
Star Citizen body infront of Reclaimer

Fazit: Star Citizen Vertrauenskrise ist größer als einzelne Bugs

Die Star Citizen Vertrauenskrise entsteht nicht, weil CIG gar nichts liefert. Sie entsteht, weil viele Spieler den gelieferten Fortschritt zu selten als stabilere, bessere und verlässlichere Spielerfahrung erleben.

Bugs lassen sich beheben. Features lassen sich nachliefern. Systeme lassen sich überarbeiten. Verlorenes Vertrauen ist deutlich schwerer zurückzugewinnen.

CIG muss in den kommenden Monaten nicht das gesamte Universum fertigstellen. Aber das Unternehmen muss beweisen, dass Fortschritt im Spielalltag ankommt: als funktionierende Party, zuverlässige Mission, sichtbarer Marker, korrekt ausgezahlte Belohnung und repariertes System, das nicht im nächsten Patch wieder zerbricht.

Weitere Entwicklungen rund um Star Citizen News werden zeigen, ob CIG die Kritik der Veteranen in eine echte Kurskorrektur verwandeln kann.

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Path of Exile 2 Full Release und gamescom 2026 Stand

Am 11. Dezember startet endlich der Path of Exile 2 Full Release mit dem Update 1.0. Gleichzeitig beginnt damit auch die Free-to-Play Phase.

Path of Exile 2 mit dem Duelist

Schärft eure Klingen für die Vollversion von 1.0. Mit diesem Update kehrt die lang erwartete Duelist-Klasse zurück. Denn der Schwertschwinger mit der unglaublichen Drehwurm- und Magen-Toleranz war schon im ersten Teil ein gern gespielter Charakter. Die Klasse bringt Schwerter ins Spiel und bietet neue Skill-Kombinationen. Dafür hat GGG extra einen Trailer vorbereitet.

Übrigens ist PoE2 auch in den Kölner Messe Hallen der gamescom 2026. Die Klasse des Duelisten könnt ihr in Halle 6 B-031 testen. Das wird ein echter Tumult! Der deutsche Path of Exile Twitch-Streamer Pillebrille ist zudem vor Ort und nimmt euch mit durch die Hallen. Bei ihm könnt ihr sicher mehr über das Spiel erfahren und eine Einschätzung von einem echten Kenner.

> Noch mehr Berichte von der gamescom 2026.

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ExileCon im November

Es kommt noch mehr auf euch zu. Die nächste ExileCon steht kurz bevor, in welchem wir mehr über die Zukunft von Path of Exile 2 erfahren und was uns Spieler nach der Veröffentlichung erwartet. Bleibt am Ball für weitere Ankündigungen, Updates und Belohnungen, während wir uns dem 1.0 Full Release langsam nähern.

ELO Sentinel XR: Gaming-Brille feiert auf der gamescom 2026 Premiere

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Nach zwei Jahren Entwicklung und Optimierung bringt ELO die fertiggestellte Sentinel XR Gaming-Brille zur gamescom 2026. Content Creator und Gamer können die XR-Gaming-Plattform während der Messe erstmals ausführlich ausprobieren. Die Auslieferung an Kunden soll im Oktober beginnen.

Die ELO Sentinel XR ist in Halle 10.1 am Stand F-060 zu finden. Dort werden während der gesamten gamescom Hands-on-Demonstrationen angeboten.

Großes Gaming-Bild im kompakten Format

Sentinel soll die nächste Entwicklungsstufe des leistungsorientierten Gaming-Ökosystems von ELO darstellen. Statt Spieler an einen klassischen Monitor oder Fernseher zu binden, erzeugt die Brille eine große, private virtuelle Bildfläche. Damit soll insbesondere unterwegs ein großformatiges Gaming-Erlebnis ermöglicht werden. Auf der gamescom können Besucher die Sentinel erstmals im Rahmen von Live-Video-Demonstrationen selbst ausprobieren.

„Dass die Sentinel nun endlich fertig ist und Gamer sie selbst ausprobieren können, ist ein enormer Meilenstein für ELO“, sagt CEO Adam Hepburn. „Unser Ziel war nicht, einfach eine weitere Display-Brille zu entwickeln. Wir wollten sie gezielt darauf ausrichten, wie Gamer tatsächlich spielen – mit Blick auf Leistung, Reaktionsgeschwindigkeit, Immersion und die Freiheit, dieses Erlebnis überallhin mitzunehmen. Auf der Gamescom können die Besucher nun erstmals die vollständige Vision selbst erleben.“

Zwei OLED-Displays mit 120 Hz

Für die Darstellung setzt Sentinel auf zwei Sony-OLED-Displays. Pro Auge steht eine Full-HD-Auflösung von 1.920 × 1.080 Pixeln zur Verfügung. Die Bildwiederholrate liegt bei 120 Hz, während die Reaktionszeit mit 1 ms angegeben wird.

(Bildquelle: ELO)

Das Sichtfeld beträgt 52 Grad und soll für den Eindruck einer besonders großen virtuellen Bildfläche sorgen. Zusätzlich sind elektrochrome Gläser integriert. Diese können laut ELO bis zu 99,7 Prozent des Umgebungslichts abschirmen und sollen dadurch ein besonders abgeschirmtes Spielerlebnis ermöglichen.

(Bildquelle: ELO)

Für PC, Smartphones und Handhelds

Im Gegensatz zu einem klassischen Gaming-Headset ist Sentinel nicht auf eine einzelne Plattform ausgelegt. Die Brille wird über USB-C kabelgebunden mit kompatiblen Geräten verbunden. Unterstützt werden Smartphones, PCs, Handheld-Gaming-Systeme und weitere USB-C-Videogeräte. Dadurch lässt sich die Brille für unterschiedliche Einsatzbereiche verwenden, beispielsweise für Mobile- und Cloud-Gaming, Remote Play oder Gaming auf einem Handheld.

(Bildquelle: ELO)

Spieler sollen dadurch nicht auf einen herkömmlichen Monitor oder Fernseher angewiesen sein und ihr Gaming-Erlebnis flexibel an verschiedene Orte mitnehmen können.

Auslieferung startet im Oktober

Nach zwei Jahren Entwicklungs- und Optimierungsarbeit präsentiert ELO die fertige Sentinel XR erstmals auf der gamescom 2026 einem breiteren Publikum. Interessierte können die Gaming-Brille in Halle 10.1 am Stand F-060 selbst ausprobieren.

Die Auslieferung der ELO Sentinel XR an Kunden soll im Oktober 2026 beginnen.