StartFreizeit & HobbyPlaymobil hi! Ready-To-Play Set "Piraten" im Test

Playmobil hi! Ready-To-Play Set „Piraten“ im Test

Mit PLAYMOBIL hi! bekommt das Piratenschiff eine zusätzliche Stimme: Ein elektronischer Rucksack reagiert auf Sticker und liefert Geräusche, Spielideen, Geschichten und Aufgaben. Im Test gefallen uns die deutsche Sprachausgabe, die unkomplizierte Einrichtung und das ordentlich verarbeitete Schiff. Der schwere Rucksack und ein Preis von 189,99 Euro machen aus der grundsätzlich gelungenen Erweiterung allerdings keinen Pflichtkauf.

Seit der Veröffentlichung haben wir das Set über mehrere Tage ausprobiert. Auch Kinder ab vier Jahren haben damit gespielt. Wichtig ist dabei die Unterscheidung zwischen unserer Testgruppe und der offiziellen Empfehlung: Das hi!-Komplettset richtet sich laut PLAYMOBIL an Kinder ab sechs Jahren. Unsere Erfahrungen sind keine abweichende Altersempfehlung.

Playmobil-Piratenschiff schräg von oben mit schwarzen Segeln, Piratenfiguren, großer grauer Kanone, Fässern und zwei Ratten auf dem Deck.
Das ausgestattete Piratenschiff in der Nahansicht: schwarze Segel, Piratenfiguren, große graue Kanone und Kleinteile auf dem Deck.

Ein richtiges Piratenschiff, nicht bloß eine Halterung für Technik

Getestet haben wir das Ready-To-Play Set „Piraten 71530“ mit der Artikelnummer 72366. Die 71530 bezeichnet das enthaltene Große Piratenschiff. Hinzu kommen der interaktive Backpack, seine Hülle, Träger, Standplatte und ein Stickerheft mit zehn magischen Stickern.

Zur Mannschaft gehören laut Inhaltsliste drei Piraten und eine Piratin. Affe, Rochen und zwei Ratten ergänzen die Kulisse. Dazu gibt es unter anderem Kanonen, Segel, Schatztruhen, Karten und Waffen. Das zugrunde liegende Schiff misst nach Herstellerangaben 57 × 21 × 40,5 Zentimeter und bietet bewegliche Segel sowie dreh- und schwenkbare Kanonen.

Das ist wichtig für den Spielwert: Auch ohne eingeschalteten Rucksack bleibt ein eigenständig bespielbares Schiff übrig. Die elektronische Ebene ersetzt die Figuren und die Kulisse nicht, sondern kommt hinzu.

Uns gefällt das Schiff insgesamt gut. Wer wie wir noch die PLAYMOBIL-Schiffe der 1990er-Jahre im Kopf hat, wird allerdings nicht automatisch dieselbe Begeisterung für Größe und Detailfülle wiederfinden. In unserer Erinnerung wirkten diese großzügiger und aufwendiger gestaltet. Das ist ein persönlicher Vergleich aus der Erinnerung, kein vermessener Vergleich mit einem bestimmten historischen Modell.

Von schlechter Verarbeitung kann beim aktuellen Schiff trotzdem keine Rede sein. Am Testexemplar haben wir keine lockeren Teile festgestellt. Materialeindruck und Verarbeitung überzeugen uns. Die Einschränkung gegenüber den alten Schiffen betrifft für uns vor allem die Wirkung und Ausgestaltung, nicht einen festgestellten Qualitätsmangel.

Gesamtansicht des aufgebauten Piratenschiffs mit schwarzen Segeln, roten Flaggen und einer Krakenfigur vor dem Bug.
Gesamtansicht des aufgebauten Piratenschiffs mit schwarzen Segeln, roten Flaggen und einer Krakenfigur vor dem Bug.

Der Aufbau gelingt – die Anleitung könnte stellenweise klarer sein

Der Zusammenbau verlief größtenteils problemlos. Einige Darstellungen in der Anleitung waren allerdings nicht ganz eindeutig. Wir kamen damit zurecht; einem Kind, das den Aufbau allein übernehmen möchte, könnten solche Stellen eher Schwierigkeiten bereiten.

Das ist kein grundsätzlich komplizierter oder frustrierender Bausatz. Es sind einzelne Unklarheiten, bei denen etwas genaueres Hinsehen nötig wird. Eine durchgehend selbsterklärende Anleitung ist es aus unserer Sicht aber ebenfalls nicht.

Nach dem Aufbau macht das Schiff einen stabilen Eindruck. Hier passt die Qualität: Es entsteht keine Kulisse, bei der uns ständig Teile entgegenkommen. Wer vor allem ein Piratenschiff zum klassischen Figurenspiel sucht, bekommt diesen Teil des Pakets unabhängig von der Audioerweiterung.

 Lose Teile des Playmobil-Piratenschiffs auf der Bauanleitung, darunter Segel, Steuerrad und Anker; darüber liegen drei Piratenfiguren.
Während des Aufbaus liegen Segel, Steuerrad, Anker und weitere Einzelteile auf der aufgeschlagenen Bauanleitung bereit. Nicht immer war die Bebilderung absolut klar verständlich

Der Rucksack macht die Figur hörbar – und bringt sie aus dem Gleichgewicht

Die Technik steckt nicht im Schiff, sondern im Backpack der Figur. Die Sticker dienen als Auslöser für passende Audioinhalte. Zur Bedienung gehören ein Navigationssticker für den Wechsel der Spielvarianten und ein Multi-Button am Rucksack für Ein- und Ausschalten sowie Lautstärke.

Diese Lösung lässt sich nachvollziehen: Die Audiohardware bleibt eine eigene Komponente und kann laut Hersteller auch mit weiteren kompatiblen hi!-Welten verwendet werden.

An der Figur fällt der Rucksack allerdings deutlich auf. Vor allem sein Eigengewicht hat eine praktische Folge: Unsere ausgestattete Figur bleibt ohne Hilfe nicht stehen, sondern kippt um. Sie braucht die transparente Standplatte, in die ihre Füße eingeklemmt werden.

Der beiliegende Aufsteller ist deshalb mehr als Zubehör fürs Regal. Er gehört bei unserer Figur zur normalen Nutzung dazu. Das ist ein kleiner, aber spürbarer Kompromiss gegenüber einer gewöhnlichen PLAYMOBIL-Figur. Dass Lautsprecher, Akku und weitere Technik irgendwo untergebracht werden müssen, ist verständlich. Die Handhabung wird dadurch trotzdem nicht so unbeschwert wie bei einer Figur ohne Backpack.

Einrichtung am iPhone: verständlich und problemlos

Für die Einrichtung haben wir ein aktuelles iPhone verwendet. Der Ablauf war gut verständlich und verlief bei uns problemlos. Einen unnötig komplizierten Einstieg konnten wir nicht feststellen.

Trotzdem gehört dieser Schritt in die Hände eines Elternteils. Das entspricht auch der vorgesehenen Aufteilung des Herstellers: Erwachsene übernehmen App und Einrichtung, die Kinder nutzen anschließend die vorbereitete Spielwelt.

Die offizielle Anleitung sieht Registrierung, WLAN beziehungsweise Hotspot und Bluetooth vor. Die gewählten Inhalte werden auf den Backpack geladen; während der Übertragung muss er am Strom bleiben. USB-Netzteil und USB-C-Kabel gehören laut FAQ nicht zum Lieferumfang und müssen zusätzlich vorhanden sein.

Wichtig: PLAYMOBIL hi! ist kein Spiel, bei dem das Kind dauerhaft ein Smartphone steuert. Laut Hersteller werden die geladenen Inhalte anschließend ohne Smartphone und ohne aktive Internetverbindung abgespielt. Die App ist für Einrichtung, Downloads und Verwaltung vorgesehen.

Wenn uns die Audioinhalte an manchen Stellen weniger Freiraum lassen als rein analoges Spielen, liegt das also an den vorgegebenen Impulsen und Geschichten – nicht an einer notwendigen Bildschirmsteuerung während des Spiels.

Bei der begleitenden Datenschutzdokumentation besteht allerdings Nachbesserungsbedarf. Der im Android-Store verlinkte Text trägt zwar die Überschrift „PLAYMOBIL hi! privacy“, beschreibt im Inhalt aber weiterhin eine ältere Dragon-App und nennt den Erstellungsstand 2016. Das ist eine unpassende Dokumentation, kein von uns nachgewiesener Datenmissbrauch. Welche Angaben tatsächlich verarbeitet werden, haben wir nicht durch eine eigene Netzwerkanalyse untersucht.

Die Sticker funktionieren, verlangen beim Aufkleben aber Sorgfalt

Die magischen Sticker funktionieren in unserem Test insgesamt gut. Zum Anbringen sollte man sich allerdings etwas Zeit nehmen: Beim Ablösen vom Trägerbogen muss man aufpassen, dass sie nicht verbogen werden. Grobes Abziehen passt nicht zu diesen Aufklebern.

Einmal angebracht, haften sie bei unserem Exemplar gut. Einen wiederholten Wechsel zwischen verschiedenen Positionen haben wir nicht erprobt. Wir würden sie deshalb nicht wie beliebig umsetzbare Spielmarker behandeln oder eine solche Haltbarkeit versprechen.

Für das Auslösen nennt PLAYMOBIL eine Annäherung der Figur von vorne aus ungefähr drei Zentimetern. Das beschreibt die vorgesehene Bedienung, nicht einen von uns vermessenen Erkennungsbereich.

Unterm Strich erfüllt die Stickerlösung bei uns ihren Zweck. Beim Vorbereiten braucht sie etwas Fingerspitzengefühl, danach gehört sie zur Spielkulisse. Ob die Aufkleber über Monate gleich gut haften, lässt sich aus unserem bisherigen Testzeitraum nicht ableiten.

Gelber Sticker mit Schiffsmotiv an der Bordwand des PLAYMOBIL-Piratenschiffs, daneben eine Piratenfigur mit Backpack und illustrative Lichtspuren.
Magischer Sticker an der Bordwand und Piratenfigur mit Backpack. Die Lichtspuren veranschaulichen die Interaktion und sind keine reale Leuchtfunktion. Bildquelle: Playmobil

Vier Spielvarianten zwischen eigener Idee und fertiger Geschichte

Wir haben alle vier Spielvarianten ausprobiert. PLAYMOBIL unterscheidet dabei Abenteuer, Ideen, Geschichten und Games. Im Abenteuer-Modus begleiten Audioimpulse offene Spielsituationen, der Ideen-Modus liefert kurze Anregungen, Geschichten bieten Hörspielsequenzen und Games umfassen Spiele, Quizze sowie interaktive Geschichten.

Die Aufteilung ist sinnvoll, weil nicht jede Spielsituation dieselbe Art von Unterstützung braucht. Ein kurzer Impuls kann zum Weiterspielen anregen, eine Geschichte lädt stärker zum Zuhören ein. Das sind unterschiedliche Angebote, auch wenn sie aus demselben Rucksack kommen.

Vor allem beim Story-Modus sehen wir deshalb auch einen möglichen Nachteil. Eine vorgegebene Geschichte kann das Spiel begleiten, nimmt dem Kind aber einen Teil des Erfindens ab. Ob das als Hilfe oder als Einschränkung empfunden wird, hängt davon ab, wie viel Handlung man selbst entwickeln möchte.

Das bedeutet nicht, dass Geschichten grundsätzlich fehl am Platz wären. Der Unterschied zum völlig freien Figurenspiel bleibt aber bestehen: Wer gerade eigene Rollen und Abläufe erfindet, braucht nicht unbedingt noch eine fertig erzählte Handlung dazu. Wer dagegen einen Einstieg oder etwas zum Zuhören sucht, kann damit mehr anfangen.

PLAYMOBIL wirbt mit über 500 Audioinhalten. Gemeint sind damit nicht 500 vollständige Hörspiele. Für die Einordnung zählen Geräusche, Sprachbeiträge und Spielimpulse ebenso zum Angebot.

Die deutsche Sprachausgabe gehört zu den Stärken

Die Stimmen sind gut verständlich und angenehm eingesprochen. Für die deutsche Fassung wurde aus unserer Sicht eine passende Auswahl getroffen. Das ist eine der überzeugendsten Eigenschaften von PLAYMOBIL hi!: Die Audioinhalte wirken nicht wie eine beiläufige Zugabe, die nur möglichst viele Geräusche produzieren soll.

Gerade bei einem Spielzeug, das Sprache und Geschichten als Erweiterung anbietet, ist das entscheidend. Wenn man den Figuren gerne zuhört und die Beiträge versteht, hat die Idee überhaupt erst eine tragfähige Grundlage. Diese Voraussetzung erfüllt das Set für uns.

Zur Akkulaufzeit nennt PLAYMOBIL bis zu fünf Stunden abhängig von der Nutzung. Das ist eine Herstellerangabe; eine eigene Laufzeit- oder Ladezeitmessung liegt diesem Test nicht zugrunde.

Wiederspielwert ist vorhanden – unbegrenzt neu bleibt es nicht

Nach unseren bisherigen Spielrunden sehen wir durchaus Wiederspielwert. Die technische Ergänzung ist grundsätzlich gelungen und bietet mehr als einen einmaligen Vorführeffekt. Trotzdem erwarten wir nicht, dass derselbe Inhalt auf Dauer gleich interessant bleibt.

Das ist eine Einschätzung zur langfristigen Abwechslung, kein Ergebnis eines monatelangen Dauertests. Unser Test über mehrere Tage kann zeigen, ob der Einstieg und die grundsätzliche Nutzung gefallen. Er kann noch nicht belegen, wie oft Kinder das Set in einem halben Jahr hervorholen werden.

Entsprechend vorsichtig sollte man auch Versprechen über mehr Fantasie oder längere Beschäftigung behandeln. Die Audioebene kann Anregungen liefern. Daraus folgt aber nicht automatisch, dass jedes Kind kreativer spielt als mit dem Schiff allein.

Als Basis für weitere Spielkonzepte finden wir den Ansatz interessant. Neue Geschichten oder andere Formen von Aufgaben könnten das System künftig bereichern. Eine bestimmte Erweiterung oder einen dauerhaft spannenden Nachschub setzen wir beim Kaufurteil jedoch nicht voraus. Wir bewerten das, was heute vorhanden ist, nicht eine mögliche spätere Entwicklung.

playmobil-Piratenfigur mit Hi-Rucksack
mit ausgerüstetem Rucksack benötigen die Spielfiguren einen Standfuß, da sie sonst nach hinten kippen würden.

189,99 Euro: Die Technik macht den Einstieg teuer

Das Ready-To-Play Set 72366 kostet im deutschen Hersteller-Shop zum Testzeitpunkt 189,99 Euro. Für uns ist das ein hoher Preis. Das Schiff bietet eine ordentliche Größe und gute Verarbeitung, rechtfertigt die Summe für sich genommen aber nicht. Bezahlt wird ausdrücklich auch die zusätzliche Audiohardware samt Inhalten.

Wer das passende Große Piratenschiff 71530 bereits besitzt, kann das Activation Set 72400 kaufen. Es kostet beim Hersteller 89,99 Euro und enthält die Audioerweiterung mit Figur, Backpack, Standplatte, Hülle und zehn Stickern, aber kein Schiff. Es handelt sich also um mehr als lediglich eine zusätzliche Piratenfigur.

Auch dieser Einstieg ist nicht günstig. Der niedrigere Gesamtbetrag hilft vor allem Besitzern des ausdrücklich passenden Schiffs. Er macht die Frage nach dem Mehrwert der Technik aber nicht überflüssig.

Eine pauschale Aussage, dass die Kombination aus separat gekauftem Schiff und Activation Set immer günstiger erhältlich sei, wäre ebenfalls zu einfach. Händleraktionen, Verfügbarkeit und Lieferumfang müssen dafür konkret zusammenpassen. Für unser Urteil reicht schon der reguläre Einstieg: Wer hauptsächlich klassisches Piratenspiel möchte, sollte genau überlegen, ob die zusätzliche Audioebene den Aufpreis wert ist.

Vorderseite der PLAYMOBIL-hi!-Verpackung 72366 mit Piratenschiff, Stickern und Audio-Backpack sowie der Altersempfehlung ab sechs Jahren.
Das Piratenschiff samt Starter-Set für das neue Playmobil hi! System schlägt mit 189,99 Euro zu Buche.

Fazit: Eine gelungene Ergänzung, aber kein notwendiges Upgrade

PLAYMOBIL hi! Piraten gefällt uns als Versuch, die vertraute Spielwelt um Sound und Sprache zu erweitern. Das Schiff ist gut verarbeitet, der Aufbau gelingt überwiegend problemlos und die Einrichtung am iPhone macht keine Schwierigkeiten. Besonders positiv bleibt die deutsche Sprachausgabe hängen.

Die Grenzen sind ebenso klar. Der schwere Rucksack macht unsere Figur vom Standfuß abhängig. Beim Aufkleben der Sticker ist Vorsicht nötig. Und gerade die vorgegebenen Geschichten sind nicht automatisch ein Gewinn, wenn ein Kind seine Handlung lieber vollständig selbst erfindet.

Für Familien, die ein Piratenschiff gezielt mit Sprachimpulsen, Geschichten und Aufgaben verbinden möchten, ist das Set interessant. Wer dagegen möglichst viel klassisches PLAYMOBIL-Spiel fürs Geld sucht, muss die Audioerweiterung nicht vermissen. Das Schiff bleibt auch ohne sie eine Spielkulisse.

Der Preis von 189,99 Euro ist für uns die größte Kaufhürde. Unterm Strich gelingt PLAYMOBIL die technische Ergänzung, ohne dass daraus schon ein unverzichtbarer nächster Schritt fürs Figurenspiel wird. Eine brauchbare Grundlage mit überzeugenden Stimmen ist vorhanden. Ob sie den hohen Aufpreis rechtfertigt, hängt vor allem davon ab, wie viel Freude die eigene Familie an genau dieser Art von Audio-Unterstützung hat.

Game2Gether Wertung 4 von 5 Sternen
Unsere Wertung: vier von fünf Game2Gether-Sternen.

Das hat uns gefallen

  • Gute Verarbeitung des Schiffs, keine lockeren Teile am Testexemplar.
  • Größtenteils problemloser Aufbau und verständliche Einrichtung am iPhone.
  • Gut verständliche, passend eingesprochene deutsche Stimmen.
  • Vier ausprobierte Spielvarianten und grundsätzlich vorhandener Wiederspielwert.

Das hat uns weniger gefallen

  • Hoher Preis des Komplettsets und der Nachrüstlösung.
  • Figur mit Backpack benötigt bei uns den transparenten Standfuß.
  • Anleitung an einzelnen Stellen nicht eindeutig.
  • Sticker verlangen Sorgfalt beim Ablösen; vorgegebene Geschichten können das freie Erfinden stärker lenken.

 

Testbasis

Getestet wurde das Piraten-Komplettset 72366 über mehrere Tage, auch mit Kindern ab vier Jahren. Die offizielle Altersempfehlung für dieses hi!-Set liegt bei sechs Jahren. Einrichtung auf einem aktuellen iPhone, alle vier Spielvarianten ausprobiert. Eine eigene Akku-/Ladezeitmessung oder ein gesondert dokumentierter Offline-Neustartversuch gehört nicht zur Testgrundlage. Preise: deutscher Hersteller-Shop, geprüft am 27. Oktober 2026.

Das Set wurde von unserer Redaktion selbst gekauft und bezahlt. Es gab keine Bereitstellung durch PLAYMOBIL und keine Einflussnahme des Herstellers auf den Testbericht.

Florian Gahn
Florian Gahn
Zuständig für Technews, Gaming Hardware Tests und KI Themen.
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