StartNewsPast Due: Midnight – Psycho-Horror lässt euch die Überstunden zum Albtraum werden

Past Due: Midnight – Psycho-Horror lässt euch die Überstunden zum Albtraum werden

Eigentlich sollte es nur ein ganz gewöhnlicher Freitagabend im Büro werden. Doch in Past Due: Midnight nimmt der letzte Papierkram eine deutlich düstere Wendung. Das psychologische First-Person-Horrorspiel setzt auf Atmosphäre, Erkundung, Rätsel und eine Geschichte, die sich erst nach und nach zusammensetzt. Eine Demo soll im ersten Quartal 2027 erscheinen.

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Wenn der Feierabend zum Albtraum wird

Freitagnachmittag. Die Arbeitswoche ist fast geschafft, das Wochenende zum Greifen nah. Eigentlich fehlt nur noch ein wenig Papierkram. In Past Due: Midnight übernimmt man die Rolle eines Büroangestellten, der sich genau in dieser Situation befindet.

„Ich mach nur noch den letzten Papierkram, dann bin ich weg.“

Ein kurzer Moment der Müdigkeit scheint schließlich alles zu sein, was der Protagonist braucht. Die Augen werden schwer, der Blick verschwimmt und der Kopf sinkt in die Handfläche. Doch als er wieder zu sich kommt, ist von einem normalen Feierabend nichts mehr übrig. Um Mitternacht erwacht der Spieler gefangen in einem unheimlichen Bürokomplex, den er nicht wiederzuerkennen scheint. Was ist passiert? Warum ist niemand mehr da? Und vor allem: Wie lässt sich dieser Ort wieder verlassen?

Büroalltag trifft Psycho-Horror

Past Due: Midnight möchte seinen Horror weniger über klassische Action und mehr über Atmosphäre, Erkundung und psychologischen Druck erzeugen. Statt sich durch Gegnerhorden zu kämpfen, gilt es, die Umgebung aufmerksam zu untersuchen und Hinweise aufzuspüren. Der Bürokomplex wird dabei zum zentralen Schauplatz. Dokumente, Gegenstände und andere Details der Umgebung sollen dabei helfen, die Ereignisse Stück für Stück zu rekonstruieren. Je weiter man vordringt, desto mehr setzt sich die Geschichte zusammen.

Auch Rätsel und die Interaktion mit der Umgebung spielen eine wichtige Rolle. Wer einfach nur möglichst schnell durch die Büroräume läuft, dürfte dabei einiges übersehen. Gerade die scheinbar unscheinbaren Details sollen Hinweise darauf liefern, was hinter der unheimlichen Situation steckt.

Was ist hier passiert?

Eine der interessanteren Fragen von Past Due: Midnight ist dabei nicht nur, wie man entkommt, sondern auch, was überhaupt zur aktuellen Situation geführt hat. Das Spiel setzt auf eine Geschichte, die sich während der Erkundung entfaltet. Hinweise und Beobachtungen sollen nach und nach ein größeres Bild ergeben. Gleichzeitig bleibt die Frage bestehen, wie viel von dem, was der Spieler erlebt, tatsächlich der Realität entspricht. Damit richtet sich der Titel vor allem an Horror-Fans, die langsamen, atmosphärischen Psycho-Horror klassischen Action-Sequenzen vorziehen.

Demo für Q1 2027 geplant

Bis zum vollständigen Release müssen sich Interessierte allerdings noch gedulden. Die Entwickler planen zunächst eine Demo für das erste Quartal 2027. Damit soll man einen ersten Eindruck von der Atmosphäre, dem Bürokomplex und den Gameplay-Mechaniken bekommen.

Die bisher gezeigten Szenen vermitteln bereits eine entsprechend beklemmende Stimmung: Verlassene Arbeitsplätze, grelle Monitore, alte Büroausstattung und scheinbar harmlose Notizen ergeben eine Umgebung, die zunehmend unbehaglich wirkt. Für alle, die nach Feierabend eigentlich nur noch schnell den letzten Papierkram erledigen wollen, dürfte Past Due: Midnight damit eine ziemlich deutliche Warnung bereithalten: Bleibt lieber nicht bis Mitternacht im Büro.

Past Due: Midnight erscheint als Single-Player-Psycho-Horror-Spiel. Eine Demo ist für Q1 2027 angekündigt, weitere Infos finden sich bei Steam.

Alex
Alex
Meine Leidenschaft für PC-Hardware begleitet mich seit meiner Jugend. Über viele Hardware-Generationen hinweg habe ich eigene Systeme aufgebaut, getestet und weiterentwickelt – später kamen auch Konsolen und Gaming-Equipment hinzu. Bei Game2Gether bin ich vielseitig unterwegs: von Hardware und Technik über Gaming und Reviews bis hin zu aktuellen News. Mein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf Hardware, wobei mich vor allem die Technik hinter den Produkten und deren praktischer Nutzen interessieren.
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