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Spiele die die Gaming Welt nachhaltig verändert haben und bis heute Einfluss haben

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Die Geschichte der Videospiele ist geprägt von wenigen herausragenden Titeln und Serien, die nicht nur erfolgreich waren, sondern die gesamte Branche nachhaltig beeinflusst haben. Während viele Spiele kommen und gehen, gibt es einige, die neue Maßstäbe gesetzt und langfristige Trends geschaffen haben. Diese Spiele haben nicht nur Millionen von Spielern begeistert, sondern auch die Art und Weise verändert, wie Spiele entwickelt, gespielt und wahrgenommen werden.

Im Laufe der Jahre haben sich verschiedene Genres herausgebildet, die jeweils durch bestimmte Titel geprägt wurden. Von Open-World-Abenteuern über Shooter bis hin zu Sandbox-Spielen – jede dieser Kategorien hat ihre eigenen Meilensteine hervorgebracht.

Ein entscheidender Faktor für diesen Einfluss ist die Kombination aus Innovation, Timing und der Fähigkeit, neue Spielerfahrungen zu schaffen. Viele der folgenden Spiele haben genau das erreicht und sind deshalb bis heute relevant.

Auch in diesem Zusammenhang zeigt sich, wie breit das Spektrum digitaler Unterhaltung geworden ist, denn neben klassischen Spielen existieren heute zahlreiche weitere Angebote, in denen Nutzer unterschiedliche Formen der Interaktion erleben können, etwa Plattformen mit Optionen wie Spielautomaten kostenlos spielen, die das Gesamtbild moderner Unterhaltung ergänzen.

The Legend of Zelda und die Entwicklung von Abenteuerspielen

Die Serie The Legend of Zelda gehört zu den einflussreichsten Reihen in der Geschichte der Videospiele. Bereits die frühen Teile führten Konzepte ein, die heute als Standard gelten, darunter offene Erkundung, Rätselmechaniken und nicht-lineares Gameplay.

Besonders Breath of the Wild hat die Branche nachhaltig verändert. Die Freiheit, die Spieler in dieser offenen Welt genießen, setzte neue Maßstäbe für das Genre. Statt linearer Fortschritte können Spieler selbst entscheiden, wie sie die Welt erkunden.

Die Serie hat gezeigt, dass Spiele nicht nur durch Storytelling, sondern auch durch Freiheit und Interaktion überzeugen können.

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Grand Theft Auto und die Revolution offener Welten

Die Grand Theft Auto-Reihe hat das Konzept der offenen Spielwelt entscheidend geprägt. Mit GTA III wurde erstmals eine vollständig begehbare 3D-Stadt eingeführt, in der Spieler frei agieren konnten.

Spätere Teile wie GTA V erweiterten dieses Konzept erheblich. Die Welt wurde lebendiger, komplexer und realistischer. Neben der Hauptgeschichte bieten diese Spiele zahlreiche Nebenaktivitäten, die das Spielerlebnis vertiefen.

GTA hat gezeigt, wie wichtig Freiheit und Immersion für moderne Spiele sind und hat damit das Open-World-Genre nachhaltig beeinflusst.

Halo und die Neudefinition von Konsolen Shootern

Die Halo-Serie hat den Ego-Shooter auf Konsolen revolutioniert. Vor der Veröffentlichung von Halo: Combat Evolved galten Shooter vor allem als Genre für den PC.

Halo brachte präzise Steuerung, ein innovatives Multiplayer-System und eine starke Story auf die Konsole. Besonders der Online-Modus setzte neue Standards und machte Multiplayer-Erlebnisse massentauglich.

Die Serie hat gezeigt, dass Shooter auch auf Konsolen erfolgreich sein können und hat damit einen neuen Markt erschlossen.

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World of Warcraft und die Dominanz von Online Welten

Mit World of Warcraft wurde das Genre der MMORPGs auf ein neues Niveau gehoben. Millionen von Spielern tauchten gleichzeitig in eine persistente Online-Welt ein.

Das Spiel setzte Maßstäbe in Bezug auf Community, Langzeitmotivation und Content-Updates. Es zeigte, wie wichtig soziale Interaktion in Spielen sein kann.

Bis heute beeinflusst WoW die Entwicklung von Online-Spielen und dient vielen Titeln als Vorbild.

Half Life und Counter Strike als Wegbereiter moderner Shooter

Half-Life brachte eine neue Form des Storytellings in Spiele. Statt Zwischensequenzen wurde die Geschichte direkt während des Spiels erzählt, was die Immersion deutlich erhöhte.

Aus Half-Life entstand mit Counter-Strike eines der einflussreichsten Multiplayer-Spiele aller Zeiten. Es setzte auf Teamplay, Taktik und Präzision und wurde zu einem Grundstein des E-Sports.

Diese beiden Spiele haben das Shooter-Genre sowohl im Einzelspieler- als auch im Mehrspielermodus nachhaltig geprägt.

Resident Evil und die Geburt des Survival Horror Genres

Die Resident Evil-Reihe definierte das Survival-Horror-Genre. Begrenzte Ressourcen, eine bedrohliche Atmosphäre und strategisches Gameplay machten die Serie einzigartig.

Spätere Teile entwickelten das Konzept weiter und passten es an moderne Standards an. Besonders der Wechsel zu neuen Perspektiven und Spielmechaniken zeigte, wie flexibel das Genre sein kann.

Resident Evil hat bewiesen, dass Spannung und Angst genauso wichtig sein können wie Action.

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Minecraft und die Freiheit grenzenloser Kreativität

Minecraft ist ein einzigartiges Phänomen in der Gaming-Welt. Das Spiel bietet keine feste Story, sondern gibt den Spielern die Möglichkeit, ihre eigene Welt zu erschaffen.

Diese Freiheit hat dazu geführt, dass Minecraft von Millionen Menschen genutzt wird – von Gelegenheitsspielern bis hin zu kreativen Baukünstlern.

Das Spiel hat gezeigt, dass einfache Mechaniken kombiniert mit kreativer Freiheit ein enormes Potenzial haben.

BioShock und die Verbindung von Story und Atmosphäre

BioShock setzte neue Maßstäbe im Storytelling und Worldbuilding. Die Unterwasserstadt Rapture wurde zu einem der ikonischsten Schauplätze der Gaming-Geschichte.

Das Spiel kombinierte philosophische Themen mit intensiver Atmosphäre und innovativem Gameplay. Entscheidungen des Spielers hatten direkte Auswirkungen auf den Verlauf der Geschichte.

BioShock zeigte, dass Spiele komplexe Themen behandeln und gleichzeitig unterhaltsam sein können.

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Statistische Entwicklung und Einfluss dieser Spiele auf die Branche

Die Bedeutung dieser Spiele lässt sich auch anhand von Zahlen erkennen.

Spiel/Serie Geschätzte Spielerzahl Einfluss auf Genre Langfristige Relevanz
Zelda sehr hoch Abenteuer sehr hoch
GTA extrem hoch Open World extrem hoch
Halo sehr hoch Shooter hoch
WoW extrem hoch MMORPG sehr hoch
Half-Life hoch Storytelling sehr hoch
Counter-Strike extrem hoch Multiplayer extrem hoch
Resident Evil sehr hoch Horror sehr hoch
Minecraft extrem hoch Sandbox extrem hoch
BioShock hoch Storytelling hoch

Die Tabelle zeigt, dass alle diese Spiele einen erheblichen Einfluss auf ihre jeweiligen Genres hatten. Besonders auffällig ist, dass viele dieser Titel auch Jahre nach ihrer Veröffentlichung noch relevant sind.

Zusätzlich lässt sich erkennen, dass Spiele mit innovativen Konzepten langfristig erfolgreicher sind und einen größeren Einfluss auf die Branche haben.

Faktoren die den Erfolg und Einfluss dieser Spiele erklären

  1. Innovation
    Neue Ideen und Mechaniken machen Spiele einzigartig.
  2. Starke Markenbildung
    Bekannte Serien schaffen Vertrauen bei Spielern.
  3. Technologische Fortschritte
    Neue Technologien ermöglichen bessere Spielerlebnisse.
  4. Community und Multiplayer
    Spielerbindung wird durch soziale Interaktion gestärkt.
  5. Langfristige Unterstützung
    Updates und Erweiterungen halten Spiele relevant.

Zentrale Trends die durch diese Spiele entstanden sind

  1. Offene Spielwelten
    Freiheit wurde zu einem der wichtigsten Elemente moderner Spiele.
  2. Online-Integration
    Multiplayer ist heute ein zentraler Bestandteil vieler Spiele.
  3. Starkes Storytelling
    Narrative Elemente gewinnen immer mehr an Bedeutung.
  4. Kreative Freiheit
    Spieler möchten ihre eigenen Erfahrungen gestalten.
  5. Langfristige Spielmodelle
    Spiele werden über Jahre hinweg weiterentwickelt.

FAQ

Welche Spiele haben die Branche am meisten verändert
Serien wie GTA, Zelda oder Counter-Strike haben besonders großen Einfluss gehabt.

Warum sind diese Spiele so wichtig
Weil sie neue Standards gesetzt und ganze Genres geprägt haben.

Sind diese Spiele heute noch relevant
Ja, viele von ihnen haben auch heute noch großen Einfluss.

Was können zukünftige Spiele daraus lernen
Innovation, Qualität und Spielerorientierung bleiben die wichtigsten Faktoren.

Die HOLY Syrup Bottle im Test

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HOLY brachte im April 2026 zum fünften Geburtstag die HOLY Syrup Bottle* auf den Markt – inklusive zehn Geschmacksrichtungen zum Release. Was die neue Flasche draufhat, haben wir uns angeschaut!

Vorweg: In diesem Artikel sind Affiliate-Links verlinkt. Wenn ihr über diese Links bestellt, unterstützt ihr damit unser Magazin. Mit dem Code G2G erhaltet ihr an der Kasse sogar 10% Rabatt auf eure Bestellung.

Aufbau und Funktion der HOLY Syrup Bottle

Das System besteht aus insgesamt fünf Komponenten: Flasche, Syrup-Pod-Halterung, Syrup-Pod, Deckel (zweiteilig).

In die Flasche wird die Syrup-Pod-Halterung eingesetzt. Nun den Syup-Pod in die Halterung, Flasche mit Wasser füllen, Deckel drauf und genießen. Mittig auf dem Deckel befindet sich das sogennante Taste Dial, mit dem man die Intensität des Geschmacks einstellen kann. Das Wasser und der Syrup mischen sich erst im Mundstück. So ist es möglich, einfach und jederzeit den Syrup Pod zu wechseln. Da diese wiederverschließbar sind, kann man also immer die Geschmacksrichtung, je nach Belieben wechseln. Wie man es von HOLY kennt, macht die Flasche einen sehr hochwertigen Eindruck. Es läuft kein Wasser aus, wie man es von minderwertigen Systemen kennt.

Alle Informationen zur Reinigung und noch vieles mehr gibt´s im HOLY FAQ*

Holy Syrup Bottle + Pods
Holy Syrup Bottle und Pods

Noch skeptisch? Hier die Bewertungen auf reviews.io

Was HOLY Syrup einzigartig macht

Wie oben schon erwähnt, kann man jederzeit die Geschmacksrichtung wechseln. Der größte Vorteil ist für uns aber die Mobilität. Da die Syrup-Pods unglaublich ergiebig sind (nach eigener Erfahrung auf Stufe 1 & 2 etwas mehr, als von HOLY angegeben), eignet sich das System perfekt für unterwegs. Es muss lediglich neues Wasser nachgefüllt werden und schon kann es weitergehen. Außerdem kann man sowohl stilles als auch Sprudelwasser verwenden. Beim Trinken mit Sprudelwasser entsteht in der Flasche kein „Kohlensäure-Rückstoß“, was das Trinken sehr angenehm macht. Selbstverständlich muss hier auch das Einstellen der Geschmacksintensität erneut genannt werden.

HOLY Syrup Haltbarkeit
So viel HOLY Syrup steckt in einem Pod

Die Syrup-Pods

Zum Release gibt es zehn verschiedene Geschmacksrichtungen. Sie enthalten keinen Zucker, dafür vier Vitamine und Fruchtkonzentrat. Pods und Syrup werden in Deutschland produziert und abgefüllt. Die Pods bestehen komplett aus einem einzigen Kunststoff (PP) und sind dadurch gut recyclebar.

Holy Syrup Bottle und Geschmacksrichtungen
Holy Syrup Bottle und Geschmacksrichtungen

Fazit

Geschmacklich steht das Syrup dem HOLY Powder* um nichts nach. Wir sind uns sicher, dass in naher Zukunft noch weitere Sorten folgen werden, auch wenn jetzt schon sehr viel Abwechslung geboten ist. Das Zusammenbauen der Bottle kann zu Beginn etwas knifflig sein, doch einmal gelernt merkt man direkt, dass das System unglaublich gut funktioniert. Da möchte man die Flasche im Alltag nicht mehr missen. Klare Empfehlung.

Mit dem Code G2G sichert ihr euch 10 % Rabatt auf eure Bestellung bei HOLY*. Den Code gebt ihr ganz einfach während des Checkouts ein. Damit spart ihr nicht nur Geld, sondern unterstützt auch gleichzeitig unser geliebtes Magazin.

Bei Fragen oder Anmerkungen kommt gerne auf unserem G2G Community-Discord.
Und jetzt: Zum Wohl!

 

Das hat HOLY 2026 sonst noch gemacht:

HOLY x Game2Gether – Das geht 2026 bei HOLY

* Bei den mit (*) markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Von Käufen, die über einen solchen Link durchgeführt werden, erhält Game2Gether eine Provision.

Game Pass April 2026 Teil 2 – Vampirisch gut

Der Monat neigt sich dem Ende zu, doch der Xbox Game Pass April 2026 hat noch einiges zu bieten. Dazu zählt Vampire Crawlers und Heroes of Might and Magic: Olden Era. Für alle Titel sowie Vorteile benötigt ihr eine Ultimate Mitgliedschaft.

Xbox Game Pass April 2026

Ab 21. April:

  • Little Rocket Lab (Cloud, Konsole und PC)
    Jetzt mit Game Pass Premium; zusätzlich zu Game Pass Ultimate und PC Game Pass
  • Sopa: Tale of the Stolen Potato (Cloud, Konsole, Handheld und PC)
    Jetzt mit Game Pass Premium; ab sofort in Game Pass Ultimate und PC Game Pass
  • Vampire Crawlers (Cloud, Xbox Series X|S, Handheld und PC)
    Game Pass Ultimate, PC Game Pass

Ab 23. April:

  • Kiln (Cloud, Xbox Series X|S, Handheld und PC)
    Game Pass Ultimate, PC Game Pass

Ab 28. April:

  • Aphelion (Cloud, Xbox Series X|S, Handheld und PC)
    Game Pass Ultimate, PC Game Pass

Ab 29. April:

  • Trepang2 (Cloud, Xbox Series X|S und PC)
    Game Pass Ultimate, Game Pass Premium und PC Game Pass

Ab 30. April:

Diese Titel verlassen das Angebot am 30. April:

Bevor die Titel den Katalog verlassen und euch die Spiele gefallen, dann nutzt als Mitglieder des Game Pass den Preisnachlass von 20 Prozent.

  • Citizen Sleeper (Cloud, Konsole und PC)
  • Creatures of Ava (Cloud, Konsole und PC)
  • Dragon Ball Xenoverse 2 (Cloud, Konsole und PC)
  • Endless Legend 2 (PC)
  • Goat Simulator (Cloud und Konsole)
  • Goat Simulator Remastered (Cloud, Konsole und PC)
  • Hunt Showdown 1896 (Cloud, Konsole und PC)
  • NHL 24 (EA Play) (Cloud und Konsole)
  • Revenge of the Savage Planet (Cloud, Konsole und PC)

DLCs und Updates

Keine neuen DLCs und Updates

Xbox Game Pass Ultimate Vorteile

Keine neuen Ultimate Vorteile.

> Noch mehr Titel aus diesem Monat.

Ankündigung zu Vampire Crawlers Day One with Game Pass.

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The Mandalorian and Grogu: Final Trailer zum großen Star-Wars-Comeback

Der finale Trailer zu The Mandalorian and Grogu ist da und bringt das Star-Wars-Feeling zurück auf die große Leinwand. Nach Jahren ohne Kinofilm kehrt das Franchise 2026 endlich zurück.

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Action, Emotionen und viele bekannte Gesichter bei The Mandalorian and Grogu

Der Trailer zeigt eine Mischung aus spektakulären Action-Szenen und emotionalen Momenten zwischen Din Djarin und Grogu. Besonders auffällig ist, wie stark die Beziehung der beiden erneut im Mittelpunkt steht. Gleichzeitig gibt es reichlich Fanservice: Stormtrooper, große Schlachten und neue wie bekannte Figuren sind mit dabei. Trotz vieler Eindrücke hält sich der Trailer mit konkreten Storydetails zurück. Klar ist aber: Die beiden Helden geraten in eine größere galaktische Bedrohung rund um Überreste des Imperiums. Offiziell setzt die Handlung nach der Serie an und dreht sich um eine Mission im Auftrag der New Republic.

Grogu im Fokus

Ein Highlight des Trailers ist ganz klar Grogu. Seine Kräfte scheinen weiter gewachsen zu sein, und er spielt eine aktivere Rolle als je zuvor. Das verstärkt auch die emotionale Komponente des Films, die stark auf die „Vater-Sohn“-Dynamik zwischen ihm und dem Mandalorianer setzt. Der Film erscheint am 22. Mai 2026 weltweit im Kino und markiert das erste Star-Wars-Kinoabenteuer seit mehreren Jahren.

Dragon Ball Xenoverse 3 angekündigt, letztes Werk von Akira Toriyama?

Große Neuigkeiten für Dragon-Ball-Fans: Dragon Ball Xenoverse 3 wurde offiziell angekündigt und trägt eine ganz besondere Handschrift. Serien-Schöpfer Akira Toriyama war noch persönlich an der Entwicklung beteiligt, bevor er 2024 verstarb.

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Zukunft der Dragon-Ball-Welt

Das Spiel führt die Reihe in eine neue Zeitlinie: Die Handlung spielt im sogenannten AGE 1000, also deutlich nach den bekannten Ereignissen der Hauptserie. Damit wagt das Spiel einen spannenden Blick in die Zukunft des Dragon-Ball-Universums – inklusive neuer Charaktere und Designs, die noch auf Ideen von Toriyama selbst basieren. Die offizielle Enthüllung fand im Rahmen des Dragon Ball Games Battle Hour 2026 in Los Angeles statt. Dort wurde auch der erste Trailer gezeigt, der bereits die futuristische Richtung andeutet. Auch im dritten Teil bleibt das bekannte Konzept erhalten:

  • Eigener Charakter erstellen
  • Im Dragon-Ball-Universum frei agieren
  • Story und Rollenspiel-Elemente kombinieren
  • Starker Fokus auf Online-Multiplayer

Gerade der Multiplayer soll erneut eine zentrale Rolle spielen, da dieser schon im Vorgänger besonders beliebt war.

Erfolgreiche Reihe wird fortgesetzt

Der Vorgänger Dragon Ball Xenoverse 2 entwickelte sich zu einem riesigen Erfolg mit über 10 Millionen verkauften Einheiten. Kein Wunder also, dass Bandai Namco und Entwickler Dimps die Reihe fortsetzen. Dragon Ball Xenoverse 3 soll 2027 für PlayStation 5 erscheinen. Weitere Details zum Gameplay und Umfang werden in den kommenden Monaten erwartet.

Wie Gamer heute spielen: Zwischen Motivation, Plattform und Genre

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Shooter-Typ oder nur Aufbauspiele? Genres dienen als schnelle Orientierung, sowohl für Spieler als auch für Plattformen und Redaktionen. Doch rigorose Einteilungen in Spielertypen greifen oft zu kurz, denn viele Spieler bewegen sich heute ganz selbstverständlich zwischen unterschiedlichen Spieltypen, wechseln je nach Situation das Genre oder kombinieren verschiedene Vorlieben. Die Frage liegt nahe, ob sich Gamer heute überhaupt noch sinnvoll in feste Kategorien einordnen lassen. Ein Blick auf das tatsächliche Spielverhalten zeigt: Entscheidend ist nicht nur das Spiel selbst, sondern auch die Motivation und Nutzungssituation.

Genre als Orientierung

Genres sind und bleiben die Basis, wenn es um die Strukturierung von Spielen geht. Stores, Plattformen und Redaktionen nutzen sie, um Inhalte zu sortieren und auffindbar zu machen. Für Spieler sind sie ein schneller Einstiegspunkt, um sich im Angebot zurechtzufinden.

Allerdings ist ebenso bekannt, dass viele Spiele nicht eindeutig einem einzelnen Genre zugeordnet werden können. Überschneidungen gehören seit Jahren dazu. Begriffe wie Action-RPG oder Action-Adventure zeigen, dass Kombinationen verschiedener Elemente ein fester Bestandteil der Spieleentwicklung sind. Ein Spiel kann gleichzeitig Kampfsysteme, Fortschrittsmechaniken und offene Spielwelten verbinden, ohne sich klar einer Kategorie unterzuordnen.

Ein Bereich, in dem Genre-Zuordnungen weiterhin vergleichsweise stabil sind, ist der kompetitive E-Sport. Spiele wie Counter-Strike 2 oder League of Legends sind klar umrissen – sowohl in ihren Regeln als auch in ihrer spielerischen Ausrichtung. Spieler spezialisieren sich auf ein Spiel, trainieren gezielt und bewegen sich innerhalb fester Systeme. Diese Struktur sorgt dafür, dass die Verbindung zwischen Genre und Spielweise hier besonders greifbar bleibt.

Außerhalb dieses Bereichs zeigt sich jedoch eine größere Bandbreite. Viele Spieler nutzen unterschiedliche Genres, je nach Interesse oder Situation. Genre bleibt damit ein verlässliches Werkzeug, um Spiele zu beschreiben – für Spieler selbst ist die Einordnung oft weniger eindeutig.

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Motivation, Plattform und Nutzungssituation

Um Spielverhalten genauer zu beschreiben, wird in der Forschung häufig ein weiterer Ansatz genutzt: die Betrachtung von Motivation. Modelle wie die Bartle-Typologie unterscheiden Spieler danach, welche Ziele oder Erfahrungen sie im Spiel suchen.

Typische Motivationen reichen von Wettbewerb und Leistungssteigerung über Exploration und Story-Erleben bis hin zu Kreativität, Gestaltung sowie sozialer Interaktion oder Entspannung. Diese Motive sind nicht an einzelne Genres gebunden. Wettbewerb findet sich in Shootern ebenso wie in Sport- oder Strategiespielen, während kreative Ansätze sowohl in Sandbox-Titeln als auch in Aufbau- oder Simulationsspielen eine Rolle spielen.

Ein weiterer Punkt, der das Spielverhalten stark beeinflusst, ist die Nutzung über verschiedene Plattformen hinweg. Gaming findet heute nicht mehr nur auf einem System statt. Viele Spieler nutzen parallel PC, Konsole und mobile Geräte. Mit diesen Plattformen gehen unterschiedliche Nutzungssituationen einher. Kurze Spielphasen unterwegs unterscheiden sich deutlich von längeren Sessions zuhause. Entsprechend verändert sich auch die Auswahl der Spiele.

Zugangsmodelle wie Abonnement-Dienste oder Free-to-Play-Angebote erleichtern es zudem, neue Spiele auszuprobieren. Dadurch bewegen sich viele Spieler zwischen verschiedenen Genres, ohne sich dauerhaft festzulegen. So kann etwa unterwegs ein kurzes Mobile-Game gespielt werden, während abends längere Sessions auf Konsole oder PC stattfinden.

Doch auch die Plattform-Modelle und Konsolen-Typen allein begrenzen das Spielverhalten nicht, denn auch XboxUser interessieren sich mitunter für Slot Games, und auf der Nintendo Switch werden zwischendurch eher kurze, leicht zugängliche Titel gespielt, obwohl sonst klassische Konsolen-Games im Fokus stehen. Hinzu kommt beispielsweise bei iGaming Formaten, dass sie nur bei entsprechenden Anbietern verfügbar sind. Aber auch darüber hinaus kann durch Lizenzen eingeschränkte Verfügbarkeit Einfluss nehmen.

Es zeigt sich im Alltag insgesamt das Bedürfnis nach einer großen Flexibilität. Die Wahl des Spiels hängt häufig davon ab, wie viel Zeit zur Verfügung steht und welche Art von Spielerlebnis gerade gesucht wird.

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Spieler zwischen mehreren Profilen

Die Einteilung in Gamer-Typen ist weiterhin gängig und hilft dabei, das Spielverhalten greifbarer zu machen und Inhalte besser auszurichten. Gleichzeitig zeigt sich, dass diese Kategorien je nach Ansatz unterschiedlich ausfallen. Mal stehen Genres im Mittelpunkt, mal Motivation oder konkrete Nutzungsmuster. Jede dieser Perspektiven liefert sinnvolle Einblicke, bildet aber nur einen Ausschnitt ab.

Im Alltag lässt sich das gut beobachten: Viele Spieler bewegen sich nicht klar innerhalb einer Kategorie, sondern kombinieren verschiedene Spielweisen. Je nach Situation, Zeit oder Interesse wechseln sie zwischen unterschiedlichen Genres und Ansätzen.

Genres bleiben dabei eine wichtige Grundlage, werden aber durch weitere Faktoren ergänzt. Motivation, Plattform und Nutzungssituation tragen dazu bei, Unterschiede zwischen Spielern genauer zu erfassen. Während der E-Sport zeigt, dass klare Strukturen unter bestimmten Bedingungen weiterhin funktionieren, ist das Gesamtbild im Alltag deutlich offener.

Dragon Ball Sparking Zero: Neuer DLC „Super Limit-Breaking NEO“

Bandai Namco hat mit einem neuen Trailer frisches Material zum kommenden DLC „Super Limit-Breaking NEO“ für Dragon Ball Sparking Zero veröffentlicht und der hat es in sich.

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Massives Charakter-Update für Dragon Ball Sparking Zero

Der DLC bringt offenbar eine ganze Reihe neuer Kämpfer ins Spiel. Laut ersten Infos sollen über 30 zusätzliche Charaktere enthalten sein, darunter Figuren aus Dragon Ball, GT sowie weiteren Teilen der Reihe. Damit wird das ohnehin schon große Roster nochmals deutlich erweitert. Neben neuen Kämpfern deutet der Trailer auch auf zusätzliche Inhalte hin. Im Gespräch sind neue Modi, Herausforderungen und Erweiterungen bestehender Features. Konkrete Details dazu stehen zwar noch aus, aber alles deutet auf ein umfangreiches Update hin.

Release im Sommer 2026

Der DLC soll im Sommer 2026 erscheinen und dürfte einer der größten Content-Drops für das Spiel werden. Für Fans der Reihe ist das Update besonders spannend, da viele Charaktere aus verschiedenen Dragon-Ball-Ären zusammenkommen. Gerade die Mischung aus klassischen Figuren und neueren Varianten könnte für frischen Wind im Gameplay sorgen.

Game2Gether goes Caggtus 2026 – Unser Fazit zur Convention

Auch in diesem Jahr öffnete Deutschlands größte LAN-Party wieder ihre Tore für Hunderte Zocker und geht damit in ihre vierte Ausgabe. Begleitet wurde die LAN von einem Gaming-Festival mit neuen Games, Pen & Paper, Tabletop und einer Menge Spaß. Wir haben die Convention besucht und möchten gemeinsam mit euch zurückblicken und unsere Highlights teilen.

Die Content Creator und das Programm

Auch in diesem Jahr besuchten einige Creator die Caggtus, um zu spielen, von dort zu streamen und natürlich, um ihre Communities zu treffen. Mit dabei war unter anderem Baso, die in diesem Jahr als Caggtus-Ambassador 2026 zugegen war. Aber auch weitere namhafte Creator wie etwa DoktorFroid, RvNXMango, Milschbaum, LillyTheChilly, Farbenfuchs oder die Rocket Beans waren vor Ort und zum Teil für verschiedene Shows auch auf der Bühne.

Auf der Event-Stage wurde den Besuchern einiges geboten. Neben Convention-Klassikern wie einem Cosplay-Contest konnten Interessierte sich hier auch den ARD Game Jam – Classical Edition, die RBTV-Kochshow „Löffel, Messe(r), Gäbel“ oder ein Live-Pen-&-Paper anschauen. Das Highlight war hier zweifelsohne die große „Find Your Next Game“-Show der GameStar. Hier stellten das Moderatorenduo Maurice Weber und Ann-Kathrin Kuhls Schlag auf Schlag neue Gaming-Weltpremieren vor, wie unter anderem das neue Anno-117-DLC „Verheißung des Vulkans“, Die Gilde: Europa 1410, Tropico 7 oder das Debütspiel der Pithead Studios „Cralon“, welches kurz vor der Präsentation als Shadow Drop auf PC, PS5 und Xbox Series S/X erschien.

Die Caggtus hat auch in diesem Jahr wieder einiges geboten.

Indie Games, Retro und Table Top

Besucher konnten an verschiedenen Anspielstationen zahlreiche Indie-Titel wie Outbound, Cat Me if You Can, The Regreening oder My Dear Emma ausprobieren. Auch größere Games wie Diablo 4 konnten sie spielen. Besucher konnten am Stand die neue Collaboration zwischen Diablo und Doom the Dark Ages ausprobieren und um den Highscore und verschiedene Preise kämpfen.

Daneben gab es außerdem eine kleine Retro-Ecke, bei der man auf SNES und Co. daddeln konnte, eine Free-Play-Area sowie einen Ab-18-Bereich für Shooter und ähnliche Spiele. Tabletop-Begeisterte konnten am Stand von Tabletop Sachen an einem Malwettbewerb für Miniaturen teilnehmen oder Warhammer 40K und die Tabletop-Variante von World of Tanks ausprobieren.

Auch für alle Pokémon-, Lorcana und Magic-Begeisterten gab es eine eigene TCG-Area, in der man sich zum Spielen zusammenfinden konnte.

Der Stand von Diablo 4 war besonders Eindrucksvoll und bot coole Challenges und spannende Preise

70 Stunden daddeln

Das Herzstück der Caggtus ist jedoch nach wie vor die vom Gaming-Festival abgetrennte LAN-Area. Die Veranstalter ließen die Spieler bereits am Donnerstagabend in die Hallen damit sie ihr Setup sowie ihren Schlafplatz für die nächsten Tage einrichten und direkt loszuzocken konnten. Rund 70 Stunden lang spielen die Teilnehmer hier verschiedene Spiele oder nehmen an Turnieren teil. Die Besten der Besten wurden schließlich am Sonntagmittag auf dem Gaming-Festival gekürt. Rund 2.300 Teilnehmer verzeichnete die LAN-Party in diesem Jahr laut Markus Geisenberger, dem Geschäftsführer der Leipziger Messe.

Das Herzstück der Caggtus 2026: Die LAN-Area

Ausblick auf 2027

Nach dem großen Erfolg in diesem Jahr richtet sich der Blick bereits auf die nächste Caggtus. Die LAN-Party kehrt auch 2027 in die Leipziger Messehallen zurück. Alles in allem dürfte die Caggtus definitiv zu den familiäreren Conventions zählen. Das liegt auch and der Größe der Messe. Denn das Gaming Festival hat keine gigantischen Ausmaße und ist nicht mit zu vielen Ständen überladen. Stattdessen wartet hier ein Festival bei dem das Spielen und die Community im Fokus steht. Wir freuen uns schon auf die nächste Ausgabe der Caggtus und können das Gaming-Festival jedem Spielebegeisterten ans Herz legen.

The Rogue Prince of Persia – warum der physische Release zum Wiederspielen einlädt

In der Branche gibt es unterschiedliche Tricks wieder in den Medien und auf den Monitoren der Gaming-Community zu landen. Sei es ein PR-Relaunch, ein Plattform-Port oder inhaltliche bzw. kosmetische Erweiterungen. Bei The Rogue Prince of Persia ist dieser Anlass ein handfester: Die physische Version für PlayStation 5, Nintendo Switch und Switch 2 ist da. Und plötzlich entsteht wieder Interesse, das dafür sorgt, dass man sich den Titel noch einmal genauer anschauen möchte.

Und bei The Rogue Prince of Persia, einem 2D-Side-Scrolling-Roguelite, lohnt sich das erneute Anspielen auf jeden Fall.

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The Rogue Prince of Persia – eine Stadt brennt, und Sterben bedeutet Rückkehr

Die Prämisse des Spiels ist klar und schnörkellos: Ktesiphon, die Hauptstadt Persiens, steht in Flammen. Die Hunnen haben die Stadt überrannt, ihre Schamanenmagie hat selbst den Prinzen zu Fall gebracht. Drei Tage später erwacht er in der Oase wieder und setzt erneut an, um seine Heimat zurückzuerobern und die Überlebenden zu retten.

Das ist inhaltlich keine große Erzählrevolution, hat die Marke Prince of Persia aber in diesem Fall auch gar nicht nötig. Die Geschichte erfüllt hier vor allem eine wichtige Funktion: Sie gibt dem Roguelite-Kreislauf die nötige Substanz. Das ständige Wiederanfangen ist Teil der Grundidee, die von der klaren Prämisse geführt wird. Der Tod ist nur ein kurzer Moment des Innehaltens, der den Rückweg vorbereitet. Und genau daraus zieht das Spiel einen guten Teil seiner Spannung.

Screenshot aus dem Game Rogue Prince of Persia

The Rogue Prince of Persia – Dead Cells im Stammbaum, Persien im Anstrich

Dass Evil Empire hinter dem Spiel steckt, merkt man schnell. Das Studio, das sich über Jahre mit Post-Launch-Inhalten für Dead Cells einen Namen gemacht hat, kennt die Rogue-Mechanik sehr gut. Die Parallelen sind sichtbar, aber The Rogue Prince of Persia besitzt auch seinen eigenen Geist.

Der Unterschied liegt vor allem im Ton und im Fluss. Wo andere Roguelites oft vor allem über Druck und Eskalation funktionieren, setzt The Rogue Prince of Persia stärker auf Rhythmus. Die Biome sind schön ausgestaltete Räume, die zum Durchleben gebaut wurden. Man startet in der Oase, wählt von dort das nächste Gebiet und arbeitet sich durch Level mit eigenen Gegnertypen, Umgebungen und Belohnungen. Einige dieser Biome bieten sogar kleinere Quests, bei denen etwa Familienmitglieder gerettet, Rätsel gelöst oder versteckte Gegenstände in andere Gebiete gebracht werden müssen. Das ist keine riesige narrative Verästelung, aber genug, um die Welt nicht wie eine reine von links nach rechts gebaute Beute-Maschine wirken zu lassen.

Screenshot aus dem Spiel Rogue Prince of Persia

The Rogue Prince of Persia – Parkour als eigentliche Hauptfigur

Die größte Stärke des Spiels ist nicht der Kampf. Auch nicht die Progression. Es ist die Bewegung. Und das ist bei Prince of Persia keine Nebensache, sondern eine über die Jahrzehnte gewachsene Kür.

Das schöne in Rogue Prince of Persia ist, hier fühlt sich diese Pflicht erstaunlich leicht an. Wandläufe, Sprünge, Hechtsätze, Slides, Vaults, Kicks und Angriffe greifen so sauber ineinander, dass aus Fortbewegung eine tänzelnde Choreographie wird. Gerade der Wall Run entwickelt im Test genau jene Selbstverständlichkeit, die gute Traversal-Systeme brauchen. Er verbindet die gesamte Bewegungsmechanik.

Das Ergebnis ist ein Spiel, das aufgrund seiner Dynamik große Freude macht. Durch Ktesiphon zu rennen, zu springen und Kombos zu vollführen, ist in den größten Teilen des Spiels Unterhaltung auf ganz großem Niveau. Verstärkt wird das durch Vayu’s Breath, ein System, das flüssige Bewegungsabfolgen mit mehr Tempo und betonten Animationen belohnt. Tatsächlich macht es aus der flotten Bewegung eine dynamische Eskalationskurve: Je besser man spielt, desto mehr fühlt man die Geschwindigkeit.

Screenshot aus dem Spiel The Rogue Prince of Persia

The Rogue Prince of Persia – Waffen, Medallions und Builds mit Kante

Natürlich bleibt es nicht nur beim Laufen. Über die Level verteilt findet man Waffen, Werkzeuge, Gold und Ausrüstung. Händler verkaufen Medaillons und andere Items, die den Build teils spürbar verändern. Diese Medaillons funktionieren im Kern wie Perks: mal praktisch, mal sehr speziell, oft genau dann am Spannendsten, wenn sie in Interaktion treten.

Das ist die Stelle, an der The Rogue Prince of Persia seine Roguelite-DNA am klarsten ausspielt. Ein Run lebt nicht nur davon, wie sauber man springt, sondern auch davon, was man für einen Build zusammenstellt. Manche Boni erhöhen den Goldgewinn, andere verändern konkrete Kampfsituationen, etwa durch Resin-Effekte nach einem Tritt gegen Gegner. Dazu kommen unterschiedliche Waffen mit eigenen Kombos und Tempi. Nicht jede davon dürfte jedem liegen, aber gerade das spricht eher für das System als dagegen. Es will keine Einheitswaffe, sondern Vorlieben.

Der Reiz liegt also nicht nur im nächsten Versuch, sondern in der Frage, welche Version des Prinzen man im nächsten Versuch sein möchte.

Screenshot aus dem Spiel The Rogue Prince of Persia

The Rogue Prince of Persia – der Loop trägt, die Progression nicht immer

Zwischen den Runs sammelt man Soul Cinders, eine Ressource, die sich in der Hub-Zone investieren lässt. Neue Waffen werden freigeschaltet, zusätzliche Medallions hergestellt, und damit wächst der Pool möglicher Belohnungen für spätere Versuche. Das funktioniert erst einmal gut, weil es Exploration und Kampferfolg mit langfristigem Fortschritt verbindet.

Der interessanteste Kniff: Soul Cinders sind beim Tod nicht automatisch sicher. Wer sie mit sich herumträgt, kann sie verlieren. In neuen Zonen wartet ein Altar, an dem man sie sichern kann. Oder man zerstört ihn und kassiert noch mehr. Eine kleine Soulslike-Risiko-gegen-Ertrag-Mechanik, die hervorragend zum restlichen Design passt. Das Spiel fragt nicht nur: „Wie gut kannst du spielen?“, sondern auch: „Wie gierig bist du heute?“

Weniger überzeugend ist, dass dieses System offenbar nicht dauerhaft die gleiche Zugkraft behält. Gerade zu Beginn gibt es viel freizuschalten, später dünnt das Angebot deutlich aus. Hinzu kommt ein Skill Tree, der zwar Vorteile wie mehr Heilung oder sichtbarere Belohnungen liefern kann, dabei aber eher nach Komfortverwaltung klingt als nach echter spielerischer Erweiterung. Er macht das Spiel leichter, aber nicht unbedingt spannender.

Kampfszene aus dem Spiel The Rogue Prince of Persia

The Rogue Prince of Persia – der Schwierigkeitsgrad findet erst später seinen Biss

Nach dem ersten vollständigen Durchlauf ist Schluss nicht wirklich Schluss. Stattdessen wird mit den Awakenings ein Modifikator-System geöffnet, das verschiedene Herausforderungen zuschaltet und dafür zusätzliche Belohnungen in Aussicht stellt.

Das ist eine sinnvolle und nachvollziehbare Option, weil die frühen Runs offenbar etwas zu sanft abgestimmt wirken. Die Awakenings erlauben es, gezielt an den Schrauben zu drehen, die einen selbst interessieren, statt einfach nur stumpf Lebenspunkte hochzudrehen. Verschiedene Modifikatoren kosten unterschiedlich viel, füllen eine Anzeige und sorgen mit steigender Stufe für zusätzliche Effekte, etwa stärkere Gegner. Genau dadurch bekommt das Spiel im späteren Verlauf mehr Profil. Die Schwierigkeit wird nicht nur höher, sondern formbarer. Und das ist eine sehr angenehme Lösung.

Screenshot aus dem Spiel The Rogue Prince of Persia

The Rogue Prince of Persia – Musik, Stil und Flow

Ein Spiel wie dieses steht und fällt mit seinem Gefühl für Tempo. Deshalb ist der Soundtrack hier mehr als bloße Begleitung. Die Musik von ASADI verbindet traditionelle persische Einflüsse mit druckvollen elektronischen Elementen und stützt damit genau das, was das Spiel spielerisch versucht: Bewegung spürbar zu machen.

Dieser Eindruck wird auch von dem visuellen Design unterstützt. Die farbenfrohe persische Prägung ist Teil seiner Wirkung. Nicht als historische Simulation, sondern als stilistische Klammer.

Screenshot aus dem Spiel The Rogue Prince of Persia

The Rogue Prince of Persia – ein Roguelite, das den Namen trägt und bewusst in Szene setzt

Die physische Veröffentlichung ist ein guter Anlass, The Rogue Prince of Persia noch einmal ernst zu nehmen. Nicht, weil eine Box aus einem Spiel plötzlich ein anderes macht. Sondern weil hier ein Titel vorliegt, der unter bekannter Marke etwas ziemlich Eigenes aufzieht: ein Roguelite, dessen stärkster Einfall nicht der Tod, sondern die Bewegung ist.

Wer mit Roguelites etwas anfangen kann, bekommt hier keine Revolution, sondern ein Spiel, das seine Ideen präzise zusammenhält. Und wer Prince of Persia immer auch als Reihe über Eleganz in der Bewegung verstanden hat, findet hier vielleicht die modernste Antwort darauf. Nicht makellos. Aber mit einer sehr klaren Handschrift.

Infos zum Release

The Rogue Prince of Persia

Physischer Release: 10. April 2026
Erhältlich für: PS5, Nintendo Switch, Nintendo Switch 2
Editionen: Standard Edition / Immortal Edition
Preis: 34,99 Euro / 49,99 Euro UVP
Entwickler: Evil Empire
Publisher: Ubisoft

Extras der Immortal Edition:
Steelbook mit Schutzhülle, Game-Key-Karte, doppelseitiges Poster, Kunstkarten mit Kartenmotiv

Das Game2Gether-Frühlingsgewinnspiel mit LTur

Urlaubsreif? Na, dann haben wir heute genau den richtigen Gewinn für Euch am Start, denn wir schicken Euch im Rahmen unserer Game2Gether-Frühlingsgewinnspiele in die große, weite Welt.

#Werbung – Dieser Preis wurde uns freundlicherweise von „LTur-Pforzheim“ zum Verlosen zur Verfügung gestellt.

Ob sonniger Strandurlaub, verschneite Hütte in den Bergen oder ein Städtetrip – LTur-Pforzheim schenkt dem glücklichen Gewinner einen Reisegutschein im Wert von 300 € für den Traumurlaub seiner Wahl. Land und Hotel können dabei frei gewählt werden.

FAQ:
– Darf der Gewinner eine Begleitperson dazu buchen?
Ja, dies muss bei der Buchung schon angegeben werden und der Aufpreis muss selbst bezahlt werden.
– Kann die Reise auch zu einem späteren Zeitraum angetreten werden?
Der Reisegewinn hat eine Gültigkeit bis 31.12.2025. Bei einem späteren Zeitpunkt innerhalb der Gültigkeit muss der Aufpreis selbst getragen werden.
– Kann der Preis ausgezahlt werden?
Der Reisepreis hat einen Wert von €300,- und kann nicht ausbezahlt bzw. übertragen werden.

Über unseren Sponsor Ltur dem beliebten Reisebüro in Pforzheim

„Aloha bei Ltur! Wir sind deine „Einfach Urlaub-Marke“. Immer wenn du dieses Gefühl verspürst, dass du einfach wieder mal Urlaub brauchst, sind wir für dich da. Unser Team von Reiseexperten in Pforzheim und Heilbronn ist speziell geschult, dich und deine Urlaubswünsche schnell zu verstehen. Wir machen dir umgehend passgenaue Angebote, für alle Reisezeiträume von Last Minute bis hin zum Frühbuchen abdeckt. Mit Ltur kannst du so die ganze Welt entdecken. Eine Buchung ist bei uns besonders einfach. Probiere es doch selbst mal aus und besuche uns. Wir freuen uns auch dich!“


Das Game2Gether Frühlingsgewinnspiel – LTur Pforzheim

Teilnahmebedingungen

Die vollständigen Teilnahmebedingungen findet ihr im Gleam-Formualar, nachfolgend die wichtigsten Punkte zusammengefasst:

Teilnahmeberechtigt sind Personen, die mindestens 18 Jahre alt sind und einen Wohnsitz in Deutschland besitzen. Angestellte von game2gether.de und andere an der Umsetzung dieses Gewinnspiels beteiligte Personen, sowie deren Verwandte, sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Als Teilnehmer des Gewinnspiels gilt diejenige Person, der die E-Mail-Adresse, die bei der Anmeldung zum Gewinnspiel angegeben worden ist, gehört.

Es ist pro Teilnehmer nur eine Teilnahme möglich. Die wiederholte Teilnahme kann je nach Ermessen von game2gether.de den Verlust der Teilnahmeberechtigung zur Folge haben. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der Gewinn kann nicht umgetauscht und nicht in bar ausgezahlt werden. Der/die ausgeloste Gewinner hat/haben 48 Stunden Zeit auf die Gewinnbenachrichtigung zu antworten. Nach Ablauf der Frist wird der nächste Gewinner ermittelt.

Datenschutzbestimmungen

Sämtliche durch die Teilnahme am Gewinnspiel erfassten Daten werden vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben, da diese ausschließlich für die Auslosung und den Versand der Gewinnspielpreise verwendet werden. Bei einigen Preisen ist eine Datenübermittlung an die zuständige Agentur, bzw. den Hersteller, für den Versand erforderlich. Nach beendeter Verlosung werden alle Teilnehmerdaten gelöscht.

Teilnahmeschluss ist der 02.05.2026, 23:59 Uhr