Mit Xbox Game Pass September 2026 erwarten uns erneut eine handvoll spaßiger Games. Das Highlight dürfte jedoch Call of Duty: Black Ops Cold War sein, der den größten Namen in dieser Auswahl trägt. Für alle Vorteile und DLCs ist eine Ultimate Mitgliedschaft notwendig.
Xbox Game Pass September 2026
Ab sofort:
Shelldiver (Cloud, Konsole und PC)
Game Pass Ultimate, Game Pass Premium, PC Game Pass
Speedrunners 2: King of Speed (Cloud, XBOX Series X|S und PC)
Game Pass Ultimate, PC Game Pass
Dice a Million (Cloud, XBOX Series X|S, Handheld und PC)
Jetzt mit Game Pass Premium; zusätzlich zu Game Pass Ultimate und PC Game Pass
08. September:
Call of Duty: Black Ops Cold War (Cloud, Konsole und PC)
Game Pass Ultimate, Game Pass Premium, PC Game Pass
10. September:
The Royal Writ (Cloud, XBOX Series X|S, Handheld und PC)
Game Pass Ultimate, Game Pass Premium, PC Game Pass
Virtua Fighter 5 R.E.V.O. World Stage (Cloud, XBOX Series X|S und PC)
Game Pass Ultimate, Game Pass Premium, PC Game Pass
15. September:
RuneScape: Dragonwilds (Cloud, XBOX Series X|S und PC)
Game Pass Ultimate, Game Pass Premium, PC Game Pass
DLCs und Updates
TCG Card Shop Simulator (Veröffentlichung der Vollversion 1.0) (Cloud, XBOX Series X|S, Handheld und PC) – Ab 15. September
Ihr habt eure Bestände aufgestockt und sortiert. Jetzt könnt ihr endlich loslegen. Der TCG Card Shop Simulator verlässt die Game Preview und startet mit dem XBOX Game Pass in Version 1.0. Mit dem Tetramon-Sammelkartenspiel könnt ihr eure Decks zusammenstellen, Turniere veranstalten und den besten Kartenshop der Gegend führen. Wir sehen uns vor Ort!
EA Sports NHL 27: EA Play Early Access Trial (Konsole) – Ab 4. September
EA Sports NHL 27 erweckt die Identität jedes NHL-Teams auf dem Eis, in der Arena und in der Übertragung zum Leben. Erhaltet mit der 10-stündigen EA Play-Testversion einen Vorgeschmack auf das Leben auf dem Eis. Sogar mit dem brandneuen „Connected Franchise“-Modus und eines überarbeiteten Übertragungspakets. Wenn ihr euch anschließend für den Kauf entscheidet, wird der Spielfortschritt in die Vollversion übernommen.
Xbox Game Pass Ultimate Vorteile
Aniimo (Cloud, XBOX Series X|S und PC) – Ab 16. September
Game Pass Ultimate, Game Pass Premium, Game Pass Essential, PC Game Pass
Idyll ist eine Welt eines neuen Open-World-RPG der nächsten Generation. In diesem könnt ihr wundersame Kreaturen fangen und aus dem Staunen nicht mehr herauskommen. Entdeckt versteckte Winkel und knüpfe Bindungen, die eure Reise prägen. Als Abonnent des Game Pass könnt ihr jeden Monat ein exklusives Aniimo-Belohnungspaket freischalten! Das enthält ein Aniipod Ultra sowie 15 Wachstumsblumen und 300 Glimmer.
Diese Titel verlassen das Angebot am 15. September:
Commandos: Origins (Cloud, Konsole und PC)
Cricket 24 (Cloud, Konsole und PC)
Cyberpunk 2077 (Cloud, Konsole und PC)
Dead Cells (Cloud, Konsole und PC)
Deep Rock Galactic Survivor (Cloud, Konsole und PC)
Frostpunk 2 (PC)
Mullet Madjack (Cloud, Konsole und PC)
Spiritfarer (Cloud, Konsole und PC
Superliminal (Cloud, Konsole und PC)
Train Sim World 5 (Cloud, Konsole und PC)
Trailer zu Call of Duty: Black Ops Cold War.
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Govee hat auf der IFA 2026 neue Beleuchtungslösungen vorgestellt, bei denen künstliche Intelligenz eine zentrale Rolle spielt. Die neuen Produkte sollen Beleuchtung einfacher, individueller und zugänglicher machen. Im Mittelpunkt stehen der AI Lighting Bot 2.0, die neue Sky Deckenleuchte sowie die neuen COB Strip Lights.
Govee entwickelt bereits seit 2023 KI-gestützte Beleuchtungslösungen. Mit dem AI Lighting Bot 2.0 sollen Nutzer ihre Beleuchtung über Text-, Sprach- und Bildeingaben individuell anpassen können. Dabei sind auch mehrstufige Dialoge möglich. Govee will die Technologie künftig auf weitere Produkte und Anwendungsszenarien ausweiten.
Govee Sky: KI-gesteuerte Deckenleuchte passt sich der Stimmung an
Ein Highlight des neuen Portfolios ist die Govee Sky Deckenleuchte. Govee bezeichnet sie als die branchenweit erste KI-gesteuerte, stimmungsabhängige Deckenleuchte. Die Lampe nutzt den AI Lighting Bot 2.0, um die Beleuchtung an die Stimmung und die jeweiligen Bedürfnisse des Nutzers anzupassen. Wer beispielsweise mehr Energie oder Konzentration benötigt, soll von der KI mit einer entsprechenden Lichtstimmung unterstützt werden. Dabei kommt die Vitality-Spectrum-Technologie zum Einsatz, die auf eine himmelblaue Wellenlänge von 478,1 nm abgestimmt ist.
Technisch setzt die Sky Ceiling Light auf eine Nennleistung von 125 Watt. Die Deckenleuchte besitzt einen Durchmesser von 525 mm, ist 106 mm dick und wiegt rund 8 kg. Der Diffusor besteht aus einem flammhemmenden Material, während für den Rahmen Aluminium verwendet wird.
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(Bildquelle: Govee)
(Bildquelle: Govee)
(Bildquelle: Govee)
(Bildquelle: Govee)
Bei weißem Licht erreicht die Leuchte einen durchschnittlichen Lichtstrom von 5.200 Lumen und eine Spitzenleistung von bis zu 7.000 Lumen. Der einstellbare Farbtemperaturbereich reicht von 1.000 bis 10.000 Kelvin. Für das Hauptlicht wird bei 2.700 Kelvin ein CRI von 95 angegeben.
Auch farbiges Licht steht zur Verfügung. Der Hersteller gibt dabei einen Lichtstrom von bis zu 2.748 Lumen für Rot, 8.103 Lumen für Grün und 5.381 Lumen für Blau an.
Fokus auf flimmerarmes und augenschonendes Licht
Bei der Sky Ceiling Light legt Govee außerdem Wert auf verschiedene Gesundheits- und Sicherheitsaspekte. Für die Leuchte werden niedrige Werte bei der Flimmermessung angegeben. Der Stroboscopic Visibility Measure (SVM) liegt bei maximal 1, während der Pst-Wert bei maximal 0,4 liegt. Die dominierende Wellenlänge des blauen Lichts liegt laut Datenblatt bei 478,1 nm. Die Leuchte wurde außerdem mit RG0 im Blue Light Hazard Test eingestuft.
Für unterschiedliche Situationen stehen mehr als 50 Szenenmodi zur Verfügung. Hinzu kommen Sunlight Rhythm, DIY Light Painting und die Steuerung über die Govee-App. Über DreamView kann die Deckenleuchte außerdem als Sub-Gerät für Musik-, Gaming- und Movie-Modi eingesetzt werden. Auch die Einbindung in ein bestehendes Smart Home ist möglich. Unterstützt werden Alexa, Google Assistant, Samsung SmartThings und Matter.
COB Strip Light 2 Pro setzt auf besonders hohe LED-Dichte
Für die indirekte und dekorative Beleuchtung präsentiert Govee das COB Strip Light 2 Pro. Das Modell soll kreative Beleuchtungsideen direkt über Sprach- oder Textbefehle umsetzen können und nutzt dafür ebenfalls den AI Lighting Bot 2.0.
Ein wesentliches Merkmal ist die hohe LED-Dichte. Pro Meter sind 1.344 LEDs sowie 16 ICs verbaut. Zum Einsatz kommen COB- und CSP-LEDs sowie eine 5-Kanal-IC-Konfiguration mit 16-Bit-Graustufen.
(Bildquelle: Govee)
Die Kombination aus RGBWWIC und Govees LuminBlend+-Technologie soll eine besonders gleichmäßige Ausleuchtung ohne sichtbare Hotspots ermöglichen. Der angegebene Lichtstrom beträgt 540 Lumen pro Meter, der Farbtemperaturbereich reicht von 1.000 bis 10.000 Kelvin. Der CRI liegt bei 92.
Das Strip Light besitzt einen Abstrahlwinkel von 120 Grad und wird von einem 24-Volt-Netzteil mit 2 Ampere versorgt. Die Lebensdauer der LEDs wird mit bis zu 25.000 Stunden angegeben.
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(Bildquelle: Govee)
(Bildquelle: Govee)
Das Strip Light 2 Pro kann zugeschnitten werden. Der Schnittabstand beträgt 6,25 cm. Eine Verlängerung ist laut Datenblatt dagegen nicht vorgesehen. Die Leuchte unterstützt mehr als 64 Szenenmodi sowie 16 Musikmodi.
COB Strip Light 2 als günstigere Alternative
Mit dem Govee COB Strip Light 2 bringt der Hersteller gleichzeitig eine Variante auf den Markt, die die COB-Technologie einem größeren Nutzerkreis zugänglich machen soll. Auch hier kommt Govees LuminBlend+-Technologie zum Einsatz. Das Strip Light verwendet eine RGBIC-Konfiguration und erreicht eine LED-Dichte von 840 LEDs pro Meter. Hinzu kommen 10 ICs pro Meter sowie eine 5-Kanal-IC-Konfiguration mit 16-Bit-Graustufen.
Der Farbtemperaturbereich reicht von 2.700 bis 6.500 Kelvin. Das Strip Light 2 ist in Längen von 9,8, 16,4 und 32,8 Fuß erhältlich. Die Breite beträgt 12,6 mm, die Dicke 6,8 mm.
Auch dieses Modell lässt sich zuschneiden. Der Schnittabstand beträgt 10 cm. Neben der Steuerung per App und Controller ist eine Sprachsteuerung möglich. Unterstützt werden außerdem Alexa, Google Assistant, Samsung SmartThings und Matter. Wie die Pro-Version bietet auch das COB Strip Light 2 mehr als 64 Szenenmodi, 16 Musikmodi, Daysync und den AI Lighting Bot 2.0. Über DreamView sind zudem Movie-, Gaming- und Music-Modi möglich.
KI-gestützte kreative Beleuchtung
Die neuen COB-Leuchtstreifen sollen nicht nur klassische Farbwechsel ermöglichen. Nutzer können ihre Vorstellungen direkt beschreiben und daraus individuelle Beleuchtungsszenen erstellen lassen. Durch die Kombination aus KI, hoher LED-Dichte und der LuminBlend+-Farb-Engine möchte Govee die Erstellung komplexer Lichteffekte vereinfachen.
Gleichzeitig lassen sich die Produkte in bestehende Smart-Home-Systeme integrieren. Damit können die Beleuchtungslösungen beispielsweise gemeinsam mit anderen kompatiblen Geräten über Alexa, Google Assistant, Samsung SmartThings oder Matter gesteuert werden.
Govee setzt auf ein vernetztes Beleuchtungsökosystem
Mit den neuen Produkten verfolgt Govee seinen Ansatz, intelligente Beleuchtung stärker an den individuellen Bedürfnissen der Nutzer auszurichten. Statt Beleuchtungsszenen ausschließlich manuell über Apps oder Bedienelemente zu konfigurieren, sollen künftig natürliche Sprach-, Text- und Bildeingaben ausreichen.
Auf der IFA 2026 zeigt Govee damit, wie KI zunehmend direkt in Beleuchtungsprodukte integriert werden kann, von der automatischen Anpassung der Lichtstimmung bis zur Umsetzung kreativer Ideen in individuelle Lichteffekte.
Technische Daten und Preise im Überblick
Modell
Leistung
LED-Dichte
Farbtemperatur
Besonderheiten
Preis
Govee Sky Ceiling Light
125 W
3 LEDs/IC
1.000–10.000 K
5.200 lm durchschnittlich / bis 7.000 lm Peak, RGB, CRI 95, AI Lighting Bot 2.0, Matter
Sharp Consumer Electronics erweitert sein Audiportfolio um eine neue Produktkategorie: Auf der IFA 2026 präsentiert das Unternehmen erstmals seine neuen Smart-Radios. Die Geräte verbinden klassisches UKW-Radio und DAB+ mit Internetradio, Spotify, Podcasts und Bluetooth und sollen damit möglichst viele Audioquellen in einem Gerät vereinen.
Die neue Kollektion umfasst drei Modelle aus zwei Design-Familien. Die Oslo-Familie besteht aus den tragbaren Modellen DR-IP630 und DR-IP640, während das stationäre DR-I740 Lisbon auf ein klassisches Design mit Holzoptik setzt.
Oslo: Kompakte Smart-Radios für unterwegs
Die beiden Modelle der Oslo-Familie setzen auf eine moderne, von Architektur inspirierte Formgebung und sind in Midnight Black und Dove White erhältlich.
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(Bildquelle: Sharp)
(Bildquelle: Sharp)
Das Sharp DR-IP630 ist das kompaktere Modell der Reihe. Mit integriertem Tragegriff und einer Akkulaufzeit von bis zu 12 Stunden eignet es sich sowohl für den Einsatz zu Hause als auch unterwegs. Für die Wiedergabe sorgt ein 5-W-Mono-Lautsprecher.
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(Bildquelle: Sharp)
(Bildquelle: Sharp)
Das DR-IP640 bietet dagegen 10-W-Stereoklang, behält aber die mobile Ausrichtung und die Akkulaufzeit von bis zu 12 Stunden bei. Damit soll es sich beispielsweise für Küche, Homeoffice oder Garten eignen.
Lisbon verbindet Streaming und klassisches Design
Das Sharp DR-I740 Lisbon richtet sich an Nutzer, die ihr Radio dauerhaft in die Wohnumgebung integrieren möchten. Das Gehäuse aus Holzwerkstoff wird mit einer kontrastierenden Hochglanz-Frontblende kombiniert. Zur Auswahl stehen die Varianten Schwarz/Walnuss und Grau/Eiche.
Für die Audiowiedergabe stehen 20 Watt Stereoleistung zur Verfügung. Zusätzlich bietet das Lisbon einen Aux-Eingang, USB-MP3-Wiedergabe sowie eine USB-Ladefunktion für mobile Geräte. Eine vollwertige Fernbedienung gehört ebenfalls zum Lieferumfang.
Internetradio, DAB+, UKW und Spotify
Alle drei Smart-Radios unterstützen Internetradio, DAB+ und UKW. Dadurch können Nutzer neben lokalen Sendern auch auf mehr als 60.000 Radiosender aus aller Welt zugreifen.
Über Spotify Connect lassen sich Inhalte direkt vom Streamingdienst auf das Radio übertragen. Zusätzlich stehen Podcasts und Bluetooth zur Verfügung, sodass sich zwischen klassischen Radiosendern, Streaming-Inhalten und eigenen Audioquellen wechseln lässt.
Große Vollfarbdisplays zeigen je nach Quelle unter anderem Albumcover, Senderlogos und Programminformationen an.
Steuerung per App und individuelle Klangabstimmung
Für die Bedienung setzt Sharp neben den integrierten Bedienelementen auf die OKTIV-Smartphone-App. Darüber hinaus lassen sich die Geräte über anpassbare EQ-Einstellungen an den persönlichen Hörgeschmack anpassen.
Die Smart-Radios verfügen außerdem über die „Digital Radio Tick“-Zertifizierung, die ihre Eignung für digitales Radio unterstreichen soll.
Sharp Smart-Radios ab Oktober 2026 erhältlich
Die neue Smart-Radio-Kollektion wird erstmals auf der IFA 2026 in Berlin vorgestellt. Die Markteinführung in Europa ist für Oktober 2026 geplant.
Modell
Besonderheiten
Preis
Sharp DR-IP630 Oslo
5-W-Mono, mobil, bis zu 12 Stunden Akkulaufzeit
UVP 129 Euro
Sharp DR-IP640 Oslo
10-W-Stereo, mobil, bis zu 12 Stunden Akkulaufzeit
Sharp Consumer Electronics nutzt die IFA 2026, um sein bislang umfangreichstes E-Bike-Portfolio vorzustellen. Neben neuen Modellen aus den Bereichen Micro Mobility und Cargo zeigt das Unternehmen auch neue Trekking-, City- und Fat Bikes. Ergänzt wird das Portfolio durch Technologien für Batterien, Konnektivität, Diagnose, GPS und Sicherheit.
Sharp sieht E-Bikes dabei nicht nur als Fortbewegungsmittel, sondern als wichtigen Bestandteil eines modernen urbanen Mobilitätskonzepts. Die neuen Modelle sollen unterschiedliche Anforderungen vom kurzen Weg durch die Stadt bis zum Transport größerer Lasten abdecken.
Kompakt unterwegs mit dem Sharp BK-AD13-EBL
Für kurze Strecken präsentiert Sharp das BK-AD13-EBL Micro Bike. Das besonders kompakte E-Bike soll sich durch seine platzsparenden Abmessungen für Wohnungen, Fahrradkeller oder Garagen eignen. Angetrieben wird das Micro Bike von einem 250-W-Motor. Der integrierte 7,8-Ah-Akku mit 36 Volt ermöglicht laut Sharp eine Reichweite von bis zu 40 Kilometern. Neben der elektrischen Unterstützung soll ein komfortabler Sattel für zusätzlichen Fahrkomfort sorgen.
Auch bei leerem Akku kann das Fahrrad dank Pedalunterstützung weiter genutzt werden. Sharp positioniert das Micro Bike damit als kompakte Alternative zum E-Scooter für alltägliche Kurzstrecken.
Cargo-Bike für Einkäufe, Gepäck und Familie
Mit dem BK-UD07-EBG erweitert Sharp sein Portfolio gleichzeitig um ein Cargo-Bike. Das Modell ist auf den Transport größerer Einkäufe, Gepäck oder anderer Lasten ausgelegt und soll sich ebenso für den Transport von Kindern eignen.
(Bildquelle: Sharp)
Für den Antrieb kommt ein 250-W-Motor von Bafang zum Einsatz. Die 10-Ah-Batterie mit 36 Volt ermöglicht laut Hersteller eine elektrische Unterstützung von bis zu 60 Kilometern. Damit soll das Cargo-Bike insbesondere für den Einsatz im urbanen Umfeld eine Alternative zum Auto darstellen.
Neue Trekking-, City- und Fat Bikes
Auch bei klassischen E-Bike-Kategorien erweitert Sharp sein Angebot. Die neuen Trekking-Modelle BK-PM18-EBL und BK-PD17 kombinieren Bafang-Mittelmotoren mit einem Shimano Nexus Innenzahnradgetriebe.
(Bildquelle: Sharp)
Die Kombination soll unter anderem einen geringeren Wartungsaufwand, eine hohe Robustheit und eine gleichmäßige Gangschaltung ermöglichen. Gleichzeitig setzt Sharp auf einen komfortablen Antrieb und ein zeitloses Design.
(Bildquelle: Sharp)
Für Pendler ist das neue BK-ED17 City Bike gedacht. Das Modell verfügt über ein automatisches 2-Gang-Getriebe von Bafang, wodurch manuelles Schalten entfällt. Gerade im täglichen Stadtverkehr soll das für eine möglichst unkomplizierte Fahrt sorgen.
(Bildquelle: Sharp)
Faltbares Fat Bike für mehr Flexibilität
Auch Freunde von Fat Bikes bekommen mit dem BK-FM03-ES Folding-Fat-Bike einen Neuzugang. Das Modell lässt sich zusammenfalten und soll dadurch einfacher im Kofferraum oder an Orten mit begrenztem Stauraum untergebracht werden können.
(Bildquelle: Sharp)
Für den Antrieb sorgt ein 250-W-Motor. Dazu kommt eine 13-Ah-Batterie mit 48 Volt, die eine Reichweite von bis zu 60 Kilometern ermöglichen soll. Eine Shimano-Schaltung und der robuste Stahlrahmen ergänzen die Ausstattung. Optisch setzt Sharp auf eine Kombination aus Silber und Blau.
Neue Batterie- und Konnektivitätstechnologien
Neben den neuen Fahrrädern will Sharp auf der IFA 2026 auch einen Ausblick auf die technologische Weiterentwicklung seiner E-Bikes geben. Einen Schwerpunkt bilden dabei Semi-Solid-State-Batterien.
Diese sollen gegenüber bisherigen Akkutechnologien unter anderem eine höhere Sicherheit und Zuverlässigkeit, größere Reichweiten, ein geringeres Gewicht sowie eine längere Lebensdauer ermöglichen.
Darüber hinaus arbeitet Sharp an einem vernetzten E-Bike-Ökosystem. Zu den vorgestellten Technologien gehören Online-Diagnose-Tools, GPS-Tracking und erweiterte Sicherheitsfunktionen. Dadurch sollen Fahrräder künftig nicht nur effizienter, sondern auch intelligenter und sicherer werden.
Smarte Accessoires für E-Bikes
Sharp zeigt auf der IFA außerdem neue Zubehörlösungen für die Smart Mobility. Dazu gehören unter anderem intelligente Rückleuchten, KI-gestützte Fahrradbrillen mit Aufnahmefunktion sowie kompakte elektrische Fahrradpumpen.
Damit möchte Sharp sein E-Bike-Angebot über die eigentlichen Fahrräder hinaus zu einem umfassenderen, vernetzten Mobilitäts-Ökosystem ausbauen.
Sharp auf der IFA 2026
Die neuen E-Bikes, Technologien und Smart-Mobility-Produkte können Besucher auf der IFA 2026 vom 3. bis 8. September 2026 erleben. Sharp präsentiert seine Neuheiten im exklusiven Business-Center.
Das Portfolio reicht dabei vom besonders kompakten Micro Bike über Cargo-, Trekking- und City-Modelle bis zum faltbaren Fat Bike. Gleichzeitig gibt Sharp einen Ausblick darauf, wie vernetzte Technologien, neue Akkukonzepte und intelligente Sicherheitsfunktionen die urbane Mobilität künftig verändern könnten.
Mit dem England-DLC führt der Fernbus Simulator seine Spieler ab sofort über den Ärmelkanal. Die von Aerosoft und TML-Studios veröffentlichte Erweiterung ist ab sofort für PC über Steam erhältlich und erweitert die Spielwelt um zahlreiche englische Städte, Sehenswürdigkeiten und neue Möglichkeiten, zwischen dem europäischen Festland und Großbritannien zu reisen.
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Im Mittelpunkt der Erweiterung stehen 15 Städte in England, die über neue Fernbus-Routen miteinander verbunden werden. Die Reise führt unter anderem nach London, Birmingham, Leeds, Bristol, Cambridge, Carlisle, Exeter, Kingston upon Hull, Liverpool, Manchester, Newcastle, Nottingham, Oxford, Sheffield und Southampton.
Dabei geht es nicht ausschließlich durch die großen Metropolen. Die neuen Strecken führen ebenso durch kleinere Orte und ländliche Regionen und sollen so für abwechslungsreiche Fahrten sorgen. Eine besondere Umstellung wartet dabei direkt auf der Straße: In England gilt Linksverkehr.
Auch zahlreiche bekannte Wahrzeichen wurden in die Spielwelt integriert. Allein in London können Spieler unter anderem Big Ben, das London Eye, die Westminster Bridge und die Tower Bridge entdecken. Weitere markante Bauwerke und Sehenswürdigkeiten sind beispielsweise Stonehenge, das Newcastle Civic Centre, die Carlisle Citadel, die St Chad’s Cathedral in Birmingham, die Folly Bridge in Oxford und die St Peter’s Street in Leeds. Insgesamt wurden mehr als 60 markante Gebäude und Sehenswürdigkeiten umgesetzt.
Für eine möglichst authentische Atmosphäre sorgt außerdem der KI-Verkehr. Neben normalen Fahrzeugen sind unter anderem Einsatzfahrzeuge, Taxis und die für London typischen roten Doppeldeckerbusse unterwegs.
Über den Ärmelkanal nach England
Für die Anreise nach England stehen mehrere Möglichkeiten zur Verfügung. Mit dem England-DLC können Spieler eine Fährverbindung zwischen Bremerhaven und Dover nutzen und so direkt vom europäischen Festland nach Großbritannien gelangen.
Wer zusätzlich den Frankreich-DLC besitzt, erhält eine weitere Option: Zwischen Calais und Folkestone kann der Ärmelkanal mit dem Zug überquert werden. Gleichzeitig werden Bremerhaven und Calais um eigene Bushaltestellen erweitert, die auch außerhalb des England-DLC genutzt werden können. Für die Nutzung von Calais ist allerdings weiterhin der Frankreich-DLC erforderlich.
Damit erweitert die neue Region nicht nur die verfügbare Spielwelt, sondern schafft auch neue Möglichkeiten für längere internationale Fernbus-Routen.
Neuer Reisebus Tourism W410
Passend zum Start des England-DLC erscheint außerdem der neue Tourism W410. Der Reisebus steht in insgesamt acht Varianten zur Verfügung – vier Ausführungen für den Rechtsverkehr und vier für den Linksverkehr.
Zur Auswahl stehen die Varianten Standard, M2, M3 und L, die sich unter anderem hinsichtlich ihrer Länge, Achskonfiguration und Ausstattung unterscheiden. Zusätzlich können Spieler zwischen klassischen analogen Außenspiegeln und einem digitalen Kamerasystem wählen.
Der Tourism W410 ist dabei nicht ausschließlich auf die neue England-Karte beschränkt. Der Bus kann sowohl im Fernbus Simulator als auch im England-DLC und weiteren Erweiterungen eingesetzt werden. Der Reisebus ist separat erhältlich oder kann gemeinsam mit dem England-DLC in einem vergünstigten Bundle erworben werden.
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(Bildquelle: Aerosoft)
(Bildquelle: Aerosoft)
(Bildquelle: Aerosoft)
(Bildquelle: Aerosoft)
England-DLC und Tourism W410 ab sofort erhältlich
Der England-DLC und der Tourism W410 sind ab sofort für den Fernbus Simulator auf PC über Steam erhältlich. Beide Inhalte können einzeln oder gemeinsam als vergünstigtes Bundle erworben werden. Versionen des England-DLC und des Tourism W410 für PlayStation 5 und Xbox Series X|S sollen zu einem späteren Zeitpunkt folgen.
England-DLC im Überblick
15 Städte in England
London, Birmingham, Leeds, Bristol, Cambridge und weitere Ziele
Linksverkehr mit authentischem KI-Verkehr
Mehr als 60 Gebäude und Sehenswürdigkeiten
Bremerhaven und Dover als Fährverbindung
Zugverbindung zwischen Calais und Folkestone bei installiertem Frankreich-DLC
Vier neue internationale Verkehrsknotenpunkte
Rote Doppeldeckerbusse, Taxis und Einsatzfahrzeuge
Großstädte, kleinere Orte und ländliche Regionen
Tourism W410 im Überblick
Acht Varianten
Vier Modelle für Rechtsverkehr und vier für Linksverkehr
Varianten Standard, M2, M3 und L
Unterschiedliche Längen, Achskonfigurationen und Ausstattungen
Analoge Außenspiegel oder digitales Kamerasystem
Nutzbar im Hauptspiel und weiteren Erweiterungen
Separat oder zusammen mit dem England-DLC im Bundle erhältlich
Die PlayStation bekommt ihr eigenes LEGO-Set. Mit der neuen LEGO PlayStation (72306) lässt die LEGO Gruppe eine der prägendsten Konsolen der 90er-Jahre als detailgetreues Ausstellungsmodell wieder auferstehen. Das Set umfasst 1.911 Teile und richtet sich an erwachsene Fans und Baumeister:innen.
Die Vorstellung erfolgte im Rahmen von Sonys „State of Play“. Das Modell orientiert sich an der ursprünglichen PlayStation und bildet neben der charakteristischen grauen Konsole auch den ersten PlayStation-Controller nach.
PlayStation im Maßstab von nahezu 1:1
Mit dem Set möchte LEGO möglichst viele Details der Originalkonsole einfangen. Das Modell ist mehr als 6 cm hoch, 26 cm breit und 19 cm tief und erreicht damit nahezu den Maßstab 1:1.
Auch einige Funktionen der Konsole wurden in das LEGO-Modell integriert. So lässt sich der aus LEGO Steinen zusammengesetzte Controller mit der Konsole verbinden. Zudem verfügen die „Open“- und „Power“-Tasten über eine taktile Funktion und können tatsächlich gedrückt werden.
(Bildquelle: LEGO Gruppe)
Damit soll das Set nicht nur als dekoratives Sammlerstück dienen, sondern beim Aufbau und bei der anschließenden Präsentation auch an das Spielerlebnis mit der originalen PlayStation erinnern.
Versteckte Dioramen zu Gran Turismo und Ape Escape
Eine besondere Überraschung wartet im Inneren der LEGO PlayStation. Wird die Konsole geöffnet, kommen zwei versteckte Dioramen zum Vorschein, die von bekannten PlayStation-Spielen inspiriert sind.
Das erste Diorama widmet sich Gran Turismo, das ursprünglich 1997 erschien. Fans können eine kleine Rennstrecke mit winzigen, rennbereiten Fahrzeugen zusammenbauen.
(Bildquelle: LEGO Gruppe)
Das zweite Diorama nimmt Ape Escape aus dem Jahr 1999 zum Vorbild. Hier darf natürlich der charakteristische rote beziehungsweise blaue Affenhelm nicht fehlen.
(Bildquelle: LEGO Gruppe)
Die beiden Dioramen können entweder innerhalb der Konsole verstaut oder herausgenommen und neben dem Modell ausgestellt werden.
LEGO PlayStation erscheint im Oktober 2026
Die LEGO PlayStation (72306) ist als Set für Erwachsene ab 18 Jahren vorgesehen. LEGO Insiders erhalten die Möglichkeit, das Set bereits ab dem 1. Oktober 2026 im Vorabverkauf zu erwerben. Der reguläre Verkaufsstart folgt am 4. Oktober 2026.
Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 159,99 Euro, das Set besteht aus insgesamt 1.911 Elementen.
Damit dürfte die LEGO PlayStation vor allem für Fans interessant sein, die ihre Gaming-Nostalgie nicht nur auf dem Bildschirm, sondern auch im Regal ausleben möchten. Die Kombination aus nahezu maßstabsgetreuer Konsole, funktionalen Elementen und versteckten Dioramen verbindet dabei die Hardware der ersten PlayStation mit zwei Spielen aus der frühen Ära der Marke.
Winmau erweitert sein Dart-Portfolio um ein digitales Ökosystem: Mit Winmau Autodarts sollen Spieler künftig automatisch zählen lassen, online gegeneinander antreten und ihre Leistungen analysieren können. Das System feiert auf der IFA 2026 in Berlin seine Premiere und kombiniert eine Smartphone-App mit einer optionalen Kamera-Hardware für anspruchsvollere Spieler.
Autodarts bringt Auto-Scoring aufs Smartphone
Im Zentrum des neuen Systems steht die Winmau Autodarts App. Herzstück ist die Auto-Scoring-Technologie LENS, die aus der Smartphone-Kamera einen digitalen Scoring-Assistenten macht. Dafür soll das Smartphone lediglich auf eine Dartscheibe gerichtet werden.
Die App übernimmt anschließend die Erfassung der geworfenen Darts und bietet neben dem automatischen Zählen auch Online-Play, Statistiken, Spielanalysen und Hilfestellungen. Damit möchte Winmau insbesondere eine Einstiegshürde abbauen, die beim Dartsport häufig entsteht: das manuelle Rechnen während des Spiels.
LENS kann laut Winmau mit einer beliebigen Dartscheibe genutzt werden. Eine Version mit begrenztem Nutzungsumfang steht kostenlos zur Verfügung, während eine unbegrenzte Nutzung über das kostenpflichtige Plus-Abonnement freigeschaltet wird.
Online gegen Spieler aus aller Welt
Autodarts beschränkt sich allerdings nicht auf das automatische Zählen. Über die Plattform können Spieler gegen Freunde antreten oder sich per Matchmaking mit anderen Spielern eines ähnlichen Leistungsniveaus verbinden.
Möglich sind Eins-gegen-eins-Matches, Partien mit bis zu sechs Spielern und Turniere. Wer lieber alleine trainiert, kann alternativ gegen einen KI-Bot spielen.
Während des Spiels zeigt die App Statistiken in Echtzeit an. Dazu kommen Daten zu vergangenen Partien, sodass Spieler ihre Entwicklung nachvollziehen und Schwächen gezielt identifizieren können. Zusätzlich gibt die Software Hinweise auf geeignete Zielfelder und erforderliche Checkouts.
Für zusätzliches Matchplay-Feeling werden die erzielten Punkte von einem automatisierten Schiedsrichter angesagt. Zu den Plus-Funktionen gehört außerdem eine Score-Ansage des bekannten Darts-Schiedsrichters Huw Ware.
KI-Schiedsrichter soll strittige Würfe überprüfen
Eine weitere Besonderheit der Plattform ist laut Winmau der weltweit erste KI-Schiedsrichter. Dieser soll bei strittigen Würfen eine unabhängige Überprüfung ermöglichen.
Darüber hinaus umfasst das Plus-Angebot unter anderem individualisierbare digitale Darts, exklusive Turniere und private Wettbewerbe.
Die App ist zum Start weltweit verfügbar und unterstützt Deutsch, Englisch und Niederländisch. Sie kann über das Web sowie auf iOS und Android genutzt werden.
Bereits 200.000 registrierte Spieler
Winmau bringt mit Autodarts dabei keine komplett neue Community an den Start. Nach Angaben des Unternehmens sind bereits mehr als 200.000 Spieler registriert. Davon sollen rund 50.000 als Live-Spieler aktiv sein und täglich Millionen von Darts werfen. Hinzu kommt eine Discord-Community mit rund 40.000 aktiven Mitgliedern.
Winmau hatte Autodarts im vergangenen Jahr übernommen und anschließend in die Nodor Group integriert. Mit der jetzt vorgestellten Plattform soll das bisherige Auto-Scoring-System zu einem umfassenden digitalen Darts-Ökosystem ausgebaut werden.
Autodarts X für Spieler mit höheren Ansprüchen
Wer nicht nur das Smartphone für das Scoring einsetzen möchte, bekommt mit Winmau Autodarts X eine umfangreichere Hardware-Lösung. Das System richtet sich an ambitionierte Spieler, die auch zu Hause ein möglichst professionelles Setup nutzen möchten.
Autodarts X kombiniert vier HD-Kameras mit PinPoint Detection und einer integrierten 360-Grad-Plasma-Class-Beleuchtung. Dadurch soll eine Erfassung mit Präzision auf Turnierniveau möglich werden. Zusätzlich bietet das System erweiterte Trainingsanalysen und ein immersiveres Matchplay-Erlebnis.
(Bildquelle: Winmau)
Die Hardware lässt sich laut Winmau ohne Bohren an einer Standard-Dartscheibe beziehungsweise einem Standard-Ständer befestigen. Nach dem Auspacken soll das System innerhalb von weniger als zwei Minuten einsatzbereit sein.
Autodarts ab sofort verfügbar
Winmau Autodarts ist ab dem 3. September 2026 weltweit verfügbar. Die App inklusive LENS kann kostenlos genutzt werden. Das Plus-Abonnement kostet 6,99 Euro pro Monat beziehungsweise 69,99 Euro pro Jahr. Ein passender Dartständer ist für 29,95 Euro erhältlich. Alternativ gibt es ihn zusammen mit einem zwölfmonatigen Plus-Abonnement für 94,95 Euro.
Winmau Autodarts X kann ab Oktober 2026 zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 539,95 Euro vorbestellt werden. Die Auslieferung soll im November 2026 beginnen.
Weitere Funktionen bereits geplant
Winmau will das Ökosystem im weiteren Verlauf von 2026 und 2027 kontinuierlich erweitern. Geplant sind unter anderem weitere Online- und Offline-Spielerlebnisse, Ligen, Kamera- und Board-Streaming, Rewards, Badges, Streaks und zusätzliche Gamification-Funktionen.
Darüber hinaus befinden sich bereits weitere Produkte und Funktionen in Entwicklung. Dazu gehört unter anderem eine nach vorne gerichtete Kamera.
Mit Autodarts möchte Winmau damit den klassischen Dartsport um eine digitale Ebene erweitern. Während LENS den Einstieg über ein bereits vorhandenes Smartphone ermöglichen soll, richtet sich Autodarts X an Spieler, die eine umfassendere und präzisere Auto-Scoring-Lösung für das heimische Setup suchen.
Xiaomi ist auf der IFA 2026 in Berlin erstmals mit einem eigenen großen Messestand vertreten. Auf mehr als 3.300 Quadratmetern präsentiert das Unternehmen über 380 Produkte, Technologien und Live-Demonstrationen. Im Mittelpunkt steht das Ökosystem „Human x Car x Home“, mit dem Xiaomi persönliche Geräte, Smart-Home-Produkte und Fahrzeuge über Künstliche Intelligenz und Xiaomi HyperOS miteinander verbinden möchte.
KI soll Geräte übergreifend koordinieren
Xiaomi unterteilt seine IFA-Präsentation in die drei Bereiche „AI Tomorrow“, „AI Today“ und das „Human x Car x Home“-Produktportfolio.
„AI Tomorrow“ richtet den Blick auf zukünftige Technologien. Als Highlight präsentiert Xiaomi das Vision Gran Turismo, ein virtuelles Elektro-Hypercar-Konzept für das Gran-Turismo-Franchise. Xiaomi ist damit erstmals als Technologieunternehmen Teil des „Vision Gran Turismo“-Programms. Das Konzept soll zeigen, wie Automobildesign, Aerodynamik, Performance-Technologie und intelligente Interaktion künftig zusammenspielen könnten.
Bei „AI Today“ geht es dagegen um konkrete Alltagsszenarien. Unter anderem demonstriert Xiaomi anhand des SU7 Max und verschiedener Wohnbereiche, wie persönliche Geräte, Fahrzeuge und Smart-Home-Produkte zusammenarbeiten können.
So soll das System beispielsweise anhand von Informationen wie Standort, Uhrzeit und Wetter erkennen, dass der Nutzer auf dem Heimweg ist, und bereits vor der Ankunft Beleuchtung und Klimaanlage entsprechend anpassen. In einem weiteren Szenario reicht die Anfrage „Drucke das Foto, das ich gerade aufgenommen habe“, damit mehrere Geräte gemeinsam die Aufgabe erledigen.
Auch alltägliche Aktivitäten wie das Lesen sollen berücksichtigt werden können. Beleuchtung, Jalousien und Raumtemperatur lassen sich laut Xiaomi gezielt auf die jeweilige Situation abstimmen.
(Bildquelle: Xiaomi)
Xiaomi Auto soll 2027 nach Europa kommen
Eine wichtige Rolle auf dem Messestand spielt Xiaomi Auto. Neben dem Vision Gran Turismo zeigt das Unternehmen die neue Generation der Xiaomi-SU7-Serie sowie den SU7 Ultra.
Xiaomi verbindet seine Fahrzeuge dabei eng mit HyperOS und dem restlichen Ökosystem. Smartphone, Auto und Smart Home sollen dadurch nahtlos miteinander kommunizieren.
Seit dem Marktstart im März 2024 wurden laut Xiaomi auf dem chinesischen Festland bereits mehr als 700.000 Fahrzeuge ausgeliefert. Der europäische Marktstart von Xiaomi Auto einschließlich Deutschland ist für 2027 vorgesehen.
Mijia soll in Europa deutlich wachsen
Auch das Smart-Home-Geschäft soll in Europa ausgebaut werden. Xiaomi kündigt auf der IFA eine umfassende Expansion seiner Marke Mijia an, die unter dem Motto „The Art of Smart Living“ steht.
Das Mijia-Portfolio umfasst laut Xiaomi inzwischen mehr als 2.000 Produkte aus über 130 Produktkategorien. Über die Xiaomi Home App sollen kompatible Geräte zentral gesteuert und in unterschiedlichen Szenarien miteinander koordiniert werden können.
Dabei soll es nicht mehr nur darum gehen, einzelne Geräte miteinander zu verbinden. Xiaomi versteht das Smart Home vielmehr als Gesamtsystem, das auf Nutzer, Umgebung und konkrete Alltagssituationen reagieren kann.
Über eine Milliarde Geräte im Xiaomi-Ökosystem
Die Dimension des Ökosystems verdeutlichen auch die von Xiaomi genannten Zahlen. Mehr als 1,1 Milliarden Geräte sollen inzwischen mit der Consumer-AIoT-Plattform verbunden sein. Smartphones, Tablets und Laptops sind dabei nicht eingerechnet. Die Plattform erreicht laut Xiaomi mehr als 175 Millionen Nutzer und Haushalte weltweit.
Auch bei Smartphones, Tablets und Wearables sieht sich Xiaomi weiterhin in der Weltspitze. Nach Omdia-Daten für das zweite Quartal 2026 gehört Xiaomi bei Smartphones seit 24 Quartalen in Folge zu den drei weltweit führenden Anbietern. Bei Tablets liegt Xiaomi auf Platz vier, bei Wearables auf Platz zwei.
(Bildquelle: Xiaomi)
KI, Chips und Robotik als technologische Basis
Hinter „Human x Car x Home“ stehen laut Xiaomi langfristige Investitionen in Künstliche Intelligenz, Betriebssysteme, eigene Chips und intelligente Fertigung. Das Unternehmen entwickelt unter anderem eigene Large Language Models und nennt aktuelle Entwicklungen wie MiMo-V2.5-Pro, Xiaomi Miloco und Xiaomi Miclaw.
Auf der IFA präsentiert Xiaomi außerdem seine neue AI-Computing-Grundlage für das Ökosystem sowie das Xiaomi 18 Fold, das als erstes Flaggschiff-Smartphone mit dem neuen Xiaomi XRING O3-Chip vorgestellt wird.
Darüber hinaus ist der humanoide Roboter Xiaomi CyberOne auf dem Messestand zu sehen. Xiaomi testet ihn nach eigenen Angaben unter realen Bedingungen in der eigenen Automobilproduktion. Durch den Einsatz humanoider Roboter konnte dort beispielsweise die Erfolgsquote bei der Schraubensicherung innerhalb von vier Monaten von rund 90 auf 98 Prozent gesteigert werden.
Für die kommenden Jahre plant Xiaomi zudem massive Investitionen: Von 2026 bis 2030 sollen weltweit mehr als 24 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung fließen. Im Fokus stehen dabei unter anderem KI, Betriebssysteme, Halbleiter, intelligente Fahrzeuge, Robotik und Smart Manufacturing.
Auf der IFA 2026 zeigt Xiaomi damit nicht nur einzelne Produkte, sondern vor allem die geplante Verzahnung seines gesamten Portfolios. Persönliche Geräte, Smart Home und künftig auch Autos sollen über KI und HyperOS zu einem gemeinsamen Ökosystem zusammenwachsen.
Mit Tomb Raider: Legacy of Atlantis kehrt Lara Croft 2027 dorthin zurück, wo alles begonnen hat. Crystal Dynamics und Flying Wild Hog verstehen die Neuauflage des Klassikers von 1996 aber ausdrücklich nicht als simples Remake, sondern als komplette Neuinterpretation. Auf der Gamescom 2026 konnten wir uns hinter verschlossenen Türen einen längeren Blick auf den Griechenland-Abschnitt und damit auf einige der neuen Spielmechaniken werfen.
Das Gezeigte hinterließ vor allem technisch einen starken Eindruck. Gleichzeitig stellt sich aber die Frage, wie viel Unterstützung ein modernes Tomb Raider wirklich braucht – denn Scanner, geführte Kletterpassagen, Skilltree und Crafting entfernen sich teilweise deutlich von der kompromisslosen Erkundung des Originals.
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Optisch gehört Tomb Raider: Legacy of Atlantis bereits jetzt zu den interessanteren Action-Adventures des kommenden Jahres. Crystal Dynamics und Flying Wild Hog setzen auf die Unreal Engine 5, um bekannte Schauplätze aus dem Original nicht lediglich zu rekonstruieren, sondern teilweise vollkommen neu aufzubauen.
In der Gamescom-Präsentation führte die Reise nach Griechenland, genauer gesagt in die Katakomben unter St. Francis‘ Folly. Bereits dieser Abschnitt macht deutlich, wie weit sich die Entwickler visuell vom Original entfernen können, ohne dessen Atmosphäre vollkommen aufzugeben.
Besonders beeindruckend ist dabei das Lichtdesign. Sonnenstrahlen, Fackeln und indirekte Lichtquellen verleihen den Ruinen stellenweise beinahe eine cineastische Inszenierung. Monumentale Architektur trifft auf verwitterte Steine, Vegetation und tiefe Schatten. Griechenland wirkt dadurch weniger wie eine Ansammlung abstrakter Spielräume und stärker wie ein tatsächlich existierender, längst vergessener Ort.
Genau hier liegen auch neue Möglichkeiten für Erkundung und Rätsel. Wo 1996 wenige Polygone reichen mussten, kann das Remake Räume heute wesentlich detaillierter erzählen.
Quelle: press kit
Gameplay – Lara turnt wie früher, das Spiel hilft aber deutlich mehr
Auch Laras Animationen überzeugen. Ihre Bewegungen wirken flüssig, schnell und ausgesprochen akrobatisch. Gleichzeitig greifen die Entwickler immer wieder bewusst auf die DNA der ursprünglichen Lara Croft zurück. Dazu gehört natürlich auch der ikonische Handstandüberschlag, der wieder ausgeführt werden kann. Solche kleinen Details zeigen, dass Legacy of Atlantis die Vergangenheit der Reihe respektiert und diese als Fundament wahrnimmt.
Weniger überzeugend wirkt bislang die eigentliche Fortbewegung durch die Level. Kletterwege und Sprungpassagen erschienen in der Präsentation stark geführt. Gerade bei einem Remake des ursprünglichen Tomb Raider wäre etwas mehr Vertrauen in die Spieler wünschenswert gewesen. Schließlich bestand ein wichtiger Teil der alten Spiele darin, einen Raum zunächst zu untersuchen und dann selbst herauszufinden, welche Kante erreichbar war und welcher Sprung tatsächlich funktionieren konnte.
Modernisiert wird auch Laras Progression. Legacy of Atlantis verfügt über einen kleinen Skilltree, über den neue Fähigkeiten freigeschaltet werden. In der Gamescom-Demo wurde beispielsweise die Fähigkeit aktiviert, mit der Lara weiter entfernte Ziele präziser treffen konnte. Die Frage bleibt, ob ein Skilltree in diesem Game wirklich viel Sinn macht, eine andere Idee der Progression wäre an dieser Stelle die elegantere Lösung gewesen.
Deutlich weniger kreativ erscheint das Crafting-System. Die Entwickler begründen es durchaus nachvollziehbar: Moderne Medipacks in jahrhundertealten Ruinen ergeben schließlich wenig Sinn. Lara sammelt deshalb Ressourcen und stellt Heilgegenstände und Buffs selbst her. In der Präsentation führte das allerdings zu einem kuriosen Moment: Der sogenannte Forscher-Eintopf reduziert den Schaden, den Lara durch das Auslösen von Fallen erleidet. Spielerisch mag das funktionieren. Innerhalb einer ansonsten deutlich glaubwürdiger inszenierten Abenteuerwelt wirkt die Vorstellung, dass ein Eintopf Lara gegen herabstürzende Schwerter schützt, allerdings mindestens ebenso konstruiert wie ein herumliegendes Medipack.
Quelle: press kit
Scanner – der eingebaute Easy Mode?
Noch deutlicher zeigt sich der moderne Komfortgedanke beim neuen Scanner. Lara kann damit ihre Umgebung untersuchen und relevante Objekte beziehungsweise Hinweise hervorheben. Zusätzlich liefert das System Informationen über bestimmte Gegenstände und kann bei Rätseln Denkanstöße geben.
Das klingt zunächst stark nach dem inzwischen obligatorischen Detektivblick moderner Action-Adventures und wirkte in der Präsentation stellenweise wie ein eingebauter Easy Mode.
Die gute Nachricht: Der Scanner ist optional. Wer Räume selbst untersuchen, interaktive Objekte eigenständig erkennen und Rätsel ohne Hilfestellung lösen möchte, muss ihn nicht verwenden. Auch zusätzliche Hinweise durch Lara sollen optional bleiben.
Damit dürfte viel davon abhängen, wie subtil das eigentliche Leveldesign gestaltet ist. Ein gutes Tomb Raider sollte schließlich nicht darauf angewiesen sein, interessante Elemente eines Raumes farblich hervorzuheben.
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Kämpfe – Bullet Time trifft auf Lara-Akrobatik
Sehr viel überzeugender präsentierten sich dagegen die Kämpfe. Die ikonischen Doppelpistolen sind selbstverständlich zurück, doch Lara kombiniert ihre Waffen stärker als früher mit akrobatischen Bewegungen. Besonders interessant ist das neue Focus-System: Dabei lässt sich die Zeit verlangsamen, um Gegner präzise ins Visier zu nehmen und spektakuläre Aktionen auszuführen. Im Grunde bekommt Lara damit eine klassische Bullet-Time-Mechanik. Gerade in Kombination mit ihren Sprüngen und Ausweichbewegungen können die Gefechte dadurch erstaunlich cineastisch wirken.
Während der Griechenland-Präsentation traf Lara unter anderem auf einen Leoparden beziehungsweise Panther sowie einen Fledermausschwarm. Beide Begegnungen machten einen dynamischen Eindruck. Die Tiere bewegten sich glaubwürdig durch die Umgebung und zwangen Lara dazu, ständig ihre Position zu verändern, statt lediglich stehenzubleiben und ihre Pistolen leerzufeuern.
Crystal Dynamics betont zudem, dass Legacy of Atlantis ausdrücklich kein Cover-Shooter werden soll. Akrobatik und Bewegung sollen weiterhin den Kern der Kämpfe bilden.
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Rätsel – hier steckt das größte Potenzial
Am spannendsten waren letztlich jedoch die Rätsel. Denn Legacy of Atlantis übernimmt die alten Räume nicht eins zu eins. Besonders deutlich wurde das beim Damokles-Raum von St. Francis‘ Folly. Bekannte Elemente kehren zurück, ihre Funktion innerhalb des Levels wurde jedoch deutlich erweitert.
Fallen sind dabei nicht mehr ausschließlich Hindernisse, die Lara vermeiden muss. Sie können gleichzeitig zu Bestandteilen der Lösung werden. Herabfallende Schwerter verändern beispielsweise den Raum und ermöglichen anschließend neue Wege durch die Umgebung. Damit werden Gefahr, Fortbewegung und Puzzle stärker miteinander verzahnt.
Crystal Dynamics bezeichnet Rätsel selbst als einen der zentralen Bestandteile von Legacy of Atlantis. Alte Puzzle-Ideen werden erweitert, andere vollkommen neu entwickelt. Teilweise sollen Erkundung und Beobachtung notwendig sein, teilweise müssen Mechanismen verstanden, Lichtstrahlen umgeleitet oder Informationen innerhalb der Umgebung gefunden werden.
Und hier zahlt sich auch die neue Grafik aus. Komplexere Architektur, bessere Lichtführung und wesentlich detailliertere Umgebungen eröffnen schlicht mehr Möglichkeiten, Geheimnisse und Hinweise organisch in einem Raum unterzubringen.
Nach der Gamescom-Präsentation macht deshalb insbesondere dieser Teil Lust auf mehr. Die entscheidende Frage ist, ob Crystal Dynamics den Spielern tatsächlich genug Freiraum lässt, diese Räume selbst zu verstehen, oder ob Scanner, Kommentare und geführte Kletterwege am Ende zu viel von genau jenem Entdeckergefühl übernehmen, das Tomb Raider einst so besonders gemacht hat.
Quelle: press kit
Tomb Raider: Legacy of Atlantis – die wichtigsten Fakten
Titel
Tomb Raider: Legacy of Atlantis
Entwickler
Crystal Dynamics & Flying Wild Hog
Publisher
Amazon Game Studios
Engine
Unreal Engine 5
Genre
Action-Adventure
Vorlage
Tomb Raider (1996)
Release
12. Februar 2027
Plattformen
PC, PlayStation 5, Xbox Series X/S, Nintendo Switch 2
Spielmodus
Singleplayer
Protagonistin
Lara Croft
Synchronsprecherin Lara
Alix Wilton Regan
Tomb Raider: Legacy of Atlantis erscheint am 12. Februar 2027. Crystal Dynamics und Flying Wild Hog sprechen dabei von einer kompletten Neuinterpretation des Originals von 1996. Die ursprünglichen Schauplätze Peru, Griechenland, Ägypten und Atlantis beziehungsweise die geheimnisvolle Mittelmeerinsel bleiben erhalten, werden jedoch spielerisch und räumlich deutlich erweitert.
Wer schon immer davon geträumt hat, im Wilden Westen eine eigene Siedlung aufzubauen, kann sich jetzt selbst ins amerikanische Grenzland wagen. EmpireCraft Studios und Publisher Toplitz Productions haben den offenen Playtest des kommenden City-Builders Wild West Pioneers auf Steam gestartet.
Der Playtest bietet bereits vor dem offiziellen Early-Access-Start die Möglichkeit, einen Blick auf die Spielmechaniken und die Welt des Aufbau-Spiels zu werfen. Interessierte können sich weiterhin für die Teilnahme bewerben und mit etwas Glück die speziell für den Playtest vorbereitete Version ausprobieren.
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Die Spielzeit des Playtests ist auf zwei Stunden begrenzt. In dieser Zeit können angehende Siedlungsplaner erste Erfahrungen mit den zentralen Mechaniken von Wild West Pioneers sammeln und ihre Pioniere durch das Grenzland führen.
Gleichzeitig dient der Playtest dazu, wertvolles Feedback aus der Community zu sammeln. Die Rückmeldungen der Spieler sollen in die weitere Entwicklung bis zur Veröffentlichung und darüber hinaus einfließen.
Der offene Playtest läuft noch bis zum 14. September 2026.
Eine Siedlung im Grenzland aufbauen
Wild West Pioneers verbindet klassische City-Builder-Elemente mit einer Reise durch den amerikanischen Westen. Als Anführer einer Gruppe von Pionieren gilt es, geeignete Orte für neue Siedlungen zu finden und diese nach und nach auszubauen.
Dabei müssen die grundlegenden Bedürfnisse der Bewohner gedeckt werden. Von der Versorgung mit Holz und Gold über Nahrung und Unterkünfte bis hin zu einer funktionierenden Infrastruktur gilt es, die Voraussetzungen für das Wachstum der eigenen Stadt zu schaffen.
Mit zunehmender Entwicklung verändern sich die kleinen Siedlungen zu lebendigen Städten. Wer das Vertrauen seiner Bewohner gewinnt und für deren Zufriedenheit sorgt, kann seine Gemeinde zu einem echten Juwel des Grenzlands entwickeln.
Auf der Suche nach dem Vater
Neben dem Städtebau erzählt Wild West Pioneers auch eine persönliche Geschichte. Jeder Siedler hat seine eigenen Gründe, warum er sich auf den gefährlichen Weg nach Westen gemacht hat – von Schulden und Hoffnung bis hin zu gebrochenen Herzen oder der Suche nach Gold.
Für den Spieler steht dabei eine besondere Frage im Mittelpunkt: Warum ist der eigene Vater nie zurückgekehrt?
Die Reise durch das Grenzland ist daher nicht nur der Aufbau einer neuen Heimat. Die Erkundung des Westens ist zugleich eine persönliche Suche, bei der es gilt, Versprechen einzulösen und die Geschichte hinter dem Verschwinden des Vaters aufzudecken.
Das Grenzland erkunden
Das Gebiet westlich der eigenen Siedlung steckt voller unbekannter Orte, Gefahren und Möglichkeiten. Scouts können ausgesandt werden, um neue Schauplätze aufzuspüren. Anschließend lassen sich diese erkunden, bevor die Reise weiter nach Westen führt.
Dabei soll jeder Sonnenuntergang ein neues Abenteuer bereithalten. Welche Ziele verfolgt werden und wie die eigenen Ressourcen eingesetzt werden, liegt dabei weitgehend in den Händen des Spielers.
Release im September
Wer Wild West Pioneers bereits vorab ausprobieren möchte, kann sich noch für den offenen Playtest auf Steam bewerben. Dieser läuft bis zum 14. September 2026.
Der Early Access von Wild West Pioneers startet am 25. September 2026 für PC. Das Spiel erscheint dann auf Steam, GOG.com und im Epic Games Store.
Weitere Informationen zum Spiel und zur Teilnahme am Playtest sind auf den offiziellen Produktseiten zu finden. Aktuelle Neuigkeiten rund um Wild West Pioneers und weitere Spiele von Toplitz Productions gibt es zudem über den offiziellen Discord-Server.
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