Start Blog Seite 14

Xiaomi feiert IFA-Debüt mit über 380 Produkten und „Human x Car x Home“

Xiaomi ist auf der IFA 2026 in Berlin erstmals mit einem eigenen großen Messestand vertreten. Auf mehr als 3.300 Quadratmetern präsentiert das Unternehmen über 380 Produkte, Technologien und Live-Demonstrationen. Im Mittelpunkt steht das Ökosystem „Human x Car x Home“, mit dem Xiaomi persönliche Geräte, Smart-Home-Produkte und Fahrzeuge über Künstliche Intelligenz und Xiaomi HyperOS miteinander verbinden möchte.

KI soll Geräte übergreifend koordinieren

Xiaomi unterteilt seine IFA-Präsentation in die drei Bereiche „AI Tomorrow“, „AI Today“ und das „Human x Car x Home“-Produktportfolio.

„AI Tomorrow“ richtet den Blick auf zukünftige Technologien. Als Highlight präsentiert Xiaomi das Vision Gran Turismo, ein virtuelles Elektro-Hypercar-Konzept für das Gran-Turismo-Franchise. Xiaomi ist damit erstmals als Technologieunternehmen Teil des „Vision Gran Turismo“-Programms. Das Konzept soll zeigen, wie Automobildesign, Aerodynamik, Performance-Technologie und intelligente Interaktion künftig zusammenspielen könnten.

Bei „AI Today“ geht es dagegen um konkrete Alltagsszenarien. Unter anderem demonstriert Xiaomi anhand des SU7 Max und verschiedener Wohnbereiche, wie persönliche Geräte, Fahrzeuge und Smart-Home-Produkte zusammenarbeiten können.

So soll das System beispielsweise anhand von Informationen wie Standort, Uhrzeit und Wetter erkennen, dass der Nutzer auf dem Heimweg ist, und bereits vor der Ankunft Beleuchtung und Klimaanlage entsprechend anpassen. In einem weiteren Szenario reicht die Anfrage „Drucke das Foto, das ich gerade aufgenommen habe“, damit mehrere Geräte gemeinsam die Aufgabe erledigen.

Auch alltägliche Aktivitäten wie das Lesen sollen berücksichtigt werden können. Beleuchtung, Jalousien und Raumtemperatur lassen sich laut Xiaomi gezielt auf die jeweilige Situation abstimmen.

(Bildquelle: Xiaomi)

Xiaomi Auto soll 2027 nach Europa kommen

Eine wichtige Rolle auf dem Messestand spielt Xiaomi Auto. Neben dem Vision Gran Turismo zeigt das Unternehmen die neue Generation der Xiaomi-SU7-Serie sowie den SU7 Ultra.

Xiaomi verbindet seine Fahrzeuge dabei eng mit HyperOS und dem restlichen Ökosystem. Smartphone, Auto und Smart Home sollen dadurch nahtlos miteinander kommunizieren.

Seit dem Marktstart im März 2024 wurden laut Xiaomi auf dem chinesischen Festland bereits mehr als 700.000 Fahrzeuge ausgeliefert. Der europäische Marktstart von Xiaomi Auto einschließlich Deutschland ist für 2027 vorgesehen.

Mijia soll in Europa deutlich wachsen

Auch das Smart-Home-Geschäft soll in Europa ausgebaut werden. Xiaomi kündigt auf der IFA eine umfassende Expansion seiner Marke Mijia an, die unter dem Motto „The Art of Smart Living“ steht.

Das Mijia-Portfolio umfasst laut Xiaomi inzwischen mehr als 2.000 Produkte aus über 130 Produktkategorien. Über die Xiaomi Home App sollen kompatible Geräte zentral gesteuert und in unterschiedlichen Szenarien miteinander koordiniert werden können.

Dabei soll es nicht mehr nur darum gehen, einzelne Geräte miteinander zu verbinden. Xiaomi versteht das Smart Home vielmehr als Gesamtsystem, das auf Nutzer, Umgebung und konkrete Alltagssituationen reagieren kann.

Über eine Milliarde Geräte im Xiaomi-Ökosystem

Die Dimension des Ökosystems verdeutlichen auch die von Xiaomi genannten Zahlen. Mehr als 1,1 Milliarden Geräte sollen inzwischen mit der Consumer-AIoT-Plattform verbunden sein. Smartphones, Tablets und Laptops sind dabei nicht eingerechnet. Die Plattform erreicht laut Xiaomi mehr als 175 Millionen Nutzer und Haushalte weltweit.

Auch bei Smartphones, Tablets und Wearables sieht sich Xiaomi weiterhin in der Weltspitze. Nach Omdia-Daten für das zweite Quartal 2026 gehört Xiaomi bei Smartphones seit 24 Quartalen in Folge zu den drei weltweit führenden Anbietern. Bei Tablets liegt Xiaomi auf Platz vier, bei Wearables auf Platz zwei.

(Bildquelle: Xiaomi)

KI, Chips und Robotik als technologische Basis

Hinter „Human x Car x Home“ stehen laut Xiaomi langfristige Investitionen in Künstliche Intelligenz, Betriebssysteme, eigene Chips und intelligente Fertigung. Das Unternehmen entwickelt unter anderem eigene Large Language Models und nennt aktuelle Entwicklungen wie MiMo-V2.5-Pro, Xiaomi Miloco und Xiaomi Miclaw.

Auf der IFA präsentiert Xiaomi außerdem seine neue AI-Computing-Grundlage für das Ökosystem sowie das Xiaomi 18 Fold, das als erstes Flaggschiff-Smartphone mit dem neuen Xiaomi XRING O3-Chip vorgestellt wird.

Darüber hinaus ist der humanoide Roboter Xiaomi CyberOne auf dem Messestand zu sehen. Xiaomi testet ihn nach eigenen Angaben unter realen Bedingungen in der eigenen Automobilproduktion. Durch den Einsatz humanoider Roboter konnte dort beispielsweise die Erfolgsquote bei der Schraubensicherung innerhalb von vier Monaten von rund 90 auf 98 Prozent gesteigert werden.

Für die kommenden Jahre plant Xiaomi zudem massive Investitionen: Von 2026 bis 2030 sollen weltweit mehr als 24 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung fließen. Im Fokus stehen dabei unter anderem KI, Betriebssysteme, Halbleiter, intelligente Fahrzeuge, Robotik und Smart Manufacturing.

Auf der IFA 2026 zeigt Xiaomi damit nicht nur einzelne Produkte, sondern vor allem die geplante Verzahnung seines gesamten Portfolios. Persönliche Geräte, Smart Home und künftig auch Autos sollen über KI und HyperOS zu einem gemeinsamen Ökosystem zusammenwachsen.

Gamescom 2026 – Tomb Raider: Legacy of Atlantis – Lara Croft zwischen alter Akrobatik und modernem Komfort

0

Mit Tomb Raider: Legacy of Atlantis kehrt Lara Croft 2027 dorthin zurück, wo alles begonnen hat. Crystal Dynamics und Flying Wild Hog verstehen die Neuauflage des Klassikers von 1996 aber ausdrücklich nicht als simples Remake, sondern als komplette Neuinterpretation. Auf der Gamescom 2026 konnten wir uns hinter verschlossenen Türen einen längeren Blick auf den Griechenland-Abschnitt und damit auf einige der neuen Spielmechaniken werfen.

Das Gezeigte hinterließ vor allem technisch einen starken Eindruck. Gleichzeitig stellt sich aber die Frage, wie viel Unterstützung ein modernes Tomb Raider wirklich braucht – denn Scanner, geführte Kletterpassagen, Skilltree und Crafting entfernen sich teilweise deutlich von der kompromisslosen Erkundung des Originals.

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Grafik – Griechenland kann sich sehen lassen

Optisch gehört Tomb Raider: Legacy of Atlantis bereits jetzt zu den interessanteren Action-Adventures des kommenden Jahres. Crystal Dynamics und Flying Wild Hog setzen auf die Unreal Engine 5, um bekannte Schauplätze aus dem Original nicht lediglich zu rekonstruieren, sondern teilweise vollkommen neu aufzubauen.

In der Gamescom-Präsentation führte die Reise nach Griechenland, genauer gesagt in die Katakomben unter St. Francis‘ Folly. Bereits dieser Abschnitt macht deutlich, wie weit sich die Entwickler visuell vom Original entfernen können, ohne dessen Atmosphäre vollkommen aufzugeben.

Besonders beeindruckend ist dabei das Lichtdesign. Sonnenstrahlen, Fackeln und indirekte Lichtquellen verleihen den Ruinen stellenweise beinahe eine cineastische Inszenierung. Monumentale Architektur trifft auf verwitterte Steine, Vegetation und tiefe Schatten. Griechenland wirkt dadurch weniger wie eine Ansammlung abstrakter Spielräume und stärker wie ein tatsächlich existierender, längst vergessener Ort.

Genau hier liegen auch neue Möglichkeiten für Erkundung und Rätsel. Wo 1996 wenige Polygone reichen mussten, kann das Remake Räume heute wesentlich detaillierter erzählen.

Lara Craft in Legacy of Atlantis
Quelle: press kit

Gameplay – Lara turnt wie früher, das Spiel hilft aber deutlich mehr

Auch Laras Animationen überzeugen. Ihre Bewegungen wirken flüssig, schnell und ausgesprochen akrobatisch. Gleichzeitig greifen die Entwickler immer wieder bewusst auf die DNA der ursprünglichen Lara Croft zurück. Dazu gehört natürlich auch der ikonische Handstandüberschlag, der wieder ausgeführt werden kann. Solche kleinen Details zeigen, dass Legacy of Atlantis die Vergangenheit der Reihe respektiert und diese als Fundament wahrnimmt.

Weniger überzeugend wirkt bislang die eigentliche Fortbewegung durch die Level. Kletterwege und Sprungpassagen erschienen in der Präsentation stark geführt. Gerade bei einem Remake des ursprünglichen Tomb Raider wäre etwas mehr Vertrauen in die Spieler wünschenswert gewesen. Schließlich bestand ein wichtiger Teil der alten Spiele darin, einen Raum zunächst zu untersuchen und dann selbst herauszufinden, welche Kante erreichbar war und welcher Sprung tatsächlich funktionieren konnte.

Modernisiert wird auch Laras Progression. Legacy of Atlantis verfügt über einen kleinen Skilltree, über den neue Fähigkeiten freigeschaltet werden. In der Gamescom-Demo wurde beispielsweise die Fähigkeit aktiviert, mit der Lara weiter entfernte Ziele präziser treffen konnte. Die Frage bleibt, ob ein Skilltree in diesem Game wirklich viel Sinn macht, eine andere Idee der Progression wäre an dieser Stelle die elegantere Lösung gewesen.

Deutlich weniger kreativ erscheint das Crafting-System. Die Entwickler begründen es durchaus nachvollziehbar: Moderne Medipacks in jahrhundertealten Ruinen ergeben schließlich wenig Sinn. Lara sammelt deshalb Ressourcen und stellt Heilgegenstände und Buffs selbst her. In der Präsentation führte das allerdings zu einem kuriosen Moment: Der sogenannte Forscher-Eintopf reduziert den Schaden, den Lara durch das Auslösen von Fallen erleidet. Spielerisch mag das funktionieren. Innerhalb einer ansonsten deutlich glaubwürdiger inszenierten Abenteuerwelt wirkt die Vorstellung, dass ein Eintopf Lara gegen herabstürzende Schwerter schützt, allerdings mindestens ebenso konstruiert wie ein herumliegendes Medipack.

Fallende Schwerter in Legacy of Atlantis denen Lara Croft aus dem Weg gehen muss
Quelle: press kit

Scanner – der eingebaute Easy Mode?

Noch deutlicher zeigt sich der moderne Komfortgedanke beim neuen Scanner. Lara kann damit ihre Umgebung untersuchen und relevante Objekte beziehungsweise Hinweise hervorheben. Zusätzlich liefert das System Informationen über bestimmte Gegenstände und kann bei Rätseln Denkanstöße geben.

Das klingt zunächst stark nach dem inzwischen obligatorischen Detektivblick moderner Action-Adventures und wirkte in der Präsentation stellenweise wie ein eingebauter Easy Mode.

Die gute Nachricht: Der Scanner ist optional. Wer Räume selbst untersuchen, interaktive Objekte eigenständig erkennen und Rätsel ohne Hilfestellung lösen möchte, muss ihn nicht verwenden. Auch zusätzliche Hinweise durch Lara sollen optional bleiben.

Damit dürfte viel davon abhängen, wie subtil das eigentliche Leveldesign gestaltet ist. Ein gutes Tomb Raider sollte schließlich nicht darauf angewiesen sein, interessante Elemente eines Raumes farblich hervorzuheben.

Leveldesign in Legacy of Atlantis
Quelle: press kit

Kämpfe – Bullet Time trifft auf Lara-Akrobatik

Sehr viel überzeugender präsentierten sich dagegen die Kämpfe. Die ikonischen Doppelpistolen sind selbstverständlich zurück, doch Lara kombiniert ihre Waffen stärker als früher mit akrobatischen Bewegungen. Besonders interessant ist das neue Focus-System: Dabei lässt sich die Zeit verlangsamen, um Gegner präzise ins Visier zu nehmen und spektakuläre Aktionen auszuführen. Im Grunde bekommt Lara damit eine klassische Bullet-Time-Mechanik. Gerade in Kombination mit ihren Sprüngen und Ausweichbewegungen können die Gefechte dadurch erstaunlich cineastisch wirken.

Während der Griechenland-Präsentation traf Lara unter anderem auf einen Leoparden beziehungsweise Panther sowie einen Fledermausschwarm. Beide Begegnungen machten einen dynamischen Eindruck. Die Tiere bewegten sich glaubwürdig durch die Umgebung und zwangen Lara dazu, ständig ihre Position zu verändern, statt lediglich stehenzubleiben und ihre Pistolen leerzufeuern.

Crystal Dynamics betont zudem, dass Legacy of Atlantis ausdrücklich kein Cover-Shooter werden soll. Akrobatik und Bewegung sollen weiterhin den Kern der Kämpfe bilden.

Rätsel – hier steckt das größte Potenzial

Am spannendsten waren letztlich jedoch die Rätsel. Denn Legacy of Atlantis übernimmt die alten Räume nicht eins zu eins. Besonders deutlich wurde das beim Damokles-Raum von St. Francis‘ Folly. Bekannte Elemente kehren zurück, ihre Funktion innerhalb des Levels wurde jedoch deutlich erweitert.

Fallen sind dabei nicht mehr ausschließlich Hindernisse, die Lara vermeiden muss. Sie können gleichzeitig zu Bestandteilen der Lösung werden. Herabfallende Schwerter verändern beispielsweise den Raum und ermöglichen anschließend neue Wege durch die Umgebung. Damit werden Gefahr, Fortbewegung und Puzzle stärker miteinander verzahnt.

Crystal Dynamics bezeichnet Rätsel selbst als einen der zentralen Bestandteile von Legacy of Atlantis. Alte Puzzle-Ideen werden erweitert, andere vollkommen neu entwickelt. Teilweise sollen Erkundung und Beobachtung notwendig sein, teilweise müssen Mechanismen verstanden, Lichtstrahlen umgeleitet oder Informationen innerhalb der Umgebung gefunden werden.

Und hier zahlt sich auch die neue Grafik aus. Komplexere Architektur, bessere Lichtführung und wesentlich detailliertere Umgebungen eröffnen schlicht mehr Möglichkeiten, Geheimnisse und Hinweise organisch in einem Raum unterzubringen.

Nach der Gamescom-Präsentation macht deshalb insbesondere dieser Teil Lust auf mehr. Die entscheidende Frage ist, ob Crystal Dynamics den Spielern tatsächlich genug Freiraum lässt, diese Räume selbst zu verstehen, oder ob Scanner, Kommentare und geführte Kletterwege am Ende zu viel von genau jenem Entdeckergefühl übernehmen, das Tomb Raider einst so besonders gemacht hat.

Lara Croft in Tomb Raider Legacy of Atlantis
Quelle: press kit

Tomb Raider: Legacy of Atlantis – die wichtigsten Fakten

Titel Tomb Raider: Legacy of Atlantis
Entwickler Crystal Dynamics & Flying Wild Hog
Publisher Amazon Game Studios
Engine Unreal Engine 5
Genre Action-Adventure
Vorlage Tomb Raider (1996)
Release 12. Februar 2027
Plattformen PC, PlayStation 5, Xbox Series X/S, Nintendo Switch 2
Spielmodus Singleplayer
Protagonistin Lara Croft
Synchronsprecherin Lara Alix Wilton Regan

 

Tomb Raider: Legacy of Atlantis erscheint am 12. Februar 2027. Crystal Dynamics und Flying Wild Hog sprechen dabei von einer kompletten Neuinterpretation des Originals von 1996. Die ursprünglichen Schauplätze Peru, Griechenland, Ägypten und Atlantis beziehungsweise die geheimnisvolle Mittelmeerinsel bleiben erhalten, werden jedoch spielerisch und räumlich deutlich erweitert.

Wild West Pioneers: Offener Playtest auf Steam gestartet

0

Wer schon immer davon geträumt hat, im Wilden Westen eine eigene Siedlung aufzubauen, kann sich jetzt selbst ins amerikanische Grenzland wagen. EmpireCraft Studios und Publisher Toplitz Productions haben den offenen Playtest des kommenden City-Builders Wild West Pioneers auf Steam gestartet.

Der Playtest bietet bereits vor dem offiziellen Early-Access-Start die Möglichkeit, einen Blick auf die Spielmechaniken und die Welt des Aufbau-Spiels zu werfen. Interessierte können sich weiterhin für die Teilnahme bewerben und mit etwas Glück die speziell für den Playtest vorbereitete Version ausprobieren.

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Zwei Stunden im Wilden Westen

Die Spielzeit des Playtests ist auf zwei Stunden begrenzt. In dieser Zeit können angehende Siedlungsplaner erste Erfahrungen mit den zentralen Mechaniken von Wild West Pioneers sammeln und ihre Pioniere durch das Grenzland führen.

Gleichzeitig dient der Playtest dazu, wertvolles Feedback aus der Community zu sammeln. Die Rückmeldungen der Spieler sollen in die weitere Entwicklung bis zur Veröffentlichung und darüber hinaus einfließen.

Der offene Playtest läuft noch bis zum 14. September 2026.

Eine Siedlung im Grenzland aufbauen

Wild West Pioneers verbindet klassische City-Builder-Elemente mit einer Reise durch den amerikanischen Westen. Als Anführer einer Gruppe von Pionieren gilt es, geeignete Orte für neue Siedlungen zu finden und diese nach und nach auszubauen.

Dabei müssen die grundlegenden Bedürfnisse der Bewohner gedeckt werden. Von der Versorgung mit Holz und Gold über Nahrung und Unterkünfte bis hin zu einer funktionierenden Infrastruktur gilt es, die Voraussetzungen für das Wachstum der eigenen Stadt zu schaffen.

Mit zunehmender Entwicklung verändern sich die kleinen Siedlungen zu lebendigen Städten. Wer das Vertrauen seiner Bewohner gewinnt und für deren Zufriedenheit sorgt, kann seine Gemeinde zu einem echten Juwel des Grenzlands entwickeln.

Auf der Suche nach dem Vater

Neben dem Städtebau erzählt Wild West Pioneers auch eine persönliche Geschichte. Jeder Siedler hat seine eigenen Gründe, warum er sich auf den gefährlichen Weg nach Westen gemacht hat – von Schulden und Hoffnung bis hin zu gebrochenen Herzen oder der Suche nach Gold.

Für den Spieler steht dabei eine besondere Frage im Mittelpunkt: Warum ist der eigene Vater nie zurückgekehrt?

Die Reise durch das Grenzland ist daher nicht nur der Aufbau einer neuen Heimat. Die Erkundung des Westens ist zugleich eine persönliche Suche, bei der es gilt, Versprechen einzulösen und die Geschichte hinter dem Verschwinden des Vaters aufzudecken.

Das Grenzland erkunden

Das Gebiet westlich der eigenen Siedlung steckt voller unbekannter Orte, Gefahren und Möglichkeiten. Scouts können ausgesandt werden, um neue Schauplätze aufzuspüren. Anschließend lassen sich diese erkunden, bevor die Reise weiter nach Westen führt.

Dabei soll jeder Sonnenuntergang ein neues Abenteuer bereithalten. Welche Ziele verfolgt werden und wie die eigenen Ressourcen eingesetzt werden, liegt dabei weitgehend in den Händen des Spielers.

Release im September

Wer Wild West Pioneers bereits vorab ausprobieren möchte, kann sich noch für den offenen Playtest auf Steam bewerben. Dieser läuft bis zum 14. September 2026.

Der Early Access von Wild West Pioneers startet am 25. September 2026 für PC. Das Spiel erscheint dann auf Steam, GOG.com und im Epic Games Store.

Weitere Informationen zum Spiel und zur Teilnahme am Playtest sind auf den offiziellen Produktseiten zu finden. Aktuelle Neuigkeiten rund um Wild West Pioneers und weitere Spiele von Toplitz Productions gibt es zudem über den offiziellen Discord-Server.

isinwheel zeigt neue E-Bikes und E-Scooter auf der IFA 2026

isinwheel bringt seine neuesten Lösungen für elektrische Mobilität zur IFA Berlin 2026. Vom 4. bis 8. September präsentiert die Marke auf dem Berliner Messegelände verschiedene E-Bikes und E-Scooter für den täglichen Stadtverkehr, Freizeitfahrten und Offroad-Abenteuer.

Im Mittelpunkt des Messeauftritts stehen die Modelle UcityS, M60 und GT2. Darüber hinaus gibt isinwheel mit dem GT1 DUAL einen ersten Ausblick auf einen leistungsstarken Offroad-E-Scooter, der 2027 auch in Deutschland auf den Markt kommen soll. Besucher finden isinwheel in der CityCube-Halle B am Stand CCBB-148.

UcityS: Für den täglichen Stadtverkehr

Das UcityS ist als Pendler-E-Bike für die tägliche Mobilität in der Stadt konzipiert. Ein stadttaugliches Rahmendesign und auf den Pendelverkehr ausgelegte Funktionen sollen Komfort und Benutzerfreundlichkeit miteinander verbinden.

Damit richtet sich das Modell sowohl an Berufspendler als auch an Nutzer, die das E-Bike für kürzere Freizeitfahrten innerhalb der Stadt einsetzen möchten.

M60: Fat-Tire-E-Bike für mehr Vielseitigkeit

Wer häufiger abseits klassischer Stadtstraßen unterwegs ist, soll mit dem M60 auf seine Kosten kommen. Das Fat-Tire-E-Bike setzt auf 26 Zoll breite Reifen, die für zusätzliche Stabilität und Fahrsicherheit auf unterschiedlichen Untergründen sorgen sollen.

Das Konzept verbindet Alltagstauglichkeit mit Eigenschaften für Outdoor-Touren. Neben Stadt- und Vorortstrecken soll sich das M60 daher auch für leichte Geländefahrten eignen.

GT2: E-Scooter für Offroad-Abenteuer

Mit dem GT2 zeigt isinwheel einen Elektro-Offroad-Roller für Nutzer, denen die Leistung eines klassischen Pendler-Scooters nicht ausreicht.

Der Roller verfügt über einen 500-W-Motor und soll damit auch anspruchsvollere Geländeabschnitte und längere Strecken bewältigen können. Die robuste Konstruktion und die verbesserten Fahreigenschaften sind dabei auf Stabilität und Kontrolle bei unterschiedlichen Bedingungen ausgelegt.

GT1 DUAL kommt 2027 nach Deutschland

Ein besonderes Highlight des Messeauftritts ist der GT1 DUAL, der zunächst als Vorschau auf isinwheels kommende Generation leistungsstärkerer Mobilitätslösungen gezeigt wird.

Der Offroad-Scooter verfügt über ein Zweimotorsystem mit bis zu 1.600 Watt Leistung. Dazu kommen ein 48-Volt-Akku mit 13 Ah und eine angegebene maximale Reichweite von 60 Kilometern. Für den Einsatz abseits befestigter Straßen ist der GT1 DUAL mit 10-Zoll-Offroad-Schlauchlosreifen ausgestattet. Diese sollen unter anderem für verbesserte Traktion und Langlebigkeit sorgen.

Die Markteinführung des GT1 DUAL in Deutschland ist für 2027 geplant. Besucher der IFA 2026 können sich bereits jetzt einen ersten Eindruck vom kommenden Modell verschaffen.

isinwheel auf der IFA 2026

Mit dem Messeauftritt deckt isinwheel ein breites Spektrum elektrischer Kurzstreckenmobilität ab – vom komfortablen Pendler-E-Bike über Fat-Tire-Modelle bis hin zu leistungsorientierten Offroad-Scootern.

Wer die Modelle vor Ort ansehen möchte, findet isinwheel vom 4. bis 8. September 2026 in der CityCube-Halle B, Stand CCBB-148 auf der IFA Berlin.

World of Tanks: HEAT – Season 2 „Fire and Ash“ gestartet

Wargaming hat heute den Start der zweiten Saison von World of Tanks: HEAT bekannt gegeben. Unter dem Titel „Fire and Ash“ bringt die neue Season unter anderem einen neuen Agenten, drei neue Fahrzeuge, die vulkanische Karte „Inferno Eins“ sowie erstmals groß angelegte 20-gegen-20-Eroberungsgefechte. Gleichzeitig wird mit dem „Archive Battle Pass“ ein neues System eingeführt, das abgeschlossene Battle-Pässe auch über das Saisonende hinaus verfügbar macht.

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Neuer Agent Gambit verstärkt die Verteidiger

Mit Gambit hält ein neuer Agent der Verteidiger-Rolle Einzug in World of Tanks: HEAT. Seine Fähigkeiten sind darauf ausgelegt, die Frontlinie zu halten und Gegner zu bestrafen, die sich zu weit nach vorne wagen.

Seine passive Fähigkeit „Rückkopplungsschleife“ versieht Fahrzeuge, die Gambit Schaden zufügen, mit einem stapelbaren Debuff. Dieser kann schließlich die Fähigkeiten der betroffenen Fahrzeuge außer Kraft setzen. Je näher der Gegner an Gambit steht, desto stärker fällt der Effekt aus.

Mit seiner ultimativen Fähigkeit „Eiserner Vorhang“ setzt Gambit Verteidigungsdrohnen ein. Diese verleihen ihm und verbündeten Fahrzeugen in seiner Nähe vorübergehend zusätzliche Strukturpunkte und defensive Verstärkungen. Dadurch soll seine Einheit auch unter starkem Beschuss ihre Stellung halten können.

Zwei neue Fahrzeuge für Gambit

Gambit bringt außerdem zwei spezielle Fahrzeuge mit, die sich kostenlos über den Battle-Pass-Fortschritt freischalten lassen.

M60A3E2:
Mit den „Energiegeladenen Panzerplatten“ kann das Fahrzeug vorübergehend seine Panzerung sowie die Haltbarkeit seiner Ketten erhöhen. Die Panzerplatten lassen sich zudem absprengen und gegen nahe Gegner einsetzen. Dabei verursacht Gambit zusätzlichen Schaden, macht sein eigenes Fahrzeug anschließend allerdings verwundbarer.

(Bildquelle: Wargaming)

T-72SH:
Der T-72SH verfügt über einen Störfeldgenerator, der die Zielerfassungssysteme gegnerischer Fahrzeuge beeinträchtigt. Zusätzlich können „Tesla-Scheiben“ eingesetzt werden, die Impulsschaden verursachen und Gegner in der näheren Umgebung beeinträchtigen.

(Bildquelle: Wargaming)

 

Ember erhält den M1150 ABV

Auch Agentin Ember, die bereits zum Start von World of Tanks: HEAT verfügbar war, erhält ein neues Fahrzeug. Der M1150 ABV ist auf den Nahkampf spezialisiert und setzt dabei auf Flammenwerfer-Technologie. Sprengladungen und Brandgranatenwerfer ermöglichen es dem Fahrzeug außerdem, auf mittlere Distanz hohen Schaden auszuteilen.

(Bildquelle: Wargaming)

„Inferno Eins“: Kampf im Schatten eines Vulkans

Passend zum Namen der neuen Saison führt Fire and Ash mit „Inferno Eins“ eine neue Karte ein. Das Schlachtfeld befindet sich in einer einst blühenden Stadt eines alternativen historischen Islands. Ein katastrophaler Vulkanausbruch hat die Umgebung jedoch in eine lebensfeindliche Landschaft verwandelt.

Die Besonderheit der Karte sind die sich ständig verändernden sicheren Zonen. Während sich Ströme geschmolzener Lava über das Schlachtfeld ausbreiten, verändert sich die verfügbare Spielfläche. Die Teams müssen ihre Positionen daher immer wieder anpassen und dem vorrückenden Magma ausweichen.

40 Spieler kämpfen um fünf Basen

Mit Season 2 wird außerdem das neue 20-gegen-20-Format für Eroberung eingeführt. Damit treffen erstmals bis zu 40 Spieler auf einer einzigen Karte aufeinander. Die grundlegenden Regeln orientieren sich am bereits bekannten 10-gegen-10-Eroberungsmodus. Allerdings wird die Spielerzahl verdoppelt und beide Teams kämpfen jeweils um fünf Basen.

Hinzu kommen unbegrenzte Wiedereinstiege, sodass Spieler nach ihrer Zerstörung wieder ins Gefecht zurückkehren und weiterkämpfen können. Zum Start wird der neue Modus ausschließlich zu den Spitzenzeiten am Wochenende verfügbar sein. Im Verlauf der Saison soll die Verfügbarkeit anschließend ausgeweitet werden.

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Battle Pass bleibt über das Saisonende hinaus verfügbar

Der Fire and Ash Battle Pass ist ab dem 2. September verfügbar. Wie bereits in den vorherigen Saisons können sämtliche Belohnungen grundsätzlich kostenlos durch reguläres Spielen verdient werden. Optional steht für 1.000 HEAT-Münzen ein Premium-Battle-Pass zur Verfügung. Dieser ermöglicht es unter anderem, die enthaltenen Belohnungen in beliebiger Reihenfolge freizuschalten.

Eine größere Änderung betrifft zudem die Lebensdauer der Battle Pässe: Ab Season 2 bleiben nicht abgeschlossene Battle Pässe auch nach dem Ende der jeweiligen Saison spielbar. Spieler können dadurch weiterhin Fortschritte machen und die noch ausstehenden Belohnungen erhalten. Das neue System trägt den Namen „Archiv“ und soll auch in zukünftigen Saisons bestehen bleiben. Wurde der Premium-Status eines Battle Passes einmal erworben, bleibt dieser für den jeweiligen Battle Pass ebenfalls erhalten.

Mit Gambit, neuen Fahrzeugen, der dynamischen Vulkan-Karte und den deutlich größeren 20-gegen-20-Gefechten bringt Fire and Ash damit einige grundlegende Neuerungen in World of Tanks: HEAT.

INNODIGYM OMNI X1: Smartes Home-Gym mit 120 kg digitalem Widerstand startet durch

Wer sein eigenes Fitnessstudio zu Hause einrichten möchte, steht schnell vor einem Platzproblem. Klassische Kraftstationen, Hanteln und Kabelzüge benötigen viel Raum und sind zudem nur eingeschränkt flexibel. INNODIGYM will dieses Problem mit dem OMNI X1 lösen. Das All-in-One-Smart-Gym kombiniert digitale Widerstände, Seilzüge und intelligente Trainingsfunktionen in einem vergleichsweise kompakten System.

Die Crowdfunding-Kampagne auf Kickstarter konnte dabei bereits einen beachtlichen Erfolg verbuchen. 911 Unterstützer investierten insgesamt 18.486.602 Hongkong-Dollar in das Projekt. Das ursprünglich gesetzte Finanzierungsziel von 78.392 HK$ wurde damit um ein Vielfaches übertroffen. Die Kickstarter-Kampagne lief vom 23. Juni bis zum 7. August 2026.

Bis zu 120 kg digitaler Widerstand

Das Herzstück des OMNI X1 bilden zwei unabhängig arbeitende Servo-Motoren. Dadurch lässt sich der Widerstand für die beiden Seiten getrennt einstellen. Insgesamt stehen bis zu 120 kg digitaler Widerstand zur Verfügung, wobei bis zu 60 kg pro Seite abgerufen werden können.

Statt klassischer Gewichtsstapel setzt INNODIGYM auf elektronisch gesteuerten Widerstand. Das ermöglicht nicht nur eine stufenweise Anpassung des Trainingsgewichts, sondern auch unterschiedliche Trainingscharakteristiken. Zur Auswahl stehen vier Trainingsmodi: Standard, Eccentric, Spring und Isokinetic. Dadurch soll sich das Trainingsgefühl je nach Übung und Trainingsziel deutlich verändern lassen.

Ein Gerät für nahezu den gesamten Körper

Der OMNI X1 ist nicht auf einzelne Muskelgruppen beschränkt. Durch das mehrdimensionale Kabelsystem können Übungen aus unterschiedlichen Winkeln durchgeführt werden. INNODIGYM spricht von 360-Grad-Ganzkörpertraining.

Zum möglichen Trainingsspektrum gehören unter anderem:

  • Bankdrücken und Brustübungen
  • Latzug und Rudern
  • Kniebeugen
  • Schulterdrücken
  • Bizeps-Curls
  • Trizepsübungen
  • Beinübungen
  • Core-Training
  • verschiedene Zug- und Rotationsübungen

Damit soll das System einen großen Teil der Übungen abdecken, für die ansonsten mehrere Geräte oder freie Gewichte benötigt würden.

OMNI X1 Pro mit integriertem Display

Der OMNI X1 wird in unterschiedlichen Varianten angeboten. Besonders interessant ist der OMNI X1 Pro, der über ein integriertes 21,5-Zoll-Touchdisplay verfügt. Die Basisvariante kann dagegen mit einem eigenen Smartphone oder Tablet genutzt werden.

Über das Display beziehungsweise die App lassen sich Trainingsdaten und Widerstandseinstellungen kontrollieren. Gleichzeitig steht eine umfangreiche Übungsbibliothek zur Verfügung. INNODIGYM nennt aktuell mehr als 500 Übungen beziehungsweise 78 Bewegungsabläufe in der aktuellen Produktdarstellung.

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

KI als Trainingspartner

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf intelligenten Trainingsfunktionen. Der OMNI X1 Pro verfügt über einen AI Personal Coach, der Trainingsprogramme zusammenstellen und die Trainingsintensität anpassen soll.

Auch die Sicherheit spielt eine Rolle. Das System kann unter anderem einen Verlust des Griffs erkennen und verfügt über Funktionen zur Erkennung von Neigung beziehungsweise ungewöhnlichen Bewegungen. Bei der Pull-up-Unterstützung wird der Widerstand zudem automatisch an den jeweiligen Nutzer angepasst.

Besonders interessant ist die sogenannte Smart-Assist-Funktion. Sie soll während des Trainings erkennen, wenn eine Bewegung zunehmend unsauber wird oder die Ermüdung zunimmt, und den Widerstand entsprechend anpassen. Damit möchte INNODIGYM eine Art digitalen Spotter integrieren.

Trotz 120 kg erstaunlich kompakt

Ein großer Vorteil des Konzepts ist der Platzbedarf. Der OMNI X1 lässt sich zusammenklappen und anschließend sogar vertikal an einer Wand lagern. Im zusammengeklappten Zustand benötigt das Gerät laut Hersteller lediglich rund 0,12 m² Grundfläche. Im aufgebauten Zustand misst das System 1.420 × 935 × 1.900 mm. Mit der optionalen Klimmzugvorrichtung wächst die Höhe auf 2.282 mm.

Auch die Lautstärke soll sich in Grenzen halten. INNODIGYM gibt für den OMNI X1 Pro einen Geräuschpegel von unter 42 dB an. Damit soll sich das Gerät auch für den Einsatz in Wohnräumen eignen.

Kickstarter erfolgreich – OMNI X1 Pro inzwischen offiziell erhältlich

Die Kickstarter-Kampagne selbst ist mittlerweile abgeschlossen. Mit mehr als 2,3 Millionen US-Dollar beziehungsweise 18,49 Millionen HK$ und über 900 Unterstützern war sie für INNODIGYM ein deutlicher Erfolg. Inzwischen ist der OMNI X1 Pro offiziell im Handel erhältlich. In Europa startet der reguläre Preis aktuell bei 3.299 Euro für die Basic-Variante. Zusätzlich werden Sets mit Fitnessbank und Pull-up-Assistance-System angeboten.

Zum Start läuft derzeit noch eine zeitlich begrenzte Aktion: INNODIGYM gewährt auf die verschiedenen OMNI-X1-Pro-Bundles 25 Prozent Rabatt. Die europäische Launch-Aktion läuft laut Hersteller noch bis 6. September 2026. Je nach Ausstattung lassen sich damit bis zu 1.170 Euro sparen. Damit ist der OMNI X1 Pro insbesondere für alle interessant, die ein möglichst vielseitiges Home-Gym suchen, aber nicht den Platz für eine klassische Kraftstation oder mehrere einzelne Trainingsgeräte haben.

Wer sich das System genauer ansehen möchte, sollte sich die aktuelle Aktion allerdings zeitnah anschauen: Der Launch-Rabatt ist ausdrücklich zeitlich begrenzt.

Yu-Gi-Oh! WORLD CHAMPIONSHIP 2026: Vier neue Weltmeister in Tokio gekürt

0

Die internationale Yu-Gi-Oh!-Elite hat in Tokio ihre neuen Champions ermittelt. Bei der WORLD CHAMPIONSHIP 2026 fielen die Entscheidungen im klassischen TRADING CARD GAME sowie in den digitalen Titeln MASTER DUEL und DUEL LINKS.

Konami Digital Entertainment, B.V. hat die Sieger der Yu-Gi-Oh! WORLD CHAMPIONSHIP SERIES 2026 bekannt gegeben. Vom 28. bis 30. August trafen in Tokio Duellanten aus aller Welt aufeinander; die Finalentscheidungen wurden im Tokyo Garden Theater ausgetragen. Insgesamt vergab das Turnier vier Weltmeistertitel.

Kanadischer Triumph im Trading Card Game

Im Finale des Yu-Gi-Oh! TRADING CARD GAME setzte sich Mario Angelo De Micco aus Kanada gegen den Briten Josh Kelly durch. Mit seinem Erfolg sicherte sich De Micco den wichtigsten Einzeltitel des Turniers und krönte seinen Lauf durch das hochkarätig besetzte Teilnehmerfeld. Dabei gewann Kewl Tune gegen das neue Rolad Deck.

Called By Army gewinnt das MASTER-DUEL-Finale

In Yu-Gi-Oh! MASTER DUEL entschied das südkoreanische Team Called By Army den Drei-gegen-drei-Showdown gegen Glory Future für sich. CER.Sana (Minsung Kim), A1.cutesnail (Hyunsoo Lee) und CER.subaduck (Jisuk Kim) behaupteten sich gemeinsam im Endspiel und dürfen sich fortan MASTER-DUEL-Weltmeister 2026 nennen.

Deutschland und Japan jubeln bei DUEL LINKS

Auch Yu-Gi-Oh! DUEL LINKS bot zwei internationale Titelentscheidungen. Im SPEED DUEL gewann der Deutsche Snyffus (Philipp Thomas) das Finale gegen Eito Sato aus Japan. Der RUSH-DUEL-Titel blieb dagegen im Gastgeberland: Takuma Kitamura setzte sich im Wettbewerb durch und wurde neuer Weltmeister seines Formats.

Finals und Ankündigungen als Aufzeichnung verfügbar

Fans, die die Begegnungen oder die begleitenden Ankündigungen verpasst haben, können die Übertragungen über die offiziellen Kanäle des Yu-Gi-Oh! Card Game nachholen. Die Aufzeichnungen stehen auf YouTube und Twitch bereit.

Weltmeisterschaft 2027 in Singapur

Singapur wird Gastgeber der Yu-Gi-Oh! Weltmeisterschaft in 2027 und damit das erste asiatisches Land, dass das Turnier außerhalb von Japan ausrichten darf. Ein genaues Datum steht noch nicht fest.

Quelle & Bilder Konami Pressemitteilung

Terranigma kehrt nach 30 Jahren zurück auf PC und Konsolen

Nach über 30 Jahren kehrt der SNES-Klassiker Terranigma zurück auf die Mattscheibe. Clear River Games und Square Enix haben angekündigt, dass das Spiel Terranigma 2027 für die Nintendo Switch 1 und 2, PlayStation 4 und 5, Xbox Series und für den PC (Steam und GOG) erscheinen wird. Neben der digitalen Spielversion wird es für Sammler auch eine physische Variante geben.

Terranigma erschien 1995 für das Super Nintendo (SNES) und wurde seit dem nie wieder für ein anderes System veröffentlicht. Im Zentrum des JRPGs steht Protagonist Ark, der sich mit einer sich verändernden Welt konfrontiert sieht. Die Geschichte des Originals soll in der Neuauflage unangetastet bleiben, ebenso der markante 2D bzw. pseudo 3D Pixel-Look. Darüber hinaus wird es auch ein paar Neuerungen geben, auf die man zu einem späteren Zeitpunkt detaillierter eingehen möchte. Neue Inhalte, neue Anpassungen und kleinere Verbesserungen stehen dabei im Fokus.

Es dauert noch ein paar Monate, bis Terranigma erneut an den Start geht. Ein konkretes Datum für die Veröffentlichung des Retro-Klassikers gibt es noch nicht, allerdings können wir im Frühjahr 2027 damit rechnen.

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Genki Manta auf der Gamescom 2026: Controller mit eigenem Display und MantaOS

0

Mit dem Manta wagt sich der Gaming-Hardware-Hersteller Genki erstmals in den Bereich der Controller vor. Das Unternehmen, das bislang vor allem für Zubehör wie Covert Dock, ShadowCast und SavePoint bekannt ist, kombiniert beim Manta leistungsfähige Hardware mit einer eigenen Software-Plattform. Herzstück ist ein 2,79 Zoll großes Farbdisplay, auf dem MantaOS läuft.

Wir konnten uns auf der Gamescom 2026 bereits ein Vorabmuster des Controllers ansehen und einen ersten Eindruck von Hardware, Ergonomie und den umfangreichen Konfigurationsmöglichkeiten gewinnen.

Gamescom-Eindruck: Display ohne Kompromisse bei der Ergonomie

Auf den ersten Blick fällt natürlich das integrierte Display auf. Trotz des zusätzlichen Bildschirms bleibt die Griffform des Manta jedoch angenehm und wirkt nicht wie ein Kompromiss zugunsten der Technik. Genki hat das Display in einem Bereich platziert, der für die eigentliche Griffhaltung weniger relevant ist.

Dadurch liegt der Controller weiterhin sehr angenehm in der Hand, während das Display gut erreichbar bleibt. Unser erster Eindruck von der Ergonomie fällt entsprechend positiv aus: Das Display ist präsent, ohne beim Spielen störend in Erscheinung zu treten.

MantaOS: Einstellungen direkt auf dem Controller

Eine der größten Besonderheiten des Manta ist MantaOS. Statt für Änderungen zwingend eine Smartphone- oder Desktop-App verwenden zu müssen, werden die Einstellungen direkt über das integrierte Display vorgenommen.

Dabei gehen die Möglichkeiten deutlich über eine einfache Neubelegung von Tasten hinaus. Profile lassen sich wechseln und sämtliche Belegungen, Reaktionen und zahlreiche Parameter individuell anpassen. Dazu gehören unter anderem Dead Zones, Empfindlichkeitskurven, Trigger-Verhalten, Vibrationsintensität und Polling-Rate.

Auch eigene Profile für unterschiedliche Spiele, Konsolen und Nutzer lassen sich speichern. Wer nicht alles selbst konfigurieren möchte, kann mit einem Preset beginnen und dieses anschließend nach den eigenen Vorstellungen anpassen.

Besonders angenehm fanden wir beim Ausprobieren die Erstellung von Makros. Über die sogenannte Macro Action Timeline lassen sich Eingabesequenzen aufzeichnen, bearbeiten, kombinieren und anschließend auf programmierbare Bedienelemente legen.

Pulse Buttons, TMR-Sticks und TriStage Trigger

Bei der eigentlichen Controller-Hardware setzt Genki ebenfalls auf zahlreiche Besonderheiten. Die vier Pulse Buttons sind als analoge Face-Buttons ausgeführt und sollen eine besonders niedrige Eingabelatenz bieten.

Die beiden Sticks arbeiten mit TMR-Sensoren und sind in ihrer Spannung einstellbar. Der Widerstand kann dabei ohne Austausch der Sticks verändert werden. Zusätzlich lassen sich unter anderem Dead Zones, Empfindlichkeitskurven, Circularity und die Center-Sensitivität konfigurieren.

Bei den TriStage Triggern kommt Hall-Effect-Technik zum Einsatz. Drei unterschiedliche Modi stehen zur Verfügung:

  • Digital: für eine möglichst direkte Auslösung
  • Rapid: für schnelle wiederholte Eingaben
  • Analog: für den vollständigen analogen Regelweg

Damit lässt sich das Verhalten der Trigger an unterschiedliche Spiele und Genres anpassen.

© 2026 Game2Gether

Sechs zusätzliche Bedienelemente

Für zusätzliche Eingaben bringt der Manta sechs programmierbare Bedienelemente mit. Davon befinden sich zwei an den Schultern und zwei auf der Rückseite. Hinzu kommen zwei abnehmbare Paddles, deren Positionierung beziehungsweise Verwendung an unterschiedliche Griffstile angepasst werden kann.

Auch das D-Pad ist austauschbar. Zusammen mit den zahlreichen Software-Einstellungen entsteht damit ein Controller, der nicht nur über zusätzliche Tasten verfügt, sondern sich sehr umfangreich an die eigenen Vorlieben anpassen lässt.

On-the-Fly KBM macht den Manta zum Allrounder

Eine weitere interessante Funktion ist On-the-Fly KBM. Über eine eigene Taste kann der Manta unmittelbar in einen Modus wechseln, in dem er Befehle einer Tastatur sowie Mausnavigation übernimmt.

Damit soll der Controller nicht nur beim eigentlichen Spielen zum Einsatz kommen. Auch beim Starten von Spielen, Navigieren durch Menüs oder bei der Mediensteuerung kann der Manta als Eingabegerät dienen. Gerade auf der Couch kann dadurch der Wechsel zwischen Controller, Tastatur und Maus entfallen.

Maglev HD Rumble und 9-Achsen-IMU

Auch bei Haptik und Bewegungserkennung bietet der Manta moderne Technik. Das Maglev HD Rumble setzt auf einen magnetisch aufgehängten Solid-State-LMR-Motor und soll für eine besonders kräftige und präzise Rückmeldung sorgen. Die Vibrationscharakteristik kann über MantaOS zusätzlich angepasst werden.

Für Bewegungssteuerung ist eine 9-Achsen-IMU integriert, die Gyroskop, Beschleunigungssensor und Kompass miteinander kombiniert.

Genki Forge: Der Controller soll weiter wachsen

Genki beschränkt sich beim Manta nicht auf die Entwicklung eines einzelnen Controllers. Mit Genki Forge entsteht gleichzeitig ein offenes Entwickler-Ökosystem. Entwickler und Creator erhalten Zugriff auf Hardware-Dokumentation, Referenz-Apps inklusive Quellcode sowie Werkzeuge, mit denen eigene Anwendungen auf dem Controller ausgeführt werden können.

Bereits zum Start sollen sich USB-basierte MantaOS-Apps installieren lassen. Der interne Speicher für Apps beträgt 16 MB; Genki stellt zudem weiteren Speicher als mögliche zukünftige Erweiterung in Aussicht.

Auch MantaOS selbst soll nach dem Start weiterentwickelt werden. Software-Updates können neue Werkzeuge, Apps, Oberflächen und Konfigurationsmöglichkeiten hinzufügen. Der Manta ist damit ausdrücklich als Plattform konzipiert, die sich mit der Zeit weiterentwickeln soll.

(Bildquelle: Genki)

Technische Daten des Genki Manta

Merkmal Genki Manta
Display 2,79 Zoll Farb-IPS-TFT-LCD, 428 × 142 Pixel
Betriebssystem MantaOS
Prozessor Raspberry Pi RP2350
Face Buttons 4 analoge Pulse Buttons
Joysticks TMR-Sensoren, einstellbare Spannung
Stick-Spannung 30–80 gf Zielbereich, 320°
Trigger Hall Effect, TriStage
Trigger-Modi Digital, Rapid, Analog
Zusätzliche Controls 6 programmierbare Bedienelemente
Back Controls 2 Rücktasten + 2 abnehmbare Paddles
D-Pad Austauschbar
Haptik Maglev HD Rumble
Bewegungssensoren 9-Achsen-IMU
Wired Polling Bis zu 8.000 Hz
2,4-GHz-Polling Bis zu 1.000 Hz
Bluetooth-Polling 150 Hz, Bluetooth LE 6
Wireless-Reichweite Über 10 Meter, 2,4 GHz und Bluetooth
Anschluss USB-C mit Kabelhalterung
Wireless 2,4-GHz-Empfänger im Lieferumfang
Akku 2.600 mAh, zwei austauschbare 1.300-mAh-Zellen
Laden USB-C und 3-Pin-Kontakte
Gewicht 280–290 g (Zielgewicht)
Profile Konfigurierbare Nutzer-, Konsolen- und Spieleprofile
Makros Macro Action Timeline
App-Unterstützung MantaOS-Apps per USB
App-Speicher 16 MB, Erweiterung möglich
Entwicklerplattform Genki Forge

Kickstarter-Kampagne gestartet

Der Genki Manta wird über Kickstarter finanziert. Die Kampagne ist am 20. August 2026 gestartet und markiert für Genki einen wichtigen Schritt: Nach acht erfolgreichen Kickstarter-Projekten rund um Gaming-Zubehör handelt es sich beim Manta um die neunte Kampagne des Unternehmens und gleichzeitig um den ersten eigenen Controller.

Nach Angaben von Genki haben bislang mehr als 156.000 Unterstützer die Crowdfunding-Projekte des Unternehmens unterstützt. Insgesamt wurden dabei weltweit mehr als 12 Millionen US-Dollar eingesammelt.

Der Manta wird inklusive 2,4-GHz-Wireless-Empfänger und verlängertem USB-C-Kabel angeboten. Die genauen Unterstützer-Pakete, Preise, Liefertermine und regionalen Verfügbarkeiten sind der laufenden Kickstarter-Kampagne zu entnehmen.

→ Zur Kickstarter-Kampagne des Genki Manta

Unser erster Eindruck

Der Genki Manta verfolgt einen ungewöhnlichen Ansatz. Während viele Pro-Controller vor allem mit zusätzlichen Tasten, besseren Sticks oder niedriger Latenz werben, versucht Genki, Hardware und Software als ein zusammenhängendes System zu konzipieren.

Auf der Gamescom konnte insbesondere die Ergonomie trotz des integrierten Displays überzeugen. Auch die umfangreichen Einstellmöglichkeiten machen einen durchdachten Eindruck. Belegungen, Reaktionen und Parameter lassen sich sehr detailliert konfigurieren, während die Makro-Erstellung angenehm umgesetzt ist. Die integrierten Minispiele sind zwar eher eine nette Ergänzung, sorgen aber für einen kleinen zusätzlichen Unterhaltungsfaktor.

Ob sich Genkis Konzept langfristig gegen etablierte Pro-Controller durchsetzen kann, wird nicht zuletzt davon abhängen, wie konsequent MantaOS und Genki Forge nach dem Start weiterentwickelt werden. Die technische Grundlage und der Ansatz, den Controller selbst zur Konfigurations- und Erweiterungsplattform zu machen, sind jedenfalls interessant.

Asetek Racing macht aus dem Lenkrad eine virtuelle Button Box

0

Asetek Racing erweitert RaceHub mit Version 4.5 um eine ungewöhnliche Funktion für Sim-Racing-Fans. Die neue Virtual Button Box bringt bis zu sechs frei belegbare virtuelle Tasten direkt auf das Display des Lenkrads und soll damit eine separate physische Button Box zumindest teilweise überflüssig machen.

Die Funktion ist ab sofort Bestandteil von RaceHub 4.5 und erfordert keinen zusätzlichen Kauf. Unterstützt werden die Lenkräder Forte Formula Pro und Invicta Formula Pro.

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

 

Sechs virtuelle Tasten direkt im Lenkrad

Im Mittelpunkt steht das 4,3 Zoll große RaceView-Display in der Mitte des Lenkrads. Der Bildschirm arbeitet mit einer Bildwiederholrate von 60 Hz und dient neben der Anzeige von Telemetriedaten nun auch als virtuelle Button Box. Mit einem einfachen Wisch können bis zu sechs virtuelle Tasten eingeblendet werden. Welche Funktionen auf den Tasten liegen, können die Fahrer selbst festlegen. Denkbar sind beispielsweise Befehle für Boxenstopps, Voice Chat, Streaming-Szenen oder andere häufig benötigte Aktionen. Jede Taste lässt sich zudem individuell beschriften. Dadurch soll auf einen Blick erkennbar sein, welche Funktion sich hinter dem jeweiligen Button verbirgt.

Die Button Box verschwindet wieder

Eine Besonderheit des Systems ist, dass die virtuelle Button Box nicht dauerhaft auf dem Display eingeblendet bleibt. Nach der Verwendung wird das Overlay automatisch wieder ausgeblendet.

Damit möchte Asetek verhindern, dass die zusätzlichen Bedienelemente wichtige Telemetriedaten verdecken. Während des Rennens bleibt der zentrale Bildschirm somit weiterhin für die wichtigen Informationen verfügbar und wird nur bei Bedarf zur zusätzlichen Eingabeschnittstelle.

Keine zusätzliche Hardware notwendig

Der vielleicht interessanteste Aspekt der neuen Funktion: Es wird keine zusätzliche Hardware benötigt. Wer bereits eines der kompatiblen Formula-Pro-Lenkräder besitzt, erhält die virtuelle Button Box über ein kostenloses Update. Nach der Installation von RaceHub 4.5 wird das Update von der Software angeboten. Die angeschlossenen Geräte können anschließend im Hintergrund aktualisiert werden.

Damit entfallen nicht nur die Kosten für eine zusätzliche Button Box. Auch ein weiterer Montagepunkt am Rig sowie zusätzliche Kabel fallen weg. Gerade bei aufgeräumten Sim-Racing-Setups dürfte das interessant sein.

Individuell belegbar

Die Konfiguration erfolgt über RaceHub beziehungsweise die dazugehörige Software. Die virtuellen Tasten können mit den gewünschten Funktionen belegt und entsprechend beschriftet werden.

Damit lässt sich die Oberfläche an unterschiedliche Rennsimulationen und persönliche Vorlieben anpassen. Während eines Rennens können so beispielsweise Boxenfunktionen oder andere Befehle direkt über das Lenkrad ausgelöst werden, ohne eine separate Hardware-Taste suchen zu müssen.

„Warum Geld für eine physische Button Box ausgeben, wenn man bereits eine direkt vor sich auf dem Lenkrad hat? Mit RaceHub 4.5 machen wir den Touchscreen unserer Formula Pro Lenkräder noch vielseitiger und stellen die neue Virtual Button Box kostenlos zur Verfügung.“, Asetek-Racing-Gründer und CEO André Sloth Eriksen.

RaceHub 4.5 ab sofort verfügbar

Die neue Virtual Button Box ist Bestandteil von RaceHub 4.5 und kann kostenlos heruntergeladen werden. Die Funktion steht für das Forte Formula Pro und Invicta Formula Pro zur Verfügung.

Damit verfolgt Asetek einen interessanten Ansatz: Statt weitere Hardware an das ohnehin schon vollgepackte Sim-Racing-Rig zu hängen, werden vorhandene Funktionen des Lenkrad-Displays erweitert. Für Nutzer der kompatiblen Formula-Pro-Lenkräder gibt es dadurch zusätzliche Eingabemöglichkeiten, ohne dass dafür ein weiterer Kauf notwendig ist.