Gestern Abend veröffentlichte RedOctane Games einen ersten Trailer zu Stage Tour. Ein Rhythmus-Action-Spiel, welches Noten aus bekannten Rock und Metal Songs auf einem Highway als Farbtasten wiedergibt zum Nachspielen. Es ist selbstverständlich nicht zu übersehen, woher es inspiriert ist.
Stage Tour und die Legacy Guitar Hero
Stage Tour baut ganz klar auf die Legacy von Guitar Hero auf. Ihr spielt die bekanntesten Rock und Metal Lieder nach, durch 5 farbliche Tasten auf einem extra angefertigten Gitarren-Kontroller. Auf einem Highway im Spiel seht ihr, welche Tasten und Anschläge erfolgen müssen, um die einzelnen Noten und Akkorde zu treffen und die Fans bei Laune zu halten. Das Prinzip ist einfach. Die erforderliche Taste und Anschlag müssen zum perfekten Zeitpunkt ausgeführt werden, sowie diese den unteren Balken erreichen, ähnlich verhält es sich bei dem Tanzspiel Dance Dance Revolution, nur eben in die andere Richtung. Des Weiteren erinnert nicht nur das Gameplay stark an Guitar Hero, sondern auch die erstellten Avatare, die die Crowd zum Rocken bringt.
Quelle: Media Assets
Der Trailer beginnt mit allen Kommentaren und Fanwünschen aus der Vergangenheit und enthüllt den ersten Gitarren-Kontroller. Im Hintergrund ist der metallisch-industrielle Klang von Static-X zu hören und plötzlich befinden wir uns mitten im Konzert. Wir dürfen stark davon ausgehen, dass es sowohl einen Karriere-Modus für Lead-Guitar als auch für den Bass gibt. Ein Schlagzeug, wie zu Zeiten von Rock Band würde sich ebenfalls anbieten. Der Trailer zeigt bereits erstes Gameplay Material und den baldigen release Termin im Herbst 2026. Mehr Informationen folgen noch.
Stage Tour bringt dein Konzert in deinen Wohnbereich.
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Gaming war schon immer mehr als das bloße Spielen selbst. Es war von Anfang an eine soziale Angelegenheit, selbst dann, wenn man alleine vor dem Bildschirm saß. Denn irgendwann nach der Session stellt sich immer die Frage: Mit wem kann ich darüber reden? Diese Frage hat die Gaming-Community durch viele Phasen begleitet und dabei Plattformen entstehen lassen, die das gemeinsame Erleben von Spielen erst richtig schön machen.
Das Zeitalter der Foren: Treffpunkt für Gleichgesinnte
In den späten 1990ern und frühen 2000ern waren Foren das Herzstück jeder Gaming-Community. Ob GameFAQs, NeoGAF oder unzählige kleinere Community-Boards rund um einzelne Spiele, wer Hilfe bei einem kniffligen Boss brauchte, Theorien über ein Spielende diskutieren wollte oder einfach nur gleichgesinnte Fans suchte, landete zwangsläufig in einem dieser Textboardsysteme. Der Aufbau war immer ähnlich. Die Themen wurden in Unterforen sortiert, Beiträge chronologisch gereiht, und wer sich besonders viel einbrachte, bekam mit der Zeit eine Art Ansehen innerhalb der Gemeinschaft. Heute reicht dieses Community-Denken weit über klassische Spielthemen hinaus, so finden sich etwa auf Reddit Diskussionen rund um lizenzierte Online-Casinos in Österreich, die zeigen, wie breit das Spektrum gemeinsamer digitaler Interessen geworden ist.
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Was diese Foren auszeichnet, ist ihre Tiefe. Diskussionen erstreckten sich über Seiten, Argumentationsketten wurden über Wochen weitergeführt und das Wissen sammelte sich auf eine Art an, die heute noch über Suchmaschinen auffindbar ist. Viele dieser alten Threads sind wertvolle Archivquellen für Guides, Lore-Analysen oder Fehlerbehebung. Wer sich erinnert, wie es sich anfühlte nach stundenlangem Suchen endlich den passenden Forum-Thread zu finden, weiß, welchen Wert diese Strukturen hatten. Doch das System hatte auch seine Grenzen. Die Kommunikation war langsam, echte Spontaneität kaum möglich. Wenn man in Echtzeit mit jemandem reden wollte, brauchte es etwas anderes.
Reddit und die Kraft der Masse
Mit Reddit entstand eine neue Form des gemeinsamen Austauschs. Subreddits bündelten Communitys nach Themen und durch das Upvote-System stiegen die relevantesten Inhalte automatisch nach oben. Für Gamer bedeutet das, dass sich neben klassischen Gaming-Subreddits auch solche für sehr spezifische Interessen herausbildeten in denen Nutzer Erfahrungen mit Online-Plattformen aller Art teilen. Wer dabei auf einen verantwortungsvollen Umgang mit Glücksspielen achten will, findet bei Informationsportalen für sicheres Spielverhalten hilfreiche Orientierung.
Reddit hat sich damit als eine Art digitaler Marktplatz für Meinungen und Informationen etabliert. Es ist breiter aufgestellt als die alten Foren, aber auch anonymer und weniger auf persönliche Beziehungen ausgelegt.
Discord: Kommunikation wie im Clan-Teamspeak, aber für alle
Discord startete 2015 zunächst als Alternative zu TeamSpeak und Skype für Gamer, die miteinander spielen und gleichzeitig kommunizieren wollten. Was damals wie ein einfaches VoIP-Tool wirkte, entwickelte sich innerhalb weniger Jahre zu einer der einflussreichsten Community-Plattformen überhaupt. Heute zählt Discord nach eigenen Angaben über 200 Millionen registrierte Nutzer weltweit, eine Zahl, die das ursprüngliche Gaming-Tool längst hinter sich gelassen hat.
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Das Konzept ist so simpel wie effektiv, denn die Server sind in Text- und Sprachkanäle unterteilt, lassen sich thematisch gliedern und können sowohl als offene Community als auch als privater Treffpunkt für Freunde genutzt werden. Was Discord von Foren und Reddit unterscheidet, ist die Unmittelbarkeit. Gespräche passieren in Echtzeit, Reaktionen kommen sofort und das Gemeinschaftsgefühl entsteht viel organischer.
Indie-Entwickler nutzen Discord, um direkt mit ihrer Spielerbasis zu kommunizieren. Große Studios haben eigene Server mit hunderttausenden Mitgliedern. Und kleine Gaming-Gruppen gründen private Server, die sich anfühlen wie ein digitales Vereinsheim. Auch für Genres abseits klassischer Videospiele, von Tabletop bis Retro-Gaming, hat sich Discord als Standard-Kommunikationsplattform durchgesetzt.
Twitch, YouTube und die Content-Community
Parallel zu Discord hat sich rund um Streaming-Plattformen wie Twitch eine weitere Form der Gaming-Community entwickelt. Zuschauer sind nicht nur passive Konsumenten, sondern aktive Teilnehmer über den Live-Chat, Abonnements und Interaktionen mit Streamern. Wer möchte, kann sich in der Community seines Lieblingskanals engagieren, an Events teilnehmen oder eigene Clans und Gruppen aufbauen.
YouTube erfüllt dabei eine komplementäre Funktion und die Guides, Let’s Plays und Diskussionvideos schaffen Inhalte, die dauerhaft abrufbar sind und als Grundlage für Kommentardiskussionen dienen, wie eine Art modernes Forum, nur eben in Videoform und mit globaler Reichweite.
Wo die Community heute lebt
Die Gaming-Community ist heute über mehrere Plattformen verteilt und das ist nicht zwingend ein Nachteil. Foren wie Reddit bieten Tiefe und Archiv, Discord liefert Echtzeit-Kommunikation und Gemeinschaftsgefühl, Twitch schafft geteilte Erlebnisse in Echtzeit. Wer sich in der Gaming-Welt bewegt, kennt oft alle drei und nutzt sie für unterschiedliche Bedürfnisse.
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Was sich dabei nicht verändert hat, ist der Kern dieser Communitys. Es geht um gemeinsame Leidenschaften, den Austausch von Wissen und Erfahrungen, das Feiern von Erfolgen und das Diskutieren darüber, was die Gaming-Coomunity bewegt. Plattformen wie game2gether.de begleiten diese Trends mit News zu E-Sports, Tests und Hintergrundberichten, weil Gaming nie aufgehört hat, ein Gemeinschaftsthema zu sein.
Die Plattform für den Austausch wechselt, aber der Mensch dahinter bleibt derselbe. Und solange Spiele Menschen begeistern, wird es immer Orte geben, an denen sie darüber reden wollen.
Gemeinsam mit DC Comics und Entwickler TT Games hat Warner Bros. Games eine neue cineastische Sequenz aus LEGO Batman: Legacy of the Dark Knight veröffentlicht.
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Die Szene ist eine detailverliebte LEGO-Neuinterpretation des legendären Museumsauftritts aus dem Film Batman, in dem Jack Nicholson als Joker für Chaos sorgt. Passend dazu erklingt auch der Song „Partyman“ von Prince aus dem Original-Soundtrack.
Hommage an 86 Jahre Batman
Legacy of the Dark Knight versteht sich als große Feier zum 86-jährigen Jubiläum des Dunklen Ritters. Neben ikonischen Filmszenen sollen auch Momente aus TV-Serien, Comics und Videospielen ihren Weg ins Spiel finden. Die nun veröffentlichte Museumssequenz deutet bereits an, dass Fans zahlreiche liebevoll nachgestellte Klassiker in LEGO-Optik erwarten dürfen.
LEGO Batman: Legacy of the Dark Knight erscheint am 29. Mai für PlayStation 5, Xbox Series X|S und PC. Käufer der Deluxe Edition erhalten bereits ab dem 26. Mai Early Access.
Star Citizen Crafting wird zum Herz der Industriekette
Star Citizen Crafting ist gerade mehr als “noch ein Feature” – CIG baut damit eine komplette Industriekette auf. Mining und Salvage sollen nicht länger nur Geldquellen sein, sondern als echte Bausteine für Crafting dienen und später sogar Richtung Base Building laufen. Genau hier sieht man, wohin Star Citizen langfristig wirklich will: weg von einzelnen Loops, hin zu einem wirtschaftlichen Kreislauf mit Logistik, Qualität und echten Entscheidungen.
Im aktuellen Star Citizen Live wurde ziemlich deutlich, dass Industrial Gameplay nicht mehr aus Inseln bestehen soll. Statt “abbauen, abkratzen, verkaufen” geht’s um Verarbeitung, Materialqualität und ein System, das Schritt für Schritt zusammengeführt wird.
Das ist der eigentliche Big Deal. Denn sobald Mining/Salvage echte Zubringer für Crafting werden, bekommt Logistik endlich Gewicht: Material bewegen, Qualität sichern, Risiken planen – und nicht nur Credits farmen. Industrie wird damit vom Nebenloop zum Rückgrat.
Star Citizen Crafting Industriekette Mining Salvage – Fabricator
Crafting Tech Preview: Qualität statt Knopfdruck
CIG betont dabei ausdrücklich: Crafting soll kein simples “Rezept anklicken = Item fertig” werden. Der Fokus liegt auf Materialien und Materialqualität. Heißt: Es macht einen Unterschied, was du sammelst, woher es kommt und in welchem Zustand es ist. Genau daraus entsteht Tiefe – weil Aufwand und Risiko sich im Ergebnis widerspiegeln können.
Spannend ist auch die Ansage, dass der erste Schritt als Tech Preview kommt: ein Startpunkt, der ins Spiel integriert und dann iteriert wird. Das ist realistisch – und vermutlich auch die einzige Art, wie Crafting in Star Citizen funktionieren kann, ohne direkt in Chaos zu enden.
Wichtig: Nicht alles kommt sofort (Refining bewusst ausgeklammert)
Ein Punkt, den viele direkt im Kopf haben: Refining. Und hier zieht CIG klare Grenzen. Bestimmte Prozesse sollen nicht “mal eben” als Crafting-Addon reingequetscht werden, sondern brauchen eigene Arbeitsschritte und teils ein Rework, damit sie sauber in die Kette passen. Klingt wie eine Bremse – ist aber eigentlich ein gutes Zeichen: lieber ein klarer Kern, der wachsen kann, statt ein halbgares System, das monatelang Hotfixes frisst.
Star Citizen Hull Series Concept – Hauling
Industrial Missions: Ressourcen & Komponenten als Gameplay-Zubringer
Damit das Ganze nicht nur Theorie bleibt, sollen Industry Missions Spieler praktisch in die Kette bringen: Ressourcen oder konkrete Komponenten beschaffen und abliefern. Und wichtig: nicht über genau einen Weg. Mining, Salvage, Kaufen – und ja, auch Piracy wird als Option mitgedacht. Das ist typisch Star Citizen: mehrere Lösungswege, mehrere Rollen, mehr Reibungspunkte… aber auch mehr emergentes Gameplay.
Wenn das Balancing passt, wird daraus mehr als ein “Job”: Man lernt, welche Materialien häufig gefragt sind, welche Routen riskant sind, wann sich Eskorte lohnt und welche Quellen am effizientesten sind. Genau so entsteht Routine – und damit langfristige Motivation.
Cargo Quality of Life: Boxen endlich sinnvoll managen
Damit Industrial Missions und später Crafting nicht zur Strafarbeit werden, muss Cargo weniger gegen den Spieler arbeiten. CIG sprach hier über konkrete Verbesserungen wie Repacking, Splitting und Combining: Kisten neu verpacken, aufteilen oder zusammenführen – voraussichtlich gegen Gebühr.
Das klingt unsexy, ist aber im Alltag enorm: Heute scheitern Abläufe oft an unpraktischen Boxgrößen oder Missions-Limits mit festen SCU-Größen. Laut CIG ist das teils ein technisches Korsett im Missionssystem – genau das soll perspektivisch flexibler werden. Und das ist entscheidend, denn: Sobald Materialqualität zählt, brauchst du Logistik, die mitspielt.
Star Citizen MISC Starfarer
Refueling: Die Starfarer bekommt endlich einen echten Job
Refueling steht seit Jahren auf der Wunschliste – und jetzt klingt es so, als würde es 2026 wirklich als Loop kommen. Geplant sind Missionen, bei denen Spieler Treibstoff an NPCs liefern, also klassisch rausfliegen, auftanken, bezahlt werden. Damit bekommt die Starfarer endlich eine Rolle, die nicht nur Lore ist.
Als Übergangslösung sollen zudem Beacons kommen, über die Spieler AI-Refuel anfordern können – ein Sicherheitsnetz, damit Refueling nicht sofort zum “Gameover durch Zeitverlust” wird. Aber: CIG muss Missbrauch verhindern. Das Spiel hat bei Medical/Transport-Beacons bereits erlebt, wie schnell “Hilfe” zum Köder wird. Ohne Reputation- und Kontrollmechaniken wird Refueling sonst ein Hinterhalt-Magnet.
Salvage wächst: Abandoned Ships, Claims & Towing mit SRV
Auch Salvage soll mehr Gründe bekommen, überhaupt stattzufinden: dynamische Salvage Claims, die aus realen Situationen entstehen – etwa wenn Schiffe verlassen herumstehen, stören oder ausgewählte Fälle fürs System relevant werden. Dann fliegt man nicht zu einem generischen Wrack, sondern zu einem Ziel, das vorher wirklich im Verse existiert hat. Das ist stark, weil es zwei Dinge verbindet: World Persistence und Gameplay.
Passend dazu: Towing (SRV) als Operation. Wracks bewegen, aus Gefahrenzonen ziehen, sichern, bevor man arbeitet – das macht Salvage planbarer und weniger “Solorisiko-Lotterie”. Und ja, auch kleine QoL-Hebel wie ein “Clear Buffer”-Button können im Alltag den Unterschied machen zwischen Loop läuft und Loop bricht.
Star Citizen Crafting – Basebuilding
Reputation lohnt sich endlich: Blueprints, Skins & echte Rewards
Reputation soll langfristig mehr sein als “mehr von denselben Missionen”. In der Vorschau klang es so, als wolle CIG Richtung echte Rewards: Blueprints, Skins, Items, Perks – Dinge, die sich wie Fortschritt anfühlen, weil man sie nicht einfach am Terminal wegkauft und vergisst.
Und genau hier schließt sich der Kreis: Wenn Crafting und Materialqualität relevant werden, braucht das Spiel Ziele jenseits von Geld. Sonst wird Industrie nur Excel-Grind. Mit echten Rewards wird Industrie zu Identität: “Ich bin bei Fraktion X bekannt – deshalb kann ich Y herstellen.” Das kann groß werden… wenn es fair bleibt (kein Pay-to-Win-Gefühl, keine Solo-Abhängung, saubere Verteilung).
Fazit: Star Citizen baut gerade sein Industriegerüst
Unterm Strich wirkte das Star Citizen Live weniger wie ein Feature-Talk, sondern wie ein Blick auf eine Richtung: Industriekette, Crafting, Logistik, Refueling, Salvage, Reputation – Systeme, die anfangen ineinanderzugreifen. Wenn CIG die Reibung an den richtigen Stellen reduziert und Beacons nicht in Dauer-Hinterhalte kippen lässt, kann Star Citizen hier “gefährlich gut” werden.
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Die beste Hardware für Star Citizen – meine Empfehlungen:
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Der Premium-Publisher Limited Run Games hat mit der MARVEL MaXimum Collection eine umfangreiche Spielesammlung aus dem goldenen Zeitalter der Marvel-Videospiele vorgestellt. Die Sammlung entsteht in Zusammenarbeit mit Marvel Games und Konami Digital Entertainment und erscheint für Nintendo Switch, PlayStation 5, Xbox Series X|S und PC (Steam).
Die Collection vereint sechs legendäre Marvel-Titel aus Arcade-, 8-Bit- und 16-Bit-Ära und bringt sie mit modernen Komfortfunktionen zurück auf aktuelle Plattformen.
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Der legendäre Koop-Beat-’em-up-Klassiker kehrt mit Online-Multiplayer für bis zu sechs Spieler zurück. Fans können erneut mit ihren Lieblingsmutanten gegen Magnetos Armee antreten.
Captain America and The Avengers (Arcade, Sega Genesis/Mega Drive, NES)
Spieler übernehmen die Kontrolle über Captain America, Iron Man, Hawkeye und Vision, wahlweise in der Arcade-Version oder in den unterschiedlichen Konsolenfassungen.
Spider-Man and Venom: Maximum Carnage (SNES, Sega Genesis/Mega Drive)
Basierend auf dem legendären Comic-Crossover kämpfen sich Spieler mit Spider-Man oder Venom durch New York, begleitet von einem ikonischen 16-Bit-Soundtrack.
Venom/Spider-Man: Separation Anxiety (SNES, Sega Genesis/Mega Drive)
Der symbiotische Nachfolger bietet Zwei-Spieler-Koop und schickt Spieler in den Kampf gegen die Life Foundation und Carnages Brut.
Spider-Man/X-Men: Arcade’s Revenge (SNES, Genesis/Mega Drive, Game Boy, Game Gear)
In Arcades tödlicher „Murderworld“ erwarten Spieler abwechslungsreiche Level mit verschiedenen Helden, inklusive der seltenen Handheld-Versionen.
Silver Surfer (NES)
Einer der berüchtigtsten Schwierigkeitsgrade der 8-Bit-Ära kehrt zurück. Das Shooter-Spiel gilt bis heute als echte Herausforderung, inklusive seines gefeierten Soundtracks.
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(Bildquelle: Limited Run Games)
(Bildquelle: Limited Run Games)
(Bildquelle: Limited Run Games)
Moderne Features für Retro-Helden
Neben den Originalspielen bietet die Collection zahlreiche Komfort- und Bonusfunktionen:
Digitale Archive mit hochauflösenden Scans von Box-Artworks, Anleitungen und Werbematerialien
Integrierter Musik-Player mit sämtlichen Soundtracks aller Versionen
Rewind- & Save-State-Funktion, um besonders schwierige Passagen zu meistern
Anzeigeoptionen mit modernen Pixeln oder authentischen CRT- und Scanline-Filtern
Ein Liebesbrief an „True Believers“
Die MARVEL MaXimum Collection versteht sich nicht nur als Spielesammlung, sondern als Hommage an Marvels Videospielgeschichte. Besonders bemerkenswert: Statt nur einzelne Fassungen zu präsentieren, enthält die Sammlung sämtliche wichtigen Konsolen- und Arcade-Versionen der jeweiligen Titel.
Ein konkretes Release-Datum wurde noch nicht genannt. Weitere Informationen sollen in den kommenden Monaten folgen.
Mit dieser Sammlung erhalten Retro-Fans und Comic-Liebhaber gleichermaßen die Gelegenheit, Marvels pixelige Vergangenheit neu zu erleben, diesmal mit modernen Standards und Online-Funktionen.
Bei dem Set handelt es sich um ein 300-teiliges Bausteinmodell im Maßstab 1:24, das auf dem Alpine A525 basiert, dem Rennwagen des BWT Alpine Formula One Teams. Mit einer Länge von etwa 22,5cm, einer Breite von 8,5cm und einer Höhe von knapp 5cm lässt sich das Fahrzeug als detailliertes Sammlerstück ebenso im Regal ausstellen wie als dynamisches Modell zusammenbauen. Das Set ist offiziell lizenziert und aktuell für rund 28€ gelistet und ab sofort vorbestellbar. Die Lieferung ist für den 27. Februar angekündigt.
Das Modell richtet sich sowohl an Motorsport-Enthusiasten als auch an Bausteinfans, die nach detailgetreuen, sammelwürdigen Fahrzeugnachbildungen suchen. Durch die kompakte Größe eignet es sich gut für Ausstellungen im Zimmer, Büro oder als Teil einer größeren Modellbausammlung.
Für den Shooter Insurgency: Sandstorm steht ab sofort das neue Update 1.20 parat. Was das Update namens Operation: Clear Sight alles bietet, erfahrt ihr in den folgenden Zeilen.
Mit Operation: Clear Sight kommen zwei neue kostenlose Visiere in’s Spiel: Das Romero T8 für die Security und das PKO-6 für die Insurgents.
Der Schakal ist in der Stadt wieder aufgetaucht und führt eine Welle von Aufständischen auf ein hochrangiges Geheimdienst Ziel zu. Da die Zeit knapp wird, wurden GRS-Agenten mit modernster Ausrüstung entsandt, um den Angriff zu stoppen und ihn auszuschalten, bevor er entkommen kann.
Neue Visieres: Romero T8 für die Security und das PKO-6 für die Insurgent
Level 3 Challenges
Mod Editor Verbesserungen
Kostenlose Cosmetic Items
Zusätzliche Outfit Anpassungsmöglichkeiten
Premium Inhalt der in Operation: Clear Sight enthalten ist:
Neue Security Ausrüstung: GRS Operator
Neue Insurgent Ausrüstung: Der Schakal
Neues Security Waffenskin-Set: Canyon
Neues Insurgent Waffenskin-Set: Jezzail
Die Operation ist für PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X|S, PC über Steam, Microsoft Store und Epic Games Store verfügbar. Weitere Infos findet ihr auf der offiziellen Webseite.
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In dieser Woche erscheint Resident Evil Requiem mit exklusiven Path-Tracing-Effekten für PC. Zusätzlich unterstützt der Titel NVIDIA DLSS 4 mit Multi Frame Generation sowie DLSS Ray Reconstruction, wodurch GeForce-RTX-Spieler ein besonders immersives und performantes Horror-Erlebnis erhalten.
Auch andere Titel profitieren von neuen RTX-Features: So bietet etwa die Demo zu John Carpenter’s Toxic Commando dank DLSS 4.5 Super Resolution eine weiter verbesserte Bildqualität.
Für zusätzliche Aufmerksamkeit sorgt ein aktueller Leser-Blindtest von ComputerBase: Über 6.000 Teilnehmer verglichen Szenen aus sechs Spielen mit DLSS 4.5 Super Resolution, einer alternativen Technologie sowie der nativen Anti-Aliasing-Lösung. Das Ergebnis fiel eindeutig aus, DLSS 4.5 setzte sich in allen sechs Fällen durch und übertraf sogar die native Auflösung bei der Bildqualität.
Die RTX-Highlights im Detail
Resident Evil Requiem
In dem neuen Survival-Horror-Abenteuer verknüpft Resident Evil Requiem die Schicksale zweier Protagonisten, die mysteriöse Todesfälle untersuchen, die offenbar mit dem Raccoon-City-Vorfall von 1998 zusammenhängen.
Auf GeForce-RTX-PCs lassen sich umfangreiche Pathtracing-Effekte aktivieren, die durch DLSS Ray Reconstruction weiter optimiert werden. Dank Pathtracing rendert das Spiel mehrere Schattenquellen sowie komplexe Lichtphänomene wie Reflexionen und Lichtbrechungen durch Glas deutlich realistischer.
Besitzer einer GPU der GeForce RTX 50-Serie profitieren zusätzlich von DLSS 4 mit Multi Frame Generation, wodurch selbst bei hohen Auflösungen und maximalen Details sehr hohe Bildraten möglich sind.
Noch bis zum 16. März ist außerdem das GeForce RTX 50 Series Bundle erhältlich. Beim Kauf ausgewählter RTX-5090-, 5080-, 5070-Ti- oder 5070-Grafikkarten beziehungsweise entsprechender Desktop-PCs oder Laptops bei teilnehmenden Händlern erhalten Käufer eine Steam-Version des Spiels dazu.
Crimson Desert
Mit Crimson Desert veröffentlicht Pearl Abyss am 19. März ein ambitioniertes Open-World-Action-Adventure. Spieler übernehmen die Rolle von Greymane Kliff, der nach einem verheerenden Hinterhalt seine verstreuten Gefährten wiedervereinen will.
Zum Launch unterstützt das Spiel DLSS 4 mit Multi Frame Generation. Zusätzlich kommen Raytracing-Effekte zum Einsatz, die auf GeForce-RTX-50-Series-GPUs von Raytracing-Kernen der vierten Generation berechnet werden und für eine nochmals verbesserte visuelle Darstellung sorgen.
John Carpenter’s Toxic Commando
In John Carpenter’s Toxic Commando stellen sich bis zu vier Spieler kooperativ dem Sludge God und dessen monströsen Kreaturen. Vor dem Release am 12. März ist eine umfangreiche Demo bis zum 3. März verfügbar, die den ersten Akt, den Hub-Bereich sowie den vollständigen Koop-Modus umfasst.
Sowohl die Demo als auch die Vollversion unterstützen DLSS 4 mit Multi Frame Generation und NVIDIA DLAA für maximale Bildqualität. Darüber hinaus kann DLSS Super Resolution über die DLSS-Overrides der NVIDIA-App auf DLSS 4.5 Super Resolution aktualisiert werden.
ARC Raiders
Für ARC Raiders erscheint heute das kostenlose Shrouded Sky Update, das neue Gameplay-Elemente, kartenbezogene Features, Quality-of-Life-Verbesserungen und Updates für den In-Game-Store mit sich bringt.
Technisch setzt das Spiel auf mehrere NVIDIA-Technologien: DLSS 4 mit Multi Frame Generation in Kombination mit DLSS Super Resolution steigert die Performance deutlich. NVIDIA Reflex reduziert die Systemlatenz und sorgt für schnellere Reaktionen im Spiel. Zusätzlich nutzt NVIDIA RTXGI Raytracing, um eine realistischere und dynamischere Beleuchtung darzustellen.
Sony Interactive Entertainment und Insomniac Games haben nun offiziell den Releasetermin für Marvel’s Wolverine bestätigt. Ohne großes Event oder Trailer wurde das Spiel auf den 15. September datiert.
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Zuvor war lediglich von einem geplanten Release im Herbst 2026 die Rede. Mit dem konkreten Termin rückt das Actionspiel nun spürbar näher, auch wenn Vorbestellungen bislang noch nicht verfügbar sind. Aktuell kann der Titel lediglich im PlayStation Store auf die Wunschliste gesetzt werden. Aber da kommt sicher in Kürze noch mehr und Insomniac hat mit den letzten Spielen auch nicht enttäuscht.
Let’s cut to the chase: Marvel’s Wolverine launches September 15, 2026.
Im Spiel selbst übernehmt ihr dann die Rolle des ikonischen X-Men-Helden Logan. Als Nebenfiguren wurden unter anderem Omega Red und Mystique bestätigt. Da das Spiel im gleichen Universum wie Insomniacs Spider-Man-Titel angesiedelt ist, bleibt auch ein möglicher Auftritt von Spider-Man zumindest denkbar. Vermutlich gibt es einen Plan, in den kommenden Monaten mehr vom Spiel zu zeigen. Wenn wir darauf wetten müssten, würden wir sagen, dass es einen eigenen State of Play geben wird, aber das ist nur Spekulation.
Marvel’s Wolverine erscheint exklusiv für PlayStation 5 am 15. September. Bis dahin ist ja noch etwas Zeit, daher sind wir gespannt, was es bis zum Launch noch vom Spiel zu sehen geben wird.
Western-Publisher GungHo Online Entertainment America bringt für Trails in the Sky 2nd Chapter eine besonders kostspielige Sammlerausgabe an den Start. Die sogenannte Golden Wings Edition ist ab sofort vorbestellbar und preislich nichts für schwache Nerven. Die Golden Wings Edition kostet 274,99€ für die PS5-Version, Versand nicht eingerechnet. Vorbestellungen laufen exklusiv über Panax Games und sind nur bis zum 8. März möglich. Ein konkretes Release-Datum für das Spiel selbst steht bislang noch aus.
Das steckt in der Box
Herzstück der Edition ist ein rund 30 x 18 x 26 Zentimeter großes Diorama, das eine spektakuläre Luftschiff-Verfolgungsjagd aus dem Spiel nachstellt. Das Modell trägt den Namen Glorious x Arseille und dürfte vor allem Hardcore-Fans der Reihe ansprechen. Zusätzlich enthält die Golden Wings Edition:
Quelle: GungHo
Das Hauptspiel in der Standard-Edition für Steam, PlayStation 5, Nintendo Switch oder Nintendo Switch 2
Ein SteelBook
Ein Artbook zu Trails in the Sky 2nd Chapter
Eine Mini-Soundtrack-CD
Eine Collector’s Box
Einen digitalen Season Pass mit kosmetischen DLC-Inhalten
Inhaltlich bleibt die Edition damit klassisch, der hohe Preis ergibt sich in erster Linie durch das aufwendig gestaltete Diorama. Ob sich die Investition lohnt, hängt stark vom persönlichen Fanstatus ab. Klar ist jedoch, dass GungHo dem Remake einen entsprechend prestigeträchtigen Rahmen geben möchte.
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