Der Juni steht vor der Tür und das bedeutet für uns Gamer traditionell: Es ist Hype-Saison! Auch ohne die klassische E3 lassen es sich die großen Publisher und Entwickler nicht nehmen, in der kommenden Woche ein absolutes News-Feuerwerk abzufackeln. Damit ihr bei den unzähligen Livestreams, Weltpremieren und Trailern nicht den Überblick verliert, haben wir für euch den ultimativen „Save the Date“-Guide zusammengestellt.
Macht die Notizen bereit, stellt den Kaffee kalt – hier sind die wichtigsten Termine der Woche chronologisch in der Übersicht:
Dienstag, 02.06. | 23:00 Uhr:PlayStation State of Play – Sony läutet die Event-Woche ein.
Freitag, 05.06. | 22:00 Uhr: Summer Game Fest (Die große Eröffnungsshow) – Geoff Keighley bittet zum Main-Event mit den dicksten Ankündigungen.
Samstag, 06.06. | 01:00 Uhr (Nachts):Day of the Devs– Direkt im Anschluss an das SGF schlägt hier das Herz für kreative Indie-Perlen.
Samstag, 06.06. | 18:00 Uhr:Wholesome Direct– Die perfekte Dosis für alle Liebhaber von Cozy Games und entspannten Abenteuern.
Samstag, 06.06. | 21:00 Uhr:Future Games Show – Ein vollgepacktes Showcase mit brandneuen Trailern quer durch alle Genres.
Sonntag, 07.06. | 19:00 Uhr:Xbox Games Showcase – Microsofts großer Auftritt, bei dem die kommenden Blockbuster enthüllt werden.
Sonntag, 07.06. | Direkt im Anschluss:Gears of War: E-Day Direct – Die exklusive Tiefenanalyse zu einem der meisterwarteten Xbox-Titel.
Sonntag, 07.06. | 21:00 Uhr:PC Gaming Show – Der krönende Abschluss des Wochenendes, vollgepackt mit exklusiven PC-Ankündigungen und Gameplay.
Den Ausführlicheren Bericht zu den einzelnen Veranstaltungen findet ihr hier!
Nach der sensationellen Ankündigung der dritten großen Story-Erweiterung „Songs of the Past“ für The Witcher 3: Wild Hunt legt CD Projekt Red jetzt direkt den nächsten Hammer nach: Das polnische Entwicklerstudio hat offiziell bestätigt, dass sie mit dem neuen Mega-Projekt im Gepäck zur Gamescom 2026 nach Köln reisen werden!
Wie das Studio über seine Kanäle bekannt gab, wird die kommende Erweiterung im Publikumsbereich (Entertainment Area) der Messe eine zentrale Rolle spielen. Für Fans vor Ort ist das die erste große Gelegenheit, handfeste Lebenszeichen und neue Einblicke in das für 2027 angekündigte Rollenspiel-Highlight zu erhaschen.
Nach den epischen Vorgängern Hearts of Stone und Blood and Wine markiert der Messe-Auftritt in Köln den offiziellen Startschuss für die Marketing-Phase der Co-Entwicklung mit Fool’s Theory. Wer Geralts nächstes (und vermutlich letztes) großes Abenteuer also hautnah erleben will, sollte sich den Spätsommer in Köln dick im Kalender anstreichen!
Wraeclast wird wieder ein gutes Stück gefährlicher: Path of Exile 2: Return of the Ancients ist ab sofort verfügbar und bringt eine ganze Ladung neuer Inhalte mit sich. Grinding Gear Games spricht dabei nicht einfach von einem normalen Update, sondern von einer massiven Erweiterung, die vor allem das Endgame ordentlich auf links dreht.
Der Launch erfolgte am 29. Mai 2026 um 22:00 Uhr deutscher Zeit. Verfügbar ist das Update auf allen unterstützten Plattformen, also über den Standalone-PC-Client, Steam sowie auf Xbox Series X|S und PlayStation 5.
Alte Mächte, neue Probleme
Mit Return of the Ancients zieht eine neue Endgame-Storyline in Path of Exile 2 ein. Im Zentrum steht eine gewaltige Festung, die nach dem Abschluss des ersten Turms auf dem Atlas erscheint. Von dort aus arbeiten sich Spieler durch neue Gebiete, aktivieren Tore und versuchen, uralte Precursor Weapons zu erreichen und unschädlich zu machen. Klingt nach einem ganz normalen Dienstag in Wraeclast, nur eben mit deutlich mehr Weltuntergangsgefühl.
Besonders spannend ist dabei, dass Grinding Gear Games das Endgame nicht nur erweitert, sondern grundlegend überarbeitet. Der Atlas erhält feste Points of Interest, neue Quest-Strukturen und klarere Ziele. Statt sich nur durch zufällige Karten zu kämpfen, sollen Spieler nun besser nachvollziehen können, wohin sie gehen, warum sie dort hingehen und welche Belohnungen auf sie warten. Insgesamt bringt Return of the Ancients unter anderem sechs neue Endgame-Storylines, neue Pinnacle Bosses, neue Crafting-Systeme, neue Ascendancy-Klassen, zahlreiche neue Unique Items, 30 neue Endgame Map Areas sowie die neue Challenge League Runes of Aldur mit sich.
Der Atlas bekommt mehr Struktur
Ein großer Fokus liegt auf dem neuen Atlas-Fortschritt. Karten innerhalb der Festung gewähren nun passive Punkte für den Atlas Passive Tree. Dieser wurde deutlich erweitert und umfasst laut den offiziellen Patch Notes mehr als 300 Nodes. Wer alle Karten innerhalb der Festung abschließt, soll genug Punkte erhalten, um den Atlas Passive Tree vollständig auszubauen. Das klingt auf dem Papier erstmal nach sehr viel, dürfte aber gerade für Endgame-Fans ein ziemlich motivierender Grind werden.
Dazu kommt das neue System Masters of the Atlas. Dieses funktioniert ein Stück weit wie eine zusätzliche Spezialisierung für das Endgame. Spieler können sich mit verschiedenen Meistern verbinden, darunter etwa Jado of the Order of the Djinn oder Monsterjägerin Hilda, und dadurch besondere Boni freischalten. Diese lassen sich vor dem Start einer Map wechseln, was Builds noch flexibler machen dürfte.
Runes of Aldur bringt frisches Crafting
Parallel zur Erweiterung startet auch die neue Challenge League Runes of Aldur. In jedem Gebiet können Spieler sogenannte Remnants finden, mit denen sich Items über Runic Recipes herstellen lassen. Der Haken: Wer bessere oder seltenere Belohnungen möchte, muss sich auch stärkeren Gegnerwellen stellen. Mehr eingesetzte Runeshapes bedeuten also mehr Risiko, aber eben auch mehr potenziellen Loot. Genau diese Art von „Nur noch ein Run“-Gefühl dürfte Path-of-Exile-Fans ziemlich bekannt vorkommen.
Außerdem bringt die League ein neues Crafting-System namens Verisium Runeforging mit sich. Damit können Spieler unter anderem Runic Ward auf Rüstungsteile bringen, neue Runen freischalten und bestimmte einzigartige Gegenstände aufwerten, damit sie auch später im Spiel relevanter bleiben. Dazu kommen zahlreiche neue Runen, 23 Kalguuran Skills, sieben Kalguuran Supports und spezielle Challenge-Belohnungen, darunter Teile des Knight of Aldur Armour Sets sowie die Runes of Aldur Totem Decoration für das eigene Hideout.
Neue Ascendancies und jede Menge Feinschliff
Return of the Ancients bringt nicht nur neue Inhalte für das Endgame, sondern auch zwei neue Ascendancy-Klassen ins Spiel: Martial Artist für den Monk und Spirit Walker für die Huntress. Der Martial Artist setzt auf Illusionen, illusorische Glocken und den Kampf mit bloßen Händen, während der Spirit Walker mit den Geistern von Stag, Owl und Bear arbeitet und sogar einen spectral companion an ihre Seite rufen kann.
Dazu kommen sechs neue Endgame-Storylines, Anpassungen an bestehenden Systemen, Skill-Änderungen, neue Features und eine ganze Reihe Bugfixes.
Zum Start gab es außerdem bereits erste Hotfixes. Grinding Gear Games veröffentlichte unter anderem Korrekturen für Client-Crashes, Probleme beim Charakterwechsel und einen Deadlock im Zusammenhang mit Build-Planner-Dateien. Das ist bei einem Update dieser Größenordnung zwar nicht komplett überraschend, zeigt aber auch, dass direkt nach dem Launch aktiv nachgebessert wird.
Ein guter Zeitpunkt für Rückkehrer?
Wer Path of Exile 2 zuletzt etwas liegen gelassen hat, bekommt mit Return of the Ancients den bisher größten Grund zum Wiedereinstieg. Denn offiziell handelt es sich hierbei um das größte Update für Path of Exile 2 seit Release. Entsprechend bringt die Erweiterung nicht nur ein paar neue Inhalte mit, sondern setzt direkt an mehreren zentralen Stellen an: beim Endgame, beim Atlas, beim Crafting, bei neuen Bossen und bei der langfristigen Motivation.
Bestehende Charaktere aus dem Early-Access-Launch bleiben zwar weiterhin vorhanden und erhalten durch die Änderungen einen kostenlosen Passive Tree Refund. Grinding Gear Games empfiehlt allerdings selbst den Start in den neuen Runes of Aldur Leagues, um die Änderungen des Updates vollständig mitzunehmen.
Mit Return of the Ancients bekommt Path of Exile 2 also genau das, was viele Fans sich gewünscht haben: mehr Struktur, mehr Bosse, mehr Crafting, mehr Endgame und vermutlich wieder viel zu viele Gründe, noch eine Map dranzuhängen. Wraeclast ist zurück im Grind-Modus!
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Anime, Manga, Gaming, Cosplay, Trading Cards und Retro-Culture – die GEEKWORLD Mannheim gehört mittlerweile zu den spannendsten Popkultur-Events in Deutschland. Am 13. und 14. Juni 2026 verwandelt sich die Maimarkthalle Mannheim erneut in ein Paradies für Fans von Gaming, Anime und Nerd-Culture. Gemeinsam mit der GEEKWORLD dürfen wir dafür jetzt 2×2 Tagestickets an euch verlosen!
Was erwartet euch auf der GEEKWORLD?
Die Convention vereint viele Bereiche der Geek- und Popkultur unter einem Dach und bietet sowohl langjährigen Fans als auch Neueinsteigern jede Menge Highlights.
Freut euch unter anderem auf:
große Händler- und Ausstellerbereiche
Anime- und Manga-Merchandise
Trading Cards wie Pokémon, One Piece oder Yu-Gi-Oh!
Gaming- und Retro-Gaming-Bereiche
Cosplayerinnen und Cosplayer aus ganz Deutschland
Artists und Creator
Bühnenprogramm und Community-Aktionen
Sammelfiguren, Retro-Toys und vieles mehr
Gerade die Mischung aus entspannter Community-Atmosphäre und vielseitigem Angebot macht die GEEKWORLD für viele Besucherinnen und Besucher besonders interessant. Egal ob ihr stundenlang durch Händlerstände stöbern, neue Karten für eure Sammlung finden, Fotos von beeindruckenden Cosplays machen oder einfach mit Gleichgesinnten einen coolen Tag verbringen wollt – hier kommt garantiert keine Langeweile auf.
Das könnt ihr gewinnen
Wir verlosen 2×2 Tagestickets für die GEEKWORLD Mannheim 2026.
Die Tickets gelten jeweils für einen Tag eurer Wahl: Samstag, 13. Juni 2026 oder Sonntag, 14. Juni 2026
So nehmt ihr teil
Die Teilnahme erfolgt ganz einfach über unser Gleam-Gewinnspiel. Dort findet ihr alle Teilnahmeoptionen und Bedingungen.
Einfach teilnehmen, Daumen drücken und mit etwas Glück seid ihr schon bald auf der GEEKWORLD unterwegs!
Die Teilnahme ist bis Sonntag, den 7. Juni 2026 möglich.
Wichtige Hinweise für die Gewinnerinnen und Gewinner
Die benötigten Daten werden erst nach der Auslosung abgefragt. Für die Ticketabwicklung benötigen wir anschließend folgende Informationen:
gewünschten Besuchstag (Samstag oder Sonntag)
Vor- und Nachname
Adresse
Mailadresse
Zustimmung, dass die Daten zur Ticketabwicklung an PrintYourTicket weitergeleitet werden dürfen
Die Daten werden ausschließlich für die Durchführung des Gewinnspiels und den Ticketversand verwendet.
Teilnahmebedingungen
Die vollständigen Teilnahmebedingungen findet ihr im Gleam-Formualar, nachfolgend die wichtigsten Punkte zusammengefasst:
Teilnahmeberechtigt sind Personen, die mindestens 18 Jahre alt sind und einen Wohnsitz in Deutschland besitzen. Angestellte von game2gether.de und andere an der Umsetzung dieses Gewinnspiels beteiligte Personen, sowie deren Verwandte, sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Als Teilnehmer des Gewinnspiels gilt diejenige Person, der die E-Mail-Adresse, die bei der Anmeldung zum Gewinnspiel angegeben worden ist, gehört.
Es ist pro Teilnehmer nur eine Teilnahme möglich. Die wiederholte Teilnahme kann je nach Ermessen von game2gether.de den Verlust der Teilnahmeberechtigung zur Folge haben. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der Gewinn kann nicht umgetauscht und nicht in bar ausgezahlt werden. Der/die ausgeloste Gewinner hat/haben 24 Stunden Zeit auf die Gewinnbenachrichtigung zu antworten. Nach Ablauf der Frist wird der nächste Gewinner ermittelt.
Datenschutzbestimmungen
Sämtliche durch die Teilnahme am Gewinnspiel erfassten Daten werden vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben, da diese ausschließlich für die Auslosung und den Versand der Gewinnspielpreise verwendet werden. Bei einigen Preisen ist eine Datenübermittlung an die zuständige Agentur, bzw. den Hersteller, für den Versand erforderlich. Nach beendeter Verlosung werden alle Teilnehmerdaten gelöscht.
Seit 2002 zieht die MCM Comic Con zweimal im Jahr unzählige Fans von Comics, Games, Manga und Anime in die Messehallen der ExCeL in London. Auch in diesem Jahr pilgerten wieder weit über 100.000 Besucher zur Convention und auch wir waren für euch live vor Ort, und wollen nun unsere Highlights mit euch teilen.
Die Stars und das Programm
Wie bei den meisten Conventions dieser Art üblich, wartete auch die MCM wieder mit zahlreichen Gästen aus Film, Fernsehen und Literatur auf. Zu unseren persönlichen Highlights zählte dabei definitiv das Panel mit Nathan Fillion (The Rookie, Firefly) und Alan Tudyk (Firefly, Rogue One). Neben jeder Menge witziger Anekdoten teilten die beiden auch spannende Einblicke hinter die Kulissen der Film- und Fernsehwelt.
Aber auch Fantasy-Fans kamen voll auf ihre Kosten. Mit Brandon Sanderson hatte die MCM einen der aktuell wohl beliebtesten Fantasy-Autoren überhaupt eingeladen. Der Schöpfer der Reihen Mistborn und The Stormlight Archive sprach auf der Bühne nicht nur über seine Karriere, sondern beantwortete auch zahlreiche Fragen seiner Fans. Besonders spannend wurde es bei Fragen rund um das Cosmere und die Figur Rock. Sanderson verriet dabei, dass er durchaus Pläne für „irgendwann einmal eine ganze Rock-Novelle“ habe. „Ich möchte sie auf jeden Fall schreiben, aber ich habe noch eine Menge anderer Projekte auf meiner Liste. Wir werden einfach abwarten müssen, was passiert.“
Passend dazu war auch Dragonsteel Books mit einem eigenen Stand vertreten. Dort konnten Fans nicht nur Merch und Bücher kaufen, sondern mit etwas Glück auch die begehrten signierten Ledereditionen von The Stormlight Archive ergattern.
Darüber hinaus waren auch einige bekannte Synchronsprecher vor Ort, darunter David Hayter, die Stimme von Solid Snake. Ein echtes Highlight war außerdem das Live-D&D von Natural Six. Hier konnten Fans Harry McEntire (The Last Kingdom), Ben Starr (Clair Obscur: Expedition 33), Hollie Bennett (Cyberpunk 2077: Night City Wire), Alex Jordan (Cyberpunk 2077: Phantom Liberty), Doug Cockle (The Witcher) und Aoife Wilson von Larian Studios dabei zusehen, wie sie sich gemeinsam ins nächste Abenteuer stürzten.
Auch Gaming Legende John Romero war auf der MCM zu Gast // Quelle: MCM Comic Con, Aidan Synnott
Comics, Games und mehr
Doch auch abseits der Bühnen gab es auf der MCM jede Menge zu entdecken. Besonders beeindruckend war dabei der Stand von Bandai. Neben zahlreichen Figuren und Gunpla-Modellen konnten Besucher hier auch direkt einkaufen. Zusätzlich gab es erste Einblicke in kommende Projekte wie den anstehenden UK-Kinorelease von Mobile Suit Gundam: The Sorcery of Nymph Circe.
Im Mittelpunkt stand jedoch die „Confessions of a Dawnwalker“-Experience zum kommenden Action-RPG The Blood of Dawnwalker. Besucher konnten hier in eine düstere Beichtstuhl-Erfahrung eintauchen und mussten verschiedene moralische Entscheidungen treffen, um herauszufinden, ob sie sich ein „dunkles Mal“ oder ein „göttliches Zeichen“ verdient hatten.
Am Stand von Bandai gab es allerhand zu entdecken – von Dragon Ball über Gundam bis hin zu The Blood of Dawnwalker.
Die Artist Alley und Indie Comics
Doch nicht nur die großen Publisher wussten zu überzeugen. Gerade die Artist Alley gehörte für uns zu den spannendsten Bereichen der gesamten Convention. Zwischen Artworks, Kleidung, Prints und allerlei Merchandise wurde schnell deutlich, wie groß die Indie-Publishing-Szene für Comics und Bücher in Großbritannien mittlerweile geworden ist, denn an so gut wie jedem dritten Stand konnten wir ein neues Werk entdecken.
Besonders interessant war dabei unter anderem Beast Be Gone von A. L. Billington. Der Roman erzählt die Geschichte einer Schädlingsbekämpfungsfirma in einer Fantasywelt, in der Abenteurer lieber wahllos Monster jagen, statt sie friedlich zu vertreiben. Billington sprach am Stand mit spürbarer Leidenschaft über seine Reihe und den kreativen Prozess dahinter.
Positiv fiel außerdem auf, dass die MCM konsequent auf KI-generierte Inhalte verzichtete. Mehrfach wies die Convention innerhalb der Hallen darauf hin, dass ausschließlich handgefertigte Werke erlaubt seien.
Der Gaming-Bereich selbst fiel dagegen vergleichsweise klein aus. Zwar gab es mit dem Indie Summit einige spannende Panels und Vorträge aus der Branche, der eigentliche Anspielbereich blieb jedoch überschaubar. Neben einigen Indie-Titeln der De Montfort University konnten Besucher unter anderem das Detektivspiel No Stone Unturned von Wise Monkey Entertainment ausprobieren.
Generell merkte man der MCM schnell an, dass Gaming zwar seinen Platz auf der Convention hat, der Fokus aber weiterhin klar auf Comics, Anime und Popkultur liegt.
Auch zwischen den Hallen tummelten sich die Gäste und genossen das breite Angebot an Essen und Getränken.
Ausblick auf August & Oktober
Nach der erfolgreichen Mai-Ausgabe richtet sich der Blick bereits auf die nächste MCM Comic Con in London. Vom 23. bis 25. Oktober kehrt die Convention erneut in die britische Hauptstadt zurück. Erste Stargäste stehen dabei bereits fest. Schon Anfang des Jahres kündigten die Veranstalter an, dass der komplette Cast von Critical Role vor Ort sein wird.
Auch die Schwesterveranstaltung in Birmingham kehrt im August zurück. Vom 7. bis 9. August haben Besucher dort unter anderem die Möglichkeit Charlie Cox (Daredevil), Deborah Ann Woll (Daredevil), Neil Newbon (Baldur’s Gate 3) oder Britt Baron (Jedi Survivor) zu treffen.
Für uns war es definitiv spannend, einmal über den Tellerrand der heimischen Conventions hinauszublicken. Die MCM Comic Con in London bietet eine starke Mischung aus Popkultur, Community und kreativen Projekten und ist für Fans von Comics, Anime und Fantasy definitiv einen Besuch wert.
Wer in Star Citizen schnell aUEC verdienen will, schaut meistens zuerst auf Mining, Salvaging oder Cargo. Klar, funktioniert alles. Aber aktuell gibt es eine Methode, die viele Spieler noch ziemlich unterschätzen: die Kampflektionen. Eigentlich sind diese Missionen zum Üben gedacht. Man lernt Dogfights, Zielwechsel, Raketenabwehr und den Umgang mit größeren Schiffen. Nebenbei werfen sie aber gerade so viel Geld ab, dass man sich schon fragen muss, ob das wirklich so geplant war. Mit der richtigen Reihenfolge sind ungefähr zwei Millionen aUEC pro Stunde möglich. Gute Piloten kommen sogar darüber. Wer etwas langsamer unterwegs ist, verdient trotzdem noch sehr ordentlich.
Erst freischalten, dann aUEC verdienen
Die Kampflektionen bauen aufeinander auf. Ihr startet also nicht direkt bei den besten Missionen, sondern müsst euch erst durch die ersten Aufgaben spielen.
Kampflektion 1 ist schnell erledigt. Zwei kleine Wellen, in der ersten Welle müssen wir gegen eine Cutter kämpfen und in der zweiten Welle gegen eine C8 Pisces nach ungefähr einer halben Minute gibt es 23.000 aUEC. Danach kommt Kampflektion 2 mit zwei Mustangs und einer Anvil Arrow. Dafür gibt es 36.000 aUEC. Kampflektion 3 bringt 55.000 aUEC und schickt euch gegen zwei Hornets. Auch das ist noch eher der Weg zur eigentlichen Methode als der Hauptteil. Aber ab jetzt wird es interessant.
Die Missionen, Kampflektion 1-6. aUEC verdienen
Kampflektion 4 bis 6 sind der wichtige Bereich
Wenn ihr mit Kampflektionen wirklich aUEC verdienen wollt, sind vor allem Kampflektion 4, 5 und 6 spannend. Kampflektion 4 bringt 79.000 aUEC. Ihr kämpft gegen drei Mirai Razors. Die machen nicht besonders viel Schaden, sind aber extrem schnell und wendig. Schwer sind sie eigentlich nicht, eher einfach nervig zu treffen. Kampflektion 5 wird dann deutlich besser. Erst müsst ihr eine Freelancer zerstören, danach kommen eine weitere Freelancer, eine Firebird und eine Vanguard. Dafür gibt es 115.000 aUEC. Kampflektion 6 ist aktuell der eigentliche Jackpot. Zwei Gladius und eine Constellation Andromeda warten auf euch, dafür gibt es 171.000 aUEC. Mit etwas Übung ist die Mission in rund zwei Minuten erledigt. Genau hier liegt der Grund, warum diese Methode aktuell so stark ist.
Die Rotation macht das Geld
Einfach nur irgendeine Kampflektion zu starten, bringt natürlich auch Geld. Richtig stark wird es aber erst mit einer festen Reihenfolge. Am besten spielt ihr: Kampflektion 5, danach Kampflektion 6. Wenn Kampflektion 5 danach noch nicht wieder bereit ist, schiebt ihr Kampflektion 4 dazwischen. Dann wieder 5, wieder 6, und so weiter.
Wer etwas langsamer ist, kann die 4er auch weglassen und nur zwischen 5 und 6 wechseln. Das ist dann entspannter und funktioniert immer noch sehr gut. Der eigentliche Grund, warum die Methode momentan so gut funktioniert, ist die Kombination aus hoher Belohnung und kurzen Missionen. Vor allem Kampflektion 5 und 6 gehen mit etwas Übung erstaunlich schnell.
Anvil F8C – Heavy Fighter
Wen zuerst ausschalten?
Bei Kampflektion 5 sollte die Vanguard zuerst raus. Danach die Firebird, zum Schluss die Freelancer. Die Vanguard kann unangenehm werden. Teilweise wirken die Explosionen und Einschläge in der Mission etwas seltsam, weil nicht immer klar ist, woher genau der Schaden kommt. Meistens ist es aber nicht dramatisch. Trotzdem: Erst muss die Vanguard weg danach wird der Rest entspannter.
Bei Kampflektion 6 nehmt ihr zuerst die beiden Gladius raus. Danach bleibt nur noch die Constellation Andromeda. Und bei der Constellation Andromeda gilt: nicht frontal davor parken. Das Schiff kann vorne ordentlich austeilen. Besser ist es, hinter ihr, über ihr oder unter ihr zu bleiben. Dann bekommt ihr deutlich weniger Schaden und könnt sie sauber runterspielen.
Welche Waffen sollte man nutzen?
Nicht jede Waffe fühlt sich aktuell gleich gut an. Durch Armor und Deflection merkt man bei größeren Zielen sehr schnell, ob das eigene Setup funktioniert oder nur hübsch blinkt. Gute Optionen sind zum Beispiel Tarantula, Lightstrike oder Omnisky-Waffen.
Am besten prüft ihr euer Loadout vorher im Erkul DPS Calculator. Dort könnt ihr sehen, welche Waffen gegen eine Constellation Andromeda sinnvoll durchkommen. Als grobe Regel gilt: Wenn eure Waffen zuverlässig durch die Panzerung der Constellation Andromeda kommen, funktionieren sie auch gegen die restlichen Gegner aus den Kampflektionen.
Welches Schiff braucht man?
Ein perfektes Schiff braucht ihr nicht. Eine Cutter wird aber spätestens bei der Constellation Andromeda keinen besonders schönen Abend haben. Angenehmer wird es mit wendigen Fightern und vernünftigen Waffen. Eine Gladius, Buccaneer oder andere Schiffe mit guten Size-3-Waffen funktionieren deutlich besser. Wichtig ist nicht nur der Schaden. Wenn man es noch leichter haben möchte, kann man sich auch eine F7 Hornet kaufen.
Ihr solltet auch halbwegs sauber fliegen können. Die Missionen sind zwar lukrativ, aber sie verzeihen nicht alles. Wer frontal in eine Constellation Andromeda reinfliegt, bekommt eben auch die passende Antwort. Meistens sehr direkt.
Anvil Arrow
Nebenbei lernt man sogar noch was
Das Beste an der Methode ist eigentlich, dass man nicht nur stumpf farmt. Die Kampflektionen sind weiterhin Trainingsmissionen. Ihr übt Zielpriorität, Bewegung um größere Schiffe, Kämpfe zwischen Asteroiden und den Umgang mit Raketen. Gerade für neuere Spieler ist das ziemlich wertvoll. Man verdient Geld und wird nebenbei besser. In Star Citizen passiert das nicht jeden Tag. Meistens verliert man erst Geld, dann Nerven und dann das Schiff.
Server FPS können alles verändern
Ein kleiner Hinweis noch: Die Serverperformance macht hier viel aus. Auf Servern mit schlechten Server FPS reagieren die NPCs teilweise kaum. Manchmal stehen sie fast nur herum und lassen sich gemütlich abschießen. Wer es einfacher haben will, freut sich darüber. Wer lieber wirklich üben möchte, sollte Server mit besserer Performance suchen. Dort greifen die NPCs deutlich aktiver an. Ihr könnt die Konsole mit der Zirkumflex-Taste (links neben der Eins) öffnen.
Die Server FPS könnt ihr euch mit diesem Befehl anzeigen lassen:
r_displayinfo 1
Ausschalten geht mit:
r_displayinfo 0
30 Server FPS: sehr gut unter 15 Server FPS: schlecht
Lohnt sich das aktuell?
Wenn ihr aktuell schnell aUEC verdienen wollt, gehören die Kampflektionen zu den stärksten Methoden im Spiel. Ihr braucht kein Mining-Schiff, kein Salvaging-Schiff und keinen großen Cargo-Frachter. Ein brauchbarer Fighter reicht.
Dazu kommt, dass ihr währenddessen wirklich besser im Kampf werdet. Ob CIG die Belohnungen irgendwann anpasst, ist natürlich offen. Aktuell funktioniert die Methode aber sehr gut. Wer die komplette Rotation, die Zielreihenfolge und passende Loadouts genauer sehen möchte, sollte sich das Video dazu anschauen. Dort sieht man auch direkt, wie schnell die Missionen wirklich gehen und worauf man im Kampf achten muss.
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Keine Regeln, keine Schranken – nur die nackten Konsequenzen deiner eigenen Entscheidungen. Mit NO LAW schicken uns die Entwickler von Neon Giant (bekannt für The Ascent) in eine düstere, vertikale Küstenmetropole voller Neonlicht, Dreck und moralischer Grauzonen. Wer schießt, muss hier mit den Folgen leben.
Ein ehrgeiziges AAA-Projekt aus Schweden
Die schwedischen Action-Spezialisten von Neon Giant und Publisher KRAFTON arbeiten an einem hochambitionierten AAA-Projekt. NO LAW wird ein Story getriebener Open-World-Mix aus Egoshooter und RPG. Das Spiel verschreibt sich voll und ganz der spielerischen Freiheit.
Vom Black-Ops-Spezialisten zum Gejagten
Die Story versetzt uns in die Haut von Grey Harker. Der kriegsmüde Ex-Militär sucht nach schweren Verletzungen eigentlich nur noch ein friedliches Leben in der Hafenstadt Port Desire. Doch in einer Stadt komplett ohne Gesetze hält der Frieden nicht lange. Die Unterwelt klopft an seine Tür und nimmt ihm alles. Daraufhin erwachen Harkers alte Black-Ops-Instinkte wieder zum Leben.
Deine Entscheidung, deine Konsequenzen
Das große Versprechen der Entwickler lautet „Player Agency“ – der Spieler bestimmt das Wie. Port Desire ist eine industrielle, vertikale Metropole. Ihr könnt sie von den Dächern im Smog bis in die tiefsten Gassen erkunden. Wie ihr eine Mission angeht, bleibt komplett euch überlassen:
Taktische Stealth-Action: Schleicht euch durch Schatten und nutzt Sci-Fi-Gadgets für lautlose Ausschaltungen.
Brutale Konfrontation: Geht im Rausch der Zerstörung mit modifizierbaren Schusswaffen durch die Vordertür.
Reale Konsequenzen: Jede Entscheidung verändert den Verlauf der Geschichte und öffnet alternative Pfade. Die KI passt sich zudem dynamisch an eure Taktik an.
Reines Singleplayer-Erlebnis ohne Abo-Modelle
NO LAW wird ein reines Singleplayer-Erlebnis. Es erscheint als vollwertiger Premium-Titel ohne In-Game-Abos für PC, PlayStation 5 und Xbox Series X|S. Ein exakter Release-Termin steht aktuell noch aus. Die Entwickler betonen, dass das Spiel erst erscheint, wenn es absolut fertig ist.
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Mit NO LAW schicken Neon Giant und KRAFTON ein heißes Eisen ins Rennen. Das Versprechen von absoluter spielerischer Freiheit in einer unverbrauchten Cyberpunk-Metropole klingt extrem ambitioniert. Besonders erfreulich ist die klare Absage an den Live-Service-Trend: Uns erwartet ein klassisches, fokussiertes Singleplayer-Erlebnis, bei dem Gameplay und Story im Vordergrund stehen. Ob das Konsequenzen-System am Ende komplett zündet, wird die Zeit zeigen – Genrefans sollten den Titel aber definitiv schon jetzt auf ihre Wunschliste packen.
Der Gaming-Sommer steht vor der Tür und wie jedes Jahr heißt das vor allem eines: Trailer, Weltpremieren, Gameplay-Reveals und vermutlich wieder mindestens ein Moment, bei dem das Internet kurz komplett durchdreht. Auch 2026 sammeln sich im Juni mehrere große Shows, die für PlayStation-, Xbox-, PC- und Indie-Fans spannend werden dürften.
Auf dem Plan stehen unter anderem eine neue State of Play, das große Summer Game Fest, der Xbox Games Showcase samt Gears of War: E-Day Direct und die Future Games Show Summer Showcase. Die Übersicht zeigt damit ziemlich deutlich: Anfang Juni wird es wieder eng im Kalender.
PlayStation macht mit der State of Play den Anfang
Den Auftakt im Gaming-Sommer macht Sony mit einer neuen State of Play. Die Präsentation läuft am Dienstag, den 2. Juni 2026 um 23:00 Uhr deutscher Zeit. Laut PlayStation soll die Ausgabe mehr als 60 Minuten lang sein und Updates, Ankündigungen sowie Gameplay-Reveals zu kommenden PS5-Spielen liefern. Besonders spannend: Zum Start der Show soll es einen neuen Blick auf Marvel’s Wolverine von Insomniac Games geben.
Schauen könnt ihr die State of Play über die offiziellen PlayStation-Kanäle:
Summer Game Fest: Die große Bühne für neue Ankündigungen
Weiter geht es am Freitag, den 5. Juni 2026 um 23:00 Uhr deutscher Zeit mit dem Summer Game Fest 2026. Geoff Keighley und Lucy James führen live aus dem Dolby Theatre in Los Angeles durch die Show. Versprochen werden News, Updates und Ankündigungen zu kommenden Spielen auf verschiedenen Plattformen.
Das Summer Game Fest ist traditionell eine der wichtigsten Shows des Gaming-Sommers. Große Publisher, kleinere Studios, Überraschungen und neue Trailer teilen sich hier eine Bühne. Heißt natürlich nicht automatisch, dass jede Enthüllung ein absoluter Knaller wird, aber erfahrungsgemäß lohnt sich das Einschalten trotzdem.
Future Games Show bringt Indies und Überraschungen
Auch die Future Games Show Summer Showcase ist wieder dabei. Sie findet am Samstag, den 6. Juni 2026 statt. Die offizielle Future-Games-Show-Seite bestätigt den Termin für den 6. Juni, während der Stream laut offizieller YouTube-Ankündigung um 12:00 Uhr PDT / 15:00 Uhr EDT läuft, also um 21:00 Uhr deutscher Zeit.
Die Future Games Show ist besonders spannend für alle, die nicht nur auf die ganz großen Namen schauen. Hier bekommen oft kleinere und mittelgroße Projekte eine Bühne, die im Schatten der großen Publisher-Shows schnell untergehen würden.
Xbox Games Showcase mit Gears of War: E-Day Direct
Zum Abschluss des großen Gaming-Sommer-Wochenendes meldet sich Microsoft mit dem Xbox Games Showcase 2026. Die Show läuft am Sonntag, den 7. Juni 2026 um 19:00 Uhr deutscher Zeit. Direkt im Anschluss folgt außerdem eine eigene Gears of War: E-Day Direct, die tiefer in das kommende Gears-Abenteuer eintauchen soll.
Microsoft spricht von ersten Gameplay-Einblicken, großen Neuigkeiten zu kommenden Spielen aus den eigenen Studios sowie Projekten von Third-Party-Partnern. Für Xbox-Fans dürfte das also einer der wichtigsten Termine des Monats werden. Besonders interessant wird, wie viel Microsoft zu bereits bekannten Titeln zeigt und ob vielleicht auch die eine oder andere Überraschung im Gepäck ist.
State of Play: 2. Juni 2026, 23:00 Uhr deutscher Zeit Summer Game Fest: 5. Juni 2026, 23:00 Uhr deutscher Zeit Future Games Show Summer Showcase: 6. Juni 2026, 21:00 Uhr deutscher Zeit Xbox Games Showcase: 7. Juni 2026, 19:00 Uhr deutscher Zeit Gears of War: E-Day Direct: direkt im Anschluss an den Xbox Games Showcase
Damit ist der Juni für Gaming-Fans schon jetzt ziemlich gut gefüllt. Wer neue Trailer, frisches Gameplay und mögliche Überraschungen liebt, sollte sich die Abende also schon mal freihalten. Die große Frage bleibt nur: Welche Show liefert am Ende den Moment, über den danach alle reden?
Mit dem Tiger I E Late Camo Version bietet Buildarmy einen der bekanntesten Panzer des Zweiten Weltkriegs als detailreiches Klemmbausteinmodell im Maßstab 1:33. Inspiriert vom berühmten Tiger 1 mit der Turmnummer 205 unter dem Kommando von Michael Wittmann, kombiniert das Set eine authentische Optik mit umfangreichen Funktionen und einem überraschend detaillierten Innenraum. Besonders auffällig ist die späte Tarnlackierung im typischen Normandy-Camouflage-Stil mit unregelmäßigen grünen und rotbraunen Streifen auf dunkelgelber Grundfarbe, die dem Modell einen realistischen und zugleich markanten Look verleiht.
Mit über 1.150 Teilen, funktionierender Federung und zahlreichen Innenraumdetails richtet sich das Set vor allem an fortgeschrittene Klemmbaustein-Fans und Militärmodellbauer. Gleichzeitig bleibt der Aufbau dank durchdachter Konstruktion zugänglich und sorgt über die gesamte Bauzeit hinweg für ein abwechslungsreiches Bauerlebnis. Ob als Displaymodell oder für interaktive Funktionen, der Tiger 1 E Late Camo Version gehört ohne Zweifel zu den ambitionierteren Militärsets im Minifiguren-Maßstab.
Vielen Dank an Buildarmyfür die Bereitstellung des Testmusters.
Eigenschaften des Sets
Der Buildarmy Tiger 1 E Late Camo Version besteht aus insgesamt 1.153 Teilen sowie zusätzlichen Ersatzsteinen und erreicht eine Länge von knapp 20 cm bei einer Breite von rund 10,8 cm. Das Modell ist im beliebten 1:33-Minifigurenmaßstab gehalten und wird zusammen mit einer Panzer-Crew-Midfigure geliefert, die das Gesamtbild sinnvoll ergänzt.
Bereits auf den ersten Blick überzeugt das Modell durch seine charakteristische Formgebung. Die typische Silhouette des Tiger I wurde sehr gut eingefangen, von der massiven Wannenform über die markante Front bis hin zum Turm mit seiner ikonischen Hufeisenform. Besonders die späte Tarnlackierung hebt das Modell optisch hervor und sorgt für eine realistische Darstellung eines in der Normandie eingesetzten Tigers.
Neben dem äußeren Erscheinungsbild punktet das Set vor allem mit seinem Innenraum. Im Inneren befinden sich vereinfachte, aber gut erkennbare Details wie Fahrerplätze, ein Turmkorb, Munitionslager sowie ein nachgebildeter Maybach-Motor im Heckbereich. Durch das sogenannte Open-Up-Design lässt sich das Modell relativ einfach öffnen beziehungsweise teilweise zerlegen, wodurch die Innenstruktur jederzeit zugänglich bleibt. Gerade für Fans technischer Details ist dies ein großes Highlight.
Ein weiteres Merkmal ist die funktionierende Federung, die dem Modell zusätzliche Dynamik verleiht und für ein realistisches Fahrwerk sorgt. Dadurch wirkt der Panzer nicht nur statisch wie ein reines Displaymodell, sondern vermittelt auch spielerisch einen authentischen Eindruck der schweren Kettenfahrzeuge jener Zeit.
Mit Blick auf den angegebenen Schwierigkeitsgrad richtet sich der Aufbau eher an erfahrene Builder oder fortgeschrittene Klemmbaustein-Fans. Die Bauzeit von ungefähr zweieinhalb Stunden bietet dabei eine angenehme Mischung aus Herausforderung und Bauspaß. Die beiliegende gedruckte Anleitung führt strukturiert durch den Bauprozess.
Dank vollständiger Kompatibilität mit anderen Klemmbausteinen lässt sich das Modell problemlos mit bestehenden Sammlungen kombinieren oder erweitern. Insgesamt präsentiert sich der Tiger 1 E Late Camo Version als umfangreich ausgestattetes Militärmodell mit starker Optik, guter Funktionalität und vielen Details, die sowohl Sammler als auch Technik- und Militärfans ansprechen dürften.
Hersteller
Buildarmy
Bezeichnung
Tiger 1 E Late Camo Version
Art.-Nummer
BA0181C
Teileanzahl
1.153
Schwierigkeitsgrad
7 von 10
Maßstab
1:33
Figuren
Nein
Sticker enthalten?
Ja
Bedruckte Steine?
Ja
Anleitung
gedruckt
Bauzeit
ca. 2 bis 3 Stunden
Über Buildarmy
Buildarmy ist ein auf Militär-Klemmbausteinmodelle spezialisierter Hersteller, der sich vor allem durch detailreiche Panzer- und Fahrzeugsets im Minifiguren-Maßstab einen Namen gemacht hat. Die Modelle zeichnen sich durch realistische Proportionen, funktionale Elemente und aufwendig gestaltete Innenräume aus. Besonders beliebt sind die historischen Fahrzeuge aus dem Zweiten Weltkrieg, die mit authentischen Tarnmustern und umfangreichen Details umgesetzt werden. Dank der vollständigen Kompatibilität mit anderen Klemmbausteinen richten sich die Sets sowohl an Sammler als auch an erfahrene Klemmbaustein-Fans.
Verpackung und Inhalt
Die Umverpackung des Buildarmy Tiger 1 E Late Camo Version besitzt einen grauen Hintergrund und zeigt auf der Vorderseite eine Fotomontage, die das Modell des Tigers in eine reale Szenerie einbindet. Auf der Rückseite finden sich zudem noch eine Darstellung der inneren Details sowie bemaßte Seitenansichten.
In der Verpackung finden sich neben der gedruckten Bauanleitung mehrere Folienbeuteln für insgesamt vier Baustufen. Darüberhinaus liegen noch zwei Stickerbögen bei.
In der beiliegenden Bauanleitung wird der Aufbau des Buildarmy Tiger 1 E Late Camo Version sehr detailliert dargestellt und gut nachvollziehbar beschrieben. Nun an wenigen Stellen fehlen noch ein paar Detailabbildungen. Buildarmy hatte uns im Vorfeld darüber informiert, dass in Schritt 51 ein Stein anders positioniert werden muss, sodass sich das seitlich befestigte Seil besser verlegen lässt.
Der Aufbau ist in vier Baustufen unterteilt. Es empfiehlt sich die Beutel im Vorfeld zu sortieren, da die Anzahl der Beutel pro Stufe variiert. Es gibt auch noch Zusatzbeutel, der noch Dinge wie Werkzeuge und das Turm-MG beinhaltet.
Der Bau beginnt mit der Wanne des Panzers. Diese erhält auch eine detaillierte Inneneinrichtung, die neben Munition auch eine Nachbildung des Motors und des Fahrstands beinhaltet. Vieles davon wird im fertigen Modell nicht mehr zu sehen sein.
Im nächsten Schritt erhält die Wanne ihre Abdeckung und wird mit der Aufnahme für den Turm versehen. Um das Tarnmuster darzustellen kommen diverse Fliesenbausteine in unterschiedlichen Größen zum Einsatz. Die abgeschrägten Elemente werden auf sehr elegante Art und Weise mit Scharnieren realisiert.
Nun folgt das Fahrwerk des Panzers. Die einzelnen Rollenpaare sind beweglich gelagert. Beim Bau muss man hier aufmerksam vorgehen, um auch alle Farben richtig zuzuordnen und die Rollen korrekt zu positionieren.
Im vierten Schritt wird unser Panzer mit dem Turm vervollständigt und bekommt auch seine Ketten. Letzere lassen sich sehr angenehm montieren. Der Turm setzt wieder auf verschiedene Scharnierelemente, um die abgeschrägten Konturen zu realisieren.
Insgesamt ist der Aufbau tatsächlich etwas für erfahrene Klemmbaustein-Fans. Dafür erhält man aber ein sehr detailliertes Modell, dass sich perfekt mit anderen Fahrzeugen und den Figuren von Buildarmy kombinieren lässt.
Gestaltung und Qualität:
Bei der Gestaltung überzeugt der Buildarmy Tiger 1 E Late Camo Version vor allem durch seine authentische Umsetzung und die vielen optischen Details. Die Proportionen des Panzers wurden sehr gut getroffen und die markante Form des Tiger I ist aus nahezu jedem Blickwinkel sofort erkennbar. Besonders gelungen ist die späte Dreifarben-Tarnung im Normandy-Stil, die dem Modell einen realistischen und gleichzeitig auffälligen Look verleiht. Auch kleine Details wie die Balkenkreuz-Insignien, die Struktur des Turms oder die Gestaltung der Laufrollen tragen zum hochwertigen Gesamteindruck bei.
Qualitativ hinterlässt das Set ebenfalls einen starken Eindruck. Die Klemmkraft der Steine ist sehr gut und sorgt für ein stabiles Modell, das sich sowohl für die Vitrine als auch für vorsichtige Spielfunktionen eignet. Die bewegliche Federung funktioniert zuverlässig und verleiht dem Panzer zusätzliche Dynamik. Positiv hervorzuheben ist außerdem der detaillierte Innenraum, der trotz des kompakten Maßstabs sinnvoll gestaltet wurde und dem Modell zusätzlichen Tiefgang gibt. Insgesamt wirkt das Set hochwertig verarbeitet und bietet ein solides Bauerlebnis für erfahrene Klemmbaustein-Fans.
Die Midfigures von Buildarmy – die perfekte Ergänzung
Um unserem Panzer noch mehr Leben einzuhauchen sind die Midfigures von Buildarmy die perfekte Ergänzung. Hier gibt es als passende Figuren einmal die Panzer-Crew und den Infanteristen. Den Panzersoldaten kann man sehr gut als MG-Schützen auf dem Turm platzieren. Hierfür muss man nur die Beine abnehmen und die runde Fliese, die den Lukendeckel darstellt, entfernen. Natürlich bieten sich hier noch mehr spannende Möglichkeiten um ganze Szenerien aufzubauen.
Mit dem Tiger 1 E Late Camo Version liefert Buildarmy ein äußerst gelungenes Militär-Klemmbausteinset ab, das vor allem durch seine authentische Optik, den detaillierten Innenraum und die solide technische Umsetzung überzeugt. Besonders die markante Normandy-Tarnung, die funktionierende Federung sowie die vielen kleinen Details machen den Panzer zu einem echten Blickfang in jeder Sammlung. Auch der Bauprozess weiß zu gefallen und bietet erfahrenen Klemmbaustein-Fans eine abwechslungsreiche und durchdachte Bauerfahrung.
Positiv hervorzuheben sind zudem die sehr gute Klemmkraft, die stabile Konstruktion und die clever umgesetzten Lösungen für die abgeschrägten Panzerformen. Der Innenraum sorgt zusätzlich für spielerischen Mehrwert und hebt das Modell von vielen vergleichbaren Sets ab.
Wer sich für historische Militärfahrzeuge interessiert und ein detailreiches Modell im Minifiguren-Maßstab sucht, erhält hier ein rundum gelungenes Gesamtpaket. Der Buildarmy Tiger 1 E Late Camo Version eignet sich gleichermaßen als anspruchsvolles Bauprojekt wie auch als hochwertiges Displaymodell und gehört ohne Zweifel zu den stärkeren Militärsets seiner Klasse.
Akutell ist der Bausatz im Bundle mit der Panzer-Crew-Midfigure im Shop von Buildarmy als Bundle zu einem Preis von £57,99 erhältlich.
Das Baustein-Set Tiger 1 E Late Camo Versionwurde Game2Gether von Buildarmy für den Test zur Verfügung gestellt. Eine Einflussnahme des Herstellers oder Händlers auf den Testbericht hat nicht stattgefunden.
Die Buildarmy Midfigures erweitern das bestehende Militär-Portfolio des Herstellers um eine neue Figurengröße im Maßstab 1:33. Sie sind speziell dafür konzipiert, die Fahrzeugmodelle optimal zu ergänzen und Dioramen mit zusätzlichem Leben zu füllen. Trotz ihres kleineren Formats setzen sie auf ein hohes Maß an Detailtreue und sollen historische Darstellung mit der typischen Klemmbaustein-Kompatibilität verbinden.
Im Gegensatz zu klassischen Minifiguren handelt es sich bei den Midfigures um vollständig bewegliche Actionfiguren mit deutlich höherem Anspruch an Realismus und Posebarkeit. Sie richten sich damit vor allem an Sammler, Dioramenbauer und Fans historischer Militärfahrzeuge, die ihre Szenen noch lebendiger gestalten möchten.
Vielen Dank an Buildarmyfür die Bereitstellung der Testmuster.
Eigenschaften des Figuren
Die Midfigures von Buildarmy sind etwa 5,8 cm groß und wurden speziell für die Kombination mit den 1:33 Fahrzeugmodellen des Herstellers entwickelt. Gefertigt aus hochwertigem ABS-Kunststoff im präzisen Spritzgussverfahren, überzeugen sie durch eine stabile Haptik und eine saubere Verarbeitung. Die Oberflächen sind vollständig mit 360°-Tampondruck versehen, wodurch Uniformen, Ausrüstung und Details rundum realistisch dargestellt werden.
Ein wesentliches Merkmal der Midfigures ist ihre Beweglichkeit. Im Gegensatz zu herkömmlichen Minifiguren verfügen sie über Gelenkpunkte am Hals, an den Ellbogen sowie an den Knien. Dadurch lassen sich deutlich realistischere Posen darstellen, die besonders in Dioramen oder bei Fahrzeugbesatzungen zur Geltung kommen. Gleichzeitig bleibt die Konstruktion stabil genug, um auch dynamische Szenen problemlos umzusetzen.
Alle Figuren sind vollständig kompatibel mit den Buildarmy 1:33 Fahrzeugen und lassen sich direkt in Panzer, Lkw oder andere Modelle integrieren. Zusätzlich liegt jeder Midfigure ein runder Display-Standfuß bei, der sowohl einfache Präsentationen als auch komplexere Posen außerhalb der Fahrzeuge ermöglicht.
Im Sortiment befinden sich derzeit drei Varianten: eine deutsche Panzerbesatzung, ein deutscher Infanterist sowie ein US-amerikanischer Infanterist. Jede Figur ist dabei individuell ausgestattet und orientiert sich an historisch inspirierten Uniformen und Ausrüstungsgegenständen. Während die Panzercrew-Figur eher funktional und für den Fahrzeugeinsatz konzipiert ist, verfügen die Infanteristen über umfangreichere Ausrüstung und Waffen, die zusätzliche Details in Dioramen ermöglichen.
Insgesamt positionieren sich die Buildarmy Midfigures als hochwertige Ergänzung zu den Fahrzeugsets und bieten eine Mischung aus Detailtreue, Beweglichkeit und Kompatibilität, die sie klar von klassischen Klemmbausteinfiguren abhebt.
Über Buildarmy
Buildarmy ist ein auf Militär-Klemmbausteinmodelle spezialisierter Hersteller, der sich vor allem durch detailreiche Panzer- und Fahrzeugsets im Minifiguren-Maßstab einen Namen gemacht hat. Die Modelle zeichnen sich durch realistische Proportionen, funktionale Elemente und aufwendig gestaltete Innenräume aus. Besonders beliebt sind die historischen Fahrzeuge aus dem Zweiten Weltkrieg, die mit authentischen Tarnmustern und umfangreichen Details umgesetzt werden. Dank der vollständigen Kompatibilität mit anderen Klemmbausteinen richten sich die Sets sowohl an Sammler als auch an erfahrene Klemmbaustein-Fans.
Verpackung und Inhalt
Die Midfigures werden zerlegt in Blisterverpackungen geliefert. Diese zeigen seitlich eine Abbildung der fertigen Figur vor einem passenden Hintergrund. Rückseitig finden sich noch Montagehinweise.
Die beiden Midfigures der Wehrmachtssoldaten überzeugen vor allem durch ihre sehr detaillierte und historisch orientierte Gestaltung. Sowohl die Panzerbesatzung als auch der Infanterist sind mit fein ausgearbeiteten Uniformdetails versehen, die durch den rundum verlaufenden 360°-Tampondruck besonders plastisch wirken. Faltenwürfe, Rangabzeichen sowie Ausrüstungsdetails sind klar erkennbar und tragen zu einem insgesamt stimmigen Gesamteindruck bei. Besonders der Infanterist wirkt durch seine umfangreiche Ausstattung mit Karabiner, Zubehör und Ausrüstung sehr lebendig und passend für den Diorama-Einsatz. Da er mit Mütze und Stahlhelm geliefert wird, kann man ihn auch dem Anlass entsprechend ausrüsten.
Der US-Infanterist ergänzt das Sortiment sinnvoll und setzt sich gestalterisch klar von den deutschen Figuren ab. Besonders die M1943-Uniform mit ihrem typischen Schnitt ist sauber umgesetzt und durch den 360°-Tampondruck gut strukturiert dargestellt. Helm, Waffensysteme und Ausrüstung wie das Browning Automatic Rifle sind stimmig proportioniert und verleihen der Figur ein authentisches Erscheinungsbild im Kontext der späten Kriegsphase. Insgesamt wirkt das Design etwas moderner und funktionaler als bei den deutschen Gegenstücken, bleibt aber auf demselben hohen Detailniveau. Auch hier überzeugt die Verarbeitungsqualität mit stabilen Gelenken, sauberem Druckbild und einer robusten Haptik, wodurch die Figur sowohl für dynamische Posen als auch für Dioramen zuverlässig einsetzbar ist.
Auch in Bezug auf die Qualität hinterlassen beide Figuren einen sehr soliden Eindruck. Das verwendete ABS-Material wirkt robust und hochwertig, während die Drucke sauber und gleichmäßig aufgebracht sind. Die Gelenke an Hals, Armen und Beinen ermöglichen eine gute Beweglichkeit, ohne dass die Figuren instabil wirken oder schnell ausleiern. Dadurch lassen sich sowohl realistische Kampfhaltungen als auch statische Präsentationsposen gut umsetzen. Insgesamt bieten die beiden Figuren eine gelungene Kombination aus Stabilität, Detailgrad und Spiel- bzw. Präsentationswert.
Beweglichkeit der Figuren
Arme und Beine verfügen über mehrere Gelenke, so hat der Arm eine Kombination aus Kugel- und Scharniergelenk als Schulter, ein Scharniergelenk in der Ellenbeuge und die Hand ist drehbar befestigt. Die Beine verfügen über ein Scharniergelenk als Knie und eine Kombination aus zwei Scharniergelenken als Hüfte. Dadurch ist eine Vielzahl an natürliche Körperhaltungen möglich, egal ob Knien, Hocken, Sitzen, Beugen, Liegen und vieles mehr. So kann man den Infanteristen auch problemlos in der nidersten Gangart, dem Gleiten oder auch beim Schanzen positionieren. Der Spaten ergänzt daher die Ausrüstung sehr gut.
Die Midfigures von Buildarmy – die perfekte Ergänzung
Die Midfigures von Buildarmy stellen eine passende Ergänzung zu den Fahrzeugmodellen dar und sorgen dafür, dass die Szenen deutlich lebendiger wirken. Im Sortiment finden sich sowohl eine Panzercrew als auch ein Infanterist, die sich flexibel in bestehende Dioramen integrieren lassen. Besonders der Panzersoldat eignet sich gut als MG-Schütze auf dem Turm, wobei sich die Figur einfach anpassen lässt, indem die Beine entfernt und die runde Luke als Sitzfläche genutzt wird. Darüber hinaus eröffnen die Figuren zahlreiche weitere Möglichkeiten, um realistische und dynamische Kriegsszenen im Maßstab 1:33 zu gestalten.
Mit den Buildarmy Midfigures erweitert der Hersteller sein Sortiment sinnvoll um eine Figurengröße, die gezielt auf die hauseigenen Fahrzeugmodelle im Maßstab 1:33 abgestimmt ist. Die Figuren überzeugen vor allem durch ihre hohe Detailtreue, die saubere 360°-Bedruckung und die deutlich gesteigerte Beweglichkeit im Vergleich zu klassischen Minifiguren. Dadurch lassen sich sowohl realistische Posen als auch dynamische Dioramen sehr gut umsetzen.
Besonders positiv fällt die gelungene Kombination aus Stabilität und Flexibilität auf. Die Gelenke sind robust ausgeführt und ermöglichen vielseitige Einsatzmöglichkeiten, ohne dass die Figuren instabil wirken. Auch die unterschiedliche Ausgestaltung der drei Varianten sorgt für Abwechslung und erweitert die Möglichkeiten beim Aufbau historischer Szenen deutlich.
Insgesamt bieten die Buildarmy Midfigures eine hochwertige Ergänzung für alle, die ihre Fahrzeugmodelle mit passenden Figuren ergänzen möchten. Sie richten sich klar an Sammler und Dioramenbauer, die Wert auf Detailgrad, Kompatibilität und ein stimmiges Gesamtbild legen.
Die Midfigureswurde Game2Gether von Buildarmy für den Test zur Verfügung gestellt. Eine Einflussnahme des Herstellers oder Händlers auf den Testbericht hat nicht stattgefunden.
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