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Stupid Never Dies zeigt neues, verrücktes Action-Gameplay

Das ungewöhnliche Action-RPG Stupid Never Dies hat einen neuen Gameplay-Trailer erhalten. Das Spiel wurde ursprünglich bei den The Game Awards 2025 vorgestellt und sorgt seitdem mit seinem ungewöhnlichen Stil für Diskussionen. Entwickelt wird der Titel vom Studio GPTRACK50 unter der Leitung von Hiroyuki Kobayashi, der zuvor unter anderem bei Capcom tätig war.

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Zombie-Action mit verrückter Story

Im Spiel übernehmen Spieler die Rolle eines Zombies, der versucht, seine eingefrorene Freundin wieder zum Leben zu erwecken. Auf dem Weg dorthin kämpfen sie sich durch Horden von Gegnern und nutzen dabei eine Vielzahl unterschiedlicher Fähigkeiten. Das Gameplay setzt stark auf schnelle Kämpfe und spektakuläre Massenschlachten, die teilweise an das Musou-Genre erinnern.

Der neue Trailer zeigt ein farbenfrohes Pop-Punk-Design, rasantes Gameplay und ein bewusst überdrehtes Konzept. Gerade dieser Mix dürfte dafür sorgen, dass das Spiel sowohl begeisterte Fans als auch skeptische Stimmen findet. Optisch erinnert der Titel teilweise an die exzentrischen Projekte von Entwicklern wie Goichi Suda, besser bekannt als Suda51.

Release von Stupid Never Dies noch 2026 geplant

Ein genaues Erscheinungsdatum steht derzeit noch aus. Fest steht jedoch, dass Stupid Never Dies noch 2026 erscheinen soll.

Lego: Leak zeigt neue Pokémon-Sets für 2026

Pokémon- und Lego-Fans könnten sich in diesem Jahr auf eine große Welle neuer Sets freuen. Laut einem Leak sollen im August 2026 insgesamt 16 neue Pokémon-Sets erscheinen. Erste Informationen zu Preisen und Teilezahlen sind bereits aufgetaucht, offizielle Bilder gibt es allerdings noch nicht.

Großes Pokéball-Display-Modell geplant

Das Highlight der angeblichen Set-Liste soll ein großes Display-Modell eines Pokéballs sein. Dieses Set soll rund 2.339 Teile enthalten und eine UVP von 259,99€ haben. Interessant ist auch, dass das Modell angeblich erstmals Pokémon-Minifiguren enthalten könnte. Welche Figuren genau enthalten sein werden, ist derzeit jedoch noch unklar.

Weitere bekannte Pokémon-Sets laut Leak

Neben dem Pokéball-Display sollen zahlreiche weitere Sets erscheinen, darunter:

  • Pikachus Trainingshaus mit rund 400 Teilen
  • Arkani mit etwa 1.190 Teilen (ca. 99,99 Euro)
  • Rayquaza mit rund 1.038 Teilen (ca. 129,99 Euro)
  • Mampfaxo mit etwa 757 Teilen (ca. 69,99 Euro)
  • Schiggys Trainings-Buggy-Abenteuer
  • Glumandas Begegnung mit Kleinstein
  • Tragosso vs. Gengars Geisterchallenge
  • Blitza vs. Glurak

Weitere Sets im Gespräch

Darüber hinaus kursieren noch weitere Setnamen, etwa:

  • ein Evoli-Entwicklungsset
  • ein Dojo-Haus mit Riolu
  • ein Set mit Larvitar und Glibunkel
  • Hopplos Entwicklung
  • ein Mewtu-Set

Smart-Play-System könnte integriert werden

Gerüchten zufolge könnten einige der kommenden Sets auch mit dem neuen Smart-Play-System von Lego kompatibel sein. Dabei soll ein sogenannter Smart Brick interaktive Funktionen ermöglichen. Welche Sets diese Technik unterstützen, ist bislang jedoch nicht bestätigt. Da alle Informationen derzeit auf Leaks basieren, bleibt abzuwarten, welche Sets Lego tatsächlich offiziell ankündigt.

World of Warships x Sabaton: Neue Single „Yamato“, Ingame-Events und Livestream

Wargaming, Entwickler und Publisher des historisch inspirierten Multiplayer-Marinespiels World of Warships, hat eine neue Kooperation mit der schwedischen Heavy-Metal-Band Sabaton angekündigt. Teil der Zusammenarbeit ist die neue Single „Yamato“, die vom berühmten japanischen Schlachtschiff Yamato inspiriert ist. Außerdem erscheint im Spiel die Sammlung „The Legend of Sabaton“, die vom 13. März bis 16. April verfügbar sein wird. Sie umfasst unter anderem einen Sabaton-Kommandanten, thematische Tarnungen und spezielle Container. Zusätzlich können Spieler einen besonderen Livestream verfolgen, bei dem Sabaton-Konzerttickets und In-Game-Belohnungen verlost werden.

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Neue Sabaton-Single „Yamato“

Mit „Yamato“ veröffentlicht Sabaton eine weitere geschichtsinspirierte Single, die dem gleichnamigen Schlachtschiff gewidmet ist. Der Song nimmt Fans mit auf eine kraftvolle musikalische Reise durch die Marinegeschichte.

Es ist bereits die zweite Kooperation zwischen Sabaton und World of Warships und folgt auf den Erfolg des Songs Bismarck aus dem Jahr 2019. Parallel zur Veröffentlichung erscheint um 16:00 Uhr ein neues Musikvideo auf YouTube, das die wuchtigen Gitarrenriffs des Songs mit eindrucksvollen Bildern kombiniert. Der Titel ist außerdem auf gängigen Streaming-Plattformen verfügbar.

Sabaton-Frontmann als Kommandant

Im Zuge der Kooperation wird Joakim Brodén, Sänger von Sabaton, als neuer Kommandant ins Spiel integriert. Sowohl Brodén als auch Sabaton-Bassist Pär Sundström liefern dabei die Sprachausgabe.

Übernimmt Brodén das Kommando, wird während der Gefechte der reguläre Soundtrack durch die Songs „Yamato“ oder „Bismarck“ ersetzt, wodurch jede Schlacht von einem passenden Metal-Soundtrack begleitet wird.

Sammlung „The Legend of Sabaton“

Mit der Sammlung „The Legend of Sabaton“ können Spieler mehr über die Geschichte der Band erfahren. In thematischen Standard- und Premium-Containern finden sich persönliche Botschaften und interessante Fakten über Sabaton.

Wer die Sammlung vollständig abschließt, erhält mehrere Belohnungen, darunter:

  • die permanente Tarnung „Crowned in Smoke and Flame“ für die Yamato
  • Kommandant Joakim Brodén
  • fünf permanente Tarnungen „Metal Flames“

Zusätzlich stehen in speziellen Bundles weitere Inhalte zur Verfügung, etwa der neue Zerstörungseffekt „Into the Fire“, Erinnerungsflaggen sowie ein Sabaton-Patch.

„Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit Sabaton für die neue Single Yamato“, so Christian Bergmann, Deputy Publishing Director bei Wargaming. „Sabatons Leidenschaft für das Erzählen in ihren Songs und das Lebendigwerden von Geschichte findet nicht nur bei unserem Team, sondern auch bei unserer Community großen Anklang. Wir freuen uns, den Spielern im Rahmen dieser Zusammenarbeit neue Inhalte anbieten zu können, mit denen wir die Band, ihr Vermächtnis und die Geschichten, die uns alle inspirieren, feiern.“

„Bismarck war ein so spannender Song, aber er war nie Teil eines Albums, und es fühlte sich an, als würde etwas fehlen. Wir wollten diese Geschichte immer weiterführen. Im Laufe der Jahre haben uns unzählige Fans gebeten, einen Song über die ‚Yamato‘ zu schreiben, und wir wussten, dass dies eine natürliche Fortsetzung dessen sein würde, was wir mit ‚Bismarck‘ begonnen hatten. Wir wussten, dass wir diesem Song einen völlig anderen Sound geben wollten, und als Tommy die Musik dafür schrieb, hatten wir das Gefühl, dass wir den passenden, kraftvollen Song für diese Geschichte hatten. Wir arbeiten erneut mit World of Warships zusammen, und da unsere Welten so nah beieinander liegen, fühlt es sich ganz natürlich an, diese großartige Partnerschaft fortzusetzen. Gemeinsam haben wir wieder einmal ein legendäres Musikvideo geschaffen!“, sagte Pär Sundström von Sabaton.

Yamato-Livestream und Inhalte auf anderen Plattformen

Am 13. März um 18 Uhr findet ein Livestream mit Pär Sundström auf den offiziellen Kanälen von World of Warships (Twitch, YouTube und Twitter) statt. Zuschauer können dabei kostenlose Inhalte aus der Kooperation freischalten und Konzerttickets von Sabaton gewinnen.

Die Kooperation beschränkt sich nicht nur auf die PC-Version:

  • In World of Warships Blitz sind ausgewählte Inhalte vom 13.–17. März 2026 verfügbar.
  • In World of Warships: Legends erscheinen sie vom 30. März bis 4. Mai 2026.

Auch in World of Tanks: Modern Armor kehren die beliebten Sabaton-Panzer Primo Victoria und Spirit of War vom 17.–30. März zurück.

Neuer Event-Pass und wiederkehrende Operationen

Mit Update 15.2 erhält World of Warships außerdem zusätzliche Inhalte. Dazu gehört der Event-Pass „Battle of Cape Matapan“, der an den 85. Jahrestag der historischen Seeschlacht erinnert und verschiedene Belohnungen bietet, darunter den italienischen Premium-Kreuzer Fiume der Stufe VII.

Darüber hinaus werden drei Operationen dauerhaft ins Spiel aufgenommen, nachdem sie 2025 erstmals erschienen sind:

  • Arctic Convoy
  • Tokyo Express
  • Pacific Offensive

Weitere Neuerungen im Update umfassen Anpassungen an der Flugzeugträger-Mechanik, eine Überarbeitung der Karte Okinawa, eine neue Saison der Clan-Gefechte sowie die Fortsetzung der Feierlichkeiten zum Mondneujahr 2026.

Sandbox-Spiele und die Zukunft kreativer Multiplayer-Welten

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Die Gaming-Landschaft hat sich in den letzten Jahren dramatisch verändert. Besonders Sandbox-Spiele, die Spielern nahezu grenzenlose kreative Freiheiten bieten, haben eine treue Community aufgebaut. Wer eigene Projekte realisieren und mit Freunden gemeinsam bauen möchte, kann sich einen Minecraft Server mieten und sofort loslegen. Diese Entwicklung zeigt, wie wichtig personalisierte Spielerlebnisse geworden sind – fernab von vorgefertigten Kampagnen und linearen Storylines.

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Die DNA erfolgreicher Sandbox-Erlebnisse

Was macht ein Sandbox-Spiel wirklich erfolgreich? Die Antwort liegt nicht nur in der technischen Umsetzung, sondern vor allem in der Balance zwischen Freiheit und Struktur. Spieler wollen sich entfalten können, ohne dabei völlig orientierungslos zu sein. Die besten Vertreter des Genres schaffen es, ein Fundament zu legen, auf dem Kreativität gedeihen kann. Blockbasierte Welten haben dabei einen besonderen Vorteil: Sie sind intuitiv verständlich und ermöglichen es selbst Einsteigern, schnell beeindruckende Strukturen zu erschaffen.

Die Community spielt eine zentrale Rolle. Ohne aktive Spieler, die Inhalte erstellen, Mods entwickeln und ihre Kreationen teilen, würde selbst das beste Sandbox-Spiel an Reiz verlieren. Plattformen und Foren haben sich zu digitalen Treffpunkten entwickelt, wo Baumeister ihre Techniken austauschen und gemeinsam an Großprojekten arbeiten. Diese soziale Komponente verwandelt ein simples Spiel in ein lebendiges Ökosystem, das über Jahre hinweg relevant bleibt.

Technische Möglichkeiten moderner Spielewelten

Die technische Evolution hat Sandbox-Spielen völlig neue Dimensionen eröffnet. Während frühe Vertreter des Genres mit begrenzten Ressourcen und einfacher Grafik auskommen mussten, ermöglichen moderne Engines beeindruckende visuelle Effekte. Dynamische Beleuchtung, realistische Physik und prozedural generierte Landschaften schaffen Welten, die sich lebendig anfühlen. Shader-Pakete und Textur-Mods verwandeln pixelige Blöcke in fotorealistische Materialien, ohne dabei die Kernmechanik zu verändern.

Besonders interessant ist die Entwicklung im Bereich der Multiplayer-Infrastruktur. Dedizierte Server ermöglichen es mittlerweile, hunderte Spieler gleichzeitig in einer Welt zu vereinen. Die Performance-Optimierungen der letzten Jahre haben dafür gesorgt, dass selbst komplexe Redstone-Schaltungen oder riesige Bauwerke flüssig dargestellt werden können. Chunk-Loading-Mechanismen sorgen dafür, dass nur relevante Bereiche geladen werden, was die Systemanforderungen im Rahmen hält. Diese technischen Fortschritte haben die Einstiegshürden gesenkt und das Genre einem breiteren Publikum zugänglich gemacht.

Kommende Generationen von Kreativ-Spielen

Die nächste Generation von Sandbox-Spielen steht bereits in den Startlöchern. Entwickler haben aus den Stärken und Schwächen etablierter Titel gelernt und arbeiten an innovativen Konzepten. Ein vielversprechender Kandidat kombiniert die Zugänglichkeit blockbasierter Welten mit modernen Grafikstandards und erweiterten Gameplay-Mechaniken. Wer frühzeitig dabei sein möchte, kann sich bereits jetzt einen Hytale Server mieten und die Entwicklung von Anfang an mitverfolgen.

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Diese neuen Projekte setzen auf verbesserte Modding-Tools, die es der Community ermöglichen, noch tiefer in die Spielmechanik einzugreifen. Visuelle Scripting-Systeme machen Programmierung zugänglich, ohne dass tiefgreifende Coding-Kenntnisse erforderlich sind. Gleichzeitig bleiben klassische Programmiersprachen für fortgeschrittene Modder verfügbar. Diese Flexibilität könnte dafür sorgen, dass kreative Köpfe noch ambitioniertere Projekte umsetzen – von kompletten Rollenspielen bis hin zu Wirtschaftssimulationen innerhalb der Sandbox-Umgebung.

Community-Projekte als treibende Kraft

Die beeindruckendsten Leistungen in Sandbox-Spielen entstehen oft durch gemeinschaftliche Anstrengungen. Große Build-Teams verbringen Monate damit, historische Städte nachzubauen oder fantastische Welten zu erschaffen. Diese Projekte erfordern nicht nur technisches Know-how, sondern auch Organisationstalent und Kommunikation. Planungstools, Discord-Server und spezialisierte Websites helfen dabei, dutzende Baumeister zu koordinieren und ihre Arbeit zu synchronisieren.

Besonders faszinierend sind funktionale Nachbildungen realer Systeme. Spieler haben bereits funktionierende Computer, komplexe Rechner und sogar primitive Betriebssysteme innerhalb von Blockwelten gebaut. Diese technischen Meisterleistungen zeigen, wie tief die Mechaniken solcher Spiele gehen können. Redstone-Ingenieure entwickeln ständig neue Schaltkreise und optimieren bestehende Designs. Die dabei entstehenden Tutorials und Erklärvideos bilden eine umfangreiche Wissensdatenbank, von der Anfänger und Fortgeschrittene gleichermaßen profitieren.

Pädagogisches Potenzial virtueller Bauklötze

Abseits reiner Unterhaltung haben Sandbox-Spiele auch einen Platz im Bildungsbereich gefunden. Schulen weltweit nutzen blockbasierte Welten, um Schülern Konzepte aus Mathematik, Physik und sogar Geschichte näherzubringen. Das räumliche Denken wird geschult, wenn Kinder dreidimensionale Strukturen planen und umsetzen müssen. Chemische Verbindungen lassen sich visualisieren, architektonische Prinzipien werden praktisch erfahrbar.

Programmier-Kurse setzen zunehmend auf spielerische Ansätze mit Modding-Projekten. Jugendliche lernen die Grundlagen von Variablen, Schleifen und Bedingungen, während sie ihre eigenen Spielmechaniken entwickeln. Diese Verbindung von Spaß und Lernen senkt Hemmschwellen und erhöht die Motivation. Lehrer berichten von gesteigertem Engagement, wenn abstrakte Konzepte plötzlich sichtbare Auswirkungen in einer virtuellen Welt haben. Die kreative Komponente ermöglicht es zudem, individuelle Lösungswege zu entwickeln statt nur vorgegebene Muster zu kopieren.

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Wohin führt die Reise?

Die Zukunft kreativer Multiplayer-Welten sieht vielversprechend aus. Virtual-Reality-Integration könnte das Immersionserlebnis auf ein neues Level heben und das Bauen noch intuitiver machen. Künstliche Intelligenz könnte als Bauassistent fungieren, der Strukturen vervollständigt oder Vorschläge zur Optimierung macht. Cross-Platform-Play verbindet zunehmend verschiedene Ökosysteme und lässt Freunde unabhängig von ihrem Gerät zusammenspielen.

Gleichzeitig bleibt die Frage, wie Entwickler Innovation und Zugänglichkeit in Einklang bringen. Zu viele Features können überwältigen, zu wenige langweilen fortgeschrittene Spieler. Die erfolgreichsten Titel werden vermutlich jene sein, die modulare Systeme bieten – Grundmechaniken für Einsteiger, Tiefe für Veteranen. Welche Projekte letztendlich die Nachfolge der aktuellen Platzhirsche antreten, wird sich in den kommenden Jahren zeigen. Sicher ist nur: Die Community wird weiterhin das Herzstück bleiben, das diese digitalen Welten mit Leben füllt.

Sengoku Dynasty: „Kanata“-Update erweitert Spielwelt mit neuer Insel und Piraten

Die Reise ist noch lange nicht zu Ende, im Gegenteil: Eigentlich beginnt sie jetzt erst richtig. Vor rund zweieinhalb Jahren startete Sengoku Dynasty mit seiner einladenden Mischung aus Open-World-Rollenspiel, Siedlungsbau und Survival-Elementen in den Early Access. Seitdem ist auf dem Weg zur Version 1.0, den anschließenden Konsolenfassungen und darüber hinaus eine Vielzahl umfangreicher Updates erschienen, die das Spiel stetig erweitert haben. Erst kürzlich brachten etwa die Updates „Mono No Aware“ und „Bushido“ zahlreiche neue Inhalte sowie frische Gameplay-Mechaniken in das Abenteuer im mittelalterlichen Japan.

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Doch all diese Erweiterungen wirken beinahe wie ein Vorspiel im Vergleich zum neuen, ab heute verfügbaren Gratis-Update „Kanata“. Mit Version 1.2 heben Entwickler Superkami und Publisher Toplitz Productions das Spiel auf ein neues Level und übertreffen den Umfang der bisherigen Updates deutlich.

Der Name ist dabei Programm: „Kanata“ lässt sich grob mit „weit entfernt“, „jenseits“ oder „darüber hinaus“ übersetzen, und genau das passiert auch im Spiel. Das Update erweitert die Welt über das Nata-Tal hinaus und eröffnet im Südwesten eine riesige, subtropische Inselregion. Diese neue Umgebung besteht aus drei großen Gebieten und bringt exotische Pflanzen, besondere Tierarten, zusätzliche Baumöglichkeiten sowie neue Gefahren mit sich. Besonders die hier ansässigen Piratenbanden stellen Spieler vor neue Herausforderungen und fordern ihre Fähigkeiten als Kundschafter, Kämpfer oder Siedlungsgründer heraus.

Darüber hinaus enthält „Kanata“ zahlreiche Verbesserungen und Ergänzungen am Gameplay für Sengoku Dynasty. Geschmeidigere Kämpfe, ein überarbeitetes Spiritualitäts-System mit vielseitigen Schreineffekten sowie Optimierungen bei Handwerk und Siedlungsverwaltung sorgen für eine noch tiefere Spielerfahrung. Besonders deutlich wird dies beim neu gestalteten Fortschrittssystem für Dörfer: Der Glockenturm fungiert nun als zentrales Element der Siedlung und kann in sieben Stufen ausgebaut werden, wobei jede Stufe neue Entwicklungsmöglichkeiten freischaltet. Zudem müssen die Glocken nicht mehr vom Abt bezogen werden, sondern lassen sich nun selbst herstellen, was die strategischen Optionen bei der Planung und Entwicklung des eigenen Dorfes deutlich erweitert.

Behind the Streams – Autophil im Interview

In unserer Reihe „Behind the Streams“ werfen wir regelmäßig einen Blick hinter die Kulissen der Streaming- und Content-Creator-Szene. Dieses Mal sprechen wir mit Autophil, der sich mit League of Legends, kreativen YouTube-Formaten und einer treuen Community einen festen Platz in der deutschen Szene aufgebaut hat.
Vom ersten Double Kill im Botgame über die Uni-Liga bis hin zum Vollzeit-Streaming erzählt Phil, wie aus einem Traum ein Beruf wurde und warum immer noch ein kleines Pro-Player-Herz in ihm schlägt.

Für alle, die dich noch nicht kennen: Magst du dich kurz vorstellen?

Ich bin der gute Phil, im Internet besser bekannt als Autophil. Ich bin mittlerweile 26 Jahre jung und mache das Ganze hier seit knapp vier Jahren hauptberuflich, vielleicht sind es mittlerweile sogar schon fünf.
Früher hatte ich schon den Traum: Mit 14 oder 15 habe ich YouTube-Videos geschaut, zum Beispiel von Maxim, Kutcher oder den ganzen Spandauer Legenden. Da dachte ich mir immer: Wie genial wäre es eigentlich, irgendwann mit Gaming Geld zu verdienen?
Und jetzt bin ich tatsächlich an dem Punkt angekommen, an dem das funktioniert, glücklicherweise. Darüber freue ich mich sehr.
In meinen Streams spiele ich hauptsächlich League of Legends, versuche mich aber inzwischen auch immer mehr aus dieser Bubble herauszuwagen. Auf YouTube bin ich ebenfalls sehr aktiv, zum Beispiel mit unserem Format „Errate den…“, das wir aufgebaut haben.
Nebenbei bespiele ich eigentlich alle Social-Media-Kanäle, die es so gibt. Und in meiner Freizeit lese ich mittlerweile ganz gerne, mache ein bisschen Sport, wenn die Zeit es zulässt und versuche allgemein, einen guten Ausgleich zum Content-Alltag zu finden.

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Der erste Double Kill und eine lange Reise mit League

Wie bist du zu Videospielen und speziell zu League of Legends gekommen?

Ich habe einen großen Bruder und der hat mich schon früh an Games herangeführt. Wir waren generell richtige Gaming-Brüder. Nintendo DS, Gameboy Color, früher haben wir viel Pokémon gespielt und sind generell mit Konsolen aufgewachsen.
Wir hatten damals auch eine PlayStation 2 und darauf gab es ein richtig cooles James-Bond-Spiel, das ich viel gespielt habe.
Zu League of Legends bin ich allerdings erst später gekommen. Ein Kumpel aus der Schule hat mir das damals gezeigt. Eigentlich wollten wir bei mir zu Hause Hausaufgaben machen, wie man das halt so macht (Anm. d. Red. Phil lacht dabei) und dann hat er mir League gezeigt.
Im ersten Botgame habe ich direkt einen Double Kill gemacht.
Ich glaube mit Lux oder Volibear, bin mir aber nicht mehr ganz sicher. Danach war ich komplett gehyped und dachte, ich wäre richtig gut in dem Spiel.
Seitdem habe ich zwar immer wieder andere Games gespielt, aber League of Legends war immer das eine Spiel, von dem ich nie wirklich weggegangen bin.

Wie viele Spielstunden hast du ungefähr in League of Legends?

Das ist wirklich eine super schwierige Frage.
Ich habe über die Jahre auf vielen Accounts gespielt und Tools wie WastedOnLoL tracken auch nicht alles. Aber ich würde schätzen, dass es bestimmt 20.000 bis 30.000 Stunden sind.
Es war einfach das Spiel, das ich die ganze Zeit gezockt habe und seit fünf Jahren im Stream sowieso fast ausschließlich.

Vom Pro-Player-Traum zum Content Creator

Was hat dich dazu bewegt, Content für YouTube und Twitch zu erstellen?

Der Grund war eigentlich mein Traum, mit Gaming Geld zu verdienen. Gleichzeitig war ich damals auch noch an dem Punkt, an dem ich gehofft habe, vielleicht Pro Player zu werden.
2018 habe ich angefangen, in der Uni-Liga im Team zu spielen. Da habe ich gemerkt, wie unfassbar geil es ist, im Team kompetitiv zu spielen.
Irgendwann dachte ich mir dann: Wenn ich sowieso den ganzen Tag League spiele, um besser zu werden, kann ich das ja auch einfach streamen.
YouTube-Videos habe ich schon seit etwa 2015 immer mal wieder gemacht, damals noch mit Minecraft und CS:GO Clips.
Aber irgendwann kam der Punkt, an dem ich mich entscheiden musste. Beides gleichzeitig zu machen bedeutet, dass der ganze Tag nur noch aus League und Content besteht. Das geht eine Zeit lang, aber langfristig ist das einfach brutal ungesund.
Als dann klar wurde, dass meine Chancen als Content Creator besser stehen, auch weil ich für Pro Play einfach nicht gut genug war, habe ich diesen Weg stärker verfolgt.
Trotzdem schlägt immer noch ein kleines Pro-Player-Herz in mir. Auf einer Bühne zu spielen macht einfach unfassbar viel Spaß.

„Ich erschaffe Content – das ist mein Handwerk“

Was treibt dich am Streaming und Content-Erstellen am meisten an?

Das Coolste daran ist für mich, mein eigener Chef zu sein.
Aber gleichzeitig liebe ich auch einfach den kreativen Teil: etwas zu erschaffen.
Das finde ich extrem cool. Etwas auf die Beine zu stellen, das nicht sofort wieder verpufft.
Wenn man zum Beispiel im Kundensupport arbeitet, macht man vielleicht Menschen glücklich aber man hat nichts Greifbares am Ende. Beim Content hat man etwas, das bleibt.

Welchen Tipp würdest du neuen Content Creatorn geben?

Ich glaube, es ist heute unglaublich schwierig, erfolgreich anzufangen.
Das Problem ist, dass viele nur die Erfolgsgeschichten sehen, ähnlich wie im Fußball. Man sieht die Leute, die es geschafft haben, aber nicht die tausenden, die es versucht haben und gescheitert sind.
Gerade auf Twitch im League-of-Legends-Bereich neu anzufangen, ist extrem schwer.
Auf Twitch mit League anzufangen, ist ehrlich gesagt ziemlich schwierig.
Trotzdem würde ich jeden dazu motivieren, seine Träume zu verfolgen. Wenn man es schafft, seine Leidenschaft zum Beruf zu machen, ist das ein unglaublich gutes Gefühl.

„Wenn ich heute noch einmal Content Creator werden wollen würde, würde ich wahrscheinlich über TikTok starten.“

Die Uni-Liga – der Moment, der alles verändert hat

Wann wurde dir klar, dass League of Legends mehr für dich ist als nur ein Spiel?

Das war definitiv während der Uni-Liga.
Ich bin damals als Lee-Sin-OTP in Diamond 5 in das Bremer Uni-Liga-Team gekommen, obwohl sie eigentlich geschrieben hatten: „Bitte kein Lee-Sin-OTP“.
Ich war legit genau das. Aber sie hatten keinen anderen und deshalb haben sie mich genommen.
Dort habe ich zum ersten Mal richtiges Teamplay erlebt. Und das hat in mir dieses kompetitive Feuer entfacht.
Ab da habe ich League wirklich gelebt und geatmet und wurde von Season zu Season besser, weil ich wirklich besser werden wollte.

Gab es damals schon professionelle Strukturen?

Professionell würde ich das nicht nennen.
Mein Highlight waren definitiv die Uni-Liga-Finals, bei denen wir offline auf einer Bühne gespielt haben.
Wir haben auch einmal auf der Gamescom gespielt. Dort wurde unser Spiel sogar von Broeki gecastet und die Bühne von Dekarldent moderiert, das war unglaublich cool.
Natürlich hatten wir auch Coaches und Strategien, zum Beispiel Google Docs für Drafts oder Champion-Prioritäten. Aber Coach kann sich im Grunde erstmal jeder nennen.
Trotzdem haben mir viele Coaches extrem geholfen. Ich habe in der Uni-Liga wirklich viel gelernt.

Community, VININE und neue Projekte

„Wenn Leute bei Events mit VININE-Pullis rumlaufen und eine Unterschrift wollen, ist das natürlich schon ein cooles Gefühl.“

Ihr habt mit VININE auch eine große Community aufgebaut. Wie fühlt sich das an?

Das Ding bei VININE ist: Von außen versteht man das vielleicht nicht sofort, aber eigentlich ist das die Marke von Sola.
VININE ist im Grunde eine Mode- und E-Sport-Brand von ihm. Wir haben unser Team einfach so genannt, um das Ganze zu unterstützen.
Wir hatten auch Bootcamps und Events. Einmal haben wir gegen Eintracht Spandau gespielt, da hat Zanzarah sogar Lulu Jungle gespielt und sie hätten damit fast gewonnen. Das war komplett insane.

Wie war es für euch, die Chance zu bekommen, für Eintracht Spandau II zu spielen?

Das kam für mich tatsächlich ziemlich überraschend.
Plötzlich gab es Gespräche und auf einmal stand im Raum, dass wir EINSZWEI repräsentieren könnten.
Wir sind aktuell noch ein bisschen in der Findungsphase. Wir wissen zwar, dass wir EINSZWEI sein werden, aber wir schauen gerade noch, wie genau unser Content aussehen soll und wie wir auftreten wollen.
Der erste Spieltag wird auf jeden Fall spannend! [Anm. d. Red. Das Interview wurde vor Start der Ligaphase geführt. Aktuell befindet sich Eintracht Spandau II auf dem geteilten 1. Platz mit 13 Punkten (Stand 12.03.2026)]

E-Sport in Deutschland hat noch viel Potenzial

Wie siehst du die Entwicklung des E-Sport in Deutschland?

Ich bin da nicht der größte Experte, aber ich glaube, dass wir auf einem guten Weg sind.
Wenn man nach Südkorea schaut, sieht man das enorme Potenzial. Dort hängen Plakate von Faker an Bushaltestellen, ähnlich wie bei uns Fußballstars.
In Deutschland merkt man noch, dass viele ältere Generationen das Thema nicht wirklich verstehen.
Aber ich denke, der Wandel kommt langsam.

Was würdest du dir für den E-Sport wünschen?

Mehr Akzeptanz in der Gesellschaft.
Und natürlich, dass der E-Sport weiter wächst. League of Legends ist weltweit einer der größten Titel im E-Sport.

„Ich hoffe einfach, dass irgendwann das Klischee vom verschwitzten Gamer im dunklen Zimmer komplett verschwindet.“

Blick nach vorne: Bühne, Content und Bücher

Dein Ausblick auf 2026: was passiert sportlich und persönlich?

Ich mache weiter geile YouTube-Videos und geile Streams.
Ein großes Ding dieses Jahr wird Arena Rumble. Das soll das größte Arena-Turnier der Welt werden, wirklich.
Außerdem wollen wir gemeinsam mit Eintracht Spandau ein Event auf die Beine stellen.

„Ich hoffe natürlich, wieder vor Publikum auf einer Bühne spielen zu können.“

Privat möchte ich weiter lesen, letztes Jahr waren es etwa zwölf Bücher und allgemein etwas mehr auf meine Gesundheit achten: mehr spazieren gehen, mehr Sport machen und täglich meine 100 Gramm Protein erreichen.
Dann schauen wir mal, wie ich am Ende des Jahres aussehe.

Wir bedanken uns bei Autophil für das spannende und sehr interessante Interview und wünschen ihm für seine Projekte und auch für seinen Content weiterhin viel Erfolg!

Weitere Behind the Streams findet ihr hier:

Behind the Streams – Bukanier im Interview

Warhammer Blood Bowl angekündigt

Publisher Nacon und Entwickler Cyanide Studio haben Warhammer Blood Bowl angekündigt. Das neue Spiel adaptiert erneut den brutalen Fantasy-Sport aus dem Blood Bowl-Universum. Besitzer von Blood Bowl 3 erhalten den Titel kostenlos, wenn er im Frühjahr 2026 erscheint.

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Neue Fraktionen und aktualisierte Regeln

Das Spiel basiert auf den neuesten offiziellen Regeln des Tabletop-Spiels und erweitert das bekannte Gameplay um neue Inhalte. Zwei neue spielbare Fraktionen wurden bereits bestätigt:

  • Tomb Kings
  • Bretonnians

Insgesamt sollen zum Start 26 Fraktionen zur Auswahl stehen.

Weiterentwicklung des Vorgängers

Warhammer Blood Bowl baut auf den Grundlagen von Blood Bowl 3 auf und wird von den Entwicklern als natürlicher Nachfolger des Vorgängers beschrieben. Neben überarbeiteten Teams und aktualisierten Regeln wird das Spiel auch neue Wettbewerbe, Tutorials und zusätzliche Spielmodi bieten.

Ein Highlight ist der neue Rumble-Modus, der eine schnellere und intensivere Variante des klassischen taktischen Spiels darstellt. Dieser Modus kann bereits in einer Steam-Demo vom 18. bis 25. März ausprobiert werden.

Saison-System und Weltmeisterschaft

Nach dem Launch soll Warhammer Blood Bowl durch ein Season-System weiter wachsen. Wettbewerbe und Ranglisten führen schließlich zu einer jährlich stattfindenden World Championship, welche dann innerhalb der Community ausgetragen werden. Wir sind auf jeden Fall gespannt.

Warhammer Blood Bowl erscheint im Frühjahr 2026 für PlayStation 5, PlayStation 4, Xbox Series X|S, Xbox One und PC.

Crimson Desert – Hier ist der Launch Trailer

Mit Hochspannung erwarten wir das Open World RPG Crimson Desert und der Release rückt in greifbare Nähe.  Das Entwicklerteam von Pearl Abyss hat heute den offiziellen Launch-Trailer für Crimson Desert veröffentlicht, der den Spielerinnen und Spielern vor der weltweiten Veröffentlichung am 19. März einen neuen Einblick in das Spiel bietet.

Der Trailer zeigt die Abenteuer, die die Gamer in der riesigen Welt von Pywel erwarten, darunter Kämpfe gegen furchterregende Bosse, einzigartige Kampfstile für jeden Charakter und dynamische Gameplay-Elemente wie Kämpfe auf dem Rücken von Drachen. Das Video verdeutlicht die Größe der offenen Welt und das visuelle Spektakel, das wir bei der Veröffentlichung erleben werden.

Crimson Desert wird am 19. März weltweit für PlayStation 5, Xbox Series X|S, Steam, Apple Mac, Epic Games Store und ROG Xbox Ally veröffentlicht. Alle weiteren News zum Spiel findet ihr hier.

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Crimson Desert – Das sind die Systemanforderungen

Der Release von Crimson Desert rückt immer näher. Damit ihr für die Spielwelt Pywel gewappnet seid, veröffentlicht Publisher Pearl Abyss die Leistungsanforderungen für PC, Konsole und Mac für das Open-World-Action-Adventure.

Für PCs werden in den Spezifikationen die empfohlenen Konfigurationen für verschiedene Grafikeinstellungen aufgeführt, während die Leistungsziele für Konsolen detaillierte Angaben zu den Auflösungen und Bildraten enthalten, die Konsolenspieler auf ihren Systemen erwarten können.

weitere News zu Crimson Desert

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Crimson Desert erscheint am 19. März für PC, Mac, Playstation 5 und Xbox Series.