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Lords of the Fallen 2 zeigt düsteres „Umbral 2.0“

CI Games hat neue Details zu Lords of the Fallen 2 veröffentlicht und dabei vor allem die überarbeitete Schattenwelt in den Fokus gerückt. Wie schon im Vorgänger reisen Spieler erneut zwischen zwei Ebenen: dem Reich der Lebenden (Axiom) und dem düsteren Spiegeluniversum Umbral, das diesmal deutlich verändert wurde. Mit „Umbral 2.0“ wollen die Entwickler die düstere Parallelwelt noch intensiver gestalten. Laut den Machern erwartet Spieler eine deutlich bedrohlichere und aggressivere Umgebung, inklusive neuer Gegner und besonders herausfordernder Bosskämpfe. Die Welt selbst wurde visuell und atmosphärisch stark überarbeitet und soll nun noch stärker wie ein lebendiger Albtraum wirken.

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Einblicke im Entwickler-Video

Neue Details liefert eine rund 37-minütige Episode der Reihe „Lifting the Veil“. Darin sprechen unter anderem:

  • Creative Director Ryan Hill
  • Game Director James Lowe
  • Lead Systems Designer Daniel Regan
  • Producer Alex Harkin

über die Veränderungen und Designentscheidungen hinter der neuen Umbral-Version.

Rückkehr der Umbral-Lampe

Zentrales Gameplay-Element bleibt die Umbral-Lampe, mit der Spieler zwischen den Welten wechseln und so neue Wege, Geheimnisse und Gefahren entdecken können. Lords of the Fallen 2 soll im Laufe des Jahres 2026 für PlayStation 5, Xbox Series X|S und PC erscheinen. Mit den umfangreichen Änderungen an der Spielwelt zielt das Sequel darauf ab, die düstere Formel des Vorgängers deutlich weiterzuentwickeln.

World of Tanks HEAT: Neue Maps & Spielmodi im Foundations-Video enthüllt

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Mit einem neuen Video seiner „Foundations“-Reihe gewährt World of Tanks: HEAT weitere Einblicke in zentrale Gameplay-Elemente. Im neuesten Kapitel stehen insbesondere die Karten sowie die verschiedenen Spielmodi im Mittelpunkt. Ziel der Entwickler ist es, dynamische Gefechte zu schaffen, die jedes Match spannend und unvorhersehbar machen.

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Trailer zeigt neue Details zum Gameplay

Der veröffentlichte Trailer vermittelt einen ersten Eindruck davon, wie sich die unterschiedlichen Schlachtfelder und Spielmechaniken im Zusammenspiel anfühlen. Besonders deutlich wird dabei der Fokus auf Abwechslung und taktische Tiefe.

Realistische Karten mit vielseitigem Gameplay

Die Karten in World of Tanks: HEAT basieren auf realen Schauplätzen und bieten eine große Bandbreite an Umgebungen und visuellen Stilen. Trotz ihrer individuellen Gestaltung verfolgen alle Maps ein gemeinsames Ziel: Sie sollen verschiedene Spielstile unterstützen und sich flexibel auf sämtliche Spielmodi übertragen lassen. Dadurch entsteht ein ausgewogenes Spielerlebnis, das sowohl taktisches Vorgehen als auch spontane Entscheidungen belohnt.

Vier Spielmodi sorgen für Abwechslung

Zum Start setzt das Spiel auf vier unterschiedliche Gefechtsmodi, die jeweils eigene strategische Ansätze erfordern. Ein zentrales Feature aller Modi ist die Respawn-Mechanik, die aggressives Spielen und Experimentieren fördert.

Conquest (10v10): Kontrolle ist der Schlüssel

Im Modus „Conquest“ steht die Kartenkontrolle im Vordergrund. Teams müssen Stützpunkte erobern und halten, um Punkte zu sammeln und ihren Vorsprung auszubauen. Dynamische Ereignisse wie Bombardements oder spezielle Herausforderungen können dabei jederzeit das Kräfteverhältnis verändern.

Hardpoint (5v5): Ständige Bewegung gefragt

„Hardpoint“ sorgt für permanente Action: Kontrollpunkte erscheinen an wechselnden Orten auf der Karte. Wer erfolgreich sein will, muss sich schnell anpassen und flexibel reagieren. Neben der Eroberung spielt vor allem die anschließende Verteidigung eine entscheidende Rolle.

Control (5v5): Taktik und Teamwork entscheiden

Dieser Modus richtet sich besonders an wettbewerbsorientierte Spieler. Zwei Teams kämpfen um eine zentrale Kontrollzone, die vollständig eingenommen werden muss, um zu gewinnen. Ein besonderes Feature: Bleibt ein Gegner im Kreis, kommt es zur Verlängerung – was selbst scheinbar verlorene Matches noch drehen kann.

Kill Confirmed (5v5): Schnelligkeit und Risiko

In „Kill Confirmed“ reicht es nicht aus, Gegner auszuschalten. Erst durch das Einsammeln von Tokens werden Punkte erzielt. Gleichzeitig können Spieler gegnerische Punkte verhindern, indem sie Tokens ihrer Teamkollegen sichern. Zusätzliche Power-Ups auf der Karte erhöhen das Tempo und die Intensität des Modus.

Weitere Inhalte bereits geplant

Das Entwicklerteam von World of Tanks: HEAT plant, bestehende Modi kontinuierlich zu optimieren und künftig um neue Spielvarianten zu erweitern. Spieler dürfen sich daher in den kommenden Wochen auf weitere Updates und Einblicke freuen, die das Gesamtbild des Spiels weiter schärfen.

CRKD ATOM+: Mini-Controller mit TMR-Thumbsticks & Bluetooth für Switch, PC & Mobile

Der Gaming-Hardware-Hersteller CRKD erweitert sein Portfolio um den ATOM+, einen ultrakompakten Controller im Keychain-Format. Trotz seiner geringen Größe soll das Gerät vollwertiges Gaming auf nahezu allen Plattformen ermöglichen und richtet sich an Spieler, die auch unterwegs nicht auf Präzision verzichten wollen.

Kompakt, tragbar und überraschend leistungsstark

Der ATOM+ ist klein genug, um an einem Schlüsselbund oder Rucksack befestigt zu werden. Dennoch integriert er ein vollständiges Controller-Layout mit:

  • Dual-Thumbsticks
  • Action-Buttons
  • Digitalen Triggern
  • Schultertasten

Damit hebt sich das Gerät deutlich von klassischen Mini-Controllern ab und bietet eine vertraute Steuerung im Hosentaschenformat.

Moderne Technik im Mini-Format

Trotz seiner Größe setzt der ATOM+ auf fortschrittliche Technologie. Besonders hervorzuheben sind die TMR-Thumbsticks (Tunnelling Magnetoresistance), die Stick Drift vollständig eliminieren sollen und eine höhere Präzision als klassische oder Hall-Effekt-Sticks bieten.

Zusätzlich unterstützt der Controller Motion Controls und bietet Vibration für kompatible Spiele – Features, die in dieser Geräteklasse selten sind.

(Bildquelle: CRKD)

Plattformübergreifend und kabellos

Der ATOM+ verbindet sich per Bluetooth und ist kompatibel mit:

  • Nintendo Switch
  • PC
  • Smartphones und Tablets
  • Smart-TVs

Ein integrierter Akku mit USB-C-Ladefunktion sorgt dafür, dass der Controller jederzeit einsatzbereit ist.

Individualisierung und Sammlerfokus

Über die Companion-App von CRKD lassen sich zahlreiche Einstellungen anpassen, darunter Tastenbelegung, Vibration und Firmware-Updates. Außerdem wird der ATOM+ Teil des sogenannten „True Collection Systems“, bei dem jedes Gerät eine individuelle Seriennummer und Seltenheitsstufe erhält.

Ein mitgelieferter Handgelenkriemen sorgt dafür, dass der Controller sicher genutzt oder einfach transportiert werden kann.

Preis und Verfügbarkeit

Der ATOM+ wird in vier Farbvarianten erscheinen, darunter Smoke Black, Glacier Blue, Retro Purple und Pal Grey. Der Preis liegt bei rund 34,99 Euro, während der Marktstart für Ende Juni 2026 geplant ist.

Technische Daten im Überblick

Feature Details
Bauform Ultra-kompakt (Keychain-Format)
Kompatibilität Switch, PC, Mobile, Tablet, Smart TV
Verbindung Bluetooth
Thumbsticks TMR-Technologie (kein Stick Drift)
Steuerung Dual-Sticks, Buttons, Trigger, Schultertasten
Motion Control Ja
Vibration Ja
Zusatzfunktionen Turbo Mode, programmierbare Buttons
Akku Integriert, USB-C
App-Unterstützung CRKD Companion App
Besonderheiten True Collection System, Seltenheitsrang
Zubehör Handgelenkriemen
Preis (UVP) ca. 34,99 €
Veröffentlichung Ende Juni 2026

CRKD ULT PRO Controller: Neuer Premium-Gaming-Controller mit TMR-Thumbsticks & 1000Hz

Der Gaming-Hardware-Hersteller CRKD hat mit dem ULT PRO einen neuen kabellosen Premium-Controller angekündigt, der sich gezielt an professionelle und kompetitive Spieler richtet. Mit modernster Technologie, umfangreichen Anpassungsmöglichkeiten und breiter Plattformunterstützung soll das Gerät neue Maßstäbe im Bereich Gaming-Peripherie setzen.

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Fokus auf Präzision und Performance

Im Zentrum des ULT PRO stehen die neu entwickelten TMR-Thumbsticks (Tunnelling Magnetoresistance). Diese Technologie verspricht, das bekannte Problem des „Stick Drift“ vollständig zu eliminieren und gleichzeitig eine höhere Präzision als herkömmliche mechanische oder Hall-Effekt-Sticks zu liefern.

Für den kompetitiven Einsatz bietet der Controller zudem eine Polling-Rate von 1000 Hz im kabelgebundenen PC-Modus. Dadurch werden Eingaben nahezu verzögerungsfrei übertragen, ein entscheidender Vorteil im E-Sport.

Breite Kompatibilität und flexible Verbindung

Der ULT PRO überzeugt durch seine Vielseitigkeit: Er ist kompatibel mit Nintendo Switch, PC, mobilen Geräten, Tablets und Smart-TVs. Spieler können zwischen verschiedenen Verbindungsarten wählen, darunter:

  • 2,4 GHz Wireless (via Dongle)
  • Bluetooth
  • USB-C (kabelgebunden)

Ein integrierter Plattform-Switch ermöglicht den schnellen Wechsel zwischen verschiedenen Geräten.

(Bildquelle: CRKD)

Umfassende Anpassungsmöglichkeiten

Ein besonderes Highlight ist die enorme Individualisierbarkeit des Controllers. Insgesamt sechs zusätzliche, frei belegbare Tasten – darunter vier Rücktasten und zwei zusätzliche Schulter-Inputs, erweitern die Steuerungsmöglichkeiten deutlich.

Darüber hinaus bietet der Controller:

  • Austauschbare Stick-Kappen und D-Pads
  • Einstellbare Trigger mit zwei Modi (kurzer Klick oder längerer Hub)
  • Individuell konfigurierbare Profile
  • No-Deadzone-Modus für maximale Präzision

Die Anpassungen lassen sich entweder direkt am Gerät oder über die Companion-App von CRKD vornehmen.

Intelligente Features für ein besseres Spielerlebnis

Neben Performance und Anpassbarkeit bietet der ULT PRO auch zahlreiche Komfort-Features:

  • Einstellbares Rumble mit dynamischem Frequenzbereich
  • Turbo-Funktion für wiederholte Eingaben
  • Interner Akku plus optionale Nutzung von AA-Batterien
  • Ladestation mit zusätzlichem Batteriefach für Hot-Swapping

Diese Kombination macht den Controller sowohl für lange Gaming-Sessions als auch für Turniere interessant.

(Bildquelle: CRKD)

Preis und Verfügbarkeit

Der ULT PRO wird in mehreren Varianten erhältlich sein, darunter unterschiedliche Layouts für Switch und PC sowie verschiedene Farbversionen. Der empfohlene Verkaufspreis liegt bei etwa 79,99 Euro. Der Marktstart ist für Ende Juni 2026 geplant.

Technische Daten im Überblick

Feature Details
Kompatibilität Switch, PC, Mobile, Tablet, Smart TV
Verbindung 2,4 GHz Wireless, Bluetooth, USB-C
Polling Rate 1000 Hz (PC, kabelgebunden)
Thumbsticks TMR-Technologie (kein Stick Drift)
Zusätzliche Tasten 6 (4 Rücktasten + 2 Schulter-Inputs)
Trigger Einstellbar (kurzer/langer Hub, Hall-Sensoren)
Profile Mehrere speicherbare Presets
Rumble Einstellbar (breiter Frequenzbereich)
Spezialmodi No Deadzone, Turbo
Stromversorgung Akku + optionale AA-Batterien
Zubehör Ladestation, Dongle, Kabel
App-Unterstützung CRKD Companion App
Preis (UVP) ca. 79,99 €
Veröffentlichung Ende Juni 2026

Mit dem ULT PRO verfolgt CRKD klar das Ziel, professionelle Gaming-Features zu einem vergleichsweise erschwinglichen Preis anzubieten. Besonders die Kombination aus innovativer Stick-Technologie, hoher Anpassbarkeit und Multi-Plattform-Support dürfte den Controller für viele Spieler attraktiv machen.

Aurora Mk II: CIGs Teaser wirkt wie eine Botschaft an Star Citizen – mehr als nur Starter-Schiff

Die Aurora Mk II ist mehr als nur ein neues Starter-Schiff: Warum CIGs Teaser auffällig „größer“ klingt

CIG hat den Teaser zur Aurora Mk II veröffentlicht – und der Clip wirkt nicht wie ein normaler „Hier ist das nächste Schiff“-Spot. Ja, natürlich ist es Marketing. Aber Text, Bildsprache und Aufbau sind so bewusst aufgeladen, dass sich der Teaser eher wie eine Brücke anfühlt: zwischen dem Ursprung vieler Spielerreisen und dem Punkt, an dem Star Citizen heute steht.

Statt Stats und Varianten vorneweg zu stellen, beginnt der Trailer mit Idee und Gefühl: Neugier, Aufbruch, „Blick nach oben“, erste Schritte, Entdeckung – und der Gedanke, dass die Reise noch lange nicht vorbei ist. Das ist eine Tonalität, die man sonst eher bei Projekt-Statements erwartet als bei einem klassischen Produktclip.

Star Citizen Aurora MK 2
Star Citizen Aurora MK 2

Warum der Text so anders wirkt als typische Schiffswerbung

Ein normaler Schiffs-Teaser verkauft meist über Features, Nutzenversprechen und klare „Du brauchst das“-Signale. Der Aurora-Mk-II-Teaser macht das Gegenteil: Er klingt feierlich, rückblickend und fast bedeutungsschwer. Begriffe wie „glänzende Zukunft“, „unendliche Möglichkeiten“ oder die „Tradition der ersten Schritte“ setzen das Schiff in einen größeren Rahmen – als Symbol für Einstieg und Aufbruch.

Und genau hier liegt die Wirkung: Die Aurora ist für viele Spieler nicht nur ein kleines Starter-Schiff, sondern der erste Berührungspunkt mit Star Citizen. Der erste Hangar, der erste Spawn, der erste Flug. Wenn CIG dieses Symbol in 2026 mit so einem Ton zurück auf die Bühne bringt, ist das mindestens ein bewusst gesetztes Signal – selbst dann, wenn am Ende natürlich ein Produkt verkauft werden soll.

Star Citizen Aurora MK 1 MR
Star Citizen Aurora MK 1 MR

Der Trailer als Story: Von der Idee zum „weiter geht’s“

Der Aufbau des Textes funktioniert wie eine kleine Erzählung. Er startet nicht beim Schiff, sondern bei der Motivation: dem Drang, weiterzugehen, Neues zu entdecken. Danach zieht er die Verbindung zur Zeus – ein Ingame-Symbol für Expedition, Erkundung und die großen ersten Schritte. Dadurch wirkt die Aurora nicht wie „klein“, sondern wie Teil eines größeren Gedankens: Star Citizen als Reise, nicht als Katalog.

Besonders stark ist der Satz, dass es „keine Karten für unser Ziel“ gab – und bis heute keine gibt. In der Lore passt das, aber als Subtext funktioniert es auch als Spiegel auf das Projekt selbst: Star Citizen war nie eine gerade Linie, sondern ein Weg, der unterwegs gebaut, verändert und neu gedacht wurde. Genau deshalb bleibt dieser Satz hängen.

Warum das im Jahr 2026 auffällig gut passt

Der Zeitpunkt wirkt nicht zufällig. Star Citizen bewegt sich gerade stärker in Richtung verknüpfter Systeme: Industrie-Loops, Crafting-Ansätze, Logistik, die wachsende Bedeutung von Einstieg und „Onboarding“. Ein Starter-Schiff ist in so einer Phase nicht einfach nur „ein weiteres Schiff“, sondern ein Einladungssignal: Der Einstieg soll wieder klarer, moderner und attraktiver wirken – ohne das alte Gefühl zu verlieren, mit dem viele überhaupt erst eingestiegen sind.

Genau diese Mischung aus Nostalgie und „neue Phase“ macht den Teaser so auffällig. Er versucht nicht, die Aurora Mk II als exotisches Spezialschiff zu verkaufen, sondern als etwas Vertrautes, das weiterentwickelt wird – und damit auch das Projekt als Ganzes symbolisch mitzieht.

Star Citizen Introducing the RSI Aurora Mk II - Trailer Screenshot
Star Citizen Introducing the RSI Aurora Mk II – Trailer Screenshot

Was bisher sicher ist – und was noch Interpretation bleibt

Bestätigt ist: Die Aurora Mk II ist real, sie wird sichtbar als Starter-Thema positioniert, und CIG inszeniert den Release nicht wie einen Nebenbei-Drop. Gleichzeitig liefert der Teaser vor allem Stimmung und Symbolik – keine vollständige technische Auswertung. Mehrere Varianten oder modulare Ansätze wirken naheliegend, aber harte Details sind erst dann wirklich belastbar, wenn Ship Page, Q&A oder offizielle Datenblätter vorliegen.

Fazit: Ein Teaser, der bewusst auf Bedeutung gebaut ist

Unterm Strich funktioniert der Aurora-Mk-II-Teaser nicht nur als Werbung, sondern als Symbol: Ursprung, Einstieg, Aufbruch – und der Hinweis, dass die Reise weitergeht. Genau das macht den Clip stärker als einen normalen Produktspot. Am Ende bleibt weniger hängen, welche Stats das Schiff haben könnte, sondern warum CIG die Aurora gerade jetzt so „groß“ erzählen will.

Eine Frage, die sich beim Anschauen lohnt: Ist die Aurora Mk II für CIG vor allem ein Sales-Objekt – oder bewusst ein Signal, dass Star Citizen den Einstieg in eine neue Phase wieder emotional aufladen will?

 

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The Furious (2026) – Offizieller Trailer mit Joe Taslim

Der chinesische Actionfilm The Furious erwartet auch uns schon bald in den Kinos durch Lionsgate. Premiere feierte dieser bereits 2025 auf dem 50th Toronto International Film Festival. Als Drehort diente Hongkong.

The Furious ist das neue Raid

Nachdem die Tochter von Wang Wei (Xie Miao) von einem Verbrechersyndikat entführt wurde und er von der korrupten Polizei keine Hilfe erhält, macht er sich auf die Suche nach ihr. Sein einziger Verbündeter ist Navin (Joe Taslim), ein unerbittlicher Journalist, dessen Frau auf mysteriöse Weise verschwunden ist. Angetrieben von rasender Wut, kämpft das ungleiche Paar in diesem explosiven Martial-Arts-Showdown erbarmungslos gegen die Entführer.

Der Film dürfte schon aufgrund der Schauspieler Zusammensetzung an The Raid und The Night Comes for Us erinnern. Als da wären Yayan Ruhian, der meist blutrünstige Klingenkämpfer verkörpert und der oben schon genannte Joe Taslim, welcher in der Rolle als Held aufgeht. Ebenso die Schnitte und Kameraführung, die einem die Kämpfe so immersiv erleben lassen, erinnern stark an die Kultfilme mit Rhian, Taslim und Iko Uwais. Auch wenn letzterer nicht mit von der Partie ist. Aus diesem Grunde funktionieren die chinesischen, indonesischen, thailändischen etc. Werke so gut und erfreuen sich großer Beliebtheit unter Action-Fans.

> Trailer zu Spider-Man: Brand New Day.

Kinostart von The Furious ist der 29. Mai 2026.

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Epic Games entlässt über 1.000 Mitarbeitende – Fortnite schwächelt

Bei Epic Games kommt es erneut zu einem großen Stellenabbau: Mehr als 1.000 Mitarbeitende verlieren ihren Job. CEO Tim Sweeney nennt vor allem den Rückgang der Spieleraktivität bei Fortnite seit 2025 als Hauptgrund. Laut Sweeney gebe das Unternehmen aktuell deutlich mehr Geld aus, als es einnimmt. Um finanziell stabil zu bleiben, seien daher harte Einschnitte notwendig. Neben den Entlassungen plant Epic auch umfangreiche Kostensenkungen von über 500 Millionen US-Dollar, etwa bei Marketing und externen Ausgaben.

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Der Weg von Fortnite ist seltsam

Gleichzeitig verweist Sweeney auf eine insgesamt schwierige Lage der Branche. Das Wachstum sei langsamer geworden, Spieler gäben weniger Geld aus, und die Konkurrenz um Aufmerksamkeit nehme weiter zu. Auch schwächere Konsolenverkäufe würden sich bemerkbar machen. Trotz der Probleme bleibt das Spiel das zentrale Standbein des Unternehmens. Allerdings werden einige Inhalte eingestellt, während andere Bereiche weiterentwickelt werden. So soll etwa Fortnite: Save the World ab dem 16. April auf ein Free-to-Play-Modell umgestellt werden. Wichtig ist Epic dabei die Klarstellung, dass die Entlassungen nichts mit künstlicher Intelligenz zu tun haben. KI könne zwar Prozesse unterstützen, ersetze aber keine kreativen Entwickler.

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Für die Zukunft setzt das Unternehmen auf neue Inhalte für Fortnite, stärkere Tools für Entwickler und den Übergang zur nächsten Engine-Generation. Laut Sweeney soll noch in diesem Jahr die „nächste Generation von Epic“ eingeläutet werden.

Lumibricks 19012 Beard Bob’s Barber – Der Barbershop im Test

Lumibricks hat sich darauf spezialisiert Lichteffekte in die Welt der Klemmbausteine zu bringen. Nachdem wir zuletzt einen Ausflug in den wilden Westen unternommen haben, widmen wir uns heute dem modernen Stadtleben im klassischen Brooklyn-Stil. Wir schauen uns das Set Lumibricks 19012 Beard Bob’s Barber ausführlich an. Wie eindrucksvoll wird das beleuchtete Gebäude am Ende wirken?

 Vielen Dank an Lumibricks für die Bereitstellung des Testmusters.

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Eigenschaften des Sets

Das Set Lumibricks 10912 Beard Bob’s Barber ist ein modular aufgebautes Gebäudemodell, das eine urbane Straßenszene im Stil des Brooklyn der 1980er-Jahre aufgreift. Im Mittelpunkt steht die Kombination aus einem Friseursalon im Erdgeschoss und einem darüberliegenden Bürobereich, wodurch ein klassisches „Servicegebäude“-Konzept innerhalb einer Stadtlandschaft umgesetzt wird. Ein zentrales Ausstattungsmerkmal ist das integrierte Beleuchtungssystem mit insgesamt 21 Beleuchtungselementen. Dieses umfasst unter anderem einen beleuchteten Barber-Pol, Leuchtschriftzüge, Wandbeleuchtung sowie zusätzliche Lichtakzente im Innenraum. Ergänzt wird dies durch ein eingebautes TV-Element mit mehreren darstellbaren Inhalten. Die Stromversorgung erfolgt über einen USB-C-Anschluss und die beiligende Batteriebox.

Die Bauweise des Modells ist auf Zugänglichkeit ausgelegt. Teile der Fassade sowie ein seitlicher Anbau lassen sich aufklappen, während die oberen Etagen separat beweglich sind. Dadurch können die Innenräume aus verschiedenen Perspektiven betrachtet werden, ohne das Gebäude zu zerlegen. Im Innenraum sind verschiedene funktionale und bewegliche Elemente integriert, darunter ein drehbarer Friseurstuhl, ein Arbeitsplatz mit Zubehör sowie weitere Ausstattungsdetails. Zusätzlich sind austauschbare Elemente wie unterschiedliche Frisuren vorgesehen. Auch die oberen Etagen sind vollständig eingerichtet und greifen das Thema eines Büro- bzw. Wohnbereichs auf. Sowohl im Außen- als auch im Innenbereich weist das Modell eine hohe Dichte an dekorativen Details auf. Dazu zählen unter anderem Fassadenelemente, Straßendetails sowie zahlreiche Einrichtungsgegenstände, die unterschiedliche Nutzungsszenarien innerhalb des Gebäudes darstellen.

Themenwelt Lumibricks Straßenfusion
Bezeichnung Beard Bob’s Barber – Barbershop
Art.-Nummer 19012
Teileanzahl 2.557
Alter 16+
Veröffentlichung März 2026
Maße (BHT) 25,6 cm x 25,6 cm x 39 cm
Figuren 4 Stück
Lichter 21
Sticker enthalten? Nein
Bedruckte Steine? Ja
Anleitung gedruckt (3-teilig) und als PDF
Bauzeit angegeben: 16 Stunden, ungefähre Bauzeit im Test: 7-8 Stunden

Über Lumibricks

Lumibricks ist eine Marke für beleuchtete Klemmbaustein-Sets für Erwachsene, die das Bauen in eine neue, atmosphärische Dimension hebt. Unter dem Motto „Delight Day and Night“ verbinden die Sets modulare Architektur mit stimmungsvoller Beleuchtung und erzählen dabei eigene kleine Geschichten. Jedes Modell wird mit patentierten Bauteilen und hohem Qualitätsanspruch entwickelt, um ein präzises und langlebiges Bauerlebnis zu garantieren. Lumibricks versteht Bausteine nicht nur als Spielzeug, sondern als kreative Ausdrucksform für Erwachsene – zum bewussten Bauen, Sammeln und stilvollen Präsentieren. Dabei steht vor allem die Community im Mittelpunkt, die durch gemeinsame Events und Inspirationen immer wieder neues Licht in die Welt des Bauens bringt.

Verpackung und Inhalt

Die Umverpackung besitzt einen schwarzen Hintergrund und ist auf der Vorderseite mit eine detaillierten Fotografie des fertigen Modells gestaltet, das auch sehr schön die Lichtstimmung aufzeigt. Die Rückseite der Umverpackung zeigt eine mögliche Kombination mit anderen Sets der Serie und ist mit Warnhinweisen versehen.

In der Verpackung finden sich neben der dreiteiligen, gedruckten Bauanleitung eine große Anzahl an Folienbeuteln für insgesamt 15 Baustufen, jede besteht dabei aus zwei bis vier einzelnen Tüten. Darüberhinaus findet sich noch ein kleiner oranger Karton, in dem sich alle Beleuchtungselemente befinden.

Der Bauprozess:

In der beiliegenden, dreiteiligen Bauanleitung wird der Aufbau des Sets Lumibricks 10912 Beard Bob’s Barber sehr detailliert dargestellt und kleinschrittig sowie gut nachvollziehbar beschrieben. In den Bauschritten wird auch die verdeckte Verlegung der Kabel sehr ausführlich dargestellt. Wer lieber das Tablet nutzt, der kann sich die Anleitung auch als PDF herunterladen.

© 2026 Game2Gether

Der Aufbau ist in fünfzehn Baustufen unterteilt. Es empfiehlt sich die Beutel im Vorfeld zu sortieren, da die Anzahl der Beutel pro Stufe variiert. Es gibt auch noch Spezialbeutel, die unter anderem die Steine für die Kabelführung beinhalten.
Jedes Haus benötigt ein stabiles Fundament, daher beginnen wir im ersten Schtitt damit, die Grundplatte aus einzelnen Platten zu bauen. Hierbei wird auch direkt der Boden gefliest und der Klappmechanismus integriert

Im zweiten Schritt entstehen die ersten beiden Wände des Friseursalons. Für die rechte Außenwand kommen hier zwei große Steine mit flächigen Prints zum Einsatz, die ein Grafitti zeigen. Auch die Arbeiten an der Beluchtung beginnen in diesem Schritt. Wir platzieren das Anschlusselement und den ersten Kabelstrang mit Leuchtelementen.

Im nächsten Schritt geht es mit großen Schritten im Erdgeschoss weiter. Die linke Außenwand und auch die Front entstehen. Darüber hinaus entstehen weitere Details der Einrichtung, wie ein Spielautomat und ein Sofa sowie die Schaufensterdekoration. Auch der beleuchtete Barber-Pol wird gebaut und installiert.

Im vierten Schritt vervollständigen wir die Inneneinrichtung des Friseursalons. Das Element mit den beiden Frisierstühlen ist so aufgebaut, dass man es einfach herausziehen kann. So könnte man beispielsweise austauschbare Platten erstellen.

Der nächste Bauschritt verleiht dem Gebäude sein auffälligstes Beleuchtungselement, den umlaufenden, bleuchteten Schriftzug. Hierfür wird ein Lichtsstreifen hinter halbtransparenten, bedruckten Elementen montiert. So wird die Werbetafel von hinten beleuchtet und erhält den klassischen Look. Das Set enthält einer Vielzahl großer, bedruckter Elemente, aber dieser ist definitiv das Highlight.

Im sechsten Schritt ergänzen wir noch ein paar Details für das Äußere des Erdgeschosses und gestalten auch schon die kleine Dachterasse für das erste Obergeschoss.

Weiter geht es mit der ersten Etage. Auch hier kommt natürlich wieder Beleuchtung zum Einsatz, für die wir den Verbindungskontakt anbringen. Das Gegenstück hiefür hatten wir bereits im Erdgeschoss montiert.

Weiter geht es im achten Schritt mit der Inneneinrichtung und den hinteren Außenwänden. Auch das erste Obergeschoss ist wieder aufklappbar gestaltet. Neben dem kleinen Raum mit der Tischtennisplatte entsteht hier ein Büro.

Der Hauptraum des Büros entsteht wieder als herausnehmbare Platte. Wir bauen ein Anwaltsbüro, samt dem klassischen Wasserspender und einem Schreibtisch mit Computer.

Um das erste Obergeschoss zu vervollständigen, erhält es im zehnten Bauschritt noch eine aufklappbare Fassade. Ein Teil der großen Fensterfront ist mit Prints verziert und im Innenraum gibt es sogar einen Kopierer.

Das Gebäude erhält noch eine weitere Etage, natürlich auch wieder mit Beleuchtung und klappbaren Räumen. Im elften Schritt kann man die Inneneinrichtung noch nicht erahnen. Aber auch hier montieren wir wieder Stromkontakte für die Beleuchtung.

Im kleinene Raum auf der linken Seite entsteht ein Badezimmer samt Toilette und Waschbecken. Aber auch der Hauptraum wächst weiter. Wir bauen eine Schrankwand mit Radio und TV. Ein Highlight ist hier der von hinten beleuchtete Fernseher. Durch ein herausziehbares Element, können wir hier bis zu drei unterschiedliche Bilder zeigen.

Auch das zweite Obergeschoss braucht eine Front, diese bauen wir im 13. Schritt. Die Optik der ersten Etage wird hier fortgesetzt, es fehlt aber (in diesem Schritt) noch etwas Inneneinrichtung.

Im vorletzten Schritt erhält das Modell ein besonders ikonisches Element, auf dem Dach des 2. Obergeschosses bauen wir die beleuchtete Werbetafel auf. Diese besteht aus eine Figur von Beard Bob aus kleinen Bausteinen und einer großen, bedruckten Platte.

Zum Abschluss erhält das zweite Obergeschoss noch die Inneneinrichtung auf einer herausnehmbaren Platte, ein Bett und ein Sideboard. Aber auch das Dach wir noch geschlossen und mit dem typischen Wasserturm versehen.

Die Altersempfehlung des Sets ist mit 16+ angegeben. Angesichts des teilweise komplexen Aufbaus durchaus angemessen. Aber auch jüngere Klemmbaustein-Fans können dieses Modell erfolgreich fertigstellen, da die Bauanleitung wirklich sehr detailliert und gut nachvollziehbar gestaltet wurde.

Gestaltung und Qualität:

Das Set Lumibricks 10912 Beard Bob’s Barber ist ein hochwertiges, detailliertes Modell eines typischen 80er-Jahre Stadtgebäudes im Stil von Brooklyn. Es erinnert einen direkt an eine Vielzahl von Filmen und Serien aus der Kindheit und besitzt einen ikonischen Wiedererkennungswert. Auch die Kombination unterschiedlicher Steine und Farben steigtert den leicht mitgenommenen, urbanen Look des Gebäudes.

Schon von außen kann man viele kleine Details erkennen, die alle für sich eine kleine Geschichte erzählen. Wie die umgekippte Mülltonne unter der Treppe oder die Farbrolle auf dem Dach. Der Look des Gebäudes wird durch die vielen, großflächigen Prints besonders geprägt.

Noch üppiger sind die Details in den Innenräumen. Seien es Möbel, die klassischen Böden oder die vielen bedruckten Steine mit Postern, Plakaten und ähnlichem. Hier kann man richtig auf Erkundungstour gehen. Da man die einzelnen Etagen abnehmen und aufklappen kann, steht auch einem kreativen Spiel mit dem Gebäude nichts im Wege. Dank Friseursalon, Anwaltskanzlei und Wohnung lassen sich so viele Geschichten erzählen. Die beiden Obergeschosse werden in gleicher Art geöffnet, es lässt sich je der kleine Nebenraum und die Front wegklappen. Beim Erdgeschoss ist dies etwas anders gelöst, hier kann man den Hauptraum nach hinten wegklappen.

Natürlich enthält das Set auch nur vier verschiedene Figuren: Beard Bob ist natürlich dabei, ebenso der Anwalt für das Büro im ersten OG, den sportlichen Bewohner des zweiten OGs und noch eine Kundin für den Friseursalon. Die Figuren besitzen ein passenden Maßstab und etwas natürlichere Proportionen. Allerdings sind die Arme recht filigran, hier muss man beim Zusammenbau vorsichtig sein. Es liegen aber ausreichend Ersatzarme und -hände bei.

Neben der detaillierten Gestaltung ist natürlich die Bleuchtung auch ein besonders Highlight des Modells. So kommt es eigentlich im Dunkeln mit eingeschaltetem Licht erst richtig zur Gelung. Besonders auffällig ist hierbei der rundum beleuchtete Schriftzug im Erdgeschoss und die angestrahlte Werbetafel auf dem Dach. Aber auch die Innenräume werden gut ausgeleuchtet. Das Grafitti auf der rechten Gebäudeseite profitiert von der Gebäudebeleuchtung und wird besonders gut in Szene gesetzt. Ein besonders Detail im Inneren ist der Fernsteher im 2. OG. Hier werden halbtransparente, bedruckte Steine von hinten beleuchtet. So wirkt es durch das Fenster tatsächlich so, als würde ein Fernseher laufen. Damit man aber nicht immer nur das gleiche Bild sieht, kann man durch ein herausziehbares Element drei unterschiedliche Hintergründe im TV platzieren. Ein weiteres schönes Detail ist der beleuchtete Barber-Pol, denn dieser verfügt über ein rot-blaues-Blinklicht.

Die einzelnen Klemmbausteine besitzen ein normales Gewicht, manche Hersteller verwenden sehr leichte Steine, was für Festigkeit und Qualität spricht. Die Farbgebung ist gleichmäßig und zueinander passend. Auch bei diesem Set hat Lumibricks das Kabelmanagement wieder sehr gut gelöst. An den Außenwänden sind nur kurze Kabelstücke sichtbar und besonders im Inneren verlaufen die Kabel fast vollständig verdeckt in den Wänden. Folgt man den Vorgaben der Bauanleitung hat man hier keine Probleme. Auch die Kabellänge ist gut gewählt und wir hatten keine Probleme mit zu langen oder zu kurzen Kabeln. Zur Bauanleitung gibt es nur anzumerken, dass die Farben in Druck und Realität teils stark abweichen, was insbesondere bei recht ähnlichen Blau- oder Grautönen irritieren kann. An einigen Stellen finden sich daher aber auch konkrete Hinweise auf die korrekte Farbe. Reihenfolge und Umfang der Bauschritte ist gut abgestimmt, lediglich an einer Stelle der Anleitung sind einmal zwei Schritte vertauscht, was aber kein Problem darstellt.

Fazit:

Mit dem Set 10912 Beard Bob’s Barber liefert Lumibricks ein umfangreich ausgestattetes, modular aufgebautes Gebäude, das sich klar auf die Kombination aus detaillierter Stadtszene und integrierter Beleuchtung fokussiert. Das Set verbindet einen Friseursalon, ein Büro sowie einen Wohnbereich in einem kompakten Modell und setzt dabei auf eine hohe Dichte an Ausstattungs- und Gestaltungselementen. Besonders prägend ist das Beleuchtungskonzept, das sich durch das gesamte Modell zieht und sowohl Außenfassade als auch Innenräume einbezieht. Die Umsetzung mit zahlreichen Lichtquellen, unterschiedlichen Effekten und durchdachtem Kabelmanagement ist dabei ein zentraler Bestandteil des Gesamteindrucks. So wird das beleuchtete Gebäude besonders in dunklen Umgebungen zu einem wahren Blickfänger.

Auch die Bauweise mit aufklappbaren und teilweise drehbaren Segmenten trägt zur Zugänglichkeit bei und ermöglicht einen guten Einblick in die detailliert gestalteten Innenräume. Die Kombination aus festen und herausnehmbaren Elementen unterstützt dabei sowohl die Präsentation als auch die Bespielbarkeit der einzelnen Bereiche. Im Bauprozess zeigt sich das Set strukturiert und umfangreich, wobei insbesondere die Integration der Beleuchtung zusätzliche Aufmerksamkeit erfordert. Die Anleitung führt einen hier jedoch stets zuverlässig mit ausführlichen Bereichen durch den Aufbau.

Insgesamt präsentiert sich das Set Lumibricks 19012 Beard Bob’s Barber als vielseitiges Displaymodell mit hohem Detailgrad und einem ganz klaren Fokus auf Lichtinszenierung, modulare Bauweise und einer dichten, erzählerisch angelegten Gestaltung. Im Webshop von Lumibricks ist das Set aktuell zu einem Preis von 168,00 € bestellbar. Bedenkt man den Umfang, die Größe und die Detaillierung des Modells sowie die Vielzahl an Lichtelementen  ist dies ein durchaus angemessener, eher schon günstiger Preis.

Das Baustein-Set 10912 Beard Bob’s Barber wurde Game2Gether von Lumibricks für den Test zur Verfügung gestellt. Eine Einflussnahme des Herstellers oder Händlers auf den Testbericht hat nicht stattgefunden.

Star Citizen 4.7 am 25.03.26: Rock Breaker,Breaker Stations,Inventar-Rework,Crafting T0 im Check

Star Citizen 4.7 kommt am 25.03.26: Breaker Stations, neues Inventar, Crafting T0 und ein Patch mit „Phase“-Gefühl

Mit Star Citizen 4.7 steht am 25.03.26 ein Patch an, der sich nicht wie ein typisches Zwischenupdate anfühlt. Statt ein einzelnes Feature abzuladen, stößt CIG mehrere Systeme gleichzeitig an: ein großes neues Aktivitätspaket rund um die Breaker Stations (Rock Breaker), ein im Alltag spürbar verbessertes Inventar, den Start von Crafting T0 – und parallel weitere Anpassungen an Combat-Grundlagen wie Armor, Radar und Missiles. Genau diese Kombination macht 4.7 interessant: Der Patch wirkt wie der Start einer neuen Phase, in der Inhalte und Systeme stärker ineinander greifen sollen.

Inside Star Citizen Alpha 4.7 Patch Report - Braker Station (screenshot 3)
Inside Star Citizen Alpha 4.7 Patch Report – Braker Station (screenshot 3)

Breaker Stations: Das Headliner-Feature von 4.7 fühlt sich wie eine Operation an

Wenn 4.7 ein klares Headliner-Feature hat, dann sind es die Breaker Stations. Das ist keine schnelle „hinfliegen, looten, fertig“-Mission, sondern eine mehrstufige Operation: Station betreten, Orientierung finden, Systeme hochfahren, Ressourcen beschaffen (u. a. Sadaryx), Komponenten sammeln, Laser-/Refactor-Setup ausrichten und erst danach den eigentlichen „Payoff“ ernten – den aufgebrochenen Felsen, der mit einer Mining-Gruppe abgebaut werden will. Dadurch entsteht ein anderes Gefühl als bei Standardcontracts: Aufwand, Ablauf und Rollenverteilung rücken stärker in den Vordergrund.

Interessant ist zudem die wirtschaftliche Entscheidung: Eine Shared-Variante (günstiger, mit möglichem PvP/Competition) steht einer teuren Exclusive-Variante gegenüber, die als kontrolliertere PvE-Alternative gedacht ist. Der Unterschied in den Kosten zwingt dazu, Risiko und Planbarkeit bewusst abzuwägen – etwas, das Star Citizen bei größeren Aktivitäten oft gut steht.

Inside Star Citizen Alpha 4.7 Patch Report - Braker Station (screenshot)
Inside Star Citizen Alpha 4.7 Patch Report – Braker Station (screenshot)

Atmosphäre stark, Frustpotenzial real: Orientierung, NPCs und technische Kanten

Die Breaker Stations leben stark von Atmosphäre: verlassene Industrie, Dunkelheit, enge Gänge, ein ständiges „hier kann gleich etwas schiefgehen“-Gefühl. Gleichzeitig liegt genau dort ein praktischer Haken: Verlaufen ist leicht möglich, und wer den Ablauf noch nicht verinnerlicht hat, verliert Zeit durch Umwege und Sucherei.

Hinzu kommen typische „Live-Spiel“-Kanten: NPC-Verhalten kann inkonsistent sein, Treffer können aber dennoch schmerzhaft ausfallen. Und es gibt technische Punkte, die eine lange Operation unnötig entwerten können – etwa wenn UI-Anzeigen beim Mining nicht sauber funktionieren oder äußere Faktoren wie Server-Lag in den Ablauf grätschen. Ein weiterer Praxis-Störer: Zurückgelassene Schiffe an Landepads, die nicht zuverlässig verschwinden, können Abläufe behindern und Immersion brechen.

Inside Star Citizen Alpha 4.7 Patch Report - Inventory (screenshot)
Inside Star Citizen Alpha 4.7 Patch Report – Inventory (screenshot)

Inventar-Rework: Der direkte Alltagsgewinn in 4.7

Neben dem großen Aktivitätspaket liefert 4.7 etwas, das unspektakulär wirkt, aber jede Session berührt: das neue Inventar. Looten, Suchen, Sortieren und Ausrüsten sollen deutlich intuitiver laufen und weniger nach UI-Gerangel wirken. Gerade wer häufig unterwegs ist, Ausrüstung wechselt oder nach Missionen nicht erst Inventar-Tetris spielen möchte, spürt solche Verbesserungen sofort.

Auch hier gilt: Es ist kein magischer „alles perfekt“-Schalter – aber die Richtung ist klar: Das Inventar soll sich stärker wie Werkzeug anfühlen, nicht wie Hindernis. Und genau weil Crafting und Materialsammlung zunehmen, ist dieser QoL-Schritt mehr als nur Komfort.

Inside Star Citizen Alpha 4.7 Patch Report - Crafting T0 (screenshot 2)
Inside Star Citizen Alpha 4.7 Patch Report – Crafting T0 (screenshot 2)

Crafting T0: Der Start eines Systems, das Loops miteinander verbinden soll

Crafting war lange ein großes Versprechen, das sich im Alltag weit weg anfühlte. Mit Crafting T0 bekommt das Thema nun erstmals Form im Spiel – nicht als fertiges Wirtschaftssystem, sondern als Startpunkt, der Verknüpfungen zwischen Spielstilen sichtbar macht: Miner liefern Rohstoffe, Salvager bringen verwertbare Komponenten, Hauler bewegen Material, andere jagen Blueprints oder sorgen für Absicherung. Gerade diese Klammerwirkung macht Crafting in 4.7 spannender als „ein neues Menü“.

Langfristig ist das zudem klar in Richtung Base Building aufgeladen. Ob und wie schnell dieser Sprung gelingt, hängt am Ausbau – aber Crafting T0 markiert den Moment, in dem aus „irgendwann“ ein „es beginnt“ wird.

Inside Star Citizen Alpha 4.7 Patch Report - Combat Changes (screenshot)
Inside Star Citizen Alpha 4.7 Patch Report – Combat Changes (screenshot)

Combat und Schiffssysteme: Nicht der Fokus, aber Teil des Gesamtpakets

Parallel arbeitet CIG weiter an Grundlagen wie Armor, Radar/Detection, Missiles und der Haltbarkeit von Schiffsbauteilen (z. B. Türen, Rampen, Lifts). Solche Änderungen wirken nicht immer spektakulär, können aber das Kampffeeling stärker verändern als reine Zahlenanpassungen – vor allem dann, wenn Kämpfe dadurch lesbarer und taktischer werden.

Star Citizen Base Building CitizenCon 2954
Star Citizen Base Building CitizenCon 2954

Warum 4.7 wie der Start einer Phase wirkt

Der Patch wird inhaltlich als Paket gedacht: Headliner-Aktivität, QoL für den Alltag, Start eines großen Systems (Crafting) und gleichzeitig Regelarbeit am Fundament. Entscheidend wird, ob die angekündigte „Weiterfütterung“ im kurzen Takt die Themen stabilisiert, erweitert und die Kinderkrankheiten reduziert – denn genau daran hängt, ob aus Potenzial auch Routine wird.

Star Citizen 4.7 Braker Station Refaktor
Star Citizen 4.7 Braker Station Refaktor

Fazit: Viel Potenzial – aber nur dann stark, wenn die Reibung sinkt

Star Citizen 4.7 wirkt wie einer der spannendsten Patches seit einer Weile, weil mehrere große Richtungen gleichzeitig aufgehen: Breaker Stations als Operation statt Standardauftrag, ein Inventar-Rework als spürbarer QoL-Gewinn und Crafting T0 als Start einer langfristigen Verknüpfung von Loops. Gleichzeitig sind die Baustellen real: technische Macken, Server-Friktion und praktische Blocker wie persistente „Pad-Wracks“ können den Spaß schnell ausbremsen.

Die entscheidende Frage, die sich jeder Spieler vor dem Einstieg in 4.7 stellen sollte: Wie viel „Live-Realität“ (Bugs, Lag, Umwege) ist akzeptabel, wenn das Paket dafür spürbar neue Richtung und Atmosphäre liefert?

 

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Guilty Gear Strive bekommt großes 2.00-Update

Fünf Jahre nach Release erhält Guilty Gear Strive ein umfangreiches Update: Version 2.00 erscheint am 9. April 2026 und soll das Fighting-Game grundlegend überarbeiten. Entwickler Arc System Works spricht dabei von einer Art „Neustart“, der viele Systeme und Charaktere verändert.

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Neue Mechaniken und umfassende Reworks für Guilty Gear

Mit Update 2.00 wird eine neue Gameplay-Mechanik eingeführt, während bestehende Charaktere umfassend überarbeitet werden. Das Update erinnert damit an frühere große Revisionen der Reihe wie Guilty Gear Xrd Rev 2, die ebenfalls massive Änderungen mit sich brachten. Gleichzeitig markiert das Update den Beginn von Season 5, die wieder über einen Season Pass erweitert wird. Bereits bestätigt sind:

  • Jam – erscheint direkt zum Update am 9. April
  • Robo-Ky – geplant für Sommer 2026
  • zwei weitere Charaktere – geplant für Winter 2026 und Frühjahr 2027

Battle Pass sorgt für Diskussionen

Nicht alle Änderungen kommen ohne Kritik. Arc System Works plant die Einführung eines Battle-Pass-Systems, das kosmetische Inhalte und weitere Extras bieten soll. Noch ist unklar, ob alle Inhalte auch ohne zusätzlichen Kauf freigeschaltet werden können oder ob der Battle Pass notwendig sein wird.

Mit Version 2.00 erhält Guilty Gear Strive eines seiner größten Updates seit Release. Für viele Spieler dürfte es sich fast wie ein komplett neues Spiel anfühlen.