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Kena: Scars of Kosmora überraschend enthüllt

Im Rahmen der aktuellen State of Play wurde Kena: Scars of Kosmora offiziell vorgestellt. Damit bekommt das beliebte Action-Adventure Kena: Bridge of Spirits endlich eine Fortsetzung. Das neue Abenteuer erscheint 2026 für PlayStation 5 und PC, ein konkreter Release-Termin steht allerdings noch aus.

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Neue Reise, neue Bedrohung für Kena

Auch wenn Details zur Story bislang rar sind, deutet der Titel „Scars of Kosmora“ bereits an, dass die Protagonistin sich einer neuen, womöglich düsteren Macht stellen muss. Der erste Teil überzeugte mit seiner märchenhaften Optik, emotionaler Erzählweise und flüssigem Action-Gameplay, es wäre also wenig überraschend, wenn das Sequel diese Stärken weiter ausbaut. Ob die niedlichen Rot-Geister zurückkehren? Sehr wahrscheinlich. Und wenn Ember Lab an den Kämpfen sowie der Welt noch etwas feilt, könnte das 2026 ein echtes Highlight für PS5-Spieler werden.

Crimson Desert – Drittes Feature-Video zeigt Kontinent Pywel

Pearl Abyss hat das dritte und letzte Feature-Video zu Crimson Desert veröffentlicht, das einen genaueren Einblick in das tägliche Leben der Spieler auf dem Kontinent Pywel bietet.

In früheren Videos wurden die Handlung, die Regionen, die Erkundung, die Quests, das Open-World-Design, das Kampfsystem und die Fortschrittsmechanik des Spiels vorgestellt. Das neu veröffentlichte Video konzentriert sich auf die Welt von Pywel und die Aktivitäten, an denen die Spieler teilnehmen können.

Das Video stellt die in Pywel verfügbaren Inhalte vor, die die Abenteuer der Spieler durch die Bereitstellung wichtiger Ressourcen unterstützen sollen. Die Spieler können fischen und jagen für Küchen-Zutaten, Blumen pflücken und Insekten fangen für die Alchemie und durch Sammeln und Bergbau Materialien für das Handwerk und die Verbesserung von Ausrüstung erhalten.

Ebenfalls vorgestellt wird das Greymane-Lager in Hernand, eine Siedlung, die von Kliff und seinen Greymane-Gefährten gegründet wurde, nachdem sie ihre Heimat durch einen brutalen Angriff der Black Bears-Fraktion verloren hatten. Mit den durch Erkundungen gewonnenen Ressourcen und Währungen können Spieler die Funktionalität des Lagers erweitern und es zu einem wichtigen Stützpunkt auf ihrer Reise machen.

Innerhalb des Lagers können die Spieler Farmen und Ranches verwalten, um Koch- und Handwerksmaterialien herzustellen, Vorräte bei einem Lagerverkäufer kaufen und wiedergefundene Gefährten auf Missionen schicken, um Ressourcen wie Holz, Erz und mehr zu beschaffen. Diese Systeme ermöglichen es den Spielern, das Wachstum des Lagers aktiv mitzugestalten. Die Vorschau hebt auch die Optionen zur Charakteranpassung hervor. Die Spieler können das Aussehen der Charaktere mit Farbstoffen, die in Pywel zu finden sind oder durch Alchemie hergestellt werden, anpassen und Outfits, Frisuren und Tätowierungen nach ihren individuellen Vorlieben gestalten.

Die Städte und Dörfer auf dem Kontinent Pywel sind bevölkert von Schmieden, Schneidern, Händlern und hilfsbedürftigen Einwohnern. Diese NPCs reagieren auf schädliche Handlungen der Spieler, werden je nach Verhalten feindselig oder setzen Kopfgelder aus, was der Interaktion mit NPCs innerhalb der Welt ein weiteres Element hinzufügt.

weitere News zu Crimson Desert

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Crimson Desert erscheint weltweit am 19. März für PC, Playstation 5 und Xbox Series.

Starship Troopers: Ultimate Bug War – Demo veröffentlicht

Die Föderation ruft Heldinnen und Helden weltweit dazu auf, sich dem Kampf zu stellen: Am 16. März erscheint nämlich Starship Troopers: Ultimate Bug War! für PC, Nintendo Switch 2, PlayStation 5 und Xbox Series X|S. Veröffentlicht von Dotemu und entwickelt von Auroch Digital, liefert der Retro-FPS Starship Troopers: Ultimate Bug War! einen brandneuen Kampf gegen die tödlichsten Schädlinge aus der Galaxie. Stürzt euch in eure erste Mission, und ladet euch jetzt die Demo herunter, noch bevor sie im Rahmen des Steam Next Fest präsentiert wird.

Demo auf Steam

Die brandneue Demo von Starship Troopers: Ultimate Bug War! versetzt euch in das Strandparadies Zegema Beach, das von der invasiven Spezies der Arachnoiden überrannt wurde, die im Mittelpunkt der legendären, actiongeladenen Kriegsführung von Starship Troopers steht. Vernichtet die krabbelnde Bedrohung an dem einst malerischen Urlaubsziel und den nahe gelegenen Militärfestungen und schließt euch im Kampf gegen eine Reihe einzigartig gefährlicher Bugs an, mit einem beeindruckenden Arsenal und verheerenden taktischen Schlägen.

Der Dienst garantiert die Staatsbürgerschaft: Macht daher den ersten Schritt, um die Zukunft der Menschheit zu schützen, und seht euch die neue Aufnahmen aus dem Einsatzgebiet im heutigen Gameplay-Trailer an:

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Über Starship Troopers: Ultimate Bug War!

Offene Missionen in Starship Troopers: Ultimate Bug War! ermöglichen es, eigene Wege auf dem Schlachtfeld zu wählen. Erkundet weitläufige Umgebungen, um Ziele zu entdecken, Zonen vor Angriffen zu verteidigen, gigantische Bugs auszuschalten und Kameradinnen und Kameraden vor dem sicheren Tod zu retten. Mit Geheimnissen, die in jedem Level lauern, reichlich freischaltbarer Feuerkraft und sogar steuerbaren mechanischen Zweibeinern, genießt ihr im Kampf gegen die Arachnoiden die volle Unterstützung der Föderation. Denn ob im Nahkampf, aus der Luft oder schwer gepanzert – diese Kreaturen sind nur darauf aus, euch in Stücke zu reißen.

Durchlebt Dietz’s legendäre Karriere in Starship Troopers: Ultimate Bug War! aufs Neue, während ihr die Arachnoiden in ihrer Heimat Klendathu, auf Planet P und darüber hinaus vernichtet. Setzt ein verheerendes Arsenal aus 14 Waffen (darunter das legendäre Morita-Gewehr), 11 taktischen Unterstützungen und dem mechanischen Zweibeiner M7 Razorback ein, um in einer herrlich blutigen 3D-Pixel-Kampferfahrung die Vorherrschaft der Menschheit in der gesamten Galaxie zu sichern.

Angehende Bürgerinnen und Bürger, die sich bestmöglich vorbereiten möchten, können das Anti-Bug-Kampftraining von Starship Troopers: Ultimate Bug War! nutzen und die Fähigkeiten erlernen, die es braucht, die Bedrohung durch die Insekten zu beseitigen.

Resident Evil 5-Remake? ESRB-Eintrag sorgt für neue Spekulationen

Eigentlich würden viele Fans ihr Geld eher auf ein Remake von Resident Evil Code: Veronica oder Resident Evil Zero setzen. Doch ein frischer ESRB-Eintrag deutet an, dass Capcom womöglich ganz andere Pläne verfolgt. Laut dem Rating (entdeckt von Kotaku) enthält der gelistete Titel „In-Game Purchases“. Das ist bemerkenswert, denn weder das Original von 2009 noch das PS4-/Xbox-One-Remaster boten Mikrotransaktionen. Das weckt Erinnerungen an neuere Remakes wie Resident Evil 4 mit seiner „Treasure Map: Expansion“ oder Resident Evil 2, das optionale Unlock-DLCs bot. Ein moderner Neuaufguss von Resident Evil 5 mit ähnlichem Zusatzcontent? Klingt zumindest plausibel.

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Social-Media-Hinweis von Sheva-Darstellerin

Zusätzlich gießt Schauspielerin Eva La Dare Öl ins Feuer. Sie verkörpert Sheva Alomar, die Partnerin von Chris Redfield in Resident Evil 5, und teasert auf Social Media „fun things lined up for March“ – inklusive Hashtags zu #residentevil5 und #shevaalomar sowie dem Hinweis auf das 30-jährige Jubiläum der Reihe.

Ankündigung beim State of Play?

Passend dazu steht diese Woche eine neue State of Play-Ausgabe an. Schon das Remake von Resident Evil 4 wurde damals in einem solchen Stream enthüllt. Es wäre also nicht das erste Mal, dass Capcom diesen Rahmen nutzt. Ob ein Remake von Resident Evil 5 wirklich Priorität haben sollte, ist allerdings umstritten. Das Spiel war stärker actionlastig und spaltete die Fanbasis, auch wenn es kommerziell sehr erfolgreich war.

Klar ist: Sollte Capcom tatsächlich diesen Weg gehen, dürfte das für reichlich Diskussionen sorgen. Bis dahin steht mit Resident Evil Requiem ohnehin schon das nächste Kapitel der Horror-Reihe kurz vor der Veröffentlichung.

Star Citizen Leak: Neuer ARGO Salvager sieht aus wie eine Mole

ARGO Moth Leak: Heute ist ein neuer Salvager von ARGO geleakt worden. Der Name steht ebenfalls fest: ARGO Moth (M-O-T-H). Bisher existiert nur ein einziges Bild. Und dieses Bild wirkt schon wie ein klares Statement.

Star Citizen Argo Moth Press Kit Picture
Star Citizen Argo Moth Press Kit Picture

Was auf dem Leak-Bild sofort auffällt

Die ARGO Moth sieht aus wie eine Mole. Das ist keine vage Ähnlichkeit, sondern ein sehr direkter Eindruck. Vor allem die Außenstation erinnert an das bekannte ARGO-Konzept. Genau dieses „Arbeitsplatz-nach-außen“-Design kennt man von Industrie-Schiffen.

ARGO bleibt damit bei der eigenen Linie. Kantig, robust, funktional. Kein Luxus, kein Show-Look. Einfach ein Schiff, das wie ein Werkzeug aussieht.

Warum das für Salvage ziemlich gut passt

Salvage bedeutet Wracks verwerten. Also Material retten, verarbeiten und verkaufen. Kurz gesagt: Aus Schrott wird Wert. Dafür braucht es kein glamouröses Design, sondern Praxis.

Und genau hier punktet die Moth optisch. Die Form wirkt auf Arbeit ausgelegt. Sie sieht so aus, als würde sie nicht lange fackeln. Ran, zerlegen, weiter.

Die große Frage: Eigenständig genug?

So stark die Mole-DNA auch wirkt: Es bleibt die Frage, ob ARGO damit zu nah am Bekannten bleibt. Ein neuer Salvager darf gern Wiedererkennung haben. Er darf aber auch ein eigenes Profil entwickeln. Gerade weil bisher nur ein Bild existiert, bleibt hier noch Luft nach oben.

ARGO Moth Leak bringt trotzdem sofort Gesprächsstoff. Das Video dazu ist bereits online und wird in diesem Beitrag verlinkt.

Fazit: Der Leak liefert wenig Material, aber eine klare Richtung. ARGO-Fans bekommen Industrie pur. Und nochmal: Ja, es sieht aus wie eine Mole.

 

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🔥 Die beste Hardware für Star Citizen – meine Empfehlungen:

Schau dir auch das ausführliche Video dazu hier an mit noch mehr Infos:

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Helldivers 2: Machinery of Oppression bringt Cyborg Legion zurück

Helldivers 2 bekommt mit dem neuen Update „Machinery of Oppression“ frischen Nachschub und der hat es in sich. Die Cyborg Legion ist zurück und marschiert gemeinsam mit den Automatons in Richtung Super Earth. Anlass des Großangriffs: gestohlene Baupläne der planetenzerstörenden Raumstation Star of Peace.

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Helldivers 2 holt die Maschinen zurück

Diesmal führt der Krieg direkt nach Cyberstan, der düsteren Heimatwelt der Bots. Zwischen neongetränkten Stadtlandschaften, gewaltigen Festungsmauern und schwer bewachten Fabrikkomplexen müssen Helldivers entscheiden, welche Produktionsstätten zuerst fallen. Ziel ist es, die Cyborg-Fertigung zu stoppen, Automaton-Verteidigungen zu infiltrieren und Mega-Fabriken systematisch dem Erdboden gleichzumachen, inklusive ihrer monumentalen Propaganda-Statuen. Die „Battle for Cyberstan“ verlangt taktisches Vorgehen: Spieler wählen gezielt Fabrikstädte aus, durchbrechen Verteidigungslinien und legen die industrielle Kriegsmaschinerie lahm, bevor Cyborgs und Automatons ihre Kräfte vollständig bündeln können. Keine leichte Aufgabe, aber dafür stehen neue Werkzeuge bereit.

Unterstützung kommt unter anderem aus dem kürzlich veröffentlichten Siege Breakers Warbond sowie dem wieder eingeführten Bastion Tank, der sich bereits im ersten Helldivers als schweres Schlachtfeld-Argument bewährt hat. Mit entsprechendem Loadout lässt sich auch dieser urbane Großkrieg bewältigen, zumindest theoretisch.

Das Update „Machinery of Oppression“ ist ab sofort für PlayStation 5, Xbox Series X|S und PC verfügbar.

LEGO Pokémon 72151 – Evoli im Test

Mit Pokémon hat sich LEGO eins der größten Videospiel-Franchises als Partner gesichert. Die neue Serie debütiert mit einigen der beliebtesten Pokémon aller Zeiten und da darf Evoli natürlich nicht fehlen. Wir haben LEGO Pokémon 72151 – Evoli gebaut und begutachtet.

 Vielen Dank an LEGO für die Bereitstellung des Testmusters.

Eigenschaften des Sets:

Mit seinen 587 Teilen ist LEGO Pokémon 72151 – Evoli aktuell das kleinste Set der neuen Serie, doch es fängt den besonderen Charme des Fanlieblings ein. Dank ausdrucksstarkem Gesicht sowie beweglichem Kopf, Schwanz und Gliedmaßen lässt sich Evoli sowohl in entspannter Haltung als auch bereit für neue Abenteuer darstellen. Mit der Build Together App können Fans das Modell gemeinsam mit Freunden oder Familie bauen und so das Erlebnis teilen. Es kommen keine Aufkleber, nur bedruckte Steine zum Einsatz.

Themenwelt LEGO Pokémon
Bezeichnung Evoli
Art.-Nummer 72151
Teileanzahl 587
Alter 18+
Veröffentlichung Februar 2026
UVP 59,99 €
Minifiguren Nein
Sticker enthalten? Nein
Bedruckte Steine? Ja
Anleitung gedruckt und via App
Bauzeit 60-90 Minuten

Über Lego:

LEGO A/S ist ein dänischer Spielwarenhersteller, der seit 1932 mit seinen ikonischen Klemmbausteinen Kreativität und Bauspaß in alle Altersgruppen bringt. Das Unternehmen bietet heute eine breite Palette an Themenwelten, die von realistischen Stadtszenen (LEGO City) über fantasievolle Abenteuer (LEGO NINJAGO, LEGO Friends) bis hin zu lizenzierten Marken wie Star Wars™, Harry Potter™ oder Disney™ reichen. Technisch orientierte Baumeister*innen finden in LEGO Technic komplexe Modelle mit realistischen Funktionen, während LEGO Architecture berühmte Bauwerke im Miniaturformat nachbildet. Für jüngere Kinder gibt es LEGO DUPLO, und mit LEGO Ideas werden Fan-Entwürfe zu offiziellen Sets. Ergänzt wird das Sortiment durch Sammlerlinien wie LEGO Icons oder BrickHeadz sowie digitale Spiele, Filme und Freizeitparks unter der Marke LEGOLAND.

Über LEGO Pokémon:

LEGO Pokémon vereint die Welt der Pokémon mit der kreativen Bauweise von LEGO. Fans haben die Möglichkeit, bekannte Pokémon als detailreiche LEGO-Modelle selbst zu bauen und auszustellen. Die Sets greifen ikonische Figuren wie Pikachu, Evoli oder Glurak auf und richten sich an Kinder ebenso wie an erwachsene Fans. Dabei steht nicht nur das Bauen, sondern auch das Wiedererleben klassischer Pokémon-Abenteuer im Mittelpunkt.

Verpackung und Inhalt:

Auch für LEGO Pokémon wird das Verpackungsdesign der Icons-Serie aufgegriffen, schließlich wird dieses Set auch als 18+ beworben. Die Vorderseite zeigt auf einem schwarzen Hintergrund eine Abbildung des aufgebauten Sets. Auf der Rückseite finden sich Detaildarstellungen, die insbesondere die Bewegungsmöglichkeiten von Evoli darstellen.

In der Verpackung finden sich neben der gedruckten Bauanleitung sechs Papierbeutel in unterschiedlichen Größen. Mittlerweile ist bei LEGO der Umstieg von den Plastik- zu den Papiertüten soweit vorangeschritten, dass fast alle neuen Sets auf Plastikbeutel verzichten.

Der Bauprozess:

In der beiliegenden Bauanleitung wird der Aufbau des Sets LEGO Pokémon 72151 – Evoli wie gewohnt sehr detailliert dargestellt und kleinschrittig beschrieben. Darüber hinaus kann man auch auf die LEGO-Builder-App (iOS und Android) zurückgreifen. Hier finden sich noch detaillierte Anleitungen, in denen man auch jede Ansicht beliebig drehen kann. Insbesondere bei besonders komplexen Modellen kann dies durchaus hilfreich sein. Dank der Unterteilung des Modells in Baugruppen kann man hier auch gut im Team zusammen bauen.

Der Aufbau ist entsprechend der sechs Beutel in sechs Baustufen unterteilt. Minifiguren oder Aufkleber gibt es hier keine.
Als Erstes bauen wir den Torso von Evoli, hier können wir schon schön den hellen Fellkragen erkennen. Ebenso sieht man hier bereits, dass alle Beine, der Kopf und auch der Schwanz beweglich montiert werden.

Im zweiten Schritt bekommt unser Evoli seine Vorderläufe und füllen den Fellkragen im vorderen Bereich weiter auf. Mit feinen Prints werden die einzelnen Zehen der Pfoten angedeutet. Für eine Anpassung der Haltung lassen sie sich zweifach verstellen, am Gelenk sogar rastend.

Jetzt erhält unser Evoli seine Hinterläufe. Auch diese sind zweifach beweglich aufgebaut und verfügen über angedeutete Zehen.

Ganz wichtig bei Evoli ist der buschige Schwanz. Dieser lässt sich drehen, anwinkeln und sogar die Schwanzspitze ist beweglich. Die buschige Form wird sehr gut dargestellt.

Die letzten beiden Stufen umfassen den Kopf, allerdings lässt sich dieser zum Ende des fünften Schrittes nur erahnen.

Nach dem letzten Schritt ist der Kopf samt beweglicher Ohren fertig.

Dieses Set wird zwar als 18+ beworben, aber auch jüngere LEGO-Fans haben hier keine Probleme. Die achtjährige Tochter des Autors konnte es ohne Probleme zusammenbauen. Mit abwechslungsreichen Bautechniken und den vielen beweglichen Elementen ist der Bau sehr spannend und das Ergebnis begeistert. Die Bauanleitung ist LEGO-typisch einsteigerfreundlich aufgebaut.

Gestaltung und Qualität:

Wie man es von LEGO kennt, ist die Qualität der Bausteine und die Passgenauigkeit hervorragend. Auch die Farbgestaltung der Bausteine ist gleichmäßig und trifft die Farben von Evoli sehr gut. Die Formgebung ist sehr gelungen und die bedruckten Bauteile verleihen Evoli Leben.

Evoli besitzt viele Bewegungsmöglichkeiten, wodurch es noch lebendiger wirkt. Die Beine lassen sich zweifach verstellen, die Ohren können einzeln nach oben und unten geklappt werden, der Schwanz lässt sich drehen sowie anwinkeln und natürlich kann auch der Kopf geschwenkt und angewinkelt werden.

Fazit:

LEGO Pokémon 72151 – Evoli ist ein gelungener Auftakt für die neue Themenwelt und trifft den Charakter des beliebten Pokémon hervorragend. Trotz seiner vergleichsweise kompakten Größe überzeugt das Set mit einer sehr guten Detailtiefe, vielen Bewegungsmöglichkeiten und ausschließlich bedruckten Steinen. Der Bauprozess ist abwechslungsreich, gut verständlich und eignet sich dank der klaren Struktur sowohl für erfahrene Baumeister*innen als auch für jüngere Fans. Besonders positiv fallen die hohe Verarbeitungsqualität und die lebendige Gestaltung auf, die Evoli fast schon zum Leben erwecken. Mit einer UVP von 59,99 € bietet das Set ein stimmiges Gesamtpaket für Pokémon- und LEGO-Fans, die ein dekoratives und zugleich spielbares Modell suchen.

Das Baustein-Set Pokémon 72151 – Evoli an der Wand wurde Game2Gether von Lego für den Test zur Verfügung gestellt. Eine Einflussnahme des Herstellers oder Händlers auf den Testbericht hat nicht stattgefunden.

Tokyo Game Show 2026 feiert 30 Jahre und ist größer denn je

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Die Tokyo Game Show wird 2026 größer denn je: Anlässlich ihres 30-jährigen Jubiläums haben die Veranstalter angekündigt, die Messe erstmals auf fünf volle Tage zu erweitern. Damit reagiert die traditionsreiche Games-Messe nicht nur auf den runden Geburtstag, sondern auch auf das zuletzt stark gestiegene Interesse von Fans, Medien und Industrie.

Ein Jubiläum für alle Beteiligten

Statt wie gewohnt vier Tage zu laufen, findet die Tokyo Game Show 2026 vom 17. bis 21. September statt. Austragungsort bleibt das bekannte Makuhari Messe in der Präfektur Chiba. Der letzte Messetag fällt dabei auf einen gesetzlichen Feiertag in Japan, was den öffentlichen Besucherandrang zusätzlich begünstigen dürfte. Wie üblich sind die ersten beiden Tage ausschließlich für Fachbesucher, Entwickler, Publisher und Presse vorgesehen. Die letzten drei Tage öffnen dann ihre Tore für das breite Publikum. Durch den zusätzlichen Messetag erhoffen sich die Organisatoren eine bessere Entzerrung der Besucherströme und mehr Zeit für Hands-on-Demos, ein Punkt, der in der Vergangenheit häufig kritisiert wurde.

Nach einigen ruhigeren Jahren hat die Tokyo Game Show zuletzt wieder deutlich an Bedeutung gewonnen. Große Aussteller, imposante Messestände und zahlreiche Ankündigungen haben das Event zurück ins internationale Rampenlicht gerückt. Auch Sony nutzt den September traditionell für eigene Präsentationen. Und hält oft kurz vor der Messe einen State of Play ab, der thematisch eng mit der TGS verknüpft ist. Konkrete Infos zu Ausstellern oder Spielen gibt es für 2026 zwar noch nicht, dafür wurde bereits das offizielle 30-Jahre-Jubiläumslogo vorgestellt. Alles deutet darauf hin, dass die Tokyo Game Show 2026 nicht nur größer, sondern auch inhaltlich wieder ein zentrales Highlight im weltweiten Gaming-Kalender werden soll.

LesDIY Taube von Designer SKABRAM Test/Review

Mit der Vogelserie hat LesDIY ein ungewöhnliches, aber sehr charmantes Thema gewählt: statt Raumschiffen, bekannten Gebäuden oder Filmsets stehen hier kleine Skulpturen aus der Natur im Mittelpunkt. Nach der Stockente widmet sich dieser Review-Artikel nun einem weiteren alltäglichen, aber ikonischen Tier: der Taube, einem Vogel, der in Städten genauso präsent ist wie in Parks und auf öffentlichen Plätzen. Doch anders als im echten Leben ist diese Taube ein liebevoll gestaltetes Display-Modell, das mehr an künstlerische Interpretation als an Spielzeug erinnert.

Über LesDiy:

Das Set wird über LesDiy vertrieben, eine Plattform, die sich in den letzten Jahren als fester Bestandteil der internationalen Klemmbaustein-Szene etabliert hat. LesDiy arbeitet mit verschiedenen Herstellern und Designern zusammen, um hochwertige MOC-Modelle einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Besonders im Fokus stehen dabei Sets jenseits des Mainstreams, die sich durch kreative Themen, beeindruckende Größen und technische Raffinesse auszeichnen. Das Unternehmen legt Wert auf eine enge Zusammenarbeit mit MOC-Designern, was sich in vielen exklusiven Bausätzen widerspiegelt, vom historischen Schiff bis hin zu futuristischen Fahrzeugen. Mit seinem stetig wachsenden Portfolio, fairen Preisen und zuverlässigem Versand hat sich LesDiy mittlerweile zu einer beliebten Anlaufstelle für anspruchsvolle Baumeister entwickelt, die abseits der großen Marken auf Entdeckungstour gehen möchten.

Design & Konzept

Auf den ersten Blick wirkt die Taube aufgeräumter und reduzierter als viele andere Tiermodelle im Klemmbaustein-Bereich. Statt einer überfrachteten Wiedergabe setzt LesDIY hier auf klare Formen und ruhige Farbflächen. Dadurch entsteht eine impressionistische Interpretation des Vogels: Erkennbar und charakteristisch, aber nicht überdetalliert. Die Taube zeichnet sich durch folgende Merkmale aus:

  • Glatte, abgerundete Körperform
  • Dezente Farbwahl, die realistische Taubenfarben wie Grautöne, Weiß und leicht bläuliche Akzente aufnimmt
  • Stimmige Proportionen zwischen Kopf, Körper und Flügeln
  • Reduzierter, aber charaktervoller Ausdruck, der weit entfernt ist von comic-haften, spielzeughaften Darstellungen

Genau diese Mischung aus Vereinfachung und Wiedererkennung macht das Modell als Display-Objekt für Erwachsene attraktiv. Die Taube ist kein „Action-Tier“, sondern eine kleine Skulptur.

Verpackung & Lieferumfang

Wie bei den anderen Modellen der LesDIY Vogelserie ist die Verpackung pragmatisch gestaltet: kompakt, übersichtlich und ohne großen Schnickschnack. Die Anleitung ist einfach zu folgen und richtet sich auch an Bastler, die keine Hardcore-Bauerfahrung haben. Trotzdem ist das Set kein „Lego-first-timer“-Projekt, sondern erfordert eine gewisse Ruhe beim Aufbau.

Bauprozess

Der Aufbau der Taube ist angenehm strukturiert. Er beginnt mit dem Unterbau des Körpers, arbeitet sich über den markanten Brustbereich nach oben zum Kopf und schließlich zu Details wie Schnabel und Augen. Viele Bauelemente greifen hier nicht nur nach oben, sondern schaffen auch Kontur durch seitliches Versetzen.

Positives am Bau

  • Logischer Aufbau: Die Bauabschnitte folgen einem nachvollziehbaren Fluss – der Körper wird durch Schichten geformt, die sich allmählich zur endgültigen Silhouette zusammenfügen.
  • Feine Bautechniken: Besonders im Kopf- und Halsbereich zeigt sich, wie geschickt Bausteine zur Modellierung von Rundungen eingesetzt werden.
  • Geringe Fehlerquote: Durch die klar strukturierte Anleitung entstehen nur selten Fehler; das Modell ist verzeihend beim Zusammenstecken.

Insgesamt wirkt der Bauprozess eher entspannend als herausfordernd: kein hektisches Suchen nach winzigen Teilen, sondern ein geduldiger Aufbau, der auch mal zum Nachdenken oder Zuhören einer Podcast-Folge einlädt.

Teilequalität & Drucke

Die Teilequalität bewegt sich im soliden Bereich. LesDIY verwendet hochwertige ABS-Plastikbausteine, die gut ineinandergreifen und einen stabilen Endzustand erzeugen. Farbabweichungen sind kaum sichtbar, was besonders bei den monolithisch gestalteten Flächen der Taube wichtig ist. Ein großer Pluspunkt: gedruckte Elemente statt Sticker. Die Drucke für Augen wirken sauber, klar konturiert und verblassen nicht durch Kleberänder oder Blasenbildung. Das hebt die Taube gegenüber Sets mit vielen Stickern deutlich ins Qualitätssegment.

Display-Wert

Die Taube eignet sich hervorragend als Einzelstück oder als Teil einer kleineren Deko-Sammlung. Ob auf dem Sideboard, im Regal neben Büchern oder als skulpturales Highlight auf dem Schreibtisch, sie wirkt ruhig, bewusst reduziert und trotzdem erkennbare Natur in Miniaturform. Besonders stark ist der Display-Wert, wenn man mehrere der Vogelserie zusammenstellt: Amsel, Blaumeise, Stockente, Fink und Taube ergeben dann eine kleine, heimische Vogelwelt aus Stein, ein ungewöhnliches, aber sehr harmonisches Sammelthema. Im Gegensatz zu Sets mit Bewegung oder Funktion ist die Taube ein stilles Objekt der Betrachtung, aber gerade darin liegt ihre Stärke. Sie fordert nicht zum Spielen auf, sondern lädt zum Beobachten ein. Ihre Form wirkt aus jedem Winkel ausgewogen, ohne kantig oder „blockig“ zu wirken.

Vergleich zu klassischen Tiermodellen

Im Vergleich zu anderen Tiermodellen oder anderen kommerziellen Tiersets fällt die LesDIY Taube durch ihren künstlerisch-reduzierten Ansatz auf. Statt jedes Federdetail nachzubilden, konzentriert sich das Set auf Darstellung der Form und Silhouette. Das wirkt zunächst weniger „realistisch“ im detailverliebten Sinne, gewinnt aber als Gesamterscheinung stärker, weil sie Ruhe und Klarheit ausstrahlt. Während klassische Tiersets oft spielerisch aufgeladen sind, lebt die LesDIY-Taube von Ästhetik und Präsenz, ein Konzept, das in der Klemmbausteinwelt noch zu selten realisiert wird.

Fazit

Die LesDIY Taube ist ein gelungenes Beispiel dafür, wie unterschiedlich Klemmbausteinmodelle heute sein können. Sie ist kein Action-Spielset, keine Maschine, kein Raumschiff, sondern ein ruhiges, formbewusstes Objekt, das Natur ins Regal bringt.

Zendure erweitert SolarFlow-Serie um drei neue Energiespeicherlösungen

Zendure, Anbieter von Plug-in-Energiemanagementlösungen für den Haushalt, stellt mit SolarFlow 2400 Pro, SolarFlow 2400 AC+ und SolarFlow 1600 AC+ drei neue Modelle seiner SolarFlow-Serie vor. Die Systeme decken ein breites Anwendungsspektrum ab, von Balkonkraftwerken über die Nachrüstung bestehender PV-Dachanlagen bis hin zur Nutzung dynamischer Stromtarife nach dem Time-of-Use-Prinzip (TOU). Damit ergänzt Zendure sein Portfolio sowohl im Premium- als auch im Einstiegssegment.

Steigende Anforderungen an Energieeffizienz im Haushalt

Ob Homeoffice, E-Mobilität oder vernetzter Haushalt: Der Energiebedarf moderner Haushalte wächst stetig. Gleichzeitig steigen die Erwartungen an Versorgungssicherheit, Nachhaltigkeit und eine intelligente Steuerung des Eigenverbrauchs. Neben der Stromerzeugung gewinnt daher vor allem die Speicherung und das effiziente Energiemanagement an Bedeutung. Mit den neuen SolarFlow-Systemen adressiert Zendure genau diese Anforderungen.

SolarFlow 2400 Pro: Leistungsstarker Speicher für anspruchsvolle PV-Setups

Der SolarFlow 2400 Pro ist ein KI-gestütztes, bidirektionales AC-Speichersystem mit einer Leistung von 2.400 W. Er eignet sich sowohl für Balkon-PV-Anlagen als auch für größere Dachinstallationen und richtet sich an Nutzer:innen mit hohem Energiebedarf.

Das System unterstützt eine PV-Eingangsleistung von bis zu 3.000 W über vier unabhängige MPPTs (4 × 750 W), was insbesondere bei unterschiedlichen Modulausrichtungen oder Teilverschattung Vorteile bietet. In kombinierten DC- und AC-Setups sind bis zu 4.800 W Gesamtleistung möglich. Die Einspeiseleistung liegt standardmäßig bei 800 W und kann auf bis zu 2.400 W erhöht werden.

Die integrierte Basiskapazität von 2,4 kWh lässt sich mit bis zu fünf Batterien auf 14,4 kWh erweitern, im Premium-Setup mit AB3000L-Batterien sogar auf bis zu 16,8 kWh. Mit einer Entladeleistung von 2.400 W kann das System Lastspitzen abfedern und im netzunterstützten Betrieb bis zu 3.200 W bereitstellen.

SolarFlow 2400 AC+: Retrofit-Speicher für bestehende PV-Dachanlagen

Mit dem SolarFlow 2400 AC+ bietet Zendure eine AC-gekoppelte Speicherlösung zur Nachrüstung bestehender Dach-PV-Anlagen. Das System nimmt überschüssigen Solarstrom mit bis zu 2.400 W auf und speist ihn ins Hausnetz ein.

Auch hier ist die Einspeiseleistung standardmäßig auf 800 W begrenzt und optional auf 2.400 W erweiterbar. Die Speicherkapazität kann durch den Anschluss von bis zu fünf Batterien von 2,4 kWh auf bis zu 14,4 kWh beziehungsweise 16,8 kWh im Premium-Setup erhöht werden. Mit einer Entladeleistung von 2.400 W und bis zu 3.200 W im Backup-Betrieb eignet sich das System für Haushalte, die ihren Eigenverbrauch signifikant steigern möchten.

SolarFlow 1600 AC+: Smarter Einstieg in die PV-Speichernachrüstung

Der SolarFlow 1600 AC+ positioniert sich als kosteneffiziente Einstiegslösung für Haushalte mit geringerem Leistungsbedarf. Das AC-gekoppelte System wurde speziell für kleinere oder ältere PV-Dachanlagen mit Mikrowechselrichtern konzipiert.

Es bietet eine bidirektionale AC-Leistung von bis zu 1.600 W. Die Einspeiseleistung liegt standardmäßig bei 800 W und kann auf 1.400 W pro Gerät erhöht werden. Im Premium-Modus sind mit zusätzlichen Batterien bis zu 3.600 W möglich. Die Batteriekapazität startet bei 1,92 kWh und lässt sich auf bis zu 11,52 kWh erweitern, bei einer maximalen Entladeleistung von 1.600 W.

HEMS 2.0 und ZENKI™ 2.0: Intelligentes Energiemanagement mit KI

Ergänzt werden die neuen Hardwarelösungen durch das HEMS 2.0 (Home Energy Management System). Die Plattform vernetzt Solarpanels, Batteriespeicher, Wärmepumpen und Elektrofahrzeuge in einem einheitlichen System. Die dreistufige Architektur aus Geräteebene, PaaS und SaaS ermöglicht zentrales Monitoring, automatisierte Steuerung und optimierte Energieflüsse.

Kernstück ist ZENKI™ 2.0, eine KI-Engine zur Prognose und Optimierung des Energieverbrauchs. Im ZENKI™-Modus steuert das System automatisch Solarstrom, Speicher und Netzbezug. Ein integrierter AI Robot unterstützt zusätzlich mit Echtzeit-Hinweisen und Wartungsfunktionen. Durch die Anbindung an über 840 europäische Energieanbieter lassen sich laut Zendure Stromkosten gegenüber einem Betrieb ohne ZENKI™-Modus um bis zu 73 Prozent senken.

Sicherheit und Smart-Home-Integration

Alle SolarFlow-Modelle sind mit dem ZenGuard™-Batterieschutzsystem ausgestattet. Dieses nutzt eine duale BMS-Architektur zur Echtzeitüberwachung von Spannung, Strom und Temperatur. Eine intelligente Selbstwartung verhindert Tiefentladung, während ein selbstaktivierendes Aerosol-Brandunterdrückungssystem bei 170 °C vor Kurzschlüssen und Überhitzung schützt.

Über das MQTT-Protokoll lassen sich die Systeme in Smart-Home-Plattformen wie Home Assistant oder Homey integrieren. So können etwa Wärmepumpen oder EV-Ladegeräte gezielt angesteuert und Energieflüsse optimiert werden.

Vom Speicher zum integrierten Energie-Ökosystem

Zendure entwickelt sich zunehmend vom reinen Hardwareanbieter zum Anbieter ganzheitlicher Energielösungen. Ein zentraler Baustein ist ZenWave™, ein dynamischer Stromtarif, der sich an Echtzeitpreisen der europäischen Strombörse (EEX) orientiert und 100 Prozent zertifizierten Ökostrom nutzt.

In Kombination mit HEMS 2.0 und ZENKI™ AI kann der Stromverbrauch gezielt in günstige Zeitfenster verlagert werden. Laut Zendure sind so jährliche Einsparungen von bis zu 2.121 Euro möglich, bei gleichzeitig reduziertem CO₂-Fußabdruck.

Verfügbarkeit und Preise

Die neuen SolarFlow-Modelle sind ab sofort vorbestellbar. Die Preise starten bei:

  • SolarFlow 2400 Pro ab 999 Euro
  • SolarFlow 2400 AC+ ab 799 Euro
  • SolarFlow 1600 AC+ ab 599 Euro