Mittwoch 18 Feb. 2026
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LesDIY Taube von Designer SKABRAM Test/Review

Mit der Vogelserie hat LesDIY ein ungewöhnliches, aber sehr charmantes Thema gewählt: statt Raumschiffen, bekannten Gebäuden oder Filmsets stehen hier kleine Skulpturen aus der Natur im Mittelpunkt. Nach der Stockente widmet sich dieser Review-Artikel nun einem weiteren alltäglichen, aber ikonischen Tier: der Taube, einem Vogel, der in Städten genauso präsent ist wie in Parks und auf öffentlichen Plätzen. Doch anders als im echten Leben ist diese Taube ein liebevoll gestaltetes Display-Modell, das mehr an künstlerische Interpretation als an Spielzeug erinnert.

Über LesDiy:

Das Set wird über LesDiy vertrieben, eine Plattform, die sich in den letzten Jahren als fester Bestandteil der internationalen Klemmbaustein-Szene etabliert hat. LesDiy arbeitet mit verschiedenen Herstellern und Designern zusammen, um hochwertige MOC-Modelle einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Besonders im Fokus stehen dabei Sets jenseits des Mainstreams, die sich durch kreative Themen, beeindruckende Größen und technische Raffinesse auszeichnen. Das Unternehmen legt Wert auf eine enge Zusammenarbeit mit MOC-Designern, was sich in vielen exklusiven Bausätzen widerspiegelt, vom historischen Schiff bis hin zu futuristischen Fahrzeugen. Mit seinem stetig wachsenden Portfolio, fairen Preisen und zuverlässigem Versand hat sich LesDiy mittlerweile zu einer beliebten Anlaufstelle für anspruchsvolle Baumeister entwickelt, die abseits der großen Marken auf Entdeckungstour gehen möchten.

Design & Konzept

Auf den ersten Blick wirkt die Taube aufgeräumter und reduzierter als viele andere Tiermodelle im Klemmbaustein-Bereich. Statt einer überfrachteten Wiedergabe setzt LesDIY hier auf klare Formen und ruhige Farbflächen. Dadurch entsteht eine impressionistische Interpretation des Vogels: Erkennbar und charakteristisch, aber nicht überdetalliert. Die Taube zeichnet sich durch folgende Merkmale aus:

  • Glatte, abgerundete Körperform
  • Dezente Farbwahl, die realistische Taubenfarben wie Grautöne, Weiß und leicht bläuliche Akzente aufnimmt
  • Stimmige Proportionen zwischen Kopf, Körper und Flügeln
  • Reduzierter, aber charaktervoller Ausdruck, der weit entfernt ist von comic-haften, spielzeughaften Darstellungen

Genau diese Mischung aus Vereinfachung und Wiedererkennung macht das Modell als Display-Objekt für Erwachsene attraktiv. Die Taube ist kein „Action-Tier“, sondern eine kleine Skulptur.

Verpackung & Lieferumfang

Wie bei den anderen Modellen der LesDIY Vogelserie ist die Verpackung pragmatisch gestaltet: kompakt, übersichtlich und ohne großen Schnickschnack. Die Anleitung ist einfach zu folgen und richtet sich auch an Bastler, die keine Hardcore-Bauerfahrung haben. Trotzdem ist das Set kein „Lego-first-timer“-Projekt, sondern erfordert eine gewisse Ruhe beim Aufbau.

Bauprozess

Der Aufbau der Taube ist angenehm strukturiert. Er beginnt mit dem Unterbau des Körpers, arbeitet sich über den markanten Brustbereich nach oben zum Kopf und schließlich zu Details wie Schnabel und Augen. Viele Bauelemente greifen hier nicht nur nach oben, sondern schaffen auch Kontur durch seitliches Versetzen.

Positives am Bau

  • Logischer Aufbau: Die Bauabschnitte folgen einem nachvollziehbaren Fluss – der Körper wird durch Schichten geformt, die sich allmählich zur endgültigen Silhouette zusammenfügen.
  • Feine Bautechniken: Besonders im Kopf- und Halsbereich zeigt sich, wie geschickt Bausteine zur Modellierung von Rundungen eingesetzt werden.
  • Geringe Fehlerquote: Durch die klar strukturierte Anleitung entstehen nur selten Fehler; das Modell ist verzeihend beim Zusammenstecken.

Insgesamt wirkt der Bauprozess eher entspannend als herausfordernd: kein hektisches Suchen nach winzigen Teilen, sondern ein geduldiger Aufbau, der auch mal zum Nachdenken oder Zuhören einer Podcast-Folge einlädt.

Teilequalität & Drucke

Die Teilequalität bewegt sich im soliden Bereich. LesDIY verwendet hochwertige ABS-Plastikbausteine, die gut ineinandergreifen und einen stabilen Endzustand erzeugen. Farbabweichungen sind kaum sichtbar, was besonders bei den monolithisch gestalteten Flächen der Taube wichtig ist. Ein großer Pluspunkt: gedruckte Elemente statt Sticker. Die Drucke für Augen wirken sauber, klar konturiert und verblassen nicht durch Kleberänder oder Blasenbildung. Das hebt die Taube gegenüber Sets mit vielen Stickern deutlich ins Qualitätssegment.

Display-Wert

Die Taube eignet sich hervorragend als Einzelstück oder als Teil einer kleineren Deko-Sammlung. Ob auf dem Sideboard, im Regal neben Büchern oder als skulpturales Highlight auf dem Schreibtisch, sie wirkt ruhig, bewusst reduziert und trotzdem erkennbare Natur in Miniaturform. Besonders stark ist der Display-Wert, wenn man mehrere der Vogelserie zusammenstellt: Amsel, Blaumeise, Stockente, Fink und Taube ergeben dann eine kleine, heimische Vogelwelt aus Stein, ein ungewöhnliches, aber sehr harmonisches Sammelthema. Im Gegensatz zu Sets mit Bewegung oder Funktion ist die Taube ein stilles Objekt der Betrachtung, aber gerade darin liegt ihre Stärke. Sie fordert nicht zum Spielen auf, sondern lädt zum Beobachten ein. Ihre Form wirkt aus jedem Winkel ausgewogen, ohne kantig oder „blockig“ zu wirken.

Vergleich zu klassischen Tiermodellen

Im Vergleich zu anderen Tiermodellen oder anderen kommerziellen Tiersets fällt die LesDIY Taube durch ihren künstlerisch-reduzierten Ansatz auf. Statt jedes Federdetail nachzubilden, konzentriert sich das Set auf Darstellung der Form und Silhouette. Das wirkt zunächst weniger „realistisch“ im detailverliebten Sinne, gewinnt aber als Gesamterscheinung stärker, weil sie Ruhe und Klarheit ausstrahlt. Während klassische Tiersets oft spielerisch aufgeladen sind, lebt die LesDIY-Taube von Ästhetik und Präsenz, ein Konzept, das in der Klemmbausteinwelt noch zu selten realisiert wird.

Fazit

Die LesDIY Taube ist ein gelungenes Beispiel dafür, wie unterschiedlich Klemmbausteinmodelle heute sein können. Sie ist kein Action-Spielset, keine Maschine, kein Raumschiff, sondern ein ruhiges, formbewusstes Objekt, das Natur ins Regal bringt.

Zendure erweitert SolarFlow-Serie um drei neue Energiespeicherlösungen

Zendure, Anbieter von Plug-in-Energiemanagementlösungen für den Haushalt, stellt mit SolarFlow 2400 Pro, SolarFlow 2400 AC+ und SolarFlow 1600 AC+ drei neue Modelle seiner SolarFlow-Serie vor. Die Systeme decken ein breites Anwendungsspektrum ab, von Balkonkraftwerken über die Nachrüstung bestehender PV-Dachanlagen bis hin zur Nutzung dynamischer Stromtarife nach dem Time-of-Use-Prinzip (TOU). Damit ergänzt Zendure sein Portfolio sowohl im Premium- als auch im Einstiegssegment.

Steigende Anforderungen an Energieeffizienz im Haushalt

Ob Homeoffice, E-Mobilität oder vernetzter Haushalt: Der Energiebedarf moderner Haushalte wächst stetig. Gleichzeitig steigen die Erwartungen an Versorgungssicherheit, Nachhaltigkeit und eine intelligente Steuerung des Eigenverbrauchs. Neben der Stromerzeugung gewinnt daher vor allem die Speicherung und das effiziente Energiemanagement an Bedeutung. Mit den neuen SolarFlow-Systemen adressiert Zendure genau diese Anforderungen.

SolarFlow 2400 Pro: Leistungsstarker Speicher für anspruchsvolle PV-Setups

Der SolarFlow 2400 Pro ist ein KI-gestütztes, bidirektionales AC-Speichersystem mit einer Leistung von 2.400 W. Er eignet sich sowohl für Balkon-PV-Anlagen als auch für größere Dachinstallationen und richtet sich an Nutzer:innen mit hohem Energiebedarf.

Das System unterstützt eine PV-Eingangsleistung von bis zu 3.000 W über vier unabhängige MPPTs (4 × 750 W), was insbesondere bei unterschiedlichen Modulausrichtungen oder Teilverschattung Vorteile bietet. In kombinierten DC- und AC-Setups sind bis zu 4.800 W Gesamtleistung möglich. Die Einspeiseleistung liegt standardmäßig bei 800 W und kann auf bis zu 2.400 W erhöht werden.

Die integrierte Basiskapazität von 2,4 kWh lässt sich mit bis zu fünf Batterien auf 14,4 kWh erweitern, im Premium-Setup mit AB3000L-Batterien sogar auf bis zu 16,8 kWh. Mit einer Entladeleistung von 2.400 W kann das System Lastspitzen abfedern und im netzunterstützten Betrieb bis zu 3.200 W bereitstellen.

SolarFlow 2400 AC+: Retrofit-Speicher für bestehende PV-Dachanlagen

Mit dem SolarFlow 2400 AC+ bietet Zendure eine AC-gekoppelte Speicherlösung zur Nachrüstung bestehender Dach-PV-Anlagen. Das System nimmt überschüssigen Solarstrom mit bis zu 2.400 W auf und speist ihn ins Hausnetz ein.

Auch hier ist die Einspeiseleistung standardmäßig auf 800 W begrenzt und optional auf 2.400 W erweiterbar. Die Speicherkapazität kann durch den Anschluss von bis zu fünf Batterien von 2,4 kWh auf bis zu 14,4 kWh beziehungsweise 16,8 kWh im Premium-Setup erhöht werden. Mit einer Entladeleistung von 2.400 W und bis zu 3.200 W im Backup-Betrieb eignet sich das System für Haushalte, die ihren Eigenverbrauch signifikant steigern möchten.

SolarFlow 1600 AC+: Smarter Einstieg in die PV-Speichernachrüstung

Der SolarFlow 1600 AC+ positioniert sich als kosteneffiziente Einstiegslösung für Haushalte mit geringerem Leistungsbedarf. Das AC-gekoppelte System wurde speziell für kleinere oder ältere PV-Dachanlagen mit Mikrowechselrichtern konzipiert.

Es bietet eine bidirektionale AC-Leistung von bis zu 1.600 W. Die Einspeiseleistung liegt standardmäßig bei 800 W und kann auf 1.400 W pro Gerät erhöht werden. Im Premium-Modus sind mit zusätzlichen Batterien bis zu 3.600 W möglich. Die Batteriekapazität startet bei 1,92 kWh und lässt sich auf bis zu 11,52 kWh erweitern, bei einer maximalen Entladeleistung von 1.600 W.

HEMS 2.0 und ZENKI™ 2.0: Intelligentes Energiemanagement mit KI

Ergänzt werden die neuen Hardwarelösungen durch das HEMS 2.0 (Home Energy Management System). Die Plattform vernetzt Solarpanels, Batteriespeicher, Wärmepumpen und Elektrofahrzeuge in einem einheitlichen System. Die dreistufige Architektur aus Geräteebene, PaaS und SaaS ermöglicht zentrales Monitoring, automatisierte Steuerung und optimierte Energieflüsse.

Kernstück ist ZENKI™ 2.0, eine KI-Engine zur Prognose und Optimierung des Energieverbrauchs. Im ZENKI™-Modus steuert das System automatisch Solarstrom, Speicher und Netzbezug. Ein integrierter AI Robot unterstützt zusätzlich mit Echtzeit-Hinweisen und Wartungsfunktionen. Durch die Anbindung an über 840 europäische Energieanbieter lassen sich laut Zendure Stromkosten gegenüber einem Betrieb ohne ZENKI™-Modus um bis zu 73 Prozent senken.

Sicherheit und Smart-Home-Integration

Alle SolarFlow-Modelle sind mit dem ZenGuard™-Batterieschutzsystem ausgestattet. Dieses nutzt eine duale BMS-Architektur zur Echtzeitüberwachung von Spannung, Strom und Temperatur. Eine intelligente Selbstwartung verhindert Tiefentladung, während ein selbstaktivierendes Aerosol-Brandunterdrückungssystem bei 170 °C vor Kurzschlüssen und Überhitzung schützt.

Über das MQTT-Protokoll lassen sich die Systeme in Smart-Home-Plattformen wie Home Assistant oder Homey integrieren. So können etwa Wärmepumpen oder EV-Ladegeräte gezielt angesteuert und Energieflüsse optimiert werden.

Vom Speicher zum integrierten Energie-Ökosystem

Zendure entwickelt sich zunehmend vom reinen Hardwareanbieter zum Anbieter ganzheitlicher Energielösungen. Ein zentraler Baustein ist ZenWave™, ein dynamischer Stromtarif, der sich an Echtzeitpreisen der europäischen Strombörse (EEX) orientiert und 100 Prozent zertifizierten Ökostrom nutzt.

In Kombination mit HEMS 2.0 und ZENKI™ AI kann der Stromverbrauch gezielt in günstige Zeitfenster verlagert werden. Laut Zendure sind so jährliche Einsparungen von bis zu 2.121 Euro möglich, bei gleichzeitig reduziertem CO₂-Fußabdruck.

Verfügbarkeit und Preise

Die neuen SolarFlow-Modelle sind ab sofort vorbestellbar. Die Preise starten bei:

  • SolarFlow 2400 Pro ab 999 Euro
  • SolarFlow 2400 AC+ ab 799 Euro
  • SolarFlow 1600 AC+ ab 599 Euro

Der Einfluss von Streaming-Plattformen auf die Beliebtheit von Spielen

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Die Bedeutung von Streaming-Plattformen wie Twitch und YouTube in der Gaming-Branche ist in den letzten Jahren enorm gestiegen. Diese Plattformen haben sich als entscheidende Werkzeuge für die Promotion neuer und bestehender Spiele etabliert. Spieler und Entwickler profitieren gleichermaßen von der erhöhten Sichtbarkeit und Popularität, die durch das Streaming erreicht wird.

Mit dem Aufstieg von Streaming-Diensten hat sich die Art und Weise verändert, wie Spiele entdeckt und erlebt werden. Plattformen wie Twitch und YouTube haben die Interaktion zwischen Spielern und Entwicklern intensiviert und bieten eine neue Dimension der Unterhaltung. Diese Streaming-Dienste sind zu einem unverzichtbaren Teil des Gaming-Ökosystems geworden. Ihr Einfluss reicht weit über das bloße Spielen hinaus und umfasst Marketing, Community-Building und sogar die Spielentwicklung selbst. Ein gutes Beispiel für die Nutzung solcher Plattformen ist das Wunderino Online Casino, das durch Streaming an Popularität gewonnen hat.

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Wie Streaming-Plattformen als Marketingwerkzeuge dienen

Streaming-Plattformen fungieren heute als mächtige Marketinginstrumente für Spieleentwickler. Durch Live-Streams können neue Spiele direkt einem breiten Publikum präsentiert werden, was ihre Bekanntheit erheblich steigert. Zuschauer erleben das Gameplay in Echtzeit, was oft zu einem Anstieg des Interesses und letztlich der Verkäufe führt. Zudem können Entwickler durch Streams direktes Feedback von der Community erhalten, was ihnen hilft, ihre Produkte zu verbessern.

Spiele werden oft gezielt so gestaltet, dass sie beim Streamen gut aussehen und sich gut spielen lassen. Dies fördert nicht nur die Sichtbarkeit des Spiels, sondern auch die Interaktion zwischen Spielern und Entwicklern. Dadurch entsteht ein Kreislauf, bei dem populäre Streams zu noch mehr Interesse führen, was wiederum die Zahl der Spieler erhöht. Dieser Trend zeigt deutlich, wie wichtig es für Entwickler ist, Spiele mit Blick auf Streamability zu designen.

Gemeinschaftsbildung und Engagement durch Streaming

Eine der größten Stärken von Streaming-Plattformen ist ihre Fähigkeit, Gemeinschaften rund um Spiele zu bilden. In diesen Communities tauschen sich Spieler über Strategien aus, teilen Tipps und unterstützen sich gegenseitig. Dies stärkt nicht nur den Zusammenhalt unter den Spielern, sondern erhöht auch ihre Loyalität gegenüber bestimmten Spielen oder Franchises.

Streaming ermöglicht es Spielern zudem, tiefer in ihre Lieblingsspiele einzutauchen. Sie können Inhalte verfolgen, die sie interessieren, und aktiv an Diskussionen teilnehmen. Dadurch wird das Erlebnis personalisiert und attraktiver gestaltet. Außerdem fördern interaktive Funktionen wie Chats oder Umfragen während eines Streams das Engagement der Zuschauer und machen das Spielen zu einem sozialen Ereignis.

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Einfluss auf die Spielentwicklung durch Streamability

Die Entwicklung von Spielen wird zunehmend durch den Einfluss von Streaming-Plattformen geprägt. Entwickler berücksichtigen heute oft schon im frühen Designprozess, wie gut ihr Spiel gestreamt werden kann. Dazu gehören Features wie integrierte Broadcast-Funktionen oder spezielle Modi für Streamer.

Diese Anpassungen sind notwendig geworden, da ein gut streambares Spiel automatisch mehr Aufmerksamkeit erhält. Für viele Spieler ist es mittlerweile ein wichtiger Faktor bei der Kaufentscheidung. In einigen Fällen kann dies sogar dazu führen, dass bestimmte Spielelemente entwickelt werden, um besser zur Geltung zu bringen oder mehr Zuschauer anzuziehen. Ein Beispiel für ein beliebtes Spiel, das oft gestreamt wird, ist das eye of horus slot spielen, das durch seine spannende Spielmechanik viele Zuschauer anzieht.

Rockstar will GTA-VI-Release nicht weiter verzögern: Hilft KI den Entwicklern?

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Die Entwicklung von Grand Theft Auto VI wirkt wie ein Gegenentwurf zu vielen aktuellen Trends der Spieleindustrie. Während zahlreiche Studios mit großem Nachdruck auf generative KI setzen und diese als Beschleuniger für Produktion und Kreativität feiern, bleibt Rockstar auffallend gelassen.

Rockstar positioniert sich seit Jahren als Studio, das eigene Regeln schreibt und diese nur selten anpasst. Diese Haltung zeigt sich auch im Umgang mit künstlicher Intelligenz. Während in der Branche immer häufiger darüber gesprochen wird, wie Assets, Dialoge oder ganze Spielwelten automatisiert erzeugt werden können, betont Rockstar eine klare Trennung.

Das Statement lautet: Kreative Inhalte entstehen durch Menschen und nicht durch Algorithmen. Diese Linie wurde zuletzt erneut bestätigt, und zwar mit bemerkenswerter Deutlichkeit. Die Kommunikation wirkt dabei bewusst nüchtern, fast unspektakulär, was den Kontrast zu manchem KI-Euphoriker noch verstärkt.

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Veränderte Erwartungshaltung der Spieler

Ein Blick zurück auf GTA V verdeutlicht, wie sehr sich Wahrnehmung und Erwartungshaltung verändert haben. Das damals integrierte Casino sorgte für Aufsehen und galt als mutige Erweiterung des Spielerlebnisses.

Heute wirkt ein solches Feature deutlich weniger spektakulär, da auch eine Online Spielothek vergleichbare Angebote längst als digitalen Alltag etabliert hat. In diesem Zusammenhang muss erwähnt werden, dass im Bereich Glücksspiel ein verantwortungsbeuwsster Umgang mit den Spielen unerlässlich ist.

Der Überraschungseffekt des Casinos in GTA ist jedenfalls mittlerweile stark verblasst und an diesem Punkt liegt eine der größten Herausforderungen für GTA VI. Innovation lässt sich nicht mehr allein über neue Systeme definieren.

Rockstar scheint diese Entwicklung erkannt zu haben. Statt auf einzelne Effekte oder kurzfristige Wow-Momente zu setzen, rückt die Gesamterfahrung in den Mittelpunkt. Atmosphäre, Glaubwürdigkeit und Immersion sollen tragen, was einzelne Features allein nicht mehr leisten können.

Diese Herangehensweise erklärt auch, warum generative KI nicht als Lösung betrachtet wird. Sie kann Inhalte erzeugen, keine gewachsene Welt. Der Anspruch liegt darin, Zusammenhänge zu schaffen und nicht lediglich Inhalte aneinanderzureihen.

Rockstar verzichtet trotz Branchentrend bewusst auf generative KI

Die Aussagen aus dem Umfeld von Take-Two Interactive lassen wenig Interpretationsspielraum. Strauss Zelnick machte mehrfach deutlich, dass generative KI in der Entwicklung von GTA VI keine Rolle spielt, weder bei der Gestaltung der Spielwelt noch bei Charakteren, Animationen oder Dialogen.

Gebäude werden modelliert, Straßen entworfen und Stadtviertel aufgebaut, Schritt für Schritt und von Hand. Dieser Ansatz wirkt fast altmodisch, passt jedoch zur DNA eines Studios, das seit Jahrzehnten für Detailverliebtheit bekannt ist. Diese Konsequenz hat Rockstar den Ruf eingebracht, Welten zu erschaffen, die sich organisch anfühlen und nicht wie zusammengesetzte Baukästen.

Der Verzicht auf generative KI ist dabei weniger technikfeindlich als strategisch motiviert. Rockstar sieht die eigene Stärke in der Handschrift, im bewussten Setzen von Akzenten und im Feinschliff, der sich nicht automatisieren lässt. Jede Straßenecke soll erzählt wirken, jedes Viertel eine eigene Atmosphäre entwickeln. Diese Tiefe entsteht durch Zeit und durch Menschen, die wissen, wann ein Detail zu viel und wann es stimmig ist. Gerade bei offenen Welten entscheidet oft das Unsichtbare über Glaubwürdigkeit. Algorithmen liefern Masse, Charakter entsteht an anderer Stelle.

Diese Rolle spielt KI intern dennoch

Ganz ohne KI kommt allerdings auch Rockstar nicht aus, was häufig missverstanden wird. Der entscheidende Unterschied liegt im Einsatzgebiet. Interne KI-Systeme dienen der Unterstützung und nicht der Erschaffung.

Sie helfen dabei, komplexe Datenmengen auszuwerten, Fehler schneller zu identifizieren oder Arbeitsabläufe effizienter zu strukturieren. Solche Tools wirken im Hintergrund und greifen dort ein, wo Kreativität keine Rolle spielt, sondern Übersicht und Organisation gefragt sind. Der Nutzen liegt weniger im Sichtbaren als in der Stabilität des gesamten Produktionsprozesses.

Diese Form der Nutzung steht nicht im Widerspruch zur eigenen Philosophie, sie ergänzt sie. Kreative Entscheidungen bleiben in menschlicher Hand, während repetitive oder analytische Aufgaben technisch unterstützt werden. Rockstar nutzt KI damit als Werkzeug und nicht als Ersatz für kreative Arbeit.

Der Fokus bleibt klar auf dem Ergebnis gerichtet und nicht auf der Frage, wie viele Prozesse sich theoretisch automatisieren ließen. Diese klare Grenzziehung verhindert, dass Effizienzdenken die kreative Kontrolle übernimmt. Sie sorgt zudem dafür, dass technologische Hilfsmittel nicht unbemerkt den Stil eines Spiels verändern.

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Ein Entwicklungsprozess am Limit – kein weiterer Aufschub

Die lange Entwicklungszeit von GTA VI ist längst zum Gesprächsthema geworden. Jahre intensiver Arbeit, Teams mit weit über tausend Beteiligten und immer wieder Gerüchte über mögliche Verzögerungen haben das Projekt begleitet. Dennoch hält Rockstar am geplanten Release-Termin fest. Interne Umstrukturierungen, gezielte Crunch-Phasen und eine klare Priorisierung sollen dafür sorgen, dass es nicht erneut zu einem Aufschub kommt. Diese Phase wirkt weniger chaotisch als vielmehr hochgradig kontrolliert. Planung ersetzt kurzfristige Improvisation.

Diese Entscheidung ist bemerkenswert, weil sie zeigt, dass Handarbeit nicht zwangsläufig Stillstand bedeutet. Der Entwicklungsprozess ist komplex und fordernd, jedoch klar strukturiert. Statt Abkürzungen zu suchen, setzt Rockstar auf Erfahrung und Planung. Das Studio scheint überzeugt davon zu sein, dass ein kontrollierter Aufwand langfristig weniger Risiken birgt als eine überhastete Automatisierung, deren Folgen schwer abzuschätzen wären. Gerade bei einem Projekt dieser Größenordnung kann ein falscher technischer Shortcut mehr schaden als nützen. Stabilität wird höher bewertet als Tempo.

Die Folgen dieses Ansatzes für Branche und Entwickler

Der bewusste Verzicht auf generative KI hat auch eine arbeitskulturelle Dimension. Entwickler behalten ihre Rolle als kreative Gestalter und nicht als Aufseher automatisierter Systeme. Das schützt Arbeitsplätze, stärkt handwerkliche Kompetenz und sorgt für ein Selbstverständnis, das in vielen Studios bereits ins Wanken geraten ist. Kreative Verantwortung bleibt an der Stelle, an der sie hingehört. Gleichzeitig entsteht ein Arbeitsumfeld, das langfristige Qualität über kurzfristige Effizienz stellt.

Gleichzeitig steht Rockstar damit im Kontrast zu Publishern, die verstärkt auf Automatisierung setzen und kurzfristige Effizienzgewinne in den Vordergrund rücken. Ob dieser Ansatz Schule macht oder eine Ausnahme bleibt, lässt sich schwer vorhersagen. Klar ist jedoch, dass Rockstar damit ein Signal setzt.

Qualität entsteht nicht zwangsläufig schneller, nur weil mehr Technik im Spiel ist. Manchmal entsteht sie genau dann, wenn Technik bewusst begrenzt wird. GTA VI könnte damit weniger als technologisches Experiment verstanden werden, aber eher als Statement für eine Form der Entwicklung von Spielen, die sich Zeit nimmt und daraus ihre Stärke bezieht.

KI hilft Rockstar durchaus, allerdings nicht an der Stelle, an der viele es erwarten. Sie beschleunigt Prozesse, ordnet Daten und erleichtert Abläufe, ohne den kreativen Kern anzutasten. Der Release von GTA VI steht damit für eine klare Entscheidung. Nicht alles, was möglich ist, muss genutzt werden. Manche Dinge funktionieren besser, wenn sie in menschlicher Hand bleiben.

World of Warships feiert Mond-Neujahr mit großem Update

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Wargaming, Entwickler und Publisher des führenden Marine-MMOs World of Warships, läutet das chinesische Mond-Neujahr mit einem umfangreichen neuen Update ein. Spieler dürfen sich auf zahlreiche thematische Inhalte freuen, darunter ein neuer Event-Pass, ein festlicher Login-Kalender sowie das brandneue Event „Nian Paradox“. Ergänzt wird das Update durch den neuen Gefechtstyp „Unverwüstliche Front“, neue Schiffe, Verbesserungen bestehender Spielmodi und weitere Neuerungen.

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Festliche Mond-Neujahrs-Events

Im Mittelpunkt der Feierlichkeiten steht das Event „Nian Paradox“, das die Legende des mythischen Nian-Biests erzählt. Zwei Fortschrittspfade, Verteidiger der Ordnung und Anhänger des Chaos, ermöglichen es den Spielern, sich für eine Seite zu entscheiden und durch spezielle Missionen Mondmarken zu verdienen. Diese dienen dazu, einen der Pfade voranzubringen und exklusive Belohnungen freizuschalten. Abhängig vom Fortschritt lassen sich bis zu fünf Schiffe kostenlos sowie spezielle Event-Container erspielen.

Diese Container bieten die Chance auf den besonders wertvollen Nian’s Treasure-Container, der unter anderem drei neue Schiffe enthalten kann:

  • das panasiatische Schlachtschiff Yimeng (Stufe IX),
  • den italienischen Kreuzer Messina (Stufe IX)
  • sowie den panamerikanischen Flugzeugträger Independencia (Stufe X).

Zusätzliche Belohnungen warten im festlichen Kalender, der täglich neue Inhalte bereithält, sowie im Mond-Neujahrs-Event-Pass mit zwei Fortschrittslinien. Die Premium-Linie kann für 2.500 Dublonen freigeschaltet werden und gewährt sofort den panasiatischen Kommandanten Nian. Spieler, die sich bis zum 12. März einloggen, erhalten außerdem ein Neujahrsgeschenkpaket mit Event-Containern, Tarnungen und Mondmarken.

Neuer Gefechtstyp und frische Schiffe

Mit dem Update hält auch der neue Modus „Unverwüstliche Front“ Einzug. Aufbauend auf „Unverwüstliche Linie“ bietet er ein überarbeitetes 7-gegen-7-Format, verbesserte Respawn-Mechaniken, neue Team-Basen für sofortige Siege sowie einen auswählbaren Event-Verbrauchsgegenstand vor Gefechtsbeginn, der zusätzliche taktische Optionen eröffnet.

Darüber hinaus erweitern im Februar neue seltene Schiffe die Waffenkammer:

  • der Commonwealth-Kreuzer Pioneer (Stufe X) ab Woche 2
  • sowie der französische Zerstörer Châteaurenault (Stufe X) ab Woche 3.

Die Pioneer, basierend auf einem britischen Kreuzerdesign der späten 1930er Jahre, ist mit 16 leistungsstarken 152-mm-Geschützen und starken Verbrauchsgütern wie dem Rauchgenerator ausgestattet. Der Châteaurenault, ursprünglich für die italienische Marine gebaut und später an Frankreich übergeben, setzt hingegen auf aggressive Torpedoangriffe aus nächster Nähe.

Weitere Inhalte und Verbesserungen

Vier europäische Schlachtschiffe, Laudon, Enigheten, Gustav Den Store und Thor, bleiben weiterhin im Early Access verfügbar. Auch das Event „Alles für den Sieg“ läuft bis zum Ende von Update 15.2 und bietet unter anderem die Möglichkeit, das legendäre französische U-Boot Surcouf zu erhalten. Dieses ist das erste U-Boot in World of Warships mit ASW-Luftangriffen und verfügt über eine doppelte 203-mm-Kanone sowie rotierende Torpedowerfer.

Abgerundet wird das Update durch Verbesserungen im Bereich Operationen, darunter eine überarbeitete Benutzeroberfläche und fünf zufällige Nebenaufgaben pro Gefecht, um die Wiederspielbarkeit zu erhöhen. Auch die Keilereien werden angepasst und durch gezielte Änderungen an Schiffsparametern noch dynamischer und unvorhersehbarer gestaltet.

Granblue Fantasy: Relink – Endless Ragnarok wird eine erweiterte Neuauflage

Cygames hat mit Granblue Fantasy: Relink – Endless Ragnarok eine erweiterte Neuauflage von Granblue Fantasy: Relink angekündigt. Die neue Version erscheint im Juli und richtet sich sowohl an Neueinsteiger als auch an bestehende Fans, die noch mehr Inhalte für Solo- und Multiplayer-Abenteuer suchen.

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Granblue Fantasy: Relink nochmal neu

Endless Ragnarok baut auf dem schnellen, actionreichen Kampfsystem des Originals auf und erweitert es um zahlreiche neue Features. Spieler ziehen erneut als Gruppe von vier Skyfarers los und reisen in das sagenumwobene Estalucia sowie in einen abgelegenen Bereich des Sky Realm, das Zegagrande Skydom. Durch die Kombination der individuellen Fähigkeiten der Charaktere lassen sich mächtige Link Attacks und Chain Bursts entfesseln, während abwechslungsreiche Quests und fordernde Bosskämpfe auf euch warten. Neu hinzugekommen sind unter anderem zusätzliche Koop-Queststufen, neue Bossgegner und der Solo-Modus „The Conflux“, der sich speziell an Spieler richtet, die allein unterwegs sind. Außerdem können Beschwörungen nun noch effektiver eingesetzt werden, inklusive des neuen Primal Burst, der Kämpfe entscheidend wenden kann. Mit sogenannten Master Traits lassen sich Charaktere zudem weiterentwickeln und über bisherige Grenzen hinaus stärken.

Quelle: Cygames

Einen ersten Eindruck der neuen Inhalte vermittelt ein Closed Beta Test, der vom 13. bis 16. März stattfinden wird. Der offizielle Release von Granblue Fantasy: Relink – Endless Ragnarok ist für den 9. Juli geplant. Das Spiel erscheint für PlayStation 5, PlayStation 4, Switch 2 und PC. Neben digitalen Editionen wird es auch physische Versionen für PS5 und Switch 2 geben. Besitzer des Originalspiels können zudem vergünstigte Upgrade-Kits erwerben.

Thomas & Friends: Wonders of Sodor: Dieser Zug hat keine Bremse

Dovetail Games hat gemeinsam mit Mattel ein neues Spiel im beliebten Eisenbahn-Universum angekündigt. Mit Thomas & Friends: Wonders of Sodor erwartet Fans eine eigenständige, storybasierte Abenteuererfahrung von den Machern von Train Sim World.

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Thomas & Friends könnte ein freundlicher Familenspaß werden

Das Spiel basiert unmittelbar auf der bekannten TV-Serie. Und richtet sich daher vor allem an jüngere Spielerinnen und Spieler sowie an Familien. Im Mittelpunkt stehen dabei acht erzählerische Abenteuer, die zudem von Mark Moraghan, einem der Original-Erzähler der Serie, vertont werden. Während dieser Geschichten erkundet ihr gemeinsam mit Thomas, Percy, Gordon, Emily und Diesel die Insel Sodor und helft ihnen dabei, alltägliche Aufgaben zu bewältigen. Sowie kleinere Herausforderungen zu meistern. Dabei übernehmen die Spieler die Kontrolle über verschiedene Lokomotiven und fahren bekannte Strecken, die sich von Vicarstown bis nach Knapford erstrecken. Neben dem freien Erkunden der Insel gibt es außerdem einfache Rätsel und unterschiedliche Aktivitäten. Zu denen unter anderem die sogenannte Shunting Truck Challenge zählt, bei der Waggons korrekt rangiert werden müssen. Insgesamt liegt der Fokus klar auf einer entspannten und kindgerechten Spielerfahrung. Die nicht nur Neugier weckt, sondern auch Problemlösungsfähigkeiten fördert. Und zugleich die Freude an Zügen in den Vordergrund stellt.

Thomas & Friends: Wonders of Sodor erscheint demnächst für PlayStation 5, PlayStation 4, Xbox Series X|S, Xbox One, Nintendo Switch und PC. Zusätzlich wird es eine Deluxe Edition geben, die James als spielbare Lokomotive freischaltet. Und vier weitere Abenteuer auf der Insel Sodor enthält. Mit seinem erzählerischen Ansatz und der bekannten Figurenwelt dürfte das Spiel vor allem für junge Fans der Serie und ihre Familien interessant sein.

Captain Tsubasa 2: World Fighters kickt dieses Jahr los

Bandai Namco Entertainment hat mit Captain Tsubasa 2: World Fighters einen neuen Teil der beliebten Anime-Fußballreihe angekündigt. Der Titel setzt erneut auf überzeichnete Action auf dem Rasen und will das bekannte Spielprinzip deutlich ausbauen.

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Captain Tsubasa kickt wieder

Spielerinnen und Spieler dürfen sich auf 22 Nationalmannschaften, mehr als 110 spielbare Charaktere und über 150 einzigartige Spezialmanöver freuen. Damit bleibt sich die Reihe treu und kombiniert klassischen Fußball mit spektakulären Anime-Moves, bei denen Schüsse, Pässe und Tacklings physikalische Grenzen regelmäßig ignorieren. Neben bekannten Figuren aus der Serie könnt ihr auch einen eigenen Charakter erstellen und diesen gemeinsam mit Tsubasa Ozora auf eine persönliche Reise zum großen Turniersieg schicken. Dabei entstehen neue Freundschaften und Rivalitäten, die den Karriereverlauf begleiten und für zusätzliche Motivation sorgen sollen.

Spielerisch verspricht Bandai Namco eine spürbare Weiterentwicklung. Die Matches sollen deutlich intensiver ausfallen, da neue Super-Moves das Tempo erhöhen und jede Aktion auf dem Feld individuell geprägt ist. Pässe, Dribblings, Blocks und Zweikämpfe erhalten jeweils eigene Spezialtechniken, wodurch sich die Charaktere stärker voneinander unterscheiden. Ein besonderes Highlight ist das neue Torwart-gegen-Schütze-System. In diesen direkten Duellen treten Keeper und Angreifer mit spektakulären Spezialschüssen und ebenso imposanten Paraden gegeneinander an. Ziel ist es, die ikonischen Momente der Anime-Vorlage spielerisch einzufangen und dramatische Eins-gegen-eins-Situationen stärker in den Fokus zu rücken.

Captain Tsubasa 2: World Fighters erscheint noch in diesem Jahr für PlayStation 5, Xbox Series X|S, Nintendo Switch und PC. Ein genaues Release-Datum steht bislang aus.

Psychologie des Flexing: Skins, Status und Crypto-Crossover

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Von diamantbesetzten Uhren in Rap-Videos bis hin zu neonfarbenen Waffenskins in Counter-Strike- die Flex Culture ist offiziell digital geworden. In der Welt des Gamings geht es beim „Flexing“ nicht nur darum, sich zu präsentieren – es geht um Status, Identität und darum, aus einem Meer von Pixeln herauszustechen. Jetzt, wo Crypto im Gespräch ist, entwickelt sich das virtuelle Flexing schneller als je zuvor.

Egal, ob es sich um einen limitierten Skin oder einen einzigartigen NFT-Avatar handelt, digitale Werte sind der neue Luxus. Aber warum sind wir so besessen davon, Dinge zu besitzen, die es in der realen Welt gar nicht gibt?

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Warum Gamer es lieben, zu flexen

Seien wir mal ehrlich – niemand braucht einen vergoldeten Skin für eine Sniper Rifle. Aber einen zu besitzen? Das ist Macht. Digitales Flexing zielt auf etwas zutiefst Psychologisches ab: das Bedürfnis, gesehen, respektiert und in Erinnerung behalten zu werden. In einem Multiplayer-Match hören deine Gegner vielleicht nie deine Stimme, aber sie werden definitiv deine ultraseltene Ausrüstung bemerken.

Gamer nutzen Cosmetics, um der Welt zu signalisieren: „Ich habe es geschafft.“ Egal, ob du Level aufsteigst, Turniere gewinnst oder Geld ausgibst, der Skin wird zu einem Ehrenzeichen. Und in Communitys, in denen der Ruf eine Währung ist, wird das Flexing zu einer eigenen Sprache.

Für diejenigen, die in diese moderne Kultur eintauchen wollen, ist ein Crypto-Voucher eine der einfachsten Möglichkeiten, exklusive Items in Blockchain-basierten Games und auf NFT-Marktplätzen zu ergattern – du musst keine Bankverbindung preisgeben, nur laden und flexen.

Skins und Crypto: Eine Verbindung aus dem digitalen Himmel

Hier kommt sie: die Crypto Crossover. Skins und digitale Items hatten schon immer einen Wert in ihren jeweiligen Games. Doch dank der Blockchain wird dieser Wert nun auch in der realen Welt sichtbar gemacht. NFTs (non-fungible tokens) machen Skins handelbar, besitzbar und sogar außerhalb des Games weiterverkaufbar.

Gamer können sich nun auf mehreren Plattformen bewegen – von Fortnite bis zu dezentralen Metaversen – ohne an ein einzelnes System gebunden zu sein. Ein seltener Item ist mehr als nur ein optischer Leckerbissen; es ist ein Vermögenswert, den du besitzt und von dem du profitieren kannst. Das ist nicht nur ein Flex – es ist ein Portfolio.

Und vergessen wir nicht den kulturellen Crossover. Genau wie Sneakers und Uhren werden NFTs in limitierter Auflage zu eigenständigen Statussymbolen. Sie sind Sammlerstücke, sie sind rar und man kann mit ihnen prahlen.

Die Rolle von Budget Games in der Flex Culture

In der Welt der Games bedeutet Flexing oft, mit seltenen Skins oder exklusiven Items anzugeben, wobei Status und Reichtum eine zentrale Rolle spielen. Budget Gaming bietet eine Alternative, die es den Gamern ermöglicht, in das Erlebnis einzutauchen, ohne zu viel Geld auszugeben. Eneba spielt dabei eine Hauptrolle: Mit vergünstigten Game Keys, einem umfangreichen Katalog und sofortiger digitaler Bereitstellung kannst du deine Sammlung aufstocken, ohne den Geldbeutel zu sprengen. Mit sicheren Zahlungen und klaren Angaben zu Plattform und Region ist dies ein effektiver Weg, um an der Flexing Culture teilzuhaben, ohne einen Aufpreis zu zahlen.

Risiko und Belohnung der digitalen Identität

Natürlich kommt mit großem Flexing auch große Verantwortung. Die Grenze zwischen echter digitaler Identität und performativen Statusstreben kann fließend sein. Manche Gamer lieben die Ästhetik und Einzigartigkeit ihrer Ausrüstung – andere wollen nur ihre Mitspieler überbieten.

Crypto bringt eine weitere Ebene ins Spiel. Plötzlich kann Flexing teuer werden. Es geht nicht mehr nur darum, wie viel Zeit du in das Game investiert hast, sondern auch darum, wie viele Münzen du in deiner digitalen Wallet hast. Diese Entwicklung hat Debatten über Fairness, Zugänglichkeit und die Kommerzialisierung von Online-Räumen ausgelöst.

Dennoch bleibt der Reiz bestehen. Egal, ob du ein kampferprobtes Gewehr oder ein einzigartiges NFT-Emote vorführst, es ist alles Teil der Performance. Und in einer digitalen Welt ist Leistung alles.

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Fazit

Beim Game geht es seit jeher um mehr als nur ums Gewinnen – es geht darum, gesehen zu werden. Und mit dem Crypto Crossover erreicht das digitale Flexing einen neuen Höhepunkt. Skins sind nicht mehr nur fürs Optische, sie sind Sammlerstücke, Investitionen und Ausdruck der Identität.

Willst du in den Flex einsteigen, ohne den Grind? Mit einem Crypto Voucher kannst du in Sekundenschnelle Blockchain-gestützte Games und digitale Marktplätze austesten. Kein Problem, keine Wartezeit – nur Flex.

Und wenn es darum geht, die besten Angebote für Skins, Currency und Sammlerstücke zu ergattern, sind digitale Marktplätze wie Eneba der Ort, an dem dein nächster Flex beginnt.

Kannst du Xbox Game Pass auf jedem Smartphone nutzen?

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Der Xbox Game Pass ist seit langem ein wichtiger Bestandteil der Gaming-Branche und bietet eine umfangreiche Bibliothek von Games für eine monatliche Pauschalgebühr. 2026 ist der Game Pass nicht mehr nur etwas, das du auf Konsolen oder PCs nutzen kannst – er ist auch vollständig in mobiles Gaming integriert. Mit der Möglichkeit, Game Pass Spiele in Konsolenqualität direkt auf dein Smartphone zu streamen, scheint es, als wären dem Himmel keine Grenzen gesetzt. Aber hier ist die eigentliche Frage: Kannst du Xbox Game Pass auf jedem Smartphone nutzen? Die Antwort ist nicht so einfach wie „ja“ oder „nein“, also klären wir das mal auf.

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Was ist Xbox Game Pass heute?

Der Xbox Game Pass ist mittlerweile vielen ein Begriff. Er ermöglicht den Zugang zu einer umfangreichen Bibliothek von Games, die direkt auf verschiedene Geräte gestreamt werden können. Egal, ob du den Xbox Game Pass Ultimate Key gekauft und auf deiner Konsole, deinem PC oder sogar auf deinem Smartphone abonniert hast, der Game Pass entwickelt sich ständig weiter.

Mit Game Pass Ultimate kannst du über die Cloud Gaming-Funktion Games auf verschiedene Geräte, einschließlich Smartphones, streamen. Es gibt zwar keinen speziellen 12-Monats-Plan direkt von Microsoft, aber das Abonnement kostet monatlich etwa 14,99 $. Für diejenigen, die ein längerfristiges Angebot suchen, bietet Eneba Zugang zu regulären mehrmonatigen Codes oder Sonderangeboten für Game Pass Ultimate und Xbox Game Pass Essential in verschiedenen Regionen. Die transparente Preisgestaltung, der schnelle Zugriff auf die Codes und der weltweite Support machen Eneba zu einer ausgezeichneten Wahl, um dein Game Pass-Abonnement zu sichern.

Die Geräteanforderungen: Was du wirklich brauchst

Es ist zwar wunderbar, dass der Game Pass für Smartphones verfügbar ist, aber die Leistung ist nicht auf jedem Gerät garantiert. Um Xbox Game Pass auf deinem Smartphone nutzen zu können, brauchst du ein Gerät, das bestimmte Hardware- und Software-Anforderungen erfüllt. Für Android brauchst du mindestens Android 6.0 oder höher und für iPhones iOS 14.4 oder höher. Diese Geräte sind in der Regel für das Streaming optimiert, aber je neuer dein Smartphone ist, desto besser ist das Erlebnis wahrscheinlich.

Natürlich ist die Software nur ein Teil des Ganzen. Je leistungsfähiger dein Smartphone ist, desto besser wird dein Gameplay sein. Ein Flaggschiff mit einem Bildschirm mit hoher Bildwiederholrate und einem leistungsstarken Prozessor ist die ideale Voraussetzung für Cloud-Gaming. Ältere Smartphones oder Billigmodelle können den Anforderungen des Echtzeit-Streamings nicht gerecht werden, was zu Störungen oder Verzögerungen führen kann.

Die Internetverbindung: Ein Schlüsselfaktor

Unabhängig von den technischen Daten deines Smartphones hat die Qualität deiner Internetverbindung den größten Einfluss. Streaming-Games erfordern

Funktioniert es auf jedem Smartphone?

Kannst du Xbox Game Pass auf jedem Smartphone nutzen? Technisch gesehen, ja. Solange dein Smartphone die Softwareanforderungen erfüllt und über einen guten Prozessor verfügt, kannst du Game Pass-Spiele auf dein Gerät streamen. Die Qualität und das Erlebnis hängen jedoch stark von der Leistung deines Smartphones und der Stärke deiner Internetverbindung ab.

Für optimale Ergebnisse brauchst du ein Mittelklasse- bis High-End-Smartphone, vorzugsweise mit einer schnellen Bildwiederholrate und einer soliden Internetverbindung. Smartphones wie das Samsung Galaxy S25 oder das iPhone 15 Pro sind mit Displays mit hoher Bildwiederholrate (120 Hz oder mehr) und leistungsstarken Prozessoren ausgestattet und eignen sich daher ideal für Cloud-Gaming.

Auch das Google Pixel 9 und das OnePlus 12 bieten hervorragende Leistung zu günstigeren Preisen. Diese Geräte werden mit den Anforderungen des Xbox Game Pass Streaming viel besser mithalten können als günstigere Modelle.

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Dein Smartphone ist eine Xbox

Der Xbox Game Pass hat sich als wichtiger Gamer im Bereich Mobile Gaming etabliert. Er ist zwar auf vielen verschiedenen Smartphones verfügbar, aber das beste Erlebnis bietet er auf leistungsstärkeren Geräten. Wenn du es ausprobieren möchtest, solltest du auf digitalen Marktplätzen wie Eneba nach Rabatten für Game Pass Ultimate-Abonnements und anderen Angeboten für Smartphones Ausschau halten.