Für Helldivers 2 gibt es gleich doppelt Nachschub. Der Koop-Shooter wurde in den Spielekatalog von PlayStation Plus Extra und Premium aufgenommen und kann von Abonnenten ab sofort ohne zusätzliche Kosten heruntergeladen werden. Gleichzeitig hat Entwickler Arrowhead das neue Devoid of Liberty Update veröffentlicht. Die Aktualisierung erweitert den Shooter um neue Inhalte und führt unter anderem Unterstützung durch die Super Earth Armed Forces, kurz SEAF, ein.
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Das neue SEAF-Team besteht aus vier unterschiedlichen Soldaten, die jeweils eine eigene Rolle auf dem Schlachtfeld übernehmen. Angeführt wird die Gruppe von C. Zhang, der mit einem Liberator und einem Funkrucksack ausgerüstet ist und seinem Team eigene Kommandos erteilen kann. Für die medizinische Versorgung ist dagegen der passend benannte STIMmothy zuständig. Der Medic setzt unter anderem eine Stim-Pistole und Spritzen ein, um seine Kameraden im Kampf zu halten. A. Aaronson übernimmt als Rifleman die klassische Infanterierolle und setzt auf Standardausrüstung sowie seine umfangreiche Kampferfahrung.
Die nƶtige Feuerkraft bringt schlieĆlich B. Devaux mit. Der Specialist zieht mit einem MG-43 Maschinengewehr und einer EAT-Panzerabwehrwaffe in den Kampf und übernimmt damit die Rolle des schweren Soldaten innerhalb der Gruppe. Neben der neuen SEAF-Unterstützung erweitert Devoid of Liberty das Spiel um zusƤtzliche Emotes und weitere Veterancy-Stufen. AuĆerdem wartet ein neues Gebiet darauf, von den Helldivers erkundet beziehungsweise mit der obligatorischen Portion gelenkter Demokratie versorgt zu werden. Wissenschaftler von Super Earth haben die Region als āDevoid of Libertyā klassifiziert, was gleichzeitig den Namen des Updates erklƤrt.
Helldivers 2 jetzt bei PS Plus Extra und Premium
Wer Helldivers 2 bislang ausgelassen hat, erhƤlt damit einen passenden Einstiegspunkt. Abonnenten von PlayStation Plus Extra oder Premium kƶnnen den Titel ab sofort über den Spielekatalog beziehen und direkt mit den neuen Inhalten starten. Mit der Kombination aus PS-Plus-Verƶffentlichung und umfangreichem Update dürfte Sony gleichzeitig eine ganze Reihe neuer Rekruten für den galaktischen Krieg gewinnen. SchlieĆlich kann Super Earth bekanntlich nie genug Helldivers haben.
Das Set kombiniert klassische LEGO-Bautechniken mit einer kleinen Spielwelt aus Landschaft, Schiffswrack, Floà und Schatztruhe. Die SMART-Play-Funktionen sorgen für zusätzliche akustische und interaktive Elemente, während die eigentliche Schatzsuche vor allem als Grundlage für ein Rollenspiel dient.
Eine Besonderheit zeigt sich bereits bei der Ausstattung: Der SMART Brick ist nicht Bestandteil des Lieferumfangs. Stattdessen handelt es sich um ein SMART-Play-kompatibles Set. Ein vorhandener SMART Brick aus einem entsprechenden All-in-1-Set kann eingesetzt werden, um die interaktiven Funktionen freizuschalten.
Vielen Dank an LEGO für die Bereitstellung des Testmusters.
Anders als bei den SMART-Play-All-in-1-Sets ist kein SMART Brick enthalten. Stattdessen befinden sich drei SMART Tags im Set. Diese sind in Evoli, Lapras und der Schatztruhe integriert und können mit einem kompatiblen SMART Brick interagieren. LEGO sieht hierfür unter anderem die SMART Bricks aus den Sets 72164 und 72167 vor.
Das Set benötigt für die interaktiven Funktionen einen SMART Brick aus einem separat erhältlichen All-in-1-Set. SMART Bricks sind nicht als eigenständiges Produkt erhältlich.
Ćber LEGO
LEGO A/S ist ein dänischer Spielwarenhersteller, der seit 1932 für sein Klemmbausteinsystem bekannt ist. Neben klassischen LEGO-Themenwelten umfasst das Sortiment heute zahlreiche lizenzierte Marken sowie technisch ausgerichtete Produktlinien.
Mit SMART Play geht LEGO einen weiteren Schritt und verbindet die klassischen Bausteine mit elektronischen Komponenten. Dabei soll das Smartphone nicht zum eigentlichen SpielgerƤt werden. Stattdessen stehen die gebauten Modelle und deren physische Interaktion im Mittelpunkt.
Das SMART-Play-System nutzt hierfür elektronische SMART Bricks, die Bewegungen, Ausrichtungen und weitere Informationen erkennen können. Je nach Set kommen zusätzlich SMART Tags oder spezielle Figuren zum Einsatz.
Im Inneren verteilen sich die Bauteile auf insgesamt sechs Beutel. Die Aufteilung ist dabei klar strukturiert. Die erste Tüte enthält die Teile für Evoli. In der zweiten Tüte befinden sich das Schiffswrack und die dazugehörige Landschaft. Die vier letzten Tüten sind für den Aufbau von Lapras vorgesehen. Passend dazu ist auch die Bauanleitung entsprechend in die einzelnen Bauabschnitte gegliedert.
Der Aufbau des Sets nimmt im Test rund 80 bis 100 Minuten in Anspruch und fällt damit etwas kürzer aus als beim zuvor getesteten 72167 SMART Play: Ultimativer Showdown zwischen Glurak und Blitza. Der Aufbau ist insgesamt gut machbar. Auch hier kommen neben einfachen Konstruktionen immer wieder etwas aufwändigere Bautechniken zum Einsatz. Besonders beim Schiffswrack entsteht eine kleine Landschaft, die nicht nur optisch als Hintergrund dient, sondern auch eine mechanische Funktion integriert.
AnschlieĆend entsteht mit der zweiten Tüte das Schiffswrack samt Landschaft, versteckter Truhe und FloĆ. Hier wird auch die Grundlage für die eigentliche Schatzsuche geschaffen.
Ergänzt werden die Bauteile durch mehrere Sticker. Diese kommen unter anderem auf der Schatzkarte, dem Floà von Evoli und der Fahne des Schiffswracks zum Einsatz. Damit werden vor allem die Spielelemente optisch aufgewertet.
Eine Besonderheit des SMART-Play-Konzepts ist auch bei diesem Set die Integration der SMART Tags. Diese werden unauffƤllig in die entsprechenden Modelle beziehungsweise die Schatztruhe eingebaut und sind spƤter von auĆen kaum als technische Komponenten erkennbar.
Die zusätzlichen Sticker sind dabei vor allem für die Details zuständig. Schatzkarte, Floà und Fahne erhalten dadurch ihre entsprechenden grafischen Elemente. Für die Körper der Pokemon kommen nur bedruckte Elemente zum Einsatz. Hier zeigt sich auch ein kleiner Unterschied zum zuvor getesteten 72167, so setzt LEGO beim 72162 bei einigen Zubehörteilen auf Aufkleber. Da diese vor allem der Gestaltung der Spielumgebung dienen, fällt dies im praktischen Einsatz allerdings weniger ins Gewicht.
Die Verarbeitung der Modelle selbst überzeugt. Sowohl Evoli als auch Lapras sind stabil konstruiert und können problemlos bewegt und ins Spiel einbezogen werden.
Besonders gelungen ist der Geheimmechanismus, mit dem die Schatztruhe erreicht werden kann. Der Mast des Wracks lƤsst sich entsprechend nutzen, um einen Felsen anzuheben und die darunter verborgene Schatztruhe freizulegen. Dadurch besitzt die Landschaft eine tatsƤchliche Spielfunktion. Die Schatzsuche besteht also nicht nur daraus, eine Truhe aus einem versteckten Bereich herauszunehmen. Stattdessen muss zunƤchst der entsprechende Mechanismus des Wracks bedient werden.
Die mitgelieferte Schatzkarte und das Floà für Evoli unterstützen den Abenteuercharakter zusätzlich. Dadurch entsteht eine kleine Spielwelt, in der Evoli und Lapras gemeinsam auf Schatzsuche gehen können.
Gerade der bewegliche Schwanz passt gut zum Charakter von Evoli und sorgt dafür, dass die Figur nicht wie ein statisches Ausstellungsmodell wirkt. Gleichzeitig bleibt Evoli kompakt genug, um es problemlos auf dem mitgelieferten Floà oder innerhalb der Landschaft einzusetzen.
Lapras ist deutlich grƶĆer und benƶtigt mit vier Beuteln entsprechend mehr Bauzeit. Das Modell bildet gleichzeitig den volumigeren Teil des Sets. Die Flossen sind beweglich ausgeführt. Auch hier zeigt sich die stabile Konstruktion, sodass Lapras ohne besondere Vorsicht bewegt und ins Spiel einbezogen werden kann.
Durch seine GrƶĆe eignet sich Lapras hervorragend als Gegenstück zu Evoli. WƤhrend Evoli auf seinem kleinen FloĆ unterwegs ist, kann Lapras selbst als Begleiter bei der Schatzsuche eingesetzt werden.
Das Set selbst benƶtigt damit keine zusƤtzliche Einrichtung. Wer bereits einen kompatiblen SMART Brick besitzt, kann diesen direkt einsetzen.
Die Schatzsuche
Das eigentliche Spielprinzip ist schnell erklärt: Evoli und Lapras begeben sich auf die Suche nach einem verborgenen Schatz. Eine Schatzkarte führt sie zum Schiffswrack, wo die Schatztruhe versteckt ist. Die eigentliche Handlung ist dabei naturgemäà vorhersehbar. Das Set versucht auch gar nicht, daraus ein komplexes Spielsystem zu machen. Vielmehr stellt die Schatzsuche den Rahmen für ein Rollenspiel dar.
Beim Spielwert bietet das 72162 deutlich mehr, als die eigentliche Schatzsuche zunƤchst vermuten lƤsst. Denn auch Evoli und Lapras verfügen über den Wettbewerbsmodus des SMART-Play-Systems. Damit ist das Set nicht ausschlieĆlich auf die Suche nach der Schatztruhe und das anschlieĆende Rollenspiel ausgelegt.
Die eigentliche Schatzsuche ist dagegen vergleichsweise schnell durchschaut. Die Handlung folgt einer klaren Vorgabe und ist daher naturgemäà vorhersehbar. Ihren Reiz entwickelt sie vor allem als Grundlage für ein Rollenspiel. Mit der Schatzkarte, Evoli auf seinem FloĆ, Lapras und dem Schiffswrack entsteht eine kleine Abenteuerwelt, die sich auch für eigene Geschichten nutzen lƤsst. Der Geheimmechanismus des Wracks sorgt dabei für eine zusƤtzliche spielerische Komponente. Sobald die Schatztruhe erreicht ist, kommt auĆerdem der SMART Tag zum Einsatz und das passende MünzgerƤusch signalisiert den Fund.
Damit vereint das Set zwei unterschiedliche SpielansƤtze: Zum einen die eher freie Schatzsuche als Rollenspiel, zum anderen den stƤrker regelbasierten Wettbewerbsmodus. Gerade diese Kombination macht das Set vielseitiger, als es die reine Produktbeschreibung zunƤchst vermuten lƤsst.
Ein kleiner Unterschied zum 72167 zeigt sich bei den Stickern. Während Glurak und Blitza vollständig mit bedruckten Elementen auskommen, setzt LEGO beim 72162 für Schatzkarte, Floà und Fahne auf Aufkleber. Da diese vor allem der Gestaltung des Zubehörs dienen, fällt der Unterschied im praktischen Einsatz allerdings kaum negativ auf.
Mit einer UVP von 59,99 ⬠ist das Set deutlich günstiger als das 72167. Allerdings muss berücksichtigt werden, dass kein SMART Brick enthalten ist. Für Besitzer eines kompatiblen All-in-1-Sets stellt das 72162 dadurch eine interessante Möglichkeit dar, das vorhandene SMART-Play-System zu erweitern. Wer noch keinen SMART Brick besitzt, muss dagegen zunächst in ein entsprechendes All-in-1-Set investieren.
Die Koffer sind ausgepackt, die Urlaubsfotos sortiert und der Wecker klingelt wieder erbarmungslos. Nur eines ist aus den Ferien vielleicht nicht ganz so schnell verschwunden wie die Urlaubserholung: das eine oder andere zusätzliche Kilo. Denn zwischen Frühstücksbuffet, Eis am Nachmittag, Restaurantbesuchen und dem obligatorischen Snack am Abend kann der Urlaub kulinarisch durchaus seine Spuren hinterlassen. Hier kann Speediance der passende Partner sein.
Wenn das Urlaubsbuffet zum Trainingsgegner wird
WƤhrend im Urlaub noch āDas gƶnnen wir uns heuteā die Devise war, wartet zu Hause wieder der normale Alltag. Und damit stellt sich für viele auch die Frage: Wie bekommt man Bewegung wieder regelmƤĆig in den Tagesablauf?
Die gute Nachricht: Dafür muss nicht gleich das komplette Leben umgekrempelt werden. Niemand muss nach zwei Wochen All-inclusive-Urlaub plƶtzlich jeden Morgen einen Halbmarathon laufen. Oft ist es sinnvoller, zunƤchst wieder eine feste Trainingsroutine aufzubauen. Ein kurzes Workout ist schlieĆlich immer noch besser als der groĆe Vorsatz, der auf den nƤchsten Montag verschoben wird.
Genau an diesem Punkt setzt Speediance an. Die Marke bietet Fitnesslƶsungen für das Training zu Hause und macht das eigene Wohnzimmer, den Keller oder den Hobbyraum kurzerhand zum persƶnlichen Fitnessstudio. Der Vorteil: Der Weg zum Training beschrƤnkt sich auf wenige Meter, Ausreden wie āzu weitā, ākeine Zeitā oder āheute ist das Wetter schlechtā werden damit zumindest etwas schwieriger.
Vom Liegestuhl zurück an die Hanteln
Nach entspannten Tagen am Strand oder Pool fƤllt der Sprung zurück ins Training nicht jedem leicht. Statt direkt Vollgas zu geben, kann ein schrittweiser Wiedereinstieg sinnvoll sein. SchlieĆlich hat der Kƶrper wƤhrend des Urlaubs mƶglicherweise mehr Zeit auf der Sonnenliege als beim Sport verbracht.
Mit dem Gym Monster 2 bietet Speediance eine Lƶsung für vielseitiges Krafttraining zu Hause. Unterschiedliche Ćbungen lassen sich damit in die eigene Trainingsroutine integrieren. So kann beispielsweise nach Feierabend noch eine kurze Krafttrainingseinheit eingelegt werden, ohne anschlieĆend noch ins Fitnessstudio fahren zu müssen.
Wer seine sportlichen AktivitƤten lieber auf zwei RƤdern absolviert, kann mit dem VeloNix auch das Fahrradtraining nach drinnen verlegen. Das ist nicht nur unabhƤngig von Ćffnungszeiten, sondern auch vom Wetter. Regen, Gegenwind oder die nƤchste Hitzewelle müssen damit zumindest nicht mehr als Ausrede für eine ausgefallene Trainingseinheit herhalten.
Die Urlaubspfunde müssen nicht bleiben
Natürlich gibt es keinen Grund, die zusätzlichen Urlaubspfunde direkt nach der Rückkehr zum persönlichen Erzfeind zu erklären. Viel wichtiger ist es, nach den Ferien wieder einen gesunden Rhythmus zu finden. Bewegung kann dabei helfen, den Kreislauf nach dem Urlaubsmodus wieder in Schwung zu bringen und gleichzeitig einen Ausgleich zum Büroalltag zu schaffen.
Dabei muss das Training weder besonders lang noch besonders kompliziert sein. Schon kurze Einheiten kƶnnen sich leichter in den Tagesablauf integrieren lassen, wenn das benƶtigte Equipment direkt zu Hause bereitsteht.
Der schwierigste Schritt ist der Anfang
Der vielleicht grƶĆte Vorteil von Home-Fitness liegt deshalb weniger darin, dass das Fitnessstudio überflüssig wird, sondern in der niedrigen Einstiegshürde. Wer nach einem langen Arbeitstag keine Lust mehr hat, noch einmal ins Auto zu steigen oder mit der Tasche durch die Stadt zu fahren, kann direkt zu Hause loslegen.
Aus āMorgen fange ich wieder anā wird so im besten Fall tatsƤchlich eine Trainingseinheit.
Und wer beim nƤchsten Urlaub wieder am Frühstücksbuffet steht, muss deshalb natürlich trotzdem nicht auf das Croissant verzichten. SchlieĆlich gehƶrt ein bisschen Urlaub auf dem Teller genauso zu den Ferien wie Sonne, Meer und Erholung. Nur sollte aus dem Urlaubssouvenir auf der Waage mƶglichst kein dauerhafter Mitbewohner werden.
Sie sind klein, ungewöhnlich und definitiv nicht jedermanns Geschmack: Die Fuggler von ZURU gehören zu den wohl schrägsten Sammelfiguren auf dem Spielzeugmarkt. Mit ihren auffälligen Gesichtern, den durchdringenden Augen und den charakteristischen, menschenähnlich wirkenden Zähnen sorgen die kleinen Plüschmonster für einen ganz eigenen Look.
Mit den Fuggler Keyrings wird aus den ungewöhnlichen Plüschfiguren gleichzeitig ein praktischer Begleiter für unterwegs. Wir werfen einen genaueren Blick auf die Fuggler Keyrings Serie 6 und zeigen, was die kleinen Monster auszeichnet.
Fuggler Keyrings Serie 6
Die sechste Serie der Fuggler Keyrings umfasst insgesamt zehn verschiedene Charaktere. Die rund 12 cm groĆen Plüschfiguren besitzen jeweils ihren eigenen Look und werden durch den typischen Fuggler-Stil zusammengehalten.
Anders als bei klassischen Blindbox-Sammlungen gibt es hier keinen Ćberraschungsmoment beim Ćffnen. Die verschiedenen Varianten werden nicht als geheimnisvolle Ćberraschung prƤsentiert, sondern kƶnnen gezielt ausgewƤhlt werden. Wer einen bestimmten Charakter sucht, muss sich also nicht durch mehrere Exemplare arbeiten, um den gewünschten Fuggler zu finden.
Für Sammler ist das durchaus praktisch. Gleichzeitig bleibt der Anreiz bestehen, mehrere unterschiedliche Fugglers zusammenzutragen, denn die Charaktere unterscheiden sich teilweise deutlich in Farbe, Gesichtsausdruck und Gestaltung.
Was einen Fuggler ausmacht, wird auch bei den Keyrings sofort deutlich. Statt auf klassisch niedliche Plüschtiere setzt ZURU auf einen bewusst schrägen und teilweise etwas unheimlichen Look.
Besonders auffƤllig sind die menschenƤhnlichen ZƤhne, die bei vielen Fugglers für den unverwechselbaren Gesichtsausdruck sorgen. Dazu kommen groĆe, auffƤllige Augen und teilweise sehr eigenwillige Gesichtszüge. Das Ergebnis ist eine Mischung aus Plüschtier, Monster und schwarzem Humor.
Genau darin liegt der Reiz der Fuggler: Sie wollen gar nicht perfekt niedlich aussehen. Ihre bewusst seltsame Gestaltung macht sie zu Charakteren mit einem hohen Wiedererkennungswert.
Klein, aber auffƤllig
Mit einer GrƶĆe von rund 12 cm bleiben die Keyrings kompakt genug, um sie problemlos mitzunehmen. Gleichzeitig sind sie groĆ genug, dass die charakteristischen Details der jeweiligen Figur gut zur Geltung kommen.
Der Plüsch fühlt sich angenehm weich an und passt damit grundsätzlich gut zu einem klassischen Plüschtier. Der Unterschied liegt vor allem in der Gestaltung: Statt eines gewöhnlichen Kuscheltieres hängt hier ein kleines Monster am Schlüsselbund.
Für Schlüssel, Rucksack und Tasche
Der integrierte Schlüsselring erweitert den Fuggler um einen praktischen Einsatzzweck. Die kleinen Monster lassen sich nicht nur sammeln und ins Regal stellen, sondern kƶnnen beispielsweise an einem Schlüsselbund, Rucksack oder einer Tasche befestigt werden. Dadurch wird der jeweilige Charakter zum persƶnlichen Begleiter und kann auch unterwegs prƤsentiert werden. Gerade für Fans der Fuggler ist das eine schƶne Mƶglichkeit, die Sammlung nicht ausschlieĆlich zu Hause auszustellen.
Durch das geringe Gewicht und die kompakte GrƶĆe eignet sich der Keyring grundsƤtzlich gut für diesen Zweck. Allerdings sollte bei hƤufigem Einsatz am Schlüsselbund darauf geachtet werden, dass der Plüsch nicht unnƶtig stark beansprucht wird.
Ein interessanter Aspekt der Serie 6 ist die Möglichkeit, den gewünschten Charakter gezielt auszuwählen. Dadurch entfällt das bei Blindbox-Produkten bekannte Problem, mehrere Exemplare kaufen zu müssen, um eine bestimmte Figur zu erhalten.
Das macht die Keyrings insbesondere für Sammler interessant, die ihre Sammlung gezielt um einzelne Charaktere erweitern mƶchten. Wer dagegen den Ćberraschungseffekt beim Ćffnen einer Verpackung sucht, findet diesen bei den Fuggler Keyrings bewusst nicht. Ein zusƤtzlicher Sammelanreiz entsteht durch die unterschiedlichen Designs. Wer mehrere Fuggler besitzt, kann die kleinen Monster beispielsweise gemeinsam an einem Rucksack oder gesammelt im Regal prƤsentieren.
Ein Fuggler für unterwegs
Der grƶĆte Pluspunkt der Keyrings ist letztlich die Kombination aus Sammelfigur und praktischem AnhƤnger. Die Fuggler müssen nicht einfach nur in der Vitrine stehen, sondern kƶnnen Teil des Alltags werden.
Dabei funktioniert das Konzept vor allem für diejenigen, die den bewusst ungewöhnlichen Stil der Marke mögen. Wer klassische, niedliche Plüschfiguren bevorzugt, dürfte mit den Fugglern dagegen eher weniger anfangen können. Genau diese Polarisierung gehört allerdings zum Konzept und macht die Figuren gleichzeitig so unverwechselbar.
Unser Fazit
Die Fuggler Keyrings Serie 6 sind eine gelungene Mƶglichkeit, den typischen Fuggler-Charme in ein kompaktes Format zu bringen. Die rund 12 cm groĆen Plüschmonster sind auffƤllig gestaltet, fühlen sich angenehm weich an und lassen sich dank des Schlüsselrings auch unterwegs verwenden.
Besonders positiv ist, dass die Figuren nicht als Ćberraschungsprodukt verpackt sind. Wer einen bestimmten Fuggler mƶchte, kann gezielt den gewünschten Charakter auswƤhlen, anstatt auf sein Glück angewiesen zu sein.
Die Keyrings eignen sich damit gleichermaĆen als kleines Sammlerobjekt, Geschenk oder ungewƶhnlicher Begleiter für Schlüssel, Tasche und Rucksack. Wer den schrƤgen Humor und die bewusst hƤsslichen Monster mag, bekommt hier einen kleinen Fuggler, der garantiert für den einen oder anderen neugierigen Blick sorgt.
Unsere Wertung: 5 von 5 Sternen
Die Fuggler Keyrings wurde Game2Gether von ZURU für den Test zur Verfügung gestellt. Eine Einflussnahme des Herstellers oder Händlers auf den Testbericht hat nicht stattgefunden.
Carrera Hybrid entwickelt sein digitales Rennsystem weiter. Ein umfangreiches, kostenloses App-Update bringt neue Funktionen, Optimierungen und Verbesserungen für das Rennerlebnis. Gleichzeitig erweitert Carrera die Fahrzeugflotte um sechs neue GT3 Hybrid Cars von BMW, Porsche und Ford.
Neues App-Update mit Community-Feedback
Carrera Hybrid soll sich auch nach dem Start kontinuierlich weiterentwickeln. Dabei flieĆen Rückmeldungen aus der Community direkt in die Entwicklung ein. Zahlreiche der aktuellen Verbesserungen basieren auf Erfahrungen aus dem Beta-Test sowie dem Feedback aktiver Carrera-Hybrid-Fahrer.
Zu den Neuerungen gehƶrt unter anderem der neue Fahrmodus āVirtuelle Leitplankeā. Dabei kƶnnen die Fahrzeuge weiterhin frei auf der Strecke bewegt werden, wƤhrend Lenkeingriffe lediglich an den ƤuĆeren Fahrbahnbegrenzungen erfolgen. Das soll insbesondere bei schnellen Rennen für ein dynamischeres Fahrgefühl sorgen.
Mehr Ćbersicht verspricht das neue Renn-Dashboard mit integrierter Live-Minikarte. WƤhrend des Rennens lƤsst sich damit die aktuelle Position der menschlichen Fahrer sowie der NPC-Gegner verfolgen. Dadurch erhalten Spieler zusƤtzliche Informationen, die auch für die eigene Rennstrategie genutzt werden kƶnnen.
Ćberarbeitetes Fahrverhalten und fairere Rennen
Auch das Fahrverhalten wurde an verschiedenen Stellen angepasst. Unter anderem wurde die Toleranz beim Schneiden von Curbs sowie beim Bremsen auĆerhalb der Strecke überarbeitet. Dadurch sollen Rennen flüssiger ablaufen. Gleichzeitig hat Carrera die Zeitstrafen angepasst. Gerade bei Meisterschaften und Online-Wettbewerben soll dies für fairere Bedingungen sorgen.
Weitere Optimierungen betreffen die Zeitmessung, den Rundenzähler sowie das Fahrzeug-Tracking. Auch Fehler rund um den Rennstart wurden behoben. Damit soll die Zuverlässigkeit des Systems während der Rennen steigen. Eine weitere Neuerung betrifft die Bluetooth-Verbindung. Eine neue Warnmeldung informiert Fahrer frühzeitig, wenn die Bluetooth-Qualität eingeschränkt ist. So können mögliche Verbindungsprobleme schneller erkannt werden.
(Bildquelle: Carrera)
Carrera Hybrid bekommt sechs neue GT3-Fahrzeuge
Neben dem Software-Update wƤchst auch die Fahrzeugflotte. Carrera bringt sechs neue GT3-Modelle auf die Hybrid-Rennstrecke.
Bereits erhƤltlich sind vier Fahrzeuge:
Fahrzeug
Rennteam / Lackierung
UVP
BMW M4 GT3
FK Performance Motorsport, No.11
59,99 ā¬
BMW M4 GT3
BMW M Team WRT, No.32
59,99 ā¬
Porsche 911 GT3 R
Razoon ā more than racing, No.14
59,99 ā¬
Porsche 911 GT3 R
Wright Motorsports, No.24
59,99 ā¬
Im August folgen auĆerdem zwei weitere Modelle:
Fahrzeug
Rennteam / Lackierung
UVP
Ford Mustang GT3
Ford Performance, No.44
59,99 ā¬
Ford Mustang GT3
Proton Competition, No.88 Spa 2024
59,99 ā¬
Die Fahrzeuge verfügen über Front- und Rücklichter, realistische Motorsounds und authentische Rennlackierungen. Durch die Hybrid-Technologie kƶnnen sie sich nicht nur auf der Ideallinie, sondern frei auf und neben der Strecke bewegen. Dadurch sind unter anderem Ćberholmanƶver mƶglich, die bei klassischen Slotcar-Systemen nicht in dieser Form mƶglich sind.
Gesteuert werden die Fahrzeuge per App über das Smartphone in Verbindung mit einem externen oder dem Carrera Game Controller, der separat für 39,99 Euro UVP erhƤltlich ist. Ćber die App lassen sich zudem verschiedene individuelle Einstellungen am Fahrzeug vornehmen.
Carrera Hybrid Community wƤchst
Neben der technischen Weiterentwicklung entsteht rund um Carrera Hybrid zunehmend eine eigene Community. Fans organisieren beispielsweise über Discord eigene Carrera Hybrid Challenges.
Auch im Rahmen der Slottis Supreme Masters Europameisterschaft im September soll Carrera Hybrid erstmals mit einer eigenen Meisterschaft als Side-Event vertreten sein.
Neues Carrera Hybrid Set im Herbst
Weitere Neuheiten sind bereits angekündigt. Im Herbst soll das Carrera Hybrid Set āSpeedcore Challengeā für 159,99 Euro UVP erscheinen. Das Set enthƤlt zwei Ferrari 296 GT3. Darüber hinaus sollen künftig weitere Hybrid Cars folgen. Carrera will das System damit sowohl softwareseitig als auch bei der Fahrzeugauswahl kontinuierlich ausbauen.
Das aktuelle Update zeigt dabei deutlich, dass Carrera Hybrid nicht als statisches Rennbahnsystem gedacht ist: Neue Funktionen, Anpassungen am Gameplay und das Feedback der Community sollen das digitale Rennsystem auch nach dem Kauf weiterentwickeln.
Carrera Hybrid aktuell günstiger erhältlich
Wer Carrera Hybrid bislang noch nicht ausprobiert hat, findet mit dem Carrera HYBRID Set Runway Chase einen passenden Einstieg. Das exklusiv bei Amazon erhƤltliche Set verbindet klassische Rennbahn-Elemente mit digitalem Gameplay und ermƶglicht dank App-Steuerung, freiem Fahren und Ćberholmanƶvern an nahezu jeder Stelle ein dynamisches Rennerlebnis. Virtuelle Tuningoptionen, verschiedene Fahrmodi, Single- und Multiplayer-Rennen sowie computergesteuerte NPC-Gegner sorgen für zusƤtzliche Abwechslung. Front- und Rücklichter sowie authentischer Motorsound runden das Fahrerlebnis ab.
Alternativ stehen mit Speedway to Hell und Devil Drivers zwei weitere Sets zur Verfügung. Ergänzt wird das Sortiment durch passende Streckenerweiterungen. Interessant für Einsteiger und Fans des Systems: Aktuell sind die Sets deutlich unter der regulären UVP von rund 179 Euro erhältlich. Damit bietet sich derzeit eine gute Gelegenheit, in die Carrera-Hybrid-Welt einzusteigen oder das bestehende System zu erweitern.
Während Deutschland aktuell vielerorts unter sommerlichen Temperaturen ächzt und Klimaanlagen, Ventilatoren und mobile Kühler Hochkonjunktur haben, dürfte der Heizkörper bei den meisten Menschen gerade ziemlich weit unten auf der Prioritätenliste stehen. Trotzdem kann genau jetzt der richtige Zeitpunkt sein, sich mit einer effizienteren Wärmeverteilung für die nächste Heizsaison zu beschäftigen.
Mit den Heizkƶrperventilatoren von SpeedComfort soll sich die vorhandene WƤrme schneller und gleichmƤĆiger im Raum verteilen lassen. Gleichzeitig kann das System laut Hersteller dazu beitragen, den Energieverbrauch der Heizung um bis zu 22 Prozent zu reduzieren. Eine Besonderheit bietet der optionale Control Sensor: Er bringt neben einer flexiblen Steuerung auch einen Sommermodus mit und macht das System damit nicht ausschlieĆlich für die kalte Jahreszeit interessant.
Vom Heizkƶrper zum kleinen Luftverteiler
Das Grundprinzip hinter SpeedComfort ist schnell erklƤrt. Die kompakten Ventilatoren werden an der Unterseite eines Heizkƶrpers angebracht und führen die kühlere Raumluft gezielt am warmen Heizkƶrper entlang. Die erwƤrmte Luft wird anschlieĆend wieder in den Raum abgegeben.
Dadurch soll die WƤrme schneller im Raum verteilt werden. SpeedComfort spricht von einer bis zu doppelt so schnellen ErwƤrmung. Der Hersteller gibt auĆerdem einen Luftstrom von bis zu 30 m³/h pro Ventilator an.
(Bildquelle: SpeedComfort)
Die Montage soll dabei ohne Werkzeug mƶglich sein. Die Ventilatoren werden über Magnete an der Unterseite des Heizkƶrpers befestigt. Je nach Breite des Heizkƶrpers kƶnnen mehrere GerƤte miteinander verbunden werden. Für Heizkƶrper zwischen 40 und 70 Zentimetern ist beispielsweise ein Mono-Set vorgesehen, wƤhrend Duo- und Trio-Sets für grƶĆere Heizkƶrper erhƤltlich sind.
Weniger Energie, ohne die Heizung komplett aufzudrehen
Interessant wird das Konzept vor allem mit Blick auf die Energieeffizienz. Statt ausschlieĆlich die Temperatur des Heizkƶrpers zu erhƶhen, soll SpeedComfort dabei helfen, dessen WƤrme effektiver im Raum zu verteilen.
(Bildquelle: SpeedComfort)
Der Hersteller verspricht eine Energieeinsparung von bis zu 22 Prozent. Gleichzeitig benƶtigen die einzelnen Ventilatoren laut Hersteller lediglich 0,55 Watt. Beim Mono-Set wird der Stromverbrauch mit rund 0,32 Euro pro Jahr angegeben.
Wie hoch die tatsächliche Ersparnis im jeweiligen Haushalt ausfällt, hängt natürlich von der vorhandenen Heizung, den Räumlichkeiten, den Heizgewohnheiten und weiteren Faktoren ab. Die 22 Prozent sind daher als Herstellerangabe und nicht als pauschale Einspargarantie zu verstehen.
Automatic oder Control Sensor?
SpeedComfort bietet das System mit zwei unterschiedlichen Sensoren an.
Der Automatic Sensor richtet sich an alle, die mƶglichst wenig einstellen mƶchten. Er erkennt, wann der Heizkƶrper warm genug ist, und schaltet die Ventilatoren automatisch ein beziehungsweise wieder aus. Beim aktuellen Mono-Set liegt die Einschalttemperatur laut Hersteller bei 33 Grad, ausgeschaltet wird bei 25 Grad.
Mehr Möglichkeiten bietet der Control Sensor. Hier lässt sich die Starttemperatur zwischen 27 und 35 Grad einstellen. Zusätzlich stehen verschiedene Geschwindigkeitsstufen zur Verfügung, vom besonders leisen Betrieb bis hin zu einer stärkeren Luftzirkulation. Das macht den Control Sensor insbesondere für Niedertemperaturheizungen und Wärmepumpen interessant.
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(Bildquelle: SpeedComfort)
(Bildquelle: SpeedComfort)
(Bildquelle: SpeedComfort)
(Bildquelle: SpeedComfort)
Und was bringt das Ganze im Hochsommer?
Genau hier wird SpeedComfort aktuell interessant.
Wer bei diesen Temperaturen an Heizkörper denkt, hat vermutlich nicht unbedingt das Thema Heizen im Kopf. Der Control Sensor besitzt allerdings einen Sommermodus, in dem die Ventilatoren für eine kontinuierliche Luftzirkulation sorgen.
In Verbindung mit einer WƤrmepumpe, die auch zur Kühlung eingesetzt wird, kann die Luftzirkulation laut SpeedComfort auĆerdem dabei helfen, die Kühlfunktion zu unterstützen. Dabei ersetzt der Heizkƶrperventilator natürlich keine Klimaanlage. Vielmehr geht es darum, die vorhandene Luftbewegung beziehungsweise Kühlleistung besser im Raum zu verteilen.
Damit kƶnnte der Sommer also tatsƤchlich ein passender Zeitpunkt sein, sich mit dem System auseinanderzusetzen. WƤhrend drauĆen die Klimaanlage lƤuft, lƤsst sich bereits überlegen, wie die Heizkƶrper im kommenden Winter effizienter genutzt werden kƶnnen.
Kompakt und leise
Auch bei der Bauform setzt SpeedComfort auf ein möglichst unauffälliges Konzept. Ein einzelner Ventilator misst laut Hersteller 34 à 7 à 2,2 Zentimeter. Je nach Ausführung liegt der Geräuschpegel bei etwa 17,5 bis 21,5 dB(A) beim Control Sensor beziehungsweise rund 20 dB(A) beim Automatic Sensor.
(Bildquelle: SpeedComfort)
Die Geräte sollen damit im Alltag kaum auffallen und können dauerhaft am Heizkörper montiert bleiben. Die Stromversorgung erfolgt über einen 12-Volt-Anschluss.
Für wen lohnt sich SpeedComfort?
Interessant ist das Konzept vor allem für Haushalte, die klassische Heizkörper effizienter nutzen möchten. Besonders spannend kann SpeedComfort bei Niedertemperaturheizungen und Wärmepumpen sein, da der Control Sensor bereits bei vergleichsweise niedrigen Vorlauftemperaturen aktiviert werden kann.
Wer dagegen ausschlieĆlich im Sommer eine Mƶglichkeit zur Kühlung sucht, sollte die Erwartungen nicht zu hoch setzen: Der Sommermodus sorgt für zusƤtzliche Luftzirkulation und kann bei einer entsprechend ausgelegten WƤrmepumpen-Kühlung unterstützen, ersetzt aber keine klassische Klimaanlage.
Mit ZURU My Mini Pets bringt ZURU kleine Haustiere im Ćberraschungsformat auf den Markt. Die Figuren kommen zusammen mit einer kleinen Spielwelt und passendem Zubehƶr in einer Sammelkapsel. Welche Tierfigur sich in der eigenen Kapsel befindet, zeigt sich allerdings erst beim Ćffnen.
Wir haben eine Kapsel der ersten Serie genauer unter die Lupe genommen und dabei einen Hamster gezogen. Wie gut das Konzept funktioniert, was in der Kapsel steckt und ob die kleinen Haustiere mehr als nur Sammelfiguren sind, zeigt unser Test.
Die mƶglichen My Mini Pets
Die erste Serie von My Mini Pets umfasst insgesamt zehn verschiedene Tierfiguren. Neben unserem gezogenen Hamster kƶnnen folgende Tiere gesammelt werden:
Axolotl
Capybara
Spinne
Nilpferd
Igel
Hamster
Hase
Küken
KƤtzchen
Welpe
Damit bietet die erste Serie eine abwechslungsreiche Mischung aus klassischen Haustieren, beliebten Kleintieren und etwas ungewƶhnlicheren Bewohnern. Welche Figur sich in der jeweiligen Kugel befindet, bleibt bis zum Ćffnen eine Ćberraschung.
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(Bildquelle: ZURU)
(Bildquelle: ZURU)
(Bildquelle: ZURU)
Auspacken mit Ćberraschungseffekt
Schon das Ćffnen der Kapsel gehƶrt zum Konzept der My Mini Pets. Wie bei einer klassischen Blindbox bleibt zunƤchst offen, welches Tier sich darin befindet. Das sorgt für einen kleinen Ćberraschungsmoment und macht gerade das Sammeln mehrerer Kapseln interessant.
Die kompakte Verpackung macht dabei einen guten Eindruck und lƤsst bereits erahnen, dass sich im Inneren mehr als nur eine kleine Figur befindet. Nach dem Ćffnen wird die Kapsel selbst Teil des Spielerlebnisses und kann zur Aufbewahrung der Figur und des Zubehƶrs genutzt werden. Die Kugel ist zweifache verschweiĆt um ein Ćffnen vor dem Verkauf zu verhindern. Im Inneren fanden wir drei Papiertüten, eine mit der Figur, eine mit dem groĆen Spielzeug und eine mit dem kleineren Zubehƶr. Darüber hinaus liegt noch ein Foto des Pets bei, das durch ErwƤrmen mit dem Finger sichtbar gemacht wird. Allerdings verrƤt sich hier auch schon das enthaltene Pet, bevor man die Papierbeutel ƶffnet.
In unserem Fall kam ein Hamster zum .Vorschein Neben der eigentlichen Tierfigur finden sich weitere kleine Elemente in der Kapsel, mit denen eine passende Umgebung für das Tier aufgebaut werden kann.
Kleine Spielwelt mit viel Spielwert
Eine der grƶĆten StƤrken der My Mini Pets ist der Spielwert. Die Sets sind nicht ausschlieĆlich als Sammelfiguren gedacht, sondern lassen sich tatsƤchlich gut zum Spielen nutzen.
Die Tierfigur kann in ihrer kleinen Umgebung platziert und mit den enthaltenen Elementen bespielt werden. Dadurch entstehen verschiedene Möglichkeiten für kleine Geschichten und Spielszenarien. Gerade für Kinder ist das interessant, da die Figur nicht einfach nur gesammelt und ins Regal gestellt wird, sondern direkt in das Spiel eingebunden werden kann.
Die geringe GrƶĆe erweist sich dabei als Vorteil. Die komplette Spielwelt lƤsst sich schnell aufbauen und bei Bedarf auch problemlos mitnehmen. Nach dem Spielen kƶnnen die einzelnen Elemente wieder zusammengepackt werden, sodass nur wenig Platz benƶtigt wird.
Niedliche Gestaltung
Bei der Gestaltung setzt ZURU auf einen ausgesprochen niedlichen Look. Die kleinen Tierfiguren sind trotz ihrer kompakten GrƶĆe detailliert gestaltet und besitzen einen klar erkennbaren eigenen Charakter.
Unser Hamster bringt mit der Wippe und dem Laufrad gleich zwei groĆe Spielzeuge mit sich. Das Hamsterfutter rundet den Spielwert dabei sehr schƶn ab. Die verschiedenen Zubehƶrteile sind passend auf die jeweilige Figur und ihre Umgebung abgestimmt. Dadurch wirkt das Set als Gesamtpaket stimmiger, als es die geringe GrƶĆe zunƤchst vermuten lƤsst.
Für Spiel und Präsentation
Die My Mini Pets eignen sich nicht nur zum Spielen. Nach dem Aufbau kƶnnen die kleinen Szenen auch auf einem Regal oder Schreibtisch prƤsentiert werden. Durch ihre kompakte GrƶĆe findet sich dafür nahezu überall ein geeigneter Platz.
Der dekorative Charakter steht dabei allerdings nicht allein im Vordergrund. Die Figuren und Zubehƶrteile sind so gestaltet, dass sie jederzeit wieder aus ihrer Position genommen und zum Spielen verwendet werden kƶnnen. Dadurch bleibt das Set flexibel und kann immer wieder neu arrangiert werden.
Besonders das Zusammenspiel aus Tierfigur und kleiner Umgebung macht den Reiz aus. Statt lediglich eine einzelne Figur zu sammeln, entsteht eine kleine Welt, in der sich verschiedene Spielsituationen nachstellen lassen.
Sammeln und Entdecken
Mit zehn verschiedenen Tieren bietet die erste Serie genügend Auswahl, um einen Sammelreiz zu entwickeln. Da sich vor dem Ćffnen nicht erkennen lƤsst, welche Figur sich in der jeweiligen Kapsel befindet, bleibt bei jeder weiteren Kapsel die Spannung erhalten. Kleine Gewichtsbeutel in der Kugel sollen zudem ein Abwiegen erschweren.
Wer mehrere Tiere sammelt, kann die verschiedenen Figuren zudem miteinander kombinieren und eigene Spielszenarien entwickeln. Dadurch beschrƤnkt sich der Spielwert nicht zwingend auf die jeweils mitgelieferte Umgebung.
Unser Fazit
Die ZURU My Mini Pets hinterlassen einen positiven Eindruck. Die kleinen Tierfiguren sind liebevoll gestaltet, das Auspacken macht durch den Ćberraschungseffekt SpaĆ und auch die enthaltenen Elemente wissen zu gefallen.
Besonders überzeugt der Spielwert. Die My Mini Pets laden dazu ein, mit den Figuren eigene Geschichten zu entwickeln, die Zubehƶrteile einzusetzen und die kleine Umgebung immer wieder neu zu gestalten. Dadurch handelt es sich nicht lediglich um Sammelfiguren, sondern um kleine Spielsets. Auch als Dekoration machen die Miniaturwelten eine gute Figur. Die kompakte GrƶĆe ermƶglicht eine einfache PrƤsentation, ohne viel Platz zu beanspruchen. Gleichzeitig kƶnnen die Figuren und Zubehƶrteile jederzeit wieder zum Spielen verwendet werden.
Wer niedliche Sammelfiguren mag und dabei nicht auf einen echten Spielwert verzichten mƶchte, bekommt mit den My Mini Pets ein gelungenes Gesamtpaket. Die Kombination aus Ćberraschung, SammelspaĆ, niedlicher Gestaltung und einer kleinen Spielwelt funktioniert hervorragend.
Unsere Wertung: 5 von 5 Sternen
Die My Mini Pets Sammelkapsel wurde Game2Gether von ZURU für den Test zur Verfügung gestellt. Eine Einflussnahme des Herstellers oder Händlers auf den Testbericht hat nicht stattgefunden.
Star Citizen 4.10 sieht auf den ersten Blick vielleicht nicht wie der riesige Mega-Patch aus. Kein komplett neues Sonnensystem, keine groĆe 1.0-Offenbarung, keine zehn neuen Schiffe, bei denen direkt wieder der Geldbeutel nervƶs wird.
Trotzdem steckt in diesem Update deutlich mehr drin, als man zuerst denkt.
Mit Star Citizen 4.10 kommen mehrere Inhalte ins Spiel, die nicht nur für diesen einen Patch spannend sind, sondern auch für die nächsten Schritte Richtung 1.0 wichtig werden könnten. Besonders die Instanzierung fällt dabei auf. Die wirkt erstmal wie ein Feature für eine einzelne Mission, kann langfristig aber deutlich mehr verändern.
Wichtig ist nur: Wie immer bei Star Citizen gilt, dass sich Inhalte noch verschieben oder Ƥndern kƶnnen. Die angekündigten Punkte sind spannend, aber nicht automatisch in Stein gemeiĆelt.
Star Citizen 4.10 bringt Siege of Orison zurück
Einer der grƶĆten Punkte in Star Citizen 4.10 ist die Rückkehr von Siege of Orison.
Dabei handelt es sich um eine grƶĆere Mission rund um Orison, bei der Spieler gegen Nine Tails antreten. Ziel ist es, sich durch das Gebiet zu kƤmpfen und bestimmte Gegner beziehungsweise Aufseher auszuschalten. Das klingt erstmal nach klassischem PvE-Content, wird aber durch einen Punkt deutlich interessanter: die Instanzierung.
Das Gebiet soll in einem kontrollierten Raum laufen. Bedeutet: Ihr geht mit eurer Gruppe rein, spielt die Mission und werdet dabei nicht einfach von irgendwelchen anderen Spielern gestƶrt. Niemand funkt euch mitten in den Fortschritt rein, niemand klaut euch aus Langeweile den Ablauf und niemand macht aus PvE plƶtzlich ungefragt PvP.
Für viele Spieler ist genau das ein groĆer Vorteil. Nicht jeder will jeden Abend in einer Mission landen, die plƶtzlich zur chaotischen Community-Therapie mit Waffen wird.
Warum Instanzierung so wichtig ist
Die Instanzierung ist für mich das wichtigste Feature in Star Citizen 4.10.
Nicht, weil dadurch plötzlich alle Serverprobleme verschwinden. Das wird nicht passieren. Wer glaubt, dass nach 4.10 alle Server rundlaufen, sollte vielleicht auch direkt noch auf funktionierende Aufzüge wetten. Mutig, aber gefährlich.
Instanzierung bedeutet erstmal: CIG kann bestimmte Inhalte besser kontrollieren. Gegner, Fortschritt, Missionsziele, Gruppen und ZugƤnge lassen sich sauberer steuern. Gerade für Story-Missionen, Raids, grƶĆere PvE-Inhalte oder Gruppencontent ist das extrem wichtig.
Das heiĆt aber nicht, dass Star Citizen dadurch kleiner wird. Die offene Sandbox bleibt weiterhin das Herz des Spiels. Instanzierung schafft nur zusƤtzliche kontrollierte RƤume für Inhalte, die genau das brauchen.
Und genau da liegt der eigentliche Punkt.
Star Citizen braucht beides: offene Sandbox und kontrollierten Missionscontent. Ohne Sandbox verliert das Spiel seinen Reiz. Ohne kontrollierte Inhalte wird es aber schwer, wirklich saubere Gruppenmissionen oder Story-Momente zu bauen.
Kein Angriff auf PvP
Einige Spieler werden bei Instanzierung sofort nervƶs. VerstƤndlich, aber nicht jeder geschlossene Raum ist direkt das Ende von Star Citizen.
PvP wird dadurch nicht verschwinden. Contested Zones, Hotspots, offene Begegnungen und gefährliche Gebiete bleiben weiterhin wichtig. Instanzierung kann sogar für PvP interessant werden, wenn CIG sie später clever nutzt.
Man könnte zum Beispiel bestimmte PvP-Gebiete begrenzen, sauberer strukturieren oder über mehrere Instanzen verteilen, damit nicht alles in einer einzigen überfüllten Zone explodiert. Ob CIG das so macht, ist natürlich offen. Aber das Werkzeug dafür wird mit Instanzierung deutlich spannender.
Für PvE-Spieler ist es sowieso ein Gewinn. Endlich Inhalte spielen, ohne dass jemand von auĆen den Ablauf komplett zerschieĆt.
Klingt nach Luxus. In Star Citizen ist das manchmal schon fast Science-Fiction.
Super Heavy Combat Armor: Die laufende Waffenplattform
Ein weiterer groĆer Punkt ist die Super Heavy Combat Armor.
Die Idee dahinter ist ziemlich klar: maximale Panzerung, schwere Waffe, wenig Beweglichkeit. Ihr seid damit keine elegante Spezialeinheit, sondern eher ein wandelnder Türstopper mit Aggressionsproblem.
Diese Rüstung soll euch deutlich länger am Leben halten, schränkt euch dafür aber bei Bewegung, Ausdauer und Handling ein. Genau das kann für FPS-Content richtig spannend werden. Gerade in engen Bereichen, bei Gruppenmissionen, Contested Zones oder späteren Raid-Strukturen könnte so eine Rolle extrem wichtig werden.
Die groĆe Frage ist aber: Wie gut lƤsst sich so ein Spieler kontern?
Wenn jemand in Super Heavy Armor einfach alles wegdrückt und kaum sinnvoll gestoppt werden kann, wird es schnell nervig. Wenn man ihn aber zu leicht ausknocken oder von hinten ausschalten kann, verliert die Rüstung ihren Sinn.
Hier muss CIG sehr sauber balancen. Stark ja, unaufhaltsam nein.
Super Heavy Combat Amor und HMG
Das Heavy Machine Gun kƶnnte FPS-KƤmpfe verƤndern
Zur Super Heavy Combat Armor passt das neue Heavy Machine Gun.
Das HMG ist ganz klar nicht für präzises Einzelklick-Gameplay gedacht. Es geht um Dauerfeuer, Druck und Unterdrückung. Genau dafür braucht es auch das passende Setup, denn die Munition hängt mit dem Rucksack der Super Heavy Armor zusammen.
Das macht die Waffe automatisch teamlastiger. Wer lange feuern will, braucht Nachschub. Wer nachladen oder versorgt werden muss, ist auf Unterstützung angewiesen. Genau solche Rollen können FPS-Gruppencontent deutlich interessanter machen.
In Contested Zones oder grƶĆeren Missionen kann so ein Spieler mit HMG viel Raum kontrollieren. Nicht unbedingt, weil er alles sofort trifft, sondern weil niemand gerne freiwillig durch eine Wand aus Kugeln lƤuft.
Komisch, aber Menschen hƤngen an ihren digitalen Beinen.
Neue Waffen und mehr FPS-Auswahl
Neben dem HMG soll auch eine neue Lever-Action-Waffe kommen.
Die klingt erstmal nach einem kleinen Zusatz, kann aber trotzdem spannend werden. Gerade Waffen mit eigenem Stil sind in Star Citizen oft interessanter als reine Zahlenmonster. Ob sie wirklich gut wird, hängt am Ende natürlich von Schaden, Handling, Fundorten und Verfügbarkeit ab.
Dazu kommt eine neue Size-2-Optik. Auch das ist kein riesiges Feature, aber gerade für FPS-Spieler trotzdem nett. Mehr Auswahl bei Waffen und Optiken hilft dem Spiel langfristig, weil nicht jeder mit exakt demselben Setup rumlaufen will.
Noch fehlen dafür aber konkrete Praxiseindrücke. Das muss man im PTU sauber testen, bevor man ein echtes Urteil fällt.
Item Recovery wird immer wichtiger
Ein weiterer Punkt in Star Citizen 4.10 ist Item Recovery beziehungsweise die Erweiterung der Item-Versicherung.
Das klingt erstmal trocken, ist aber extrem wichtig. Star Citizen wird immer mehr Items, Ausrüstung, Baupläne, Spezialbelohnungen, Loot und gekaufte Gegenstände haben. Wenn solche Dinge durch Bugs verschwinden, ist der Frust natürlich sofort da.
Das System soll besser damit umgehen, wenn Items verloren gehen. Besonders spannend ist die Frage, ob das Spiel zuverlƤssig erkennt, ob der Verlust durch einen Fehler entstanden ist oder durch den Spieler selbst.
Genau da wird es interessant.
Denn Star Citizen und zuverlƤssig erkennen, was gerade passiert ist ā das ist manchmal eine Beziehung mit GesprƤchsbedarf.
Wenn Item Recovery gut funktioniert, wƤre das ein groĆer Schritt für die Zukunft. Wenn es unzuverlƤssig ist, wird es neue Diskussionen geben. Gerade bei wertvoller Ausrüstung oder bezahlten Items muss CIG hier liefern.
Fuel- und Quantum-Anpassungen kƶnnten Rollen stƤrken
Auch die Anpassungen bei Treibstoff, TankgrƶĆen und Quantum Drives klingen erstmal nicht nach dem spannendsten Thema. Sind sie aber.
Denn genau darüber kann CIG Schiffe stƤrker in Rollen drücken. Ein Light Fighter sollte nicht genauso komfortabel riesige Strecken fliegen wie ein Transportschiff oder ein grƶĆeres Langstreckenschiff. Wenn jedes Schiff überall gleich gut hinkommt, verlieren Rollen an Bedeutung.
Mit angepassten Reichweiten und Verbrauchswerten kann Star Citizen langfristig mehr Struktur bekommen. Kleine Fighter bleiben stark im Kampf, sind aber nicht automatisch perfekte Langstreckenfahrzeuge. GrƶĆere Schiffe bekommen mehr Bedeutung für Reisen, Versorgung und lƤngere EinsƤtze.
Das kann in der Alpha erstmal nerven, klar. Mehr Tanken, mehr Planung, mehr Wege. Aber für das spätere Spiel ist genau sowas wichtig.
Wenn Star Citizen 4.10 hier die nƤchsten Grundlagen legt, kƶnnte das deutlich wichtiger sein, als es auf den ersten Blick wirkt.
Recco Battaglia und Mining-Inhalte
Auch Recco Battaglia soll als richtiger Missionsgeber in Levski beziehungsweise Nyx weiter ausgebaut werden.
Die Inhalte rund um Mining, Ruf, Belohnungen und spezielle Schiffsvarianten sind für Mining-Spieler interessant. Besonders spannend sind dabei Belohnungen wie Golem, Prospector und MOLE-Varianten, exklusive Paints, Rüstungen, spezielle Loadouts und Baupläne.
Das ist nicht für jeden Spieler das groĆe Highlight. Wer nie Mining spielt, wird hier vermutlich nicht plƶtzlich emotional. Aber für Spieler, die genau diesen Gameplay-Loop mƶgen, ist das ein guter Schritt.
Mehr Rufbelohnungen und klare Fortschrittsziele sind grundsƤtzlich gut. Star Citizen braucht solche langfristigen Systeme, damit AktivitƤten mehr bedeuten als nur āMission machen, Geld kassieren, nƤchste Missionā.
Wikelo und die Trade Clipper
Dann wƤre da noch Wikelo.
Mit Star Citizen 4.10 soll offenbar auch wieder neuer Tausch- beziehungsweise Freischaltcontent rund um Wikelo dazukommen. Unter anderem steht die Trade Clipper im Raum, die über Items und bestimmte Anforderungen freigeschaltet werden soll.
Das Prinzip kennen wir inzwischen: Sachen farmen, Items abgeben, Belohnung bekommen.
Die Frage ist eher, warum ausgerechnet die Trade Clipper dort landet und wie sinnvoll sich das am Ende anfühlt. Solche Systeme können motivieren, wenn die Belohnung stimmt. Sie können aber auch schnell wie Beschäftigungstherapie wirken, wenn man nur stumpf irgendwelche Items zusammensucht.
Hier hƤngt viel davon ab, wie fair die Anforderungen ausfallen und ob die Belohnung wirklich interessant genug ist.
Warum der Patch grƶĆer ist, als er wirkt
Auf dem Papier sieht Star Citizen 4.10 vielleicht gar nicht so riesig aus. Ein Event, eine Rüstung, ein HMG, Item Recovery, Fuel-Anpassungen, Missionsgeber, ein paar neue Waffen und Systeme.
Aber der entscheidende Punkt ist nicht die Menge der Inhalte. Es geht darum, welche Grundlagen dahinterstehen.
Instanzierung kann für zukünftige Missionen, Raids und Story-Inhalte extrem wichtig werden. Item Recovery wird entscheidend, wenn Ausrüstung und Belohnungen langfristig wertvoller werden. Fuel- und Quantum-Anpassungen helfen dabei, Schiffrollen klarer zu machen. Super Heavy Armor und HMG könnten FPS-Gruppencontent stärker verändern, als man zuerst denkt.
Das sind keine reinen Kleinigkeiten. Das sind Bausteine.
Und genau deshalb kƶnnte dieser Patch wichtiger werden, als viele erwarten.
Fazit: Star Citizen 4.10 ist riskant, aber spannend
Star Citizen 4.10 bringt einige Inhalte, die auf dem Papier vielleicht unspektakulƤrer wirken, als sie eigentlich sind.
Die Instanzierung ist für mich das klare Highlight. Wenn sie funktioniert, öffnet sie CIG die Tür für deutlich bessere Gruppenmissionen, Story-Inhalte und kontrollierten PvE-Content. Die Super Heavy Combat Armor und das HMG könnten FPS-Kämpfe verändern. Item Recovery ist wichtig für Vertrauen und langfristige Progression. Und die Fuel-Anpassungen können endlich dafür sorgen, dass Schiffe klarere Rollen bekommen.
Aber es bleibt Star Citizen. Vieles klingt gut, bis es auf dem Live-Server landet und dort erstmal von drei Bugs, zwei Aufzügen und einem Serverfehler begrüĆt wird.
Trotzdem: Star Citizen 4.10 kƶnnte ein wichtiger Schritt Richtung 1.0 werden. Nicht wegen eines einzigen groĆen Features, sondern weil mehrere Systeme kommen, die spƤter noch deutlich relevanter werden.
Wer wissen will, welche Inhalte wahrscheinlich mit 4.10 kommen, warum Instanzierung so wichtig ist und welche Features wirklich spannend werden kƶnnten, sollte sich das komplette Video dazu anschauen.
Fans von niedlichen Sammelfiguren, Miniaturwelten und etwas ungewöhnlicheren Charakteren dürfen sich freuen: Gemeinsam mit ZURU verlosen wir dreimal ein buntes Sammel-Bundle. Jedes Gewinnpaket enthält eine Starbox Nook Nooks Blindbox, eine ZURU My Mini Pets Kugel und einen ZURU Fuggler Schlüsselanhänger.
Damit gibt es in jedem Bundle gleich drei unterschiedliche Sammelerlebnisse zu entdecken. Was genau sich hinter den Blindboxen verbirgt, bleibt dabei bis zum Ćffnen eine Ćberraschung.
Starbox Nook Nooks ā Kleine Welten zum Selberbauen
Die Starbox Nook Nooks verbinden Sammelfiguren mit kleinen, detailreichen Miniaturwelten. Jede Blindbox enthƤlt eine Tierfigur, zahlreiche kleine Dekorationselemente und ein ungewƶhnliches āZuhauseā, in dem die eigene Szene aufgebaut wird. Dank der integrierten Beleuchtung kƶnnen die fertigen Dioramen anschlieĆend auch als dekorative Miniaturwelten prƤsentiert werden.
Wir haben die Nook Nooks bereits ausführlich getestet und dabei die Axolotl-Gaming-Szene erhalten. In unserem Test hat vor allem die liebevolle und detailreiche Gestaltung überzeugt. Der Aufbau gelingt grundsätzlich problemlos, bei den teilweise sehr kleinen Dekorationselementen ist allerdings etwas Fingerspitzengefühl gefragt. Die beiliegende Pinzette hilft dabei, die kleinen Teile exakt zu platzieren, während Klebepunkte für den nötigen Halt sorgen. Besonders schön kommt die fertige Szene durch die integrierte Beleuchtung zur Geltung.
Welche Nook Nook sich in der Blindbox befindet, bleibt zunƤchst geheim. In der ersten Serie gibt es verschiedene Tiere und Szenen zu entdecken, darunter das Axolotl in einer Gaming-Szene im Computer-Monitor, ein Hase im Retro-Fernseher, ein Capybara in einer Waschmaschine, ein Fuchs in einer Waschmittelflasche, ein Faultier in einem Retro-Wecker sowie verschiedene Pinguin-Varianten. Insgesamt umfasst die Serie sieben Varianten inklusive einer besonders seltenen Super-Rare-Version.
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(Bildquelle: Starbox)
(Bildquelle: Starbox)
(Bildquelle: Starbox)
(Bildquelle: Starbox)
(Bildquelle: Starbox)
(Bildquelle: Starbox)
(Bildquelle: Starbox)
Mit mehr als zwƶlf kleinen Accessoires bietet jede Nook Nook einiges zu entdecken. Die einzelnen Sets lassen sich auĆerdem miteinander kombinieren, wodurch sich nach und nach eine grƶĆere eigene Miniaturwelt aufbauen lƤsst.
Mehr über unseren Test der Starbox Nook Nooks: In unserem ausführlichen Test zeigen wir den Aufbau der Axolotl-Gaming-Szene, werfen einen Blick auf die Details und verraten, wie gut das Konzept in der Praxis funktioniert.
ZURU My Mini Pets ā Zehn kleine Haustiere zum Sammeln
Bei ZURU My Mini Pets dreht sich alles um kleine tierische Begleiter im Miniaturformat. Die Figuren befinden sich in einer Ćberraschungskugel und bringen neben dem jeweiligen Tier auch eine kleine thematische Spiel- und PrƤsentationswelt mit. Welche Figur sich in der Kugel befindet, zeigt sich allerdings erst beim Ćffnen.
In der ersten Serie gibt es insgesamt zehn verschiedene My Mini Pets zu sammeln: Axolotl, Capybara, Spinne, Nilpferd, Igel, Hamster, Hase, Küken, Kätzchen und Welpe. Damit reicht die Auswahl von bekannten Haustieren über niedliche Kleintiere bis hin zu etwas ungewöhnlicheren Bewohnern.
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(Bildquelle: ZURU)
(Bildquelle: ZURU)
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Die kleinen Figuren sind detailreich gestaltet und eignen sich sowohl zum Sammeln als auch zum Spielen und PrƤsentieren. Durch ihre kompakte GrƶĆe lassen sich die Mini-Haustiere zudem problemlos mitnehmen. Wer mehrere Kugeln ƶffnet, kann nach und nach seine eigene kleine Sammlung aufbauen und doppelte Figuren mit anderen Sammlern tauschen.
Auch hier sorgt das Ćberraschungsprinzip für einen zusƤtzlichen Reiz: Vor dem Ćffnen ist nicht bekannt, welches der zehn Tiere sich in der eigenen Kugel versteckt.
ZURU Fuggler ā Kleine Monster für unterwegs
Wer es etwas schrƤger mag, kommt bei den Fuggler auf seine Kosten. Die āFunny Ugly Monstersā fallen mit ihren ungewƶhnlichen Gesichtern, durchdringenden Augen und den auffƤllig menschenƤhnlichen ZƤhnen definitiv aus der Reihe. Niedlich sehen die kleinen Plüschmonster vielleicht nicht unbedingt aus ā genau das macht ihren besonderen Charme aus.
Für das Gewinnspiel gibt es einen Fuggler-SchlüsselanhƤnger aus Serie 6. Die etwa 12 cm groĆen Plüschfiguren lassen sich dank Schlüsselring einfach an Schlüsselbund, Rucksack oder Tasche befestigen und sorgen so auch unterwegs für eine kleine Portion Fuggler-Chaos. Einige Figuren verfügen zudem über einen seltenen versteckten Knopf, wodurch auch hier der Sammelaspekt eine Rolle spielt.
Welche Fuggler-Variante im Gewinnpaket steckt, lässt sich nicht auswählen. Auch hier bleibt also bis zum Auspacken offen, welches ungewöhnliche Plüschmonster künftig für etwas Chaos sorgen darf.
Das gibt es zu gewinnen
Wir verlosen insgesamt dreimal ein komplettes ZURU-Sammel-Bundle. Jeder der drei Gewinner erhƤlt:
1Ć Starbox Nook Nooks Blindbox
1Ć ZURU My Mini Pets Kugel
1à ZURU Fuggler Schlüsselanhänger
Damit warten in jedem Gewinnpaket gleich drei unterschiedliche Ćberraschungen. Mit etwas Glück kƶnnt ihr schon bald eure eigene kleine Nook-Nook-Miniaturwelt aufbauen, ein neues Mini-Haustier entdecken und gleichzeitig einem etwas schrƤgeren Fuggler ein neues Zuhause geben.
So nehmt ihr teil
Die Teilnahme erfolgt ausschlieĆlich über das unten eingebettete Gleam-Gewinnspielformular. Dort findet ihr alle Teilnahmeoptionen. Je mehr Teilnahmeoptionen ihr nutzt, desto grƶĆer sind eure Gewinnchancen.
Die vollstƤndigen Teilnahmebedingungen findet ihr im Gleam-Formualar, nachfolgend die wichtigsten Punkte zusammengefasst:
Teilnahmeberechtigt sind Personen, die mindestens 18 Jahre alt sind und einen Wohnsitz in Deutschland besitzen. Angestellte von game2gether.de und andere an der Umsetzung dieses Gewinnspiels beteiligte Personen, sowie deren Verwandte, sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Als Teilnehmer des Gewinnspiels gilt diejenige Person, der die E-Mail-Adresse, die bei der Anmeldung zum Gewinnspiel angegeben worden ist, gehƶrt.
Es ist pro Teilnehmer nur eine Teilnahme mƶglich. Die wiederholte Teilnahme kann je nach Ermessen von game2gether.de den Verlust der Teilnahmeberechtigung zur Folge haben. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der Gewinn kann nicht umgetauscht und nicht in bar ausgezahlt werden. Der/die ausgeloste Gewinner hat/haben 24 Stunden Zeit auf die Gewinnbenachrichtigung zu antworten. Nach Ablauf der Frist wird der nƤchste Gewinner ermittelt.
Datenschutzbestimmungen
SƤmtliche durch die Teilnahme am Gewinnspiel erfassten Daten werden vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben, da diese ausschlieĆlich für die Auslosung und den Versand der Gewinnspielpreise verwendet werden. Bei einigen Preisen ist eine Datenübermittlung an die zustƤndige Agentur, bzw. den Hersteller, für den Versand erforderlich. Nach beendeter Verlosung werden alle Teilnehmerdaten gelƶscht.
LEGO gibt für die beiden SMART Bricks eine Spielzeit von ungefähr 45 Minuten bei voller Ladung an. Die SMART Bricks erkennen unter anderem Bewegungen, ihre Ausrichtung, SMART Tags und Farben. Die optionale LEGO SMART Assist App dient unter anderem der Einrichtung, Fehlerbehebung und Aktualisierung der Firmware.
Ćber LEGO
LEGO A/S ist ein dänischer Spielwarenhersteller, der seit 1932 für sein Klemmbausteinsystem bekannt ist. Neben klassischen LEGO-Themenwelten umfasst das Sortiment heute zahlreiche lizenzierte Marken sowie technisch ausgerichtete Produktlinien.
Mit SMART Play geht LEGO einen weiteren Schritt und verbindet die klassischen Bausteine mit elektronischen Komponenten. Dabei soll das Smartphone nicht zum eigentlichen SpielgerƤt werden. Stattdessen stehen die gebauten Modelle und deren physische Interaktion im Mittelpunkt.
Das SMART-Play-System nutzt hierfür elektronische SMART Bricks, die Bewegungen, Ausrichtungen und weitere Informationen erkennen können. Je nach Set kommen zusätzlich SMART Tags oder spezielle Figuren zum Einsatz.
Im Inneren befinden sich insgesamt sieben Papiertüten mit den Bauteilen. Vier Tüten sind für den Aufbau von Glurak vorgesehen, eine enthält die Teile für die Landschaft beziehungsweise Trainingsumgebung und zwei weitere Tüten sind Blitza zugeordnet.
Passend dazu ist auch die Bauanleitung dreigeteilt aufgebaut. Die einzelnen Bauabschnitte orientieren sich damit direkt an der Aufteilung der Bauteile. Erfreulich ist erneut der Verzicht auf Aufkleber. Sämtliche entsprechenden Elemente sind bedruckt, was nicht nur beim Aufbau angenehmer ist, sondern auch langfristig für eine hochwertigere Optik sorgt.
Die SMART Bricks erkennen unter anderem Bewegungen und Ausrichtungen. ZusƤtzlich kƶnnen die im Set enthaltenen SMART Tags erkannt werden. Je nach Spielsituation werden dadurch verschiedene Reaktionen ausgelƶst.
Der Aufbau des Sets nimmt im Test ungefähr 90 bis 120 Minuten in Anspruch. Die sieben Papiertüten teilen den Bau sinnvoll in mehrere Abschnitte auf und sorgen dafür, dass nicht gleichzeitig mit allen 751 Teilen gearbeitet werden muss.
Die ersten vier Tüten widmen sich dem Aufbau von Glurak, beginnend mit dem Kƶrper wƤchst er schlieĆlich um die Beine, Arme und Schwanz an. Abgeschlossen wird der Bau mit seinem Kopf und den Flügeln.
Die letzten beiden Tüten beinhalten die Elemente für Blitza. Hier bauen wir zunƤchst den Torso mitsamt des Kopfes und schlieĆen den Bau im letzten Schritt mit dem Schweif und den Beinen ab.
Auch wƤhrend des Aufbaus zeigt sich, dass die Modelle nicht ausschlieĆlich auf die PrƤsentation ausgelegt sind. Die Konstruktion ist auf die spƤtere Bewegung und Interaktion abgestimmt und erweist sich entsprechend als stabil.
Blitza fällt im Vergleich zu Glurak deutlich kompakter aus, bietet aber ebenfalls mehrere bewegliche Elemente. Die Beine lassen sich bewegen und auch der Schweif ist entsprechend beweglich ausgeführt. Durch die kleinere Bauform wirkt Blitza insgesamt etwas handlicher. Auch hier bleibt das Modell bei normalen Bewegungen stabil und eignet sich gut für den späteren Einsatz im SMART-Play-System.
Wie bei Glurak gelingt LEGO die Umsetzung mit vergleichsweise vielen Standard-Elementen. Dadurch entsteht ein deutlich erkennbarer LEGO-Look, ohne dass die charakteristische Form von Blitza verloren geht.
Ein einzelner Kampf zwischen Glurak und Blitza dauert im Test ungefähr ein bis zwei Minuten. Das ist einerseits angenehm kurz und ermöglicht schnelle Duelle, andererseits sorgt die begrenzte Anzahl an unterschiedlichen Aktionen dafür, dass das Kampfsystem mit der Zeit repetitiv wird. Nach mehreren Kämpfen wiederholen sich die Abläufe entsprechend. Die Effekte und die direkte Rückmeldung sorgen jedoch dafür, dass auch wiederholte Duelle noch einen gewissen Unterhaltungswert besitzen.
Gerade für jüngere Spieler dürfte der Reiz darin liegen, immer wieder neue Kämpfe auszutragen und dabei die eigenen Bewegungsabläufe zu verbessern. Für langfristig abwechslungsreiche Kämpfe fehlt es dem System allerdings an unterschiedlichen Angriffsmöglichkeiten oder weitergehenden taktischen Elementen. Im direkten Vergleich mit dem zuvor getesteten Darth-Vader-TIE-Fighter fällt der Spielwert dennoch höher aus. Während beim TIE Fighter vor allem unterschiedliche Aktionen mit passenden Geräuschen unterstützt werden, entsteht bei Glurak und Blitza durch Lebenspunkte, Angriffe und einen tatsächlichen Sieger ein klareres Spielziel.
Akustisch wird auch dieser Modus passend begleitet. Dadurch wirkt die Trainingsstation nicht wie ein bloĆes Zubehƶrteil, sondern fügt sich sinnvoll in das SMART-Play-Konzept ein. Für die langfristige Abwechslung des Spiels ist der Trainingsmodus allerdings eher eine ErgƤnzung als eine eigenstƤndige Spielmechanik.
SMART Assist App und Updates
Für die Nutzung des Sets ist die LEGO SMART Assist App nicht zwingend erforderlich. Die eigentlichen Funktionen des Sets kƶnnen direkt über die SMART Bricks genutzt werden. Die App bietet unter anderem Unterstützung bei der Einrichtung und Fehlerbehebung sowie die Mƶglichkeit, Firmware-Updates für die SMART Bricks durchzuführen. LEGO nennt auĆerdem weitere mƶgliche Funktionen für zukünftige Updates.
Im Test war für die beiden mitgelieferten SMART Bricks kein Update erforderlich. Die Bricks konnten direkt verwendet werden. Die SMART Assist App wurde dennoch ausprobiert und funktionierte bei der Einrichtung beziehungsweise Aktualisierung problemlos.
Interessant ist die Abwärtskompatibilität des Systems: SMART Bricks aus bereits zuvor erschienenen SMART-Play-Sets müssen gegebenenfalls zunächst aktualisiert werden, bevor sie mit neueren Funktionen eingesetzt werden können. Damit bleibt die App vor allem ein praktisches Werkzeug im Hintergrund. Das eigentliche Spielerlebnis wird nicht auf das Smartphone ausgelagert, sondern findet weiterhin mit den LEGO-Modellen statt.
Besonders positiv fällt dabei der starke LEGO-Charakter der Modelle auf. Durch die Verwendung vieler klassischer LEGO-Elemente wirken Glurak und Blitza nicht wie einfache Kunststofffiguren, sondern wie echte LEGO-Modelle. Die bedruckten Elemente und insbesondere die Stoffflügel von Glurak runden die gelungene Optik ab.
Das Kampfsystem ist allerdings nicht besonders komplex. Nach mehreren Runden wiederholen sich die Abläufe und ein einzelner Kampf dauert nur ein bis zwei Minuten. Die Effekte und die passende Soundkulisse sorgen dennoch für einen unterhaltsamen Charakter. Der Trainingsmodus ergänzt das Konzept, ist aber eher als zusätzliche Funaktion denn als ernsthafte Erweiterung des Kampfsystems zu sehen.
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