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ZURU Fuggler Keyrings Serie 6 im Test: Kleine Monster für unterwegs

Sie sind klein, ungewöhnlich und definitiv nicht jedermanns Geschmack: Die Fuggler von ZURU gehören zu den wohl schrägsten Sammelfiguren auf dem Spielzeugmarkt. Mit ihren auffälligen Gesichtern, den durchdringenden Augen und den charakteristischen, menschenähnlich wirkenden Zähnen sorgen die kleinen Plüschmonster für einen ganz eigenen Look.

Mit den Fuggler Keyrings wird aus den ungewöhnlichen Plüschfiguren gleichzeitig ein praktischer Begleiter für unterwegs. Wir werfen einen genaueren Blick auf die Fuggler Keyrings Serie 6 und zeigen, was die kleinen Monster auszeichnet.

Fuggler Keyrings Serie 6

Die sechste Serie der Fuggler Keyrings umfasst insgesamt zehn verschiedene Charaktere. Die rund 12 cm großen Plüschfiguren besitzen jeweils ihren eigenen Look und werden durch den typischen Fuggler-Stil zusammengehalten.

Anders als bei klassischen Blindbox-Sammlungen gibt es hier keinen Überraschungsmoment beim Ɩffnen. Die verschiedenen Varianten werden nicht als geheimnisvolle Überraschung prƤsentiert, sondern kƶnnen gezielt ausgewƤhlt werden. Wer einen bestimmten Charakter sucht, muss sich also nicht durch mehrere Exemplare arbeiten, um den gewünschten Fuggler zu finden.

Für Sammler ist das durchaus praktisch. Gleichzeitig bleibt der Anreiz bestehen, mehrere unterschiedliche Fugglers zusammenzutragen, denn die Charaktere unterscheiden sich teilweise deutlich in Farbe, Gesichtsausdruck und Gestaltung.

Ā© 2026 Game2Gether

Der typische Fuggler-Look

Was einen Fuggler ausmacht, wird auch bei den Keyrings sofort deutlich. Statt auf klassisch niedliche Plüschtiere setzt ZURU auf einen bewusst schrägen und teilweise etwas unheimlichen Look.

Besonders auffällig sind die menschenähnlichen Zähne, die bei vielen Fugglers für den unverwechselbaren Gesichtsausdruck sorgen. Dazu kommen große, auffällige Augen und teilweise sehr eigenwillige Gesichtszüge. Das Ergebnis ist eine Mischung aus Plüschtier, Monster und schwarzem Humor.

Genau darin liegt der Reiz der Fuggler: Sie wollen gar nicht perfekt niedlich aussehen. Ihre bewusst seltsame Gestaltung macht sie zu Charakteren mit einem hohen Wiedererkennungswert.

Klein, aber auffƤllig

Mit einer Größe von rund 12 cm bleiben die Keyrings kompakt genug, um sie problemlos mitzunehmen. Gleichzeitig sind sie groß genug, dass die charakteristischen Details der jeweiligen Figur gut zur Geltung kommen.

Der Plüsch fühlt sich angenehm weich an und passt damit grundsätzlich gut zu einem klassischen Plüschtier. Der Unterschied liegt vor allem in der Gestaltung: Statt eines gewöhnlichen Kuscheltieres hängt hier ein kleines Monster am Schlüsselbund.

Für Schlüssel, Rucksack und Tasche

Der integrierte Schlüsselring erweitert den Fuggler um einen praktischen Einsatzzweck. Die kleinen Monster lassen sich nicht nur sammeln und ins Regal stellen, sondern können beispielsweise an einem Schlüsselbund, Rucksack oder einer Tasche befestigt werden. Dadurch wird der jeweilige Charakter zum persönlichen Begleiter und kann auch unterwegs präsentiert werden. Gerade für Fans der Fuggler ist das eine schöne Möglichkeit, die Sammlung nicht ausschließlich zu Hause auszustellen.

Durch das geringe Gewicht und die kompakte Größe eignet sich der Keyring grundsätzlich gut für diesen Zweck. Allerdings sollte bei häufigem Einsatz am Schlüsselbund darauf geachtet werden, dass der Plüsch nicht unnötig stark beansprucht wird.

Ā© 2026 Game2Gether

Sammeln ohne Blindbox-Frust

Ein interessanter Aspekt der Serie 6 ist die Möglichkeit, den gewünschten Charakter gezielt auszuwählen. Dadurch entfällt das bei Blindbox-Produkten bekannte Problem, mehrere Exemplare kaufen zu müssen, um eine bestimmte Figur zu erhalten.

Das macht die Keyrings insbesondere für Sammler interessant, die ihre Sammlung gezielt um einzelne Charaktere erweitern mƶchten. Wer dagegen den Überraschungseffekt beim Ɩffnen einer Verpackung sucht, findet diesen bei den Fuggler Keyrings bewusst nicht. Ein zusƤtzlicher Sammelanreiz entsteht durch die unterschiedlichen Designs. Wer mehrere Fuggler besitzt, kann die kleinen Monster beispielsweise gemeinsam an einem Rucksack oder gesammelt im Regal prƤsentieren.

Ein Fuggler für unterwegs

Der größte Pluspunkt der Keyrings ist letztlich die Kombination aus Sammelfigur und praktischem Anhänger. Die Fuggler müssen nicht einfach nur in der Vitrine stehen, sondern können Teil des Alltags werden.

Dabei funktioniert das Konzept vor allem für diejenigen, die den bewusst ungewöhnlichen Stil der Marke mögen. Wer klassische, niedliche Plüschfiguren bevorzugt, dürfte mit den Fugglern dagegen eher weniger anfangen können. Genau diese Polarisierung gehört allerdings zum Konzept und macht die Figuren gleichzeitig so unverwechselbar.

Unser Fazit

Die Fuggler Keyrings Serie 6 sind eine gelungene Möglichkeit, den typischen Fuggler-Charme in ein kompaktes Format zu bringen. Die rund 12 cm großen Plüschmonster sind auffällig gestaltet, fühlen sich angenehm weich an und lassen sich dank des Schlüsselrings auch unterwegs verwenden.

Besonders positiv ist, dass die Figuren nicht als Überraschungsprodukt verpackt sind. Wer einen bestimmten Fuggler möchte, kann gezielt den gewünschten Charakter auswählen, anstatt auf sein Glück angewiesen zu sein.

Die Keyrings eignen sich damit gleichermaßen als kleines Sammlerobjekt, Geschenk oder ungewöhnlicher Begleiter für Schlüssel, Tasche und Rucksack. Wer den schrägen Humor und die bewusst hässlichen Monster mag, bekommt hier einen kleinen Fuggler, der garantiert für den einen oder anderen neugierigen Blick sorgt.

Wertung 5 Sterne
Unsere Wertung:
5 von 5 Sternen

Die Fuggler Keyrings wurde Game2Gether von ZURU für den Test zur Verfügung gestellt. Eine Einflussnahme des Herstellers oder Händlers auf den Testbericht hat nicht stattgefunden.

Carrera Hybrid: Großes App-Update bringt neue Funktionen und sechs GT3-Boliden

Carrera Hybrid entwickelt sein digitales Rennsystem weiter. Ein umfangreiches, kostenloses App-Update bringt neue Funktionen, Optimierungen und Verbesserungen für das Rennerlebnis. Gleichzeitig erweitert Carrera die Fahrzeugflotte um sechs neue GT3 Hybrid Cars von BMW, Porsche und Ford.

Neues App-Update mit Community-Feedback

Carrera Hybrid soll sich auch nach dem Start kontinuierlich weiterentwickeln. Dabei fließen Rückmeldungen aus der Community direkt in die Entwicklung ein. Zahlreiche der aktuellen Verbesserungen basieren auf Erfahrungen aus dem Beta-Test sowie dem Feedback aktiver Carrera-Hybrid-Fahrer.

Zu den Neuerungen gehƶrt unter anderem der neue Fahrmodus ā€žVirtuelle Leitplankeā€œ. Dabei kƶnnen die Fahrzeuge weiterhin frei auf der Strecke bewegt werden, wƤhrend Lenkeingriffe lediglich an den Ƥußeren Fahrbahnbegrenzungen erfolgen. Das soll insbesondere bei schnellen Rennen für ein dynamischeres Fahrgefühl sorgen.

Mehr Übersicht verspricht das neue Renn-Dashboard mit integrierter Live-Minikarte. Während des Rennens lässt sich damit die aktuelle Position der menschlichen Fahrer sowie der NPC-Gegner verfolgen. Dadurch erhalten Spieler zusätzliche Informationen, die auch für die eigene Rennstrategie genutzt werden können.

Überarbeitetes Fahrverhalten und fairere Rennen

Auch das Fahrverhalten wurde an verschiedenen Stellen angepasst. Unter anderem wurde die Toleranz beim Schneiden von Curbs sowie beim Bremsen außerhalb der Strecke überarbeitet. Dadurch sollen Rennen flüssiger ablaufen. Gleichzeitig hat Carrera die Zeitstrafen angepasst. Gerade bei Meisterschaften und Online-Wettbewerben soll dies für fairere Bedingungen sorgen.

Weitere Optimierungen betreffen die Zeitmessung, den Rundenzähler sowie das Fahrzeug-Tracking. Auch Fehler rund um den Rennstart wurden behoben. Damit soll die Zuverlässigkeit des Systems während der Rennen steigen. Eine weitere Neuerung betrifft die Bluetooth-Verbindung. Eine neue Warnmeldung informiert Fahrer frühzeitig, wenn die Bluetooth-Qualität eingeschränkt ist. So können mögliche Verbindungsprobleme schneller erkannt werden.

(Bildquelle: Carrera)

Carrera Hybrid bekommt sechs neue GT3-Fahrzeuge

Neben dem Software-Update wƤchst auch die Fahrzeugflotte. Carrera bringt sechs neue GT3-Modelle auf die Hybrid-Rennstrecke.

Bereits erhƤltlich sind vier Fahrzeuge:

Fahrzeug Rennteam / Lackierung UVP
BMW M4 GT3 FK Performance Motorsport, No.11 59,99 €
BMW M4 GT3 BMW M Team WRT, No.32 59,99 €
Porsche 911 GT3 R Razoon – more than racing, No.14 59,99 €
Porsche 911 GT3 R Wright Motorsports, No.24 59,99 €

Im August folgen außerdem zwei weitere Modelle:

Fahrzeug Rennteam / Lackierung UVP
Ford Mustang GT3 Ford Performance, No.44 59,99 €
Ford Mustang GT3 Proton Competition, No.88 Spa 2024 59,99 €

Die Fahrzeuge verfügen über Front- und Rücklichter, realistische Motorsounds und authentische Rennlackierungen. Durch die Hybrid-Technologie können sie sich nicht nur auf der Ideallinie, sondern frei auf und neben der Strecke bewegen. Dadurch sind unter anderem Überholmanöver möglich, die bei klassischen Slotcar-Systemen nicht in dieser Form möglich sind.

Gesteuert werden die Fahrzeuge per App über das Smartphone in Verbindung mit einem externen oder dem Carrera Game Controller, der separat für 39,99 Euro UVP erhältlich ist. Über die App lassen sich zudem verschiedene individuelle Einstellungen am Fahrzeug vornehmen.

Carrera Hybrid Community wƤchst

Neben der technischen Weiterentwicklung entsteht rund um Carrera Hybrid zunehmend eine eigene Community. Fans organisieren beispielsweise über Discord eigene Carrera Hybrid Challenges.

Auch im Rahmen der Slottis Supreme Masters Europameisterschaft im September soll Carrera Hybrid erstmals mit einer eigenen Meisterschaft als Side-Event vertreten sein.

Neues Carrera Hybrid Set im Herbst

Weitere Neuheiten sind bereits angekündigt. Im Herbst soll das Carrera Hybrid Set ā€žSpeedcore Challengeā€œ für 159,99 Euro UVP erscheinen. Das Set enthƤlt zwei Ferrari 296 GT3. Darüber hinaus sollen künftig weitere Hybrid Cars folgen. Carrera will das System damit sowohl softwareseitig als auch bei der Fahrzeugauswahl kontinuierlich ausbauen.

Das aktuelle Update zeigt dabei deutlich, dass Carrera Hybrid nicht als statisches Rennbahnsystem gedacht ist: Neue Funktionen, Anpassungen am Gameplay und das Feedback der Community sollen das digitale Rennsystem auch nach dem Kauf weiterentwickeln.

Carrera Hybrid aktuell günstiger erhältlich

Wer Carrera Hybrid bislang noch nicht ausprobiert hat, findet mit dem Carrera HYBRID Set Runway Chase einen passenden Einstieg. Das exklusiv bei Amazon erhältliche Set verbindet klassische Rennbahn-Elemente mit digitalem Gameplay und ermöglicht dank App-Steuerung, freiem Fahren und Überholmanövern an nahezu jeder Stelle ein dynamisches Rennerlebnis. Virtuelle Tuningoptionen, verschiedene Fahrmodi, Single- und Multiplayer-Rennen sowie computergesteuerte NPC-Gegner sorgen für zusätzliche Abwechslung. Front- und Rücklichter sowie authentischer Motorsound runden das Fahrerlebnis ab.

Carrera HYBRID Set Runway Chase bei Amazon

Alternativ stehen mit Speedway to Hell und Devil Drivers zwei weitere Sets zur Verfügung. Ergänzt wird das Sortiment durch passende Streckenerweiterungen. Interessant für Einsteiger und Fans des Systems: Aktuell sind die Sets deutlich unter der regulären UVP von rund 179 Euro erhältlich. Damit bietet sich derzeit eine gute Gelegenheit, in die Carrera-Hybrid-Welt einzusteigen oder das bestehende System zu erweitern.

Carrera HYBRID Speedway to Hell bei Amazon Ā· Carrera HYBRID Devil Drivers bei Amazon

SpeedComfort: Im Hochsommer schon an den nƤchsten Winter denken

Während Deutschland aktuell vielerorts unter sommerlichen Temperaturen ächzt und Klimaanlagen, Ventilatoren und mobile Kühler Hochkonjunktur haben, dürfte der Heizkörper bei den meisten Menschen gerade ziemlich weit unten auf der Prioritätenliste stehen. Trotzdem kann genau jetzt der richtige Zeitpunkt sein, sich mit einer effizienteren Wärmeverteilung für die nächste Heizsaison zu beschäftigen.

Mit den Heizkörperventilatoren von SpeedComfort soll sich die vorhandene Wärme schneller und gleichmäßiger im Raum verteilen lassen. Gleichzeitig kann das System laut Hersteller dazu beitragen, den Energieverbrauch der Heizung um bis zu 22 Prozent zu reduzieren. Eine Besonderheit bietet der optionale Control Sensor: Er bringt neben einer flexiblen Steuerung auch einen Sommermodus mit und macht das System damit nicht ausschließlich für die kalte Jahreszeit interessant.

Vom Heizkƶrper zum kleinen Luftverteiler

Das Grundprinzip hinter SpeedComfort ist schnell erklärt. Die kompakten Ventilatoren werden an der Unterseite eines Heizkörpers angebracht und führen die kühlere Raumluft gezielt am warmen Heizkörper entlang. Die erwärmte Luft wird anschließend wieder in den Raum abgegeben.

Dadurch soll die Wärme schneller im Raum verteilt werden. SpeedComfort spricht von einer bis zu doppelt so schnellen Erwärmung. Der Hersteller gibt außerdem einen Luftstrom von bis zu 30 m³/h pro Ventilator an.

(Bildquelle: SpeedComfort)

Die Montage soll dabei ohne Werkzeug möglich sein. Die Ventilatoren werden über Magnete an der Unterseite des Heizkörpers befestigt. Je nach Breite des Heizkörpers können mehrere Geräte miteinander verbunden werden. Für Heizkörper zwischen 40 und 70 Zentimetern ist beispielsweise ein Mono-Set vorgesehen, während Duo- und Trio-Sets für größere Heizkörper erhältlich sind.

Weniger Energie, ohne die Heizung komplett aufzudrehen

Interessant wird das Konzept vor allem mit Blick auf die Energieeffizienz. Statt ausschließlich die Temperatur des Heizkörpers zu erhöhen, soll SpeedComfort dabei helfen, dessen Wärme effektiver im Raum zu verteilen.

(Bildquelle: SpeedComfort)

Der Hersteller verspricht eine Energieeinsparung von bis zu 22 Prozent. Gleichzeitig benƶtigen die einzelnen Ventilatoren laut Hersteller lediglich 0,55 Watt. Beim Mono-Set wird der Stromverbrauch mit rund 0,32 Euro pro Jahr angegeben.

Wie hoch die tatsächliche Ersparnis im jeweiligen Haushalt ausfällt, hängt natürlich von der vorhandenen Heizung, den Räumlichkeiten, den Heizgewohnheiten und weiteren Faktoren ab. Die 22 Prozent sind daher als Herstellerangabe und nicht als pauschale Einspargarantie zu verstehen.

Automatic oder Control Sensor?

SpeedComfort bietet das System mit zwei unterschiedlichen Sensoren an.

Der Automatic Sensor richtet sich an alle, die mƶglichst wenig einstellen mƶchten. Er erkennt, wann der Heizkƶrper warm genug ist, und schaltet die Ventilatoren automatisch ein beziehungsweise wieder aus. Beim aktuellen Mono-Set liegt die Einschalttemperatur laut Hersteller bei 33 Grad, ausgeschaltet wird bei 25 Grad.

Mehr Möglichkeiten bietet der Control Sensor. Hier lässt sich die Starttemperatur zwischen 27 und 35 Grad einstellen. Zusätzlich stehen verschiedene Geschwindigkeitsstufen zur Verfügung, vom besonders leisen Betrieb bis hin zu einer stärkeren Luftzirkulation. Das macht den Control Sensor insbesondere für Niedertemperaturheizungen und Wärmepumpen interessant.

Und was bringt das Ganze im Hochsommer?

Genau hier wird SpeedComfort aktuell interessant.

Wer bei diesen Temperaturen an Heizkörper denkt, hat vermutlich nicht unbedingt das Thema Heizen im Kopf. Der Control Sensor besitzt allerdings einen Sommermodus, in dem die Ventilatoren für eine kontinuierliche Luftzirkulation sorgen.

In Verbindung mit einer Wärmepumpe, die auch zur Kühlung eingesetzt wird, kann die Luftzirkulation laut SpeedComfort außerdem dabei helfen, die Kühlfunktion zu unterstützen. Dabei ersetzt der Heizkörperventilator natürlich keine Klimaanlage. Vielmehr geht es darum, die vorhandene Luftbewegung beziehungsweise Kühlleistung besser im Raum zu verteilen.

Damit könnte der Sommer also tatsächlich ein passender Zeitpunkt sein, sich mit dem System auseinanderzusetzen. Während draußen die Klimaanlage läuft, lässt sich bereits überlegen, wie die Heizkörper im kommenden Winter effizienter genutzt werden können.

Kompakt und leise

Auch bei der Bauform setzt SpeedComfort auf ein mƶglichst unauffƤlliges Konzept. Ein einzelner Ventilator misst laut Hersteller 34 Ɨ 7 Ɨ 2,2 Zentimeter. Je nach Ausführung liegt der GerƤuschpegel bei etwa 17,5 bis 21,5 dB(A) beim Control Sensor beziehungsweise rund 20 dB(A) beim Automatic Sensor.

(Bildquelle: SpeedComfort)

Die Geräte sollen damit im Alltag kaum auffallen und können dauerhaft am Heizkörper montiert bleiben. Die Stromversorgung erfolgt über einen 12-Volt-Anschluss.

Für wen lohnt sich SpeedComfort?

Interessant ist das Konzept vor allem für Haushalte, die klassische Heizkörper effizienter nutzen möchten. Besonders spannend kann SpeedComfort bei Niedertemperaturheizungen und Wärmepumpen sein, da der Control Sensor bereits bei vergleichsweise niedrigen Vorlauftemperaturen aktiviert werden kann.

Wer dagegen ausschließlich im Sommer eine Möglichkeit zur Kühlung sucht, sollte die Erwartungen nicht zu hoch setzen: Der Sommermodus sorgt für zusätzliche Luftzirkulation und kann bei einer entsprechend ausgelegten Wärmepumpen-Kühlung unterstützen, ersetzt aber keine klassische Klimaanlage.

ZURU My Mini Pets im Test: Süße Sammeltiere mit echtem Spielwert

Mit ZURU My Mini Pets bringt ZURU kleine Haustiere im Überraschungsformat auf den Markt. Die Figuren kommen zusammen mit einer kleinen Spielwelt und passendem Zubehƶr in einer Sammelkapsel. Welche Tierfigur sich in der eigenen Kapsel befindet, zeigt sich allerdings erst beim Ɩffnen.

Wir haben eine Kapsel der ersten Serie genauer unter die Lupe genommen und dabei einen Hamster gezogen. Wie gut das Konzept funktioniert, was in der Kapsel steckt und ob die kleinen Haustiere mehr als nur Sammelfiguren sind, zeigt unser Test.

Die mƶglichen My Mini Pets

Die erste Serie von My Mini Pets umfasst insgesamt zehn verschiedene Tierfiguren. Neben unserem gezogenen Hamster kƶnnen folgende Tiere gesammelt werden:

  • Axolotl
  • Capybara
  • Spinne
  • Nilpferd
  • Igel
  • Hamster
  • Hase
  • Küken
  • KƤtzchen
  • Welpe

Damit bietet die erste Serie eine abwechslungsreiche Mischung aus klassischen Haustieren, beliebten Kleintieren und etwas ungewƶhnlicheren Bewohnern. Welche Figur sich in der jeweiligen Kugel befindet, bleibt bis zum Ɩffnen eine Überraschung.

Auspacken mit Überraschungseffekt

Schon das Ɩffnen der Kapsel gehƶrt zum Konzept der My Mini Pets. Wie bei einer klassischen Blindbox bleibt zunƤchst offen, welches Tier sich darin befindet. Das sorgt für einen kleinen Überraschungsmoment und macht gerade das Sammeln mehrerer Kapseln interessant.

Die kompakte Verpackung macht dabei einen guten Eindruck und lƤsst bereits erahnen, dass sich im Inneren mehr als nur eine kleine Figur befindet. Nach dem Ɩffnen wird die Kapsel selbst Teil des Spielerlebnisses und kann zur Aufbewahrung der Figur und des Zubehƶrs genutzt werden. Die Kugel ist zweifache verschweißt um ein Ɩffnen vor dem Verkauf zu verhindern. Im Inneren fanden wir drei Papiertüten, eine mit der Figur, eine mit dem großen Spielzeug und eine mit dem kleineren Zubehƶr. Darüber hinaus liegt noch ein Foto des Pets bei, das durch ErwƤrmen mit dem Finger sichtbar gemacht wird. Allerdings verrƤt sich hier auch schon das enthaltene Pet, bevor man die Papierbeutel ƶffnet.

In unserem Fall kam ein Hamster zum .Vorschein Neben der eigentlichen Tierfigur finden sich weitere kleine Elemente in der Kapsel, mit denen eine passende Umgebung für das Tier aufgebaut werden kann.

 

Kleine Spielwelt mit viel Spielwert

Eine der größten Stärken der My Mini Pets ist der Spielwert. Die Sets sind nicht ausschließlich als Sammelfiguren gedacht, sondern lassen sich tatsächlich gut zum Spielen nutzen.

Ā© 2026 Game2Gether

Die Tierfigur kann in ihrer kleinen Umgebung platziert und mit den enthaltenen Elementen bespielt werden. Dadurch entstehen verschiedene Möglichkeiten für kleine Geschichten und Spielszenarien. Gerade für Kinder ist das interessant, da die Figur nicht einfach nur gesammelt und ins Regal gestellt wird, sondern direkt in das Spiel eingebunden werden kann.

Die geringe Größe erweist sich dabei als Vorteil. Die komplette Spielwelt lässt sich schnell aufbauen und bei Bedarf auch problemlos mitnehmen. Nach dem Spielen können die einzelnen Elemente wieder zusammengepackt werden, sodass nur wenig Platz benötigt wird.

Niedliche Gestaltung

Bei der Gestaltung setzt ZURU auf einen ausgesprochen niedlichen Look. Die kleinen Tierfiguren sind trotz ihrer kompakten Größe detailliert gestaltet und besitzen einen klar erkennbaren eigenen Charakter.

Ā© 2026 Game2Gether

Unser Hamster bringt mit der Wippe und dem Laufrad gleich zwei große Spielzeuge mit sich. Das Hamsterfutter rundet den Spielwert dabei sehr schön ab. Die verschiedenen Zubehörteile sind passend auf die jeweilige Figur und ihre Umgebung abgestimmt. Dadurch wirkt das Set als Gesamtpaket stimmiger, als es die geringe Größe zunächst vermuten lässt.

Für Spiel und Präsentation

Die My Mini Pets eignen sich nicht nur zum Spielen. Nach dem Aufbau können die kleinen Szenen auch auf einem Regal oder Schreibtisch präsentiert werden. Durch ihre kompakte Größe findet sich dafür nahezu überall ein geeigneter Platz.

Der dekorative Charakter steht dabei allerdings nicht allein im Vordergrund. Die Figuren und Zubehƶrteile sind so gestaltet, dass sie jederzeit wieder aus ihrer Position genommen und zum Spielen verwendet werden kƶnnen. Dadurch bleibt das Set flexibel und kann immer wieder neu arrangiert werden.

Besonders das Zusammenspiel aus Tierfigur und kleiner Umgebung macht den Reiz aus. Statt lediglich eine einzelne Figur zu sammeln, entsteht eine kleine Welt, in der sich verschiedene Spielsituationen nachstellen lassen.

Sammeln und Entdecken

Mit zehn verschiedenen Tieren bietet die erste Serie genügend Auswahl, um einen Sammelreiz zu entwickeln. Da sich vor dem Ɩffnen nicht erkennen lƤsst, welche Figur sich in der jeweiligen Kapsel befindet, bleibt bei jeder weiteren Kapsel die Spannung erhalten. Kleine Gewichtsbeutel in der Kugel sollen zudem ein Abwiegen erschweren.

Wer mehrere Tiere sammelt, kann die verschiedenen Figuren zudem miteinander kombinieren und eigene Spielszenarien entwickeln. Dadurch beschrƤnkt sich der Spielwert nicht zwingend auf die jeweils mitgelieferte Umgebung.

Unser Fazit

Die ZURU My Mini Pets hinterlassen einen positiven Eindruck. Die kleinen Tierfiguren sind liebevoll gestaltet, das Auspacken macht durch den Überraschungseffekt Spaß und auch die enthaltenen Elemente wissen zu gefallen.

Besonders überzeugt der Spielwert. Die My Mini Pets laden dazu ein, mit den Figuren eigene Geschichten zu entwickeln, die Zubehörteile einzusetzen und die kleine Umgebung immer wieder neu zu gestalten. Dadurch handelt es sich nicht lediglich um Sammelfiguren, sondern um kleine Spielsets. Auch als Dekoration machen die Miniaturwelten eine gute Figur. Die kompakte Größe ermöglicht eine einfache Präsentation, ohne viel Platz zu beanspruchen. Gleichzeitig können die Figuren und Zubehörteile jederzeit wieder zum Spielen verwendet werden.

Wer niedliche Sammelfiguren mag und dabei nicht auf einen echten Spielwert verzichten möchte, bekommt mit den My Mini Pets ein gelungenes Gesamtpaket. Die Kombination aus Überraschung, Sammelspaß, niedlicher Gestaltung und einer kleinen Spielwelt funktioniert hervorragend.

Wertung 5 Sterne
Unsere Wertung:
5 von 5 Sternen

Die My Mini Pets Sammelkapsel wurde Game2Gether von ZURU für den Test zur Verfügung gestellt. Eine Einflussnahme des Herstellers oder Händlers auf den Testbericht hat nicht stattgefunden.

Gewinnspiel: Entdecke deine Überraschung – 3x ZURU Bundle mit Nook Nooks, My Mini Pets & Fuggler

Star Citizen 4.10 wird wichtiger als gedacht

Star Citizen 4.10 sieht auf den ersten Blick vielleicht nicht wie der riesige Mega-Patch aus. Kein komplett neues Sonnensystem, keine große 1.0-Offenbarung, keine zehn neuen Schiffe, bei denen direkt wieder der Geldbeutel nervös wird.

Trotzdem steckt in diesem Update deutlich mehr drin, als man zuerst denkt.

Mit Star Citizen 4.10 kommen mehrere Inhalte ins Spiel, die nicht nur für diesen einen Patch spannend sind, sondern auch für die nächsten Schritte Richtung 1.0 wichtig werden könnten. Besonders die Instanzierung fällt dabei auf. Die wirkt erstmal wie ein Feature für eine einzelne Mission, kann langfristig aber deutlich mehr verändern.

Wichtig ist nur: Wie immer bei Star Citizen gilt, dass sich Inhalte noch verschieben oder ändern können. Die angekündigten Punkte sind spannend, aber nicht automatisch in Stein gemeißelt.

Star Citizen 4.10 bringt Siege of Orison zurück

Einer der größten Punkte in Star Citizen 4.10 ist die Rückkehr von Siege of Orison.

Dabei handelt es sich um eine größere Mission rund um Orison, bei der Spieler gegen Nine Tails antreten. Ziel ist es, sich durch das Gebiet zu kämpfen und bestimmte Gegner beziehungsweise Aufseher auszuschalten. Das klingt erstmal nach klassischem PvE-Content, wird aber durch einen Punkt deutlich interessanter: die Instanzierung.

Das Gebiet soll in einem kontrollierten Raum laufen. Bedeutet: Ihr geht mit eurer Gruppe rein, spielt die Mission und werdet dabei nicht einfach von irgendwelchen anderen Spielern gestƶrt. Niemand funkt euch mitten in den Fortschritt rein, niemand klaut euch aus Langeweile den Ablauf und niemand macht aus PvE plƶtzlich ungefragt PvP.

Für viele Spieler ist genau das ein großer Vorteil. Nicht jeder will jeden Abend in einer Mission landen, die plötzlich zur chaotischen Community-Therapie mit Waffen wird.

Warum Instanzierung so wichtig ist

Die Instanzierung ist für mich das wichtigste Feature in Star Citizen 4.10.

Nicht, weil dadurch plötzlich alle Serverprobleme verschwinden. Das wird nicht passieren. Wer glaubt, dass nach 4.10 alle Server rundlaufen, sollte vielleicht auch direkt noch auf funktionierende Aufzüge wetten. Mutig, aber gefährlich.

Instanzierung bedeutet erstmal: CIG kann bestimmte Inhalte besser kontrollieren. Gegner, Fortschritt, Missionsziele, Gruppen und Zugänge lassen sich sauberer steuern. Gerade für Story-Missionen, Raids, größere PvE-Inhalte oder Gruppencontent ist das extrem wichtig.

Das heißt aber nicht, dass Star Citizen dadurch kleiner wird. Die offene Sandbox bleibt weiterhin das Herz des Spiels. Instanzierung schafft nur zusätzliche kontrollierte Räume für Inhalte, die genau das brauchen.

Und genau da liegt der eigentliche Punkt.

Star Citizen braucht beides: offene Sandbox und kontrollierten Missionscontent. Ohne Sandbox verliert das Spiel seinen Reiz. Ohne kontrollierte Inhalte wird es aber schwer, wirklich saubere Gruppenmissionen oder Story-Momente zu bauen.

Kein Angriff auf PvP

Einige Spieler werden bei Instanzierung sofort nervƶs. VerstƤndlich, aber nicht jeder geschlossene Raum ist direkt das Ende von Star Citizen.

PvP wird dadurch nicht verschwinden. Contested Zones, Hotspots, offene Begegnungen und gefährliche Gebiete bleiben weiterhin wichtig. Instanzierung kann sogar für PvP interessant werden, wenn CIG sie später clever nutzt.

Man könnte zum Beispiel bestimmte PvP-Gebiete begrenzen, sauberer strukturieren oder über mehrere Instanzen verteilen, damit nicht alles in einer einzigen überfüllten Zone explodiert. Ob CIG das so macht, ist natürlich offen. Aber das Werkzeug dafür wird mit Instanzierung deutlich spannender.

Für PvE-Spieler ist es sowieso ein Gewinn. Endlich Inhalte spielen, ohne dass jemand von außen den Ablauf komplett zerschießt.

Klingt nach Luxus. In Star Citizen ist das manchmal schon fast Science-Fiction.

Super Heavy Combat Armor: Die laufende Waffenplattform

Ein weiterer großer Punkt ist die Super Heavy Combat Armor.

Die Idee dahinter ist ziemlich klar: maximale Panzerung, schwere Waffe, wenig Beweglichkeit. Ihr seid damit keine elegante Spezialeinheit, sondern eher ein wandelnder Türstopper mit Aggressionsproblem.

Diese Rüstung soll euch deutlich länger am Leben halten, schränkt euch dafür aber bei Bewegung, Ausdauer und Handling ein. Genau das kann für FPS-Content richtig spannend werden. Gerade in engen Bereichen, bei Gruppenmissionen, Contested Zones oder späteren Raid-Strukturen könnte so eine Rolle extrem wichtig werden.

Die große Frage ist aber: Wie gut lässt sich so ein Spieler kontern?

Wenn jemand in Super Heavy Armor einfach alles wegdrückt und kaum sinnvoll gestoppt werden kann, wird es schnell nervig. Wenn man ihn aber zu leicht ausknocken oder von hinten ausschalten kann, verliert die Rüstung ihren Sinn.

Hier muss CIG sehr sauber balancen. Stark ja, unaufhaltsam nein.

Super Heavy Combat Amor und HMG

Das Heavy Machine Gun kƶnnte FPS-KƤmpfe verƤndern

Zur Super Heavy Combat Armor passt das neue Heavy Machine Gun.

Das HMG ist ganz klar nicht für präzises Einzelklick-Gameplay gedacht. Es geht um Dauerfeuer, Druck und Unterdrückung. Genau dafür braucht es auch das passende Setup, denn die Munition hängt mit dem Rucksack der Super Heavy Armor zusammen.

Das macht die Waffe automatisch teamlastiger. Wer lange feuern will, braucht Nachschub. Wer nachladen oder versorgt werden muss, ist auf Unterstützung angewiesen. Genau solche Rollen können FPS-Gruppencontent deutlich interessanter machen.

In Contested Zones oder größeren Missionen kann so ein Spieler mit HMG viel Raum kontrollieren. Nicht unbedingt, weil er alles sofort trifft, sondern weil niemand gerne freiwillig durch eine Wand aus Kugeln läuft.

Komisch, aber Menschen hƤngen an ihren digitalen Beinen.

Neue Waffen und mehr FPS-Auswahl

Neben dem HMG soll auch eine neue Lever-Action-Waffe kommen.

Die klingt erstmal nach einem kleinen Zusatz, kann aber trotzdem spannend werden. Gerade Waffen mit eigenem Stil sind in Star Citizen oft interessanter als reine Zahlenmonster. Ob sie wirklich gut wird, hängt am Ende natürlich von Schaden, Handling, Fundorten und Verfügbarkeit ab.

Dazu kommt eine neue Size-2-Optik. Auch das ist kein riesiges Feature, aber gerade für FPS-Spieler trotzdem nett. Mehr Auswahl bei Waffen und Optiken hilft dem Spiel langfristig, weil nicht jeder mit exakt demselben Setup rumlaufen will.

Noch fehlen dafür aber konkrete Praxiseindrücke. Das muss man im PTU sauber testen, bevor man ein echtes Urteil fällt.

Item Recovery wird immer wichtiger

Ein weiterer Punkt in Star Citizen 4.10 ist Item Recovery beziehungsweise die Erweiterung der Item-Versicherung.

Das klingt erstmal trocken, ist aber extrem wichtig. Star Citizen wird immer mehr Items, Ausrüstung, Baupläne, Spezialbelohnungen, Loot und gekaufte Gegenstände haben. Wenn solche Dinge durch Bugs verschwinden, ist der Frust natürlich sofort da.

Das System soll besser damit umgehen, wenn Items verloren gehen. Besonders spannend ist die Frage, ob das Spiel zuverlƤssig erkennt, ob der Verlust durch einen Fehler entstanden ist oder durch den Spieler selbst.

Genau da wird es interessant.

Denn Star Citizen und zuverlƤssig erkennen, was gerade passiert ist – das ist manchmal eine Beziehung mit GesprƤchsbedarf.

Wenn Item Recovery gut funktioniert, wäre das ein großer Schritt für die Zukunft. Wenn es unzuverlässig ist, wird es neue Diskussionen geben. Gerade bei wertvoller Ausrüstung oder bezahlten Items muss CIG hier liefern.

Fuel- und Quantum-Anpassungen kƶnnten Rollen stƤrken

Auch die Anpassungen bei Treibstoff, Tankgrößen und Quantum Drives klingen erstmal nicht nach dem spannendsten Thema. Sind sie aber.

Denn genau darüber kann CIG Schiffe stärker in Rollen drücken. Ein Light Fighter sollte nicht genauso komfortabel riesige Strecken fliegen wie ein Transportschiff oder ein größeres Langstreckenschiff. Wenn jedes Schiff überall gleich gut hinkommt, verlieren Rollen an Bedeutung.

Mit angepassten Reichweiten und Verbrauchswerten kann Star Citizen langfristig mehr Struktur bekommen. Kleine Fighter bleiben stark im Kampf, sind aber nicht automatisch perfekte Langstreckenfahrzeuge. Größere Schiffe bekommen mehr Bedeutung für Reisen, Versorgung und längere Einsätze.

Das kann in der Alpha erstmal nerven, klar. Mehr Tanken, mehr Planung, mehr Wege. Aber für das spätere Spiel ist genau sowas wichtig.

Wenn Star Citizen 4.10 hier die nƤchsten Grundlagen legt, kƶnnte das deutlich wichtiger sein, als es auf den ersten Blick wirkt.

Recco Battaglia und Mining-Inhalte

Auch Recco Battaglia soll als richtiger Missionsgeber in Levski beziehungsweise Nyx weiter ausgebaut werden.

Die Inhalte rund um Mining, Ruf, Belohnungen und spezielle Schiffsvarianten sind für Mining-Spieler interessant. Besonders spannend sind dabei Belohnungen wie Golem, Prospector und MOLE-Varianten, exklusive Paints, Rüstungen, spezielle Loadouts und Baupläne.

Das ist nicht für jeden Spieler das große Highlight. Wer nie Mining spielt, wird hier vermutlich nicht plötzlich emotional. Aber für Spieler, die genau diesen Gameplay-Loop mögen, ist das ein guter Schritt.

Mehr Rufbelohnungen und klare Fortschrittsziele sind grundsƤtzlich gut. Star Citizen braucht solche langfristigen Systeme, damit AktivitƤten mehr bedeuten als nur ā€žMission machen, Geld kassieren, nƤchste Missionā€œ.

Wikelo und die Trade Clipper

Dann wƤre da noch Wikelo.

Mit Star Citizen 4.10 soll offenbar auch wieder neuer Tausch- beziehungsweise Freischaltcontent rund um Wikelo dazukommen. Unter anderem steht die Trade Clipper im Raum, die über Items und bestimmte Anforderungen freigeschaltet werden soll.

Das Prinzip kennen wir inzwischen: Sachen farmen, Items abgeben, Belohnung bekommen.

Die Frage ist eher, warum ausgerechnet die Trade Clipper dort landet und wie sinnvoll sich das am Ende anfühlt. Solche Systeme können motivieren, wenn die Belohnung stimmt. Sie können aber auch schnell wie Beschäftigungstherapie wirken, wenn man nur stumpf irgendwelche Items zusammensucht.

Hier hƤngt viel davon ab, wie fair die Anforderungen ausfallen und ob die Belohnung wirklich interessant genug ist.

Warum der Patch größer ist, als er wirkt

Auf dem Papier sieht Star Citizen 4.10 vielleicht gar nicht so riesig aus. Ein Event, eine Rüstung, ein HMG, Item Recovery, Fuel-Anpassungen, Missionsgeber, ein paar neue Waffen und Systeme.

Aber der entscheidende Punkt ist nicht die Menge der Inhalte. Es geht darum, welche Grundlagen dahinterstehen.

Instanzierung kann für zukünftige Missionen, Raids und Story-Inhalte extrem wichtig werden. Item Recovery wird entscheidend, wenn Ausrüstung und Belohnungen langfristig wertvoller werden. Fuel- und Quantum-Anpassungen helfen dabei, Schiffrollen klarer zu machen. Super Heavy Armor und HMG könnten FPS-Gruppencontent stärker verändern, als man zuerst denkt.

Das sind keine reinen Kleinigkeiten. Das sind Bausteine.

Und genau deshalb kƶnnte dieser Patch wichtiger werden, als viele erwarten.

Fazit: Star Citizen 4.10 ist riskant, aber spannend

Star Citizen 4.10 bringt einige Inhalte, die auf dem Papier vielleicht unspektakulƤrer wirken, als sie eigentlich sind.

Die Instanzierung ist für mich das klare Highlight. Wenn sie funktioniert, öffnet sie CIG die Tür für deutlich bessere Gruppenmissionen, Story-Inhalte und kontrollierten PvE-Content. Die Super Heavy Combat Armor und das HMG könnten FPS-Kämpfe verändern. Item Recovery ist wichtig für Vertrauen und langfristige Progression. Und die Fuel-Anpassungen können endlich dafür sorgen, dass Schiffe klarere Rollen bekommen.

Aber es bleibt Star Citizen. Vieles klingt gut, bis es auf dem Live-Server landet und dort erstmal von drei Bugs, zwei Aufzügen und einem Serverfehler begrüßt wird.

Trotzdem: Star Citizen 4.10 könnte ein wichtiger Schritt Richtung 1.0 werden. Nicht wegen eines einzigen großen Features, sondern weil mehrere Systeme kommen, die später noch deutlich relevanter werden.

Wer wissen will, welche Inhalte wahrscheinlich mit 4.10 kommen, warum Instanzierung so wichtig ist und welche Features wirklich spannend werden kƶnnten, sollte sich das komplette Video dazu anschauen.

YouTube Kanal: svenkick

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Quelle: CIG

Gewinnspiel: Entdecke deine Überraschung – 3x ZURU Bundle mit Nook Nooks, My Mini Pets & Fuggler

Fans von niedlichen Sammelfiguren, Miniaturwelten und etwas ungewöhnlicheren Charakteren dürfen sich freuen: Gemeinsam mit ZURU verlosen wir dreimal ein buntes Sammel-Bundle. Jedes Gewinnpaket enthält eine Starbox Nook Nooks Blindbox, eine ZURU My Mini Pets Kugel und einen ZURU Fuggler Schlüsselanhänger.

Damit gibt es in jedem Bundle gleich drei unterschiedliche Sammelerlebnisse zu entdecken. Was genau sich hinter den Blindboxen verbirgt, bleibt dabei bis zum Ɩffnen eine Ɯberraschung.

Starbox Nook Nooks – Kleine Welten zum Selberbauen

Die Starbox Nook Nooks verbinden Sammelfiguren mit kleinen, detailreichen Miniaturwelten. Jede Blindbox enthƤlt eine Tierfigur, zahlreiche kleine Dekorationselemente und ein ungewƶhnliches ā€žZuhauseā€œ, in dem die eigene Szene aufgebaut wird. Dank der integrierten Beleuchtung kƶnnen die fertigen Dioramen anschließend auch als dekorative Miniaturwelten prƤsentiert werden.

Wir haben die Nook Nooks bereits ausführlich getestet und dabei die Axolotl-Gaming-Szene erhalten. In unserem Test hat vor allem die liebevolle und detailreiche Gestaltung überzeugt. Der Aufbau gelingt grundsätzlich problemlos, bei den teilweise sehr kleinen Dekorationselementen ist allerdings etwas Fingerspitzengefühl gefragt. Die beiliegende Pinzette hilft dabei, die kleinen Teile exakt zu platzieren, während Klebepunkte für den nötigen Halt sorgen. Besonders schön kommt die fertige Szene durch die integrierte Beleuchtung zur Geltung.

Welche Nook Nook sich in der Blindbox befindet, bleibt zunƤchst geheim. In der ersten Serie gibt es verschiedene Tiere und Szenen zu entdecken, darunter das Axolotl in einer Gaming-Szene im Computer-Monitor, ein Hase im Retro-Fernseher, ein Capybara in einer Waschmaschine, ein Fuchs in einer Waschmittelflasche, ein Faultier in einem Retro-Wecker sowie verschiedene Pinguin-Varianten. Insgesamt umfasst die Serie sieben Varianten inklusive einer besonders seltenen Super-Rare-Version.

Mit mehr als zwölf kleinen Accessoires bietet jede Nook Nook einiges zu entdecken. Die einzelnen Sets lassen sich außerdem miteinander kombinieren, wodurch sich nach und nach eine größere eigene Miniaturwelt aufbauen lässt.

Mehr über unseren Test der Starbox Nook Nooks: In unserem ausführlichen Test zeigen wir den Aufbau der Axolotl-Gaming-Szene, werfen einen Blick auf die Details und verraten, wie gut das Konzept in der Praxis funktioniert.

ZURU My Mini Pets – Zehn kleine Haustiere zum Sammeln

Bei ZURU My Mini Pets dreht sich alles um kleine tierische Begleiter im Miniaturformat. Die Figuren befinden sich in einer Ɯberraschungskugel und bringen neben dem jeweiligen Tier auch eine kleine thematische Spiel- und PrƤsentationswelt mit. Welche Figur sich in der Kugel befindet, zeigt sich allerdings erst beim Ɩffnen.

In der ersten Serie gibt es insgesamt zehn verschiedene My Mini Pets zu sammeln: Axolotl, Capybara, Spinne, Nilpferd, Igel, Hamster, Hase, Küken, Kätzchen und Welpe. Damit reicht die Auswahl von bekannten Haustieren über niedliche Kleintiere bis hin zu etwas ungewöhnlicheren Bewohnern.

Die kleinen Figuren sind detailreich gestaltet und eignen sich sowohl zum Sammeln als auch zum Spielen und Präsentieren. Durch ihre kompakte Größe lassen sich die Mini-Haustiere zudem problemlos mitnehmen. Wer mehrere Kugeln öffnet, kann nach und nach seine eigene kleine Sammlung aufbauen und doppelte Figuren mit anderen Sammlern tauschen.

Auch hier sorgt das Überraschungsprinzip für einen zusƤtzlichen Reiz: Vor dem Ɩffnen ist nicht bekannt, welches der zehn Tiere sich in der eigenen Kugel versteckt.

ZURU Fuggler – Kleine Monster für unterwegs

Wer es etwas schrƤger mag, kommt bei den Fuggler auf seine Kosten. Die ā€žFunny Ugly Monstersā€œ fallen mit ihren ungewƶhnlichen Gesichtern, durchdringenden Augen und den auffƤllig menschenƤhnlichen ZƤhnen definitiv aus der Reihe. Niedlich sehen die kleinen Plüschmonster vielleicht nicht unbedingt aus – genau das macht ihren besonderen Charme aus.

Ā© 2026 Game2Gether

Für das Gewinnspiel gibt es einen Fuggler-Schlüsselanhänger aus Serie 6. Die etwa 12 cm großen Plüschfiguren lassen sich dank Schlüsselring einfach an Schlüsselbund, Rucksack oder Tasche befestigen und sorgen so auch unterwegs für eine kleine Portion Fuggler-Chaos. Einige Figuren verfügen zudem über einen seltenen versteckten Knopf, wodurch auch hier der Sammelaspekt eine Rolle spielt.

Welche Fuggler-Variante im Gewinnpaket steckt, lässt sich nicht auswählen. Auch hier bleibt also bis zum Auspacken offen, welches ungewöhnliche Plüschmonster künftig für etwas Chaos sorgen darf.

Das gibt es zu gewinnen

Wir verlosen insgesamt dreimal ein komplettes ZURU-Sammel-Bundle. Jeder der drei Gewinner erhƤlt:

  • 1Ɨ Starbox Nook Nooks Blindbox
  • 1Ɨ ZURU My Mini Pets Kugel
  • 1Ɨ ZURU Fuggler SchlüsselanhƤnger

Damit warten in jedem Gewinnpaket gleich drei unterschiedliche Überraschungen. Mit etwas Glück könnt ihr schon bald eure eigene kleine Nook-Nook-Miniaturwelt aufbauen, ein neues Mini-Haustier entdecken und gleichzeitig einem etwas schrägeren Fuggler ein neues Zuhause geben.

So nehmt ihr teil

Die Teilnahme erfolgt ausschließlich über das unten eingebettete Gleam-Gewinnspielformular. Dort findet ihr alle Teilnahmeoptionen. Je mehr Teilnahmeoptionen ihr nutzt, desto größer sind eure Gewinnchancen.


Das Game2Gether x ZURU Gewinnspiel

Teilnahmebedingungen

Die vollstƤndigen Teilnahmebedingungen findet ihr im Gleam-Formualar, nachfolgend die wichtigsten Punkte zusammengefasst:

Teilnahmeberechtigt sind Personen, die mindestens 18 Jahre alt sind und einen Wohnsitz in Deutschland besitzen. Angestellte von game2gether.de und andere an der Umsetzung dieses Gewinnspiels beteiligte Personen, sowie deren Verwandte, sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Als Teilnehmer des Gewinnspiels gilt diejenige Person, der die E-Mail-Adresse, die bei der Anmeldung zum Gewinnspiel angegeben worden ist, gehƶrt.

Es ist pro Teilnehmer nur eine Teilnahme mƶglich. Die wiederholte Teilnahme kann je nach Ermessen von game2gether.de den Verlust der Teilnahmeberechtigung zur Folge haben. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der Gewinn kann nicht umgetauscht und nicht in bar ausgezahlt werden. Der/die ausgeloste Gewinner hat/haben 24 Stunden Zeit auf die Gewinnbenachrichtigung zu antworten. Nach Ablauf der Frist wird der nƤchste Gewinner ermittelt.

Datenschutzbestimmungen

Sämtliche durch die Teilnahme am Gewinnspiel erfassten Daten werden vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben, da diese ausschließlich für die Auslosung und den Versand der Gewinnspielpreise verwendet werden. Bei einigen Preisen ist eine Datenübermittlung an die zuständige Agentur, bzw. den Hersteller, für den Versand erforderlich. Nach beendeter Verlosung werden alle Teilnehmerdaten gelöscht.

Teilnahmeschluss ist der 23.08.2026, 23:59 Uhr

LEGO PokƩmon 72167 SMART Play: Ultimativer Showdown zwischen Glurak und Blitza im Test

Mit dem LEGO Pokémon Set 72167 SMART Play: Ultimativer Showdown zwischen Glurak und Blitza erweitert LEGO die noch junge SMART-Play-Reihe um zwei der bekanntesten Pokémon der ersten Generation. Neben dem klassischen Bauspaß soll vor allem der interaktive Kampf zwischen Glurak und Blitza für zusätzlichen Spielwert sorgen. Bewegungen werden erkannt, Angriffe lösen entsprechende Reaktionen aus und eine integrierte Lebensanzeige entscheidet am Ende über Sieg und Niederlage. Ergänzt wird das Duell durch einen Trainingsmodus und verschiedene SMART Tags.

Im Test zeigt sich, dass LEGO das Konzept bei Pokémon überzeugender umsetzt als beim ersten von uns getesteten SMART-Play-Set. Zwar ist auch das Kampfsystem nicht frei von Wiederholungen, durch die Kombination aus Bewegungserkennung, Sounds, Lebenspunkten und den beiden miteinander kommunizierenden Pokémon entsteht jedoch ein deutlich stärkerer spielerischer Ansatz.

Vielen Dank an LEGO für die Bereitstellung des Testmusters.

Eigenschaften des Sets

Das LEGO PokƩmon 72167 SMART Play: Ultimativer Showdown zwischen Glurak und Blitza richtet sich laut LEGO an Kinder ab acht Jahren und umfasst insgesamt 751 Teile. Im Mittelpunkt stehen die beiden baubaren PokƩmon Glurak und Blitza, die jeweils mit einem SMART Brick ausgestattet werden. Hinzu kommen vier SMART Tags, ein gemeinsames LadegerƤt sowie eine kleine Trainingsstation.

Die beiden PokƩmon sind dabei nicht lediglich interaktive Einzelmodelle. Die SMART Bricks kƶnnen untereinander kommunizieren und erkennen sowohl Bewegungen als auch die im Set enthaltenen SMART Tags. Dadurch entsteht ein interaktives Duellsystem, bei dem die Aktionen beider PokƩmon aufeinander reagieren.

Bezeichnung SMART Play: Ultimativer Showdown zwischen Glurak und Blitza
Artikelnummer 72167
Teileanzahl 751
Altersempfehlung 8+
UVP 119,99 €
SMART Bricks 2
SMART Tags 4
LadegerƤt 1
PokƩmon Glurak und Blitza
Trainingsstation Ja
Sticker enthalten Nein
Bedruckte Teile Ja
Bauzeit im Test ca. 90–120 Minuten
Spielzeit SMART Brick ca. 45 Minuten pro voller Ladung
Größe Glurak ca. 18 cm
Größe Blitza über 12 cm

LEGO gibt für die beiden SMART Bricks eine Spielzeit von ungefähr 45 Minuten bei voller Ladung an. Die SMART Bricks erkennen unter anderem Bewegungen, ihre Ausrichtung, SMART Tags und Farben. Die optionale LEGO SMART Assist App dient unter anderem der Einrichtung, Fehlerbehebung und Aktualisierung der Firmware.

Über LEGO

LEGO A/S ist ein dänischer Spielwarenhersteller, der seit 1932 für sein Klemmbausteinsystem bekannt ist. Neben klassischen LEGO-Themenwelten umfasst das Sortiment heute zahlreiche lizenzierte Marken sowie technisch ausgerichtete Produktlinien.

Mit SMART Play geht LEGO einen weiteren Schritt und verbindet die klassischen Bausteine mit elektronischen Komponenten. Dabei soll das Smartphone nicht zum eigentlichen SpielgerƤt werden. Stattdessen stehen die gebauten Modelle und deren physische Interaktion im Mittelpunkt.

Das SMART-Play-System nutzt hierfür elektronische SMART Bricks, die Bewegungen, Ausrichtungen und weitere Informationen erkennen können. Je nach Set kommen zusätzlich SMART Tags oder spezielle Figuren zum Einsatz.

Über LEGO Pokémon:

LEGO PokƩmon vereint die Welt der PokƩmon mit der kreativen Bauweise von LEGO. Fans haben die Mƶglichkeit, bekannte PokƩmon als detailreiche LEGO-Modelle selbst zu bauen und auszustellen. Die Sets greifen ikonische Figuren wie Pikachu, Evoli oder Glurak auf und richten sich an Kinder ebenso wie an erwachsene Fans. Dabei steht nicht nur das Bauen, sondern auch das Wiedererleben klassischer PokƩmon-Abenteuer im Mittelpunkt.

Verpackung und Inhalt

Bei der Verpackung setzt LEGO auf das bereits beim LEGO Star Wars 75421 SMART Play Darth Vader’s TIE Fighter verwendete Konzept. Die Vorderseite zeigt die beiden aufgebauten PokĆ©mon und stellt gleichzeitig die interaktiven Mƶglichkeiten des Sets heraus. Auf der Verpackung wird entsprechend deutlich gemacht, dass es sich nicht nur um ein klassisches LEGO-Bauset handelt, sondern um ein interaktives Spielsystem.

Im Inneren befinden sich insgesamt sieben Papiertüten mit den Bauteilen. Vier Tüten sind für den Aufbau von Glurak vorgesehen, eine enthält die Teile für die Landschaft beziehungsweise Trainingsumgebung und zwei weitere Tüten sind Blitza zugeordnet.

Passend dazu ist auch die Bauanleitung dreigeteilt aufgebaut. Die einzelnen Bauabschnitte orientieren sich damit direkt an der Aufteilung der Bauteile. Erfreulich ist erneut der Verzicht auf Aufkleber. Sämtliche entsprechenden Elemente sind bedruckt, was nicht nur beim Aufbau angenehmer ist, sondern auch langfristig für eine hochwertigere Optik sorgt.

LEGO SMART Play

Das zentrale Element des Sets sind die beiden SMART Bricks. Anders als beim Darth-Vader-TIE-Fighter arbeitet das System hier nicht nur mit einem einzelnen interaktiven Modell. Beide Pokémon verfügen über einen eigenen Brick und können dadurch miteinander interagieren.

Die SMART Bricks erkennen unter anderem Bewegungen und Ausrichtungen. ZusƤtzlich kƶnnen die im Set enthaltenen SMART Tags erkannt werden. Je nach Spielsituation werden dadurch verschiedene Reaktionen ausgelƶst.

LEGO setzt dabei bewusst auf ein Spielprinzip ohne zwingenden Einsatz eines Smartphones. Die eigentliche Interaktion findet direkt zwischen den gebauten Pokémon statt. Licht- und Soundeffekte geben dabei unmittelbar Rückmeldung über die ausgeführte Aktion.

Besonders interessant ist der Einsatz der SMART Bricks im Kampf. Beide Pokémon können miteinander kommunizieren und ihre Aktionen beeinflussen den Verlauf des Duells. Damit geht das System über eine reine Geräuschkulisse hinaus und erhält erstmals einen deutlich ausgeprägteren spielerischen Charakter.

Der Bauprozess

Der Aufbau des Sets nimmt im Test ungefähr 90 bis 120 Minuten in Anspruch. Die sieben Papiertüten teilen den Bau sinnvoll in mehrere Abschnitte auf und sorgen dafür, dass nicht gleichzeitig mit allen 751 Teilen gearbeitet werden muss.

Ā© 2026 Game2Gether

Der Aufbau selbst ist gut machbar und folgt der für LEGO typischen kleinschrittigen Anleitung. Trotz der grundsätzlichen Zugänglichkeit kommen immer wieder aufwändigere Bautechniken zum Einsatz. Gerade bei den beiden Pokémon entstehen dadurch interessante Konstruktionen, die deutlich über einfache Figurenmodelle hinausgehen.

Die ersten vier Tüten widmen sich dem Aufbau von Glurak, beginnend mit dem Körper wächst er schließlich um die Beine, Arme und Schwanz an. Abgeschlossen wird der Bau mit seinem Kopf und den Flügeln.

Mit der fünften Tüte entsteht das Trainingsgelände. Dieses verfügt auch über einen SMART Tag und besitzt mehrere bewegliche Zielscheiben.

Die letzten beiden Tüten beinhalten die Elemente für Blitza. Hier bauen wir zunächst den Torso mitsamt des Kopfes und schließen den Bau im letzten Schritt mit dem Schweif und den Beinen ab.

Eine Besonderheit sind die SMART Bricks. Diese werden weitgehend unauffällig in die Körper der Pokémon integriert. Für den Einbau müssen entsprechende Füllelemente aus den Modellen entfernt werden. Anschließend verschwinden die elektronischen Komponenten weitgehend im Inneren der Figuren. Dadurch bleibt der LEGO-Charakter der Modelle erhalten. Von außen ist nicht auf den ersten Blick erkennbar, dass sich im Inneren jeweils ein elektronisches Bauteil befindet.

Auch während des Aufbaus zeigt sich, dass die Modelle nicht ausschließlich auf die Präsentation ausgelegt sind. Die Konstruktion ist auf die spätere Bewegung und Interaktion abgestimmt und erweist sich entsprechend als stabil.

Gestaltung und QualitƤt

Optisch können beide Pokémon überzeugen. Besonders auffällig ist dabei der vergleichsweise starke LEGO-Charakter der Modelle. Im Vergleich zu den zuvor erhältlichen Konkurrenzmodellen setzt LEGO stärker auf klassische LEGO-Elemente und weniger auf speziell geformte Bauteile. Das sorgt dafür, dass Glurak und Blitza trotz ihrer charakteristischen Formen klar als LEGO-Modelle erkennbar bleiben. Gerade dieser Aspekt ist positiv zu bewerten, da die Modelle dadurch weniger wie reine Kunststofffiguren wirken.

Gleichzeitig orientiert sich die Gestaltung stärker an der klassischen Darstellung aus den frühen Pokémon-Spielen. Dadurch entsteht ein leicht nostalgischer Look, der gut zum Thema passt.

Die Verarbeitung entspricht dabei dem gewohnt hohen LEGO-Niveau. Die einzelnen Elemente sitzen sauber und die Modelle sind auch bei der späteren Nutzung stabil. Besonders gelungen sind die Stoffelemente an Gluraks Flügeln. Diese verleihen dem Pokémon eine deutlich bessere Optik als eine rein aus LEGO-Steinen konstruierte Variante und unterstützen die charakteristische Silhouette.

Glurak

Glurak ist mit rund 18 cm das größere der beiden Pokémon und gleichzeitig das aufwändigere Modell. Kopf, Arme, Beine, Flügel und Schwanz lassen sich bewegen. Damit eignet sich die Figur nicht nur für die Darstellung, sondern kann tatsächlich aktiv im Spiel eingesetzt werden. Die Bewegungsfunktionen sind stabil umgesetzt. Allerdings bringt insbesondere der Schwanz durch seine Größe und Masse etwas Eigendynamik mit. Bei schnellen Bewegungen sollte dieser daher leicht mit der Hand festgehalten werden. Andernfalls bewegt er sich durch die entstehende Trägheit teilweise unkontrolliert mit.

Abgesehen davon lässt sich Glurak gut greifen und bewegen. Die Konstruktion hält auch dynamischere Bewegungen aus, ohne dass dabei ständig Bauteile abfallen. Optisch ist Glurak eines der Highlights des Sets. Die Kombination aus klassischen LEGO-Elementen und den Stoffflügeln sorgt für eine gelungene Mischung aus LEGO- und Pokémon-Charakter.

Blitza

Blitza fällt im Vergleich zu Glurak deutlich kompakter aus, bietet aber ebenfalls mehrere bewegliche Elemente. Die Beine lassen sich bewegen und auch der Schweif ist entsprechend beweglich ausgeführt. Durch die kleinere Bauform wirkt Blitza insgesamt etwas handlicher. Auch hier bleibt das Modell bei normalen Bewegungen stabil und eignet sich gut für den späteren Einsatz im SMART-Play-System.

Wie bei Glurak gelingt LEGO die Umsetzung mit vergleichsweise vielen Standard-Elementen. Dadurch entsteht ein deutlich erkennbarer LEGO-Look, ohne dass die charakteristische Form von Blitza verloren geht.

SMART Play im Praxistest

Im praktischen Einsatz zeigt das SMART-Play-System seine eigentliche StƤrke. Die Bewegungen der PokƩmon werden vom jeweiligen SMART Brick zuverlƤssig erkannt und mit passenden Soundeffekten untermalt. Die akustische Gestaltung passt dabei sehr gut zum Thema. Die Sounds erinnern deutlich an die klassischen PokƩmon-Spiele auf dem Game Boy und vermitteln dadurch einen gewissen Retro-Charme.

Besonders interessant wird das System beim Kampf zwischen Glurak und Blitza. Um den Kampfmodus zu aktivieren, müssen die Pokémon zunächst entsprechend geschüttelt werden. Gerade bei Glurak ist das aufgrund seiner Größe und des vergleichsweise schweren Schwanzes nicht ganz einfach. Ist der Modus jedoch einmal aktiviert, funktioniert die Erkennung zuverlässig.

Der eigentliche Kampf wird von der bekannten Pokémon-Kampfmusik begleitet. Die beiden Spieler müssen ihre Pokémon nun mit bestimmten Bewegungen angreifen. Welche Bewegungen vom SMART Brick tatsächlich als Angriff erkannt werden, erschließt sich dabei nicht unmittelbar. Hier ist etwas Übung erforderlich, bis die entsprechenden Bewegungsabläufe bekannt sind. Das System reagiert anschließend zuverlässig auf die entsprechenden Aktionen und gibt direkt eine akustische Rückmeldung.

Besonders gelungen ist die Lebensanzeige. Der SMART Brick zeigt den aktuellen Zustand über einen Farbverlauf von Grün über Gelb bis Rot an. Dadurch lässt sich während des Kampfes direkt erkennen, wie viel Lebensenergie dem jeweiligen Pokémon noch zur Verfügung steht.

Am Ende wird auf diese Weise auch der Gewinner ermittelt. Das unterlegene Pokémon kann anschließend mit dem im Set enthaltenen Heiltrank wieder geheilt werden. Auch diese Aktion wird vom SMART Play-System sehr gut erkannt und entsprechend akustisch begleitet. Damit entsteht tatsächlich ein kleines Pokémon-Duell und nicht lediglich eine Aneinanderreihung verschiedener Soundeffekte.

Ein schneller Kampf

Ein einzelner Kampf zwischen Glurak und Blitza dauert im Test ungefähr ein bis zwei Minuten. Das ist einerseits angenehm kurz und ermöglicht schnelle Duelle, andererseits sorgt die begrenzte Anzahl an unterschiedlichen Aktionen dafür, dass das Kampfsystem mit der Zeit repetitiv wird. Nach mehreren Kämpfen wiederholen sich die Abläufe entsprechend. Die Effekte und die direkte Rückmeldung sorgen jedoch dafür, dass auch wiederholte Duelle noch einen gewissen Unterhaltungswert besitzen.

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Gerade für jüngere Spieler dürfte der Reiz darin liegen, immer wieder neue Kämpfe auszutragen und dabei die eigenen Bewegungsabläufe zu verbessern. Für langfristig abwechslungsreiche Kämpfe fehlt es dem System allerdings an unterschiedlichen Angriffsmöglichkeiten oder weitergehenden taktischen Elementen. Im direkten Vergleich mit dem zuvor getesteten Darth-Vader-TIE-Fighter fällt der Spielwert dennoch höher aus. Während beim TIE Fighter vor allem unterschiedliche Aktionen mit passenden Geräuschen unterstützt werden, entsteht bei Glurak und Blitza durch Lebenspunkte, Angriffe und einen tatsächlichen Sieger ein klareres Spielziel.

Trainingsmodus

Neben dem direkten Duell bietet das Set einen Trainingsmodus. Hier steht ein kleiner Trainingsparcours zur Verfügung, an dem sich die Pokémon beziehungsweise deren Bewegungen ausprobieren lassen. Der Trainingsmodus besitzt dabei allerdings keinen direkten Einfluss auf den späteren Kampf. Er dient vielmehr als zusätzliche Funaktion und bietet eine weitere Möglichkeit, mit den SMART Bricks zu interagieren.

Akustisch wird auch dieser Modus passend begleitet. Dadurch wirkt die Trainingsstation nicht wie ein bloßes Zubehörteil, sondern fügt sich sinnvoll in das SMART-Play-Konzept ein. Für die langfristige Abwechslung des Spiels ist der Trainingsmodus allerdings eher eine Ergänzung als eine eigenständige Spielmechanik.

SMART Assist App und Updates

Für die Nutzung des Sets ist die LEGO SMART Assist App nicht zwingend erforderlich. Die eigentlichen Funktionen des Sets können direkt über die SMART Bricks genutzt werden. Die App bietet unter anderem Unterstützung bei der Einrichtung und Fehlerbehebung sowie die Möglichkeit, Firmware-Updates für die SMART Bricks durchzuführen. LEGO nennt außerdem weitere mögliche Funktionen für zukünftige Updates.

Im Test war für die beiden mitgelieferten SMART Bricks kein Update erforderlich. Die Bricks konnten direkt verwendet werden. Die SMART Assist App wurde dennoch ausprobiert und funktionierte bei der Einrichtung beziehungsweise Aktualisierung problemlos.

Interessant ist die Abwärtskompatibilität des Systems: SMART Bricks aus bereits zuvor erschienenen SMART-Play-Sets müssen gegebenenfalls zunächst aktualisiert werden, bevor sie mit neueren Funktionen eingesetzt werden können. Damit bleibt die App vor allem ein praktisches Werkzeug im Hintergrund. Das eigentliche Spielerlebnis wird nicht auf das Smartphone ausgelagert, sondern findet weiterhin mit den LEGO-Modellen statt.

Spielwert

Der größte Unterschied zum zuvor getesteten LEGO Star Wars 75421 SMART Play Darth Vader’s TIE Fighter liegt im eigentlichen Spielziel. Beim TIE Fighter reagiert das Modell auf verschiedene Aktionen und erzeugt dazu passende Soundeffekte. Das funktioniert gut und macht das Set lebendiger, bleibt aber im Kern ein interaktives LEGO-Spielzeug. Bei Glurak und Blitza kommt dagegen ein richtiges Duellsystem hinzu. Die beiden PokĆ©mon treten gegeneinander an, Angriffe werden erkannt, Lebensenergie wird angezeigt und am Ende gibt es einen Gewinner. Durch das Heilen des unterlegenen PokĆ©mon kann anschließend direkt die nƤchste Runde beginnen. Das erhƶht den Spielwert spürbar.

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Gleichzeitig sollte man die Erwartungen an das Kampfsystem nicht zu hoch ansetzen. Die Kämpfe dauern lediglich ein bis zwei Minuten und die Anzahl der unterschiedlichen Aktionen ist begrenzt. Nach mehreren Runden stellt sich daher eine gewisse Wiederholung ein. Trotzdem bleibt das System unterhaltsam. Die Bewegungserkennung, die Sounds, die Kampfmusik und insbesondere die sichtbare Lebensanzeige sorgen dafür, dass das Geschehen unmittelbar auf die eigenen Aktionen reagiert. Für Pokémon-Fans entsteht dadurch ein deutlich stärkeres Gefühl, tatsächlich zwei Pokémon gegeneinander antreten zu lassen.

Fazit

Mit dem LEGO PokƩmon 72167 SMART Play: Ultimativer Showdown zwischen Glurak und Blitza zeigt LEGO, dass das SMART-Play-Konzept mehr sein kann als eine technische ErgƤnzung zu klassischen LEGO-Modellen. Die beiden PokƩmon sehen sehr gut aus, sind stabil konstruiert und bieten gleichzeitig zahlreiche Bewegungsmƶglichkeiten.

Besonders positiv fällt dabei der starke LEGO-Charakter der Modelle auf. Durch die Verwendung vieler klassischer LEGO-Elemente wirken Glurak und Blitza nicht wie einfache Kunststofffiguren, sondern wie echte LEGO-Modelle. Die bedruckten Elemente und insbesondere die Stoffflügel von Glurak runden die gelungene Optik ab.

Auch technisch funktioniert das Konzept im Test überzeugend. Die Bewegungen werden zuverlässig erkannt und mit passenden Sounds begleitet. Der eigentliche Kampf zwischen den beiden Pokémon ist dabei das Highlight des Sets. Lebenspunkte, erkannte Angriffe und die direkte Interaktion zwischen den beiden SMART Bricks machen aus dem Set ein echtes kleines Duell.

Das Kampfsystem ist allerdings nicht besonders komplex. Nach mehreren Runden wiederholen sich die Abläufe und ein einzelner Kampf dauert nur ein bis zwei Minuten. Die Effekte und die passende Soundkulisse sorgen dennoch für einen unterhaltsamen Charakter. Der Trainingsmodus ergänzt das Konzept, ist aber eher als zusätzliche Funaktion denn als ernsthafte Erweiterung des Kampfsystems zu sehen.

Mit einer UVP von 119,99 € ist das Set zweifellos kein günstiger LEGO-Einkauf. Der Preis liegt deutlich über klassischen LEGO-Sets vergleichbarer Größe und ist insbesondere auf die beiden SMART Bricks und die zusƤtzliche Elektronik zurückzuführen. Gleichzeitig gibt es nur wenige direkt vergleichbare Produkte, die zwei baubare LEGO-Modelle mit einem tatsƤchlich interaktiven Duellsystem verbinden. Wer ausschließlich mƶglichst viele LEGO-Steine für sein Geld sucht, wird den Preis daher kritisch betrachten. Für PokĆ©mon-Fans und insbesondere für Kinder, die nicht nur bauen, sondern anschließend aktiv mit den Modellen spielen mƶchten, bietet das Set dagegen einen klaren Mehrwert.

Im direkten Vergleich mit dem zuvor getesteten Darth-Vader-TIE-Fighter gefällt das SMART-Play-Konzept bei Pokémon besser. Der interaktive Kampf mit Lebenspunkten und einem klaren Siegziel sorgt für einen höheren Spielwert und macht die technische Ausstattung stärker zu einem Bestandteil des eigentlichen Spiels. Insgesamt ist LEGO mit dem SMART Play: Ultimativer Showdown zwischen Glurak und Blitza ein gelungenes interaktives LEGO-Set gelungen, das klassische Bausteine mit moderner Technik und einem bekannten Pokémon-Spielprinzip verbindet. Der hohe Preis bleibt der größte Kritikpunkt, wird durch den vergleichsweise eigenständigen Funktionsumfang aber zumindest teilweise relativiert.

Das Baustein-Set LEGO Pokémon 72167 SMART Play: Ultimativer Showdown zwischen Glurak und Blitza wurde Game2Gether von LEGO für den Test zur Verfügung gestellt. Eine Einflussnahme des Herstellers oder Händlers auf den Testbericht hat nicht stattgefunden.

Serious Sam: Shatterverse erscheint im August für PC und Konsolen

Serious Sam: Shatterverse bringt am 31. August als frische Koop-Roguelite-Interpretation der klassischen FPS-Reihe Multiversums-Chaos auf PC und Konsolen. Zur Ankündigung gibt es auch direkt einen ersten Trailer, den ihr euch weiter unten anschauen könnt.

Diese frische Interpretation des Boomer-Shooter-Klassikers Serious Sam wird von Behaviour Interactive, den Machern von Dead by Daylight, entwickelt und erweitert die unverkennbare, völlig übertriebene FPS-Action der Reihe um hochmoderne Koop- und Roguelite-Elemente. Die wahnsinnigen Machenschaften des Serienbösewichts Mental haben die Mauern zwischen den Universen zerbrochen. Nun müssen Sams aus verschiedenen Dimensionen lernen, zusammenzuarbeiten, um das Shatterverse zu reparieren. Ihr reist durch Universen im Wandel, um Kämpfe zu Ende zu bringen, an denen andere Sams gescheitert sind, und kämpft Seite an Seite mit alternativen Versionen eurer selbst, um die fünf ruchlosen Leutnants des Oberbösewichts zu besiegen.

Ihr wollt schon jetzt einen Vorgeschmack auf die Action? Dann nehmt am offenen Playtest auf Steam teil. Diese radikale Neuinterpretation der Serious Sam-Reihe könnt ihr ab dem 31. August erleben, wenn das Spiel für PC, Xbox Series X|S und PlayStation 5 erscheint.

Features

  • Führt ein großes, lautes, bescheuertes und offen gesagt vollkommen unverantwortliches Waffenarsenal ins Feld, das klassische Serious Sam-Waffen mit brandneuen Spielzeugen aus dem Shatterverse kombiniert.
  • Adrenalingeladene Run-and-Gun-FPS-KƤmpfe mit riesigen Schlachtfeldern, ununterbrochenem Druck, jeder Menge RückwƤrtslaufen und perfekt getimten Einzeilern, wenn um euch herum alles in Flammen steht.
  • Das Spiel greift das Erbe von Serious Sam auf und führt es mit prozedural variierenden Runs durch handgefertigte Arenen in bislang unerforschten Welten weiter.
  • Navigiert durch instabile Anomalien und versteckte Portale und nutzt riskante Gelegenheiten, die einen Run enorm verstƤrken – oder ihn augenblicklich beenden kƶnnen.
  • Wagt euch für größere Belohnungen weiter vor, schaltet mƤchtige Lauf-Modifikatoren frei und nutzt Verbesserungen, die eure Mƶglichkeiten dauerhaft erweitern.
  • Stellt euch gewaltigen Gegnerhorden, darunter klassische Widersacher aus Serious Sam und neue Monster unter Mentals Kontrolle, die nur darauf warten, in blutige Einzelteile zerlegt zu werden.

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Echtzeitüberweisung ist Pflicht, die Casino-Auszahlung bleibt eine Frage der Prüfung

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Seit dem 9. Oktober 2025 muss jede Bank im Euroraum in der Lage sein, Echtzeitüberweisungen zu senden. Den Empfang von Echtzeitüberweisungen mussten die Banken im Euroraum bereits seit dem 1. Januar 2025 ermöglichen, im Oktober kam das Senden hinzu.

Die Überweisung erfolgt dann binnen zehn Sekunden, und das an 365 Tagen rund um die Uhr. Zudem darf für eine solche Überweisung nicht mehr berechnet werden als für eine gewöhnliche SEPA-Zahlung. Auf diesem Weg ist auch Wero unterwegs, das Bezahlsystem der European Payments Initiative (EPI).

Laut deren Angaben sind bereits über 50 Mio. Menschen in Europa, davon knapp 7 Mio. in Deutschland, Nutzer von Wero. Überweisungen sind mittlerweile schnell und einfach geworden. Auszahlungen in Online-Casinos dauern hingegen oft noch immer länger, als einem lieb ist. Wer eine schnelle Auszahlung von diesen Casinos sucht, sollte deshalb einen Blick auf casino.at werfen, wo lizenzierte Online-Casinos regelmäßig hinsichtlich Auszahlungsdauer, Sicherheit und Nutzerfreundlichkeit geprüft werden.

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Zehn Sekunden genügen der Bank, aber nicht dem Casino

Auf dem Transportweg entsteht wie bei PayPal und anderen E-Wallets damit kaum noch Wartezeit. Wer im Onlinehandel oder unter Freunden Geld sendet, sieht die Gutschrift in Sekunden. Bei einer Auszahlung aus dem Glücksspiel sitzt der Engpass woanders. Zwischen dem Klick auf Auszahlung und der Gutschrift liegen bei vielen Anbietern mehrere Stationen, vom Antrag über die Prüfung im Casino bis zum Zahlungsdienstleister. Die zehn Sekunden der Bank betreffen nur den letzten Schritt, die Überweisung selbst. Davor steht die Freigabe durch den Anbieter, und die folgt eigenen Regeln.

Das verschiebt den entscheidenden Punkt. Ob ein Anbieter zu den Casinos mit schneller Auszahlung zählt, entscheidet sich kaum am Zahlungsweg. Ausschlaggebend ist die Bearbeitung im eigenen Haus. Ist die Identitätsprüfung vorab erledigt, läuft ein Auftrag zügig durch. Viele Anbieter fordern die Nachweise allerdings erst vor der ersten Auszahlung an, und dann entsteht die Wartezeit genau dort. Bleibt der Betrag unter der Schwelle, ab der ein Mitarbeiter von Hand prüft, spart das weitere Tage. Am Wochenende wartet der Auftrag oft schlicht, weil die zuständige Abteilung nicht besetzt ist, so schnell die Bank am Ende auch überweist. Ein Bonusguthaben mit offener Umsatzbedingung zieht den Vorgang weiter in die Länge.

Vor der Versandpflicht waren Echtzeitüberweisungen im Euroraum die Ausnahme. Im ersten Halbjahr 2024 kamen sie nach Zahlen der Europäischen Zentralbank erst auf 15 Prozent aller Überweisungen und auf 4 Prozent des Werts. Die Pflicht vom Oktober 2025 hebt diese Grundlinie an. Am Tempo einer einzelnen Auszahlung ändert sie nichts.

Wero wird von 14 Banken getragen

Getragen wird Wero von der European Payments Initiative, hinter der 14 Banken und Zahlungsdienstleister stehen, unter ihnen die Deutsche Bank. Technisch setzt der Dienst auf den SEPA Instant Credit Transfer auf, also auf dieselbe Echtzeitschiene, die seit Oktober 2025 für alle Institute im Euroraum gilt. Bezahlt wird direkt aus dem Girokonto heraus, in der gewohnten Banking-App. Ein Zwischenkonto, auf dem Guthaben liegt, gibt es nicht, und die IBAN muss niemand eintippen. Für Nutzer heißt die direkte Kontoanbindung, dass Kartendaten und Zugangsdaten gar nicht erst beim Händler landen.

Mehr als 25 Banken in Deutschland, Frankreich und Belgien haben Wero inzwischen in ihre eigenen Banking-Apps eingebunden, weitere kommen laufend hinzu. Die Niederlande und Luxemburg sollen 2026 folgen. In den Niederlanden löst Wero dabei das dort starke iDEAL ab, in Luxemburg das Verfahren Payconiq. Der Weg dorthin verlief in Stufen. Gestartet ist Wero 2024 als reiner Dienst für Überweisungen unter Privatpersonen, das Bezahlen im Handel kam erst danach dazu.

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Seit November 2025 akzeptiert Eventim Wero

Den Sprung von der Überweisung unter Freunden in den Onlinehandel machte Wero in Deutschland im November 2025. Als erster großer Onlinehändler schaltete der Ticketverkäufer Eventim die Bezahlung per Wero frei. Weitere Namen kündigte die EPI an, darunter Decathlon, Lidl und Rossmann. Bis zum Jahresende, so die EPI-Chefin Martina Weimert im November, solle Wero bei 150 Händlern verfügbar sein.

Reibungslos lief der Start nicht. Zu Beginn war die Onlinezahlung nicht für alle Wero-Banken freigeschaltet, sondern zunächst für Kundschaft von Sparkassen und Genossenschaftsbanken. Andere Institute lieferten je nach Stand eine Fehlermeldung. Die Anbindung erfolgt Bank für Bank und Händler für Händler.

Der Fahrplan reicht weiter. Für 2027 ist das kontaktlose Bezahlen an der Ladenkasse über NFC vorgesehen. Ob Wero bis dahin die Breite erreicht, die die Betreiber anpeilen, ist offen.

Wero tritt gegen PayPal und die Kartensysteme an

Kaufmännisch allein erklärt sich das Projekt nicht. Wero soll Europas Abhängigkeit von außereuropäischen Anbietern verringern, von PayPal ebenso wie von Visa und Mastercard. Für Händler zählt ein handfesterer Punkt. Die Gebühren einer kontobasierten Zahlung liegen unter denen der Kartensysteme, und ein Rückbuchungsrisiko wie bei der Kreditkarte entfällt. Für die Annahme von Zahlungen zahlt der Handel meist einen kleinen Prozentsatz vom Umsatz, und laut dem Handelsforschungsinstitut EHI gehören PayPal und der Ratenkauf zu den teureren Varianten.

Ob das reicht, ist damit nicht gesagt. Europa hat eine Reihe paneuropäischer Zahlungsprojekte scheitern sehen. Die Unternehmensberatung Capco warnt, für viele könnte Weros Markteintritt zu spät kommen, auch wenn der Zug bereits in Bewegung sei. Gegen Dienste, die Nutzer seit Jahren gewohnt sind, setzt sich ein neues Verfahren bisher nur langsam durch.

Starbox Nook Nooks im Test: Kleine Miniaturwelten mit großer Liebe zum Detail

Mit den Nook Nooks bringt Starbox kleine, detailverliebte Miniaturwelten ins heimische Regal. Die Sammelsets verbinden niedliche Tierfiguren mit passenden kleinen Szenerien, die in ungewöhnlichen Gehäusen untergebracht sind. Dank integrierter LED-Beleuchtung lassen sich die fertigen Szenen anschließend auch stimmungsvoll in Szene setzen.

Das Besondere an den Nook Nooks ist der Überraschungseffekt: Welche Variante sich in der Verpackung befindet, weiß man zunächst nicht. Für unseren Test haben wir eine Box mit dem Axolotl erhalten. Wie viel Spaß der Aufbau macht und wie gut sich die kleine Gaming-Welt anschließend präsentiert, zeigt unser Test.

Die mƶglichen Nook Nooks

Die erste Serie umfasst insgesamt sieben verschiedene Nook Nooks, darunter eine besonders seltene Super-Rare-Variante. Die regulƤren Szenen setzen jeweils ein anderes Tier in einer eigenen kleinen Umgebung in Szene. Dabei kommen unterschiedliche AlltagsgegenstƤnde als Mini-HƤuser zum Einsatz.

Tier Szene / Behausung
Axolotl Gaming-Szene im Computer-Monitor
Hase Gemütliche Szene im Retro-Fernseher
Pinguin Szene im Kühlschrank
Pinguin (Super Rare) Weitere Variante mit türkisem Design
Fuchs Szene in einer Waschmittelflasche
Capybara Szene in einer Waschmaschine
Faultier Gemütliche Szene im Retro-Wecker

Die unterschiedlichen Gehäuse sorgen dafür, dass die Sammlung auch nebeneinander aufgestellt abwechslungsreich wirkt. Wer Gefallen an dem Konzept findet, kann außerdem mehrere Nook Nooks miteinander kombinieren und so nach und nach eine eigene kleine Miniaturwelt aufbauen.

Über Starbox

Starbox ist eine von ZURU ins Leben gerufene Marke für designorientierte Sammelobjekte, die Kreativität, Individualität und den Überraschungseffekt von Blind Boxes miteinander verbindet. Neben den Nook Nooks gehören unter anderem weitere Sammelkollektionen und Mini-Figuren zum Sortiment. Mit den Nook Nooks richtet sich Starbox sowohl an Kinder und Sammler als auch an sogenannte Kidults, die Freude an dekorativen und kreativen Sammelobjekten haben.

Auspacken mit Überraschungseffekt

Bereits das Ɩffnen der Verpackung macht Spaß. Der Inhalt ist auf mehrere Tüten verteilt und wartet darauf, Stück für Stück entdeckt zu werden. Der eigentliche Überraschungseffekt wird allerdings etwas getrübt, denn die beiliegenden Anleitungen verraten bereits direkt nach dem Ɩffnen der Schachtel, welche Szenerie sich in der Box befindet. Zu diesem Zeitpunkt sind die einzelnen Tüten noch verschlossen.

In unserem Fall war damit bereits klar, dass wir die Axolotl-Gaming-Szene erhalten haben. Wer sich gerne überraschen lässt, wird dadurch ein wenig um den spannendsten Moment gebracht.

Der eigentliche Inhalt ist übersichtlich auf mehrere Tüten verteilt. In unserem Fall befinden sich darin der Computer-Monitor, in dem die Szenerie aufgebaut wird, die Axolotl-Figur, verschiedene Dekorationselemente, Klebepunkte sowie eine Pinzette.

Aufbau der Gaming-Szene

Der Aufbau der kleinen Gaming-Szene gestaltet sich grundsätzlich unkompliziert. Die einzelnen Elemente werden Schritt für Schritt entsprechend der Anleitung platziert und ergeben nach und nach das fertige Diorama. Gerade bei den kleineren Dekorationselementen ist allerdings etwas Fingerspitzengefühl gefragt. Die Teile sind entsprechend klein, weshalb es nicht immer ganz einfach ist, sie exakt an der vorgesehenen Position einzusetzen. Hier erweist sich die beiliegende Pinzette als praktische Hilfe. Mit ihr lassen sich die kleinen Elemente deutlich einfacher greifen und positionieren. Auch die Klebepunkte kommen zum Einsatz, um bestimmte Dekorationen sicher an ihrem Platz zu befestigen.

Insgesamt enthält eine Nook Nook mehr als zwölf kleine Accessoires. Dazu gehören unter anderem Möbel, Pflanzen und weitere Dekorationselemente. Dadurch entsteht trotz der kompakten Größe eine erstaunlich detaillierte Miniaturwelt. Der Aufbau ist damit weniger ein klassisches Spielzeugerlebnis als vielmehr ein kleines Bastelprojekt. Gerade wer Freude daran hat, kleine Miniaturwelten zusammenzusetzen und zu dekorieren, dürfte hier auf seine Kosten kommen.

Liebevoll und detailreich gestaltet

Besonders positiv fällt die Gestaltung der einzelnen Elemente auf. Trotz der kompakten Größe wirkt die Szenerie keineswegs lieblos oder wie ein einfacher Bausatz. Stattdessen steckt viel Liebe zum Detail in den kleinen Dekorationselementen.

Auch das Axolotl selbst fügt sich passend in die Szene ein. Zusammen mit dem Monitor und der kleinen Einrichtung entsteht eine stimmige Gaming-Welt im Miniaturformat. Gerade die vielen kleinen Details sorgen dafür, dass es nach dem Aufbau immer wieder etwas Neues zu entdecken gibt.

Das Konzept funktioniert dabei besonders gut, weil das eigentliche Gehäuse Teil der Szene wird. Aus dem Computer-Monitor wird nicht einfach nur eine Verpackung für die Miniaturwelt, sondern ein Bestandteil des gesamten Designs.

Individuelle Gestaltung

Die Dekorationselemente sind nicht ausschließlich dazu gedacht, nach einer festen Vorgabe angeordnet zu werden. Sie können innerhalb der kleinen Szene auch nach den eigenen Vorstellungen platziert werden. Dadurch lässt sich die fertige Nook Nook zumindest in einem gewissen Rahmen individuell gestalten.

Gerade beim Axolotl bietet die Gaming-Szene dafür einen passenden Rahmen. Die kleinen Möbel und Dekorationen lassen sich so arrangieren, dass die Miniaturwelt den eigenen Vorstellungen entspricht. Durch die kompakte Größe sind die Möglichkeiten naturgemäß begrenzt, dennoch macht gerade das Ausprobieren beim Aufbau einen Teil des Reizes aus.

Beleuchtung setzt die Szene in Szene

Ein echtes Highlight ist die integrierte LED-Beleuchtung. Sobald die fertige Nook Nook eingeschaltet wird, kommt die gesamte Szenerie noch einmal deutlich besser zur Geltung. Gerade bei etwas dunklerer Umgebung entsteht eine angenehme AtmosphƤre und die kleinen Details werden stƤrker hervorgehoben. Die Beleuchtung verleiht der Miniaturwelt dadurch einen ganz eigenen Charme.

Ā© 2026 Game2Gether

Damit bleibt die Nook Nook auch nach dem eigentlichen Aufbau interessant. Sie ist nicht nur ein kleines Bastelprojekt, sondern gleichzeitig ein dekoratives Objekt, das sich anschließend gut im Regal oder auf dem Schreibtisch präsentieren lässt.

Verarbeitung und PrƤsentation

Die verschiedenen Elemente machen insgesamt einen ordentlichen und wertigen Eindruck. Besonders die Kombination aus dem ungewƶhnlichen GehƤuse, der kleinen Tierfigur und den zahlreichen Dekorationselementen funktioniert gut.

Nach dem Aufbau wirkt die Nook Nook deutlich hochwertiger, als es die kompakte Größe zunächst vermuten lässt. Die Szene ist detailliert genug, um auch bei näherer Betrachtung interessant zu bleiben, während die Beleuchtung für den zusätzlichen Blickfang sorgt.

Besonders interessant wird das Konzept für Sammler, die mehrere Varianten besitzen. Die unterschiedlichen Tiere und Umgebungen sorgen für Abwechslung, während sich die einzelnen Sets miteinander kombinieren lassen. So kann aus einzelnen kleinen Dioramen nach und nach eine größere Nook-Nook-Welt entstehen.

Preis und Verfügbarkeit

Starbox gibt für die Nook Nooks eine unverbindliche Preisempfehlung von 16,99 Euro pro Blind Box an. Die Serie 1 ist im deutschen Handel erhältlich.

Produkt Starbox Nook Nooks
Serie Serie 1
Konzept Blind Box mit Miniaturwelt und Tierfigur
Varianten 7, inklusive Super-Rare-Variante
Accessoires Mehr als 12 pro Set
Beleuchtung Integrierte LED-Beleuchtung
Besonderheit Sets lassen sich miteinander kombinieren
UVP 16,99 Euro

Unser Fazit

Die Nook Nooks von Starbox verbinden einen kleinen Überraschungsmoment mit einem kreativen Bastelprojekt und einer dekorativen Miniaturwelt. Der Aufbau unserer Axolotl-Nook hat Spaß gemacht und lässt sich grundsätzlich problemlos bewältigen. Lediglich bei den kleineren Elementen ist etwas Fingerspitzengefühl gefragt.

Besonders gefallen haben uns die liebevolle Gestaltung, die vielen kleinen Details und die integrierte Beleuchtung. Aus den zunächst unscheinbaren Einzelteilen entsteht Schritt für Schritt eine kleine Gaming-Welt, die nach dem Aufbau tatsächlich zum Hingucker wird. Mit mehr als zwölf Accessoires bietet die Box zudem einiges an Material, um die eigene kleine Szene aufzubauen. Die Pinzette erleichtert dabei den Umgang mit den kleinen Teilen, während die Klebepunkte dafür sorgen, dass die Dekoration anschließend an ihrem Platz bleibt.

Schade ist lediglich, dass die Anleitung den Inhalt bereits beim Ɩffnen der Schachtel verrƤt. Dadurch geht ein Teil des Überraschungseffekts verloren, noch bevor die einzelnen Tüten geƶffnet wurden. Gerade bei einem Blind-Box-Konzept wƤre es schƶner, wenn zumindest die konkrete Variante bis zum Ɩffnen der einzelnen Inhalte geheim bleiben würde.

Wer sich daran nicht stƶrt und Freude an kleinen Miniaturwelten hat, bekommt mit den Nook Nooks jedoch ein gelungenes Bastel- und Dekoerlebnis. Die Kombination aus niedlichen Figuren, detailreicher Gestaltung, individueller Dekoration und Beleuchtung macht die kleinen Szenen zu einem schƶnen Blickfang und das Axolotl hat mit seinem eigenen Gaming-Platz definitiv einen der charmantesten Auftritte.

Wertung 5 Sterne
Unsere Wertung:
5 von 5 Sternen

Die Nook Nooks Blindbox wurde Game2Gether von Starbox für den Test zur Verfügung gestellt. Eine Einflussnahme des Herstellers oder Händlers auf den Testbericht hat nicht stattgefunden.

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