Sie sind klein, ungewöhnlich und definitiv nicht jedermanns Geschmack: Die Fuggler von ZURU gehören zu den wohl schrägsten Sammelfiguren auf dem Spielzeugmarkt. Mit ihren auffälligen Gesichtern, den durchdringenden Augen und den charakteristischen, menschenähnlich wirkenden Zähnen sorgen die kleinen Plüschmonster für einen ganz eigenen Look.
Mit den Fuggler Keyrings wird aus den ungewöhnlichen Plüschfiguren gleichzeitig ein praktischer Begleiter für unterwegs. Wir werfen einen genaueren Blick auf die Fuggler Keyrings Serie 6 und zeigen, was die kleinen Monster auszeichnet.
Fuggler Keyrings Serie 6
Die sechste Serie der Fuggler Keyrings umfasst insgesamt zehn verschiedene Charaktere. Die rund 12 cm groĆen Plüschfiguren besitzen jeweils ihren eigenen Look und werden durch den typischen Fuggler-Stil zusammengehalten.
Anders als bei klassischen Blindbox-Sammlungen gibt es hier keinen Ćberraschungsmoment beim Ćffnen. Die verschiedenen Varianten werden nicht als geheimnisvolle Ćberraschung prƤsentiert, sondern kƶnnen gezielt ausgewƤhlt werden. Wer einen bestimmten Charakter sucht, muss sich also nicht durch mehrere Exemplare arbeiten, um den gewünschten Fuggler zu finden.
Für Sammler ist das durchaus praktisch. Gleichzeitig bleibt der Anreiz bestehen, mehrere unterschiedliche Fugglers zusammenzutragen, denn die Charaktere unterscheiden sich teilweise deutlich in Farbe, Gesichtsausdruck und Gestaltung.
Was einen Fuggler ausmacht, wird auch bei den Keyrings sofort deutlich. Statt auf klassisch niedliche Plüschtiere setzt ZURU auf einen bewusst schrägen und teilweise etwas unheimlichen Look.
Besonders auffƤllig sind die menschenƤhnlichen ZƤhne, die bei vielen Fugglers für den unverwechselbaren Gesichtsausdruck sorgen. Dazu kommen groĆe, auffƤllige Augen und teilweise sehr eigenwillige Gesichtszüge. Das Ergebnis ist eine Mischung aus Plüschtier, Monster und schwarzem Humor.
Genau darin liegt der Reiz der Fuggler: Sie wollen gar nicht perfekt niedlich aussehen. Ihre bewusst seltsame Gestaltung macht sie zu Charakteren mit einem hohen Wiedererkennungswert.
Klein, aber auffƤllig
Mit einer GrƶĆe von rund 12 cm bleiben die Keyrings kompakt genug, um sie problemlos mitzunehmen. Gleichzeitig sind sie groĆ genug, dass die charakteristischen Details der jeweiligen Figur gut zur Geltung kommen.
Der Plüsch fühlt sich angenehm weich an und passt damit grundsätzlich gut zu einem klassischen Plüschtier. Der Unterschied liegt vor allem in der Gestaltung: Statt eines gewöhnlichen Kuscheltieres hängt hier ein kleines Monster am Schlüsselbund.
Für Schlüssel, Rucksack und Tasche
Der integrierte Schlüsselring erweitert den Fuggler um einen praktischen Einsatzzweck. Die kleinen Monster lassen sich nicht nur sammeln und ins Regal stellen, sondern kƶnnen beispielsweise an einem Schlüsselbund, Rucksack oder einer Tasche befestigt werden. Dadurch wird der jeweilige Charakter zum persƶnlichen Begleiter und kann auch unterwegs prƤsentiert werden. Gerade für Fans der Fuggler ist das eine schƶne Mƶglichkeit, die Sammlung nicht ausschlieĆlich zu Hause auszustellen.
Durch das geringe Gewicht und die kompakte GrƶĆe eignet sich der Keyring grundsƤtzlich gut für diesen Zweck. Allerdings sollte bei hƤufigem Einsatz am Schlüsselbund darauf geachtet werden, dass der Plüsch nicht unnƶtig stark beansprucht wird.
Ein interessanter Aspekt der Serie 6 ist die Möglichkeit, den gewünschten Charakter gezielt auszuwählen. Dadurch entfällt das bei Blindbox-Produkten bekannte Problem, mehrere Exemplare kaufen zu müssen, um eine bestimmte Figur zu erhalten.
Das macht die Keyrings insbesondere für Sammler interessant, die ihre Sammlung gezielt um einzelne Charaktere erweitern mƶchten. Wer dagegen den Ćberraschungseffekt beim Ćffnen einer Verpackung sucht, findet diesen bei den Fuggler Keyrings bewusst nicht. Ein zusƤtzlicher Sammelanreiz entsteht durch die unterschiedlichen Designs. Wer mehrere Fuggler besitzt, kann die kleinen Monster beispielsweise gemeinsam an einem Rucksack oder gesammelt im Regal prƤsentieren.
Ein Fuggler für unterwegs
Der grƶĆte Pluspunkt der Keyrings ist letztlich die Kombination aus Sammelfigur und praktischem AnhƤnger. Die Fuggler müssen nicht einfach nur in der Vitrine stehen, sondern kƶnnen Teil des Alltags werden.
Dabei funktioniert das Konzept vor allem für diejenigen, die den bewusst ungewöhnlichen Stil der Marke mögen. Wer klassische, niedliche Plüschfiguren bevorzugt, dürfte mit den Fugglern dagegen eher weniger anfangen können. Genau diese Polarisierung gehört allerdings zum Konzept und macht die Figuren gleichzeitig so unverwechselbar.
Unser Fazit
Die Fuggler Keyrings Serie 6 sind eine gelungene Mƶglichkeit, den typischen Fuggler-Charme in ein kompaktes Format zu bringen. Die rund 12 cm groĆen Plüschmonster sind auffƤllig gestaltet, fühlen sich angenehm weich an und lassen sich dank des Schlüsselrings auch unterwegs verwenden.
Besonders positiv ist, dass die Figuren nicht als Ćberraschungsprodukt verpackt sind. Wer einen bestimmten Fuggler mƶchte, kann gezielt den gewünschten Charakter auswƤhlen, anstatt auf sein Glück angewiesen zu sein.
Die Keyrings eignen sich damit gleichermaĆen als kleines Sammlerobjekt, Geschenk oder ungewƶhnlicher Begleiter für Schlüssel, Tasche und Rucksack. Wer den schrƤgen Humor und die bewusst hƤsslichen Monster mag, bekommt hier einen kleinen Fuggler, der garantiert für den einen oder anderen neugierigen Blick sorgt.
Unsere Wertung: 5 von 5 Sternen
Die Fuggler Keyrings wurde Game2Gether von ZURU für den Test zur Verfügung gestellt. Eine Einflussnahme des Herstellers oder Händlers auf den Testbericht hat nicht stattgefunden.
Carrera Hybrid entwickelt sein digitales Rennsystem weiter. Ein umfangreiches, kostenloses App-Update bringt neue Funktionen, Optimierungen und Verbesserungen für das Rennerlebnis. Gleichzeitig erweitert Carrera die Fahrzeugflotte um sechs neue GT3 Hybrid Cars von BMW, Porsche und Ford.
Neues App-Update mit Community-Feedback
Carrera Hybrid soll sich auch nach dem Start kontinuierlich weiterentwickeln. Dabei flieĆen Rückmeldungen aus der Community direkt in die Entwicklung ein. Zahlreiche der aktuellen Verbesserungen basieren auf Erfahrungen aus dem Beta-Test sowie dem Feedback aktiver Carrera-Hybrid-Fahrer.
Zu den Neuerungen gehƶrt unter anderem der neue Fahrmodus āVirtuelle Leitplankeā. Dabei kƶnnen die Fahrzeuge weiterhin frei auf der Strecke bewegt werden, wƤhrend Lenkeingriffe lediglich an den ƤuĆeren Fahrbahnbegrenzungen erfolgen. Das soll insbesondere bei schnellen Rennen für ein dynamischeres Fahrgefühl sorgen.
Mehr Ćbersicht verspricht das neue Renn-Dashboard mit integrierter Live-Minikarte. WƤhrend des Rennens lƤsst sich damit die aktuelle Position der menschlichen Fahrer sowie der NPC-Gegner verfolgen. Dadurch erhalten Spieler zusƤtzliche Informationen, die auch für die eigene Rennstrategie genutzt werden kƶnnen.
Ćberarbeitetes Fahrverhalten und fairere Rennen
Auch das Fahrverhalten wurde an verschiedenen Stellen angepasst. Unter anderem wurde die Toleranz beim Schneiden von Curbs sowie beim Bremsen auĆerhalb der Strecke überarbeitet. Dadurch sollen Rennen flüssiger ablaufen. Gleichzeitig hat Carrera die Zeitstrafen angepasst. Gerade bei Meisterschaften und Online-Wettbewerben soll dies für fairere Bedingungen sorgen.
Weitere Optimierungen betreffen die Zeitmessung, den Rundenzähler sowie das Fahrzeug-Tracking. Auch Fehler rund um den Rennstart wurden behoben. Damit soll die Zuverlässigkeit des Systems während der Rennen steigen. Eine weitere Neuerung betrifft die Bluetooth-Verbindung. Eine neue Warnmeldung informiert Fahrer frühzeitig, wenn die Bluetooth-Qualität eingeschränkt ist. So können mögliche Verbindungsprobleme schneller erkannt werden.
(Bildquelle: Carrera)
Carrera Hybrid bekommt sechs neue GT3-Fahrzeuge
Neben dem Software-Update wƤchst auch die Fahrzeugflotte. Carrera bringt sechs neue GT3-Modelle auf die Hybrid-Rennstrecke.
Bereits erhƤltlich sind vier Fahrzeuge:
Fahrzeug
Rennteam / Lackierung
UVP
BMW M4 GT3
FK Performance Motorsport, No.11
59,99 ā¬
BMW M4 GT3
BMW M Team WRT, No.32
59,99 ā¬
Porsche 911 GT3 R
Razoon ā more than racing, No.14
59,99 ā¬
Porsche 911 GT3 R
Wright Motorsports, No.24
59,99 ā¬
Im August folgen auĆerdem zwei weitere Modelle:
Fahrzeug
Rennteam / Lackierung
UVP
Ford Mustang GT3
Ford Performance, No.44
59,99 ā¬
Ford Mustang GT3
Proton Competition, No.88 Spa 2024
59,99 ā¬
Die Fahrzeuge verfügen über Front- und Rücklichter, realistische Motorsounds und authentische Rennlackierungen. Durch die Hybrid-Technologie kƶnnen sie sich nicht nur auf der Ideallinie, sondern frei auf und neben der Strecke bewegen. Dadurch sind unter anderem Ćberholmanƶver mƶglich, die bei klassischen Slotcar-Systemen nicht in dieser Form mƶglich sind.
Gesteuert werden die Fahrzeuge per App über das Smartphone in Verbindung mit einem externen oder dem Carrera Game Controller, der separat für 39,99 Euro UVP erhƤltlich ist. Ćber die App lassen sich zudem verschiedene individuelle Einstellungen am Fahrzeug vornehmen.
Carrera Hybrid Community wƤchst
Neben der technischen Weiterentwicklung entsteht rund um Carrera Hybrid zunehmend eine eigene Community. Fans organisieren beispielsweise über Discord eigene Carrera Hybrid Challenges.
Auch im Rahmen der Slottis Supreme Masters Europameisterschaft im September soll Carrera Hybrid erstmals mit einer eigenen Meisterschaft als Side-Event vertreten sein.
Neues Carrera Hybrid Set im Herbst
Weitere Neuheiten sind bereits angekündigt. Im Herbst soll das Carrera Hybrid Set āSpeedcore Challengeā für 159,99 Euro UVP erscheinen. Das Set enthƤlt zwei Ferrari 296 GT3. Darüber hinaus sollen künftig weitere Hybrid Cars folgen. Carrera will das System damit sowohl softwareseitig als auch bei der Fahrzeugauswahl kontinuierlich ausbauen.
Das aktuelle Update zeigt dabei deutlich, dass Carrera Hybrid nicht als statisches Rennbahnsystem gedacht ist: Neue Funktionen, Anpassungen am Gameplay und das Feedback der Community sollen das digitale Rennsystem auch nach dem Kauf weiterentwickeln.
Carrera Hybrid aktuell günstiger erhältlich
Wer Carrera Hybrid bislang noch nicht ausprobiert hat, findet mit dem Carrera HYBRID Set Runway Chase einen passenden Einstieg. Das exklusiv bei Amazon erhƤltliche Set verbindet klassische Rennbahn-Elemente mit digitalem Gameplay und ermƶglicht dank App-Steuerung, freiem Fahren und Ćberholmanƶvern an nahezu jeder Stelle ein dynamisches Rennerlebnis. Virtuelle Tuningoptionen, verschiedene Fahrmodi, Single- und Multiplayer-Rennen sowie computergesteuerte NPC-Gegner sorgen für zusƤtzliche Abwechslung. Front- und Rücklichter sowie authentischer Motorsound runden das Fahrerlebnis ab.
Alternativ stehen mit Speedway to Hell und Devil Drivers zwei weitere Sets zur Verfügung. Ergänzt wird das Sortiment durch passende Streckenerweiterungen. Interessant für Einsteiger und Fans des Systems: Aktuell sind die Sets deutlich unter der regulären UVP von rund 179 Euro erhältlich. Damit bietet sich derzeit eine gute Gelegenheit, in die Carrera-Hybrid-Welt einzusteigen oder das bestehende System zu erweitern.
Während Deutschland aktuell vielerorts unter sommerlichen Temperaturen ächzt und Klimaanlagen, Ventilatoren und mobile Kühler Hochkonjunktur haben, dürfte der Heizkörper bei den meisten Menschen gerade ziemlich weit unten auf der Prioritätenliste stehen. Trotzdem kann genau jetzt der richtige Zeitpunkt sein, sich mit einer effizienteren Wärmeverteilung für die nächste Heizsaison zu beschäftigen.
Mit den Heizkƶrperventilatoren von SpeedComfort soll sich die vorhandene WƤrme schneller und gleichmƤĆiger im Raum verteilen lassen. Gleichzeitig kann das System laut Hersteller dazu beitragen, den Energieverbrauch der Heizung um bis zu 22 Prozent zu reduzieren. Eine Besonderheit bietet der optionale Control Sensor: Er bringt neben einer flexiblen Steuerung auch einen Sommermodus mit und macht das System damit nicht ausschlieĆlich für die kalte Jahreszeit interessant.
Vom Heizkƶrper zum kleinen Luftverteiler
Das Grundprinzip hinter SpeedComfort ist schnell erklƤrt. Die kompakten Ventilatoren werden an der Unterseite eines Heizkƶrpers angebracht und führen die kühlere Raumluft gezielt am warmen Heizkƶrper entlang. Die erwƤrmte Luft wird anschlieĆend wieder in den Raum abgegeben.
Dadurch soll die WƤrme schneller im Raum verteilt werden. SpeedComfort spricht von einer bis zu doppelt so schnellen ErwƤrmung. Der Hersteller gibt auĆerdem einen Luftstrom von bis zu 30 m³/h pro Ventilator an.
(Bildquelle: SpeedComfort)
Die Montage soll dabei ohne Werkzeug mƶglich sein. Die Ventilatoren werden über Magnete an der Unterseite des Heizkƶrpers befestigt. Je nach Breite des Heizkƶrpers kƶnnen mehrere GerƤte miteinander verbunden werden. Für Heizkƶrper zwischen 40 und 70 Zentimetern ist beispielsweise ein Mono-Set vorgesehen, wƤhrend Duo- und Trio-Sets für grƶĆere Heizkƶrper erhƤltlich sind.
Weniger Energie, ohne die Heizung komplett aufzudrehen
Interessant wird das Konzept vor allem mit Blick auf die Energieeffizienz. Statt ausschlieĆlich die Temperatur des Heizkƶrpers zu erhƶhen, soll SpeedComfort dabei helfen, dessen WƤrme effektiver im Raum zu verteilen.
(Bildquelle: SpeedComfort)
Der Hersteller verspricht eine Energieeinsparung von bis zu 22 Prozent. Gleichzeitig benƶtigen die einzelnen Ventilatoren laut Hersteller lediglich 0,55 Watt. Beim Mono-Set wird der Stromverbrauch mit rund 0,32 Euro pro Jahr angegeben.
Wie hoch die tatsächliche Ersparnis im jeweiligen Haushalt ausfällt, hängt natürlich von der vorhandenen Heizung, den Räumlichkeiten, den Heizgewohnheiten und weiteren Faktoren ab. Die 22 Prozent sind daher als Herstellerangabe und nicht als pauschale Einspargarantie zu verstehen.
Automatic oder Control Sensor?
SpeedComfort bietet das System mit zwei unterschiedlichen Sensoren an.
Der Automatic Sensor richtet sich an alle, die mƶglichst wenig einstellen mƶchten. Er erkennt, wann der Heizkƶrper warm genug ist, und schaltet die Ventilatoren automatisch ein beziehungsweise wieder aus. Beim aktuellen Mono-Set liegt die Einschalttemperatur laut Hersteller bei 33 Grad, ausgeschaltet wird bei 25 Grad.
Mehr Möglichkeiten bietet der Control Sensor. Hier lässt sich die Starttemperatur zwischen 27 und 35 Grad einstellen. Zusätzlich stehen verschiedene Geschwindigkeitsstufen zur Verfügung, vom besonders leisen Betrieb bis hin zu einer stärkeren Luftzirkulation. Das macht den Control Sensor insbesondere für Niedertemperaturheizungen und Wärmepumpen interessant.
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(Bildquelle: SpeedComfort)
(Bildquelle: SpeedComfort)
(Bildquelle: SpeedComfort)
(Bildquelle: SpeedComfort)
Und was bringt das Ganze im Hochsommer?
Genau hier wird SpeedComfort aktuell interessant.
Wer bei diesen Temperaturen an Heizkörper denkt, hat vermutlich nicht unbedingt das Thema Heizen im Kopf. Der Control Sensor besitzt allerdings einen Sommermodus, in dem die Ventilatoren für eine kontinuierliche Luftzirkulation sorgen.
In Verbindung mit einer WƤrmepumpe, die auch zur Kühlung eingesetzt wird, kann die Luftzirkulation laut SpeedComfort auĆerdem dabei helfen, die Kühlfunktion zu unterstützen. Dabei ersetzt der Heizkƶrperventilator natürlich keine Klimaanlage. Vielmehr geht es darum, die vorhandene Luftbewegung beziehungsweise Kühlleistung besser im Raum zu verteilen.
Damit kƶnnte der Sommer also tatsƤchlich ein passender Zeitpunkt sein, sich mit dem System auseinanderzusetzen. WƤhrend drauĆen die Klimaanlage lƤuft, lƤsst sich bereits überlegen, wie die Heizkƶrper im kommenden Winter effizienter genutzt werden kƶnnen.
Kompakt und leise
Auch bei der Bauform setzt SpeedComfort auf ein möglichst unauffälliges Konzept. Ein einzelner Ventilator misst laut Hersteller 34 à 7 à 2,2 Zentimeter. Je nach Ausführung liegt der Geräuschpegel bei etwa 17,5 bis 21,5 dB(A) beim Control Sensor beziehungsweise rund 20 dB(A) beim Automatic Sensor.
(Bildquelle: SpeedComfort)
Die Geräte sollen damit im Alltag kaum auffallen und können dauerhaft am Heizkörper montiert bleiben. Die Stromversorgung erfolgt über einen 12-Volt-Anschluss.
Für wen lohnt sich SpeedComfort?
Interessant ist das Konzept vor allem für Haushalte, die klassische Heizkörper effizienter nutzen möchten. Besonders spannend kann SpeedComfort bei Niedertemperaturheizungen und Wärmepumpen sein, da der Control Sensor bereits bei vergleichsweise niedrigen Vorlauftemperaturen aktiviert werden kann.
Wer dagegen ausschlieĆlich im Sommer eine Mƶglichkeit zur Kühlung sucht, sollte die Erwartungen nicht zu hoch setzen: Der Sommermodus sorgt für zusƤtzliche Luftzirkulation und kann bei einer entsprechend ausgelegten WƤrmepumpen-Kühlung unterstützen, ersetzt aber keine klassische Klimaanlage.
Mit ZURU My Mini Pets bringt ZURU kleine Haustiere im Ćberraschungsformat auf den Markt. Die Figuren kommen zusammen mit einer kleinen Spielwelt und passendem Zubehƶr in einer Sammelkapsel. Welche Tierfigur sich in der eigenen Kapsel befindet, zeigt sich allerdings erst beim Ćffnen.
Wir haben eine Kapsel der ersten Serie genauer unter die Lupe genommen und dabei einen Hamster gezogen. Wie gut das Konzept funktioniert, was in der Kapsel steckt und ob die kleinen Haustiere mehr als nur Sammelfiguren sind, zeigt unser Test.
Die mƶglichen My Mini Pets
Die erste Serie von My Mini Pets umfasst insgesamt zehn verschiedene Tierfiguren. Neben unserem gezogenen Hamster kƶnnen folgende Tiere gesammelt werden:
Axolotl
Capybara
Spinne
Nilpferd
Igel
Hamster
Hase
Küken
KƤtzchen
Welpe
Damit bietet die erste Serie eine abwechslungsreiche Mischung aus klassischen Haustieren, beliebten Kleintieren und etwas ungewƶhnlicheren Bewohnern. Welche Figur sich in der jeweiligen Kugel befindet, bleibt bis zum Ćffnen eine Ćberraschung.
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(Bildquelle: ZURU)
(Bildquelle: ZURU)
(Bildquelle: ZURU)
Auspacken mit Ćberraschungseffekt
Schon das Ćffnen der Kapsel gehƶrt zum Konzept der My Mini Pets. Wie bei einer klassischen Blindbox bleibt zunƤchst offen, welches Tier sich darin befindet. Das sorgt für einen kleinen Ćberraschungsmoment und macht gerade das Sammeln mehrerer Kapseln interessant.
Die kompakte Verpackung macht dabei einen guten Eindruck und lƤsst bereits erahnen, dass sich im Inneren mehr als nur eine kleine Figur befindet. Nach dem Ćffnen wird die Kapsel selbst Teil des Spielerlebnisses und kann zur Aufbewahrung der Figur und des Zubehƶrs genutzt werden. Die Kugel ist zweifache verschweiĆt um ein Ćffnen vor dem Verkauf zu verhindern. Im Inneren fanden wir drei Papiertüten, eine mit der Figur, eine mit dem groĆen Spielzeug und eine mit dem kleineren Zubehƶr. Darüber hinaus liegt noch ein Foto des Pets bei, das durch ErwƤrmen mit dem Finger sichtbar gemacht wird. Allerdings verrƤt sich hier auch schon das enthaltene Pet, bevor man die Papierbeutel ƶffnet.
In unserem Fall kam ein Hamster zum .Vorschein Neben der eigentlichen Tierfigur finden sich weitere kleine Elemente in der Kapsel, mit denen eine passende Umgebung für das Tier aufgebaut werden kann.
Kleine Spielwelt mit viel Spielwert
Eine der grƶĆten StƤrken der My Mini Pets ist der Spielwert. Die Sets sind nicht ausschlieĆlich als Sammelfiguren gedacht, sondern lassen sich tatsƤchlich gut zum Spielen nutzen.
Die Tierfigur kann in ihrer kleinen Umgebung platziert und mit den enthaltenen Elementen bespielt werden. Dadurch entstehen verschiedene Möglichkeiten für kleine Geschichten und Spielszenarien. Gerade für Kinder ist das interessant, da die Figur nicht einfach nur gesammelt und ins Regal gestellt wird, sondern direkt in das Spiel eingebunden werden kann.
Die geringe GrƶĆe erweist sich dabei als Vorteil. Die komplette Spielwelt lƤsst sich schnell aufbauen und bei Bedarf auch problemlos mitnehmen. Nach dem Spielen kƶnnen die einzelnen Elemente wieder zusammengepackt werden, sodass nur wenig Platz benƶtigt wird.
Niedliche Gestaltung
Bei der Gestaltung setzt ZURU auf einen ausgesprochen niedlichen Look. Die kleinen Tierfiguren sind trotz ihrer kompakten GrƶĆe detailliert gestaltet und besitzen einen klar erkennbaren eigenen Charakter.
Unser Hamster bringt mit der Wippe und dem Laufrad gleich zwei groĆe Spielzeuge mit sich. Das Hamsterfutter rundet den Spielwert dabei sehr schƶn ab. Die verschiedenen Zubehƶrteile sind passend auf die jeweilige Figur und ihre Umgebung abgestimmt. Dadurch wirkt das Set als Gesamtpaket stimmiger, als es die geringe GrƶĆe zunƤchst vermuten lƤsst.
Für Spiel und Präsentation
Die My Mini Pets eignen sich nicht nur zum Spielen. Nach dem Aufbau kƶnnen die kleinen Szenen auch auf einem Regal oder Schreibtisch prƤsentiert werden. Durch ihre kompakte GrƶĆe findet sich dafür nahezu überall ein geeigneter Platz.
Der dekorative Charakter steht dabei allerdings nicht allein im Vordergrund. Die Figuren und Zubehƶrteile sind so gestaltet, dass sie jederzeit wieder aus ihrer Position genommen und zum Spielen verwendet werden kƶnnen. Dadurch bleibt das Set flexibel und kann immer wieder neu arrangiert werden.
Besonders das Zusammenspiel aus Tierfigur und kleiner Umgebung macht den Reiz aus. Statt lediglich eine einzelne Figur zu sammeln, entsteht eine kleine Welt, in der sich verschiedene Spielsituationen nachstellen lassen.
Sammeln und Entdecken
Mit zehn verschiedenen Tieren bietet die erste Serie genügend Auswahl, um einen Sammelreiz zu entwickeln. Da sich vor dem Ćffnen nicht erkennen lƤsst, welche Figur sich in der jeweiligen Kapsel befindet, bleibt bei jeder weiteren Kapsel die Spannung erhalten. Kleine Gewichtsbeutel in der Kugel sollen zudem ein Abwiegen erschweren.
Wer mehrere Tiere sammelt, kann die verschiedenen Figuren zudem miteinander kombinieren und eigene Spielszenarien entwickeln. Dadurch beschrƤnkt sich der Spielwert nicht zwingend auf die jeweils mitgelieferte Umgebung.
Unser Fazit
Die ZURU My Mini Pets hinterlassen einen positiven Eindruck. Die kleinen Tierfiguren sind liebevoll gestaltet, das Auspacken macht durch den Ćberraschungseffekt SpaĆ und auch die enthaltenen Elemente wissen zu gefallen.
Besonders überzeugt der Spielwert. Die My Mini Pets laden dazu ein, mit den Figuren eigene Geschichten zu entwickeln, die Zubehƶrteile einzusetzen und die kleine Umgebung immer wieder neu zu gestalten. Dadurch handelt es sich nicht lediglich um Sammelfiguren, sondern um kleine Spielsets. Auch als Dekoration machen die Miniaturwelten eine gute Figur. Die kompakte GrƶĆe ermƶglicht eine einfache PrƤsentation, ohne viel Platz zu beanspruchen. Gleichzeitig kƶnnen die Figuren und Zubehƶrteile jederzeit wieder zum Spielen verwendet werden.
Wer niedliche Sammelfiguren mag und dabei nicht auf einen echten Spielwert verzichten mƶchte, bekommt mit den My Mini Pets ein gelungenes Gesamtpaket. Die Kombination aus Ćberraschung, SammelspaĆ, niedlicher Gestaltung und einer kleinen Spielwelt funktioniert hervorragend.
Unsere Wertung: 5 von 5 Sternen
Die My Mini Pets Sammelkapsel wurde Game2Gether von ZURU für den Test zur Verfügung gestellt. Eine Einflussnahme des Herstellers oder Händlers auf den Testbericht hat nicht stattgefunden.
Star Citizen 4.10 sieht auf den ersten Blick vielleicht nicht wie der riesige Mega-Patch aus. Kein komplett neues Sonnensystem, keine groĆe 1.0-Offenbarung, keine zehn neuen Schiffe, bei denen direkt wieder der Geldbeutel nervƶs wird.
Trotzdem steckt in diesem Update deutlich mehr drin, als man zuerst denkt.
Mit Star Citizen 4.10 kommen mehrere Inhalte ins Spiel, die nicht nur für diesen einen Patch spannend sind, sondern auch für die nächsten Schritte Richtung 1.0 wichtig werden könnten. Besonders die Instanzierung fällt dabei auf. Die wirkt erstmal wie ein Feature für eine einzelne Mission, kann langfristig aber deutlich mehr verändern.
Wichtig ist nur: Wie immer bei Star Citizen gilt, dass sich Inhalte noch verschieben oder Ƥndern kƶnnen. Die angekündigten Punkte sind spannend, aber nicht automatisch in Stein gemeiĆelt.
Star Citizen 4.10 bringt Siege of Orison zurück
Einer der grƶĆten Punkte in Star Citizen 4.10 ist die Rückkehr von Siege of Orison.
Dabei handelt es sich um eine grƶĆere Mission rund um Orison, bei der Spieler gegen Nine Tails antreten. Ziel ist es, sich durch das Gebiet zu kƤmpfen und bestimmte Gegner beziehungsweise Aufseher auszuschalten. Das klingt erstmal nach klassischem PvE-Content, wird aber durch einen Punkt deutlich interessanter: die Instanzierung.
Das Gebiet soll in einem kontrollierten Raum laufen. Bedeutet: Ihr geht mit eurer Gruppe rein, spielt die Mission und werdet dabei nicht einfach von irgendwelchen anderen Spielern gestƶrt. Niemand funkt euch mitten in den Fortschritt rein, niemand klaut euch aus Langeweile den Ablauf und niemand macht aus PvE plƶtzlich ungefragt PvP.
Für viele Spieler ist genau das ein groĆer Vorteil. Nicht jeder will jeden Abend in einer Mission landen, die plƶtzlich zur chaotischen Community-Therapie mit Waffen wird.
Warum Instanzierung so wichtig ist
Die Instanzierung ist für mich das wichtigste Feature in Star Citizen 4.10.
Nicht, weil dadurch plötzlich alle Serverprobleme verschwinden. Das wird nicht passieren. Wer glaubt, dass nach 4.10 alle Server rundlaufen, sollte vielleicht auch direkt noch auf funktionierende Aufzüge wetten. Mutig, aber gefährlich.
Instanzierung bedeutet erstmal: CIG kann bestimmte Inhalte besser kontrollieren. Gegner, Fortschritt, Missionsziele, Gruppen und ZugƤnge lassen sich sauberer steuern. Gerade für Story-Missionen, Raids, grƶĆere PvE-Inhalte oder Gruppencontent ist das extrem wichtig.
Das heiĆt aber nicht, dass Star Citizen dadurch kleiner wird. Die offene Sandbox bleibt weiterhin das Herz des Spiels. Instanzierung schafft nur zusƤtzliche kontrollierte RƤume für Inhalte, die genau das brauchen.
Und genau da liegt der eigentliche Punkt.
Star Citizen braucht beides: offene Sandbox und kontrollierten Missionscontent. Ohne Sandbox verliert das Spiel seinen Reiz. Ohne kontrollierte Inhalte wird es aber schwer, wirklich saubere Gruppenmissionen oder Story-Momente zu bauen.
Kein Angriff auf PvP
Einige Spieler werden bei Instanzierung sofort nervƶs. VerstƤndlich, aber nicht jeder geschlossene Raum ist direkt das Ende von Star Citizen.
PvP wird dadurch nicht verschwinden. Contested Zones, Hotspots, offene Begegnungen und gefährliche Gebiete bleiben weiterhin wichtig. Instanzierung kann sogar für PvP interessant werden, wenn CIG sie später clever nutzt.
Man könnte zum Beispiel bestimmte PvP-Gebiete begrenzen, sauberer strukturieren oder über mehrere Instanzen verteilen, damit nicht alles in einer einzigen überfüllten Zone explodiert. Ob CIG das so macht, ist natürlich offen. Aber das Werkzeug dafür wird mit Instanzierung deutlich spannender.
Für PvE-Spieler ist es sowieso ein Gewinn. Endlich Inhalte spielen, ohne dass jemand von auĆen den Ablauf komplett zerschieĆt.
Klingt nach Luxus. In Star Citizen ist das manchmal schon fast Science-Fiction.
Super Heavy Combat Armor: Die laufende Waffenplattform
Ein weiterer groĆer Punkt ist die Super Heavy Combat Armor.
Die Idee dahinter ist ziemlich klar: maximale Panzerung, schwere Waffe, wenig Beweglichkeit. Ihr seid damit keine elegante Spezialeinheit, sondern eher ein wandelnder Türstopper mit Aggressionsproblem.
Diese Rüstung soll euch deutlich länger am Leben halten, schränkt euch dafür aber bei Bewegung, Ausdauer und Handling ein. Genau das kann für FPS-Content richtig spannend werden. Gerade in engen Bereichen, bei Gruppenmissionen, Contested Zones oder späteren Raid-Strukturen könnte so eine Rolle extrem wichtig werden.
Die groĆe Frage ist aber: Wie gut lƤsst sich so ein Spieler kontern?
Wenn jemand in Super Heavy Armor einfach alles wegdrückt und kaum sinnvoll gestoppt werden kann, wird es schnell nervig. Wenn man ihn aber zu leicht ausknocken oder von hinten ausschalten kann, verliert die Rüstung ihren Sinn.
Hier muss CIG sehr sauber balancen. Stark ja, unaufhaltsam nein.
Super Heavy Combat Amor und HMG
Das Heavy Machine Gun kƶnnte FPS-KƤmpfe verƤndern
Zur Super Heavy Combat Armor passt das neue Heavy Machine Gun.
Das HMG ist ganz klar nicht für präzises Einzelklick-Gameplay gedacht. Es geht um Dauerfeuer, Druck und Unterdrückung. Genau dafür braucht es auch das passende Setup, denn die Munition hängt mit dem Rucksack der Super Heavy Armor zusammen.
Das macht die Waffe automatisch teamlastiger. Wer lange feuern will, braucht Nachschub. Wer nachladen oder versorgt werden muss, ist auf Unterstützung angewiesen. Genau solche Rollen können FPS-Gruppencontent deutlich interessanter machen.
In Contested Zones oder grƶĆeren Missionen kann so ein Spieler mit HMG viel Raum kontrollieren. Nicht unbedingt, weil er alles sofort trifft, sondern weil niemand gerne freiwillig durch eine Wand aus Kugeln lƤuft.
Komisch, aber Menschen hƤngen an ihren digitalen Beinen.
Neue Waffen und mehr FPS-Auswahl
Neben dem HMG soll auch eine neue Lever-Action-Waffe kommen.
Die klingt erstmal nach einem kleinen Zusatz, kann aber trotzdem spannend werden. Gerade Waffen mit eigenem Stil sind in Star Citizen oft interessanter als reine Zahlenmonster. Ob sie wirklich gut wird, hängt am Ende natürlich von Schaden, Handling, Fundorten und Verfügbarkeit ab.
Dazu kommt eine neue Size-2-Optik. Auch das ist kein riesiges Feature, aber gerade für FPS-Spieler trotzdem nett. Mehr Auswahl bei Waffen und Optiken hilft dem Spiel langfristig, weil nicht jeder mit exakt demselben Setup rumlaufen will.
Noch fehlen dafür aber konkrete Praxiseindrücke. Das muss man im PTU sauber testen, bevor man ein echtes Urteil fällt.
Item Recovery wird immer wichtiger
Ein weiterer Punkt in Star Citizen 4.10 ist Item Recovery beziehungsweise die Erweiterung der Item-Versicherung.
Das klingt erstmal trocken, ist aber extrem wichtig. Star Citizen wird immer mehr Items, Ausrüstung, Baupläne, Spezialbelohnungen, Loot und gekaufte Gegenstände haben. Wenn solche Dinge durch Bugs verschwinden, ist der Frust natürlich sofort da.
Das System soll besser damit umgehen, wenn Items verloren gehen. Besonders spannend ist die Frage, ob das Spiel zuverlƤssig erkennt, ob der Verlust durch einen Fehler entstanden ist oder durch den Spieler selbst.
Genau da wird es interessant.
Denn Star Citizen und zuverlƤssig erkennen, was gerade passiert ist ā das ist manchmal eine Beziehung mit GesprƤchsbedarf.
Wenn Item Recovery gut funktioniert, wƤre das ein groĆer Schritt für die Zukunft. Wenn es unzuverlƤssig ist, wird es neue Diskussionen geben. Gerade bei wertvoller Ausrüstung oder bezahlten Items muss CIG hier liefern.
Fuel- und Quantum-Anpassungen kƶnnten Rollen stƤrken
Auch die Anpassungen bei Treibstoff, TankgrƶĆen und Quantum Drives klingen erstmal nicht nach dem spannendsten Thema. Sind sie aber.
Denn genau darüber kann CIG Schiffe stƤrker in Rollen drücken. Ein Light Fighter sollte nicht genauso komfortabel riesige Strecken fliegen wie ein Transportschiff oder ein grƶĆeres Langstreckenschiff. Wenn jedes Schiff überall gleich gut hinkommt, verlieren Rollen an Bedeutung.
Mit angepassten Reichweiten und Verbrauchswerten kann Star Citizen langfristig mehr Struktur bekommen. Kleine Fighter bleiben stark im Kampf, sind aber nicht automatisch perfekte Langstreckenfahrzeuge. GrƶĆere Schiffe bekommen mehr Bedeutung für Reisen, Versorgung und lƤngere EinsƤtze.
Das kann in der Alpha erstmal nerven, klar. Mehr Tanken, mehr Planung, mehr Wege. Aber für das spätere Spiel ist genau sowas wichtig.
Wenn Star Citizen 4.10 hier die nƤchsten Grundlagen legt, kƶnnte das deutlich wichtiger sein, als es auf den ersten Blick wirkt.
Recco Battaglia und Mining-Inhalte
Auch Recco Battaglia soll als richtiger Missionsgeber in Levski beziehungsweise Nyx weiter ausgebaut werden.
Die Inhalte rund um Mining, Ruf, Belohnungen und spezielle Schiffsvarianten sind für Mining-Spieler interessant. Besonders spannend sind dabei Belohnungen wie Golem, Prospector und MOLE-Varianten, exklusive Paints, Rüstungen, spezielle Loadouts und Baupläne.
Das ist nicht für jeden Spieler das groĆe Highlight. Wer nie Mining spielt, wird hier vermutlich nicht plƶtzlich emotional. Aber für Spieler, die genau diesen Gameplay-Loop mƶgen, ist das ein guter Schritt.
Mehr Rufbelohnungen und klare Fortschrittsziele sind grundsƤtzlich gut. Star Citizen braucht solche langfristigen Systeme, damit AktivitƤten mehr bedeuten als nur āMission machen, Geld kassieren, nƤchste Missionā.
Wikelo und die Trade Clipper
Dann wƤre da noch Wikelo.
Mit Star Citizen 4.10 soll offenbar auch wieder neuer Tausch- beziehungsweise Freischaltcontent rund um Wikelo dazukommen. Unter anderem steht die Trade Clipper im Raum, die über Items und bestimmte Anforderungen freigeschaltet werden soll.
Das Prinzip kennen wir inzwischen: Sachen farmen, Items abgeben, Belohnung bekommen.
Die Frage ist eher, warum ausgerechnet die Trade Clipper dort landet und wie sinnvoll sich das am Ende anfühlt. Solche Systeme können motivieren, wenn die Belohnung stimmt. Sie können aber auch schnell wie Beschäftigungstherapie wirken, wenn man nur stumpf irgendwelche Items zusammensucht.
Hier hƤngt viel davon ab, wie fair die Anforderungen ausfallen und ob die Belohnung wirklich interessant genug ist.
Warum der Patch grƶĆer ist, als er wirkt
Auf dem Papier sieht Star Citizen 4.10 vielleicht gar nicht so riesig aus. Ein Event, eine Rüstung, ein HMG, Item Recovery, Fuel-Anpassungen, Missionsgeber, ein paar neue Waffen und Systeme.
Aber der entscheidende Punkt ist nicht die Menge der Inhalte. Es geht darum, welche Grundlagen dahinterstehen.
Instanzierung kann für zukünftige Missionen, Raids und Story-Inhalte extrem wichtig werden. Item Recovery wird entscheidend, wenn Ausrüstung und Belohnungen langfristig wertvoller werden. Fuel- und Quantum-Anpassungen helfen dabei, Schiffrollen klarer zu machen. Super Heavy Armor und HMG könnten FPS-Gruppencontent stärker verändern, als man zuerst denkt.
Das sind keine reinen Kleinigkeiten. Das sind Bausteine.
Und genau deshalb kƶnnte dieser Patch wichtiger werden, als viele erwarten.
Fazit: Star Citizen 4.10 ist riskant, aber spannend
Star Citizen 4.10 bringt einige Inhalte, die auf dem Papier vielleicht unspektakulƤrer wirken, als sie eigentlich sind.
Die Instanzierung ist für mich das klare Highlight. Wenn sie funktioniert, öffnet sie CIG die Tür für deutlich bessere Gruppenmissionen, Story-Inhalte und kontrollierten PvE-Content. Die Super Heavy Combat Armor und das HMG könnten FPS-Kämpfe verändern. Item Recovery ist wichtig für Vertrauen und langfristige Progression. Und die Fuel-Anpassungen können endlich dafür sorgen, dass Schiffe klarere Rollen bekommen.
Aber es bleibt Star Citizen. Vieles klingt gut, bis es auf dem Live-Server landet und dort erstmal von drei Bugs, zwei Aufzügen und einem Serverfehler begrüĆt wird.
Trotzdem: Star Citizen 4.10 kƶnnte ein wichtiger Schritt Richtung 1.0 werden. Nicht wegen eines einzigen groĆen Features, sondern weil mehrere Systeme kommen, die spƤter noch deutlich relevanter werden.
Wer wissen will, welche Inhalte wahrscheinlich mit 4.10 kommen, warum Instanzierung so wichtig ist und welche Features wirklich spannend werden kƶnnten, sollte sich das komplette Video dazu anschauen.
Fans von niedlichen Sammelfiguren, Miniaturwelten und etwas ungewöhnlicheren Charakteren dürfen sich freuen: Gemeinsam mit ZURU verlosen wir dreimal ein buntes Sammel-Bundle. Jedes Gewinnpaket enthält eine Starbox Nook Nooks Blindbox, eine ZURU My Mini Pets Kugel und einen ZURU Fuggler Schlüsselanhänger.
Damit gibt es in jedem Bundle gleich drei unterschiedliche Sammelerlebnisse zu entdecken. Was genau sich hinter den Blindboxen verbirgt, bleibt dabei bis zum Ćffnen eine Ćberraschung.
Starbox Nook Nooks ā Kleine Welten zum Selberbauen
Die Starbox Nook Nooks verbinden Sammelfiguren mit kleinen, detailreichen Miniaturwelten. Jede Blindbox enthƤlt eine Tierfigur, zahlreiche kleine Dekorationselemente und ein ungewƶhnliches āZuhauseā, in dem die eigene Szene aufgebaut wird. Dank der integrierten Beleuchtung kƶnnen die fertigen Dioramen anschlieĆend auch als dekorative Miniaturwelten prƤsentiert werden.
Wir haben die Nook Nooks bereits ausführlich getestet und dabei die Axolotl-Gaming-Szene erhalten. In unserem Test hat vor allem die liebevolle und detailreiche Gestaltung überzeugt. Der Aufbau gelingt grundsätzlich problemlos, bei den teilweise sehr kleinen Dekorationselementen ist allerdings etwas Fingerspitzengefühl gefragt. Die beiliegende Pinzette hilft dabei, die kleinen Teile exakt zu platzieren, während Klebepunkte für den nötigen Halt sorgen. Besonders schön kommt die fertige Szene durch die integrierte Beleuchtung zur Geltung.
Welche Nook Nook sich in der Blindbox befindet, bleibt zunƤchst geheim. In der ersten Serie gibt es verschiedene Tiere und Szenen zu entdecken, darunter das Axolotl in einer Gaming-Szene im Computer-Monitor, ein Hase im Retro-Fernseher, ein Capybara in einer Waschmaschine, ein Fuchs in einer Waschmittelflasche, ein Faultier in einem Retro-Wecker sowie verschiedene Pinguin-Varianten. Insgesamt umfasst die Serie sieben Varianten inklusive einer besonders seltenen Super-Rare-Version.
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(Bildquelle: Starbox)
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Mit mehr als zwƶlf kleinen Accessoires bietet jede Nook Nook einiges zu entdecken. Die einzelnen Sets lassen sich auĆerdem miteinander kombinieren, wodurch sich nach und nach eine grƶĆere eigene Miniaturwelt aufbauen lƤsst.
Mehr über unseren Test der Starbox Nook Nooks: In unserem ausführlichen Test zeigen wir den Aufbau der Axolotl-Gaming-Szene, werfen einen Blick auf die Details und verraten, wie gut das Konzept in der Praxis funktioniert.
ZURU My Mini Pets ā Zehn kleine Haustiere zum Sammeln
Bei ZURU My Mini Pets dreht sich alles um kleine tierische Begleiter im Miniaturformat. Die Figuren befinden sich in einer Ćberraschungskugel und bringen neben dem jeweiligen Tier auch eine kleine thematische Spiel- und PrƤsentationswelt mit. Welche Figur sich in der Kugel befindet, zeigt sich allerdings erst beim Ćffnen.
In der ersten Serie gibt es insgesamt zehn verschiedene My Mini Pets zu sammeln: Axolotl, Capybara, Spinne, Nilpferd, Igel, Hamster, Hase, Küken, Kätzchen und Welpe. Damit reicht die Auswahl von bekannten Haustieren über niedliche Kleintiere bis hin zu etwas ungewöhnlicheren Bewohnern.
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(Bildquelle: ZURU)
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Die kleinen Figuren sind detailreich gestaltet und eignen sich sowohl zum Sammeln als auch zum Spielen und PrƤsentieren. Durch ihre kompakte GrƶĆe lassen sich die Mini-Haustiere zudem problemlos mitnehmen. Wer mehrere Kugeln ƶffnet, kann nach und nach seine eigene kleine Sammlung aufbauen und doppelte Figuren mit anderen Sammlern tauschen.
Auch hier sorgt das Ćberraschungsprinzip für einen zusƤtzlichen Reiz: Vor dem Ćffnen ist nicht bekannt, welches der zehn Tiere sich in der eigenen Kugel versteckt.
ZURU Fuggler ā Kleine Monster für unterwegs
Wer es etwas schrƤger mag, kommt bei den Fuggler auf seine Kosten. Die āFunny Ugly Monstersā fallen mit ihren ungewƶhnlichen Gesichtern, durchdringenden Augen und den auffƤllig menschenƤhnlichen ZƤhnen definitiv aus der Reihe. Niedlich sehen die kleinen Plüschmonster vielleicht nicht unbedingt aus ā genau das macht ihren besonderen Charme aus.
Für das Gewinnspiel gibt es einen Fuggler-SchlüsselanhƤnger aus Serie 6. Die etwa 12 cm groĆen Plüschfiguren lassen sich dank Schlüsselring einfach an Schlüsselbund, Rucksack oder Tasche befestigen und sorgen so auch unterwegs für eine kleine Portion Fuggler-Chaos. Einige Figuren verfügen zudem über einen seltenen versteckten Knopf, wodurch auch hier der Sammelaspekt eine Rolle spielt.
Welche Fuggler-Variante im Gewinnpaket steckt, lässt sich nicht auswählen. Auch hier bleibt also bis zum Auspacken offen, welches ungewöhnliche Plüschmonster künftig für etwas Chaos sorgen darf.
Das gibt es zu gewinnen
Wir verlosen insgesamt dreimal ein komplettes ZURU-Sammel-Bundle. Jeder der drei Gewinner erhƤlt:
1Ć Starbox Nook Nooks Blindbox
1Ć ZURU My Mini Pets Kugel
1à ZURU Fuggler Schlüsselanhänger
Damit warten in jedem Gewinnpaket gleich drei unterschiedliche Ćberraschungen. Mit etwas Glück kƶnnt ihr schon bald eure eigene kleine Nook-Nook-Miniaturwelt aufbauen, ein neues Mini-Haustier entdecken und gleichzeitig einem etwas schrƤgeren Fuggler ein neues Zuhause geben.
So nehmt ihr teil
Die Teilnahme erfolgt ausschlieĆlich über das unten eingebettete Gleam-Gewinnspielformular. Dort findet ihr alle Teilnahmeoptionen. Je mehr Teilnahmeoptionen ihr nutzt, desto grƶĆer sind eure Gewinnchancen.
Die vollstƤndigen Teilnahmebedingungen findet ihr im Gleam-Formualar, nachfolgend die wichtigsten Punkte zusammengefasst:
Teilnahmeberechtigt sind Personen, die mindestens 18 Jahre alt sind und einen Wohnsitz in Deutschland besitzen. Angestellte von game2gether.de und andere an der Umsetzung dieses Gewinnspiels beteiligte Personen, sowie deren Verwandte, sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Als Teilnehmer des Gewinnspiels gilt diejenige Person, der die E-Mail-Adresse, die bei der Anmeldung zum Gewinnspiel angegeben worden ist, gehƶrt.
Es ist pro Teilnehmer nur eine Teilnahme mƶglich. Die wiederholte Teilnahme kann je nach Ermessen von game2gether.de den Verlust der Teilnahmeberechtigung zur Folge haben. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der Gewinn kann nicht umgetauscht und nicht in bar ausgezahlt werden. Der/die ausgeloste Gewinner hat/haben 24 Stunden Zeit auf die Gewinnbenachrichtigung zu antworten. Nach Ablauf der Frist wird der nƤchste Gewinner ermittelt.
Datenschutzbestimmungen
SƤmtliche durch die Teilnahme am Gewinnspiel erfassten Daten werden vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben, da diese ausschlieĆlich für die Auslosung und den Versand der Gewinnspielpreise verwendet werden. Bei einigen Preisen ist eine Datenübermittlung an die zustƤndige Agentur, bzw. den Hersteller, für den Versand erforderlich. Nach beendeter Verlosung werden alle Teilnehmerdaten gelƶscht.
LEGO gibt für die beiden SMART Bricks eine Spielzeit von ungefähr 45 Minuten bei voller Ladung an. Die SMART Bricks erkennen unter anderem Bewegungen, ihre Ausrichtung, SMART Tags und Farben. Die optionale LEGO SMART Assist App dient unter anderem der Einrichtung, Fehlerbehebung und Aktualisierung der Firmware.
Ćber LEGO
LEGO A/S ist ein dänischer Spielwarenhersteller, der seit 1932 für sein Klemmbausteinsystem bekannt ist. Neben klassischen LEGO-Themenwelten umfasst das Sortiment heute zahlreiche lizenzierte Marken sowie technisch ausgerichtete Produktlinien.
Mit SMART Play geht LEGO einen weiteren Schritt und verbindet die klassischen Bausteine mit elektronischen Komponenten. Dabei soll das Smartphone nicht zum eigentlichen SpielgerƤt werden. Stattdessen stehen die gebauten Modelle und deren physische Interaktion im Mittelpunkt.
Das SMART-Play-System nutzt hierfür elektronische SMART Bricks, die Bewegungen, Ausrichtungen und weitere Informationen erkennen können. Je nach Set kommen zusätzlich SMART Tags oder spezielle Figuren zum Einsatz.
Im Inneren befinden sich insgesamt sieben Papiertüten mit den Bauteilen. Vier Tüten sind für den Aufbau von Glurak vorgesehen, eine enthält die Teile für die Landschaft beziehungsweise Trainingsumgebung und zwei weitere Tüten sind Blitza zugeordnet.
Passend dazu ist auch die Bauanleitung dreigeteilt aufgebaut. Die einzelnen Bauabschnitte orientieren sich damit direkt an der Aufteilung der Bauteile. Erfreulich ist erneut der Verzicht auf Aufkleber. Sämtliche entsprechenden Elemente sind bedruckt, was nicht nur beim Aufbau angenehmer ist, sondern auch langfristig für eine hochwertigere Optik sorgt.
Die SMART Bricks erkennen unter anderem Bewegungen und Ausrichtungen. ZusƤtzlich kƶnnen die im Set enthaltenen SMART Tags erkannt werden. Je nach Spielsituation werden dadurch verschiedene Reaktionen ausgelƶst.
Der Aufbau des Sets nimmt im Test ungefähr 90 bis 120 Minuten in Anspruch. Die sieben Papiertüten teilen den Bau sinnvoll in mehrere Abschnitte auf und sorgen dafür, dass nicht gleichzeitig mit allen 751 Teilen gearbeitet werden muss.
Die ersten vier Tüten widmen sich dem Aufbau von Glurak, beginnend mit dem Kƶrper wƤchst er schlieĆlich um die Beine, Arme und Schwanz an. Abgeschlossen wird der Bau mit seinem Kopf und den Flügeln.
Die letzten beiden Tüten beinhalten die Elemente für Blitza. Hier bauen wir zunƤchst den Torso mitsamt des Kopfes und schlieĆen den Bau im letzten Schritt mit dem Schweif und den Beinen ab.
Auch wƤhrend des Aufbaus zeigt sich, dass die Modelle nicht ausschlieĆlich auf die PrƤsentation ausgelegt sind. Die Konstruktion ist auf die spƤtere Bewegung und Interaktion abgestimmt und erweist sich entsprechend als stabil.
Blitza fällt im Vergleich zu Glurak deutlich kompakter aus, bietet aber ebenfalls mehrere bewegliche Elemente. Die Beine lassen sich bewegen und auch der Schweif ist entsprechend beweglich ausgeführt. Durch die kleinere Bauform wirkt Blitza insgesamt etwas handlicher. Auch hier bleibt das Modell bei normalen Bewegungen stabil und eignet sich gut für den späteren Einsatz im SMART-Play-System.
Wie bei Glurak gelingt LEGO die Umsetzung mit vergleichsweise vielen Standard-Elementen. Dadurch entsteht ein deutlich erkennbarer LEGO-Look, ohne dass die charakteristische Form von Blitza verloren geht.
Ein einzelner Kampf zwischen Glurak und Blitza dauert im Test ungefähr ein bis zwei Minuten. Das ist einerseits angenehm kurz und ermöglicht schnelle Duelle, andererseits sorgt die begrenzte Anzahl an unterschiedlichen Aktionen dafür, dass das Kampfsystem mit der Zeit repetitiv wird. Nach mehreren Kämpfen wiederholen sich die Abläufe entsprechend. Die Effekte und die direkte Rückmeldung sorgen jedoch dafür, dass auch wiederholte Duelle noch einen gewissen Unterhaltungswert besitzen.
Gerade für jüngere Spieler dürfte der Reiz darin liegen, immer wieder neue Kämpfe auszutragen und dabei die eigenen Bewegungsabläufe zu verbessern. Für langfristig abwechslungsreiche Kämpfe fehlt es dem System allerdings an unterschiedlichen Angriffsmöglichkeiten oder weitergehenden taktischen Elementen. Im direkten Vergleich mit dem zuvor getesteten Darth-Vader-TIE-Fighter fällt der Spielwert dennoch höher aus. Während beim TIE Fighter vor allem unterschiedliche Aktionen mit passenden Geräuschen unterstützt werden, entsteht bei Glurak und Blitza durch Lebenspunkte, Angriffe und einen tatsächlichen Sieger ein klareres Spielziel.
Akustisch wird auch dieser Modus passend begleitet. Dadurch wirkt die Trainingsstation nicht wie ein bloĆes Zubehƶrteil, sondern fügt sich sinnvoll in das SMART-Play-Konzept ein. Für die langfristige Abwechslung des Spiels ist der Trainingsmodus allerdings eher eine ErgƤnzung als eine eigenstƤndige Spielmechanik.
SMART Assist App und Updates
Für die Nutzung des Sets ist die LEGO SMART Assist App nicht zwingend erforderlich. Die eigentlichen Funktionen des Sets kƶnnen direkt über die SMART Bricks genutzt werden. Die App bietet unter anderem Unterstützung bei der Einrichtung und Fehlerbehebung sowie die Mƶglichkeit, Firmware-Updates für die SMART Bricks durchzuführen. LEGO nennt auĆerdem weitere mƶgliche Funktionen für zukünftige Updates.
Im Test war für die beiden mitgelieferten SMART Bricks kein Update erforderlich. Die Bricks konnten direkt verwendet werden. Die SMART Assist App wurde dennoch ausprobiert und funktionierte bei der Einrichtung beziehungsweise Aktualisierung problemlos.
Interessant ist die Abwärtskompatibilität des Systems: SMART Bricks aus bereits zuvor erschienenen SMART-Play-Sets müssen gegebenenfalls zunächst aktualisiert werden, bevor sie mit neueren Funktionen eingesetzt werden können. Damit bleibt die App vor allem ein praktisches Werkzeug im Hintergrund. Das eigentliche Spielerlebnis wird nicht auf das Smartphone ausgelagert, sondern findet weiterhin mit den LEGO-Modellen statt.
Besonders positiv fällt dabei der starke LEGO-Charakter der Modelle auf. Durch die Verwendung vieler klassischer LEGO-Elemente wirken Glurak und Blitza nicht wie einfache Kunststofffiguren, sondern wie echte LEGO-Modelle. Die bedruckten Elemente und insbesondere die Stoffflügel von Glurak runden die gelungene Optik ab.
Das Kampfsystem ist allerdings nicht besonders komplex. Nach mehreren Runden wiederholen sich die Abläufe und ein einzelner Kampf dauert nur ein bis zwei Minuten. Die Effekte und die passende Soundkulisse sorgen dennoch für einen unterhaltsamen Charakter. Der Trainingsmodus ergänzt das Konzept, ist aber eher als zusätzliche Funaktion denn als ernsthafte Erweiterung des Kampfsystems zu sehen.
Serious Sam: Shatterverse bringt am 31. August als frische Koop-Roguelite-Interpretation der klassischen FPS-Reihe Multiversums-Chaos auf PC und Konsolen. Zur Ankündigung gibt es auch direkt einen ersten Trailer, den ihr euch weiter unten anschauen könnt.
Diese frische Interpretation des Boomer-Shooter-Klassikers Serious Sam wird von Behaviour Interactive, den Machern von Dead by Daylight, entwickelt und erweitert die unverkennbare, völlig übertriebene FPS-Action der Reihe um hochmoderne Koop- und Roguelite-Elemente. Die wahnsinnigen Machenschaften des Serienbösewichts Mental haben die Mauern zwischen den Universen zerbrochen. Nun müssen Sams aus verschiedenen Dimensionen lernen, zusammenzuarbeiten, um das Shatterverse zu reparieren. Ihr reist durch Universen im Wandel, um Kämpfe zu Ende zu bringen, an denen andere Sams gescheitert sind, und kämpft Seite an Seite mit alternativen Versionen eurer selbst, um die fünf ruchlosen Leutnants des Oberbösewichts zu besiegen.
Ihr wollt schon jetzt einen Vorgeschmack auf die Action? Dann nehmt am offenen Playtest auf Steam teil. Diese radikale Neuinterpretation der Serious Sam-Reihe könnt ihr ab dem 31. August erleben, wenn das Spiel für PC, Xbox Series X|S und PlayStation 5 erscheint.
Features
Führt ein groĆes, lautes, bescheuertes und offen gesagt vollkommen unverantwortliches Waffenarsenal ins Feld, das klassische Serious Sam-Waffen mit brandneuen Spielzeugen aus dem Shatterverse kombiniert.
Adrenalingeladene Run-and-Gun-FPS-Kämpfe mit riesigen Schlachtfeldern, ununterbrochenem Druck, jeder Menge Rückwärtslaufen und perfekt getimten Einzeilern, wenn um euch herum alles in Flammen steht.
Das Spiel greift das Erbe von Serious Sam auf und führt es mit prozedural variierenden Runs durch handgefertigte Arenen in bislang unerforschten Welten weiter.
Navigiert durch instabile Anomalien und versteckte Portale und nutzt riskante Gelegenheiten, die einen Run enorm verstƤrken ā oder ihn augenblicklich beenden kƶnnen.
Wagt euch für grƶĆere Belohnungen weiter vor, schaltet mƤchtige Lauf-Modifikatoren frei und nutzt Verbesserungen, die eure Mƶglichkeiten dauerhaft erweitern.
Stellt euch gewaltigen Gegnerhorden, darunter klassische Widersacher aus Serious Sam und neue Monster unter Mentals Kontrolle, die nur darauf warten, in blutige Einzelteile zerlegt zu werden.
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Seit dem 9. Oktober 2025 muss jede Bank im Euroraum in der Lage sein, Echtzeitüberweisungen zu senden. Den Empfang von Echtzeitüberweisungen mussten die Banken im Euroraum bereits seit dem 1. Januar 2025 ermöglichen, im Oktober kam das Senden hinzu.
Die Ćberweisung erfolgt dann binnen zehn Sekunden, und das an 365 Tagen rund um die Uhr. Zudem darf für eine solche Ćberweisung nicht mehr berechnet werden als für eine gewƶhnliche SEPA-Zahlung. Auf diesem Weg ist auch Wero unterwegs, dasĀ BezahlsystemĀ der European Payments Initiative (EPI).
Laut deren Angaben sind bereits über 50 Mio. Menschen in Europa, davon knapp 7 Mio. in Deutschland, Nutzer vonĀ Wero. Ćberweisungen sind mittlerweile schnell und einfach geworden. Auszahlungen in Online-Casinos dauern hingegen oft noch immer lƤnger, als einem lieb ist. Wer eineĀ schnelle Auszahlung von diesen CasinosĀ sucht, sollte deshalb einen Blick auf casino.at werfen, wo lizenzierte Online-Casinos regelmƤĆig hinsichtlich Auszahlungsdauer, Sicherheit und Nutzerfreundlichkeit geprüft werden.
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Zehn Sekunden genügen der Bank, aber nicht dem Casino
Auf dem Transportweg entsteht wie beiĀ PayPalĀ und anderen E-Wallets damit kaum noch Wartezeit. Wer im Onlinehandel oder unter Freunden Geld sendet, sieht die Gutschrift in Sekunden. Bei einer Auszahlung aus dem Glücksspiel sitzt der Engpass woanders. Zwischen dem Klick auf Auszahlung und der Gutschrift liegen bei vielen Anbietern mehrere Stationen, vom Antrag über die Prüfung im Casino bis zum Zahlungsdienstleister. Die zehn Sekunden der Bank betreffen nur den letzten Schritt, die Ćberweisung selbst. Davor steht die Freigabe durch den Anbieter, und die folgt eigenen Regeln.
Das verschiebt den entscheidenden Punkt. Ob ein Anbieter zu den Casinos mit schneller Auszahlung zählt, entscheidet sich kaum am Zahlungsweg. Ausschlaggebend ist die Bearbeitung im eigenen Haus. Ist die Identitätsprüfung vorab erledigt, läuft ein Auftrag zügig durch. Viele Anbieter fordern die Nachweise allerdings erst vor der ersten Auszahlung an, und dann entsteht die Wartezeit genau dort. Bleibt der Betrag unter der Schwelle, ab der ein Mitarbeiter von Hand prüft, spart das weitere Tage. Am Wochenende wartet der Auftrag oft schlicht, weil die zuständige Abteilung nicht besetzt ist, so schnell die Bank am Ende auch überweist. Ein Bonusguthaben mit offener Umsatzbedingung zieht den Vorgang weiter in die Länge.
Vor der Versandpflicht waren Echtzeitüberweisungen im Euroraum die Ausnahme. Im ersten Halbjahr 2024 kamen sie nach Zahlen der EuropƤischen Zentralbank erst auf 15 Prozent aller Ćberweisungen und auf 4 Prozent des Werts. Die Pflicht vom Oktober 2025 hebt diese Grundlinie an. Am Tempo einer einzelnen Auszahlung Ƥndert sie nichts.
Wero wird von 14 Banken getragen
Getragen wird Wero von der European Payments Initiative, hinter der 14 Banken und Zahlungsdienstleister stehen, unter ihnen die Deutsche Bank. Technisch setzt der Dienst auf den SEPA Instant Credit Transfer auf, also auf dieselbe Echtzeitschiene, die seit Oktober 2025 für alle Institute im Euroraum gilt. Bezahlt wird direkt aus dem Girokonto heraus, in der gewohnten Banking-App. Ein Zwischenkonto, auf dem Guthaben liegt, gibt es nicht, und die IBAN muss niemand eintippen. Für Nutzer heiĆt die direkte Kontoanbindung, dass Kartendaten und Zugangsdaten gar nicht erst beim HƤndler landen.
Mehr als 25 Banken in Deutschland, Frankreich und Belgien haben Wero inzwischen in ihre eigenen Banking-Apps eingebunden, weitere kommen laufend hinzu. Die Niederlande und Luxemburg sollen 2026 folgen. In den Niederlanden lƶst Wero dabei das dort starke iDEAL ab, in Luxemburg das Verfahren Payconiq. Der Weg dorthin verlief in Stufen. Gestartet ist Wero 2024 als reiner Dienst für Ćberweisungen unter Privatpersonen, das Bezahlen im Handel kam erst danach dazu.
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Den Sprung von der Ćberweisung unter Freunden in den Onlinehandel machte Wero in Deutschland im November 2025. Als erster groĆer OnlinehƤndlerĀ schaltete der TicketverkƤufer Eventim die Bezahlung per Wero frei. Weitere Namen kündigte die EPI an, darunter Decathlon, Lidl und Rossmann. Bis zum Jahresende, so die EPI-Chefin Martina Weimert im November, solle Wero bei 150 HƤndlern verfügbar sein.
Reibungslos lief der Start nicht. Zu Beginn war die Onlinezahlung nicht für alle Wero-Banken freigeschaltet, sondern zunächst für Kundschaft von Sparkassen und Genossenschaftsbanken. Andere Institute lieferten je nach Stand eine Fehlermeldung. Die Anbindung erfolgt Bank für Bank und Händler für Händler.
Der Fahrplan reicht weiter. Für 2027 ist das kontaktlose Bezahlen an der Ladenkasse über NFC vorgesehen. Ob Wero bis dahin die Breite erreicht, die die Betreiber anpeilen, ist offen.
Wero tritt gegen PayPal und die Kartensysteme an
KaufmƤnnisch allein erklƤrt sich das Projekt nicht. Wero soll Europas AbhƤngigkeit von auĆereuropƤischen Anbietern verringern, von PayPal ebenso wie von Visa und Mastercard. Für HƤndler zƤhlt ein handfesterer Punkt. Die Gebühren einer kontobasierten Zahlung liegen unter denen der Kartensysteme, und ein Rückbuchungsrisiko wie bei der Kreditkarte entfƤllt. Für die Annahme von Zahlungen zahlt der Handel meist einen kleinen Prozentsatz vom Umsatz, und laut dem Handelsforschungsinstitut EHI gehƶren PayPal und der Ratenkauf zu den teureren Varianten.
Ob das reicht, ist damit nicht gesagt. Europa hat eine Reihe paneuropäischer Zahlungsprojekte scheitern sehen. Die Unternehmensberatung Capco warnt, für viele könnte Weros Markteintritt zu spät kommen, auch wenn der Zug bereits in Bewegung sei. Gegen Dienste, die Nutzer seit Jahren gewohnt sind, setzt sich ein neues Verfahren bisher nur langsam durch.
Mit den Nook Nooks bringt Starbox kleine, detailverliebte Miniaturwelten ins heimische Regal. Die Sammelsets verbinden niedliche Tierfiguren mit passenden kleinen Szenerien, die in ungewƶhnlichen GehƤusen untergebracht sind. Dank integrierter LED-Beleuchtung lassen sich die fertigen Szenen anschlieĆend auch stimmungsvoll in Szene setzen.
Das Besondere an den Nook Nooks ist der Ćberraschungseffekt: Welche Variante sich in der Verpackung befindet, weiĆ man zunƤchst nicht. Für unseren Test haben wir eine Box mit dem Axolotl erhalten. Wie viel SpaĆ der Aufbau macht und wie gut sich die kleine Gaming-Welt anschlieĆend prƤsentiert, zeigt unser Test.
Die mƶglichen Nook Nooks
Die erste Serie umfasst insgesamt sieben verschiedene Nook Nooks, darunter eine besonders seltene Super-Rare-Variante. Die regulƤren Szenen setzen jeweils ein anderes Tier in einer eigenen kleinen Umgebung in Szene. Dabei kommen unterschiedliche AlltagsgegenstƤnde als Mini-HƤuser zum Einsatz.
Tier
Szene / Behausung
Axolotl
Gaming-Szene im Computer-Monitor
Hase
Gemütliche Szene im Retro-Fernseher
Pinguin
Szene im Kühlschrank
Pinguin (Super Rare)
Weitere Variante mit türkisem Design
Fuchs
Szene in einer Waschmittelflasche
Capybara
Szene in einer Waschmaschine
Faultier
Gemütliche Szene im Retro-Wecker
Die unterschiedlichen GehƤuse sorgen dafür, dass die Sammlung auch nebeneinander aufgestellt abwechslungsreich wirkt. Wer Gefallen an dem Konzept findet, kann auĆerdem mehrere Nook Nooks miteinander kombinieren und so nach und nach eine eigene kleine Miniaturwelt aufbauen.
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(Bildquelle: Starbox)
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Ćber Starbox
Starbox ist eine von ZURU ins Leben gerufene Marke für designorientierte Sammelobjekte, die KreativitƤt, IndividualitƤt und den Ćberraschungseffekt von Blind Boxes miteinander verbindet. Neben den Nook Nooks gehƶren unter anderem weitere Sammelkollektionen und Mini-Figuren zum Sortiment. Mit den Nook Nooks richtet sich Starbox sowohl an Kinder und Sammler als auch an sogenannte Kidults, die Freude an dekorativen und kreativen Sammelobjekten haben.
Auspacken mit Ćberraschungseffekt
Bereits das Ćffnen der Verpackung macht SpaĆ. Der Inhalt ist auf mehrere Tüten verteilt und wartet darauf, Stück für Stück entdeckt zu werden. Der eigentliche Ćberraschungseffekt wird allerdings etwas getrübt, denn die beiliegenden Anleitungen verraten bereits direkt nach dem Ćffnen der Schachtel, welche Szenerie sich in der Box befindet. Zu diesem Zeitpunkt sind die einzelnen Tüten noch verschlossen.
In unserem Fall war damit bereits klar, dass wir die Axolotl-Gaming-Szene erhalten haben. Wer sich gerne überraschen lässt, wird dadurch ein wenig um den spannendsten Moment gebracht.
Der eigentliche Inhalt ist übersichtlich auf mehrere Tüten verteilt. In unserem Fall befinden sich darin der Computer-Monitor, in dem die Szenerie aufgebaut wird, die Axolotl-Figur, verschiedene Dekorationselemente, Klebepunkte sowie eine Pinzette.
Aufbau der Gaming-Szene
Der Aufbau der kleinen Gaming-Szene gestaltet sich grundsätzlich unkompliziert. Die einzelnen Elemente werden Schritt für Schritt entsprechend der Anleitung platziert und ergeben nach und nach das fertige Diorama. Gerade bei den kleineren Dekorationselementen ist allerdings etwas Fingerspitzengefühl gefragt. Die Teile sind entsprechend klein, weshalb es nicht immer ganz einfach ist, sie exakt an der vorgesehenen Position einzusetzen. Hier erweist sich die beiliegende Pinzette als praktische Hilfe. Mit ihr lassen sich die kleinen Elemente deutlich einfacher greifen und positionieren. Auch die Klebepunkte kommen zum Einsatz, um bestimmte Dekorationen sicher an ihrem Platz zu befestigen.
Insgesamt enthƤlt eine Nook Nook mehr als zwƶlf kleine Accessoires. Dazu gehƶren unter anderem Mƶbel, Pflanzen und weitere Dekorationselemente. Dadurch entsteht trotz der kompakten GrƶĆe eine erstaunlich detaillierte Miniaturwelt. Der Aufbau ist damit weniger ein klassisches Spielzeugerlebnis als vielmehr ein kleines Bastelprojekt. Gerade wer Freude daran hat, kleine Miniaturwelten zusammenzusetzen und zu dekorieren, dürfte hier auf seine Kosten kommen.
Liebevoll und detailreich gestaltet
Besonders positiv fƤllt die Gestaltung der einzelnen Elemente auf. Trotz der kompakten GrƶĆe wirkt die Szenerie keineswegs lieblos oder wie ein einfacher Bausatz. Stattdessen steckt viel Liebe zum Detail in den kleinen Dekorationselementen.
Auch das Axolotl selbst fügt sich passend in die Szene ein. Zusammen mit dem Monitor und der kleinen Einrichtung entsteht eine stimmige Gaming-Welt im Miniaturformat. Gerade die vielen kleinen Details sorgen dafür, dass es nach dem Aufbau immer wieder etwas Neues zu entdecken gibt.
Das Konzept funktioniert dabei besonders gut, weil das eigentliche Gehäuse Teil der Szene wird. Aus dem Computer-Monitor wird nicht einfach nur eine Verpackung für die Miniaturwelt, sondern ein Bestandteil des gesamten Designs.
Individuelle Gestaltung
Die Dekorationselemente sind nicht ausschlieĆlich dazu gedacht, nach einer festen Vorgabe angeordnet zu werden. Sie kƶnnen innerhalb der kleinen Szene auch nach den eigenen Vorstellungen platziert werden. Dadurch lƤsst sich die fertige Nook Nook zumindest in einem gewissen Rahmen individuell gestalten.
Gerade beim Axolotl bietet die Gaming-Szene dafür einen passenden Rahmen. Die kleinen Mƶbel und Dekorationen lassen sich so arrangieren, dass die Miniaturwelt den eigenen Vorstellungen entspricht. Durch die kompakte GrƶĆe sind die Mƶglichkeiten naturgemäà begrenzt, dennoch macht gerade das Ausprobieren beim Aufbau einen Teil des Reizes aus.
Beleuchtung setzt die Szene in Szene
Ein echtes Highlight ist die integrierte LED-Beleuchtung. Sobald die fertige Nook Nook eingeschaltet wird, kommt die gesamte Szenerie noch einmal deutlich besser zur Geltung. Gerade bei etwas dunklerer Umgebung entsteht eine angenehme AtmosphƤre und die kleinen Details werden stƤrker hervorgehoben. Die Beleuchtung verleiht der Miniaturwelt dadurch einen ganz eigenen Charme.
Damit bleibt die Nook Nook auch nach dem eigentlichen Aufbau interessant. Sie ist nicht nur ein kleines Bastelprojekt, sondern gleichzeitig ein dekoratives Objekt, das sich anschlieĆend gut im Regal oder auf dem Schreibtisch prƤsentieren lƤsst.
Verarbeitung und PrƤsentation
Die verschiedenen Elemente machen insgesamt einen ordentlichen und wertigen Eindruck. Besonders die Kombination aus dem ungewƶhnlichen GehƤuse, der kleinen Tierfigur und den zahlreichen Dekorationselementen funktioniert gut.
Nach dem Aufbau wirkt die Nook Nook deutlich hochwertiger, als es die kompakte GrƶĆe zunƤchst vermuten lƤsst. Die Szene ist detailliert genug, um auch bei nƤherer Betrachtung interessant zu bleiben, wƤhrend die Beleuchtung für den zusƤtzlichen Blickfang sorgt.
Besonders interessant wird das Konzept für Sammler, die mehrere Varianten besitzen. Die unterschiedlichen Tiere und Umgebungen sorgen für Abwechslung, wƤhrend sich die einzelnen Sets miteinander kombinieren lassen. So kann aus einzelnen kleinen Dioramen nach und nach eine grƶĆere Nook-Nook-Welt entstehen.
Preis und Verfügbarkeit
Starbox gibt für die Nook Nooks eine unverbindliche Preisempfehlung von 16,99 Euro pro Blind Box an. Die Serie 1 ist im deutschen Handel erhältlich.
Produkt
Starbox Nook Nooks
Serie
Serie 1
Konzept
Blind Box mit Miniaturwelt und Tierfigur
Varianten
7, inklusive Super-Rare-Variante
Accessoires
Mehr als 12 pro Set
Beleuchtung
Integrierte LED-Beleuchtung
Besonderheit
Sets lassen sich miteinander kombinieren
UVP
16,99 Euro
Unser Fazit
Die Nook Nooks von Starbox verbinden einen kleinen Ćberraschungsmoment mit einem kreativen Bastelprojekt und einer dekorativen Miniaturwelt. Der Aufbau unserer Axolotl-Nook hat SpaĆ gemacht und lƤsst sich grundsƤtzlich problemlos bewƤltigen. Lediglich bei den kleineren Elementen ist etwas Fingerspitzengefühl gefragt.
Besonders gefallen haben uns die liebevolle Gestaltung, die vielen kleinen Details und die integrierte Beleuchtung. Aus den zunƤchst unscheinbaren Einzelteilen entsteht Schritt für Schritt eine kleine Gaming-Welt, die nach dem Aufbau tatsƤchlich zum Hingucker wird. Mit mehr als zwƶlf Accessoires bietet die Box zudem einiges an Material, um die eigene kleine Szene aufzubauen. Die Pinzette erleichtert dabei den Umgang mit den kleinen Teilen, wƤhrend die Klebepunkte dafür sorgen, dass die Dekoration anschlieĆend an ihrem Platz bleibt.
Schade ist lediglich, dass die Anleitung den Inhalt bereits beim Ćffnen der Schachtel verrƤt. Dadurch geht ein Teil des Ćberraschungseffekts verloren, noch bevor die einzelnen Tüten geƶffnet wurden. Gerade bei einem Blind-Box-Konzept wƤre es schƶner, wenn zumindest die konkrete Variante bis zum Ćffnen der einzelnen Inhalte geheim bleiben würde.
Wer sich daran nicht stƶrt und Freude an kleinen Miniaturwelten hat, bekommt mit den Nook Nooks jedoch ein gelungenes Bastel- und Dekoerlebnis. Die Kombination aus niedlichen Figuren, detailreicher Gestaltung, individueller Dekoration und Beleuchtung macht die kleinen Szenen zu einem schƶnen Blickfang und das Axolotl hat mit seinem eigenen Gaming-Platz definitiv einen der charmantesten Auftritte.
Unsere Wertung: 5 von 5 Sternen
Die Nook Nooks Blindbox wurde Game2Gether von Starbox für den Test zur Verfügung gestellt. Eine Einflussnahme des Herstellers oder Händlers auf den Testbericht hat nicht stattgefunden.
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