RuneScape Dragonwilds erscheint als Vollversion am 15 September 2026, auch Konsolenspieler können ab dem Zeitpunkt endlich die Welt erkunden, entweder im Koop mit bis zu 3 Spielern oder als Einzelspieler. Die Entwickler von Jagex starteten den Early Access für den PC im April 2025 und liefern regelmäßig Updates. Wer einen PC besitzt und vorab reinschauen möchte, kann das Spiel für ca. 29,95 erwerben.
Geschichte, Setting und Besonderheiten
Die Geschichte verschlägt dich auf die neuentdeckte, extrem feindselige Landmasse namens Ashenfall. Das große Finale und Hauptziel deiner Reise ist es, die dort herrschende, gewaltige Drachenkönigin im Kampf bezwingen. Die neue Spielwelt Ashenfall verzeiht keine Fehler, da dich dort sowohl die raue Natur als auch die ansässige Tierwelt ununterbrochen bedrohen. Das Entwicklerstudio Jagex kombiniert für diese Kulisse typische Überlebenskämpfe mit den bekannten Bedrohungen aus dem RuneScape-Universum.
Brutale Naturgewalten Das Klima und die Umgebung auf Ashenfall fügen deiner Spielfigur und ihren Werten direkten Schaden zu.
Unnachgiebige Konsequenzen beim Ableben Das Sterben im Spiel bestraft dich hart: Zwar behältst du deine ausgerüstete Kleidung, doch deine Taschen und die Schnellzugriffleiste werden komplett in ein Grab an der Unglücksstelle gesperrt. Ohne deine Ausrüstung und Verpflegung wird der Rückweg zum Spießrutenlauf, weil dich wehrlos selbst harmlose Kreaturen attackieren. Obendrein sinken deine maximalen Kapazitäten für Energie, Hunger und Durst mit jedem Tod immer weiter, bis du dich durch eine Mütze Schlaf im Bett regenerierst.
Gefährliche Monster und negative Statuseffekte Die Tierwelt und die Gruppierungen in Ashenfall setzen in den anspruchsvollen Echtzeitkämpfen auf fiese Statuseffekte:
Die Garou-Clans: Diese wolfsähnlichen Wesen treten meistens geordnet als Rudel auf und überraschen dich gerne mit koordinierten Gruppenangriffen.
Kalphiten-Plage: Die verschiedenen Insektenklassen sowie die mächtige Königin setzen dir mit starkem Gift zu, das deine Lebensleiste kontinuierlich leert.
Krankheiten und Wunden: Gegner verpassen dir stark blutende Wunden, die bei maximaler Intensität schlagartig extremen Schaden anrichten, oder verfluchen dich mit der sogenannten Seelengeißel.
Das RuneScape-Universum auf den Punkt gebracht
Hinter der Marke steht eine riesige Fantasy-Welt, die 2001 vom Studio Jagex für das gleichnamige Online-Rollenspiel erfunden wurde. Sie verbindet humorvollen Mittelalter-Charme mit düsterer Mythologie.
Der Schauplatz (Gielinor): Ein riesiger Planet voller unterschiedlicher Königreiche (wie Wüsten und Ritterburgen) und Fantasiewesen wie Elfen, Goblins oder Werwölfen.
Die Götter-Saga: Im Hintergrund tobt ein kosmischer Konflikt. Uralte Schöpfergötter wollen die Welt als Brutstätte nutzen und zerstören, während jüngere Gottheiten (für Ordnung, Chaos oder Balance) blutige Kriege um die Macht führen. Auch die Magie der Welt stammt von ihnen.
Unterschiede zum klassischen MMORPG
Dragonwilds schlägt eine völlig andere Richtung ein als die traditionellen Online-Rollenspiele RuneScape 3 und Old School RuneScape. Statt dich in einer riesigen, permanenten Welt mit tausenden anderen Spielern zu bewegen, bricht dieser Ableger komplett mit dem typischen MMO-Prinzip.
RuneScape MMO: Die Gefechte laufen weitgehend automatisch ab, gesteuert durch Fähigkeiten-Abklingzeiten und das präzise, taktische Wechseln von Waffen und Rüstungen im Takt des Spiels.
Dragonwilds: Hier erwartet dich ein dynamisches Echtzeit-Kampfsystem. Du steuerst jede Bewegung selbst, parierst feindliche Hiebe, weichst Attacken aktiv aus und musst den perfekten Moment für deine eigenen Angriffe abpassen.
Release und Verfügbarkeit
RuneScape Dragonwilds 1.0 Version erscheint am 15 September 2026 für den PC, Playstation 5 & Xbox Series X, Nintendo Switch 2.
Aktueller Trailer
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Während der klassische Mobile-Markt stagniert, wächst im Hintergrund ein gigantisches Phänomen fast gänzlich ohne die traditionelle Gaming-Presse: Das Mobile-Rollenspiel OneState hat den Sprung aus der Beta geschafft. Mit dem Release von Version 1.0 und dem monumentalen „DAY ONE“-Update haben die Entwickler das Genre des „Social RolePlay“ endgültig im Mainstream etabliert. Wir blicken auf die beeindruckenden Zahlen und das einzigartige Konzept hinter dem Smartphone-Hit.
Das Fundament ist gelegt: Der globale Mobile-Gaming-Markt spülte im Jahr 2025 gigantische $81,75 Milliarden allein durch In-App-Käufe in die Kassen der Entwickler. Doch das klassische Wachstum flacht ab – die Industrie leidet unter der Sättigung traditioneller Genres. Genau in diese Lücke stößt OneState. Was als Nischenprojekt begann, verzeichnet mittlerweile über 2 Millionen monatliche Downloads, eine Discord-Community von 400.000 Mitgliedern und über 77 Millionen Aufrufe auf TikTok und YouTube.
Eine lebendige Großstadt-Simulation – Aber komplett ohne NPCs
Erklärt man OneState einem Außenstehenden, greift am besten eine simple Metapher: Man nehme die raue Freiheit einer urbanen Action-Sandbox, die packende Street- und Autokultur moderner Metropolen, kreuze sie mit den tiefen Sozialsystemen sowie der kreativen Freiheit klassischer Lebenssimulationen und verlagere das Ganze optimiert auf die Bildschirme moderner Smartphones.
Der entscheidende Unterschied zu traditionellen Rollenspielen: OneState verzichtet komplett auf computergesteuerte NPCs. Auf den gigantischen Servern tummeln sich bis zu 700 echte Spieler gleichzeitig in einem digitalen Los Angeles. Jedes Auto, das an einem vorbeirast, wird von einem echten Menschen gesteuert – sei es ein Krimineller auf der Flucht oder ein Polizist, der Streife fährt und dabei strikt nach den internen Fraktionsregeln agiert. Um bei so viel Freiheit Anarchie zu verhindern, setzt das Spiel auf ein knallhartes Regelwerk gegen grundlose Gewalt („DeathMatch“) und ein weltweites 24/7-Admin-Team.
Status statt Pay-to-Win: Virtuelle Schlitten für 3.000 Dollar
Auch bei der Monetarisierung geht OneState einen mutigen, fast schon soziologischen Weg. Statt auf die in Verruf geratenen „Pay-to-Win“-Mechaniken zu setzen, bei denen sich Spieler spielerische Vorteile erkaufen, orientieren sich die Macher an realen Luxusmarken. Monetarisiert wird hier schlicht und ergreifend der virtuelle Status.
In der Hierarchie der gigantischen Community fungiert das eigene Auto als universelle Statussprache. Wer auf den Straßen von LA Eindruck schinden will, investiert. Einige Hardcore-Spieler blättern umgerechnet bis zu 3.000 US-Dollar für ein einziges, exklusives digitales Fahrzeug hin – Tuning noch gar nicht eingerechnet. Was für Außenstehende absurd klingen mag, funktioniert über dieselbe Psychologie wie Designer-Kleidung im echten Leben. Da die Entwickler das Projekt als „Spiel für ein Jahrzehnt“ positionieren, betrachten viele Nutzer diese Ausgaben als langfristige Investition in ihren digitalen Komfort und ihr soziales Kapital innerhalb dieses „Third Place“.
AAA-Qualität für die Hosentasche: Das bringt Version 1.0
Mit dem Sprung auf Version 1.0 und dem „DAY ONE“-Update wischt das Entwicklerteam den angestaubten „Gut genug für Mobile“-Standard endgültig vom Tisch. Das Ziel ist ein cineastischer Look, der an ein modernes Netflix-Krimidrama erinnert. Reale Lichteffekte, ein dynamischer Tag-Nacht-Wechsel und anatomisch akkurate Charaktermodelle sorgen für eine auf Smartphones bisher ungekannte Immersion. Zudem wurde mit dem neuen Update die Interaktion mit der Spielwelt massiv hochgefahren. Spieler können nun in Bars verweilen, die Computer in den Polizeistationen aktiv nutzen oder sich schlicht im eigenen virtuellen Zuhause auf die Couch setzen und sich umarmen.
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OneState beweist mit Version 1.0 eindrucksvoll, dass tiefe soziale Komplexität, echtes Rollenspiel und technologische Höchstleistung längst kein Privileg von PC und Konsolen mehr sind. Die Konkurrenz wird sich warm anziehen müssen, um diesen First-Mover-Vorteil im Mobile-Social-RP-Bereich noch einzuholen.
Hollywood-Glanz und knallharte Unterwelt-Action auf dem Smartphone: Das ambitionierte Social Roleplay (Social RP) OneState zündet die nächste Content-Stufe. Mit dem brandneuen Update Version 1.1 unter dem treffenden Namen „Under Pressure“ holt Entwickler ChillBase zwei absolute Popkultur-Ikonen ins Spiel: Die Brüder Luis und Daniel Moncada – weltbekannt als die eiskalten Kartell-Killer aus Breaking Bad und Better Call Saul – ziehen als feste Story-Größen in die virtuelle kriminelle Unterwelt ein. Doch die Hollywood-Kooperation ist nur die Spitze eines gewaltigen Eisbergs aus neuen Gameplay-Systemen.
Wer dachte, die bekannten Schauspiel-Brüder würden nur für einen kurzen Gastauftritt oder ein simples Skin-Paket herhalten, der irrt gewaltig. Im großen Crossover-Event „Dos Caminos“ werden die Moncadas tief in die Lore der an Los Angeles angelehnten Metropole eingewoben. Spieler können über In-Game-Aktivitäten nicht nur die Brüder selbst und exklusive Outfits wie „Grim Specialist“ und „Silent Professional“ freischalten, sondern werden von den Charakteren tief in eine Welt aus Druck, Loyalität und riskanten Schwarzmarkt-Chancen hineingezogen.
Synthetische Diamanten: Die neue Clan-Wirtschaft
Passend zur Ankunft des Kartells krempelt das Update „Under Pressure“ die kriminelle Wirtschaft von OneState komplett um. Mit „Rocks Production“ erhalten Clans und Gangs erstmals ein vollständig eigenes, operatives Produktionssystem für synthetische Diamanten. In einem gemeinsam genutzten Labor-Arbeitsbereich müssen Gangs die Rohstoffgewinnung starten, Warteschlangen managen und die Effizienz über öffentliche Clan-Dashboards überwachen.
Das fertige Produkt muss anschließend in hochriskanten, kooperativen Lieferfahrten mit bis zu vier Spielern transportiert werden. Je mehr Ware geladen ist, desto länger und gefährlicher wird die Route durch die Stadt – dafür winken aber satte Boni von bis zu 15 Prozent.
Spieler-Marktplatz, Syndikats-Verträge und Rettungsdienst-Koop
Auch abseits des organisierten Verbrechens liefert Version 1.1 gewaltigen Content-Nachschub:
Thalmer Trading Platform: In einem neuen Business-Expo-Hochhaus öffnet der erste echte Spieler-zu-Spieler-Marktplatz der Stadt. Hier können Waffen und Fahrzeuge direkt untereinander gehandelt werden, wodurch Eigentum erstmals einen echten Wiederverkaufswert bekommt.
Syndicate Contracts: Clans können Spezialaufträge für heiß begehrte Waren annehmen, um Honor Points und massive Auszahlungen zu ergattern – was die interne Gang-Hierarchie und Teamarbeit völlig neu ordnet.
Mobile Med Unit: Für die ehrbaren Bürger kommt der erste Zwei-Spieler-Koop-Job. Zwei Sanitäter besetzen einen Krankenwagen, liefern Medizinprodukte an Apotheken und reagieren in Echtzeit auf Reanimationsrufe in der Stadt.
Neue Motorräder: Erstmals flitzen Zweiräder durch die Straßen. Drei neue Motorräder (für maximales Tempo, klassische Optik oder robusten Abenteuergeist) lassen sich in den Tuning-Shops komplett individualisieren.
Mit mittlerweile über 40 Millionen Downloads und vollen Servern von bis zu 800 echten Spielern gleichzeitig beweist ChillBase einmal mehr, dass komplexes PC-Roleplay längst auf dem Smartphone angekommen ist. Version 1.1 zeigt eindrucksvoll, wie man ein Systemupdate zu einem echten Popkultur-Event macht.
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Vice City rückt ein ganzes Stück näher: Rockstar Games hat offiziell bestätigt, dass die Vorbestellungen für Grand Theft Auto VI am 25. Juni 2026 starten. Genauer gesagt geht es laut Rockstar bereits um Mitternacht lokaler Zeit los. Für Deutschland bedeutet das: In der Nacht von 24. auf 25. Juni sollte GTA VI ab 00:00 Uhr vorbestellbar sein.
Damit beginnt für viele Fans wohl der Moment, auf den sie seit der ersten Ankündigung gewartet haben: GTA VI wandert endlich von der Wunschliste in den Warenkorb. Und inzwischen wissen wir auch etwas mehr darüber, was Spieler zum Launch erwartet und wie tief sie zumindest in den USA dafür in die Tasche greifen müssen.
Der nächste große Schritt Richtung Release
Pre-orders for Grand Theft Auto VI begin at midnight local time on June 25.
Die GTA VI: Vorbestellungen sollen laut Rockstar auf digitalen Storefronts und bei ausgewählten Händlern um Mitternacht (lokale Zeit) starten. Erscheinen wird Grand Theft Auto VI für PlayStation 5 und Xbox Series X|S. Eine PC-Version wurde bisher weiterhin nicht offiziell angekündigt, daher bleibt es vorerst bei den beiden Konsolenplattformen.
Der Release selbst ist aktuell für den 19. November 2026 geplant. Nach der Verschiebung ist das natürlich ein Datum, auf das Fans ganz besonders genau schauen dürften. Mit dem Start der Vorbestellungen wirkt der neue Termin nun aber noch einmal deutlich greifbarer.
Was kostet GTA VI?
Spannend ist natürlich auch der Preis. Laut den neuen Informationen soll die Standard Edition von GTA VI in den USA 79,99 US-Dollar kosten. Damit liegt Rockstar über dem klassischen 70-Dollar-Niveau vieler großer AAA-Releases, aber eben nicht bei den zuvor immer wieder diskutierten 100 US-Dollar für die normale Version.
Zusätzlich wird es eine Ultimate Edition geben, die in den USA mit 99,99 US-Dollar angegeben wird. Diese soll zusätzliche Inhalte bieten, darunter Premium-Fahrzeuge, Waffen, Kleidung und weitere Boni, die sich durch verschiedene Aspekte von Jason und Lucias Geschichte ziehen. Offizielle Europreise für Deutschland sollte man daraus aber noch nicht direkt ableiten, da diese je nach Region, Plattform und Händler separat ausfallen können.
Jason, Lucia und ein düsteres Leonida
In GTA VI verschlägt es uns zurück nach Vice City, diesmal eingebettet in den fiktiven Bundesstaat Leonida. Im Zentrum der Geschichte stehen Jason und Lucia, die nach einem eigentlich einfachen Coup plötzlich mitten in einer deutlich größeren kriminellen Verschwörung landen. Rockstar beschreibt das Spiel als die bisher größte und immersivste Weiterentwicklung der Grand-Theft-Auto-Reihe.
Gerade die Dynamik zwischen den beiden Hauptfiguren dürfte spannend werden. Schon das bisher gezeigte Material macht klar, dass GTA VI nicht nur auf Chaos, Autos, Waffen und Neon setzt, sondern auch stärker auf Beziehung, Vertrauen und Drucksituationen.
Ultimate Edition und Vorbesteller-Boni
Auf der offiziellen GTA-VI-Seite teasert Rockstar außerdem die Ultimate Edition sowie Vorbesteller-Boni an. Zusätzlich wird mit dem Vintage Vice City Pack ein Bonus genannt, der nostalgisch auf die hellsten Neon-Zeiten von Vice City anspielt.
Alle Vorbesteller dürften also nicht nur auf den eigentlichen Release schauen, sondern auch darauf, welche Edition sich am Ende wirklich lohnt. Gerade bei GTA VI wird die Frage spannend, wie viel Mehrwert die Ultimate Edition im Vergleich zur Standard Edition tatsächlich bietet.
Für GTA-Fans wird der 25. Juni damit ein ziemlich wichtiger Tag. Und mal ehrlich: Wenn schon der Beginn der GTA VI: Vorbestellungen wie ein eigenes kleines Gaming-Event wirkt, dann sagt das ziemlich viel darüber aus, wie riesig GTA VI am Ende wirklich werden dürfte.
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Kurz vor dem Start der Vorbestellungen hat Rockstar Games eine überraschende Information zu Grand Theft Auto VI veröffentlicht. Obwohl das Spiel sowohl digital als auch physisch im Handel erscheinen wird, enthält die Box-Version keine Disc. Stattdessen erhalten Käufer einen Download-Code, mit dem die digitale Version des Spiels heruntergeladen werden kann. Die Entscheidung sorgt bereits jetzt für hitzige Diskussionen innerhalb der Community.
Keine Disc in der Box
In den offiziellen Vorbestellerinformationen bestätigt Rockstar eindeutig, dass die physische Version von Grand Theft Auto VI ohne Datenträger ausgeliefert wird. Wer eine Box-Version kauft, findet darin lediglich einen Code, der für den digitalen Download des Spiels eingelöst werden kann. Eine Blu-ray-Disc liegt nicht bei. Rockstar erklärt, dass die physischen Versionen bereits ab dem 12. November erhältlich sein werden, damit Käufer das Spiel rechtzeitig herunterladen und zum Release am 19. November direkt loslegen können.
Sowohl Käufer der digitalen Version als auch Besitzer der Box-Ausgabe können GTA 6 bereits ab dem 12. November herunterladen. Damit steht eine vollständige Woche für den Download zur Verfügung, bevor die Server am eigentlichen Erscheinungstag freigeschaltet werden. Eine Early-Access-Phase wird es laut Rockstar allerdings nicht geben. Unabhängig von der gewählten Edition erhalten alle Spieler am 19. November gleichzeitig Zugriff auf das Spiel.
Standard Edition und Ultimate Edition verfügbar
Rockstar bietet GTA 6 in zwei verschiedenen Versionen an. Neben der Standard Edition erscheint eine umfangreichere Ultimate Edition mit zusätzlichen Fahrzeugen, Waffen, Outfits und exklusiven Inhalten für Jason und Lucia. Beide Versionen werden sowohl digital als auch als Box-Version mit Download-Code erhältlich sein. Die Entscheidung, vollständig auf eine Disc zu verzichten, dürfte insbesondere Sammler enttäuschen. Für viele Spieler gehört ein physischer Datenträger weiterhin zu einem vollständigen Sammlerstück. Darüber hinaus bevorzugen zahlreiche Nutzer Disc-Versionen, um Spiele weiterverkaufen oder dauerhaft archivieren zu können. Andere Spieler sehen die Entwicklung dagegen pragmatischer. Angesichts der enormen Größe moderner Spiele und regelmäßiger Updates sei die Disc ohnehin oft nur noch ein kleiner Teil des eigentlichen Produkts.
Zeichen für die Zukunft?
Die Entscheidung von Rockstar könnte auch ein Hinweis auf die zukünftige Entwicklung des Marktes sein. Bereits in den vergangenen Jahren setzten immer mehr Publisher verstärkt auf digitale Vertriebsmodelle. Dass ausgerechnet eines der größten Spiele aller Zeiten nun ohne Disc erscheint, könnte als weiterer Schritt in Richtung einer vollständig digitalen Zukunft interpretiert werden. Gerade weil GTA 6 zu den wichtigsten Veröffentlichungen der gesamten Konsolengeneration zählt, dürfte die Entscheidung branchenweit aufmerksam beobachtet werden.
GTA 6 erscheint im November
Grand Theft Auto VI erscheint am 19. November 2026 für PlayStation 5 und Xbox Series X|S.
Die Vorbestellungen starten bereits am 25. Juni. Während sich viele Fans auf die Rückkehr nach Vice City freuen, sorgt die Bestätigung der discfreien Box-Version bereits jetzt für eine der meistdiskutierten Entscheidungen rund um den Release. Ob sich Rockstar mit diesem Schritt langfristig durchsetzt oder die Kritik der Sammler überwiegt, wird sich spätestens zum Verkaufsstart im November zeigen.
Die Lampe bleibt noch etwas länger aus: Lords of the Fallen 2 erscheint nicht mehr wie bisher geplant im Herbst 2026, sondern wurde offiziell auf das erste Quartal 2027 verschoben. Damit müssen Soulslike-Fans zwar länger warten, bekommen im besten Fall aber auch ein deutlich runderes, besser abgestimmtes und technisch saubereres Abenteuer.
Gerade bei einem Spiel wie Lords of the Fallen 2 ist so eine Verschiebung natürlich erstmal schade. Viele hatten vermutlich schon fest mit einem düsteren Trip durch Monster, Bosse und finstere Fantasy-Welten im kommenden Herbst gerechnet. Gleichzeitig ist ein späterer Release aber nicht automatisch etwas Schlechtes. Besonders bei einem Soulslike entscheidet oft nicht nur die große Idee, sondern vor allem das Gefühl im Detail. Jeder Schlag, jede Ausweichrolle, jedes Bossfenster und jede Animation muss sitzen.
Mehr Zeit für Feinschliff
Lords of the Fallen II Development Update.
Lords of the Fallen II is now set for a Q1 2027 release window.
As development progresses, we have worked closely with the Gameplay Feedback Team, a dedicated group of seasoned Souls-like veterans within our Launch Creative Team. Their… pic.twitter.com/aBZruTQ72X
CI Games begründet die Verschiebung vor allem mit zusätzlicher Entwicklungszeit. Während der weiteren Arbeit am Spiel habe man Möglichkeiten erkannt, die gesamte Spielerfahrung noch weiter zu verfeinern und zu stärken. Dafür brauche das Team mehr Zeit für Integration, Iteration und Polishing.
Klingt erstmal nach klassischer Verschiebungs-Begründung, ist bei einem Soulslike aber gar nicht so unwichtig. Denn genau dieses Genre lebt davon, dass sich Kämpfe fair, präzise und wuchtig anfühlen. Wenn ein Boss zu chaotisch wirkt, ein Trefferfenster nicht sauber lesbar ist oder die Performance in wichtigen Momenten schwächelt, kann das schnell den gesamten Spielfluss stören.
Gerade deshalb können ein paar zusätzliche Monate am Ende viel ausmachen. Mehr Zeit bedeutet im besten Fall stabilere Technik, besseres Balancing, rundere Bosskämpfe und ein insgesamt flüssigeres Spielgefühl. Und wenn Lords of the Fallen 2 wirklich größer, düsterer und intensiver werden soll, dann sollte das Fundament entsprechend sitzen.
Raus aus dem vollen Herbst
Ein weiterer Punkt ist der Release-Zeitraum selbst. CI Games nennt auch die stark umkämpfte Holiday-Season als Grund für die Verschiebung. Der Herbst ist für große Spiele traditionell ziemlich vollgepackt, und gerade im Weihnachtsgeschäft drängen sich viele größere Releases dicht aneinander.
Mit dem neuen Fenster in Q1 2027 bekommt Lords of the Fallen 2 etwas mehr Luft zum Atmen. Statt direkt zwischen mehreren großen Herbst- und Weihnachts-Titeln um Aufmerksamkeit kämpfen zu müssen, könnte der Nachfolger im Frühjahr stärker im Fokus stehen. Für ein Spiel, das sich an Soulslike-Fans und Dark-Fantasy-Liebhaber richtet, ist das vermutlich keine schlechte Entscheidung.
Bitter, aber vielleicht sinnvoll
Für Fans ist die Verschiebung natürlich trotzdem erstmal bitter. Nach den bisherigen Einblicken setzt der Nachfolger erneut auf düstere Dark-Fantasy, brutale Kämpfe und die bekannte Mischung aus lebender Welt und Umbral-Reich. Genau diese Atmosphäre war schon beim Vorgänger einer der spannendsten Punkte und dürfte auch diesmal wieder eine große Rolle spielen.
Gleichzeitig sind die Erwartungen hoch. Lords of the Fallen hatte viele starke Ideen, aber auch einige Stellen, an denen Fans sich mehr Feinschliff gewünscht hätten. Wenn CI Games diese zusätzliche Zeit nun nutzt, um genau dort anzusetzen, könnte die Verschiebung am Ende sogar die richtige Entscheidung sein.
Ein konkretes Release-Datum gibt es aktuell noch nicht. Fest steht nur: Lords of the Fallen 2 soll nun im ersten Quartal 2027 erscheinen. Bis dahin heißt es also weiter warten, hoffen und vielleicht schon mal mental darauf vorbereiten, wieder sehr oft an sehr großen Bossen zu scheitern.
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Nostalgie pur direkt zum Launch: Das klassische Rollenspiel feierte am 18.06.2026 seinen offiziellen Release auf Steam. Zwischen liebevoller Pixel-Art, rundenbasierten Taktik-Kämpfen und dem unverkennbaren Charme der alten Schule schickt uns Entwickler Square Enix auf eine epische Reise. Warum Retro-Fans den Titel unbedingt auf dem Schirm haben sollten und was das frische Abenteuer bereithält, erfahrt ihr in unserer Release-News.
Der Markt für Retro-Rollenspiele wächst unaufhaltsam, doch echte Perlen, die das goldene Zeitalter der 16-Bit-Ära im Kern treffen, muss man oft mit der Lupe suchen. Genau in diese Kerbe will das vor kurzem veröffentlichte The Adventures of Elliot: The Millennium Tales schlagen. Das Fazit vorab: Entwickler und Publisher Square Enix liefert hier ein verdammt charmantes, detailverliebtes Stück Nostalgie ab.
Ein klassischer Held auf großer Mission
Im Zentrum des Geschehens steht der junge Elliot, dessen ruhiges Leben eine dramatische Wendung nimmt. Um das Schicksal seiner Welt zu besiegeln, muss er sich auf eine epische Reise begeben, um die Fragmente der legendären „Millennium Tales“ zusammenzusetzen. Schon beim ersten Blick auf das vorliegende Pressematerial wird klar: Hier wird Herzblut großgeschrieben. Die Pixel-Art-Umgebungen wirken lebendig, das Charakterdesign versprüht sofortigen Retro-Charme und die Spielwelt lädt mit ihren versteckten Geheimnissen regelrecht zum Erkunden ein.
Moderne Dynamik im alten Gewand
Wer bei Retro-RPGs an träge Spielmechaniken denkt, wird hier eines Besseren belehrt. The Adventures of Elliot setzt zwar auf traditionelle, rundenbasierte Kämpfe und fordernde Rätselpassagen, paart diese jedoch mit zeitgemäßen Komfortfunktionen, die den Spielfluss angenehm modern halten. Ein besonderes Augenmerk verdient zudem der atmosphärische Soundtrack, der die emotionalen Wendungen der Story perfekt untermalen soll. Ob das Abenteuer den hohen Erwartungen der JRPG-Gemeinde langfristig standhalten kann, erfahrt ihr natürlich in Kürze in unserem ausführlichen Game2gether-Review!
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Die Gatac Railen ist endlich da und sie fällt sofort auf. Nicht, weil sie einfach nur ein weiteres Transportschiff ist, sondern weil sie sich komplett anders anfühlt als viele menschliche Frachter in Star Citizen.
Alien-Design, außenliegendes Cargo-Grid, zwei Tractor Beams, starke Bewaffnung für ein Transportschiff und ein Innenraum, der eher nach Xi’an-Luxus als nach klassischem Frachter aussieht. Auf dem Papier klingt das ziemlich stark. Im Spiel zeigt sich aber schnell: Die Railen hat richtig gute Ideen, aber aktuell auch ein paar Bugs, die einem ordentlich auf die Nerven gehen können.
Schauen wir uns also an, was die Gatac Railen aktuell kann, wo sie glänzt und an welchen Stellen CIG nochmal mit dem Schraubenschlüssel ranmuss.
Innenraum Gatac Railen, Küche und Esstisch
Ein Alien-Frachter mit richtig viel Stil
Die Gatac Railen ist kein Schiff, das man einfach nur betritt und denkt: „Ja gut, Frachter halt.“ Schon der Einstieg macht klar, dass hier etwas anderes versucht wurde.
Über eine Plattform an den Beinen gelangt man ins Schiff. Die fährt nach unten, holt die Crew ab und bringt sie ins Innere. Das sieht nicht nur schick aus, sondern passt auch gut zum gesamten Design. Überhaupt wirkt die Railen innen extrem hochwertig. Viele Lichteffekte, viel Dekoration, Wasser-Elemente, Pflanzen, Holo-Fische und diese typische Alien-Optik, die man eben nicht in jedem zweiten Drake-Kasten findet.
Der Innenraum ist auf mehrere Ebenen verteilt. Unten gibt es Waffen- und Rüstungsständer, weiter oben Wohnbereiche, Betten, Toiletten, Aufenthaltsraum und natürlich die Brücke. Alles wirkt sehr bewusst gestaltet. Nicht immer praktisch, aber optisch schon ziemlich stark.
Gerade wer Star Citizen-Schiffe nicht nur nach Zahlen bewertet, sondern auch nach Atmosphäre, bekommt hier einiges geboten.
Viel Cargo und ein ungewöhnliches Beladesystem
Der wichtigste Punkt bei einem Frachter ist natürlich die Fracht. Die Gatac Railen bringt aktuell 640 SCU Cargo mit und setzt dabei auf ein außenliegendes Cargo-Grid.
Das hat einen großen Vorteil: Man kommt sehr gut an die Fracht ran. Gerade beim Beladen wirkt das deutlich angenehmer als bei manchen Schiffen, bei denen man erst mit Containern durch enge Rampen, Türen oder halbe Innenräume laufen muss.
Dazu kommen zwei Tractor Beams. Einer deckt eher die linke Seite ab, der andere die rechte. Wenn man mit einem zweiten Spieler unterwegs ist, kann man die Railen dadurch sehr entspannt von beiden Seiten beladen.
Und genau da merkt man, dass dieses Schiff nicht nur hübsch aussehen soll. Die Tractor Beams passen wirklich gut zum Konzept und machen das Beladen deutlich angenehmer. Das fühlt sich schon nach einem Frachter an, der für seine Aufgabe gebaut wurde.
Innenraum Railen, Küche
Die Cargo-Panzerung ist spannend, aber nicht ohne Haken
Ein besonderes Feature ist die ausfahrbare Panzerung über dem Cargo-Bereich. Damit kann die Fracht geschützt werden, was gerade bei einem außenliegenden Cargo-Grid ziemlich sinnvoll ist.
Die Idee ist stark: Fracht außen, aber nicht komplett wehrlos. Wenn die Panzerung ausgefahren ist, liegt die Ware nicht einfach offen im All herum.
Ganz ohne Nachteil ist das Ganze aber nicht. Aktuell wirkt die Panzerung eher wie ein zusätzlicher Lebensbalken für das Schiff. Wenn Gegner die Panzerung hinten beschädigen, betrifft das am Ende nicht nur diesen einen Bereich. Dadurch muss man im Kampf abwägen, ob man eher die Fracht schützt oder sich selbst in eine schlechtere Situation bringt.
Das System hat Potenzial, fühlt sich aktuell aber noch nicht komplett fertig an.
Bewaffnung: Für einen Frachter ziemlich ordentlich
Die Gatac Railen ist kein Kampfschiff. Das sollte man direkt klar sagen. Wer damit in einen Dogfight zieht und erwartet, alles wegzulasern, hat vermutlich auch schon mal versucht, mit einer Argo MPUV einen Idris-Raid zu starten.
Trotzdem ist die Bewaffnung für ein Transportschiff ordentlich.
Die Railen hat zwei bemannte Turrets mit jeweils zwei Size-4-Waffen. Dazu kommen weitere vier Size-4-Waffen für den Piloten. Damit kann sich das Schiff auf jeden Fall verteidigen, vor allem gegen kleinere Bedrohungen oder Angriffe auf die Fracht.
Die Turrets haben eine gute Abdeckung, kommen aber nicht überall perfekt hin. Gerade direkt hinter dem Schiff wird es schwieriger. Das ist aber auch okay, denn die Railen soll ihre Fracht schützen und nicht als schweres Gunship durch Stanton fliegen.
Innenraum Railen, Esstisch
Innenraum: Schön, detailverliebt und manchmal etwas langläufig
Der Innenraum ist einer der größten Pluspunkte der Gatac Railen. Das Schiff wirkt anders. Sehr anders.
Es gibt mehrere Ebenen, Aufenthaltsbereiche, Betten, Essbereich, Dekoration, Toiletten und viele kleine Details. Die Beleuchtung kann gewechselt werden und verändert die Stimmung im Schiff deutlich. Gerade das helle Licht, die Warnbeleuchtung und die lila Lichtstimmung machen optisch einiges her.
Auch die Crew-Ausstattung ist ordentlich. Es gibt mehrere Waffen- und Rüstungsständer, Schlafplätze und kleine Inventarbereiche. Für ein Schiff, das mit mehreren Spielern genutzt werden soll, passt das gut.
Der Nachteil: Die Wege sind lang. Man fährt mit einem Aufzug ins Schiff, dann nochmal mit einem weiteren Aufzug Richtung Brücke. Das sieht cool aus, kostet aber Zeit. Wer schnell rein, starten und los will, wird manchmal etwas Geduld brauchen.
Schönheit hat eben ihren Preis. In diesem Fall sind es ein paar extra Aufzugfahrten.
Die größten Probleme: Bugs und Kollision
So stark die Gatac Railen optisch und vom Konzept her ist, aktuell hat sie ein paar ziemlich nervige Bugs.
Der auffälligste Punkt betrifft die Kollision. Es kann passieren, dass Spieler durch den Aufzug oder sogar durch Teile des Schiffs fallen. Teilweise lässt sich das Schiff dann nicht mehr richtig betreten oder man läuft einfach durch Bereiche, die eigentlich solide sein sollten.
Das ist nicht nur ein kleiner Schönheitsfehler. Gerade bei einem Frachter, bei dem Beladen und Begehen zum Kern des Gameplays gehören, stört so etwas massiv.
Ein möglicher Workaround ist, sich einmal in einen Sitz zu setzen, das Schiff ein- und wieder auszulagern oder im schlimmsten Fall neu zu spawnen. Schön ist das nicht, aber manchmal hilft es.
Dazu kommt ein kleiner Bug bei den Lichtschaltern. Von der roten Warnbeleuchtung kann man nicht direkt zurück zum weißen Licht wechseln. Man muss erst über die lila Beleuchtung gehen und dann wieder auf Weiß schalten. Nicht dramatisch, aber typisch Star Citizen: sogar das Licht will manchmal eine Questreihe.
Innenraum Gatac Railen, Schlafbereich
Solo möglich, aber besser mit Crew
Kann man die Railen solo fliegen? Ja, grundsätzlich schon.
Aber richtig angenehm wird sie eher mit mindestens einer zweiten Person. Besonders beim Beladen merkt man den Unterschied sofort. Zwei Tractor Beams, zwei Seiten, deutlich weniger Stress. Auch die Turrets profitieren natürlich von Crewmitgliedern.
Solo ist die Railen also nutzbar, aber sie wirkt klar wie ein Schiff, das mit mehreren Spielern mehr Sinn ergibt. Gerade für Cargo-Spieler, die regelmäßig mit Freunden unterwegs sind, kann das sehr stark werden.
Wer dagegen komplett allein unterwegs ist und einfach nur möglichst schnell Fracht bewegen will, sollte genau überlegen, ob die langen Wege und das Crew-Konzept zum eigenen Spielstil passen.
Für wen lohnt sich die Gatac Railen?
Die Gatac Railen ist vor allem interessant für Spieler, die Cargo-Gameplay mögen und dabei nicht einfach den nächsten Standard-Frachter fliegen wollen.
Sie bietet viel Fracht, ein starkes Design, gute Tractor-Beam-Unterstützung und ein sehr besonderes Innenleben. Wer Alien-Schiffe mag, bekommt hier vermutlich eines der spannendsten Transportschiffe im Spiel.
Aber: Aktuell muss man die Bugs mit einkalkulieren. Die Kollisionsprobleme und der Aufzug können richtig nerven. Dazu kommt der Preis. Rund 400 Euro sind eine Ansage. Da sollte man sich gut überlegen, ob man jetzt zuschlägt oder lieber wartet, bis das Schiff später ingame verfügbar ist.
Gerade in Star Citizen ist Geduld ja ohnehin eine Kernmechanik. Leider nicht offiziell im Keybind-Menü.
Außenbereich Railen, Fahrwerke ausgefahren
Fazit: Starkes Schiff, aber noch mit Baustellen
Die Gatac Railen ist ein beeindruckender Alien-Frachter. Optisch gehört sie zu den spannendsten Transportschiffen im Spiel, das Cargo-Konzept funktioniert gut und die Tractor Beams machen das Beladen angenehm.
Gleichzeitig merkt man aber, dass noch nicht alles rund läuft. Die Kollisionsbugs, der Aufzug und kleinere Probleme bei der Beleuchtung trüben den Eindruck aktuell noch deutlich.
Wer ein besonderes Cargo-Schiff sucht und mit Bugs leben kann, bekommt mit der Railen ein richtig starkes Paket. Wer dagegen nur möglichst effizient und stressfrei Fracht bewegen will, sollte vielleicht noch etwas warten.
Die Gatac Railen hat extrem viel Potenzial. Jetzt muss CIG nur noch dafür sorgen, dass man nicht regelmäßig durch das eigene Schiff fällt. Kleiner Anspruch, ich weiß.
Wer sich den Innenraum, die Tractor Beams, das Cargo-Grid und die aktuellen Bugs genauer anschauen möchte, kann sich dazu gerne das komplette Video ansehen. Dort sieht man am besten, warum die Railen gleichzeitig beeindruckt und nervt.
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Kaum sind die Hallentore der Maimarkthalle geschlossen, blicken die Veranstalter der GEEKWORLD bereits in die Zukunft. Nach einer fulminanten Convention am vergangenen Wochenende steht der Termin für das nächste Jahr offiziell fest: Am 12. und 13. Juni 2027 verwandelt sich Mannheim wieder in das absolute Mekka für Popkultur, TCG und Gaming. Game2Gether hat alle ersten Infos zum kommenden Kultevent.
Die GEEKWORLD 2026 hat bewiesen, wie viel Suchtpotenzial und ungeschliffene Energie in diesem Messeformat steckt. Zwischen packenden Turnieren in der Gaming-Zone, tonnenweise Nostalgie an den kostenlosen Retro-Arcade-Automaten und prall gefüllten Sicherheitskoffern voller seltener Trading Cards (TCG) hat sich die Convention tief in die Herzen der Community eingebrannt. Dass die Macher nicht lange fackeln, zeigt die blitzschnelle Ankündigung für das kommende Jahr: Die GEEKWORLD 2027 findet offiziell am 12. und 13. Juni 2027 statt.
Der Blick nach vorn: Ein Rohdiamant wird geschliffen
Dass der Termin so früh kommuniziert wird, ist ein starkes Signal an die gesamte Szene. Die GEEKWORLD will wachsen – und sie bringt das perfekte Fundament dafür mit. Für die Ausgabe 2027 haben die Veranstalter bereits angekündigt, das Feedback der Community direkt umzusetzen. Wenn an den logistischen Stellschrauben wie der Gang-Aufteilung, der Hallenbelüftung und dem Sound-Management der Bühnen gedreht wird, steht dem Aufstieg zu einer der ganz großen Konstanten im deutschen Messekalender absolut nichts im Wege.
Tickets auf die Wunschliste!
Für Fans von Cosplay, Anime, Sammelkarten und Gaming heißt es ab sofort: Kalender raus und das Juni-Wochenende 2027 fett rot markieren! Wir von Game2Gether werden das Großevent natürlich auch im nächsten Jahr wieder intensiv begleiten und im Vorfeld über anstehende Ticket-Phasen, Special Guests und Highlights berichten. Die Vorfreude ist jedenfalls jetzt schon riesig!
Solarforce1313 war erstmalig mit eigenem Stand auf der Geekworld vertreten in Begleitung von eigenen Droiden und vielen Cosplayern.
Wenn sich beim Öffnen einer Kiste in Counter-Strike die Symbole drehen und knapp vor dem seltenen Messer-Skin stoppen, steckt dahinter keine Laune des Zufallsgenerators. Die Animation ahmt die Walze eines Spielautomaten nach, inklusive des knappen Verfehlens. Die Skins, die dabei herausfallen können, haben auf Drittmärkten reale Geldwerte, was aus einer Kosmetikfrage einen Vorgang mit finanzieller Fallhöhe macht.
Videospiele übernehmen Einzelheiten aus dem Automatenspiel, beim umgekehrten Automatenspiel wiederum nimmt man Anleihen bei klassischen Spielen. Wer verstehen möchte, wie eng das inzwischen verzahnt ist, schaut am besten auf die regulierte Seite.
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Online-Automatenspiele sind in Deutschland seit dem Glücksspielstaatsvertrag 2021 erlaubt und reguliert. Anbieter mit deutscher Lizenz führen beispielsweise Einzahlungslimits, sind an das länderübergreifende Sperrsystem OASIS angeschlossen und melden ihre Nutzer bei einer zentralen Aktivitätsdatei, um ein paralleles Spielen bei anderen Anbietern zu verhindern. 2024 bestätigte ein Gericht die von der Glücksspielbehörde entwickelten Markers of Harm, also Indikatoren, um frühzeitig Auffälligkeiten zu erkennen. Bei lizenzierten Angeboten lässt sich zudem immer nachverfolgen, wie hoch die Auszahlungsquote eines Spiels ist. All das zeichnet ein reguliertes Angebot aus und unterscheidet es von einer Kiste in einem Spiel, die sich ohne Limit, ohne Sperrdatei und ohne ausgewiesene Quote öffnen lässt.
So weit dazu, wie reguliertes Glücksspiel funktionieren soll. In der Praxis bleibt jedoch ein großer Teil der Nachfrage außerhalb des regulierten Markts. Die Gemeinsame Glücksspielbehörde der Länder beziffert den Anteil illegaler Angebote am Online-Glücksspiel in ihrem Tätigkeitsbericht 2024 auf rund ein Viertel, trotz Geoblocking und Zahlungssperren. Dazu kommt ein Befund, den die Glücksspielforschung bereits seit Jahren immer wiederholt: Schnelle Automatenspiele bergen das größte Risiko, problematischen Spielverhalten auszulösen, weil zwischen Einsatz und Ergebnis kaum Zeit vergeht. Dieselbe Mechanik, die das Spiel trägt, ist auch der Grund, vor dem Suchtberatungen warnen.
Gratis-Slots sind in diesem Kontext etwas leichter handzuhaben, weil sie den Einstieg ermöglichen, ohne echtes Geld zu riskieren. Allerdings muss man auch hier aufpassen, bei einem seriösen Anbieter zu spielen. Vertrauenswürdige Anbieter lassen sich mit Hilfe von casino.guru oder anderen renommierten Vergleichsportalen finden.
Skinner’s Walze im Smartphone
Der gemeinsame Nenner heißt variable Verstärkung. Der Psychologe B. F. Skinner beschrieb in den 1950er Jahren, dass eine Belohnung in unvorhersehbaren Abständen das hartnäckigste Verhalten erzeugt. Wer nie weiß, ob der nächste Versuch zahlt, hört seltener auf. Der Einsatz ist niedrig, die Handlung schnell wiederholbar, und kein Moment fühlt sich wie der richtige zum Aufhören an. Der Spielautomat ist die durchkonstruierte Anwendung dieses Prinzips. Die Lootbox trägt es ins Spiel, und das mobile Gacha-Spiel hat es verfeinert, indem es seltene Figuren in zeitlich begrenzte Ziehungen packt.
Dazu kommt der Near-Miss, das knappe Verfehlen, das die Kistenanimation so sorgfältig inszeniert. Die Annahme, ein Beinahe-Treffer feuere zum Weitermachen an, ist allerdings weniger gesichert, als sie oft dargestellt wird. Mehrere kontrollierte Experimente konnten den Effekt nicht belegen. Eingebaut wird er trotzdem.
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Ein Mechanismus aus dem Automatenspiel zeigt besonders deutlich, wie Wahrnehmung gesteuert wird. Die Forschungsgruppe um Mike Dixon an der University of Waterloo beschrieb 2010 die Losses disguised as Wins, Verluste also, die wie Gewinne klingen. Wer auf mehreren Linien gleichzeitig setzt und am Ende weniger zurückbekommt, als er gesetzt hat, hört dennoch den Jubelsound und sieht die aufblinkende Grafik. Das Spiel feiert ein Minus, als wäre es ein Plus.
In Lootbox-Systemen funktioniert die Verpackung nach demselben Muster. Eine geöffnete Kiste liefert fast immer etwas, meist ein häufiges, wertloses Objekt, präsentiert mit dem gleichen Aufwand wie der seltene Fund. Der Reiz steckt in der Inszenierung des Ergebnisses, nicht in seinem Wert.
Level und Missionen wandern ins Casino
Die Bewegung läuft auch in die andere Richtung. Lizenzierte Online-Spielhallen statten ihre Automaten mit Elementen aus, die jeder aus Videospielen kennt. Erfahrungsbalken, Tagesmissionen, Ranglisten und ganze Story-Modi legen sich über das eigentliche Spiel, manche Freischaltung hängt an der Spielzeit, ähnlich einem Battle Pass.
Der Effekt ist aus dem Free-to-Play-Bereich bekannt. Ein Fortschrittssystem gibt dem Spielen ein Ziel jenseits des Geldgewinns und hält die Sitzung länger am Laufen. Gacha-Spiele hatten diese Logik perfektioniert, lange bevor das Casino sie übernahm.
Hier entsteht eine regulatorische Grauzone. Der deutsche Spielerschutz setzt am Einsatz an, am Limit und an der Sperre. Die Fortschrittsschicht, die sich um das Spiel legt, erfasst er kaum. Eine Mission, die zum Weiterspielen motiviert, ist kein Einsatz und fällt durch das Raster.
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Die Politik hat die Unschärfe registriert. Am 21. November 2025 verabschiedete der Bundesrat eine Entschließung, die glücksspielähnliche Mechaniken in Videospielen strenger regulieren will. Gefordert werden eine Altersprüfung ab 18 Jahren für Spiele mit Lootboxen und die Pflicht, Gewinnwahrscheinlichkeiten offenzulegen. Den Anstoß gab eine Empfehlung der EU-Kommission vom 14. Juli 2025 zum Schutz Minderjähriger. Eine Entschließung ist allerdings keine Gesetzesänderung. Der Bundesrat fordert die Bundesregierung zum Handeln auf, mehr nicht, und ob verbindliche Regeln folgen, ist offen.
Dass die juristische Einordnung heikel bleibt, zeigte kurz darauf der Oberste Gerichtshof in Österreich. Am 18. Dezember 2025 entschied er, die Lootboxen der FIFA-Fußballspiele seien kein Glücksspiel, ließ die Frage für anders gebaute Systeme aber ausdrücklich offen. Zwei Mechaniken können sich gleichen und rechtlich verschieden behandelt werden.
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