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Zenless Zone Zero startet Saison 3: Roscaelifer öffnet seine Tore am 17. Juni

HoYoverse hat offiziell die Veröffentlichung von Version 3.0 des Urban-Fantasy-ARPGs Zenless Zone Zero angekündigt. Das Update mit dem Titel „Geständnis der Schlafwandler“ erscheint am 17. Juni 2026 und markiert zugleich den Start von Saison 3. Im Mittelpunkt steht die neue Himmelsinsel Roscaelifer, die erstmals für Spieler zugänglich wird. Neben neuen Inhalten erhalten Spieler zum Saisonstart zahlreiche kostenlose Belohnungen, darunter den Agenten Pyrois sowie insgesamt 1.600 Polychrom.

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Neue Region Roscaelifer erweitert die Spielwelt

In der Hauptgeschichte reisen Proxys auf Einladung des Bürgermeisters von New Eridu in die geheimnisvolle Himmelsstadt Roscaelifer. Dort sollen sie die außer Kontrolle geratene Ätherenergie in ihrem Körper untersuchen lassen. Gemeinsam mit der Verwaltungsleiterin Velina decken Spieler nach und nach die Geheimnisse rund um die mysteriöse Macht Pyrois auf.

Gleichzeitig sorgen rätselhafte Vorfälle in der Stadt für Unruhe. Selbstzerstörende Bangboos, Anomalien im Energiehub und die Rückkehr einer legendären Leerenjägerin deuten auf eine neue Bedrohung hin.

Velina und Norma feiern ihr Debüt

Mit Version 3.0 stoßen zwei neue Rang-S-Agentinnen zum Spiel hinzu. Velina tritt als erste Wind-Agentin in Zenless Zone Zero auf und spezialisiert sich auf Wind-Anomalien, die mit anderen Elementeffekten kombiniert werden können.

In der zweiten Hälfte des Updates folgt Norma, eine Feuer-Durchbruch-Agentin und technische Leiterin der Abteilung für Externstrategien. Ihre Kampfmechanik ermöglicht zusätzliche Kettenangriffe und erweitert die taktischen Möglichkeiten innerhalb von Teams.

Zusätzlich kehren die beliebten Agentinnen Ye Shunguang und Sunna mit ihren exklusiven W-Motoren zurück.

Neue Erkundungs- und Spielmodi

Roscaelifer bietet zahlreiche neue Aktivitäten und Sehenswürdigkeiten. Spieler können unter anderem Überraschungsboxen sammeln, Bangboo-Theater besuchen oder versteckte Routen mit einem Schwebebus entdecken.

Zu den neuen Gameplay-Features gehören außerdem:

  • Das Sammelsystem „Interboo“
  • Drohnen- und Kamerasteuerung für Erkundungsmissionen
  • Die Nutzung der Pyrois-Fähigkeiten zur schnellen Fortbewegung
  • Dynamische Singularitätslecks mit wechselnden Mechaniken

Mit „Bangbang! Das Genie und der Wunderchip“ erscheint zudem ein neuer dauerhafter Spielmodus rund um Forschung und Truppenmanagement. Der ebenfalls neue Modus „Vernichtungs-Simulakrum“ richtet sich an erfahrene Spieler und setzt auf anspruchsvolle Bosskämpfe ohne Attributsvorteile.

Umfangreiche Optimierungen für Spieler

Version 3.0 bringt zahlreiche Komfortverbesserungen mit sich. Dazu gehören eine intelligente Laufwerksverwaltung, optimierte Tuning-Menüs sowie eine flexiblere Anpassung von Outfits und Zubehör.

PC-Spieler profitieren zusätzlich von einem umfangreichen Grafik-Upgrade. Unterstützte Systeme erhalten Echtzeit-Beleuchtung auf Basis von Raytracing sowie DLSS-Superresolution und Frame-Generierung für eine verbesserte Performance.

Kostenlose Belohnungen und Steam-Release

Zum Start von Saison 3 verschenkt HoYoverse den Agenten Pyrois sowie passende Proxy-Outfits. Darüber hinaus erhalten Spieler insgesamt 1.600 Polychrom, die teilweise direkt zum Update-Start und teilweise zum zweiten Jubiläum des Spiels am 4. Juli verteilt werden.

Parallel zum Update erscheint Zenless Zone Zero erstmals auf Steam. Die Plattform unterstützt die plattformübergreifende Synchronisierung der Spieldaten.

Veröffentlichung am 17. Juni

Zenless Zone Zero Version 3.0 „Geständnis der Schlafwandler“ erscheint am 17. Juni 2026 für PlayStation 5, PlayStation 5 Pro, Xbox Series X|S, Xbox Cloud Gaming, PC, iOS und Android. Zeitgleich erfolgt die Veröffentlichung auf Steam.

Jurassic World Evolution 3 Rebirth -Expansion

Frontier Developments legt endlich nach. Die neue Erweiterung des Aufbauspiels Jurassic World Evolution 3 erscheint am 16. Juni in diesem Jahr. Die logische Konsequenz, der Name der Erweiterung – Rebirth, welcher Bezug auf den letzten Kinofilm der Jurassic Saga nimmt.

Jurassic World Evolution 3, Wissenswertes & Informationen für neue Spieler.

Jurassic World Evolution 3 ist ein Aufbauspiel aus dem Hause Frontier Developments. Du trittst in die Fußstapfen von John Hammond oder für die etwas jüngere Generation Simon Masrani. Die Schöpfer des Jurassic Parks und Jurassic Worlds!

Die Spielereihe hat sich stetig entwickelt, was beim 1. Teil noch simpel wirkte, ist nun beim 3. Ableger eine wirklich anspruchsvolle Simulation geworden. Das Spiel erschien im Oktober 2025 und die Möglichkeiten seiner Kreativität freien lauf zu lassen und den Jurassic Park seiner Träume zu bauen, war nie besser! Gebäude können beliebig gestaltet werden, Terrain-Touls, welche Landschaften auf die Karte zaubern, die fast grenzenlos sind. Gerade im Sandkasten-Modus kann man sich nach Belieben austoben. Es gibt eine Kampagne, welche dir alle Spielmechaniken näher bringt und eine Story über mehrere Länder, in dem du einen bestehenden Park retten oder neu aufbauen musst. Die Schwierigkeiten unterscheiden sich in vielen Bereichen. Für Experten der Spielereihe gibt es einen Herausforderungsmodus, der wirklich knackig ist und dein Können auf die Probe stellt. Bekannte Gesichter aus dem Jurassic-Franchise sind natürlich dabei. Ikonische Charaktere wie Dr. Ian Malcom dürfen nicht fehlen.

Die logische Erweiterung Rebirth  / Neugeburt

Auch wenn der letzte Film viel Kritik einstecken musste, aufgrund von neuer Mutanten-Dinos und fragwürdigen Handlungssträngen, warten Fans auf eine neue Erweiterung. Die neuesten News bringen daher die Erlösung!

Die neue Expansion bringt:

Neue Story-Kampagne: Sie übernehmen die Leitung über drei topgeheime Standorte!

Vier neue Saurier: Bestätigt sind unter anderem der furchterregende Distortus Rex, der Titanosaurus sowie die Mutadon.

Neue Kosmetika: Zusätzliche Skins und Varianten, darunter spezielle Raptor-Skins aus dem Kinofilm.

Quelle: Neuigkeiten – Jurassic World Evolution 3

Release auf allen Plattformen 16 Juni 2026

 

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Quelle: Jurassic World Evolution 3: Rebirth Expansion – Announce Trailer

Star Citizen Kritik: Wo endet Frust und wo beginnt nur noch Hate?

Aktuell gibt es wieder jede Menge Star Citizen Kritik. Viele Spieler sind genervt von Bugs, Serverproblemen, Exploits und instabilen Patches. Andere sagen: Das gehört zu einer Alpha eben dazu.

Die einen sagen, Star Citizen sei komplett unspielbar. Andere winken ab und meinen, alles halb so wild. Dann gibt es noch die Fraktion, die direkt mit dem Scam-Hammer durchs Spectrum rennt. Und ja, die Bugs sind real. Die Serverprobleme sind real. Der Frust ist real. Aber nicht jeder laute Vorwurf ist automatisch gute Kritik.

Die spannende Frage ist eher: Wo ist Star Citizen Kritik berechtigt – und wo wird aus Kritik einfach nur noch blindes Draufhauen?

Money Exploit 4.8.1 (bereits gefixt)
Money Exploit 4.8.1 (bereits gefixt)

Star Citizen Kritik ist berechtigt – aber nicht jeder Vorwurf trifft ins Ziel

Fangen wir mit dem Offensichtlichen an: Star Citizen hat Probleme. Große Überraschung, ich weiß. Dafür brauchen wir keinen Detektiv mit Trenchcoat.

Gerade mit Alpha 4.8 gab es wieder einige Baustellen. Starmap, Frachtaufzüge, Missionen, Tooltips, Gruppenfunktionen, Performance, UI-Probleme, Exploits und Serververhalten – die Liste ist nicht gerade kurz. Manche Spieler kommen relativ gut durch den Patch, andere haben eine Session, die eher nach technischem Belastungstest als nach Spiel aussieht.

Und beides kann gleichzeitig stimmen.

Das ist bei Star Citizen oft der Punkt, den viele vergessen. Nur weil ein Spieler kaum Probleme hat, heißt das nicht, dass ein anderer sich seine Bugs ausdenkt. Und nur weil jemand eine komplett kaputte Session hatte, heißt das nicht automatisch, dass das gesamte Spiel für jeden unspielbar ist.

Die Wahrheit liegt wie so oft irgendwo dazwischen. Langweilig, aber leider meistens korrekt.

Warum Bugs in Star Citizen so schnell eskalieren

Star Citizen ist kein kleines Spiel mit drei Menüs, einer Map und einem Händler, der seit 2012 an derselben Wand steht. Hier hängen sehr viele Systeme direkt zusammen.

Missionen, Server, Inventar, Persistenz, Hangars, Schiffe, Rufsystem, Economy, UI und Backend greifen ineinander. Wenn an einer Stelle etwas wackelt, kann das an einer ganz anderen Stelle plötzlich sichtbar werden.

Eine Mission funktioniert nicht? Dann kann es an der Mission selbst liegen. Oder an der Serverperformance. Oder am Marker. Oder am Streaming. Oder am Backend. Oder daran, dass der Client glaubt, er hätte etwas bekommen, was der Server noch nicht sauber verarbeitet hat.

Das ist kein einzelner kaputter Lichtschalter. Das ist eher ein Auffahrunfall mit 30 Fahrzeugen, bei dem am Ende keiner genau weiß, ob der Fehler vorne, hinten oder irgendwo in der Mitte angefangen hat.

Und genau deshalb sind manche Bugs auch nicht mal eben in fünf Minuten gefixt.

Warum CIG nicht jeden Bug sofort behebt

Das klingt erstmal wie eine Ausrede, ist aber tatsächlich ein wichtiger Punkt: In einer Alpha werden Systeme noch gebaut, umgebaut oder komplett ersetzt.

Wenn CIG jeden kleinen Fehler sofort reparieren würde, obwohl das betroffene System in ein paar Wochen oder Monaten sowieso verändert wird, wäre das teilweise verschwendete Entwicklungszeit. Noch schlimmer: Ein neuer Patch kann alte Fehler wieder zurückbringen oder ganz neue Probleme erzeugen.

Das heißt aber nicht, dass CIG alles ignorieren sollte. Ganz im Gegenteil.

Crashs, Exploits, Economy-Probleme, Missionsblocker, Serverfehler, Account-Probleme oder Bugs, die viele Spieler komplett am Fortschritt hindern, müssen schnell angegangen werden. Da gibt es auch keine große Diskussion.

Aber kleinere UI-Fehler, seltene Einzelfälle oder Bugs in Systemen, die sowieso bald umgebaut werden (Starmap), haben verständlicherweise nicht immer die höchste Priorität.

Man fängt ja auch nicht an, den Boden zu wischen, während neben einem noch jemand die Wand einreißt. Außer vielleicht in Star Citizen. Da würde wahrscheinlich sogar der Mopp despawnen.

Die Alpha-Ausrede darf trotzdem nicht alles entschuldigen

Jetzt kommt der wichtige Teil: Nur weil Star Citizen eine Alpha ist, ist nicht automatisch alles okay.

Ja, Bugs gehören dazu. Ja, Wipes können passieren. Ja, Performance-Probleme sind bei so einem Projekt nicht überraschend. Aber CIG darf sich trotzdem nicht bei jedem Problem hinter dem Alpha-Schild verstecken und hoffen, dass die Community einfach leise weiter testet.

Gerade bei Kommunikation, Exploits und Hotfixes muss CIG schneller und klarer werden. Wenn Spieler das Gefühl haben, dass ein Problem ernst genommen wird, verzeihen sie viel mehr. Wenn aber tagelang Unsicherheit herrscht, während gleichzeitig Sales, Events und neue Trailer laufen, fühlt sich das für viele einfach falsch an.

Und ganz ehrlich: Das kann man nachvollziehen.

Wenn jemand gerade wegen eines Bugs nicht spielen kann und dann als Erstes einen neuen Schiffstrailer sieht, kommt da selten pure Freude auf.

Der Scam-Vorwurf ist trotzdem viel zu billig

Jetzt zu dem Punkt, bei dem es oft richtig laut wird: „Star Citizen ist Scam.“

Ich halte diesen Vorwurf für komplett überzogen.

Man kann Star Citizen vieles vorwerfen. Lange Entwicklungszeit, teure Schiffe, instabile Patches, schwankende Kommunikation, Bugs, Wipes, Exploits und manchmal sehr unglückliches Timing. Alles legitime Punkte.

Aber Scam bedeutet im Kern: Da wird etwas vorgetäuscht, ohne echte Entwicklung, ohne echtes Produkt, ohne echte Leistung.

Und das trifft hier einfach nicht sauber zu.

Star Citizen ist spielbar. Es gibt Updates. Es gibt neue Systeme. Es gibt neue Inhalte. Es gibt technische Weiterentwicklung. Man kann hunderte Stunden im Spiel verbringen, wenn man mit dem Alpha-Zustand leben kann. Das macht die Probleme nicht weg, aber es macht den Scam-Vorwurf ziemlich schwach.

Kritik? Ja. Harte Kritik? Auch ja. Aber „Scam“ ist oft nur das einfachste Wort, wenn man eigentlich sagen will: „Ich bin enttäuscht, genervt und habe keinen Bock mehr auf Bugs.“

Das ist verständlich. Aber es ist nicht dasselbe.

CIG ist nicht vom Ziel weg – aber der Weg sieht manchmal wild aus

Ist CIG vom Weg abgekommen? Ich würde sagen: nicht wirklich. Aber der Weg sieht manchmal aus, als hätte jemand die Starmap geöffnet und dann einfach aufgegeben.

Es kommen weiterhin neue Inhalte. Es kommen neue Systeme. Es gibt größere Updates, Hotfixes und technische Umbauten. Gleichzeitig ist die Stabilität nicht da, wo sie sein müsste. Die Serverperformance schwankt. Exploits treffen das Vertrauen der Spieler. Und manche Probleme bleiben länger drin, als sie sollten.

Das ist der Punkt, an dem Star Citizen Kritik wichtig bleibt.

Nicht, weil man das Projekt schlechtreden will. Sondern weil ein Spiel mit dieser Größe und dieser Finanzierung auch liefern muss. CIG muss Stabilität stärker priorisieren. Exploits müssen schneller geschlossen werden. Crashs sollten nicht ewig liegen bleiben. Und ein besseres Bug-Report-System direkt im Spiel wäre längst überfällig.

Niemand will für jeden Fehler 15 Webseiten öffnen, nur um am Ende irgendwo ein Ticket zu erstellen, das sich anfühlt wie ein Antrag beim Raumfahrt-Finanzamt.

Der Live-Server ist nicht der PTU

Viele fragen sich: Warum tauchen manche Fehler erst im Live auf, wenn der PTU vorher halbwegs lief?

Relativ einfach: Der PTU hat nicht dieselbe Last wie der Live.

Auf dem Live spielen mehr Leute, länger, chaotischer und mit viel mehr unterschiedlichen Kombinationen. Andere Schiffe, andere Missionen, andere Orte, andere Serverzustände, andere Spielzeiten. Manche Bugs entstehen erst nach Stunden. Manche nur bei hoher Spielerzahl. Manche nur, wenn mehrere Systeme gleichzeitig Stress bekommen.

Ein Hotfix kann dann helfen, aber auch neue Probleme auslösen. Deshalb werden meistens zuerst harte Blocker angegangen: Crashs, Exploits, Fortschrittsprobleme, Serverstabilität.

Das ist nicht immer befriedigend. Aber es erklärt, warum nicht jeder sichtbare Bug sofort verschwindet.

Kritik ja, Dauer-Hate nein

Ich verstehe jeden, der gerade genervt ist. Wirklich. Wenn man Geld bezahlt hat, egal ob 50 Euro oder 2.000 Euro, darf man Erwartungen haben. Jeder Spieler hat das Recht, Kritik zu äußern.

Aber es gibt einen Unterschied zwischen Kritik und Dauerfeuer ohne Substanz.

Zu sagen „Die Serverperformance ist schlecht und CIG muss schneller reagieren“ ist Kritik. Zu sagen „Alles Scam, CIG kann nichts, alle sind unfähig“ ist meistens nur Frust.

Und wenn jemand wirklich gar keinen Spaß mehr hat, ist eine Pause manchmal die beste Lösung. Nicht als Ausrede. Nicht als „Dann geh doch“. Sondern ganz ehrlich: Star Citizen frisst manchmal Nerven. Eine Pause kann helfen.

Ich habe das selbst schon gemacht. Wenn ein Patch einfach keinen Spaß macht, lässt man ihn liegen und kommt später wieder. Das ist deutlich gesünder, als jeden Tag einzuloggen, sich aufzuregen und dann im nächsten Kommentarbereich wieder die Tastatur anzuzünden.

Fazit: Star Citizen braucht Kritik, aber keinen billigen Scam-Stempel

Star Citizen hat aktuell echte Probleme. Bugs, Performance, Exploits und instabile Systeme sind keine Einbildung. CIG muss bei Stabilität, Kommunikation und schnellen Fixes besser werden.

Gleichzeitig ist der Scam-Vorwurf zu einfach und inhaltlich schwach. Star Citizen wird weiterentwickelt, bekommt neue Inhalte und bleibt trotz aller Probleme ein Projekt, das in dieser Form kaum Vergleichbares hat.

Die beste Star Citizen Kritik ist nicht blindes Verteidigen und auch nicht blindes Draufhauen. Sie liegt irgendwo dazwischen: Probleme klar benennen, aber verstehen, warum manche Dinge in einer Alpha nicht sofort verschwinden.

Man darf CIG kritisieren. Man sollte CIG sogar kritisieren, wenn etwas nicht läuft. Aber man sollte dabei nicht vergessen, dass eine Alpha kein fertiges Spiel ist – und dass sinnvolle Kritik am Ende mehr bringt als das nächste „Scam“-Gebrüll im Kommentarbereich.

Wer die komplette Einordnung mit mehr Beispielen aus Alpha 4.8, Serverproblemen, Bugs und meiner persönlichen Meinung hören möchte, kann sich dazu gerne das ganze Video anschauen.

 

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Mein Kanal: svenkick

Quelle: CIG

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The Legend of Zelda: Ocarina of Time Remake offiziell angekündigt

Nach Jahren voller Gerüchte, Spekulationen und Fan-Wünsche ist es endlich Realität: Nintendo hat offiziell bestätigt, dass The Legend of Zelda: Ocarina of Time ein vollständiges Remake für Nintendo Switch 2 erhält. Die Neuauflage des legendären N64-Klassikers wurde während der aktuellen Nintendo Direct vorgestellt. Und soll bereits noch im Laufe des Jahres 2026 erscheinen. Für viele Zelda-Fans dürfte dies eine der größten Ankündigungen der vergangenen Jahre sein.

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Der größte Zelda-Klassiker kehrt zurück

Seit seiner ursprünglichen Veröffentlichung im Jahr 1998 gilt The Legend of Zelda: Ocarina of Time als eines der einflussreichsten Videospiele aller Zeiten. Zahlreiche moderne Action-Adventures orientieren sich bis heute an den Mechaniken, dem Weltdesign und der Erzählstruktur des Klassikers. Das nun angekündigte Remake soll dem Spiel eine vollständige technische Überarbeitung spendieren. Und die Reise von Link für eine neue Generation von Spielern zugänglich machen. Der erste Trailer fällt zwar noch vergleichsweise zurückhaltend aus. Vermittelt aber bereits die vertraute Atmosphäre des Abenteuers.

Erste Szenen zeigen den jungen Link

Im Debüt-Trailer ist unter anderem zu sehen, wie Link friedlich schläft, während eine Erzählerstimme erste Hinweise auf die Geschichte. Und die Legenden von Hyrule liefert. Viel Gameplay wurde noch nicht gezeigt, doch die wenigen Szenen lassen bereits erkennen, dass Nintendo deutlich mehr plant als lediglich eine einfache Neuauflage mit höherer Auflösung. Die Präsentation deutet auf eine vollständige Neuinterpretation des Originals hin, die moderne Technik mit der bekannten Geschichte verbinden soll.

Noch hält Nintendo viele Details geheim. Unklar ist derzeit beispielsweise, ob zusätzliche Inhalte, neue Spielmechaniken oder erweiterte Story-Elemente integriert werden. Angesichts früherer Neuauflagen wie The Legend of Zelda: Link’s Awakening und der technischen Möglichkeiten der Nintendo Switch 2 hoffen viele Fans auf eine umfangreiche Modernisierung der Spielwelt. Der Kämpfe und der Präsentation. Auch die Frage, ob Nintendo bestimmte Inhalte erweitert oder an moderne Standards anpasst, dürfte in den kommenden Monaten intensiv diskutiert werden.

Release noch in diesem Jahr

Die gute Nachricht für alle Zelda-Fans: Lange warten muss niemand. Nintendo bestätigte bereits, dass das Ocarina of Time Remake noch 2026 für Nintendo Switch 2 erscheinen wird. Ein konkretes Veröffentlichungsdatum wurde bislang zwar noch nicht genannt, doch allein die Ankündigung dürfte für viele Spieler bereits das Highlight der Nintendo Direct gewesen sein.

Mit der Rückkehr von Link, Zelda und Ganondorf erhält eines der wichtigsten Spiele der Videospielgeschichte endlich die moderne Neuauflage. Auf die Fans seit Jahrzehnten gehofft haben. Sollte Nintendo die Qualität des Originals erfolgreich in die Gegenwart übertragen, könnte das Remake erneut zu einem Meilenstein für das Action-Adventure-Genre werden.

Pokémon Pokopia erhält Expansion Pass mit neuem Unterwassergebiet

Die The Pokémon Company hat überraschend angekündigt, dass Pokémon Pokopia einen kostenpflichtigen Expansion Pass erhält. Noch besser für Fans: Der erste Teil der Erweiterung erscheint bereits heute und erweitert das Abenteuer um ein komplett neues Gebiet, zusätzliche Pokémon und frische Spielmechaniken. Gleichzeitig wurde bestätigt, dass weitere Inhalte bereits in den kommenden Monaten folgen werden.

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Willkommen im Bubbly Basin

Der erste Teil des Expansion Passes führt Spieler in das neue Gebiet Bubbly Basin. Dabei handelt es sich um eine weitläufige Unterwasserregion, die zahlreiche neue Entdeckungen und Herausforderungen bereithält. Wie es sich für ein Unterwasserareal gehört, stehen vor allem Wasser-Pokémon im Mittelpunkt der Erweiterung. Fans beliebter Taschenmonster wie Mudkip dürfen sich besonders freuen, denn zahlreiche neue Wasser-Pokémon bevölkern die Tiefen des Bubbly Basin. Die neue Region erweitert die Welt von Pokopia um weitere Sammel- und Erkundungsmöglichkeiten und soll Spielern zusätzliche Anreize bieten, erneut auf Abenteuerreise zu gehen.

Neue Fähigkeiten und Outfits

Neben dem neuen Gebiet bringt die Erweiterung auch zusätzliche Gameplay-Features mit sich. Besonders hervorzuheben ist die neue Tauchfähigkeit, mit der bislang unerreichbare Bereiche erkundet werden können. Dadurch eröffnen sich neue Wege innerhalb der Spielwelt und zusätzliche Möglichkeiten bei der Suche nach Pokémon und Geheimnissen. Ergänzt wird das Paket durch zahlreiche neue Outfits und kosmetische Anpassungen, mit denen Spieler ihren Charakter individuell gestalten können.

Der heute erscheinende Inhalt stellt lediglich den Auftakt des Expansion Passes dar. Die Pokémon Company hat bereits bestätigt, dass Teil zwei und Teil drei der Erweiterung noch im Laufe dieses Jahres veröffentlicht werden. Welche Regionen, Pokémon oder Spielmechaniken diese kommenden Inhalte mitbringen werden, bleibt aktuell noch geheim. Die Entwickler versprechen jedoch weitere Abenteuer und zusätzliche Inhalte für die stetig wachsende Welt von Pokémon Pokopia.

Kostenloses Update für August angekündigt

Pokopia Expansion Pass

Auch Spieler ohne Expansion Pass gehen nicht leer aus. Parallel zur kostenpflichtigen Erweiterung wurde ein kostenloses Update angekündigt, das im August erscheinen soll. Konkrete Details zu den kostenlosen Inhalten stehen bislang noch aus. Die Ankündigung zeigt jedoch, dass die Unterstützung für Pokémon Pokopia auch nach dem Release weiter ausgebaut wird.

Mit dem neuen Unterwassergebiet, zusätzlichen Pokémon und weiteren geplanten Erweiterungen erhält Pokémon Pokopia damit bereits kurz nach seiner Veröffentlichung umfangreichen Nachschub. Für Fans der Reihe dürfte der Expansion Pass der perfekte Anlass sein, erneut in die farbenfrohe Welt des Spiels einzutauchen.

Stardew Valley trifft Dracula: Moonlight Peaks hat ein Release-Datum

Im Rahmen der Wholesome Direct 2026 haben das Entwicklerstudio Little Chicken und Publisher XSEED den Release-Termin für die sehnsüchtig erwartete Vampir-Lebenssimulation Moonlight Peaks enthüllt. Schnappt euch die Pflöcke: Es geht schneller los als gedacht – und eine neue Steam-Demo ist ab sofort live!

Die gemütliche Cozy-Gaming-Bubble bekommt einen düsteren, aber verdammt charmanten Zuwachs. Wie die Entwickler von Little Chicken frisch verkündet haben, wird Moonlight Peaks am 7. Juli 2026 offiziell für den PC erscheinen.

In Moonlight Peaks schlüpfen Spieler in die Rolle des Nachwuchses von keinem Geringeren als Graf Dracula persönlich. Doch statt unschuldige Dorfbewohner heimzusuchen, zieht es uns in die gleichnamige, magische Stadt. Das Ziel: Dem berüchtigten Vater beweisen, dass man als Vampir auch ein friedliches, produktives und mitfühlendes Leben führen kann.

Magische Landwirtschaft und übernatürliche Nachbarschaft

Das Gameplay setzt auf das bewährte und extrem beliebte Fundament von Genre-Größen wie Stardew Valley oder Animal Crossing, verpasst dem Ganzen aber einen herrlich schaurigen Gothic-Anstrich. Statt Rüben und Kartoffeln bauen wir auf unserer Farm verfluchte Zutaten und magische Pflanzen an, brauen komplexe Tränke und erlernen mächtige Zaubersprüche.

Ein zentrales Herzstück des Spiels ist das Community-Building. In der Stadt Moonlight Peaks wimmelt es nur so von Werwölfen, Hexen, Meerjungfrauen und anderen übernatürlichen Wesen. Hier gilt es, Beziehungen zu pflegen, der Gemeinschaft unter die Arme zu greifen und – wer möchte – sogar die große, unsterbliche Liebe zu finden.

Neue Steam-Demo ab sofort verfügbar!

Wer nicht bis zum 7. Juli warten möchte, um in die nächtliche Idylle einzutauchen, hat Glück: Parallel zur Termin-Bekanntgabe ist eine brandneue, umfangreiche Demo auf Steam online gegangen. Diese erlaubt es Spielern, einen tiefen Blick in die magischen Mechaniken und die visuelle Identität des Titels zu werfen.

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Ein ausführlicher Ersteindruck und eine detaillierte Preview zur Steam-Demo von Moonlight Peaks folgen in der kommenden Woche direkt hier auf Game2gether!

Quelle: Bilder / Video 

Gears of War: E-Day auf PS5? Versehentlich veröffentlichter Trailer sorgt für Diskussionen

Ein peinlicher Fehler von Microsoft hat am Wochenende für reichlich Gesprächsstoff in der Gaming-Community gesorgt. Kurzzeitig wurde ein Video veröffentlicht, das am Ende des Trailers zu Gears of War: E-Day ein PlayStation-5-Logo zeigte. Obwohl das Video schnell wieder entfernt wurde, verbreiteten sich entsprechende Mitschnitte rasend schnell im Internet. Die Folge waren zahlreiche Spekulationen darüber, ob eine PS5-Version des Shooters möglicherweise kurzfristig gestrichen wurde.

Trailer mit PS5-Logo taucht versehentlich auf

Der Vorfall wurde von aufmerksamen Nutzern entdeckt, bevor das betreffende Video wieder offline genommen wurde. Das Material zeigte eindeutig ein PlayStation-5-Logo im Abspann des Trailers, was viele Fans als Bestätigung für eine geplante Veröffentlichung auf Sonys Konsole werteten. Die Diskussion gewann zusätzlich an Fahrt, da bereits zuvor Hinweise auf eine mögliche PS5-Version aufgetaucht waren. Unter anderem soll das Spiel bereits bei PEGI für PlayStation 5 eingestuft worden sein. Zudem kursierten Berichte über entsprechende Einträge in Händlerdatenbanken. Für viele Beobachter wirkte es daher so, als wäre eine Ankündigung lediglich eine Frage der Zeit gewesen.

Xbox widerspricht Gerüchten über eine kurzfristige Absage

Nach den aufkommenden Spekulationen meldete sich Xbox-Marketingchef Aaron Greenberg persönlich zu Wort. Er widersprach der Behauptung, die PS5-Version sei in letzter Minute gestrichen worden. Laut Greenberg sei die Information lediglich einem sehr kleinen internen Personenkreis bekannt gewesen. Ziel sei es gewesen, entsprechende Neuigkeiten zuerst direkt mit den Fans während des Xbox Showcase zu teilen. Mit dieser Aussage versucht Microsoft, die Gerüchte über eine spontane Kursänderung zu entkräften. Dennoch bleiben viele Fragen offen, da der Trailer, die Altersfreigabe und weitere Hinweise auf eine PlayStation-Version hindeuten.

Der Vorfall fällt in eine Zeit, in der Microsoft seine Exklusivstrategie zunehmend aufweicht. Bereits zahlreiche ehemalige Xbox-Exklusivtitel wurden in den vergangenen Jahren für PlayStation veröffentlicht. Entsprechend überrascht es viele Spieler nicht mehr, dass auch eine Reihe wie Gears of War: E-Day früher oder später auf anderen Plattformen erscheinen könnte. Gleichzeitig sorgten Aussagen von Xbox-Verantwortlichen rund um den Showcase für zusätzliche Verwirrung. Klare Antworten zur langfristigen Exklusivstrategie blieben weitgehend aus, was die Spekulationen weiter anheizte.

Kommt Gears of War doch noch auf die PS5?

Offiziell wurde eine PlayStation-5-Version von Gears of War: E-Day bislang weder bestätigt noch angekündigt. Die versehentliche Veröffentlichung des Trailers zeigt jedoch, dass entsprechende Vorbereitungen zumindest zeitweise existiert haben müssen. Ob die PS5-Fassung lediglich zu einem späteren Zeitpunkt angekündigt wird oder tatsächlich andere Pläne verfolgt werden, bleibt vorerst offen. Sicher ist nur, dass der versehentliche Upload für deutlich mehr Aufmerksamkeit gesorgt hat, als Microsoft vermutlich lieb gewesen wäre. Für Fans der Reihe dürfte die Geschichte damit noch lange nicht beendet sein. Gerade angesichts von Microsofts aktueller Multiplattform-Strategie erscheint eine zukünftige Veröffentlichung auf PlayStation weiterhin alles andere als ausgeschlossen.

Nintendo-Fans aufgepasst: Der 09. Juni wird ein Direct-Abend

Jetzt wird es wieder Zeit für Spekulationen, Wunschlisten und viel zu hohe Erwartungen: Nintendo hat eine neue Nintendo Direct für morgen, den 9. Juni 2026, angekündigt. Die Präsentation startet um 16:00 Uhr deutscher Zeit und soll rund 50 Minuten dauern. Im Fokus stehen kommende Spiele für Nintendo Switch 2 und Nintendo Switch.

Damit dürfte die Show vor allem für alle spannend werden, die nach dem bisherigen Switch 2-Ausblick noch auf weitere große Titel für die zweite Jahreshälfte warten. Konkrete Spiele hat Nintendo bislang allerdings noch nicht vorab genannt. Heißt also: Alles, was aktuell durch die Gerüchteküche wandert, bleibt erst einmal Spekulation, bis Nintendo es morgen selbst zeigt.

Nach der Direct geht es direkt weiter

Besonders spannend: Nach der Nintendo Direct ist noch lange nicht Schluss. Direkt im Anschluss folgt Nintendo Treehouse: Live | June 2026. Das Format soll rund 95 Minuten dauern und ausgewählte Spiele aus der Direct noch einmal ausführlicher zeigen.

Für Fans ist das ein ziemlich guter Bonus, denn während die Direct meist aus schnellen Trailern, Ankündigungen und kurzen Updates besteht, geht Nintendo Treehouse traditionell deutlich tiefer ins Gameplay. Dort werden einzelne Titel genauer vorgestellt, Spielszenen gezeigt und Features ausführlicher erklärt. Gerade bei neuen Switch 2-Spielen könnte das also der Moment werden, in dem wir nicht nur hübsche Trailer sehen, sondern auch ein besseres Gefühl dafür bekommen, wie sich die kommenden Spiele tatsächlich spielen.

Mehr Gameplay statt nur kurze Trailer

Das Treehouse im Anschluss macht die morgige Präsentation direkt etwas größer. Nintendo nutzt damit nicht nur die klassische Direct-Bühne für neue Ankündigungen, sondern liefert danach auch mehr Kontext zu den gezeigten Spielen. Das ist besonders interessant, wenn größere Titel dabei sind, bei denen Fans nicht nur wissen wollen, dass sie erscheinen, sondern auch, was spielerisch wirklich dahintersteckt.

Welche Games im Treehouse genauer gezeigt werden, ist aktuell noch offen. Nintendo spricht lediglich von ausgewählten Titeln aus der Direct. Damit bleibt natürlich genug Raum für Spekulationen, aber immerhin ist klar: Einige der morgigen Ankündigungen bekommen direkt danach mehr Aufmerksamkeit.

Diese Leaks machen aktuell die Runde

Wie vor jeder größeren Nintendo-Präsentation läuft auch diesmal die Gerüchteküche heiß. Unter anderem nennt CentroLeaks eine ganze Reihe möglicher First-Party-Titel für 2026 und 2027. Für 2026 werden dort unter anderem Star Fox, Rhythm Heaven Groove, Splatoon Raiders, Fire Emblem: Fortune’s Weave, eine mögliche Xenoblade 2: Switch 2 Edition sowie ein neues Switch-Remake genannt.

Für 2027 tauchen in der Leak-Liste außerdem größere Namen auf, darunter ein mögliches Super Metroid Remake oder sogar Metroid 6, ein Mario Kart World DLC, ein neues 3D-Mario, ein neues Wario-Spiel sowie Pokémon Winds & Waves. Auch ein neues Star Fox Adventures wird dort als möglicher späterer Titel erwähnt.

Wichtig ist dabei aber: Bestätigt ist davon aktuell nichts. Nintendo selbst hat bisher nur die Direct, die Laufzeit und das anschließende Treehouse offiziell angekündigt. Die genannten Spiele sollten also nicht als sichere Ankündigungen verstanden werden, sondern als Gerüchte, die morgen entweder bestätigt, teilweise bestätigt oder komplett ignoriert werden könnten.

Was davon realistisch wirkt

Einige der genannten Titel wirken zumindest naheliegend, weil sie bereits im Umfeld der Switch 2 oder des kommenden Nintendo-Line-ups eine Rolle spielen könnten. Besonders Spiele wie Splatoon Raiders, Fire Emblem: Fortune’s Weave oder Rhythm Heaven Groove würden gut in eine größere Direct passen, wenn Nintendo das restliche Spielejahr stärker füllen möchte.

Spannender wird es bei den größeren Gerüchten. Ein neues 3D-Mario, ein großes Metroid-Projekt oder ein weiterer Star Fox-Titel wären natürlich echte Highlights, gerade wenn Nintendo damit den Switch 2-Fahrplan für 2027 anteasern möchte. Gleichzeitig sind genau das die Namen, bei denen Fans lieber noch etwas vorsichtig bleiben sollten. Nintendo ist schließlich Nintendo, und manchmal kommt am Ende genau das Spiel, mit dem vorher niemand gerechnet hat.

Fazit

Die Nintendo Direct am 9. Juni könnte ein wichtiger Blick auf das restliche Spielejahr für Switch 2 und Switch werden. 50 Minuten Direct plus 95 Minuten Treehouse klingen jedenfalls nicht nach einer kleinen Zwischenmeldung, sondern nach einem ordentlichen Nintendo-Abend. Ob die aktuellen Leaks am Ende ins Schwarze treffen oder Nintendo ganz andere Überraschungen aus dem Hut zaubert, erfahren wir morgen.

Schon gesehen? Vor Kurzem haben wir unsere Review zu „Yoshi and the Mysterious Book“ veröffentlicht. Schaut gerne mal rein!

EXODUS – Neues Gameplay zeigt erweiterte Mechaniken

Archetype Entertainment und Hasbro haben offiziell einen erweiterten Gameplay-Einblick für das Sci-Fi-Action-RPG EXODUS veröffentlicht, das Anfang 2027 erscheinen wird. Das erstmals gezeigte Videomaterial mit Kommentar von Game Director Chris King gibt Spielern den bislang umfassendsten Einblick in einige der Entscheidungen, Gefährten und Kampfmechaniken.

In EXODUS schlüpfen Spieler in die Rolle von Jun Aslan auf einer Reise durch den Centauri Cluster. Jun ist ein Traveler, der das Leben auf der Schrotthalde zurücklässt und in einen erbitterten Kampf um die Zukunft hineingezogen wird. Mit einer Crew unvergesslicher Gefährten erkundet Jun die gefährlichsten Gebiete des Weltraums und durchsucht uralte Ruinen, um Juns Heimatwelt vor der Fäule zu retten – einem Celestial-Virus, das die Menschheit immer näher an die Auslöschung drängt.

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Die wichtigsten Features

Jun auf eure Art & Moralausrichtungen

  • Spieler können Juns physisches Aussehen anpassen und als männlichen oder weiblichen Traveler spielen. Abgesehen von Äußerlichkeiten bestimmen sie den Weg ihres Abenteuers, indem sie entweder zum tugendhaften Paladin oder zum ehrgeizigen Unsterblichen werden. Das wirkt sich dramatisch darauf aus, wie die Welt auf sie reagiert. Jede Ausrichtung hängt direkt mit dem Spielfortschritt zusammen. Der Pfad, den die Spieler wählen, ob nun Paladin oder Unsterblicher, beeinflusst, welche Fähigkeiten sie verbessern können und wie sich ihre Kräfte entwickeln.

Nutzt Traveler-Technologie

  • Der Recycler wechselt zwischen dem Repeater-Modus für konstantes Feuer auf mittlerer Reichweite, dem Shredder-Modus für wirkungsvollen Schaden im Nahkampf, dem Piercer-Modus für präzise Angriffe auf noch größere Distanz und mehr. So steht Jun für jede Situation das passende Werkzeug parat.
  • Der einzigartige Panzerhandschuh wird durch die Alien-Technologie, die Jun erbeutet, immer weiter verbessert. Spieler schalten neue Fähigkeiten frei, darunter die Eruption, die Gegner hochschleudert und Livestone-Terrain formt, oder die durchbohrende Lanze, die sich außerdem dazu eignet, die Ranken zu entfernen, die die Fäule hinterlässt.
  • Mit Präkognition können Spieler gegnerische Positionen markieren, mit dem Störerumhang unbemerkt angreifen und mit dem Schallköder Gegner in den Kampf locken. Das Ergebnis: ein vielseitiges Arsenal an Werkzeugen, mit denen Spieler es mit allen Gefahren des Clusters aufnehmen können.

Ein näherer Blick auf die Crew:

  • Die Geschichte der renommierten Xeno-Archäologin Phaedra Nath ist auf eine Weise mit den Celestials verwoben, die sie selbst erst noch enthüllen muss. Jun kämpft an der Seite dieser Gefährtin, um zu erfahren, was sie antreibt, und zu erleben, wie ihre Beziehung die gemeinsame Zukunft bestimmt.
  • Zu den anderen gezeigten Gefährten zählen: Tom Vargas, ein erfahrener Traveler, der eher zur Vorsicht neigt, Jun die Grundlagen beibringt und seine moralische Perspektive beisteuert; Elise Charroux, eine ungeduldige Mech-Pilotin, die liebend gern alles Mögliche in die Luft jagt und auf rohe Kraft setzt; Salt, eine erweckte Oktopus-Söldnerin, so tödlich wie intelligent; Houston, ein weiterer erweckter Freund; und C.C. Orlev, ein geheimnisvoller Weltraum-Cowboy, im Original gesprochen von Matthew McConaughey.

Die Erweckten als Teil der Gesellschaft

  • Die Erweckten sind Tiere, die durch Bioengineering und kybernetische Implantate hochintelligent wurden und mit den Archenschiffen in den Cluster kamen. Sie sprechen, denken und leben an der Seite der Menschen. Diese Integration ist auch im Gameplay-Einblick sichtbar: Ein erweckter Elefant betreibt zusammen mit anderen Erweckten einen Laden und verkauft Gegenstände und Ausrüstung an Traveler. In EXODUS sind die Erweckten nicht nur Gefährten. Sie sind Händler, Soldaten, Ärzte und mehr, tief verwoben mit jedem Aspekt der Gesellschaft.

Formt euren Weg

  • In einer angespannten Situation muss Jun sich im Kontrollraum entscheiden, auf Elises oder Toms Seite zu stehen. Elise will die Gelegenheit nutzen und eine Luftschleuse öffnen, um eine Gruppe von Feinden ins All zu schleudern. Tom sieht ein Problem: Es könnten Unschuldige zu Schaden kommen.
  • Diese Momente und Entscheidungen hallen in Juns Crew, der Geschichte und manchmal im Leben der Menschen zu Hause wider. Manche Entscheidungen haben unmittelbare Konsequenzen; bei anderen zeigen sich die Auswirkungen erst später.

Zeit

  • Zeitdehnung ist ein Teil des Universums und wirkt sich auf alles aus. Durch die Reisen am Rande der Lichtgeschwindigkeit über gewaltige Entfernungen werden Juns Tage daheim zu Wochen oder gar Monaten.
  • Was Spieler priorisieren und welche Relikte sie nach Hause zurückbringen, wird sich darauf auswirken, wie sich die weitere Reise entwickelt. Die Welt und ihre Bewohner, die zurückgelassen wurden, sind nicht immer die, zu denen sie zurückkehren.

Die Entwicklung von EXODUS befindet sich auf der Zielgeraden und die galaktische Veröffentlichung ist für Anfang 2027 geplant. Spieler, die bereit sind, die ersten Schritte in den Centauri Cluster zu wagen, können das Spiel jetzt im PlayStation StoreXbox Store, auf Steam und im Epic Games Store auf ihre Wunschliste setzen.

Mad Max auf Schienen: Enginefall startet heute in den riesigen Open Playtest!

Konflikt, Crafting und Chaos auf kolossalen Zügen: Der ambitionierte Sandbox-PvP-Extraction-Shooter Enginefall lädt ab heute, dem 8. Juni, zu seinem bisher größten offenen Spieltest auf Steam ein. Wir fassen für euch zusammen, was die „Zug-Piraten“ im postapokalyptischen Megazug erwartet und wie ihr sofort mitmachen könnt.

Wer beim Thema Extraction-Shooter und Survival an die immer gleichen, düsteren osteuropäischen Wälder oder zerstörte Militärbasen denkt, bekommt von dem Indie-Entwicklerstudio Red Rover Interactive jetzt eine gewaltige visuelle Keule verpasst. Das für 2026 geplante Enginefall verlagert das gnadenlose Überleben, Plündern und Bauen auf kilometerlange, postapokalyptische Megazüge – die sogenannten Titan-Züge.

Und das Beste: Ihr müsst nicht bis zum Release warten. Ab dem heutigen 8. Juni bis zum 22. Juni 2026 läuft ein großer Open Playtest auf Steam, bei dem jeder kostenlos einsteigen kann.

Von der Holzklasse zur fahrenden Festung

In der dystopischen Welt von Enginefall leben die Wohlhabenden an der Spitze der gigantischen Megazüge, während die Ärmsten als organische Rädchen im Getriebe der dritten Klasse verheizt werden. Als sogenannter „Freerailer“ (oder auch Zug-Pirat) bricht man aus diesem System aus. Allein oder im Koop mit bis zu drei Freunden startet ihr am hinteren Ende des Zuges und kämpft euch Wagen für Wagen nach vorne.

Das Spiel verbindet das packende, nervenaufreibende Gameplay eines Extraction-Shooters mit tiefen Sandbox- und Crafting-Elementen:

Der Beutezug: Ihr durchkämmt die Waggons der Titan-Züge nach Treibstoffkernen, Ressourcen und wertvollen Bauplänen (Schematics).

Der eigene Kampfzug: Die erbeuteten Ressourcen nutzt ihr, um euer eigenes, rollendes Zuhause – ein kleines Dagger-Shuttle – von einer Rostlaube in eine uneinnehmbare, fahrende Festung mit Werkstätten, Schlafräumen und fetten Geschützdecks auszubauen.

Gnadenloses PvPvE: Auf den Zügen trefft ihr nicht nur auf feindliche NPCs, sondern auch auf andere Spieler. Allianzen können spontan geschmiedet, aber genauso schnell mit einem Schuss in den Rücken wieder gebrochen werden.

Massive Verbesserungen zum heutigen Playtest-Start

Die Entwickler haben im Vergleich zu früheren Alpha-Phasen ordentlich an den Systemen geschraubt. Unter anderem wurde das Loot-System komplett überarbeitet, ein neues Fortschritts-System über Baupläne integriert und der oft frustrierende Einstieg für Neulinge spürbar verbessert. Noch ein wichtiges Detail für alle, die in der Alpha gelitten haben: Türen töten Spieler beim unvorsichtigen Öffnen nicht mehr sofort instant, sondern stoßen sie jetzt realistisch weg!

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Mehr Informationen

Wie ihr mitmachen könnt:

Der Playtest ist für jeden zugänglich. Geht einfach auf die offizielle Steam-Seite von Enginefall, klickt auf den Button „Zugriff anfordern“ beim Playtest-Banner.

Quellen: Bilder / Video