Dienstag 03 Feb. 2026
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LesDiy Designer Week: Helms Klamm jetzt 20 Prozent günstiger

Diese Woche steht bei Lesdiy ganz im Zeichen der Designer Support Week. Zur Unterstützung unabhängiger MOC Designer gibt es 20 Prozent Rabatt auf alle Produkte im Shop. Der passende Rabattcode lautet DESIGNER20 und ist nur für kurze Zeit gültig. Ein besonderes Highlight der Aktion ist das beeindruckende Helm’s Deep Ultimate Mod MOC, ein detailverliebtes Klemmbaustein Projekt, das eine der ikonischsten Schlachten aus Der Herr der Ringe: Die Zwei Türme zum Leben erweckt.

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Lesdiy bringt ein Monument der Schlacht um Helms Klamm

Das MOC mit der Bezeichnung MOC 228790 richtet sich klar an erfahrene Baumeister und Fans von epischen Fantasy Dioramen. Die Burganlage von Helms Klamm wurde umfassend erweitert und überarbeitet, um die legendäre Schlacht so detailliert wie möglich darzustellen. Massive Mauern, der ikonische Hornburg Turm, die Rampe, Innenhöfe und Verteidigungsanlagen wurden mit viel Liebe zum Detail umgesetzt. Durch das Ultimate Mod Konzept bietet das Modell deutlich mehr Tiefe, Struktur und Präsentationsfläche als klassische Standard Varianten.

Wer schon immer ein zentrales Diorama aus Mittelerde bauen wollte, bekommt hier nicht nur ein spektakuläres Modell, sondern unterstützt gleichzeitig direkt die kreativen Köpfe hinter solchen Projekten.

Deadpool kommt zu Marvel Rivals und sprengt klassische Rollen

Mit kaum einer Figur verbindet man Chaos, Humor und Selbstironie so sehr wie mit Deadpool. Entsprechend groß fährt NetEase bei dessen Einführung in den Online Shooter Marvel Rivals auf. Mit dem Start von Season 6 am 16. Januar hält der Söldner mit der großen Klappe Einzug ins Spiel.

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Marvel Rivals bekommt verrückten Neuzugang

Deadpool folgt dabei keinem klassischen Heldenkonzept. Statt sich auf eine feste Rolle zu beschränken, kann Wade Wilson flexibel als Vanguard, Duelist oder Strategist gespielt werden. Spieler entscheiden selbst, ob sie ihn als Frontkämpfer, Schadensausteiler oder unterstützende Figur einsetzen möchten. Damit passt sich Deadpool sowohl an unterschiedliche Teamkompositionen als auch an individuelle Spielstile an. Ein weiteres besonderes Feature ist Deadpools eigenes In Game Comicbuch. Dieses lässt sich während einer Partie aufleveln und erlaubt es, gezielt bestimmte Aspekte seines Fähigkeiten Sets zu verstärken. Spieler können selbst festlegen, welche Teile von Wades Arsenal im Match ausgebaut werden sollen, was zusätzliche taktische Tiefe verspricht.

Deadpools Ankunft ist Teil eines umfangreichen Season 6 Updates. Neben dem neuen Helden wird im Laufe der Saison auch eine neue Convoy Map mit dem Namen Museum of Contemplation eingeführt. Zusätzlich erwarten Spieler zahlreiche Balance Anpassungen in Form von Buffs und Nerfs für bestehende Charaktere. Ebenfalls überarbeitet wird das Hero Proficiency System, das künftig neue Belohnungen und Fortschrittsmöglichkeiten bieten soll. Damit will NetEase sowohl aktive Spieler bei der Stange halten als auch Rückkehrer wieder ins Geschehen locken.

Ob Deadpool allein ausreicht, um Marvel Rivals neuen Schwung zu verleihen, wird sich ab dem 16. Januar zeigen. Fest steht jedoch, dass kaum ein Charakter besser geeignet ist, um frischen Wind in den Shooter zu bringen.

Helldivers 2 erhält neuen Premium Warbond „Redacted Regiment“

Für Helldivers 2 steht bereits in der kommenden Woche neuer Nachschub an Ausrüstung bereit. Der nächste Premium Warbond mit dem Namen Redacted Regiment erscheint am 20. Januar und erweitert das Arsenal um neue Waffen, Stratagems, Rüstungen, Umhänge und weitere kosmetische sowie spielerische Extras.

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Helldivers 2 wird immer weiter versorgt

Im Mittelpunkt des neuen Warbonds stehen gleich mehrere neue Waffen. Mit dem R 72 Censor kommt ein präzises Mittelstrecken Gewehr ins Spiel, das über einen integrierten Schalldämpfer verfügt. Ergänzt wird es durch das AR 59 Suppressor, ein vollautomatisches Sturmgewehr mit fest verbautem Schalldämpfer. Als Sekundärwaffe steht die P 35 Re Educator zur Verfügung. Diese verschießt spezielle Darts, die bei organischen Zielen einen Zustand der Verwirrung auslösen und bei mechanischen Gegnern Fehlfunktionen verursachen. Auch im Bereich der Stratagems legt Redacted Regiment nach. Neu dabei ist das B MD C4 Pack, ein Rucksack mit sechs haftenden Sprengladungen und Funkzünder. Zusätzlich kommt mit der TM 01 Lure Mine eine werfbare Anti Personen Mine ins Spiel, die Gegner anlockt und kontrolliert.

Inhalte des Redacted Regiment Warbonds

Waffen und Stratagems

R 72 Censor Präzisionsgewehr
AR 59 Suppressor Sturmgewehr
P 35 Re Educator Pistole
B MD C4 Pack Stratagem
TM 01 Lure Mine

Rüstungen, Umhänge und Extras

RS 89 Shadow Paragon leichte Rüstung
RS 67 Null Cipher mittlere Rüstung
Reduced Signature Passive Fähigkeit
Pillar of Abyss Umhang und Spielerkarte
Triangulation Veil Umhang und Spielerkarte
Target Sighted Siegespose
Concealed Insertion Boost
Redacted Spielertitel

Mit dem Redacted Regiment Premium Warbond setzt Helldivers 2 seinen regelmäßigen Content Nachschub fort und bietet Spielern neue taktische Möglichkeiten im Kampf für die Supererde. Ein Trailer sowie eine Infografik liefern bereits jetzt einen detaillierten Überblick über alle Inhalte.

Esports Nations Cup 2026: Ein neues Kapitel für den Esport

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Mit dem Esports Nations Cup 2026 läutet die Esports World Cup Foundation einen neuen Abschnitt im internationalen Esport ein. Erstmals wird ein globaler und strukturierter Nationenwettbewerb etabliert. Die Spieler treten nicht für ihre Clubs, sondern für ihr jeweiliges Land an. Das Turnier feiert im November 2026 in Riyadh, Saudi-Arabien, seine Premiere und soll künftig im Zweijahresrhythmus stattfinden.

Zeitgleich mit der Ankündigung hat die Foundation den Bewerbungsprozess für offizielle National Team Partner eröffnet. Damit wird der Grundstein für eine nachhaltige nationale Repräsentation im Esport gelegt.

Nationale Repräsentation beim Esports Nations Cup 2026

Der neue Wettbewerb ergänzt bestehende clubbasierte Turnierformate und verankert nationale Teams dauerhaft im globalen Esport-Kalender. Fans erhalten dadurch die Möglichkeit, Spitzen-Esport über nationale Identität zu erleben, während Spieler ihr Land auf der größten Bühne vertreten können.

Die National Team Partner übernehmen dabei eine zentrale Rolle. Sie fungieren als offizielle nationale Ansprechpartner und sind für Aufbau, Organisation und Repräsentation der jeweiligen Nationalteams verantwortlich. In enger Zusammenarbeit mit der Esports World Cup Foundation koordinieren sie die Teamstrukturen, unterstützen die Trainer pro Spieltitel und stimmen sich mit Spiele-Publishern sowie Clubs ab.

Neben der sportlichen Organisation gestalten die Partner auch die öffentliche Wahrnehmung der Nationalteams. Durch gezielte Kommunikationsarbeit, Marketingmaßnahmen und Community-Aktivierung sollen nationale Fanbases aufgebaut und langfristig gestärkt werden. Kooperationen mit Medien, Content Creatorn und öffentlichen Institutionen spielen dabei eine entscheidende Rolle.

So sieht der Weg des Esports Nations Cup 2026 aus.
So geht es jetzt weiter: Die Roadmap des ENC 2026. (Bildquelle:esportsnationscup.com)

Klare Strukturen und sportliche Integrität

Während die National Team Partner für Organisation und Außendarstellung zuständig sind, bleiben Wettbewerbsregeln und Spielberechtigung klar geregelt. Die sportliche Integrität wird weiterhin durch einheitliche Vorgaben des Turniers und der beteiligten Game-Publisher sichergestellt.

Jeder ausgewählte Partner benennt einen National Team Manager, der als offizieller Ansprechpartner fungiert und die Verbindung zwischen nationalem Ökosystem und Foundation bildet. Diese Position wird von der Esports World Cup Foundation geprüft und bestätigt.

Nachhaltige Förderung durch den ENC Development Fund

Zur langfristigen Unterstützung nationenbasierter Esport-Programme wird ein eigener Entwicklungsfonds eingerichtet. Ab 2026 stellt die Foundation jährlich mindestens 20 Millionen US-Dollar bereit. Diese Mittel fließen unter anderem in Reise- und Logistikkosten für Nationalteams sowie in Maßnahmen zur Fanbindung und öffentlichen Sichtbarkeit.

Gefördert werden unter anderem Trainingslager, Bootcamps mit Fan-Zugang, Showmatches, Watchpartys, nationale Teamtouren und Auftritte bei großen Gaming- und Sportevents. Ziel ist es, nationale Teams auch außerhalb des Hauptturniers erlebbar zu machen.

Esports Nations Cup 2026 Bewerbungsprozess und Ausblick

Bewerben können sich Esport-Organisationen, Clubs, nationale Verbände, Agenturen, NGOs, staatlich anerkannte Institutionen, Content Creator sowie erfahrene Esport-Professionals mit starker nationaler Vernetzung. Die Bewerbungsphase läuft bis zum 31. Januar 2026 und umfasst ein mehrstufiges Auswahlverfahren.

Der Esports Nations Cup 2026 wird erstmals in Riyadh ausgetragen und soll künftig in wechselnden Gastgeberstädten stattfinden. Damit entsteht eine stabile, globale Plattform, die nationale Identität, sportliche Exzellenz und langfristige Entwicklung im Esport miteinander verbindet.

Weitere Esport-Artikel findet ihr hier:

League of Legends Season 2026: Start der neuen Esports-Saison

Dragon Ball Z: Kakarot knackt 10 Millionen Verkäufe weltweit

Bandai Namco und Entwickler CyberConnect2 haben einen weiteren Meilenstein für Dragon Ball Z: Kakarot bekannt gegeben. Seit dem ursprünglichen Release im Januar 2020 konnte sich das Action RPG weltweit über 10 Millionen Mal verkaufen.

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Nach sechs Jahren ein Meilenstein für Dragon Ball Z: Kakarot

Der Erfolg setzte sich auch nach dem Launch fort. Im Jahr 2023 erschien Dragon Ball Z: Kakarot zusätzlich für PlayStation 5 und Xbox Series X|S und erhielt seither zahlreiche DLC Erweiterungen, die die Geschichte des Spiels kontinuierlich ausgebaut haben. Bereits in dieser Woche steht neuer Nachschub an Inhalten bevor. Am 15. Januar erscheint DAIMA: Adventure Through the Demon Realm Part 2, nachdem Part 1 bereits im Juli veröffentlicht wurde. Die DAIMA Erweiterungen orientieren sich an der neuen Dragon Ball DAIMA Thematik und erweitern das Spiel um frische Abenteuer und Szenarien.

Dragon Ball Z: Kakarot ist aktuell für PlayStation 5, PlayStation 4, Xbox Series X|S, Xbox One, Nintendo Switch und PC erhältlich. Passend zum Verkaufsrekord wurde zudem ein spezieller Trailer veröffentlicht, der den Erfolg des Spiels feiert. Mit über zehn Millionen verkauften Exemplaren zählt es zu den erfolgreichsten Umsetzungen der beliebten Anime Reihe. Und zeigt, dass Son Gokus Abenteuer auch Jahre nach Release nichts von ihrer Anziehungskraft verloren haben.

Persona 6: Erste Hinweise verdichten sich

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Im Jahr 2026 feiert die Persona Reihe ihr 30 jähriges Jubiläum und die Zeichen stehen offenbar nicht nur auf Rückblick, sondern auch auf Zukunft. Auf der offiziellen Persona 30th Anniversary Website von Atlus wird mehrfach von einem nächsten Kapitel der traditionsreichen Rollenspielserie gesprochen, was neue Spekulationen rund um Persona 6 anheizt.

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Kommt endlich die Ankündigung von Persona 6?

Laut der Jubiläumsseite sind im Laufe des Jahres spezielle Events, Jubiläums Merchandise und weitere Aktionen geplant. Besonders interessant ist jedoch ein Textausschnitt, der beim Aufruf der Website über Google angezeigt wird. Darin heißt es, dass 2026 nicht nur das 30 jährige Bestehen der Serie markiert, sondern gleichzeitig der Weg für das nächste Kapitel von Persona geebnet wird. Dieser Wortlaut wurde bereits von Fans in den sozialen Medien aufgegriffen und intensiv diskutiert. Seit dem ursprünglichen Release von Persona 5 sind mittlerweile fast neun Jahre vergangen. Die erweiterte Version Persona 5 Royal folgte im März 2020. Ein neuer Hauptteil der Reihe wäre also längst überfällig und Atlus hat bereits mehrfach bestätigt, dass Persona 6 in Arbeit ist. Eine offizielle Enthüllung steht bislang jedoch aus.

Bevor es so weit ist, dürfen sich Fans zunächst auf Persona 4 Revival freuen. Das Remake des ursprünglich 2008 erschienenen Persona 4 steht ebenfalls auf dem Plan. Und dürfte im Rahmen der Jubiläumsfeierlichkeiten eine wichtige Rolle spielen. Ob Atlus das 30 jährige Jubiläum tatsächlich für eine große Persona 6 Präsentation nutzt, bleibt abzuwarten. Die Hinweise auf das nächste Kapitel deuten jedoch darauf hin, dass eine offizielle Ankündigung näher sein könnte, als viele erwarten.

World of Warships Update 15.0: Neue europäische Schlachtschiffe & Event

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Wargaming, Entwickler und Publisher des historisch akkuraten Multiplayer-Marinespiels World of Warships, startet das neue Jahr mit einem umfangreichen Update. Spieler dürfen sich auf neue Schiffe, Kommandanten und zeitlich begrenzte Events freuen. Zu den Highlights zählen paneuropäische Schlachtschiffe im Early Access, das ikonische französische U-Boot Surcouf im Rahmen des neuen Events „Alles für den Sieg“ sowie ein neuer Kommandant in Zusammenarbeit mit dem YouTuber martincitopants. Ferner erweitert World of Warships sein Engagement für maritimes Kulturerbe mit dem Naval Museum Atlas 2026, einem neuen Kalenderprojekt in Kooperation mit zwölf renommierten US-amerikanischen Schiffsmuseen, das von kostenlosen Kampfmissionen im Spiel begleitet wird.

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Paneuropäische Schlachtschiffe im Early Access

Zum Jahresbeginn laufen sieben neue paneuropäische Schlachtschiffe in den Early Access ein: Yavuz Sultan Selim, Tegetthoff, Laudon, Chios, Enigheten, Gustav den Store und Thor. Die Schiffe decken mehrere Stufen ab und verfügen über Langstreckentorpedos, die mit zunehmender Stufe stärker werden, sowie über eine für Schlachtschiffe ungewöhnlich gute Tarnung. Ab Stufe V steht zudem der Verbrauchsgegenstand Motornotleistung zur Verfügung, der eine schnelle Neupositionierung ermöglicht. Ab Stufe VIII kommt außerdem Überwachungsradar hinzu.

Begleitend erscheint ein neuer Event-Pass mit zwei Fortschrittslinien und zahlreichen Belohnungen, darunter Tarnungen, zwei der neuen europäischen Schlachtschiffe sowie Container für die Sammlung „Ehre, Integrität, Tugend“. Die 60-teilige Sammlung widmet sich Vizeadmiral John Augustine Collins von der Royal Australian Navy. Nach Abschluss der Sammlung erhalten Spieler Collins als Kommandanten – den ersten einzigartigen Commonwealth-Kommandanten im Spiel mit speziellen Talenten und verbesserten Fähigkeiten.

Das legendäre U-Boot Surcouf im Event „Alles für den Sieg“

Ab dem 5. Februar, in der letzten Woche des Updates, startet das neue Event „Alles für den Sieg“. Durch das Kombinieren und Tauschen verschiedener Ressourcen können Spieler hochwertige Belohnungen freischalten, darunter den panasiatischen Premium-Kreuzer Narai (Stufe VIII), das italienische Premium-Schlachtschiff Marcantonio Colonna (Stufe VIII) sowie das sowjetische Premium-Schlachtschiff Zarya Svobody (Stufe IX).

Höhepunkt des Events ist das französische U-Boot Surcouf der Stufe X. Das historische Schiff ist mit vier vorderen Torpedorohren, zwei dreifachen Heckwerfern und einem Turm mit zwei 203-mm-Geschützen ausgestattet und verfügt über Fähigkeiten zur Abwehr von Luftangriffen auf U-Boote. Aufgrund von Tiefenbeschränkungen, fehlendem Sonar und dem Verzicht auf akustische Torpedos eignet sich die Surcouf besonders für den Einsatz als Überwasserschiff, das seine Tauchfähigkeit für verdeckte Positionswechsel nutzt.

YouTuber martincitopants als neuer Kommandant

Mit einer Portion „Nautical Nonsense“ betritt martincitopants die Bühne von World of Warships. Der beliebte YouTuber wird als Captain Mart spielbarer Kommandant und bringt eine exklusive permanente Tarnung mit. Captain Mart sowie weitere Extras können über eine Spezialmission freigeschaltet werden, die mithilfe eines Codes zugänglich ist. Dieser Code wird in Kürze über die sozialen Kanäle veröffentlicht. Zusätzlich kann eine individuelle Captain-Mart-Flagge in der Waffenkammer erspielt werden.

(Bildquelle: Wargaming)

Naval Museum Atlas 2026: Zwölf Monate maritime Geschichte

Der Naval Museum Atlas 2026 entstand in enger Zusammenarbeit mit zwölf führenden US-amerikanischen Schiffsmuseen und würdigt legendäre Schiffe, die die maritime Geschichte der Vereinigten Staaten geprägt haben. Das Projekt umfasst einen sammelbaren Wandkalender, erhältlich unter merch.worldofwarships.com, sowie einen kostenlosen digitalen Kalender, der ab Januar allen Spielern zur Verfügung steht.

Über spezielle Kampfmissionen im Spiel können Spieler die Geschichten der beteiligten Museumsschiffe entdecken und für begrenzte Zeit selbst erleben. Zusätzlich spendet World of Warships seinen Anteil an den Erlösen aus dem Verkauf des Wandkalenders an die Historic Naval Ships Association (HNSA) und unterstützt damit aktiv den Erhalt historischer Marineschiffe.

Top Tipps zur Optimierung deines Gaming Setups

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Jeder kennt das frustrierende Gefühl: Man startet sein Lieblingsspiel, freut sich auf die Session, und dann kommt es zu Framedrops in den entscheidenden Momenten, das Headset drückt nach zwei Stunden, oder die Maus fühlt sich einfach nur schwitzig und schwammig an. Ich habe in den letzten Jahren unzählige Setups durchprobiert, von Budget-Lösungen bis zu High-End-Konfigurationen. Dabei habe ich gelernt, dass ein optimales Gaming-Setup weniger mit dem dicksten Geldbeutel zu tun hat als mit klugen Entscheidungen an den richtigen Stellen. Hier findet ihr meine 5 besten Tipps samt Checklisten für das optimale Gaming Setup.

Peripherie macht den Unterschied, nicht nur die Hardware

Die Recherche nach geeigneten Online Games und E-Sports-Titeln für den PC kann zeitaufwendig sein. Besonders beim Einstieg in kompetitive Bereiche suchen Spieler nach den besten Plattformen, Communities und Anlaufstellen für ihre bevorzugten Genres. Ob man nun nach spezialisierten Gaming-Portalen, E-Sports-Ligen, Wettseiten für Spieler ohne oasis oder anderen Nischenangeboten sucht, im Gaming-Bereich gibt es zahlreiche unterschiedliche Anlaufstellen. Entscheidend ist dabei oft nicht nur das Spiel selbst, sondern die Hardware, mit der man antritt.

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Maus und Tastatur nicht vernachlässigen

Die Maus ist zum Beispiel besonders kritisch. Ich empfehle Modelle mit anpassbaren DPI-Stufen zwischen 800 und 3200. Für Shooter eignen sich niedrigere DPI-Werte um 800 für präzise Zielerfassung, bei Strategiespielen kann man auch mal auf 1600 DPI hochschalten. Das Gewicht spielt ebenfalls eine Rolle, ist aber auch eine Frage des Geschmacks. Manche bevorzugen schwerere Mäuse für stabilere Bewegungen, andere schwören auf ultraleichte Designs.

Bei Tastaturen haben sich mechanische Switches bewährt. Cherry MX Red oder vergleichbare lineare Varianten bieten den besten Mittelweg zwischen Reaktionszeit und Tippkomfort. Wer nebenbei viel schreibt, sollte taktile Switches wie MX Brown in Betracht ziehen.

Ergonomie entscheidet über lange Sessions

Ein Gaming-Stuhl muss nicht zwingend ein Racing-Chair sein, tatsächlich können ergonomische Bürostühle die bessere Wahl sein, denn vor allem Verstellbarkeit und Lordosenstütze sind wichtiger als Design.

Die wichtigsten ergonomischen Faktoren:

  • Monitor auf Augenhöhe positionieren (oberer Bildschirmrand leicht unter Augenhöhe)
  • Arme im 90-Grad-Winkel beim Tippen
  • Mindestens 60cm Abstand zum Monitor bei 24-27 Zoll
  • Regelmäßige Pausen alle 60-90 Minuten

Die Beleuchtung wird meines Erachtens massiv unterschätzt. Ein LED-Strip hinter dem Monitor mit indirektem Licht reduziert die Augenbelastung bei langen Sessions deutlich. So ein Bias-Lighting kostet vielleicht 20 Euro, macht aber einen enormen Unterschied.

Audio Setup für bessere Positionsortung

Jahrelang galt virtueller Surround-Sound in Gaming-Headsets als Standard. Neueste Headset-Tests zeigen aber, dass ein hochwertiges Stereo-Headset mit offener Bauweise kombiniert mit einem externen DAC präzisere Ergebnisse liefert. Die Positionsortung in Shootern wird deutlich besser, Musik klingt natürlicher.

Virtueller Surround kann nützlich sein, kommt aber in der Präzision oft nicht an gute Stereo-Kopfhörer mit breiter Bühne heran. Ein Beyerdynamic DT 990 Pro oder Sennheiser HD 560S kombiniert mit einem günstigen USB-DAC wie dem FiiO K3 übertrifft die meisten „Gaming“-Headsets deutlich.

Für Mikrofone gilt: Das integrierte Headset-Mic ist oft der Schwachpunkt. Ein separates USB-Mikrofon wie beispielsweise das Audio-Technica AT2020 USB bietet Sprachqualität, die deine Mitspieler tatsächlich zu schätzen wissen werden.

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Kabelmanagement und Workflow Optimierung

Ein chaotischer Schreibtisch mit Kabelsalat stresst unbewusst und behindert beim Zocken. Ganz zu schweigen davon, dass das auch das Risiko für Kabelbrand erhöht. Alle Kabel unter dem Tisch mit Kabelkanälen und Klettverschlüssen zu organisieren schafft mehr nutzbaren Platz und ein Setup, das Lust aufs Spielen macht.

Praktische Workflow-Optimierungen

Ein zweiter Monitor ist super praktisch für Guides, Discord oder Streaming-Software, damit du alles im Blick hast, ohne ständig umzuschalten. Makro-Tasten auf der Tastatur sorgen für schnelle Aktionen, und ein USB-Hub in Reichweite macht den Wechsel von Controllern oder anderen Geräten zum Kinderspiel. Vergiss auch nicht einen Getränkehalter außerhalb der Gefahrenzone – niemand will eine Katastrophe am Setup.

Auch die Software spielt natürlich mit rein. Alle Windows-Hintergrundprozesse sollten deaktiviert werden, die nicht benötigt werden. Programme wie Discord sollten auf Performance-Modus laufen, und Browser mit vielen offenen Tabs können RAM fressen, der der GPU fehlt.

Die Balance zwischen Leistung und Lärm

Ein überhitztes System throttelt die Leistung, aber ein PC, der klingt wie ein Düsentriebwerk, ruiniert jede Immersion. Nach unzähligen Experten-Tests verschiedener Kühlungskonfigurationen zeigt sich: Mehr Lüfter bedeutet nicht automatisch bessere Kühlung.

Ein effizientes Setup könnte zum Beispiel so aussehen: Drei 140mm-Lüfter als Intake vorne und zwei 140mm als Exhaust. Alle laufen bei 40-60% Drehzahl und halten die GPU auch bei stundenlangem Gaming unter 70°C.

CPU-Kühlung ist ein ähnlich kritischer Punkt und hier muss man für Qualität auch tiefer in die Tasche greifen. Tower-Kühler wie der Noctua NH-D15 oder be quiet! Dark Rock Pro 4 kühlen oft besser als günstige AiO-Wasserkühlungen und sind dabei leiser. Wasserkühlungen machen erst im High-End-Segment wirklich Sinn.

Auch die Wärmeleitpaste sollte man nicht unterschätzen. Ein Austausch alle 18-24 Monate mit guter Paste wie Thermal Grizzly Kryonaut oder Arctic MX-5 kann die Temperaturen um bis zu 5°C niedriger halten.

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Thermische Optimierung Checklist

Achte auf eine positive Airflow-Balance mit mehr Intake als Exhaust, reinige Staubfilter und Lüfter regelmäßig, und erneuere die hochwertige Wärmeleitpaste alle 1-2 Jahre. Monitoring-Tools wie HWiNFO64 oder MSI Afterburner helfen, alles im Auge zu behalten.

Das Setup sollte für euch arbeiten, nicht gegen euch. Nicht jeder braucht RGB-Beleuchtung an jedem Bauteil, aber wenn es Freude macht, spricht nichts dagegen. Am Ende zählt, dass ihr euch an eurem Setup wohlfühlt und es euch hilft, das Maximum aus euren Gaming-Sessions rauszuholen.

Es gibt nicht nur GTA VI: Welche Spiele werden 2026 sehnlichst erwartet?

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GTA VI steht wie ein Felsen am Horizont des Gaming-Jahres 2026. Es ist das Spiel, über das alle reden, auch wenn es noch niemand gespielt hat. Wer aber glaubt, dass sich im Schatten von Rockstars Mammutprojekt nichts regt, irrt gewaltig.

Das Line-up für 2026 liest sich extrem spannend. Es gibt neue Marken, lang ersehnte Fortsetzungen, düstere Remakes, mutige Indies und die Rückkehr alter Helden in frischer Verpackung.

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Welche Fragen stellen sich viele vor Release-Jahren wie 2026?

Wenn sich ein Jahr wie 2026 nähert, laufen die Spekulationen heiß. Was kommt wirklich raus, was wird auf unbestimmte Zeit verschoben? Welche Genres dominieren, wo tobt die Innovation und wer liefert bloß aufgewärmte Nostalgie?

Unter anderem im Glücksspiel werden Innovationen erwartet. Für deutschsprachige Spieler lohnt sich der Blick über die nationalen Grenzen nach Österreich und auch im Ausland der Schweiz wird man fündig. Allerdings sollte man immer darauf achten, dass es sich um seriöse Anbieter handelt, die auch wirklich auszahlen und über zahlreiche positive Bewertungen verfügen.

Ein kurzer Blick auf die potenziellen Releases reicht aus, um zu erkennen, dass sich einige Spielstudios Großes vorgenommen haben. Von filmreifer Inszenierung über Multiplayer-Experimente bis zu strategischer Tiefe ist alles dabei. Und das Beste daran ist, dass die Highlights auch aus Ecken kommen, mit denen vor ein paar Jahren noch niemand gerechnet hätte.

Mit Wolverine und 1943: Rise of Hydra startet das Superheldenjahr

Superheldenspiele gibt es viele, doch die wenigsten schaffen es, aus dem Schatten ihrer Comicvorlage zu treten. 2026 dürfte das anders werden. Gleich zwei Marvel-Spiele lassen aufhorchen, beide mit sehr unterschiedlichen Ansätzen, aber ähnlichem Qualitätsanspruch.

Wolverine, entwickelt von Insomniac Games, verspricht ein Solo-Abenteuer der brutalen Sorte. Keine sauberen Hochhäuser, keine glänzenden Superheldenanzüge, sondern Krallen, Dreck und Trauma. Die ersten Szenen erinnern eher an Logan als an Avengers. Statt bombastischer Massenschlachten liegt der Fokus auf Nahkampf, Charaktertiefe und einem rauen Ton, den Marvel-Fans bisher nur im Kino erlebt haben.

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Mit Marvel 1943: Rise of Hydra geht es dagegen in den Zweiten Weltkrieg. Captain America und Black Panther kämpfen gegen die Untergrundorganisation Hydra, während das Spiel selbst zwischen cineastischer Kampagne und dynamischem Koop-Modus pendelt. Ein Teil der Geschichte spielt in Europa, wo Hydra laut Storyline geheime Operationen plant.

Die Kulissen wirken detailverliebt, die Atmosphäre stimmig, als hätte man sich die besten Elemente historischer Dramen ausgeliehen, um sie mit Superkräften aufzuladen. Entwickler Skydance will jedenfalls ein Abenteuer abliefern, das politisch, packend und durchaus experimentell daherkommt.

Warum Resident Evil: Requiem und Crimson Desert die Nerven kitzeln

Im Horror-Genre ist Resident Evil: Requiem die verlässliche Konstante. Capcom setzt den Serienkurs fort, doch dieses Mal geht es atmosphärisch zurück zu den Wurzeln. Klaustrophobische Gänge, langsamer Aufbau und das Gefühl, nie wirklich sicher zu sein. Technisch wird der Titel ein Brett.

Aber was ihn wirklich spannend macht, ist die versprochene Kombination aus nostalgischer Stimmung und frischen Spielideen. Der Name „Requiem“ deutet auf ein Abschiedskapitel hin, vielleicht das Ende eines Handlungsbogens, vielleicht auch nur der Anfang eines neuen Grauens.

Etwas weiter vom Mainstream entfernt, aber nicht weniger eindrucksvoll, positioniert sich Crimson Desert. Das von Pearl Abyss entwickelte Spiel, ist ein Open-World-RPG mit cineastischem Anspruch. Hier treffen raue Mittelalterästhetik, tiefes Crafting und komplexe Fraktionen aufeinander.

Das Spiel wirkt wie eine Mischung aus Witcher 3 und Elden Ring, hat aber dennoch eine eigene Note. Wer sich auf Dialoge, Intrigen und atmosphärische Weltgestaltung einlässt, dürfte hier viele Stunden verlieren.

Welche Rollenspiele und Indie-Perlen 2026 überraschen dürften

Rollenspiele kommen 2026 in vielen Farben und Formen. Der Retrofaktor darf dabei nicht fehlen, und genau hier setzt The Adventures of Elliot: The Millennium Tales an. Im Stil klassischer HD-2D-Spiele verbindet es die Mechaniken alter Super-Nintendo-RPGs mit moderner Zugänglichkeit.

Es sieht aus wie ein liebevoll animiertes Pixelkunstwerk, spielt sich aber mit überraschender Tiefe. Entscheidungen haben Konsequenzen, Kämpfe erfordern mehr als simples Button-Mashing und die Welt hat diese Mischung aus Melancholie und Hoffnung, die Genre-Fans ins Herz trifft.

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Experimentierfreudiger gibt sich Tides of Tomorrow. Das Spiel setzt auf einen asynchronen Multiplayer-Modus, bei dem die Entscheidungen eines Spielers Auswirkungen auf die Welt anderer haben. Wer mit einem Schiffsjungen redet, entscheidet vielleicht darüber, ob er bei jemand anderem als Pirat auftaucht oder gar nicht mehr existiert. Diese Art von Erzähllogik hat man selten gesehen, und gerade deshalb gehört Tides of Tomorrow zu den spannendsten Indie-Projekten des Jahres.

Noch ein paar Nummern größer gedacht ist The Blood of Dawnwalker. <Dieses Spiel ist ein ambitioniertes Open-World-RPG, bei dem sich alles um Zeit, Konsequenz und Strategie dreht. Die Entwickler wollen ein Spielerlebnis schaffen, das so nah wie möglich an Pen-and-Paper-Rollenspiele herankommt. Wer einmal beginnt, trifft Entscheidungen, deren Konsequenzen sich über dutzende Stunden ziehen.

Klassiker in neuem Gewand

Wer lieber laut, taktisch und mit ordentlich Rückstoß spielt, kommt 2026 ebenfalls auf seine Kosten. Gears of War: E-Day erzählt die Vorgeschichte des ersten Spiels. Es kommt technisch überarbeitet, inhaltlich entschlackt und atmosphärisch verdichtet daher. Koop-Modus, Deckungssystem, brachiale Bosskämpfe und alles, was die Serie groß gemacht hat, ist dabei, nur eben mit frischem Anstrich.

Modern Warfare 4 dagegen trägt eine schwere Last. Der Name weckt Erwartungen, die schwer zu erfüllen sind. Und doch gibt es Grund zur Hoffnung. Der Multiplayer wird überarbeitet, erste Infos deuten auf neue Modi, intelligenteres Matchmaking und ein deutlich transparenteres Balancing hin. Ob die Story-Kampagne mit den legendären Vorgängern mithalten kann, wird sich zeigen. Aber dass Activision die Serie nicht sterben lassen will, ist unübersehbar.

Wie Simulationen und Genre-Hybride eigene Fanlager bedienen

Ein Spielejahr ohne Racing wäre wie ein Sommer ohne Eiskaffee. Zum Glück sorgt Ride 6 für Hochgeschwindigkeit auf zwei Rädern. Die Motorradsimulation geht erneut an den Start, dieses Mal mit realistischerem Schadensmodell und dynamischem Wetter. Auf vier Rädern mischt Forza Horizon 6 mit, das sich in einer neuen, noch nicht näher bekannten Region entfaltet. Gerüchte sprechen von Japan, andere von Südamerika.

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Ace Combat 8 hebt derweil ab. Die Flugsimulationsreihe bekommt neue Kampfjets und eine narrative Überarbeitung. Es geht neben Dogfights auch um politische Verstrickungen, moralische Dilemmata und das Gefühl, in einer echten Welt zu fliegen.

Und dann ist da noch Marvel Tokon: Fighting Souls. Es ist ein frischer Blick auf das Kampfspiel-Genre, mit Marvel-Helden in dynamischen Tag-Team-Fights. Ein technisch anspruchsvoller Brawler, der auch Veteranen der Fighting-Game-Community ins Grübeln bringen dürfte.

Jenseits des Mainstreams: Pokémon Pokia, Gallipoli und Reanimal

Pokémon Pokia geht neue Wege. Statt auf lineare Pfade setzt der neueste Ableger auf eine offene Welt, dynamische Tag-Nacht-Zyklen und ein Kampfsystem, das mehr auf Taktik als auf Glück basiert. Noch hält sich Nintendo bedeckt, aber erste Leaks versprechen ein Spiel, das den Pokémon-Mythos nach Pokémon Go endlich mal wieder modernisiert.

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Gallipoli dagegen richtet sich an eine ganz andere Zielgruppe. Es soll Taktik-Fans, die mit WW1-Setting, Grabenkämpfen und realistischen Schlachtfeldern etwas anfangen können, erreichen. Der Multiplayer wird langsam, brutal und verlangt Teamwork.

Reanimal schließlich ist der surreale Indie-Schocker des Jahres. Ein Horror-Plattformer mit albtraumhafter Ästhetik, der in Little Nightmares und Limbo seine Wurzeln hat. Minimalistisch, verstörend und visuell außergewöhnlich.

Fazit: GTA VI ist nicht allein!

Natürlich wird GTA VI die Medien dominieren, wenn es denn endlich erscheint. Doch ein Blick über den Tellerrand zeigt, dass das Spielejahr 2026 nicht nur aus einer überdimensionalen Open-World-Version von Vice City besteht. Es ist ein Jahr, in dem Entwickler sich trauen, zu überraschen, zu experimentieren und neue Marken zu setzen.

Gerade weil sich viele Studios aus dem Schatten der Giganten lösen, wirkt das Line-up so spannend. Wer 2026 nur auf Rockstar starrt, verpasst den eigentlichen Showdown.

Monetarisierung in Games sorgt weiter für Diskussionen

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In der Spielebranche ist Monetarisierung längst mehr als ein Randthema. Optionale Käufe, Battle-Pässe und Zufallssysteme gehören 2026 für viele Spieler zum Alltag, egal ob auf dem Smartphone, der Konsole oder dem PC. Gleichzeitig wächst die Skepsis, wie fair diese Modelle wirklich sind.

Die Diskussion entzündet sich vor allem daran, dass wirtschaftliche Interessen immer stärker mit dem Spieldesign verwoben werden. Was als freiwillige Zusatzoption beginnt, kann schnell das gesamte Spielerlebnis prägen. Genau hier setzen viele Debatten über Transparenz, Kontrolle und Verantwortung an.

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Optionale Käufe im Spielealltag

In-Game-Käufe sind heute so selbstverständlich wie Patches oder Online-Modi. Skins, Komfortfunktionen oder Abkürzungen im Spielfortschritt werden oft als freiwillige Extras verkauft, die niemand nutzen muss. In der Praxis entsteht jedoch ein subtiler Druck, mithalten zu wollen oder Zeit zu sparen.

Diese Erwartung nach Kontrolle und Flexibilität ist kein reines Gaming-Phänomen. Auch in anderen digitalen Unterhaltungsbereichen vergleichen Nutzer Modelle, bei denen sie selbst über Einsätze und Limits bestimmen, etwa wenn sie sich mit Angeboten befassen, die besonders viel Freiheit bei der Gestaltung der Einsätze ermöglichen. Der Gedanke dahinter ist ähnlich: Wer zahlt, möchte verstehen, wofür und wie viel.

Problematisch wird es, wenn Kosten nicht klar kommuniziert sind. Die Verbraucherzentrale warnt davor, dass kleine Beträge sich unbemerkt summieren und besonders jüngere Spieler den Überblick verlieren.

Zufallssysteme und Spielbalance

Lootboxen und andere Zufallssysteme verschärfen die Debatte zusätzlich. Sie versprechen Belohnungen, ohne den genauen Gegenwert offenzulegen, und beeinflussen damit direkt die Spielbalance. Wer öfter zahlt, erhöht schlicht seine Chancen.

Wie stark diese Mechaniken bereits den Markt dominieren, zeigt eine Statista-Auswertung: Rund 48 % des gesamten Gaming-Umsatzes in Deutschland entfielen 2023 auf In-Game- und In-App-Käufe. Zufallssysteme sind damit kein Nischenphänomen mehr, sondern wirtschaftlich zentral.

Gerade deshalb verschwimmen für viele Spieler die Grenzen zwischen klassischem Spielen und glücksspielähnlichen Elementen. Das verändert Erwartungen und sorgt für ein dauerhaftes Spannungsfeld.

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Community-Reaktionen und Kritikpunkte

In Foren und sozialen Netzwerken wird diese Entwicklung intensiv diskutiert. Ein häufig genannter Kritikpunkt ist der sogenannte Kaufzwang durch Battle-Pässe, die nur für begrenzte Zeit verfügbar sind. Wer nicht regelmäßig spielt oder zahlt, verpasst Inhalte.

Die wirtschaftliche Dimension dahinter ist enorm. Wurden 2024 in Deutschland rund 4,6 Milliarden Euro für In-App- und In-Game-Käufe ausgegeben. Diese Summen erklären, warum Publisher an solchen Modellen festhalten, auch wenn der Gegenwind wächst.

Gleichzeitig fordern viele Spieler klare Grenzen. Fairness wird zunehmend daran gemessen, ob Fortschritt auch ohne zusätzliche Ausgaben realistisch bleibt.

Transparenz als Vertrauensfaktor für Spieler

Am Ende läuft vieles auf Transparenz hinaus. Wer versteht, wie Systeme funktionieren und welche Kosten entstehen können, trifft bewusstere Entscheidungen. Genau hier setzt auch medienpädagogische Kritik an.

Eine Untersuchung der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien zeigt, dass insbesondere Kinder und Jugendliche durch Monetarisierungsmechaniken stärker beeinflusst werden, wie die BLM-Analyse darlegt. Transparente Wahrscheinlichkeiten und klare Kostenangaben gelten deshalb als zentrale Vertrauensfaktoren.

Für Spieler bedeutet das: Monetarisierung wird bleiben, doch Akzeptanz entsteht nur, wenn Fairness spürbar ist. Wer informiert spielt, behält die Kontrolle – und genau das erwarten viele von modernen Games.