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World of Warcraft: Forever: Blizzard erfindet Azeroth neu

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World of Warcraft bekommt eine neue Heimat für alle, denen das ursprüngliche Azeroth noch immer am Herzen liegt. Mit World of Warcraft: Forever wagt Blizzard den nächsten Schritt für die Classic-Idee: Statt lediglich die Vergangenheit erneut zu veröffentlichen, soll eine dauerhaft weiterentwickelte Version des ursprünglichen Azeroth entstehen. Der Startschuss fällt am 4. November 2026, die Beta beginnt bereits am 17. September.

Während World of Warcraft heute mit modernen Erweiterungen immer weiter wächst und WoW Classic die Geschichte des ursprünglichen Spiels erneut durchläuft, verfolgt Forever einen anderen Ansatz. Blizzard bezeichnet das Projekt als eine neue, dauerhafte dritte Möglichkeit, World of Warcraft zu erleben. Dabei bleibt das Spiel fest in der Ära des ursprünglichen Azeroth verankert. Die Maximalstufe bleibt bei 60, gleichzeitig bekommt die Welt neue Gebiete, Geschichten, Dungeons, Schlachtzüge, Klassenkombinationen und weitere Inhalte.

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Ein neues Azeroth statt einer weiteren Classic-Version

World of Warcraft: Forever setzt zeitlich nach den Ereignissen von Warcraft III Reforged: Forsaken Kingdom und vor Molten Core an. Damit befindet sich Azeroth weiterhin in der frühen Phase der Warcraft-Geschichte. Der entscheidende Unterschied zu WoW Classic: Blizzard möchte nicht einfach das ursprüngliche Spiel konservieren. Stattdessen soll Forever dort weitermachen, wo die ursprüngliche Welt noch zahlreiche ungenutzte Möglichkeiten bot.

(Bildquelle: Blizzard)

Die Östlichen Königreiche und Kalimdor werden deshalb erweitert und teilweise neu gedacht. Unfertige Bereiche, bislang nur angedeutete Orte und offene Geschichten werden aufgegriffen. Gleichzeitig sollen sich neue Inhalte so anfühlen, als hätten sie schon immer in das klassische Azeroth gehört. Blizzard verfolgt dabei vier zentrale Prinzipien: Das Spiel soll zugänglich und vertraut bleiben, die Welt selbst soll im Mittelpunkt stehen, die Reise soll wichtiger sein als das Erreichen des Endspiels und die sozialen Elemente von World of Warcraft sollen erhalten und weiter gestärkt werden.

(Bildquelle: Blizzard)

Das bedeutet auch: keine fliegenden Reittiere und kein Level Scaling. Der Weg durch die Welt soll wieder Bedeutung bekommen. Quests, Dungeons, Berufe, Erkundung und gemeinsames Spielen sollen gleichermaßen Bestandteil des Fortschritts sein.

Mehr als 1.000 neue Quests

Ein wesentlicher Bestandteil von World of Warcraft: Forever ist die Erweiterung der klassischen Welt. Blizzard verspricht mehr als 1.000 neue Quests, die sich über die gesamte Reise von Level 1 bis 60 verteilen. Neue Inhalte sollen damit nicht erst im Endgame beginnen, sondern bereits während des Levelns für neue Geschichten und Entdeckungen sorgen.

Vier neue beziehungsweise grundlegend erweiterte Regionen stehen dabei besonders im Mittelpunkt:

  • Berg Hyjal führt in die Zeit nach der Niederlage Archimondes und lässt Spieler beim Wiederaufbau der Region helfen.
  • Shen’dralas greift die Geschichte der Shen’dralar, Eldre’Thalas und der Region rund um Dire Maul auf.
  • Riverglades ist ein neues Grenzgebiet mit Flüssen, Grasland, Handelsrouten und mehr als 150 Quests.
  • Zephras Isle dient als neues Startgebiet für die neue spielbare Rasse der Himmelsgeborenen.

Gerade die Verteilung der neuen Inhalte über die komplette Levelphase dürfte für Classic-Spieler interessant werden. Blizzard möchte damit verhindern, dass Forever lediglich eine weitere Variante des bekannten Endgame-Grinds wird.

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Die Himmelsgeborenen kommen nach Azeroth

Mit den Himmelsgeborenen erhält World of Warcraft: Forever außerdem eine komplett neue spielbare Rasse. Ihre Heimat ist Zephras Isle, wo Spieler eine neue Startgeschichte von Level 1 bis 12 erleben. Die Region verbindet dabei die klassische Warcraft-Ästhetik mit Elementen, die an die Himmelswelt von Skywall erinnern. Interessant ist, dass die Skyborne nicht einfach eine neutrale Rasse darstellen. Bereits bei der Charaktererstellung entscheiden sich Spieler für Horde oder Allianz.

(Bildquelle: Blizzard)

Horde-Himmelsgeborene folgen den elementaren Traditionen ihrer Kultur und können Schamanen spielen. Allianz-Himmelsgeborene orientieren sich dagegen an der arkanen Vergangenheit ihrer Vorfahren und erhalten Zugriff auf die Klasse des Magiers. Beide Fraktionen können außerdem Krieger, Jäger, Schurken und Druiden als Skyborne spielen. Für die Druiden gibt es sogar eigene, speziell für die neue Rasse entwickelte Gestalten. Dazu kommen neue Volksfähigkeiten, Anpassungsmöglichkeiten, Stimmen und Animationen.

Neun neue Dungeons für das klassische Azeroth

Auch für Gruppen gibt es reichlich neues Futter. Blizzard kündigt neun neue Dungeons an, die verschiedene bislang kaum oder gar nicht genutzte Bereiche der ursprünglichen Welt erschließen.

  • Halle der Thane unter Ironforge
  • Ruinen von Lordaeron
  • Ausgrabungsstätte
  • Stadt Dalaran
  • Blackmaw Hold
  • Drowned City
  • Krol’dok Stronghold
  • Gefängnis von Alcaz
  • Shaper’s Terrace

Damit entstehen nicht einfach neue Instanzen irgendwo außerhalb der bekannten Welt. Stattdessen werden Orte, die Spieler aus der klassischen Karte kennen oder deren Geschichten bislang nur angedeutet wurden, zu eigenständigen Abenteuern. Die Ruinen von Lordaeron führen beispielsweise zu den Verlassenen, während Dalaran von magischen Problemen heimgesucht wird. An anderer Stelle warten Titanengeheimnisse, Naga und Piraten oder eine mysteriöse Verderbnis.

Zwei neue Raids und ein neues Schlachtfeld

Auch das Endgame soll mit neuen Herausforderungen wachsen. Zum Start sind zwei neue Schlachtzüge vorgesehen: Hyjal Summit und Barrow Deeps. Barrow Deeps ist als Schlachtzug für 10 Spieler ausgelegt, während Hyjal Summit Gruppen von 20 Spielern auf die Probe stellt. Beide sollen neue Tier-Sets und weitere Belohnungen bieten. Außerdem deutet Blizzard bereits eine legendäre Belohnung an, die zu einem späteren Zeitpunkt genauer vorgestellt werden soll.

Für PvP kommt mit den Darkspear Islands zudem ein neues Schlachtfeld hinzu. Hier treten zwei Teams mit jeweils 15 Spielern gegeneinander an. Das Schlachtfeld kombiniert strategische Kontrollpunkte mit Elementen aus dem bekannten Arathibecken. Damit möchte Blizzard auch den PvP-Bereich stärker in die Entwicklung von Forever einbinden.

Neue Klassenmöglichkeiten und Systeme

Obwohl World of Warcraft: Forever stark auf den Grundprinzipien des klassischen Spiels basiert, soll es nicht bei einer einfachen Wiederholung bleiben. Blizzard erweitert Klassen um neue Fähigkeiten und Talente und öffnet gleichzeitig neue Kombinationen aus Volk und Klasse. Dabei soll jedoch die Identität der einzelnen Klassen erhalten bleiben. Zusätzlich führt Forever neue Systeme ein. Dazu gehört beispielsweise Legacy, ein Fortschrittssystem für Spieler, die besonders gerne leveln und mehrere Charaktere spielen.

(Bildquelle: Blizzard)

Mit Camping kommt außerdem eine soziale Funktion hinzu: Spieler können Lagerfeuer in der offenen Welt errichten, an denen andere Abenteurer vorbeikommen, sich beteiligen und von Handwerks- beziehungsweise Lagerfeuer-Boni profitieren können. Auch moderne Komfortfunktionen finden ihren Weg nach Forever – allerdings optional. Dazu gehören Transmog, Controller-Unterstützung sowie unterschiedliche Darstellungen für Charaktermodelle.

Spieler können zwischen klassischen und moderneren Darstellungen wechseln. Für Charaktermodelle stehen außerdem HD- und SD-Varianten zur Verfügung. Die Umgebung selbst bleibt dagegen ihrem klassischen Stil treu. Gleichzeitig sorgen technische Verbesserungen für zusätzliche Details: Flüsse bewegen sich durch Elwynn Forest, Nebel liegt über den Gewässern von Darkshore und Mondlicht fällt durch die Bäume von Ashenvale.

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Level 60 bleibt das Ziel

Eine der wichtigsten Entscheidungen von Blizzard ist gleichzeitig eine der ungewöhnlichsten: Die Maximalstufe bleibt bei 60. World of Warcraft: Forever soll nicht dem klassischen Muster folgen, nach dem mit jeder großen Erweiterung die Levelgrenze steigt und die bisherige Ausrüstung zunehmend an Bedeutung verliert.

Stattdessen will Blizzard Azeroth dauerhaft innerhalb dieser frühen Phase der Warcraft-Geschichte weiterentwickeln. Neue Raids sollen beispielsweise ab dem 9. Dezember freigeschaltet werden. Danach sollen weitere Schlachtzüge, Dungeons, PvP-Inhalte, Weltinhalte und zusätzliche Quests folgen. Auch Hardcore sowie die Überarbeitung eines bekannten klassischen Schlachtzugs sind bereits Bestandteil der langfristigen Planung. Damit macht Blizzard deutlich, dass Forever nicht als einmaliges Experiment gedacht ist.

World of Warcraft: Forever – die verschiedenen Editionen

World of Warcraft: Forever selbst benötigt keine separate Vollversion. Der Zugang ist zum Start am 4. November 2026 in einem aktiven World-of-Warcraft-Abonnement beziehungsweise mit entsprechender Spielzeit enthalten. Wer zusätzliche Inhalte möchte, kann zwischen mehreren optionalen Paketen wählen.

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Himmelsgeborene Heroic Pack

Das Himmelsgeborene Heroic Pack richtet sich vor allem an Spieler, die sich zusätzliche Inhalte rund um die neue Rasse sichern möchten. Enthalten sind unter anderem:

  • Zugang zur neuen spielbaren Rasse Himmelsgeborene und zum Startgebiet Zephras Isle
  • frühzeitige Namensreservierung
  • das Bodenreittier Cerulean Prideclaw
  • kosmetische Gegenstände
  • Dekorationen für Behausungen
  • ein Invite-A-Friend-Startcode

Das Reittier ist allerdings nicht automatisch sofort nutzbar: Die entsprechende Reitfertigkeit muss im Spiel separat erworben werden.

Himmelsgeborene Epic Pack

Das Himmelsgeborene Epic Pack enthält alle Inhalte des Heroic Packs und legt noch einige Extras drauf. Dazu gehören insbesondere:

  • Zugang zur Beta ab dem 17. September 2026
  • 30 Tage Spielzeit, die ab dem Start von Forever am 4. November gutgeschrieben werden
  • zusätzliche kosmetische Gegenstände
  • Haustiere
  • Tabards
  • insgesamt drei Invite-A-Friend-Startcodes

Wer also schon vor dem offiziellen Start einen Blick auf World of Warcraft: Forever werfen möchte, muss mindestens zum Epic Pack greifen. Die Beta läuft laut Blizzard bis zum 21. Oktober 2026.

Warcraft Forever Collection

Das umfangreichste digitale Paket ist die Warcraft Forever Collection. Sie enthält sämtliche Inhalte des Himmelsgeborene Epic Packs und erweitert das Paket um mehrere Warcraft-Produkte:

  • World of Warcraft: Forever Himmelsgeborene Epic Pack
  • 30 Tage WoW-Spielzeit
  • Warcraft III: Reforged
  • die neue Kampagne Warcraft III Reforged: Forsaken Kingdom
  • zusätzliche Behausungsdekorationen mit Forsaken- und Menschen-Figurinen für das moderne World of Warcraft

Damit richtet sich die Collection vor allem an Spieler, die den kompletten Warcraft-Neustart rund um Forever erleben möchten. Besonders interessant ist dabei die Verbindung zwischen den beiden Spielen: Forsaken Kingdom erzählt die Geschichte rund um den Fall Lordaerons und die Entstehung der Verlassenen, während World of Warcraft: Forever anschließend eine neue Richtung für Azeroth einschlägt. Die Warcraft Forever Collection ist allerdings nur zeitlich begrenzt bis zum 11. Januar 2027 erhältlich.

Collector’s Edition für Warcraft-Fans

Wer lieber etwas für das Regal als nur digitale Extras haben möchte, bekommt außerdem eine World of Warcraft: Forever Collector’s Edition. Die physische Sammleredition enthält zusätzlich zur digitalen Warcraft Forever Collection verschiedene physische Sammlerstücke. Der digitale Teil schaltet dabei das Himmelsgeborene Epic Pack, Warcraft III: Reforged und Warcraft III Reforged: Forsaken Kingdom frei. Zusätzlich liegt der Collector’s Edition eine Reihe physischer Erinnerungsstücke bei, die sich an den frühen Tagen von Azeroth und der Warcraft-Geschichte orientieren. Damit ist die Collector’s Edition vor allem für Sammler interessant, während das Skyborne Heroic Pack und das Epic Pack eher auf Spieler zugeschnitten sind, die zusätzliche Forever-Inhalte suchen.

Welche Edition lohnt sich?

Wer einfach World of Warcraft: Forever spielen möchte, braucht keine der Sondereditionen, ein aktives WoW-Abonnement oder entsprechende Spielzeit reicht aus. Das Heroic Pack ist die günstigere Variante für zusätzliche Himmelsgeborene- und Kosmetik-Inhalte. Das Epic Pack dürfte dagegen vor allem für Spieler interessant sein, die bereits vor dem Release in die Beta wollen.

Wer darüber hinaus auch Warcraft III: Reforged und die neue Forsaken Kingdom-Kampagne besitzen möchte, bekommt mit der Warcraft Forever Collection das umfangreichste digitale Paket. Die Collector’s Edition richtet sich schließlich an Fans, die zusätzlich physische Sammlerstücke ihr Eigen nennen möchten.

Kein Modus und kein neues Classic

Eine wichtige Abgrenzung nimmt Blizzard selbst vor: World of Warcraft: Forever ist weder ein Modus noch eine Saison und auch keine neue Version von Classic. Stattdessen soll Forever als dauerhaftes eigenes Zuhause für diese Interpretation von Azeroth bestehen.

Das erklärt auch den Namen. Während WoW Classic die ursprüngliche Entwicklungsgeschichte erneut durchläuft, soll Forever eine Welt erschaffen, die auf dem ursprünglichen Spiel basiert und sich gleichzeitig kontinuierlich weiterentwickelt. Der Ansatz erinnert damit durchaus an das, was viele Spieler seit Jahren unter „Classic Plus“ verstehen. Blizzard selbst verwendet diesen Begriff allerdings nicht als offiziellen Namen. Forever ist vielmehr ein eigenständiger Weg, das klassische Azeroth weiterzudenken.

Ein ziemlich großes Experiment

Mit World of Warcraft: Forever geht Blizzard einen ungewöhnlichen Weg. Statt das klassische Azeroth lediglich erneut aufzulegen, wird die ursprüngliche Welt zur Grundlage für eine neue Entwicklungslinie. Das Konzept hat dabei einen klaren Reiz: Die Levelgrenze bleibt bei 60, während Blizzard neue Geschichten, Gebiete, Dungeons, Raids und Systeme hinzufügen kann. Azeroth muss dadurch nicht ständig größer und höher werden, sondern kann sich vor allem in die Breite entwickeln.

Ob dieses Konzept langfristig funktioniert, dürfte maßgeblich davon abhängen, wie gut Blizzard den Spagat zwischen Nostalgie und neuen Inhalten hinbekommt. Die ersten angekündigten Gebiete, die Himmelsgeborenen, die neuen Dungeons und die geplanten Raids zeigen allerdings bereits, dass Forever deutlich mehr sein möchte als ein weiterer Classic-Neustart.

World of Warcraft: Forever startet am 4. November 2026. Die Beta beginnt am 17. September. Der Zugang zum eigentlichen Spiel ist Bestandteil eines aktiven World-of-Warcraft-Abonnements beziehungsweise von Spielzeit.

BlizzCon 2026: Blizzard lässt es bei den großen Ankündigungen krachen

Past Due: Midnight – Psycho-Horror lässt euch die Überstunden zum Albtraum werden

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Eigentlich sollte es nur ein ganz gewöhnlicher Freitagabend im Büro werden. Doch in Past Due: Midnight nimmt der letzte Papierkram eine deutlich düstere Wendung. Das psychologische First-Person-Horrorspiel setzt auf Atmosphäre, Erkundung, Rätsel und eine Geschichte, die sich erst nach und nach zusammensetzt. Eine Demo soll im ersten Quartal 2027 erscheinen.

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Wenn der Feierabend zum Albtraum wird

Freitagnachmittag. Die Arbeitswoche ist fast geschafft, das Wochenende zum Greifen nah. Eigentlich fehlt nur noch ein wenig Papierkram. In Past Due: Midnight übernimmt man die Rolle eines Büroangestellten, der sich genau in dieser Situation befindet.

„Ich mach nur noch den letzten Papierkram, dann bin ich weg.“

Ein kurzer Moment der Müdigkeit scheint schließlich alles zu sein, was der Protagonist braucht. Die Augen werden schwer, der Blick verschwimmt und der Kopf sinkt in die Handfläche. Doch als er wieder zu sich kommt, ist von einem normalen Feierabend nichts mehr übrig. Um Mitternacht erwacht der Spieler gefangen in einem unheimlichen Bürokomplex, den er nicht wiederzuerkennen scheint. Was ist passiert? Warum ist niemand mehr da? Und vor allem: Wie lässt sich dieser Ort wieder verlassen?

Büroalltag trifft Psycho-Horror

Past Due: Midnight möchte seinen Horror weniger über klassische Action und mehr über Atmosphäre, Erkundung und psychologischen Druck erzeugen. Statt sich durch Gegnerhorden zu kämpfen, gilt es, die Umgebung aufmerksam zu untersuchen und Hinweise aufzuspüren. Der Bürokomplex wird dabei zum zentralen Schauplatz. Dokumente, Gegenstände und andere Details der Umgebung sollen dabei helfen, die Ereignisse Stück für Stück zu rekonstruieren. Je weiter man vordringt, desto mehr setzt sich die Geschichte zusammen.

Auch Rätsel und die Interaktion mit der Umgebung spielen eine wichtige Rolle. Wer einfach nur möglichst schnell durch die Büroräume läuft, dürfte dabei einiges übersehen. Gerade die scheinbar unscheinbaren Details sollen Hinweise darauf liefern, was hinter der unheimlichen Situation steckt.

Was ist hier passiert?

Eine der interessanteren Fragen von Past Due: Midnight ist dabei nicht nur, wie man entkommt, sondern auch, was überhaupt zur aktuellen Situation geführt hat. Das Spiel setzt auf eine Geschichte, die sich während der Erkundung entfaltet. Hinweise und Beobachtungen sollen nach und nach ein größeres Bild ergeben. Gleichzeitig bleibt die Frage bestehen, wie viel von dem, was der Spieler erlebt, tatsächlich der Realität entspricht. Damit richtet sich der Titel vor allem an Horror-Fans, die langsamen, atmosphärischen Psycho-Horror klassischen Action-Sequenzen vorziehen.

Demo für Q1 2027 geplant

Bis zum vollständigen Release müssen sich Interessierte allerdings noch gedulden. Die Entwickler planen zunächst eine Demo für das erste Quartal 2027. Damit soll man einen ersten Eindruck von der Atmosphäre, dem Bürokomplex und den Gameplay-Mechaniken bekommen.

Die bisher gezeigten Szenen vermitteln bereits eine entsprechend beklemmende Stimmung: Verlassene Arbeitsplätze, grelle Monitore, alte Büroausstattung und scheinbar harmlose Notizen ergeben eine Umgebung, die zunehmend unbehaglich wirkt. Für alle, die nach Feierabend eigentlich nur noch schnell den letzten Papierkram erledigen wollen, dürfte Past Due: Midnight damit eine ziemlich deutliche Warnung bereithalten: Bleibt lieber nicht bis Mitternacht im Büro.

Past Due: Midnight erscheint als Single-Player-Psycho-Horror-Spiel. Eine Demo ist für Q1 2027 angekündigt, weitere Infos finden sich bei Steam.

Warum diese 10 Geheimtipps deine nächste Installation verdienen

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Eine Flut an Empfehlungen kann einen freien Abend schnell in eine endlose Suche verwandeln. Diese redaktionelle Liste versteht ‘Geheimtipp’ als praktische Bezeichnung für Games, über die viel zu selten gesprochen wird, und nicht als Qualitätsurteil. Ein besserer Ausgangspunkt ist das Spielerlebnis, nach dem du gerade suchst. Egal, ob es sich um genaue Beobachtung, entspanntes Erkunden, einfallsreiche Rätsel oder eine düsterere Atmosphäre handelt.

Auch Mobile Games können Teil dieser Suche sein. Eine Google-Karte bietet die Möglichkeit, Games über Google Play auszuprobieren; regionale Kompatibilität und die Bedingungen für deinen Account sind beim ausgewählten Produkt dennoch wichtige Punkte, die du prüfen solltest. Diese zehn Empfehlungen setzen auf eigenständige Ideen statt auf ein einzelnes Genre.

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Games für Beobachtung, Atmosphäre und persönliche Entscheidungen

  1. The Forgotten City eignet sich besonders für Gamer, die eine Spielwelt gern Stück für Stück erkunden. Die antike römische Untergrundstadt, die Zeitschleifenstruktur, moralische Entscheidungen und mehrere Enden rücken Gespräche und logisches Schlussfolgern in den Mittelpunkt.
  2. The Case of the Golden Idol ist ideal für Gamer, die ein konzentriertes Detektiv-Game suchen. Anhand von 12 rätselhaften Todesfällen über einen Zeitraum von 50 Jahren rekonstruierst du Szenen und identifizierst die Personen, Motive und Waffen hinter jedem Verbrechen.
  3. Chants of Sennaar ist besonders für geduldige Gamer geeignet, die gerne genau hinsehen. Beim Erkunden gilt es, fiktive Sprachen zu entschlüsseln. Fortschritte machst du, indem du Symbole und Zusammenhänge erkennst und die Welt um dich herum genau beobachtest – nicht durch herkömmliche Kämpfe.
  4. A Short Hike bietet eine entspannte Art, Neues zu entdecken. Die Reise durch den Hawk Peak Provincial Park führt dich auf dem Weg zum Gipfel beim Wandern, Klettern und Gleiten durch die Landschaft, lässt dir aber zugleich Raum, die Gegend im eigenen Tempo zu erkunden.
  5. Citizen Sleeper ist eine gute Wahl für Gamer, denen Beziehungen und Entscheidungen wichtiger sind als schnelle Reflexe. Das Game ist auf der zerstörten Station Erlin’s Eye angesiedelt und nutzt von Tabletop-Games inspirierte Würfel, Fortschrittsuhren und Antriebe, um Zeit, Beziehungen und die persönliche Entwicklung zu gestalten.

Games, die Raum, Spannung und Action neu interpretieren

  1. Viewfinder ist ideal für Rätselfans, die gern die Regeln eines Raums verändern. Mit der Sofortbildkamera lassen sich Fotos, Gemälde, Skizzen und Screenshots in die Umgebung einsetzen, um die Realität zu verändern und Rätsel zu lösen.
  2. COCOON verfolgt beim Rätseldesign einen anderen Ansatz. Du reist zwischen Welten, die wiederum in anderen Welten enthalten sind, und nutzt die Verbindungen zwischen ihnen, um neue Wege zu erschließen und Hindernisse zu überwinden.
  3. DREDGE passt zu einer düstereren Erkundungsstimmung, ohne auf einen klaren Gameplay-Loop zu verzichten. Durch den Fang und Verkauf von Fischen finanzierst du Upgrades für dein Boot, während du nach und nach ein Archipel erkundest und seinen tief verborgenen Geheimnissen auf die Spur kommst.
  4. SIGNALIS richtet sich an Gamer, die Lust auf psychologischen Survival-Horror in einem Science-Fiction-Setting haben. Das Game folgt Elster, einer Replika-Technikerin, die in einer surrealen dystopischen Welt nach ihrer verlorenen Partnerin sucht; die beklemmende Atmosphäre und Spannung stehen dabei klar im Mittelpunkt.
  5. TUNIC bringt mit Kämpfen, Geheimnissen, Rätseln und einer vernetzten, zerstörten Welt mehr Action in diese Liste. Das Handbuch im Game gibt Informationen nach und nach preis, sodass Neugier ebenso wichtig bleibt wie dein Geschick im Kampf.

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Sowohl offizielle Plattform-Stores als auch seriöse digitale Marktplätze sind gute Anlaufstellen, um Games zu kaufen. Eneba ist ein digitaler Marktplatz für Game-Keys, Geschenkkarten und andere digitale Produkte mit verifizierten Händlern und Produktseiten, auf denen Plattform- und Regionsangaben stehen können. Klare Regionsangaben helfen dir dabei, Inhalte auszuwählen, die zur Region deines Accounts passen. Das macht Eneba zu einer praktischen Option, wenn aus einer Empfehlung ein konkreter Kauf werden soll.

Die beste Wahl für deinen nächsten Download ist die, die genau zu dem Spielerlebnis passt, das du gerade suchst – und nicht unbedingt die lauteste Neuerscheinung im Empfehlungsfeed. Digitale Marktplätze wie Eneba bieten Angebote für Games, Gaming-Guthaben und mehr und können dir dabei helfen, Games für unterschiedliche Plattformen, Regionen und Geschmäcker zu entdecken.

Hilft frühzeitige Planung dabei, auf Reisen weiterzuspielen? Vor Abreise oder nach Ankunft kaufen?

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Reisen können beeinflussen, wie und unter welchen Bedingungen du VALORANT spielen kannst, doch Spielwährung allein verschafft dir keinen Zugang zum Game. Daher lohnt es sich, einen Kauf vor der Abreise mit einem Kauf nach der Ankunft zu vergleichen, wobei die Region deines Riot-Accounts bei der Entscheidung eine wichtige Rolle spielt. Die Internetverbindung im Ausland ist davon unabhängig und kann dein Spielerlebnis zusätzlich beeinflussen.

Bei einer kurzen Reise kann eine gute Vorbereitung dafür sorgen, dass du möglichst ohne Unterbrechungen weiterspielen kannst. Vor der Abreise kannst du das Angebot für eine Valorant Geschenkkarte prüfen und ein Produkt wählen, dessen Regionskennzeichnung zu deinem Riot-Account passt. So stellst du bereits vor der Reise sicher, dass der Kauf mit deinem bestehenden Account kompatibel ist, und musst dich unterwegs nicht zusätzlich darum kümmern.

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Ein Kauf vor der Abreise ermöglicht bei kurzen Reisen unterbrechungsfreies Weiterspielen

Riot weist darauf hin, dass Prepaid-Codes regional gebunden sind und nur in der Region eingelöst werden können, in der die Karte gekauft wurde. Entscheidend ist daher, einen Code zu wählen, der zur Region deines Riot-Accounts und zu den jeweiligen Produktbedingungen passt, statt das Land, in das du reist, zum ausschlaggebenden Kriterium zu machen. Ein Urlaub im Ausland bedeutet schließlich nicht automatisch, dass du die Wohnsitzregion deines Accounts ändern musst.

CD-Keys können für den PC bestimmt sein, sofern der Key zur gewünschten Plattform und zur jeweiligen Region passt. Eneba ist eine praktische Option für PC-Game-Keys, da die Produktinformationen regionsspezifische Angaben enthalten können, die dir dabei helfen, einen passenden Code auszuwählen.

VALORANT Points sind eine In-Game-Währung und bieten keinen eigenständigen Zugang zum Game. Ob du spielen kannst, hängt von deinem Riot-Account, der Plattform, der regionalen Verfügbarkeit und der Qualität deiner Internetverbindung am Reiseziel ab. Für den PC beschreibt Riot die Einlösung von Prepaid-Codes direkt im VALORANT-Client: Öffne den Shop, wähle „Prepaid-Karten und Codes“, gib den Code ein und bestätige die Eingabe.

Ein kurzer Check vor der Reise hilft dir dabei, beim Kauf auf die richtigen Details zu achten. Prüfe die Region deines Riot-Accounts, die Regionskennzeichnung des Produkts und die vorgesehene Plattform. So kannst du ein Produkt auswählen, das zu dem Account passt, den du auch während deines vorübergehenden Aufenthalts weiter nutzen möchtest.

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Ein Kauf nach der Ankunft eignet sich bei einem dauerhaften Umzug

Ein Kauf nach der Ankunft ist vor allem dann sinnvoll, wenn es sich beim Länderwechsel tatsächlich um einen dauerhaften Umzug handelt. Riot erklärt, dass die im Account hinterlegte Wohnsitzregion beeinflusst, auf welche Server, Zahlungsmethoden und Mitspieler beim Matchmaking du Zugriff hast. In diesem Fall solltest du zunächst das offizielle Verfahren von Riot zur Änderung der Account-Region prüfen, bevor du ein Produkt für die entsprechende neue Region kaufst.

Ein neuer Standort allein bedeutet nicht, dass jeder vor Ort verfügbare Code automatisch geeignet ist. Produktkennzeichnungen können beispielsweise ‘Global’, ‘Europa’, ‘Türkei’ oder andere Regionen ausweisen, weshalb die Regionskennzeichnung und die Plattform weiterhin entscheidend sind. Die Kennzeichnung ‘„Global’ bezeichnet eine Produktkategorie, garantiert aber nicht automatisch die Kompatibilität mit jedem Riot-Account oder in jedem Land.

Auch eine gute Planung rund um die In-Game-Währung kann mögliche Verbindungsprobleme nicht ausgleichen. Riot erklärt, dass jedes VALORANT-Match auf einem einzigen physischen Game-Server ausgetragen wird, sodass die Entfernung für mindestens eine Person in einer regionsübergreifenden Gruppe zu einer schlechteren Verbindung führen kann. Riot weist außerdem darauf hin, dass Reisende möglicherweise über einen anderen nahegelegenen Netzwerkknoten geleitet werden, was sich auf die Verbindung beim Spielen im Ausland auswirken kann.

Für eine kurze Reise ist ein vor der Abreise gekauftes und zur Region des Accounts passendes Produkt die unkomplizierteste Möglichkeit, möglichst ohne Unterbrechungen weiterzuspielen. Bei einem dauerhaften Umzug solltest du zunächst die Account-Region über Riot klären und anschließend gegebenenfalls ein Produkt auswählen, das zur neuen Region passt. Eneba ist dabei eine praktische Anlaufstelle, denn die nach Regionen gekennzeichneten Angebote für VALORANT Points helfen dir dabei, ein Produkt zu wählen, das zur vorgesehenen Region deines Riot-Accounts passt.

Was dir niemand über regionale Gaming-Gewohnheiten und Plattformnutzung verrät

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Gaming weltweit lässt sich am sinnvollsten vergleichen, wenn man einem Land nicht einen einzigen, festgelegten Gaming-Stil zuschreibt. Ein Vergleich nach Regionen berücksichtigt die Bedingungen, unter denen gespielt wird: Infrastruktur, Hardwarekosten, Regulierung, lokale Ökosysteme und soziale Gegebenheiten. Ein Vergleich nach Plattformen betrachtet dagegen die Nutzung von Mobile Gaming, PCs, Konsolen und mehreren Geräten. Beide Perspektiven zeigen Faktoren, die Gaming-Gewohnheiten beeinflussen können, aber keine Regeln, die für alle Gamer gelten.

Dabei können auch digitale Abonnements berücksichtigt werden, die neben Gaming zum digitalen Alltag gehören. Tinder Guthaben kann für Nutzer interessant sein, deren digitale Gewohnheiten neben Gaming auch andere Formen von Social Entertainment umfassen, ohne dass sich daraus Rückschlüsse auf eine bestimmte regionale Gaming-Kultur ziehen lassen. Account-Ökosysteme, verfügbare Geräte und der alltägliche Zugang zu digitalen Angeboten können diese Mischung zusätzlich beeinflussen.

Websites für Game-Keys können aus verschiedenen Gründen günstigere Preise anbieten. Auf Marktplätzen können mehrere Verkäufer unterschiedliche Angebote für dasselbe Produkt einstellen, während Preise je nach Region variieren und beim digitalen Vertrieb bestimmte Kosten des klassischen Einzelhandels entfallen können. Eneba ist ein digitaler Marktplatz für Game-Keys, Geschenkkarten und andere digitale Produkte und bietet eine große Auswahl für unterschiedliche Plattformen und Regionen. Die Produktseiten können Informationen zur regionalen Kompatibilität und zur jeweiligen Plattform enthalten, während verifizierte Händler eine transparente Kaufabwicklung für legitime digitale Produkte ermöglichen.

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Plattformübergreifende Nutzung vor dem nationalen Kontext

Bei einem Vergleich nach Plattformen lohnt es sich zunächst zu betrachten, wie häufig mehrere Geräte genutzt werden, bevor einzelne Länder genauer untersucht werden. Newzoo schätzte für 2025 die Zahl der Gamer weltweit auf 3,58 Milliarden und den weltweiten Gaming-Umsatz auf 188,8 Milliarden US-Dollar. Den Marktschätzungen zufolge lag Mobile Gaming mit 103,0 Milliarden US-Dollar vor Konsolen mit 45,9 Milliarden und PC Gaming mit 39,9 Milliarden US-Dollar. Diese Zahlen machen Mobile Gaming zum größten Marktsegment, aber keineswegs zur einzigen relevanten Art zu spielen.

Deutschland zeigt, warum Zahlen zur Gerätenutzung immer im jeweiligen lokalen Kontext betrachtet werden sollten. 2025 spielten dort 41,2 Millionen Menschen Computer- und Videogames, und rund 19 Millionen nutzten zwei oder mehr Gerätetypen. US-Daten zu Gamern ab acht Jahren verzeichneten eine Nutzung von Mobilgeräten bei 78 %, von PCs bei 47 % und von Konsolen bei 43 %; 19 % nutzten alle drei. Die Berichte basieren zwar auf unterschiedlichen Methoden, zeigen jedoch beide deutliche Überschneidungen bei der Nutzung verschiedener Geräte.

Der regionale Kontext verändert den Vergleich

In Deutschland waren 2025 rund 99 % der gekauften PC-Games Downloads, gegenüber 42 % der Konsolen-Games. Diese Differenz zeigt, wie stark der PC-Gaming-Markt inzwischen vom digitalen Vertrieb geprägt ist, während physische Käufe bei Konsolen im selben Jahr weiterhin eine größere Rolle spielen. Diese Zahlen beschreiben jedoch die allgemeine Marktstruktur und nicht die Gaming-Gewohnheiten jedes einzelnen deutschen Gamers.

Japan bietet ein gutes Gegenbeispiel zu vereinfachenden Annahmen über regionale Gaming-Gewohnheiten. In ihrer landesweiten Erhebung für 2024 meldete die CESA 42,78 Millionen Mobile Gamer, 29,51 Millionen Gamer an Heimkonsolen und 14,52 Millionen PC Gamer. Diese Zahlen zeigen, dass Mobile Gaming und Konsolen nebeneinander eine wichtige Rolle spielen, statt dass eine Plattform die andere einfach ersetzt. Chinas Branchenbericht für 2024 nannte Mobile-Releases, zeitgleich erscheinende PC-Versionen, Premium Singleplayer-Games, plattformübergreifenden Vertrieb und Cloud-Gaming als wichtige Entwicklungen. Entscheidend sind weiterhin die verfügbaren Games, Plattformen und miteinander verbundenen Ökosysteme und nicht die Vorstellung eines einheitlichen Gamer-Profils.

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Verschiedene Perspektiven erleichtern den Vergleich

Südkorea zeigt zusätzlich, welchen Einfluss die soziale Gaming-Infrastruktur haben kann. Die zitierte Marktaufschlüsselung für 2025 ordnete 59,3 % der Umsätze Mobile Games und 25,6 % PC Gaming zu. PC-Bangs bieten spezielle Gaming-Orte mit Highspeed-Internet, leistungsfähiger Hardware und Gaming-Peripherie. Gemeinsam genutzte Gaming-Räume und die dort verfügbare Ausstattung können den Zugang zu Games ebenso beeinflussen wie die Geräte, die ein Gamer selbst besitzt.

Für Leser und Publisher sollten Region und Plattform deshalb gemeinsam betrachtet werden. Die verfügbaren Games, regionale Kompatibilität, das jeweilige Account-Ökosystem, Eingabemethode und Geräteverfügbarkeit können beeinflussen, wie gut ein Game in den Alltag passt. Ein digitaler Marktplatz wie Eneba passt zu dieser Betrachtungsweise, da die Produktseiten regionale und plattformspezifische Informationen direkt für das jeweilige Produkt bereitstellen können. So lassen sich fundiertere Entscheidungen treffen, ohne Länder oder Gamer auf einfache Stereotype zu reduzieren.

16 Jahre Game2Gether: Wir verlosen ein be quiet! Gamingbundle

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Tag 6 – Für Gamer von Gamern

Gaming verbindet – und genau das macht unsere Community seit 16 Jahren so besonders. Ob PC, Konsole, Hardware oder einfach die Begeisterung für das nächste große Abenteuer: Bei game2gether stand und steht die Leidenschaft fürs Gaming im Mittelpunkt. Unser 16. Geburtstag ist deshalb nicht nur unser Geburtstag, sondern vor allem ein Grund, euch etwas zurückzugeben. Freut euch auf 10 Tage voller abwechslungsreicher Gewinne, die wir gemeinsam mit unseren Partnern für euch zusammengestellt haben.

Leise Präzision für dein Gaming-Setup

Gaming muss nicht laut sein! Mit der Light Mount TKL und der Dark Perk Ergo zeigt be quiet!, dass hohe Performance und angenehme Geräuschkulisse hervorragend zusammenpassen. Wir verlosen ein Duo, das dein Setup sowohl beim Zocken als auch beim Arbeiten aufwertet.

Light Mount TKL – kompakt, leise und vielseitig

Die Light Mount TKL ist eine mechanische Tenkeyless-Tastatur, die auf den Nummernblock verzichtet und dadurch mehr Platz für die Maus schafft. Im Inneren arbeiten be quiet! Silent V2 Switches – je nach Variante linear oder taktil. Drei Lagen Schaumstoff im Gehäuse reduzieren Echos und tragen zum angenehm leisen Tippgefühl bei. Die Switches und Stabilisatoren sind ab Werk geschmiert.

Dazu kommen PBT-Double-Shot-Tastenkappen, eine Oberseite aus gebürstetem Aluminium, RGB-Beleuchtung mit ARGB-Diffusoren sowie eine magnetisch befestigbare Handballenauflage. Drei dedizierte Makrotasten und ein 3D-Medienrad bieten zusätzliche Möglichkeiten zur Individualisierung. Dank Hot-Swap-Unterstützung können kompatible 5-Pin-MX-Switches ausgetauscht werden.

Technische Highlights: ca. 358 × 132 × 43,6 mm ohne Handballenauflage, rund 770 g ohne Auflage, Full-NKRO über USB und ein abnehmbares USB-A-auf-C-Kabel.

Dark Perk Ergo – 55 Gramm Präzision

Passend dazu sorgt die Dark Perk Ergo für punktgenaue Mausbewegungen. Mit gerade einmal 55 Gramm ist sie besonders leicht. Der PixArt-PAW3950-Sensor erreicht bis zu 32.000 DPI, während die Abfragerate bis zu 8.000 Hz beträgt – und das sowohl kabellos als auch per Kabel.

Die ergonomische Form, zwei Daumentasten und die optischen Omron D2FP-FN2-Switches sind auf schnelle und präzise Eingaben ausgelegt. Kabellos sind bei 1.000 Hz bis zu 110 Stunden Akkulaufzeit möglich. Für die Verbindung stehen 2,4-GHz-Funk und USB zur Verfügung. Über das be quiet! IO Center lassen sich unter anderem DPI, Polling-Rate, Tastenbelegung und Makros konfigurieren.

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Mit etwas Glück gehört dieses leistungsstarke be quiet!-Gaming-Duo schon bald dir. Also: Teilnahmebedingungen beachten, mitmachen und Daumen drücken – vielleicht wird dein nächstes Gaming-Abenteuer nicht nur schneller, sondern auch deutlich leiser!

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Teilnahmebedingungen

Die vollständigen Teilnahmebedingungen findet ihr im Gleam-Formualar, nachfolgend die wichtigsten Punkte zusammengefasst:

Teilnahmeberechtigt sind Personen, die mindestens 18 Jahre alt sind und einen Wohnsitz in Deutschland besitzen. Angestellte von game2gether.de und andere an der Umsetzung dieses Gewinnspiels beteiligte Personen, sowie deren Verwandte, sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Als Teilnehmer des Gewinnspiels gilt diejenige Person, der die E-Mail-Adresse, die bei der Anmeldung zum Gewinnspiel angegeben worden ist, gehört.

Es ist pro Teilnehmer nur eine Teilnahme möglich. Die wiederholte Teilnahme kann je nach Ermessen von game2gether.de den Verlust der Teilnahmeberechtigung zur Folge haben. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der Gewinn kann nicht umgetauscht und nicht in bar ausgezahlt werden. Der/die ausgeloste Gewinner hat/haben 24 Stunden Zeit auf die Gewinnbenachrichtigung zu antworten. Nach Ablauf der Frist wird der nächste Gewinner ermittelt.

Datenschutzbestimmungen

Sämtliche durch die Teilnahme am Gewinnspiel erfassten Daten werden vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben, da diese ausschließlich für die Auslosung und den Versand der Gewinnspielpreise verwendet werden. Bei einigen Preisen ist eine Datenübermittlung an die zuständige Agentur, bzw. den Hersteller, für den Versand erforderlich. Nach beendeter Verlosung werden alle Teilnehmerdaten gelöscht.

Teilnahmeschluss ist der 04.10.2026, 23:59 Uhr.

Genshin Impact: Version 7.1 bringt neue Charaktere, Ronova und große Jubiläumsbelohnungen

Mit Version 7.1 steht in Genshin Impact der nächste große Schritt in der Geschichte von Snezhnaya bevor. HoYoverse hat die neue Version mit dem Untertitel „Ein Requiem für die Unterwelt“ angekündigt. Der große Showdown mit Ronova, dem Herrscher des Todes, rückt näher. Gleichzeitig werden mit Vesna und Vodyanitsa zwei neue 5-Sterne-Figuren eingeführt.

Doch damit nicht genug: Mit dem kommenden Update kehren die Spieler nach fünf Jahren nach Liyue zurück, um den lange erwarteten Vollmondtanz zu feiern. Dazu kommen neue Aktionen, weitere Inhalte für Miliastra Wonderland und umfangreiche Belohnungen zum sechsten Jubiläum von Genshin Impact. Version 7.1 erscheint am 23. September 2026 für PlayStation, Xbox, PC, Android und iOS.

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Der Kampf gegen den Herrscher des Todes

In den Archontenaufträgen von Version 7.1 spitzt sich die Lage in Snezhnaya weiter zu. Die Region verfolgt weiterhin ihre Pläne im Kampf gegen die Himmlische Ordnung, doch mit Ronova, dem Herrscher des Todes, tritt eine neue und mächtige Bedrohung auf den Plan. Die Spieler erhalten dabei endlich die Gelegenheit, Ihre Majestät, die Zarin, persönlich zu treffen. Dabei soll sich auch zeigen, welche Strategie tatsächlich hinter ihrer jahrelangen Sammlung der Göttlichen Herzen steckt.

Ronova nutzt ihre Macht allerdings, um Snezhnayas Fortschritt massiv zu behindern. Dadurch wird eine direkte Konfrontation immer unausweichlicher. Für zusätzliche Spannung sorgt die Ankunft von Rheindottir, dem Herrscher des Lebens. Die Spieler stehen damit mitten im Konflikt und kämpfen an der Seite von Snezhnaya gegen Ronova. Wer sich der Herausforderung stellen möchte, kann Ronova außerdem als wöchentlichen Boss bekämpfen.

Das Abschließen der neuen Archontenaufträge belohnt Spieler mit insgesamt 620 Urgestein. Zusätzlich werden ab Version 7.1 Sondermissionen verfügbar, die von der Geheimsekretärin der Zarin vergeben werden. Dabei können Spieler alltägliche und größere Aufgaben übernehmen und gleichzeitig mehr über die Regierungsphilosophie der Zarin erfahren.

Vesna und Vodyanitsa erweitern das Aufgebot

Mit Version 7.1 kommen zwei neue spielbare 5-Sterne-Figuren hinzu: Vesna und Vodyanitsa. Beide spielen außerdem eine wichtige Rolle bei der Reaktion „Stellar-Verwirbelung“.

Vesna: Die junge Kommandantin der Druzhna

Vesna ist die jüngste Kommandantin in der Geschichte der Druzhna und gilt als besonders loyal gegenüber der Zarin. Als 5-Sterne-Anemo-Figur mit Einhänder bringt sie eine ungewöhnliche Mechanik mit. Im Kampf kann Vesna die Reaktion Kryo-Verwirbelung in Stellar-Verwirbelung umwandeln. Durch ihre Elementarfähigkeit und andere Aktionen kann sie Geisterschwerter beschwören und dabei sogenannte Schwertaura sammeln.

Diese Aura lässt sich anschließend für eine besondere Elementarfähigkeit einsetzen. Dabei lenkt Vesna ihre Geisterschwerter gezielt auf Gegner. Befinden sich die Geisterschwerter in der Nähe eines Sternenglanz-Wirbelwinds, wird ihr Angriff als Schaden durch die Reaktion Stellar-Verwirbelung gewertet. Ihre Spezialfähigkeit beschwört außerdem eine weitere Welle von Geisterschwertern, die Anemo-Flächenschaden verursacht und gleichzeitig Schwertaura wiederherstellt.

Auch außerhalb von Kämpfen soll Vesna interessante Möglichkeiten bieten. Als Vila kann sie in der offenen Welt fliegen, wodurch sie sich auch für die Erkundung von Teyvat eignet. Wer Vesnas Geschichten und Anekdoten verfolgt, kann außerdem ein besonderes Aussehen für ihren Schwertgeist-Gefährten freischalten.

Vodyanitsa: Die Primadonna aus Snezhnograd

Die zweite neue 5-Sterne-Figur ist Vodyanitsa, die Primadonna der Korolevskiy-Theaterkompanie in Snezhnograd. Die sanfte und warmherzige Wasser-Unholdin gehört dem Hydro-Element an und verwendet einen Katalysator. Im Kampf kann Vodyanitsa ihre Gestalt als Wasser-Unholdin annehmen. Ihre Elementarfähigkeit lässt sie kontinuierlich singen. Dadurch heilt sie die aktive Figur, reduziert den Hydro- und Kryo-Widerstand von Gegnern und erhöht gleichzeitig den Angriff der aktiven Figur.

Auch sie ist unter Wasser besonders beweglich. Ihr Gesang verstärkt zudem den Sternenglanz-Wirbelwind. Dadurch wird der Anemo-Widerstand von Gegnern weiter reduziert und der Schaden der Reaktion erhöht. Mit ihrer Spezialfähigkeit trägt Vodyanitsa ihren Gesang über das gesamte Schlachtfeld und verursacht dabei Hydro-Flächenschaden.

Interessant ist ihre Fähigkeit zur Erkundung: Vodyanitsa kann ihre Wasser-Unhold-Gestalt auch außerhalb des Wassers beibehalten und sich darin frei bewegen. Auch für Vodyanitsa gibt es zusätzliche Inhalte über ihre Geschichten. Wer diese erlebt, kann unter anderem ein besonderes Mikrofon-Aussehen als Belohnung erhalten.

Neue Charaktere zum Start – bekannte Gesichter kehren zurück

Zum Start von Version 7.1 stehen sowohl Vesna als auch Vodyanitsa in den Figurenaktionsgebeten zur Verfügung. In der zweiten Phase des Updates kehren dagegen Skirk und Escoffier zurück. Damit dürfte Version 7.1 insbesondere für Spieler interessant werden, die ihre Teams rund um die neue Reaktion Stellar-Verwirbelung erweitern oder sich einen der beiden neuen 5-Sterne-Charaktere sichern möchten.

Nach fünf Jahren: Der Vollmondtanz kehrt nach Liyue zurück

Neben der dramatischen Handlung in Snezhnaya gibt es in Version 7.1 auch einen deutlich festlicheren Schauplatz. Nach fünf Jahren kehren die Spieler nach Liyue zurück, um endlich wieder den lange erwarteten Vollmondtanz zu feiern.

Der Yilong-Pier wurde bereits entsprechend für die Feierlichkeiten vorbereitet. Doch hinter dem Fest steckt mehr als nur eine ausgelassene Veranstaltung. Im Mittelpunkt steht eine Geschichte aus der Vergangenheit, deren vollständige Wahrheit selbst Zhongli und Zibai bislang nicht aufdecken konnten. Während der Feierlichkeiten warten außerdem drei brandneue Minispiele auf die Spieler. Diese orientieren sich an den mystischen Traditionen von Liyue. Natürlich gibt es auch entsprechende Belohnungen. Dazu gehört unter anderem ein 4-Sterne-Einhänder.

Weitere Aktionen in Snezhnaya und Natlan

Auch außerhalb der großen Story-Inhalte gibt es in Version 7.1 einiges zu tun. In Snezhnaya können Spieler an einer saisonalen Schneeball-Aktion teilnehmen. Gemeinsam mit einheimischen Kindern geht es gegen eine Gruppe ungewöhnlicher Gegner.

In Natlan wartet dagegen eine etwas andere Herausforderung. Bei einer Aktion sollen Spieler die Ergebnisse eines mehrtägigen Wettbewerbs vorhersagen. Insgesamt treten 16 Teams gegeneinander an und die Aufgabe besteht darin, deren jeweilige Endplatzierungen möglichst korrekt einzuschätzen. Für die Teilnahme an den verschiedenen Aktionen winken weitere Belohnungen.

Miliastra Wonderland bekommt neue Inhalte

Auch Miliastra Wonderland wird mit Version 7.1 erweitert. Die Halle erhält ein neues Herbst-Thema, das sich unter anderem an Osmanthusblüten und dem Mond orientiert. Durch die Teilnahme an entsprechenden Aktionen können Spieler ein kostenloses Outfit erhalten. Zusätzlich warten weitere festliche Aktivitäten mit Belohnungen, darunter exklusiver Kopfschmuck.

Auch am Editor wird gearbeitet. Künftig sollen unter anderem Steuerungs-Widgets für Client-Skripte sowie Werkzeuge zur gemeinsamen Erstellung unterstützt werden. Dadurch sollen die Möglichkeiten für kreative Inhalte und gemeinsame Erlebnisse weiter ausgebaut werden.

Großes Jubiläum: Zwei kostenlose 5-Sterne-Figuren

Ein besonderer Grund zur Freude dürfte für viele Spieler das bevorstehende sechste Jubiläum von Genshin Impact sein. HoYoverse kündigt dafür zahlreiche zusätzliche Belohnungen an. Zum ersten Mal können Spieler, die die neuesten Archontenaufträge abgeschlossen haben, während der gesamten Version eine kostenlose exklusive 5-Sterne-Figur ihrer Wahl aus einer entsprechenden Auswahl erhalten.

Darüber hinaus gibt es eine weitere kostenlose 5-Sterne-Figur aus dem Standardgebet, bei der Spieler ebenfalls selbst wählen dürfen.

  • 1.600 Urgestein
  • 10 Verwobene Schicksale
  • weitere Jubiläumsbelohnungen

Damit dürfte Version 7.1 nicht nur aufgrund der neuen Story und Charaktere für viele Spieler interessant werden. Gerade die Jubiläumsboni bieten auch Gelegenheitsspielern einen guten Grund, wieder in Genshin Impact vorbeizuschauen.

Genshin Impact Version 7.1 erscheint am 23. September

Mit Version 7.1 steht Genshin Impact damit ein Update bevor, das mehrere große Handlungsstränge miteinander verbindet. Während sich die Ereignisse in Snezhnaya auf die Konfrontation mit Ronova zuspitzen, erweitern Vesna und Vodyanitsa das spielbare Figurenaufgebot.

Gleichzeitig sorgt die Rückkehr nach Liyue für einen deutlich entspannteren Gegenpol und bringt mit dem Vollmondtanz ein Fest zurück, auf das Fans lange warten mussten. Dazu kommen neue Aktionen, Erweiterungen für Miliastra Wonderland und die umfangreichen Belohnungen zum sechsten Jubiläum.

Genshin Impact Version 7.1 „Ein Requiem für die Unterwelt“ erscheint am 23. September 2026.

BlizzCon 2026: Blizzard lässt es bei den großen Ankündigungen krachen

Die BlizzCon ist für Blizzard traditionell weit mehr als eine gewöhnliche Spielemesse. Wenn sich die Community in Anaheim versammelt, dreht sich für ein Wochenende nahezu alles um die großen Universen des Publishers. Neue Inhalte, kommende Erweiterungen, überraschende Projekte und natürlich jede Menge Trailer gehören fest zum Programm. Die Eröffnungszeremonie bildet dabei jedes Mal den Höhepunkt und auch 2026 hatte Blizzard einiges im Gepäck.

Während sich die vergangenen Jahre bei Blizzard teilweise stärker auf einzelne Franchises konzentrierten, präsentierte das Unternehmen diesmal ein ungewöhnlich breites Programm. Von World of Warcraft über Warcraft 3 und Diablo bis hin zu StarCraft, Overwatch, Hearthstone und Heroes of the Storm gab es Neuigkeiten zu nahezu allen großen Marken. Dabei waren durchaus einige Überraschungen dabei. Blizzard zeigte nicht nur neue Inhalte für bestehende Spiele, sondern gab auch einen Ausblick auf Projekte, die noch Jahre entfernt sind. Besonders weit nach vorne blickt der Publisher mit Diablo 5, das für 2029 angekündigt wurde, sowie einem neuen StarCraft-Open-World-Shooter, der 2030 erscheinen soll.

Doch bevor es um Dämonen und Terraner geht, steht zunächst Azeroth im Mittelpunkt. Blizzard nutzte die Eröffnungszeremonie, um sowohl einen ersten Blick auf die Zukunft von World of Warcraft als auch die lange erwartete Antwort auf die Frage zu geben, wie es mit Classic Plus weitergeht.

World of Warcraft: „The Last Titan“ führt zurück nach Nordend

Für World of Warcraft steht nach Midnight bereits das nächste große Kapitel am Horizont. Mit „The Last Titan“ kündigte Blizzard die nächste Erweiterung an und gab gleichzeitig einen ersten Vorgeschmack darauf, wohin die Reise für Azeroth gehen wird.

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Dabei geht es zurück nach Nordend, eine Region, die WoW-Spielern noch bestens aus Wrath of the Lich King bekannt sein dürfte. Blizzard hält sich mit konkreten Details zur Handlung allerdings noch zurück. Der gezeigte Teaser soll vor allem neugierig auf das kommende Kapitel machen, ohne zu viel von der Geschichte vorwegzunehmen. Gleichzeitig hat Blizzard die Bedeutung der kommenden Erweiterung etwas genauer eingeordnet: The Last Titan soll den Höhepunkt der Weltenseelen-Saga bilden und damit ein außergewöhnliches Kapitel der Warcraft-Erzählung abschließen, das sich über zwei Jahrzehnte erstreckt. Gleichzeitig sollen mit der Erweiterung die Weichen für die Zukunft des Warcraft-Universums gestellt werden. Mehr Informationen zu The Last Titan sollen Anfang 2027 folgen.

Doch auch für Spieler, die bereits in der aktuellen Erweiterung unterwegs sind, hatte Blizzard etwas zu zeigen. Für Midnight wurde unter anderem Patch 12.2 „Midnight Eclipse“ angekündigt. Dabei rückt erneut Xal’atath in den Mittelpunkt, die es auf die Weltenseele von Azeroth abgesehen hat.

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Zusätzlich stellte Blizzard weitere Inhalte für die kommenden Updates in Aussicht, darunter einen neuen Spielmodus sowie eine weitere Remix-Version.

World of Warcraft Forever: Classic Plus wird endlich konkret

Noch deutlich näher liegt dagegen das nächste große Projekt für Fans des klassischen World of Warcraft. Nach zahlreichen Spekulationen und einer langen Wartezeit hat Blizzard endlich enthüllt, wie die Zukunft von Classic aussehen soll: World of Warcraft Forever.

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Holly Longdale brachte die Ankündigung während der Eröffnungszeremonie auf den Punkt: Das ist Classic Plus. Gleichzeitig beschreibt Blizzard Forever als eine dritte Art, World of Warcraft zu erleben – neben dem modernen WoW und Classic. Die Beta startet am 17. September 2026, bevor World of Warcraft Forever am 4. November 2026 offiziell erscheint.

Forever soll dabei deutlich mehr als eine simple Neuauflage des ursprünglichen WoW werden. Blizzard verspricht unter anderem:

  • überarbeitete Grafik
  • drei neue Gebiete
  • mehr als 1.000 neue Quests
  • neue Item-Belohnungen
  • neue Talentbäume
  • zusätzliche Klassen- und Volk-Kombinationen
  • neun neue Dungeons
  • zwei neue Schlachtzüge
  • 10- und 20-Spieler-Raids
  • neue Inhalte und Herausforderungen
  • das neue Volk der Himmelsgeborenen

Eine interessante Neuerung betrifft außerdem die Optik. Spieler sollen zwischen der klassischen und der überarbeiteten Grafik wechseln können. Damit möchte Blizzard offenbar den Charme des ursprünglichen Spiels erhalten, ohne bei der technischen Präsentation vollständig auf dem Stand von damals zu bleiben. Nach dem Ende der Updates für die Saison der Entdeckungen bekommt die Classic-Reihe damit eine neue Perspektive. Mit Forever scheint Blizzard Classic nicht einfach fortsetzen zu wollen, sondern eine eigenständige Variante von World of Warcraft aufzubauen.

Warcraft 3: Reforged bekommt eine neue Kampagne

Auch Warcraft-3-Fans dürfen sich über neues Futter freuen. Für Warcraft 3: Reforged kündigte Blizzard die neue Kampagne „Forsaken Kingdom“ an.

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Damit kehrt das Warcraft-Strategiespiel mit einem neuen Handlungsstrang zurück. Forsaken Kingdom ist die erste neue Warcraft-3-Kampagne seit mehr als 23 Jahren und beschäftigt sich mit dem tragischen Fall von Lordaeron und dessen Wandlung zur Unterstadt. Die Kampagne soll rund 30 Stunden Spielzeit bieten und bringt neben neuen Inhalten auch einen Forsaken-Paladin sowie weitere grafische Überarbeitungen mit.

Parallel zur Kampagne erscheint das Inhaltsupdate 3.0. Dieses bringt umfassende Verbesserungen für Warcraft 3: Reforged mit, darunter eine aktualisierte Grafik und einen überarbeiteten Welteditor. Besonders erfreulich für Fans: Forsaken Kingdom ist bereits verfügbar. Auf der BlizzCon sollen zwei Panels noch genauer auf die neue Kampagne und die weiteren Neuerungen eingehen.

Diablo: Amazone für Diablo 4 und Diablo 5 am Horizont

Bei Diablo fuhr Blizzard gleich doppelt groß auf. Zunächst gab es Neuigkeiten zu Diablo 4, bevor der Publisher anschließend eine echte Bombe platzen ließ. Für Diablo 4 beginnt am 15. September die Saison des Höllenerbes. Sie steht ganz im Zeichen des 30-jährigen Vermächtnisses der Reihe. Dabei kehren unter anderem die Großen Übel und Deckard Cain zurück. Dazu kommen Belohnungen und Ausrüstung, die von verschiedenen Epochen der Diablo-Geschichte inspiriert wurden.

Außerdem erscheint am 15. September die Diablo IV: Age of Hatred Collection für die Nintendo Switch 2. Die Version unterstützt Cross-Play und plattformübergreifenden Fortschritt und bringt ein weiterentwickeltes Endgame mit. Noch wichtiger für die Zukunft von Diablo 4 ist allerdings die nächste Klasse. Mit der Amazone kehrt eine bekannte Klasse ins Diablo-Universum zurück. Sie kämpft nicht nur mit dem Bogen, sondern greift auch auf den ikonischen Wurfspeer zurück. Die Amazone soll in der ersten Hälfte von 2027 als Teil des ersten Klassenpakets für Diablo 4 erscheinen.

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Und dann kam die große Überraschung: Diablo 5 wurde offiziell angekündigt. Der fünfte Teil der Reihe soll im Frühjahr 2029 erscheinen. Die Ausgangslage ist diesmal besonders düster: Sanktuario ist gefallen und Diablo hat gesiegt. Blizzard stellt damit eine zentrale Frage für das neue Kapitel in den Mittelpunkt: Was muss aus den Spielern werden, wenn die Welt bereits gefallen ist? Viele Details zu Klassen, Gameplay und den konkreten Neuerungen wollte Blizzard während der Eröffnung noch nicht verraten. Im weiteren Verlauf der BlizzCon sollen die Entwickler jedoch genauer auf die Pläne für Diablo 5 eingehen.

Blizzard bringt seine Universen auf den Bildschirm

Blizzard beschränkt sich offenbar längst nicht mehr nur auf Videospiele. Während der Eröffnungszeremonie gab das Unternehmen einen Ausblick auf mehrere Serienprojekte und will seine bekannten Universen damit künftig noch stärker außerhalb der Spiele präsentieren. Eine animierte Serie in der Welt von Diablo befindet sich in Arbeit und wird gemeinsam mit Netflix entwickelt. Konkrete Informationen zu Handlung, Besetzung oder Starttermin gibt es bislang noch nicht.

Blizzard deutete gleichzeitig an, dass dies erst der Anfang sein soll. Weitere Projekte aus den verschiedenen Blizzard-Universen befinden sich demnach bereits in Entwicklung oder nehmen Gestalt an. Auch für World of Warcraft und Overwatch sind Serienprojekte geplant. Hier hält sich Blizzard derzeit allerdings noch mit konkreten Details zurück. Damit verfolgt der Publisher einen ähnlichen Weg wie andere große Spielemarken und versucht, seine Universen auch für ein Publikum interessant zu machen, das nicht selbst spielt.

StarCraft wird zum Science-Fiction-Shooter

Nach zahlreichen Gerüchten und Teasern herrscht nun endlich Klarheit über eines der mysteriösesten Blizzard-Projekte der vergangenen Monate: StarCraft kehrt zurück, allerdings in einer Form, mit der wohl nur wenige gerechnet haben. Das nächste Spiel im StarCraft-Universum wird ein Science-Fiction-Shooter in einer offenen, handlungsbasierten Welt. Blizzard zeigte während der Eröffnungszeremonie erstmals einen Trailer und gab damit einen ersten offiziellen Einblick in das Projekt.

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Damit wagt sich Blizzard mit StarCraft in ein vollkommen neues Genre. Statt der klassischen Echtzeitstrategie steht diesmal offenbar eine stärker erzählerisch ausgerichtete Spielerfahrung in einer offenen Welt im Mittelpunkt. Allerdings müssen sich Fans noch gedulden. Der neue StarCraft-Shooter soll erst im Frühjahr 2030 erscheinen. Bis dahin dürfte Blizzard noch zahlreiche Details zu Spielwelt, Handlung, Gameplay und den bekannten Fraktionen des Universums enthüllen.

Schon jetzt ist die Ankündigung bemerkenswert: StarCraft gehört zu den bekanntesten Science-Fiction-Universen der Videospielgeschichte. Nach Jahren ohne einen neuen großen Serienteil bekommt die Marke damit endlich wieder ein Projekt, das deutlich über die bisherigen RTS-Wurzeln hinausgeht.

Auch Overwatch, Hearthstone und Heroes of the Storm gehen weiter

Neben den großen Ankündigungen hatte Blizzard auch für seine übrigen Spiele Neuigkeiten im Gepäck.

Overwatch

Bei Overwatch wurde mit Doctrine ein neuer Unterstützungsheld vorgestellt. Der Vampir kombiniert seine übernatürliche Herkunft mit mechanischen Fähigkeiten und soll im kommenden Monat zusammen mit Saison 5 ins Spiel kommen.

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Saison 5 bringt außerdem die neue Karte „Watchpoint: Grímsvötn“ sowie umfangreiche Überarbeitungen für Sombra und Roadhog. Besonders interessant ist dabei Sombra, die künftig als Support-Heldin eingesetzt wird. Gleichzeitig findet die Geschichte rund um „Talons Herrschaft“ ihren Abschluss. Blizzard bezeichnet diesen Handlungsstrang als den ersten vollständig miteinander verknüpften, einjährigen Geschichtsstrang in der Geschichte von Overwatch. In Saison 6 soll außerdem der zehnte neue Held folgen. Zu diesem Charakter wollte Blizzard während der Eröffnungszeremonie allerdings noch keine Details verraten.

Hearthstone

Auch Hearthstone erhält mit „Herrschaft des Schwarzen Imperiums“ eine neue Erweiterung. Das Set führt in eine sehr frühe Epoche Azeroths, lange bevor die Alten Götter eingekerkert wurden. Das neue Schlüsselwort „Vereinigen“ erlaubt es, zwei Karten miteinander zu einer neuen, mächtigeren Karte zu verschmelzen. Dadurch sollen zahlreiche ungewöhnliche Kombinationen möglich werden. Das überarbeitete Tagebuch soll künftig außerdem die Geschichten der verschiedenen Erweiterungen, Quests, Erfolge und vergangenen Ereignisse an einem zentralen Ort bündeln.

Für die Schlachtfelder kündigte Blizzard mit den Scheusalen einen neuen Dienertyp an. Dabei handelt es sich um interdimensionale Wesen, die durch den Einfluss der Alten Götter entstanden sind. Eine der größeren Neuerungen für die Zukunft ist zudem der Mönch. Die Klasse betritt 2027 das Hearthstone-Schlachtfeld und ist damit die erste neue Klasse seit mehr als sechs Jahren.

Heroes of the Storm

Und auch Heroes of the Storm wurde nicht vergessen. Hier stößt mit Xal’atath eine bekannte Figur aus dem Warcraft-Universum zum Heldenaufgebot des MOBAs. Xal’atath ist bereits ab dem 14. September auf dem PTR verfügbar und feiert am 28. September ihren offiziellen Release. Blizzard deutete außerdem an, dass damit möglicherweise noch nicht Schluss ist und weitere neue Helden folgen könnten.

1666: Amsterdam – Auferstanden oder noch im Schönheitsschlaf?

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Es ist wieder diese Zeit im Jahr – Pumpkin Spice in jedem Gericht, Geschäfte voll mit Geisterdekoration und die Sonne schafft Tag für Tag mehr Platz für die Nacht. Passend dazu steigt die Suche nach dem richtigen Content bei dem sich die Nackenhaare aufstellen. Für diesen Nervenkitzel gab es bereits im Sommer die überraschende Ankündigung von 1666: Amsterdam, welches am 25. August in den Early Access ging.

In dem eigentlich verloren geglaubten Action-Adventure nimmt man verschiedene Rollen ein, die sich wie Fäden zu einer gemeinsamen Storyline verstricken. Von Noa der Eintreiberin über ihre Bateratze – den treuen fellnasigen Begleiter – Aaron, bis hin zu Clio, die dem Familiengeheimnis auf der Spur ist. Jede Person zeigt dem Spieler eine andere Perspektive auf, über die Zeit hinweg. Doch nicht nur das Game selbst, sondern auch die Hintergründe sind einen genaueren Blick wert.

Über Zehn Jahre Stille

1666: Amsterdam war einer der Überraschungen des Summer Games Fest 2026. Doch dies war nicht das erste Mal, das man von dem Projekt hörte. Die Idee und die Rechte lagen nicht immer bei Indie-Entwickler und -Publisher Panache Digital Games. Zunächst startete die Entwicklung unter der Leitung von Patrice Dèsilets bei THQ Studio Montreal vor über einem Jahrzehnt. Aufgrund der Insolvenz des Studios erfolgte eine zeitnahe Übernahme von Ubisoft im Jahr 2013, woraufhin das Projekt eingestellt wurde. Nach einigen Jahren rechtlicher Streitigkeiten, ging das geistige Eigentum wieder zurück nach Haus zu Dèsilets, diesmal unter dem eigen gegründeten Studio.

Möglicherweise ist dem ein oder anderen der Name des Chef-Entwicklers ein Begriff. Patrice Dèsilets war in seiner Vergangenheit bereits federführend an der Entwicklung von Prince of Persia: The Sands of Time sowie der ersten Assassins Creed Teile beteiligt. Gerade mit letzterem wird zu 1666: Amsterdam immer wieder Vergleich gezogen, was die Messlatte für ein Indie-Game deutlich höher setzt als es generell der Fall wäre.

Hat sich das Warten gelohnt?

Bisher sind die Rückmeldungen noch recht gemischt. Auf Steam stehen die Nutzerrezensionen auf ausgeglichen mit gerade mal knapp über 60% Empfehlungen. Besonders der Entwicklungsstand in Bezug auf verfügbaren Content und Kampfsystem sowie der Preis des Early Access steht dabei in der Kritik. Gerade bei der Übersetzung der Texte gibt es noch Nachholbedarf. Die Dialoge sind in englisch vertont, die Untertitel lassen sich jedoch in zehn weiteren Sprachen auswählen. Die Umsetzung lässt dabei noch zu wünschen übrig. Wiederholt sind Lücken oder gar fehlende Übersetzungen zu finden.

Stilistisch ist 1666: Amsterdam stark unterwegs. Das Gameplay schwächelt jedoch noch.

Das negative Käuferfeedback in Bezug auf das Kampfsystem bezieht sich häufig auf dessen Eintönigkeit. Auch wir können bestätigen, dass es sich im Grunde um ein recht stumpfes Einschlagen und Ausweichen von sich wiederholenden Gegnern handelt. Auch Bosskämpfe sind nicht unbedingt herausfordernder, durchblickt man einmal deren Angriffsrhythmus. Hinzu kommt die steife Steuerungsmechanik; läuft man mit den menschlichen Charakteren durch die Map ist dies weniger ausschlaggebend. Jedoch gibt es die Option, manche Orte im Körper der Katze zu erforschen. Durch die steife Steuerung erweist sich das aber als nervenaufreibend.

Die negativen Rezensionen häufen sich zudem nicht erst seit dem Early Access Release. Bereits zuvor hagelte es an Vorwürfen aufgrund der Verwendung generativer KI im spielbaren Demo-Prolog. Besonders negativ viel dabei ins Gewicht, dass sich die Aussagen Désilets widersprachen und eine nachträgliche Relativierung bezüglich der Kritik zur Erzeugung kreativer Inhalte seinerseits stattfand.

Die Kampfsequenzen legen weniger Fokus auf die Herausforderung und mit wiederholendem Muster schnell abgetan.

Demgegenüber wird das Stimmungsbild und die Geschichte häufig positiv hervorgehoben. Das Setting und Charakterdesign verleiht den richtigen Witch-Vibe. Gerade der Einstieg ist in puncto Design und Sound gut gelungen, mit richtigem Gänsehautgefühl. Auch in der weiteren Storyline geht es spannend, wenn auch ein wenig abgedreht weiter. Wenn man auch aus dem Wechsel der vielen Blickwinkel und Zeitschienen den Eindruck haben könnte, es handle sich um ein merkwürdiges Puzzle, so passt die Gesamtgeschichte doch gut zusammen und trägt das Game hauptsächlich. Grundsätzlich lässt sich also abwarten, wie viel am Gameplay nach gefeilt wird, um ein rundes Gesamtbild abzuliefern.

Verschleierte Roadmap

Die Welt in 1666: Amsterdam ist überschaubar, Kämpfe repetitiv und Mechaniken zum Teil noch unausgereift. Umso interessanter wird dadurch der Blick auf die Roadmap und was Panache Digital Games noch einbringen möchte. Mit Blick auf die Planung wird sichtbar, dass sich Inhalte in 4 Phasen bis zum Full-Release erstrecken sollen, mit neuen Missionen, Maps und Fähigkeiten. Zusätzlich dazu sind weitere Patches und Bugfixes eingeplant. Spannend ist jedoch, dass keine konkrete Zeitleiste sowie eine Konkretisierung des Contents aus der Kommunikation hervorgeht. Es bleibt also abzuwarten, wie aufwändig der Ausbau des Action-Adventure ausfällt.

Die Roadmap zu 1666: Amsterdam lässt noch vieles unkonkret.

Ihr wollt mehr zum Game sehen? Anbei haben wir auch den aktuellen Trailer für euch:

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Wir bedanken uns bei Panache Digital Games für die Bereitstellung eines kostenlosen Keys. Eine Einflussnahme seitens Entwickler oder Publisher ist nicht erfolgt.

QIVIKA Smart Scope: Smartphone bekommt 24-fache optische Vergrößerung

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Mit dem QIVIKA Smart Scope soll das Smartphone künftig deutlich weiter sehen können als mit seinem integrierten Teleobjektiv. Das kompakte optische System kombiniert eine bis zu 24-fache optische Vergrößerung mit einer Smartphone-App und richtet sich unter anderem an Vogelbeobachter, Naturfreunde und Hobby-Astronomen. Der Verkaufsstart erfolgt zunächst über Kickstarter. QIVIKA hatte das Smart Scope erstmals auf der IFA 2026 in Berlin vorgestellt. Die zugehörige Kickstarter-Kampagne soll am 15. September 2026 starten.

24-fache optische Vergrößerung statt Digitalzoom

Im Mittelpunkt des Smart Scope steht ein optisches Periskop-System, das laut QIVIKA eine 24-fache optische Vergrößerung und eine Brennweite von bis zu 3000 mm im Kleinbildäquivalent ermöglicht. Zum Einsatz kommen dabei unter anderem ED-Glas (Extra-Low Dispersion) und mehrfach vergütete Linsen.

Der entscheidende Unterschied zu einem herkömmlichen Digitalzoom: Das Motiv wird zunächst tatsächlich über den optischen Aufbau vergrößert, bevor es von der Smartphone-Kamera aufgenommen wird. Dadurch soll eine höhere Bildqualität bei der Beobachtung weit entfernter Motive möglich sein.

Das Einsatzgebiet beschränkt sich dabei nicht auf klassische Fotografie. QIVIKA sieht das Smart Scope beispielsweise für die Beobachtung von Vögeln und Wildtieren, aber auch für die Mondbeobachtung und das Sternegucken vor.

Rund 300 Gramm schwer

Trotz der optischen Ausstattung soll das Smart Scope mit rund 300 Gramm vergleichsweise leicht bleiben. Je nach Einsatz lässt es sich entweder aus der Hand verwenden oder auf einem Stativ montieren.

Damit soll das Gerät sowohl für spontane Beobachtungen unterwegs als auch für längere Beobachtungssessions geeignet sein. Gerade bei der Himmelsbeobachtung dürfte die Stativmontage interessant sein, da sich damit Verwacklungen reduzieren lassen.

Smartphone-App mit KI und AR-Funktionen

QIVIKA beschränkt sich allerdings nicht auf die Hardware. Eine begleitende Smartphone-App soll aus dem optischen System ein umfangreicheres Beobachtungswerkzeug machen. Für die Himmelsbeobachtung sind unter anderem AR-Funktionen zur Orientierung am Nachthimmel vorgesehen. Nutzer sollen damit leichter bestimmte Himmelsobjekte finden und anvisieren können.

Auch für die Vogelbeobachtung sind intelligente Funktionen geplant. Die App soll laut Hersteller mehr als 10.000 Vogelarten erkennen können. Darüber hinaus lassen sich eigene Beobachtungen dokumentieren und speichern. Das Konzept fasst QIVIKA unter dem Ablauf „See → Capture → Recognize → Remember → Share“ zusammen: Ein entferntes Motiv soll nicht nur beobachtet und fotografiert, sondern anschließend auch identifiziert, dokumentiert und mit anderen geteilt werden können.

Kickstarter-Start am 15. September

Nach der Präsentation auf der IFA 2026 steht nun der nächste Schritt für QIVIKA an. Die Kickstarter-Kampagne für das Smart Scope startet am 15. September 2026.

Damit positioniert QIVIKA das Produkt weniger als klassisches Teleskop und vielmehr als mobiles optisches Zubehör für das Smartphone. Ob die Kombination aus Periskop-Optik, 24-facher Vergrößerung und intelligenter App im Alltag tatsächlich überzeugen kann, dürfte sich spätestens mit den ersten ausführlichen Tests zeigen.

QIVIKA Smart Scope auf Kickstarter