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KFA2 GeForce GTX 1080 EXOC – Test / Review

 
 
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Posted 21. Dezember 2016 by

Software Xtreme Tuner Plus:..

Bei der Software setzt KFA2 bei den GTX10xx Karten natürlich wie auch schon bei den Vorgängerkarten auf die Xtreme Tuner Plus Software. Für die neuen GTX10xx Karten hat man eine komplett neuen GUI gewerkelt. Hier kann der Nutzer die unterschiedlichsten Einstellungen an der Karte vornehmen, welche das genau sind, zeigen wir euch nun.

Obwohl die KFA2 GTX1080 EXOC schon ab Werk übertaktet ist, verfügt die Karte noch über weiteres Overclocking-Potenzial und so ist es nur logisch, dass die Xtreme Tuner Plus Software direkt im ersten Menupunkt eine One-Click-OC Methode zur Verfügung stellt. Hier hat man die Auswahl zwischen 5%, 3% und einem Silentmode. Im Silentmode wird die Karte aber langsamer statt schneller. Bei den 5% würde man im Boost bis zu 2059MHz und bei 3% immerhin noch stolze 2019MHz erreichen. Denn wie im Test beschrieben, taktet die Karte automatisch weit über den eigentlichen Boosttakt von 1797MHz.

Im Overclock-Menu wird es interessant für Käufer, die das nötige Know-How mitbringen, fernab der One-Click-Overclocking ein wenig mit den Reglern zu spielen. Hier kann man unter anderem den GPU-Clock, Memory-Clock und das Power-Targert anheben. Den Regler für das Frame Rate Target kann man eigentlich ignorieren, denn im Einsatzgebiet von 4K Gaming erreicht man ohnehin keinen Wert von 255. Zum Schluss kann man noch die Fan-Speed anpassen.

Solltet ihr euch entscheiden, die Karte mehr als die 5% zu übertakten, reicht es natürlich nicht aus nur den GPU und Memory-Clock zu erhöhen, sondern man sollte in jedem Fall auch die Voltage erhöhen. Hier sei aber wieder dazu gesagt, bitte nur daran rumspielen, wenn man sich ein wenig mit der Materie beschäftigt hat, und zwar im Vorfeld. Einfach wild ausprobieren wird zum Verlust der Garantie beitragen, wenn man seine Karte durch Unwissenheit kaputtmacht.

Wie wir beschrieben haben, kann man den seitlichen Geforce GTX Schriftzug von der Kühlerabdeckung farblich anpassen, so darf die Lighting-Funktion in der Xtreme Tuner Plus Software nicht fehlen. Hier hat man als Grundfarben acht Auswahlmöglichkeiten, es gibt hier aber auch ein Feld, in dem man sich im linken Farbkreis vollkommen austoben kann. Rechts kann man dann noch nach Lust und Laune verschiedene Leuchtmodi auswählen. Ales Erstes wäre da die statische Anzeige der gewählten Farbe. Als Zweites gibt es einen Atmungseffekt, der innerhalb der eingestellten Zeit zwischen 3 -und 10 Sekunden agiert. Das Gleiche bewirkt die dritte Option, nur mit dem Unterschied, dass hier alle acht Basisfarben nach und nach aktiv werden. Bevor man sich nun entscheiden kann, komplett auf die Beleuchtung zu verzichten, gibt es noch den Stroboskopeffekt, hier sollte man nun aber wirklich kein Discofeeling erwarten, denn hier blinkt eine der acht Basisfarben auf, bleibt konstant für 3 bis 10 Sekunden aktiv und wechselt dann auf die nächste Basisfarbe.

Bei den Lighting-Einstellungen gibt es unten noch eine zweite Option zum Öffnen, hier kann zwischen drei Optionen wählen. GPU-Temperatur mit Gelb und Rot als Farbe, GPU Auslastung mit Hellblau und Dunkelblau und den Fan-Speed mit der Farbe Grün und Lila. Die zweite Farbe steht dafür immer für einen hohen Wert, also hohe Temperatur, hohe Auslastung oder hohe Lüftergeschwindigkeit.


Patrick Heinemann

 
Patrick Heinemann
Nun bin ich knapp zwei Jahre bei Game2Gether als Redakteur tätig und berichte über aktuelle Spiele und teste diese auch. Doch nun hat sich mein Aufgabenspektrum erweitert und somit leite ich mit meinen Kollegen Christian und Kathrin das Projekt. Des Weiteren kümmere ich mich auch um PR-Angelegenheiten. Zukünftig werde ich noch die Hardware-Redaktion leiten. Hoffen wir auf ein schönes Jahr 2017. Online treibe ich mein Unwesen unter dem Pseudonym "[DDoS]Dr. Radical oder eXilitY oder gerne mal auch als RaketenJohnny"


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