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Killing Them Softly

 

 
Zusammenfassung
 

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Story
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Animation
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Schauspielleistung
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Originalität
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Kameraführung
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Total
82%


 
Total Score
10%


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Fazit

Die Geschichte muss sich erst einmal langsam aufbauen, aber sobald Brad Pitt auf der Bildfläche erscheint nimmt der Film an Fahrt auf. Die vielen kleinen Anspielungen auf die reale Wirtschaft werden euch oft zum Nachdenken anregen und die Inszenierung ist nahezu perfekt. Wir empfehlen diesen Film jedem Fan von Brad Pitt und allen Leuten die sich gerne auch mal Gedanken machen.

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Posted 29. November 2012 by

 
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Zwei nicht allzu hellen Gangstern gelingt es, ein illegales Pokerspiel zu überfallen, die Spieler um ihr Geld zu erleichtern und unerkannt zu entkommen. Das hat Folgen: Denn die Kartenspiele werden vom organisierten Verbrechen ausgerichtet, das eigentlich für die Sicherheit der Zocker geradestehen sollte. Solange die Diebe nicht geschnappt sind, müssen die Spiele ausgesetzt werden. Um schnell wieder Normalität einkehren zu lassen, wird Jackie Cogan (Brad Pitt) engagiert, ein Profikiller, der Beste seines Fachs. Ihm wird es aber nicht leicht gemacht. Die Bürokratie und Unentschlossenheit des Syndikats rauben ihm den letzten Nerv, ein einst todsicherer Kollege (James Gandolfini) entpuppt sich als unzuverlässiger Säufer, und Cogans Angewohnheit, seine Ziele nur „weich“ zu töten, also aus sicherer Entfernung, ohne ihnen in die Augen blicken zu müssen, ist ein zusätzliches Hindernis bei der Durchführung seines Jobs…

James Gandolfini spielt mit Mickey einen Auftragskiller der seinen Zenit überschritten hat und er zeigt dadurch die negativen Seiten des sonst als glorreich dargestellten Gangsterlebens. Brad Pitt auf der anderen Seite spielt Jackie, einen der besten Auftragskiller der Welt der seinen eigenen Prinzipien treu bleiben will und trotzdem weiterhin als professionell angesehen werden möchte. Gerade durch ihn wird der Film sehenswert und er schafft es euch immer wieder an die Leinwand zu fesseln. „Killing Them Softly“ hat zwischenzeitlich seine Längen, aber es wird immer wieder interessant. Die offensichtliche Kritik an der Wirtschaftswelt und die kleinen versteckten Anekdoten werden zu einer Entdeckungsreise und sie lassen euch eine ganze Menge Interpretationsfreiheit.

Die eingefangenen Bilder von Greig Fraser sind phänomenal und er schafft es die Stimmung der einzelnen Szenen perfekt einzufangen. Es ist faszinierend was die kleinen Ganoven mit ihrem kleinen Raub in Bewegung setzen und womit der Film endet. Die oben beschriebenen Charakterisierungen sind nur zwei Beispiele für viele Charaktere die ihr näher kennen lernen werdet. Neben der guten Inszenierung und der meistenteils fesselnden Geschichte, gibt es noch einen hervorragenden Soundtrack der unter anderem „The Man Comes Around“ von Johnny Cash beinhaltet.


Carsten

 


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