SIKU Racing GT Challenge – Die Autorennbahn für Jung und Alt

Es gibt Spielzeuge, die findet man in jungen Jahren einfach cool. Und es gibt Spielzeuge, die findet man auch noch im Alter richtig spaßig. Besonders Jungs und Hobbyrennfahrer erfreuen sich seit Jahrzehnten schon an Autorennbahnen. Die ersten, eigenen Spielzeugautos mit Vollgas über die Piste jagen, das hat schon immer einen besonderen Charme gehabt.

Wenn ich (36) an meine Kindheit zurückdenke, dann fällt mit dem Begriff der Autorennbahn im Miniaturformat eigentlich unverzüglich der Name Carrera. Und das ist nicht nur bei mir so. Einige Tage vor dem Schreiben dieser Worte sprach ich mit einem Dutzend Freunde, welche Erinnerungen sie an solche Rennstrecken haben. Und siehe da, die Ausbeute für Carrera lag bei 100%.

Was viele nicht wussten: Es gibt richtig starke Alternativen. Wobei man mit Alternative dabei sogar noch untertreibt, je nach Blickwinkel. Denn mich persönlich störte bei Carrerabahnen schon immer der Fakt, dass die Autos auf festgelegten Schienen über den Plastik-Asphalt flitzen. Vielleicht lege ich mich jetzt mit Fans solcher Rail-Systeme an, aber mir war das schon immer zu dumpf. Denn letztlich reduzierte sich so das Rennspektakel auf Gasgeben und Bremsen in den Kurven.

Sehr viel spannender wird es, wenn man selbst Herr des Rennens ist, sein Vehikel geschickt um Hindernisse und Kurven zirkeln lassen muss und bei Unachtsamkeiten eben von der Strecke rast. Und genau darum soll es hier in diesem Erlebnisbericht zur GT Challenge der Marke SIKU gehen. Mit etwas Glück dürfen wir euch im Verlauf der nächsten Wochen noch zwei weitere Rennbahnen zeigen: Real FX von Vivid und Overdrive von Anki. Wer kurz nach diesen Alternativen googelt und sich etwas in die Funktionsweise einliest, wird schnell merken, dass jedes dieser Systeme ganz eigene Features mit sich bringt.

Zum Start unserer kleinen Testreihe wollen wir heute mit der GT Challenge von SIKU starten.

[box_info]Eine Bilderstrecke mit Fotos findet ihr am Ende des Textes.[/box_info]

Unser Muster wurde uns freundlicherweise von SIKU zur Verfügung gestellt. Für weitere Infos klickt einfach auf den Banner.

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Produktbilder des Herstellers

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Überblick des Herstellers

Beginnen wir mit den Worten, mit denen SIKU auf ihrer Webseite für die GT Challenge wirbt:

[quote]Das ist der Beginn einer neuen Motorsport-Leidenschaft für jedes Alter! Mit diesem Startset von SIKUracing wird die klassische Rennbahn revolutioniert: Spurungebunden, effektvoll, authentisch, so können der Porsche 911 GT3 R und der Mercedes-Benz SLS AMG GT3 auf die Strecke geschickt werden. Zum Startset gehören die beiden Race-Cars mit verlässlicher Pistolen-Handsteuerung ebenso dazu wie die je 8x Fahrbahnteile, die leicht und robust zusammengesteckt und mit seitlichen Leitplanken versehen werden können. Vom Start an geht es um ein rasantes Rennvergnügen wie auf den großen Rennstrecken! Wer vom Kurs abkommt, erlebt am Spurverhalten, wie er sein Fahrzeug wieder auf Kurs bringen muss, ein Farbsensor im Fahrgestell macht das innovative Rennbahn-Flair spektakulär erlebbar. Die Fahrzeuge mit robuster Zinkdruckguss-Karosserie sind mit innovativer 2,4 GHz Funktechnik und proportionaler Lenkung ausgestattet. Zum Lieferumfang gehören Akkus und Ladegerät, die den Komplettbetrieb des neuen Spielsystems abrunden.[/quote]

Das klingt doch recht vielversprechend. Aber das kann schließlich jeder Hersteller, das eigene Produkt anpreisen. Daher wollten wir es etwas genauer wissen und freundlicherweise hat uns SIKU ein Muster der GT Challenge zur Verfügung gestellt. Hierfür möchten wir uns an dieser Stelle dann auch direkt nochmals bedanken.

 

Inhalt des Starterpakets

Nach ein wenig Recherche zum Produkt war mir klar: Das muss ich live erleben! Schließlich war genau das, was in meinen Augen Carrerabahnen so langweilig machte, hier nicht vorhanden. Nach einem kleinen Jubelschrei und wenigen Tagen später klingelte der Paketdienst. Und da staunte ich nicht schlecht, denn das Starterset der GT Challenge misst rund 0,5m.

Packt man den großen Kasten aus, dann erhascht man einen ersten Ausblick auf alle Inhalte:

  • 1 Rennauto „Porsche 911 GT3 R“
  • 1 Rennauto „Mercedes-Benz SLS AMG GT3“
  • 2 passende 2,4 GHz Handsteuerungs-Module
  • 2 Akkus für die Autos
  • 1 Ladegerät für die Akkus inkl. USB-Kabel
  • 3 Sätze Reifen pro Auto mit verschiedenen Belägen
  • 1 Reifenwechsel-Tool
  • 8 Fahrbahnteile Gerade
  • 8 Fahrbahnteile Kurve
  • 4 Randleitplanken aus Plastik zum Stecken pro Gerade
  • 2 Randleitplanken aus Plastik zum Stecken pro Kurve
  • Fixationsstecker für die Randleitplanken
  • Beschleunigungspfeil und Pfützen
  • Bedienungsanleitung, Kurzanweisung, Warnhinweise

Ein sattes Paket also, das den Namen Starterset völlig zu Recht trägt. Denn hier ist alles drin, was man für den Einstieg benötigt. Zumindest fast alles, denn pro Fernbedienung werden noch 3 AAA-Batterien benötigt. Weiterhin braucht man zum Laden der Akkus für die Rennwagen noch einen Netzstecker mit USB-Ausgang, den man als Besitzer von Smartphone und Tablet aber ohnehin daheim liegen hat. Sollte man dies wider Erwarten doch nicht haben, dann können die Akkus auch durch 3 AA-Batterien geladen werden, was das Ladegerät obendrein auch noch äußerst mobil macht, da man nicht an Steckdosen gebunden ist.

 

Aufbau

Nachdem ich alle Teile aus ihrer sicheren Befestigung befreit hatte, ging es natürlich direkt an den Aufbau. Als erstes lud ich die Akkus für die Wagen auf, da dies quasi nebenbei passieren kann. Rund 20 Minuten brauchte ein Akku, bis er von 0% auf 100% war, was durch eine kleine Signalleuchte am Ladegerät signalisiert wird. Diese werden dann an der Fahrzeugunterseite in ihren Platz gesteckt – fertig.

Weiter ging es mit den Streckenteilen bzw. dem Gestalten der Fahrbahn. Wie erwähnt, liegen dem Set 8 Geraden und 8 Kurven bei, was zum Experimentieren mit verschiedenen Streckenformen einlädt. Ich habe mich für eine Standardstrecke entschieden, denn SIKU bietet in der Anleitung einige Vorgaben, welche Strecken sich mit diesen 16 Teilen bauen lassen. Hierbei sollte man beachten, dass man etwas Platz im Vorfeld planen muss. Ein Streckenteil ist etwa so groß wie ein Essteller und mit derer 16 kommt man schon auf eine ordentliche Fläche. Hat man sich für einen Streckenverlauf entschieden, steckt man die Platten durch Puzzleähnliche Stecksysteme zusammen. Dabei sind der eigenen Kreativität keine Grenzen gesetzt, denn durch das einheitliche System passt jede Platte an die nächste.

Hat man dann seinen Rundkurs zusammen, steckt man am Rand der Platte die schwarzen Leitplanken ein, damit die Autos nicht ungewollt von der Strecke brausen. Dazu befinden sich an den Fahrbahnplatten passende Löcher, in die die Planken dann gesteckt werden. Wer möchte, kann diese auch auf der Unterseite mit einem roten Stecker fixieren, wodurch die Planken dann erdbebensicher an ihrem Platz verweilen. Rein aus der Praxis heraus können wir sagen, dass die Planken auch ohne diese Fixierung halten und man sie am Ende des Spieltags auch wieder leichter entfernen kann. Dadurch wird das gesamte System etwas portabler, da die Streckenteile ohne Planken weniger Stauplatz in Anspruch nehmen. Nachteil  könnte auf die lange Sicht sein, dass die Stecklöcher mit Zeit etwas ausleiern und die Planken locker sitzen könnten.

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Mit dem Starterset lassen sich schon einige Bahnen konstruieren.

 

Dann müssen noch 3 AAA-Batterien in jedes Fernsteuermodul und grundsätzlich kann dann der Spaß losgehen. Die Fernbedienungen sind auf das jeweilige Auto bereits abgestimmt, so dass es keine Verwirrung gibt.

Die Bahn ist gebaut, die Akkus geladen und die Fernbedienungen in den Händen. Fehlt eigentlich nur noch das grüne Licht und schon geht es ab. Bevor man sein Rennen startet, sollte man die Fahrzeuge kalibrieren. Mittels Steuereinheit können die Vorderräder feinjustiert werden, so dass sie auch geradeaus fahren und nicht zu einer Seite hin abdriften.

Die Fernbedienung wird Pistolenartig in der Hand gehalten. Mit dem Zeigefinger kontrolliert man den Gas-Hebel, während man mit der anderen Hand die Lenkung bedient. Die Haptik ist gut, wodurch die Steuereinheit gut in der Hand liegt und sich wertig anfühlt.

 

Steuerung & Besonderheiten

Die Steuerung der Wagen funktioniert sehr direkt. Wird Gas gegeben, beschleunigt der massive Wagen unmittelbar und auch beim Abbremsen hält der Bolide ohne spürbare Verzögerung. Gleiches gilt für die Lenkung, wobei man sich hier ein wenig Fingerspitzengefühl aneignen muss, um nicht ständig gegen die Leitplanken zu rauschen.

Grundsätzlich verfügen die Autos über 4 verschiedene Geschwindigkeitsstufen, die an der Fernbedienung eingestellt werden. Stufe 1 ist für blutige Anfänger und Kinder, da hier die Autos extrem langsam über die Bahn kriechen. Für Einsteiger wie wir hat sich Stufe 2 als sinnvoll erwiesen. Nicht zu langsam und nicht zu schnell, ist man eigentlich zu jeder Zeit Herr der Lage und hat schon nach wenigen Turns sein Gefährt ganz gut unter Kontrolle. Als wir dann einen Ritt auf Stufe 3 wagten, wurde uns ganz bange um die Rennautos. Diese rauschen gefühlt im Affenzahn über die Piste und man muss ziemlich gut aufpassen und sehr feinfühlig das Gas dosieren. Stufe 4 haben wir erst gar nicht ausprobiert, weil wir schon mit Stufe 3 absolut überfordert waren. Die beiden höchsten Stufen eignen sich demnach nur für Profis und für größere Bahnen mit längeren Anteilen einer Geraden.

Die Rennautos von SIKU besitzen die Besonderheit eines Lichtsensors an der unteren Schnauze. Den kann man wahlweise zu- oder abschalten, aber wenn ihr die Features erst einmal in Aktion erlebt habt, dann werdet ihr ihn ohnehin nicht wieder deaktivieren. Dieser Lichtsensor scannt nämlich permanent den Untergrund, auf dem sich das Fahrzeug bewegt und reagiert entsprechend. Das sieht dann in etwa so aus:

  • Fährt man auf der normalen Fahrbahn (= Farbe Grau), dann verhält sich das Auto normal
  • Fährt man auf der Grasfläche neben der Bahn ( = Farbe Grün), dann verlangsamt sich das Auto
  • Fährt man über eine Pfütze (= Farbe Blau), dann rutscht der Wagen und gerät ins Schleudern
  • Fährt man über den Beschleunigungsstreifen ( = Farbe Gelb), dann gibt es einen kurzen Boost

Grau und Grün sind die beiden Farbbestandteile der Bahn, auch alle einheitlich im gleichen Material gehalten. Die Pfützen und Beschleunigungsstreifen kann man bei Bedarf auf die Fahrbahn legen, um dem Rennen etwas mehr Kick zu verleihen. Hier werden sanfte Gefühle an ein Mario Kart geweckt. Die Sensoren funktionieren absolut perfekt und man merkt die Auswirkungen auf das Fahrverhalten sehr unmittelbar. Besonders die Pfützen können ein unberechenbarer Faktor in einem Rennen werden, in einer Kurve platziert sogar doppelt.

Wer noch weiter am Fahrverhalten der Rennautos werkeln möchte, der montiert einen neuen Satz der beiliegenden Reifen. Zur besseren Unterscheidung sind diese farblich markiert. Das Wechseln selbst ist nur wenig fummelig und mit dem beiliegenden Tool kein großes Problem. Durch einen anderen Satz Reifen kann man das Fahrverhalten in puncto Kurvenlage und Drifts etwas beeinflussen.

 

Mehr Strecken, mehr Autos, mehr Kosten

Wenn man, so wir wir, richtig viel Spaß an der SIKU GT Challenge hat, dann lechtzt man früher oder später nach neuem Futter. Die Strecke soll größer und vielfältiger werden und noch mehr Freunde sollen sich gleichzeitig auf der Piste tummeln. Seit das Starterset 2013 auf den Markt kam, hat sich einiges in Sachen Erweiterungen getan.

So findet ihr im Sortiment mittlerweile Sets mit neuen Autos inkl. Fernbedienung, beispielsweise den Audi RS5 DTM, den Porsche 911 GT3 RSR oder den BMW M4 DTM. Und auch alle diese hochwertigen Wagen sind natürlich aus der robusten Zinkdruckguss-Karosserie gefertigt. Stilecht mit den passenden Aufklebern fügen sie sich wunderbar ins Gesamtbild der Boliden ein. Gerade Fans eines bestimmten Rennstalls dürfen sich darauf freuen, ihren Liebling mit auf die Fahrbahn zu führen.

Auch neue Streckenteile dürfen natürlich nicht fehlen, um so noch mehr Variation oder einfach nur Länge ins Spiel zu bringen. Passende Sets mit Geraden und Kurven enthalten je 4 zusätzliche Fahrbahnen mit entsprechenden Begrenzungen. Auch Sondermatten mit Start- und Zielgeraden und Boxengassen gibt es. Für passendes Dekor sorgen Reifenstapel und neue Pfützen. Wer langen Fahrspaß bevorzugt, der sollte sich auch um einen zweiten Akku bemühen, damit das Rennen nur kurz zum Tausch unterbrochen werden muss. Mit eingeschaltetem Licht und Sensor hielt in unseren Testfahrten ein Akku übrigens deutlich länger als 30 Minuten.

Bei aller Begeisterung für die SIKU GT Challenge muss man auch festhalten, dass dieser enorme Spaß seinen Preis hat. Derzeit muss man für das Starterset rund 250€ auf den Ladentisch legen, was alles andere als ein Schnäppchen ist. Zusätzliche Fahrzeuge schlagen mit rund 100€ und neue Sets mit Strecken rund 20€ zu Buche. Dafür, und das möchten wir an dieser Stelle nochmals explizit betonen, stimmt aber auch einfach das, was man für sein Geld geboten bekommt.

Wir haben uns alle einzelnen Bestandteile separat angesehen, haben mit den Fingern über die Kanten gefühlt und die Griffigkeit beurteilt. Und da müssen wir einfach festhalten, dass wir es hier mit einer ausgesprochen hohen Qualität Made in Germany zu tun haben. Die Fahrzeuge sind detailverliebt und durch die Zink-Karosserie sehr widerstandsfähig. Auch die Matten und Planken sind alle sehr sauber verarbeitet, während die Zusammenführungen leicht zu bewerkstelligen sind und diese anschließend super feste sitzen. Und wer einfach nur Spaß an RC-Autos hat, aber auf eine Strecke verzichten kann, der lässt die Autos einfach über den Fußboden flitzen – denn auch das funktioniert problemlos.

 

Bilderstrecke

So sieht eine mögliche Rennbahn aus, bei der alle 16 Teile verwendet wurden. Kanpp 2,5m Länge misst diese Variante.
Die einzelnen Fahrbahnteile werden wie ein Puzzle zusammengesetzt.
Kleinere Unebenheiten bleiben oft nicht aus, machen den Fahrzeugen aber gar nichts aus.
Die Seitenplanken sind aus Plastik und werden in die Fahrbahnmatten gesteckt.
Zusätzliche Akkus sorgen für noch längeren Fahrspaß.
Die erste Testfahrt ging schon ziemlich gut von der Hand, da die Einstellungen ab Werk sehr gut sind.
Beide Rennflitzer sind detailreich verziert und sehr gut verarbeitet. Robust sind sie ohnehin.
Bei Dunkelheit kommt noch viel mehr Stimmung auf.
Die verschiedenen Untergründe sorgen für abweichendes Fahrverhalten.
An der Unterseite sieht man deutlich den eingeschalteten Lichtsensor.
Dieser ist hier ausgeschaltet. Jetzt fährt der Mercedes auf jedem Untergrund gleich.
Die verschiedenen Reifensätze sind farblich sortiert und sorgen für unterschiedlichen Grip.

Fazit

Mich verblüfft es total, wie dieses Produkt so viele Monate vor mir verborgen bleiben konnte. Mich hat an Miniaturrennbahnen eigentlich immer gestört, dass diese Rail- oder Slotsysteme so starr und unflexibel in ihrer Fahrweise sind. Und genau dafür hat SIKU mit der GT Challenge die perfekte Antwort parat. Auf der Haben-Seite bekommt man eine enorm gute Qualität geboten, die mit dem Starterset all das mitbringt, was man für einen schnellen, unkomplizierten und spaßigen Einstieg benötigt. Im Grunde lädt man die Akkus, baut die Strecke und hat ab diesem Moment einfach nur noch Spaß. Völlig egal, ob man sich spannende Duelle liefert oder einfach nur ein paar Runden drehen möchte. Durch die verschiedenen Gesschwindigkeitsstufen, dem variablen Aufbau und den zusätzlichen Features bleibt der Langzeitspaß in jedem Fall erhalten. Der größte Wehrmutstropfen ist der hohe Kostenfaktor, den man einfach in Kauf nehmen muss, wenn man mit dem System freudige Stunden erleben möchte. Die SIKU GT Challenge ist für Jung und Alt gleichermaßen geeignet und verbindet buchstäblich im Vorbeifahren daheim die Generationen. Von uns gibt es die klare Empfehlung, euren Wunschzettel für Weihnachten um dieses Starterset zu erweitern!

Das komplette Sortiment zur SIKU Racing Serie findet ihr auf der Webseite des Herstellers.

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Christoph
Kind der 70er. Seit '84 Musiker, seit '85 Hobby-Jedi, seit '86 Zocker und seit 2011 hier Redakteur

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