Nitro Concepts S300 Inferno Red – Test/Review

    Über Nitro Concepts:..

    Wer auf der Suche nach einem Gaming-Stuhl ist und ein preiswertes, aber dennoch hochwertiges Produkt erwartet, ist mit Nitro Concepts sehr gut beraten. Die Zocker-Sessel dieser jungen Marke bieten viel Komfort und ein innovatives Design. Klassische Elemente aus dem Racing-Bereich fließen genauso wie futuristische Elemente in das Design der Nitro Concepts Gaming-Chairs ein. Neben dem Design können vor allem die ergonomischen Einstellungsmöglichkeiten der Nitro Concepts Zocker-Stühle überzeugen, die an echte Office-Stühle erinnern.

    Zu den Grundpfeilern des Erfolgs der Gaming-Chairs von Nitro Concepts gehören neben dem ansprechendem Design vor allem die hochwertigen Bestandteile der Zocker-Stühle. Erstklassige Gasdruckfedern der Leistungsklasse 4, praktische Wipp-Mechaniken, robuste Stahlgestelle, verformungsresistente Kaltschaumpolsterungen sowie langlebige Bezüge aus PU-Kunstleder und/oder Stoff lassen die Gaming-Stühle von Nitro Concepts zu einem wahren Sitzvergnügen werden.

    Zu den bekanntesten Gaming-Chairs von Nitro Concepts gehören ohne Zweifel die Mainstream-Gaming-Chairs aus der C80-Serie.Vor allem das edle Carbon-Design des PU-Kunstlederbezugs der C80-Serie weiß zu gefallen. Diese Gaming-Stühle sind durch die an der Rückenlehne befestigten, geschwungenen Armlehnen gut zu erkennen. Zu den primären Erkennungsmerkmalen eines Nitro Concepts Gaming-Stuhl gehören die farbigen Kontraste an den Rollen. Die Varianten „Motion“, „Comfort“ und „Pure“ bieten neben abweichenden Maßen auch leicht abweichende Design-Features, so dass wirklich jeder seinen passenden Gaming-Stuhl im Sortiment von Nitro Concepts findet.

    Überdies bietet Nitro Concepts mit der S300 Serie einen erstklassig designten Gaming-Stuhl mit herausragenden Eigenschaften und ausgewählten Materialien zum absolut fairen Preis an. Die mit hochdichtem Schaumstoff und atmungsaktivem Stoffbezug ausgestatteten S300 Gaming Chairs sind in sieben verschiedenen Farbvarianten erhältlich, die allesamt durch intensive und einzigartige Optik begeistern.

    Einleitung:..

    Die Zeiten ändern sich und so ist es nicht verwunderlich, dass nicht nur die richtige Maus, Tastatur, Headset und der PC entscheidend wichtig sind, für perfekte online Matches. Nein, heutzutage wird viel Wert auf den passenden Untersatz der eigenen vier Buchstaben gelegt.

    Auf dem Markt der Gaming-Chairs gibt es viele Hersteller und Modelle. Der deutsche Hersteller Nitro Concepts hat es sich zur Aufgabe gemacht, gute und günstige Gaming-Chairs auf den Markt zu bringen. Einer dieser Stühle ist der S300, welche zu den Top-Modellen aus dem Hause Nitro Concepts zählt.

    Wir haben den Nitro Concepts S300 Inferno Red von Caseking zur Verfügung gestellt bekommen und haben diesen nun ausgiebig für euch getestet. Wie unsere Eindrücke sind, erfahrt ihr nun in dieser Review.

    Und da die Gamingchairs immer und immer beliebter werden, wird es in Zukunft in diesem Produktsegment sicher noch weitere tolle Modelle geben.

    Hinweis: Den Nitro Concepts S300 könnt ihr auch in unserem 8 Jahre game2gether.de Gewinnspiel gewinnen.

    Verpackung und Lieferumfang / Unboxing:..

    Der Hersteller Nitro Concepts liefert dem Kunden den S300 in einer sehr neutralen bräunlichen Verpackung mit wenig Informationen aus. Das Paket wiegt knapp 28KG und ist mit 86 x 68 x 37 cm ziemlich groß und unhandlich. Bei den verpackten Bauteilen und dem Schutz dieser, ist dies allerdings kein Wunder. Jeder Postbote wird euch vermutlich dafür hassen, wenn er euch solch einen Gamingchair ausliefern muss.

    Da wir hier nun einen Gamingchair im Test haben und später noch deutlicher auf die Verarbeitung und dem Aufbau eingehen werden, fällt dieser Abschnitt nun wieder etwas kürzer aus. Dafür haben wir ein kleines Unboxingvideo gedreht und bauen den S300 in Inferno Red auch auf.

    Viel Spaß mit dem Video und wir sehen uns danach hoffentlich wieder für den restlichen Part der schriftlichen Review.

    Technische Details:..

    • Model: S300 – Inferno Red
    • Material Sitzbezug: Stoff
    • max. Belastbarkeit: 135 kg
    • Schaumpolster: Kaltschaum
    • Farbe: Schwarz / Rot
    • Gesamthöhe (mit Basis): ca. 128 – 140 cm
    • Rückenlehnenneigungswinkel: 90° – 135°
    • Nettogewicht: 24.5 kg
    • Gesamthöhe (mit Basis): ca. 128 – 140 cm
    • Höhe Sitzfläche (mit Basis): ca. 48 – 61 cm
    • Höhe Rückenlehne: ca. 87 cm
    • Breite Rückenlehne (Schulterhöhe): ca. 53 cm
    • Breite Rückenlehne (Beckenhöhe): ca. 56 cm
    • Breite Rückenlehne (Kontaktfläche): ca. 47 cm
    • Breite Sitzfläche außen (breitester Punkt): ca. 57 cm
    • Tiefe der Sitzfläche innen: ca. 47 cm
    • Gesamttiefe (ohne Basis): ca. 55,6 cm
    • Breite Armlehnen: ca. 9,5 cm
    • Tiefe Armlehnen: ca. 25,5 cm
    • Montage erforderlich: Ja
    • Anpassbare Rückenlehne: ja
    • Verstellbare Armlehnen: ja (3D-verstellbare Armlehnen)
    • Höhenverstellbar: ja
    • Kippfunktion (Sitzfläche): ja
    • Wippfunktion: ja
    • Kopfkissen inklusive: ja
    • Lendenkissen inklusive: ja
    • Material Basis: Stahl

    Der erste Eindruck:..

    Vor dem Auspacken sollte man in jedem Fall sicherstellen, dass man auf der richtigen Seite mit dem Messer den Karton öffnet. Ein Hinweis befindet sich auf der richtigen Seite. Nachdem man nun alle Teile ausgepackt und zusammengebaut hat, kann man sich den S300 in seiner vollen Pracht endlich genauer anschauen und diesen auch einmal Probesitzen.

    Fast alle Gamingstühle auf dem Markt sind mit Leder- oder PU-Leder bezogen, doch beim deutschen Hersteller Nitro Concepts setzt man hingegen auf einen Stoffbezug. Die größten Flächen vom S300 sind in Schwarz und lediglich die Seiten sind in einem wirklich knalligen Inferno Red gehalten. Dank der offenen porigen Oberflächenstruktur wirkt alles ein wenig Matt, was wir persönlich auch gut gelungen finden, denn die Farben vom S300 sind auch so schon sehr kräftig. Das Zusammenspiel zwischen dem Schwarz und dem Rot wirkt auf dem ersten Blick sehr gut, doch würden wir uns wünschen, dass man bei der Rückenlehne mittig eventuell noch ein wenig Farbe mit ins Spiel gebracht hätte, denn der Nitro Concepts S300 ist recht breit gebaut und da schaut das Schwarz sehr allein gelassen aus.

    Das Grundgerüst vom Stuhl wurde aus massivem Stahl gefertigt, um eine geeignete Stabilität zu gewährleisten. Schließlich ist der Stuhl bis 135kg Traglast vom Hersteller ohne Probleme freigegeben, da kommt man um Stahl als Gerüst nicht drum herum.

    Die Polster der Sitz- und Rückenfläche sind ungewohnt weich und lassen sich problemlos mit dem Finger eindrücken. Beim Vertagear SL-4000 ist dies nicht einfach so möglich. Auch wenn man sich auf den Stuhl setzt, merkt man sofort, dass man hier einen wirklich bequemen und sehr weich gepolsterten Stuhl gekauft hat. Die bisherigen Stühle, auf denen ich saß, waren allesamt wesentlich härter gepolstert. Da geht aktuell der Punkt an den S300 von Nitro Concepts.

    Führen wir die Reise weiter und gehen direkt zu den sehr robusten Armlehnen, denn auch hier kann der S300 vollstens überzeugen, denn die Armlehnen sitzen fest an ihrer Position und haben nahezu keinen Spielraum zum wackeln. Verstellen lassen sich die Armlehnen vom S300 in drei Dimensionen. Diese lassen sich wie bei jedem Konkurrenzprodukt natürlich in der Höhe verstellen. Auch kann man die Position nach vorne und hinten einstellen, je nachdem wie man es besser findet. Die dritte und letzte Dimension ist dann noch das Anwinkeln der Armlehne von links nach rechts. Lediglich die Möglichkeit die Armlehne nach links und rechts in der Breite zu verstellen fehlt dem Gamingstuhl aus dem Hause Nitro Concepts. Da der S300 aber doch deutlich breiter ausfällt im Vergleich zu unserem SL4000 von Vertagear, braucht der S300 diese Funktion aber auch nicht zwingend.

    Doch bei dem S300 von Nitro Concepts kann man selbstverständlich noch viel mehr verstellen. An der rechten Seite befinden sich gleich zwei Hebel, mit dem unteren Hebel könnt ihr die Höhe über die Gasdruckfeder bestimmen. Darüber hinaus könnt ihr mit dem unteren Hebel, so fern dieser entriegelt ist, auch nach hinten kippeln. Mit dem oberen Hebel könnt ihr die Rückenlehne im Neigungswinkel mit bis zu 140° nach hinten verstellen. Und da der S300 so bequem ist, muss man wirklich aufpassen, dass man nicht einschläft.

    Die beiden mitgelieferten Kissen für Nacken und Rücken sind ebenfalls mit dem gleichen Stoff überzogen und sind noch weicher wie der eigentliche Stuhl. Die Kissen lassen sind über einen Reisverschluss öffnen, um die Bezüge zum Beispiel zu reinigen.

    Der Nitro Concepts S300 ist durch und durch super verarbeitet. Auch wenn wir zuerst bedenken hatten bei dem Trägerstern aus Nylon, so waren die Bedenken doch unbegründet. Die Nähte sind beim ganzen Stuhl perfekt, hier gibt es keine einzige Stelle, wo man etwas meckern könnte.

    Warnhinweis: Der Nitro Concepts S300 ist zwar für 135kg ausgelegt, doch solltet ihr bei der Rückenlehnenkippfunktion etwas vorsichtig vorgehen. Denn hier kann es schnell passieren, dass man mit dem Stuhl sonst nach hinten kippt. Wer sich also langsam an das Maximum herantasten möchte, sollte sich etwas hinter den Stuhl stellen, um ein Umkippen zu vermeiden.

    Verstellmöglichkeiten:..

    Wie jeder Gamingstuhl auf dem Markt soll es einen förmlich in den Sitz pressen und zum anderen soll man nicht auf die komfortablen Einstellungsmöglichkeiten von Bürostühlen verzichten müssen. So bietet der S300 von Nitro Concepts diverse Möglichkeiten zum Verstellen für den Käufer bereit. Welche das sind, wollen wir euch nun kurz erläutern.

    Der S300 von Nitro Concepts hat im Vergleich zu anderen Herstellern nur eine 3D Armlehne, die sich also „nur“ in drei Dimensionen verstellen lässt. Dies sollte nun aber nicht unbedingt negativ sein, denn die vierte Dimension ist bei dem S300 kaum von Nöten, da der Stuhl eine breitere Sitzfläche hat im Vergleich zu anderen Gamingstühlen und die vierte fehlende Dimension wäre die Verstellung der Armlehne von innen nach außen. Kann man also durchaus drauf verzichten. Kommen wir aber noch zu den drei Dimensionen, die man verstellen kann. Ihr könnt die Armlehnen in der Höhe verstellen in dem ihr an der äußeren Unterseite der Armlehne den Hebel eindrückt und dann eure perfekte Höhe festlegt. Des Weiteren kann man die Armlehne ohne Betätigung eines Hebels nach vorne und hinten schieben, und das Beste daran ist, dass die Armlehne nicht am Wackeln ist und es relativ straff einrastet. Zu guter Letzt kann man dann die Armlehne noch nach innen oder Außen Anwinkeln, gerade dann praktisch, wenn die Tischkante und die Armlehne auf einer Höhe sind und ihr die Maus etwas weiter rechts liegen habt. Dann habt ihr euren Arm nahezu immer auf der Armlehne zum Abstützen liegen.

    Rückenlehne: Für die Rückenlehne vom Nitro Concepts S300 habt ihr in der Theorie zwei Hebel. Denn der Hebel für das Senken und Erhöhen des Stuhls dient auch als Arretierung für die Kippfunktion. Hat man diese Arretierung eingerastet, ist der Stuhl komplett steif, doch löst man diese, kann man ganz leicht nach hinten kippen lassen. Keine Sorge, es geht zwar recht weit nach hinten, aber überkippen werdet ihr hier nicht. Die viel wichtigere Funktion übernimmt hier aber der Hebel für das richtige Einstellen der Rücklehne. Und hier gibt es eine Funktion, die man von herkömmlichen Bürostühlen sicherlich nicht kennt, denn man kann die Rückenlehne bis zu einem Winkel von 140° nach hinten verstellen. Wer also gerne mal kurz abschalten will vom Spiel und es sich gemütlich machen möchte, kann die Rückenlehne einfach komplett nach hinten klappen und sich ausruhen, doch aufpassen, nicht das ihr einschlaft, denn es ist doch recht gemütlich. Und eines kann ich euch versichern, dank der breiten Rücken- und Sitzfläche und dem Stoffbezug ist der Stuhl verdammt bequem, also nicht einschlafen.

    Lenden- und Nackenkissen: Im Lieferumfang befinden sich zwei Kissen um eine noch bessere Sitzposition zu ermöglichen. Das etwas kleinere Kissen kann man ganz einfach überstecken und dient als Kissen für den Kopf und ist sehr flauschig weich. Das Größere Kissen ist etwas komplizierter zu befestigen, allerdings immer noch sehr leicht und kein Hexenwerk. Das Kissen für den Lendenbereich hat zwei Führungsriemen, die man erst mal zwischen Sitz- und Rückenlehne durchziehen muss, um sie danach hinter der Rückenlehne ineinander einrasten zu lassen. Dies garantiert, dass der Rücken und Nacken immer optimal gestützt wird. Auch das Kissen für den Rücken ist mit Stoff überzogen und ist sehr flauschig weich und nicht wie bei anderen Hersteller eher störend zu empfinden.

    Preis / Leistung:..

    Den S300 von Nitro Concepts bekommt man aktuell für 249€ bei Caseking.de, was in Anbetracht der Materialien wirklich ein superfairer Preis ist. Einzig alleine der Trägerstern, welcher aus Nylon gefertigt wurde, zeigt das man hier Geld gespart hat und keinen Stern aus Stahl fertigt. Dies ist allerdings nicht weiter schlimm, da Nylon auch sehr stabil ist, gerade in Verbindung mit den Querstreben im inneren.

    Wenn man sich aktuell den Markt anschaut, findet man nahezu kein Stuhl, der diese Qualität für kleines Geld bietet. Die Unterschiede zu günstigeren Modellen sind rein optisch nicht wirklich zu erkennen, aber man sieht es am Datenblatt sofort. Viele günstigere Modelle sind nur bis 100kg ausgelegt und hier zeigt sich dann auch, wieso es noch günstigere Modelle gibt.

    Ihr könnt euch natürlich auch einen Stuhl für 100€ kaufen, werdet hier aber vermutlich nicht lange Freude dran haben, also lieber Finger weg von Lockangeboten, bei denen ihr am Ende nur der dumme seid.

    Mit dem S300 bekommt ihr also einen Stuhl, der für bis zu 135kg Traglast ausgelegt ist und ganz untypisch mit Stoff überzogen ist, welcher sehr hochwertig ist und super verarbeitet wurde. Die Armlehnen lassen sich in 3 Dimensionen verstellen, hier fehlt im Vergleich zu teuren Modellen die seitliche Verstellmöglichkeit in die Breite. Klingt auf dem ersten Blick wie ein Nachteil, allerdings sollte man berücksichtigen, dass der S300 breiter ist wie andere Gamingstühle.

    Die Farbpalette vom S300 ist gigantisch groß. Bei stolzen 10 verschiedenen Farbkombinationen ist sicherlich für jeden das Richtige mit dabei.

    Fazit:..

    Oft liest man, dass gute Gamingstühle teuer sein müssen, damit man etwas Gutes bekommt. Doch genau hier muss man beim S300 einfach sagen, dass diese Aussage einfach nicht mehr stimmt. Mit dem S300 von Nitro Concepts bekommt man einen sehr soliden Gamingstuhl für schlappe 249€. Nitro Concepts hat dem S300 einen Stoffüberzug verpasst und verzichtet so mit komplett auf PU-Leder oder Leder. Hier muss man für sich wie immer selbst die Entscheidung treffen, ob dies einem gefällt. Wir finden es eine sehr gut gelungene Abwechslung.

    In Sachen Verstellmöglichkeiten lässt sich der S300 auch nicht wirklich Lumpen, denn hier bekommt man fast das gleiche, wie bei den teueren Stühlen geboten. Einzig und alleine bei den Armlehnen hat man „nur“ 3D anstelle von 4D. Im Klartext bedeutet dies lediglich, dass ich die Armlehnen nur in drei Dimensionen verstellen könnt.

    Die Qualität des Stoffes ist durch und durch sehr hochwertig und wir haben keine Fehler feststellen können. Auch die Armlehnen wackeln nahezu nicht, dass haben wir schon anders erlebt. Der Trägerstern, der die Last von 135kg auch tragen muss, wurde aus Nylon gefertigt, und auch wenn diese gut verarbeitet ist, zeigt sich eben der feine Unterschied, den man beim Preis berücksichtigen muss. Denn Stühle, die etwas teurer sind, haben einen Trägerstern aus Stahl.

    Also in Kurzform zusammengefasst: Super Qualität, gute Verarbeitung, TOP Materialien, extrem guter Sitzkonform auch nach vielen Stunden. Dies liegt natürlich an der breiten Sitzfläche, die auch nicht so extrem nach oben gezogen Seiten hat.

    Solltet ihr also auf der Suche nach einem Gamingstuhl sein, der sehr bequem ist und dabei nicht ein zu großes Loch in die Kasse sprengt, dann seid ihr mit dem Nitro Concepts S300 durchaus gut beraten.

    Patrick Heinemann
    Nun bin ich knapp drei Jahre bei game2gether als Redakteur tätig und berichte über aktuelle Spiele und teste diese auch. Die Projektleitung teile ich mir mit meiner Kollegin Kathrin. Mein Hauptaufgabenbereich ist hier die Hardware-Redaktion und das PR-Managment. Online treibe ich mein Unwesen unter dem Pseudonym "[DDoS]Dr. Radical, eXilitY oder gerne mal auch als RaketenJohnny"