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Nioh: Eindrücke von der Beta-Demo (PS4)

Bereits vor knapp 10 Jahren wurde Ni-Oh, damals noch für die PlayStation 3, angekündigt. Anschließend wurde es relativ still um den Titel von Hause Team Ninja. Auf der Tokyo Game Show 2015 wurde der Titel wieder neu angekündigt, stattdessen unter dem Namen Nioh und für die PlayStation 4. Vom 26. April bis zum 5. Mai konnte bereits die Alpha-Demo getestet werden. Nun veröffentlichten die Entwickler die Beta-Demo zum Spiel. Wir haben uns die Beta-Demo angeschaut und berichten euch von unseren ersten Eindrücken.

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  • Publisher: Koei Tecmo
  • Entwickler: Team Ninja
  • Drehbuch: Akira Kurosawa
  • Downloadgröße: 6,2 GB
  • Zeitraum: 23. August bis 6. September
  • Genre: Samurai-Action-Rollenspiel
  • Plattform: exklusiv für PlayStation 4
  • Notwendig:
    • PlayStation Plus
    • Dauerhafte Online-Verbindung
  • Release: 2016

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Stamina

Nioh wird bereits des Öfteren mit Dark Souls verglichen, das liegt vor allem auch an dem sehr knackigen Schwierigkeitsgrad. Bereits zu Beginn der Beta, ohne wirkliche Rüstung und mit einem Holzschwert ausgestattet, sind wir nach zwei bis drei Treffern besiegt. Wer jetzt denkt, das wird sicher im späteren Verlauf einfacher, der täuscht sich. Zwar halten wir mehrere Treffer aus (dies hängt vor allem von der Waffenart ab), aber auch die Gegner nehmen an Rüstung zu.

Das Stamina-System kommt auch in Nioh zum Einsatz. Unter dem Lebensbalken gibt es eine Ausdauerleiste oder auch KI-Leiste. Ist diese Leiste leer, können keine Angriffe mehr geblockt werden. Werden wir trotz alledem getroffen, sind wir für einen kurzen Augenblick benommen und der Feind kann einen tödlichen Angriff einleiten. Auch das Sprinten und das Ausweichen verbraucht Ausdauer, daher sollten Schläge und Moves geplant sein. Das gleiche System kommt aber auch bei den Gegnern zum Einsatz und so können wir Angriffe planen, feindliche Angriffe blocken oder ausweichen bis der Gegner keine Ausdauer mehr vorhanden hat. Nach einer Combo können wir im richtigen Zeitpunkt die R1-Taste drücken, um etwas Ausdauer sofort zu regenerieren. Der richtige Augenblick macht sich durch ein kurzes bläuliches Aufblitzen um den Charakter bemerkbar.

In Nioh gibt es verschiedene Waffenarten, welche auch verschiedene Vorteile und Nachteile haben. So sind Katana relativ schnell, aber machen im Gegensatz relativ wenig Schaden. Ein Hammer hingegen bringt eine gewaltige Power mit sich, ist aber sehr langsam und verbraucht viel Ausdauer. Aber nicht nur durch die Waffenart kann die Schnelligkeit und die Stärke beeinflusst werden, sondern auch durch die Haltung. Diese kann jederzeit in drei verschiedene Haltungen geändert werden. Bei der tiefen Haltung lassen sich schnelle Doppelschläge ausführen, Nachteil hierbei ist die geringe Verteidigung und dass einzelne Schläge sehr schwach sind. Eine hohe Haltung ist langsam, aber ist umso stärker. Mit der mittleren Haltung kann ein Mittelweg gegangen werden.

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Grabräuber

Gefallene Feinde lassen das eine oder andere Mal Gegenstände wie etwa Waffen, Rüstungen oder wichtige Items fallen. Die richtig seltenen Items erhält man aber von Gräbern von Spielern. Die Gräber sind tatsächliche Orte, an denen Spieler im Spiel gescheitert sind. Der Geist des Spielers kann beschworen werden, um gegen diesen antreten zu können und um besondere Gegenstände zu erhalten. Aber Vorsicht: leicht sind diese computergesteuerten Spieler-Geister nicht.

Für besiegte Gegner erhalten wir erbeutete Seelen oder auch Amrita genannt, welche wir an Schreinen nutzen können, um Attribute wie etwa Körper, Herz, Ausdauer, Stärke, Fähigkeit, Geschicklichkeit, Magie und Geist zu erhöhen. Damit ist es möglich seine eigene Klasse zu erstellen, denn eine Auswahl zu Beginn gibt es nicht. Die Schreine befinden sich immer am Anfang und in der Mitte eines Levels. Wird ein Schrein benutzt, erscheinen wieder alle Gegner auf der Karte. An Schreinen können nicht nur Attribute erhöht, sondern auch nicht mehr benötigte Beute gegen Seelen getauscht, ein Online-Spieler als Verbündeter gerufen, der Schutzgeist festgelegt und ein Kodama-Segen gerufen werden.
Schutzgeister bringen besondere Boni und können im richtigen Augenblick als starker Angriff genutzt werden. Hierzu muss die runde Schutzgeist-Anzeige neben der Lebens- und Ausdauerleiste mit besiegten Gegnern gefüllt werden. Der Schutzgeist sorg außerdem dafür, dass wir nicht sofort alle erbeuteten Seelen verlieren, wenn wir sterben. Sind wir doch mal gefallen, platziert sich der Schutzgeist an diesem Ort und wartet darauf eingesammelt zu werden. Zwischen dieser Zeit kann kein Schutzgeist-Angriff ausgeführt werden. Sterben wir erneut, sind alle erbeuteten Seelen verloren, aber der Schutzgeist steht wieder zur Verfügung.
Der Kodama-Segen verleit uns besondere Boni, so erhalten wir mehr erbeutete Seelen, Waffen, Rüstungen, Elixiere oder Munition. Die Höhe der Boni hängt davon ab, wie viele kleine grüne Kreaturen wir im Spiel gefunden haben. Gegen eine kleine Gebühr können wir zwischen den Boni hin und her wechseln.

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Schutzgeister

Leveldesign

Das Leveldesign von Nioh erinnert stark an Dark Souls. Die Level sind verwinkelt, verzweigt und bringen alternative Routen, die möglichst genutzt werden sollten, um verkürzte Wege zu vorigen Schreine freizulegen. So kann z.B. im ersten Level eine Leiter heruntergelassen werden, um vom ersten Schrein direkt in das fortgeschrittene Level zu gelangen. Auf alternativen Wegen können natürlich auch besondere Items und Kisten, aber auch besonders gefährliche Gegner warten.

Die Beta-Demo bietet insgesamt vier Level, „Insel der Dämonen“, „Von welkem Gras und Yokai“, „Tief in den Schatten“ und „Einladung des unübertroffenen Kriegers des Westens“, letztes ist nur ein Bosskampf, der es in sich hat. Wer bereits die ersten drei Level und deren Bosskämpfe gemeistert hat, kann sich bei den Zwielichtmissionen beweisen. Bei den Zwielichtmissionen handelt es sich um die vorigen Level, nur mit stärkeren Gegnern und noch besseren Belohnungen.

Ist eine Mission absolviert, gelangt man auf die Karte, auf der Missionen gewählt werden können oder zum Ausgangspunkt gelangt werden kann. Der Ausgangspunkt enthält mehrere Inhalte: ein Schrein, Waffenschmied, Heiligtum und Torii-Pforte. Im Waffenschmied können wir Waffen und Rüstungen kaufen, verkaufen, schmieden und verbessern. Im Heiligtum kann das Tutorial gespielt werden. Die Torii-Pforte ist das Portal zum Multiplayer, dort können zufällige oder ausgewählte Missionen beigetreten werden.

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Im Vergleich zur Alpha?

Bei der Alpha-Demo nahmen bereits über 850.000 Spieler teil. Als die Alpha beendet war, gab es auch eine Umfrage, an der Spieler teilnehmen konnten, um Team Ninja Feedback zu geben. Alle wichtigen Punkte sind hier aufgeführt. Viele dieser Vorschläge wurden auch bei der Beta überarbeitet. So besaßen in der Alpha die Waffen und Rüstungen noch eine Haltbarkeit, welche die Stärke der Waffen beeinflusst hat, oder sogar die Gegenstände zerstört hat. Dies wurde zur Beta jetzt komplett entfernt. Auch mehr Informationen, Erklärungen und ein Tutorial haben sich viele Spieler gewünscht und Team Ninja hat diese in die Beta eingebaut. Bevor das eigentliche Spiel begonnen werden kann, kann für unerfahrene Nicht-Alpha-Spieler ein kurzes Tutorial absolviert werden, welches die Haltungen und die Ausdauerleiste näher beleuchtet.

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Technik

Das Besondere an Nioh ist, dass zwei verschiedene Spielmodi enthalten sind. Im Actionmodus wird die Bildfrequenz auf stabile 60 Frames pro Sekunde stabilisiert. Der Videomodus dreht die Auflösung auf, aber senkt die Bildwilderholfrequenz auf 30 Bilder pro Sekunde. Gerade im Level „Von welkem Gras und Yokai“ ist der Videomodus fast unspielbar, da die FPS deutlich unter 25 Bilder pro Sekunde sinkt. In diesem Level befindet sich viel Gras und bei beiden spürt man deutliches Kantenflimmern am Gras.

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Wer die gewöhnlichen Missionen der Beta gemeistert hat, kann sich zwei DLCs „Zeichen des Eroberers“ und „Zeichen des Kriegers“ für die Vollversion sichern. Beide DLCs enthalten In-Game-Belohnungen.

Alpha und Beta im Grafikvergleich:

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Fazit

Nioh macht einen Heidenspaß und ist bock schwer. Wer Dark Souls geliebt hat und nach einem neuen Setting sucht, sollte sich Nioh unbedingt anschauen. Zwar ähnelt Nioh sehr stark Dark Souls, aber es hat auch seine eigenen Ideen, wie etwa die verschiedenen Haltungen und den Schutzgeist. Unzählige Male bin ich gestorben und trotz alledem hat mich die Beta mehr als manche Vollpreistitel beschäftigt. Mir fehlen noch die letzte Zwielichtmission, sowie der Endboss damit ich die Beta komplett durch habe. Bis zu diesem Stand habe ich knapp über 20 Stunden gespielt, was mehr als ordentlich für eine Beta-Demo ist. Bis zum 6. September habt ihr noch die Zeit die Beta-Demo zu testen.

Gamescom 2016 Indie Spotlight – Legends of Callasia

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Du liebst Strategiespiele, hast aber einfach keine Zeit, deinen halben Tag für ein Match zu opfern? Oder würdest du einfach mal gerne eine Runde mit Freunden im Multiplayer zocken, wenn da nicht das Dreiundneunzig-seitige Regelwerk wäre? Noch dazu wäre es doch schön, wenn selbst für einen nicht Veteranen zumindest die Chance auf einen Sieg bestünde… Leider scheinen Strategiespiele vor allem im Mehrspieler-Modus oftmals kaum zugänglich für Neueinsteiger oder Casual-Gamer. Wer Erfolg haben will, muss schon mal einige hundert Stunden investieren und an ein schnelles Spiel in der Mittagspause ist gar nicht erst zu denken. Richtig? Falsch! Auf der Gamescom wurden wir dieses Jahr eines Besseren belehrt, denn mit Legends of Callasia haben Boomzap Entertainment nun endlich das Spiel auf die Beine gestellt, auf das viele lange gewartet haben.

Das Beste daran ist, dass Legends of Callasia nicht nur bereits auf Steam erhältlich ist, sondern dass eine kostenlose, voll funktionsfähige Demo zur Verfügung steht. So kann jeder das Spiel ausprobieren, ohne es sofort kaufen zu müssen. Wer sich danach für die Vollversion entscheidet, erhält das Spiel in Kürze auch als iOS bzw. Android-Version. Die Spielstände werden natürlich übernommen und ihr habt dann die Möglichkeit, auch von der Couch aus oder unterwegs online gegen bis zu 8 Spieler anzutreten oder eines der Level der Singleplayer-Kampagne zu bestreiten. Insgesamt liefert das Spiel laut Entwickler so nicht nur etwa 40 Stunden Spielzeit im Einzelspieler-Modus, sondern dazu noch etliche Spielstunden im Kampf gegen andere Spieler. Für die Zukunft sind außerdem auch Erweiterungen und Updates geplant, die den Spielumfang noch erhöhen sollen.

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Das sagen wir:

Auf der Gamescom hatte ich das Glück mit Christopher Natsuume, dem Co-Founder und Creative Director von Boomzap zu sprechen. Er stellte nicht nur alle Funktionen und Besonderheiten von Legends of Callasia vor, sondern verriet auch einiges über die Arbeit mit der Community, auf die in seinem Studio viel Wert gelegt wird. Doch bevor wir dazu kommen, erst einmal ein paar Worte zum Spiel: In Legends of Callasia geht es (zumindest im Multiplayer) darum, die meisten Victory Points zu sammeln. Das geschieht beispielsweise über einen bestimmten Zeitraum hinweg oder bis zu einer zuvor eingestellten Zahl hin. Die Punkte erhält man, in dem man unter anderem genretypisch auf einer Karte verschiedene Gebiete einnimmt, verteidigt und belagert. Besonders wichtig sind dafür unsere Helden, die je nach gewählter Fraktion – insgesamt gibt es davon momentan 3 – variieren und verschiedene Stärken mit aufs Schlachtfeld bringen. Hilfe erhalten sie dabei von unterschiedlichen Truppen und besonderen Aktionskarten, durch die wir beispielsweise Buffs und Vorteile gewinnen.

Abgesehen von den Kämpfen kommen die Helden auch beim Bauen von Städten (zum Erhöhen des Bevölkerungslimits) und Militärgebäuden (zum Erstellen von Truppen) zum Einsatz. Die Anzahl der Möglichkeiten, die dem Spieler bei jedem rundenbasierten Zug zur Verfügung stehen, ist groß und selbst aus der aussichtslosesten Lage kann noch ein Gewinn geschlagen werden. Das Spielprinzip ist im Singleplayer dasselbe, allerdings gibt es hier verschiedenste Aufgaben zu erfüllen, die eine gute Strategie und kluges Vorausdenken erfordern.

Dieses Spielprinzip ist rund und funktioniert sowohl alleine als auch im Multiplayer wunderbar. Doch es ist eine anderes Feature, das für uns herausstach und mich selbst dazu bewegte, das Spiel sofort nach der Gamescom zu meiner Steam Bibliothek hinzuzufügen. Im Mehrspielermodus hat man die Möglichkeit, per Textchat mit anderen Spielern zu kommunizieren und sich so gegen seine Mitspieler zu verbünden. Genauso gut kann man aber auch eine Intrige gegen einen scheinbaren „Freund“ planen, was das Spiel umso spannender macht. Besonders interessant wird es natürlich, wenn man mit Freunden oder gar anderen Pärchen gemeinsam spielt – wer wird sich mit wem verbünden? Und kann ich meinem Gegenüber wirklich trauen?
Die zweite Sache, die mich im Gespräch mit den Entwicklern davon überzeugte, Legends of Callasia selbst auszuprobieren, war die Liebe zu dem Titel und der Community, die das Team und insbesondere Christopher ausstrahlen. Wer einen Blick auf den offiziellen Twitter-Account wirft, sieht schnell wie viel Zeit und Mühe die Entwickler in die Kommunikation und Pflege der Community investieren. Sie hören nicht nur auf die Vorschläge der Spieler, was Features oder Änderungen betrifft, sondern streamen das Spiel regelmäßig auf Twitch und kündigen die Streams anderer Spieler gerne auf ihrer Seite und sogar ingame an.

Alles in allem kann ich jedem nur empfehlen, die kostenlose Demoversion einfach einmal auszuprobieren. Ob alleine in der Kampagne oder mit Freunden – Legends of Callasia ist ein Strategie-Spiel, das garantiert für jeden etwas zu bieten hat!

Das sagen die Entwickler:

1. Wie würdet ihr das Spiel in einem Satz beschreiben?

Legends of Callasia ist ein Single- und Multiplayer, rundenbasiertes Fantasy-Strategiespiel für PC und Tablets.

2. Welches Feature macht das Spiel zu etwas Besonderem?

Den Kern des Spieles macht der innovative Planungs- und Ausführungs-Kreislauf aus, der es bis zu 8 Spielern erlaubt, ihre Spielzüge für die nächste Runde gleichzeitig zu planen und dann zu sehen, wie sie alle zur selben Zeit ausgeführt werden. Das führt zu einem besonders reaktionsfähigen Spiel, welches sich anfühlt wie größere, komplexere Spiele, aber gleichzeitig die simple, schnelle Action eines Brettspiels besitzt. Es kreiert auch ein Spiel, in dem das wichtigste Gameplay-Element nicht die Reaktion auf den Feind, sondern das Voraussagen seiner Spielzüge und die dazu passende Planung ist.

3. Warum sollten wir als Gamer euer Spiel spielen?

Legends of Callasia ist genau das, von dem Indie-Fans immer sagen, dass sie es sich wünschen: Einfaches, unterhaltsames Multiplayer Gameplay, verpackt in einem wunderschönen, abgerundeten Spiel, entwickelt von einem Team, das seine Spieler wirklich liebt. Es ist leicht zu erlernen, bietet eine umfassende gratis Demo, damit ihr es einfach mit euren Freunden teilen könnt und verfügt über fast grenzenlosen Wiederspielwert. Darüber hinaus steht hinter dem Spiel ein sehr aktives und involviertes Team, das ständig dabei ist, die Spielerfahrung zu verbessern, zu updaten und mit der Community zu kommunizieren.

Mehr Informationen zu Legends of Callasia findet ihr auf der offiziellen Website und auf Steam.

Nintendo – Die Downloads der Woche (Metroid Prime: Federation Force, Axiom Verge, uvm.)

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Diese Woche erscheinen Axiom Verge für die Wii U, sowie das umstrittene Metroid Prime: Federation Force für den Nintendo 3DS. Bei den Downloads der Woche gibt es wieder einige schicke Angebote im Nintendo eShop. So stehen Color Zen und Color Zen Kids für die Wii U und 3DS zur Verfügung. Wer hingegen etwas Videomaterial zum Fußball-Anime Inazuma Eleven sucht, findet auf dem 3DS drei neue Filme.

Wii U – Neuheiten:

  • Axiom Verge (16,19€ bis 8. September, regulär 17,99€)
  • Tetraminos (4,99€)

Wii U – Demo:

  • Discovery Demo (gratis)

Wii U – Preisnachlass:

  • Sword & Soldiers II (8,99€ bis 8. September, regulär 18,99€)
  • FreezeME (7,99€ bis 15. September, regulär 13,99€)
  • Angry Bunnies: Colossal Carrot Crusade (3,99€ bis 30. September, regulär 6,99€)
  • Cake Ninja 3: The Legend Continues (3,69€ bis 30. September, regulär 4,99€)
  • Color Zen (2,24€ bis 30. September, regulär 2,99€)
  • Color Zen Kids (1,79€ bis 30. September, regulär 2,99€)
  • Cube Life: Island Survival (6,99€ bis 30. September, regulär 9,99€)
  • My Style Studio: Hair Salon (3,74€ bis 30. September, regulär 4,99€)
  • My Style Studio: Notebook (2,39€ bis 30. September, regulär 2,99€)
  • Rubik’s Cube (3,99€ bis 30. September, regulär 4,99€)
  • Spy Chameleon (2,49€ bis 29. September, regulär 4,99€)
  • The Rivers of Alie: Extended Version (3,99€ bis 15. September, regulär 7,99€) – Nur in Deutschland und Österreich erhältlich
Axiom Verge
Axiom Verge

3DS – Neuheiten:

  • Metroid Prime: Federation Force (39,99€) – Erhältlich ab 2. September
  • Chain Blaster (4,99€)

3DS – Video:

  • Inazuma Eleven The Movie (3,99€)
  • Inazuma Eleven – il film (3,99€) – Nur in der Schweiz erhältlich
  • Inazuma Eleven – le film (3,99€) – Nur in der Schweiz erhältlich

3DS – Demo:

  • Chain Blaster Demo (gratis)

3DS – Preisnachlass:

  • 2 Fast 4 Gnomz (2,99€ bis 29. September, regulär 4,99€)
  • AiRace Speed (2,39€ bis 29. September, regulär 3,49€)
  • AiRace Xeno (1,69€ bis 29. September, regulär 2,49€)
  • Angry Bunnies (3,89€ bis 30. September, regulär 6,49€)
  • Bubble Pop World (2,99€ bis 30. September, regulär 4,99€)
  • Color Zen (2,39€ bis 30. September, regulär 2,99€)
  • Color Zen Kids (1,99€ bis 30. September, regulär 2,99€)
  • Fishdom H2O: Hidden Odyssey (3,48€ bis 30. September, regulär 4,99€)
  • My Style Studio: Hair Salon (3,48€ bis 30. September, regulär 4,99€)
  • Rubik’s Cube (3,99€ bis 30. September, regulär 4,99€)
  • Fun! Fun! Minigolf TOUCH! (2,24€ bis 22. September, regulär 2,99€)
  • Snow Moto Racing 3D (3,99€ bis 8. September, regulär 7,99€)
  • The Delusions of Von Sottendorff and his Square Mind (5,99€ bis 15. September, regulär 12,99€)
  • KAMI (1,99€ bis 22. September, regulär 2,99€)
  • Tappingo (1,99€ bis 22. September, regulär 2,99€)
  • The Legend of Dark Witch – Chroncile 2D ACT (2,99€ bis 22. September, regulär 3,99€)
  • Witch & Hero (1,99€ bis 22. September, regulär 3,99€)
Metroid Prime: Federation Force
Metroid Prime: Federation Force

Quelle: NKings

Gamescom 2016 – Die Zwerge

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Bei unserem Besuch bei THQ Nordic auf der Gamescom 2016 wurde uns auch ein neues Action-RPG mit dem Titel Die Zwerge gezeigt. Das Spiel basiert auf dem ersten Zwergen-Roman von Markus Heitz und erzählt die Geschichte um die kleinen Fabelwesen.

Der Protagonist des Spiels ist Tungdil, der unter Menschen aufgewachsen ist und nicht viel über Zwerge weiß. Während seines Abenteuers trifft Tungdil immer wieder auf andere Abenteurer, die sich ihm anschließen, sodass er später mit über 10 Verbündeten sein Abenteuer bestreitet. Dabei kann der Spieler entscheiden wen er gerade mit in eine Schlacht nehmen will. Jeder der Verbündeten bietet verschiedene Fähigkeiten.

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Die Kämpfe laufen in Echtzeit ab, bieten dem Spieler aber die Möglichkeit das Geschehen jederzeit zu pausieren, um sich einen taktischen Überblick zu verschaffen und die Angriffe und Aktionen neu zu koordinieren. Taktik ist hier der Schlüssel zum Sieg.
Bedacht werden sollte, dass hier die Physik sowie der Realismus berücksichtig wurden. So sind Flächenschäden für alle gefährlich, auch für die Verbündeten. Auch ein Wegschleudern der Gegner kann fatale Folgen nach sich ziehen: diese können beispielsweise gegen einen Verbündeten fliegen und diesen dann in den Abgrund befördern, wenn wir an einer Klippe kämpfen. Andersherum ist das natürlich auch möglich und sollte auch taktisch genutzt werden, um vielleicht mit einem Gegner eine ganze Gegnergruppe von einer Brücke zu schubsen.
In der Welt wird es dem Spieler aber möglich sein feindliche Gruppen auch zu umgehen, sodass es nicht immer zwangsläufig auf einen Kampf hinauslaufen muss.

Aber das Spiel beinhaltet auch ein Beziehungssystem für die einzelnen Charaktere. So können wir mit unseren Verbündeten interagieren und versuchen sie besser zu verstehen, um eine bessere Beziehung zu ihnen aufbauen zu können.

Die Zwerge soll im September dieses Jahres für PC, MAC, Linux sowie PlayStation 4 und XBOX One erscheinen.

Gamescom 2016 – Elex – Das neue Spiel der Gothic-Macher

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Die Schöpfer von Gothic haben mit Elex ein neues Open-World-RPG auf der Gamescom 2016 vorgestellt. Dabei wechseln sie komplett das Setting und sagen selbst, dass es nun ein „Science-Fantasy“-Setting ist, also eine Mischung aus Fantasy und Science-Fiction.

Ein Meteor ist abgestürzt und man findet sich in einer Post-Apokalyptischen Welt wieder. Mit dem Meteor ist aber auch eine Substanz namens Elex gekommen, die nun die ganze Welt verändert. Denn der Konsum von Elex kann, je nach Individiuum, zu erheblichen Veränderungen führen. So entstehen aus schwachen Wesen Mutanten, während andere magische Fähigkeiten erhalten. Auf der anderen Seite hat der Konsum von Elex einen Preis: man wird emotionslos…

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In der neuen Welt haben sich auch verschiedene Fraktionen gebildet. So existieren Berserker, Albs, Kleriker und Outlaws.

Berserker sind naturverbunden und sehen das Leben mit der Natur als den einzig richtigen Weg an. Die Kleriker hingegen sehen den Konsum von Elex als falsch an und sehen in Maschinen und Technologie die Zukunft. Die Outlaws hingegen haben kein Kredo, keine Gesetze. Sie machen das was sie wollen und haben kein großes Ansehen. Die Albs dagegen sind in Elex so ziemlich die Bad Guys. Die Albs möchten das ganze Elex konsumieren und nehmen auch drastische Maßnahmen in Kauf, um an das Elex zu kommen.

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In Elex haben wir verschiedene Möglichkeiten und Freiheiten. So können wir beispielsweise alle NPCs töten, sodass sich die komplette Geschichte verändert. Wichtig für den Verlauf der Geschichte ist aber unsere Entscheidung welcher Fraktion wir uns anschließen möchten.

Ein ebenfalls großer Punkt im Spiel ist das vorhandene Level- und Crafting-System, das uns verschiedene Möglichkeiten bieten soll. Durchschnittlich soll das Spiel eine Spieldauer von ca. 60-100 Stunden besitzen.
Die Welt von Elex können wir frei erkunden und es existieren verschiedene Gebiete mit unterschiedlichen NPCs. Allerdings gibt es trotz der recht großen Welt keine Reittiere oder Vehikel zur Fortbewegung. Eine Schnellreiseoption ist aber durch Teleports möglich.

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Elex soll 2017 für PC, PlayStation 4 und XBOX One erscheinen.

Gamescom 2016 – Steampunk-Action mit Rogue Stormers

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Während der Gamescom 2016 waren wir auch bei den Black Forest Games zu Gast. Dort zeigte man uns ausführlich den kommenden Mehrspielerhit Rogue Stormers.

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Mit Rogue Stormers biegt das deutsche Entwicklerteam nach vielen Rückschlägen so langsam aber sicher in die Zielgerade ein. Mit der ersten Ankündigung des Spiels 2013, damals noch unter dem Namen Ravensdale, wollte man die Finanzierung über die Crowdfunding-Plattform Kickstarter sichern. Doch das ging ziemlich unerwartet schief. Unerwartet deshalb, weil sich das Studio aus Offenbach mit dem Remake von Giana Sisters eigentlich eine ganz ordentliche Reputation erarbeitet hatten.

Im zweiten Anlauf 2014, jetzt unter dem Namen Dieselstörmers, erreichte man das Finanzierungsziel und das Spiel ging kurz darauf in den Early Access auf Steam. Damit war das Ziel aber noch nicht erreicht, denn schlussendlich störte sich ein bekanntes Modelabel am Namen und man musste das Spiel nochmals umtaufen. Da aller guten Dinge ja bekanntlich Drei sind, endete damit aber auch die langjährige Odyssee und Rogue Stormers war geboren.

Dabei ist der Name Rogue sogar ein ziemliches Kernelement des Spiels, denn rogue-like geht es in diesem knackigen Mehrspieler Shooter zu. Zum Start wählt man einen von mehreren Helden aus. Jeder Recke verfügt über einzigartige Skills, wobei sich diese in offensive und defensive Aktionen aufsplitten. Im Spiel angekommen ballert man sich durch unterschiedliche Level und deren Einzelabschnitte, alles in feiner 3D Optik und vergleichbar mit einem Metal Slug. Innerhalb der Level geht es nur seitwärts auf und ab, den Sprung in die dritte Dimension gibt es nur optisch, nicht spielerisch.

Die Black Forest Games greifen für das Spiel auf ihre Hauseigene Engine zurück, die schon, wie bei Giana Sisters: Twisted Dream, farbenfroh und scharf daherkommt. Das zweite wichtige Feature, ebenfalls aus den Abenteuern der beiden Schwestern entnommen, ist die sehr präzise und flüssige Steuerung. Gerade für schnelle Jump ‚N‘ Runs bzw. hier eben Side-Platformer ist eben diese genaue Steuermothode eigentlich ein absolutes Muss und die Jungs und Mädels haben hier ein gutes Händchen bewiesen.

Sehr cool fanden wir das Feature des 4-Spieler Koop, dem im fertigen Spiel sowohl online, als auch daheim auf der Couch gefrönt werden darf. Ferner freuen wir uns endlich mal wieder auf ein spannendes Spiel mit knackigem Schweregrad. Durch das Rogue-Like gehen beim virtuellen Abeleben auch alle temporär erhaltenen Gegenstände und Upgrades futsch, während der Level- und Spielerfortschritt aber gespeichert wird. Den vielleicht größten Pluspunkt des Spiels findet man darin, dass die Level zufallsgeneriert werden. Heißt, dass man eigentlich nie das gleiche Spielerlebnis haben wird, wie bei der Session zuvor. Natürlich gibt es klare Limitierungen, wie etwa die verschiedenen Settings, aber grundsätzlich stehen hier viele Möglichkeiten offen zur freien Levelgestaltung.

Wir freuen uns weiterhin darauf, wenn Rogue Stormers nach all den Hochs und Tiefs dann hoffentlich bald in der finalen Version für Konsole verfügbar ist. Für einen gepflegten Zock auf der Couch sind wir schließlich immer zu haben 🙂

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Gamescom 2016 – Zu Gast bei Bigmoon Entertainment

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Gamescom war dieses Jahr bei Bigmoon Entertainment zu Gast. Dort hat man uns zwei Spiele präsentiert. Einerseits Syndrome und andererseits Demons Age. Um was es bei beiden Spielen geht, könnt ihr unterhalb erfahren. Viel Spaß.

Syndrome:

Hierbei handelt es sich um einen kommenden Titel für die Playstation VR. Dabei muss der Spieler entkommen und zwar von einem Raumschiff. In diesem SciFi Horror Survival-Game erwachst du eines Tages ohne jegliche Erinnerung und musst nun das Rätsel lösen. Ebenfalls von Nöten ist die Untersuchung des Geschehens und somit gleichzeitig die Aufklärung, schließlich willst du darüber später berichten. Was wir bisher sehen konnten, macht Lust auf mehr. Zudem sind einige Parallelen zu Dead Space zu erkennen. Mit rund 10-12 Spielstunden soll der PSVR Titel daherkommen. Einen genauen Releasetermin gibt es jedoch noch nicht, aber wir halten euch selbstverständlich auf dem laufenden.

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Demons Age:

Der zweite Titel, den wir begutachten durften, war Demons Age. Hierbei geht es um ein rundenbasiertes Spiel mit Kampfmechaniken und dementsprechenden Kampfsystem. Laut unseren Informationen möchte man einfach wieder mehr rundenbasierte Spiele auf dem Markt sehen, deshalb wurde dieser Titel auch so konzipiert. Neben der Haupt und Nebenstory, welche dank Quests durchaus lange gehalten ist, kommt es vor allem auf einen Faktor an – das Teamplay. Aktuell wird von rund 20 Stunden Spielzeit gesprochen aber diese Werte sind natürlich auch immer personenabhängig, je nachdem wie du spielst und was du alles machst.

Ebenfalls gilt, sobald wir neue Informationen hierzu haben, werden wir euch selbstverständlich auf dem Laufenden halten.

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Quelle: Gamescom – Interview

Mario vs. Bowser – Das Carrera RC Kart Duell

Die RC Marke Carrera verkauft schon eine ganze Weile Carrera RC Karts von Mario und Bowser. Das Design der Karts erinnert an die Karts aus den damaligen Mario Kart Spielen, wie Super Mario Kart und Mario Kart 64. Ein Video zu den RC Modellen findet ihr im folgenden Beitrag.

Tech-FAQ:
Das Mario Kart 7 -Mario Modell kann eine Geschwindigkeit von bis zu 20 km/h erreichen bei 40 Minuten Fahrzeit. Zum Aufladen benötigt es 80 Minuten und die Frequenzgruppe beträgt 2,4 GHz. Das Kart ist 34 cm groß bei einem Maßstab von 1:16.

mario rc kart

Bildquelle: Carrera RC Online Shop

Je nach Händler kosten die RC-Fahrzeuge zwischen 60 und 70 Euro.

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Gamescom 2016 – Shiro Games zeigt Northgard

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Auf der diesjährigen Gamescom waren wir bei Shiro Games zu Gast. Game2Gether durfte sich hierbei mit Northgard beschäftigen und erste Einblicke erhaschen. Was wir hierbei gesehen haben, könnt ihr unterhalb nachlesen.

Nachdem Kriege, Schlachten Kämpfe und Co beendet sind, findet ihr ein neues Fleckchen Land auf dem Planeten. Hierbei handelt es sich um Northgard, was von nun an besiedelt und erobert werden möchte. Demnach setzt ihr euch direkt daran, eine kleine Zivilisation zu implementieren und diese mit der Zeit zu vergrößern. Dazu habt ihr vielerlei Möglichkeiten zur Verfügung. Als Spieler kannst du den Charakteren gewisse Rollen zuweisen. Einer der beispielsweise Holz verarbeitet oder Lebensmittel anbaut und pflügt, ein anderer der wiederum die Gegend erkundet und wieder andere, die diesem zur Hilfe eilen und böse Feinde besiegen. Ihr seht, auf den ersten Blick simpel aber enorm wichtig, andernfalls wird euer Fleckchen Land irgendwann nicht mehr ausreichen.

Von nun an musst du dein Dorf vor Wölfen, Untoten und anderen Wesen beschützen, damit sich auf Northgard eine kleine Zivilisation niederlassen kann. Mit der Zeit entdecken deine Kundschafter mehr und mehr Teile der Region und können diese an sich reißen. Doch bedenke, du hast eine bestimmte Zeit Obergrenze, in dieser du so viel wie möglich erkundet und ausgebaut haben solltest. Dementsprechend sollte von Anfang an eine Strategie ausgearbeitet werden, wie, wo und warum etwas so gemacht werden soll, wie es sein könnte.

Das Spiel basiert auf der Norse Mythologie und wird im Laufe der nächsten Zeit veröffentlicht. Hierbei wird der PC mit Steam eine große Rolle spielen, da es darauf spielbar sein wird.

Unser erster Einblick hat durchaus Spaß gemacht und wir sind gespannt, was Shiro Games daraus letztendlich noch macht.

Unterhalb haben wir euch nochmals einen Trailer zu Northgard eingefügt.

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Quelle: Gamescom – Interview

Gamescom 2016 – Ride 2 Vorschau/Preview

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Ein weiteres Spielehighlight, das uns auf der Gamescom 2016 präsentiert wurde, war Ride 2. Wie auch schon der erste Teil dürfte uns dieses neue Spiel aus dem Hause Milestone ein Begriff sein. Für alle, denen dieser Titel kein Begriff ist, eine kurze Erklärung:

Bei Ride 2 handelt es sich um ein Motorrad Rennspiel, das mit dem kommenden Titel aus zwei Teilen besteht. Ride 2 ist sozusagen die Fortsetzung des ersten Teils mit einigen deutlichen Verbesserungen und Erweiterungen, die uns natürlich nicht vorenthalten werden.

Kommen wir aber nun zu den Fakten:
Ride 2 wird für den Computer, die PS4 und die Xbox One erhältlich sein. Die PC Version wird es auch auf Steam geben. Im zweiten Teil sind zudem neue und anspruchsvolle Rennstrecken hinzugefügt worden, wie zum Beispiel Macau oder der Nürburgring. Zudem wird es gegenüber dem Vorgänger eine erhöhte Auswahl an Motorrädern geben. Eine genaue Anzahl wurde nicht genannt, aber es sollen über 230 verfügbare Motorräder spielbar sein.

Worauf die Entwickler sehr geachtet haben ist, dass ihr Spiel so realistisch wie möglich gestaltet ist in Sachen Grafik und Physik. Eine weitere nette zusätzliche Funktion ist, dass man sein Motorrad mit über 1200 Teilen verändern kann.

Wenn wir also einen Vergleich zum alten Ride ziehen, haben sich die Inhalte nahezu verdoppelt. In Sachen Grafik, Performance und Physik hat sich auch einiges getan. Die durchaus zu lange Wartezeit bevor man losspielen konnte wurde auf ca 30 Sekunden verringert, sodass man relativ schnell ins Spiel einsteigen kann.

Das Release von Ride 2 wird der 7. Oktober 2016 sein.

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