Aufgrund eines Fehlers im aktuellen Unboxing Video zu Ace Combat Assault Horizon, wurde dieses Video bei Youtube von uns entfernt und wird zum nächsten Wochenende wieder in einer erweiterten Fassung mit Gameplayszenen online gehen.

Zur Zeit könnt ihr das Spiel Afterfall: InSanity für nur einen Dollar vorbestellen.
Kinect ist noch kein Jahr alt und trotzdem erhalten bereits die ersten Spiele ihren Nachfolger. Eines davon ist Kinect Sports, welches ab Freitag bereits mit Kinect Sports: Season 2 in die nächste Runde geht. Im zweiten Ableger könnt ihr 6 neue Sportarten spielen, in denen dieses Jahr auch deutlich mehr auf die Sprachsteurung gesetzt wird. Goldmitglieder können bereits heute die Demo downloaden in der man die Disziplinen Golf und Tennis ausprobieren kann. Alle anderen müssen sich noch bis nächste Woche gedulden oder am Freitag zuschlagen.
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Immer mal wieder brodelt die Gerüchteküche um die Nachfolger unserer aktuellen Konsolen. Klar dürfte sein, dass wir in absehbarer Zeit mit der Ankündigung der Xbox 720 oder der Playstation 4 rechnen dürfen. Nintendo machte den Anfang auf der E3 mit der Vorstellung der Wii U, auch wenn diese aufgrund der ausgestatteten Hardware schon für so manche Diskussion sorgte. Aber es ändert sich mit jeder Generation auch mehr, als nur die eigentliche Konsole. Die Art der Distribution, die Zielgruppe, die Steuerung… all das änderte sich auch mit jedem Nachfolgemodell und teilweise mit enormen Tempo.
Aber was möchte man als Gamer für Veränderungen? Hier sind meine Vorschläge, Ring frei zur Diskussion:
Wenn wir auf ein neues Level von Spielen kommen, dann benötigen wir auch einen neuen (online) Support. Es wäre sicherlich schön, wenn jeder Gamer wüsste, dass seine Email-Adresse, Geburtsdatum und Co. sicher vor fremden Zugriffen sind. Dabei braucht man keinen speziellen Bösewicht zu nennen, jeder der Publisher sollte sich da an die eigene Nase fassen, denn Leaks gibt es überall.
Wenn die nächsten Konsolen gelauncht werden, dann wird es auch eine neue Ebene von Netzwerk geben. Hier sollte der Spruch gelten: Wenn du etwas auf den Markt bringst, dann sieh zu, dass es auch klappt! Keiner möchte den neuen Netzwerken joinen ohne die Gewissheit, dass die Kreditkarten-Informationen sicher aufbewahrt werden. Eine einfache Vorderung, die leider zu oft in den Hintergrund tritt.
Was früher als undenkbar galt, hat mittlerweile Einzug gefunden: Konsoleros spielen mit PC’lern. Valve ging mit gutem Beispiel mit der „Cloud“ vorran, so dass man seinen Speicherstand von der Playstation 3 ohne Probleme am PC weiterspielen konnte, es kamen Multiplayer-Partien zustande und man konnte miteinander chatten. Es geht also technisch, jetzt müssen nur noch Microsoft, Sony und Nintendo vollständig davon überzeugt sein. Momentan kann man die Spiele, die dieses Feature unterstützen, an einer Hand abzählen. Aber die Idee dahinter ist gut, meiner Meinung nach auch richtig und sollte fortgeführt werden.
Benutzt man im Netz das Wort „Casual“, so liegt der nächste Flamewar nicht weit entfernt. Was aus einem Krieg zwischen allen möglichen Herstellern begann, entwickelte sich später zu einem Krieg der Hardcore-Konsolen (Xbox 360 / Playstation 3) und dem Rest (Nintendo / Mobile Geräte).
Erinnert sich noch jemand an die Videos der E3 2010 von Microsoft? Der Hersteller hat mächtig an Kritik eingeheimst von sogenannten Hardcore-Spielern, dass viel zu viel für Kinect präsentiert wurde. Kurz zur Info: Die ersten 30 Minuten der Konferenz galten ausschließlich Halo, Call Of Duty und Metal Gear Solid. Wenn wir also eins von Kevin Buttler lernen sollte, dann die Tatsache, dass Platz für Beides da ist!
Besonders an Events wie der E3 merkt man, wie sehr sich beide Fraktionen untereinander bashen. Nintendo macht keinen Hehl daraus, welche Spielergemeinschaft sie mehr bedienen möchten, trotzdem es auch einige (und gute!) Titel für Veteranen gibt. Was ich mir wünschen würde, wäre, dass die großen 3 (Microsoft, Sony, Nintendo) es schaffen, eine gute Balance aus den Spielen zu schaffen, damit alle Parteien gleich bedient werden. Sowohl die Casual-, als auch die Harcore-Gamer haben ihre Berechtigung und es gibt keinerlei Grund für permanente Flamewars. Letztlich sind wir doch alle Zocker und wir alle wollen Spiele spielen. Also sollte man auch an einem Strang ziehen.
Wir wusste doch alle, dass es passieren wird und doch hat der Krieg uns mitgenommen: Blu-Ray vs. HD-DVD. Es gab schon immer unterschiedliche Formate, VHS gegen Betamax, daran erinnere ich mich aus meiner Jugend. Und obgleich Konkurrenz das Geschäft belebt, nicht immer sind sie im Endeffekt von Vorteil, besonders nicht für denjenigen, der auf das falsche Pferd gesetzt hat.
Es gibt bestimmt nicht wenige, die viel Geld in HD-DVDs investiert haben. Nicht nur in Filme, auch die Hardware muss zuerst mal her, neben dem Xbox-Laufwerk gab es auch Standalone-Player und nichts davon ist beim Erscheinen günstig gewesen. Und wie fühlt man sich dann wohl einige Zeit später, wenn man die Gewissheit hat, dass seine kostspieligen Anschaffungen in Zukunft nicht mehr supportet werden? Sollte die Blu-Ray auch noch bei der nächsten Generation von Konsolen das Format der Wahl sein, dass wäre es schön, wenn auch alle Konsolen dieses Format nutzen würden und wir uns nicht später eventuell ein teures Laufwerk noch mal extra zulegen müssen.
Heute gehört es schon fast zum Standard, dass mit dem Release einen Spiels auch gleich der erste Patch erscheint. Hallo, wo sind wir eigentlich? Sitzen in den Entwicklerstudios denn nur noch Azubis und Laien? Ich soll also 60€ für ein Spiel zahlen, dass gar nicht richtig funktioniert, klasse Sache. Ich verstehe ja, dass Spiele heutzutage viel komplexer sind als noch vor einigen Jahren und sich auch mehr Fehler einschleichen können, aber gleichsam arbeiten auch heute mehr Mitarbeiter an einem Spiel und die technische Umgebung hat sich auch verbessert. Irgendwie hat man den Eindruck, man bekommt nur Halbgares serviert…
Neben mir steht ein NES von Nintendo, dessen Spiele ich auch heute noch, mehr als 25 Jahre später, einwandfrei genießen kann. Werde ich dass mit der PS3 und der Xbox 360 auch können? Was ist, wenn ich hier ein Spiel habe und der Online-Support dafür eingestellt wird, das PSN offline geht und der Marketplace geschlossen wird (und dieser Tag wird kommen)? Dann kann ich nichts mehr patchen und so, wie es heuer läuft, muss ja schon fast beten, dass sich ein Spiel beim Release auch wirklich starten lässt.
Hier wäre etwas mehr Besonnenheit der Entwickler wirklich hilfreich. Wenn der Druck etwas sinken würde, dann könnte man sich auch wieder auf bestimmte Tugenden besinnen, wie etwa, ein Spiel ist zum Release fertig und nicht erst 3 Patches später.
DLC, für mich das Unwort schlechthin im Kontext mit Konsolen. Auch hier wird sich irgendwann die Frage stellen, was man tut, wenn die DLC nicht mehr verfügbar sind (siehe oben, Stichwort Marktplatz offline). Dann habe ich nur noch ein 50% vollständiges Spiel, siehe Mafia 2. Ok, das mit dem DLC ist eine Sache für sich, ich persönlich stehe dem sehr kritisch gegenüber, weil ich einfach physische Datenträger bevorzuge. Was aber weniger abhängig von meiner Meinung ist:
Es nervt, dass Publisher gewisse DLCs nur an bestimmte Ketten wie Gamestop oder Amazon binden. Der Grund dafür liegt auf der Hand: Geld. Gleiches gilt für DLC, der für eine Konsole früher oder gar exklusiv erscheint. Der Spieler steht hier längst nicht mehr im Vordergrund, dabei sollte er es doch sein, der sich aussuchen sollte, was er spielen darf und was nicht.
Sony hypte die Playstation 3 damals mit den Worten, dass sie zu 100% abwärtskompatibel zur PS und PS2 sei. Das war sie auch… für eine Zeit lang. Wer ein 60er-Modell sein Eigen nennt, der darf sich glücklich schätzen, der Rest hat Pech. Neben der Kostenersparnis werkelte man auch im Hintergrund bereits an den HD-Remakes, die sicherlich auch ihren Teil dazu beitrugen, die Kompatibilität zu streichen.
Wie groß wird wohl der Aufschrei, wenn Spieler auf die nächste Generation nicht ihre Sammlung an PS3, Xbox und Wii Spielen mitnehmen können? Es gehört doch auch einfach dazu, dass man an einer neuen Konsole seine „Schätzchen“ und Klassiker nochmals spielen kann, nicht auch zuletzt um nochmal ein bisschen Nostalgie zu spüren.
Launch Titel entscheiden über den Erfolg oder Misserfolg einer Konsole im ersten Jahr. Sony erschwerte sich beim launch der PS3 deren Start, hatte man doch eigentlich als Headliner nur Resistance im Gepäck, was die Massen begeistern konnte. Erst später trudelten nach und nach die „guten“ Titel ein, Uncharted, Metal Gear Solid, usw., mit denen dann auch langsam der Erfolg kam.
So einfach es klingen mag, aber wenn zum Launch einer Konsole auch eine Hand voll guter Titel am Start sind, dann ist jeder Spieler dieser Welt zufrieden. Ein kleiner Mix, verschiedene Genres und man pickt sich seine(n) Favorit(en) raus.
So, das war mein kleiner Einblick in meine persönlichen Erwartungen an unsere kommenden Xbox 720’s und wie sie auch immer alle heißen mögen. 🙂
Die Deutsche Bahn spendiert ihren Fahrgästen vielleicht bald kostenloses WLAN in den Zügen. Grund zu der Annahme ist ein Statement von DB-Chef Grube, der sich im letzten internen Rundschreiben dazu äußerte. So plane die DB auf mittelfristige Sicht, alle ICEs und Regionalzüge mit WLAN auszustatten, um den Passagieren einen neuen Service bieten zu können.
Die Bahn befindet sich seit vielen Monaten in der Kritik, häufig steht die Unpünktlichkeit an erster Stelle, aber auch das vergangene Winterchaos steckt noch in den Köpfen der Reisenden. Durch immer mehr Konkurrenz muss sich die Deutsche Bahn von der Masse abheben, die Integration des WLANs sei ein Schritt in diese Richtung. Erste Versuche verlaufen bereits seit einigen Monaten auf diversen ICE-Strecken und man sei mit der Resonanz der Kunden sehr zufrieden. In Kooperation mit der Deutschen Telekom möchte man nun schrittweise die Umsetzung ins Visier nehmen.
Sofern die weitere Resonanz der Fahrgäste positiv ausfalle, können man sich auch vorstellen, auf Kurzstrecken und im Nahverkehr ebenfalls den Kunden WLAN zur Verfügung zu stellen.
Ein genaueres Zeitfenster für die Umsetzung wurde nicht terminiert, ebenso steht die Kostenfrage noch aus. Kritiker vermuten, dass sich die DB die entstehenden Mehrkosten über höhere Ticketpreise wieder zurück erwirtschaften.
Wir waren wieder im Studio und haben einige Videos für euch gefilmt. In unserem ersten Video präsenteiren wir euch die Limited Edition zu „Ace Combat: Assault Horizon“…
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Normalerweise treibt Professor Layton sein Unwesen auf dem Nintendo DS, sein neustes Abenteuer erscheint aber für iPhone und Co. Layton Brothers Mystery Room heißt der neue Ableger und man bleibt dem Spielprinzip treu. Wie immer muss sich der Spieler durch eine Reihe mystischer Rätsel kniffeln, um den finalen Fall lösen zu können.
Vor Kurzem wurde ein Trailer veröffentlicht:
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Die Welt ist in Gefahr! Mal wieder, möchte man denken, aber im Intro zu „Orcs must die!“ bekommen wir dies glaubwürdig, als auch humorvoll von unserem Meister in Form eines Magiers vor die Füße geworfen. Es ist eben jener Magier, der seit Jahrhunderten einen Rift vor anstürmenden Orcs beschützt und somit auch der Welt den Frieden bewahrt. Zu dumm nur, dass der Meister auf einer Blutlache ausrutscht und sich den Schädel einschlägt. Jetzt ist es also an uns, dem Lehrling des Zaubermeisters, den Orcs Einhalt zu gebieten und die Welt vor den abscheulichen Grünlingen zu schützen. Auf ins Gemetzel!
Ihr schlüpft also in die Rolle des Zauberlehrlings, der unverhofft an die Stelle des Magiers tritt. Dabei müsst ihr euch nicht alleine den in Hundertschaften anstürmenden Orcs entgegen werfen, sondern packt tief in die Trickkiste in Form von Fallen – jeder Menge Fallen. Das Spielprinzip ähnelt dabei dem eines Tower Defense Spiels: Die Bösewichte spawnen an einem (oder mehreren) definiertem Punkt im Level und laufen dann schnurstracks Richtung Ziel, dem Rift. Als Spieler hat man die Aufgabe, möglichst viele dieser Gegner vor dem Erreichen des Rifts zu eliminieren, denn sinkt das Lebenskonto auf 0, gilt das Level als verloren. Unser Held ist primär mit einer Armbrust (Fernkampf) oder einem Schwert (Nahkampf) ausgerüstet, aber das alleine reicht nicht. Hier kommen die schon erwähnten Fallen zum Einsatz. Diese platziert man an taktischen Punkten und werden beim Betreten einer Feindeinheit getriggert. Bumms! Dabei legten die Designer Wert auf die Vielfalt, denn stehen euch zu Beginn des Spiels nur wenige Fallen zur Verfügung, so hat man nach einigen Leveln die Qual der Wahl, mit welchen Fallen man die Runde bestreiten möchte, denn nur eine gute Hand voll stehen uns pro Runde zur Verfügung.
Es gibt wie erwähnt zig verschiedene Fallen. Da hätten wir z.B. die klassischen Dornen, die beim Betreten aus dem Boden schnellen und den Feind aufspießen, über Pfeilwände, die kleine Geschosse bis zur gegenüberliegenden Wand jagen, bis hin zu Stampfern, die wortgerecht den zermürbenden Tod von Oben bedeuten. Neben diesen Fallen gibt es auch unterstützende Einheiten in Form von Schwertkämpfern und Bogenschützen, die ihr im Spiel am gewünschten Punkt platzieren dürft. Dabei spielt es stets eine Rolle, welche Falle ich wo am geschicktesten positioniere. Denn in einem breiten Gang sind beispielsweise die Klingenwände relativ nutzlos, weil nicht alle Gegner an ihnen vorbei laufen. Ebenso bringen uns Sprungfedern nichts an Stellen, wo kein Abgrund in der Nähe ist, so dass die Orcs in den sicheren Tod katapultiert werden. Daher sollte das Level vor dem Start gut studiert werden und dementsprechend die Wahl der Fallen getroffen werden.
Neben den Orcs gesellen sich auch später weitere Schurken dazu und nicht für jeden Gegnertyp ist jede Falle auch die richtige. Kleine Kobolde flitzen schnell über Stacheln hinweg, wohingegen Flugdrachen über Fallen am Boden natürlich nur herzhaft lachen können.
Jedes Level besteht aus mehreren Wellen von Gegnern. Zwischendurch gibt es einige Sekunden Verschnaufpause, die man bestens nutzen kann, um weitere Fallen zu setzen. Man darf aber auch jederzeit im Spiel die Traps platzieren.
Upgrades, natürlich fehlen sie auch hier nicht. Jede Falle darf um eine Stufe heraufgestuft werden, damit sie mehr Schaden machen, früher getriggert werden oder euch weniger Geld kosten. Apropos Knete: Diese sammelt ihr im Laufe jedes Levels durch Töten von Gegnern, simpel. Neben den Fallen kann unsere Spielfigur auch selbst zur Waffe greifen und das ist auch bitter nötig, denn entweder reichen die Fallen nicht aus, um den Gegnermassen Herr zu werden, oder es sind einfach viel zu viele für unsere paar Hindernisse. Auch hier tauchen später Waffen mit mehr Wumms auf, die teilweise den Manavorrat schröpfen. Zusätzlich können ab einem bestimmten Punkt diese durch zwei hinreißende Zauberdamen auch noch verbessert werden.
Orcs must die! kommt mit einer ordentlichen Portion Humor daher. Euer Meister hat schon einen Abgang zum Schmunzeln, zwischendurch wirft er auch immer mal wieder lustige Kommentare ins Gefecht. Auch die wenigen Zwischensequenzen strotzen vor Seitenhieben und zaubern uns hier und da ein Lächeln auf die Lippen.
Grafisch passt alles, denn zum Humor gesellt sich die knallbunte Comicgrafik und sieht mehr als zweckmäßig aus. Aus den Boxen dröhnen uns teilweise sehr rockige Gitarrenriffs entgegen, die sich allerdings recht früh wiederholen. Das macht aber in all dem Getummel nichts, langweilig wird der Sound zu keinem Zeitpunkt.
Die Steuerung geht nach der ersten Runde fix von der Hand. Per Button wechseln wir zwischen den Fallen oder der zu nutzenden Waffe. Leider wurde auf ein Tutorial verzichtet, so dass man u.U. die erste Mission mehrmals spielen muss, um mit den Buttons zurecht zu kommen.
Leider gibt es keinen Multiplayer, schade!
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