Ein neues Schwert herstellen, die Basis erweitern oder doch noch den unbekannten Landstrich hinter dem nächsten Berg erkunden: Enshrouded bietet viele Gründe, den ursprünglichen Plan für einen Spielabend wieder über Bord zu werfen. Das Spiel von Keen Games verbindet Erkundung, Crafting, Basenbau und Charakterentwicklung. Mit Version 1.0 kommt nicht nur zusätzlicher Inhalt hinzu. Auch die Werkzeuge für das eigene Abenteuer werden erweitert.
Für den Blick auf Version 1.0 haben wir auf PC mit unseren früheren Early-Access-Charakteren weitergespielt. Die neue Konsolenfassung haben wir auf PS5 Pro geprüft. Im Mittelpunkt standen die neuen Inhalte, das Endgame und die Umsetzung für Konsole. Die meiste Zeit waren wir online mit mehreren Mitspielern unterwegs. Unsere Erfahrungen aus dem intensiven Early Access ergänzen dabei den Blick auf die Vollversion; einen vollständigen neuen Durchlauf von Spielbeginn an bildet dieser Test nicht ab.
Eine Welt zum Erkunden und Verändern
Embervale war einmal ein blühendes Königreich. Ein vermeintliches Wundermittel, seine Gewinnung und die Ausbreitung des Miasmas haben davon vor allem Ruinen und gefährliche Landschaften übrig gelassen. Als Flammengeborene sollt ihr Überlebende retten, die Vergangenheit aufdecken und dem Land eine Zukunft ermöglichen.
Diese Ausgangslage ist zunächst vertraute Fantasy. Die Besonderheit liegt in der Verbindung aus einer von Hand gestalteten Welt und ihrer Veränderbarkeit. Enshrouded lässt euch Gelände abtragen, Räume ausheben und Gebäude in die Umgebung einpassen. Ihr sucht nicht nur nach dem vorgesehenen Weg durch eine Landschaft, sondern könnt sie selbst bearbeiten.
Greifhaken und Gleiter eröffnen zusätzliche Routen. Höhenunterschiede sind deshalb nicht bloß Kulisse, sondern Teil der Fortbewegung. Schwimmen und Tauchen gehören ebenfalls zum inzwischen erweiterten Spielumfang. Dabei muss man unterscheiden: Nicht jede Funktion der heutigen Fassung ist eine Neuerung von Version 1.0. Die Vollversion führt die Entwicklung des Early Access zusammen und ergänzt sie um weitere Inhalte und Überarbeitungen.
Der grundlegende Ablauf bleibt eng mit der eigenen Basis verbunden. Auf Expeditionen findet ihr Materialien und Ausrüstung, befreit Handwerker und erschließt neue Rezepte. Zu Hause werden die Funde zu besseren Werkzeugen, zusätzlicher Ausstattung oder dem nächsten Bauprojekt. Charakter- und Siedlungsentwicklung laufen damit nicht getrennt voneinander.
Das Miasma setzt der Freiheit Grenzen
Außerhalb des Nebels könnt ihr eure Umgebung nach eigenem Tempo erkunden. Im Miasma gilt dagegen ein Zeitlimit. Dort konkurriert jeder zusätzliche Abstecher mit dem notwendigen Rückweg. Vorbereitung betrifft deshalb nicht nur Waffen und Rüstung, sondern auch Vorräte und die verfügbare Aufenthaltszeit.
Für Version 1.0 hat Keen Games dieses System erneut angepasst. Kombinierte Zeitverlängerungen sollen gerade im späteren Spiel weniger selbstverständlich für ausgedehnte sichere Aufenthalte sorgen. Gleichzeitig bieten zusätzliche Sanduhrkapseln unterwegs neue Zeitreserven. Das Ziel ist erkennbar: Der Nebel soll auch mit fortgeschrittenen Charakteren eine Situation bleiben, die Aufmerksamkeit verlangt.
Ob euch diese Begrenzung gefällt, hängt von euren Erwartungen ab. Wer jede Ruine ohne Druck untersuchen möchte, bekommt hier einen anderen Rhythmus als beim freien Bauen. Das Zeitlimit ist allerdings kein zufälliges Hindernis, sondern ein Teil der Risikoabwägung. Die nächste interessante Fundstelle ist eben nicht automatisch wichtiger als eine sichere Rückkehr.
Auch das Sammeln verschwindet durch die Komfortverbesserungen nicht aus dem Spiel. Größere Gebäude benötigen weiterhin Material. Entscheidend ist, ob ihr Freude daran habt, aus diesen Ressourcen etwas Eigenes zu machen. Enshrouded richtet sich nicht ausschließlich an Spieler, die möglichst schnell von einem Kampf zum nächsten kommen wollen.
Ein Baukasten mit weniger Umwegen
Das Bausystem haben wir bereits im Early Access intensiv ausprobiert und uns die Neuerungen der Vollversion erneut angesehen. Es ist ein zentraler Bestandteil unseres Tests, nicht bloß eine Beschäftigung zwischen zwei Quests.
Vorgefertigte Formen helfen beim grundlegenden Aufbau, einzelne Blöcke erlauben feinere Anpassungen. Zusammen mit dem bearbeitbaren Gelände entstehen Möglichkeiten, die über ein Haus auf einer ebenen Fläche hinausgehen. Ihr könnt Räume in einen Hang setzen, vorhandene Ruinen aufgreifen oder eure Anlage um natürliche Strukturen herum planen.
Version 1.0 ergänzt einen freischaltbaren Baumodus mit frei fliegender Kamera. Für schwer zugängliche Stellen müsst ihr die Perspektive damit nicht mehr ausschließlich über den Standort der Spielfigur herstellen. Gerade bei Dächern oder größeren Fassaden ist das eine sinnvolle Erweiterung des Werkzeugkastens.
Weniger spektakulär, aber im Alltag ebenso relevant ist die direkte Aufwertung von Lagerkisten. Ihr könnt vorhandene Kisten verbessern, ohne sie zuvor auszuräumen und durch neue Exemplare zu ersetzen. Frei vergebbare Namen erleichtern die Organisation. Hinzu kommen neue Baublöcke, Pflanzen, Möbel und Dekorationen.
Das vereinfachte Einsammeln loser Beute reduziert weitere Handgriffe. Wichtig ist dabei die Grenze der Funktion: Das automatische Aufnehmen betrifft herumliegende Gegenstände, nicht pauschal alle Truheninhalte, besiegten Gegner oder besonderen Questobjekte. Enshrouded nimmt euch also nicht die komplette Beuteverwaltung ab.
Sparkworks macht Gebäude interaktiv
Mit Sparkworks bekommt der Baukasten eine zusätzliche Ebene. Das Logiksystem verknüpft Auslöser mit Reaktionen. Ein Hebel öffnet eine Tür, eine Druckplatte aktiviert eine Falle. Über einen grafischen Editor lassen sich Verbindungen und Regeln organisieren.
Damit verändert sich, was eine selbst gebaute Anlage sein kann. Sie muss nicht bei einer sehenswerten Fassade bleiben, sondern kann Räume mit Rätseln, Hindernissen oder eigenen Begegnungen enthalten. Zusammen mit Adventure Sharing lassen sich solche Welten teilen und die Ideen anderer Spieler erkunden.
Die Möglichkeiten sollte man allerdings nicht mit sofortiger Zugänglichkeit gleichsetzen. Eine einfache Verbindung zwischen Schalter und Tür ist etwas anderes als eine Anlage mit mehreren Bedingungen. GamingBolt bemängelt in seinem Test insbesondere die Erklärung komplexerer Sparkworks-Schaltungen. Wer sich tiefer mit dem System beschäftigen möchte, sollte entsprechend Einarbeitung einplanen.
Für die langfristige Motivation ist das eine interessante Perspektive. Wie viel hochwertiger Community-Nachschub daraus entsteht, hängt aber von den Erstellern und ihren Projekten ab. Sparkworks ist ein Werkzeug für zusätzliche Abenteuer, keine Garantie für eine dauerhaft gleichbleibende Qualität aller geteilten Welten.
Kämpfen ohne starre Klassengrenzen
Enshrouded legt euch nicht auf eine einzige Klasse fest. Der Talentbaum erlaubt unterschiedliche Schwerpunkte und Kombinationen. Wir haben sowohl im Early Access als auch in der Release-Version Nahkämpfer, Bogenschützen, Magier und Mischformen ausprobiert.
Natürlich gibt es Kombinationen, die besonders stark ausfallen. Insgesamt empfanden wir die Charakterentwicklung und die verschiedenen Spielweisen jedoch als motivierend und ausgewogen. Die Wahl eines Builds ist damit ein wesentlicher Teil des Spiels und nicht nur die Entscheidung, welche Angriffsanimation am besten gefällt.
Den größten Ausbau erhält mit Version 1.0 die Magie. Neun neue Zaubertypen ergänzen unter anderem Flächenschaden, Kontrolleffekte, Totems und Beschwörungen. Gegner festzuhalten erfüllt einen anderen Zweck, als sie mit einem Flächenangriff zu treffen. Beschworene Skelette erweitern die Auswahl um zusätzliche Unterstützer.
Im späteren Fortschritt gibt es für sämtliche Zauber dauerhafte Varianten ohne Verbrauch von Zauberladungen. Diese lassen sich nun ähnlich wie Ausrüstung verbessern. Mana bleibt dabei eine relevante Ressource: Unbegrenzte Ladungen sind nicht mit unbegrenztem Zaubern gleichzusetzen.
Zauberstäbe erhalten außerdem schwere Angriffe und freischaltbare Luft- beziehungsweise Ausweichattacken. Neue Fähigkeiten und Anpassungen bei der Zielauswahl ergänzen die Überarbeitung. Dass Magie besonders viel Aufmerksamkeit erhält, macht die anderen Spielweisen nach unserer Erfahrung nicht überflüssig. Gerade die Möglichkeit, unterschiedliche Ansätze und Mischformen auszuprobieren, gehört für uns zu den motivierenden Seiten der Charakterentwicklung.
Das Endgame wächst in die Höhe
Das neue Endgame-Gebiet Cinder’s Cradle verbindet vulkanisch geprägte Landschaften mit schwebenden Inseln. Die Erweiterung setzt damit nicht nur auf zusätzliche Fläche. Sie führt die vertikale Erkundung weiter und verbindet sie mit neuen Ruinen, Wegen und Gegnern. Der Zugang zu den Himmelsinseln muss zunächst erschlossen werden.
Eine neue Fraktion mechanischer Wächter stellt sich den Spielern entgegen. Zugleich erhalten bekannte Fraktionen zusätzliche Gegnervarianten. Zwei weitere große Dungeons, die Hollow Halls, ergänzen das Angebot für Beutejäger. Neue Inhalte beschränken sich also nicht ausschließlich auf den jüngsten Kartenabschnitt.
Auch bislang unzugängliche Randbereiche und verschlossene Orte werden geöffnet. Wer wie wir mit bestehenden Charakteren zurückkehrt, erhält dadurch weitere Ziele innerhalb der bekannten Welt. Für diese Spieler ist die Übernahme alter Spielstände besonders relevant: Ein kompletter Neustart ist für den Wechsel auf 1.0 nicht erforderlich.
Die Charakterobergrenze steigt auf Stufe 50, vollständig aufgewertete Ausrüstung erreicht Stufe 55. Neue Materialien, Rezepte, Verbrauchsgegenstände und Einrichtungsoptionen führen die Entwicklung weiter. Zusätzlich bringt die Vollversion den bisherigen Handlungsbogen zu einem Abschluss. Dessen Einzelheiten lassen wir bewusst offen.
Die Hintergrundgeschichte bekommt eine Stimme
Enshrouded vermittelt viel Weltwissen über gefundene Texte. Mit Version 1.0 sind diese Aufzeichnungen vertont und lassen sich in einer Wiedergabeliste sammeln. Ihr könnt also weiter erkunden oder Materialien bearbeiten, während die Geschichte im Hintergrund erzählt wird. Die Wiedergabe lässt sich für Kämpfe pausieren.
Die deutschen Fundtexte liest Dietmar Wunder, bekannt als Synchronstimme von Daniel Craig. Auch wichtige Handwerker und Questgeber erhalten Sprachausgabe. Die Neuerung ist damit mehr als ein weiterer Menüpunkt: Sie eröffnet einen zusätzlichen Zugang zu Informationen, für die ihr zuvor das aktive Spielen zum Lesen unterbrechen musstet.
Das ändert allerdings nicht grundsätzlich, wie Enshrouded seine Geschichte erzählt. Eine Wiedergabeliste ersetzt keine aufwendige Inszenierung von Begegnungen oder abwechslungsreichere Aufträge. Die schlichte Queststruktur und die begrenzte Dramaturgie gehören auch in den Besprechungen von GamingBolt und heise zu den wiederkehrenden Vorbehalten.
Für die eigene Kaufentscheidung ist diese Unterscheidung wichtig. Wer vor allem wegen einer dicht geführten Rollenspielgeschichte einsteigen möchte, sollte seine Erwartungen anders ausrichten als jemand, der eine Welt zum Erkunden und Gestalten sucht. Die Vertonung macht Hintergrundwissen zugänglicher; sie verwandelt den Schwerpunkt des Spiels aber nicht.
Gemeinsam unterwegs – mit klaren Plattformgrenzen
Wir haben die meiste Zeit online mit mehreren Mitspielern verbracht. Koop gehört entsprechend zum Schwerpunkt unserer Spielerfahrung. Die verschiedenen Tätigkeiten bieten grundsätzlich Raum für Arbeitsteilung: Kämpfen und Erkunden sind ebenso Teil des Spiels wie Materialbeschaffung und der Ausbau der Basis.
Auf PC unterstützt Enshrouded bis zu 16 Spieler, auf PlayStation 5 bis zu acht. Das gilt es bei der Planung einer größeren Gruppe zu berücksichtigen. Beide Fassungen lassen sich außerdem allein spielen.
Die wichtigste Einschränkung zum Start ist das fehlende Crossplay zwischen PC und PlayStation. Keen Games arbeitet an einer plattformübergreifenden Lösung, nennt dafür aber keinen Termin. Wer gemeinsam losziehen möchte, muss sich vorerst auf dieselbe Plattformfamilie einigen. Die Aussicht auf ein späteres Update ersetzt diese Voraussetzung beim Kauf nicht.
Für Gruppen mit unterschiedlichen Vorlieben bietet das System viele mögliche Rollen. Entscheidend bleibt, sich darüber zu verständigen, was ihr gemeinsam erleben möchtet. Eine feste Gruppe, die vor allem Abenteuer sucht, hat andere Ziele als eine Runde, deren Mitglieder ganze Abende an einer Siedlung arbeiten.
Technisch auch auf PS5 Pro überzeugend
Technisch hinterließ Enshrouded bei uns einen sehr sauberen Eindruck. Auf PC wie auf PS5 Pro war das Spiel gut spielbar, die Konsolenfassung empfanden wir als flüssig. Insgesamt wirkte die getestete Version auf uns gut optimiert und aus einem Guss.
Das ist eine qualitative Einschätzung unserer Spielerfahrung, kein plattformübergreifender Benchmark. Daraus leiten wir weder eine garantierte Bildrate auf jeder PC-Konfiguration noch einen vollständigen Vergleich aller Konsolenmodi ab. Die reguläre PS5 gehörte nicht zu unseren Testgeräten.
Die offizielle technische Überarbeitung umfasst einen neuen Brick-Renderer, der entfernte Landschaften und Voxel-Gebäude detaillierter darstellen soll. Hinzu kommen überarbeitete Beleuchtung, regionenspezifische Atmosphären und HDR-Unterstützung für geeignete Displays. Keen Games nennt außerdem Verbesserungen bei Speicherbedarf, CPU-Last und Shader-Kompilierung.
Für PS5 Pro nennt der Entwickler einen eigenen Modus mit 60-fps-Ziel. Die reguläre PS5 bietet laut Hersteller einen Performance-Modus mit 60-fps-Ziel und einen Qualitätsmodus mit 30-fps-Ziel. Diese Zielwerte sind von unseren subjektiven Eindrücken zu trennen.
Unser positives Technikurteil ist auch keine pauschale Aussage über vollständige Fehlerfreiheit. Der veröffentlichte 1.0-Changelog nennt beispielsweise noch mögliches Schattenflackern in der Ferne bei der Grafikeinstellung „Performance“. Das ist ein offiziell dokumentierter Punkt, keine von uns bestätigte Beobachtung auf PS5 Pro.
Viel Inhalt, ohne einen erneuten PC-Kauf zu verlangen
Der reguläre Preis beträgt 39,99 Euro. Wer Enshrouded bereits im PC-Early-Access besitzt, muss für Version 1.0 nicht erneut bezahlen. Vorhandene Spielstände bleiben nutzbar. Bei übernommenen Charakteren werden allerdings die Talentpunkte zurückgesetzt und müssen neu verteilt werden.
Eine einheitliche Spielzeit lässt sich bei diesem Konzept kaum sinnvoll festlegen. Die Kampagne gibt ein Ziel vor, während Bauprojekte und geteilte Welten weit darüber hinausreichen können. Entscheidend ist weniger, jede Aktivität auf einer Liste abzuhaken, als Freude an diesem Wechsel zwischen Ausflug, Verbesserung und Gestaltung zu haben.
Fazit – Ein starkes Abenteuer für Entdecker und Baumeister
Nach unserer intensiven Zeit im Early Access und dem erneuten Blick auf Version 1.0 vergeben wir Enshrouded 89 Prozent. Besonders wichtig sind für unser Urteil die vielfältigen Möglichkeiten der Charakterentwicklung, der umfangreiche Baukasten und der technisch saubere Eindruck auf PC und PS5 Pro.
Die Vollversion ergänzt diese Grundlage um neue Endgame-Ziele, zusätzliche Magie, mehr Baukomfort und Werkzeuge für eigene interaktive Abenteuer. Sie macht nicht aus jedem Bestandteil ein anderes Spiel, sondern erweitert die Möglichkeiten innerhalb der bestehenden Mischung.
Ihre Grenzen solltet ihr dennoch kennen: Die Erzählung setzt wesentlich auf Fundtexte und Erkundung, große Bauprojekte benötigen weiterhin Material, und anspruchsvollere Sparkworks-Konstruktionen verlangen Beschäftigung mit ihren Regeln. Für gemischte PC- und PlayStation-Gruppen ist das fehlende Crossplay zum Start die deutlichste praktische Einschränkung.
Wenn ihr gern verschiedene Builds ausprobiert, gemeinsam unterwegs seid und neben dem nächsten Ausrüstungsstück auch das nächste eigene Bauvorhaben im Kopf habt, ist Enshrouded 1.0 eine klare Empfehlung. Wer dagegen hauptsächlich eine aufwendig inszenierte Geschichte sucht oder dem Sammeln und Gestalten grundsätzlich wenig abgewinnen kann, gehört weniger zur Zielgruppe.
Pro:
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Umfangreicher Baukasten in einer veränderbaren Voxel-Welt
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Motivierende Charakterentwicklung mit vielfältigen Builds und Mischformen
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Neue Endgame-Inhalte und deutlich erweiterte magische Möglichkeiten
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Zusätzlicher Bau- und Lagerkomfort
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Vertonte Fundtexte mit Wiedergabeliste
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Bei uns sauberer technischer Eindruck auf PC und PS5 Pro
Contra:
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Kein Crossplay zum Start; auf PlayStation maximal acht statt 16 Spieler
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Erzählung überwiegend über Fundtexte statt dichter Inszenierung
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Große Bauprojekte bleiben materialintensiv
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Komplexere Sparkworks-Anlagen erfordern Einarbeitung
Spieldaten:
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Entwickler: Keen Games GmbH
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Publisher: Keen Games GmbH
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Genre: Survival-Action-Rollenspiel mit Open World, Crafting und Basenbau
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Release Version 1.0: 15. Oktober 2026 für PC und PlayStation 5
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Early-Access-Start: 24. Januar 2024 auf PC
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Getestet auf: PC und PlayStation 5 Pro
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Testschwerpunkt: Übernommene Early-Access-Charaktere, neue Inhalte, Endgame und Konsolenfassung; überwiegend Online-Koop
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Spielmodi: Einzelspieler und Online-Koop; bis zu 16 Spieler auf PC, bis zu acht auf PlayStation 5
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Regulärer Preis: 39,99 Euro
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USK: Ab 12 Jahren
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Sprache: Deutsche Texte sowie deutsche Sprachausgabe für Fundtexte und wichtige Handwerker beziehungsweise Questgeber
Disclaimer: Enshrouded wurde Game2Gether vom Hersteller für den Test zur Verfügung gestellt. Eine Einflussnahme des Herstellers auf den Testbericht hat nicht stattgefunden.





