40 Stunden. So viel Zeit habe ich mittlerweile in AION 2 verbracht. Genug, um Level 45 schon lange hinter mir zu lassen, meinen Summoner ordentlich auszurüsten und vor allem eines zu verstehen: Die Levelphase ist eigentlich nur die Vorbereitung.
AION 2 erscheint am 5. Oktober 2026 regulär als Free-to-Play-MMORPG für PC und lässt sich über Steam sowie NCs eigenen Launcher PURPLE spielen. Käufer eines Founder’s Packs konnten bereits fünf Tage früher loslegen. Für meine Review wurde mir die Ultimate Founder’s Edition zur Verfügung gestellt, wodurch ich seit dem Early Access am 30. September spielen konnte. Weitere Käufe habe ich während meiner bisherigen rund 40 Stunden nicht getätigt.
Bis zum Maximallevel wirkt das Spiel dabei beinahe überraschend überschaubar. Die Story führt durch die Welt, erklärt die Grundlagen und nach ungefähr sechs bis neun Stunden können Spieler bereits Level 45 erreichen.
Dann öffnet sich AION 2. Und plötzlich merkt man, dass die vergangenen Stunden eigentlich nur das Tutorial waren.
Die Story bringt euch hauptsächlich ans Ziel
Wer bei AION 2 ein MMORPG erwartet, das vor allem von seiner großen Geschichte lebt, sollte seine Erwartungen vorher etwas anpassen.
Natürlich gibt es eine Kampagne, Dialoge, Charaktere und Questreihen. Im Mittelpunkt stehen erneut die beiden Fraktionen Elyos und Asmodians. Für mich hatte die Story allerdings hauptsächlich die Aufgabe, mich mit der Welt, meiner Klasse und den grundlegenden Systemen vertraut zu machen.
Das Questdesign bleibt dabei häufig ziemlich klassisch. Mit einem NPC sprechen, irgendwohin laufen, Monster besiegen, Gegenstände einsammeln und weiterziehen. Nach inzwischen 40 Stunden ist mir ehrlich gesagt kaum ein Moment aus der eigentlichen Story besonders im Gedächtnis geblieben.
Das zeigt ziemlich gut, wo AION 2 seine Prioritäten setzt.
Wer hauptsächlich wegen einer umfangreichen Geschichte spielt, wird beispielsweise in einem Final Fantasy XIV wahrscheinlich glücklicher. Wer möglichst schnell zum eigentlichen Endgame möchte, dürfte das Tempo dagegen begrüßen.
Im Charaktereditor kann man komplett eskalieren
Bevor überhaupt ein Monster besiegt wird, wartet erstmal eine ganz andere Herausforderung: den Charaktereditor irgendwann tatsächlich zu verlassen. Der ist nämlich richtig umfangreich.
Gesichter, Haare, Körper und zahlreiche kleinere Details lassen sich anpassen. Gleichzeitig merkt man dem Spiel seine koreanische Herkunft sehr deutlich an. Viele Charakterdesigns orientieren sich an entsprechenden Schönheitsidealen: makellose Gesichter, sehr schlanke Körper und teilweise ziemlich extreme Proportionen gehören zum Stil dazu. Das muss man mögen.
Klassische spielbare Rassen gibt es nicht. Stattdessen entscheidet ihr euch für Elyos oder Asmodians und anschließend für eine Klasse.
Gerade diese Wahl sollte man sich gut überlegen, denn die Klasse kann später nicht einfach gewechselt werden. Das eigene Aussehen lässt sich dagegen nachträglich verändern.
Ich selbst spiele einen Summoner. Die Klasse gefällt mir vor allem durch ihr schnelles, sehr aktives Spielgefühl. Es passiert eigentlich ständig etwas und meine Rotation hält mich dauerhaft beschäftigt.
Beim Balancing bin ich bisher ebenfalls positiv überrascht. Natürlich kann ich nach 40 Stunden und mit einer hauptsächlich gespielten Klasse nicht seriös jede einzelne Option vollständig beurteilen. Von dem, was ich in Gruppen, Dungeons und im bisherigen Endgame gesehen habe, wirkt das Feld allerdings angenehm ausgeglichen.
Ich hatte jedenfalls bisher nie das Gefühl, dass bestimmte Klassen automatisch unerwünscht wären oder man seine Wahl später bereuen müsste, nur weil die aktuelle Meta etwas anderes bevorzugt.
Fliegen ist mehr als nur Fortbewegung
Natürlich wäre es kein AION ohne Flügel. Und die sehen nicht nur richtig gut aus, sondern gehören tatsächlich zur Progression.
Ihr könnt mit ihnen große Teile der offenen Welt aus der Luft erkunden und müsst eure Flügel im Laufe des Spiels ebenfalls weiterentwickeln. Dadurch sind sie nicht einfach nur ein glorifiziertes Flugmount, sondern können euch auch Vorteile im Kampf bringen.
Die Welt selbst ist groß und bietet auch nach dem Leveln noch Gründe, nicht einfach nur von Instanz zu Instanz zu springen. Nebenquests, kleinere Dungeons, Materialien und verschiedene Sammelobjekte verteilen sich über die Gebiete.
Dazu gehören beispielsweise Federn, mit denen ihr euer Amulett weiterentwickeln könnt. Genau das gefällt mir an der Open World. Erkundung hängt teilweise direkt mit der eigenen Progression zusammen. Ich fliege also nicht nur irgendwohin, weil die Landschaft nett aussieht, sondern finde tatsächlich Dinge, die meinem Charakter langfristig helfen.
Level 45 und plötzlich hundert neue Baustellen
Hier kommt allerdings gleichzeitig mein größter Kritikpunkt. AION 2 erklärt seine vielen Endgame-Systeme nicht besonders gut.
Die Benutzeroberfläche selbst finde ich eigentlich vollkommen in Ordnung. Mein Problem ist weniger, bestimmte Menüs zu finden, sondern zu verstehen, was davon gerade wirklich wichtig ist. Nach Level 45 stehen plötzlich unzählige Möglichkeiten offen.
Welchen Dungeon sollte ich machen? Wo bekomme ich mein nächstes sinnvolles Upgrade? Welche Materialien sollte ich aufheben? Welche Daily bringt mir gerade am meisten? Sollte ich zuerst Crafting leveln oder meinen Gear Score erhöhen?
Das Spiel gibt euch Antworten auf viele dieser Fragen. Nur leider nicht immer dann, wenn ihr sie braucht. Mittlerweile finde ich mich deutlich besser zurecht. Gerade die ersten Stunden im Endgame waren trotzdem teilweise ziemliches Trial and Error.
Auch einige Standardeinstellungen würde ich direkt überarbeiten. Gerade Kampf, Kamera und Darstellung lassen sich mit ein paar Anpassungen spürbar angenehmer gestalten. Hier lohnt es sich wirklich, einmal bewusst durch sämtliche Optionen zu gehen und gegebenenfalls aktuelle Guides hinzuzuziehen.
Das Kampfsystem braucht Bosse
Grundsätzlich spielt sich AION 2 richtig angenehm. Fähigkeiten reagieren schnell, Bewegungen fühlen sich direkt an und Skills lassen sich flüssig miteinander verbinden. Mit meinem Summoner bedeutet das allerdings auch: Ich drücke ziemlich viele Buttons.
Während des Levelns wurde mir das teilweise sogar etwas zu stumpf. Viele Gegner verlangen kaum mehr, als konstant die eigene Rotation abzuspulen und Fähigkeiten wieder zu benutzen, sobald sie verfügbar sind.
Hier hätte ich mir etwas mehr Auswahl und Individualisierung gewünscht. Im Endgame funktioniert das System deutlich besser. Bossgegner haben tatsächliche Mechaniken. Man muss Angriffen ausweichen, auf seine Position achten und gleichzeitig weiterhin seine Rotation sauber spielen.
Dadurch bekommt das schnelle Kampfsystem endlich etwas, das ihm während der Levelphase teilweise fehlt: Druck. Und genau dann macht es für mich auch deutlich mehr Spaß.
Ohne feste Gruppe? Funktioniert erstaunlich gut
Positiv überrascht hat mich auch, wie problemlos man viele Inhalte mit Randoms spielen kann. Es gibt automatisches Matchmaking sowie einen Party Finder. Eine feste Gilde oder Stammgruppe ist deshalb kein Muss.
Das Matchmaking ging bei mir bislang meistens ziemlich schnell und viele Endgame-Aktivitäten habe ich einfach mit zufälligen Spielern abgeschlossen.
Etwas unangenehmer wird es, wenn der eigene Gear Score noch niedrig ist. Gerade bei schwierigeren Inhalten bevorzugen manche Gruppen natürlich Spieler, die bereits besser ausgerüstet sind. Das führt zum bekannten MMO-Klassiker: Ich brauche diesen Dungeon für besseres Gear, die Gruppe möchte aber Leute mit besserem Gear für diesen Dungeon.
Über automatisches Matchmaking lässt sich das zumindest teilweise umgehen. Dass man grundsätzlich auch ohne feste Gilde sehr weit kommt, gefällt mir aber enorm. Gerade Spieler, die nicht jeden Abend zu festen Raidzeiten online sein möchten, verlieren dadurch nicht direkt einen großen Teil des Spiels.
AION 2 liebt Grind
Wer Grind nicht ausstehen kann, kann diesen Abschnitt eigentlich direkt als Warnschild verstehen. AION 2 ist sehr grindlastig.
Dailies, Weeklies, Dungeons, Materialien, Crafting und immer weitere Upgrades bestimmen einen großen Teil der Progression. Gerade die täglichen und wöchentlichen Aufgaben sollte man regelmäßig mitnehmen, wenn man langfristig nicht unnötig zurückfallen möchte.
Mich stört das bisher überraschend wenig. Der Grund ist simpel: Meine Zeit fühlt sich meistens nicht komplett verschwendet an.
Fast immer gibt es irgendeinen Wert, irgendein Item oder irgendein System, bei dem ich Fortschritt machen kann. Mein Gear Score steigt, ich komme in den nächsten Dungeon oder schalte etwas Neues frei. Irgendwann wiederholen sich bestimmte Aktivitäten natürlich trotzdem. Quests ähneln sich, Dungeons werden mehrfach gelaufen und manche Fortschrittsschritte fühlen sich eher nach Arbeit als nach Abenteuer an.
Für mich funktioniert dieser Kreislauf nach 40 Stunden noch sehr gut. Wer bei „Ich muss den Dungeon nochmal laufen“ allerdings bereits innerlich stirbt, sollte sich wahrscheinlich sehr genau überlegen, ob AION 2 das richtige MMO ist.
Twinks sind gut, aber kein zweiter Job
Auch Zweitcharaktere können die eigene Progression effizienter machen. Wer möglichst viel aus seinen verfügbaren Ressourcen herausholen möchte, profitiert davon, weitere Charaktere zu spielen. Das bedeutet allerdings nicht, dass jeder sofort mehrere Twinks hochziehen muss. Ich würde es eher als Optimierung sehen.
Wer min-maxen möchte, hat dadurch zusätzliche Möglichkeiten. Wer einfach seinen Main spielen möchte, kommt ebenfalls weiter.
Und das finde ich wichtig, denn ich möchte bei einem MMO irgendwann noch spielen und nicht das Gefühl haben, eine mittelgroße Personalabteilung verwalten zu müssen.
Crafting ist tatsächlich relevant
Crafting hat mich dagegen positiv überrascht.
In vielen MMORPGs levele ich Berufe eine Weile und stelle irgendwann fest, dass sämtliche hergestellten Gegenstände längst durch Dungeon-Loot ersetzt wurden. Hier sieht das anders aus.
Crafting kann richtig starke Ausrüstung hervorbringen und spielt damit tatsächlich eine Rolle bei der langfristigen Progression. Gathering und Herstellung sind also keine reine Beschäftigungstherapie. Wer Spaß daran hat, Materialien zu sammeln und Berufe hochzuziehen, bekommt einen echten Gegenwert dafür.
Mein innerer Pokémon-Spieler liebt die Pets
Dafür gibt es ein System, bei dem mein innerer Sammler komplett verloren ist: Pets.
Zahlreiche Kreaturen aus der Spielwelt können Teil der eigenen Sammlung werden. Dadurch sehe ich irgendeinen eigentlich komplett irrelevanten Mob und denke nicht mehr darüber nach, wie schnell ich ihn besiegen kann. Ich denke nur noch: Den will ich.
Für mich ist das eines dieser Systeme, die gar nicht riesig sein müssen, um plötzlich Stunden zu verschlingen. Gerade in Kombination mit der offenen Welt funktioniert das richtig gut. Weniger umfangreich fällt dagegen klassischer Lifestyle-Content aus. Housing gibt es beispielsweise nicht, auch Fishing fehlt.
AION 2 konzentriert sich aktuell sehr klar auf Kampf, Progression, Erkundung und Sammelsysteme. Wer hauptsächlich ein gemütliches zweites Zuhause sucht, wird woanders mehr Möglichkeiten finden.
PvP ist groß, aber nicht Pflicht
Auch PvP gehört natürlich zur DNA von AION. Es gibt Arenen sowie offene PvP-Bereiche und damit genug Möglichkeiten, sich mit anderen Spielern zu messen. Entscheidend ist allerdings: Man entscheidet sich aktiv dafür. Wer ausschließlich PvE spielen möchte, kann das tun.
Das gefällt mir besonders, weil der Konflikt zwischen Elyos und Asmodians eigentlich einen ziemlich großen Teil der Welt ausmacht. Trotzdem zwingt mich das Spiel nicht ständig dazu, meine laufende Tätigkeit zu unterbrechen, weil irgendein Spieler beschlossen hat, dass heute mein persönlicher Respawn-Tag ist.
PvP ist wichtig, bestimmt aber nicht automatisch meine komplette Spielerfahrung.
Wie Pay2Win ist AION 2?
Und dann wäre da natürlich noch der Elefant im Raum. AION 2 ist Free-to-Play und besitzt verschiedene kostenpflichtige Systeme.
Für meine Review wurde mir die Ultimate Founder’s Edition zur Verfügung gestellt. Diese kostet regulär 99,99 US-Dollar und enthält neben fünf Tagen Early Access mehrere kosmetische Inhalte, ein Pet, eine Flügelskin sowie 30 Tage der Special Quai Membership.
Wichtig für die Einordnung: Darüber hinaus habe ich während meiner bisherigen rund 40 Stunden nichts gekauft.
Die Special Quai Membership bietet unter anderem Remote-Zugriff auf das Lager, zusätzliche Funktionen rund um den Marktplatz und mehr Auswahlmöglichkeiten bei bestimmten Dungeon-Belohnungen. Damit bewegen wir uns nicht ausschließlich im kosmetischen Bereich.
Gleichzeitig hatte ich während meiner bisherigen Spielzeit nie das Gefühl, zusätzlich Geld ausgeben zu müssen, um sinnvoll weiterspielen zu können. Meine Progression fand hauptsächlich über Dungeons, Quests, Crafting und die zahlreichen anderen Endgame-Systeme statt.
Der entscheidende Faktor bleibt Zeit. Viele Dinge lassen sich grundsätzlich erspielen, aber AION 2 ist ohnehin sehr grindlastig. Komfort und zusätzliche Effizienz können dadurch natürlich attraktiver wirken als in einem Spiel, das euch deutlich weniger Zeit abverlangt.
Deshalb möchte ich die Monetarisierung aktuell weder verharmlosen noch pauschal als extremes Pay2Win abstempeln.
Meine Ausgangslage war durch die gestellte Ultimate Founder’s Edition nicht vollständig Free-to-Play. Gleichzeitig habe ich nach Aktivierung dieser Edition kein weiteres Geld investiert und bisher trotzdem nicht das Gefühl gehabt, an einer künstlichen Paywall festzuhängen. Wie groß der Unterschied nach mehreren Monaten zwischen komplett kostenlosen Spielern und zahlenden Nutzern wird, kann ich nach 40 Stunden schlicht noch nicht seriös beurteilen.
Der Launch war holprig, mittlerweile läuft es gut
Der Early Access startete technisch nicht perfekt. Gerade zu Beginn gab es Serverprobleme und Lags. Mittlerweile sieht das deutlich besser aus. Die Server laufen nach meinen bisherigen Erfahrungen größtenteils stabil und die allgemeine Performance ist ebenfalls gut. Kleinere Lags treten weiterhin auf, besonders wenn sehr viele Spieler oder Effekte gleichzeitig auf dem Bildschirm sind.
Das ist nicht ideal, hat meine bisherigen Sessions aber selten wirklich gestört. Grafisch gefällt mir AION 2 ebenfalls sehr gut.
Die Welt kann besonders beim freien Fliegen richtig Eindruck machen. Dazu kommen detaillierte Charaktermodelle, auffällige Effekte und ein stimmiger Soundtrack. Gerade zwischen den ganzen Gear-Upgrades gibt es deshalb immer wieder diese kleinen Momente, in denen ich einfach herumfliege und mir Atreia anschaue.
Bevor ich danach natürlich wieder irgendeinen Balken fülle.
Nach 40 Stunden bin ich noch lange nicht fertig
Das ist am Ende wahrscheinlich der wichtigste Punkt. Nach rund 40 Stunden möchte ich AION 2 weiterhin starten.
Mein Gear kann besser werden. Meine Berufe sind nicht fertig. Ich möchte schwierigere Dungeons schaffen, weitere Pets sammeln und meinen Charakter weiter optimieren.
Natürlich kann ich heute nicht sagen, ob dieser Kreislauf auch nach 300 Stunden noch genauso gut funktioniert. Aber ich kann sagen, dass ich nach 40 Stunden noch lange nicht das Gefühl habe, den interessanten Teil bereits hinter mir zu haben.
Und gerade bei einem MMO ist das ziemlich viel wert.
Fazit: Viel Grind, viele Systeme und erstaunlich viel Spaß
AION 2 weiß ziemlich genau, welche Spieler es erreichen möchte.
Wer hauptsächlich wegen einer großen Story kommt, Housing liebt oder Daily- und Weekly-Systeme grundsätzlich nicht ausstehen kann, findet wahrscheinlich passendere MMORPGs.
Wer dagegen Freude daran hat, seinen Charakter Stück für Stück zu optimieren, Dungeons mehrfach zu laufen, Materialien zu sammeln und ständig irgendein neues Progressionsziel vor der Nase zu haben, bekommt hier sehr viel geboten.
Besonders das Endgame überzeugt mich bisher. Gleichzeitig macht AION 2 es neuen Spielern unnötig schwer, all seine Systeme zu verstehen. Dazu kommen repetitiver Grind und eine Monetarisierung, deren langfristige Auswirkungen ich nach 40 Stunden noch nicht abschließend beurteilen möchte.
Trotzdem ertappe ich mich regelmäßig dabei, nur noch schnell einen Dungeon laufen zu wollen. Und danach vielleicht noch meine Daily. Und wenn ich schon dabei bin, könnte ich eigentlich auch noch kurz Materialien sammeln.
Ihr seht wahrscheinlich das Problem. Oder, wenn ihr die Zielgruppe von AION 2 seid: den Reiz.
Hinweis: Für diese Review wurde mir die Ultimate Founder’s Edition von AION 2 zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus habe ich während meiner bisherigen rund 40 Stunden keine weiteren Käufe getätigt. Mein bisheriger Eindruck entstand vollständig während der enthaltenen 30-tägigen Special Quai Membership.
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