OneOdio Studio Max 2 im Test – Vielseitiger Begleiter für DJs, Creator und Musikliebhaber

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    Der Markt für kabellose Kopfhörer ist in den vergangenen Jahren stetig gewachsen. Während sich viele Hersteller auf Gaming-Headsets oder klassische Bluetooth-Kopfhörer konzentrieren, verfolgt OneOdio mit dem Studio Max 2 einen etwas anderen Ansatz. Statt auf RGB-Beleuchtung oder virtuelle Surround-Modi setzt der Hersteller auf Eigenschaften, die insbesondere DJs, Musikproduzenten und Content Creator ansprechen sollen. Eine besonders niedrige Latenz von lediglich 9 Millisekunden, mehrere Anschlussmöglichkeiten sowie eine lange Akkulaufzeit stehen dabei im Mittelpunkt.

    Erhältlich ist das OneOdio Studio Max 2 auf der offiziellen Webseite und bei Amazon. Mit unserem Code I4EQME4J könnt ihr auf beiden Seiten 15 % sparen.

    In Zusammenarbeit mit dem international bekannten DJ und Produzenten KSHMR wurde der Klang des Studio Max 2 abgestimmt. Das Ziel: Ein ausgewogenes Klangbild, das sowohl beim Musikgenuss als auch beim Monitoring oder Beatmatching überzeugt. Gleichzeitig soll das Headset flexibel genug sein, um auch unterwegs, im Homeoffice oder sogar beim Gaming eine gute Figur zu machen.

    Ob dieses Konzept aufgeht und ob sich das Studio Max 2 gegen etablierte Konkurrenz behaupten kann, haben wir in unserem ausführlichen Test überprüft.

    Vielen Dank an One Odio für die Bereitstellung des Testmusters.

    Technik & Ausstattung

    Unter der Haube zeigt sich schnell, dass das Studio Max 2 deutlich mehr sein möchte als ein gewöhnlicher Bluetooth-Kopfhörer. OneOdio kombiniert moderne Funktechnik mit klassischen Studioeigenschaften und schafft damit eine bemerkenswerte Vielseitigkeit.

    Herzstück sind die verbauten 45-mm-Treiber, die Hi-Res-Audio unterstützen und gemeinsam mit dem von KSHMR abgestimmten Soundprofil für ein ausgewogenes Klangbild sorgen sollen. Statt eines stark bassbetonten Consumer-Sounds setzt OneOdio auf eine Abstimmung, die sowohl Musikgenuss als auch produktives Arbeiten ermöglicht.

    Besonders interessant ist jedoch die Vielzahl an Verbindungsmöglichkeiten. Nutzer können zwischen insgesamt vier verschiedenen Betriebsarten wählen:

    • Bluetooth 6.0
    • RapidWill+ 2,4-GHz-Funkverbindung
    • 3,5-mm-Kabel
    • 6,35-mm-Kabel

    Damit lässt sich das Studio Max 2 nahezu an jedem Gerät betreiben – vom Smartphone über den PC bis hin zum DJ-Mixer oder Audiointerface.

    Ein echtes Highlight ist die RapidWill+-Technologie. Laut Hersteller liegt die Übertragungsverzögerung bei lediglich 9 Millisekunden. Im Alltag macht sich dies tatsächlich bemerkbar: Ob beim Videoschnitt, Musikproduktion oder selbst beim Gaming Bild und Ton passen perfekt zusammen.

    Auch bei der Akkulaufzeit spielt OneOdio in der oberen Liga mit. Bis zu 120 Stunden sind über Bluetooth möglich, während im besonders schnellen 2,4-GHz-Modus immer noch rund 60 Stunden erreicht werden sollen. Selbst wer den Kopfhörer regelmäßig nutzt, dürfte daher nur selten zum Ladekabel greifen müssen.

    Abgerundet wird die Ausstattung durch die OneOdio-App. Hier lassen sich Firmware-Updates installieren, verschiedene Equalizer-Einstellungen auswählen und der Klang an die eigenen Vorlieben anpassen.

    Über OneOdio

    OneOdio hat sich in den vergangenen Jahren vor allem im Bereich erschwinglicher Audio-Produkte einen Namen gemacht. Das Unternehmen entwickelt Kopfhörer und Headsets für unterschiedlichste Einsatzgebiete – vom alltäglichen Musikgenuss über professionelles Monitoring bis hin zu DJ-Equipment. Dabei setzt der Hersteller auf eine Kombination aus moderner Technik, hoher Vielseitigkeit und einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis. Mit dem Studio Max 2 geht OneOdio nun einen weiteren Schritt in Richtung professioneller Anwender und möchte insbesondere DJs, Content Creator und Musikproduzenten mit einer durchdachten Ausstattung und geringer Latenz überzeugen.

    Lieferumfang

    Bereits die Verpackung vermittelt einen hochwertigen ersten Eindruck. Das OneOdio Studio Max 2 wird in einer in Schwarz gehaltenen Umverpackung geliefert. Auf der Vorderseite findet sich eine großformatige Abbildung mit Verweis auf technische Highlights. Die Rückseite zeigt ausführlichere technische Details. In der Äußeren befindet sich eine silbergraue Kartonage, wenn wir diese öffenen, finden wir schließlich das Transportcase mit dem Kopfhörer.

    Bereits beim Auspacken zeigt sich, dass OneOdio den Lieferumfang großzügig gestaltet hat. Das Studio Max 2 wird in einem stabilen Hartschalen-Transportcase geliefert, das den Kopfhörer unterwegs zuverlässig schützt und ausreichend Platz für sämtliches Zubehör bietet.

    Zum Lieferumfang gehören:

    • OneOdio Studio Max 2
    • Hartschalen-Transportcase
    • RapidWill+ USB-Dongle (USB-C inklusive USB-A-Adapter)
    • Spiralkabel mit 3,5-mm- und 6,35-mm-Anschluss
    • USB-C-Ladekabel
    • Bedienungsanleitung

    Besonders positiv fällt auf, dass OneOdio direkt an verschiedene Einsatzbereiche gedacht hat. Während der RapidWill+-Dongle für eine nahezu verzögerungsfreie kabellose Verbindung sorgt, richtet sich das Spiralkabel eindeutig an DJs oder Produzenten, die auf klassische Mischpulte oder Audiointerfaces setzen. Dadurch muss kaum zusätzliches Zubehör angeschafft werden.

    Design & Verarbeitung

    Optisch verfolgt das Studio Max 2 einen deutlich zurückhaltenderen Ansatz als viele moderne Gaming-Headsets. Auffällige RGB-Beleuchtung oder futuristische Designelemente sucht man hier vergeblich. Stattdessen setzt OneOdio auf ein klassisches Erscheinungsbild mit einem modernen Touch, das sowohl im Tonstudio als auch auf der Bühne oder im Büro nicht fehl am Platz wirkt.

    Die Verarbeitung hinterlässt insgesamt einen hochwertigen Eindruck. Der Kopfbügel wird durch Metallverstärkungen stabilisiert, während die Außenseite der Ohrmuscheln sauber verarbeitet ist und sich angenehm griffig anfühlt. Das Kunstleder des Kopfbandes und der Ohrmuscheln besitzt eine angenehme Haptik und makellose Verarbeitung. Für das Gehäuse kommt zudem ein hochwertiger Kunststoff zum Einsatz. Auch bei stärkerem Verdrehen oder Zusammenklappen konnten wir während unseres Tests keine störenden Knarzgeräusche feststellen.

    Praktisch ist zudem die faltbare Konstruktion. Die Ohrmuscheln lassen sich einklappen und platzsparend im mitgelieferten Case verstauen. Darüber hinaus können sie um 90 Grad gedreht werden, ein Detail, das insbesondere DJs beim einseitigen Vorhören entgegenkommt.

    Alle Bedienelemente befinden sich direkt an den Ohrmuscheln und sind auch ohne Hinsehen gut erreichbar. Neben den Tasten für Lautstärke und Wiedergabe stehen selbstverständlich auch der Power-Button sowie die Anschlüsse für USB-C und Klinkenkabel zur Verfügung. Die Bedienung geht dadurch schnell in Fleisch und Blut über.

    Insgesamt hinterlässt das Studio Max 2 einen durchdachten Eindruck. Das Design mag zwar nicht besonders auffällig sein, überzeugt dafür aber mit hoher Funktionalität und einer Verarbeitung, die dem professionellen Anspruch des Kopfhörers gerecht wird.

    Tragekomfort

    Gerade bei längeren DJ-Sets, Studioaufnahmen oder ausgedehnten Hörsessions spielt der Tragekomfort eine entscheidende Rolle. Schließlich können Kopfhörer noch so gut klingen, drücken sie bereits nach kurzer Zeit unangenehm auf Kopf oder Ohren, leidet das gesamte Nutzungserlebnis.

    Hier weiß das OneOdio Studio Max 2 durchaus zu überzeugen. Der gepolsterte Kopfbügel verteilt das Gewicht angenehm gleichmäßig, während die großzügigen Over-Ear-Ohrpolster die Ohren vollständig umschließen. Die verwendeten Kunstlederpolster fühlen sich weich an und sorgen für eine ordentliche passive Geräuschisolierung. Der Kopfbügel bietet einen großzügigen Bereich für die Größenverstellung, sodass die Kopfhörer sowohl auf kleine als auch auf sehr große Köpfe passen.

    Der Anpressdruck fällt etwas kräftiger aus als bei vielen klassischen Bluetooth-Kopfhörern. Im Alltag mag dies zunächst ungewohnt wirken, für den vorgesehenen Einsatzzweck ist diese Entscheidung jedoch nachvollziehbar. Gerade beim Auflegen oder bei schnellen Kopfbewegungen sitzt das Studio Max 2 sicher und verrutscht kaum.

    Auch nach mehreren Stunden blieb das Headset in unserem Test angenehm tragbar. Zwar entwickelt sich, wie bei nahezu allen geschlossenen Kopfhörern, nach längerer Nutzung eine gewisse Wärme unter den Ohrpolstern, unangenehm wurde dies jedoch selbst nach mehreren Stunden nicht.

    Unter dem Strich bietet OneOdio hier einen hohen Tragekomfort, der sowohl für lange Musikproduktionen als auch für ausgedehnte Hörsessions bestens geeignet ist.

    Anschluss und Bedienung

    Auch bei den Anschlüssen zeigt sich das Studio Max 2 erfreulich vielseitig. Neben dem USB-C-Anschluss zum Laden stehen ein 3,5-mm-Klinkenanschluss sowie ein 6,35-mm-Adapter für den Einsatz an Mischpulten, Audiointerfaces oder anderen professionellen Audiogeräten zur Verfügung. Ergänzt wird das Ganze durch den mitgelieferten RapidWill+-Dongle, der eine schnelle 2,4-GHz-Verbindung mit besonders geringer Latenz ermöglicht.

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    Die Bedienung erfolgt über mehrere Tasten und Schalter direkt an den Ohrmuscheln. Hier lassen sich unter anderem die Lautstärke regeln, die Wiedergabe steuern, Anrufe annehmen sowie zwischen Bluetooth- und RapidWill+-Modus wechseln. Nach kurzer Eingewöhnung sind alle Bedienelemente gut erreichbar und lassen sich auch während des Tragens sicher bedienen. Unterstützt wird das Ganze durch die OneOdio-App, über die sich Firmware-Updates installieren und verschiedene Equalizer-Einstellungen vornehmen lassen.

    Die OneOdio App

    Die OneOdio App erweitert den Funktionsumfang der kompatiblen Kopfhörer um zahlreiche praktische Features und macht die Bedienung noch komfortabler. Über die übersichtlich gestaltete Benutzeroberfläche lassen sich verschiedene Einstellungen bequem anpassen, ohne dass komplizierte Tastenkombinationen am Kopfhörer erforderlich sind. Besonders praktisch ist der integrierte Equalizer, mit dem sich das Klangbild individuell an den persönlichen Musikgeschmack anpassen lässt. Ob kräftigere Bässe, ausgewogene Mitten oder klare Höhen, Nutzer können aus voreingestellten Klangprofilen wählen oder eigene Einstellungen erstellen und speichern.

    Darüber hinaus ermöglicht die App die Installation von Firmware-Updates, mit denen OneOdio Fehler behebt, die Stabilität verbessert und teilweise sogar neue Funktionen nachliefert. So bleiben die Kopfhörer langfristig auf dem neuesten Stand.

    Klang

    Der Klang gehört zweifellos zu den wichtigsten Disziplinen eines Kopfhörers, insbesondere dann, wenn sich dieser nicht ausschließlich an Gelegenheitshörer, sondern auch an DJs und Content Creator richtet. OneOdio wirbt beim Studio Max 2 mit einer Klangabstimmung, die gemeinsam mit dem international bekannten Produzenten KSHMR entwickelt wurde. Entsprechend waren wir gespannt, wie sich der Kopfhörer in der Praxis schlägt.

    Bereits nach den ersten Hörminuten wird deutlich, dass OneOdio nicht auf einen übertrieben basslastigen Consumer-Sound setzt. Stattdessen präsentiert sich das Studio Max 2 mit einer ausgewogenen Abstimmung, die verschiedene Musikgenres gleichermaßen gut zur Geltung bringt.

    Kräftiger, aber kontrollierter Bass

    Der Bass besitzt ausreichend Druck, ohne dabei die übrigen Frequenzen zu überdecken. Elektronische Musik profitiert von einer satten Tieftonwiedergabe, während Kickdrums und Basslines angenehm präzise dargestellt werden. Gerade im Bereich EDM, House oder Hip-Hop macht das Studio Max 2 eine sehr gute Figur.

    Auch bei rockigen oder orchestralen Titeln bleibt der Tieftonbereich kontrolliert und wirkt nie überladen. Dadurch eignet sich der Kopfhörer nicht nur für den Musikgenuss, sondern auch für das Vorhören einzelner Spuren oder das Monitoring während einer Aufnahme.

    Klare Mitten

    Die Mitten gehören zu den größten Stärken des Studio Max 2. Stimmen werden angenehm natürlich wiedergegeben und setzen sich sauber vom restlichen Klangbild ab. Podcasts, Hörbücher oder Vocals profitieren davon ebenso wie Gitarren oder Klavierstücke.

    Besonders bei längeren Hörsessions wirkt die Abstimmung angenehm unaufdringlich. Nichts drängt sich unnötig in den Vordergrund, wodurch der Kopfhörer auch nach mehreren Stunden nicht ermüdend klingt.

    Angenehme Höhen

    Auch die Höhen wissen zu überzeugen. Feinheiten wie Hi-Hats, Becken oder akustische Instrumente werden detailliert wiedergegeben, ohne dabei scharf oder unangenehm zu wirken.

    Selbst bei höherer Lautstärke bleibt der Klang sauber und differenziert. Verzerrungen oder unangenehme Spitzen konnten wir während unseres Tests nicht feststellen.

    Räumlichkeit

    Natürlich darf man von einem geschlossenen Kopfhörer keine riesige Klangbühne erwarten. Dennoch gelingt es dem Studio Max 2 überraschend gut, Instrumente voneinander zu trennen und Musik eine gewisse Räumlichkeit zu verleihen.

    Gerade bei Live-Aufnahmen oder komplexeren Arrangements bleibt die Übersicht erhalten. Für Mixing-Aufgaben ersetzt das Studio Max 2 zwar keine professionellen Studiomonitore, liefert jedoch eine solide Grundlage für unterwegs oder kleinere Produktionen.

    Praxistest

    Technische Daten lesen sich auf dem Papier häufig beeindruckend. Entscheidend ist jedoch, wie sich ein Kopfhörer im Alltag schlägt. Deshalb haben wir das Studio Max 2 über mehrere Tage hinweg in verschiedenen Einsatzbereichen getestet.

    Musik hören

    Im Alltag fühlt sich das Studio Max 2 sofort wohl. Egal ob Spotify, Tidal oder lokal gespeicherte FLAC-Dateien, der Kopfhörer liefert in nahezu jedem Genre eine überzeugende Vorstellung. Besonders elektronische Musik profitiert von der dynamischen Basswiedergabe, während Pop, Rock und akustische Stücke durch die ausgewogene Abstimmung angenehm natürlich wirken. Dank LDAC-Unterstützung profitieren insbesondere Android-Nutzer von einer hochwertigen kabellosen Audioübertragung.

    Auch längere Hörsessions meisterte das Studio Max 2 problemlos. Der angenehme Tragekomfort und die ausgewogene Klangabstimmung sorgten dafür, dass selbst mehrere Stunden Musikwiedergabe nicht anstrengend wurden.

    DJ-Einsatz

    Hier zeigt sich die eigentliche Stärke des Studio Max 2. Die drehbaren Ohrmuscheln erleichtern das klassische einseitige Vorhören erheblich. Gleichzeitig sorgt die geringe Latenz der RapidWill+-Verbindung dafür, dass Cueing und Beatmatching ohne wahrnehmbare Verzögerung funktionieren.

    Wer lieber klassisch arbeitet, kann selbstverständlich jederzeit auf das mitgelieferte Spiralkabel zurückgreifen und den Kopfhörer direkt mit einem Mischpult verbinden. Gerade diese Flexibilität hebt das Studio Max 2 von vielen herkömmlichen Bluetooth-Kopfhörern ab.

    Musikproduktion

    Auch im Heimstudio hinterließ das Studio Max 2 einen positiven Eindruck. Die geringe Latenz ermöglicht komfortables Monitoring während Aufnahmen, ohne dass störende Verzögerungen auftreten. Stimmen und Instrumente lassen sich präzise kontrollieren, wodurch der Kopfhörer insbesondere für Content Creator oder kleinere Musikproduktionen interessant wird.

    Für professionelles Mixing würden wir zwar weiterhin auf speziell abgestimmte Studiokopfhörer setzen, als vielseitiger Allrounder schlägt sich das Studio Max 2 jedoch ausgesprochen gut.

    Gaming

    Obwohl OneOdio das Studio Max 2 nicht als Gaming-Headset vermarktet, wollten wir genau diesen Bereich ebenfalls testen. Und tatsächlich überrascht der Kopfhörer positiv. Durch die geringe Latenz reagiert der Ton nahezu verzögerungsfrei. Schritte, Schüsse oder Motorengeräusche werden präzise wiedergegeben und sind sauber ortbar. Vor allem in Rennspielen, Action-Adventures oder Shootern entsteht dadurch ein sehr direktes Spielgefühl.

    Natürlich fehlen typische Gaming-Features wie virtueller Surround-Sound oder ein ausziehbares Mikrofon. Wer jedoch bereits über ein separates Mikrofon verfügt oder hauptsächlich alleine spielt, erhält hier einen erstaunlich leistungsfähigen Begleiter.

    Alltag

    Auch im täglichen Einsatz sammelt das Studio Max 2 viele Pluspunkte. Der schnelle Wechsel zwischen Bluetooth und Dongle gelingt problemlos. Smartphone, Notebook und PC lassen sich flexibel nutzen, ohne ständig neue Geräte koppeln zu müssen. Dank der langen Akkulaufzeit mussten wir den Kopfhörer während unseres gesamten Testzeitraums kein einziges Mal nachlade, ein Komfort, den man nach kurzer Zeit nicht mehr missen möchte.

    Das mitgelieferte Transportcase rundet den positiven Gesamteindruck zusätzlich ab und schützt den Kopfhörer zuverlässig unterwegs.

    Fazit

    Mit dem Studio Max 2 beweist OneOdio eindrucksvoll, dass ein moderner Kopfhörer nicht zwangsläufig einer einzigen Produktkategorie angehören muss. Statt sich ausschließlich an DJs oder Musikproduzenten zu richten, vereint das Modell zahlreiche Eigenschaften, die auch Content Creator, Streamer und selbst Gamer ansprechen dürften.

    Besonders überzeugen konnten im Test die äußerst geringe Latenz über den RapidWill+-Dongle, die vielseitigen Anschlussmöglichkeiten sowie die sehr lange Akkulaufzeit. Hinzu kommt ein ausgewogenes Klangbild, das sowohl beim Musikhören als auch beim Monitoring oder gelegentlichen Produzieren eine gute Figur macht.

    Kleine Schwächen gibt es dennoch. Auf Active Noise Cancelling müssen Käufer verzichten, und wer ein klassisches Gaming-Headset mit integriertem Mikrofon oder virtuellen Surround-Funktionen sucht, wird hier nicht fündig. Diese Entscheidung ist jedoch nachvollziehbar, da OneOdio das Studio Max 2 bewusst als vielseitigen Studio- und DJ-Kopfhörer positioniert.

    Wer genau einen solchen Allrounder sucht, erhält mit dem Studio Max 2 ein durchdachtes Gesamtpaket, das in seiner Preisklasse eine Menge zu bieten hat und sich durch seine Flexibilität deutlich von vielen Mitbewerbern abhebt.

    Erhältlich ist das OneOdio Studio Max 2 auf der offiziellen Webseite und bei Amazon. Mit unserem Code I4EQME4J könnt ihr auf beiden Seiten 15 % sparen.

    Der Studio Max 2 wurde Game2Gether von OneOdio für den Test zur Verfügung gestellt. Eine Einflussnahme des Herstellers oder Händlers auf den Testbericht hat nicht stattgefunden.

    Eneco
    Seit der Jugend bin ich von PC-Hardware begeistert und habe Systeme in den verschiedensten Hardware-Generationen gebaut. Mit der Zeit kamen dann auch Videokonsolen dazu. Ich bin hier eigentlich in allen Bereich aktiv. Mit einem Schwerpunkt auf Hardware.