Oehlbach Gaming-Kabel im Test: HDMI, USB und DisplayPort für das Gaming-Setup

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    Kabel gehören zu den eher unspektakulären Bestandteilen eines Gaming-Setups. Solange Bild und Ton übertragen beziehungsweise Controller und andere Geräte zuverlässig funktionieren, macht man sich normalerweise kaum Gedanken darüber. Oehlbach möchte mit seinen Gaming-Kabeln allerdings nicht nur technisch aktuelle Übertragungsstandards bieten, sondern auch optisch Akzente setzen.

    Wir haben insgesamt zwölf Kabel aus dem Gaming-Portfolio von Oehlbach ausprobiert: sechs USB-Kabel der New-Game-Serie, vier HDMI-Kabel der New-Game-Serie sowie zwei DisplayPort-2.1-Kabel der refresh!-Serie. Dabei standen neben der Funktion vor allem Verarbeitung, Haptik und die Frage im Mittelpunkt, ob sich die auffälligen Kabel tatsächlich gut in ein Gaming-Setup integrieren lassen.

    Oehlbach Gaming-Kabel im Überblick

    Das Testfeld deckt verschiedene wichtige Anschlüsse moderner Gaming-Hardware ab. Bei USB waren sowohl USB-A auf USB-C als auch USB-C auf USB-C vertreten. Bei HDMI kommen verschiedene Farben und Längen der New-Game-Serie zum Einsatz. Ergänzt wird das Testfeld durch zwei DisplayPort-2.1-Kabel der refresh!-Serie.

    Anschluss Serie Technische Eckdaten
    HDMI New Game HDMI 2.1b, bis 48 Gbit/s
    USB-A auf USB-C New Game AC bis 10 Gbit/s, 60 W
    USB-C auf USB-C New Game CC bis 40 Gbit/s, 240 W
    DisplayPort refresh! DisplayPort 2.1, bis 80 Gbit/s

    Bei den HDMI-Kabeln gibt Oehlbach eine Übertragungsrate von bis zu 48 Gbit/s an. Damit werden HDMI 2.1b, 4K bei 120 Hz und 8K bei 60 Hz unterstützt. Mit DSC ist laut Hersteller auch 4K bei 240 Hz möglich.

    Bei den USB-Kabeln gibt es einen deutlichen Unterschied zwischen den beiden Varianten: Die USB-A-auf-USB-C-Kabel schaffen bis zu 10 Gbit/s und unterstützen 60 Watt Power Delivery. Die USB-C-auf-USB-C-Kabel kommen je nach Länge auf bis zu 40 Gbit/s beziehungsweise 20 Gbit/s und unterstützen bis zu 240 Watt Power Delivery.

    Die DisplayPort-Kabel der refresh!-Serie unterstützen DisplayPort 2.1 mit UHBR20 und einer Bandbreite von bis zu 80 Gbit/s. Damit sind unter anderem 4K bei 240 Hz und 8K bei 120 Hz möglich.

    Hochwertige Verarbeitung trifft auf Gaming-Optik

    Der besondere Reiz der Oehlbach-Kabel zeigt sich bereits beim Auspacken. Anders als viele gewöhnliche Verbindungskabel sind die Modelle der New-Game-Serie nicht einfach komplett schwarz gehalten. Stattdessen sorgen kräftige Metallicfarben an den Steckern für einen auffälligen Farbakzent. Je nach Variante kommen Rot, Blau oder Grün zum Einsatz. Die Stecker bestehen aus Metall und wirken entsprechend hochwertig und robust.

    Noch auffälliger ist der Kabelmantel. Die Kabel sind mit einem Nylongewebe ummantelt, das einen leichten Glanz besitzt. Die jeweilige Akzentfarbe ist dabei nicht großflächig aufgebracht, sondern als schmale Linie spiralförmig in die schwarze Ummantelung eingearbeitet.

    Das sorgt für einen eher dezenten Gaming-Look, ohne dass die Kabel zu bunt wirken. Gerade in einem Gaming-Setup, bei dem einzelne Komponenten ohnehin häufig mit RGB-Beleuchtung oder farblichen Akzenten versehen sind, passt das Design sehr gut.

    Auch bei der Haptik hinterlassen die Kabel einen positiven Eindruck. Alle getesteten Modelle sind relativ dick und etwas steifer als einfache Kunststoffkabel. Das bedeutet allerdings nicht, dass sie sich schlecht verlegen lassen. Sie bleiben flexibel genug für die normale Kabelführung am Schreibtisch und wirken gleichzeitig deutlich stabiler als sehr dünne Standardkabel.

    Die etwas höhere Steifigkeit kann beim Verlegen sogar von Vorteil sein: Die Kabel hängen nicht einfach schlapp herunter, sondern behalten ihre Position besser bei.

    Oehlbach New Game HDMI

    Bei den HDMI-Kabeln setzt Oehlbach auf die New-Game-Serie. Die unterschiedlichen Varianten sind in mehreren Farbkombinationen und Längen erhältlich.

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    Technisch sind die Kabel für aktuelle Gaming-Hardware ausgelegt. HDMI 2.1b und eine Bandbreite von bis zu 48 Gbit/s ermöglichen 4K mit 120 Hz sowie 8K mit 60 Hz. Mit Display Stream Compression, kurz DSC, sind laut Oehlbach auch 4K bei 240 Hz möglich. Außerdem werden unter anderem VRR, ALLM und QFT unterstützt.

    Damit sind die HDMI-Kabel sowohl für aktuelle Spielekonsolen als auch für leistungsfähige Gaming-PCs interessant.

    Im Praxistest

    Bei der wichtigsten Disziplin eines Kabels gibt es wenig zu beanstanden: Die HDMI-Kabel funktionieren problemlos. Die angeschlossenen Geräte wurden zuverlässig erkannt und die Bildübertragung lief ohne Auffälligkeiten. Auch bei den von uns verwendeten hohen Auflösungen und Bildwiederholraten gab es keine Probleme.

    Mehr lässt sich bei einem Kabel ohne spezielle Messtechnik allerdings nur schwer seriös beurteilen. Eine sichtbar bessere Bildqualität gegenüber einem funktionierenden und ausreichend spezifizierten Standardkabel konnten wir nicht feststellen. Gleiches gilt für die Eingabeverzögerung.

    Das ist allerdings kein wirklicher Kritikpunkt. Ein gutes Kabel soll das Signal zuverlässig übertragen und dabei möglichst keinen Einfluss auf das Ergebnis nehmen. Entscheidend ist deshalb vor allem, dass die benötigte Bandbreite zur Verfügung steht.

    Oehlbach setzt bei den HDMI-Modellen auf eine dreifache Schirmung aus zwei Lagen Aluminiumfolie und einem Kupfergeflecht. Als Innenleiter kommt sauerstofffreies Kupfer zum Einsatz. Besonders hier punkten hochwertige Kabel damit, dass sie zum einen weniger störungsanfällig sind aber auch umgekehrt so weniger andere Geräte stören können.

    Oehlbach New Game USB-A auf USB-C

    Drei der getesteten USB-Kabel besitzen einen klassischen USB-A-Stecker auf der einen und USB-C auf der anderen Seite. Diese Variante ist insbesondere dann praktisch, wenn ältere PCs, Mainboards oder andere Geräte noch über USB-A-Anschlüsse verfügen, während Controller, Smartphones oder andere Peripheriegeräte bereits USB-C verwenden.

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    Oehlbach gibt für die New-Game-AC-Kabel eine Datenübertragung von bis zu 10 Gbit/s sowie eine Ladeleistung von bis zu 60 Watt an. Die Kabel verfügen über OFC-Kupfer, eine doppelte Schirmung, vergoldete Kontakte und eloxierte Metallstecker.

    Im Praxistest

    Auch bei den USB-A-auf-USB-C-Kabeln gab es keine Auffälligkeiten. Angeschlossene Geräte wurden zuverlässig erkannt und die Datenübertragung funktionierte problemlos.

    Für Controller oder vergleichbare Gaming-Peripherie ist die mögliche Übertragungsrate ohnehin mehr als ausreichend. Interessanter wird die hohe Bandbreite beispielsweise bei schnelleren externen Speichermedien.

    Auch hier gilt allerdings: Ohne spezielle Messgeräte lässt sich ein funktionierendes Kabel kaum sinnvoll von einem anderen funktionierenden Kabel unterscheiden. Einen praktischen Vorteil bei Reaktionszeiten oder Eingabeverzögerung konnten wir nicht feststellen.

    Oehlbach New Game USB-C auf USB-C

    Deutlich interessanter fallen die technischen Daten der drei USB-C-auf-USB-C-Kabel aus. Während die USB-A-auf-C-Modelle auf 10 Gbit/s und 60 Watt kommen, bieten die CC-Varianten bis zu 40 Gbit/s bei einer Länge von 75 cm. Bei den längeren Varianten mit 2 beziehungsweise 3 m sind laut Oehlbach bis zu 20 Gbit/s möglich. Dazu kommt eine maximale Ladeleistung von 240 Watt Power Delivery.

    Damit sind die Kabel nicht nur für Controller interessant, sondern auch für moderne PCs, Notebooks, Displays, externe SSDs und andere leistungsfähige USB-C-Geräte.

    Die 75-cm-Variante unterstützt darüber hinaus USB4 und Thunderbolt 3 und ist für eine Videowiedergabe bis 8K ausgelegt. Oehlbach setzt hier auf einen E-Marker-Chip, EPR-Unterstützung bis 48 V/5 A sowie eine dreifache Schirmung.

    Im Praxistest

    Auch die USB-C-auf-USB-C-Kabel funktionierten in unserem Test ohne Probleme. Die angeschlossenen Geräte wurden zuverlässig erkannt und die Datenübertragung verlief störungsfrei.

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    Die technischen Reserven sind hier allerdings deutlich größer als bei den USB-A-auf-C-Modellen. Besonders die kurze 75-cm-Variante mit bis zu 40 Gbit/s richtet sich an Nutzer, die die Möglichkeiten moderner USB-C-Hardware tatsächlich ausschöpfen möchten.

    Für einen gewöhnlichen Gaming-Controller sind 40 Gbit/s natürlich völlig überdimensioniert. Bei einem modernen Gaming-PC mit USB4, schnellen externen SSDs oder entsprechend ausgestatteten Displays kann die hohe Bandbreite dagegen durchaus relevant sein.

    Oehlbach refresh! DisplayPort 2.1

    Die beiden DisplayPort-Kabel stammen nicht aus der New-Game-Serie, sondern aus der refresh!-Serie von Oehlbach. Sie sind mit DisplayPort 2.1 und UHBR20 für besonders hohe Bandbreiten ausgelegt.

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    Mit bis zu 80 Gbit/s unterstützen die Kabel laut Oehlbach 4K bei 240 Hz und 8K bei 120 Hz. Mit DSC sind sogar 4K bei 480 Hz möglich. Hinzu kommen HDR10, 10- und 12-Bit-Farbtiefe sowie eine vollständige 4:4:4-Farbauflösung. VRR, G-Sync und FreeSync werden ebenfalls unterstützt. Damit richtet sich das Kabel vor allem an Besitzer moderner High-End-Gaming-Monitore und Grafikkarten.

    Im Praxistest

    Auch die DisplayPort-Kabel funktionierten problemlos. Die Bildübertragung war stabil und es gab keine Aussetzer oder andere Auffälligkeiten. Wie bei HDMI konnten wir dabei keinen sichtbaren Qualitätsunterschied zu einem entsprechend geeigneten Standardkabel feststellen. Das ist auch hier nicht überraschend: Ein Kabel kann ein bereits korrekt übertragenes Bild nicht einfach „besser“ machen.

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    Interessant ist vielmehr, dass die Kabel die technischen Reserven für aktuelle und kommende High-End-Monitore mitbringen. Gerade bei 4K und 240 Hz kann die benötigte Bandbreite schnell zur Herausforderung werden.

    Auch die refresh!-Modelle setzen auf einen Gewebemantel, OFC-Kupfer, Metallstecker und eine dreifache Schirmung. Diese besteht aus zwei Lagen Aluminiumfolie und einem Kupfergeflecht.

    Was bringt ein Gaming-Kabel?

    Genau hier stellt sich die wichtigste Frage unseres Tests: Braucht man überhaupt ein spezielles Gaming-Kabel?

    Die kurze Antwort lautet: Nicht zwingend – aber ein passendes Kabel ist wichtig.

    Ein HDMI- oder DisplayPort-Kabel sorgt nicht automatisch für ein besseres Bild oder eine geringere Eingabeverzögerung, nur weil es teurer ist oder als Gaming-Produkt vermarktet wird. Wenn ein vorhandenes Kabel die benötigte Auflösung, Bildwiederholrate und den entsprechenden Übertragungsstandard zuverlässig unterstützt, wird ein Wechsel auf ein hochwertigeres Kabel normalerweise keine plötzlich bessere Bildqualität erzeugen.

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    Anders sieht es aus, wenn ein Kabel technisch an seine Grenzen kommt. Dann können bei hohen Auflösungen oder Bildwiederholraten Aussetzer, Bildfehler oder eine reduzierte maximale Bildrate auftreten. Ein weiterer Punkt ist die Schirmung. Die Oehlbach-Kabel verfügen je nach Modell über eine aufwendige mehrfache Abschirmung aus Aluminiumfolie und Kupfergeflecht. Sie soll die Signalleitungen besser vor elektromagnetischen Störeinflüssen schützen und gleichzeitig verhindern, dass die Kabel selbst störende Signale in ihre Umgebung abgeben. Gerade in einem Gaming-Setup, in dem auf engem Raum PC, Monitor, Netzteile, USB-Geräte und zahlreiche weitere Kabel zusammenkommen, ist eine gute Abschirmung grundsätzlich sinnvoll.

    Hier spielen die Oehlbach-Kabel ihre Stärken aus. Die HDMI-Modelle bieten 48 Gbit/s, die DisplayPort-Modelle sogar bis zu 80 Gbit/s. Bei USB-C reichen die Modelle je nach Länge bis zu 40 Gbit/s und 240 Watt Power Delivery. Der Mehrwert liegt daher weniger darin, dass das Bild plötzlich besser aussieht, sondern darin, dass hochwertige Kabel die technischen Möglichkeiten moderner Hardware zuverlässig ausnutzen können.

    Preis-Leistung

    Oehlbach positioniert seine Gaming-Kabel preislich oberhalb einfacher Standardkabel. Das ist angesichts der verwendeten Materialien und der technischen Ausstattung nachvollziehbar. Bei den HDMI- und DisplayPort-Modellen spielt zudem die Optik eine Rolle. Wer sein Kabel ohnehin sichtbar am Schreibtisch oder an einem Monitor verlegt, bekommt hier deutlich mehr als einen einfachen schwarzen Kunststoffmantel.

    Preislich starten die New-Game-HDMI-Kabel aktuell bei 29,99 Euro, während die USB-A-auf-USB-C-Modelle ab 12,99 Euro erhältlich sind. Die USB-C-auf-USB-C-Varianten beginnen bei 19,99 Euro. Für die refresh!-DisplayPort-2.1-Kabel werden je nach Länge aktuell 29,99 beziehungsweise 39,99 Euro aufgerufen. Damit bewegen sich die Kabel deutlich oberhalb einfacher Standardmodelle, bieten dafür aber eine hochwertige Verarbeitung, auffällige Optik und je nach Variante hohe technische Reserven.

    Für Nutzer, denen die Optik vollkommen egal ist und die lediglich eine funktionierende Verbindung benötigen, gibt es dagegen günstigere Alternativen. Entscheidend ist in diesem Fall, dass das jeweilige Kabel den benötigten Übertragungsstandard und die gewünschte Bandbreite unterstützt.

    Wer dagegen Wert auf hochwertige Verarbeitung, auffälliges Design und technische Reserven legt, bekommt mit den Oehlbach-Modellen ein stimmiges Gesamtpaket.

    Fazit

    Die Oehlbach Gaming-Kabel machen genau das, was man von guten Kabeln erwartet: Sie funktionieren. Das klingt zunächst wenig spektakulär, ist bei einem Verbindungskabel aber eigentlich das beste Ergebnis. Alle von uns getesteten Modelle arbeiteten zuverlässig und zeigten im Alltag keine Auffälligkeiten.

    Besonders gut gefallen uns Verarbeitung und Optik. Die kräftigen Metallicfarben der Stecker, der leicht glänzende Nylonmantel und die spiralförmig eingearbeitete Akzentfarbe verleihen den Kabeln einen eigenständigen Gaming-Look. Gleichzeitig fühlen sich die relativ dicken Kabel hochwertig an und lassen sich trotz ihrer etwas höheren Steifigkeit gut verlegen.

    Technisch bietet Oehlbach ebenfalls einiges. Die HDMI-New-Game-Modelle kommen auf 48 Gbit/s, die USB-C-auf-C-Varianten je nach Länge auf bis zu 40 Gbit/s und die refresh!-DisplayPort-Kabel sogar auf 80 Gbit/s. Gerade für aktuelle High-End-Hardware sind damit reichlich Reserven vorhanden.

    Wer sein Gaming-Setup auch optisch aufwerten möchte und gleichzeitig Wert auf hochwertige Materialien sowie moderne Übertragungsstandards legt, bekommt mit den Oehlbach Gaming-Kabeln eine sehr interessante Alternative zu langweiligen Standardkabeln.

    Hinweis: Die technischen Angaben stammen aus den Produktinformationen von Oehlbach. Die Praxiseindrücke und die Bewertung beziehen sich auf die von uns getesteten Kabel. Die tatsächlich erreichbare Auflösung, Bildwiederholrate, Datenrate und Ladeleistung hängen immer auch von den jeweils angeschlossenen Geräten und deren unterstützten Standards ab.

    Die diversen Kabel wurde Game2Gether von Oehlbach für den Test zur Verfügung gestellt. Eine Einflussnahme des Herstellers oder Händlers auf den Testbericht hat nicht stattgefunden.

    Alex
    Seit der Jugend bin ich von PC-Hardware begeistert und habe Systeme in den verschiedensten Hardware-Generationen gebaut. Mit der Zeit kamen dann auch Videokonsolen dazu. Ich bin hier eigentlich in allen Bereich aktiv. Mit einem Schwerpunkt auf Hardware.