Backforce One – Test / Review

    Einleitung:..

    Als PC Spieler hat man bekannterweise die Qual der Wahl, wenn es um das passende Gear geht. Egal ob es die Tastatur, die Maus, das Headset, das Mauspad oder eben auch die Hardware vom PC ist, der Markt ist, überflutet mit Produkten von diversen Herstellern. Doch wie sieht es hier eigentlich mit dem passenden Unterbau für die eigenen vier Buchstaben aus. Auch hier hat sich der Markt stark etabliert und so ist es kein Wunder, dass es viele Hersteller gibt, die ebenfalls diverse verschiedene Modelle an Gamingstühlen auf den Markt gebracht haben und auch in Zukunft noch bringen werden.

    Es ist schon eine Weile her, dass wir den letzten Gamingchair getestet haben, doch endlich ist wieder einer dieser Tage, an dem wir etwas ganz Besonderes für euch testen. Wir haben heute den neuen Gamingchair von Backforce im Test. Genau genommen handelt es sich heute um den neuen Backforce One. Backforce ist als Branding zwar neu auf dem Markt, gehört aber zu einer Firma, welche schon seit 5 Jahrzehnten ihr Unwesen im Bereich Büromöbel treibt. Die Rede ist von keinem geringeren Hersteller als die Interstuhl Büromöbel GmbH und Co. KG. Aus diesem Grund erwarten wir sehr viel von dem Backforce One, denn wer Interstuhl kennt, der weiß wie hochwertig die Produkte sind und das hier sehr viel Wert auf Ergonomie Wert gelegt wird. Seid also gespannt, zu welchem Urteil wir am Ende kommen werden. Kleiner Spoiler….. Ist schon ziemlich geil…..

    Verpackung und Lieferumfang:..

    Wie bei so ziemlich jedem Gamingstuhl liefert auch Backforce den Backforce One in einer bräunlich neutralen Verpackung aus, wo man neben Firmen- und Produktnamen, sowie die Farbe nicht viel Informationen vorfindet. Das Paket wiegt laut Versandetikett 29,2 kg, was ich Vergleich zu anderen Stühlen allerdings recht leicht ausfällt. Aber die Verpackung hat es in sich, diese misst nämlich stolze 100 x 71 x 39 cm. Dies ist alles andere als klein, wenn man mal einen Rückblick auf die bisherigen Stuhlreviews wirft, ist der Karton vom Backforce One der größte, dies hat allerdings auch einen Grund, dazu gleich mehr. Jeder Auslieferungsfahrer wird euch für so eine Paketzustellung hassen, außer man nutzt wie Backforce nicht den klassischen Weg, sondern setzt auf eine Spedition, welche euch den Stuhl bis an die Haustüre trägt. Wir wollten dem Fahrer beim Tragen helfen, dies lehnte er allerdings ab und trug das Paket alleine in die zweite Etage.

    Da wir an dieser Stelle ausnahmsweise kein Video vom Unboxing und Zusammenbau haben, werden wir diese Reise in Form von Bild- und Schrift für euch niederschreiben. Öffnet man den Karton, fällt einem sofort auf, dass das nicht diesen typischen chemischen Geruch hat, den man sonst bei solch Produkten erwartet. Als erstes Bauteil nimmt man die Rückenlehne aus dem Karton und muss danach eine Zwischenebene aus Karton entfernen, damit man an die restlichen Bauteile vom Backforce One herankommt. Was uns positiv gestimmt hat, war die Tatsache, dass die Armlehnen bereits an der Sitzfläche vormontiert sind. Weniger Arbeit für den Kunden. Die restlichen Bauteile, wie das Fußkreuz, die Rollen und die vier Schrauben, welche wir benötigen, sind gut verpackt in der unteren Ebene, neben der Sitzfläche verstaut.

    Wenn man nun jedes Bauteil von Folie und Luftpolster befreit hat, kann es auch direkt mit dem Zusammenbau losgehen. Und hier hat sich Backforce One etwas richtig Cooles einfallen lassen, leider habe ich den Hinweis in der Anleitung erst nach dem Zusammenbau gesehen. Na ja Männer halt …. Anleitung? Pah, brauchen wir nicht, dass wird auch so klappen. Hat zwar geklappt, wäre aber deutlich leichter gegangen, daher haben wir den Stuhl wieder zerlegt und haben es wie in der Anleitung versucht und müssen leider eingestehen, Anleitung vorher prüfen kann auch mal von Vorteil sein. Keine 10 Minuten hat der Zusammenbau des Backforce One gedauert. Der Clou ist der folgende …. Man steckt die Fünf Rollen an das Drehkreuz, nimmt die Gasdruckfeder und steckt diese in das Drehkreuz und danach noch fix die Sitzfläche oben drauf. So mit ist schon mehr als die hälfte der Arbeit erledigt und nun nimmt man den zusammengebauten Part und stellt diesen hochkant vor den Karton, denn dann braucht man die Rückenlehne nur noch auf den Karton legen und kann in Rekordzeit und viel Kraftaufwand die vier Schrauben festziehen und tada, der Backforce One ist fertig zusammengebaut. Einfacher geht es kaum. Auf den Bildern könnt ihr nun sehen, wie wir das Ganze meinen und wie einfach das Ganze gestaltet ist. Wir machen dann nun weiter mit dem nächsten Part.

    Video:..

    Der erste Eindruck zählt:..

    Nachdem wir nun also den Backforce One erfolgreich zusammenschustert, haben, wird es endlich Zeit für ein kurzes Probesitzen. Auch ein Blick auf die Nächte, den Materialien und der allgemeinen Verarbeitung darf natürlich nicht fehlen. Das Alcantaraimitat- und Kunstleder des Backforce One sind sehr hochwertig und wirken fast wie echtes Alcantara und echtes Leder. Das Alcantaraimitat- und Kunstleder macht durchweg einen extrem hochwertigen Eindruck und ist sehr sauber verarbeitet, und der erste Eindruck zählt ja bekannterweise. Jedes einzelne Teil, welches für den Backforce One verarbeitet wird, wirkt sehr präzise verarbeitet und jede Naht geht ohne Wenn und Aber in die nächste Naht über. Fäden die überstehen, haben wir bisher nicht finden können. Hier zahlt sich vermutlich auch einfach die Handarbeit aus, denn wie schon erwähnt, wird der Backforce One in Deutschland in Handarbeit zusammengebaut.

    Kommen wir als Nächstes zum optischen Part des Backforce One im aufgebauten Zustand. Eines muss man hier direkt sagen, Backforce weiß, wie man einen ergonomischen und bequemen Stuhl noch die gewisse sportliche Note mit auf den Weg gibt. Wir haben hier einen Gamingchair der dank der Schalensitz ähnlichen Rückenseite der Rückenlehne für das gewisse etwas sorgt. Die Sitzfläche ist nicht ganz so sportlich gestaltet, aber dies begrüßen wir sehr, denn die wirklich sportlich wirkenden Sitzflächen, sind, wie wir finden auf Dauer eher unangenehm vom Sitzkomfort. Die Kombination aus Racing und bequemen Bürostuhl wissen zu gefallen. Machen wir weiter mit den Verstellmöglichkeiten, den weiteren Features vom Backforce One und natürlich dem Sitzkomfort, nach nun zwei Wochen intensiven Testens.

    Verstellmöglichkeiten:..

    Armlehnen: Backforce verpasst dem Backforce One nicht die klassischen 4D-Armlehnen, wie man sie sonst von anderen Herstellern kennt. Hier müsst ihr gegebenenfalls ein paar Abstriche machen, falls die Armlehnen nicht perfekt für euch passend sind. Die Armlehnen sind vormontiert, können allerdings noch ein wenig in der Breite verstellt werden, in dem man die 2 Schrauben je Seite löst und die Armlehnen weiter auseinander positionieren möchte. Darüber hinaus kann man die Armlehnen des Backforce One in der Höhe verstellen. Ja, und dann wird es auch schon schwierig mit den Verstellmöglichkeiten, kein nach vorne oder hinten und kein anwinkeln der Armlehnenauflageflächen. Aber der Backforce One bietet eine etwas andere Besonderheit, denn die Armlehnen lassen sich bei nicht bedarf einfach nach hinten wegklappen. Gerade wenn man mal im Schneidersitz chillen möchte, oder den Stuhl in der perfekten eingestellten Höhe trotzdem noch ohne Probleme unter den Tisch bekommen möchte, klappt man diese wie gesagt einfach nach hinten weg. Da es bei den Armlehnen nun nichts mehr zu berichten gibt, machen wir prompt weiter mit dem nächsten Bauteil vom Backforce One.

    Rückenlehne: Für die Rückenlehne hat sich Backforce etwas ganz Besonderes einfallen lassen, dazu aber später mehr. Erst mal kümmern wir uns um die klassischen Funktionen. Man kennt die meisten Funktionen der Gamingchairs von den diversen anderen Stühlen auf den Markt, hier gibt es auch beim Backforce One keine Neuerfindung, muss es aber auch nicht, denn warum etwas ändern, wenn es doch so wunderbar funktioniert. Der Backforce One lässt sich selbstverständlich kippen und verfügt darüber hinaus auch noch die Möglichkeit die Rückenlehne in zwei verschiedenen Winkeln arretieren. Wer also gerne mal kurz abschalten will vom Spiel und es sich gemütlich machen möchte, kann die Rückenlehne einfach nach hinten klappen und sich ausruhen, doch aufpassen, nicht das ihr einschlaft, denn der Stuhl ist echt super bequem. Eine Funktion gibt es allerdings die der Backforce One nicht abdeckt, da diese eigentlich auch eher nicht so sinnvoll ist. Die Rede ist zum Beispiel vom 135° Neigungswinkel, um aus dem Stuhl nahezu schon ein Bett zu bauen. Diese Funktion haben wir im Test allerdings nicht vermisst. Passend für jede Gewichtsklasse gibt es noch ein kleines Rädchen auf der rechte Seite vom Stuhl, womit ihr das Gegengewicht für die Rückenlehne einstellen könnt. Hier lässt sich alles von ultraleicht bis hin zu man muss schon sein Gewicht reindrücken, damit die Rückenlehne sich nach hinten neigt. Auf der Rückenlehne gibt es noch ein Plug-in für den Backforce One, welchen ihr bei Druck zum Leuchten bringen könnt. Nettes Feature, aber sieht man am Ende eh nicht, wenn man sich auf den Stuhl setzt.

    Syncronmechanik: Kommen wir noch zu einem Feature, mit dem ich bevor der Stuhl hier eingetroffen ist wenig anfangen konnte. Jetzt nach gut zwei Wochen intensiven testen, muss ich aber direkt Vorweg sagen, dieses Feature sollte mehr Stühle haben, denn es ist einfach die bessere Variante in puncto Ergonomie. Bei den meisten Herstellern von Gamingchairs kommt die Wippmechanik zum Einsatz und hier neigen sich Rücken- und Sitzfläche gleichzeitig nach hinten weg. Funktioniert zwar auch, aber die Durchblutung der Beine wird nicht mehr zu 100 % gewährleistet, denn je nachdem welchen Stuhl ihr habt, hängt die Sitzflächenkante dann direkt in eurer Kniekehle und kann erheblichen Einfluss bei der Durchblutung haben. Die Syncronmechanik arbeitet hier anders und definitiv besser, aus Sicht der Ergonomie. Hier spielt es keine Rolle, wie weit ihr mit der Rückenlehne nach hinten kippt, die Sitzfläche neigt sich nur um einen Bruchteil mit, dies sorgt dafür das eure Beine nahezu in der gleichen Position befinden wie im gerade Zustand der Rückenlehne. Ist nicht nur ergonomisch ein Vorteil, es lässt sich unserer Meinung nach auch viel besser auf einem Stuhl mit Syncronmechanik sitzen, erst recht, wenn man es sich bequem machen möchte.

    Lenden und Nackenkissen?: Leider bietet Backforce für den Backforce One weder Lenden- noch Nackenkissen. Diese bekommt ihr aktuell auch nicht als optionales Zubehör, da dies laut Backforce nicht notwendig sei. Wir haben den Stuhl nun knapp 2 Wochen im Test und können dies bestätigen, auch wenn man fairerweise sagen muss, wenn man mal so richtig gammeln will, wäre ein Nackenkissen schon was feines. Hier sind wir allerdings gespannt ob es zu einem späteren Zeitpunkt oder einem weiteren Backforce Gaming Chair dann doch ein paar Kissen gibt.

    Weitere Features vom Backforce One:..

    Bezug: Beim Bezug kommt ein eleganter Mix aus Alcantara-Imitat und Kunstleder zum Einsatz. Bedeutet also für den Käufer, gemütlicher Stoff für Sitz- und Rückenlehne, wobei nur die Hauptauflagepunkte mit Stoff bezogen werden und die seitlichen Zonen, welche zur Stabilisierung beitragen mit Kunstleder bezogen wurden. Der Stoff ist wesentlich atmungsaktiver als Kunstleder und sollte gerade im Sommer seine Stärken zeigen können, denn bei den aktuellen Temperaturen merkt man eher keinen Unterschied. Hier werden wir zum Sommer hin die Review um einen kleineren Textpart noch erweitern, wenn wir uns davon auf ein Bild machen konnten, wie sehr so ein atmungsaktiver Stoff dazu beiträgt, nicht so sehr ins Schwitzen zu kommen.

    Polsterung: Der Backforce One verfügt über einen Dual-Core-Schaum mit zwei Zonen. Doch was bedeutet das genau? Dies möchten wir euch an dieser Stelle kurz näher bringen, denn dies ist ein wichtiger Aspekt vom Stuhl und ist auch in puncto Ergonomie wichtig. Man stellt direkt fest, dass sich die Entwicklungsabteilung von Backforce (Interstuhl) sehr viele Gedanken gemacht hat um den Backforce One so bequem und ergonomisch wie nur möglich zu entwickeln und zu fertigen. Der innere Bereich, also der mit der meisten Kontaktfläche ist im Vergleich zum äußeren Bereich etwas weicher und macht das Sitzen extrem bequem. Zum einen sitzt man mit seinen vier Buchstaben sehr weich und zum anderen unterstützt der etwas härtere Schaum im äußeren Bereich den perfekten Halt im Backforce One Gamingchair.

    Fußkreuz und Rollen: Das Fußkreuz des Backforce One Gamingchairs ist komplett aus Aluminium gefertigt und hier ist nichts von der Stange, denn wenn man sich das Fußkreuz genauer anschaut, erinnert das Ganze ein wenig an eine Autofelge mit schöner Backforce Gravur. on top gibt es noch eine spezielle Beschichtung, welche verhindern soll das durch schwitzige Füße sich auf dem Aluminium Flecken bilden. Die Rollen des Backforce One sind Hyrbid-Rollen und sind sowohl für Hart- und Weichböden perfekt geeignet. Einziger Wermutstropfen, die Rollen haben keine krasse Optik, wie man es sich bei einem Gamingchair wünschen würde. Aber die Rollen funktionieren und das ist in erster Linie das wichtigste.

    Dem Backforce die gewisse Note verleihen?:..

    Der Backforce One ist schon recht exklusiv unterwegs mit seiner Optik, Verarbeitung und den Features, sowie der Ergonomie. Doch wer seinem Stuhl noch das kleine Gewisse etwas verpassen möchte, wird nicht enttäuscht, denn es gibt je Seite oberhalb der Rückenlehne ein Badge, welches mit Klett festgemacht wird. Diese lassen sich einfach austauschen und ihr könnt hier eurer Kreativität für schlappe 9 Euro Aufpreis freien Lauf lassen. Grenzen gibt es hier eher wenige, man muss sich allerdings auf maximal 12 Zeichen festlegen, denn mehr geht nicht. Eine kleine Farbpalette für drei Bereiche steht euch auch noch zur Verfügung. Die Badges werden dann extra für euch angefertigt und kommen nur wenige Tage nach dem der Stuhl bei euch eingetroffen ist per Post zu euch. Clanname, Clantag, Nickname und vieles weitere sind hier also möglich und machen den Backforce One zu EUREM Stuhl. Mit Sicherheit wird es auch einige Wörter geben die man euch nicht anfertigt, auch Rassistische, Frauenfeindliche oder sonstige verachtende Themen solltet ihr doch unterlassen.

    Fazit:..

    Der neue Gamingchair Backforce One wurde erschaffen, um die positiven Eigenschaften eines Racingchairs mir dem gewissen Know-how für Ergonomie zu kombinieren. Weiche Sitz- und Rückenlehne mit dem perfekten seitlichen Halt, durch einen höheren Härtegrad vom Foam. Rein aus der Sicht der Bequemlichkeit, eine perfekte Mischung. Kurz und knapp kann man hier also behaupten, dass Backforce mit dem Backforce One alles richtig gemacht hat.

    Die Sitzfläche ist mehr aus Ausreichen gepolstert und ist dabei eher weich einzustufen, aber nicht zu weich, dass man wie ein Sack Kartoffeln im Stuhl versinkt. Auch die Rückenlehne ist ebenso bequem gebaut. Ein Kopf- und Lendenkissen gibt es aktuell nicht von Backforce und zumindest das Lendenkissen ist unserer Meinung nach nicht von Nöten. Ein Kopfkissen zum Entspannen, wäre allerdings schon Nice to have. Bei einer Spielesession fehlt das Kissen allerdings nicht.

    Der Backforce One ist aus hochwertigen Materialien, welche aus DE oder der EU stammen gebaut und dies merkt man an jeder Stelle des Stuhls. Man tut sich schwer einen Fehler zu finden, denn Handarbeit zahlt sich eben aus. Der Backforce One wird nicht nur mit FCKW freien Materialien zusammengebaut, sondern man verzichtet hier auch auf eine maschinelle Fertigung, und das ganze auch noch in Deutschland. Ein Punkt, den man in jeden Fall loben muss, denn dies gibt es heute kaum noch in unserer Gesellschaft.

    Bei einem Preis von mindestens 499 Euro ist der Stuhl sicher alles andere als ein Schnäppchen und wird viele vermutlich eher abschrecken, doch in Anbetracht dessen, was man für sein Geld bekommt, ist der Preis von 499 Euro aber noch sehr Fair gestaltet. Made in Germany, zusammengebaut in Handarbeit, schadstofffreie Materialien, ein nahezu perfekter Sitzkomfort runden das ganze am Ende noch ab.

    Wer nun also auf der Suche nach einem Gamingchair ist und viel Wert auf bequemes und vor allem ergonomisches Sitzen legt, der sollte über seinen Schatten und den Backforce One in die engere Auswahl packen.

    Patrick
    Nun bin ich knapp 5 Jahre bei game2gether als Redakteur tätig und berichte über aktuelle Spiele und teste diese auch. Die Projektleitung teile ich mir mit meiner Kollegin Kathrin. Mein Hauptaufgabenbereich ist hier die Hardware-Redaktion und das PR-Managment. Online erkennt man mich unter dem Pseudonym "eXilitY" oder RaketenJohnny.