Magix Music Maker 2013 – Selbst die Musik machen, die man am liebsten hört

Wer schon immer Musik machen wollte, die er selbst am liebsten hört, dem bietet der neue MAGIX Music Maker 2013 den leichtesten Einstieg. Einfach loslegen ist die Devise: Die neuen flexiblen Fenster und das flüssigere Handling erleichtern den Start. Damit der Song wirklich so perfekt wie vom Lieblingsact klingt, bietet der MAGIX Music Maker 2013 insgesamt über 3000 Loops.

Diese wurden von internationalen Profi-Musikern eingespielt und enthalten alle wichtigen Genres: z.B. HipHop, Rock Pop, Tech House, Chillout, Eurodance oder Electric Jazz. Neue Effekte und Instrumente, wie man sie nur von professionellen DAWs kennt, heben den eigenen Song klanglich auf das Niveau einer Studioproduktion. In nur vier Schritten geht es zum eigenen Song-Release – Loops kombinieren, aufnehmen, abmischen und Social Sharing über Facebook, YouTube und SoundCloud.

Der neue MAGIX Music Maker 2013 ist ab sofort online und im September 2012 im Handel. Er ist in drei Versionen erhältlich:

  • MAGIX Music Maker 2013 für 59,99 Euro
  • MAGIX Music Maker 2013 Premium für 99,99 Euro
  • MAGIX Music Maker 2013 Control inklusive USB-MIDI-Keyboard für 159,99 Euro

Im Rahmen des 20-jährigen Firmenjubiläums im Jahr 2013 erhalten alle Versionen das MAGIX Music Studio im Werte von 49,99 Euro als Dreingabe.

Mit steiler Lernkurve und professionellen Ergebnissen Musik machen 

Der Wechsel vom Musikfan zum Musiker lohnt sich: Bereits im ersten Schritt, beim kreativen Kombinieren der passenden Sounds aus den 3000 Loops aus allen Styles, entsteht ein professionell klingender Track.

Im zweiten Schritt wird dieser Track durch das Spielen der professionellen virtuellen Instrumente zum eigenen Song: Von der kompletten Band des neuen Sample-Players Vita 2 über die authentischen Streicher des String Ensembles bis hin zu den kraftvollen Rock Drums hat er alle musikalischen Möglichkeiten. Natürlich können auch Gesang, Raps aufgenommen oder die Gitarre angeschlossen werden. Eine Aufnahme in Studioqualität entsteht.

Für den perfekten Sound lohnt sich der dritte Schritt: Über den Mixer lässt sich der Song abmischen und mit zahlreichen Effekten, die dank Voreinstellungen leicht zu nutzen sind, versehen. Frickler können natürlich Effekte und andere Module wie Instrumente manuell einstellen.

Im vierten Schritt geht es direkt von der Benutzeroberfläche zur Veröffentlichung auf Facebook, YouTube oder dem Musikerportal SoundCloud. Natürlich lässt sich der eigens erstellte Track auch auf eine CD brennen. Übrigens, wer am Song noch weiterschrauben möchte, kann das Arrangement aus dem MAGIX Music Maker 2013 ins Samplitude Music Studio 2013 übertragen und weiterbearbeiten.

Musikprogramm zum Eintauchen: MAGIX Music Maker 2013 Premium

Der neue MAGIX Music Maker Premium besitzt zahllose Möglichkeiten zum kreativen Eintauchen in die Welt der Musik. Das beginnt bereits mit insgesamt mehr als 6000 Sounds und neuen Genres wie Downbeat, Electric Jazz oder Metal.

Die neuen virtuellen Instrumente wie die Bässe der Bass Machine und Weltmusik-Sound von der Conga bis hin zur Kuhglocke in der World Percussion machen zusätzlich Lust aufs Einspielen und setzen von Tönen im MIDI-Editor. Die Gesangsaufnahmen lassen sich durch die VocalStrip-Effekte in Studioqualität versetzen. Mehr Möglichkeiten benötigen mehr Platz. Jetzt kann sich der Musiker mit seinem Werk auf unbegrenzt vielen Spuren austoben.

Komplettpaket zum Einspielen und Performen – MAGIX Music Maker 2013 Control

Der MAGIX Music Maker 2013 Control besitzt die Funktions-, Instrumenten- und Loop-Fülle der Premium-Version plus einem USB-MIDI-Keyboard. Mit diesem lässt sich die Musiksoftware bequemer nutzen. Das gilt speziell fürs Einspielen und Live-Performen mit der Vielfalt der virtuellen Instrumente.

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Youtube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

PM
Maurice
Ich selbst war schon vor einigen Jahren leidenschaftlicher Redakteur für diverse Gaming-Magazine gewesen, mein Weg hat mich dann letztendlich doch zu Game2Gether geführt und das war auch gut so. Der Zeit verschuldet kümmere ich mich aktuell jedoch "nur" um unseren Promi-Talk und oder diverse Tests, auch unser vorübergehend erschienenes Online-Magazin wurde von mir betreut und gepflegt!