Halo Campaign Evolved Test/Review

    Halo Keyart

    Nach 25 Jahren kehrt der Master Chief auf den Ring zurück. Halo: Campaign Evolved baut die Kampagne des Xbox-Klassikers in der Unreal Engine 5 neu auf, erweitert sie um drei Missionen und modernisiert das Gunplay. Das Ergebnis respektiert das Original, schleppt aber einige alte Schwächen mit und lässt einen wichtigen Teil von Halo komplett außen vor.

    Halo: Combat Evolved war 2001 mehr als nur ein erfolgreicher Konsolen-Shooter. Bungies Debüt auf der ersten Xbox prägte Steuerung, Leveldesign und Mehrspielergefechte einer ganzen Generation. Entsprechend heikel ist der zweite Versuch, dieses Spiel neu aufzulegen: Die Anniversary Edition von 2011 sah moderner aus, verlor mit ihrer hellen und überladenen Optik aber viel von der Atmosphäre des Originals.

    Halo Studios geht bei Halo: Campaign Evolved deutlich weiter. Das Remake wurde für die Unreal Engine 5 neu aufgebaut, enthält drei zusätzliche Prequel-Missionen und erscheint am 28. Juli 2026 für Xbox Series X|S, PC und erstmals auch PlayStation 5. Online könnt ihr die komplette Kampagne mit bis zu vier Spielern angehen. Einen kompetitiven Multiplayer gibt es dagegen nicht.

    Zurück auf Alpha Halo

    An der Ausgangslage hat sich nichts geändert. Nach einem Angriff der Allianz strandet die Besatzung der Pillar of Autumn auf einer gewaltigen Ringwelt. Supersoldat Master Chief und seine KI-Begleiterin Cortana sollen überlebende Marines retten, Captain Keyes finden und herausbekommen, warum die außerirdische Allianz so großes Interesse an Halo hat. Dass der Ring ein weit gefährlicheres Geheimnis verbirgt, gehört längst zur Spielegeschichte und soll hier trotzdem nicht weiter verraten werden.

    Die Handlung bleibt nah am Original. Neu inszenierte Zwischensequenzen, Motion-Capture-Aufnahmen und neu eingesprochene Dialoge verbinden die Kampagne etwas stärker mit den späteren Serienteilen. Das macht die Geschichte zugänglicher, ohne sie komplett umzuschreiben. Nicht jede Änderung sitzt allerdings. Vor allem die neue Sprechregie von Cortana und Sergeant Johnson dürfte bei langjährigen Fans für Diskussionen sorgen, weil manche Dialoge lockerer und weniger markant klingen als früher.

    Neulinge sollten außerdem keine umfassende Einführung in das Halo-Universum erwarten. Campaign Evolved erzählt seine unmittelbare Geschichte verständlich, wirft euch aber weiterhin ziemlich direkt in den Konflikt zwischen Menschheit und Allianz. Wer jeden Namen und jede politische Verbindung verstehen möchte, muss zusätzliche Lore bemühen. Für die eigentliche Kampagne ist das nicht nötig.

    Halo-Campaign-Evolved Test Halo Ring Level 1

    Halo bleibt Halo – und das ist die größte Stärke

    Beim Gunplay zeigt das Remake, warum Combat Evolved bis heute funktioniert. Schusswaffen, Granaten und Nahkampfangriffe greifen ineinander, statt als getrennte Werkzeuge nebeneinanderzustehen. Plasmawaffen reißen Schilde auf, die Magnum belohnt saubere Kopfschüsse und eine gut platzierte Granate kann eine festgefahrene Begegnung komplett drehen.

    Dazu kommen Gegner, die sich je nach Einheit unterschiedlich verhalten: Grunts geraten ohne Elite-Unterstützung in Panik, Jackals zwingen euch zu präzisen Treffern oder Flankenmanövern und Hunter machen aus offenen Flächen kleine Bewegungspuzzles. Genau diese Dynamik trägt die Kämpfe auch 25 Jahre später.

    Campaign Evolved modernisiert dieses Grundgerüst vorsichtig. Der Master Chief kann sprinten, Fahrzeuge kapern und mit fast allen Waffen genauer zielen. Seine Gesundheit regeneriert sich nun automatisch, während das Original neben dem Energieschild noch auf Medikits setzte. Puristen werden nicht jede Anpassung mögen. Gerade die automatische Heilung nimmt manchen Gefechten den alten Ressourcen-Druck. Wer ein zeitgemäßeres Spielgefühl erwartet, findet sich dafür schneller zurecht. Das Sprinten kann auf Wunsch deaktiviert und die Steuerung weitreichend angepasst werden.

    Neun Waffen aus späteren Halo-Spielen erweitern das Arsenal. Dazu gehören Energieschwert, Battle Rifle, SMG und Needle Rifle. Die Neuzugänge fügen sich erstaunlich gut in die bekannten Gefechte ein und sorgen für mehr Abwechslung, ohne den typischen Rhythmus von Halo zu zerstören.

    Auch bei den Fahrzeugen gibt es sinnvolle Neuerungen: Wraith-Panzer lassen sich nun selbst steuern, feindliche Fahrzeuge können gekapert werden und der Warthog nimmt dank eines zusätzlichen Sitzplatzes ein komplettes Viererteam mit.

    Altes Leveldesign mit sinnvollen Umbauten

    Die Halo-Kampagne war schon 2001 nicht frei von Leerlauf. Vor allem in der zweiten Hälfte wiederholen sich Innenräume, während bekannte Abschnitte in umgekehrter Richtung erneut durchquert werden. Das fällt in der hochdetaillierten Neuauflage teilweise noch stärker auf. Moderne Beleuchtung macht aus einem wiederverwendeten Korridor schließlich keinen neuen Raum.

    Halo Studios hat deshalb an mehreren Stellen eingegriffen. Areale wurden verbreitert, Deckungen neu gesetzt und Begegnungen für den Vier-Spieler-Koop angepasst. Der deutlichste Umbau betrifft „Die Bibliothek“. Das berüchtigte Flood-Level bestand im Original aus langen, ähnlich aussehenden Korridoren und zog sich unnötig in die Länge. Im Remake arbeitet ihr euch von oben nach unten durch die Anlage, aktiviert Lichtbrücken und trefft auf abwechslungsreicher platzierte Gegner. Die Mission bleibt eine ausgedehnte Materialschlacht, ist aber besser lesbar und weniger monoton.

    Trotzdem bleibt Campaign Evolved erkennbar ein Spiel mit einem Gerüst aus dem Jahr 2001. Das ist nicht automatisch schlecht. Die größeren Kampfarenen funktionieren noch immer hervorragend, weil sie genug Platz für Fahrzeuge, Flanken und improvisiertes Chaos lassen. In den engen Innenbereichen schwankt die Qualität dagegen stärker. Wer schon im Original mit dem Backtracking und den wiederholten Raumfolgen gehadert hat, wird diese Schwächen auch im Remake bemerken.

    Halo-Campaign-Evolved Warthoug Fahrzeug

    Operation: METEORITE – mehr Halo, aber kein zweiter Höhepunkt

    Die größte inhaltliche Erweiterung hört auf den Namen Operation: METEORITE. Drei neue Missionen spielen ein Jahr vor Combat Evolved und schicken Master Chief gemeinsam mit Sergeant Avery Johnson auf ein Agrarschiff der Allianz. Dort sucht das Team nach Informationen, die zum Heimatplaneten der Covenant führen könnten.

    Die neuen Einsätze bringen unverbrauchte Schauplätze, zusätzliche Gegner und sogar eine Weltraumschlacht. Gerade optisch lösen sie sich stärker vom Aufbau der ursprünglichen Kampagne. Spielerisch wirken sie jedoch weniger fokussiert. Längere Arenakämpfe und ähnlich aufgebaute Korridore strecken die Missionen, während die Handlung kaum Folgen für das Hauptabenteuer hat. Auch einige der neuen Figuren bleiben blass oder wirken unnötig konfrontativ geschrieben.

    Operation: METEORITE ist damit eine willkommene Zugabe, aber nicht das Argument, das den erneuten Kauf für jeden Halo-Veteranen rechtfertigt. Die drei Missionen zeigen eher, in welche Richtung Halo Studios mit künftigen Remakes gehen könnte. An die besten Momente der Hauptkampagne reichen sie nicht heran.

    Vier Master Chiefs richten das volle Chaos an

    Halo war schon immer besonders stark, wenn ein zweiter Spieler mitmischt. Campaign Evolved erweitert den Online-Koop auf vier Teilnehmer und unterstützt Crossplay sowie gemeinsamen Fortschritt zwischen PC, Xbox Series X|S und PlayStation 5. Gegnerzahl und Begegnungen passen sich an die Gruppe an. Der zusätzliche Platz im Warthog wirkt wie eine kleine Änderung, verhindert aber, dass ein Spieler seinem Team ständig hinterherlaufen muss.

    Auf Konsolen bleibt außerdem der lokale Zwei-Spieler-Splitscreen erhalten. Die PC-Version geht hier leer aus. Das ist schwer nachvollziehbar, zumal gerade die gemeinsame Kampagne eines der stärksten Argumente für das Remake ist.

    Für weitere Durchläufe gibt es insgesamt 42 versteckte Schädel. Sie verändern unter anderem Gegnerstärke, Physik und Perspektive. Nach drei gefundenen Schädeln schaltet sich Campaign Remix frei. Der Modus verteilt Waffen, Feinde und Sichtbedingungen neu und kann bekannte Missionen kräftig durcheinanderwirbeln. Das ersetzt keinen eigenständigen Multiplayer, erhöht den Wiederspielwert der Kampagne aber deutlich.

    Halo-Campaign-Evolved

    Unreal Engine 5 liefert starke Bilder, aber keine makellose Technik

    Unser Test erfolgte auf der PlayStation 5 Pro. Optisch ist Campaign Evolved die bislang aufwendigste Version von Halo 1. Hardwarebasiertes Lumen sorgt für indirekte Beleuchtung, Lichtbrücken färben ihre Umgebung und Innenräume wirken wesentlich glaubwürdiger ausgeleuchtet als in der Anniversary Edition. Wasser, Sand, Partikeleffekte und Explosionen reagieren sichtbar auf das Geschehen.

    Besonders die Außenareale profitieren davon: Wenn sich der Ring über den Horizont spannt und Covenant-Plasma durch die Landschaft fliegt, funktioniert der alte Halo-Wow-Effekt auch 25 Jahre später. Der Wechsel zur Unreal Engine 5 hat allerdings einen Preis. Auf den Konsolenversionen stehen ein Quality Mode und ein Performance Mode zur Wahl. Die beiden Einstellungen unterscheiden sich vor allem bei Auflösung, Grafikdetails und Zielbildrate.

    Quality Mode und Performance Mode im Vergleich

    Modus und Plattform Zielbildrate Grafik und Auflösung Performance Einschätzung
    Quality Mode – alle Konsolen 30 FPS Höhere Auflösung und anspruchsvollere Grafikeinstellungen. Die Unterschiede zeigen sich besonders bei der Beleuchtung und den Details der Landschaft. Die Bildrate ist auf 30 FPS begrenzt. Für Spieler, die möglichst viele grafische Details erhalten möchten und dafür auf die höhere Bildrate verzichten können.
    Performance Mode – Xbox Series X und PlayStation 5 60 FPS Der Schwerpunkt verschiebt sich zugunsten einer flüssigeren Darstellung. Einzelne Grafikeinstellungen fallen gegenüber dem Quality Mode niedriger aus. An bestimmten Stellen können kleinere Ruckler auftreten. Diese fallen nicht schwerwiegend aus. Für einen First-Person-Shooter die empfehlenswertere Einstellung.
    Performance Mode – PlayStation 5 Pro 60 FPS Einige Grafikeinstellungen aus dem Quality Mode bleiben erhalten. PSSR2 sorgt zusätzlich für ein saubereres Konsolenbild. Höhere Stabilität als auf den beiden Basiskonsolen. Die beste Kombination aus Grafikqualität und flüssiger Darstellung, allerdings auf der rund 900 Euro teuren Pro-Konsole.

    Die PS5 Pro setzt sich besonders im Performance Mode von der Xbox Series X und der regulären PlayStation 5 ab. Sie übernimmt einen Teil der höheren Grafikqualität aus dem Quality Mode und kombiniert diese mit einer auf 60 FPS ausgelegten Darstellung. Gerade für einen First-Person-Shooter ist der Performance Mode deshalb unsere bevorzugte Einstellung.

    Unverständlich sind die fest eingebauten Bildfilter. Filmkörnung und chromatische Aberration lassen sich selbst am PC nicht deaktivieren. Die vorgerenderten Zwischensequenzen laufen außerdem mit 30 FPS und können auf Displays mit unpassender Bildwiederholrate stottern. Halo Support empfiehlt bei Problemen 60, 120 oder 240 Hertz und gegebenenfalls deaktiviertes VRR.

    Die offizielle Known-Issues-Liste nennt weitere Fehler. Dazu gehören mögliche Abstürze mit bestimmten AMD- und Nvidia-Treibern, Probleme mit XeSS Frame Generation, Audioaussetzer sowie einzelne Stellen, an denen der Spielfortschritt blockiert werden kann. Nicht jeder Spieler wird auf diese Probleme treffen, für einen technisch so aufwendigen Neustart ist die Liste zum Release trotzdem länger als gewünscht.

    Bezahlter Vorabzugang mit Fehlstart

    Der fünftägige Early Access begann am 23. Juli und kostete über die Premium Edition beziehungsweise das Premium Upgrade extra. Ausgerechnet auf Xbox-Konsolen und in der Xbox-App konnten viele Käufer zunächst nicht spielen. Lizenzprobleme quittierten den Start mit der Meldung „You’re too early“. Steam-Nutzer landeten teilweise im digitalen Artbook statt im Spiel. Die größten Zugangsprobleme wurden behoben, der Fehlstart bleibt bei einem bezahlten Zeitvorteil dennoch besonders ärgerlich.

    Hinzu kommt die verpflichtende Anmeldung mit einem Microsoft-Konto. Die Online-Authentifizierung einer Kampagne wird spätestens dann zum Problem, wenn ein Plattformdienst ausfällt und selbst Solo-Spieler vor verschlossener Tür stehen. Campaign Evolved liefert damit unfreiwillig ein gutes Beispiel dafür, warum Online-Zwang bei Einzelspieler-Inhalten so kritisch gesehen wird.

    Viel Kampagne, aber kein komplettes Halo-Paket

    Die zehn bekannten Missionen und drei neuen Einsätze beschäftigen euch je nach Spielweise ungefähr zehn bis zwölf Stunden. Schädel, höhere Schwierigkeitsgrade, Koop und Campaign Remix können daraus deutlich mehr machen. Gemessen an einer reinen Kampagne ist der Umfang ordentlich.

    Das Problem ist der Vergleich mit Halo selbst. Campaign Evolved kostet in Europa regulär 59,99 Euro, die Premium Edition 79,99 Euro. Dafür fehlen kompetitiver PvP-Multiplayer, Firefight und Theater-Modus vollständig. Gerade der Multiplayer war 2001 ein entscheidender Teil von Combat Evolved. Ihn in einem Remake komplett auszusparen, hinterlässt eine auffällige Lücke.

    Noch schwieriger wird die Rechnung neben der häufig stark reduzierten Master Chief Collection. Sie enthält mehrere Halo-Kampagnen, verschiedene Multiplayer-Pakete und zusätzliche Modi. Campaign Evolved sieht erheblich besser aus, spielt sich moderner und bietet drei exklusive Missionen. Preisbewusste Veteranen bekommen in der Collection trotzdem deutlich mehr Inhalt für ihr Geld.

    Game-Pass-Nutzer können diese Diskussion entspannter angehen, da die Standard Edition zum Release in Game Pass Ultimate und PC Game Pass enthalten ist.

    Fazit: Das beste Halo 1, aber nicht das beste Halo-Paket

    Halo: Campaign Evolved behandelt den Klassiker respektvoll, ohne ihn unter einer Schicht Nostalgie einzufrieren. Das Gunplay trägt noch immer, die zusätzlichen Waffen fügen sich sinnvoll ein und Umbauten wie „Die Bibliothek“ zeigen, dass Halo Studios die Schwächen des Originals verstanden hat. Im Vier-Spieler-Koop läuft die bekannte Kampagne zu neuer Form auf. Auch grafisch gelingt der Neustart besser als mit der Anniversary Edition von 2011, weil Beleuchtung und Art-Design die Stimmung des Originals meist bewahren.

    Ganz ohne Kratzer kommt der Master Chief nicht zurück. Repetitive Korridore und Backtracking lassen sich nicht vollständig kaschieren. Operation: METEORITE ist eine nette Ergänzung, bleibt erzählerisch und spielerisch aber hinter der Hauptkampagne. Dazu kommen technische Probleme, starre Bildfilter, 30-FPS-Zwischensequenzen und der missglückte Early Access.

    Am schwersten wiegt der fehlende PvP-Multiplayer. Für 59,99 Euro verkauft Microsoft eine starke und erweiterte Kampagne, aber eben kein vollständiges Halo-Paket. Neueinsteiger, Koop-Gruppen und PlayStation-Spieler bekommen die bislang beste Möglichkeit, den Ursprung der Reihe kennenzulernen. Veteranen sollten sich fragen, ob modernere Technik, drei neue Missionen und Campaign Remix einen weiteren Kauf rechtfertigen.

    Kurzinfo

    Plattformen PC, PlayStation 5, Xbox Series X|S
    Getestete Version PlayStation 5 Pro
    Entwickler Halo Studios
    Publisher Xbox Game Studios
    Genre Ego-Shooter / Kampagnen-Koop
    Release 28. Juli 2026
    Preis Standard Edition 59,99 Euro; Premium Edition 79,99 Euro
    Game Pass Game Pass Ultimate und PC Game Pass zum Release
    Spielzeit Etwa 10 bis 12 Stunden für einen Kampagnendurchlauf
    USK Ab 16 Jahren

    Pro und Contra

    Pro:

    • Starkes Halo-Gunplay mit sinnvoll erweitertem Arsenal
    • Atmosphärische Neuinterpretation in Unreal Engine 5
    • Vier-Spieler-Online-Koop mit Crossplay und Cross-Progression
    • Gelungene Überarbeitung problematischer Abschnitte wie „Die Bibliothek“
    • 42 Schädel und Campaign Remix erhöhen den Wiederspielwert
    • Erstmals auf PlayStation 5 verfügbar

    Contra:

    • Kein kompetitiver Multiplayer, Firefight oder Theater-Modus
    • Technische Probleme und Treiberabhängigkeiten zum Release
    • Filmkörnung und chromatische Aberration nicht abschaltbar
    • Vorgerenderte 30-FPS-Zwischensequenzen können stottern
    • Drei neue Missionen bleiben hinter der Hauptkampagne zurück
    • Kein lokaler Splitscreen am PC
    • Online-Authentifizierung und missglückter bezahlter Early Access
    Halo Campaign Evolved Test Award 85 % Game2Gether.de
    Game2Gether.de Award in Silber

    Der Review-Key zu Halo: Campaign Evolved wurde Game2Gether vom Hersteller zur Verfügung gestellt. Eine Einflussnahme auf den Test oder die Wertung hat nicht stattgefunden.

    Quelle(n): XBOX Game Studios, Halo Studios, Game2Gether.de