Die G‘AIM’E TIME CRISIS Lightgun Ultimate Edition im Test

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    Mit der G‘AIM’E TIME CRISIS Lightgun Ultimate bringt Tassei Denki einen der bekanntesten Arcade-Shooter der 90er-Jahre zurück ins Wohnzimmer. Zum 30-jährigen Jubiläum von TIME CRISIS entstand in Zusammenarbeit mit Bandai Namco Entertainment ein Komplettpaket, das klassische Lightgun-Action mit moderner Technik verbindet. Während traditionelle Lightguns seit dem Ende der Röhrenfernseher praktisch ausgestorben waren, verspricht G‘AIM’E eine unkomplizierte Plug-and-Play-Lösung für aktuelle LCD- und OLED-Fernseher.

    Das Ultimate-Paket richtet sich dabei klar an Fans des Arcade-Originals: Neben zwei Lightguns für den Koop-Betrieb enthält es die Mini-Konsole mit allen vier enthaltenen Spielen, TIME CRISIS, POINT BLANK, STEEL GUNNER und STEEL GUNNER 2, sowie das originale Arcade-Pedal, einen Diorama-Stand, einen Sammler-Pin und einen Multi-Region-Netzadapter. Die große Frage lautet: Kann die moderne Technik das klassische Arcade-Gefühl tatsächlich authentisch auf heutige Bildschirme übertragen?

    Vielen Dank an Tassei Denki für die Bereitstellung des Testmusters.

    Vorstellung des G‘AIM’E TIME CRISIS Systems

    Das G‘AIM’E TIME CRISIS ist ein Plug-and-Play-Lightgun-System von Tassei Denki, das in Zusammenarbeit mit Bandai Namco Entertainment entwickelt wurde. Es wurde anlässlich des 30-jährigen Jubiläums der TIME-CRISIS-Reihe veröffentlicht und bringt mehrere klassische Arcade-Titel in einer eigenständigen Heimversion auf moderne Fernseher.

    Das System besteht aus einer kompakten Mini-Konsole, einer oder mehreren G‘AIM’E Lightguns sowie, abhängig von der jeweiligen Edition, weiterem Zubehör wie dem originalgetreu nachgebildeten Arcade-Pedal. Eine zusätzliche Spielekonsole oder ein PC werden für den Betrieb nicht benötigt. Die Mini-Konsole wird per HDMI mit dem Fernseher verbunden und enthält die vorinstallierten Spiele.

    Ein zentrales Merkmal des Systems ist die von Tassei Denki entwickelte Lightgun-Technologie. Während klassische Lightguns für Röhrenfernseher ausgelegt waren, verwendet G‘AIM’E eine Kombination aus integrierter Kamera und KI-gestützter Bilderkennung. Dadurch soll das System mit modernen LCD-, LED- und OLED-Fernsehern kompatibel sein, ohne dass zusätzliche Sensorleisten oder externe Kameras benötigt werden.

    Für das G‘AIM’E TIME CRISIS werden drei verschiedene Editionen angeboten:

    Basic Edition

    Die Basic Edition bildet den Einstieg in das System und enthält:

    • Eine G‘AIM’E Lightgun
    • Mini-Konsole
    • TIME CRISIS

    Diese Version konzentriert sich ausschließlich auf den Arcade-Klassiker TIME CRISIS und verzichtet auf zusätzliches Zubehör.

    Premium Edition

    Die Premium Edition erweitert den Lieferumfang um weitere Spiele und das Arcade-Pedal. Enthalten sind:

    • Eine G‘AIM’E Lightgun
    • Mini-Konsole
    • TIME CRISIS
    • POINT BLANK
    • STEEL GUNNER
    • STEEL GUNNER 2
    • Arcade-Pedal
    • Sammler-Pin im TIME-CRISIS-Design

    Damit umfasst diese Variante bereits das vollständige Spieleangebot des Systems.

    Ultimate Edition

    Die Ultimate Edition stellt die umfangreichste Ausführung dar und ergänzt die Premium Edition um weiteres Zubehör:

    • Zwei G‘AIM’E Lightguns
    • Mini-Konsole
    • TIME CRISIS
    • POINT BLANK
    • STEEL GUNNER
    • STEEL GUNNER 2
    • Arcade-Pedal
    • Sammler-Pin im TIME-CRISIS-Design
    • Diorama-Stand
    • Multi-Region-USB-C-Netzadapter

    Durch die zweite Lightgun eignet sich die Ultimate Edition insbesondere für die Mehrspieler-Modi der enthaltenen Spiele.

    Die enthaltenen Spiele

    Zum Spieleangebot gehören insgesamt vier Arcade-Titel aus dem Portfolio von Bandai Namco:

    TIME CRISIS (1995)
    Der erste Teil der bekannten Arcade-Reihe, der das Deckungssystem mit Fußpedal einführte und damit neue Maßstäbe für Lightgun-Shooter setzte.

    POINT BLANK (1994)
    Eine Sammlung zahlreicher Ziel- und Geschicklichkeits-Minispiele, die sowohl allein als auch mit zwei Spielern gespielt werden können.

    STEEL GUNNER (1990)
    Ein futuristischer Science-Fiction-Lightgun-Shooter, in dem die Spieler eine Spezialeinheit gegen feindliche Kampfroboter und Terroristen steuern.

    STEEL GUNNER 2 (1991)
    Die Fortsetzung erweitert das Spielprinzip des Vorgängers um neue Gegner, Schauplätze und alternative Routen.

    Die Spiele sind auf der Mini-Konsole vorinstalliert und benötigen keine zusätzlichen Downloads oder Datenträger.

    Hardware und Bedienung

    Die Mini-Konsole dient als zentrale Hardware-Einheit des Systems. Sie wird per HDMI an den Fernseher angeschlossen und übernimmt die Ausführung der Spiele. Die Lightguns und das Arcade-Pedal werden direkt mit der Konsole verbunden.

    Die G‘AIM’E Lightguns verfügen über eine integrierte Kamera, die den Bildschirm erfasst und die Zielposition des Spielers berechnet. Nach Angaben von Tassei Denki ermöglicht diese Technologie die Nutzung auf modernen Flachbildfernsehern, ohne dass externe Sensorleisten oder zusätzliche Kameras erforderlich sind.

    Das Arcade-Pedal übernimmt dieselbe Funktion wie bei den originalen TIME-CRISIS-Automaten und wird in den entsprechenden Spielen zur Deckungsmechanik verwendet.

    Das G‘AIM’E TIME CRISIS wurde ursprünglich über Kickstarter finanziert. Die Kampagne übertraf ihr Finanzierungsziel um ein Vielfaches und führte zur internationalen Veröffentlichung des Systems Ende 2024.

    Über Tassei Denki

    Hinter dem G‘AIM’E-System steht das japanische Unternehmen Tassei Denki. Der Hersteller zählt zu den etablierten Anbietern von Gaming-Hardware, Unterhaltungselektronik und Zubehör und hat sich mit dem G‘AIM’E-Projekt einer Herausforderung angenommen, an der viele andere Hersteller zuvor gescheitert sind: die Rückkehr der Lightgun auf modernen Displays.

    Besonders große Aufmerksamkeit erhielt das Projekt durch seine Kickstarter-Kampagne. Das Finanzierungsziel wurde um mehr als das Zwanzigfache übertroffen, was eindrucksvoll zeigte, wie groß das Interesse an einer zeitgemäßen Lightgun-Lösung ist. Gemeinsam mit Bandai Namco Entertainment sicherte sich Tassei Denki zudem die offiziellen Lizenzen für mehrere klassische Arcade-Titel und konnte damit ein authentisches Gesamtpaket für Retro-Fans schnüren.

    Der Fokus des Unternehmens liegt dabei nicht nur auf Nostalgie. Statt alte Technologien zu reproduzieren, entwickelte Tassei Denki eine eigene Hardware-Plattform mit KI-gestützter Bilderkennung und integrierter Kameratechnik, um die Einschränkungen klassischer Lightguns auf modernen Fernsehern zu überwinden.

    Verpackung und Lieferumfang

    Bereits auf den ersten Blick macht die Verpackung deutlich, dass sich das G‘AIM’E TIME CRISIS Ultimate an Fans klassischer Arcade-Spiele richtet. Die großformatige Box ist vollständig im Stil von TIME CRISIS gestaltet und zeigt sowohl die enthaltenen Lightguns als auch die wichtigsten Bestandteile des Systems. Auf der Rückseite finden sich Informationen zu den enthaltenen Spielen sowie eine Übersicht über den Lieferumfang.

    Im Inneren sind sämtliche Komponenten in passgenauen Kartoneinlagen untergebracht und voneinander getrennt verpackt. Dadurch bleiben die einzelnen Bestandteile während des Transports geschützt. Neben der Mini-Konsole und den beiden Lightguns befinden sich auch das Arcade-Pedal, die notwendigen Anschlusskabel sowie das zusätzliche Zubehör in separaten Fächern.

    Der Lieferumfang der Ultimate Edition umfasst:

    • Mini-Konsole mit vorinstallierten Spielen
    • Zwei G‘AIM’E Lightguns
    • Arcade-Pedal
    • HDMI-Kabel
    • USB-C-Netzteil mit Multi-Region-Adaptern
    • Sammler-Pin im TIME-CRISIS-Design
    • Diorama-Stand
    • Schnellstartanleitung und Dokumentation

    Damit enthält die Ultimate Edition sämtliche verfügbaren Komponenten des G‘AIM’E-Systems und bietet den größten Lieferumfang innerhalb der Produktreihe.

    Das Design des G‘AIM’E TIME CRISIS Ultimate orientiert sich deutlich an den Arcade-Vorbildern von Bandai Namco. Bereits die beiden Lightguns greifen die Formensprache klassischer Arcade-Waffen auf und setzen auf ein funktionales Design mit großem Griffstück, markantem Lauf und gut erreichbaren Bedienelementen.

    Die Gehäuse der Lightguns bestehen aus Kunststoff und sind in Hellblau mit Orange als Akzentfarbe gehalten. Ergänzt wird das Design durch TIME-CRISIS-Logos sowie weitere Designelemente, die den Bezug zur Arcade-Reihe herstellen. Neben dem Abzug verfügen die Lightguns über zusätzliche Tasten zur Navigation innerhalb der Menüs und Spiele.

    Auch das Arcade-Pedal orientiert sich optisch am Vorbild aus den Spielhallenautomaten. Es besitzt eine rechteckige Grundform mit einer großflächigen Trittfläche und wird über ein fest angebrachtes Kabel mit der Konsole verbunden.

    Die Mini-Konsole fällt vergleichsweise kompakt aus und setzt auf ein schlichtes, funktionales Design. Auf der Vorderseite befinden sich die Anschlüsse für die Lightguns und das Pedal, während die Rückseite die Verbindungen für Stromversorgung und HDMI-Ausgang aufnimmt. Das Gehäuse ist ebenfalls aus Kunststoff gefertigt und trägt das G‘AIM’E-Branding.

    Die einzelnen Komponenten sind sauber verarbeitet und weisen gleichmäßige Spaltmaße auf. Sämtliche Anschlüsse sitzen fest im Gehäuse, während die Bedienelemente der Lightguns und des Pedals einen definierten Druckpunkt bieten. Die Kabel sind fest mit den jeweiligen Geräten verbunden und ausreichend lang ausgeführt, um unterschiedliche Aufstellungsvarianten vor dem Fernseher zu ermöglichen.

    Insgesamt orientiert sich die Gestaltung des Systems klar an seiner Herkunft aus der Arcade-Welt und kombiniert klassische Designelemente der Originalautomaten mit einer modernen Plug-and-Play-Hardware für den Heimgebrauch.

    Das Diorama zum Jubiläum von Time Crisis setzt sich aus mehreren Acrylelementen mit einem sauberen und kräftigen Farbdruck zusammen. Zusammen mit dem ebenfalls filigran bedruckten Ansteck-Pin runden die Sammlerobjekte den Lieferumfang der Ultimate Edition ab.

    Die Lightguns im Einsatz

    Anschluss und Inbetriebnahme

    Nach dem Anschluss der Konsole und der Lightguns steht die von Tassei Denki entwickelte Zieltechnologie im Mittelpunkt. Anders als klassische Lightguns für Röhrenfernseher nutzen die G‘AIM’E Lightguns eine integrierte Kamera, die den Bildschirm erfasst und daraus die Position des Fadenkreuzes berechnet.

    Vor der ersten Nutzung empfiehlt sich je nach Auslieferungsstand ein Update der Firmware. Seit dem Release wurden hier einige Verbesserungen bezüglich der Zielgenauigkeit durchgeführt. Das Update ist über mygaime.com/downloads zu beziehen. Für die Aktualisierung muss die Konsole mittels USB-C-Kabel mit einem PC verbunden werden.

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    Darauf folgt die Durchführung der Kalibrierung. Diese erfolgt über das Systemmenü und umfasst mehrere Referenzpunkte auf dem Bildschirm. Diese muss man nach und nach anvisieren und je dreimal schießen. Nach Abschluss der Einrichtung sind die Lightguns einsatzbereit und können in allen enthaltenen Spielen verwendet werden.

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    Hands-On

    Im Spielbetrieb reagieren die Lightguns direkt auf Bewegungen des Spielers. Die Zielerfassung erfolgt unabhängig davon, ob der Nutzer sitzt oder steht, solange sich der Bildschirm vollständig im Sichtfeld der integrierten Kamera befindet. Auch unterschiedliche Bildschirmgrößen werden vom System unterstützt. Während des Spielens berechnet die Software kontinuierlich die Position der Waffe und passt die Zielerfassung entsprechend an. Hierbei besteht natürlich eine gewisse Empfindlichkeit gegenüber einfallendem Licht und anderen Lichtquellen gegenüber der Zielerfassung. Diese Probleme lassen sich aber problemlos beseitigen. Zu empfehlen ist eine freie Sicht auf den Bildschirm und eine gleichmäßige Umgebungsbeleuchtung.

    Die beiden Lightguns der Ultimate Edition können gleichzeitig verwendet werden, wodurch insbesondere die Mehrspieler-Modi von POINT BLANK sowie die kooperativen Spielmöglichkeiten der enthaltenen Titel genutzt werden können. Die Einrichtung einer zweiten Lightgun erfolgt dabei über denselben Kalibrierungsprozess wie beim ersten Controller. Alternativ kann man auch eine Lightgun einzeln oder in Kombination mit dem Arcade-Pedal nutzen.

    Neben dem eigentlichen Zielen übernehmen die zusätzlichen Tasten auf den Lightguns weitere Funktionen innerhalb der Benutzeroberfläche. So können Menüs navigiert, Einstellungen vorgenommen oder Spiele gestartet werden, ohne dass zusätzliche Eingabegeräte erforderlich sind. Es gibt eine Coin- und Pause-Taste sowie die obligatorischen A- und B-Tasten. Mit einem weiteren Schalter kann man ein Vibrationsfeedback aktivieren.

    Eine besondere Rolle spielt das Arcade-Pedal in TIME CRISIS. Wie beim Arcade-Vorbild wird es genutzt, um zwischen Deckung und Schussposition zu wechseln. Durch das Treten des Pedals verlässt die Spielfigur ihre Deckung und kann auf Gegner schießen. Wird das Pedal losgelassen, kehrt die Figur automatisch in Sicherheit zurück und lädt ihre Waffe nach. Diese Spielmechanik gehört zu den prägenden Merkmalen der TIME-CRISIS-Reihe und wird auch im G‘AIM’E-System umgesetzt.

    Im Alltag präsentiert sich das System als klassische Plug-and-Play-Lösung: Konsole anschließen, Lightguns verbinden, kalibrieren und anschließend direkt in die enthaltenen Arcade-Klassiker einsteigen. Die Bedienung orientiert sich dabei eng am Vorbild der originalen Spielautomaten und soll das bekannte Lightgun-Spielgefühl auf moderne Fernseher übertragen. Das Erfassen der Position funktioniert zuverlässig und mit etwas Übung ist ein zielgenaues Duell möglich. Die vorinstallierten Titel bieten viel Arcade-Spielspaß, und auch wenn es sich bei allen um Pistolen-Shooter handelt, ist ein abwechslungsreiches Spielen möglich.

    Fazit

    Mit dem G‘AIM’E TIME CRISIS Ultimate gelingt Tassei Denki die Wiederbelebung eines Genres, das viele Spieler seit dem Ende der Röhrenfernseher vermisst haben. Die Kombination aus moderner Kameratechnologie, KI-gestützter Zielerfassung und offizieller Bandai-Namco-Lizenz schafft die Grundlage für ein Lightgun-System, das klassische Arcade-Erlebnisse auf aktuelle Fernseher bringt. Die Kalibrierng und auch das Firmware-Update sind unkompliziert und funktionieren problemlos, während die Plug-and-Play-Ausrichtung einen schnellen Einstieg ermöglicht.

    Besonders die Ultimate Edition präsentiert sich als umfangreiches Gesamtpaket. Zwei Lightguns, das originale Arcade-Pedal sowie die vier enthaltenen Spiele bieten zahlreiche Möglichkeiten für Solo- und Mehrspieler-Partien. Ergänzt wird das Paket durch Sammlerstücke wie den Jubiläums-Pin und das Acryl-Diorama, die vor allem Fans der TIME-CRISIS-Reihe ansprechen.

    Die technische Umsetzung der Lightguns funktioniert insgesamt zuverlässig und ermöglicht präzises Spielen auf modernen Displays. Wie bei vergleichbaren kamerabasierten Lösungen profitieren Genauigkeit und Komfort jedoch von geeigneten Lichtverhältnissen und einer freien Sicht auf den Bildschirm. Nach erfolgreicher Kalibrierung stellt sich schnell das vertraute Arcade-Gefühl ein, insbesondere in Verbindung mit dem Arcade-Pedal bei TIME CRISIS.

    Auch die Spielauswahl überzeugt. Mit TIME CRISIS, POINT BLANK sowie STEEL GUNNER 1 und 2 deckt das System unterschiedliche Facetten des Lightgun-Genres ab und sorgt trotz des gemeinsamen Grundprinzips für ausreichend Abwechslung. Gerade POINT BLANK und die Möglichkeit, mit zwei Lightguns gleichzeitig zu spielen, erhöhen den Langzeitspaß deutlich.

    Unterm Strich richtet sich das G‘AIM’E TIME CRISIS Ultimate vor allem an Arcade-Enthusiasten, Retro-Fans und Spielende, die das klassische Lightgun-Erlebnis auf moderner Hardware erleben möchten. Das System verbindet Nostalgie mit zeitgemäßer Technik und bietet ein in sich geschlossenes Paket, das die Faszination der Spielhallen-Klassiker erfolgreich ins heimische Wohnzimmer transportiert.

    Das G‘AIM’E TIME CRISIS Ultimate wurde Game2Gether von Tassei Denki für den Test zur Verfügung gestellt. Eine Einflussnahme des Herstellers oder Händlers auf den Testbericht hat nicht stattgefunden.

    Eneco
    Seit der Jugend bin ich von PC-Hardware begeistert und habe Systeme in den verschiedensten Hardware-Generationen gebaut. Mit der Zeit kamen dann auch Videokonsolen dazu. Ich bin hier eigentlich in allen Bereich aktiv. Mit einem Schwerpunkt auf Hardware.