Light No Fire: Das nächste Mammutprojekt der No Man’s Sky-Macher!

Was passiert, wenn ein Entwicklerstudio beschließt, nicht mehr ein ganzes Universum mit Milliarden von Planeten zu generieren, sondern stattdessen die gesamte Energie in einen einzigen, unvorstellbar riesigen und lebendigen Planeten steckt? Das britische Entwicklerstudio Hello Games (bekannt für die legendäre Comeback-Story von No Man’s Sky) hat mit Light No Fire genau diese Mammutaufgabe angekündigt. Wir haben uns die bisherigen Fakten zu diesem ambitionierten Open-World-Abenteuer ganz genau angeschaut!

Ein einziger Planet – aber im echten Maßstab

Nachdem Hello Games mit No Man’s Sky die unendlichen Weiten des Weltraums erkundet hat, kehren sie nun auf den Boden zurück. Doch „Boden“ ist hier fast schon tiefgestapelt. Light No Fire spielt auf einem einzigen, prozedural generierten Fantasy-Planeten, der sich jedoch an den echten Dimensionen unserer Erde orientiert. Das bedeutet: Wenn ihr am Horizont einen riesigen Berg seht, der meilenweit in den Himmel ragt, dann ist das keine Kulisse. Ihr könnt diesen Berg komplett besteigen – und der Aufstieg wird sich anfühlen wie eine echte, stundenlange Expedition. Es ist ein Experiment in Sachen virtuellem Maßstab, dass es in dieser Form im Survival-Genre noch nie gegeben hat.

Grenzenlose Freiheit, Survival und Fantasy

Im Kern wird Light No Fire ein waschechtes Multiplayer-Survival-Spiel, das euch in eine waschechte Fantasy-Welt entlässt. Statt Raumschiffen erwarten euch hier mythische Kreaturen, Drachen und riesige Vögel, auf deren Rücken ihr die Lüfte des Planeten erkunden könnt.

Die wichtigsten Gameplay-Säulen im Fokus:

  • Gemeinsames Überleben: Erkundet die Welt komplett im Koop mit Spielern aus aller Welt. Baut gemeinsam Zufluchten, sammelt Ressourcen und trotzt den Gefahren der Natur.
  • Tiefes Bausystem: Ob eine kleine Hütte am Strand oder eine riesige, vernetzte Gemeinschafts-Festung in den Bergen – die prozedurale Welt bietet unendlich Platz für eure Kreationen.
  • Klassische Fantasy-Elemente: Die Welt ist bewohnt von verschiedenen Völkern (wie humanoiden Füchsen, Barschen oder klassischen Fantasy-Wesen) und bietet actionreiche Kämpfe mit Schwertern, Bögen und Magie.

Die Lehren aus der Vergangenheit: Warum wir optimistisch sind

Wenn man den Namen Hello Games hört, schwingt bei vielen Spielern immer noch der holprige Release von No Man’s Sky im Jahr 2016 mit. Doch genau hier liegt die größte Stärke des Studios für Light No Fire: Sean Murray und sein Team haben über fast ein Jahrzehnt bewiesen, dass sie ein Spiel durch jahrelange, kostenlose Updates in ein absolutes Meisterwerk verwandeln können.

Die Technologie hinter der prozeduralen Generierung wurde über Generationen hinweg verfeinert. Das, was wir im ersten Trailermaterial zu Light No Fire sehen – dichte Wälder, riesige Ozeane, flüssige Animationen auf dem Rücken von Flugkreaturen –, baut direkt auf diesem jahrelang erprobten Fundament auf. Hello Games weiß heute ganz genau, wie man eine prozedurale Welt baut, die sich nicht leer, sondern lebendig anfühlt.

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Das Raben-Fazit

Light No Fire ist ohne Frage einer der spannendsten und ambitioniertesten Titel der kommenden Jahre. Das Versprechen, einen echten Planeten im Maßstab 1:1 mit totaler Freiheit und Fantasy-Survival zu füllen, klingt fast zu schön, um wahr zu sein. Doch mit den Lehren aus No Man’s Sky im Rücken hat Hello Games das Zeug dazu, das Genre nachhaltig zu revolutionieren. Ein Titel, der ab sofort auf jede Wunschliste gehört – wir behalten den Horizont für euch im Auge!

Quellen: Bilder / Video