Sengoku Dynasty: „Kanata“-Update erweitert Spielwelt mit neuer Insel und Piraten

Sengoku Dynasty Keyart
(Bildquelle: Toplitz Productions)

Die Reise ist noch lange nicht zu Ende, im Gegenteil: Eigentlich beginnt sie jetzt erst richtig. Vor rund zweieinhalb Jahren startete Sengoku Dynasty mit seiner einladenden Mischung aus Open-World-Rollenspiel, Siedlungsbau und Survival-Elementen in den Early Access. Seitdem ist auf dem Weg zur Version 1.0, den anschließenden Konsolenfassungen und darüber hinaus eine Vielzahl umfangreicher Updates erschienen, die das Spiel stetig erweitert haben. Erst kürzlich brachten etwa die Updates „Mono No Aware“ und „Bushido“ zahlreiche neue Inhalte sowie frische Gameplay-Mechaniken in das Abenteuer im mittelalterlichen Japan.

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Doch all diese Erweiterungen wirken beinahe wie ein Vorspiel im Vergleich zum neuen, ab heute verfügbaren Gratis-Update „Kanata“. Mit Version 1.2 heben Entwickler Superkami und Publisher Toplitz Productions das Spiel auf ein neues Level und übertreffen den Umfang der bisherigen Updates deutlich.

Der Name ist dabei Programm: „Kanata“ lässt sich grob mit „weit entfernt“, „jenseits“ oder „darüber hinaus“ übersetzen, und genau das passiert auch im Spiel. Das Update erweitert die Welt über das Nata-Tal hinaus und eröffnet im Südwesten eine riesige, subtropische Inselregion. Diese neue Umgebung besteht aus drei großen Gebieten und bringt exotische Pflanzen, besondere Tierarten, zusätzliche Baumöglichkeiten sowie neue Gefahren mit sich. Besonders die hier ansässigen Piratenbanden stellen Spieler vor neue Herausforderungen und fordern ihre Fähigkeiten als Kundschafter, Kämpfer oder Siedlungsgründer heraus.

Darüber hinaus enthält „Kanata“ zahlreiche Verbesserungen und Ergänzungen am Gameplay für Sengoku Dynasty. Geschmeidigere Kämpfe, ein überarbeitetes Spiritualitäts-System mit vielseitigen Schreineffekten sowie Optimierungen bei Handwerk und Siedlungsverwaltung sorgen für eine noch tiefere Spielerfahrung. Besonders deutlich wird dies beim neu gestalteten Fortschrittssystem für Dörfer: Der Glockenturm fungiert nun als zentrales Element der Siedlung und kann in sieben Stufen ausgebaut werden, wobei jede Stufe neue Entwicklungsmöglichkeiten freischaltet. Zudem müssen die Glocken nicht mehr vom Abt bezogen werden, sondern lassen sich nun selbst herstellen, was die strategischen Optionen bei der Planung und Entwicklung des eigenen Dorfes deutlich erweitert.

QuelleToplitz Productions
Alex
Seit der Jugend bin ich von PC-Hardware begeistert und habe Systeme in den verschiedensten Hardware-Generationen gebaut. Mit der Zeit kamen dann auch Videokonsolen dazu. Ich bin hier eigentlich in allen Bereich aktiv. Mit einem Schwerpunkt auf Hardware.