Konami hat mit Silent Hill: Townfall den nächsten Ableger der legendären Horrorreihe vorgestellt. Entwickelt wird das First-Person-Spiel von Screen Burn und es soll noch in diesem Jahr für PlayStation 5 und PC erscheinen.
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Nebel, Isolation und eine düstere Vergangenheit
Im Mittelpunkt steht Simon Ordell, der es auf die nebelverhangene Insel St. Amelia verschlägt. Schauplatz ist ein kalter, isolierter Ort in Schottland Mitte der 90er Jahre. Dort muss Simon versuchen, „Dinge in Ordnung zu bringen“, was bedeutet, eine scheinbar verlassene Stadt zu erkunden und sich Stück für Stück mit Fragmenten seiner eigenen Vergangenheit auseinanderzusetzen. Die Atmosphäre setzt klar auf klassischen Silent Hill Horror: Einsamkeit, psychologischer Druck und eine allgegenwärtige Bedrohung im Nebel.
Bei Silent Hill: Townfall gibt es Survival mit begrenzten Mitteln
Townfall kombiniert Erkundung, Flucht und intensive Gefechte. Simon verfügt nur über eine sehr begrenzte Auswahl an Werkzeugen und Waffen. Eine besondere Rolle spielt dabei sein tragbarer CRTV-Fernseher, dessen instabile Signale offenbar eine zentrale Gameplay-Mechanik darstellen. Ausweichmanöver sollen nervenaufreibend sein, Kämpfe hektisch und brutal. Narrative Rätsel treiben die Geschichte voran und enthüllen eine Wahrheit, die sich nicht dauerhaft unterdrücken lässt.
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Ein genauer Release-Termin steht noch aus, Silent Hill: Townfall soll jedoch im Laufe des Jahres erscheinen.

